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Islamistischer Terroranschlag in Frankfurt vereitelt! - 500 Beiträge pro Seite



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FRANKFURT

TV-Magazin berichtet über vereitelten Terroranschlag

In Frankfurt wäre es vor einer Woche um ein Haar zu einem verheerenden Terroranschlag gekommen. Einem Fernsehmagazin zufolge nahm die Polizei einen 35-Jährigen mit zwei funktionsfähigen Rohrbomben fest.



Leipzig - Die Sprengkörper seien mit Schwarzpulver, Nägeln und Metallteilen gefüllt gewesen, berichtet das ARD-Magazin "Fakt". Anders als bislang von der Polizei behauptet, gibt es "Fakt" zufolge Indizien für einen islamistisch-terroristischen Hintergrund. Der mehrfach vorbestrafte Gewalttäter sei in seinem Wohnumfeld als fanatischer Islam-Anhänger bekannt. Die Ermittler hätten bei ihm ein Bild von Qaida-Chef Osama Bin Laden gefunden. Die Fahnder überprüften auch, ob der Mann an einem versuchten Anschlag auf das US-Generalkonsulat in Amsterdam im Juni 2002 beteiligt gewesen sei.

Die Staatsanwaltschaft schließe einen Terrorhintergrund nicht länger aus, berichtet "Fakt". Staatsanwalt Rainer Schilling sagte, wenn sich dies ergeben sollte, dann würde das Verfahren an die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe abzugeben.

Die Umstände der Festnahme klingen jedoch nicht gerade nach einem großen Anti-Terror-Einsatz: Der 35-Jährige hatte einem ihm bekannten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes am Abend des 27. März in der Nähe eines Autohauses anvertraut, er trage in seinem Rucksack zwei selbst gebastelte Rohrbomben sowie eine Schusswaffe bei sich. Offensichtlich fiel es dem Sicherheitsmitarbeiter jedoch nicht schwer, den Mann zu überzeugen gemeinsam mit ihm auf die Polizei zu warten. LKA-Experten stellten schließlich fest, dass er wirklich Sprengsätze und eine Schreckschusspistole bei sich trug.

Wie die Polizei dann auch feststellte, arbeitete der Bombenbastler selbst für einen Sicherheitsdienst, im Frankfurter Waldstadion. Die mit insgesamt 1000 Gramm Schwarzpulver gefüllten Rohrbomben habe er in Fuchsbauten auf dem Hauptfriedhof zünden wollen, behauptete er.

Gegen den Mann wird wegen "Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchter Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion" ermittelt. Da er keinen festen Wohnsitz hat, nahm ihn die Polizei in Untersuchungshaft. Für die Beamten ist er kein Unbekannter: "Er gilt als gewalttätig und ist wegen Diebstahls rechtskräftig verurteilt", erklärte ein Sprecher.


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,294206,00.h…
Das Verhalten dieses Menschen kann man nicht gerade als professionell bezeichnen - Al Quaida würde ihn wohl als Sicherheitsrisiko einstufen. Übrigens sollen neben dem Bild Osama Bin Laden`s angeblich auch Nazi-Devotionalien gefunden worden sein.
schwarzpulver würde eine rohrbombe nichtmal zum platzen bringen, nicht umsonst ist der stoff, das einzige material das dieser staat seinen bürger noch anvertraut (silvester/vorderladerschützen), die jungs von al kaida haben da ganz anderen stoff


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