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Hallo leute,

denkt ihr ich sollte mir jetzt ein paar autos ins depot legen?

die flotte ist veraltet, investitionsstau usw

FOKUS 1-Pkw-Neuzulassungen in Westeuropa kräftig gestiegen

Brüssel, 15. Apr (Reuters) - Im traditionell verkaufsstarken Monat März haben die Autohersteller in Westeuropa ein kräftiges Absatzplus verzeichnet.

Die Zahl der Neuzulassungen in Westeuropa sei binnen Jahresfrist um knapp sieben Prozent auf 1,707 Millionen geklettert, teilte die Europäische Vereinigung der Automobilhersteller ACEA am Donnerstag in Brüssel mit. In den Ländern der Europäischen Union (EU) wuchs der Zahl der neu zugelassenen Fahrzeuge um 6,6 Prozent auf 1,669 Millionen. Bereits im Februar hatte es einen leichten Anstieg bei verkauften Autos in Europa gegeben.

Europas größter Autohersteller Volkswagen <VOWG.DE> steigerte seinen Absatz um mehr als elf Prozent auf 287.628 Fahrzeuge. Zulegen konnten auch BMW <BMWG.DE> (plus 14,2 Prozent) und der Stuttgarter DaimlerChrysler <DCXGn.DE> -Konzern (plus zwei Prozent) legten zu. Ihren positiven Trend fortsetzen konnten auch die japanischen und koreanischen Autohersteller. Unter den Japanern war Mazda <MZDA.DE> Spitzenreiter mit einem Zuwachs von mehr als 39 Prozent. Mit dem traditionell verkaufsstarken Monat März hat sich erstmals die erwartete Belebung der Autobranche bestätigt.

Auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hatte am Mittwoch einen Zuwachs der neu zugelassenen Autos in Deutschland bekannt gegeben. Es seien erste Anzeichen eines Saisonwechsels auf dem Fahrzeugmarkt erkennbar, hieß es unter anderem zur Begründung. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) rechnet für das Autojahr 2004 bei den Pkw-Neuanmeldungen weiter mit einem Plus von drei Prozent auf 3,35 Millionen Einheiten. Der März habe damit die beiden schwachen Vormonate fast ausgeglichen, hatte es jüngst beim VDA geheißen. Dazu trügen zunehmend neue Modelle bei.

fro/fun



ist das der anfang??

auf sacht an soll ich kaufen und wenn ja was?


sgeler
Bei dem Müll den die Autohersteller produzieren lass ich die Finger weck von AutoAktien
Wer soll die Dinger denn noch bezahlen? Im Schnitt muß Otto Normalverbraucher für eine neue Karre bald an die 25 Mille anlegen. Sein Einkommen steigt nicht im Entferntesten so schnell wie die Autopreise.
:) so ein Auto würde ich kaufen: http://www.wasserauto.de:)

aber wahrscheinich ist die Zeit noch nicht reif dafür.



:)
Ich meine, das Autoaktien, vor allem die Hersteller von Luxuskarossen langfristig steigen. Es werden in den nächsten 5 jahren mit Sicherheit 100% und mehr drin sein. Sicher wird das einigen nicht reichen, aber wo kann sein Geld so sicher verdoppeln. Meine Favoriten sind DaimlerChrysler und BMW.
Erstens werden die beiden von der guten Konjunktur in Amerika profitieren, zumal dadurch der Euro schwächer wird und die Gewinne steigen. Zweitens werden die Kurse durch die erhöhte Nachfragen nach Luxuskarossen steigen, weil viele Bürger in Schwellenländer zu Geld kommen, und das näturlich auch Zeigen wollen (z.B. Osteuropa). Drittens wird demnächst wohl der Durchbruch bei der Brennstoffzelle erfolgen. Wenn dann die Käufer auf umweltbewußte Autos umschwenken, z.B. durch steuerliche Erleichterungen, geht die Produktion hoch und so auch der Kurs von Autoaktien.
DaimlerChrysler ist moderat bewertet, allerdings ist der Erfolg der Mitsubishi-Sanierung fraglich.

Wer kein grosses Risiko eingehen möchte, sollte sich mal das DaimlerChrysler-Bonuszertifikat 898789 ansehen:

Die Landesbank Berlin garantiert eine Rückzahlung von 37,51 €, so lange der Daimler-Kurs nicht unter 18,91 € fällt (Laufzeit 28.07.2006). Liegt der Kurs höher, gibt`s natürlich die Aktie.

Man muss lediglich auf die Dividende verzichten.
FOKUS 2-Autowerte halten Dax über 4000 Punkte

(Neu: Fusionsfantasie bei Merck und Stada, Gerüchte um TUI)

- Von Ralf Banser -

Frankfurt, 16. Apr (Reuters) - Kursgewinne der Automobilwerte haben den Deutschen Aktienindex Dax <.GDAXI> am Freitag über der Marke von 4000 Punkten gehalten. Spekulationen, die WestLB bereite einen Verkauf ihres TUI-Aktienpaktes vor, setzten die Titel des Touristikkonzerns unter Druck. Bei den Nebenwerten stachen wegen Fusionsfantasien die Arzneimittelhersteller Merck und Stada hervor.

Der Dax lag gegen Mittag 0,3 Prozent im Plus bei 4015 Zähler und verteidigte damit die 4000-Punkte-Marke. Zu Handelsbeginn war der Standardwerteindex zeitweise bis auf 3986 Zähler gefallen. Händler sprachen von einem umsatzschwachen Handel, da viele Investoren noch in den Osterferien verweilen. "Die Anleger warten ab, bis eine klare Richtung des Marktes erkennbar ist", hieß es.

Die Quartalsergebnisse der US-Technologiekonzerne IBM, Sun Microsystems </SUNW.O> und Siebel Systems </SEBL.O> konnten die Anleger kaum locken. Der Ausblick des weltgrößten Handy-Herstellers Nokia trübte gegen Mittag die Stimmung. Der finnische Konzern rechnet im zweiten Quartal angesichts wachsenden Konkurrenzdrucks mit einem Gewinnrückgang und schließt auch ein Minus beim Umsatz nicht aus. Vor zehn Tagen hatte Nokia überraschend einen Umsatzrückgang für das Auftaktquartal angekündigt und damit weltweit die Aktienmärkte belastet.

Für Impulse könnte der am Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden Verbrauchervertrauensindex der Uni Michigan für April sorgen. Händler versprechen sich davon weiteren Aufschluss über die konjunkturelle Verfassung der USA und damit verbunden eine mögliche Leitzinserhöhung der US-Notenbank.



ANLEGER SETZEN WEITER AUF AUTOMOBILWERTE
Auf der Einkaufsliste der Investoren standen erneut Automobilwerte ganz oben. "Die Autowerte profitieren weiter von den guten Pkw-Neuzulassungen im März", sagte Raed Mustafa, Händler bei der BW-Bank. Zudem stützte der rund zehn Cent unter seinem Rekordstand von Mitte Februar notierende Euro, der die Wettbewerbschancen der stark exportabhängigen deutschen Autobauer auf dem wichtigen US-Markt verbessert. Ein anderer Händler ergänzte, die Titel der Autobauer hätten sich in den vergangenen Wochen unterdurchschnittlich entwickelt und besäßen daher Nachholbedarf. Volkswagen <VOWG.DE> verteuerten sich um zwei Prozent, BMW <BMWG.DE> legten 0,7 Prozent zu. DaimlerChrysler <DCXGn.DE> pendelten um ihren Vortagesschluss.

An der Spitze der Dax-Gewinnerliste standen die Papiere des Autozulieferers Continental <CONG.DE> . Die Titel zogen über 4,5 Prozent auf ein Jahreshoch von 35,59 Euro an. Die Investmentbank Lehman Brothers hatte die Conti-Aktien auf "Overweight" von zuvor "Equal-Weight" hochgestuft.



GERÜCHTE ÜBER AKTIENPLATZIERUNG BELASTEN TUI
Zu den größten Verlieren im Dax zählten die Aktien von TUI <TUIG.DE> , die über drei Prozent auf 17,83 Euro einbüßten. "Es gibt das Gerücht, dass die WestLB ihren Anteil platzieren will oder zumindest dabei ist, bei Investoren vorzufühlen", sagte ein Händler. Ein Sprecher der WestLB [WDLG.UL] sagte dazu lediglich: "Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen." Die WestLB hat angekündigt, sich von gut 30 Prozent an TUI trennen zu wollen.



FUSIONSFANTASIEN HEIZEN KURS VON MERCK UND STADA AN
im Nebenwerteindex MDax <.MDAXI> waren Merck <MRCG.DE> , Stada <STAGn.DE> sowie Schwarz Pharma <SRZG.DE> auf Grund von Fusionsfantasien die begehrtesten Titel. Händler begründeten die Kursanstiege mit Gerüchten, Merck könnte an einer Übernahme von Stada oder Schwarz Pharma interessiert sein. Analysten halten indes eine Übernahme der Monheimer Schwarz Pharma für unwahrscheinlich, da die Geschäftsmodelle nicht zusammen passen würden. Stada und Merck lehnten einen Kommentar ab. Branchenkreisen zufolge führte Merck keine Gespräche zur Übernahme des Generikaherstellers Stada. Eine Sprecherin von Schwarz Pharma wies darauf hin, dass zwei Drittel der Konzern-Anteile im Familienbesitz seien und dort auch bleiben würden.

ban/brn
was nützt mier der Kauf von Autoaktien, wenn der Verbraucher (Autokäufer) keine Autos kauft?
FOKUS 1-Daimler-Aktie nach Mitsubishi-Entscheid mit Kurssprung

Frankfurt, 23. Apr (Reuters) - Mit Begeisterung haben Anleger am Freitag den geplanten Ausstieg von DaimlerChrysler <DCXGn.DE> beim japanischen Autobauer Mitsubishi Motors <7211.DE> aufgenommen und den Aktien des Stuttgarter Konzerns einen Kurssprung von zeitweise neun Prozent beschert.

Die Titel von DaimlerChrysler lagen am Vormittag noch 8,3 Prozent im Plus bei gut 39 Euro, während die in Deutschland gehandelten Mitsubishi-Titel <7211.DE> gleichzeitig um rund 35 Prozent einbrachen. In Tokio waren die Papiere des japanischen Fahrzeugbauers nach einem Kursrutsch von 25 Prozent vom Handel ausgesetzt worden.

Im Zuge des Daimler-Kurssprungs verteuerten sich die Aktien der Deutschen Bank <DBKGn.DE> um 1,7 Prozent auf 72,06 Euro. Das Finanzinstitut ist mit rund zwölf Prozent an dem Autobauer beteiligt.



MITSUBISHI-RÜCKZUG STELLT STRATEGIE IN FRAGE
"Die Entscheidung stellt die gesamte Strategie von DaimlerChrysler in Frage", kommentierte Analyst Michael Punzet von der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) das Ende des Engagements bei Mitsubishi, an dem die Stuttgarter mit 37 Prozent beteiligt sind. Sein Kollege Henrik Lier wies ebenfalls auf diesen Punkt hin: "Das ist das erste Mal, dass sich Daimler gegen die Strategie eines Weltkonzerns entschieden hat."

Selbst eine Trennung von der defizitären US-Sparte Chrysler wird von Börsianern inzwischen nicht mehr ausgeschlossen. "Wenn Chrysler in den kommenden Quartalen die Ertragswende nicht schafft, wird sicher auch diese Beteiligung zur Disposition gestellt", sagte Punzet. Andere Börsianer äußerten sich ähnlich. Vor dem Hintergrund des Strategiewechsels wurde zudem immer lauter die Frage nach der Zukunft von DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp gestellt, der die Strategie einer Welt AG einst vorgegeben hatte. "Der Stuhl von Schrempp ist angesägt", sagte LRP-Analyst Punzet hierzu.



DAIMLER ZIEHT SICH BEI MITSUBISHI ZURÜCK
Daimler hatte am Vorabend nach einer von Teilnehmern als dramatisch bezeichneten Aufsichtsratssitzung angekündigt, nicht an der geplanten Kapitalerhöhung von Mitsubishi teilnehmen und die weitere finanzielle Unterstützung für das Unternehmen einstellen zu wollen. Medienberichten zufolge liegt der Kapitalbedarf von Mitsubishi bei umgerechnet bis zu 5,5 Milliarden Euro.

Mit rund 16 Millionen gehandelten Aktien wurden am Freitag in der ersten Börsenstunde mehr DaimlerChrysler-Papiere gehandelt als von Infineon <IFXGn.DE> , Deutsche Telekom <DTEGn.DE> , Siemens <SIEGn.DE> , Deutsche Bank und BMW <BMWG.DE> zusammen. Knapp 40 Prozent des gesamten Geschäfts im Dax entfielen auf DaimlerChrysler. Dabei ging etwa ein Drittel des Dax-Kursgewinns von 1,6 Prozent auf 4122 Punkte auf das Konto der Zuwächse beim Stuttgarter Autobauer.

Der Börsenwert von DaimlerChrysler wuchs im Vergleich zum Vortagesschluss um drei Milliarden Euro. Allerdings hatte das Unternehmen seit der Fusion mit Chrysler 1998 rund 37 Milliarden Euro an Marktkapitalisierung eingebüßt.



DAIMLER-ENTSCHEIDUNG SCHLÄGT AUCH AM DEVISENMARKT WELLEN
Die Entscheidung von DaimlerChrysler hatte sogar Auswirkungen am Devisenmarkt. So stieg der Euro zeitweise auf ein Monatshoch von 131,06 Yen. Marktteilnehmer seien besorgt, dass Anleger in Zukunft verstärkt in Euro statt in Yen investierten, sagten Händler.

ers/zap

:D
Soooooo ein Pech!

ausgerechnet einen Tag davor habe ich verkauft. Heute hätte ich den doppelten Gewinn eingefahren.
FOKUS 5-Volkswagen könnte Abu Dhabi als Großaktionär bekommen

(neu: weitere Details, Aktienkurs aktualisiert)

- Von Jan Christoph Schwartz und Kerstin Dörr -

Hamburg, 22. Apr (Reuters) - Europas größter Autokonzern Volkswagen <VOWG.DE> erwirbt zusammen mit zwei Investoren für zwei Milliarden Euro das Flottenmanagement-Geschäft der niederländischen Bank ABN Amro </AAH.AS> . Im Zuge der Finanzierung des auf VW entfallenden Kaufpreises von einer Milliarde Euro könnte das arabische Emirat Abu Dhabi als weiterer Großaktionär bei Volkswagen einsteigen. Mit dem Erwerb der ABN-Tochter LeasePlan steigt VW zur europäischen Spitze im Großkunden-Leasinggeschäft auf.

"Diese Akquisition ist für uns ein entscheidender Meilenstein bei der strategisch konsequenten Aufstellung als globaler Mobilitätskonzern", erläuterte Bernd Pischetsrieder auf der Hauptversammlung am Donnerstag in Hamburg den Aktionären diesen Schritt, die den Konzernchef wegen der Luxusstrategie von Volkswagen kritisierten und in ihr einen wichtigen Grund für den Gewinneinbruch und die Absatzschwäche von VW sehen. Zins-, Service- und Versicherungseinkünfte verringerten die Abhängigkeit des Konzerns von den zyklischen Schwankungen des Autogeschäfts, sagte Pischetsrieder.

Volkswagen erwägt zur Finanzierung der Übernahme von LeasePlan den Einsatz von eigenen Aktien als Währung. Das könnte bedeuten, dass der Konzern zwei Drittel der selbst gehaltenen VW-Anteile in Höhe von zehn Prozent an Abu Dhabi veräußert, um die Kaufsumme von einer Milliarde Euro komplett mit eigenen Aktien zu bezahlen, erfuhr Reuters aus VW-Kreisen. Denkbar ist aber auch, dass VW sein Paket mit einem Marktwert von derzeit rund 1,6 Milliarden Euro komplett an Abu Dhabi veräußert. Das Emirat würde damit neben dem Land Niedersachsen quasi eine Rolle als Schutzmacht vor unerwünschten Übernahmeversuchen für VW übernehmen, für den Fall dass das VW-Gesetz wie von der EU-Kommission verlangt geändert wird. Niedersachsen hält an Volkswagen 18,2 Prozent.



PISCHETSRIEDER - ABU DHABI WÄRE STABILER PARTNER
Abu Dhabi habe als Investor Interesse an der Übernahme von VW-Anteilen geäußert, sagte Pischetsrieder. "Das Interesse Abu Dhabis ist es, über eine staatliche Investmentgesellschaft in einem mehrstufigen Umsetzungsprozess letztlich Aktionär der Volkswagen AG zu werden." Der VW-Chef bezeichnete Abu Dhabi als zuverlässigen und langfristigen Investor, der auch über die Übernahme des ABN-Flottenmanagements hinaus ein stabiler Partner wäre. Mit dem Emirat bekäme ein weiterer arabischer Staat eine wichtige Rolle bei einem deutschen Autokonzern. Kuwait ist mit sieben Prozent schon länger zweitgrößter Aktionär bei der Stuttgarter DaimlerChrysler AG <DCXGn.DE> . Das Land Niedersachsen sieht durch das Interesse Abu Dhabis an Volkswagen seine Position im Streit mit der EU-Kommission über das VW-Gesetz gestärkt. Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) sagte: "Das unterstreicht unser Argument, dass das VW-Gesetz keine abschreckende Wirkung auf Investoren hat." Die EU-Kommission sieht durch das Gesetz den freien Kapitalverkehr behindert und verlangt Änderungen.



"VW EIN UNTERNEHMEN MIT LICHT UND SCHATTEN"
Trotz eines "miserablen" ersten Quartals rechnet Pischetsrieder für 2004 weiter mit einem Anstieg des operativen Ergebnisses vor Sondereinflüssen. Volkswagen hatte 2003 ein operatives Ergebnis vor Sonderposten von rund 2,5 Milliarden Euro ausgewiesen und damit herbe Einbußen verzeichnet. Durch die Sanierung des Brasilien-Geschäfts sowie Abschreibungen auf das Luxussegment waren hohe Sonderbelastungen angefallen. Außerdem hatten negative Währungseffekte in Höhe von 1,6 Milliarden Euro die Bilanz geschmälert. Die Anteilseigner sollen deshalb eine niedrigere Dividende erhalten. Die VW-Aktie beendete den elektronischen Börsenhandel Xetra mit einem Plus von rund zwei Prozent auf 38,87 Euro.

Aktionärsvertreter kritisierten wie angekündigt die Luxusstrategie von Volkswagen. "Die Luxusmarken kann sich VW in der derzeitigen Lage nicht leisten", sagte Michael Schneider, Vertreter der Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka. "VW ist ein Unternehmen mit viel Licht und viel Schatten. Leider überwiegen derzeit die Schattenseiten." Hansgeorg Martius von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) forderte gar die Einstellung des Luxussegments. Ein Kleinaktionär schimpfte: "Der Phaeton ist Ausdruck des Größenwahns."



VW PROFITIERT VON WACHSENDEM FINANZGESCHÄFT
Den Angaben zufolge will Volkswagen die ABN-Tochter LeasePlan zur Hälfte übernehmen, von der das Flottengeschäft geführt wird, und müsste dafür eine Milliarde Euro aufwenden. Die beiden Co-Investoren - die private Olayan-Gruppe aus Athen und die staatliche Mubadala Development aus Abu Dhabi - sollen sich zu je einem Viertel an der niederländischen Gesellschaft beteiligen. LeasePlan ist mit 1,2 Millionen Fahrzeugen unter Verwaltung Europas Marktführer im Flottenmanagement und hatte für das Jahr 2003 einen Nettogewinn von 193 Millionen Euro ausgewiesen. Durch den Kauf erschließt sich VW den Zugang zu Kunden anderer Autohersteller, denen der Konzern über seine Finanzsparte weitere Dienstleistungen anbieten kann.

jcs/zap




;)


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