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Sachsenfonds - Filmfonds - 500 Beiträge pro Seite



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Hat irgendwer etwas von Problemen beim Sachsenfonds-Filmfonds vom letzten Jahr gehört ?

Etwas scheint da zu rappeln, sagt man in Leipzig.

Gruß
2bad
Sachsenfonds-Filmfonds?

hat das was mit Sachsen-Paule Filmen zu tun?
Das FA Leipzig hat zuerst die vorgesehene Verl.zuweisung bestätigt, hat aber dann ohne gesetzl. Grundlage:rolleyes: auf Weisung des sächsischen Finanzministeriums sich von dieser Handhabung abgewandt und eine pauschaliernde Vereinfachungsregel (was auch immer das sein mag?) für die Verlustverteilung angewandt.

Die Folge wäre, dass Anleger die vor Ende September 2003 beigetreten sind teilweise höhere Verluste als 100% (bezogen auf die Kommanditeinlage) zugewiesen würden, während Anleger, die im 4 Quartal 2003 beigetreten sind nur rd. 40% erhielten.

Dies wurde von der Fondsgesellschaft als Willkür bewertet und wird so nicht hingenommen.

In Vorgesprächen mit der Finanzverwaltung wurde einer sog. Sprungklage zugestimmt (der Einspruch gegen den Feststellungsbescheid kann entfallen und sofort Klage eingereicht werden).
Desweiteren erhalten auch die im letzten Quartal 2003 beigetretenen Anleger zunächst die vorgesehenen prospektierten Verluste (also zusätzlich noch die restl. -60%) vorläufig anerkannt.

Endgültig Klarheit wird zwar erst das finanzgerichtliche Verfahren bringen, doch geht SachsenFonds davon aus, dass die Handhabung der Finanzverwaltung angesichts einer fehlenden Rechtgrundlage keine Zustimmung seitens der Gerichte finden kann.

Übrigens, so die weitere Mitteilung:
Auch das Finanzamt München III hat ohne Einschränkung dem FA Leipzig die steuerl. Ergebnisse bestätigt, insoweit wurde das steuerliche Konzept nicht in Zweifel gezogen....

Gruß und schönes WE
Bernd
Hierzu sei noch angemerkt, daß die prospektierten
Planwerte aufgrund der geringen Kinoerlöse von Sachsen-
Fonds auf Anfrage bereits in Zweifel gezogen werden.
Na ja, was soll man erwarten wenn man als den "Filmmenschen" Willi Bär engagiert. Da soll die Branche vor Lachen am Boden gerollt sein, als das rauskam.
Aber Spass beiseite, kann es sein das da eine größere Bombe im anrauschen ist ?

nachdem die Finanzverwaltung den Ideenkapital 4 abgeschossen hat, soll man auf der Suche nach weiteren zielen sein.
Es heisst hier entwarnung - offenbar will die verwaltung unsicherheit erzeugen. Alles wohl ok. Uff...

Gruß
2bad
Und das die geplante Ausschüttung komplett ausfällt interessiert nur am Rande?
Ist das mit dem Ausfallen der Ausschüttung denn schon offiziell ?

Beides zusammen - Steuermodell implodiert und Underperforming wäre ja der GAU gewesen.

Weiss man bezüglich der Ausschüttung was bestimmtes ?

Gruß
2Bad
Mir liegt ein Schreiben vom 22.04. an die Gesellschafter vor.

Zur Ausschüttung heißt es da wörtlich:
"Angesichts der aktuellen Erlössituation hält es die Geschäftsführung augenblicklich jedoch für nicht ratsam, diese Ausschüttung vorzunehmen, sondern vielmehr den Betrag als Liquiditätsreserve zur Begleichung evtl. Gewerbesteuerschulden ... vorzuhalten."

Ohne es jetzt genau nachgeschlagen zu haben, aber wenn ich mich nicht irre warten Anleger dort auf ca. 30 % prognostizierte Ausschüttung.
Interessant dürfte sein, wie jetzt das in der Fondskonzep-
tion enthaltene Darlehen angesichts der angespannten Fi-
nanzsituation zu begleichen sein wird.
Ich glaube hier wird man in der Zukunft noch ganz andere
Katastrophenmeldungen bekommen, die den Anleger weit über
das Maß der getätigten Direktinvestition beanspruchen wird.

Ja ja der deutsche Michel und die Steuern ...
Im Grunde genommen, wurde der Fonds nur initiiert um das
Kreditgeschäft der Landesbank Sachsen zu fördern. Es wurden
halt Dumme gesucht, über welche sich Kredite mit für heu-
tige Verhältnisse horenden Zinssätzen vergeben lassen. Nur
dürfte es fraglich sein, inwieweit die Sicherheiten zur
Deckung der Darlehenssumme ausreichend sind. Es ist wohl
vielmehr damit zu rechnen, daß die Beteiligten nachträglich
nochmals zur Kasse gebeten werden.
Wenn dann auch noch die Steuern nachgefordert werden, ist
wohl endgültig Schluß mit Lustig.
Es ist bei dem Fonds nicht anders als bei allen Medienfonds mit einer Finanzierung.

Werden die Verluste anerkannt, ist die Sache (mindestens halbwegs) okay und so hat sich die Zeichnung für diejenigen, die sich im Spitzensteuersatz befinden und in den nächsten Jahren deutlich weniger verdienen auf alle Fälle gelohnt. Hat jemand eine Abfindung bekommen und befindet, erst recht nach der Fünftel-Regelung.

Werden sie nicht anerkannt, haben wir den Supergau.

So einfach ist das!
weiß jemand ob hier eine Gesellschaftsversammlung einberufen wird wie bei MS IV?:confused:
Vor kurzem kam mir zu Ohren, dass die Angelegenheit betreffend des steuerlichen Ergebnisses zwischenzeitlich Entscheidungsreif ist und seitens Sachsenfonds mit einer Entscheidung im Dezember zu rechnen ist.

Kennt jemand die Fakten bzgl. Ausschüttungen? ...bzw. NICHT-Ausschüttungen???
Doch nicht etwa Sachsenfonds II ?

Der Fonds dürfte wirtschaftlich voll gegen die Wand
gefahren sein. Ausschüttungen wird man hier keine erleben,
allenfalls noch Nachschußpflicht.
@SatanischeFerse

....wie, noch Nachschußpflicht?? Bitte um genauere Erklärung:rolleyes::confused:
Hallo zusammen,

da dieses Jahr im Januar eine Lizenzzahlung von 50% der Produktionskosten erfolgt ist, ist diese Einnahme zu versteuern. Der Betrag ist ja zum grössten Teil dazu verwendet worden, den Kredit zurückzuzahlen, bei den Anlegern ist davon nichts angekommen.
Trotzdem werden sie wohl 39% der Zeichnungssumme dieses Jahr als Einnahmen versteuern müssen, wenn nicht auf der Gesellschafterversammlung etwas anderes beschlossen wird (Einstellung der Zahlung in einen Rechnungsabgrenzungsposten und Verteilung der Ertragswirksamkeit über die nächsten sechs bzw. 16 Jahre). Somit würden die weiteren Verluste wenigstens über die Jahre gestreckt.
Insofern gibt es schon eine Nachschusspflicht, allerdings an das Finanzamt :(

Es gab heute ein Schreiben an die Gesellschafter dazu...
Es müsste eine gerichtliche Entscheidung am 09.12.04 gefallen sein bez. der Verlustzuweisungen. So dürften Zeichner die im letzen Q gezeichnet haben schlechter gestellt werden, Zeichner im ersten HJ mehr Verluste bekommen. Den Entscheid kenne ich jedoch auch noch nicht !!
10.12.2004 - SachsenFonds
SachsenFonds gewinnt Prozess vor FG Leipzig
Alle Anleger des FilmbeteiligungsFonds II 4/2003, die sich im 4. Quartal 2003 beteiligt haben, bekommen ihre prospektierten Verluste.
http://www.efonds24.de/sid/jadx18316j/emtopnews.xml
Nachdem das Investment als abgeschrieben betrachtet werden kann und steuerliche Nachforderungen bis zur Revision ausstehen, stellt sich die Frage ob Anleger überlegen und Möglichkeiten sehen gerichtlich gegen Sachsenfond vorzugehen? Würde gerne hierzu Informationen austauschen
Sachsenfonds ist bisher sehr zugeknöpft, wenn es darum geht
Detail-Informationen an Anleger zu erteilen über Gutachten, Plausibilitätsrechnung und die den prospektierten Beispielrechnungen zugrunde liegenden Planzahlen (Umsätze Kino,Video-DVD,TV - USA und Internat.)
Kann es sein, daß hier die Anleger (mit unrealistischen
Planzahlen, von denen sie ja im Prospekt nichts erfahren)
von Beginn an nie eine wirkliche Chance auf postive Ergebnisse hatten? ... auch aufgrund der Filmstoffe -
US-Schultest und US-Boxtrainerlegende.
Die Haftung für evtl. Ansprüche läuft sicherlich 3 Jahre
nach Zeichnung ab.
Welche Möglichkeiten seht ihr?
Die unternehmerischen Risiken waren doch bekannt. Von daher
dürfte für eine Klage kaum Aussicht auf Erfolg bestehen.
War halt ein einziger Flop, was ehrlicherweise anhand der
Filmstoffe von Anfang an klar war.
...na klar waren die unternehmerischen Risiken bekannt,
man muß doch aber als Anleger von einigermaßen realistischen Zahlenannahmen der u.a. per Gutachten
bezahlten Experten ausgehen können ... und wenn das nicht
so sein sollte, warum sollten dann keine Aussichten bestehen ...
Es muß doch auch mal möglich zu Fehlinvestitionen zu stehen.
Sobald sich die Planungen nicht erfüllen wird sofort nach
Prospekthaftung und Klagen gerufen (s. auch LBB/IBV).
Mit der Beteiligung an geschlossenen Fonds geht man nunmal
unternehmerische Risiken ein, die im schlimmsten Fall, zu
einem Totalverlust führen können (was in diesem Fall sogar
noch ausgeschlossen ist). Es handelt sich hierbei nunmal um
keine Rundum-Sorglos-Beteiligung.
... eine Fehlinvestition muß man akzeptieren, wenn die
Chancen und Risiken - unter Verwendung realistischer Planzahlen - ausreichend prospektiert waren ... waren sie es bei Sachsenfonds-FBF 2?
Realistische Planzahlen? Ist das hier die eigentliche Frage?

Ich würde eher verstehen wollen, welche realistische Möglichkeiten man als Investorengemeinschaft zu Klagen, insbesondere bei einem so unerfolgreichen Investments. Und wie man sich am besten als Investoren zusammentun kann (gemeinsame Klage?) um die Qualität des getätigten Investments und Managements zu durchleuchten.

Nur so kann in Zukunft der Investor von sinnlosen Plänen geschützt werden. Die Fond Nebenkosten wurden ja auch gedeckt und die Finanzierung des Darlehns war einen interessante Einnahmequelle der Landesbank Sachsen.

Nur für den Anleger bleibt das Risiko. Viele Artikel über die Landesbank Sachsen sprachen vom Sumpf und Filz des Managements.
Gewinner2005
kennst Du eine geeignete Kanzlei,zwecks Prüfung der Unterlagen.
" Viele Artikel der Landesbank Sachsen sprachen vom Sumpf und Filz des Managments."
Bist Du im Besitz solcher Artikel,oder kannst welche besorgen.

Unternehmerisches Risiko tragen,oder verarscht werden sind
sind für mich immer noch ein großer Unterschied.
Propus
Vielleicht bieten die angeblich von Fachleuten erstellten Gutachten einen guten Ansatz für Klagen (wurden hier evtl. unrealistische Zahlen verwendet). Fordert doch einmal ausführliche Zahlen und Unterlagen an!
@ all

Schaut Euch doch mal www.fachanwalt-hotline.de an.

Dort wird die Überprüfung unserer Unterlagen angeboten.
Das ist ein ernst zu nehmendes Angebot.
Was habt Ihr für eine Meinung dazu ?????????

Propus
Und, wer ist bereit, die 75€ und etwas Zeit in das "Projekt" zu stecken?
mrg2,

ich glaube an den 75 Euro wird es nicht scheidern.
Du bzw.wir können uns auch gleich an eine gute Kanzlei wenden.
Zum Beispiel : www.Mattil.de
Das könnte auch Einer mit einer Rechtschutz tun.

Ich will es nicht glauben, das gerade bis auf wenige Euro,
das Geld rein "zufälliger Weise" nur zum Auffüllen des Kredites der LB Sachsen gereicht hat.

Ich kenne mich bei den Filmfonds nicht aus,wäre also nur Mitläufer oder Bezahler der 75 Euro.
Ob sich die Leute der Vertriebsschiene besser auskennen
und hier hit helfen würden.
Die wollen doch auch mal wieder neue Kunden.
Denn jeder schließt doch dort ab,wo ihm auch mal geholfen wurde.

Habt Ihr alle schon Euer geld abgeschrieben, oder habe
ich einen Denkfehler


Propus
Hallo Propus,

um die 75 € geht es mir nicht, dass darf ehrlich gesagt auch noch mehr kosten. Es geht mir persönlich nur um die Zeit, die ich momentan einfach nicht dafür habe.

Das mit dem "Auffüllen", also dem Rückzahlen des Kredits hat schon so seine Richtigkeit. Das war ja genau so kalkuliert, dass eine erste, garantierte Zahlung den Kredit tilgen wird.

Auch der Wertverlust des Dollars war nicht unbedingt abzusehen, der alleine macht ja schon 30% Verlust bei den Einnahmen aus. Die Verantwortlichen hätten natürlich hedgen können...

Was mich auf der letzten Versammlung stutzig gemacht hat, war eine "Anekdote": Der Fonds 1 war ja recht erfolgreich, so erfolgreich, dass der Entscheidungsträger bei Paramount daraufhin gefeuert worden ist, denn er hatte die Verträge mit der MMP (im Nachhinein) zu gut für den Fonds gestaltet.

Kurz darauf kam die Sprache auf die noch ausstehenden Abrechnungen. Die Penetranz, mit der sich im Podium geweigert wurde, eine klare Aussage, dass keine müde Mark mehr fliessen wird, zu treffen, viel schon auf.
Neben den "üblichen" Zahlungen an Schauspieler etc. gibt es ja zwei Kostenblöcke, die es unmöglich machen, dass jemals Geld an die Anlieger fliesst; der eine ist die Prämie für budgetgerechte Fertigstellen, und der weitaus grösste sind die Vermarktungskosten sowie der Vermarktungskostenzuschuss.
Wenn ich mich recht erinnere, macht das ca. €38 Mio. aus.

Auf die Anekdote zurückkommend, stelle ich jetzt mal die These auf, dass der Fond 2 aus Paramount-Sicht so konstruiert worden ist, dass er auf jeden Fall das Geld zurückbringt, die mit Fonds 1 "verloren" worden ist. Und, vielleicht durch den Erfolg von Fonds 1 geblendet, sind die Bedingungen angenommen, und in letzter Konsequenz an uns Anleger weiterverkauft worden.

Ich weiss nicht, wieviel Werbung für €38 Mio. zu bekommen ist, habe auch leider keine Vergleichzahlen. Mein Eindruck ist aber, dass dieses Geld in extrem überteuerte Kampagnen geflossen ist (die natürlich innerhalb des Paramount-Konzerns erbracht worden sind), aber in der Öffentlichkeit ist an Werbung so gut wie nichts angekommen.


Wer mag sich nun mal mit einem Anwalt in Verbindung setzen? Ich denke, wir sollten doch ohne Probleme hier, sagen wir, €500 zusammenkriegen!? Eine (Privat-)Rechtsschutzsversicherung wird das kaum bezahlen, denn es ist ja eine gewerbliche Beteiligung.


Gruss,
Michael
habe am WE nach langer Zeit ein Schreiben zum Sachsenfonds II
erhalten und mich bald krumm gelacht vor soviel Dreistheit
und Niedertracht.
In dem Schreiben wird sich dafür entschuldigt, daß die Er-
löse aus den Verwertungsstufen leider nur die Höhe der garan-
tierten Einnahmen zur Deckung der Fremdfinanzierung erreicht
haben und keine weiteren Einnahmen zu erwarten seien.
Ich habe ja schon einige Sache im Rahmen von geschlossenen
Fonds erlebt, aber so übel geneppt wurde wohl noch in keinem
Fall und dann noch von einer Landesbank Sachsen, wo man
wenigstens den Anschein von Seriosität erwartet hätte.
Ganz besonders dreist ist es dann noch die zu verstuernden
Mindesteinnahmen entgegegen der Prospektierung nicht im Jahr
der Zurückführung der Fremdfinanzierung anfallen zu lassen
sondern auf mehrere Jahre zu verteilen, so daß man am Ende
noch hinterrücks getroffen wird, so man die erhöhte steuer-
liche Belastung bereits auszugleichen gesucht hat.
Ich hätte wirklich Lust diesem Verein irgendwie bei zu kommen.
Hallo Satan,
bin ebenfalls betroffen. Habe heute mit einer Frau Triebe von Sachsenfonds telefoniert. Auf meine Frage hin, ob meine Bareinlage verlustig ist, kam die Antwort: Ja, sicher. Dieses Szenario stünde ja im Emissionsprospekt. Aber ich hätte ja noch den (im Prozeß befindlichen) Steuervorteil.:laugh: Was für ein Zynismus:mad:
Auch ich hätte nicht übel Lust, dem Laden auf die Glocke zu hauen. Vielleicht ist ja eine Möglichkeit den Prospekt auf Plausibilität zu prüfen.
Wenn jemand eine schlaue Idee hat, wie man den Laden aufmischen kann, immer her damit.

Destroyer
(der in diesem Fall für Faustrecht wäre)
Es ist zumindest offenbar, daß nur sehr geringe Anstrengungen
unternommen wurden die Filme zu bewerben, so daß allein aus
Sicht der Vermarktung gar kein nennenswerter Erfolg erreicht
werden konnte. Es scheint mir gar als wollte man die Filme
verheimlichen. Wäre ich nicht daran beteiligt, so hätte ich
über deren Existenz gar keine Kenntnis. Ich weiß nicht, ob
sich hieraus Ansätze für Klagen gegen die Prospektierung er-
geben könnten.
Meine Auffassung ist es eigentlich immer, daß man mit der
Beteiligung an einem geschlossenen Fonds auch unternehme-
rische Risiken eingeht, die bis zum Totalverlust führen. Was
mich in diesem Fall rasend macht ist, daß nicht einmal der
Versuch unternommen wird, die unternehmerische Unfähigkeit
zu kaschieren.
Das dann auch die Einnahmen genau die Höhe der Fremdfinan-
zierung erreichen, ist an Dreistheit kaum noch zu überbieten.
Hier haben sich die Initiatoren eine goldene Nase auf Kosten
der Kommanditisten verdient.
Wie sollen Sachsen im Filmgeschäft Geld verdienen? Wers glaubt ist selber schuld! Bin froh das ich VIP 3 Garantiefonds habe! Gruss:):D
ein vorteil dieses Forums ist vor unseriösen Initiatoren gewarnt zu werden
...ja, das mit der Fremdfinazierung und der passgenauen Zahlung finde ich auch merkwürdig:confused:
Ich hoffe, es finden sich ein paar Kommanditisten, die da mal geanuer hinschauen lassen. So kann`s nicht durchgehen finde ich.:mad:

Destr:cool:yer
@ All,

ich hoffe, Ihr habt auch alle von einem RA Post erhalten.

Propus
Gibt es schon Neuigkeiten, ob die Sprungklage der MMP Filmbeteiligungsfonds II erfolgreich war, wit der die steuerliche Behandlung der Zeichner im 4. Quartal geklärt werden sollte?


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