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Montag knallt "Gold" durch die Decke - 500 Beiträge pro Seite


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Viele werden jetzt fragen, woher ich diese Zuversicht
nehme.
Ist nur ein Gefühl von mir.
Meistens kann ich mich darauf verlassen.

Der hui-Index gibt mir heute schon etwas Unterstützung.

Als Goldturbo ist die "Durban" sehr interessant.

Durban steht in NY schon bei 3,6 Dollar = über
2,8 Euro.

Als Pennystock hatte ich vor 3 Tagen Cambrian und
Investika empfohlen. Beide werden hoch interessant
ab Montag.


Fakten für die nachfolgende Beteiligung
am Subranum-Projekt:

CAMBRIAN 37,5% (mit Option zur Aufstockung auf 45%)
INVESTIKA 10% (mit Option zur Aufstockung auf 45%)
IVK ist zudem mit 15% an CAMBRIAN beteiligt

- stockt IVK auf 45% am Projekt auf, und CAMBRIAN auch, dann gilt folgendes:

CAMBRIAN 45%
IVK 45%
die genaue Beteiligung von IVK an dem Projekt ergibt sich allerdings aus nachfolgender Berechnung:
(Grundbeteiligung 45% + 15%Beteiligung an CAMBRIAN -> 15% von 45% = 6,75% )
ergo besitzt IVK --> 45%+6,75%= 51,75% ! am SUBRANUM Projekt


bisherige Ankündigungen:

- man erwartet ca. 1 Mio Unzen Gold zu finden
einige Aussagen klangen optimistischer und ich denke das die entsprechenden Herrn bereits detaillierte Zahlen vorliegen haben

weiter:
- 1 Unze Gold kostet derzeit ca. $ 4o4,--
- 1 Mio Unzen bedeutet ca. $ 400 Mio Erlös

abzügl. rd. 60% für Erschliessung würde dannn
400 Mio. minus 240 Mio. = 160 Mio. Erlös ergeben.

Dann müsste jeder der rd. 500 Mio. Aktien
auf jeden Fall erheblich höher stehen als
heute.

Sagen wir mal bei 0,10 bis 0,15 Cent.

Natürlich können die Bohrungen noch viel mehr
Gold bringen und natürlich wird Gold weiter
steigen, so dass nach oben noch einige offen ist.

Risiko: Mine geht nicht in Betrieb, da die
Abbaukosten höher als die Erträge sind.


aber wenn ich mir heute die Cambrian Mining so
anschaue, wird irgendwie bei Investika tief
gestapelt.
Jetzt kann man noch in fallende Kurse in Australien
einsteigen.

Kann natürlich ab Montag kommender Woche schon
ganz anders aussehen.

Viel Glück.
das weiß doch keiner - gold kann noch auf 380 gehen, aber dennoch, ich gebe meine goldies nicht aus der hand
Bei Investika wird irgendwie noch gar nichts so recht gestapelt:

http://www.investika.com/ :

Our website is currently under development.

Das finde ich auch noch interessant:

http://www.delisted.com.au/CompanyDisplay.aspx?ID=2439&Compa…

Woher stammen eigentlich all diese interessanten Infos über Investika? :confused:
bin mit IVK 200% im plus;)
Die nächsten 200 werden folgen,
macvin,das geht manchmal schneller wie eine neue IVK Webpage zu bauen:D
Lima
Nymex gold closes at one-week high
Metals futures, mining shares climb on gold`s strength

By Myra P. Saefong, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 4:44 PM ET Feb. 6, 2004







SAN FRANCISCO (CBS.MW) -- Gold futures closed at their highest level in a week as disappointing U.S. jobs data weakened the dollar and drove investors back to metals.



CBS MARKETWATCH TOP NEWS
Preparing your portfolio for higher interest rates
U.S. stocks close sharply higher after jobs report
Micron to step up battle over camera-phone chips
U.S. payrolls up tame 112,000 as jobless rate slips
Euro, pound higher on U.S. jobs data; G-7 meeting ahead




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Gold for April delivery closed at $404.20 an ounce on the New York Mercantile Exchange, up $5.40 for the session and up $1.30 from the week-ago close.

A "sudden and unexpected 180-degree move" in the euro vs. the U.S. dollar after the release of much-anticipated nonfarm payrolls data prompted "large stops in the gold market, generating a fast and furious price recovery," said Frederic Panizzutti, an analyst at MKS Finance in Geneva.

More upside for gold prices seems "very likely," said Panizzutti.

The Labor Department reported a disappointing increase of 112,000 in nonfarm payrolls for January. The gain was the biggest in three years, but was considerably below market expectations for the creation of 150,000 or more new jobs on the month. See full story.

The data weighed on the dollar, sending it sharply lower against the euro. See Currencies Report.

Traders are watching currencies closely; finance ministers from the Group of Seven leading industrialized nations are expected to address currency concerns in a communiqué on Saturday evening. See full story. The G-7 is comprised of the United States, United Kingdom, Canada, Italy, France, Germany and Japan.

Mining indexes, other metals futures climb

Key indexes for metals mining shares, and other metals futures, followed gold higher Friday. Sector indexes ended more than 5 percent higher for the week.

A 7.1-percent rise in South African miner Durban Deep (DROOY: news, chart, profile), which closed at $3.60, led the Philadelphia Gold and Silver Index ($XAU: news, chart, profile) up 4.9 percent to close at 100.9 -- 5.6 percent above the week-ago close.

The CBOE Gold Index ($GOX: news, chart, profile) added 4.7 percent to close at 86.02, and the Amex Gold Bugs Index (HUI: news, chart, profile) reached 229.71, up 6 percent.

The two indexes, which were lifted by a 12.1-percent jump in shares of Idaho-based Coeur d`Alene Mines (CDE: news, chart, profile), closed out the week with gains of 5.3 percent, and 6.5 percent, respectively.

Back on Nymex, March silver closed up 15.5 cents, or 2.5 percent, at $6.278 an ounce.

The March copper contract climbed 0.75 cent, hitting $1.1805 per pound. It touched a six-and-a-half year intraday high of $1.186 on Thursday.

April platinum rose $10.30 to close at $826.70 an ounce, and sister metal March palladium closed at $241.55 an ounce, up 55 cents.

On the supply end, copper supplies were down 1,280 short tons at 259,567 short tons as of late Thursday, according to Nymex. Silver stocks were up 4,932 troy ounces at 124.3 million troy ounces.

Gold inventories stood at 3.37 million troy ounces, unchanged from the previous session.

Myra P. Saefong is a reporter for CBS.MarketWatch.com in San Francisco
Weltekel muss wahrscheinlich am Sonntag wieder mal über Goldverkäufe predigen....

same procedure as every year.....

TFischer
Oder das P.P.T. greift noch vorher ein.

Ansonsten müsste es gut aussehen.
Ausschnitte aus dem Live-Chat mit M. Siegel

Interessant ist die Aussage auch zu den
austr. Werten.





was halten sie von australischen werten?
MartinSiegel:
Australische Werte bleiben fundamental unterbewertet und sollten daher derzeit übergewichtet werden.
Bald300:
Sind Sie ein Anhänger der Verschwörungstheorien, die von Lips und anderen lanciert werden? Glauben Sie, dass ein Kartell existiert, welches versucht den Goldpreis " künstlich tief" zu halten?
MartinSiegel:
Ich sehe in den Ausführungen von Lips keine Verschwörungstheorie. Die Goldpreisentwicklung der letzten Jahre kann ohne die von Lips beschriebenen Einflüsse nicht vernünftig erklärt werden.
schuh:
ist es sinnvoll trotz der MWST Silber physisch zu kaufen (z.b. Kookaburra usw.)?
MartinSiegel:
Ja. Silber sollte allerdings möglichst billig in Form von Kilobarren gekauft werden.
goldiee:
was halten sie von einer altersicherung in physischen gold silber - sprich statt riester rente krügerrand und silber eagle? wie sehen sie die bewertung von gold und silber in sagen wir 40 jahren?
MartinSiegel:
Gold und Silber werden die Riesterrente sicherlich um mehrere 100 % schlagen
Wenn die USA nun offiziell an fallendem Dollar interessiert
sind, dann geht es bald wirklich rund.


Samstag, 7. Februar 2004 Berlin, 21:37 Uhr

USA lehnen Maßnahmen gegen Dollarschwäche ab
Europäer können sich auf Finanzministertreffen der G-7 im Wechselkurs-Streit nicht durchsetzen.

US-Finanzminister John Snow
Foto: dpa

Boca Raton - Die Finanzminister der sieben führenden Industriestaaten (G-7) haben sich bei ihrem zweitägigen Treffen in Florida nicht auf Maßnahmen gegen die Dollarschwäche verständigen können. US-Finanzminister John Snow bekräftigte zum Abschluss der Gespräche in Boca Raton mit seinen Kollegen aus Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich, Japan und Kanada den finanzpolitischen Kurs der Washingtoner Regierung.

Die Talfahrt der US-Währung sowie das riesige amerikanische Haushalts- und Außenhandelsdefizit waren die beherrschenden Themen der Gespräche. Mehrere europäische Finanzminister kritisierten, dass der niedrige Dollarkurs die Exportchancen und damit auch die Wachstumsperspektiven der EU-Länder behindert. Die amerikanische Seite ging auf die Bedenken der Europäer nicht ein. Washington sieht im schwachen Dollar eine Möglichkeit, die Chancen der US-Exportindustrie auf den Weltmärkten zu verbessern.

Snow verteidigte auch die Steuerpolitik der Regierung von Präsident George W. Bush. Die Steuersenkungen hätten zu erhöhten Wachstumsraten in den USA geführt, wovon wiederum die Weltwirtschaft profitiere. Snow vertrat die Ansicht, dass sich die Finanzminister der G-7 darauf konzentrieren sollten, das Wirtschaftswachstum in ihren eigenen Ländern und den Ländern der Dritten Welt zu fördern.

Die Finanzminister der G-7 erörterten auch gemeinsame Bemühungen zur Austrocknung der Geldquellen für Terroristen sowie Maßnahmen zum Wiederaufbau Afghanistans und Iraks.

Ifo-Chef fordert Intervention der EZB[/url

Der Präsident d…
Gerüchte sprechen von 1,35 Euro/Dollar wo einge-
griffen werden soll.

Der Markt wird das in den nächsten Tagen sicher
testen wollen.
Bald300:
Sind Sie ein Anhänger der Verschwörungstheorien, die von Lips und anderen lanciert werden? Glauben Sie, dass ein Kartell existiert, welches versucht den Goldpreis "künstlich tief" zu halten?
MartinSiegel:
Ich sehe in den Ausführungen von Lips keine Verschwörungstheorie. Die Goldpreisentwicklung der letzten Jahre kann ohne die von Lips beschriebenen Einflüsse nicht vernünftig erklärt werden.


Bald300 war ich. :laugh:

Das war aber nicht der letzte Chat, sondern der von vor nem Monat. Den letzten habe ich nicht beehrt.
Für alle:

Ich empfehle nur den physischen Goldkauf oder den Kauf von Goldminenaktien

Diesem Ausspruch von Siegel kann man nichts mehr hinzu-
fügen.
Sagt eigentlich schon alles Wichtige aus.
Mit der läppischen Summe von nur 30 Mrd. Euro
kann der Dollarfall gebremst werden.



Wieviel ist das Gold der Deutschen nochmal wert????
Ich glaube nur etwas mehr.




08.02.2004/16:21:44



Ifo-Präsident für EZB-Intervention bei andauernder Dollarschwäche

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) muss nach Auffassung des Präsidenten des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, bei einem andauernden Höhenflug des Euro EURUS.FX1 zu Gunsten des Dollar zu intervenieren. Dabei sollten Europas Währungshüter "den Alleingang nicht scheuen", sagte Sinn dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".
"Eine Notenbank, die abwerten will, kann sich durchaus allein gegen die Marktkräfte stemmen". Amerikanische Wissenschaftler hätten berechnet, dass eine Intervention im Umfang von 30 Milliarden Dollar ausreiche, um den Euro-Kurs nachhaltig um zehn Cent zu senken. Als kritische Grenze, von der an die EZB eingreifen sollte, nannte der Ökonom einen Euro-Wechselkurs von 1,30 Dollar.
Sinn warnte zudem davor, dass es in Europa nach der Osterweiterung der EU, wenn die Beitrittsländer ihre Währungen an den Euro koppeln, zu Währungsturbulenzen kommen könnte. "Solche Wechselkursarrangements sind, wenn der Beitritt zum Euro-Raum noch in weiter Ferne liegt, eine Einladung an Spekulanten, ständig die Bereitschaft der Notenbanken auszutesten, ihre Währungen zu verteidigen und - wenn alles in ihrem Sonne läuft - sich auf Kosten der Zentralbanken zu bereichern." Deshalb plädiere er für den raschen Beitritt der Beitrittsländer zur Währungsunion schon nach der vorgesehenen Mindestfrist von zwei Jahren./ra/DP/fat
Momentan zeigen die verbalen Sprüche der G 7
erstmal Wirkung.

Euro scheint zu fallen. Wie lange hält das aber an?????

Kürzel EURUS.FX1
Bezeichnung EUR/USD Spot
Ausgangswährung EURO
Zielwährung US Dollar
Börse S&P ComStock Composite FOREX
Datum/Zeit 08.02.04/19:54:17
Letzter Kurs 1,25850
Geld Brief
Kurs 1,25850 1,25900
Datum/Zeit 08.02./19:54 08.02./19:54
Wie: :confused:

Geht Gold Montag jetzt doch nicht durch die Decke?:confused:

Wo is die eigentlich, die Decke? :confused:
Zur Zeit wird der Dollar meines Wissens nirgends gehandelt. In Asien/Australien ist es noch Nacht und in Amerika wird sonntags nicht gehandelt.
Der ernsthafte Handel hat grad wieder begonnen, Dollar ist ein Spürchen stärker gegenüber Freitagabend, 1,2647 nun.
Gold schon bei 405 Dollar.

Dollar fällt schon wieder.

Investika + 8 % bis jetzt schon in Australien.

Umsätze von knapp 2 Mio. Stück bisher.

Durban dürfte heute durchstarten.
9 February 2004


Company Announcements
The Australian Stock Exchange Ltd.

Dear Sir

Re:Subranum Concession, Ghana — Exploration Programme

We wish to advise that we have commissioned a further exploration programme to be carried out on the above.

The programme, which has now commenced, will consist initially of geochemical sampling and trenching to the north ofthe previously identified and shallow drill-tested 6.5km geochemical anomaly. This will endeavour to source another 5-6km ofnew strike potential.

At the conclusion ofthe above, in March 2004, drilling will commence and will consist of 10,000m of RC and 1,200m of deep diamond holes. This drilling will focus on building a gold resource to JORC code.

The Company has the right to earn up to a 45% interest in the Subranum Concession.


Yours faithfully
INVESTIKA LTD.

J.B. MÄGUIRE
COMPANY SECRETARY
Aso durch die Decke, glaube ich nicht, es gibt zwei Varianten:
1 mit 65%iger Wahrscheinlichkeit
kurzfristige $ Stärke, erwartete relative Zinsentwicklung,
verbale Vorbereitung einer Leitzinserhöhung durch FED,
ostentative Stützung des $ beim G7 Treffen,
Langfrisitge Gold-Stärke ( ab Q3)
weltweiter Inflationszyklus,verzögerte Notenbankreaktionen.
Prognose
Gold bis Frühjahr bei 360-380 $
Jahresendsssstand bei $ 450
2.mit 35% Wahrscheinlichkeit,
Kurzfristige extreme $-Schwäche
€ überfliegt 1.35 Marke
EZB soll zu einer Zinssenkung gezwungen werden
Win-Win Situation.
Mittelfristige Euro - Schwäche
-Zinssenkung negativ für E
-Terminmarktpositionen sind auf schwachen $ ausgerichtet-
Prognose: -Euro auf 1.35 bei Gold 480$-
-anschl.Goldbaisse bis 380$
Was eintrifft werden wir ja erleben.
mfg hpoth:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Wende-Hals
Wende-Decke
Wende-Montag

Wer kann das alles wissen ?????
Wenigstens die Thailänder glauben an Gold.


Playing those bullion options

Published on Feb 9, 2004

Gold isn’t a fast mover when it comes to profits, but in times of uncertainty it’s a heavyweight security

Gold has been an investment instrument for centuries and its value has generally increased over the years – about 10 years ago you’d pay around Bt4,500 for a 15-gram bar, whereas earlier this year it reached a high of Bt7,900 before falling back to the present Bt7,600.

The fall, attributed to a stronger baht against the dollar, offers an opportunity for smart investors to put aside some of their money to buy gold as the price is expected to rebound.

Another reason for it being a good investment is that it can be turned into cash very easily, or kept as an ornament or jewellery.

However, you should keep in mind that gold – and especially gold bars – is not a fast mover when it comes to profits when compared to other investment vehicles, such as the stock market or debt instruments, so be careful with the amount allotted.

Additionally, if you are interested in building up a gold portfolio, you should take external factors into consideration as Thailand imports the precious metal, so international prices are the benchmark for the domestic market.

Although gold can be easily bought from goldsmith shops across the country, there are some things you should know.

Currently, there are two types of gold bullion traded on the domestic market – Swiss and local gold.

Swiss gold is of a higher quality than local gold as the former is 99.99 per cent pure, which means it is worth more. Moreover, Swiss gold guarantees the same standard and quality. Local gold, on the other hand, varies in quality from shop to shop.

If you want to buy local gold – particularly ornamental gold – well-known gold shops in the Yaowaraj area (Chinatown) can offer better value than buying from those not so well known. The price also tends to be better when buying from the larger shops, such as Tang Kang and Hua Seng Heng, as the quality of their gold is recognised elsewhere.

If you end up buying from a lesser-known shop, you should sell back to that shop as the quality might not be recognised by other dealers.

Jitti Tangsithpakdi, president of the Gold Traders Association, feels now is a good time for gold buyers due to the fall in prices after recent sharp rises.

He is bullish over the precious metal’s prospects, saying that there is an upward trend because of strong demand in the global market, so the present decline will be short-lived.

The Kasikorn Research Centre said in a recent report that global gold prices had risen since last year and were likely to continue growing this year in a light of uncertainties over the US dollar.

Low global interest rates, uncertainty over terrorist attacks, and the fragile state of the US economy – all of which are pressurising the greenback – have encouraged many global investors to shift their money into gold to mitigate risks.

Also, oil prices, which tend to be kept high, will raise concerns over rising inflation, something that can only help gold prices.

“Domestic gold prices are expected to further rise to average out at Bt7,500 per 15 grams for the first half of the year, jumping from an average of Bt7,000 last year and Bt6,500 in 2002. This shows that gold is offering a positive price trend,” the report said.

Somruedi Banchongduang

The Nation
#26
An Gold glaube ich auch, zumal wir vor Inflationsraten stehen - weltweit- die wir uns jetzt noch gar nicht vorstellen können.Alleine in Asien werden 1900 MRD$ gehalten!!! und die USA benötigen jeden Tag 2MRD$ vom Ausland,auch wird in Asien ein Bondmakrt errichtet,damit die Spargelder dort beiben.Was machen dann die Amerikaner?? wahrscheinlich ein dummes Gesicht!!Außerdem
ist die Baisse am Goldmarkt vorbei < 20 Jahre Baisse 1980-2000> Die Rohstoffmärkte werden kommen auch das Öl wird eine Schlüselfunktion erhalten.Gold strong buy mfg hpoth
Oh Mann, oh Mann, .......oh Manfred !
Wie geht es eigentlich der "kleinen" Jumbo?
J2
Der Knall durch die Decke- ist wohl nichts- ´.So schnell schießen die Preußen nicht,wenn wir nach Korrekturen,die ja bis 350$führen könnten am Jahresende bei 480$ stehen sollten wir uns alle freuen.gruß hpoth;) ;) ;) ;) ;) ;) ;)
Mit Durban war heute ja wenigstens bisher schon
etwas los, auch in NY.

Bei Investika gibt es anscheinend kein Material mehr.

ISIN AU000000IVK1
Bezeichnung INVESTIKA LTD. Registered Shares o.N.
Börse Börse Berlin-Bremen
Datum/Zeit 09.02.04/11:56:33
Letzter Kurs 0,015
Volumen/Trade 3.000
Volumen/Tag 3.000
Geld Brief
Kurs 0,018 0,000


Und bei Cambrian Mining in England geht es rund.
Zu Gold:

"Zwar bisher enttäuschend verlaufen, aber

"Noch ist nicht aller Tage abend"

Schaut euch doch den Dollar an.
Durban steht schon bei 2,90 Euro

Investika heute Morgen 8% + in Australien


Devisen: G7-Treffen bringt Euro kaum unter Druck - Dollarschwäche hält an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro EURUS.FX1 hat am Montag nach der Warnung vor exzessiven Währungsschwankungen beim mit Spannung erwartetem G7-Treffen am Wochenende nur gering an Wert verloren. Im späten Nachmittagshandel fiel die europäische Gemeinschaftswährung leicht unter 1,27 Dollar und kostete mit 1,2672 Dollar etwas weniger als zum Wochenschluss. Am Freitag hatte der Euro nach einem schwachen US-Arbeitsmarktbericht rund zwei US-Cent zugelegt und war über 1,27 Dollar gestiegen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2713 (Freitag: 1,2529) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7866 (0,7981) Euro. Das G7-Treffen hat Experten zufolge das grundsätzliche Bild an den Devisenmärkten nicht verändert. Das hohe US-Leistungsbilanzdefizit drücke weiterhin auf den Dollar.
Die leichten Kursverluste am späten Nachmittag führte Dresdner Kleinwort Wasserstein-Währungsstratege Kamal Sharma auf ein Scheitern an der mehrwöchigen Widerstandslinie bei 1,2760 Dollar zurück. "Die meisten Marktteilnehmer wollen sich zudem vor der Rede des US-Notenbankchefs Alan Greenspan vor dem US-Kongress am Mittwoch nicht zu stark gegen den Dollar positionieren."
Mittelfristig wird der Euro nach Einschätzung der Commerzbank allerdings weiter zulegen. "Der Dollar dürfte seine Abwertung weiter fortsetzen", schreibt Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch in einer Studie. In der Erklärung der G7 werden starke Kursschwankungen an den Devisenmärkten zwar ausdrücklich als "unerwünscht" bezeichnet, doch Devisenexperte Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank sieht das Ergebnis des G7-Treffens als nicht ausreichende "Verbalakrobatik" der Finanzminister.
Nach Einschätzung der meisten Experten sind weiter keine Interventionen zur Stützung des Dollar zu erwarten. DekaBank-Analyst Jens-Uwe Wächter sagte: "Wir behalten unsere Einschätzung bei, dass der US-Dollar auch in diesem Jahr abwertet. Unsere Prognose bleibt auf Sicht von zwölf Monaten bei 1,35 Dollar pro Euro." Die Deutsche Bank bestätigte am Montag ebenfalls ihre Prognose und geht davon aus, dass der Euro in den kommenden sechs Monaten auf 1,30 Dollar steigt. "Nach der rasanten Dollar-Abwertung in den vergangenen Wochen ist eine zwischenzeitliche Konsolidierung jedoch nicht auszuschließen", heißt es in einer Analyse der Bank.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6838 (0,6832) britische Pfund GBPVS.FX1, 134,43 (133,54) japanische Yen JPYVS.FX1 und 1,5688 (1,5694) Schweizer Franken CHFVS.FX1 fest. Die Feinunze Gold GLDPM.FX1 wurde in London mit 405,95 (404,25) Dollar gefixt./zb/js/
Hier geht es um Indien.

The country imports an average 1.6 tonnes of gold a day to meet more than two-thirds of its annual needs of about 800 tonnes
im US-Handel gilt
"man soll den Tag nicht vor dem Abend loben"
und wieder warten viele auf die große Konsolidierung beim POG.
Und wieder wird sie nicht kommen, wer hier glaubt, er könne noch mal bei 380.- oder gar drunter einsammeln, wird bald 430.- und > hinlatzen müssen.
Der Staatspräsident Nestor Kirchner hatte in der vergangenen Woche mit Aussagen, dass sich die Anleihekäufer in eine Art Spielkasino begeben hatten
für Aufsehen gesorgt.

Egal wie ihr das seht. Ich meine jeder soll in seiner
Anlageart glücklich werden.
Ich weiß nur, dass auf Gold verlaß sein wird.





09.02.2004/19:53:59



Argentinien weist G7-Vorwürfe im Bezug auf Verhandlungen mit Gläubigern zurück

BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Die argentinische Regierung hat die Vorwürfe der G7-Staaten über die schlechten Absichten bei den Verhandlungen mit privaten Gläubigern zurückgewiesen. Außerdem werde Argentinien mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) nur ein Abkommen abschließen, dass das südamerikanische Land für tragbar erachtet, sagte der Außenminister Rafael Bielsa der Tageszeitung "Clarin" (Montagausgabe).
Die G7-Staaten hatten Argentinien am Wochenende bei ihrem Treffen in Boca Ration nachdrücklich zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den privaten Gläubigern aufgefordert. Das hoch verschuldete südamerikanische Land hatte 2001 sowohl die Zinszahlung als auch die Tilgung für Staatsanleihen mit einem Volumen von etwas unter 100 Milliarden Dollar gestoppt.
Der Staatspräsident Nestor Kirchner hatte in der vergangenen Woche mit Aussagen, dass sich die Anleihekäufer in eine Art Spielkasino begeben hatten, den Unmut der Anleihegläubiger auf sich gezogen. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) forderte bei den anstehenden Verhandlungen über die IFW-Kredite ein härteres Durchgreifen des Währungsfonds.
Der argentinische Wirtschaftsminister trifft am Montagabend IFW-Direktor Horst Köhler, um über die aktuelle Lage zu diskutieren. Nach Einschätzung der Analysten der Banc of America könnte der IFW bald seine freundliche Haltung gegenüber Argentinien aufgeben und das Land dazu auffordern, seine störrische Haltung bei den Verhandlungen mit den privaten Gläubigern aufzugeben./FX/zb/js
Bei Investika ist der Berliner Makler über
seinen Schatten gesprungen.

Ich hätte natürlich echte Umsätze lieber gesehen.

Aber wenn kein Material mehr da ist.
Wer hätte das gedacht.

INVESTIKA LTD. Registered Shar...

Berlin-Bremen 09.02.04
19:47:40 0,018
EUR 0,00
+20,00% 0,02
0,01 3.000
0,01
INVESTIKA LTD. Registered Shar...

Frankfurt 09.02.04
19:41:36 0,018
EUR 0,00
+12,50% 0,02
0,02 0
0,02
Neuer Thread wird fällig!!!!!!!
"Investika geht durch die Decke!"
J2:D
:cry: Wo ist die Decke?:cry:

An den entscheidenden Punkten lässt uns Manfredo immer allein...:cry:
an hagentronje

bei mir hing zwar die Decke höher, aber mit
dem Tag heute bin ich zufrieden.
Schaut euch Durban, die anderen Südafrikaner
und sonst. Goldminen doch an.
Schaut euch Silber an, warum Gold prozentual viel
weniger zugelegt hat, möchte ich hier nicht näher
erläutern.

Investika wurde höher taxiert in Deutschland und
dazu noch die gute Meldung heute.

Mal sehen wie diese Story weitergeht.
Vielleicht hat der ein oder andere ja mit mir
in Australien in den letzten Tagen zu fallenden
Kursen eingebunkert. Noch ist der Kurs in
Australien supergünstig. Aber wie lange noch????
#39
Mit der Aussage auf Gold wird Verlass sein, da kann ich Dich nur unterstützen, aber ansonsten bin ich eher sehr sekptisch? mfg hpoth
Heute wieder mal auf UCL, Durban, Avgold, Harmony
achten.

Anvil laufen sowieso. Bei Investika konnte heute
nochmal günstig in Australien geordert werden.

Gold weiter strong.

Dollar??? Wie immer Richtung Süden
@macvin

Ich glaube mit Decke ist diejenige gemeint, mit der Du Dich warm anziehen solltst, wenn Dein (Ehe-)Partner davon erfährt, all Dein Geld steckt in Investika?

Vielleicht nützt es ja was, wenn Du ihr/ihm sagst: Schau Dir heute doch mal Durban, oder schau Dir heute mal Harmony oder Silber an. Oder schau`n wir mal, wann es Investika für 0,001 AUS$ gibt...

:laugh: ...nichts für ungut.
Hongk
Opec macht es der Politik nach.

Sie erzählen uns was von Bandbreiten und Ölpreisen
von 25 Dollar und verknappen die Ölproduktion
um 1 Mio. Barrel.
@Saccard,

der Hinweis auf die 13% der Deutschen beeindruckt

mich nicht. Das hatte ich schon gesehen.

Sollte aus Celtic tatsächlich was werden,

brauchen die eine Kapitalerhöhung von

100 Mio Pfund (und zusätzlich Bankkredite).

Das wird ein Hexenkesssel, da muß ich nicht

als erster drin sitzen. vielleicht wenn es sich

danach abkühlt.


Gruss

Tsuba
Die Immobilienblase in England ist auch nicht
von schlechten Eltern.

Vielleicht sieht Alan heute ja die Sache mit
der Arbeitslosigkeit in den USA als nicht so schlimm an.

Das dürfte für die Anleihen in den USA spannend
werden.
Greenspan sieht keine Probleme mit dem schwachen
Dollar.

Für die USA auch nicht.

Aber was sagt Europa dazu???


Greenspan sieht etwas stärkeren Anstieg der
Immobilienpreise. Naja, was dann wohl
die Anleihen machen.
Als ich hier auf Cambrian und Investika hingewiesen
habe, glaubten es mir viele Anleger nicht.
Cambrian ist am Durchstarten. Heute ATH

Bei Investika dürfte es jetzt bald losgehen


ISIN GB0031630527
Bezeichnung CAMBRIAN MIN ORD 20P
Börse London Domestic Trades
Datum/Zeit 11.02.04/17:30:59
Letzter Kurs 57,50
Volumen/Trade 25.000
Volumen/Tag 307.875
Geld Brief
Kurs 56,00 59,00
Volumen 0 0
Datum/Zeit 11.02./16:06 11.02./16:06
Cashlover und alle Anderen

Bei allen Werten lt. Beitrag 1 dabeibleiben.


Jetzt muß ich nochmal auf Cambrian und Investika
zurückkommen.

Schaut euch das mal an. In England war in diesem
Wert heute die Hölle los.

#245 von superman6 06.02.04 21:29:33 Beitrag Nr.: 12.081.004 12081004
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#244

Schaut euch heute Cambrian Mining an und demnächst
Investika.
Investika ist über Australien (Sydney) auch in
grösseren Mengen zu ordern.


So jetzt kommt der Hammer. Schaut euch mal Cambrian
heute an.

Über 1,2 Millionen Stück Umsatz in London. Das

gab es noch nie bei dieser Aktie.


Investika konnte man doch wirklich einige Tage
günstig einsammeln.


Und jetzt???
Mit der Sache Beitrag #1 war der Boardbeitrag

mit den 35 % Rendite gemeint.

Hier nochmal die Umsätze von Cambrian Mining
heute.

ISIN GB0031630527
Bezeichnung CAMBRIAN MIN ORD 20P
Börse London Domestic Quotes
Datum/Zeit 12.02.04/08:31:51
Letzter Kurs 57,50
Volumen/Trade 1.250.820
Volumen/Tag 1.250.820
Die Trickserei beim Dollar und Gold heute könnte
ein Vorbote von einem enormen Anstieg des Goldpreises
schon in Kürze sein.

Noch eins, Auf Bougainville mal achten.

Ich weiß noch nicht, ob der Anstieg mit der
neuen Hoffnung auf Wiedereröffnung der Mine
oder einfach damit zusammen hängt, dass es
auf der gleichnamigen Insel langsam ruhiger
wird.

Handelsplätze
Börse Datum/Zeit Akt. Kurs Diff.%
München 13.02./20:02 0,18 +17,65%
Berlin-Bremen 13.02./18:56 0,19 +33,80%
Da der Dollar Morgen wieder in Schwierigkeiten
kommen könnte, sehe ich solche Probleme für
Gold nicht.




Aus der FTD vom 16.2.2004
Edelmetalle: Spekulanten treiben Goldpreis hoch
Von Wolfgang Wrzesniok-Roßbach

Nach viel versprechendem Start haben sich die Goldhändler am Freitag ernüchtert in das Wochenende verabschiedet. Das Edelmetall hatte nach den schlechter als erwartet ausgefallenen US-Wirtschaftsdaten zunächst auf mehr als 417 $ je Feinunze zugelegt.


Nachdem auf diesem Niveau Anschlusskäufe ausblieben, büßte Gold rasch zwei Prozent seines Wertes ein und fiel in New York unter 410 $. Unter dem Strich blieb ein Wochengewinn von knapp 7 $. In den nächsten Tagen dürfte sich daran nur wenig ändern. Die vor allem spekulativ und nicht fundamental begründete Nachfrage fördert ein Marktumfeld, in dem Gewinnmitnahmen und damit heftige Rückschläge jederzeit möglich sind. Solange aber das Jahrestief von 394 $ je Feinunze nicht durchstoßen wird, bleibt der langfristige Aufwärtstrend intakt. Hält die Dollar-Schwäche an, wird sich dies auch in Kursgewinnen beim Gold niederschlagen.

Was Kurssicherungsgeschäfte angeht, befinden sich die Minen insgesamt weiter auf dem Rückzug. Die britische Beratungsfirma Gold Fields Mineral Services schätzt, dass die Geschäfte im vergangenen Quartal um 2,2 Millionen Unzen auf 69 Millionen Unzen abgenommen haben. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Zahl um immerhin zehn Millionen Unzen oder rund 310 Tonnen niedriger. Die Abnahme ist aber nicht allein auf Rückkäufe zurückzuführen. Auch das Auslaufen und die Nicht-Verlängerung fälliger Geschäfte tragen eine Mitschuld am Rückgang.



Silber verfehlt Jahreshoch


Silber legte im Zuge der Höhenflüge des Gold- und des Euro-Kurses in mehreren Wellen ebenfalls zu. Anders als Gold verfehlte Silber nur knapp das Jahreshoch bei 6,72 $ je Unze. Mehr noch als beim Gold wirkten sich beim Silber die Äußerungen von US-Notenbankchef Alan Greenspan vom Mittwoch aus, die als positiv für die weitere Wirtschaftsentwicklung und damit für die Rohstoffnachfrage interpretiert wurden.


Platin befindet sich seit der vorletzten Woche in einem stetigen Aufwärtstrend und erreichte am Freitag Höchstkurse von 852 $ je Unze. Spekulative Käufe in Verbindung mit dem schwachen Dollar waren die Hauptursache für den Anstieg, industrielle Nachfrage gab es dagegen kaum. Meldungen, wonach der südafrikanische Minenkonzern Impala Platinum (Implats) bei der Erhöhung der Produktion Fortschritte macht, wurden ignoriert. Implats will seine Ausbringung bis 2006 auf rund zwei Millionen Unzen verdoppeln. Kurzfristig sehen Händler einen charttechnischen Widerstand im Bereich von 860 $ je Unze und Unterstützung bei 838 $ und 827 $.


Der Trend beim Palladium bleibt ebenfalls aufwärts gerichtet. Hier ist die nächste charttechnische Unterstützung nach ersten Ermüdungserscheinungen in der vergangenen Woche allerdings nicht mehr weit vom aktuellen Niveau entfernt bei 236 $ je Unze. 232 $ und 223 $ wären im Falle eines Durchbruchs nach unten die nächsten Kursziele. Auf der oberen Seite gibt es einen massiven Widerstand bei 247 $.


Wolfgang Wrzesniok-Roßbach ist Produktmanager Edelmetalle/Rohstoffe bei Dresdner Kleinwort Wasserstein.

© 2004 Financial Times Deutschland
Vor einigen Tagen habe ich Investika und Cambrian
in einem Board-Beitrag beschrieben.
Es dürfte bald losgehen.

Glaubt ihr es immer noch nicht.??

Über 13 % im Plus nur heute wieder.


ISIN GB0031630527
Bezeichnung CAMBRIAN MIN ORD 20P
Börse London Domestic Trades
Datum/Zeit 16.02.04/13:20:00
Letzter Kurs 66,00 O
Volumen/Trade 50.000
Volumen/Tag 465.648
Geld Brief
Kurs 62,00 64,00
Volumen 0 0
Heute war erstmal Tournigan und Cambrian Mining
an der Reihe.

Gold steigt stetig.

Investika folgt noch.
Natürlich habt ihr recht.

412 Dollar.


Nun nochmal zu Cambrian und Investika.
Cambrian über London und Invetika über
SYD zu ordern.

wie ihr wisst hat cambrian mining eine 18% beteiligung an ivernia west(ivw.to)


schaut mal was gestern mit ivernia west passiert ist(+32%)



cambrian mining ist diese beteiligung eingegangen bei $CAN 0,04

+550% buchgewinn fuer cambrian mining!!!
17.02.2004/18:31:37



WestLB erleidet 2003 einen der größten Verluste der deutschen Bankengeschichte

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die WestLB hat im Geschäftsjahr 2003 einen der größten Verluste in der deutschen Bankengeschichte und zugleich den größten Verlust der eigenen Unternehmensgeschichte eingefahren. Wie die fünftgrößte deutsche Bank am Dienstag in Düsseldorf mitteilte, habe sich der Fehlbetrag unter dem Strich von 610 Millionen Euro im Jahr 2002 auf 2,32 Milliarden Euro nahezu vervierfacht. Der Aufwand für die Risikovorsorge stieg gleichzeitig vn 869,5 Millionen Euro auf 2,36 Milliarden Euro.
Für das laufende Jahr kündigte die WestLB ein deutliches Umsatzwachstum an. Gleichzeitig sollen die Verwaltungsausgaben gesenkt werden./rw/af
Auf Gold ist weiter verlaß.

Nur nicht abschütteln lassen.

Wenn die 416 bis 417 fallen, dann geht es
steil bergauf.


Ein Schelm der hier nicht was wittert.



Nur 0,76 % gefallen bei Riesenumsätzen.

ISIN GB0031630527
Bezeichnung CAMBRIAN MIN ORD 20P
Börse London Domestic Trades
Datum/Zeit 18.02.04/17:30:47
Letzter Kurs 65,50
Volumen/Trade 5.000
Volumen/Tag 2.254.111
Geld Brief
Kurs 64,00 67,00
A Continued Strong Bull Market


The Gold Report
February 18, 2004


www.theaureport.com



If the experts are right, the recent corrections in the major markets, including gold, may soon run their course. Key indicators point to a continued strong bull market, for both gold and silver.


“Gold has remained in a short-term correction since breaking below $420 on January 15th,” stated James Turk in the February 9 issue of The Freemarket Gold & Money Report. “It appears that the correction has just about punched itself out, which is an observation confirmed by gold’s strong price advance this past Friday.”


Pamela and Mary Ann Aden, authors of The Aden Forecast, believe that the current correction is a “technically moderate decline” and won’t last much longer. “But even if gold falls further, which it could over the next month or so, it’ll remain bullish above $365. Then once this weakness is over, it’ll likely continue up to higher highs”


The recent correction in gold prices was “normal and healthy,” say the Aden sisters, who also noted in the February issue of their newsletter that the major trends affecting the markets remain intact. “Corrections within the major trends will happen from time to time when a market goes too far, too fast, like a rubber band that’s been stretched. Remember, no market goes straight up or straight down and what we’re seeing is completely normal.”


In a mid-month update, the Aden sisters noted that the U.S. dollar had just fallen to a new low and “if it stays in new low territory, it`s headed lower. This too is a positive sign for gold.”


Indeed, trends in world currencies continue to bode well for gold, says Turk, who recommends investors continue to minimize their exposure to the US dollar and maximize their exposure to gold, and to a lesser extent, the euro and Swiss franc. Turk goes so far to as to say that the world’s monetary system is broken, and it’s “only a matter of time before it blows up.


“For this reason, if you are holding euros and Swiss francs, or any national currency for that matter, your money is at risk,” Turk warns. “And while it is of course prudent to diversify risk by holding different currencies, it is becoming increasingly less prudent to hold fiat national currencies. The alternative is to hold tangibles of all sorts, and particularly gold, the most liquid tangible of all.”


Turk also likes gold stocks, which he believes are still in a bull market, even though they have become over-bought on a short-term basis. “I continue the same policy I have been recommending since turning bullish on these stocks in October 2000 – I recommend that we continue accumulating them, month in and month out. From a long-term perspective, my recommended mining stocks are still good value, . . .”


Robert Bishop, in the February 8 issue of the Gold Mining Stock Report, offers a similar opinion. “The stocks, it seems to me, are trying to find their bottoms in this range, and that’s when I want to be spending money on gold stocks.”


Or silver stocks. Silver is poised to outperform gold this year, according to the Aden sisters. Right now, it’s due for a downward correction – which could drive the price down as low as $5.70. “Major support is at $5 and we recommend buying silver during weakness.”


Turk, who agrees that silver will continue to outperform gold this year, expects an “upward explosion in the silver price, taking silver to the $10 area.” Don’t let a short-term correction “take your eyes off the potential for much higher prices,” he says.

***
Endlich kommt Bewegung in Investika Ltd.


Code Last % Change Bid Offer Open High Low Vol
IVK 0.030 7.14% 0.029 0.030 0.029 0.031 0.029 3,689,206


Volumen von fast 3,7 Mio. Stück bisher.

Geht es endlich los??
Während der kleinen Verschnaufpause bei Gold

mal auf Union Capital achten.

Kurs 0,043 A.Dollar besagt rd. 0,027 €-Cents
hier.
In der Spitze lagen wir heute in Australien
bei 0,045 A.Dollar.
Das ergibt 0,028 Cents hier bei uns.
Heute ist Bougainville mal wieder mit Kurssteigerung
an der Reihe.

Nächste Woche auf Union Capital und Investika
achten.
Dann warten wir mal die Entwicklung heute
Nachmittag ab.

Physisch ist das Gebot der Stunde.
Gold prices fall as much as $10 an ounce

SAN FRANCISCO (AFX) -- Gold futures fell as much as $10 an ounce in afternoon trading on the New York Mercantile Exchange as the dollar gained more ground against foreign currencies. The dollar found support from news of the heightened terror alert in Japan. April gold touched a low of $400.50 an ounce, its lowest intraday level since Feb. 6. It last traded at $400.90, down $9.40.




Nachdem die 400 Dollar unterschritten sind, glaube
ich noch nicht, dass am Montag Gold durch die Decke
knallt.
Nach unten ist nicht mehr viel Luft.

Viele wurden heute erstmal abgeschüttelt. Auf Eurobasis
ist der Verlust nicht so schlimm, da der Dollar ja
auch fester notierte.

Ich bin mal auf die nächsten Wochen gespannt.
....ich bin mal auf die nächsten Wochen gespannt!:laugh:
Herrlich.
Wer ist noch gespannt?:D
J2
Trotzdem, jeden Abend einen "Manfred" und ich kann vergnügt einschlafen, was der Tag auch gebracht hat!
Bleib uns erhalten!!
J2
jeffery2

Ich denke, dass du auch bei Investika und Cambrian
dabei bist.


Betrifft: Cambrian Mining

Herzlichen Glückwunsch Mr. Sprott. Möchten Sie
vielleicht auch noch die Investika??
Lassen sie den Kleinanlegern doch auch noch
ein paar Aktien. Danke.



The Company was notified on 20 February 2004 that Sprott Asset Management Inc, a
Toronto based institution, has purchased 2,950,000 Ordinary Shares of 20p each
in the Company over the period 9 February to 18 February 2004. These shares are
held in various investments funds managed by Sprott
Ein Tip an alle Anleger:

Haltet mal die Charts der grossen Goldminen
gegen den Chart von Cambrian Mining.
Ihr werdet Erstaunliches feststellen.
Auch gegen Union Capital lohnt es sich.

Bis dann mal.
Na dann halt ich mal den Chart einer anderen Mine an den von Cambrian... (grün = CDE)



...und stelle erstaunt fest, dass CDE doch besser gelaufen ist. :eek:
Meine Vermutung, dass Gold heute schon wieder
auf bzw. über 400 Dollar krabbelt, könnte
Wirklichkeit werden.

Bezeichnung Gold Spot
Börse S&P ComStock Composite FOREX
Datum/Zeit 23.02.04/09:05:06
Letzter Kurs 400,00
Währung US Dollar
Lieber Manni

Deine Vermutungen könnten und alle reich machen -
oder auch nicht -
wer weiß ??


:kiss: :kiss: :kiss:
Die Erholung bei Gold ist schon wieder in vollem
Gange.
Heute zwischen 2,40 und 2,50 Euro lagen günstige
Einstiegskurse bei Durban.

Viele Goldwerte sind noch günstig zu haben.

Auch mein Spezialist Cambrian macht wieder
Schlagzeilen.


Company Cambrian Mining PLC
TIDM CBM
Headline Update re Ivernia West Inc
Released 14:09 24 Feb 2004
Number 7661V






RNS Number:7661V
Cambrian Mining PLC
24 February 2004


Cambrian Mining Plc (" Cambrian" or " The Company" )

24 February 2004

Conversion of loans to new equity in Ivernia West Inc

Cambrian Mining is pleased to announce that it has converted its
US$500,000 loan note from Ivernia West Inc (" Ivernia" ). The conversion terms of
US 6.5c (Canadian 8.7cents) will result in the issue of 7,692,307 new shares to
the Company. Ivernia is currently trading on the Toronto Stock Exchange at
Canadian 25 cents.

Following the issue of the new shares, the Company holds a total of 37,939,614
shares which represents 19.29% of the issued capital of Ivernia.
Ivernia West Inc. is an international base metals mining and exploration
company, with primary interest in lead and zinc, and headquartered in Toronto,
Canada. The Company`s shares are traded on the Toronto Stock Exchange, symbol
IVW. Ivernia`s principal asset is its 60% (reduces to 51%) equity interest in
the Magellan lead project in Western Australia.

For more information contact:

www.cambrianmining.com

Cambrian Mining plc Jo Malins - 020 7409 0890

Parkgreen Communications Ana Ribeiro - 0207 493 3713


This information is provided by RNS
The company news service from the London Stock Exchange

END
#81

Auch bei Investika habe ich da so eine Vermutung.

Nur ob die Ende März oder jetzt schon i.d. nächsten
Tagen eintritt, kann ich nicht abschätzen.
Physisches Gold ist sehr wichtig in dieser
katastrophalen Wirtschaftslage weltweit.
Dazu kommt noch das Verschuldungsproblem
und die Manipulationen an allen Fronten.

Eagle, Britannia, Krügerrand allesamt interessant.

Auch die Sondermünze: Belgien 100er Gold
Ausgabe 2003 liegt zwar über Goldwert aber
Auflage nur sensationelle 5000 Stück.

Noch liegt Preis knapp über 300 Euro.

Die Ausgabe 2002 liegt zwi. 500 und 750 Euro.
Diese hatte ebenfalls eine Auflage von 5000 Stück.

Schaut euch auch mal den Silberpreis heute an.
Kupfer steigt ganz schön.
Jetzt kommt noch der Goldpreis mit 393 Dollar
den Käufern entgegen.
Es wird immer schöner.

Alan will die Inflation im Auge behalten.

Der Rohstoffindex gibt es schon vor. Nur manche
wollen es nicht sehen.
Das Alan da jetzt auch auf den Zug springt. Wer
hätte das gedacht.
Glaube nicht, das Allan in seinem Alter noch auf Züge springt!
....der Goldpreis kommt manchem entgegen, er fällt manchem auf den Kopf.
Warten lohnt sich , vielleicht auch diesmal!
So, Manni, damit Du nicht immer so alleine bist!:D
J2
25.02.2004/17:00:05



Devisen: Euro sinkt nach Greenspan-Aussagen wieder unter 1,26 Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro EURUS.FX1 ist am Mittwoch nach Aussagen von US-Notenbankchef Alan Greenspan wieder unter die Marke von 1,26 US-Dollar gerutscht. Bis zum späten Nachmittag gab die europäische Gemeinschaftswährung einen Großteil ihrer Vortagesgewinne ab und sank bis auf 1,2553 Dollar. Am Dienstag hatten enttäuschende US-Konjunkturdaten den Euro noch über 1,27 Dollar getrieben. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,2629 (Dienstag: 1,2595) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7918 (0,7940) Euro.
"US-Notenbankpräsident Alan Greenspan hat im Gegensatz zu seiner Rede vor zwei Wochen keine Aussagen zur Dollarschwäche gemacht", begründete Devisenexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank die neuerliche Euroschwäche. Damit sei ein Belastungsfaktor für den Dollar weggefallen.
Insgesamt habe der Euro angesichts moderater Verbraucherpreise aus Deutschland und kritischer Aussagen von Bundeskanzler Gerhard Schröder "verstärkt mit Gegenwind zu kämpfen", sagte Fritsch. Der politische Druck auf die EZB, bei der Ratssitzung in der kommenden Woche die Leitzinsen zu senken, nehme zu. Auch die am Mittwoch veröffentlichten Inflationsdaten aus Deutschland und der Rückgang des ifo-Geschäftsklimaindex am Vortag legten eher eine Leitzinssenkung nahe. Gleichwohl rechnet Fritsch am kommenden Donnerstag mit unveränderten Leitzinsen in der Eurozone.
Bundeskanzler Gerhard Schröder dringt unterdessen angesichts der Eurostärke auf eine Zinssenkung der EZB. "Mit allem Respekt vor der Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank" bestehe "Anlass, dass man dort auch über Zinssenkungen nachdenkt", sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in einem Interview mit NDR-Info. Die Dollar-Schwäche und die daraus resultierende Stärke des Euro bereiteten Probleme im Export. Damit sollte sich die EZB "schon intensiv befassen".


Greenspan scheint sich auch zu drehen.

Auf Gold ist weiterhin verlaß.
Ob die EZB da noch unabhängig entscheiden kann.

Immer mehr Politiker fordern Zinssenkung.

25.02.2004/19:03:34



Druck auf EZB wächst - Schröder verlangt Zinssenkung

BERLIN (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) kommt unter wachsenden Druck, wegen des anhaltend starken Eurokurses EURUS.FX1 die Leitzinsen noch weiter zu senken. Am Mittwoch forderte Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) von den Währungshütern in Frankfurt, auf die Eurostärke und die negativen Folgen für den Export zu reagieren. "Mit allem Respekt vor der Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank" bestehe "Anlass, dass man dort auch über Zinssenkungen nachdenkt", sagte der Kanzler im NDR.
Der Druck auf die EZB nehme zwar zu, sagte Devisenexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank. Auch der am Mittwoch veröffentlichte deutliche Rückgang der jährlichen Inflationsrate in Deutschland und der am Vortag bekannt gegebene Rückgang des ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland legten eher eine Leitzinssenkung nahe. Gleichwohl rechnet Fritsch am kommenden Donnerstag (4. März) mit unveränderten Leitzinsen in der Eurozone. Dann kommt die Spitze der Zentralbank um EZB-Präsident Jean-Claude Trichet zu ihrer nächten Ratssitzung in Frankfurt zusammen.
GERINGERES ZINSGEFÄLLE
Der wichtigste Leitzins der EZB liegt seit Mitte 2003 auf dem ohnehin niedrigen Niveau von 2,0 Prozent. In den USA liegt der Leitzins allerdings mit 1,0 Prozent noch niedriger. Sollte die Schere nach einer weiteren Senkung in Europa kleiner werden, so die Kalkulation, könnte dies dem Dollar zu Auftrieb verhelfen.
Die EZB hat Zinssenkungen dagegen bislang mit dem Hinweis abgelehnt, dass die konjunkturellen Aussichten auch ohne einen solchen Schritt positiv seien. Negative Effekte durch die Eurostärke im Außenhandel, so bislang die Argumentation der Währungshüter, würden durch die Belebung der Weltwirtschaft wieder wettgemacht.
EURO RUTSCHT ZEITWEISE UNTER 1,25 DOLLAR
Am Mittwoch rutschte der Kurs des Euro nach einer Rede von US- Notenbankchef Alan Greenspan zeitweise unter die Marke von 1,25 Dollar. Er ist damit aber nur gut 4 US-Cent von seinem Rekordhoch Mitte Februar entfernt.
Schröder hatte bereits im Januar angesichts möglicher konjunktureller Gefahren durch den starken Euro die EZB zum Handeln aufgerufen. Er sei guter Hoffnung, dass man bei der EZB die besondere Verantwortung speziell für die Entwicklung des Zinsniveaus in letzter Zeit erhöht zur Kenntnis genommen habe, hatte der Kanzler damals gesagt. Die Handlungsmöglichkeiten für eine Reaktion auf die Euro- Stärke lägen in erster Linie bei der EZB./kf/DP/jha
Investika hat Aktien von Quicktrack Networks
verkauft.
Soll die Beteiligung an Cambrian wohl jetzt
bald aufgestockt werden?

GERSTERN ABEND PRAESENTIERTE CAMBRIAN MINING FOLGENDE NACHRICHT:





Company Cambrian Mining PLC
TIDM CBM
Headline Proposed Admiss of WCC Corp
Released 18:10 25 Feb 2004
Number 8417V






RNS Number:8417V
Cambrian Mining PLC
25 February 2004



25 February 2004

Cambrian Mining Plc (" Cambrian" or " The Company" )

Proposed admission of Western Canadian Coal Corp to AIM

Cambrian is pleased to copy the following press release from Western Canadian Coal Corp, which is listed
on the Toronto Venture Exchange. Deepgreen Minerals Corporation (a 40% subsidiary of the
Company) along with Cambrian hold approximately 52% of the issued capital of
Western Canadian Coal Corp. Cambrian is currently in the process of merging with
Deepgreen

Williams de Broe Plc to be advisor to AIM listing of Western Canadian Coal Corp


WTN 04-02 TSX-V:WTN

Proposed Admission of Western Canadian Coal Corp. to AIM

Vancouver, B.C. February 24, 2004 - Western Canadian Coal Corp. (TSX-V:WTN)
(" Western" or the " Company" ) announces its intention to admit Western to the
Alternate Investment Market of the London Stock Exchange plc (" AIM" ). Williams
de Broe Plc will advise Western on the admission. The proposed admission will be
subject to market conditions.

The Directors of Western believe that the proposed listing will be an important
step for the Company. A dual listing on the LSE and the TSX-V is expected to
help raise the profile of the Company. It is expected that the Company will
achieve a broader shareholder base and increase liquidity in trading of its
shares by attracting investors from the UK and Europe. The Directors also
believe that the listing will significantly enhance the Company`s growth
potential.

In connection with its intention to be admitted to AIM, the Company advises that
it has agreed to an equity financing, the terms and conditions of which are yet
to be finalized, and which will be subject to regulatory approvals if and as
required.

In unrelated matters, the board of directors has approved the appointment of Mr.
William Burton P.Eng. as VP Operations, effective immediately. Mr. Burton brings
extensive coal production experience to Western, including the startup of two
open pit coal mines in Western Canada. Mr. Burton contributed in senior
engineering and management roles over the past 17 years with a major Canadian
gold producer.

Western has also granted 245,000 incentive stock options at an exercise price of
$0.80 to certain officers and consultants pursuant to the Company`s stock option
plan.

Western Canadian Coal Corp. is a Vancouver based coal company with a large
portfolio of coal properties in northeast British Columbia. The Company
currently has more than 250 million tonnes of coal subject to exploration,
development and production planning, with priority on placing its Perry Creek
operation in commercial production in Q2 2006.

Charles G. Pitcher
President & C.E.O.

Contact:
Western Canadian Coal Corp.
Contact Barry Girling or Charles Pitcher, President at 604-608-2692 or
info@westerncoal.com
Website: www.westerncoal.com

The TSX Venture Exchange has not reviewed and does not accept responsibility for
the accuracy or adequacy of this release.

For further information contact

www.cambrianmining.com

Cambrian Mining Jo Malins - 0207 409 0890
Parkgreen Communications Ana Riberio - 0207 493 3713




This information is provided by RNS
The company news service from the London Stock Exchange

END





WESTERN CANADIAN COAL(52% gehoeren Cambrian Mining
Bei Durban Roodep. Deep unter 2,50 Euro
waren es Schnäppchenpreise.

Heute Abend oder Morgen können wir schon
wieder bei 2,70 Euro stehen.

Verschuldung der öffentlichen Haushalte
um 6 % in 2003 gestiegen.
Über 1300 Milliarden. Wahnsinn.

Auf Gold ist verlaß.

Investika nicht vergessen.
Schaut euch mal den Rhodium Preis heute an:

Rhodium 590.00 +50.00
Schaut euch Silber und Platin an und
auch das schwarze Gold "Öl"

Der Future auf Rohöl hat am Freitag an der Nymex ein neues Kontrakthoch erreicht. Damit ist der Widerstand bei 34 US$ gebrochen und demnächst sind höhere Notierungen zu erwarten. Spätestens bei Erreichen von 40 US$ wird der Ölpreis auch an den Aktienmärkten zum beherschenden Thema werden und wird die Aktienindices drücken. Heute interessiert sich kaum einerfür einen Anstieg um einen Dollar.
Wenn aber eine bestimme Grenze erreicht wird, dann ist
wieder von Fahrverbot, knappen Energiereserven usw. die Rede.
Deshalb ist auch auf Gold , Öl weiterhin verlaß.
Öl wird eine Schlüsselfunktion bekommen, die Rohstoffe steigen weiter aber keiner schaut so recht hin.
schönen Sonntag an alle hpoth
400 Dollar wieder im Bereich des Möglichen.

01.03.2004/12:22:06



EU: Erstmals millionenschwere Sanktionen gegen die USA in Kraft

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im größten transatlantischen Handelsstreit treten an diesem Montag erstmals Strafzölle im Millionenumfang gegen die USA in Kraft. Damit straft die Europäische Union US-Exporteure, weil die Regierung in Washington illegale Exporthilfen nicht abgeschafft hat. Die Welthandelsorganisation (WTO) hatte dafür im vergangenen Jahr grünes Licht gegeben. Dies bestätigte die EU-Kommission am Montag in Brüssel.
Es ist das erste Mal, dass die EU derartige Vergeltungsmaßnahmen gegen ihren größten Handelspartner ergreift. Die EU zahlt dagegen wegen ihres von der WTO als illegal erklärten Verbots von US-Hormonfleisch seit 1999 Strafzölle auf Exporte in die USA im Umfang von rund 116 Millionen Dollar im Jahr.
Die EU erhebt im März zunächst Strafzölle von fünf Prozent auf rund 1.600 US-Produkte. Die Zölle steigen jeden Monat um einen Prozentpunkt. Im ersten Jahr summieren sich die Sonderabgaben auf rund 290 Millionen Euro. Betroffen sind Textilien wie Anoraks oder Anzüge, Lebensmittel wie Schinken, Tomaten, Ananas oder Milchpulver, Elektrogeräte wie Kühlschränke, Papierwaren, Stahlerzeugnisse oder Atomreaktoren./cb/DP/FX/jha/rw
Hatte Inflation nicht auch schon mal was mit Gold zu tun?

01.03.2004/18:04:12



Deutsche Anleihen: Im Minus wegen wachsender Inflationssorgen in den USA

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Rentenmarkt hat am Montag nach positiv aufgenommener US-Konjunkturdaten deutlich nachgegeben. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future FGBL032004F.DTB verlor bis 17.40 Uhr 0,12 Prozent auf 115,66 Punkte. Kurz vor der Veröffentlichung der US-Daten hatte der Bund-Future noch mit 115,91 Zählern sein Tageshoch erreicht.
Anleihenexperten führten den Rückgang in erster Linie auf den US-Einkaufsmanagerindex für Februar zurück. Der am Rentenmarkt viel beachtete Preisindex stieg von 75,5 Zählern im Januar auf 81,5 Punkte und damit auf den höchsten Wert seit 1995. " Das deutet auf wachsenden Inflationsdruck hin" , sagte ein Händler. Dies habe die Anleihen belastet./rw/zb
Hallo lieber Manfred

schon wieder ein Montag ohne Knall und
ohne Decke


Es wird langweilig


:confused: :confused: :confused: :confused:
Obwohl der Goldpreis auf Dollar fällt,
stagniert er weiter auf Eurobasis.

Hoffentlich habt ihr alle schon getankt???

Auch Heizöl?
# 100

Lieber Manfred

Der Preis stagnierte auch schon,
während Gold in Dollar stieg.

Was da wohl los ist ???


:D :D :D
Das wird die Traumweld des Manfredo
aber erschüttern und völlig auf den Kopf stellen.:laugh: :laugh: :laugh:


Übrigens er hat ja nicht gesagt an welchem Montag Gold steigen wird, irgend wann an einem Montag wird Gold sicherlich steigen.;)

Salut por la ...de canut:laugh: :laugh:
Im Anhang steht, dass man 1,5% an Cambrian verkauft hat-dieses ist für mich überaschend - im Gegenzug wurden 1,1% an Deepgreen gekauft. Welche Firmenstrategie hiermit
verfolgt wird, kann ich nicht sagen.

Aber das Wichtigste ist doch die Bestätigung der Aufstockung in Raten an der Subranum-Konzession:
Für je 250 T$ wird die Beteiligung um 10% erhöht,
man müsste doch jetzt bereits die Beteiligung auf 20% erhöht haben.

Aber der absolute Hammer ist doch Folgendes:

Das Geld zur Aufstockung auf 45% ist in voller Höhe vorhanden (in Cash)!


Wir werden es erleben.
Nun mit der Decke ist es wohl noch nicht soweit, eher mit dem Boden.Aber alles nur kurzfristig. längerfristig wird das Gold noch nach oben schießen.Es braucht eben erst mal eine längere Pause dazu, vor September 04 wird es noch keine neue Hochs geben.
mfg hpoth
an hpoth

letztes Jahr war um diese Zeit auch nicht viel
los am Goldmarkt.

Aber in wenigen Wochen kann das schon wieder
ganz anders aussehen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.


03.03.2004/16:33:52



WDH/HINTERGRUND:Hoffnung auf Belebung am US-Arbeitsmarkt stoppt Euro-Höhenflug

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Hoffnung auf eine Belebung des US-Arbeitsmarktes und Spekulationen um eine Leitzinssenkung der EZB haben den Höhenflug des Euro EURUS.FX1 nach Einschätzung von Devisenexperten gestoppt. "Das Risiko für einen weiteren Kursrückgang hat sich deutlich erhöht", sagte Devisenexperte Michael Burckhart von der Landesbank Hessen-Thüringen angesichts des am Dienstag eingesetzten "freien Falls" der Gemeinschaftswährung. Am Mittwoch erreichte der Euro mit 1,2108 US-Dollar den tiefsten Stand seit drei Monaten.
Haupttriebfeder für die Erholung des Dollar sind laut Devisenexperten Spekulationen um eine Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) an diesem Donnerstag und die Hoffnung auf einen kräftigen Beschäftigungszuwachs in der größten Volkswirtschaft der Welt. Die Spekulation auf bessere Arbeitsmarktdaten an diesem Freitag stütze den Dollar zu allen führenden Währungen, sagte Devisenexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank.
TECHNIK, PSYCHOLOGIE UND POLITIK SPRECHEN FÜR DOLLAR
Auch aus Sicht von Volkswirt Rainer Sartoris von HSBC Trinkaus & Burkhardt bleibt "der Dollar auf dem Vormarsch". Kurzfristig müsse mit einer Fortsetzung der Euroschwäche gerechnet werden. "Technik, Psychologie und Politik wirken derzeit für den Dollar unterstützend", fasst Devisenstratege Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank die Stimmung der Händler zusammen. Bereits in den nächsten Tagen ist für Helaba-Experten Burckhart ein Abgleiten auf 1,17 Dollar möglich.
KNACKPUNKT ZINSGEFÄLLE
Allerdings seien die Erwartungen im Hinblick auf den US-Arbeitsmarkt "hoch gesteckt und der Handel entsprechend nervös", sagte Burckhart. Sollte der Stellenzuwachs in den USA im Februar unter 100.000 liegen, sei eine "große Enttäuschung" programmiert. Für Ökonomen ist der US-Arbeitsmarkt der fehlende Mosaikstein für das Bild einer robusten Konjunkturerholung in den USA. Das kräftige Wachstum der US-Wirtschaft in den vergangenen Quartalen hat bisher nicht zu einer nachhaltigen Wende am Arbeitsmarkt geführt. Nur bei einem dauerhaften Beschäftigungszuwachs wird die US-Notenbank aus Sicht von Burckhart die Zinswende vollziehen und die Leitzinsen wieder erhöhen.
Der Knackpunkt für die Devisenmärkte bleibt das Zinsgefälle zwischen den USA und der Eurozone. Derzeit ist der Leitzins in der Eurozone mit 2,00 Prozent doppelt so hoch wie in den USA. Der politische Druck auf die EZB war in jüngster Zeit gestiegen. So hatten sich Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und der französische Premierminister Jean-Pierre Raffarin in der vergangenen Woche für eine Leitzinssenkung ausgesprochen.
FUNDAMENTALE UNGLEICHGEWICHTE
Die Währungshüter dürften sich dem Druck nach Einschätzung der Devisenexperten aber kaum beugen. Zwar rechnen die meisten Volkswirte am Donnerstag nicht mit einer Absenkung des Leitzinses, der seit Mitte 2003 bei 2,00 Prozent verharrt. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet könnte aber Aufschluss über den künftigen Kurs der europäischen Währungshüter geben und die Bereitschaft zu einer Zinssenkung andeuten. Trichet hatte Anfang Januar mit der Warnung vor exzessiven Schwankungen an den Devisenmärkten die jüngste Euroschwäche eingeläutet. Am 18. Februar hatte der Euro mit 1,2925 Dollar ein neues Rekordhoch erreicht.
An den fundamentalen Ungleichgewichten in den USA hat sich unterdessen in den vergangenen Wochen keine grundlegende Änderung ergeben. Die Sorgen über die mittelfristige Entwicklung des US-Arbeitsmarktes sowie der Defizite im Staatshaushalt und in der Leistungsbilanz bleiben Händlern zufolge weiter bestehen. "Der Markt läuft nun Gefahr, dass er sich erneut zu sehr auf eine Seite einschießt", sagte Burckhart./jha/rw/zb --- Von Johannes Haller, dpa-AFX ---
#109 Manfred

Wie oft kommen die denn ????????????????????????

:eek: :eek: ;) ;) ;)
Schaut euch die Südafrikaner Freitagabend an.

Alle steigend.

Schlechte US-Arbeitsmarktzahlen schocken Börse

Ökonomen und Analysten hatten damit gerechnet, dass in den USA im Februar mindestens 125.000 neue Jobs entstehen. Die am Freitag veröffentlichten Zahlen lagen jedoch deutlich unterhalb der Schätzung, die Börsen drehten binnen Minuten ins Minus.



AP
US-Arbeitslose: Der Aufschwung macht sich nicht auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar
New York - Die Arbeitslosenquote in den USA ist im Februar unverändert bei saisonbereinigt 5,6 Prozent geblieben. Wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte, wurden 21 000 neue Arbeitsplätze geschaffen - weit weniger als erwartet. Im Januar waren revidiert noch 97.000 neue Stellen geschaffen worden.

Insgesamt waren nach Angaben des Ministeriums 8,2 Millionen Menschen ohne Arbeit gemeldet. Nach Angaben der Wirtschaftsagentur Bloomberg blieb die Rate gegenüber dem Januar unter anderem deshalb unverändert, weil viele Arbeitslose aufgaben und damit nicht mehr in der Statistik auftauchten. Von Reuters befragte Experten hatten im Schnitt 125.000 neue Arbeitsplätze erwartet, einige Ökonomen hatten gar ein erheblich stärkeres Jobwachstum prognostiziert.

Die Terminkontrakte auf die wichtigsten US-Aktienmarktindizes gaben unmittelbar nach Vorlage der mit Spannung erwarteten Daten kräftig nach und deuteten damit auf eine schwächere Eröffnung hin. Der Future auf den Dow-Jones-Index verlor fast 60 Punkte, der S&P-Future sank um fünf Punkte, der Nasdaq-Future gab um mehr als 13 Punkte nach. Die Kurse der zehnjährigen US-Staatsanleihen schnellten um mehr als einen vollen Punkt nach oben, die Rendite sank im Gegenzug unter 3,9 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Juli
......statistisch kommen Südafrikaner öfter als Mitteleuropäer - was das mit Aktien zu tun hat?
Nichts!:laugh:
#112
Hier geht es um Aktien.

An Alle

Nachdem Vorlauf von Freitag bin ich beim Gold- und
Silberpreis mal auf Montag gespannt.

Wenn es geht, die Originalaktien kaufen.

Physische Ware ist auch wichtig.

Grössere Silbermengen zu bekommen, wird schon
schwierig sein.

Das Drama mit den ADR`s brauch ich hier sicher
nicht nochmal zu erklären.

Alle Aktionäre die damals Central Norseman hatten,
können hiervon ein Lied singen.
Ich glaube eher, am Montag geht Silber durch die Decke.
Man sollte mal einen Silberexplosionsbegleitthread eröffnen. :D :D :D
Wer Investika und Hecla hat, kann auch bei
Silber ruhig abwarten was da kommt.

Schaut euch den Ölpreis an.
Ich habe ebenfalls vor einigen Tagen darauf hingewiesen.

Schaut euch Cambrian an.
Ich habe Anfang des Monats März darauf hingewiesen.

Schaut euch Union Capital an.
Ich habe Ende Dez. nochmal hierauf hingewiesen.

Für die Zukunft:
Schaut euch Macmin und Investika an.
Man wird staunen.
08.03.2004/17:46:26



ROUNDUP: Euro-Zentralbanken erneuern Goldabkommen - Goldkurs kaum bewegt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Zentralbanken der Eurozone sowie der Schweiz und Schweden haben ihr Goldabkommen erneuert und die Höhe der erlaubten jährlichen Verkäufe erhöht. Die jährlichen Verkäufe dürfen demnach 500 Tonnen nicht übersteigen, teilten die EZB und die Notenbanken der 14 europäischen Länder am Montag in einer gemeinsamen Erklärung mit. Das alte Abkommen, an dem auch noch Großbritannien teilnimmt, hatte die jährlichen Verkäufe aller Banken auf 400 Tonnen begrenzt.
Während der Laufzeit von fünf Jahren sollen die Goldverkäufe der Notenbanken damit insgesamt 2.500 Tonnen nicht übersteigen. Es tritt nach Ablauf des alten Abkommens am 27. September in Kraft. Nationale Quoten wurden nicht veröffentlicht. "Gold wird ein wichtiger Bestandteil der globalen Währungsreserven bleiben", heißt es in der Erklärung.
GOLDKURS KAUM VERÄNDERT
Der Goldpreis reagierte auf die Entscheidung kaum. Bis 17.40 Uhr stieg der Kurs der Feinunze Gold leicht auf 399,90 Dollar an. Die Zahlen des Goldabkommens seien im Kern nicht überraschend, sagte Gold- und Rohstoffexperte Wolfgang Wilke von der Dresdner Bank. Die Zahl von 500 Tonnen sei schon im Vorfeld gehandelt worden.
In Deutschland waren in den vergangenen Wochen immer wieder Forderungen laut geworden, Teile der Goldreserven der Bundesbank zu verkaufen und die Gelder zur Finanzierung neuer Forschungsprojekte einzusetzen. Die Bundesbank hält mit 3440 Tonnen die zweitgrößten Goldreserven der Welt.
BANK OF ENGLAND WILL NICHT VERKAUFEN
Die britische Notenbank Bank of England will keine Goldbestände verkaufen und nimmt auch nicht an der von europäischen Zentralbanken beschlossenen Verlängerung des Goldabkommens teil. Dies teilte die britische Notenbank am Montag in London mit. Großbritannien hatte seine Goldverkäufe im März 2002 abgeschlossen, nachdem die Notenbank rund 395 Tonnen in 17 Auktionen verkauft hatte.
Ihn habe die Entscheidung Großbritanniens schon überrascht, sagte Wilke. Gründe seien nicht bekannt. Großbritannien habe aber in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit seinen Goldverkäufen gemacht, da sie zum falschen Zeitpunkt getätigt worden seien./js/DP/sk
Change
Silver 7.08 +0.14
Platinum 895.00 +1.00
Palladium 258.00 -7.00
Rhodium 815.00 +65.00



Achtet auch mal auf Rhodium.
Obwohl Silber im Schlußgeschäft stark anzieht.

fällt Gold zur selben Zeit.

Wer hat denn da wieder gedrückt??????
Schaut euch union Capital z.B. mal an.

Seit Ende Dez. 2003 bis Heute schon 120 % im Plus.

Jetzt schaut euch heute mal wieder die Cambrian
Mining an.
ISIN GB0031630527
Bezeichnung CAMBRIAN MIN ORD 20P
Börse London Domestic Trades
Datum/Zeit 11.03.04/17:30:49
Letzter Kurs 63,00
Volumen/Trade 7.600
Volumen/Tag 585.130


Der Umsatz ist sehr interessant.

Was das wohl nächste Woche bei Investika gibt??
Warum war Gold heute schwächer.

Für mich ein Grund.

Die am Shorterkartell beteiligten Banken haben
heute einen stärkeren Dollar gesehen und sprechen
von einem unterbewerteten Dollar.

Im Gleichklang mußte Gold nun mal Federn lassen.

Alle die Union Capital haben, können trotzdem
heute eine Flasche Sekt aufmachen.
Keiner schaut dem Goldshorterkartell so gnadenlos auf die schmutzigen Finger wie Multimanfred mit dem goldenen P....l. (daher der Name Supersex)
Mannnnnnnnnnnnfred, Du bist Klasse!:laugh:
J2
Investika ?

Hab ich irgendwann schon mal gehört. Produzieren die Eierbecher ????????????
Bringt die 13 KW für Investika den grossen Durchbruch?

Union Capital ist ja schon super gelaufen seit
Ende Dez. 2003

Und es ist ja bald wieder ein Montag.
.......und es ist bald wieder.....
jede Woche einmal!
Was machst Du eigentlich mit dieser "Perle", für die Du doch so gnadenlos gepusht hast?

Bei hohem Umsatz seitwärts!!:laugh:
J2
Mal sehen was der heutige Tag so bringt.

Einen guten Wochenstart für alle Leser.
Nicht nur Gold auch Silber ist heute wiederum
sehr gefragt.

Cambrian Mining erreichte heute Morgen schon
wieder ein neues Top.

Wann geht es mit Investika los, das ist die
Frage???
Es schein, als wenn bei Gold wieder stark herum-
getrickst wird.


Hoffentlich verkaufen die nicht jetzt auch noch
die Goldaktien leer. (Leerverkäufe)
Hoffentlich verkaufen die nicht jetzt auch noch die Goldaktien leer

Das könnte dann doch bitter für Investika werden... :eek:
macvin

da kann ich dich beruhigen. Für Investika
nicht.

Schau dir mal Cambrian an.

ISIN GB0031630527
Bezeichnung CAMBRIAN MIN ORD 20P
Börse London Domestic Trades
Datum/Zeit 23.03.04/17:14:51
Letzter Kurs 65,00 T
Volumen/Trade 100.000
Volumen/Tag 439.208
Geld Brief
Kurs 64,00 67,00
Von den kleinen Werten im goldenen Bereich
(Explorer) halte ich jetzt nach starken Anstieg von
Union Capital weiterhin Investika für eine sehr
aussichtsreiche Sache.

Schaut euch die Cambrian Mining an.

Gebt mal bei "Google"

Investika und Subranum

ein.
Da gibt es Infos.
Herr Trichet, welcher Aufschwung???


Wo gucken die denn alle hin????


23.03.2004/20:05:06



EZB-Präsident Trichet sorgt sich um Aufschwung - `wachsam und aufmerksam`

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, hat sich besorgt über den Aufschwung in der Eurozone gezeigt. "Sollten sich unsere Erwartungen eines stärkeren Konsums der privaten Haushalte und der gesamten Inlandsnachfrage nicht erfüllen, würden wir unsere Einschätzung dementsprechend ausarbeiten", sagte Trichet dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). "Zurzeit analysieren wir die wirtschaftlichen Daten. Wir werden nach der nächsten Sitzung eine neue Analyse präsentieren."
Laut "Handelsblatt" wich Trichet einer direkten Frage nach eine Zinssenkung aus. "Wir sind wachsam und aufmerksam", sagte Trichet. In der Vergangenheit waren "wachsam und aufmerksam" im Sprachgebrauch der EZB jedoch Schlüsselwörter, mit denen oft bevorstehende Zinsänderungen angekündigt wurden, schreibt die Zeitung.
BESORGT ÜBER KONSUM
Besorgt zeigte sich Trichet vor allem über die Konsumentwicklung. "Wir stellen fest, dass das Verbrauchervertrauen heute nicht unbedingt auf einem Niveau ist, wie es die wirtschaftlichen Fundamentaldaten rechtfertigen würden", sagte Trichet. Nachdem im Konjunkturverlauf bislang sowohl die Exporte als auch die Investitionen angesprungen seien, müsse nun genau überprüft werden, ob der Konsum nachziehe, kündigte er an. Neben einer unbefriedigenden Arbeitsmarktentwicklung führte der EZB-Chef die schlechte Stimmung der Verbraucher auf eine Verunsicherung durch die von vielen europäischen Regierungen in Angriff genommenen Strukturreformen zurück.
Er betonte erneut, dass sich die EZB von Forderungen von Politikern nicht beeinflussen lasse. "Gleichzeitig sollten wir auch nichts unterlassen, nur weil wir dazu aufgefordert werden, es zu tun. Das wäre kindisch", sagte Trichet. Bundeskanzler Gerhard Schröder hatten die EZB zuletzt zu Zinssenkungen aufgefordert.
Die nächste Sitzung des EZB-Rats findet am 1. April statt. Zurzeit liegt der Leitzins bei 2,00 Prozent./js/rw
Auf jeden Fall könnte es Montag schon mal
ein neues Jahrestop geben bei Gold.

Weiter auf Cambrian und jetzt verstärkt
auf Investika achten.

ISIN GB0031630527
Bezeichnung CAMBRIAN MIN ORD 20P
Börse London Domestic Trades
Datum/Zeit 26.03.04/13:12:10
Letzter Kurs 69,50 O
Volumen/Trade 100.000
Volumen/Tag 311.791
Geld Brief
Kurs 68,00 71,00
Schrott vom Tina-Versand ...

Wer Gold in Anführungszeichen schreibt, dessen "Aktientipps" sind genauso wenig ernst zu nehmen wie der Münz-Müll.

:p
NBK
Das gab es lange nicht. Umsätze von über
3 Millionen in Sydney


INVESTIKA LIMITED




Prices are delayed by at least 20 minutes. Retrieving any price indicates your acceptance of the Conditions.

Code Last % Change Bid Offer Open High Low Vol
IVK 0.028 0% 0.027 0.028 0.029 0.029 0.028 3,200,000
von trtemann 29.03.04 09:21:51 Beitrag Nr.: 12.581.776 12581776
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben INVESTIKA LIMITED

Sieht fast so aus, als ob man Probleme bekommt den Kurs zu kontrollieren. Diesmal brauchte man schon einen 2 Mio-Trade um den Kurs wieder auf 0,028 zu bringen

Die Briefseite ist auch ziemlich leergeräumt und die Bief/Geld Seite mit jeweils 500k bei 0,027 zu 0,028 (1 Trade) ist ein Fake.

sieht aus als würde sich langsam was tun.

Tröötemann


Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


Da Cambrian weiter steigt, auf auf Investika.
Das war heute was mit Cambrian.

ATH.

Wurde Investika mit 2 Mio. Aktien noch
unten gehalten ??

Wer weiß, was dahintersteckt?
Egal was ich schreibe, es wird von bestimmten
Kreisen immer negativ beurteilt.

Liebe Anleger,

überlegt einfach mal, was in den letzten Wochen
gestiegen und was gefallen ist.

Zum Ende März könnte es bei den Edelmetallen
noch spannend werden.

Bis dann.
Der Dollar geht in die Knie
Schuld ist das Loch in der US-Leistungsbilanz

Auf Gold ist eben verlaß
Rohstoffe werden mittelfristig weiter steigen.

Allgemeiner Tenor im ZDZ "Heute Journal"

China, Indien fragen Silber, Gold
Kupfer, usw. nach.
Öl
Die Frage ist: Warum wird von Sprott Management nur Cambrian Mining gekauft und nicht Investika.

Klar ist, dass die Fonds nicht in Penny-Stocks
investieren.
Über Cambrian sind die ja überall mit dabei.


Deshalb für uns Aktionäre eine gute Chance über
IVK daran teilzuhaben.


Sprott`s Canada Stock Fund Favors Gold Bars, Cash: Taking Stock

March 31 (Bloomberg) -- Eric Sprott has transformed his Canadian Equity Fund, the best performer in Canada for the last five years, into what might be described as the Canadian Equity, Gold and Cash Fund.

Sprott, 59, is so bearish on the stock market that he won an exemption from an Ontario Securities Commission rule that prohibits mutual funds from holding more than 10 percent of assets in bullion.

The fund has 16 percent of its C$335 million ($256 million) of assets in gold bars, stored in bank vaults in Toronto. Another 27 percent is in cash.

Rising oil prices will crimp consumer spending and depress corporate earnings, ending a rally that`s lifted the Standard & Poor`s/TSX Composite Index by 35 percent in the past 12 months, in his view.

The fund owns shares of PetroKazakhstan Inc., an oil producer in Kazakhstan, and Thunder Energy Inc., a producer in western Canada. Sprott is opening a new fund in April that will focus on energy stocks.

``There`s going to be some carnage,`` he said. ``That`s what we`re trying to protect against.``

The Sprott Canadian Equity Fund returned 44 percent annually for the past five years on average, trouncing the 6.8 percent return for the S&P/TSX. The performance is the best among 512 Canadian funds tracked by Bloomberg.

Oil and Gas

Along with the gold and cash, the fund has 28 percent of assets in mining stocks and 20 percent in oil and gas companies, said Sprott, overseeing the equivalent of $1.12 billion as chief executive officer of Sprott Asset Management Inc. in Toronto. Stock investments in other industries account for the rest.

``In a really bad market sell-off, all stocks go down,`` he said. ``There`s less risk owning the metals than the stocks when things get bad, even though they don`t give you the same upside.``

Sprott began in the investment business 33 years ago as an analyst at Merrill Lynch & Co., and later ran his own securities firm. He was a bull until 1999, when he decided that too many new shares of companies were being sold. He started buying gold and miners of the metal.

In October, his fund became the first to win an exemption from the securities commission that allows it to hold up to 20 percent of assets in gold bullion.

$500 Gold?

Gold has surged 64 percent since February 2001. The rise will continue because there`s not enough supply from mines to meet demand from consumers such as jewelry makers, Sprott said.

The precious metal`s price may climb to $500 an ounce this year as investors realize the stock-market rally in the past year is a break from the declines of 2001 and 2002, not the start of a new bull market, Sprott said.

Also, he cited the weekly ABC News/Money magazine consumer confidence index as evidence that there may be a recession ahead. The index slid 18 points in eight weeks from Jan. 26 to March 15.

There have been two recessions in the U.S. since the poll`s inception in 1985: from July 1990 to March 1991, and from March 2001 to November 2001. The reading dropped 11 points in four weeks in 1989, and 14 points in nine weeks in 2001.

``It`s not difficult to imagine why a consumer would be upset these days,`` Sprott said. ``You don`t like what`s happening to you on the geopolitical front, and you don`t like what`s happening when you go to the gas pumps or get your gas bill. The jobless recovery is an element of it too.``

Raising Cash

Sprott decided the market`s losses may be so big that gold stocks wouldn`t be sufficiently safe. He expects declines to be sharp enough that investors will sell shares without considering the companies` earnings prospects.

``When there`s a steep decline, people tend to sell whatever they have to raise cash,`` he said.

He said he`s not sure how long or steep any slide might be. He attributes part of his success to ignoring benchmark indexes such as the S&P/TSX, the yardstick against which most Canadian stock-fund managers are judged. The only index he watches is the American Stock Exchange`s Gold Bugs Index, which tracks 15 gold- mining stocks traded in U.S. markets.

``We do a few things differently,`` he said. ``We don`t look at the (S&P/TSX) index, and we seriously overweight things that we believe in.`` Producers of raw materials, including metals, account for 17 percent of the S&P/TSX`s value. Energy shares account for 14 percent.

Hubbert`s Theory

Sprott said he`s starting the Sprott Energy Fund in part because crude-oil prices may surge another 69 percent, although he didn`t say by when. Crude for May delivery closed at $36.14 a barrel on the New York Mercantile Exchange yesterday.

``It`s not going to surprise us to see oil at $50 or $60 a barrel,`` he said, citing a theory called Hubbert`s Peak. The theory, as interpreted by some academics, argues that world oil production will reach a zenith next year and then decline. The projection is based on research by the late M. King Hubbert, a geophysicist for Shell Oil Co. who correctly forecast in 1956 that U.S. oil production would peak in 1970.

Higher energy costs mean less money for consumers to spend and increased cost of goods for companies. Sprott forecast that the effect may crimp earnings in all sectors.

The fund`s holdings will include PetroKazakhstan and Cameco Corp., the world`s largest producer of uranium used to generate nuclear power.

Sprott stands out in the money-management industry for his willingness to make outsized bets, according to investors such as Jim Hall, who helps oversee the equivalent of $990 million for Mawer Investment Management Inc. in Calgary.

``When he sees something, he`s not afraid to ride it,`` said Hall, who knows Sprott from his days in the brokerage business. Such big bets aren`t the norm because if the investments don`t pan out, a fund can lag competitors, said Hall.

``There`s a tremendous business risk in doing that,`` he said. ``A lot of people don`t want to bear it. His clients probably understand that.``



To contact the reporter on this story:
Matt Mossman in Toronto, or at mmossman@bloomberg.net.

To contact the editor of this story:
Phil Serafino at pserafino@bloomberg.net.
Last Updated: March 31, 2004 00:06 EST
Der Gold-Kongress 2004
Die Veranstaltung rund um das Thema Gold und andere Edelmetalle
Hilton City, München
17. April 2004


Vielleicht sollten sich alte und neue Goldanleger
diesen Termin mal merken.
Wo jeder kleine Arbeiter, Angestellte, Beamte
den kleinsten geldwerten Vorteil versteuern
muß finde ich das Nachfolgende ungeheuerlich.



Aus der FTD vom 6.4.2004 www.ftd.de/muenchau
Kolumne: Ein miserabler Notenbanker
Von Wolfgang Münchau

Ernst Welteke fehlt es an Integrität, Urteilsvermögen und intellektueller Brillanz.

Es gab Zeiten in Deutschland, da hätte kein Hahn danach gekräht, ob irgendein hoher Beamter von einer Bank zu einem üppigen Fest eingeladen wird. Wenn es allen gut geht, verzeiht man schnell. In schlechten Zeiten aber reagieren die Menschen anders. Genau das ist der Grund, warum Politiker und Beamte im Zweifel eher vorsichtig sein sollten, wenn es um die Annahme von Geschenken und Zuwendungen jeglicher Art geht. Im Zweifel zahlt man dann besser selbst. Auf jeden Fall aber sollte man selbst vermeiden, dass irgendwelche Missverständnisse auftreten können.

Ich kann nicht beurteilen, ob Bundesbankpräsident Ernst Welteke sich irgendetwas hat rechtlich zu Schulden kommen lassen, als er Silvester 2001/2002 mit Familie und Anhang in das Hotel Adlon reiste und sich eine Rechnung von über 7000 Euro von der Dresdner Bank bezahlen ließ. Aus ethischer Sicht ist die Sache allerdings eindeutig: Der Bundesbankpräsident darf nicht einmal den Eindruck der Bestechlichkeit erwecken. Sich von einer Bank einen privaten Urlaub bezahlen zu lassen ist ein ungeheuerlicher Fehltritt.

Der Vorwurf, den man Welteke machen kann, ist der fehlenden Urteilsvermögens. Es ist der schlimmste Vorwurf überhaupt, den man einem Notenbanker machen kann. Deutschland befindet sich seit drei Jahren in der Nähe des Nullwachstums. Die Arbeitslosigkeit ist hoch. Die Banken haben die mittelständischen Kredite gekürzt, und das Land ist als Ganzes bescheidener geworden. Kurzum, es ist die denkbar schlechteste Zeit für demonstrativ zur Schau gestellten Luxus.

Berechtigte Zweifel an der Integrität

Wenn ein Bundesbankchef die öffentliche Meinung derart schlecht einschätzen kann, fragt man zu Recht, ob er die wirtschaftliche Lage oder die komplexen Konsequenzen für die Geldpolitik besser beurteilt. Der Blick aus dem Hotel Adlon - und erst recht der Blick in das Hotel Adlon - sind dazu denkbar ungeeignet. In der Silvesternacht der Euro-Einführung ging es mit der Wirtschaft schon steil bergab.

Wofür bezahlt die Bundesrepublik dem Präsidenten der Bundesbank ein Gehalt von 350.000 Euro pro Jahr? Doch nur, weil man seine Integrität, seinen Sachverstand und sein Urteilsvermögen schätzt. So hofft man etwa, dass Welteke kompetent genug ist, um im Rat der Europäischen Zentralbank, dem er als Bundesbankchef angehört, die richtigen Zinsentscheidungen zu treffen. Und man hofft, dass er zur Verwendung der nationalen Goldreserven einen weisen Vorschlag im Interesse des Staates unterbreiten kann.

Welteke hat sich leider als ein schwacher Notenbanker entpuppt, zumindest im Vergleich mit seinen großen deutschen Vorgängern Karl Otto Pöhl oder Hans Tietmeyer. Ihn kümmerten die Interessen des Staates bislang weniger als die partikulären Machtinteressen der Bundesbank - egal ob es um die Frage der Bankaufsicht oder die Streitfrage um die Goldreserven ging. Welteke ist seinem großen Amt nie gerecht geworden. Er verfügt weder über großen ökonomischen Sachverstand, noch strahlt er vor intellektueller Brillanz. In der europäischen geldpolitischen Debatte spielt der deutsche Notenbanker keine ausschlaggebende Rolle. All das wäre noch in Ordnung, wenn er zumindest über persönliche Integrität verfügte. Genau daran aber kommen jetzt berechtigte Zweifel auf.

Gefährdete Unabhängigkeit

Vor Jahren sagte einmal Jacques Delors, der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission, die Franzosen glaubten an Gott, die Deutschen an die Bundesbank. Das mag zwar übertrieben gewesen sein, aber es ist etwas Wahres dran. Die Zentralbank genießt in Deutschland ein Ansehen wie in kaum einem anderen Land. Welteke hat mit seinem Verhalten nun nicht nur den Glauben der Deutschen erschüttert, vor allem hat er der Bundesbank selbst großen Schaden zugefügt. Schließlich ist die Unabhängigkeit einer Zentralbank in einer Demokratie keine Selbstverständlichkeit. Sie kann es nur geben, solange die Menschen dieser Zentralbank vertrauen.

Wenn dieses Vertrauen schwindet, ist die Unabhängigkeit sogar hochgradig gefährlich, denn Unabhängigkeit bedeutet gerade, dass man diese Leute nicht loswird. Das wiederum verpflichtet die Mitarbeiter zu einem Höchstmaß an Integrität. Wenn sie sich auf die Standards korrupter Politiker herablassen, dann brauchen sie sich nicht zu wundern, dass die Öffentlichkeit irgendwann einmal ihre Unabhängigkeit in Frage stellt. Die Gremien der Bundesbank sind jetzt in der Pflicht, in Bezug auf die Personalie Welteke die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Es gibt momentan eine Reihe wichtiger Debatten in der europäischen Geldpolitik, in der Deutschland eine führende Rolle spielen sollte, dies allerdings bislang nicht tut. Jetzt kommt noch dazu, dass unser Repräsentant bei der Europäischen Zentralbank damit beschäftigt sein wird, zunächst seinen persönlichen Ruf zu verteidigen.

Die Bundesbank war bis vor kurzem eine der großen Institutionen Deutschlands und Europas. Mit Beginn der Währungsunion hat sie an Macht verloren. Dieser Macht- und vor allem der Ansehensverlust hat sich unter der Führung Weltekes rasant beschleunigt. Heute würde man jungen Menschen nicht mehr raten, für die Bundesbank zu arbeiten. Die EZB ist der bessere Arbeitgeber. Der Adlon-Skandal wird den Ansehensverlust der Bundesbank nun weiter beschleunigen.
Schrempp/Daimler

Im ARD sprach man von einem Desaster.

Welteke - Amtsgeschäfte ruhen

Nokia - katastrophaler Ausblick

Nur einige Beispiele von Gestern/Heute.


Einzig und allein ist auf Gold weiterhin verlaß.

Bald ist ja wieder Montag.
Mal sehen was heute noch so abgeht?

So kurz vor Ostern.

Denkt an die Ware Gold. Als Osterei??
Nach dem Ende des Goldstandards im Jahre 1971 in den USA verloren die Notenbanken in den letzten Jahrzehnten das Interesse am zinslosen gelben Metall. Gibt es doch inzwischen genügend andere Instrumente, um den Geldwert stabil zu halten. Und so trugen sie in den Achtziger- und Neunzigerjahren durch rege Verkäufe ihr Scherflein zum Preisverfall bei.

Im September 1999 gab es eine überraschende Kehrtwendung: Im so genannten „Washingtoner Agreement“ erklärten 15 Notenbanken, Gold bleibe „ein wichtiger Bestandteil der gesamten Weltwährungsreserven“ und einigten sich darauf, bis 2004 nur noch geringe Mengen des Edelmetalls zu verkaufen. Maximal 400 Tonnen pro Jahr dürfen die Notenbanken auf den Markt werfen. Das würde den Preis drücken. Doch Asiens Notenbanken wollen künftig ihre Überschüsse im Außenhandel stärker in Gold statt in Dollar investieren. Grund: Sie befürchten eine massive Abwertung des Greenback.



Die Sache mit Asiens Notenbanken ist genau der Knack-
punkt, warum es mit der Edelmetallhausse u.a.
weitergeht.

Auch wenn die Notenbanker es nicht wollen.
Important Notice: Jang Group of Newspapers web site can be accessed
only by using http://www.jang.com.pk and http://www.jang-group.com

Japan may need to bolster reserves with more gold

TOKYO: Japan seems reluctant to boost its gold holdings as a way of diversifying its massive external reserves, but Tokyo may have to reconsider its stance in the future, with its reserves heavily overweight in US Treasuries.

US Treasuries are seen as among the world’s most liquid and safest sovereign securities, but financial and commodities analysts say it may be dangerous to stick to one brand, especially the bond of a country with towering twin deficits.

"We have to say that concentrating in one thing (US Treasuries) is not healthy and if the issue of diversification is raised then increasing gold should be considered," said Tatsuo Kageyama, a market analyst at Kanetsu Asset Management.

"At present Japan is not considering increasing gold, but debate about diversification should re-emerge over time and it may come to a point where Japan has to think about it seriously."

Japan’s latest reserves figures showed a record $826.577 billion at the end of March. The reserves have nearly quadrupled in the last five years.

Japan has been the world’s biggest holder of external reserves since October 1999, having nearly twice as much as number two China, which held about $426.4 billion as of November. The Ministry of Finance data showed Japan’s gold holdings at just 1.3 per cent of the total reserves, with 24.60 million ounces or 765.2 tonnes — the lowest among industrialised nations with the exception of Canada and Britain.

On Thursday, Finance Minister Sadakazu Tanigaki said he did not think it was necessary for Japan to boost the amount of gold it held in its external reserves. "I’m aware of arguments about the need to diversify our foreign exchange reserves away from US assets, but I don’t agree with calls for us to hold more gold. Some diversification may be necessary, but I don’t think Japan needs to hold more gold," he said in a speech to foreign correspondents in Tokyo.

Hiroshi Watanabe, head of the MoF’s international bureau, separately told reporters that it was not appropriate for Japan to discuss gold purchases without a review of the framework on global currency policy.

In the early 1970s many industrialised nations agreed to reduce gold holdings and the framework for that agreement still existed, Watanabe said. Japan last increased its gold reserves in May 2001, when it raised the holdings to 24.6 million ounces from 24.55 million ounces.

Japan does not disclose details of the breakdown of currencies in the reserves, but its holdings of foreign securities and deposits, about 98 per cent of the total, are widely believed to be held in US dollars.

"From the standpoint of hedging, Japan should be thinking about increasing its gold reserves," Kanetsu’s Kageyama said. Analysts also said that adding gold to its reserves could strengthen the status of the yen.

"In recent years, China has increased its reserves of gold.while Japan has kept gold reserves steady," said Akio Shibata, chief economist at Marubeni Research Institute.

"China is doing that to raise the credibility of the yuan. In Japan, the reserves held in dollars are simply too big." The United States — the world’s largest gold holder — maintains nearly 60 per cent, or 8,135.4 tonnes, of its total reserves in the yellow metal. But others say that holding gold also contains risk.

"There is an argument for diversification, but gold fluctuates and it also has risks, just like US Treasuries," said Sayuri Kawamura, a senior economist at Japan Research Institute.

"Gold is important, but it may not be efficient enough when Japan wants to use the reserves in times of crisis. Cashing in gold is also more costly. So I don’t think it’s a wise idea to hold gold in large volumes," Kawamura said.

Japan’s reluctance to bolster its gold reserves also comes as some European countries move to reduce their holdings of the yellow metal.

Central banks in France and Germany have shown interest in selling gold to fund scientific research. Germany and France are the world’s second and fourth largest holders of gold, respectively, and their interest follows a deal last month that raises the limit on gold sales by central banks in Europe to 500 tonnes a year.
Zum Schluß werden wir schon wieder bei 420 Dollar
stehen.
Nur nicht von so kleinen Ausrutschern verrückt
machen lassen.
sagt sie glaskugel!

aber vielleicht muß sie mal wieder geputzt werden.

:laugh:
#156
jetzt knallts erstmal nach unten, wo wird es aufgefangen,die Bären tanzen und jubeln, sie haben es fürs erste weidermal geschafft.Es wächst eben nicht alles zum Himmel.Aber die Umkehr kommt bald wieder nur so werden ja richtige Gewinne gemacht.In der Ruhe liegt die Kraft- auch bei den Edelmetallen.
mfg hpoth
Gegen Manipulation ist kein Kraut gewachsen.

Aber die Ware Gold ist preiswerter geworden
und das ist für alle Käufer super.

Papier gegen Gold welch ein Geschäft.
Mit einer Euro-Erholung müsste Gold eigentlich
überproportional ansteigen heute.
Mal sehen was Silber macht?
..jaja manfred :laugh: *tätschel* wird ja auch Zeit

Gegen Manipulation ist kein Kraut gewachsen

gegen superman auch nicht :laugh: :laugh:
THE GOLD-PRICE IS IRRELEVANT

By Alex Wallenwein

April 29, 2004

A1 GUIDE TO GOLD INVESTMENTS


What really matters is not the fiat-price of gold, but the gold price of fiat.

Gold is always valuable because it combines in itself many use-functions. Nothing else in this world can replace it, and therefore nothing can ultimately displace it. Gold is independent of all of the
ups and downs, the fads, the booms and the busts of the collective human psyche. It`s just there. And it`s always useful.

Paper-money, on the other hand, is extremely dependent.

It is dependent on the "faith" of the masses who use it that it will buy about the same thing tomorrow as it buys today. It is therefore dependent on the continued ability of those who issue it to instill that faith in the masses.

On top of that, it`s use-function is rather limited. When it comes right down to it, fiat has only one intended use-function (money), and a couple of unintended ones (heating fuel, wallpaper, and bathroom tissue).

Needless to say that it fulfills neither of these (intended or unintended) use-functions very well. Gold, on the other hand, fulfills virtually all of its use-functions simultaneously in a most admirable way.

There is only one problem: People are gullible.

We are only too easily fooled about what has true value and what doesn`t. And our experience with paper money proves that point beyond a reasonable doubt.

But the thirty year-plus success story of pure fiat money - against all expectations, and defiance of economic doctrines telling us of the calamities that befall any society that favors fiat money - have introduced a dynamic into the theory of money that simply cannot be denied, and that new dynamic is that.

People Demand Fiat

There`s just no two ways about it.

Since any thing`s value always depends on its usefulness to us as individuals and groups, and since fiat is in such demand, there must be at least one of the three functions of money (as a unit of account, medium of exchange, and store of value) that fiat performs exceedingly well, or the demand simply would not exist.

Certainly, deception, propaganda, force, and manipulation - and our willingness to be deceived as long as we see an advantage in it (or as long as it`s convenient for us) - have all plaid a role in the establishment of fiat as "the" medium of exchange used by all people around the entire world. However, it would be dishonest to simply claim that these are the only elements that made fiat`s long-term success possible.

Beyond the fact that rulers prefer fiat because they can control its rate of issuance, there appears to be some function that fiat obviously fulfills better than gold or silver, or at least as well. That function is its dual function as a "unit of account " and as a "medium of exchange." In short, it is its function as "currency."

It is here where those of us who advocate a full return to the use of gold as "money" need to take a step back from our acquired preferences and prejudices and realize that it was NOT just deception, propaganda, force, and manipulation that were responsible for the considerable perpetuation of fiat`s use. We have to admit that people`s demand for fiat to fulfill that function - the currency function - is, and always was - real.

The deception, coercion, and manipulation came into the picture when our would-be rulers decided to make us believe that fiat was also a good (or even an adequa