DAX+0,57 % EUR/USD+0,32 % Gold0,00 % Öl (Brent)0,00 %

Düsseldorf goes China - 500 Beiträge pro Seite


AnzeigeAdvertisement

Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Guten Abend,

nach einige Gesprächen und angesichts der Tatsache, dass es bisher kein Chinaboard hier gibt, haben sich einige zusammengeschlossen, um mehr Infos zu sammeln, bzw. zu bündeln. Wir sehen in China ein letztes riesiges Potential und wollen Anlegerperspektiven diskutieren.

Kenne Chinastocks seit 1999 und war zweimal dort. Im Mai gehts wahrscheinlich wieder rüber um die Kontakte weiter zu pflegen und auszubauen.

Wir freuen uns auf einen regen Informationsaustausch und sachliche Postings. Natürlich gehört da auch mal Spass zu;)

In diesem Sinne allen viel Erfolg und das was sich Chinesen wohl am meisten wünschen: Gesundheit und ein glückliches Leben !

Good luck

sowhat
China will von EU Status als Marktwirtschaft erhalten

PEKING (dpa-AFX) - China drängt die Europäische Union, der
Volksrepublik
den Status einer Marktwirtschaft einzuräumen. Der neue chinesische

Handelsminister Bo Xilai sprach am Montag bei einem Treffen mit

EU-Handelskommissar Pascal Lamy in Peking ferner mögliche

Entschädigungsforderungen an, die China wegen der Ausweitung der
Europäischen
Union von 15 auf 25 Mitglieder stellen könnte.


Lamy entgegnete, es sei noch "zu früh für Verhandlungen". Die
möglichen
Auswirkungen der erforderlichen Zollerhöhungen durch neue EU-Länder seien noch
unklar, zitierte ihn eine EU-Sprecherin. Zum Wunsch Chinas, als volle
Marktwirtschaft anerkannt zu werden, was Handelsvorteile und Schutz gegen
Dumpingvorwürfe bringt, sagte der EU-Handelskommissar eine weitere Prüfung zu.

Die EU studiere im September von China eingereichte Papiere zu diesem
Komplex. "Wir sind bei der Prüfung", sagte Lamy. "Wir können über den Ausgang
nicht spekulieren."/lw/DP/sit
Lufthansa und Chinas Shanghai Airlines kurz vor
Kooperations
PEKING (dpa-AFX) - Die Deutsche Lufthansa <LHA.ETR> verstärkt offenbar
ihr
Engagement auf dem Wachstumsmarkt China. Kreisen zufolge steht
Deutschlands
größte Fluggesellschaft kurz vor Abschluss eines Kooperationsabkommens mit
der
chinesischen Shanghai Airlines. Das Abkommen zur gemeinsamen Vermarktung
von
Flügen - Code Sharing - dürfte voraussichtlich im Juni bekannt gegeben
werden,
hieß es am Montag aus der Angelegenheit nahe stehenden Kreisen in Peking.


Beide Seiten befinden sich demnach in abschließenden Gesprächen zu
einem
Code Sharing auf der Strecke Schanghai-München. Stellungnahmen der
Fluggesellschaften waren zunächst nicht zu erhalten.

`VIELE GELEGENHEITEN FÜR WACHSTUM IN CHINA`

Lufthansa hat bereits ein Code Sharing-Abkommen mit Chinas wichtigster
Fluggesellschaft Air China. Die deutsche Airline hatte auch schon angekündigt,
mit regionalen Partnern den lukrativen chinesischen Binnenmarkt erschließen zu
wollen. Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber bekräftigte vergangene Woche im
Gespräch mit der "China Business Weekly", die Lufthansa habe ein sehr gutes
Verhältnis mit Air China und würde gern weitere lokale Partner finden. "Der
chinesische Markt ist so groß, dass es viele Gelegenheiten für weiteres
Wachstum gibt", sagte er.

Mit dem Sommerflugplan steuert Lufthansa von München aus die chinesischen
Städte Peking, Schanghai, Kanton und Hongkong an. Shanghai Airlines fliegt
rund 130 Strecken zu rund 50 chinesischen und ausländischen
Zielen./fy/FX/ari/mag/af
15. März 2004
19:18 MEZ China: Privateigentum in Verfassung verankert
Auswirkungen auf Kreditwesen



Peking - Als das Parlament des kommunistischen China am vergangenen Sonntag einen Meilenstein in seinem Verfassungsrecht setzte und zum ersten Mal den Schutz des Privateigentums verankerte, hätte es leicht sein können, dass der verstorbene US-Außenminister John Foster Dulles im Jenseits lächeln musste.

"Friedliche Evolution"

Dulles, der sich einst weigerte, dem chinesischen Premier Tschu Enlai die Hand zu geben, hatte in den 50ern vorausgesagt, dass China bis zur dritten oder vierten Generation seiner politischen Führer eine "friedliche Evolution" durchmachen würde. Westliche Kultur, Handel und Werte würden schrittweise den Kommunismus unterminieren, war Dulles überzeugt.

Jetzt hat diese vierte Generation nach Mao unter Präsident und Parteichef Hu Jintao und dem Premierminister Wen Jiaboa diese von Dulles vorausgesehene Entwicklung bekräftigt, indem sie den Schutz des Privateigentums in der Verfassung verankerten und es Kapitalisten - Unternehmern - ermöglichten, Parteimitglieder zu werden. Dieser Schritt wäre vor 15 Jahren, als es zum Protest und Massaker am Tiananmen-Platz kam, undenkbar gewesen.

Weit reichende Effekte

Die Verankerung des Privateigentums in der chinesischen Verfassung hat weit reichende Auswirkungen für Chinas Wirtschaft. Seit Jahresbeginn können Chinesen bausparen mit Schwäbisch Hall - obwohl bisher kein Privatbesitz an Grund und Boden möglich war und es nur langfristige Nutzungsverträge gibt; mit der Verfassungsänderung ist auch die Tür zu privatem Wohnungsbesitz geöffnet. Für die weitere Entwicklung des Kreditwesens ist rechtlich gesicherter Privatbesitz eine wesentliche Voraussetzung, da Banken dadurch künftig ihre Kredite durch Privatbesitz besichern können. (DER STANDARD Printausgabe, 16.3.2004, red, Reuters)

Anmerkung:

Leider habe ich heute auch gelesen es würden ca. 10.000 Menschen pro Jahr in China hingerichtet.
Hallo Martin,

die Meldung hatte ich gesucht. Das ist Bahnbrechend. Das Menschenrechte dort mit Füssen getreten werden, wird wohl noch eine Weile andauern. Sie arbeiten aber dran und bis zur Olympiade 2008 wird es dies nicht mehr geben. Das hoffe ich zumindest. Soviel nur zu diesem Thema.

Lasst und die Branchen finden, dann die Unternehmen, die Erfolg versprechen könnten. Natürlich auch Fonds oder Private Investitionen. Vielleicht schaut auch noch jemand hierrein, der Erfahrung dort hat und weitere Insider.

Gute N8

sowhat
SoWhat

Ein jahrtausende altes Menschenrechtsverständnis umzukrempeln bis zur Olympiade, ist reinste Utopie. Vielleicht sollte man die 10000 Hinrichtungen mal kritischer hinterfragen, da es sich wahrscheinlich kaum um Bagatellverbrechen handelt.
@cometh
Mit Sicherheit nicht bzgl. der Fälle.
Das mit dem umkrempeln seh ich etwas anders. Es ist wirklich ein Wahnsinn, wie schnell dort Dinge in die Tat umgesetzt werden.
Ein Beispiel: Beijing oder Peking besteht aus mehreren Ringen. Aus den inneren Ringen werden die Bewohnen an den Stadtrand gedrängt. Sie sind bald dabei einen Ring mit 600000 Menschen zu verlegen. Das ist fast zuviel, wie Düsseldorf Einwohner hat. Das machen die locker in ein, vielleicht zwei Wochen. Ich konnte es auch nicht glauben, ist aber so.

Somit haben wir schonmal die Bau- und Immobilienbranche.

Good luck

sowhat
Guten Morgen:)

Hier mal eine Aufstellung interessanter Chinaplays. Sicher kennen einige die meisten, aber da sind auch welche dabei, die unbekannt sein dürften.

AsiaInfo Holdings Inc (ASIA)
AsiaInfo Holdings, Inc. (Nasdaq: ASIA - News) is a leading provider of high- quality software and solutions in China. The company. AsiaInfo`s products and services cover telecom network infrastructure and application services, encompassing messaging, broadband and wireless; customer relationship management (CRM) and billing solutions; decision support systems; business intelligence (BI); and human resource management (HRM). For more information about AsiaInfo, please visit http://www.asiainfo.com .

ASE Test Inc (ASTSF)
ASE Test Limited (Nasdaq: ASTSF - News), the world`s largest independent provider of semiconductor test services. ASE Test provides customers with a complete range of semiconductor testing service, including front-end engineering testing, wafer probing, final production testing of packaged semiconductors and other test-related services. ASE Test has been quoted on Nasdaq since 1996 under the symbol "ASTSF".

ASAT Holdings Ltd (ASTT)
ASAT Holdings Limited is a global provider of semiconductor assembly, test and package design services. With 15 years of experience, the Company offers a definitive selection of semiconductor packages and world-class manufacturing lines. ASAT`s advanced package portfolio includes standard and high thermal performance ball grid arrays, leadless plastic chip carriers, thin array plastic packages, system-in-package and flip chip. For more information visit www.asat.com.


Advanced Semiconductor Engineering Inc (ASX)
The ASE Group is the world`s largest provider of independent semiconductor manufacturing services in assembly and test. As a global leader geared towards meeting the industry`s ever growing needs for faster, smaller and higher performance chips, For more information about the ASE Group, visit www.aseglobal.com.

APT Satellite Holdings Ltd (ATS)
APT Satellite Holdings Limited (APT Holdings) is a provider of satellite services throughout the People`s Republic of China (PRC) and elsewhere in the Asia-Pacific region. The Company`s customers include many international broadcasters (including Disney, HBO, Sony Pictures Entertainment, Hallmark Entertainment, Galaxy MCI Worldcom and Viacom), as well as PRC, Taiwan and Hong Kong broadcasters (including CCTV, One Leader and i-Cable).


Sinopec Beijing Yanhua Petrochemical Co Ltd (BYH)
Sinopec Beijing Yanhua Petrochemical Company Limited is a producer of resins and plastics in China. The vast majority of its products fall within three principal product groups: resins and plastics, synthetic rubber and basic organic chemical products. The resins and plastics unit manufactures and sells petrochemical products including low-density polyethylene (LDPE), polypropylene, high-density polyethylene, polyester chips and polystyrene.


Brilliance China Automotive Holdings Ltd (CBA)
Brilliance China Automotive Holdings Ltd. manufactures and sells minibuses and sedans in China through its subsidiary, Shenyang Automotive, whose principal products are the deluxe minibus, the mid-priced minibus and the Zhonghua sedan, along with mid-priced minibuses. Web Site: http://www.brillianceauto.com

China Eastern Airlines Corporation Ltd (CEA)
China Eastern Airlines Corporation Ltd. is an air carrier in China serving Shanghai, China`s eastern gateway. Web Site: http://www.ce-air.com/cea/en_US/homepage


CNOOC Ltd (CEO)
CNOOC Ltd. is an oil and gas company engaged in the exploration, development, production and sale of crude oil and natural gas primarily offshore China. The Company is a producer of crude oil and natural gas offshore China. Web Site: http://www.cnoocltd.com/

Chinadotcom Corp (CHINA) Chinadotcom corporation (Nasdaq: CHINA; Website: www.corp.china.com) is a leading integrated enterprise software and mobile applications company focused on China and internationally. The company has over 1,000 employees with operations in over 14 countries. For more information about chinadotcom corporation, please visit the website http://www.corp.china.com .

China Mobile (Hong Kong) Ltd (CHL)
China United Telecommunications Corp is China`s second-largest mobile phone operator.

China Unicom Ltd (CHU) China United Telecommunications Corp is China`s largest mobile phone operator.

DF CHINA TECH (DFCT)

China Technology Inc. is engaged in the business of converting jumbo tissue rolls into consumer-grade hygienic tissue products and marketing such products.

HSBC HOLDINGS (HBC) HSBC Holdings plc is a banking and financial services organization. The Company`s network is comprised of over 9,500 offices in 80 countries and territories in Europe, the Asia-Pacific region, the Americas, the Middle East and Africa. Web Site: http://www.hsbc.com/

 

HIGHWAY HLDG (HIHO) Highway Holdings produces a wide variety of high-quality metal parts and components for blue chip original equipment manufacturers. It also manufactures watches, clocks and clock movements for sale under the company`s own Kienzle Uhren brand name, as well as for unaffiliated clock companies. Additionally, Highway Holdings manufactures finished products, including single-use and 35mm cameras and other products. The company is headquartered in Hong Kong and operates manufacturing facilities in Shenzhen province of the People`s Republic of China. Web Site: http://www.highwayholdings.com


HUANENG POW INTL (HNP) Huaneng Group is the parent of Huaneng Power International Inc. (NYSE:HNP - News) , which is listed in Hong Kong and New York. Company Web site: http://www.chng.com.cn

ICABLE COMMS (ICAB) i-CABLE Communications Limited is a pay-television programming operator and service provider in Hong Kong. Web Site: http://www.i-cablecomm.com/

JILIN CHEMICAL(JCC) Jilin Chemical is one of the largest producers of basic chemicals and chemical raw materials, and one of the largest diversified chemical enterprises in the PRC. Its primary business comprises the production of petroleum products, petrochemical and organic chemical products, synthetic rubber products, chemical fertilizers and other chemical products. Web Site: http://www.jcic.com.cn

MACRONIX ADR (MXICY) Macronix makes specialty memory chips for a variety of devices, including electronic game machines. Web Site: http://www.macronix.com


PAC INTERNET (PCNTF) PacNet (Nasdaq: PCNTF - News) is Asia`s largest telco-independent Internet Communications Service Provider by geographic reach with operations in Singapore, Hong Kong, the Philippines, Australia, India, Thailand and Malaysia. In 1999, the Group became the first Asian Internet company to successfully list on the NASDAQ stock exchange. PacNet delivers a range of end-to-end Internet access and value added services that enhance the lifestyles and workstyles of its corporate and consumer customers. PacNet is headquartered in Singapore. More information at www.pacnet.com.

PCCW LIMITED (PCW) PCCW Ltd. is a telecommunications service provider in Hong Kong. Web Site: http://www.pccw.com

PETROCHINA ADR (PTR) PetroChina Company Limited is engaged in a range of petroleum-related activities, including the exploration, development, production and sale of crude oil and natural gas; the refining, transportation, storage and marketing of crude oil and petroleum products; the production and sale of basic petrochemical products, derivative chemical products and other chemical products, and the transmission of crude oil, refined products and natural gas, as well as sale of natural gas. Web Site: http://www.petrochina.com.cn/

ASIA SATELLI ADR (SAT) Formed in 1988, Asia Satellite Telecommunications Company Limited (AsiaSat), the leading regional satellite operator in Asia, serves over two- thirds of the world`s population with its satellites, AsiaSat 2, AsiaSat 3S and AsiaSat 4. The AsiaSat satellite system provides services to both the broadcast and telecommunications industries. Web Site: http://www.asiasat.com

SUNDAY COMMS (SDAY) SUNDAY Communications Limited (SUNDAY) is a developer and provider of wireless communications and data services, including the sales of mobile phones and wireless data services, in Hong Kong. Web Site: http://www.sunday.com/

SINOPEC (SHI) Sinopec Shanghai Petrochemical Co. Ltd. is a petrochemical company in China. The Company`s highly integrated petrochemical complex processes crude oil into a broad range of products in four major product areas: synthetic fibers, resins and plastics, intermediate petrochemicals and petroleum products. Web Site: http://www.spc.com.cn/

SINA CP (SINA) China-focused online media company Sina.com

CHINA PETROLEUM (SNP) China Petroleum & Chemical Corporation (Sinopec) is an oil and energy company that, through its subsidiaries, is engaged in fully integrated oil and gas and chemical operations in the People`s Republic of China (the PRC). Web Site: http://www.sinopec.com.cn/

TAIWAN SEMI (TSM) Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Ltd. manufactures semiconductors using its advanced production processes for customers based on their own or third parties` proprietary integrated circuit (IC) designs. Web Site: http://www.tsmc.com.tw/

UNITED MICROELEC (UMC) UMC (NYSE: UMC, TSE: 2303) is a leading global semiconductor foundry that manufactures advanced process ICs for applications spanning every major sector of the semiconductor industry. UMC delivers cutting-edge foundry technologies that enable sophisticated system-on-chip (SOC) designs, including 90nm copper, 0.13um copper, embedded DRAM, and mixed signal/RFCMOS. UMC is also a leader in 300mm manufacturing; Fab 12A in Taiwan is currently in volume production for a variety of customer products, while Singapore-based UMCi has just entered volume production. UMC employs over 8,500 people worldwide and has offices in Taiwan, Japan, Singapore, Europe, and the United States. UMC can be found on the web at http://www.umc.com.


QIAO XING UNIV (XING) In August 1995, Qiao Xing Universal Telephone, Inc. became one of the largest and first telephone manufacturers in China to receive the ISO9001 Quality System Accreditation award. The Company currently produces over 200 models of corded and cordless telephones and distributes such products through an extensive network of more than 3,500 retail stores throughout China. In May 2002, Qiao Xing`s 80 percent owned subsidiary Qiao Xing Mobile Communication Co., Ltd. acquired a 65 percent interest in CEC Telecom Ltd (CECT), which was formally approved by all the necessary government authorities on 8 Feb 2003. For more details, please visit www.cosun-xing.com.

YANZHOU ADR (YZC) Yanzhou Coal Mining Company Ltd. is engaged in underground mining, preparation and sale of coal. Web Site: http://www.yanzhoucoal.com.cn/


CHINA SOUTH AIR (ZNH) The largest airline in The People`s Republic of China for the past 24 years, China Southern Airlines, www.cs-air.com/en, connects more than 80 cities around the globe. Major business and vacation destinations served in China include: Beijing, Chengdu, Guangzhou, Guilin, Hong Kong, Kunming, Shanghai, Shenzhen and Wuhan; as well as international service, including: Amsterdam, Bangkok, Fukuoka, Hanoi, Ho Chi Minh City, Islamabad, Kuala Lumpur, Jakarta, Los Angeles, Manila, Melbourne, Moscow, Osaka, Penang, Phnom Penh, Seoul, Singapore, Sydney and Tokyo. China Southern Airlines (NYSE:ZNH - News; HKSE:1055), www.cs-air.com/en,

CITY TELECOM (CTEL) City Telecom (H.K.) Ltd. is engaged in the provision of international telecommunications services in Hong Kong, Japan and Canada, and fixed telecommunications network services in Hong Kong and Canada. Web Site: http://www.ctihk.com

NEW DRAGON ASIA (NWD) Headquartered in Hong Kong, New Dragon Asia Corp. is engaged in the milling, sale and distribution of flour and related products, including instant noodles, to retail and commercial customers throughout China. The company markets its well-established product line through a network of 200 key distributors and 20 regional offices in 27 Chinese provinces with an aggregate production capacity of approximately 175,000 tons of flour and more than 110 million packages of instant noodles. Web Site: http://www.newdragonasia.com/

GigaMedia Ltd (GIGM) GigaMedia Limited (NASDAQ: GIGM - News) is a diversified provider of entertainment services in Taiwan. The Company`s online/offline business model provides the Company multiple distribution channels, deep customer relationships and the ability to meet future market demands as technology drives new media and entertainment industry change.In addition, the Company offers interactive Chinese-language multimedia Web sites through its Web destination http://www.gigigaga.com.

Zi Corp (ZICA) Zi Corporation (www.zicorp.com) is a technology company that delivers intelligent interface solutions to enhance the user experience of wireless and consumer technologies. The company`s intelligent predictive text interfaces, eZiTap(TM) and eZiText, allow users to personalize the device and simplify text entry providing consumers with easy interaction for short messaging, e-mail, e-commerce, Web browsing and similar applications in almost any written language. eZiNet(TM), Zi`s new client/network based data indexing and retrieval solution, increases the usability for data-centric devices by reducing the number of key strokes required to access multiple types of data resident on a device, a network or both. Zi supports its strategic partners and customers from offices in Asia, Europe and North America. A publicly traded company, Zi Corporation is listed on the Nasdaq National Market (ZICA) and the Toronto Stock Exchange (ZIC).

Ctrip.com (CTRP) Ctrip.com International, Ltd. is a leading consolidator of hotel accommodations and airline tickets in China. Ctrip aggregates information on hotels and flights and enable customers to make informed and cost-effective hotel and flight bookings. Ctrip targets primarily business and leisure travelers in China who do not travel in group. These travelers form a traditionally under-served yet fast-growing segment of the China travel industry. Since its inception in 1999, Ctrip has experienced substantial growth and become one of the best-known travel brands in China.

Guangshen Railway Co Ltd (GSH) Guangshen Railway Company Limited is mainly engaged in the railway passenger and freight transportation business between Guangzhou and Shenzhen and certain long distance passenger transportation services.Web Site: http://www.gsrc.com/

Zindart Ltd (ZNDT) Zindart is a global national manufacturer, supplying a wide range of plastic, die-cast and paper products, both under its own brands and for large consumer products companies. Zindart`s operating divisions include Corgi Classics Limited, Hua Yang Printing Holdings Company and Zindart Manufacturing. Corgi Classics Limited produces a high quality line of die-cast replica items sold through retail channels in the United Kingdom and the United States. Hua Yang Printing Holdings Company produces high-quality books and specialty packaging. Zindart Manufacturing provides both product design and quality turnkey manufacturing for well-known multi-national companies that offer branded products requiring rapid, high-volume delivery.

China Life Insurance Co Ltd (China) (LFC) China Life Insurance (HKSE:2628.HK - News; NYSE:LFC - News), the nation`s largest life underwriter, listed in Hong Kong and New York in the world`s largest initial public offering in 2003. ($1=8.277 Yuan)

INTAC International (INTN) INTAC International, Inc. is focused on the exploitation of strategic business opportunities available in China and the Asia-Pacific Rim. INTAC is refocusing its business plan from the traditional distribution of premium brand wireless handsets to Beijing Intac Purun Educational Development Ltd., its new Internet portal business in mainland China. INTAC maintains offices in China (Hong Kong, Beijing and Tianjin), Germany (Frankfurt) and the United States (Dallas).


Good luck

sowhat
Aus dem Börsenbericht vom Freitag:

Einen der wenigen Gewinner unter den Standardwerten kann heute der grösste chinesische PC-Hersteller Legend Group mit einem Aufschlag von satten 3,45 % auf 3 Hong Kong Dollar stellen. Hier honorieren die Anleger vor allem zusätzlich zu den starken Abschlägen der Vorwoche, dass das Management die Entlassung von 600 Angestellten als Auftakt für eine neue starke Wachstumsiniative erklärt hat.

Die Musik spielte heute aber bei den chinaffinen Rohstoffwerten. Hier verfielen die Anleger förmlich in einen Kaufrausch, nachdem der chinesische Stahlproduzent Chongqing Iron über eine Verdoppelung seines Gewinnes in 2003 wegen einer enormen chinesischen Nachfrage berichten konnte. Chongqing Iron konnte daraufhin um sensationelle 18,18 % auf 5,20 Hong Kong Dollar zulegen, nachdem der Titel schon im letzten Jahr mit einem sagenhaften Jahresgewinn von 200 % hatte aufwarten können.


Weniger Gefallen fanden die Anleger im Zuge eines aus der Sicht der Mehrzahl der Anleger wenig attraktiven Geschäftsmodells am Börsenneuling Tom Online (A0B893). Die Onlinetochter von tom.com , die gestern erstmals in Hong Kong am Wachstumsmarkt für Hochtechnologiewerte "Growth Enterprise Market " (GEM) notiert wurde, machte auch heute den Anlegern trotz hoher Chinaaffinität keine Freude. Tom Online (A0B893) büsste heute noch einmal um 2,86 % auf 1,36 Hong Kong Dollar ein, nachdem der Wert schon gestern enorm nachgegeben hatte. Tom Online (A0B893) war gestern zu 1,50 Hong Kong an den Markt gebracht wurden.

Die Mutter tom.com , die von vielen Marktteilnehmern im Vorfeld als IPO-Gewinner der eigenen Tochter gesehen worden ist schliesst sich, wie schon gestern, dem Abwärtstrend ihrer Tochter erneut an.

tom.com verliert 3,49 % auf 2,075 Hong Kong Dollar. Einzig erfreulich ist die Tatsache, dass sich damit tom.com von seinen bei 1,96 Hong Kong Dollar markierten Tagestief deutlich wieder erholen konnte.


Keine gute Figur kann heute auch Softbank Investment HK abgeben. Hier straften die Anleger den Wert im allgemein leichteren Umfeld um 2,59 % auf 0,113 Hong Kong Dollar ab.

Quelle: http://de.biz.yahoo.com/040312/126/3xkpi.html

Good luck

sowhat
Reuters
China Retail Sales, Foreign Investment Up
Monday March 15, 2:37 am ET
By Scott Hillis


BEIJING (Reuters) - China`s retail sales, which Beijing hopes will play a larger role in driving economic growth, were 10.5 percent higher in the first two months of 2004 than a year earlier, powered by buying of cars and mobile phones.
ADVERTISEMENT


Also, foreign direct investment (FDI) in China in February rose a modest five percent from a year earlier, to $4.2 billion, as overseas businesses kept up their march into the booming economy.

The sales figures released on Monday showed a slightly slower growth rate than in December data, supporting a view from some analysts the economy may avoid overheating and resurgent inflation.

Still, many say Chinese should spend more if economic growth is to rely less on state spending and investment.

"The reason why consumer spending is still not strong enough, I think, is because China overall still suffers from an over-investment and under-consumption problem," said Citigroup economist Yiping Huang. "Improvement can only be gradual, though I think it`s happening now."

At the opening of the annual session of parliament this month, Chinese Premier Wen Jiabao called for expanding consumer credit and boosting consumer confidence.

"Balancing investment and consumption is an important aspect of this year`s work for macro-control. Consumption occupies too small a proportion of China`s GDP," Wen said.

UNCERTAINTY

But Beijing may have little power to convince people to buy in the face of rising unemployment and wrenching economic change.

"Do you really want to go spend like crazy if, tomorrow, you don`t know how much your kid`s education is going to cost or what your pension will be?" said HSBC economist Qu Hongbin.

The State Statistical Bureau combined data for January and February to smooth out distortions from the "Golden Week" Lunar New Year holiday, which came in January this year but February last year.

Sales were 878.1 billion yuan ($106 billion) in the two months. The 10.5 percent increase compares with a rise of 10.9 percent in the year through December. They were up 9.1 percent for the whole of last year from 2002.

China`s economy rose 9.1 percent in 2003, but Wen and other policy makers have charted slower growth this year to focus on problems like a growing wealth gap and rising inflation.

Fears have arisen in recent months that inflation could make a comeback in the world`s sixth-biggest economy.

In January, consumer prices were up 3.2 percent from a year earlier, the highest annual inflation rate in nearly seven years. Prices in February were up 2.1 percent from a year ago.

But the rise has mostly come from soaring food prices, with prices of manufactured goods falling almost across the board amid rapid industrial expansion that has some economists worried about over-investment.

FDI RISES

Car sales were 60 percent higher in the two months than a year earlier, while sales of telecoms equipment, including mobile phones, one of China`s hottest consumer items, rose 61 percent.

Cars, petrol and telecoms amounted to just 6.5 percent of total sales, but accounted for nearly a quarter of sales growth.

China`s strong economy and cheap labor have also made it a magnet for foreign investors, who pumped in $8.3 billion in the first two months, up more than 10 percent from the same period last year.

Contracted investment, watched by some as an indicator of future trends, was $19.1 billion in January-February, up nearly 35 percent from a year earlier.

China drew $53.5 billion in FDI in 2003, up just 1.4 percent from 2002 due in part to the SARS outbreak that led to some contract signings being delayed or canceled.

Foreign firms have flocked to China to set up factories to export goods, and a growing number have been targeting the domestic market`s increasingly wealthy consumers. (US$1=8.28 Yuan) (Additional reporting by Lee Chyen Yee in Shanghai and Juliana Liu in Beijing)


Good luck

sowhat
+++ General Motors beliebt bei Maos Erben +++

General Motors (NYSE) konnte im vergangenen Jahr in China seinen Gewinn auf 437 Millionen US-Dollar verdreifachen. Im gesamten asiatischen Markt verdiente der US-Automobilkonzern 2003 rund 577 Millionen Dollar. Im laufenden Geschäftsjahr will General Motors in der Region einen Gewinn von 700 bis 800 Millionen Dollar einfahren
Datum: 16.03. 09:31 LG Electronics: China Wachstumsmotor Nr.1
LG Electronics: China Wachstumsmotor Nr.1

Südkoreas Elektronikhersteller LG Electronics weist für das China-Geschäft 2003 einen Umsatz von US$7 Milliarden aus. Laut Son Jinbang, President von LG Electronics (China) Co Ltd, ist China nun die wachstumsstärkste Region des Unternehmens. Der operative Umsatz lag im Jahr 2002 noch bei US$4 Milliarden, 1993, beim Eintritt LGs in China, waren es noch US$75 Millionen.


Denkt auch mal über Klimageräte nach. In Peking ist in jeder Wohnung eines Hochhauses solch ein Gerät. Mitsubishe und Samsung hab ich da meist gelesen.

Good luck

sowhat
GM: Gewinnn im China-Geschäft steigt 2003 um über 200% auf 437
Mio D
SCHANGHAI (dpa-AFX) - Der weltgrößte Autobauer General Motors Co. (GM)

<GM.NYS> <GMC.FSE> (GM) profitiert immer deutlicher von seinem
Chinageschäft.
Wie GM der US-Börsenaufsicht SEC mitteilte, sei der Gewinn wegen der
starken
Nachfrage im vergangenen Jahr um 207 auf 437 Millionen Dollar gestiegen.
China
ist derzeit der stärkste Wachstumsmarkt in der Autobranche. Im vergangenen

Jahr steigerte GM hier den Absatz um 46,4 Prozent auf 386.710 Fahrzeugen
und
kam so auf einen Marktanteil von 8,5 Prozent (2002: 7,8%; 2001: 4,1%).

Laut SEC-Eingabe leistet GM Shanghai derzeit den größten Beitrag zum
Unternehmenswachstum in der gesamten Asien-Pazifik-Region. GM Shanghai ist in
China das drittgrößte Pkw-Joint-Venture.

GM Asia-Pacific verbuchte eine Gewinnsteigerung um 188 Prozent auf 557
Millionen Dollar. In diesem Jahr werden zwischen 700 und 800 Millionen Dollar
angepeilt. Bisher hatte General Motors keine regionalen Angaben gemacht.
Gleichzeitig sorgt GM Daewoo weiter für Verluste: Nach minus 45 Millionen

I
Dollar in 2002 schrieb das Unternehmen im vergangenen Jahr ein Minus von 74
Millionen Dollar. GM war 2002 mit 44,6 Prozent an dem Pleite gegangenen
koreanischen Autobauer Daewoo Motors eingestiegen und hatte hierfür rund 251
Millionen Dollar gezahlt./dw/FX/tav/af
Joint-Venture Shanghai Volkswagen peilt bis 2008 Marktanteil von
kna
SCHANGHAI (dpa-AFX) - Shanghai Volkswagen, das älteste
China-Joint-Venture
des Autobauers Volkswagen <VOW.ETR>, will auf dem chinesischen Markt bis
zum
Jahr 2008 einen Anteil von knapp 20 Prozent erreichen. Angepeilt sei dann
ein
Absatz von mindestens 462.000 Pkw, sagte der Präsident des

Gemeinschaftsunternehmens, Chen Zhixin, der Zeitung "China Daily"

(Dienstagausgabe). Mit der angestrebten Absatzmenge käme Shanghai
Volkswagen
dann voraussichtlich auf einen Anteil von 19,1 Prozent auf dem
Heimatmarkt. Im
vergangenen Jahr hatte das Joint-Venture mit der Shanghai Automotive
Industry
Corp (SAIC) den Absatz um 30 Prozent auf 396.000 Autos gesteigert.


Um dies zu erreichen, sollen zudem mindestens zwei neue Modelle auf
den
chinesischen Markt gebracht werden. So können die dortigen Kunden ab dem
zweiten Halbjahr auch den Touran kaufen. In der vergangenen Woche hatte das
Unternehmen mit dem Verkauf des Santana 3000 begonnen, dem jüngsten Modell in
seiner wohl erfolgreichsten Serie in China. "Wir werden zudem unsere hohe
Fähigkeit, Gewinne zu erwirtschaften, auch in den nächsten fünf Jahren
behalten", kündigte Chen
Zhixin an.

Analysten zweifeln aber bereits daran, dass Shanghai Volkswagen seinen
derzeitigen Marktanteil und sein Profitabilitätsniveau halten kann, da die
Konkurrenz durch andere Autobauer zunehmend größer wird. Das Joint-Venture
hatte lange einen Logenplatz auf dem chinesischen Markt. Gegründet im Jahr
1985 handelt es sich um das älteste Auto-Gemeinschaftsunternehmen in China.
Bis dato sind von seinen Bändern 2,7 Millionen Autos gerollt.

Auch die FAW VW, das zweite China-Joint-Venture von Volkswagen, das
gemeinsam mit der First Automotive Works Corp im Nordosten des Landes
gegründet wurde, hat sich hohe Ziele gesetzt. FAW will nach 300.000 verkauften
Wagen im vergangenen Jahr bis 2008 einen Jahresabsatz von 1 Millionen
schaffen. Dabei sollen 850.000 Autos der Marke Volkwagen und 150.000 der Marke
Audi verkauft werden./FX/tav/mag/
Guten Morgen:)

Hier einige bekannte Stocks, die an der Nasdaq im Segment OTCBB gehandelt werden:

CHINA AUTOMOTIVE CAAS.OB China Automotive Systems, Inc., through its wholly owned subsidiary, owns joint venture interests in four entities in China that manufacture power steering systems and other products for different segments of the automobile industry.

COMM INTELLIGENC CICI.OB Communication Intelligence Corporation ("CIC") is the leading supplier of biometric signature verification and natural input software and a leading supplier of electronic signature solutions focused on emerging, high potential applications including paperless workflow, handheld computers, smartphones and eCommerce, enabling the world with "The Power to Sign Online®." CIC`s products are designed to increase the ease of use, functionality, and security of electronic devices and eBusiness processes. CIC sells directly to OEMs and Enterprises and has products available through major retail outlets such as, CompUSA, Staples, OfficeMax, and key integration/channel partners or direct via our website. Industry leaders such as Charles Schwab, Fujitsu, Handspring, IBM, Oracle, PalmSource, Prudential, Siebel Systems, Sony Ericsson, Symbol and TVA have licensed the company`s technology. CIC is headquartered in Redwood Shores, California and has a joint venture, CICC, in Nanjing, China. For more information, please visit our website at http://www.cic.com .

CHINA WIRELESS CWLC.OB (www.chinawirelesscommunications.com) China Wireless Communications, Inc., based in Denver, CO, develops,
installs and markets wireless broadband networks and provides Internet access
in Beijing, China. Using the most reliable wireless technology, China Wireless
provides the `last mile` connection between their telecommunications partners
and customers. Examples of applications provided are redundant high-speed
backbones, Voice over IP, VSAT, and transport connections, which include IP
data, video, and ISP services. The Company is publicly quoted on the OTCBB
under the symbol "CWLC."

FORLINK SOFTWARE FRLK.OB

Forlink Software Corporation Inc. (OTCBB:FRLK - News) is a leading provider of Application Integration Technologies (AIT) and services for several industries in China. It focuses on providing total AIT solutions and applications for industry customers, comprising over telecommunications, finance, logistics, governments, retailing, etc. Forlink brings forward the new-generation Application Integration platform based on CORBA/EJB/XML technologies and provides total solutions and software products. These solutions and products have already played important roles in helping industry customers build high-performance operation support systems, enterprise management information systems and E-Commerce systems, and transferred them to be the customers` value.

GENESIS TECH GTEC.OB Genesis Technology Group is a business development firm that fosters bilateral commerce between companies in the West with those in China. Genesis has created successful profit centers in product development, manufacturing, distribution, joint ventures and operational services. The Company has fully staffed offices in the United States, Germany, and China. Genesis has established effective working relationships with various governmental agencies, public institutions, and private industries in China. In addition, the company acquires and invests in innovative technology companies in China or forms joint ventures with both American and elite Chinese companies, focusing on emerging technology industries including, but not limited to, nanotechnology, biotech, wireless telecommunication, information systems, environmental protection and biomedicine technologies. For more information, visit http://www.genesis-technology.net

HARTCOURT CO HRCT.OB The Hartcourt Companies, Inc. is one of China`s fastest growing companies in the IT distribution, retail and services sector. Hartcourt`s growth strategy is to acquire controlling interests in profitable companies with proven management within this sector in key geographical areas of China. Recent acquisitions of Hartcourt included seven key IT distribution, retail and services companies covering all major regions of China that have highest GDP-per-capita. Detailed information on Hartcourt can be obtained from: www.hartcourt.com.

MAN SANG HLDGS MSHI.OB Man Sang, founded in the early 1980`s, is one of the world`s largest purchasers and processors of Chinese cultured and freshwater pearls. The Company owns and operates an industrial city in Shenzhen, the PRC, which houses its pearls and jewelry processing facilities. It distributes both its pearls and jewelry products to customers worldwide.

TELECOM COMMUNS TCOM.OB Telecom Communications, Inc. (OTCBB:TCOM - News) recently acquired Arran Services Limited. Arran owns and 80% of the capital stock of IC Star MMS, Limited. Arran is doing business in China through IC Star MMS, Limited and its operations. IC Star MMS, Limited (formerly known as Sino Super Limited) is a China-based local information and services affiliates network. Established in December 1991, IC Star MMS (http://www.ICStarMMS.com) has contracted with more than 2000 websites and collected all of their Internet and mobile phone users to be the online/offline members. ICStarMMS.com through IC China network links entertainment & lifestyle information to local communities across China. IC Star MMS, which has been created by original Star SMS/MMS called (My Star Friends) community, was first invented in SMS/MMS interactive between Star and fans in the world.

TENGTU INTL TNTU.OB Established in 1996, Tengtu International Corp. is a developer, marketer, distributor, and integrator of distance learning solutions and e-education software. Tengtu International Corp. controls 57 percent of the joint venture that has been chosen by China`s Ministry of Education to be the operating partner in the deployment of China`s national education portal and distance learning network. The objective of this system is to make computerized education available to 250 million students in China`s 800,000 primary and secondary schools. Tengtu International Corp. and its joint venture partner, Tengtu China, employ more than 400 people in offices in Asia and North America. For more information please visit www.tengtu.com. To be added to Tengtu`s email list for Company news, please send your email address to info@tengtu.com.

Centiv Inc (CNTV.PK) Centiv is now a holding company with two wholly owned subsidiaries -- Centiv Services, Inc. and Beijing Multimedia Limited. The company said it is in the process of forming other subsidiaries in anticipation of completing a number of other corporate multi-media and publishing related acquisitions currently under negotiations. The company also said that it is in discussions with additional management personnel with extensive experience in the areas of publication, advertising, and film production and distribution to join the company`s team.

CBQ Inc (CBQI.OB) CBQ is a global trading company engaged in product development, manufacturing, distribution, logistics, and product placement into mass retail. The company holds rights to and sells products to importers, theme parks and ships directs to retailers worldwide. By establishing relationships with various governmental agencies, public and private institutions, and private industries in China, CBQ aims to play a key role in assisting US companies that desire to move production into or investments in China as well as helping Chinese firms grow through US distribution and financial support. In addition, the company is seeking to acquire and invest in innovative products, services, or technology companies.

Intermost Corporation (OTC Bulletin Board: IMOT - News Intermost Corporation primarily focuses on the private equity exchange business, through which equities and other assets of privately held companies can be traded over-the-counter within authorized `exchanges` in China. In collaboration with its strategic partners, Intermost is to enhance the services to members of the `exchanges` with the provision of an electronic trading platform and information platform and other value-added services like multi-function cards. Intermost is also engaged in the provision of Internet services that include Internet company/product promotions, mobile message and payment services, etc. For more details, please visit www.intermost.com

Waverider Communications Inc (WAVC.OB) WaveRider Communications Inc. (www.waverider.com) is a leading global provider of fixed wireless Internet access products. WaveRider`s Last Mile Solution® product family includes its non-line-of-sight 900 MHz wireless system that connects businesses and residential subscribers to the Internet. WaveRider`s NCL Series provides high-speed wireless connections between single or multiple computer networks using the 2.4 GHz band and 900 MHz bands. WaveRider is traded on the OTC Bulletin Board, under the symbol WAVC.

Xin Net Corp (XNET.OB) Xin Net Corp. acts as a co-venturer to supply Internet-related services in the People`s Republic of China (the PRC) by covering the major cities through a joint venture (Xin Net Telecom Corp. Ltd.) with operating partner Xin Hai Technology Development Ltd. (Xin Hai). Businesses include domain name registration, Web design and hosting, e-commerce solutions, Internet advertising and other value-added services. Web Site: http://www.xinnet.net


Calcol Inc (CLCL.PK) CALCOL INC. (OTC:CLCL - News) soft drink business in China. For further information contact: Norman C. Kaplan Chairman, CALCOL INC. (CLCL-OTC) Sanhe Meile Soft Drinks Co. Ltd. (Beijing) websites http://www.calcol.com, http://www.malibu-cola.com.cn. (Chinese language)

China Xin Network Media Corp (CXIN.OB) Bio-Tracking of Montreal, Quebec, designs and manufactures vehicle, asset tracking and security systems, based on a patent pending, Inertial Navigation, Biometric Fingerprint Identification, voice communication technology and Spread Spectrum Communication technologies. Bio-Tracking is an innovative, forward-thinking firm that employs cutting edge technology practises with a blended approach to consumer oriented products. The company is firmly committed to achieving and maintaining industry leadership in what has become the fastest growing, security related market in Canada and the U.S. www.bio-tracking.com

Largo Vista Group Ltd (LGOV.OB) Largo Vista Group, Ltd. (OTC Bulletin Board: LGOV - News), (http://www.largovista.com) an international energy trading and service company with headquarters in the U.S. and offices in China and Vietnam.

China Cable & Communication Inc (CCCI.OB) China Cable and Communication, Inc. is a China-based cable TV company. Through its British Virgin Island subsidiary, the Company is the first foreign company to own and operate a cable television network in China. Located 85 miles south of Beijing, the network currently offers 39 channels within the Baoding city limits and eight additional channels to outer areas in the Baoding metropolitan area. It transmits in both analog and digital over its fiber optic network and through 22 substations. With its fiber optic network, Baoding network is capable of transmitting 37 analog television programs, six digital signals and one FM music program. In addition to its cable television transmission services, Baoding network offers Internet access and value added services, such as broadband Internet access and on-demand services through our proprietary set-top boxes. For more information, please visit www.chinacable.us .

China World Trade Corp (CWTD.OB) China World Trade Corp. is devoted to the building of World Trade brand in China. China World Trade Corp. (a listed company on the OTC BB: CWTD in the United States). CWTC business objective is to open and operate business clubs in the major cities of China in association with the World Trade Center Association in order to position us as the platform to facilitate trade between China and the world market. We currently operate the Guangzhou World Trade Center Club. The Beijing World Trade Center Club, which is located at 2nd Floor, Office Tower II, Landmark Towers Beijing, 8 North Dongsanhuan Road, Beijing PRC, and consisting of 730 square meters. Web:http://www.chinawtc.com


Good luck

sowhat
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der Ölkonzern PetroChina <PTR.NYS> <PC6.FSE>
könnte
eine vier Milliarden US-Dollar teure Gas-Pipeline einem Pressebericht
zufolge
nun doch ohne die Beteiligung von Exxon Mobil <XOM.NYS> <XONA.ETR>, Shell

<SHEL.ISE> <SHE1.FSE> und Gazprom <GAZ.FSE> bauen. Die Verhandlungen mit
den
drei ausländischen Investoren kämen nicht voran, berichtet das "Wall
Street
Journal Europe" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf drei chinesische

Branchen-Vertreter.


Unter anderem drohten die Verhandlungen an den Rendite-Forderungen der

Ausländer zu scheitern. Shell habe laut chinesischen Kreisen eine Rendite
von
15 Prozent auf das eingesetzte Kapital gefordert, was PetroChina für

unannehmbar hoch halte. hieß es.

Die Verhandlungspartner hatten bereits 2002 einen jeweils 15-prozentigen
Einstieg der drei ausländischen Konzerne in das Projekt vereinbart. Sinopec
<BYH.NYS> <SHI.NYS> <BYHH.BER> <SGJH.BER>, ein chinesisches Unternehmen für
Öl-
und Petrochemikalien, soll die restlichen 5 Prozent halten. Die 4.000
Kilometer lange Pipeline soll quer durch das Land von der autonomen Region
Xinjiang im Nordwesten des Landes bis in den Osten nach Schanghai
führen./mag/jkr/zb
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Dank des anhaltenden Autobooms hat China seit dem

vergangenen Jahr zu den zehn wichtigsten Absatzmärkten des Münchener

BMW-Konzerns <BMW.ETR> aufgeschlossen und liegt jetzt an achter Stelle.
"Wenn
das Wachstum, was wir erwarten, so anhält, wird China schon bald zu unseren

sieben wichtigsten Märkten zählen", sagte BMW-Vorstandschef Helmut Panke
auf
der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens am Mittwoch in München.


Der BMW-Absatz in China erreichte 2003 rund 27.000 Fahrzeuge.
Wichtigster
Markt für BMW waren 2003 erstmals die USA mit einem Absatz von 277.000
Autos
vor dem Heimatmarkt Deutschland mit 256.000 Fahrzeugen./af/rw
DEN HAAG (dpa-AFX) - Über die anstehenden Aufgaben für die politische

Führung Chinas meint die niederländische sozialdemokratisch orientierte

"Volkskrant" am Mittwoch:


"Staats- und Parteichef Hu Jintao und Ministerpräsident Wen Jiabao
stehen
in den kommenden Jahren vor einem großen Drahtseilakt. Sie müssen dafür

sorgen, dass sich ein 23 Jahre alter IT-Unternehmer in Schanghai und seine

Millionen Gleichgesinnten aus der Mittelklasse ein wenig glücklich fühlen,
und
gleichzeitig müssen Hunderte von Millionen Armen im Land eine etwas

verbesserte Perspektive erhalten, damit China wachsen und aufblühen kann.


Das Faszinierende an China ist, dass dies glücken kann, gerade wegen
der
enormen Kluft zwischen Arm und Reich. Die Kombination einer aufgeklärten
Diktatur, einer Mittelklasse mit genug Freiheit zur Entwicklung der
Kreativität und beinahe einer Milliarde Menschen, die für einen Apfel und ein
Ei hart zu arbeiten bereit sind, schafft einen Konkurrenten, der die
Vormachtstellung des
Westens beendet."/dt/DP/ari
PEKING (dpa-AFX) - Die Regierung in Peking hat zurückhaltend auf
Berichte
über eine mögliche Klage der US-Regierung bei der Welthandelsorganisation

(WTO) wegen Steuervorteilen der chinesischen Chipindustrie reagiert. Das

Handelsministerium werde die Berichte weiter verfolgen, sagte ein Sprecher
am
Mittwoch in Peking. "Wir versuchen, die Lage besser zu verstehen", hieß es
auf
Anfrage.


Nach Informationen des "Financial Times" (Mittwochausgabe) planen die
Vereinigten Staaten die erste Klage gegen China vor der WTO seit dem Beitritt
der Volksrepublik im Dezember 2001. Die US-Regierung werfe Peking einen Bruch
der Welthandelsregeln wegen umfangreicher Steuervorteile für heimische
Chipproduzenten vor.

Die Volksrepublik erhebt eine 17-prozentige Mehrwertsteuer auf Halbleiter.
Chinesische Halbleiter-Unternehmen müssen hingegen nur eine Mehrwertsteuer von
3 bis 6 Prozent entrichten./FX/jkr/mag/zb
HAMBURG (dpa-AFX) - Der japanische Elektronikkonzern Matsushita
<MSE.SQ1>
<MAT1.ETR> will in diesem Jahr hochwertige Notebooks seiner Marke
Panasonic in
China einführen. "Wir wollen keinen Massenverkauf, sondern ein
Prestigesymbol
für Chinas Neureiche etablieren", sagte der Chef der IT-Sparte von
Panasonic
AVC Networks, Yoshio Ito, der "Financial Times Deutschland" (FTD,

Mittwochausgabe). Panasonic wolle mit seinen Notebooks ein Image wie die

Luxusmarke Louis Vuitton aufbauen.

Mit diesem Vorstoß wolle der weltgrößte Elektronikkonzern das Geschäft der
im Ausland bislang unbekannten Sparte ausbauen, schrieb die Zeitung. Nur so
werde das sehr kleine Geschäftsfeld Notebooks, das bisher nur auf einen
Weltmarktanteil von unter einem Prozent komme, die Gewinnvorgaben des Konzerns
dauerhaft einhalten können. Bis 2006 will Matsushita seine Umsatzrendite auf
fünf Prozent verdoppeln./tav/mag/cs
China Mobile`s 2003 Net Income Rises 9% to 35.6 Billion Yuan
March 18 (Bloomberg) -- China Mobile (H.K.) Ltd., the world`s largest cell-phone service provider by subscribers, reported a 9 percent profit gain for last year after boosting customers by a fifth to 141.6 million.

Net income was 35.6 billion yuan ($4.3 billion), or 1.81 yuan a share, from a revised 32.6 billion yuan, or 1.7 yuan, in 2002, the Hong Kong-based company said in a presentation. A Bloomberg News survey of nine analysts had a median profit forecast of 35.5 billion yuan. Sales rose to 158.6 billion yuan from 128.6 billion yuan a year earlier.

China Mobile`s profit growth slowed for a fourth consecutive year as the company added lower-income subscribers who ran up smaller phone bills. The company plans to buy 10 networks, mainly in rural areas, from its parent to complete nationwide coverage of the world`s biggest wireless market.

China Mobile added 24 million subscribers last year, giving it about two-thirds of the market. Vodafone Group Plc, the world`s largest wireless company by revenue, had 130 million users worldwide. Vodafone owns a 3.27 percent stake in China Mobile. China had 277 million cell-phone subscriptions at the end of January, almost the size of the U.S. population.

China Mobile said it will pay a full-year dividend of 36 Hong Kong cents. The company paid a first-half dividend of 16 Hong Kong cents and a full-year dividend of 32 Hong Kong cents for 2002.



To contact the reporter on this story:
Kenneth Wong in Hong Kong at kwong11@bloomberg.net

To contact the editor on this story:
Chris Stewart in Singapore at cstewart@bloomberg.net
Last Updated: March 18, 2004 00:04 EST
moin @ all
lt. platow strebt ids scheer ein joint venture mit baosteel an - alle drängen ins reich der mitte;)
guten start in den tag und g.t.
MAN: Die zur Konzern-Gruppe gehörende
Ferrostaal AG wurde mit der Erstellung
einer Machbarkeitsstudie für ein Stahlwerk
im nordbrasilianischen Sao Luis/Maranhao
beauftragt. Das Projekt war den Angaben
zufolge zuvor international ausgeschrieben
worden. Damit hat Ferrostaal gute Aussichten,
das gesamte neue integrierte Brammenstahlwerk
mit einem Volumen von mehr als
1,5 Mrd. Euro zu entwickeln. Auftraggeber
ist ein Konsortium, das aus der brasilianischen
Companhia Vale do Rio Doce
CVRD), der chinesischen Shanghai Baosteel
Group Corporation (Baosteel):) und
der luxemburgischen Arcelor besteht.
18.03.2004
China hebt Restrik. für Einzelh. auf
LRP

Mit dem Eintritt in die World Trade Organization (WTO) in 2001 hat sich China verpflichtet, alle Beschränkungen für ausländische Einzelhändler bis zum Jahr 2007 aufzuheben, das berichtet Christian Schindler, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz.

Restriktionen würden aktuell in Bezug auf die Beteiligungshöhe an lokalen Händlern (65%) sowie bei der Anzahl der durch ausländische Unternehmen eröffneten Märkte bestehen. Nun plane das weltweit bevölkerungsreichste Land noch in diesem Jahr diese Beschränkungen aufheben. Ein solcher Schritt sei insbesondere für die großen internationalen Einzelhändler positiv, da der chinesische Markt stark wachse und daher äußerst attraktiv erscheine.

Insbesondere Carrefour würde von einer solchen Entscheidung stark profitieren nachdem die Beschränkungen das Neueröffnungstempo deutlich reduziert hätten. Doch auch für Metro wäre dies eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, da sich der deutsche Einzelhändler im chinesischen Markt vor allem langfristig gute Expansionschancen ausrechne.

schönen abend :cool:
PEKING (dpa-AFX) - Der Autobauer Volkswagen <VOW.ETR> will laut einem

Pressebericht den Anteil an seinem China-Joint-Venture FAW Volkswagen von

derzeit 40 auf 50 Prozent aufstocken.


"Wir suchen nach einer Lösung, von der alle Seiten profitieren", sagte

Erich Schmitt, Vorstandsmitglied bei der VW-Tochter Audi, der Zeitung
"China
Daily" (Donnerstagausgabe). Die Aufstockung des Anteils werde Volkswagen

helfen, seine führende Rolle auf dem chinesischen Markt zu verteidigen,

berichtete die Zeitung weiter.


FAW Volkswagen ist der zweitgrößte Autobauer in China nach dem zweiten

VW-Joint-Venture Shanghai Volkswagen. FAW will seinen jährlichen Absatz
bis
zum Jahr 2008 auf 1 Million Fahrzeuge steigern. Dabei sollen 850.000 Wagen
der
Marke Volkswagen und 150.000 der Marke Audi verkauft werden. Im vergangenen
Jahr hatte FAW 300.000 Fahrzeuge abgesetzt./FX/tav/jkr/ari
PEKING (dpa-AFX) - Die staatliche China Construction Bank (CCB) will

Presse-Informationen zufolge Aktien von angeschlagenen Unternehmen im Wert
von
50 Milliarden Yuan (4,9 Milliarden Euro) verkaufen. Die Bank wolle vor
ihrem
für dieses Jahr geplanten Börsengang Not leidende Posten entsorgen,
schreibt
die Hongkonger Zeitung "South China Morning Post" am Donnerstag.


Das Institut habe eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit der

Auflösung dieser Vermögensbestände befasse, zitiert das Blatt den
zuständigen
CCB-Manager Yang Xiaoyang. Die Bank habe die Aktien im Austausch für

Abschreibungen fauler Kredite angenommen.


Bei der CCB lag der Anteil der faulen Kredite 2003 bei 9,25 Prozent.
Dies
war der niedrigste Anteil unter den vier staatlichen Banken Chinas, die
allesamt unter Not leidenden Krediten ächzen. Die China Construction Bank und
die Bank of China stehen unter Druck, schlechte Kredite und andere
unprofitable Posten zu verkaufen, um vor ihren geplanten Börsengängen
internationalen Standards zu
genügen./FX/hoalg/tav/ari
HANNOVER (dpa-AFX) - Der Software-Anbieter und -berater IDS Scheer

<IDS.ETR> sieht sich im ersten Quartal 2004 im Plan. Angesichts erwarteter

Schwankungen im Geschäftsverlauf sei die Jahresplanung keinesfalls

konservativ. "Das erste Quartal unterstützt unsere Planung, aber dennoch
kann
man nicht von klarer Sicht bis zum Jahresende sprechen", sagte der

Co-Vorstandssprecher Helmut Kruppke im Gespräch mit der

Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX am Donnerstag auf der CeBIT in
Hannover.
Er rechnet für das laufende Jahr mit deutlich stärkeren Schwankungen des

Geschäftsverlaufs als in der Vergangenheit.


"Im Gegensatz zu anderen Unternehmen gehen wir nicht von einem
spürbaren
Konjunkturaufschwung im zweiten Halbjahr aus", erklärte Kruppke und fügte

hinzu, dass die Unsicherheit heute größer sei als zuvor. "Deshalb sind
unsere
Prognosen keineswegs konservativ. Unser Umsatzziel von 290 Millionen Euro ist
ein harter aber erreichbarer Brocken", sagte der Manager. "Ich gehe davon,
dass wir noch eher die geplante EBITA-Marge von 12 Prozent übertreffen können
als die
Umsatzprognose."

FOKUS 2004 AUF CHINA UND RUSSLAND

Im laufenden Jahr will das im TecDAX <TDXP.ETR> notierte Unternehmen vor
allem seine China- und Russland-Expansion vorantreiben. Zur bereits
angekündigten Akquisition in Russland sagte der Manager, dass "diese Übernahme
vom Volumen her kleiner ist als der Kauf der Group Expert". Das französische
Unternehmen setzte im vergangenem Jahr mit rund 150 Mitarbeitern gut 20
Millionen Euro um.

Um sich bestmöglich gegen die hohen Risiken Russlands abzusichern, will
der Manager einen variablen Kaufpreis vereinbaren und zunächst nur ein
kleineres Unternehmen kaufen. Als mögliche Übernahmekandidaten nannte Kruppke
"zum einen unsere bestehenden Partnern aber zum anderen auch ein

Beratungsunternehmen".
US-AUFTRAG STEHT IN KÜRZE AN

In China will Kruppke zunächst mit einem kleinen Team arbeiten und nach
dem Aufbau eines Referenzkundenstamms dann auch mit Akquisitionen aktiv
werden. "Derzeit führen wir in China noch keine konkreten Gespräche, das wird
sich allerdings im weiteren Jahresverlauf noch ändern. Auch hier sind unsere
bestehenden Partner potenzielle Übernahmeziele." Bereits in der dieser Woche
hatte das Unternehmen einen ersten "mittelgroßen" Auftrag des Stahlproduzenten
Baosteel aus China gemeldet. Bis Ende Juni sollen noch zwei weitere
chinesische Neukunden dazukommen.

Unter dessen rechnet IDS Scheer mit einem Auftrag aus den USA im
zweistelligen Millionen-Dollar-Bereich. "Wir sind zuversichtlich, dass es in
nächster Zeit etwas zu kommunizieren gibt", sagte Kruppe. Der Auftraggeber sei
nicht die US-Armee mit der das Unternehmen bereits gute Geschäfte macht,
sondern ein Privatunternehmen./yh/cs
Guten Morgen:)

Etwas älter, zeigt aber die Tendenz der gesamten Wirtschaft:

Düsseldorf (vwd) - Die Degussa AG hat einen weiteren Ausbau ihres Engagements in China angekündigt. Der Vorstandsvorsitzende Utz-Hellmuth Felcht sagte am Dienstag in Düsseldorf, Degussa sei "mit einer Reihe chinesischer Unternehmen in intensiven Gesprächen". Im April werde Degussa zudem ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Shanghai eröffnen. Im zweiten Quartal falle die Entscheidung über einen sogenannten "Multi-User-Standort". Hier werde der Konzern dann neue Aktivitäten mehrerer Geschäftsbereiche ansiedeln.

Derzeit ist Degussa nach Angaben von Felcht mit 17 Unternehmen in China aktiv, von denen 12 produzieren. Die Hälfte dieser Gesellschaften seien Joint Ventures. 2003 habe Degussa hier den Umsatz um 17% auf rund 280 Mio EUR steigern können. Auch die Ergebnisentwicklung sei "erfreulich". So liefere das Joint Venture Degussa-AJ (Shanghai) Initiators, mit dessen Gründung der Konzern vor eineinhalb Jahren zum weltgrößten Persulfaten-Hersteller aufgestiegen sei, bereits heute einen positiven Ergebnisbeitrag.
+++ Andreas Heitker
vwd/9.3.2004/hei/nas

Good luck

sowhat
China goes DUS
OB Erwin: Düsseldorfs Chancen als Brückenkopf für China nutzen
"Düsseldorf hat als Wirtschaftsstandort das Potenzial, einer der wichtigsten Brückenköpfe für chinesische Unternehmen in Deutschland zu werden. Diese Chance werden wir nutzen." Das erklärte Oberbürgermeister Joachim Erwin am Dienstag, 27. Januar, bei der Podiumsdiskussion "China goes DUS" mit Wirtschaftsrepräsentanten im Düsseldorfer Industrieclub. Als Handlungsoptionen nannte der OB die Ansiedlung einer nationalen chinesischen Handelskammer, die Einrichtung eines privat finanzierten Investitionsfonds für die Ansiedlung chinesischer Unternehmen, ein stärkeres internationales Marketing der Stadt und Maßnahmenpakete zur Integration chinesischer Firmen in das geschäftliche und gesellschaftliche Leben der Stadt.

Grundlage der Diskussion, an der neben OB Erwin Dr. Uwe Reinert, Director Bain & Company, Stefan Baron, Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Jonathan Chu, CEO D´Long Europe, Thomas Hübner, CEO METRO Cash & Carry International, und Jürgen Marbach, Vorstandsvorsitzender LTU, teilnahmen, war eine aktuelle Studie des Strategieberatungsunternehmens Bain & Company. Darin werden für die kommenden Jahre dramatisch steigende chinesische Auslandsinvestitionen prognostiziert. Für den Standort Deutschland ergibt sich danach bei einem Investitionsvolumen von rund zwei Milliarden Euro im Jahr 2015 die Chance, mehr als 10.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Düsseldorf werden dabei große Chancen eingeräumt, sich als wichtiger Standort für chinesische Unternehmen zu etablieren.

Bereits jetzt hat die Landeshauptstadt gute Verbindungen mit China entwickelt. Mit der 20-Millionen-Metropole Chongqing soll im Juli eine offizielle Städtepartnerschaft abgeschlossen werden. Die LTU fliegt von Düsseldorf International zu mehreren Destinationen in China, wo die Messe Düsseldorf Vertretungen in Shanghai, Peking, Guangzhou und Chongquing unterhält.

Aus der lokalen Wirtschaft sind chinesische Firmen schon lange nicht mehr wegzudenken. Von den 124 in NRW angesiedelten chinesischen Unternehmen sind zwei Drittel im Wirtschaftsraum Düsseldorf angesiedelt. Zahlreiche Gastronomiebetriebe und Einzelhandel runden das Bild einer ausgeprägten chinesischen Kultur in der Landeshauptstadt ab. Eine der größten Hardwarefirmen des Landes steht in engen Verhandlungen mit der Stadt Düsseldorf, um eine europäische Filiale eröffnen zu können.

Den jüngsten Statistiken zufolge leben rund 700 Staatsbürger der Volksrepublik China in Düsseldorf. Repräsentanzen der Provinzen Shanxi und Jiangsu, der Partnerprovinzen von NRW, sind hier angesiedelt. Auch existieren in Düsseldorf zahlreiche Vereine wie die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft e.V. oder die Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung e.V.

Good luck

sowhat
ftd.de, Fr, 19.3.2004, 8:01, aktualisiert: Fr, 19.3.2004, 15:49
Taiwan wählt trotz Attentat auf Präsident

Auf dem Höhepunkt des Wahlkampfs in Taiwan ist Präsident Chen Shui-bian bei einem Attentat angeschossen worden. Dennoch soll das Volk am Samstag über Taiwans Kurs gegenüber China abstimmen.










Taiwans Präsident Chen Shui-bian


Der Präsident wurde während einer Fahrt durch seine Heimatstadt Tainan von einer Kugel in den Bauch getroffen. Augenzeugen berichteten, dass das Projektil zunächst Vize-Präsidentin Annette Lu ins Knie getroffen habe und dann den Präsidenten. Beide seien sofort ins Krankenhaus gefahren worden.

Nach fünf Stunden wurde Chen aus dem Krankenhaus entlassen und fuhr mit einem Sportwagen zum Flughafen, um in die Hauptstadt Taipeh zurückzukehren.



Polizei bislang ohne Spur


Die Polizei habe noch keinen konkreten Verdacht, sagte am Freitagmittag der stellvertretende Leiter des nationalen Sicherheitsbüros, Wang Jinn Wang. Die einzige Spur war offenbar die Kugel, die im Cabrio des Präsidenten gefunden wurde. Zum Zeitpunkt des Attentats war Tainan voller Menschen, die Chen und seiner Eskorte zujubelten. Einige Zuschauer schossen Feuerwerkskörper ab.


In Taiwan findet am Samstag die Präsidentschaftswahl statt. Chen ist seit vier Jahren Präsident. Bei der Wahl im Jahr 2000 war es seiner Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) zum ersten Mal gelungen, die seit 1949 in Taiwan regierenden Nationalisten zu besiegen. Umfragen zufolge wird die Entscheidung am Samstag knapp. Gekennzeichnet war der Wahlkampf bisher von Emotionalität und scharfen Angriffen zwischen den gegnerischen Lagern. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stand das Verhältnis zu China.



Kämpfer für die Unabhängigkeit Taiwans


Chen steht für eine klare Trennung Taiwans von China, das die Insel nach wie vor als Teil des Landes betrachtet. Im Herbst vergangenen Jahres wollte er eine Volksabstimmung abhalten und eine neue Verfassung für ein unabhängiges Taiwan einführen. China drohte daraufhin ungewöhnlich offen mit Krieg, sollte es eine formelle Unabhängigkeitserklärung abgeben. Am Wahltag will Chen in einem Referendum darüber abstimmen lassen, ob das Budget für die hauptsächlich gegen China gerichtete Landesverteidigung erhöht werden soll.




Lien Chan


Sein Gegenkandidat Lien Chan von der Nationalen Volkspartei, der größten Oppositionspartei, vertritt einen versöhnlicheren Ansatz gegenüber dem größten Handelspartner Taiwans. Taiwan hatte sich 1949 vom kommunistischen China abgespalten. Formal hat die Insel allerdings nicht ihre Unabhängigkeit bekräftigt. Peking betrachtet Taiwan seitdem nur als abtrünnige Provinz und strebt eine Wiedervereinigung an.


Als Reaktion auf den Anschlag sagten sowohl Chens DPP als auch die Nationalpartei alle bis Samstag geplanten Wahlkampfveranstaltungen ab. Lien Chan sagte: "Das hat uns sehr, sehr schockiert. Wir wünschen Präsident Chen und Vizepräsidentin Lu eine rasche Genesung. Jede Art von Gewalt verurteilen wir."
moin zusammen,

#30 - sehr interessanter bericht; umso besser noch, das die erwähnte rechtssicherheit im hinblick auf privateigentum mittlerweile besteht.:)

wollte an dieser stelle noch ein wort zu der im thread erwähnten todesstrafe verlieren:
nicht nur china, sondern auch die grösste volkswirtschaft der welt halten weiterhin an der todesstrafe fest - die absoluten hinrichtungszahlen sind selbstverständlich aufgrund der unterschiedlichen einwohnerzahlen in china höher, die quote ist in einigen staaten der usa aber auch ganz beeindruckend - man nehme z.b. den heimatstaat des amtierenden präsidenten;)
unabhängig davon, dass ich ein genereller gegner der todesstrafe bin ( sowohl i.d. usa, als auch in china und allen übrigen staaten ), bin ich ebenfalls der meinung, dass die blosse existenz einer solchen strafe der jeweiliegen vw nicht abträglich sein muss.

schönes we @ all
U.S.-China trade: Is the honeymoon over?

By DAR HADDIX, UPI Business Correspondent

WASHINGTON, March 19 (UPI) -- In the latest sign that the U.S.-China trade issue is not only heating up but nearing the boiling point, the Bush administration on Thursday filed a trade complaint to the World Trade Organization against China, claiming that China levies unfair taxes on imported semiconductors. With hostility and frustration against Chinese trade policies growing, is the trade honeymoon over?

U.S. Commerce Undersecretary Grant Aldonas told reporters Wednesday that the United States might even cancel an April trade meeting with China if China does not address counterfeiting of intellectual property and the semiconductor tax. After all, China has had two years to adjust to WTO rules, Frank Vargo, the National Association of Manufacturers` vice president for International Economic Relations pointed out while commenting on the semiconductor issue.

China`s semiconductor tax is only one way the country violates trade rules business associations said, and added it won`t be the last.

"This case isn`t about semiconductors, as important a product as they are," said Jerry Jasinowski, president of the National Association of Manufacturers. "It`s about making sure that China doesn`t discriminate against any U.S. manufactured goods. If we don`t draw the line here, the same thing will happen to a growing range of our exports."

Vargo said that China seems to be trying to compel foreign companies to transfer production and technology to China.

"They can`t do that any more," he said, "and this case is necessary to establish that point firmly - they have got to follow the rules."

According to WTO rules, a WTO member cannot impose taxes on imported products that are greater than those placed on domestic products according to the SIA. But in violation, China levies a 17 percent tax on semiconductors but refunds up to 3 percent of the tax to suppliers whose chips are made in China. Commerce Secretary Donald Evans and U.S. Trade Representative Robert Zoellick traveled to China recently to try and convince officials to lift the tax, but were unsuccessful.

Ironically, the Semiconductor Industry Association was one of the strongest advocates for China to join the World Trade Organization.

"The SIA was a leading proponent of China`s accession to the WTO and fought for congressional approval of Permanent Normal Trade Relations with China. We stand behind those decisions. China has a vibrant and growing microelectronics industry that will be further strengthened, as the U.S. industry was, by vigorous market-based competition. The SIA led the fight to remove barriers to foreign access to the U.S. semiconductor market. We welcome competition from China, but competition must take place on a fair playing field, unencumbered by market barriers that distort investment while discriminating against foreign-made products," said George Scalise president of the SIA.

Thursday`s complaint wasn`t the first filed this week by U.S. interests. The AFL-CIO on Tuesday filed its own trade complaint with the U.S. trade representative, asking the U.S. government to impose tariffs on Chinese imports, claiming China violates workers` rights to achieve lower labor costs. 770,000 U.S. jobs were moved to China between 1992 and 2001, the petition claims. Over the last decade, the U.S. trade deficit with China has reached a record $124 billion in 2003.

"China prevents workers from joining unions and bargaining collectively, denies its citizens safe working conditions, provides no minimum wage and uses forced labor. As a result, Chinese workers` wages are between 47 percent and 86 percent lower than they should be, which in turn reduces the price of Chinese manufactured goods by 11 percent to 44 percent. If China did not violate workers` rights, the price of Chinese manufactured goods would increase by 12 percent to 77 percent, according to the petition," said a statement on the AFL-CIO Web site.

And, a group of industry groups and unions organized under the industry-formed Fair Currency Alliance plans to file a complaint against China for tying its currency to the U.S. dollar. China said recently it does not plan to revalue its currency citing that such a move would create too much volatility.

China`s new wireless encryption law is yet another source of friction. The new law, which was announced Dec. 1, prohibits electronic equipment that does not include a Wired Authentication and Privacy Infrastructure (WAPI) encryption algorithm developed by and solely possessed by Chinese companies. Chinese law requires that chipmakers have to partner up with Chinese companies to obtain the WAPI technology. Some companies fear it is a ploy to get chipmakers to hand over their technology, or to force chipmakers to pay excessively high fees for the WAPI algorithm.

China has also long tolerated blatant piracy of movies, software and other intellectual property. According to the 2003 Global Software Piracy Study by the Business Software Alliance, China`s software piracy rate was 92 percent in 2002. The U.S. also has a $124 billion trade deficit with China. In 1991, it was about $12.6 billion, according to the U.S. Department of Commerce.

But the increasing pressure may strain U.S.-China relations and lead to China imposing its own restrictions on U.S. products.

But in the last few weeks there has been one promising development. Last Sunday, China reversed a long-standing policy and changed its constitution to recognize private property, which may lead to better enforcement of intellectual property, one step in the right direction. Maybe there`s hope for this marriage after all.
Taiwans Präsident bei Wahlkampfauftritt angeschossen

TAIPEH (dpa-AFX) - Der taiwaneische Präsident Chen Shui-bian ist nach

Fernsehberichten seines Landes am Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung

angeschossen worden. Sein Zusand sei stabil. Taiwan wählt an diesem
Samstag
einen neuen Präsidenten. Nach Umfragen wird ein knapper Ausgang

erwartet./le/DP/rw
@sowhat

na dann wollen wir mal hoffen, daß sich die Chinesen mit den vielen Japanern gut verstehen. Ist Düsseldorf nicht auch als Little Tokio bekannt?
@Martin
Vollkommen richtig. Die vertragen sich schon, die Japaner sind in den Handelshäusern und die Chinesen servieren Pekingente;)

Schönen Sonntag

sowhat
ftd.de, Sa, 20.3.2004, 11:33, aktualisiert: Sa, 20.3.2004, 16:04
Taiwans Opposition zweifelt Wahlergebnis an

Taiwans Präsident Chen Shui-bian hat mit hauchdünnem Vorsprung die Präsidentenwahl gewonnen. Sein konservativer Herausforderer Lien Chan stellte das Wahlergebnis in Frage und forderte eine nachträgliche Untersuchung.










Oppositionskandidat Lien Chan zweifelt das Wahlergebnis an.


In einer Rede vor Anhängern sagte Lien Chan, es gebe zu viele Ungereimtheiten. Seine Kuomintang-Partei werde die Wahlkommission auffordern, die Stimmen neu zu zählen. Wie die Wahlkommission am Samstag mitteilte, erhielt Chen Shui-bian 50,1 und sein Herausforderer Lien Chan 49,9 Prozent. Insgesamt 13 Millionen Stimmen seien abgegeben worden. Zunächst hatte es laut Fernseh- und Radioberichten nach einer Führung des 67-jährige ehemaligen Vizepräsidenten ausgesehen.

Lien Chan begründete seine Vorwürfe gegen die Auszählung mit der geringen Spanne von knapp 30.000 Stimmen, die der Präsident vor ihm lag. Es habe dagegen 330.000 ungültige Stimmen gegeben, doppelt so viele wie bei der Wahl vor vier Jahren. Nach Angaben der Wahlkommission erzielte Chen Shui-bian 6,471 Millionen Stimmen im Vergleich zu 6,442 Millionen für Lien Chan.



Möglicher Sympathiebonus für Chen Shui-bian

Die Abstimmung war überschattet von einem Attentatsversuch auf den 53-jährigen Chen Shui-bian und die Vizepräsidentin Annette Lu am Tag vor der Wahl. Kommentatoren hatten mit einem möglichen Sympathiebonus für den amtierenden Präsidenten gerechnet, der eine Schussverletzung am Bauch erlitten hatte. Viele der Wähler waren vor der Wahl offenbar unentschlossen. Umfragen waren zehn Tage vor der Wahl nicht mehr erlaubt.




Amtsinhaber Chen Shui-bian ging trotz Schussverletzung zur Wahl.


Chen Shui Bian gab trotz seiner Verletzung in einem Wahllokal in Taipeh seine Stimmer ab. Die Staatsanwaltschaft schloss inzwischen eine Verwicklung Chinas in den Anschlag aus. Peking hätte einen Wahlsieg von Lien Chan bevorzugt, der das Verhältnis zum kommunistischen China verbessern wollte, während Präsident Chen Shui-bian für die taiwanesische Identität eintritt und eine Trennung vom chinesischen Festland.


Nach seinem Wahlsieg rechnete ein Regierungsberater in Peking mit einem "Stillstand" und einer "potenziellen Krise" in den Beziehungen. Die Pläne Chen Shui-bians für eine Änderung der Verfassung bringe Taiwan der Unabhängigkeit näher. Für den Fall droht Peking mit Krieg.



Volksabstimmung wegen geringer Beteiligung gescheitert

Wegen zu geringer Beteiligung ist die erste Volksabstimmung in der Geschichte Taiwans über das künftige Verhältnis zu China gescheitert. In dem umstrittenen und von Peking heftig kritisierten Referendum sollten die Bürger entscheiden, ob das Budget für die hauptsächlich gegen China gerichtete Landesverteidigung erhöht wird, gleichzeitig aber ein Friedensdialog mit Peking angestrebt werden soll.


Nach Angaben der Zentralen Wahlkommission nahmen an dem Referendum nur 45 Prozent der Wahlberechtigten teil. Für eine Gültigkeit wären 50 Prozent nötig gewesen. Der Ausgang galt als Niederlage für Präsident Chen Shui-ban, der sich für das Referendum stark gemacht hatte. Die oppositionelle Kuomintang-Partei hatte zu einem Boykott aufgerufen.


Chen und Lien hatten sich im Wahlkampf insbesondere wegen ihrer Haltung zu China hart angegriffen. Der Präsident warf seinem Herausforderer vor, er betreibe den Ausverkauf des Inselstaats an die Volksrepublik. Lien wiederum beschuldigte Chen, die Regierung in Peking unnötig zu provozieren. China hat sich entschieden gegen das anberaumte Referendum gewandt, da es einem Unabhängigkeitsvotum Taiwans gleichkomme. Der Inselstaat hat sich während der kommunistischen Machtübernahme in Peking 1949 von China abgespalten, die Volksrepublik hat diesen Schritt aber nie anerkannt.


Lien Chan wollte seine Kuomintang wieder an die Macht zurückführen, die sie nach fünf Jahrzehnten Alleinherrschaft über die Insel vor vier Jahren an Chen Shui-bian und dessen Fortschrittspartei (DPP) verloren hatte. 16,5 Millionen Wahlberechtigte waren zur Wahl aufgerufen.
Hallo,

als nicht China Experte aber interessierter:
Ein (oder der?) Konjunkturmotor ist in China anscheinend die Automobilindustrie. Automobilbauer und Zulieferer gehen in aller Regel joint ventures ein - um auf den Markt Fuß zu fassen. Das sind in aller Regel erfahrene Global players ... deren Gewinnsituation weltweit relativ ausgeglichen sein dürfte : da es in vielen Ländern derzeit defizite gibt und andere Länder im besonderen China dieses wieder kompensieren. Fazit: ein direkter invest in solche Fa. dürfte nicht sehr profitabel sein.
Einheimische Firmen, die den global Playern zuliefern... das müssten die Investperlen sein. Und solange ich diesen Gedanken nachgegangen bin... fielen mir dazu nur die Rohstofflieferanten und die Metallverarbeitende Industrie ein.
Wie seht ihr das? Welche Fa. würdet ihr hier empfehlen??
Hallo und willkommen alle neuen Poster:)

Danke für eure Beiträge und damit auch die Diskussionen die anstehen werden. Sonächst wollen wir ja Inhalte sammeln und vor allem Anregungen, wo man dort investieren sollte. Denke im nächsten Monat werden wir dann auch einige Chinadepots zusammen bekommen. Gibt es sicher schon einige, aber einige User und auch insbesondere ich recherchieren gern und gründlich, und ich denke, dass wir weit mehr finden werden, als das was alltäglich angeboten wird. Also immer reinschauen und hienein mit Anregungen:)

World Bank expert: globalization boosts China`s economic growth

www.chinaview.cn 2004-03-20 23:16:49


BEIJING, March 20 (Xinhuanet) -- Increased globalization has brought the world vast investment space in China and thus boosted China`s economic growth, said Deepak Bhattasali, chief economist of World Bank, Saturday.

Speaking at the pre-session of the China Development Forum`s 2004 annual meeting, Bhattasali spoke highly of China`s active involvement in the economic globalization and the consequent improvement of investment climate.

China has directly absorbed foreign investment of 50 billion US dollars in 2003.

This can be attributed to China`s fast pace of keeping up with the economic globalization trend, said the economist.

Globalization, to a large extent, ensured that China`s economy would develop in a balanced way by keeping pace with the world economy, he said.

Surveys of World Bank indicate that in the 1990s, the annual economic growth rate of more globalized countries was 5 percent on the average, while the economy declined on different degrees in countries where globalization was not the mainstream.

Besides, the Chinese Government`s effective policies on taxation, in addition to its long-term investment in infrastructure construction also contributed to a more pleasant investment climate.

Sponsored by the Development Research Center of the State Council, the meeting has set "China`s all-round, coordinated and sustainable development" as its theme.

Sources with the research center said that the meeting attracted over 100 world famous scholars, officials with international organizations, entrepreneurs of global leading corporations and officials from the Chinese Government. Enditem


Netten Abend noch

sowhat
Guten Morgen,

es stehen wieder IPO`s an

Air China, coal mine giant planning IPOs
Georgina Lee, Raymond Wang and Karen Chan

China`s largest air carrier and its largest coal producer plan to ride on the appetite for China-related stocks by scheduling initial public offerings in the United States and Hong Kong this year.

Air China is said to be seeking international strategic investors including Cathay Pacific, Singapore Airlines and Lufthansa in advance of an IPO for as much as US$500 million (HK$3.9 billion), according to a mainland newspaper, the Economic Observer. Cathay Pacific director of corporate development Tony Tyler refused comment last night.

Separately, the mainland`s largest coal producer Shenhua Group plans to raise 16.5 billion yuan (HK$15.54 billion) from an overseas IPO in Hong Kong and New York by the end of this year, the paper reported.


Air China is understood to be planning to sell 30 per cent of its share capital to investors during the second quarter. It is still awaiting approval from the State Council for the planned share sale.

The newspaper report said Air China may set the offer price at HK$2 to HK$3 per share, representing a price/earnings ratio of about 18 times.

That looks attractive compared to the 88.52 times of China Eastern Airline, and 24.84 times of China Southern Airlines.

Meanwhile, one company official said the group has to ``repackage`` the company to make it more attractive to international investors, as neither China Southern nor China Eastern have performed well in the market post IPO.

Since China Southern`s 1997 listing, the shares have continued to trade well below their HK$4.70 offer price, while China Eastern shares have only closed higher than the IPO price of HK$1.38 twice in five years.

Merrill Lynch and China International Capital Corp have reportedly beaten Goldman Sachs, HSBC and UBS in getting the China Air mandate.

The airline, which has assets of 51.5 billion yuan, has set an aggressive forecast of 1 billion yuan profit this year, the report said.

The aggressive forecast came despite the fact that its 2003 profit fell 17 per cent to only 93 million yuan from 2002 as air travel declined during the Sars outbreak.




Investment banks Merrill Lynch and Deutsche Bank are likely to be shortlisted for underwriting the Shenhua Group transaction. The group recently invited at least seven banks, including Citigroup and Goldman Sachs to contest the mandate.

The energy conglomerate operates coal mines, power generation and rail transport. It has assets of 90 billion yuan .

Shenhua Group was set up in 1995 with 2.58 billion yuan in registered capital.

It owns the Shefu Dongsheng coal field in Inner Mongolia and Shaanxi province, one of the eight largest fields in the world. It also owns a railway to carry the coal, as well as a coal terminal and shipping fleet.

Although it is the country`s largest producer, Shenhua Group accounted for 102 million tonnes last year, only 6 per cent of China`s total.

22 March 2004 / 02:00 AM

Good luck

sowhat
Und wer ein Büro in China möchte kann sich ja dies an anschauen. Richtfest war im Januar, fertiggestellt wird es im August 04. Natürlich 24 Std. geöffnet und alles was man braucht. Preis RMB 14000/sq entspricht ca. € 1.400, die Kö ist teurer:laugh:



Good luck

sowhat
TAIPEH (dpa-AFX) - Die politische Unsicherheit nach dem
Attentatsversuch
auf Präsident Chen Shui-bian und dessen hauchdünner Wahlsieg haben am
Montag
die Börse in Taiwan einbrechen lassen. Der Leitindex TAIEX <TSEW.TWI>
verlor
bis Handelsschluss 455,17 Punkte oder 6,68 Prozent auf 6.359,92 Zähler.


"Die schlechte Stimmung wird in den nächsten Handelstagen sicher

anhalten", sagte Michael Hsu von Jih Sun Securities Investment. Er rechnet
mit
weiteren deutlichen Verlusten.


Nach dem knappen Wahlsieg von Chen Shui-bian hat das Oberste Gericht
in
Taipeh am Montag die Klage des Herausforderers Lien Chan zugelassen, der
die
Wahl für ungültig erklären lassen will. Die Überprüfung werde innerhalb
von
sechs Monaten abgeschlossen sein, sagte Gerichtspräsident Chang
Chin-hsiung./FX/rw7CK
SHANGHAI (dpa-AFX) - Chinas Halbleiterindustrie will bis 2005 rund 10

Milliarden Dollar investieren. Das sagte Zhang Qi vom Ministerium für

Informationsindustrie der Nachrichtenagentur Xinhua. Die Chipbranche habe
in
den kommenden Jahren eine beschleunigte Entwicklung vor sich. Steigende

Investitionen und eine "bevorzugte Strategie" sollten dazu beitragen,
sagte Qi
ohne nähere Erläuterungen.


Chinas Informationsindustrie gilt als drittgrößte der Welt nach den
USA
und Japan. Die USA hatten sich vergangene Woche bei der

Welthandelsorganisation WTO beschwert, China benachteilige mit seinen

Steuererleichterungen für die heimische Branche die ausländische

Konkurrenz./FX/rw/zb
PEKING (dpa-AFX) - China hat im Februar erstmals seine
Währungsreserven
nicht erhöht. Sie seien mit 415,72 Milliarden US-Dollar auf dem Niveau von

Januar geblieben, teilte die Zentralbank am Montag in Peking mit.


Damit hat China zum ersten Mal seit Beginn der Veröffentlichungen
seiner
Bestände im Januar 2004 seine Reserven nicht erhöht. Wegen des

Handelsbilanzüberschusses und der Zunahme ausländischer Investionen hatte
das
bevölkerungsreichste Land der Welt seit Jahren einen stetigen Anstieg der

Währungsreserven verzeichnet. Spekulationen über eine Aufwertung des

heimischen Yuan hatten allein im Januar zu einer Zunahme um 12,5
Milliarden
Dollar geführt.


Das leichte Handelsbilanzdefizit im Februar von 7,87 Milliarden
Dollar,
das höchste seit 1996, hatte das Wachstum der ausländischen Währungsreserven
zum Halten gebracht. Auch das zuletzt moderate Wachstum ausländischer
Investitionen hat China geholfen, seine Währungsreserven stabil zu halten.
Chinas besitzt nach
nach Japan die zweitgrößten Währungsreserven der Welt./FX/rw/zb
Guten Morgen,

das Thema Klimaanlage hatte ich in den vorherigen Posting schonmal angerissen und schon kommt eine Meldung dazu:

Air-conditioning talks to create Chinese giant
By Alexandra Harney in Hong Kong
Published: March 22 2004 22:07 | Last Updated: March 22 2004 22:07


Toshiba Carrier of Japan and Midea of China are negotiating a joint venture to create China`s largest air-conditioning manufacturer.



The talks, which have been under way for three years and could still collapse, are expected to be completed later this spring. An announcement could come in June, according to a person close to the situation.

If successful, the deal would be the latest between a foreign appliance manufacturer and its Chinese rival. Last November, Thomson of France agreed a joint venture with TCL to create the world`s largest TV manufacturer.

Foreign manufacturers are pouring into China to take advantage of the country`s cheap labour and land prices. Chinese companies see a partnership with these foreign companies as a chance to gain better access to overseas markets.

GD Midea Holding, part of the GD Midea Group, says it is among China`s three largest air conditioner makers with sales of 3m-4m units last year. The group also makes microwave ovens, dishwashers and other appliances.

Toshiba Carrier was created in 1999 by the merger of the air conditioning division of Japan`s Toshiba with the Japanese subsidiary of Carrier of the US. It does not disclose sales or production figures but is one of the top five Japanese air-conditioner manufacturers.

Toshiba Carrier and Midea currently operate a joint venture making compressors, the main engine in air conditioners.

A person close to the negotiations said that several initiatives were under discussion, including establishing joint research and development facilities.

Led by the Japanese, foreign air-conditioning groups and their suppliers have been shifting manufacturing to China. In recent months, Fedders of the US has been setting up joint ventures with Chinese companies to make both components and air-conditioning units.

Chinese manufacturers, meanwhile, have been looking overseas to unload excess inventory and expand sales. Haier has been the most aggressive in trying to build its brand internationally.

"This deal is probably so that Toshiba Carrier can get low-cost units at the small end of the market and, at the same time, Midea could get more sales outside China," said Anette Meyer Holley, head of market intelligence for air conditioners and refrigeration at BSRIA, the UK consultancy.

One China-based analyst said that Midea also lacked a strong research and development capability.

Toshiba Carrier declined to comment. A Midea executive confirmed that the companies were in talks, but did not elaborate.

--------------


Bisher hatte ich Samsung und Mitsubishi Geräte dort gesehen, dass wird sich jetzt wohl ändern. Denke mal, dass diese Sparte einiges zum Ergebnis von Toshiba beitragen wird.

Good luck

sowhat
moin @all:)

BEIJING, Mar. 23 (Xinhuanet) -- China still has faith in the gigantic Sino-Russia oil pipeline, despite reports which said that Russia is inclined to build a competing pipeline in favour of Japan.

An official with the China National Petroleum Corp (CNPC), the company representing China to negotiate with Russia on the project, said the company is continuing its preparation work to receive Russian crude.

"We have not yet received an official announcement from the Russian side," said the official, who declined to be named. "The Chinese and Russian governments are still keeping in close contact on the issue."

The comments were in response to Monday`s reports that Russia and Japan have agreed to build a US$7 billion oil pipeline from Eastern Siberia to Nakhodka on Russia`s Pacific coast, near Japan.

The proposed route, which starts from Taishet in East Siberia, was close to a planned Japanese project.

The proposed route also suggested building a branch pipeline to Daqing, China`s largest oilfield, according to a Reuters report citing Japanese government officials.

The new proposal in fact turned down the Chinese offer to build a direct link from East Siberia`s Angarsk to Daqing.

Russia and China signed a non-binding agreement a year ago to build the trunkline that would allow China to ship 700 million tons of Russian crude through the pipeline to China over the next 25 years.

If endorsed, it would be the largest-ever bilateral trade project between the two countries.

But the project suffered a setback later on, as some Russian parties argued that a link to Nakhodka would give Russia access to more export markets, such as Japan and the United States.

Japan agreed to finance the Nakhodka proposal.

The CNPC official said they would neglect the media reports and would continue with work as planned.

Li Fuchuan, a Sino-Russian expert with the Chinese Academy of Social Science, said the spur line is an acceptable result if Beijing cannot push the direct link through.

"It is not a bad result if Russia could transport some of crude via a pipeline and supplement China with some oil by rail to fulfill its commitments," Li said.

Earlier last month, the CNPC primarily agreed to buy 10 million tons of oil annually from OAO Yukos Oil Co Russia`s largest oil company starting in 2006 for six or seven years.

Li, however, doubted whether there were enough reserves in East Siberia to support the pipeline to Nakhodka.

Russia may have to transport crude from West Siberia to feed the pipeline, which could affect its crude exports to Europe, Li said.

The CNPC official tried to play down the significance of Russia`s oil pipeline to China`s oil supply, since Beijing is diversifying its oil imports and actively searching for oil in overseas countries to satisfy its demands.

"China`s energy supply will not be considerably affected, even if the project breaks down," said the official.

The official also mentioned that China may build a similar crude oil pipeline from Kazakhstan to its western Xinjiang.

Once completed, the 1,200-kilometre pipeline would be able to deliver up to 20 million tons of crude to western China annually.

Earlier reports said China and Kazakhstan are expected to start constructing the pipeline this summer.
PEKING (dpa-AFX) - China ist weiter am Kauf der Hanauer Atomanlage

interessiert. Es habe "anfängliche Diskussionen" über die Lieferung der

Brennelementefabrik gegeben, sagte am Dienstag ein Sprecher des

Außenministeriums in Peking. Wenn es erforderlich werde, werde die
chinesische
Seite in der Zukunft die Diskussionen "auf der Grundlage beiderseitigen

Vorteils" und mit Offenheit fortsetzen.


Er reagierte auf eine Anfrage zum Bericht des Nachrichtenmagazins "Der

Spiegel", eine Ablehnung des in der rot-grünen Koalition umstrittenen

Atomgeschäfts gelte als beschlossen. Der neue SPD-Vorsitzende Franz

Müntefering hatte das am Vortag als "falsch" bezeichnet. Die Exportanfrage
von
Siemens für die Brennelementefabrik wird seit Monaten geprüft. Es geht
darum,
ob eine militärische Nutzung der Anlage ausgeschlossen werden kann./lw/D
Guten Morgen:)

Viacom in Chinese joint venture
By Mure Dickie in Shanghai and James Kynge in Beijing
Published: March 23 2004 12:34 | Last Updated: March 23 2004 20:30


Viacom, the US media conglomerate, on Tuesday announced plans for a pioneering joint-venture TV production company with Shanghai Media Group of China.



The venture is the first to be announced following an easing of Beijing`s ban on foreign investment in local production companies, revealed by the Financial Times last month.

Sumner Redstone, Viacom chairman, said the US group also planned a second joint venture with Beijing Television that would be agreed "very soon".

The deals underline the eagerness of international media groups to play a greater role in the rapidly growing Chinese market, despite the relatively meagre progress made by Viacom and its rivals over the past decade.

The venture between Viacom and state-owned SMG will focus on producing programmes for children and young people, initially for the domestic Chinese market.

SMG is expected to take a 51 per cent stake in the venture, but the two sides declined to comment on their shareholdings or investment before the venture has been formally approved by China`s State Administration of Radio, Film and Television.

Li Ruigang, SMG president, said content for children was an attractive market segment, with demand not just from the group`s own channels, but also from regional counterparts.

"In the near future, a lot of provinces will have their own kids` programme channels," Mr Li said in an interview with the Financial Times. "I think there will be huge market demand for us to explore here."

The joint venture is the latest in a series of co-operative projects announced by SMG, which is China`s second-largest and perhaps most innovative media group. Mr Li said a content-sharing deal with US-owned business channel CNBC Asia Pacific was already profitable.

The venture marks a new direction for Viacom, which has lobbied hard for the right to broadcast its MTV music channel in China but remains restricted to the southern province of Guangdong and approved hotels and residential compounds.

Viacom also syndicates its MTV programmes through cable operators to an estimated 115m households and its Nickelodeon cartoon channel content to about 62m households for a "peppercorn" fee and access to advertising income, according to executives.

Mr Redstone, who is unabashed about his ambition to beat international rivals into China, was reticent on the subject of how soon it might become a material market for Viacom. "We still have big ambitions for expanding our presence in China both for MTV and Nickelodeon," he said.

"Our ambition is for a 24-hour MTV channel nationwide. It`s no secret. Just stay tuned."

Viacom said it had also signed a deal to supply 90 minutes of programming from Nickelodeon to a new children`s channel set up by China Central Television.

Good luck

sowhat
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Autokonzern Volkswagen <VOW.ETR> will die

Führungsrolle auf seinem wichtigsten Auslandsmarkt China im laufenden Jahr

halten und seinen Marktanteil verteidigen. Das Unternehmen wolle 2004 so

schnell wachsen wie der Markt, sagte der Asien-Pazifik-Präsident von

Volkswagen, Bernd Leissner, dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). "Bis
jetzt
sind wir 2004 leicht über Plan, wir erwarten, dass wir die 25 bis 30
Prozent
des Marktes in etwa mitmachen", sagte Leissner. Damit peilt der Konzern in

diesem Jahr bis zu 900 000 verkaufte PKW an, nach 679.000 Autos im
Vorjahr.

Einige Experten befürchten freilich bereits eine Überhitzung des

chinesischen Automarktes. Als größter Autohersteller Chinas, dessen
Markanteil
laut Studien rund ein Drittel beträgt, könnte Volkkswagen derzeit nicht

schneller wachsen als 30 Prozent. "Bis zu 30 Prozent können wir gerade so
schaffen, darüber hinaus würde uns Kapazität fehlen, die erst 2005 in
Changchun zur Verfügung steht", sagte Leissner.
PREISSENKUNGEN NUR BEI KOSTENKONTROLLE - `MARGENVERINGERUNG 2003 GERINGFÜGIG`

In Changchun baut VW eine zusätzliche Fabrik mit einer Kapazität von
330.000 Fahrzeugen pro Jahr. Die Gespräche über eine weitere Fabrik in
Schanghai liefen noch, sagte Leissner. Die vor wenigen Tagen verkündeten
Sparmaßnahmen des Konzerns "beziehen sich nicht auf die Investitionsvorhaben
in China", sagte er.

Weil Chinas anhaltender Boom zudem zahlreiche Rohstoffpreise auf
mehrjährige Hochs treibe, aber die Verkaufspreise für Pkw in China jedes Jahr
um 10 bis 15 Prozent sinken würden, erwartet Leissner eine scharfe Auslese in
Chinas Autobranche. "Da kann man abwarten, wie lange eine Firma durchhält.
Unsere Strategie ist es, die Preise erst zu senken, wenn wir wissen, dass wir
die Kosten auch im Griff haben", sagte er.

Zugleich widersprach Leissner der Behauptung von Analysten, die Rendite
des

VW-Konzerns in China habe sich 2003 halbiert. "Unter dem Strich ist die
Margenverringerung nur geringfügig", sagte er./mag/zb
PEKING (dpa-AFX) - Ein mittelschweres Erdbeben der Stärke 5,9 auf der

Richterskala hat am Mittwoch eine dünn besiedelte Region der Inneren
Mongolei
in Nordchina erschüttert. Das meldeten Behörden am Mittwoch. Über mögliche

Verletzte oder Schäden war zunächst nichts bekannt. Das Beben war in einem

Umkreis von mehreren hundert Kilometern zu spüren, hieß es./ba/DP/tav
China: Februar-Erzeugerpreise steigen im Jahresvergleich 3,5
Prozent
PEKING (dpa-AFX) - In der Volksrepublik China sind die Erzeugerpreise
im
Februar im Jahresvergleich um 3,5 Prozent gestiegen. Das entspreche der

gleichen Steigerungsrate wie im Vormonat, teilte das Nationale
Statistikbüro
am Mittwoch mit. Als Ursache für den Zuwachs nannten die Statistiker unter

anderem gestiegene Stahlpreise. Der Ölpreis in China fiel dagegen im
Februar
im Jahresvergleich um 0,1 Prozent. Die Benzinpreise gaben im
Jahresvergleich
1,6 Prozent nach./FX/jkr/js/cs
PEKING (dpa-AFX) - In der Volksrepublik China leben immer weniger
Menschen
unter die Armutsgrenze. Nach acht Jahren mit einem starken
Wirtschaftswachstum
sind es nach Angaben der Weltbank 212 Millionen Menschen, oder 6 Prozent
der
Bevölkerung, die unter der Armutsgrenze leben, heißt es in einer am
Mittwoch
veröffentlichten Studie. Im Jahr 1981 hätten noch 634 Millionen Menschen
und
damit etwa die Hälfte der chinesischen Bevölkerung ihr Dasein unter der

Armutsgrenze gefristet.


Allerdings liegen die Zahlen der Weltbank deutlich höher als die Daten
der
chinesischen Regierung in Peking. Nach offiziellen Angaben aus Peking
leben
derzeit lediglich 29 Millionen Menschen in der Volksrepublik unter der

Armutsgrenze. Nach Lesart der Regierung heißt dies: Es fehlt das nötige

Einkommen, um Grundnahrungsmittel und Kleidung zu kaufen. Die Weltbank
setzt
dagegen die Armutsgrenze nach internationalem Standard bei einem täglichen
Pro-Kopf-Einkommen von 1 US-Dollar fest./FX/jkr/js/cs
Guten Morgen:)

China increases rates as it tries to instill discipline at banks
Keith Bradsher NYT Thursday, March 25, 2004
HONG KONG China`s central bank announced late Wednesday that it would raise the interest rates that it charges banks for loans by nearly two-thirds of a percentage point and require the weakest banks to hold larger reserves.
.
Taken together, the two measures represent a moderate tightening of monetary policy - a light tap on the brakes for an economy that is showing signs of overheating and rising inflation. Economists said the moves could slow the increase in bank lending that has caused a steep rise in China`s money supply and has raised fears that Chinese banks may be creating another wave of bad loans.
.
The two steps show Beijing`s growing determination to prevent banks from taking undue lending risks in the confidence that the government will bail them out if they run into trouble. The moves also will increase pressure on commercial banks to shore up their finances, economists said.
.
The central bank also said that the State Council, China`s cabinet, had given it greater flexibility in setting the interest rates that it charges banks. Until now, the State Council has had to approve every change in interest rates, a cumbersome rule that limited the central bank`s ability to adjust rates in response to the changing fortunes of the Chinese economy. The new policy will "slowly, step by step, enhance the ability of the central bank to guide interest rates in the market," said the central bank, known as the People`s Bank of China.
.
The interest rates that China is raising are comparable to the Federal Reserve`s discount rate in the United States. But while the Fed discourages banks from borrowing from it, except as a last resort, China`s central bank is a significant lender to smaller banks that lack big deposit pools and have trouble persuading bigger banks that they are creditworthy enough to qualify for interbank loans, experts on China`s banking system said.
.
Liang Hong, an economist in the Hong Kong offices of Goldman Sachs, said the fact that the central bank is charging higher rates showed that China was moving toward defter methods of economic management, rather than simply raising reserve requirements for the entire banking industry, as it did in September.
.
Interbank lending in China is less organized than in the United States, while bond trading in China is still in its infancy. So the effect of the moves Wednesday on interbank rates and bond trading is hard to predict, economists said.
.
The People`s Bank of China closely regulates the interest rates that banks may charge companies and consumers, and said Wednesday that it was not allowing any increase in these rates.
.
Many executives and economists have taken to watching whether China`s central bank can engineer a "soft landing" of the economy, by gently restraining what even Chinese officials are now describing as the tendency of many sectors of the economy to overheat.
.
David Burton, the director of the Asia and Pacific department of the International Monetary Fund, said in a speech here Tuesday that the international agency was hopeful that China could manage its economy successfully.
.
"Our central scenario is for a soft landing, but a more abrupt slowdown remains a possibility if China is not successful in striking the right balance between preventing generalized overheating and avoiding a large decline in investment," he said.
.
The central bank`s actions come as shortages of critical commodities and increasingly severe transportation bottlenecks are starting to push up inflation. Several hours before the central bank acted, China`s National Bureau of Statistics announced that wholesale prices of industrial goods were 3.5 percent higher in February than a year earlier.
.
That is the same pace of inflation at the wholesale level as in January, but marks a sharp acceleration from most of last year, when inflation was practically nonexistent. The Chinese authorities were still concerned about possible deflation early last year.
.
The People`s Bank of China said late Wednesday that it would raise on Thursday by 63-hundredths of a percentage point the interest rates it charges to banks for loans without collateral for maturities of up to one year. The rate for a 20-day loan, for example, would rise to 3.33 percent from 2.7 percent. The central bank said that it would also raise the interest rate it charged for rediscounting - essentially, overnight lending with the bank putting up collateral - to 3.24 percent from 2.97 percent.
.
Banks are currently charging each other interest rates of about 2 percent for short-term loans. But banks have become leery of lending to many small banks, often owned by municipal governments, that are in especially bad financial condition.
.
The central bank said the weakest banks, as measured by four criteria assessing capital adequacy, would be required to hold 7.5 percent of their assets as reserves at the central bank, beginning April 25. Banks now are required to hold 7 percent of assets as reserves.
.
The New York Times

< < Back to Start of Article HONG KONG China`s central bank announced late Wednesday that it would raise the interest rates that it charges banks for loans by nearly two-thirds of a percentage point and require the weakest banks to hold larger reserves.
.
Taken together, the two measures represent a moderate tightening of monetary policy - a light tap on the brakes for an economy that is showing signs of overheating and rising inflation. Economists said the moves could slow the increase in bank lending that has caused a steep rise in China`s money supply and has raised fears that Chinese banks may be creating another wave of bad loans.
.
The two steps show Beijing`s growing determination to prevent banks from taking undue lending risks in the confidence that the government will bail them out if they run into trouble. The moves also will increase pressure on commercial banks to shore up their finances, economists said.
.
The central bank also said that the State Council, China`s cabinet, had given it greater flexibility in setting the interest rates that it charges banks. Until now, the State Council has had to approve every change in interest rates, a cumbersome rule that limited the central bank`s ability to adjust rates in response to the changing fortunes of the Chinese economy. The new policy will "slowly, step by step, enhance the ability of the central bank to guide interest rates in the market," said the central bank, known as the People`s Bank of China.
.
The interest rates that China is raising are comparable to the Federal Reserve`s discount rate in the United States. But while the Fed discourages banks from borrowing from it, except as a last resort, China`s central bank is a significant lender to smaller banks that lack big deposit pools and have trouble persuading bigger banks that they are creditworthy enough to qualify for interbank loans, experts on China`s banking system said.
.
Liang Hong, an economist in the Hong Kong offices of Goldman Sachs, said the fact that the central bank is charging higher rates showed that China was moving toward defter methods of economic management, rather than simply raising reserve requirements for the entire banking industry, as it did in September.
.
Interbank lending in China is less organized than in the United States, while bond trading in China is still in its infancy. So the effect of the moves Wednesday on interbank rates and bond trading is hard to predict, economists said.
.
The People`s Bank of China closely regulates the interest rates that banks may charge companies and consumers, and said Wednesday that it was not allowing any increase in these rates.
.
Many executives and economists have taken to watching whether China`s central bank can engineer a "soft landing" of the economy, by gently restraining what even Chinese officials are now describing as the tendency of many sectors of the economy to overheat.
.
David Burton, the director of the Asia and Pacific department of the International Monetary Fund, said in a speech here Tuesday that the international agency was hopeful that China could manage its economy successfully.
.
"Our central scenario is for a soft landing, but a more abrupt slowdown remains a possibility if China is not successful in striking the right balance between preventing generalized overheating and avoiding a large decline in investment," he said.
.
The central bank`s actions come as shortages of critical commodities and increasingly severe transportation bottlenecks are starting to push up inflation. Several hours before the central bank acted, China`s National Bureau of Statistics announced that wholesale prices of industrial goods were 3.5 percent higher in February than a year earlier.
.
That is the same pace of inflation at the wholesale level as in January, but marks a sharp acceleration from most of last year, when inflation was practically nonexistent. The Chinese authorities were still concerned about possible deflation early last year.
.
The People`s Bank of China said late Wednesday that it would raise on Thursday by 63-hundredths of a percentage point the interest rates it charges to banks for loans without collateral for maturities of up to one year. The rate for a 20-day loan, for example, would rise to 3.33 percent from 2.7 percent. The central bank said that it would also raise the interest rate it charged for rediscounting - essentially, overnight lending with the bank putting up collateral - to 3.24 percent from 2.97 percent.
.
Banks are currently charging each other interest rates of about 2 percent for short-term loans. But banks have become leery of lending to many small banks, often owned by municipal governments, that are in especially bad financial condition.
.
The central bank said the weakest banks, as measured by four criteria assessing capital adequacy, would be required to hold 7.5 percent of their assets as reserves at the central bank, beginning April 25. Banks now are required to hold 7 percent of assets as reserves.
.
The New York Times HONG KONG China`s central bank announced late Wednesday that it would raise the interest rates that it charges banks for loans by nearly two-thirds of a percentage point and require the weakest banks to hold larger reserves.
.
Taken together, the two measures represent a moderate tightening of monetary policy - a light tap on the brakes for an economy that is showing signs of overheating and rising inflation. Economists said the moves could slow the increase in bank lending that has caused a steep rise in China`s money supply and has raised fears that Chinese banks may be creating another wave of bad loans.
.
The two steps show Beijing`s growing determination to prevent banks from taking undue lending risks in the confidence that the government will bail them out if they run into trouble. The moves also will increase pressure on commercial banks to shore up their finances, economists said.
.
The central bank also said that the State Council, China`s cabinet, had given it greater flexibility in setting the interest rates that it charges banks. Until now, the State Council has had to approve every change in interest rates, a cumbersome rule that limited the central bank`s ability to adjust rates in response to the changing fortunes of the Chinese economy. The new policy will "slowly, step by step, enhance the ability of the central bank to guide interest rates in the market," said the central bank, known as the People`s Bank of China.
.
The interest rates that China is raising are comparable to the Federal Reserve`s discount rate in the United States. But while the Fed discourages banks from borrowing from it, except as a last resort, China`s central bank is a significant lender to smaller banks that lack big deposit pools and have trouble persuading bigger banks that they are creditworthy enough to qualify for interbank loans, experts on China`s banking system said.
.
Liang Hong, an economist in the Hong Kong offices of Goldman Sachs, said the fact that the central bank is charging higher rates showed that China was moving toward defter methods of economic management, rather than simply raising reserve requirements for the entire banking industry, as it did in September.
.
Interbank lending in China is less organized than in the United States, while bond trading in China is still in its infancy. So the effect of the moves Wednesday on interbank rates and bond trading is hard to predict, economists said.
.
The People`s Bank of China closely regulates the interest rates that banks may charge companies and consumers, and said Wednesday that it was not allowing any increase in these rates.
.
Many executives and economists have taken to watching whether China`s central bank can engineer a "soft landing" of the economy, by gently restraining what even Chinese officials are now describing as the tendency of many sectors of the economy to overheat.
.
David Burton, the director of the Asia and Pacific department of the International Monetary Fund, said in a speech here Tuesday that the international agency was hopeful that China could manage its economy successfully.
.
"Our central scenario is for a soft landing, but a more abrupt slowdown remains a possibility if China is not successful in striking the right balance between preventing generalized overheating and avoiding a large decline in investment," he said.
.
The central bank`s actions come as shortages of critical commodities and increasingly severe transportation bottlenecks are starting to push up inflation. Several hours before the central bank acted, China`s National Bureau of Statistics announced that wholesale prices of industrial goods were 3.5 percent higher in February than a year earlier.
.
That is the same pace of inflation at the wholesale level as in January, but marks a sharp acceleration from most of last year, when inflation was practically nonexistent. The Chinese authorities were still concerned about possible deflation early last year.
.
The People`s Bank of China said late Wednesday that it would raise on Thursday by 63-hundredths of a percentage point the interest rates it charges to banks for loans without collateral for maturities of up to one year. The rate for a 20-day loan, for example, would rise to 3.33 percent from 2.7 percent. The central bank said that it would also raise the interest rate it charged for rediscounting - essentially, overnight lending with the bank putting up collateral - to 3.24 percent from 2.97 percent.
.
Banks are currently charging each other interest rates of about 2 percent for short-term loans. But banks have become leery of lending to many small banks, often owned by municipal governments, that are in especially bad financial condition.
.
The central bank said the weakest banks, as measured by four criteria assessing capital adequacy, would be required to hold 7.5 percent of their assets as reserves at the central bank, beginning April 25. Banks now are required to hold 7 percent of assets as reserves.
.
The New York Times HONG KONG China`s central bank announced late Wednesday that it would raise the interest rates that it charges banks for loans by nearly two-thirds of a percentage point and require the weakest banks to hold larger reserves.
.
Taken together, the two measures represent a moderate tightening of monetary policy - a light tap on the brakes for an economy that is showing signs of overheating and rising inflation. Economists said the moves could slow the increase in bank lending that has caused a steep rise in China`s money supply and has raised fears that Chinese banks may be creating another wave of bad loans.
.
The two steps show Beijing`s growing determination to prevent banks from taking undue lending risks in the confidence that the government will bail them out if they run into trouble. The moves also will increase pressure on commercial banks to shore up their finances, economists said.
.
The central bank also said that the State Council, China`s cabinet, had given it greater flexibility in setting the interest rates that it charges banks. Until now, the State Council has had to approve every change in interest rates, a cumbersome rule that limited the central bank`s ability to adjust rates in response to the changing fortunes of the Chinese economy. The new policy will "slowly, step by step, enhance the ability of the central bank to guide interest rates in the market," said the central bank, known as the People`s Bank of China.
.
The interest rates that China is raising are comparable to the Federal Reserve`s discount rate in the United States. But while the Fed discourages banks from borrowing from it, except as a last resort, China`s central bank is a significant lender to smaller banks that lack big deposit pools and have trouble persuading bigger banks that they are creditworthy enough to qualify for interbank loans, experts on China`s banking system said.
.
Liang Hong, an economist in the Hong Kong offices of Goldman Sachs, said the fact that the central bank is charging higher rates showed that China was moving toward defter methods of economic management, rather than simply raising reserve requirements for the entire banking industry, as it did in September.
.
Interbank lending in China is less organized than in the United States, while bond trading in China is still in its infancy. So the effect of the moves Wednesday on interbank rates and bond trading is hard to predict, economists said.
.
The People`s Bank of China closely regulates the interest rates that banks may charge companies and consumers, and said Wednesday that it was not allowing any increase in these rates.
.
Many executives and economists have taken to watching whether China`s central bank can engineer a "soft landing" of the economy, by gently restraining what even Chinese officials are now describing as the tendency of many sectors of the economy to overheat.
.
David Burton, the director of the Asia and Pacific department of the International Monetary Fund, said in a speech here Tuesday that the international agency was hopeful that China could manage its economy successfully.
.
"Our central scenario is for a soft landing, but a more abrupt slowdown remains a possibility if China is not successful in striking the right balance between preventing generalized overheating and avoiding a large decline in investment," he said.
.
The central bank`s actions come as shortages of critical commodities and increasingly severe transportation bottlenecks are starting to push up inflation. Several hours before the central bank acted, China`s National Bureau of Statistics announced that wholesale prices of industrial goods were 3.5 percent higher in February than a year earlier.
.
That is the same pace of inflation at the wholesale level as in January, but marks a sharp acceleration from most of last year, when inflation was practically nonexistent. The Chinese authorities were still concerned about possible deflation early last year.
.
The People`s Bank of China said late Wednesday that it would raise on Thursday by 63-hundredths of a percentage point the interest rates it charges to banks for loans without collateral for maturities of up to one year. The rate for a 20-day loan, for example, would rise to 3.33 percent from 2.7 percent. The central bank said that it would also raise the interest rate it charged for rediscounting - essentially, overnight lending with the bank putting up collateral - to 3.24 percent from 2.97 percent.
.
Banks are currently charging each other interest rates of about 2 percent for short-term loans. But banks have become leery of lending to many small banks, often owned by municipal governments, that are in especially bad financial condition.
.
The central bank said the weakest banks, as measured by four criteria assessing capital adequacy, would be required to hold 7.5 percent of their assets as reserves at the central bank, beginning April 25. Banks now are required to hold 7 percent of assets as reserves.
.
The New York Times

Good luck

sowhat
Für die Watchlist:

$12 Million Chinese Agricultural Genetics Firm Primed for Growth in 2004
PMR and Associates, LLC Presents Eternal Technologies Overview
HOUSTON, TX -- (MARKET WIRE) -- 03/24/2004 -- Eternal Technologies Group, Inc. is an agricultural genetics company based mainland China with U.S. office in Houston, Texas. The company is publicly traded in the United States on the (NASD) Over The Counter Bulletin Board under the ticker symbol (OTC BB: ETLT). The company is comprised of three main divisions: livestock breeding, livestock processing and bio-technology. In 2002 the company generated over $12 million in revenues and $6 million in net profit.

Livestock Breeding

The company is focused on the production and transfer of livestock embryos in animal genetics industry. In 2000, the company imported superior sheep embryos from Australia and carried out the world`s first transfer project of 10,000 breeding sheep embryos in China. Since then, the company began to set up a herd of superior breeding sheep and improve the local breeds. The company has become a leading player in livestock breeding and keeps growing in China`s vast agriculture and livestock market. The company is applying mature embryo transfer techniques in the breeding of high-yielding pure-breed dairy and beef cattle. The company offer fine-breed livestock, improved livestock products, and technical support to Chinese customers.

Livestock Processing

The herds of superior breeding sheep have been building up since the company launched the embryo transfer project. Those breeding sheep are used to improve local breeds to meet the requirements of stable feeding and fattening. The processing of lamb meat is a follow-up project of embryo transfer. The company cooperates with local sheep growers. The company promotes fine-breed sheep to the maximum extent by supporting the growers in breeding through fattening. The company contracts the lamb meat processing to slaughter houses and sale of meat to wholesale purchasers.

Bio-engineering/Bio-technology

The company focuses on the application of its gene engineering capabilities in the research, development and future production of biological drugs. Research and development of initial pharmaceutical products is ongoing. The company has made great progress in two programs, genetic-engineered thrombin-like enzymes from adder venom for the treatment of thrombosis and enterotoxin drug targeting tumor cells without harming surrounding normal cells.

The company`s future plans are based upon internal growth, acquisitions and offering new products to expanded markets.

The company plans to set up a production base for fine-breed dairy cattle embryos through acquisitions in the United States. Eternal hopes to expand to an international operation and leverage its technological advantages in the production and transfer of superior embryos. Additional acquisitions in pharmaceutical and livestock industries are areas of potential growth optimizing the company`s potential.

One area of internal growth involves sheep organs which are by-products of the lamb meat production, are source material for bio-pharmaceutical companies. At the moment, the Company has to dispose of these organs at a low price due to low production. As the company increases the production of lamb meat supplying these organs to the bio-pharmaceutical industry will become commercially viable.

Management Overview

Mr. Jijun Wu, Chairman

Mr. Wu graduated from China Central Finance & Economics University. Mr. Wu became one of the first CPAs in the People`s Republic of China. He has significant experience in finance and investments and has held the position of Accountant-General in a state-owned electronics company with revenues of over $1.5 billion and over 200 subsidiaries. Mr. Wu maintains business relationships with more than twenty major banks, consortiums and funds worldwide. Mr. Wu took a lead in planning for mainland enterprises to list on overseas stock markets. He was the consultant to Motorola, NEC, Epson, Yamaha, AT&T, and Panasonic when they initiated investments in the PRC in the early 1980s. He was made an honorary citizen of Houston, TX.

Mr. Jiansheng Wei, Director

Mr. Wei has been engaged in animal husbandry practices and management for over thirty years and has been in charge of several large farms in Inner Mongolia and Hebei Province. He is familiar with advanced husbandry techniques and has significant experience in management, breeding and the introduction of superior agricultural genetics. Mr. Wei maintains close commercial relationships within animal husbandry and business circles throughout Southeast Asia, Australia, New Zealand and South Africa.

Mr. Xingjian Ma, Chief Financial Officer

Mr. Ma joined the Company in 2002. Prior to joining the Company, he was the Chief Financial Officer of a state owned enterprise in the PRC. His background includes finance, accounting, taxation, banking and securities reporting.

Mr. Shien Zhu, Director/Scientist

Associate Professor, Deputy President of Council of China Animal Reproduction Society, and board member of our Group. A doctor from Kochi University and Ehime University in Japan, he specializes in the techniques of early embryo vitrification, freezing, and transfer and of mammal adoscuolation in embryo biotechnology, and has achieved many scientific breakthroughs. He has invented a system of freezing and preservation without the aid of a cooling frigorimeter. This technological advance is characterized by low cost, simple operation and a high embryo survival rate. In recent years, he has had more than 40 articles published in international and domestic journals and published 3 books. Currently, he is undertaking key projects for the country`s "Ninth Five-Year Plan."

Industry Overview

The Chinese agricultural industry has historically lagged behind Western countries in the adoption of advanced breeding techniques. By encouraging the adoption of advanced animal husbandry techniques, in particular the transfer of fine-breed animal embryo, the Chinese government is positioning Chinese agricultural businesses to bring the quality and yield of meat production in line with world standards, improving the living standards of the Chinese people.

Key markets that we have targeted in China are mutton and dairy production. China ranks first in the world in both production and consumption of mutton with 2001 production of approximately 2.55 million tons. With China`s entry into the WTO and the adoption of advanced animal husbandry techniques, we believe that China can be positioned as a world leader in the production and export of high quality low-cost mutton while meeting its growing internal demand.

Mutton is a popular source of meat in China. It is rich in minerals and trace elements while its cholesterol content is much less than pork and beef. For example, in 100g of meat, mutton has 27mg of cholesterol while beef has 74mg and pork has 74 to 126mg. Mutton can effectively prevent cardiovascular diseases. Thus it is an ideal source of meat for people.

The world output of mutton increased 2% in 2002 against 2001. The output in Asia increased 3% and accounted for nearly 50% of the total world output. Both the supply and demand are on the rise. The price was going up mainly due to the shortage of supply compared with demand. It remained at a high level in 2002 above the prices in recent years.

Chinese dairy production and consumption has lagged substantially behind levels in Western countries. With an improving standard of living and a growing emphasis on health, milk consumption is rising in China and we expect the increase in milk consumption to accelerate. Historical yields from China`s dairy herd are believed to be approximately 50% of the yields produced by U.S. dairy herds. With the adoption of advanced animal husbandry techniques, we believe that the quality and yield of the Chinese dairy herd can be increased to Western standards allowing the Chinese dairy industry to meet the growing internal demand for dairy products while reducing the cost of production.

China`s pharmaceutical industry is keeping a rapid growth. The annual average growth rate was about 20% over the past 15 years. In addition, the average profit rate of China`s pharmaceutical firms has grown an average of 24% for the last trailing five years.

US Market

The United States food processing industry is a multi-billion industry comprised of household names in the consumer markets. Industry leaders include Conagra Foods, Cargill Inc. (privately held), Tyson Foods, Smithfield Foods, Sarah Lee Corp., Alico, Inc. and Pilgrim Pride Corp. Recent Analyst reports from major brokerage houses including Smith Barney, indicate an attractive outlook for the Food Manufacturing Industry due to the stable and significant cash flow along with a solid financial footing for the major sector players.

Safe Harbor Statement Under The Private Securities Litigation Reform Act of 1995: The statements in the press release that relate to the Company`s expectations with regard to the future impact on the Company`s results from new products in development are forward-looking statements within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. The results anticipated by any or all of these forward-looking statements may not occur.

FOR MORE INFORMATION
CONTACT
Patrick M. Rost
President
PMR and Associates, llc
858-350-0409
PMRandCO@aol.com
or visit www.EternalPRC.com

Good luck

sowhat
ESSEN (dpa-AFX) - Weißer Dampf, schwarzer Koks: Alle paar Minuten
steigt
über den Löschtürmen der Kokerei Schwelgern in Duisburg eine riesige weiße

Dampfwolke auf. Nasslöschverfahren nennt der Fachmann den Vorgang, bei dem

Tonnen von Wasser auf einmal auf den glühenden Koks geschüttet werden, um
ihn
abzukühlen.


Koks gehört derzeit zu den begehrtesten Rohstoffen weltweit. Vor allem
die
boomende Stahlindustrie in China verbraucht mehr Koks als je zuvor und
mischt
damit den Weltmarkt auf. Gebraucht wird Koks bei der Stahlerzeugung, um im

Hochofen dem Eisenerz Sauerstoff zu entziehen. Hergestellt wird Koks aus

Kohle, die rund einen Tag lang unter Luftabschluss auf 1.000 Grad erhitzt

wird, damit unerwünschte Fremdstoffe entweichen können.

WELTWEITER MANGEL

Derzeit herrscht weltweit regelrechter Mangel, sagen Experten.
Entsprechend
sind die Preise gestiegen. Kostete die Tonne Koks Ende 2000 noch unter 70
US-Dollar, ist der Preis vor allem im vergangenen Jahr auf mittlerweile über
400 US-Dollar hochgeschnellt. Mit Folgen für die hiesige Stahlindustrie: "Auch
in Deutschland können wir zur Zeit wegen der gestiegenen Rohstoffkosten nicht
jeden Auftrag annehmen. Wenn beispielsweise mehr Koks zu günstigen Preisen am
Markt verfügbar wäre, läge die Stahlproduktion höher", sagt Dieter Ameling,
Präsident des Branchenverbandes Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf.

Auch die Förderung von geeigneter Kohle für die Kokserzeugung hält mit dem
weltweiten Nachfrageanstieg aus der Stahlindustrie nicht Schritt. Früher fast
reiner Exporteur, hat China im vergangenen Jahr erstmals nennenswerte Mengen
Kokskohlen importiert und damit die Märkte verunsichert. So ließ unter anderem
die Furcht vor einem Ausfall chinesischer Exporte die Preise hochschnellen und
führte zu Produktionseinschränkungen bei Stahlwerken in den USA und in Indien,
heißt es beim Gesamtverband des deutschen Steinkohlenbergbaus in Essen. Große
Teile der internationalen Stahlindustrie seien allerdings von den rasanten
Preissteigerungen wegen langfristiger Lieferverträge noch nicht betroffen, so
der Verband.

VERSORGUNGSSICHERHEIT IST SCHWIERIG

"Versorgungssicherheit im Sinne der Bedarfsdeckung ist im Augenblick sehr
schwierig", meint unterdessen die RAG und verweist auf die politische
Dimension der Probleme: Der politische Auftrag an die deutschen Zechen,
Energiesicherheit herzustellen, reiche nicht aus, alle deutschen Stahlwerke
mit ausreichend Koks und Kokskohle zu versorgen. Der Grund: "Die Förderung von
Kokskohle in Deutschland musste im Rahmen des Abbaus der Steinkohlehilfen
stark zurückgefahren werden", so die RAG.

Im vergangenen Jahr wurden weltweit 389 Millionen Tonnen Koks produziert
(2002: 348 Millionen Tonnen), 42 Prozent davon in China (37 Prozent). Knapp 15
Millionen Tonnen exportierte das Land, die restlichen 147 Millionen Tonnen
wanderten in die eigenen Hochöfen. In Deutschland brauchte die Stahlindustrie
2003 knapp 16 Millionen Tonnen Kokskohle und Koks. Die hiesigen zehn Zechen
und Deutschlands letzte bergwerkseigene Kokerei in Bottrop konnten diesen
Bedarf zu 42 Prozent decken, der Großteil musste importiert werden.

Die 3,9 Millionen Tonnen Koks kamen dabei zu fast zwei Dritteln aus Polen,
rund 560 000 Tonnen jedoch auch aus China und damit über 14 Prozent der
Gesamtimportmenge. Neben der von der Deutschen Steinkohle AG betriebenen
Kokerei in Bottrop besitzen Stahlunternehmen in Deutschland vier weitere
Kokereien. Erst vor einem Jahr hatte ThyssenKrupp seine neue Anlage in
Duisburg-Schwelgern in Betrieb genommen.

THYSSENKRUPP BLEIBT GELASSEN

Der deutsche Stahl-Marktführer ThyssenKrupp <TKA.ETR> bleibt trotz der
Schwierigkeiten gelassen. "Die hohen Preise treffen alle", sagt ein Sprecher.
Das gelte auch für Erz, Schrott und die Frachtraten. Daher gebe es auch keine
Wettbewerbsverzerrungen. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge dürfte
die Preisentwicklung unterdessen bei der RAG-Tochter Coal International
beobachtet werden. Bis zum Sommer sollen ihre beiden australischen
Kokskohlenzechen an das US- Bergbauunternehmen Peabody Energy verkauft sein.
"Wir verkaufen die Kohle derzeit zu Marktpreisen", heißt es lapidar. Die
Nachfrage sei seit mehreren Monaten stabil auf hohem Niveau. Die wertvolle
Kohle aus Australien geht vor allem nach Japan, aber auch China und Korea sind
Abnehmer.

Rundweg froh über die jüngste Entwicklung ist man offenbar beim weltweit
führenden Kokereibauer Uhde in Dortmund, einer Tochter von ThyssenKrupp. "Wir
sehen sehr gute Perspektiven vor allem wegen der boomenden Stahlindustrie in
China", hieß es. Es gebe bereits ein paar aussichtsreiche Projekte in
Asien./tob/DP/tav

Von Helge Toben, dpa
SHANGHAI (dpa-AFX) - Der Flugzeugbauer Airbus rechnet in den kommenden

zwei Jahrzehnten mit einem boomenden chinesischen Flugzeugmarkt. Bis 2024

erwartet das Unternehmen rund 1.500 Bestellungen aus dem Reich der Mitte.
Das
sagte Olivier Andries, ein ranghoher Manager der EADS-Tochter <PEAD.PSE>

<EAD.FSE>, der Tageszeitung "China Daily" (Donnerstagausgabe).


Der Marktanteil von Airbus dürfte in diesem Zeitraum nach Einschätzung

Andries deutlich wachsen. "Es gibt keinen Zweifel, dass der Anteil von
Airbus
an der chinesischen Flotte von aktuell 30 auf dann 50 Prozent steigen
kann",
zitierte die Zeitung den
ftd.de, Sa, 27.3.2004, 18:21
500.000 Menschen protestieren gegen Wahlergebnis in Taiwan

Über eine halbe Million Anhänger der Opposition in Taiwan hat in der Hauptstadt Taipeh gegen den knappen Wahlsieg von Präsident Chen Shui-bian protestiert. Chen stimmte unterdessen einer Neuauszählung unter Bedingungen zu.


Die Demonstranten forderten seinen Rücktritt, eine neue Auszählung der am 20. März abgegebenen Stimmen und eine genauere Untersuchung des Attentats auf Chen Shui-bian am Tag vor der Wahl. Der unterlegene konservative Herausforderer Lien Chan hatte von Wahlmanipulationen gesprochen und angedeutet, das Attentat könne gar inszeniert worden sein, um dem dabei leicht verletzten Präsidenten zu Sympathiestimmen zu verhelfen.

Die Wahlkommission hatte Chen Shui-bian, der einen Vorsprung von nur 30.000 Stimmen hatte, am Vortag offiziell zum Wahlsieger ernannt. Der Präsident stimmte der Forderung der Opposition zu, einen international anerkannten Experten zu den Ermittlungen um das Attentat hinzuzuziehen. Für die Neuauszählung hat die Fortschrittspartei des Präsidenten im Parlament einen Gesetzentwurf eingebracht, den Oppositionsmitglieder aber weiter blockieren.


Die kommunistische Führung in Peking, die Taiwan nur als abtrünnige Provinz betrachtet, protestierte gegen die Glückwünsche der USA an Chen Shui-bian. Der Sprecher des Außenministeriums in Peking, Kong Quan, sprach von einer "Einmischung in innere Angelegenheiten" Chinas. Peking hatte am Vortag seine Zurückhaltung gegenüber der Präsidentenwahl aufgegeben und gewarnt, es werde nicht untätig zusehen, wenn die innenpolitische Krise in Taiwan "außer Kontrolle gerät". Zugleich wurde Lien Chan unterstützt, der im Wahlkampf eine Verbesserung der Beziehungen versprochen hatte.



USA rufen zur Besonnenheit auf


Das Präsidialamt in Washington rief die Demonstranten auf, friedlich zu bleiben. Die Stabilität in der Taiwanstraße und das Wohlergehen der Taiwanesen seien für die USA von großer Bedeutung. Bekräftigt wurden auch der Taiwan Relations Act, nach dem sich die USA der Verteidigung Taiwans verpflichtet fühlen, sowie die Forderung, den gegenwärtigen Zustand nicht einseitig zu ändern und den Dialog mit China aufzunehmen.
Sonnigen guten Tag:)

IFCA gears up for Beijing Olympics

BY C.S. TAN
SOFTWARE developer IFCA MSC Bhd has positioned itself to pursue sales in China where numerous hotels are being built ahead of the Beijing Olympic Games in 2008. The company is targeting to sell its hotel management software to the booming market there.

IFCA has specialised software products for two sectors, namely clubs and hotels, and construction. Besides the hotel sector, IFCA has specialised software for the construction companies that are building the hotels.

These will be very active sectors. There will be 300 new hotels, ranging from budget to five-star properties, which will be completed before the Games start.

China is a promising new market for IFCA, which is entering an exciting year, analysts said. The group posted a 62% increase in net profit to RM5.1mil for the year ended Dec 31, 2003.

The net profit could almost double to about RM10mil this year, an analyst said.


Ken Yong
The basis for this target was that the RM5mil earned last year could be maintained, with cost savings of RM3mil in its Shanghai office, RM1mil of guaranteed profit from China`s Sys-Win group and incremental earnings, he added.

The cost savings will come from IFCA`s closure of its Shanghai office, and the use of Sys-Win`s resources in that city. IFCA formed a joint venture (JV) with the Sys-Win group last month at a cost of RM6 million cash that IFCA will inject into the JV.

Sys-Win is also a software house, and it has four of its own offices, with business partners in 46 cities in China.

The smart money seems to have discerned IFCA`s prospects. TA Asset Management is understood to have built up a 4% stake in the company.

IFCA`s share price of 43 sen, which works out to a price-earnings multiple of 18 times, may not appear to be cheap. “But if the profit doubles next year, the PE will come down to nine or 10 times this year, and it may be even cheaper next year,” the analyst said.

IFCA chief executive officer Ken Yong, who has just returned from a business trip to Beijing, explained the China strategy. “We were in Shanghai on our own for one year. It was not easy. We have now adopted a JV model. You need local partners,” he told StarBiz. Hence, that JV with Sys-Win.

The partners in Sys-Win will help, for instance, in providing the contacts and local flavour as IFCA bids to sell its systems to the hotels coming up in Beijing.

IFCA is distinctive for its determination to sell its products overseas. While most Mesdaq companies have exposure to just two or three countries, IFCA`s distribution network covers 14 countries.

Managing director Jack Yong said analysts tend to ask why was it that IFCA`s profit margin was so low for a software company. Its margin was 16% last year. He explained this is due to the costs of setting up the regional distribution network.

Now, the network is in place, and it will be spending less on such costs. Hence, IFCA`s profit margins will increasingly widen. One example of these overseas jobs is a RM24mil six-year contract with an agency in South Africa, that builds public housing throughout that country. IFCA is in its fourth year of this contract.

When sales are made by the business partners, 50% of the revenue goes to IFCA. Most of that was profit for IFCA as the costs were largely borne by the dealers, Jack Yong said.

While IFCA continues to have its niche in Malaysia, revenue from overseas will increasingly feature in the group`s results.



Erfolgreiche Woche allen

sowhat
China signs deal for hydro-electric generators

China has signed contracts for $US547 million worth of generating equipment for the controversial Three Gorges Dam.

China`s state media says four of the 12 hydro-electric generators are to be supplied by a French company, Alsthom.

With a designed capacity of more than 18,000 megawatts, the $22 billion Three Gorges Dam will be the world`s largest power project when all its generators go on line by 2009.

So far just six of the 14 units on the north side of the dam are up and running, with four more set to begin operation this year.

The Three Gorges reservoir will forcibly displace up to 2 million people, and will submerge 19 cities and 326 towns.
Sinopec`s Profit Rose About 33% Last Year to 21.59 Bln Yuan
March 29 (Bloomberg) -- China Petroleum & Chemical Corp., China`s largest oil refiner, said profit last year rose about 33 percent.

Net income rose to 21.59 billion yuan ($2.6 billion), or 0.249 yuan a share, from 16.32 billion yuan, or 0.188 yuan a share, in 2002, the company, known as Sinopec, said in a statement.
Sinopec says FY net up on strong energy prices
Reuters, 03.28.04, 5:33 PM ET

HONG KONG, March 29 (Reuters) - Asia`s largest refiner, Sinopec Corp <0386.HK>, said on Monday its 2003 net profit surged 32.5 percent as it reaped the benefits of high oil and refined product prices and heavy demand in its China home market.

State-controlled Sinopec (nyse: SNP - news - people)<600028.SS> said it generated net profit of 21.59 billion yuan ($US2.61 billion) in 2003, versus a restated 16.32-billion-yuan profit a year ago.

The results came in below market forecast of 24 billion yuan, based on the average forecast of five analysts polled by Reuters.

Unlike its domestic rivals PetroChina and CNOOC Ltd <0883.HK>, Sinopec is forecast to see further profit increases this year as it enjoys fat margins and heavy demand for refined products such as gasoline.

Sinopec`s shares in Hong Kong rose more than 90 percent in the past year ended Friday, underperforming the benchmark Hang Seng China Enterprises Index<.HSCE>, which gained nearly 114 percent over the same period.

(US$=8.28 yuan)

Copyright 2004, Reuters News Service
Banks exploit China`s new rules on derivatives
By Francesco Guerrera in Hong Kong
Published: March 28 2004 21:50 | Last Updated: March 28 2004 21:50


Credit Suisse First Boston, Deutsche Bank, HSBC and JP Morgan are to steal a march on rival investment banks by exploiting new rules that ban others from entering China`s fledgling derivatives market.


The four banks are understood to have applied to Chinese regulators for a licence to trade derivatives on behalf of local companies and investors - a market set for rapid growth.

The moves, just six weeks after China relaxed its rules on derivatives trading, highlight the growing importance of China`s financial services industry to global investment groups.

Under the rules, other "bulge bracket" banks such as Morgan Stanley, UBS and Goldman Sachs, which have large derivatives businesses, cannot apply for a licence because they do not have a bank branch in China.

The banks that have applied expect to receive the licence within two months. Others with branches in China have until September to apply. China`s big four state-owned banks - China Construction Bank, Bank of China, Industrial and Commercial Bank of China and Agricultural Bank - are also expected to receive licences.

"It gives us an important first-mover advantage," said an executive at one group that applied for a licence. "Large rivals with huge derivatives businesses will not be able to enter for a long time."

The banks excluded from the derivatives market criticised the requirement to have a local branch. "It is an uneven playing field that will not help the development of an healthy and competitive derivatives market in China," said one senior banker. Some banks are believed to be seeking loopholes that might allow them to gain a licence without a bank branch.

The growth of China`s derivatives market has so far been limited by regulatory constraints on the type and amount of derivatives allowed.

But analysts predict rapid growth as the country`s larger companies and investors look to reduce financial risk through instruments such as hedging. "Our business focus will be on providing hedging solutions for Chinese corporates and work on risk management products for the Chinese banks and their clients," said Dennis Wan, head of sales at JP Morgan.

Derivatives minimising currency risk are also expected to appeal to the growing number of Chinese companies with sales overseas. The derivatives offered to Chinese groups will be denominated in foreign currency as the renminbi is not convertible.
PEKING (dpa-AFX) - Der US-Flugzeugbauer Boeing <BA.NYS> <BCO.ETR> hat
mit
verschiedenen chinesischen Airlines erste Verkaufsgespräche über den neuen

Mittelklasse-Jet 7E7 Dreamliner aufgenommen. Das bestätigte ein

Unternehmenssprecher am Montag in Peking. Namen der Verhandlungspartner
nannte
er nicht.


Alle drei wichtigen chinesischen Fluglinien Air China, China Eastern

Airlines und China Southern Airlines haben derzeit Flugzeuge der Typen
Boing
767 und 777 im Programm. Boeing ist mit einem Anteil von 65 Prozent

Marktführer in China. Der neue Jet soll teilweise in China montiert werden,

die Produktion soll 2008 beginnen. Boeing erhofft sich im Vorfeld der

Olympischen Spiele in Peking im Sommer 2008 zahlreiche Bestellungen aus

China./FX/af/sk
LONDON (dpa-AFX) - Vier große Investmentbanken, darunter die Deutsche
Bank
<DBK.ETR>, wollen laut der "Financial Times" in den chinesischen Markt für

Derivate einsteigen. Neben der Deutschen Bank haben Credit Suisse First
Boston
<CSGN.VTX> <CSX.FSE>, HSBC <HSBA.ISE> <HBC1.FSE> und JP Morgan <JPM.NYS>

<CMC.ETR> die Derivate-Lizenz in China beantragt, schreibt die Zeitung am

Montag.


Die Lizenzen dürften rund zwei Monate nach den Anträgen gewährt werden.

Die Schritte folgen nur wenige Wochen auf die Öffnung des chinesischen
Marktes
für Finanzdienstleister mit dortigen Repräsentanzen. Weil diese vielen

Konkurrenten fehlten, bleibt Banken mit einem starken Derivategeschäft, wie

Goldman Sachs <GS.NYS> <GOS.FSE>, Morgan Stanley <MWD.NYS> <DWD.ETR> und
UBS
<UBSN.VTX> <UBR.ETR>, der Eintritt in den dortigen Markt vorerst
verwehrt./fn
PARIS (dpa-AFX) - Die Chefs des Technologiekonzern Alstom SA
<PALS.PSE>
<AOM.FSE> und der französischen Bahn SNCF, Patrice Kron und Louis Gallois,

werden laut der Zeitung "La Tribune" in dieser Woche mit chinesischen

Vertreten über den Bau eines Hochgeschwindigkeitszugs zwischen Peking und

Schanghai verhandeln.


Die beiden französischen Unternehmen könnten zu diesem Zweck eine
Allianz
mit Siemens <SIE.ETR> und der Deutschen Bahn eingehen, schreibt die
Zeitung am
Montag. Vorigen Monat hatte das "China Business Weekly" berichtet, dass
Alstom
als bestplatziert für den Gleisbau-Auftrag gesehen werde./FX/fn
TOKIO (dpa-AFX) - Der japanische Autobauer Toyota <TYT.SQ1> <TOM.FSE>

plant in China zusammen mit dem dortigen Hersteller FAW Group ein

Motoren-Joint-Venture. So soll in Changchun in Nordosten Chinas ein Werk
mit
einer Kapazität von 130.000 Motoren pro Jahr entstehen, wie Toyota am
Montag
in Tokio mitteilte.


Das neue Unternehmen namens FAW Toyota Changchun Engine Co Ltd (FTCE)

werde seine Produktion frühestens 2003 mit einem 3 Liter V 6-Motor
beginnen.
Die Motoren seien für die Toyota-Luxusmarke Crown bestimmt. FAW und Toyota

werden sich zu jeweils 50 Prozent an dem neuen Unternehmen

beteiligen./FX/tav/af/sk
TOKIO (dpa-AFX) - Japan hat seinen Nachbarn China zu einer
verbesserten
Handelspolitik aufgerufen. Von den 15 dringendsten Problemen im Handel
Japans
mit China, der Europäischen Union (EU), den USA und den ASEAN-Staaten
seien
allein sieben im Umgang mit China aufgetreten, heißt es im am Montag in
Tokio
veröffentlichten Jahresbericht zu unfairen Handelspraktiken.


In China gebe es zahlreiche Bereiche, die verbessert werden müssten.

Hierzu zählten die schleppende Änderung inländischer Gesetze sowie die

Widersprüchlichkeit und mangelnde Transparenz in der Anwendung der
Gesetze,
heißt es in dem Bericht weiter.


Besonders problematisch seien die höheren Steuern in China auf

Halbleiterimporte, die laxe Kontrolle von gefälschten Produkten und die
Zölle
auf importierte Filme./FX/he/jha/sk
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Bahntechnikkonzern Alstom SA
<PALS.PSE>
<AOM.FSE> sieht den Erfolg seines Hochgeschwindigkeitszuges TGV in Südkorea

als Eintrittskarte nach China. Dort steht der TGV für die Strecke

Peking-Schanghai in Konkurrenz zum deutschen ICE und zur Magnetbahn

Transrapid.


Nach der Inbetriebnahme des ersten Teilstücks der mit TGV-Technik

betriebenen Bahnstrecke Seoul-Pusan in Südkorea an diesem Dienstag wird

Alstom-Chef Patrick Kron nach Peking weiterreisen. Das wurde am Montag in

Paris bekannt.


Nach Informationen der Pariser Finanzzeitung "La Tribune" dürfte China

Alstom drängen, mit Siemens ein gemeinsames Angebot für die 1300 Kilometer
lange Bahnstrecke vorzulegen. Beide Konzerne verhandelten bereits darüber. Das
Projekt hat nach Pariser Schätzungen einen Wert von 15 Milliarden Euro.
Allerdings will Peking den Großteil des rollenden Geräts selbst herstellen.
Südkorea ist an
einer Kooperation mit Alstom in China auf der Basis der eigenen
TGV-Erfahrungen interessiert. Die Strecke Seoul-Pusan soll 2010 fertig sein.
34 der 46 von Korea bestellten TGV-Züge wurden bereits in Südkorea
gefertigt./hn/DP/sf
SHANGHAI (dpa-AFX) - Der Chemie-Konzern BASF <BAS.ETR> steigt als eines

der ersten ausländischen Unternehmen in die Produktion von künstlichen

Textilfasern und Kunststoffen in China ein. BASF-Vorstandsmitglied John

Feldmann legte am Montag in Shanghai gemeinsam mit vier
Joint-Venture-Partnern
aus China und den USA den Grundstein für die eine Milliarde Dollar (830

Millionen Euro) teure Produktionsanlage zur Herstellung so genannter

Isocyanate. Aus diesen Materialen werden Kunststoffe hergestellt, aus denen

Schläuche, Folien oder Sportbekleidung wie Turnschuhe bestehen. Sie konnten

von der chinesischen Chemie-Industrie bisher nicht hergestellt werden.


China ist der weltweit am schnellsten wachsende Markt für Kunststoffe

dieser Art. Die Anlage soll ab 2006 vor allem für den chinesischen Markt

produzieren und den starken Bedarf in der Automobilindustrie und der
Bauwirtschaft befriedigen, sagte Feldmann. An Exporte sei bislang nicht
gedacht. Bei geschätzten Zuwachsraten von zehn Prozent pro Jahr werde der
chinesische Markt bis 2015 größer sein als der in Westeuropa oder den USA.
Der Ludwigshafener Konzern ist mit 70 Prozent an der Anlage beteiligt. Es
ist die zweitgrösste Investition von BASF in China. Rund drei Milliarden
Dollar werden in einen Standort in Nanjing investiert, der Anfang nächsten
Jahres den Betrieb aufnehmen soll./vg/DP/rw
SCHANGHAI - (dpa-AFX) Die Baumaschinensparte von Volvo AB <VOLV-B.SSE>

<VOL1.FSE> will ihren Umsatz in China in den Jahren 2004 und 2005 jeweils

verdoppeln. Damit wolle die Sparte ihren Marktanteil in China von derzeit 4

Prozent an den weltweiten Marktanteil von 5 Prozent heranführen, sagte
Keith
Ellis, der Präsident von Volvo Construction Equipment Asia, am Dienstag. 90

Prozent des Umsatzes würde mit Baggern erzielt. Der Durchschnittspreis
einer
Maschine betrage 100.000 US-Dollar. Der Absatz sei von 80 Stück im Jahr
2001
auf 825 Stück 2003 gesteigert worden./FX/mag/sk
Guten Morgen:)

NEWS ALERT! Die wichtigste Meldung in diesem Thread:

McDonald`s to Start Selling Shrimp McNuggets in China


--------------------------------------------------------------------------------

McDonald`s Corp., the world`s biggest restaurant chain, plans to sell pork burgers and shrimp McNuggets for the first time in China starting next month to expand market share.



``China`s economy is booming and this market is very important to us,`` said Tim Lai, managing director for north China at McDonald`s China Development Co. ``We intend to expand very fast in China.``



Restaurants chains such as McDonald`s are looking to sell more hamburgers, fried chicken and pizzas in the world`s largest nation of consumers, where per-capita disposable income topped $1,000 for the first time last year. Restaurant sales in China reached 600 billion yuan ($72 billion) last year, a rise of 11.6 percent from 2002, state-run Xinhua news agency said this month.



Most of the restaurant chain expansion is focused on the major cities such as Beijing, Shanghai and Guangzhou, where purchasing power is strongest. Nearly one in six McDonald`s restaurants in China is in Beijing.



McDonald`s, in an attempt to gain market share from its rivals, last month introduced a promotional campaign which offers a range of 19 items for less than 5 yuan apiece. The program will continue until the end of the year, said Shantel Wong, chief marketing officer for McDonald`s China.



Global Advertising Campaign

McDonalds also announced it`s signed up Chinese diver Guo Jingjing to endorse its products in China. Guo is ranked among the favorites to win a gold medal in the women`s 3-meter diving competition at this year`s Athens Olympic Games.



The company last month also signed Chinese basketball player Yao Ming to a multiyear endorsement contract. Yao, who plays for the National Basketball Association`s Houston Rockets, is a part of McDonald`s first global advertising campaign called ``I`m lovin it,`` which started in September.



McDonald`s has licensed Shanghai Longtrust Trade Co. to make and sell its McKids line of clothing and children`s products in China, Taiwan, and South Korea. McKids products will be sold in China starting this month and will be available in the U.S., Canada, Japan, Mexico, Australia, Korea, Taiwan and western Europe early next year.



McDonald`s operates more than 30,000 restaurants around the world, with 580 in China. Rival KFC has 1,000 outlets in China. McDonalds will open another 80 restaurants this year, and is aiming at 1,000 outlets by the 2008 Beijing Summer Olympics.



McDonald`s agreed to an eight-year contract renewal to sponsor the Olympics through 2012, declining to disclose financial terms. The company will sponsor the 2006 Winter Olympics in Torino, Italy; the 2008 Olympic Games; the 2010 Winter Olympics in Vancouver, Canada; and the 2012 Summer Olympics, to be awarded in July 2005.

:laugh: :laugh: :laugh:

Good luck

sowhat
:eek: :eek:

Last updated at: (Beijing Time) Tuesday, March 30, 2004
World`s largest MDI, TDI project starts construction in Shanghai
The world`s biggest MDI and TDI project, which will require a total investment of 1.12 billion US dollars, started construction in the Shanghai Chemical Industry Park on Monday.

The world`s biggest MDI and TDI project, which will require a total investment of 1.12 billion US dollars, started construction in the Shanghai Chemical Industry Park on Monday.

Both MDI, or methylene diphenyl diisocyanate, and TDI, or toluene diisocyanate, are hydrophobic and insoluble in water. They are key components for production of polyurethane polymers used in light industry, construction, automobiles machinery and electronic sectors.

The newly launched project is financed by a joint venture established by BASF of Germany, Huntsman of the United States, Sinopec (Holdings) Co., Sinopec Shanghai Gaoqiao Petrochemical Co.Ltd, Huayi (Group) Company of Shanghai, and Shanghai Alkali- Chloride Chemical Industry (Holdings) Co., according to sources from the committee for administration of the Shanghai Chemical Industry Park.

The project will mainly produce 240,000 tons of MDI and 160,000tons of TDI a year, along with other side products such as nitric acid, dinitrotoluene and nitrobenzene. It will be completed and put into operation in September 2006.
:cool:

Last updated at: (Beijing Time) Tuesday, March 30, 2004
China Unicom reports 31.2 percent rise in operating revenue
Chinese telecom giant China Unicom released Monday that its operating revenue reached 59.8 billion yuan last year, up 31.2 percent over 2002.

Chinese telecom giant China Unicom released Monday that its operating revenue reached 59.8 billion yuan last year, up 31.2 percent over 2002.

The company, listed in Hong Kong, New York and Shanghai, earned a net profit of 2.33 billion yuan in 2003, a year-on-year rise of 6.3 percent, the company said.

The operating revenue in its mobile phone business totaled 53.8billion yuan last year, up 36.5 percent over 2002, and CDMA mobile phone business contributed most to the revenue growth.

The company`s CDMA users amounted to 16.91 million by the end of 2003, a year-on-year rise of 170.8 percent, said the company, the only CDMA service provider in China.

The losses of its CDMA business shrank from 1.5 billion yuan in2002 to 320 million last year, pushing up the company`s operating revenue.

"China Unicom plans to promote mobile phones adaptable to both CDMA and GSM this year," said Wang Jianzhou, president and chairman of the board of China Unicom.

Several mobile phone makers, Samsung, LG and Motorola, have promoted their own products adaptable to CDMA and GSM.

China Unicom is a major rival to China Mobile and China Telecom. It was listed in Hong Kong and New York in 2000 and in Shanghai in2002.

Source: Xinhua
PEKING (dpa-AFX) - Der angeschlagene französische Technologiekonzern

Alstom <PALS.PSE> <AOM.FSE> will ein Auftragsvolumen in China bis Ende
2006
von jährlich einer Milliarde Euro erreichen. Im vergangenen Jahr habe das

Auftragsvolumen bei 500 Millionen Euro gelegen, sagte der Vorstandschef

Patrick Kron am Mittwoch in Peking. Zuvor hatte das Unternehmen einen
Auftrag
im Wert von 163 Millionen Euro zur Lieferung von vier Generatoren für den

Drei-Schluchten-Damm, das größte Wasserkraftwerk der Welt, gewonnen.


Kron befindet sich derzeit mit einer Delegation auf Geschäftsreise in

China. Unter anderem bemühen sich Alstom-Manager auf dieser Reise, den
Auftrag
für den Hochgeschwindigkeitszug zwischen Peking und Schanghai im Wert von
100
Milliarden Yuan (rund 10 Milliarden Euro) zu erhalten. der

Alstom-Hochgeschwindigkeitszug konkurriert hier mit dem deutschen
Transrapid./amj/FX/mag/she
BERLIN (dpa-AFX) - Die chinesische Führung hält die Probleme, die nach
dem
Börsengang des chinesischen Lebensversicherers China Life im vergangenen

Dezember aufgetreten sind, für lösbar. Pekings Finanzminister Jin Renqing

sagte am Donnerstag nach einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen
Hans
Eichel (SPD) in Berlin: "Die Probleme können zufriedenstellend gelöst
werden."

Laut "Financial Times" (Donnerstag) haben amerikanische
Aufsichtsbehörden
Untersuchungen aufgenommen wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten im

Zusammenhang mit dem Börsengang des größten chinesischen
Lebensversicherers in
New York und Hongkong im Dezember vergangenen Jahres. Jin sagte, durch die

Berichterstattung einiger Medien seien "Gerüchte" aufgekommen, die so
nicht
stimmten./rm/DP/js
TAIPEH (dpa-AFX) - Die taiwanische Wirtschaft wird nach Ansicht der von

dpa-AFX befragten Experten im laufenden Jahr trotz der anhaltenden
politischen
Unsicherheit deutlich wachsen. Präsident Chen Shui-bian wurde am 20. März
mit
einer hauchdünnen Mehrheit wieder gewählt, nachdem am Tag zuvor ein

Mordanschlag auf ihn verübt worden war. Die Kurse an der taiwanischen Börse

brachen daraufhin zunächst dramatisch ein.


Der TAIEX verlor am ersten Handelstag nach der Wahl mehr als 450 Punkte

auf 6.359,92 Zähler. Niedrigster Schlussstand im weiteren Wochenverlauf
waren
6.132,62 Punkte. Inzwischen hat sich der Aktienmarkt von den Verlusten

weitgehend erholt. Am Mittwoch ging der TAIEX mit 6.522,19 Punkten aus dem

Handel. "Was am Aktienmarkt passiert, hat auf die mittelfristigen

Wachstumsaussichten der taiwanischen Volkswirtschaft wenig Einfluss", sagte
der Chef von Primasia Insight Pacific, Peter Kurz, der
Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX.
GOLDMAN SACHS ERWARTET 6,3 PROZENT WACHSTUM

Die Volkswirte von Goldman Sachs gehen weiterhin davon aus, dass das
Bruttoinlandsprodukt von Taiwan im laufenden Jahr um 6,3 Prozent wachsen wird.
Der Commerzbank-Volkswirt Oliver Stönner-Venkatarama erwartet für 2004 ein
Wirtschaftswachstum von rund 5,5 Prozent. "An dieser Rate halte ich trotz der
politischen Spannungen fest", sagte Stönner-Venkatarama. Chens Wahlsieg wurde
von der Opposition bislang nicht anerkannt. "Bis zur Amtseinführung des neuen
Präsidenten sollte der Konflikt beigelegt sein", hofft der
Commerzbank-Volkswirt.

"Die große Frage ist, ob die Demokratische Fortschrittspartei Chens bei
der Einrichtung direkter Verkehrsverbindungen zur Volksrepublik China
Fortschritte machen wird", sagte Kurz. Von dem als sicher geltenden Sieg der
Opposition hatten sich Anleger eine schnelle Einrichtung der
Verkehrsverbindungen erhofft. Entsprechend bergab ging es nach der Bekanntgabe
des Wahlsiegs Chens für die Aktien der Fluggesellschaften China Airlines und
EVA. Chen gilt als Vertreter
eines selbstbewussten Auftretens gegenüber der Volksrepublik China.

Stönner-Venkatarama geht davon aus, dass sich die politische Lage erst
deutlich entspannen muss, bevor es zu Verhandlungen kommen wird. "Frühestens
im zweiten Halbjahr ist wieder mit engeren Gesprächen zu rechnen." Goldman
Sachs befürchtet, dass sich die wirtschaftlichen Aussichten eintrüben könnten,
sollten keine Verhandlungen zu Stande kommen.

"VIELLEICHT EINE CHINESISCHE FORM DER EU"

Kurz zeigt sich dagegen optimistisch. "Wir gehen davon aus, dass es
Fortschritte geben wird. Allerdings werden beide Seiten Kompromisse machen und
eine innovative Formulierung für ihre Koexistenz finden müssen - vielleicht
eine chinesische Version der Europäischen Union", sagte der ehemalige Chef von
Merrill Lynch Taiwan, der mit seiner Anlageberatung als "Mr. Taiwan" bekannt
geworden ist.
Die Sorgen über ein mögliches Eingreifen der Volksrepublik China, die den
seit 55 Jahren de facto unabhängigen Inselstaat als abtrünnige Provinz
betrachtet, hält Kurz für unbegründet. "Das Risiko einer chinesischen Invasion
war kurz gestiegen, hat aber wieder abgenommen. Es war ohnehin stets sehr
niedrig."/hi/sk

----von Andreas Hippin, dpa-AFX ----
HAMBURG (dpa-AFX) - Die Welt verbraucht so viel Öl wie noch nie. Im

vergangenen Jahr stieg der Ölverbrauch um zwei Prozent auf 3,6 Milliarden

Tonnen, teilte der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) am Donnerstag in
Hamburg
mit. Auf die USA entfällt mit 895 Millionen Tonnen unverändert rund ein

Viertel des globalen Ölverbrauchs. Auf den zweiten Rang hat sich China mit

einem Anstieg von acht Prozent auf 263 Millionen Tonnen vorgeschoben. Damit

verdrängte es Japan mit einem Verbrauch von 252 Millionen Tonnen auf den

dritten Platz. Auf beide Staaten entfallen jeweils rund sieben Prozent der

Welt- Ölnachfrage.


Deutschland liegt mit einem Verbrauch von 125 Millionen Tonnen auf Rang

fünf unter den Verbrauchsländern, hinter Russland mit 126 Millionen Tonnen.

Das entspricht 3,5 Prozent am weltweiten Verbrauch. Deutschland importierte
106 Millionen Tonnen Rohöl und zahlte dafür 20,2 Milliarden Euro, das sind 187
Millionen Euro mehr als im Jahr davor. Die höheren Rohölpreise von rund vier
Dollar je Barrel wurden weitgehend durch den starken Euro ausgeglichen,
schreibt
der MWV. Für die Importe von Fertigprodukten von 36 Millionen Tonnen mussten
knapp neun Milliarden Euro aufgewendet werden, 100 Millionen Euro mehr als
2002. Die Netto-Ölrechnung - das sind Importe minus Exporte - belief
sich auf 23 Milliarden Euro. Das sind gut ein Prozent oder 287 Millionen Euro
weniger als im Vorjahr./gi/DP/jkr
Guten Morgen:)

A special for 2good;)

National power needs require investors
By Fu Jing (China Daily)
Updated: 2004-04-01 22:49

Shutoffs and brownouts will again occur in some Chinese regions over the next two years as the nation continues to grapple with what to do with power shortages.

Vice-Minister of the National Development and Reform Commission Zhang Guobao said the country is taking various measures to ease the power crunch, while calling on private and foreign investors to put their money into generating projects.

He noted that overseas investment has been welcome since the beginning of the nation`s reforms and opening-up and more and more domestic private enterprises have moved into the power industry.

China`s demand for power has soared since June of 2002 and led to limits on electricity use in some.

"By the end of last year, 21 provincial areas faced power shortages," Zhang said.

But Cao Yushu, the commission`s spokesman recently said shortages are likely to ease this year with the government busily putting up plants across the nation.

Cao`s based those views on dozens of new generators with a capacity of up to 37 million kilowatts going into production by the end of this year.

Zhang Guobao attributed power shortages to fast economic development, promotion of people`s living standards, and booming energy-consuming industries. The restructuring of rural and urban grids and climate factors also played a part.

Zhang also said government departments have taken various measures, including redistribution of power supplies among regions, adjustments of electricity consumption through price controls and more power plants.

In the first two months of this year, China`s electricity generation jumped 22 per cent year to 385 million kilowatts, with power projects under way to produce 130 million kilowatts.

The minister`s judgment was backed up by the National Federation of Electricity Enterprises. It cited newly increased electricity capacity figures of 35 million kilowatts, lower than Cao`s prediction of 37 million kilowatts.

Meanwhile, the electricity demand will soar up to 2.11 trillion kilowatt-hours, increasing 12 per cent compared with 1.89 trillion kilowatt-hours during 2003.

"The shortage is likely to be lessened in 2005," the federation said in the recent report.

Zhang Guobao called for greater efforts to improve power production and distribution so as to meet power demands.

By the end of 2003, the government already had plans approved for 26 soon-to-be constructed power generators with a capacity of up to 11.37 million kilowatts. A total of 92 projects, reaching a capacity of 83.91 million kilowatts are outlined in a feasibility study.

Experts said the power shortage is forcing system reforms, mentioning conflicts between power plants and grid companies, as well as between coal factories and power plants.

Zhang Jianyu, a visiting scholar with Tsinghua University, said coal prices float according to market demand, but for a long time electricity pricing has been controlled by the government.

Last year, the surging coal price and the fixed electricity price caused great losses to many power plants. To solve the problem, the government increased the price of thermal power at the beginning of 2004.

"To construct more power generators does not nail down all the problems," said Zhang.

He said the government should have integrated solutions for price reforms.

"Otherwise, I`m afraid that power plants cannot work because of coal supply shortages caused by higher prices.


Good luck

sowhat
US Lobbies Against EU Lifting China Arms Embargo -FT

04-01-04 05:42 PM EST
NEW YORK -(Dow Jones)- The U.S. has mounted a diplomatic campaign against the European Union`s move to lift its arms embargo against China, the Financial Times reported Thursday.

Washington is demanding a series of formal meetings on the issue with European governments, the newspaper said on its Web site.

According to the Financial Times, citing State Department officials, Secretary of State Colin Powell has already raised the matter with a number of his European counterparts.

"It isn`t just confined to conversations in Brussels," said one State Department official, according to the newspaper. "We`re making representations in European capitals and in Washington."

The Financial Times said people familiar with the Bush administration`s thinking say U.S. officials see the move to lift the embargo as a bid by French President Jacques Chirac to reopen French commercial ties with Beijing.

Dow Jones Newswires
04-01-04 1742ET
Copyright (C) 2004 Dow Jones & Company, Inc. All Rights Reserved.
Meldung kam nachbörslich!


Cummins Westport Gets Order For 150 Engines From Beijing

04-01-04 05:11 PM EST
VANCOUVER (Dow Jones)--Cummins Westport Inc. has received an order for 150 B- series natural gas engines for transit service in Beijing.

In a press release, the company said Beijing Public Transportation Corp., which operates more than 2,000 Cummins Westport engines in its transit fleet, has ordered the engines to be installed in buses made by Beijing General Coach Factory in Beijing. The engines will be delivered in the second quarter.

The value of the order wasn`t disclosed.

As part of Beijing`s commitment to clean up its air ahead of the 2008 Olympic games, the city has begun replacing its transit fleet with cleaner engines, the company said.

Cummins Westport is a joint venture of Cummins Inc. (CMI) and Westport Innovations Inc. (WPT.T).

Cummins, Columbus, Ind., provides engines, electrical power generation systems and related technologies.

Westport develops natural gas- and hydrogen-fueled engines.

Company Web Sites: http://www.cummins.com, http://www.westport.com

-John Moritsugu, Dow Jones Newswires; 416-306-2100


Dow Jones Newswires
04-01-04 1711ET
Copyright (C) 2004 Dow Jones & Company, Inc. All Rights Reserved.
2003: Websites Up 60.3%
April 2, 2004
According to a new report on Internet resources in China in 2003, China had approximately 600,000 approved websites by the end of 2003, up 60.3% over 2002.

However, about 90 percent of the websites were in east, north and south China provinces, showing a growing gap between rich regions and less developed regions, the report indicated.

The report was developed by the China Internet Network Information Center (CNNIC) and issued by the State Council Informatization Office. The report was issued yesterday.

Beijing, Guangdong province, Zhejiang province and Shanghai ranked as the top four for numbers of websites, accounting for 56.8% of the total, the report said. Internet resources were attracted to more developed regions and this will intensify the imbalanced development between east and west China, and between cities and the countryside. By 2003, China also saw nearly 17,000 online data banks, double the previous year.
PEKING (dpa-AFX) - Die chinesische Wirtschaft ist nach Ansicht von

Volkswirten stärker gewachsen als von der Regierung angegeben. Das
chinesische
Bruttoinlandsprodukt sei 2003 um 11,5 Prozent gewachsen, heißt es in einer
am
Montag veröffentlichten UBS-Analyse. Offiziell wuchs die chinesische

Wirtschaft im abgelaufenen Jahr lediglich um 9,1 Prozent.


Der Anstieg sei vor allem von starken Investitionen in Immobilien,

Fahrzeugen, Grundstoffen und Technologie getrieben worden. Das starke
Wachstum
habe zu Befürchtungen innerhalb der Regierung geführt, dass es in einzelnen

Sektoren zu Überkapazitäten kommen könnte. Der Zuwachs bei Investitionen
und
Krediten scheine sich aber zu verlangsamen, heißt es in der Studie weiter.


Im vierten Quartal habe es klare Zeichen einer Abkühlung gegeben. Bei
Grund- und Rohstoffen seien diese Bewegungen auffällig gewesen. Die
Aktivitäten in den Schlüsselsektoren werden der Analyse zufolge in den
kommenden sechs Monaten moderat zurückgehen. Dies sei der Beginn einer
längeren Abkühlungsphase.

Hintergrund ist nach Einschätzung von UBS die Änderung der Geld- und
Fiskalpolitik von "Neutral" zu "Restriktiv". Zentralbank und Regierung
versuchten koordiniert, das Kreditwachstum zu verringern und die Investitionen
in überhitzten Sektoren zu begrenzen./FX/he/js/kro

China`s economy grew 11.5 pct in 2003, far above the
official figure of 9.1 pct, driven mainly by excessive investment in property,
automobiles, basic materials and technology, UBS said.
But growth is likely to moderate this year, the brokerage house said,
adding that its medium term outlook for the economy is positive.
While the rapid growth rate has led to concern within the government of
overcapacity in some sectors, credit and investment growth appears to be
decelerating, UBS economist Jonathan Anderson said in a note to clients.
Anderson said by the fourth quarter there were "clear signs that credit
and
investment aggregates were cooling off...with noticeable effects in basic
materials and commodity sectors".
Anderson said UBS expects growth in key sectors to "come down moderately
over the next six months, marking the beginning of a longer cooling-off
period" due to a shift in macroeconomic policy from "neutral to restrictive",
specifically, coordinated attempts by the central bank and government to clamp
down on credit growth and cap investment in overheated sectors.
tach @ all:)

Automakers ax price


BEIJING, April 5 (Xinhuanet) -- Despite pressure from rising prices of materials, automotive company executives predict the cost of cars will continue to drop due to increasingly intensive competition in the industry.

In the first quarter of this year, more than 10 new kinds of cars hit the market. At the same time, more than 20 brands, including Santana, Golf and Fiat, cut the prices of their old models. A Nanjing Fiat model now costs 121,900 yuan (US$14,686) after a 21,000 yuan reduction last month, the deepest cut so far on the market.

In the latest move, Fujian Province-based Southeast Automotive on Thursday axed prices off four models of its Lioncel series, with the maximum reduction at 10,000 yuan. The Lioncel models are sold at between 119,000 yuan and 166,000 yuan.

Industry analysts said the popular price-cut strategy reflected automakers` desire to earn larger market share in China, and they can afford to do so as the profit margin of cars in China is higher than other countries.

Automakers, like Beijing Jeep Co Ltd and Guangzhou Honda Automotive Corp, admitted, but they said it was not as high as the rumored 30 percent.

"My company forecasts 5 to 10 percent profit margin in the future. After several years in the Chinese market, it is reasonable," said Joseph J. Ozdowy, manufacturing director of Beijing Jeep Co Ltd. "Personally, I don`t believe any automaker here can make 30 percent profit margin."

"The only way to continue to earn profit is to add volume," he said. "Fortunately, the Chinese market is expanding, you can still make some profits but you have to do so with additional volume."

Chen jianwei, manufacturing director of Guangzhou Honda, said that car prices in China will eventually drop when automakers improve their production methods and raise efficiency.

"However, I should mention one problem that resulted from the price wars - the great cost pressure on local component suppliers has led to problems like low quality of parts," Chen said. "I once did a survey personally and found more than 70 percent of the customer complaints are about problems with the parts."

Chen said all automakers in China nowadays face two major pressures - of survival in the market and also to be able to understand the social and economic environment in China.

In the first 10 months of last year, prices of steel products rose year-on- year, ranging from 18.1 percent to 23.5 percent, according to the National Bureau of Statistics. The rising trend is expected to last this year.

Ozdowy said Beijing Jeep, sympathetic to the difficulties faced by its suppliers, is helping them to reduce costs.

"However, that will not be at the expense of quality," he added.

He also urged the government to improve the traffic infrastructure and training of new drivers as major cities in China now face great traffic pressure.

China made more than 2.06 million cars last year, a 80.7 percent year-on-year rise. It is expected to make 2.8 million units this year, the National Bureau of Statistics said.

(Shanghai Daily)
PEKING (dpa-AFX) - Die kommunistische Führung Chinas will bei der

Demokratisierung Hongkongs das letzte Wort behalten. Das bekräftigte der

Ständige Ausschuss des Volkskongresses am Dienstag. Er verabschiedete neue

"Interpretationen", wonach jede Änderung an dem Verfahren für die nach
2007
geplanten Wahlen in der früheren britischen Kronkolonie von Peking
gebilligt
werden muss.


Ein Regierungssprecher betonte, Peking gewähre Hongkong zwar ein
"hohes
Maß" an Autonomie, doch müsse die Macht letztendlich zentralisiert
bleiben.
Parlamentspräsident Wu Bangguo verteidigte zugleich das Autonomiemodell
"Ein
Land, zwei Systeme" als richtig. Die neuen Interpretationen seien jedoch

wichtig für eine "gesunde Entwicklung" des verfassungsmäßigen Systems in

Übereinstimmung mit dem Grundgesetz Hongkongs, das bei der Übergabe der
ehemaligen Kronkolonie an China verabschiedet worden war. Das Grundgesetz
erlaubt freie Wahlen nach dem Jahr 2007, sieht aber kein konkretes Datum
vor./bs/tm/DP/mur
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Viele Chinesen haben laut einer Umfrage deutlich
mehr
Lust auf Konsum und neue Produkte als die Deutschen. 84 Prozent der
Befragten
in China würden neue technische Entwicklungen gern mit als erste nutzen

wollen, berichtete die Unternehmensberatung Roland Berger nach der
Befragung
von 1.000 Menschen in den sechs wichtigsten Wirtschaftsregionen Chinas.
Zudem
verbringen demnach 80 Prozent der Chinesen ihre Zeit gerne mit Einkaufen.


In Deutschland wolle dagegen nur jeder fünfte technische Neuerungen

möglichst sofort ausprobieren. Lust auf den Einkaufsbummel habe hier zu
Lande
nur jeder zweite.


BOOM IN CHINA ALS CHANCE

Die Konsumzurückhaltung der Verbraucher gilt als eine der Hauptursachen
für die Wirtschaftsflaute in Deutschland. In China vertrauen die Menschen der
Umfrage zufolge dagegen auf den Aufschwung. 86 Prozent gingen von einem
stabilen
wirtschaftlichen Aufwärtstrend aus.

Für deutsche Unternehmen ist der Boom in China eine Chance. "Deutsche
Produkte und Marken genießen in China hohes Ansehen. Daraus können sich für
deutsche Hersteller lukrative Absatzmöglichkeiten ergeben", sagte Roland
Berger Market Research-Geschäftsführer Harald Hasselmann. Allerdings müssten
sich die Anbieter intensiv mit den Besonderheiten des chinesischen Marktes
auseinander setzen. "Die Werte und Einstellungen der chinesischen Konsumenten
weichen noch stark von westlichen Mustern ab."/ax/DP/jha/
FRANKFURT/PEKING (dpa-AFX) - Die Deutsche Lufthansa <LHA.ETR> hat am

Dienstag mit der chinesischen Fluggesellschaft Shanghai Airlines ein so

genanntes Code-Sharing-Abkommen zur gegenseitigen Benutzung von Strecken
und
Maschinen geschlossen. Das teilte Lufthansa am Mittwoch in Frankfurt mit.
Der
Konzern hatte in der Vergangenheit bereits mit China Airlines ein

Code-Sharing-Abkommen geschlossen./FX/af/kro
INGOLSTADT (dpa-AFX) - Die VW-Tochter Audi <VOW.ETR> ist in China
weiter
auf rasantem Wachstumskurs. In den ersten drei Monaten des Jahres sei der

Absatz um 44 Prozent auf 17.522 verkaufte Autos gestiegen, teilte die Audi
AG
(Ingolstadt) am Mittwoch mit. Im Monat März konnte das Unternehmen sogar um
52
Prozent auf 6.395 Auslieferungen zulegen. Auch in den kommenden Jahren
solle
das starke Wachstum anhalten. Der chinesische Gesamtmarkt wuchs laut Audi
im
ersten Quartal um rund ein Drittel auf 617.000 Fahrzeuge./ax/DP/fn
Ingolstadt/Changchun/Peking (ots) -


- Im 1. Quartal 44 Prozent Zuwachs gegenüber Vorjahr

- Audi wächst weiterhin stärker als der Gesamtmarkt

- Starkes Wachstums auch in den nächsten Jahren


"Audi hat im 1. Quartal wieder deutliche Zuwächse auf dem

chinesischen Markt erzielt und ist damit weiterhin der erfolgreichste

Premiumhersteller im Land", so Erich Schmitt, Vorstand Einkauf und

verantwortlich für das China-Geschäft der AUDI AG.


In den ersten drei Monaten wurden 17.522 Fahrzeuge an Kunden

ausgeliefert. Das ist eine Steigerung um 44 Prozent gegenüber dem
vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Damit ist Audi in China erneut
stärker als der Gesamtmarkt gewachsen (Gesamtmarkt 1. Quartal: rund
617.000 Einheiten, plus 33 Prozent).
Aus lokaler Fertigung hat Audi 14.028 A6 und 2.817 A4 (insgesamt
plus 43 Prozent) in China verkauft. Importiert wurden 677 Fahrzeuge
(plus 140 Prozent), davon 370 Einheiten der Luxuslimousine Audi A8
(plus 100 Prozent).

Im März erhöhten sich die Auslieferungen an Kunden um 52 Prozent
auf 6.395 Einheiten. Schmitt: "Für das Gesamtjahr Jahr rechnen wir
wieder mit zweistelligen Zuwachsraten. Auch in den kommenden Jahren
gehen wir von einem anhaltend starken Wachstum aus."

Neben dem Audi A6 wird seit April 2003 der Audi A4 im Werk
Changchun gefertigt. Importiert werden Audi A8, Audi A4 Cabriolet,
allroad quattro und Audi TT. Der neue A8 wurde Mitte vergangenen
Jahres auf dem chinesischen Markt eingeführt. In diesem Jahr folgt
die Langversion des Audi A8 6.0 quattro. Das exklusive Händlernetz
umfasst mittlerweile 96 Betriebe in 57 Metropolen des Landes.
Foto-Hinweis: China-Fotos sind unter www.audi-press.com,
Benutzerkennung aupr0015 und Passwort 975oku (gültig bis 11.04.2004),
abrufbar.

ots Originaltext: AUDI
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Pressekontakt:

Kommunikation Standorte Audi
Joachim Cordshagen, Telefon: +49 841 89-36340
mailto: joachim.cordshagen@audi.de
Guten Morgen:)

Intel invests $375 mln in opening new chip plant in China

www.chinaview.cn 2004-04-08 02:44:14



CHENGDU, April 7 (Xinhuanet) -- Intel Corp., the world`s largest computer chip maker, began to build a new chip plant Wednesday in southwest China`s Sichuan Province with an investment of 375 million US dollars.

The chip plant, located in Chengdu, the provincial capital, is scheduled to be put into operation next year and provide 675 jobs.

Intel expected to set up the world`s first-class sealing and testing plant by cooperating with the municipal government, said Craig Barrett, Intel`s chief executive officer, at the foundation laying ceremony.

The Intel Chengdu plant would make part of Intel`s global semiconductor plant network, which also showed Intel`s strong support for China`s go-west strategy, said the Intel CEO.

Intel chose Chengdu for the new plant because the city because of its "unique strategic position, outstanding educational system and large numbers of well-trained workforce," Barrett said.

The Chengdu plant was designed to meet the increasing demand for Intel products by customers in Asia and the rest of the world,he said.

Intel has already established similar plants in Pudong New District of Shanghai, Malaysia, the Philippines, and Porto Rico. It also has set up four research and development centers in Beijing, Shanghai and Shenzhen, and opened offices in 14 Chinese cities including Chengdu. Enditem

Good luck

sowhat
Sie gehen den richtigen Weg.

Chinese Investors Go For Energy Mutual Funds

by Paul Denlinger

Posted April 7, 2004

Chinese mutual fund investors are choosing to put their money into energy, petrochemicals, steel and coal companies listed on the Shanghai and Shenzhen exchanges. These industries are seen as being in the best position to take advantage of China`s rapid urban growth.

Playing the stock market is particularly popular with investors in Shanghai, followed by Shenzhen, then Beijing. Since many investors lost their savings in the early 90s, Chinese mutual funds have been very popular with investors.

In the period from June 2002 to March 2004, the best performing stocks have been Chinese blue chips concentrated in automobile, steel and petrochemicals.

The best performing sector has been the steel industry, and demand for steel has been so strong that South Korea and Taiwan and world steel prices have been affected. Following have been petrochemicals, electricity generation and coal. Prices for all these commodities have gone up dramatically, and in the short term, their prices will not come down, especially as summer approaches. The electricity shortage has been so severe that some factories have installed their own electrical generation equipment, and the shortage is expected to continue for another two years before new plants come online.

Technology listings in Shanghai and Shenzhen have shown early signs of recovery, and Chinese investors and fund managers are on the lookout for new performers in the field.
china

Im Reich der faulen Kredite

Wie das marode Bankensystem das chinesische Wirtschaftswunder gefährdet

Von Georg Blume

Noch ist das Bankgeschäft in China Sache der Chinesen. Erst von 2006 an
gestattet der Beitrittsvertrag Chinas zur Welthandelsorganisation
ausländischen Banken, in der Volksrepublik Filialen zu eröffnen. Alle großen
Finanzhäuser von der amerikanischen Citibank bis zur Deutschen Bank warten
auf Einlass. Ein einziges Finanzunternehmen hat es bisher geschafft:
Ausgerechnet die deutsche Bausparkasse Schwäbisch Hall wirbt seit Februar in
der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin mit dem bekannten roten Fuchs um
chinesische Bausparkunden. Als Genossenschaft hatten es die Schwaben etwas
leichter mit den Genossen vor Ort. "Wir haben den Durchbruch in den größten
Privatkundenmarkt der Welt geschafft", freut sich Schwäbisch-Hall-Chef
Alexander Erdland.

Doch der Markteintritt ist voller Risiken. Schwäbisch Hall kam nicht umhin,
sich einem Gemeinschaftsunternehmen mit einer Mehrheitsbeteiligung der China
Construction Bank (CCB) anzuschließen. Die Bank zählt zu den vier großen
Staatsbanken Chinas, die gemeinsam über 70 Prozent des landesweiten
Bankgeschäfts kontrollieren. In Tianjin allein besitzt die CCB 300 Filialen,
im ganzen Land sind es 22000. Mit 310000 Mitarbeitern zählt sie fast
hundertmal so viel Angestellte wie ihr Partner aus Schwäbisch Hall. Dennoch
fühlt sich der Bausparkassen-Chef bei dem Riesen sicher. Schließlich hat
dieser schon einige Reformen hinter sich. "Die CCB ist neu aufgestellt. Das
stattet uns mit großen Erwartungen aus", so Erdland. Doch genau an diesem
Punkt beginnen die Probleme. Denn keine zweite Branche im boomenden China
ist so anfällig für Missmanagement, Korruption und politische Einflussnahme
wie das Bankgeschäft. Von vielen ausländischen Investoren in China
unerkannt, schlummern hier die Gefahren für das Wirtschaftswunder im Osten.

"Unsere Sorgen drehen sich nicht um das Wachstum. Unsere Sorgen drehen sich
um das Bankensystem", sagt ein Pekinger Ökonom, der aufgrund seiner
Beratertätigkeit für den Staatsrat, Chinas Kabinett, seinen Namen unerwähnt
lassen will. Die Analyse des Fachmanns ist mitleidlos: "Das ganze System
funktioniert nicht mehr. Es ist weder für eine Marktwirtschaft noch für
hohes Wachstum ausgelegt. Wie in keinem anderen Sektor der Volkswirtschaft
sind in den Banken die Regierungsnähe und das alte planwirtschaftliche
Denken erhalten geblieben."

Die Sparquote liegt bei knapp 40 Prozent

Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Anderswo waren Defizite in der
Vergangenheit leichter zu erkennen: Schlechte Produktqualität, überflüssige
Arbeitskräfte und internationale Konkurrenz zwangen Stahlwerke, Schiffbauer
und Erdölkonzerne zum Umbau. Die Anstrengungen für die Reform der großen
Staatsbetriebe waren in den letzten Jahren enorm: Über 50 Millionen Menschen
verloren ihren Arbeitsplatz. Doch mussten gerade die Banken weiter dem Staat
dienen, um mit ihren Krediten jene Betriebe aufrechtzuerhalten, die aus
sozialen Gründen nicht auch noch geopfert werden konnten. So häuften sich
die faulen Kredite an. Je nach Quelle, ob staatlich oder unabhängig, wird
ihre Summe heute auf zwischen 400 und 800 Milliarden Dollar geschätzt - in
jedem Fall ein beunruhigend hoher Teil des Bruttosozialprodukts (BSP), das
derzeit 1400 Milliarden Dollar beträgt. Experten schätzen die Kosten für
eine Bereinigung der Lasten auf 600 Milliarden Dollar oder 40 Prozent des
BSP. Gemessen an der Größe der Volkswirtschaft, ist das chinesische
Bankenproblem damit gravierender als die japanische Finanzkrise in ihrer
schlimmsten Phase.

Inzwischen hat die Regierung die Dimension des Problems erkannt und ihre
Prioritäten geändert. In ungewöhnlich harschem Ton ging der vor einem Jahr
neu ernannte Premierminister Wen Jiabao während des Nationalen
Volkskongresses Anfang März die Finanzwirtschaft an. Er sprach von
"fundamentalen Problemen in den Institutionsmechanismen", kritsierte faule
Kredite und fehlende Profitabilität der Banken und forderte mehr
Managementkompetenz. Zudem sprach er von "Sorgen im Volk", das mit einer
sehr hohen Sparrate von knapp 40 Prozent den Banken riesige Einlagen
gewährt.

Selten zuvor hatte ein chinesischer Regierungschef öffentlich so mit einer
Branche abgerechnet. Doch Wen Jiabao wusste, warum: "Es gibt bei der
Bankenreform keine Alternative zum Erfolg. Wir können uns nicht leisten,
dass diese Reform scheitert.


Die Erkenntnis allein aber nützt wenig. "Alles Gerede", tut der Berater des
Staatsrats, dem Wen Jiabao vorsitzt, die Worte seines Dienstherrn ab. "Der
Schlüssel zur Bankenreform ist eine neue Eigentumsstruktur, die privaten
Investoren Mehrheiten sichert. Anders werden die Ketten zwischen Regierung
und Banken nicht reißen." Von solchen Gedanken aber sind die Reformer weit
entfernt. Stattdessen hoffen sie weiterhin auf Besserung unter staatlicher
Ägide.

So erhielt der Schwäbisch-Hall-Partner CCB als Neujahrsgeschenk in diesem
Jahr eine staatliche Finanzspritze über 22,5 Milliarden Dollar. Das gleiche
Glück widerfuhr mit der Bank of China auch der viertgrößten Bank des Landes.
Beiden Banken sollte damit geholfen werden, ihre niedrigen Eigenkapitalraten
von derzeit vier bis sechs Prozent auf die internationale Norm von acht
Prozent zu erhöhen. Hintergrund der Maßnahme ist die von der Regierung noch
in diesem Jahr geplante internationale Börseneinführung beider Institute, in
China kurz Pilot-Reform genannt. Dafür sollen sich beide Banken neu
strukturieren und ihre profitablen Geschäftsbereiche in Aktiengesellschaften
verwandeln. Von deren Kapital sollen dann 25 Prozent international gestreut
werden. Parallel dazu wird nach strategischen Investoren gesucht, die den
Banken Geld und Know-how bringen sollen.

Kaum jemand zweifelt mehr an der Ernsthaftigkeit, mit der die höchsten
Stellen die Pilot-Reform verfolgen. Schon hat die CCB für die nächsten drei
Jahre die Entlassung von 100000 Mitarbeitern angekündigt. Zudem führt sie
sukzessive ein Risiko-Management ein, mit dem sie die Kreditwürdigkeit ihrer
Kunden überprüft. Doch neue Probleme kommen hinzu. So konnte die im letzten
Jahr neu geschaffene, von der Zentralbank unabhängige Bankenaufsicht (China
Banking Regulatory Commission) während des Volkskongresses einen Rückgang
der faulen Kreditrate bei den vier großen Staatsbanken von 23 auf 18 Prozent
für das Jahr 2003 vermelden. Ein Großteil des Rückgangs basierte auf dem
starken Anstieg des Kreditvolumens im vergangenen Jahr, das im Vergleich zum
Vorjahr um 20 Prozent zulegte. Hier könnte das Wachstum eines Tages
verheerende Folgen haben. "Wie können die gleichen Banken, die bisher immer
nur Kredite vergaben, die faul wurden, jetzt alles richtig machen?", fragt
Ivo Naumann, Banken-Experte bei der Roland Berger Unternehmensberatung in
Shanghai. Seinen Verdacht teilen viele Analysten. Demnach rührt die
Bankenkrise in China heute längst nicht mehr nur von dem Erbe der
Planwirtschaft her mit ihrer Tendenz zur Absicherung der Staatsbetriebe.
Ebenso gravierend könnte sich auswirken, dass die Banken im derzeitigen Boom
für absehbar unrentable Investitionen leichtfertig Kredite vergeben. So
explodierten die Investitionen im vergangenen Jahr in der Stahlbranche um
96,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die Elektrizitätsbranche verzeichnete
92,6 Prozent mehr, und das Zementgeschäft gar 120 Prozent mehr
Investitionen. Überinvestitionen belasten auch die Automobil- und
Aluminiumindustrie. Von einem nachhaltigen Wachstum kann nirgends die Rede
sein. Die zu erwartenden Rückschläge aber würden die schon heute schwer
kranke Bankindustrie am härtesten treffen.

Wohlhabende Chinesen warten auf ausländische Banken

Die Lösung kann deshalb nicht wie sonst üblich lauten: immer mehr Wachstum.
"Wir brauchen ein für ausländische Investoren offenes Bankensystem mit
echtem Wettbewerb, und zwar so schnell wie möglich", fordert der Berater des
Staatsrats. Für ihn kommt die Öffnung des chinesischen Marktes für
ausländische Banken erst im Jahr 2006 eher zu spät als zu früh. Zwar würden
dann viele reiche Chinesen, die heute keine andere Wahl haben, zur
ausländischen Konkurrenz wechseln, wo ihnen ein breiteres Anlageangebot
winkte. Doch könnten die chinesischen Banken noch über Jahre ihre lokalen
Vorteile ausspielen, um angesichts der neuen Konkurrenz nicht unterzugehen,
sondern von ihr zu lernen.

Genauso ist es jetzt schon bei der Zusammenarbeit zwischen Schwäbisch Hall
und der CCB geplant. "Unser Bausparsystem soll vom chinesischen Partner
durchschaut werden", kündigt Bausparkassenchef Erdland an. Der Deutsche
macht sich dabei keine allzu großen Sorgen darüber, dass die chinesischen
Banker bald deutscher Hilfe entbehren könnten. Erdland: "Die
Bausparmathematik kann man nicht so schnell lernen." Womit Erdland durchaus
Recht hat: Es ist das große Problem der chinesischen Volkswirtschaft, dass
sie in vielen Bereichen schnell den Anschluss zur Weltspitze findet, aber
eben nicht im Finanzbereich.

Das Problem entspringt einem nahezu unlösbaren Dilemma: Ohne die faulen
Kredite der Banken an die Staatsbetriebe wäre die Arbeitslosigkeit von
derzeit 190 Millionen noch viel höher.

(c) DIE ZEIT 07.04.2004 Nr.16
Wie mit China umgehen?

Von Ernst Herb

Hongkong

Die fortschreitende Integration Chinas in die Weltwirtschaft bleibt für absehbare Zeit für alle Beteiligten mit ebenso vielen, wenn nicht grösseren Herausforderungen verbunden, wie sie im vergangenen Vierteljahrhundert die Informationstechnologie und der Fall der Berliner Mauer waren. Dass China falsch wahrgenommen und entweder unter- oder überschätzt wird, könnte sich selbst als grösste Gefahr herausstellen.

Die Sorge europäischer und amerikanischer Unternehmer etwa, sie könnten ohne ein Engagement im Zukunftsmarkt und Niedriglohnland China von der Konkurrenz abgehängt werden, ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Industriezweige schneller als noch vor wenigen Jahren erwartet aus reichen Ländern abwandern. Das wiederum gibt protektionistischen Forderungen Auftrieb, wie sie in den USA von einer wachsenden Zahl von Spitzenpolitikern immer lauter erhoben werden. Dabei geht leicht vergessen, dass gerade die hohen ausländischen Direktinvestitionen wesentlich für den Handelsbilanzüberschuss Chinas mit den USA und in einem geringeren Masse mit Westeuropa verantwortlich sind.


Beispiel Opiumkrieg


Rund 50% aller chinesischen Exporte stammen aus Unternehmen, die im Besitz von Ausländern sind. Sie tragen nicht wenig dazu bei, dass es im globalen Wechselkurssystem knirscht und der seit 1994 fix an den Dollar gekoppelte Yuan unter wachsendem Aufwertungsdruck steht. Der Ruf nach höheren Zollbarrieren, der oft in konfuser Art mit der (logischen) Forderung nach einer Aufwertung des Yuans vermischt wird, zeigt auf, wie leicht komplexe handels- und finanztechnische Fragen zu explosiven innen- und aussenpolitischen Streitpunkten werden können.

Das Land der Mitte scheiterte im 19. Jahrhundert bereits einmal daran, sich als souveräne Wirtschaftsmacht in die globale Ökonomie zu integrieren. Die Gründe waren vielfältig. Es gibt darunter eine historische Parallele, die den heutigen Entscheidungsträgern als warnendes Beispiel dafür dienen sollte, welch fatale Folgen es haben kann, wenn monetäre Systeme wegen grösserer Verschiebungen in den Wirtschaftsbeziehungen aus der Balance geraten. Grossbritannien, die wirtschaftliche und politische Supermacht der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, führte aus China Tee ein und lieferte dorthin aus britisch Indien stammendes Opium. Chinas Handelsüberschuss wuchs, und das System kam spätestens 1838 aus der Balance, als Peking zum Schutz der Volksgesundheit ein Verbot der Einfuhr von Opium erliess.

Das hatte einen gewaltigen Abfluss von spanischen Silberdollars - der damaligen Weltwährung - nach China zur Folge. Doch nicht nur wurde dadurch die damalige Weltwährung aufgewertet, was wiederum Unruhe ins weltweite Handelssystem brachte. Auch China selbst wurde geschädigt, ging da durch den Einfluss des Silbers doch sein eigenes Wechselkurssystem in Brüche. London schaute nicht lange zu. Die britische Kriegsflotte erzwang 1842 im berühmt-berüchtigten Opiumkrieg die bedingungslose Öffnung des chinesischen Marktes. Das bereits seit längerem von einer Serie sozialer, politischer und wirtschaftlicher Krisen geschüttelte China wurde damit vollends destabilisiert.


Pekings Lobby in Washington


Soweit wird es heute kaum kommen, dass Washington mit Hilfe seiner Pazifikflotte den Chinesen eine andere Wechselkurspolitik oder den Abbau anderer nicht zollrelevanter Handelsbarrieren aufzwingen wird. Die eifrigsten Lobbyisten von China in den USA sind nicht zuletzt amerikanische Unternehmen wie zum Beispiel Wal-Mart, IBM oder Ford, die im globalen Wettbewerb dank ihren chinesischen Produktionsstätten mithalten können oder für ihr Wachstum auf den Zukunftsmarkt China setzen. Peking widerstand dem Druck, den Yuan aufzuwerten, auch deshalb, weil das Land seine Hartwährungsreserven von 500 Mrd. $ zu einem Grossteil in US-Schatzbriefe angelegt hat und damit wesentlich zur Finanzierung des US-Leistungsbilanzdefizits beiträgt.

Doch genau das ist eine Quelle zukünftiger Spannungen, denn damit sind die USA vom Wohlwollen eines noch zu Beginn der Administration Bush als «strategischer Rivale» bezeichneten Partners abhängig. Es sollte nicht vergessen werden, dass die sino-amerikanischen Beziehungen vor weniger als drei Jahren nahe an den Gefrierpunkt sanken, als ein amerikanisches Spionageflugzeug mit einem chinesischen Kampfjet zusammenstiess. Auch ist es der erklärte Wille der chinesischen Regierung, in Zukunft die Währungsreserven des Landes rentabler zu investieren, was auf den Unwillen Pekings schliessen lässt, auf Dauer das amerikanische Defizit mitzufinanzieren. So sollen etwa ausländische Börsen bald für chinesische institutionelle Investoren zugänglich sein und chinesische Unternehmen im Ausland vermehrt Patente oder ganze Unternehmen aufkaufen können.

Nicht zuletzt aber könnten Pekings Hartwährungsreserven infolge höherer und dazu verteuerter Rohstoffeinfuhren wegschmelzen. Rohstoffimporte waren der Hauptgrund dafür, dass China in den ersten zwei Monaten des Jahres ein historisch hohes Handelsdefizit von 8 Mrd. $ aufwies. Das könnte wiederum auf allenfalls gefährliche geopolitische Entwicklungen hinweisen.

China stellte im vergangen Vierteljahrhundert seine wirtschaftlichen Reformen klar ins Zentrum der Politik. Innenpolitische Veränderungen wurden dem ebenso untergeordnet wie aussenpolitische Interessen. Doch im Zuge einer neuen Energiepolitik könnte sich das ändern. Denn China, das noch vor kurzem Erdöl ausführte, muss bereit heute ein Drittel seines Bedarfs einführen.

Um nicht zu sehr von nahöstlichem oder sibirischem Öl abhängig zu werden, will Peking in den kommenden Jahren vor allem die reichen Vorkommen im Südchinesischen Meer erschliessen. Doch gibt es dort kaum eine Insel und kaum ein vorgelagertes Gewässer, wo China nicht über die Hoheitsrechte streitet. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der forcierte Ausbau der Kriegsflotte vor allem dem Ziel dient, den Gebietsansprüchen im Südchinesischen Meer Nachdruck zu verleihen.

Die meisten der Anliegerstaaten haben mit den Vereinigten Staaten Sicherheitsabkommen abgeschlossen. Chinas Durst nach Erdöl könnte in den kommenden Jahren in der Region vermehrt Spannungen erzeugen, die durch die Autonomiebestrebungen der von China abtrünnigen Inselrepublik Taiwan noch verstärkt werden könnten.

China ist heute mit Ausnahme seines Finanzsystems sowie einiger strategischer Bereiche - so zum Beispiel der Rüstungsindustrie - bereits eng in die Weltwirtschaft integriert. Mit der sukzessiven Öffnung seines Finanzsektors steht jetzt aber der eigentliche Härtetest für die Stabilität des ganzen wirtschaftlichen und somit auch des politischen Systems erst noch bevor.


Finanzreform als Nagelprobe


Die vier Grossbanken sollen in den kommenden Jahren über die Börse privatisiert werden, derzeit werden sie mit Milliardenzuschüssen des Staats saniert. Auch will die Regierung, die bisher mit wenigen Ausnahmen die Mehrheit der rund 1000 kotierten Unternehmen kontrolliert, sukzessive Aktien an das Publikum abgeben.

Das bisherige Regime führte zwar dazu, dass die finanziellen Ressourcen schlecht eingesetzt wurden. Das lässt sich etwa an der erdrückenden Last der notleidenden Kredite der chinesischen Banken, an den kleinen Gewinnmargen oder sogar Verlusten der meisten Unternehmen sowie der trotz aller staatlichen Subventionen über die Jahrzehnte zunehmenden Arbeitslosigkeit ablesen. Dank der Kontrolle des Finanzsektors konnte die Regierung jedoch ihr Machtmonopol verteidigen.

Die Reform des Finanzsektors wird die laufende Dezentralisierung des wirtschaftlichen Entscheidungsprozesses kräftig beschleunigen. Damit wird auch die Stellung der Bürger gegenüber dem Staat gestärkt. Der Ruf nach mehr Rechtsstaat und Demokratie wird lauter. Das Land wird nur dann im Innern stabil bleiben, wenn Peking auch die politischen Reformen vorantreibt.
ftd.de, Fr, 9.4.2004, 16:30
Großauftrag für Airbus aus China

Die Fluggesellschaft China Southern hat bei Airbus 21 Jets der A320-Familie fest bestellt. Airbus-Konkurrent Boeing erwägt einem Zeitungsbericht zufolge den Verkauf einiger wichtiger Produktionsbetriebe.







Die 15 A302 und sechs A319 im Gesamtwert von gut 1,2 Mrd. $ sollen 2005 und 2006 ausgeliefert werden, teilte China Southern am Freitag mit. Die Flugzeuge würden mit Triebwerken des Typs CFM56-5 von CFM International ausgerüstet, hieß es bei Airbus in Toulouse.

Das Geschäft war bereits im Januar beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Hu Jintao in Paris angekündigt worden. Die nach Airbus-Angaben größte chinesische Fluggesellschaft hat bereits 20 A320-Jets in ihrer Flotte und vier Langstreckenflugzeuge des Typs A330-200 bestellt.


China Southern begründete die Entscheidung für Airbus mit dem Wunsch nach Senkung der Betriebskosten und den guten Erfahrungen mit den 1996/97 bestellten Flugzeugen. Das Unternehmen fliegt 80 Städte an und transportiert jährlich 20 Millionen Passagiere. Airbus gehört mehrheitlich zum europäischen Flugzeugbaukonzern EADS.



Boeing erwägt Verkauf von Betrieben

Der Flugzeug-Hersteller Boeing erwägt nach einem Bericht des "Wall Street Journal" die Senkung seiner Produktionskosten sowie den Verkauf einiger wichtiger Produktionsbetriebe. Dabei handele es sich um den Verkauf einer Fabrik in Wichita (Kansas) sowie kleinerer Betriebe in Tulsa und McAlester (beide Oklahoma). Die Gesellschaft habe Goldman Sachs & Co. angeheuert.


Das Werk in Wichita hat nach Angaben der Zeitung ein Gelände von rund 500 Hektar und eine Nutzfläche von 1,2 Millionen Quadratmetern. Die Wichita-Sparte, zu der die Betriebe in Oklahoma gehören, produziert nach Angaben der Zeitung den Rumpf für die Boeing 737 sowie Cockpitteile und Triebwerksverkleidungen für die meisten Boeing-Maschinen. Boeing beschäftigt in der Region insgesamt 12.400 von weltweit 157.000 Mitarbeitern.


Es sei noch keine Entscheidung gefallen, sagte ein Boeing-Sprecher der Zeitung. Das Unternehmen überprüfe nur den Markt, um festzustellen, ob ein Interesse an den Werken bestehe. Die Ermittlung eines Kaufpreises ist nach Angaben der Zeitung kompliziert. Ein Käufer würde zwar etwas für die Anlagen zahlen. Die Verhandlungen würden sich aber auf einen langfristigen Liefervertrag zwischen Boeing und einem endgültigen Käufer konzentrieren. Die Zeitung nannte die britische GKN Aerospace und die Vought Aircraft Industries als potenzielle Interessenten. Vought gehört der Carlyle Group.
China: Hohes Außenhandelsdefizit im Q1

Chinas Außenhandelsdefizit schnellte im ersten Quartal auf 8.4 Milliarden Dollar an. Grund war ein deutlich gesteigertes Importvolumen im Zuge eines erhöhten Öl- und Rohstoffbedarfs der chinesischen Wirtschaft. Im März meldete China ein Außenhandelsdefizit von 540 Millionen Dollar, nach -7.8 Milliarden Dollar im Februar. Das Defizit im Februar war das höchste der letzten 10 Jahre. Im Januar lag das Außenhandelsdefizit der Volksrepublik bei 20 Millionen Dollar.
London: HSBC verdoppelt Gewinn in China - Man Group bleibt auf Erfolgskurs

Astra Zeneca klagt wegen Patentverletzung

Der britische Aktienmarkt begann die Woche verhalten. Der FTSE-100-Index büsste am Dienstag 0,2% auf 4472,8 ein. Seit Freitag der Vorwoche entspricht dies noch einem Plus von 0,1%. Nach einer Gewinnwarnung des finnischen Mobilfunkgiganten Nokia (vgl. Seite 2) notierten Telecom- und Technologiewerte tiefer. Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen fiel zwei Basispunkte (Bp) auf 4,91% (+14 Bp seit Freitag der Vorwoche).

Wie das Finanzhaus HSBC (+0,5% auf 823,5 p) auf seiner Website bekannt gab, ist es ihm gelungen, den Gewinn in China 2003 auf 21,4 Mio. £ (50 Mio. Fr.) zu verdoppeln. HSBC hat neun Filialen in China und steht in Konkurrenz zu Banken wie Citigroup und Standard Chartered (+0,6% auf 925,5 p).

Der Pharmakonzern Astra Zeneca (+1,3% auf 2589 p) hat einen Prozess gegen Eon Labs angestrengt. Der deutsche Generikahersteller plant, das Astra-Medikament Toprol-XL in den USA zu lancieren, und verletzt damit nach Meinung der Briten den Patentschutz. Astra Zeneca setzte mit dem Herzmittel in den USA im vergangenen Jahr 909 Mio. $ um. Höher in der Gunst der Anleger standen die Titel des Konkurrenten Glaxo Smith Kline (++2,7% auf 1095 p). Das Unternehmen wird von der britischen Presse derzeit mit einem Angebot für die Roche-Sparte Consumer Healthcare in Verbindung gebracht.

Gerüchte ranken sich auch um den Energiekonzern BG (+3,2% auf 336,5 p). Das aus British Gas hervorgegangene Unternehmen wird vom US-Brokerhaus Lehman Brothers als Wunschkandidat für einen Erwerb durch den französischen Konkurrenten Total bezeichnet. Lehman empfiehlt BG auch wegen der guten Nachfrage aus China zum Kauf (vgl. Seite 35).

Der Hedge-fund-Manager Man Group (+3,2% auf 1815 p) hat für seinen neuen Fond, RMF Multi-Style, die Rekordsumme von 805 Mio. $ gezeichnet. Auch der nächste Fonds, der am 3. Mai lanciert wird, dürfte Kundengelder von weit über 500 Mio. $ anziehen.

Der Bergbaukonzern Anglo American (unv. auf 1336 p) wird den österreichischen Hersteller von Industrieverpackungen Frantschach vollständig übernehmen. Für die 30%, die das Unternehmen noch nicht besitzt, zahlt es 320 Mio. . BHP Billiton (-3,3% auf 509,5 p), der weltgrösste Rohstoffkonzern, investiert 870 Mio. $ in eine Kupfermine in Chile. Das Engagement kommt zu einer Zeit, in der viele Analysten vor einer Überhitzung des Marktes warnen, überraschend.

Nach dem Erfolg im Halbfinalspiel um den FA-Cup sind die Aktien des Fussballvereins Millwall (+16,7% auf 0,28 p) gestiegen. Millwall spielt in der zweithöchsten Klasse und hat sich durch den Finaleinzug zum ersten Mal einen Startplatz im Uefa-Cup gesichert.

Ab Donnerstag wird der Wettbürobetreiber William Hill die Medizinaltechnikgruppe Amersham im FTSE-100-Index ersetzen. Amersham wurde 2003 vom US-Konzern General Electric akquiriert
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse befindet sich einem
Pressebericht
zufolge mit ihrem Handelssystem Xetra in der engeren Wahl für einen
Einsatz an
der Börse in Shanghai. Dies berichtet die Börsen-Zeitung (Donnerstag) mit

Berufung auf Finanzmarktkreise. Es habe bereits Gespräche gegeben. Ein

Sprecher der Deutschen Börse wollte sich hierzu auf Anfrage der Zeitung
nicht
äußern.


Ein Sprecher der Börse Shanghai bestätigt unterdessen der Zeitung,
dass
die Deutsche Börse für einen Auftrag für eine Handelsplattform für Aktien
und
Terminkontrakte im Gespräch sei. Mit der Vergabe sei "bald" zu rechnen,
zwei
oder drei Anbieter seien in der Endausscheidung./sk/kro
PEKING (dpa-AFX) - Die chinesische Wirtschaft wird nach Einschätzung
der
Regierung im zweiten Quartal stärker wachsen als in den ersten drei Monaten

des laufenden Jahres. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde um über 10,0

Prozent wachsen, sagte der Vizedirektor der Abteilung Entwicklung und

Forschung im chinesischen Informationsministerium Xu Hongyuan der
staatlichen
Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag in Peking.


Im ersten Quartal stieg das BIP Schätzungen zufolge um 9,5 Prozent. In
der
zweiten Hälfte werde das BIP nur noch um 8,0 Prozent wachsen, sagte der

Vizedirektor. Die Regierung werde Maßnahmen zur Regulierung der Wirtschaft

ergreifen, hieß es zur Begründung. Im Gesamtjahr 2004 werde das BIP um 9,0

Prozent steigen. Zuvor hatte die Regierung ein Zielwachstum von 7,0 Prozent

genannt./FX/he/js/sk
Peter Smits, Leiter der Sparte Energietechnik, zu seinen Zielen und zur Marktentwicklung

«China eröffnet ABB enorme Wachstumschancen»

ABB wird bald nur noch aus den beiden Kernsparten Automations- und Energietechnik sowie zentralen Einheiten bestehen. Alle anderen Aktivitäten wurden oder werden verkauft. Die Leistung der zwei Sparten ist entscheidend für das Wachstum und die Ertragskraft - und somit die Börsenbewertung - des Konzerns. «Finanz und Wirtschaft» unterhielt sich mit Peter Smits, dem Leiter der Sparte Energietechnik. Sein Geschäft (Produkte, Systeme und Dienstleistungen für die Stromübertragung und -verteilung sowie die Kraftwerksleittechnik) hat 2003 den Umsatz 10% auf 7,68 Mrd. $ gesteigert und die Betriebsgewinnmarge von 6,2 auf 7,3% erhöht.

Herr Smits, wie beurteilen Sie die Entwicklung der Märkte für ABB Energietechnik?

Die Zahlen des vierten Quartals 2003, die wir im Februar veröffentlicht haben, belegen unsere gute Entwicklung, nämlich die stetige Verbesserung in den vergangenen fünf Quartalen. Wir sehen, dass sich dieser Trend fortsetzt, und halten an unseren kommunizierten Zielen fest: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 5,3% über den Zeitraum 2002 bis 2005 sowie eine Betriebsgewinnmarge von 10% bis Ende 2005. Allein wegen des Nachholbedarfs in der Infrastruktur - denken Sie an die Stromausfälle in Nordamerika - entsteht ein Riesenbedarf. Nach Regionen ist Asien der Hauptmotor, und zwar nicht allein China, sondern auch die angrenzenden Länder, zusammen mit Indien, das ebenfalls kräftig wächst. Erhebliche Nachfrage kommt zudem aus der arabischen Halbinsel und aus Nordafrika. Überall dort sind grosse Projekte im Gang.

Dem Margenziel kam Energietechnik im vierten Quartal 2003 mit 7,8% schon nahe, jedoch wird bezweifelt, ob sich das Wachstumsziel einhalten lässt.

Wir halten am Wachstumsziel fest. Die Umsatzzunahme hängt vom Auftragseingang ab. Letztes Jahr verzögerten sich einige grössere Aufträge, die jedoch nicht storniert, sondern nur aufgeschoben wurden. Im vierten Quartal 2003 hat sich der Bestellungseingang bereits verbessert, und dieser gute Trend sollte sich fortsetzen.

Angenommen, Sie können Ende 2005 melden, die Ziele seien erreicht - was folgt darauf?

Natürlich können wir nicht einen Punkt erreichen und dann stoppen. Wir werden die Lage Ende 2005 beurteilen und dann entscheiden, was zu tun ist.

Die Zukunft wird der neue Konzernchef Fred Kindle mitgestalten wollen.

Selbstverständlich. Er wird ja im Januar 2005 das Ruder übernehmen.

Der Investitionsstau, den Sie erwähnt haben, scheint sich noch nicht gewichtig im Orderbuch niederzuschlagen. Ab wann rechnen Sie mit einem substanziellen Beitrag zum Bestellungseingang?

Ab Ende 2004 dürften wir die ersten Aufträge sehen. Grosse Projekte brauchen nun einmal einige Monate Vorlaufzeit. Derzeit gibt es Gespräche über Vorhaben, die zuvor schon angedacht waren und die nun nach den Blackouts beschleunigt wurden.

Was für ein Zusatzvolumen erwarten Sie?

Wir gehen davon aus, dass sich das Marktvolumen in den USA für die Stromübertragung von 2 auf 4 Mrd. $ verdoppeln wird. Das hängt jedoch entscheidend davon ab, wie rasch die Energy Bill verabschiedet wird, die immer noch im amerikanischen Parlament beraten wird. Dieses Gesetz ist sehr wichtig, weil es den Investoren Sicherheit geben wird über die Rentabilität ihrer Engagements. Auch in der EU sind noch nicht alle Regeln klar, wie im Stromübertragungsgeschäft die Kosten überwälzt werden dürfen und wie viel Profit sich demzufolge erzielen lässt. Für einen Investor ist es natürlich fundamental, das zu wissen, bevor er ein langfristiges Projekt in Gang bringt. Ein anderer Aspekt, vor allem in den USA, ist, dass keine besonderen Anreize dafür bestehen, die Stabilität der Netze zu gewährleisten. Im Gegenteil: In den meisten Märkten werden die Netzbetreiber bloss dafür honoriert, möglichst viel Energie zu transportieren, aber nicht für das Angebot hoher Netzsicherheit. Es gibt in den USA Projekte, die schon lange berechnet sind und die diesen Mangel wenigstens zum Teil beheben sollen - aber wer bezahlt den Preis für mehr Stabilität? Der Gesetzgeber hat also eine wichtige Rolle zu spielen, gerade in den USA, aber auch in Europa.

Zum Energietechnikgeschäft von ABB in China. Die Chancen sind offensichtlich - worin bestehen die Schwierigkeiten?

Wenn von Schwierigkeiten überhaupt die Rede sein kann, dann am ehesten in der Frage, wie wir mithalten können, um die rasch wachsende Nachfrage zu befriedigen. Daher sind die chinesischen Betriebe von ABB Energietechnik fast ausschliesslich auf den Inlandmarkt ausgerichtet. Unsere grösste Herausforderung hierzulande sehe ich darin, kontinuierlich und rasch neues Personal zu schulen.

Als hinderlich gilt die verbreitete Korruption.

Wir begrüssen es, dass die chinesische Regierung dieses Thema ernst nimmt und sich damit beschäftigt. Wir haben im Hause ABB äusserst strenge Regeln. In allen Ländern gilt Nulltoleranz: Wir halten uns korrekt an die geltenden Gesetze und dulden keine Abweichung.

Wie schätzen Sie die politischen Standortrisiken ein? Ein Stichwort sind etwa Nordkorea oder Taiwan.

Wir haben hierzu Analysen gemacht und sehen kein aussergewöhnliches Risiko im Vergleich zu anderen Regionen. China eröffnet hingegen enorme Wachstumschancen. Mit Blick auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking und auf die Weltausstellung 2010 in Schanghai bemüht sich die Regierung sehr um eine weltoffene Haltung. Beide Anlässe dienen dem Land als Schaufenster und geniessen hohe Priorität für die hiesige Politik. Der Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO weist ebenfalls in Richtung Stabilität.

Welche Möglichkeiten bietet das ähnlich grosse Indien?

Mit Sicherheit hat Indien ein ähnliches Potenzial wie China, befindet sich jedoch noch auf einem bescheideneren Stand. China hat schon vor einigen Jahren damit begonnen, ein hohes Tempo anzuschlagen. Nicht zu vergessen ist überdies Russland, wo wir zweistellige Wachstumsraten erzielen. China, Indien, Russland, Osteuropa und der Nahe Osten sind für unser Geschäft ausgesprochene Wachstumsregionen.

Der andere Wachstumstreiber ist die Produktinnovation. Leistet ABB Energietechnik in dieser Hinsicht genug?

Die direkten Ausgaben für Forschung und Entwicklung der ABB-Division Energietechnik betragen etwas über 3% gemessen am Umsatz. Dazu kommt nochmals ungefähr der gleiche Betrag für projektbezogene Forschung, also die Zusammenarbeit mit Kunden. In den vergangenen Jahren haben wir sehr viel erreicht, indem wir Forschung und Entwicklung neu definiert haben. Auf Konzernebene betreibt ABB Grundlagenforschung. Diese Projekte werden von meinem Kollegen Dinesh Paliwal, dem Chef der Sparte Automationstechnik, und von mir überwacht. Wir setzen also Prioritäten und betreiben die Grundlagenforschung gezielt. Für sämtliche übrigen Anstrengungen sind die beiden Kernsparten selbst verantwortlich, die diese Arbeiten ihrerseits strikt koordinieren, damit nicht das Rad zwei Mal erfunden wird und wir rascher vorankommen. Daher bin ich überzeugt, dass wir heute viel effizienter forschen und entwickeln als in früheren Jahren.

Das Wachstum Chinas ist ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Rohstoffpreise.

Das spüren wir natürlich, aber die Konkurrenz trifft es gleichermassen. Wir betreiben Hedging und können die Preise auf diese Weise gut glätten und steuern, um nicht kurzfristigen Schwankungen ausgeliefert zu sein. Mittelfristig kann diese Entwicklung jedoch unsere Kosten und in der Folge unsere Preise beeinflussen.

Wie gehen Sie mit den Währungsschwankungen um?

Die weltweite Präsenz ist für ABB vorteilhaft. Wir können solche Verschiebungen global ausbalancieren. Ein Beispiel: Wir haben in Brasilien sehr grosse Produktionsstätten. Weil dort die Nachfrage auf dem inländischen Markt derzeit nicht so rege ist, dass sie alle Kapazitäten auslasten kann, und weil zugleich der brasilianische Real massiv an Wert verloren hat, nutzen wir die Überkapazitäten, um aus Brasilien zu exportieren. Diese Flexibilität hat ABB früher viel weniger ausgespielt.

Welche Bedeutung hat für ABB Energietechnik das Nachverkaufsgeschäft, das gemeinhin erheblich profitabler ist als das Neugeschäft?

Wir bewegen uns jetzt in Richtung 15% Umsatzanteil. Dank unserer grossen installierten Basis können wir mit Wartung und Ersatzteildienst gut 1 Mrd. $ Volumen erzielen. In der Stromübertragung und der Stromverteilung kommen robuste Teile zum Einsatz. Meistens sind sie nicht beweglich, im Gegensatz zu den vielen rotierenden Teilen in Maschinen, und halten daher sehr lange. Der Auswechselbedarf ist deshalb vergleichsweise gering. Wir nutzen jedoch unsere grosse Datenbank: Aus Messungen und Erfahrungswerten können wir Empfehlungen für die Betreiber ableiten, sie also beraten, was vorsorgliche Ausbesserungen oder Nachrüstung betrifft.

Interview: Manfred Rösch, Peking
China hat keine andere Wahl als rasches Wachstum

Riesiger Bedarf an Arbeitsplätzen - Direktinvestitionen können sich lohnen - Kulturelle Barrieren

«Go East, young man» - heutzutage kein schlechter Rat, besonders für den europäischen Ingenieur-Nachwuchs. Zwar gibt es Stimmen, die vor China-Euphorie warnen, doch Tatsache ist: Die chinesische Wirtschaft wächst rasant (dieses Jahr voraussichtlich über 8%), und der Boom dürfte, ja muss weitergehen, denn die 1,3 Milliarden Einwohner dieses weitläufigen Reiches brauchen dringend Arbeit: Die überwältigende Mehrheit der Chinesen ist arm, will es aber nicht bleiben.

Westler sollen sich von den Wolkenkratzern und Leuchtreklamen in Schanghai oder Peking nicht täuschen lassen, sagte Bruce Murray, Landesvertreter der Asiatischen Entwicklungsbank, Ende März an einem Anlass von ABB in Peking. Ein Augenschein bestätigt folgende Faustregel: Rund eine Stunde Autofahrt landeinwärts des prosperierenden Gürtels, der sich von der Metropole der Küste entlang über Schanghai bis etwa nach Hongkong/Guangdong erstreckt, beginnt die Dritte Welt. Die Gegensätze zwischen Retortenstädten wie Shenzhen und der rückständigen Landwirtschaft - der Bauer, der mit seinem Ochsen pflügt, ist kein Klischee, sondern augenfälliger Alltag - sind gesellschaftlicher Sprengstoff ohnegleichen, der sich nur über stetes, hohes Wachstum entschärfen lässt. Mehr als 100 Millionen Menschen reisen unablässig durchs Land, auf der Suche nach Tiefstlohnjobs. Dieses Heer von Wanderarbeitern wäre noch viel grösser, würden alle staatlichen Betriebe strikt nach betriebswirtschaftlichen Kriterien geführt. Zudem werden die Überkapazitäten der chinesischen Landwirtschaft auf 150 Millionen Personen geschätzt.

Die Kommunistische Partei hält zwar an ihrem Machtmonopol fest, weiss jedoch, dass nur ein wachsender privater Sektor die Jahr für Jahr erforderlichen 15 bis 20 Millionen neuen Arbeitsplätze schaffen kann. Markt statt Marx bzw. Mao, Tendenz zunehmend. Als Europäer bleibt einem, nebenbei bemerkt, nur die schwache Hoffnung, die hiesigen Sozialisten (aller Parteien!) kämen alsbald zu dieser vergleichsweise banalen Erkenntnis.

Noch vor einem Vierteljahrhundert gab es in China keinen privaten Sektor. Heute steht die Privatwirtschaft mit ihren 1,64 Millionen registrierten Gesellschaften für 60% des Bruttoinlandprodukts, und sie beschäftigt in den Städten jede zweite Arbeitskraft. Gelingt es China, plangemäss bis 2020 jährlich ein Realwachstum von durchschnittlich 7,2% zu erreichen, würde sich das BIP pro Kopf auf 3000 $ verdreifachen - erst so viel, wie Malaysia heute schon ausweist.

China ist das bedeutendste Zielland für ausländische Direktinvestitionen (54 Mrd. $ 2003), die grösstenteils in den erwähnten Ost-Streifen fliessen. Oft wird die Frage gestellt: Lohnt sich das überhaupt, lässt sich in China wirklich Geld verdienen? Eine Umfrage von McKinsey vom vergangenen Jahr zeigt, dass 90% der Multis, die in China zusammen mit Partnern Unternehmen betreiben, diese Gesellschaften für wenigstens gleich profitabel halten wie Joint ventures in anderen Schwellenländern; zwei Drittel der China-Allianzen hätten ihre Ziele erreicht.

Die US-Handelskammer in Schanghai kommt zu einem ähnlichen Befund: 2002 bezeichneten sich 65% ihrer Mitgliedunternehmen als profitabel, 10% als sehr profitabel und 22% als nahe der Gewinnschwelle. Zudem stellt die Kammer fest, dass sich die Margensituation in China aktiver amerikanischer Gesellschaften erheblich verbessert hat: 1999 bezeichneten 58% der befragten Unternehmen ihre Gewinnspanne als unterdurchschnittlich gemessen an anderen Standorten, 2002 waren es noch 33%.

Dennoch garantiert ein China-Engagement keineswegs schnelles Geld. Die lokale Konkurrenz ist zuweilen hart und nicht selten unfair. Wer gigantische Abnehmermassen vor Augen hat, muss unter Umständen teuer lernen, dass es innerhalb des Landes, von Provinz zu Provinz, erhebliche Handelshemmnisse gibt. Das Kernproblem ist jedoch ein kulturelles. Rechtsstaatlichkeit im europäischen (oder, eingedenk der Abartigkeiten, selbst im amerikanischen) Sinn ist China fremd. Mächtige Einzelpersonen bestimmen das Spiel, nicht vorfixierte Regeln. Und diese Menschen sind nur mühsam in Bewegung zu setzen. Bruce Murray sagt es so: «If the great invention of European civilization was the legal system, China`s was bureaucracy.»

MR
finanzundwirtschaft.net
Festkurs des Yuan läßt Geldmenge bedrohlich steigen
Von David DeRosa, Bloomberg News

16. April 2004 Die chinesische Zentralbank lernt gerade ein paar Lektionen in Geldtheorie: Eine Zentralbank riskiert mit einem festen Wechselkurs unter Umständen die Destabilisierung des inländischen Bankensystems. Das ist sozusagen Lehrsatz Nummer eins. Dann wäre da noch Lehrsatz Nummer zwei, dem eine sogar noch ältere Erkenntnis zugrunde liegt: Eine Zentralbank kann nicht gleichzeitig Geldmenge, Zinssätze und Wechselkurs kontrollieren.

Der erste Lehrsatz leitet sich aus der spezifischen Form des chinesischen Systems fester Wechselkurse ab. Die People`s Bank of China bindet ihre Währung, den Yuan, mit einem Kurs von 8,3 Yuan an den Dollar. Dieser Festkurs gilt seit 1994 und hat somit die Währungskrisen von 1997 und 1998 überlebt, die andere Systeme fester Wechselkurse in Südostasien zu Fall gebracht haben. Die Währungsbindung des Yuan war bisher so stabil, weil China keine frei konvertible Kapitalverkehrsbilanz hatte und hat. Das bedeutet, daß die Kapitalströme für Investitionen einer strengen Kontrolle unterliegen, obwohl man Yuan im Rahmen kommerzieller Ein- und Ausfuhren kaufen und verkaufen kann. Einige werden sagen, daß die restriktive Kapitalverkehrsbilanz China während der Südostasienkrise geholfen hat. Die Probleme schienen an China abzuprallen und nur wenig Schaden anzurichten.

Dollarreserven auf Rekordhoch, exzessives Geldmengenwachstum

Daß diese Kontrollen für die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt heute noch irgendwie von Nutzen sind, ist zweifelhaft. Eine der wichtigsten Regelungen der chinesischen Währungsgesetze verlangt, daß einheimische Unternehmen und Einwohner ausländische Währungen bei der Zentralbank gegen neue Yuan eintauschen müssen. Die Folge ist eine Erhöhung der chinesischen Geldmenge in Yuan durch den Zustrom ausländischer Währungen. Gleichzeitig hat China Leistungsbilanzüberschüsse in Rekordhöhe - das Land ist eine wahre Exportmaschine. Zum Teil zeigt sich dies durch einen enormen Anstieg der Dollarreserven der Zentralbank, die in den zwölf Monaten bis zum 31. März 2004 um 39,2 Prozent zugenommen haben.

Die Geldmenge M1 (Bargeldumlauf plus Sichteinlagen) stieg um 20,1 Prozent. Die Geldmenge M2, Chinas umfassendstes Aggregat zur Messung der Geldmenge, stieg im Februar um 19,4 Prozent und lag damit um 2,4 Prozent über dem von der Zentralbank für 2004 anvisierten Ziel von 17 Prozent. Man muß sich schon fragen, ob nicht das zunächst angestrebte Geldmengenwachstum bereits als exzessiv zu bezeichnen ist. Die Inflation lag im Februar bei 2,1 Prozent und ging somit im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Monaten, in denen sie mit 3,2 Prozent den höchsten Stand seit sechseinhalb Jahren erreichte, zurück.

Wirtschaft heizt sich auf

Und nun berichtet China, daß seine Wirtschaft im ersten Quartal um 9,7 Prozent gewachsen ist, was nur geringfügig unter der Wachstumsrate von 9,9 Prozent im vierten Quartal des vergangenen Jahres liegt. Die Verbraucherpreise sind im März im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent gestiegen, also schneller als der Quartalsdurchschnitt von 2,8 Prozent.

Die Regierung wies außerdem darauf hin, daß die Inflation dadurch angeheizt worden sei, daß man nicht in der Lage gewesen sei, die Investitionen zu bremsen und Rohstoffengpässe zu vermeiden. China riskiert eine unkontrollierbare Geldmenge, die zu Inflation führen könnte, obwohl die offiziellen Zahlen keine bedeutenden Aufwärtsbewegungen der Verbraucherpreise zeigen.

Die weit größere Gefahr besteht darin, daß Chinas Bankensystem diese Liquidität in Kredite stecken wird, die auf wackligen Füßen stehen. Wenn diese Kredite ausfallen, geht das chinesische Bankensystem mit unter. Es gibt Zweifel am chinesischen Bankensystem, die selbst die chinesischen Behörden scheinbar teilen. Aus diesem Grund hat die Zentralbank kürzlich die Mindestreservesätze für die Regionalbanken erhöht. Die staatlichen Banken wurden davon ausgenommen.

Banken rechnen mit Anstieg der Kurzfristzinsen

Der zweite Lehrsatz - eine Zentralbank kann nicht gleichzeitig Geldmenge, Zinssätze und Wechselkurs kontrollieren - wird durch die erfolglosen vier jüngsten Schatzwechselauktionen der Zentralbank verdeutlicht. Die Zentralbank wendet bei ihren Auktionen eine irgendwie autokratische Methode an. Sie setzt im voraus eine feste Rate und erwartet dann von den inländischen Banken, daß sie sich anpassen und die Papiere verschlingen. Dabei scheinen diese aber nicht so ganz mitzuziehen. Chinabond.com, eine Website der Regierung, berichtete am Dienstag, daß die Zentralbank bei ihrer wöchentlichen Auktion nicht alle angebotenen Schatzwechsel verkaufen konnte. Nur 1,79 der 20 Milliarden angebotenen Yuan konnten verkauft werden. Bei der Auktion der einjährigen Papiere konnte alles verkauft werden.

Der Mißerfolg der Auktionen zeigt, daß die chinesischen Banken davon überzeugt sind, daß die Zentralbank sehr bald gezwungen sein wird, die kurzfristigen Zinsen zu erhöhen. Mangels der Möglichkeit, rohe Gewalt anzuwenden, muß die Zentralbank akzeptieren, daß sie die Banken nicht dazu bewegen kann, Papiere unter Marktwert zu kaufen. Ist der Wechselkurs einmal festgesetzt, hat die Zentralbank eine explodierende Geldmenge und letztlich höhere Zinssätze am Hals.

Japanische Verhältnisse: unkontrollierte Kreditvergabe

Wendet man sich wieder dem ersten Lehrsatz zu, so hat China ein makroökonomisches System aufgebaut, in dem ein System fester Wechselkurse dazu führt, daß ein Exportboom im gesamten Bankensystem zu einer explosionsartigen Zunahme zweifelhafter Kredite führt.

Japan hat in den achtziger und neunziger Jahren gelernt, daß es für eine Zentralbank sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich ist, einen Boom solcher Kredite unter Kontrolle zu bringen, ohne dabei ganz nebenbei die Wirtschaft zur Explosion zu bringen. Schon allein aus diesem Grund wäre die chinesische Zentralbank gut beraten, die Währungsbindung des Yuan an den Dollar aufzugeben, wenn sie eine mögliche monetäre Katastrophe vermeiden will.

Text: Bearbeitung: @thwi
Hongkong: Von Zinssorgen überschattet - China Telecom plant Kapitalerhöhung Anleger bleiben an der Seitenlinie

Der Hang-Seng-Index schloss in der Berichtswoche 3,5% tiefer auf 12 458,38. Das Handelsgeschehen war von Befürchtungen überschattet, dass die Vereinigten Staaten und China, die beiden wichtigsten Handelspartner Hongkongs, eine Erhöhung der Leitzinsen ins Auge fassen könnten. Ein Zinsschritt der US-Notenbank könnte wegen der Bindung des HK-Dollars an den Dollar auch in Hongkong zu einer Zinsanhebung und so zu einer Abschwächung des Wirtschaftswachstums führen.

Werte aus dem zinssensitiven Finanz- und Immobilienbereich litten daher besonders unter den Bedenken wegen einer möglichen Zinsanpassung. Im Finanzsektor fielen die Titel des Indexschwergewichts HSBC 3%. Im Segment der Immobilienaktien beendeten Sun Hung Kai Properties die Woche 4,7% tiefer, während Cheung Kong 5,6% nachgaben. Selbst ausgezeichnete Verkaufszahlen der Branche vermochten die Aktienkurse nicht zu beflügeln. Die Verkäufe von neuen Wohnungen verdoppelten sich im ersten Jahresviertel.

Überdurchschnittliche Kursverluste mussten Chinese Estates (-12%) hinnehmen. Der Präsident der Immobiliengesellschaft beabsichtigt, 59% seiner Beteiligung am Unternehmen zu veräussern - mit einem Abschlag von 12% gegenüber der letzten Notierung vor der Bekanntgabe. Nachdem sich der Aktienkurs innerhalb eines Jahres verfünffacht hatte, ist der Anreiz für eine Reduktion der Beteiligung wohl entsprechend gestiegen.

Die Aktien China Telecom (-9,7%) gerieten unter massiven Abgabedruck, nachdem Chinas grösster Betreiber von Festnetzlinien detaillierte Angaben zum Erwerb von zehn Telefon-Netzwerken von der staatlichen Muttergesellschaft gemacht hatte. Die geplante Transaktion einschliesslich der Übernahme der Verbindlichkeiten kommt auf 8,2 Mrd. $ zu stehen. Zur Mitfinanzierung sollen für rund 2,6 Mrd. $ neue Aktien ausgegeben werden. Der Kurseinbruch wird begründet mit der Befürchtung, dass die vorgesehene Kapitalerhöhung die Entwicklung des Aktienkurses vorläufig negativ beeinflussen wird. China Telecom kann mit der Übernahme die Zahl der Festnetzanschlüsse um 43 auf über 160 Millionen erhöhen. Der Gewinn soll dabei um mindestens 5% verbessert werden.

Selbst solide Unternehmensergebnisse vermochten die Anleger in der Handelswoche nicht aus der Reserve zu locken. Maanshan Iron & Steel (-7%) verdreifachte im ersten Quartal den Gewinn. Die Bruttomarge konnte dabei gegenüber dem Vorquartal von 26 auf 31% gesteigert werden. Für das erste Halbjahr erwartet Maanshan ein im Vergleich zum Vorjahr mehr als 50% höheres Ergebnis.


Asset Management Consulting Aaa Center for Co-operation in Finance
finanzundwirtschaft.net
PEKING (dpa-AFX) - Der US-Konsumgüterkonzern Colgate-Palmolive
<CL.NYS>
<CPA.FSE> will nach einem Medienbericht seinen Marktanteil bei Zahnpasta
in
China über Zukäufe ausbauen. Das Unternehmen befinde sich mit mehreren

Produzenten in Übernahmegesprächen, zitierte das Magazin "China Business

Weekly" einen Konzernsprecher.


Derzeit komme Colgate-Palmolive in dem asiatischen Land auf einen

Marktanteil von 30 Prozent. Dieser solle auf 40 Prozent erhöht werden,
sagte
der Sprecher. Eine Lücke sehe er vor allem im Segment von preisgünstiger

Zahnpasta./FX/mur/she
HONGKONG (dpa-AFX) - Der Mobilfunkbetreiber China Mobile <CHK.SQ1>

<CTM.ETR> hat im ersten Quartal Kundenzahl und Ergebnis erneut deutlich

gesteigert. In den ersten drei Monaten hätten 8,64 Millionen Menschen einen

Vertrag unterschreiben, wodurch die Kundenzahl auf 150,3 Millionen
gewachsen
sei, teilte der Konzern am Dienstag in Hongkong mit. Damit ist China Mobile

weltweit der Mobilfunkanbieter mit den meisten Kunden.


Die Zuwächse führte das Unternehmen vor allem auf die Einführung eines

preisgünstigen Tarifmodells zurück. Mit 8,21 Millionen unterschrieb der

weitaus größte Teil der neuen Kunden einen Prepaid-Vertrag (Guthabenkarte).

Der monatliche Umsatz je Kunde sank gegenüber dem Vorquartal um 3 Yuan auf
97
Yuan (9,83 Euro). China Mobile begründete dies mit den neuen preisgünstigen

Tarifen.

Deutliche Zugewinn verbuchte die Gesellschaft beim Ergebnis. Der
Überschuss wuchs im Auftaktquartal um 4,6 Prozent auf 9,39 Milliarden Yuan

(rund 950 Mio
Euro) und der Umsatz um 11,9 Prozent auf 42,1 Milliarden Yuan (4,3 Mrd Euro).
Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 8,4
Prozent auf 24,29 Milliarden Yuan (2,5 Mrd Euro).

China ist einer der am schnellsten wachsenden Mobilfunkmärkte der Welt.
Studien zufolge liegt die Marktdurchdringung bei rund 30 Prozent. China Mobile
ist an der Börse Hongkong notiert./FX/mur/zb
SCHANGHAI (dpa-AFX) - Das chinesische Wirtschaftsministerium hat die

heimische Autoindustrie für das laufende Jahr vor einer Überangebot auf
dem
Automarkt und wachsenden Problemen bei den Lagerbeständen gewarnt. Nach

Berechnungen der Regierung in Peking werde die chinesische Autoproduktion
in
diesem Jahr um 26 Prozent auf 2,6 Millionen Fahrzeuge ansteigen, hieß es
in
einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua, unter Berufung auf

einen Untersuchungsbericht des Wirtschaftsministeriums. Zudem könnte die

heimische Autoindustrie wegen fallender Preise für Importautos unter Druck

geraten, hieß es weiter in dem Bericht.


Im vergangenen Jahr sind laut dem Ministeriumsbericht die
Lagerbeständen
bei Autos um 197.400 angestiegen. Das entspreche etwa 10 Prozent des
Absatzes
der chinesischen Autoindustrie. Insgesamt seien im abgelaufenen Jahr 2,17
Millionen Autos in China vom Band gelaufen, hieß es weiter in dem
Bericht./FX/jkr/fn/zb
PEKING (dpa-AFX) - Chinas Wirtschaftsboom wird sich nach Einschätzung
der
Weltbank in diesem Jahr leicht abkühlen. Erwartet werde nur noch ein
Wachstum
des Bruttoinlandsproduktes von 7,7 Prozent nach 9,1 Prozent im Vorjahr,
teilte
die Weltbank am Mittwoch mit.


In ihrem halbjährlichen Regionalbericht forderte die Bank die Regierung
in
Peking auf, "der Geldpolitik und ihrer Abstimmung mit der Finanz-, Handels-

und Wechselkurspolitik" größere Aufmerksamkeit zu widmen. Damit könne
sicher
gestellt werden, dass die Wirtschaft "weich" landet.


Eine drastische Verlangsamung des Wirtschaftswachstums könne dagegen
die
konjunkturelle Erholung Asiens gefährden. "Versuche, Chinas Wachstum zu

drosseln, könnten zu Übertreibungen führen und stellen ein großes Risiko
auf
regionaler Ebene dar - mit deutlichen Auswirkungen für den regionalen Handel
und Wachstum", schreibt die Bank.
MOTOR EINER GANZEN REGION
China hat sich nach Einschätzung der Weltbank zu einem Motor für die
Exportwirtschaft der ostasiatischen Länder entwickelt. 2003 sei der Wert der
von China importierten Güter aus diesen anderen Staaten um mehr als 40 Prozent
gestiegen und hätten damit die Wachstumsrate von 30 Prozent im Jahr 2002 noch
übertroffen. Da die Importe stärker gestiegen seien als die Exporte, habe sich
Chinas Handelsbilanzdefizit mit dieser Region von 34 Milliarden Dollar 2001
auf 70 Milliarden Dollar 2003 mehr als verdoppelt.

Ein Rückgang der chinesischen Einfuhren aus Asien könnten laut Weltbank
das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in Taiwan und Südkorea um einen
Prozentpunkt und von Thailand um einen halben Prozentpunkt
drosseln./FX/rw/jha/sit
PEKING (dpa-AFX) - Die chinesische Wirtschaft wird nach Einschätzung
der
amtlichen Statistikbehörde auch im zweiten Quartal ein "relativ hohes"

Wirtschaftswachstum aufweisen. Die hohe Wachstumsdynamik und der niedrige

Vergleichswert des Vorjahresquartals würden diese Entwicklung begünstigen,

heißt es in einem am Donnerstag auf der Homepage der Statistikbehörde

veröffentlichten Bericht.


Im Frühjahr 2003 hatte der Ausbruch der Lungenkrankheit Sars das

Wirtschaftswachstum auf 6,7 Prozent gedrosselt. In den ersten drei Monaten

dieses Jahres wuchs das Bruttoinlandsprodukt um 9,7 Prozent nach 9,9
Prozent
im vierten Quartal 2004.


Für die zweite Jahreshälfte erwartet die Behörde einen "festen Trend".
Das
Wachstum bei den Investitionen, das im ersten Quartal 43 Prozent erreichte,
werde auf ein vernünftiges Niveau zurückkehren. Zur Gefahr einer Überhitzung
der Wirtschaft schrieb das Statistikamt: "China ist in der Lage, eine harte
Landung
seiner Wirtschaft zu verhindern."

Den Druck auf eine Aufwertung der heimischen Währung Yuan sieht die
Statistikbehörde unterdessen schwinden. Grund seien das steigende
Handelsbilanzdefizit und die jüngsten Kursgewinne des Dollar./FX/rw/sit
PEKING (dpa-AFX) - Chinas Wirtschaft wird einem Pressebericht zufolge
im
Frühjahrsquartal voraussichtlich zweistellig wachsen. Wegen der Erholung
bei
Konsum und Investitionen werde das Wirtschaftswachstum 10 Prozent

überschreiten, berichtet die "Shanghai Securities News" am Donnerstag unter

Berufung auf den regierungsnahen Volkswirt Ba Shusong.


Der Ökonom am Development Research Center, das dem Staatsrat
untersteht,
rechnet mit hohen Sachinvestitionen. Die Wachstumsrate des ersten Quartals
von
43 Prozent werde aber nicht erreicht. Der Konsum werde ebenfalls deutlich

zulegen, wobei die Einzelhandelsumsätze stärker wachsen dürften als in den

ersten drei Monaten des Jahres (10,7%)./FX/rw/sit
Guten Morgen:)

Nachdem der Düsseldorfer OB jetzt auch in Peking ist, kann ja nichts mehr schiefgehen:D

China`s Wu says stable yuan in world`s interest
Reuters, 04.22.04, 7:56 PM ET


WASHINGTON, April 22 (Reuters) - China is committed to eventually moving to a floating exchange rate but must move cautiously to avoid upsetting trade and investment flows, Chinese Vice Premier Wu Yi said on Thursday.

"It is in the interest of not only China but Asia and the world to keep the RMB (yuan) exchange rate relatively stable at a rational and balanced level," Wu said in a speech prepared for delivery to U.S. business leaders.

Wu said China`s long-standing policy of pegging the yuan at about 8.28 to the U.S. dollar was well suited to China`s current stage of economic development.

"It also creates a stable financial environment for trade and investment between China and other countries," she said.

But Wu said China was committed to moving toward a flexible exchange rate as economic conditions allow.

"According to the situation of economic development, economic performance and balance of payment we will improve the determinant mechanism of RMB exchange rate, bring into full play the role of exchange rate in resource allocation, phase out inappropriate foreign exchange control measures and eventually realize the convertibility if RMB under capital account," she said.

Copyright 2004, Reuters News Service

Good luck

sowhat
Hongkong: Überschattet von Zinssorgen - Umstrittene Transaktion von CNOOC

Kunden von China Mobile geben weniger aus

Zinssorgen haben auch in dieser Woche das Geschehen an Hongkongs Aktienmarkt überschattet, und der Hang-Seng-Index ist um 0,6% auf 12 383,94 gefallen. Kommentare des US-Notenbankchefs Alan Greenspan wurden als Hinweis darauf interpretiert, dass die Zinsen früher als erwartet erhöht werden könnten.

Zinssensitive Titel wie die Immobilienwerte setzten ihren Abwärtstrend fort, und der Branchenindex gab 1,6% nach. Hongkongs Regierung wird im nächsten Monat wieder Landverkäufe aufnehmen, nachdem sich die Nachfrage und die Preise im Immobilienmarkt erholt haben. Zulegen konnten die Titel der Hang Seng Bank (+1%). Sie hat als erstes Finanzinstitut in Hongkong die Erlaubnis erhalten, Hypothekarkredite von bis zu 90% des Kaufpreises von Wohneigentum ohne besondere Bewilligung zu vergeben. Früher musste für Ausleihungen von mehr als 70% des Kaufpreises eine Versicherung abgeschlossen werden. Diese fällt nun weg, und der Bewilligungsprozess für Immobilienkredite dürfte sich beschleunigen. Mit der Wirtschaftserholung steigt die Nachfrage von Käufern, die die hohe Verschuldung von 90% des Preises in Kauf nehmen.

Im Telecomsektor veröffentlichte China Mobile (-3,4%) die Zahlen für das erste Quartal 2004. Der Gewinn stieg 4,6%, und der Kundenstamm nahm um rekordhohe 8,6 Millionen Abonnenten zu. Die durchschnittlichen Monatsausgaben der Benutzer gingen in den drei Monaten aber um 7,6% zurück. Das ist darauf zurückzuführen, dass der Mobilmarkt in China Sättigungserscheinungen zeigt und Neuabonnenten vor allem Konsumenten mit tieferem Einkommen sind.

Der Ölproduzent CNOOC (-4,5%) wird von der Börsenaufsicht wegen eines Transfers von 820 Mio. $ an die von der staatlichen Muttergesellschaft kontrollierte CNOOC Finance untersucht. Bemängelt wird, dass die Transaktion ohne die Zustimmung der Aktionäre erfolgt war.

Festlandaktien verloren ebenfalls an Terrain, und der Mainland-Composite-Index gab 3,4% nach. Die Aussage des Internationalen Währungsfonds, China müsse Massnahmen zur Abkühlung der überhitzten Wirtschaft ergreifen, wirkte belastend (vgl. Seite 41). Auch Kommentare von Regierungsseite, wonach China Schritte plane, um das Wirtschaftswachstum abzuschwächen, trugen zur Verunsicherung bei. Aluminium Corp. of China tauchten 11,3%. Die Titel gerieten unter zusätzlichen Verkaufsdruck, nachdem Alcan angekündigt hatte, ihre Kapazität innerhalb von drei Jahren um 30% zu erhöhen. Das weckte Befürchtungen, dass Chalco Marktanteile an den US-Konkurrenten verlieren könnte.

Asset Management Consulting Aaa Center for Co-operation in Finance
finanzundwirtschaft.net
CHINA

Prickelnde Weltfabrik

Seit Jahren meldet Peking enorme Wachstumszahlen, doch nun macht der
ungebremste Aufschwung selbst den KP-Führern Angst. Von der Konjunktur im
Reich der Mitte aber hängt mittlerweile das Schicksal vieler Nationen ab.

Leise im Ton, verbindlich in der Sache, stets lächelnd und immer einen Vers
klassischer Dichter parat: Chinas Premierminister Wen Jiabao, 61, seit einem
Jahr im Amt, gibt sich völlig anders als sein Vorgänger Zhu Rongji. Der fuhr
öfter aus der Haut und rief die Genossen mit schneidender Stimme zur
Ordnung.

Die Europäer können den freundlichen Herrn bald aus der Nähe kennen lernen:
Im Mai reist Wen in die Bundesrepublik. Außerdem wird er Großbritannien,
Italien, Irland und die EU-Zentrale in Brüssel besuchen. Die Tour kommt zu
günstiger Stunde: Durch Europa spült eine Welle der China-Euphorie. Im
Unterschied zu Pekings früheren Staatslenkern gelten die neuen KP-Führer als
Sympathieträger, die ein Land im Aufbruch regieren.

Westliche Politiker, zu Hause in endlose Reformdebatten verstrickt,
bewundern unverhohlen die Entscheidungskraft der KP - und vergessen dabei,
dass Pekings Herrscher Kritiker wegen "Subversion" oder "Verrats von
Staatsgeheimnissen" in Lager und Gefängnisse sperren. Manager beneiden die
fernöstlichen Funktionäre darum, dass sie blitzschnell Investitionen
durchdrücken können - ohne Rücksicht auf öffentliche Meinung, Umweltschutz
oder rechtliche Auflagen.

"Unglaublich prickelnd" sei es, zu sehen, "wie die Leute nach vorn wollen",
schwärmte der Vorstandsvorsitzende von Schwäbisch Hall, Alexander Erdland,
im Februar bei der Einweihung einer deutschchinesischen Bausparkasse in der
Hafenstadt Tianjin. Auch der Ex-Vorstandschef der Chip-Firma Infineon,
Ulrich Schumacher, ist voller Lob: Hier werde "in 30 Sekunden entschieden",
was in Deutschland "drei Wochen diskutiert wird". China, so scheint es, ist
die Macht der Stunde. Kaum jemand kann es sich leisten, das einst
abgeschottete Rote Reich zu ignorieren - trotz eines Geschäftsklimas, das
von Korruption und Rechtsunsicherheit geprägt ist. Dafür locken niedrige
Löhne, gefügige Arbeiter und die Aussicht auf Millionen Kunden. Nur vor Ort,
so das Kalkül der Investoren, können sie mit der billigen Konkurrenz
mithalten.

"China ist unsere Weltfabrik", sagt Siemens-Vorstandschef Heinrich von
Pierer. Ihn beeindruckt vor allem, dass Chinas Hochschulen Jahr für Jahr
über 325 000 Ingenieure ausbilden.

Um sich die Gunst der Chinesen zu erhalten, sind Wen-Gastgeber Bundeskanzler
Gerhard Schröder, aber auch die französische und italienische Regierung zu
tiefen Kotaus vor dem Drachenthron bereit. Ganz im Sinne Pekings sprach sich
Berlin gegen das von Taiwan ins Auge gefasste Unabhängigkeitsreferendum aus.
Zudem will sich Schröder dafür einsetzen, das nach dem Tiananmen-Massaker
1989 verhängte Waffenembargo der EU zu kippen.

Kein deutliches Wort davon, als Gegenleistung wenigstens die Freilassung der
seit damals inhaftierten Demonstranten zu verlangen. Schließlich sei China,
so befand Schröder im Dezember, in den letzten 14 Jahren "ein anderes Land"
geworden.

Für die Wirtschaft gilt das durchaus. Sie wuchs vergangenes Jahr um 9,1
Prozent und erreichte damit eine neue historische Höchstmarke: Im
Durchschnitt schuf jeder einzelne Chinese Produkte und Dienstleistungen für
über 1000 Dollar im Jahr.

Die Welt ist beeindruckt - ähnlich, wie sie es vor 30 Jahren von Japan war,
das damals als Modell für modernes Management gepriesen wurde. Folgt China
jetzt der japanischen Spur?

Für übertriebenen Optimismus ist es zu früh, denn die Daten verdecken die
Kehrseite des Wirtschaftsbooms. Allzu gern frisieren Chinas Funktionäre die
Statistiken. Die 53,5 Milliarden Dollar Auslandsinvestitionen
beispielsweise, die Peking voriges Jahr ins Land lockte, stammen, so
Experten, mindestens zu einem Drittel von inländischen Betrieben - die
gründen Scheinfirmen in Hongkong oder der Karibik, um als vermeintliche
"internationale Investoren" satte Steuervorteile zu nutzen.

Selbst den KP-Führern bereitet der Aufschwung mittlerweile mehr Sorge als
Freude. Weil die Kraftwerke den dramatisch steigenden Energiebedarf nicht
decken können, fällt in vielen Städten der Strom aus. In Shanghai müssen
Fabriken, darunter VW, stundenweise ihre Fließbänder abstellen. Peking droht
der Verkehrskollaps.

In den vergangenen drei Monaten zog die Konjunktur nochmals an (9,7
Prozent). Kocht sie über, droht eine Implosion - mit Firmenpleiten und
Massenentlassungen. "Dieser Augenblick ist äußerst kritisch für unsere
Wirtschaft", mahnt Premier Wen, der "in einigen Bereichen eine blindwütige
Expansion" ausgemacht hat.

Beispiel Immobiliensektor: In Pekings Ostbezirk etwa errichtete eine
staatliche Rüstungsfirma einen grauen Büroklotz, doch bis auf eine
Bankfiliale und ein Restaurant haben sich keine Mieter gefunden. Für Manager
Wu ist das Grund zur Sorge: "Die meisten Bürohäuser Pekings sind nur zur
Hälfte vermietet."

Mittlerweile schmücken sich selbst kleine Provinzgemeinden mit riesigen
Plätzen, breiten Straßen, Verwaltungsgebäuden und Kongresszentren. Die
Investitionsruinen haben indes zwei Vorteile: Bei der Auftragsvergabe warfen
sie enorme Bestechungsgelder für die Funktionäre ab - und sie blähen Chinas
Bruttosozialprodukt.

Die Regierung will das überdrehte Tempo jetzt vorsichtig auf rund sieben
Prozent herabbremsen. Sie wies die Staatsbanker an, strengere Maßstäbe bei
Immobilienprojekten anzulegen. Fortan sollen auch weniger Stahl-, Aluminium-
und Zementfabriken gebaut werden.

Staats- und Parteichef Hu Jintao und Premier Wen stecken in der Zwickmühle:
Sie sind auf hohes Wachstum angewiesen; 12 bis 15 Millionen Arbeitskräfte
sowie rund 2,8 Millionen Hochschulabsolventen drängen jedes Jahr zusätzlich
auf den Markt - nur wenn Chinas Ökonomie brummt, haben sie Chancen auf einen
Job. Und nur so auch können soziale Unruhen vermieden werden.

Denn statt auf die klassenlose Gesellschaft zuzusteuern, wie es die Partei
einst ihren Untertanen verhieß, haben sich zwischen Arm und Reich Abgründe
wie zu vorrevolutionären Zeiten aufgetan. Shanghai erreicht mittlerweile die
Wirtschaftskraft Portugals, Provinzen im Westen des Riesenreichs können sich
gerade mal mit Senegal oder Uganda vergleichen.

Zu den Gewinnern der Reformen zählen vor allem die Bewohner der Großstädte,
deren Einkommen in den letzten Jahren ständig stiegen. Während sie sich
Handys, Autos, Wohnungen und Auslandsreisen leisten können, zog das
Wirtschaftswunder am einst verklärten Proletariat - Arbeitern und Bauern -
fast spurlos vorbei. Die Chinesen, die in den Elektronikfabriken und
Textilwerkstätten des südchinesischen Perlflussdeltas malochen, verdienen
heute genauso viel wie 1993 - rund 600 Yuan im Monat, umgerechnet 61 Euro.

Wanderarbeiter, die auf den Baustellen des Landes Zement mischen und Ziegel
schleppen, werden schamlos ausgebeutet. Bis Ende 2003 blieben ihnen private
und staatliche Unternehmer Löhne in Höhe von umgerechnet zehn Milliarden
Euro schuldig. Pro Arbeiter sind dies, errechnete der staatliche
Gewerkschaftsverband, etwa 1000 Euro - fast eineinhalb Jahresgehälter.

"Früher musste man in Büchern nachlesen, was Manchester-Kapitalismus ist",
sagt ein Pekinger Professor, "heute braucht man nur quer durch China zu
fahren."

Ein ähnliches Schicksal trifft den Großteil der 800 Millionen Bauern, deren
Einkommen sich in den vergangenen Jahren teilweise sogar verringerten. Nun
will die Regierung die Agrarsteuern senken und 15 Milliarden Euro in die
Landwirtschaft pumpen. Um einen Erfolg zu erreichen, so KP-Finanzfunktionär
Chen Xiwen, dürfe man nicht aufs Bruttosozialprodukt und große Projekte
schielen, sondern müsse prüfen, "wie diese zu einem beständigen
Einkommensanstieg der Bauern beitragen".

Aufs Gemüt der Spitzenkader drücken auch die Schwierigkeiten der vier großen
Staatsbanken. Die sitzen auf faulen Krediten in Höhe von mindestens 420
Milliarden Dollar (rund ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts) und sind
eigentlich längst bankrott. Doch die Geldhäuser müssen die maroden
Staatsbetriebe mit immer neuen Überweisungen am Leben halten.

Zwar hat das Finanzministerium an zwei der Institute 45 Milliarden Dollar
aus den Devisenreserven überwiesen, um sie so zu stabilisieren. Doch mit
Kapitalspritzen allein ist den Staatsbanken nicht zu helfen. Durch Chinas
Beitritt zur Welthandelsorganisation müssen sie ab 2007 mit ausländischen
Instituten konkurrieren, haben aber meist noch unfähige Manager und
beschäftigen zu viel Personal. "Wir können es uns nicht leisten, diese
Reformschlacht zu verlieren", warnte Premier Wen.

Schließlich hängt nicht nur das Schicksal der 1,3 Milliarden Chinesen,
sondern das Wohl und Wehe vieler Nationen von der Konjunktur im Reich der
Mitte ab. Gerät das Wachstum ins Trudeln, dürften etliche Länder unter den
Folgen zu leiden haben: "Bremst China ab, wird Japan eine Bruchlandung
machen", prophezeit Jesper Koll von der Investmentbank Merrill Lynch.

Für die Nachbarn ist China daher Segen und Bedrohung zugleich. Viele
Investoren haben sich in Peking oder Shanghai etabliert. Länder wie
Malaysia, Indonesien und Japan versorgen den Wachstumsmarkt mit Kautschuk,
Palmöl, Holz oder Computern. Südkoreas Werften haben so dicke Auftragsbücher
wie selten: Chinas Bedarf an Schiffen scheint unbegrenzt.

Selbst die Supermacht USA ist wirtschaftlich an die Volksrepublik gebunden:
Sie ist ihr drittgrößter Handelspartner. Rund 100 Milliarden Dollar hat
Peking in den letzten Monaten in US-Staatsanleihen investiert. Die Chinesen
finanzieren damit das amerikanische Haushaltsdefizit - und indirekt auch
Washingtons Irak-Krieg mit.

Am politischen System allerdings will die wirtschaftlich so
experimentierfreudige Partei nicht rütteln. Dies beweist der Fall des
populären Militärarztes Jiang Yanyong, der im vorigen Jahr die
Öffentlichkeit über das wahre Ausmaß der Sars-Epidemie alarmierte. In einem
Brief an die Partei bat der Mediziner jüngst, das Tiananmen-Massaker von
1989 als Fehler einzustufen und dessen Opfer zu rehabilitieren.

Da war es auch für den verbindlichen Wen mit der Geduld vorbei. Knallhart
verteidigte der Premier die blutige Unterdrückung der damaligen
Demokratiebewegung und sah bereits wieder das Machtmonopol der KP in Gefahr.
"Einheit und Stabilität" von Staat und Partei, so befand er, sind und
bleiben "wichtiger als alles andere".

ANDREAS LORENZ
Guten Morgen:)

Chinese CDMA phone to be based on Microsoft OS

April 23 2004

by Tony Hallett

Multimedia device from China Unicom arm

Microsoft has won an important place for its Windows Mobile operating system inside CDMA handsets to be rolled out by a subsidiary of China Unicom.

China Unicom NewSpace, part of the country`s second-largest operator, after GSM-based China Mobile, will launch the CU928 multimedia phone on its U-Web CDMA 1x-based service.


The device is a mix of a PDA and cellular handset, using dual chips and the Pocket PC Phone edition of the OS. An Intel PAX265 400MHz processor looks after the PDA part while a Qualcomm MM5500 takes care of the communications.

Microsoft will appreciate a big win in China and on the CDMA standard. It has so far signed up a number of licensees for its Windows Mobile OS but received criticism for the number of products actually available.

A Microsoft spokesman earlier this year told silicon.com: "There is no point in just having a huge number of licensees. It is important to us that they are successful."

Nevertheless, the company appears focused on partners such as HTC - the maker of O2`s xda - Motorola and Samsung.

Meanwhile competitors are targeting both China and the CDMA platform, which isn`t currently found in Western Europe.

Symbian in February inked an agreement with South Korea`s LG Electronics, which is the world`s fifth-largest handset maker and major CDMA player.

Meanwhile PalmSource, owner of the rival Palm OS increasingly found in smart phones, opened a facility in China at the end of 2002.

And Chinese developers and politicians have themselves expressed a desire to use the open Linux OS as a mobile platform, though this has yet to make much headway.

The Microsoft-China Unicom deal is the fruit of a partnership entered into just over a year ago.

Allen einen guten Wochenstart

sowhat
New problems threaten China`s growth: President
Reuters
Boao (China), April 24

China needs to rein in "blind" investment and construction, President Hu Jintao said on Saturday, reiterating vows to curb over-investment to avoid derailing growth in the world`s sixth-biggest economy.

Hu said the government would employ legal, economic and administrative means to contain a serious threat to an economy whose insatiable appetite has helped Asia through the past year.

Though short on specifics, economists said Hu`s call showed how serious the problem was and would be a sharp reminder to local governments to focus on investment returns.

"China`s been facing these `new problems` since the 1980s," said China People`s University economist Xu Rong.

"The key problem is that a great part of the investment is not from private investors but local governments, which has led to blind investment and repetitive construction from officials unconcerned about investment returns in the longer term."

China`s economy expanded 9.7 per cent in the year ended the first quarter on the back of a 43 per cent jump in fixed asset investment, despite the government`s moves to tighten credit.

And that is probably understating the problem. Economists reckon the economy grew at annualised rates of more than 15 per cent between the last two quarters -- significantly higher than an official seven per cent target that is seen as more sustainable.

"We are soberly aware that there are also some new problems in the Chinese economic operation which are mainly manifested in the following: excessive growth in fixed asset investment and the quite serious problem of blind investment and repetitive construction at a low level," Hu said.

"As a result, we have seen a short supply in coal, electricity, oil and transportation as well as excessive growth in monetary credit," he told the Boao Forum for Asia in a question and answer session.

"Although these issues have arisen in the process of China`s development, however, they would bring negative impact on the sound development of the Chinese economy if they are not dealt with in a timely fashion," he said.

TIGHT SPOT

Central banks usually control economic growth with monetary policy -- adjusting the amount of money that banks have available for loans, which raises or lowers interest rates and sometimes exchange rates.

But China faces "limited room for manoeuvre and few policy tools", the Beijing Unirule Institute of Economics, an independent think-tank, said in a research report.

The central bank has raised bank reserve ratios three times in the past seven months, forcing banks to keep more cash on hand instead of lending it out.

China has also slapped bans on new projects such as aluminium smelters, and has named steel, cement, property and automobiles as other areas of concern.

But the steps taken so far have shown little sign of putting the brakes on economic growth, sparking speculation authorities may raise interest rates or adjust the currency down the line.

"To find a solution to these problems, the key still lies in deepened reform and improvement of the mechanism as well as adopting an integrated approach to ensure coordinated development," Hu said.

"We will mainly rely on economic and legal means supplemented with necessary administrative means to strengthen financial control and credit management and to contain the excessive investment in certain industries."

China could solve the problem with a hefty revaluation or float of the yuan, but has resisted doing so because it is determined to maximise trade competitiveness, and fears its creaky financial system is unprepared for such a move.

Still, Hu was confident China would weather the storm.

"We are confident that through the strengthening and improving of the macro control through giving full play to the market system, the Chinese economy will certainly maintain a favourable momentum of development and continue to make contributions to both the regional and the world economy."
moin @all:

CHINA

Prickelnde Weltfabrik

Seit Jahren meldet Peking enorme Wachstumszahlen, doch nun macht der
ungebremste Aufschwung selbst den KP-Führern Angst. Von der Konjunktur im
Reich der Mitte aber hängt mittlerweile das Schicksal vieler Nationen ab.

Leise im Ton, verbindlich in der Sache, stets lächelnd und immer einen Vers
klassischer Dichter parat: Chinas Premierminister Wen Jiabao, 61, seit einem
Jahr im Amt, gibt sich völlig anders als sein Vorgänger Zhu Rongji. Der fuhr
öfter aus der Haut und rief die Genossen mit schneidender Stimme zur
Ordnung.

Die Europäer können den freundlichen Herrn bald aus der Nähe kennen lernen:
Im Mai reist Wen in die Bundesrepublik. Außerdem wird er Großbritannien,
Italien, Irland und die EU-Zentrale in Brüssel besuchen. Die Tour kommt zu
günstiger Stunde: Durch Europa spült eine Welle der China-Euphorie. Im
Unterschied zu Pekings früheren Staatslenkern gelten die neuen KP-Führer als
Sympathieträger, die ein Land im Aufbruch regieren.

Westliche Politiker, zu Hause in endlose Reformdebatten verstrickt,
bewundern unverhohlen die Entscheidungskraft der KP - und vergessen dabei,
dass Pekings Herrscher Kritiker wegen "Subversion" oder "Verrats von
Staatsgeheimnissen" in Lager und Gefängnisse sperren. Manager beneiden die
fernöstlichen Funktionäre darum, dass sie blitzschnell Investitionen
durchdrücken können - ohne Rücksicht auf öffentliche Meinung, Umweltschutz
oder rechtliche Auflagen.

"Unglaublich prickelnd" sei es, zu sehen, "wie die Leute nach vorn wollen",
schwärmte der Vorstandsvorsitzende von Schwäbisch Hall, Alexander Erdland,
im Februar bei der Einweihung einer deutschchinesischen Bausparkasse in der
Hafenstadt Tianjin. Auch der Ex-Vorstandschef der Chip-Firma Infineon,
Ulrich Schumacher, ist voller Lob: Hier werde "in 30 Sekunden entschieden",
was in Deutschland "drei Wochen diskutiert wird". China, so scheint es, ist
die Macht der Stunde. Kaum jemand kann es sich leisten, das einst
abgeschottete Rote Reich zu ignorieren - trotz eines Geschäftsklimas, das
von Korruption und Rechtsunsicherheit geprägt ist. Dafür locken niedrige
Löhne, gefügige Arbeiter und die Aussicht auf Millionen Kunden. Nur vor Ort,
so das Kalkül der Investoren, können sie mit der billigen Konkurrenz
mithalten.

"China ist unsere Weltfabrik", sagt Siemens-Vorstandschef Heinrich von
Pierer. Ihn beeindruckt vor allem, dass Chinas Hochschulen Jahr für Jahr
über 325 000 Ingenieure ausbilden.

Um sich die Gunst der Chinesen zu erhalten, sind Wen-Gastgeber Bundeskanzler
Gerhard Schröder, aber auch die französische und italienische Regierung zu
tiefen Kotaus vor dem Drachenthron bereit. Ganz im Sinne Pekings sprach sich
Berlin gegen das von Taiwan ins Auge gefasste Unabhängigkeitsreferendum aus.
Zudem will sich Schröder dafür einsetzen, das nach dem Tiananmen-Massaker
1989 verhängte Waffenembargo der EU zu kippen.

Kein deutliches Wort davon, als Gegenleistung wenigstens die Freilassung der
seit damals inhaftierten Demonstranten zu verlangen. Schließlich sei China,
so befand Schröder im Dezember, in den letzten 14 Jahren "ein anderes Land"
geworden.

Für die Wirtschaft gilt das durchaus. Sie wuchs vergangenes Jahr um 9,1
Prozent und erreichte damit eine neue historische Höchstmarke: Im
Durchschnitt schuf jeder einzelne Chinese Produkte und Dienstleistungen für
über 1000 Dollar im Jahr.

Die Welt ist beeindruckt - ähnlich, wie sie es vor 30 Jahren von Japan war,
das damals als Modell für modernes Management gepriesen wurde. Folgt China
jetzt der japanischen Spur?

Für übertriebenen Optimismus ist es zu früh, denn die Daten verdecken die
Kehrseite des Wirtschaftsbooms. Allzu gern frisieren Chinas Funktionäre die
Statistiken. Die 53,5 Milliarden Dollar Auslandsinvestitionen
beispielsweise, die Peking voriges Jahr ins Land lockte, stammen, so
Experten, mindestens zu einem Drittel von inländischen Betrieben - die
gründen Scheinfirmen in Hongkong oder der Karibik, um als vermeintliche
"internationale Investoren" satte Steuervorteile zu nutzen.

Selbst den KP-Führern bereitet der Aufschwung mittlerweile mehr Sorge als
Freude. Weil die Kraftwerke den dramatisch steigenden Energiebedarf nicht
decken können, fällt in vielen Städten der Strom aus. In Shanghai müssen
Fabriken, darunter VW, stundenweise ihre Fließbänder abstellen. Peking droht
der Verkehrskollaps.

In den vergangenen drei Monaten zog die Konjunktur nochmals an (9,7
Prozent). Kocht sie über, droht eine Implosion - mit Firmenpleiten und
Massenentlassungen. "Dieser Augenblick ist äußerst kritisch für unsere
Wirtschaft", mahnt Premier Wen, der "in einigen Bereichen eine blindwütige
Expansion" ausgemacht hat.

Beispiel Immobiliensektor: In Pekings Ostbezirk etwa errichtete eine
staatliche Rüstungsfirma einen grauen Büroklotz, doch bis auf eine
Bankfiliale und ein Restaurant haben sich keine Mieter gefunden. Für Manager
Wu ist das Grund zur Sorge: "Die meisten Bürohäuser Pekings sind nur zur
Hälfte vermietet."

Mittlerweile schmücken sich selbst kleine Provinzgemeinden mit riesigen
Plätzen, breiten Straßen, Verwaltungsgebäuden und Kongresszentren. Die
Investitionsruinen haben indes zwei Vorteile: Bei der Auftragsvergabe warfen
sie enorme Bestechungsgelder für die Funktionäre ab - und sie blähen Chinas
Bruttosozialprodukt.

Die Regierung will das überdrehte Tempo jetzt vorsichtig auf rund sieben
Prozent herabbremsen. Sie wies die Staatsbanker an, strengere Maßstäbe bei
Immobilienprojekten anzulegen. Fortan sollen auch weniger Stahl-, Aluminium-
und Zementfabriken gebaut werden.

Staats- und Parteichef Hu Jintao und Premier Wen stecken in der Zwickmühle:
Sie sind auf hohes Wachstum angewiesen; 12 bis 15 Millionen Arbeitskräfte
sowie rund 2,8 Millionen Hochschulabsolventen drängen jedes Jahr zusätzlich
auf den Markt - nur wenn Chinas Ökonomie brummt, haben sie Chancen auf einen
Job. Und nur so auch können soziale Unruhen vermieden werden.

Denn statt auf die klassenlose Gesellschaft zuzusteuern, wie es die Partei
einst ihren Untertanen verhieß, haben sich zwischen Arm und Reich Abgründe
wie zu vorrevolutionären Zeiten aufgetan. Shanghai erreicht mittlerweile die
Wirtschaftskraft Portugals, Provinzen im Westen des Riesenreichs können sich
gerade mal mit Senegal oder Uganda vergleichen.

Zu den Gewinnern der Reformen zählen vor allem die Bewohner der Großstädte,
deren Einkommen in den letzten Jahren ständig stiegen. Während sie sich
Handys, Autos, Wohnungen und Auslandsreisen leisten können, zog das
Wirtschaftswunder am einst verklärten Proletariat - Arbeitern und Bauern -
fast spurlos vorbei. Die Chinesen, die in den Elektronikfabriken und
Textilwerkstätten des südchinesischen Perlflussdeltas malochen, verdienen
heute genauso viel wie 1993 - rund 600 Yuan im Monat, umgerechnet 61 Euro.

Wanderarbeiter, die auf den Baustellen des Landes Zement mischen und Ziegel
schleppen, werden schamlos ausgebeutet. Bis Ende 2003 blieben ihnen private
und staatliche Unternehmer Löhne in Höhe von umgerechnet zehn Milliarden
Euro schuldig. Pro Arbeiter sind dies, errechnete der staatliche
Gewerkschaftsverband, etwa 1000 Euro - fast eineinhalb Jahresgehälter.

"Früher musste man in Büchern nachlesen, was Manchester-Kapitalismus ist",
sagt ein Pekinger Professor, "heute braucht man nur quer durch China zu
fahren."

Ein ähnliches Schicksal trifft den Großteil der 800 Millionen Bauern, deren
Einkommen sich in den vergangenen Jahren teilweise sogar verringerten. Nun
will die Regierung die Agrarsteuern senken und 15 Milliarden Euro in die
Landwirtschaft pumpen. Um einen Erfolg zu erreichen, so KP-Finanzfunktionär
Chen Xiwen, dürfe man nicht aufs Bruttosozialprodukt und große Projekte
schielen, sondern müsse prüfen, "wie diese zu einem beständigen
Einkommensanstieg der Bauern beitragen".

Aufs Gemüt der Spitzenkader drücken auch die Schwierigkeiten der vier großen
Staatsbanken. Die sitzen auf faulen Krediten in Höhe von mindestens 420
Milliarden Dollar (rund ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts) und sind
eigentlich längst bankrott. Doch die Geldhäuser müssen die maroden
Staatsbetriebe mit immer neuen Überweisungen am Leben halten.

Zwar hat das Finanzministerium an zwei der Institute 45 Milliarden Dollar
aus den Devisenreserven überwiesen, um sie so zu stabilisieren. Doch mit
Kapitalspritzen allein ist den Staatsbanken nicht zu helfen. Durch Chinas
Beitritt zur Welthandelsorganisation müssen sie ab 2007 mit ausländischen
Instituten konkurrieren, haben aber meist noch unfähige Manager und
beschäftigen zu viel Personal. "Wir können es uns nicht leisten, diese
Reformschlacht zu verlieren", warnte Premier Wen.

Schließlich hängt nicht nur das Schicksal der 1,3 Milliarden Chinesen,
sondern das Wohl und Wehe vieler Nationen von der Konjunktur im Reich der
Mitte ab. Gerät das Wachstum ins Trudeln, dürften etliche Länder unter den
Folgen zu leiden haben: "Bremst China ab, wird Japan eine Bruchlandung
machen", prophezeit Jesper Koll von der Investmentbank Merrill Lynch.

Für die Nachbarn ist China daher Segen und Bedrohung zugleich. Viele
Investoren haben sich in Peking oder Shanghai etabliert. Länder wie
Malaysia, Indonesien und Japan versorgen den Wachstumsmarkt mit Kautschuk,
Palmöl, Holz oder Computern. Südkoreas Werften haben so dicke Auftragsbücher
wie selten: Chinas Bedarf an Schiffen scheint unbegrenzt.

Selbst die Supermacht USA ist wirtschaftlich an die Volksrepublik gebunden:
Sie ist ihr drittgrößter Handelspartner. Rund 100 Milliarden Dollar hat
Peking in den letzten Monaten in US-Staatsanleihen investiert. Die Chinesen
finanzieren damit das amerikanische Haushaltsdefizit - und indirekt auch
Washingtons Irak-Krieg mit.

Am politischen System allerdings will die wirtschaftlich so
experimentierfreudige Partei nicht rütteln. Dies beweist der Fall des
populären Militärarztes Jiang Yanyong, der im vorigen Jahr die
Öffentlichkeit über das wahre Ausmaß der Sars-Epidemie alarmierte. In einem
Brief an die Partei bat der Mediziner jüngst, das Tiananmen-Massaker von
1989 als Fehler einzustufen und dessen Opfer zu rehabilitieren.

Da war es auch für den verbindlichen Wen mit der Geduld vorbei. Knallhart
verteidigte der Premier die blutige Unterdrückung der damaligen
Demokratiebewegung und sah bereits wieder das Machtmonopol der KP in Gefahr.
"Einheit und Stabilität" von Staat und Partei, so befand er, sind und
bleiben "wichtiger als alles andere".

ANDREAS LORENZ
Guten Tag:)

China trade talks on `fast track`
Australia and China have agreed to fast track investigations into a bilateral Free Trade Agreement.

Trade Minister Mark Vaile held talks with China`s Commerce Minister yesterday.

Mr Vaile says both countries have agreed to fast track a feasibility study into a bilateral free trade agreement that was due to be completed in 2005.

No new date has been set. Mr Vaile says China has also asked that Australia recognise its market economy status.

China is Australia`s third largest trading partner and is quickly catching up on Japan and the US.

The nation`s wool growers are hoping the bilateral agreement might provide a much-needed boost to the market.

Robert Pietsch from the Wool Producers group says China takes 40 per cent of the nation`s wool clip.

"It is a key market as far as we`re concerned, and any potential gains that we can gain from a free trade agreement would be welcome," he said.

"Right now, demand is still slack and any demand that can be created by freeing up trade, it has to be a plus for the industry."
Don`t put all eggs in China basket

By VINCE CHONG


MAINLAND China companies or those linked to the world`s most populous nation are the rage in the listings game right now. But are investors at risk of putting all their eggs in one basket? Could there be other opportunities lurking - in such places as India and Thailand, for example?

Consider this: Of the 26 initial public offers this year, nine are China entities and 14 are substantially linked to the People`s Republic market. Totalling about $1.1 billion in market capitalisation, these companies have injected much-needed liquidity into the Singapore market and have generally performed well.

For the record, Pan-United Marine is the only IPO this year that isn`t dependent on the China market.

Among the China-linked newcomers, textile supplier FibreChem Technologies closed at 48 cents on its first day of trading on April 21 - a 31.5 per cent premium to its 36.5 cent offer price. And water treatment specialist United Envirotech, which listed the next day, closed at a 13 cent premium to its offer price of 47 cents.

Of course, there are those who have gone under water - but they are few and far between.

Apart from the new China-linked listings, existing companies on the Singapore Exchange (SGX) - such as Wee Poh, VGO and Ossia - are holding hands with groups from the People`s Republic to grow and prosper.

Prudence advised: The picture looks rosy. But amid the excitement of it all, it would be prudent to bear in mind the Hong Kong experience of the late 1990s. Red chips - Hong Kong-listed companies with China assets - were trading at price-earnings multiples in the thousands, as investors reckoned they would be able to inject cheap and lucrative assets from their Chinese parents.

Some of these red chips were run by so-called `princelings` - children of veteran communist leaders - who were believed to have Beijing connections that could help smooth things across the border. In the six months before the start of the Asian financial crisis in 1997, the red chip index soared from below 3,000 points to above 5,300, with many of the unprofitable and restructured conglomerates trading at record levels. But where are they now?

Granted, the local market`s handling of China companies has been admirable so far. SGX laid down stringent rules in the wake of the Asian financial crisis and the downturn, and punters and funds are staying within reasonable limits based on earnings. But analysts have raised the possibility of an overheating of the China market, led by the possible bursting of the property sector in the bigger cities. This may just lead to a simple correction . . . but what if things go beyond that?

Push and pull: The question remains: Can we attract more companies from other countries to list in Singapore? To date, China companies are here because of push and pull factors: the queue to list on their local bourse, which could be over a year, is simply too long to wait, compared to the efficiency of a Singapore listing, which also translates to good branding especially in the area of transparency.

But companies from other regional countries don`t face similar circumstances. Top Indian companies, especially in IT, prefer the more glamorous realm of Nasdaq, while those in the rejuvenating markets of Thailand and Indonesia enjoy a burgeoning local economy.

As GK Goh economist Song Seng Wun says: `The bottom line is that their big domestic economies have enough local retail investors to excite them without having to go elsewhere to seek institutional ones. Moreover, the Singapore market has under-performed the region.

`But then again, it doesn`t mean we can`t try for such companies, and there are guys out there who are exploring alternative markets.`

To create a more balanced market and to spread risk more evenly, such options may just prove invaluable if the Great China Plan hits a snag.

Business Times Asia 28.4.04
Sinopec eyes oil and gas blocks in Middle East
Staff reporter and agencies

China Petroleum & Chemical Corp (Sinopec) and its parent, China Petrochemical Corp, plan to aggressively expand overseas this year, including tapping into some Middle East countries, to meet domestic demand.

The mainland`s oil and gas producer plans to raise its 2004 spending to 5.5 billion yuan (HK$5.2 billion) from 170 million yuan last year to buy overseas oil and gas reserves, a company official said late on Monday.

The official, who declined to be named, said the company will focus on several oil and gas blocks in Iran, Saudi Arabia and Kuwait.

Sinopec also plans to bid for up to six oil and gas blocks in Kazakhstan`s Caspian Sea area.

These projects involve risk exploration and enhancing oil recovery at existing fields, the official said, adding output will be based on production-sharing contracts. Sinopec is especially interested in the importation of LNG from Iran and plans to build an LNG terminal in Shandong province to receive the expected gas imports from Iran, he said.

Oil demand in the mainland was estimated to have risen by 18 per cent in the first quarter to a record of 6.14 million barrels per day as industrial output of products such as cars kept rising despite the government`s effort to curb excessive investment.

Sinopec said yesterday it is in talks with Iran to buy LNG and may also take a stake in oil projects.

``This is being discussed on a government-to-government basis,`` Sinopec Group chairman Chen Tonghai said in an interview at the Boao Forum for Asia conference in Hainan. ``There are discussions, there`s no timeframe for the talks.``

Two weeks ago, China Daily quoted Iran`s Deputy-President Mohammad Sattarifar as saying Teheran is in talks with Sinopec on selling at least 5 million metric tonnes a year of LNG.

It said Sinopec is negotiating with National Iranian Gas Export and National Iranian Oil for the LNG.

Iran is seeking investors to explore for crude oil in three fields in northern and southern Azadegan and Kushkhosseineh.

Shares of Sinopec edged up 0.94 per cent to close at HK$2.675 yesterday.
Guten Morgen:)

(From THE ASIAN WALL STREET JOURNAL)
By Peter Wonacott and J.R. Wu
SHANGHAI -- Chinese banking authorities, seeking to cap soaring investment, have instructed commercial banks to suspend new lending for the rest of the week, according to bank executives in Beijing and Shanghai who said they were informed of the order yesterday.

Alarmed executives said the unusual step to curb credit extends to some of China`s hottest sectors: mortgages, commercial-note issues and export financing, in addition to other lending. A brief report carried by the China Securities Journal, a publication linked to the Chinese central bank, also reported the loan moratorium and said it is scheduled to last until a weeklong May holiday begins on Saturday.

"I have never seen anything like this," said a chief executive of a Shanghai bank, referring to the new order.

Banking executives say the directive offered no explanation for the moratorium, and some wondered how such an indiscriminate move can be carried out -- even for a few days -- without causing serious economic disruptions. An official at the China Banking Regulatory Commission yesterday denied any halt to lending. "We didn`t issue such a notice," the official said.

Yet banking executives, who say they learned of the new directive in meetings yesterday, believe the reason for the move is clear: Beijing can`t stop the pace of borrowing. Lending has fueled fast economic growth but also fears of a crash landing for the economy.

Analysts blame runaway lending for soaring property prices and too many cement, automobile and low-grade steel plants. The heavy production has strained the country`s resources, taxed transportation and boosted oil imports. Some worry what that has set in motion is a pace of growth that can only come down -- precipitously.

"We need to take effective and very forceful measures to resolve those problems as soon as possible," Premier Wen Jiabao told Reuters in an interview. "[W]e hope not to see any major ups and downs in our economic development," he said.

Chinese banking regulators have attempted an assortment of ways to curb banks, from raising capital requirements to enforcing tough new credit criteria for property and other loans. The latest move to ban new bank loans comes a day after the State Council -- China`s highest executive body -- issued new guidelines forcing companies in the steel, aluminum, cement and property-development sectors to pony up more of their own capital toward any fixed-asset investment.

Still, lending continues at a blistering pace, with many commercial banks reporting new loans growing 40% a year. Overall, new lending increased 20.7% year-to-year during the first quarter, spurring a 43% increase in fixed-asset investment. China`s economy surged 9.7% in the period from a year ago.

Chinese banking officials have signaled increasing concern. In a speech last weekend, People`s Bank of China Deputy Gov. Wu Xiaoling asked banks not to flout orders to reel in lending. "Otherwise, it will force the central bank to take stronger measures that people aren`t willing to see," Ms. Wu said, according to the China News Agency.

China so far has refrained from an obvious tool: raising interest rates. The government is eager to curb corporate investment, but not to undercut a boom in consumer spending. A widening interest-rate differential with the U.S., which still has lower interest rates than China, could also invite more speculative inflows and pose a more serious challenge to keeping the Chinese currency rate steady.

Still, some say a rate increase is a better alternative than a halt to new loans. The new step appears to represent a step back to a decade ago, when top leaders tried to cool the property market and slay double-digit-percentage inflation in similar fashion. "This kind of heavy-handed measure is reminiscent of central-planning era," says Fred Hu, a managing director at Goldman Sachs Asia in Hong Kong. "It could be counterproductive because it`s sending a message that things are much worse than they appear."

---

Kathy Chen in Beijing contributed to this article.
(END) Dow Jones Newswires

April 28, 2004 17:40 ET (21:40 GMT)

Good luck

sowhat
Ericsson erhält zwei Aufträge in China

Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson gab am
Donnerstag bekannt, dass er zwei Großaufträge zum Ausbau von
Mobilfunknetzwerken in der chinesischen Provinz Sichuan erhalten
hat. Das gesamte Auftragsvolumen beläuft sich auf über 120 Mio.
Dollar.

Demnach hat Ericsson mit Sichuan Unicom ein Abkommen zum
Ausbau eines CDMA2000 1X-Netzwerks geschlossen, während man mit
Sichuan Mobile den Ausbau eines GSM-Netzwerks vereinbart hat.

Die Aktie von Ericsson gewinnt in Stockholm aktuell 1,50 Prozent auf
21,62 SEK.
Quelle: FINANZEN.NET
PEKING (dpa-AFX) - Die milliardenschweren Versicherungsfonds in China

könnten einem Pressebericht zufolge schon bald am Aktienmarkt spekulieren.

Regeln für diese Anlageform seien bereits entworfen worden, berichtet das

"China Securities Journal" am Donnerstag unter Berufung auf mit der

Angelegenheit vertraute Kreise. Demnach könnten die Versicherungsfonds bis
zu
50 Milliarden Yuan (rund 5,1 Milliarden Euro) an den Aktienmärkten

investieren.


Die chinesische Versicherungsaufsicht holt den Angaben nach Meinungen
zu
dem Entwurf ein. Einen Zeitplan für das Inkrafttreten des Regelwerks gebe
es
noch nicht.

Das Vermögen der chinesischen Versicherer wird dem Zeitungsbericht nach im
Mai erstmals auf über eine Billion Yuan steigen. Früheren Presseberichten
zufolge erwägt die Aufsichtsbehörde eine Begrenzung, nach der die Versicherer
maximal 5 Prozent ihres Gesamtvermögens direkt in A-Aktien investieren
dürfen./FX/rw/js/cs
Presse: VW geht Joint Venture in China ein

29.04.2004
21:07




Presseberichten zufolge wird der Wolfsburger Autohersteller Volkswagen ein Joint Venture mit dem chinesischen Autobauer FAW eingehen. Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts soll in der nordchinesischen Hafenstadt Dalian eine Fabrik zum Bau von Pkw-Motoren entstehen, dies berichtet die "Financial Times Deutschland". Den Angaben zufolge sei in dem Werk die Fertigung eines Kleinwagenmotors für Modelle wie den Golf und Polo geplant. Ein entsprechender Vertrag soll am Sonntag während der Deutschland-Reise des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao unterzeichnet werden, hieß es.
Aktien Hongkong mittags schwächer - China weiter im Fokus

HONGKONG (Dow Jones-VWD)--Schwache US-Vorgaben und die anhaltenden Sorgen vor dämpfenden Maßnahmen gegen eine Überhitzung der Konjunktur in China sorgen am Freitagmittag an der Börse in Hongkong für eine schwächere Tendenz. Zum Ende der 1. Sitzunghälft verliert der HSI 1,1% bzw 129 Punkte auf das Jahrestief 11.877. " Es ist sehr schwer, jetzt das Ausmaß der chinesischen Dämpfungsmaßnahmen zu quantifizieren, aber ich glaube der Ausverkauf ist übertrieben" , sagt ein Experte von Philip Asset Management.

Hauptverlierer sind CNOOC mit minus 8,5% auf 2,70 HKD, da Aktien von Unternehmen, die im chinesischen Rohstoffbereich tätig sind, wegen der Konjunkturängste um China besonders gemieden würden, heißt es. Unicom geben um 5,6% nach. Gesucht seien dagegen Papierer von Hongkonger Unternhemn. Wharf legen beispielsweise zu.
Dow Jones Newswires/30.4.2004/gos
Avatar