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El Kaida, Tschetschen., Kurden, Algerier, Tibeter, jetzt auch Uiguren in D.! - 500 Beiträge pro Seite


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Find ich super, das die hier Tagen können.
China dagegen ?? Super wenn diese Faschos was auf den Latz kriegen !!! ;) ;) ;) ;) ;) ;)
die tibeterfreunde sind mir auch unsympathisch, das lamasystem war das brutalste und primitivste feudalsystem dieser welt, mao hat diesem treiben ein ende gemacht:D
es lässt sich nirgends islamischer leben als in deutschland, vielleicht sollte man um mehr rechte in diesem land zu bekommen, als deutscher zum islam konvertieren, dann hat man automatisch mehr freiheitsgrade in der politischen argumentation:D
Keine Ahnung, aber davon viel....

Gewalt gibt es in Tibet erste seit die Chinesen dort sind.

:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
stimme dir voll zu 789456123, warum dürfen uigurische faschos in deutschland tagen und andere nicht?

radikale moslems geniessen hier narrenfreiheit
Ich verabschiede mich von diesem Nazi-Thread, in dem
kein einziges Argument benutzt wird. Nur Glatzkopf-Polemik
die man auch mit einem IQ von unter 2 kapiert.....

:mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
tut mir leid, hab ich nicht geschnallt, ach so, du meinst die chinesen

die werden jetzt aber fürchterlich angst bekommen, weil du sie als faschos bezeichnet hast, und unser schröder kriecht diesen faschos auch noch in den arsch:laugh:
Anfang der 90iger kam es in Westchina zu Terroranschlägen, speziell in und um Kashgar.
Gleichzeitig war eine wiedererwachte "Frömmigkeit" der dort ansässigen muslimischen Bevölkerung zu beobachten, und im entsprechenden Umfeld wurden auch die Bombenschmeißer vermutet.

Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn diese Organisationen mehr als nur rein nationalistische Ziele verfolgen, sondern islamischer Ideologie sehr nahe stehen.

Im Gegensatz zum verbreiteten Bild in den Medien, genießen ethnische Minoritäten in China vielerlei Sonderrechte, die Rücksicht auf ihre Kultur nehmen, speziell ab Deng-Xiao-Pings Machtübernahme. So sind sie z.B. von der Ein-Kind-Politik ausgenommen.

Sobald die politische Vorherrschaft der KP jedoch in Frage gestellt wird, reagiert der Staat dort mit diktatorischer Härte.

Doch das relativiert sich wiederum, wenn man bedenkt, daß die KP für die Hälfte der Bevölkerung, nämlich die weibliche, die Lebensbedingungen erheblich verbessert hat, und aus dem Joch von Tradition und Religion in vielen Aspekten befreit hat.
Dies gilt sowohl für die chinesische Kultur selbst, als auch für die Minoritätenkulturen, wenngleich die traditionellen Werte leider immer noch sehr tief verankert sind.

Anmerkung zum Clash of Civilisations:
Auch hier zeigt sich wieder, daß die islamische Kultur immer neue Konflikte produziert, egal mit welch anderer Kultur sie in Berührung kommt.


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