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05.04.04 DGAP-Ad hoc: Ehlebracht AG <DE0005649107> - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE0005649107 | WKN: 564910
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Ehlebracht-Konzern wieder mit Jahresüberschuss

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Pflichtmitteilung nach § 15 WpHG

Ehlebracht-Konzern wieder mit Jahresüberschuss

- Operatives Ergebnis (EBT) von 1,8 Millionen Euro
- Jahresüberschuss von 2,0 Millionen Euro
- Umsatzerlöse in Höhe von 57,0 Millionen Euro

- Ergebnis pro Aktie von 0,46 Cent
- Eigenkapitalsituation noch nicht zufriedenstellend
- Zuversicht für das Geschäftsjahr 2004

Enger - Die im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte
Ehlebracht AG hat im Geschäftsjahr 2003 trotz des rezessiven Umfelds, der
schwierigen Marktlage und rückläufiger Umsätze einen Jahresüberschuss von 2,0
Millionen Euro erzielt. Der Konzern schreibt damit erstmals seit 1999 auch im
Ergebnis nach Steuern wieder schwarze Zahlen.

Die in der Kunststoff- und Möbelfunktions-Technik aktive Engeraner
Unternehmensgruppe hat ohne das in 2003 entkonsolidierte Konzernunternehmen
decor metall im Berichtsjahr mit 57,0 Millionen Euro um 11 Prozent rückläufige
Umsatzerlöse erwirtschaftet (Vorjahr ohne decor metall: 64,1 Millionen Euro).
Die Inlandserlöse verringerten sich um 11,9 Prozent auf 41,3 Millionen Euro
(Vorjahr ohne decor metall: 46,9 Millionen Euro). Die Exporterlöse gaben um 8,7
Prozent auf 15,7 Millionen Euro (Vorjahr ohne decor metall: 17,2 Millionen Euro)
nach.

Der Ehlebracht-Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2003 ein Ergebnis vor
Zinsen und Steuern (EBIT) von 3,7 Millionen Euro (Vorjahr: 3,2 Millionen Euro).
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) belief sich auf 1,8
Millionen Euro (Vorjahr: 1,3 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss betrug 2,0
Millionen Euro (Vorjahr: minus 11,0 Millionen Euro).

Diese Ergebnisentwicklung bestätigt den leistungswirtschaftlichen Fortschritt
des Ehlebracht-Konzerns. Flexible und kosteneffektivere Strukturen und Prozesse
führten trotz der in 2003 noch rückläufigen Umsätze zu einem positiven Ergebnis.


Die Eigenkapitalsituation sowohl im Konzern als auch in der AG ist jedoch noch
nicht zufriedenstellend. Der "Nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag" im
Konzern hat sich zwar gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Millionen Euro verringert -
das Konzern-Eigenkapital bleibt aber weiter negativ. Die Eigenkapitalquote der
Ehlebracht AG liegt bei 12,3 Prozent - das Grundkapital von 13,2 Millionen Euro
ist aber noch nicht voll wiederhergestellt.

Für 2004 erwartet Ehlebracht noch keine entscheidende Erholung der Märkte. Das
Niveau der Umsatzerlöse von 2003 soll aber gehalten bzw. leicht ausgebaut
werden. Intensiv wird an einer weiteren Optimierung der Kostenstrukturen
gearbeitet. Ehlebracht wird insbesondere durch die Reduzierung der
Fremdleistungsquote die Wertschöpfung der Unternehmensgruppe weiter steigern.
Wenn die Konjunktur nicht unter außerordentlich negativen Einflüssen rezessiven
Tendenzen folgt, sieht die Ehlebracht-Unternehmensgruppe die Chance, Umsatz und
Ergebnis 2004 zu verbessern. Darauf deutet auch die Geschäftsentwicklung zum
Anfang des Geschäftsjahres 2004 hin.

Der Jahresabschluss für das Jahr 2003 ist unter http://www.ehlebracht-ag.com
abrufbar.

Bei Rückfragen: Ehlebracht AG, Claudia Scheding, Vorstandssekretariat,
Tel.:05223/185128, E-mail:c.scheding@ehlebracht-ag.com, Internet:
http://www.ehlebracht-ag.com


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 05.04.2004
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WKN: 564910; ISIN: DE0005649107; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf und Frankfurt (General
Standard); Freiverkehr in München und Stuttgart


Autor: import DGAP.DE (© DGAP),08:43 05.04.2004



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