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Zypern - Erweiterungsfanatiker Verheugen (SPD) gibt sich enttäuscht - 500 Beiträge pro Seite



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Eben BlueMax,
man verlangt dass die Griechischen Zyprioten einen funktionierenden Staat aufgeben für einen Staat wo sie am Ende nichts mehr zu melden haben und dann immer noch fast 40000 Türkische Soldaten stehen. Da werden mal geschwind auch noch 50000 FestlandTürken eingebürgert. Letztendlcih läuft es auf Kosovoverhältnisse hinaus. Wo dann die Türken irgendwann mal 90% der Bevölkerung stellen, und man dafür auch noch zahlen soll.
ich dachte nach einem gewissen zeitraum würden nur 650 türkische und 650 griechische soldaten auf der insel stationiert werden dürfen.
immerhin sind ja beide garantiemächte.

ausserdem wurde der plan ja nicht von der eu ausgehandelt sondern von der uno mit absegnung durch russland usa eu türkei und GRIECHENLANDS.

und soweit ich mich recht entsinne habe ich gelesen das die niederlassungsfreiheit nur für eine gewisse zeit ausser kraft gesetzt wird ( ich meine gelesen zu haben 15 jahre)

ausserdem wenn sich die griechischen zyprioter nicht wiedervereinen wollen dann sollte die welt zumindestens den status quo auf der insel akzeptieren und das boykott gegen die inseltürken aufheben.
es kann ja nicht sein das die inseltürken bestraft werden weil die inselgriechen mit nein stimmen.

was ich aber aus dem ganzen konflikt mitbekommen habe ist das es vor der teilung einen bürgerkrieg gab 1964-1975 und nach der teilung der insel keinen.


@ bluemax wenns nach dir gehen würde wären die türken auch am schlechtenwetter schuld

:confused: :confused: :confused:
#3 Am schlechten wetter sicherlich nicht,aber an den barbarischen schändungen von Christlichen Kirchen die ausgeraubt,zerstört und als Viehstähle von den Türken genutzt werden.Typisch auch die illegalen bereicherungen der Türkischen Politiker am Hab und Gut von Griechen.:mad:
#4

gestern arte geguckt

am besten hätten die türken in zelten wohnen sollen.
immerhin ist das jetzt ihr land und ihr staat sagen zumindest die türken.
und das die kirchen im nordteil verfallen ist ja wohl mehr als logisch. für gut 800 griechen im türkischen teil der insel brauchens ja keine 1000 kirchen sein. deshalb ist es ja auch mehr als logisch das ein staat der von der weltgemeinschaft mit einem handelsboykott belegt ist, nicht die mittel zur verfügung hat sich den luxus zu gönnen 1000 kirchen in stand zu halten.
Jaja Maradonna,


so ist das immer mit den Rechtfertigungsideologen.
:laugh:
Mit den gleichen Argumenten wie Du hier die Türken verteidigst werden an anderer Stelle die palästinensischen Terroristen als Freiheitskämpfer bezeichnet.
:laugh:
Etwas umformuliert taugen sie auch für die Taliban und auf englisch für den Irakkrieg von Georg W. Bush.
Wenn man sich auf etwas verlassen kann ist es der Fakt, daß es für jeden verquasten Unsinn einen Chefideologen gibt.

:D
#5

Fragen wir uns doch mal, warum im nördlichen Teil Zyperns 1000 christliche Kirchen stehen, und dort heute nur noch wenige Christen leben ?!

Sollen etwa Aggression und Vertreibung jetzt auch noch belohnt werden ?

:mad:
Verheugen
Patten
und der bekennende pädophile Cohn-Bendit

und diese Ansammlung von Schwachmaten sind die Rechtfertigung für eine "willst Du nicht mein Bruder sein, dann hole ich alle Türken rein-Politik ?"

:(
#5 Ja arte geschaut ist richtig,war aber eigentlich nicht notwendig da die Türken überall so vorgehen.Kirchen zerstören,Gräber schänden unsw. während die Griechen die Moscheen erhalten.Du schreibst selbst von 1000 kirchen ,davon sind nur 3 noch erhalten was die perverse einstellung von deiner seite aufzeigt.Da ich Atheist bin,darfst du dir weiteres selbst denken was ich von moslemischer toleranz halte. :mad:
Bei Zypern kann man doch eindeutig sehen wie das Recht des Stärkeren durchgesetzt. Während man die Iraker aus Kuwait vertrieben hatte, hat man sich bei Zypern immer nur auf UN-Resolutionen beschränkt. In denen eíndeutig drin steht, das es sich um widerrechliche Besetzung handelt. Aber die USA und die EU würden doch nie ihre verhätschelte Türkei verprellen.
Und Diego mit dem Respekt für Minderheiten ist bei euch doch garnicht so gut bestellt. Während in Griechenland die Muslimminderheit die vertraglich geschützt ist, gedeiht. Wurde die griechisch-christliche Minderheit. vor knapp 40 Jahren endgültig mit Pogromen vertrieben.
Die Frage ist ob sich Europa so etwas wie die Türkei wirklich antun will.
#8

bevölkerungsaustausch

70000 türken aus dem süden in den norden und 150000 griechen den umgekehrten weg.


die türken waren doch über 500 jahre in europa sprich über 17 generationen . ich denke wenn die türken wirklich wollten hätten sie innerhalb von 500 jahren alle christen vertreiben können, oder zwangsislamisieren oder aber auch alle kirchen zerstören können.
warum haben sie das nicht gemacht??? vielleicht weil sie nicht so schlimm waren wie du vielleicht behaupten würdest???
#12Im alltag ist fast kein unterschied zwischen Griechen und Türken auszumachen.Es ist der fanatismus der moslems der politisch für diese schweinereien genutzt wird,die einfachen menschen hatten vorher nie schwierigkeiten miteinander sich zu akzeptieren.
@ all

Wer von euch war denn schon mal VOR ORT?

Wer hat sich die ehemalig türkischen Dörfer angesehen, z.B. um Polis herum?

Wer von euch weiß, dass vor ´74 die von der griechichen MILITÄRDIKTATUR unterstützten griechichen Zyprioten die türkisch Stämmigen in ihren Dörfern eingekesselt haben?

Das es den Türken nicht erlaubt war Fernseher zu
besitzen, keinerlei Ersatzteile für ALLE Geräte von den Türken gekauft werden durften? Dagegen unterhalten die USA mit Kuba regen wirtschaftlichen Austausch...

Das die Engländer zuvor in ihrer 100jährigen Herrschaft als "Schutzmacht" die Türken weit mehr unterdrückt haben als sie es mit den Griechen gemacht haben?

Das diese "Schutzmacht" bibbernd in ihren Kasernen saß, als die Festlandtürken auf der Insel landeten?

Ich will hier nicht behaupten, dass die Türken im "Recht" seien, dass die Teilung richtig ist oder das die Türken alle ganz lieb und nett und unchuldig sind, aber es bedarf wesentlich mehr Informationen zu diesem Thema als zu wissen, dass die Türken einen Teil des Landes besetzt halten.
Hallo Libertus

ich kenne Zypern. Aber mit Verlaub gesagt, Dein Posting geht am Thema vorbei.

Wenn wir uns über die historischen Probleme Zyperns unterhalten wollen dann müssen einen anderen Thread aufmachen.

Tatsache ist, daß zu den mühsam verdeckten Problemen der letzten Jahre EU-Erweiterungsfanatiker wie Verheugen völlig überflüssigerweise ein neues Problem geschaffen haben.
Daß der selbstbekennende Kinderschänder Cohn-Bendit meint da noch mitmischen zu müssen mit dem üblichen Multikulti-Schwachsinn, macht die Sache nur noch degoutant.
:(
#15

es ist ja nicht nur verheugen und cohn-bendit die den plan so akzeptieren und unterstützen sonder ausserdem noch annan blair bush karamanlis erdogan putin schröder .... sprich so gut wie alle ausser der griechischen bevölkerung auf zypern.

ein nein zum uno plan ist ja auch deren gutes recht nur müssen die dann mit den konsequenzen leben das ein türkischer teilstaat nordzypern aus der isolation geholt wird und ggf völkerrechtlich anerkannt wird zumindestens das handelsembargo aufgehoben wird.
Maradonna

wenn man einen Vorwand sucht dann findet man auch einen. Ein Unrecht wird aber nicht gerechter durch das nächste Unrecht, sprich, wir legen wieder einen Terrorismusgrundstein mit unserer unsäglichen Arroganz der Einmischung.

Wenn Du als Drohung das Referendum hernimmst dann kannst gleich den Plastiksprengstoff liefern.
Wenn die Türken wollen und die Griechen nicht, wo ist das Problem ?
Dann nimm halt den Norden in die EU auf ? Aber als Teilstaat der Türkei ? Häh ? Wie geht das ? Kannst Du einen Teilstaat in die EU aufnehmen und dann mit dem Nationalstaat noch frei verhandeln ?

Wenn doch jemand ein originäres Recht auf die EU-Aufnahme hätte ohne den den anderen Teil Zyperns, dann wären es die Griechen. Deren Nationalstaat ist bereits EU-Mitglied.

Und wenn Du meinst Du kannst solche Typen wie den DCB und den Verheugen mit Schröder und Putin aufwerten, dann kann ich Dir nur sagen daß ich ein zweites Tschetschenien in der EU nicht brauche, wo der eine Völkermord begeht und der andere dazu schweigt.

Brauchst Du das ?
:(
Maradonna

Also den Norden aufzunehmen als Teilstaat der Türkei ist eine abenteuerliche Überlegung.

Es gibt halt "Staatsmänner" die nicht begreifen wollen wo das Phänomen des Terrorismus herkommt. Aus arroganter und selbstherrlicher Bevormundung.

Wie willste mit der Türkei noch Beitrittsverhandlungen führen wenn Du einen "Teilstaat" bereits aufgenommen hast ? Das Argument gilt doch allenfalls für die Griechen, deren Mutterland bereits Mitglied ist.

Und Schröder und Putin sind bei Gott keine Aufwertung für den perversen DCB.
Putin zeigt uns in Tschetschenien zur genüge wie er mit nationalstaatlichen Problemen umgeht. Mit Völkermord. Schröder schweigt dazu.

Brauchen wir ein Tschetschenien in der EU ?
Hi farniente

mir ging es mit diesem Posting in erster Linie darum, dass hier nicht in schwarz(Türken) / weiß(Griechen) die Sache betrachtet wird.

Außerdem kann bei einem solchen Schritt nicht einfach die Geschichte außer acht gelassen werden. Sonst hätte man doch per UN Beschluß die DDR auch an Polen angliedern können. Ichweiß, der Vergleich hinkt ein wenig ;)

Das man den Norden jetzt nicht legitimieren kann, so wie unser "geliebter" Pädo-Cohn Bendit das gerne hätte, dürfte auch klar sein. Denn das wäre nichts anderes als eine Erpressung der gr. Zyprioten und mit demokratischen Grundsätzen nicht vereinbar. Das ein DB einen sch..ß auf die Demokratie gibt, wissen auch Viele hier.

Was viele nicht wissen: in der Gegend um Larnaka, 20 km nach Norden (Richtung Grenze) gibt es einen Ort, in dem griechische und türkische Zyprioten GUT miteinander leben. Spannend ist, dass die politischen Agiatoren BEIDER Seiten dieses Musterbeispiel völlig ignorieren...

Hier, wie in anderen Krisengebieten, kann nur eine schrittweise Annäherung über längere Zeiträume eine wirklich stabile Lösung bringen. Im besagten Dorf gehen z.B. gr. und türk. Kinder zusammen in den selben Kindergarten....
Der Plan wird ausserdem nicht von Denktasch und den türkischen Militärs unterstützt. Immer schön genau bleiben.
Und weil die Türken ja immer so schön lieb waren zu den anderen Völkern sind sie aus allen ihren Osmanischen Besitzungen wieder rausgejagt worden. Nicht jedes Volk nimmt gleich die Identität seines Besatzers an. Man hat ja auch einen Stolz.
Hallo Libertus

Du hast schon recht. Mich nervt bei der ganzen Geschichte die Großkotzigkeit und Überheblichkeit einiger Politiker.
Jahrelang hat sich kein Mensch um Zypern geschert. Jetzt, wo man Zypern irgendwie annektieren will werden wieder Brachiallösungen vom hohen Ross herunter angestrebt.

Die schiere Größe der EU ist doch völlig egal. Keine Verfassung, die Währung nur in einigen Staaten, über die Aussenpolitik nicht einig und und und...aber ständig größer werden und noch weniger auf die Reihe bringen.

Hör Dir nur mal die Begründung an warum man Kroatien Beitrittsverhandlungen anbietet. "Weil Kroatien mit Den Haag so schön zusammenarbeitet".

Klar doch, bieten wir halt den den Japanern Beitrittsverhandlungen an weil beim Sumoringen auch Japaner aus Pearl Harbor mitmachen dürfen, den Thailändern weil sie sexuell so freizügig sind (da fallen mir doch glatt wieder paar Politiker ein).......
#20

ob Denktasch das türkische Militär oder karamanlis den plan befürworten ist doch nur sekundär. wichtig ist doch nur ob das volk den plan unterstützt. allen anschein nach wollen die gr. zyprioten die wiedervereinigung nach dem annanplan nicht. ist ja auch vollkommen legitim nur müssen sie dann die konsequenzen tragen. dies würde in diesem fall im extremfall bedeuten das der türk. teilstaat seine legitimität bekommt.

man kann niemanden zwingen zusammenzuleben die nicht zusammenleben wollen.

es gibt ja nicht einmal ein nationalbewusstsein. die gr. zyprioten definieren sich über griechenland und die türk. zyprioten über der türkei.
es ist ja nicht wie in deutschland und der mauer wo beide seiten deutsche waren oder aber in korea.

übrigens auf zypern gab es über jahrhunderte nur ein nebeneinander und kein miteinander
aus dem bieler tagblatt


Zypern: Volksabstimmung

Die Kirche droht mit der Hölle
In beiden Teilen Zyperns wird am Samstag über den UN-Wiedervereinigungsplan abgestimmt. Umfragen deuten auf eine Ablehnung im griechischzypriotischen Süden und eine Zustimmung im Norden hin.

Michael Wrase, Limassol


Der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können: Drei Tage vor Ostern appellierte Tassos Papadopoulos an seine Landsleute, den Zypern-Plan von UN-Generalsekretär Kofi Annan mit einem klaren Nein abzulehnen. Der griechisch-zypriotische Präsident beschränkte in seiner Rede auf die Schwächen und vermeintlichen Fehler im Wiedervereinigungsplan. Ausschlaggebend für das positive Echo auf das «Oxi» des Präsidenten waren aber nicht die sachlichen Argumente, sondern die unterschwellig geschürten Ängste vor den türkischen Nachbarn. In schwierigen Zeiten wolle er seine Gemeinschaft nicht alleine lassen, schloss Papadopoulos unter Tränen, setzte seine Brille ab und wünschte schluchzend «Frohe Ostern».

Einschüchterung

Zehntausende unentschlossener Zyprioten schwenkten ins «Nein-Lager» über. Die Tränen des Präsidenten könnten die Spaltung von Zypern zementieren, empörte sich die Zeitung «Cyprus Mail». Das Blatt beklagte neben den «geschürten Emotionen, Lügen und Halbwahrheiten» auch die «Einschüchterungsversuche der Wiedervereinigungsgegner». Wer mit Ja stimmen wolle und dies mit einem Aufkleber kundtue, müsse damit rechnen, dass ihm die Windschutzscheibe eingeschlagen werde. Kathy Klerides spricht sogar von «Terrorkampagnen». Die Befürworter von Annans Friedens- und Aussöhnungsvisionen würden als Verräter beschimpft. Dennoch hat sie die Hoffnung auf ein «Ja zu einem vereinten europäischen Zypern» noch nicht ganz aufgegeben. Ein Grund dafür ist das - vielleicht zu späte - Engagement ihres Vaters Glafkos Klerides, der Zypern den Weg in die EU geebnet hat. Zusammen mit anderen angesehenen Persönlichkeiten sprach sich der 85-jährige ehemalige Präsident für den Annan-Plan aus. Ein Ja bringe andauernden Frieden, Sicherheit, Wohlstand und Fortschritt für alle Zyprioten.
Die Europäische Union und die USA wollen bei einem griechischen Nein und dem erwarteten Ja der Türkischzyprioten den Norden grosszügig unterstützen. Der halsstarrige griechische Süden, gab ein britischer Diplomat zu bedenken, müsste sich bei einem Nein den Vorwurf des Separatismus gefallen lassen. Während Europa die Grenzen einreisse, wollten die Griechischzyprioten die Mauern beibehalten.
Um einen Meinungsumschwung zum Ja bereits im Keim zu ersticken, wurde sogar die griechisch-orthodoxe Kirche mobilisiert. Sie warnte die Befürworter des Annan-Plans vor den «Qualen der Hölle». «Wer den Plan befürwortet», so Bischof Pavlos, «wird nicht nur sein Heimatland, sondern auch seinen Platz im Paradies verlieren.»
:eek: :eek: :eek:
Laut einer Umfrage der Athener Zeitung «Ta Nea» können es sich 86 Prozent der unter 30 Jahre alten Griechischzyprioten nicht vorstellen, in einem wiedervereinigten Zypern türkische Nachbarn zu haben.
Ganz anders ist die Stimmung im Nordteil der Insel. Türkischzyprioten demonstrieren in den letzten Wochen fast täglich ihre Bereitschaft zu einem friedlichen Miteinander. «Ja zu Annan heisst Ja zu Europa und damit eine bessere Zukunft für unsere Kinder», heisst es auf Transparenten. Einige Demonstranten wagen auch den türkischzypriotischen Präsidenten Rauf Denktasch zu kritisieren.
Der 83-jährige Denktasch lehnt, wie der 10 Jahre jüngere Papadopoulos, den Annan-Plan kategorisch ab. Im Gegensatz zu dem griechischzypriotischen Präsidenten ist der türkischzypriotische Volksgruppenführer inzwischen isoliert. Junge Politiker wie Ministerpräsident Ali Talat sind inzwischen beliebter als Denktasch.


Nein lautet die Parole griechischzypriotischer Manifestanten in Nikosia. Sie lehnen den Zypern-Plan der UNO ab. Bild: ky


Einzigartige Möglichkeit

dpa. Drei Tage vor der Volksabstimmung zur Wiedervereinigung Zyperns hat die Europäische Union die Bevölkerung in beiden Teilen der Insel zu einem positiven Votum aufgerufen.

«Die Menschen in Zypern stehen vor einer einzigartigen historischen Möglichkeit. Sie werden sich der Bedeutung ihrer Entscheidung und der daraus entstehenden Möglichkeiten für Zypern, seine Nachbarn und ganz Europa bewusst sein», sagte der irische Staatssekretär Dick Roche im Namen der irischen EU-Ratspräsidentschaft.
Stimmen die griechischen und türkischen Zyprioten am Samstag in getrennten Referenden für die Wiedervereinigung der Insel, tritt das geeinte Zypern am 1. Mai der Europäischen Union bei. Bei einem Nein wird nur der griechische Süden aufgenommen.
Die USA dringen auf eine UNO-Resolution, um beide Seiten zu ermutigen, mit Ja zu stimmen.
Man sollte Zypern unvereinigt garnicht in die EU aufnehmen,es ist sowieso nur eine weitere steueroase für kriminelle aus aller welt.Es ist mehr als beweis für die erlangung finanzieller vorteile durch die EU von beiden seiten zu werten,als friedlich zusammenleben zu wollen.Besonders entäuschend für mich sind dabei die Griechen,die damit einem gewaltigen unterschiedlichen wohlstand ,aus egoistischen gründen auf der kleinen Insel zementieren.


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