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asoziales rentensystem/sozialsystem---der tipp an die jugend - 500 Beiträge pro Seite



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mal ein paar fakten für die leute um die 20:

zur zeit muss man in deutschland 27 jahre durchschnittslohn verdienen und rentenversicherung einzahlen um eine rente auf aktuellem sozialhilfeniveau zu erzielen.
einziger vorteil: es findet keine vermögensüberprüfung statt,dh wenn man ein haus hat oder aktien interessiert das nicht.
hat man nichts,bekommt der sozialhilfeempfänger allerdings diese wohnung zusätzlich bezahlt.

nun kann man ja optimist oder pessimist für die zukunft sein ob das rentenniveau x sinkt oder steigt,fest steht aber,ein sozialhilfeempfänger wird kaum unter einen bestimmten
standard sinken,egal wie hoch dieses niveau x für den rest der gesellschaft ist (zeigt mir auch die diskussion hier im board)


die lösung an die jugend: lasst euch nicht veräppeln,lasst euch hier in deutschland ausbilden,studiert hier was,dann geht zum arbeiten ins ausland,20 30 jahre,arbeitet hart,baut vermögen auf im ausland.dann ,kurz vor renteneintrittsalter,
entweder ihr verprasst alles geld in der weltgeschichte und kommt dann zurück,oder aber ihr transferiert es sonstwohin,überschreibt es an kinder ,ehepartner etc.
ein zusatzeinkkommen aus dem ausland schliesst das natürlich nicht aus.


jedenfalls tretet ihr mit 65 nackt vor den staat hier und haltet die hand auf.und siehe da,die seltsame gesellschaft hier zahlt euch dasselbe geld aus wie dem rest der durchschnittlichen bevölkerung,obwohl diese im zweifel bis zu 35 jahre gearbeitet haben.


dieses perverse system muss mit den eigenen waffen geschlagen werden!
was ist denn dumm schachy?

das system?

aber da fehlen mir im grunde auch die worte :D


die jugend hat im grunde gar keine andere wahl.
Naja, gant Unrecht hat Whitehawk ja wohl nicht!


In vielen Bereichen lohnt sich Arbeit nicht!

Und wer selbst vorsorgt ist noch der Dumme, während sog. "Lebenskünstler" sich weiter durchmoglen können!
Oberflächlich betrachtet wirklich ein dummer Beitrag.
Wie sonst kann man aber aufdecken was keiner sieht oder sehen will?
White, das Umlagefinanzierte Rentensystem war und ist das Beste , welches es gibt!
Nicht umsonst hat es über 120 Jahre funktioniert!
Nur , die es heute handhaben ,lassen sichn von anderen Interessen leiten und rauben diese Kassen aus!!!!!
jedes System etc. (keine frei Wahl...) in das man zwangsintegriert wird ist kategorisch abzulehnen!
Ähhh Schachy... hat nicht Adenauer seiner Zeit das umlagefinanzierte Rentensystem eingeführt? Und das war bestimmt nicht vor 120 Jahren!

Das umlagefinnazierte Rentensystem erinnert vielmehr an ein betrügerisches Pyramidenspiel. Die ersten profitieren davon, aber die Renter in ein paar Jahren (eigentlich ja schon heute) gehören zu den Verlieren.

Crypti
#1

Das machen doch heute schon viele so.

Und manche lassen sich sogar die Sozialhilfe direkt nach Florida oder Mallorca überweisen...

:cool:
#1

Allerdings bleiben viele aus D ausgewanderte Akademiker und Hochqualifizierte auch im Alter im Ausland.

Denn wer hat schon Lust im Alter zwischen all den mies gelaunten und nörgelnden Versagern in D zu leben ?!

Ich würde dazu gerne mal Zahlenmaterial sehen. ZB wieviel % der Physiker, Informatiker etc. nach dem Studium ins Ausland gehen.

Wieviel % die dort netto mehr verdienen als in D usw.

:mad:
es gibt keinen ausweg aus dem system.
ich kritisiere ja auch nicht das umlagesystem,die auswander-taktik funzt ja auch bei ner staatlich verordneten grundrente inkl verpflichtender selbstvorsorge.
falls man da noch dran dreht,bleibt es dabei: wer verprasst bzw kein eigentum aufbaut bekommt dies vom staat ersetzt durch mietzuschuss.
ich persönlich war nachdem ich von einem fall gehört hatte indem eine teure unterbringung pflegebedürftiger rentner gezeigt wurde gelinde gesagt leicht entsetzt als in nem nebensatz
erwähnt wurde 80 prozent der insassen bekämen ihren aufenthalt 2vom sozialhilfeträger" bezahlt.das heisst die die gespart hatten,zahlen ein paar jahre bis das geld weg ist.


kulturell spüren wir aber,das ein gewisser mindeststandard jedem zusteht,auch ich kann mich schwer an eine massenunterkunft mit minimalverpflegung älterer gewöhnen,die nicht gearbeitet haben.

der fehler liegt meiner meinung aber vorher,in der verteilung der arbeit,dh diejenigen die nie gearbeitet haben,haben in wirklichkeit nie ne chance bekommen.zur zeit kippt aber das system ad absurdum.



trotzdem,ob hier,am stammtisch etc,nirgendwo wird konkret über den sozialhilfekatalog diskutiert,arbeitslose,rentner,studis,azubis,arbeiter angestellte etc brüllen immer nach mehr und nach bedarf.
daran wird sich niemals etwas ändern solange es einen einzigen ackermann gibt.lieber wird der arbeitenden allgemeinheit ein wenig mehr butter vom brot genommen was nicht so auffällt.


ich bin da anderer ansicht,bei chancengleichheit,lockerung des kündigungsschutzes,durchlässigkeit des bildungssystems,leistungsgerechte bezahlung für arbeitnehmer,hab ich kein problem damit dem rentner der nie gearbeitet hat zu sagen:

du hast nie gearbeitet,der durchschnittsarbeitnehmer hat lebensstandard x,du bekommst nur ein bruchteil davon,hier deine nummer für die sammelunterkunft,deine billigstmedizinversorgung,und deine ration billigessen für die nächste woche.


natürlich macht man sich mit soner haltung auch in der politik nicht beliebt,dabei führt eine solche haltung zu mehr motivation und gerechtigkeit.


und wie ,wenn nicht durch chauvinismus erkläre ich den erhöhten lebensstandards eines florida rolfs gegenüber dem neu-eu-bürger aus der slowakei?
Falsche Frage.
Wie erkläre ich einem unverschuldet von der Sozialhilfe leben müssenden Menschen, dass es Leute wie Ackermann gibt, die von 500000 € netto im Jahr leben müssen.

Der hat übrigens auch versucht, über seine Verhältnisse zu leben - vergebens - es gelingt ihm nicht.

Wie erkläre ich obigen Menschen, dass es Leute wie Schrempf und Vorstand gibt, die 60% eines Firmenvermögens (ich glaube 40 Milliarden!!!) in den Sand setzen, ohne gefeuert zu werden und stattdessen in der gleichen Zeit auch noch eine Steigerung ihrer Bezüge um 621% erfahren?

Wie erkläre ich Menschen, die um Arbeit ringen, Überstunden machen und Nebenarbeiten
annehmen, um ihre Familie über die Runde zu bringen, solche obszönen Abartigkeiten?
minmacker du hast ja recht.
ich bin der letzte der behaupten würde ein ackermann hätte auch nur einen bruchteil der leistung gebracht für die er bezahlt wird.


jedoch solche phänomene haben nichts mit der breiten schaffung von wohlstand des normalbürgers zu tun.denn dieser normalbürger wird durch das bestehende gesetz in seiner leistung kaum gewürdigt.
@Schachy,

... das Umlagefinanzierte Rentensystem war und ist das Beste , welches es gibt!

Jawoll, und demografische Verschiebungen in der Alterspyramide sind keine Belastung sondern eine soziale Errungenschaft. Die faktische Entwertung (statt Zinszuwachs) der eingezahlten Beträge ist menschenwürdige Solidarität. Und Freiheit. Schließlich steht es jedem Staatsbürger frei durch Ableben aus dem System auszuscheiden. Außerdem finde ich dass Versicherungsmathematik im Verfassungsrang verboten werden müsste, dann sind auch unsere staatlichen Pensionen auf ewig sischer!
#13 MinMacker

Ich tu es nicht gerne.... ;)
Aber ich kann Dir zu Deinem Beitrag voll und ganz zustimmen :)
whitehawk - ich lobe dein Klarsichtigkeit. Sehr guter Beitrag hier !

MinMacker -da kann ich dir wie Jaujaul nur aus vollem Herzen zustimmen!

Und eine hohe Persönnlichkeit wie die hier Geruhende valiuminöse, schreibt Klartext zur Systeminhärenz der Rentenmathematik -

bei der noch wichtigeren Zinsproblematik (ihr wißt, mein Lieblingsthema -leider) verschließt er alle Augen heftigst...
die rentensysteme brechen zusammen.


dennoch grundrente und demnächst ein gekloppe von migraten und menschen aus aller welt um grundversorgung.

nie war der tip an die jugend aktueller.
Whitehawk

Das Problem sind doch nicht die Rentenkassen, das einzige Problem welches wir haben ist die hohe Arbeitslosigkeit!
Erstens kostet die Versorgung selbst dieser weit über 5 Millionen Menschen horrendes Geld und
zweitens zahlen diese Menschen keine Rentenkassenbeiträge.
Was meinst Du wohl wie schnell wir wieder in Deutschland Rentenerhöhungen durchführen könnten, wenn die Rentenkassen die Rentenbeiträge von zusätzlich über 5 Mio Menschen einstreichen könnten!

Blühende Landschaften täten sich auf!

Also lasst Euch nicht von den Politikern verarschen, der demographische Faktor wäre Schuld oder sowas.

Nee, die Politiker sind Schuld, weil sie die Arbeitslosigkeit nicht in den Griff kriegen!
Liebe Jugendlichen: BLEIBT HIER! Auch in Deutschland kann sich Leistung lohnen. Gute Ausbildung, Fleiß und Intelligenz sind in unserem schönen Vaterland der Garant für dauerhaften Erfolg. Deutschland, seine Bürger und die Medien sind stolz auf die Enkel Goethes und Schillers:





Abgesehen von dem Schwachsinn in # 1 ist die Berechnung auch völlig falsch! Woher hast du diese Berechnung geistig geklaut! Du selbst bist doch nicht in der Lage, diese durchzuführen!
Übrigens blendest du völlig aus, das jemand , derarbeitsunfähig wird nach 5 Jahren eine Rente erhält, die wesentlich höher ist als Hartz IV!!!!
Leo hat das Problem genannt: DIE HOHE ARBEITSLOSIGKEIT!!!!
Der zweite Nachteil, das man der Politik ausgeliefert ist und diese die Rentenkasse als Selbstbedienungsladen benutzt!
du meinst also schachy die ganze zuwanderungsdebatte ist erlogen? wir brauchen keine jungen zuwanderer?

das wäre ja mal eine erleuchtung für einen linken :D
White, ich weiß, das es dir schwer fällt, probleme zu erfassen und sie zu werten! Aber kannst du mir eine Stelle zeigen, wo ich über Zuwanderung bzw. junge Zuwanderer geschrieben habe? Ich habe nur festgestellt, das deine Behauptung völlig falsch ist! Nämlich die Behauptung, das ein Sozialhilfeempfänger eine höhere Leistung erhält als ein Beitragszahler nach 27 Jahren Einzahlung! Die Höhe wäre 27 x augenblicklicher Rentenwert (26,16 €) = 706 €!!! Mir ist unbekannt, dass die Sozialhilfe oder Hartz IV so hoch ist!
also wenn ich in einer wohnung lebe die 300 euro kostet bekomme ich zusaätzlich noch 350 euro auf die hand und heizkosten von hartz 4.

damit hast du es selbst bewiesen :D
1

Viel zu umstänlich dein vorschlag.

warum???

Das altersbetreuungssystem für den wirklichen lebenskünstler ist in deutschland noch viel komfortabler.

wieso??

nun, einfach sehrgut und möglichst noch auf kosten der anderen leben, zum beispiel durch exessives schuldenmachen, beziehungsweise rechnungen erst gar nicht mehr bezahlenusw. ( somit also staatskonform)

Dann, wenn du alt, krank, pflegebedürftig und verbrauchst bist, dann klopft du an die tür der zuständigen justizvollzugsanstalt und begehrst einlaß. ( delikte entsprechend aussuchen, gut ist ein vorheriger banküberfall o.ä. weil dein ansehen im knast damit steigt)

und dann???

Dann endlich, mein freund hast du es geschafft. du hast nun ausgesorgt.
zahnarzt- oder andere (weh-wehchen) facharztbesuche mit begleitung im dienstfahrzeug. Interessante und knackige junge burschen mit denen du dich über deine erfahrungen austauschen kannst. (Anstelle sabbernder demenezkranker)
Pool zum schwimmen und zur entspannung. gelegentlicher ausgang in begleitung damit du nicht draußen als alter mensch in die hände von hooligans fällst und dir jemand ein letztes verbleibens härchen krümmt.

Psst........


nicht weitersagen, denn damit untergräbst du diese chance auf dein vorletztes paradies.
der vorschlag ist mir aber zu unkomfortabel,ich hätte da noch ne alternative.

selbst ex-millionäre werden neuerdings zusammen mit habenichtsen in betreuten wohnungen untergebracht,also pflege-wohngemeinschaften.

falls man kein geld oder rente hat,springt der sozialhilfeträger ein,also 80 prizent dieser leute werden vom sozialamt bezahlt: einzige bedingung: man muss etwas krank sein.

also werde ich mein vermögen an kinder verschenke,diese siedeln mal kurz über die EU-grenze hinaus und leben gut in der schweiz weiter.
dann lese ich viel über demenz-forschung,und siehe da,nach nem halben jahr bin ich selbst demenz-krank :D

nun die teure wohngemeinschaft beantragt,knackige pflegierinnen die ich selbst wählen kann (schuften für nen euro,also sind immer bereit sich 2 euro dazuzuverdienen) essen vom luxushotel um die ecke und tolle gesellschaft für nen paar tausend euro im monat.

hin und wieder tu ich einfach so als ob ich nicht weiss wo ich bin :D


der ein euro-jobber und fliessbandarbeiter und dönermann arbeitet sich den rücken krumm und mein vermögen wird von meinen kindern in der schweiz verwaltet :D

aber ok,wegen dem swimmingpool ist die knastvariante auch nciht schlecht.
White, mit deinem Beitrag in # 25 hast du überhaupt nichts bewiesen, sondern weiterhin nur Bla,Bla,Bla geschrieben!
Wie immer!
Du schreibst ( für jeden normalen Menschen ist deine Darstellungsweise über geisteskranke Menschen makaber - dir lockt es nur ein breites Grinsen hervor!):

dann lese ich viel über demenz-forschung,und siehe da,nach nem halben jahr bin ich selbst demenz-krank

Wieso erst in einem halben Jahr? Ist es bei dir nicht ein Dauerzustand!!!???????
aslo 300 euro miete plus 50 euro heizkosten plus 350 euro barauszahlung macht 700 euro für nen hartz 4ler.


im übrigen ist es egal warum die renten abgesenkt werden müssen,ich kann soviel einzahlen wie ich will,wenn ich mit 65 in rente gehe und dann 95 werde,was für meine generation die vorhergesagte lebenserwartung im durchschnitt ist,dann kassiere ich unmenschlich viel ab und beute die jugendlichen aus.

es gibt eben keinen ausweg aus dem dilemma,in der westlichen tradition wird man es nicht zulassen,das leute mit fast nix leben müssen.

selbst wenn täglich in der bildzeitung der vergleich rentner zu billiglöhner für den rentner ausfällt bzw wenn tausendmal diskutiert wird das ein sozialhilfeempfänger mehr hat als ein billigjobber mit familie,die gesetzte werden nicht von billiglöhnern gemacht sondern von diätenempfängern---also wird an den sozialhilfekatalog nicht drangegangen,egal wie es dem durchschnittsrentner geht.
#29

Ich wüßte einen Ausweg aus dem Dilemma, du erschießt dich einfach beim Erreichen des Rentenalters.

Die "westliche Tradition" ist doch spätestens in 10 Jahren Unfug. Wir globalisieren, d.h. der VW-Arbeiter in Deutschland konkurriert mit dem Arbeiter in Osteuropa. Also konkurrieren auch die Rentner in D indirekt mit denen in Osteuropa. Und die Rentner dort sind billiger, die sitzen nämlich auf der Straße und verkloppen ihre Resthabe um überleben zu können.
#29 whitehawk

Hast du nicht die Krankenkassenbeiträge vergessen?
falsch leon,denn wie dein posting zeigt machst du keinen unterschied zwischen den rentnern,dh wie lange sie gearbeitet haben etc---für dich ist nur entscheident wieviel sie KRIEGEN.was man dafür tut interessiert hier nicht.

deshalb wird zwar der bauarbeiter in zukunft mit dem ukrainer auf selbem level arbeiten,aber egal was er macht,man wird immer nur darauf schaun wieviel er KRIEGT.
und dann kommt eben der 55 jährige rentner und kriegt das gleiche.


der ausweg ist in diesem land in 100 jahren nicht machbar (gerechtigkeitsdiskussion)
ich kann nicht ganz folgen aber die gerechtigkeitsdiskussion ist in diesem land doch nicht gerade ausgeprägt, vor allem nicht im wo-board, in dem ja jeder weiss, dass der andere zuviel bekommt.
der normalbürger versteht schon das ein billigjobber der 30 jahre geschuftet hat wenig rente bekommt.

alle haben eib bissl mitleid.
alle sind sich klar das der mann arm ist.


dann kommt jedoch der sozialhilfeempänger/rentner und will seinen anteil.

alle sind sich darüber klar das es einen mindestsatz geben muss für den man leben kann.es interessiert nciht der mann am fliessband,es interessiert nur bedarf des armen.

deshalbe werden hier die arbeiter immer weniger netto rausbekommen,während dies im bereich der sozialhilfe nicht durchsetzbar ist,denn es sind ja die ärmsten der armen.


gerecht wäre. dem sozialhilfeempfänger bei bedarf ins gesicht zu sagen,sorry wir wissen sie haben nicht viel,aber diejenigen,die das alles bezahlen haben auch nicht mehr,daher,und nur daher müssen wir kürzen,egal wieviele mrd ackermann verdient .

beim derzeitigen armutsbegriff ist eine differenzierung nicht möglich.
ein tipp an mitlesende junge arbeitslose:


gerade wurden 700 000 illegale in spanien legalisiert.hier liegt die jobchance im ausland:


berater für das sozialsystem in deutschland---wie kassiere ich für meine familie und mich mehr geld ohne was zu tun?


als seminarveranstalter für diese zielgruppe lässt sich ein boomendes geschäft aufziehen,die spargelstecher müssen nur informiert werden,und los gehts an die geldquellen!

ein gratis-milliardengeldpaket für die migranten will an den mann gebracht werden------und du bist ihr kompetenter vermittler.falls ähnliche aktionen in anderen ländern folgen kann man expandieren,die zielgruppe ist quasi unendlich gross(abteilungen für asyl-härtefall-fall zb etc)


wer jetzt rübergeht nach spanien und handelt,kann als multimillionär zurückkommen,erinnert an den goldrausch anfang der 90er als bei 300 000 asylbewerbern jährlich juristen ihre visitenkarten verteilten und schwerreich wurden---und noch heute erinnert in meiner heimatstadt ein riesenvergnügungstempel an den reichsten neureichen dort: reich geworden durch teure vermietung von containerwohnungen an die stadt für asylbewerber.



der neue goldrausch in spanien!
das institut der deutschen wirtschaft fordert heute halbe rente für kinderlose.

mal abgesehen davon das dies ein schritt in die richtige richtung (das abzocken von rentnern die es nicht nötig haben,also zur nivellierung und gleichmachung als einzige lösung wenn man niemanden verhungern lassen will)
wird dies natürlich so nicht machbar sein und ungerecht,denn es gibt viele gründe keine kinder zu haben,und ein von sozialhilfe aufgezogenes arbeitslos werdendes kind ist ja auch kein materieller nutzen für die gesellschaft.



aber an den mechanismen wird schon gearbeitet: die renten müssen runter,irgendwie,irgendwie,aber ohne den ärmsten der armen weh zu tun! raus aus deutschland und später ran die sozialtöpfe!
whitehawk,


Aufgrund des Umlagesystems der Rentenversicherung schenken alle Eltern, die ein Kind großziehen, welches in die Rentenkasse einzahlt, den Kinderlosen 100.000 Euro im Laufe des Lebens. Da nicht alle Kinder einzahlen werden, verbleibt durchschnittlich pro geborenem Kind eine Subvention von 60.000, von der die Kinderlosen profitieren. Die Berechnung ist nachzulesen ua. bei Sinn "Ist Deutschland noch zu retten".

Eine Reduzierung der Rente für Kinderlose ist daher gerecht, (Der Staat besteuert zusätzlich das Existenzminimum von Kindern, was nebenbei die größte Schweinerei ist, (nachzulesen unter
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/special/894/47847/inde…

Da Kinderlose über Gelder verfügen, die sie nicht in die Kinderbetreuung stecken, könnten sie diese Beträge selbst für die Altersvorsorge verwenden. Der Grund für Kinderlosigkeit bleibt unberücksichtigt und ist für die Gerechtigkeit unerheblich. Entweder Kinder (auch adoptierte) großziehen (und damit bislang nicht angerechnete 60.000 indirekt in die Rentenkasse zahlen) oder selbst fürs Alter vorsorgen und ein Drittel weniger Rente kassieren. So wie es jetzt funktioniert, ist es jedenfalls für Eltern nicht gerecht.
Ist bei Sinn auch nachzulesen was ein Kind kostet, daß ohne Job bleibt? Und wieviel ein verdienender Single an Beiträgen dafür abzudrücken hat?

Sinns Theorien führen in Massenarbeitslosigkeit oder in Arbeit ohne Beitragszahlungen.

Wirf das Buch in den Müll.
schnauze,

ich habe auch bofinger gelesen, den werde ich eher in die mülltonne schmeißen. Eltern und nicht die Gesellschaft tragen das Risiko. der staat überlässt den Eltern die kosten der Kinder und sozialisiert den "Gewinn".
Durchschnittlich 60.000 pro Kind enthalten auch die Kinder, die später nicht einzahlen. Du hast es einfach nicht verstanden. Die die einzahlen, zahlen sogar 100.000.

Eltern subventionieren die Rentenkasse, das kannst Du auch bei dem Demographen A. Birg in "Die demogrphischen Zeitenwende" oder in seinem Gutachten für das Pflegeurteil, was unsere Regierung schändlicherweise missachtet hat, nachlesen. Wer das Gegenteil behauptet, hat das System nicht verstanden. Mütter, die Kinder großziehen, haben weniger Anspruch auf Rente als berufstätige Kinderlose. Das ist ein Fakt und er ist ungerecht, weil zum Bestehen des umlagefinanzierten Rentensystems lt. Gutachten von Birg nun mal nicht nur ein monetärer sondern auch generativer Beitrag notwendig ist. Unser Rentensystem honoriert jedoch nur den monetären Beitrag ausreichend, was dazu führt, das es eines Tages nicht mehr genug Beitragszahler geben wird. Sinn hat es nur einmal ausgerechnet, wie hoch der Betrag ist.
Diego,

ich gehe von der Annahme aus, daß im Laufe der nächsten 10 - 15 Jahre die Zahl der Arbeitslosen weiter ansteigen , und ein Teil der Beschäftigten staatlich subventioniert wird.

Unter diesen Voraussetzungen braucht niemand an eine Rente zu denken, noch das wir zuwenig Kinder als künftige Beitragszahler haben werden.

Bofinger habe ich nicht gelesen, aber Sinn ist für mich eine theoretische Luftnummer.

Er schreibt ja auch Kapitalexporte würden uns zugute kommen.
Na wenn das so ist, dann sollten wir doch über Münteferings Äußerungen und jeden Investor oder Unternehmer der aus Deutschland verschwindet, dankbar sein!
Sinn schreibt, das kapitalexporte positiv in die aussenhandelsbilanz (genauso wie warenexporte) einberechnet werden und dass deshalb der aussenhandelsüberschuss Deutschlands nicht bedingungslos positiv zu werten ist, (wie es andere Ökonomen wie Bofinger heranziehen, um zu behaupten, dass wir unter unseren Verhältnissen leben).

Sinn legt dar, dass in einer konjunkturellen Krise Deutschlands (durch verminderte Importe), der Aussenhandelsüberschuss (Exportweltmeister) oft sogar ansteigt, deshalb ist die richtige Interpretation des Überschusses enorm wichtig.

Nicht umsonst ist unser Aussenhandelsüberschuss (durch Kapitalimporte) nach der Wiedervereinigung 90-92 gesunken und jetzt steigt in der Krise weiter. Wie sah die Konjunktur 92 und wie sieht sie jetzt aus. Wenn man aus dem Aussenhandelsüberschuss Rückschlüsse auf die Konjunktur und den Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft ableitet (Bofinger), zeigt sich jedoch, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Somit sind Sinns Überlegeungen wesentlich zutreffender bzw. differenzierter, als das was Bofinger dazu schreibt.

Zur KAufkrafthypothese hat Sinn in seinem Buch "Kaltstart" eindeutig beschrieben, das es nie in den neuen Bundesländern an Kaufkraft (Umtausch, Sozialtransfer) gefehlt hat. Diese Darlegungen werden sogar von seinem Gegenspieler Bofinger in "Wir sind besser als wir glauben" bestätigt. Trotzdem ist im Osten nie eine Binnenkonjunktur in Gang gekommen, was die Kaufkrafttheorie Bofingers für Gesamtdeutschland doch deutlich weniger sinnvoll erscheinen läßt.
nehmen wir doch ein einfaches beispiel an:

meine frau und ich zahlengemeinsam im monat ca. 500 €
allein krankenversicherungsbeitrag .
als dankeschön bezahlen wir schlimmstenfalls jährlich nochmals 80 € praxisgebühr zuzahlung für brille , hörgeräte , arzneimittel und zahnersatz.
desweiteren haben wir als mitglied der gestzlichen kranknkasse mittlerweile nur noch grundversorgung - jedenfalls schlechtere behandlung als privatpatienten.

so zahlen wir also zusammen jährlich mehr aLS 6000 €
in die krankenkasse ein.

in 10 jahren schon 60 000 € und in unseren 40 arbeitsjahren
gesamtheitlich 240 000 € .

eine behandlung eines herzinfarktes mit anschließender
bypassoperation und reha würde ca. 25 000 € kosten.

ich frage mich nun was zum teufel passiert mit diesem ganzen geld.

selbiges ist mit der rentenversicherung .

dort zahlen wir beide monatlich incl. arbeitgeberbeiträgen
ca. 900 € ein.

nach 40 arbeitsjahren ca. 432 000 € .
ziemlich viel dafür das wir uns mit ca. 1800 € nettorente
begnügen dürfen und am rande des existnzminimums bewegen dürften in 25 jahren.

allein aus dieser rechnung erkennt man das man mir nicht erzählen kann das kein geld mehr da ist.

sicher - wo sich funktionäre und öffentliche träger freimütig bedienen ohne kontrolle von außerhalb und milliarden in dunklen kanälen verschwinden ohne das sich kaum jemand darüber aufregt - dann darf man sich nicht wundern das gelder nicht mehr ausreichen.
@#37,

...was, nur 60000€.:cry:

..nach mittlerweile 15J. Beruftätigkeit hab ich rd. 600T€ an Einkommensteuer bezahlt, von denen ja ein nicht unbeträchtlicher Anteil in die Sozialkassen fliesst/geflossen ist. Zusätzlich habe ich ich auf die schönste "Sache" der Welt (naja, vielleicht die zweitschönste), das Elternsein verzichtet... .:confused:
Durran,

du vergisst die "Arbeitgeberbeiträge", die in wirklich auch Deinem Lohn zuzurechnen sind, (der AG zahlt es nämlich nicht aus seiner privaten Tasche, sondern muss es unter Einsatz Deiner Arbeitskraft erwirtschaften). Daher zahlst DU das Doppelte.

Was mit dem GEld passiert ? Das Geld wird sofort (Rente, Kasse etc.) wieder ausgegeben. Es wird dann von Rentnern bzw. dem Gesundheitswesen sofort ausgegeben und ist weg. Nichts gespart oder für Deine Rente beiseitegelegt. Deine Rente bekommst Du nur, wenn es später Beitragszahler (also heute Kinder)gibt, die jemand großzieht und die dann Sozialbeiträge zahlen.
Teufelstaube,

wenn Du keine Kinder hast, hast Du trotzdem gespart.

Auch Eltern zahlen Einkommensteuer (Kindergeld wird ja verrechnet und ist beispielweise in der Regel nur eine vorweggenommene Steuererstattung, also nichts !!!) und finanzieren auch durch diesen Weg auch die Renten Kinderloser.
Durran,

leider(oder wohlweislich) hat man den Fehler gemacht, die Rentenkassen nicht als zweckgebunden gesetzlich zu verankern.

So wurden je nach Haushaltslage und Bedarf diese Gelder für alles möglich entfremdet. Das ist ja hinreichend bekannt.

Nun, wo sie leer sind, macht man uns darauf aufmerksam das die umlagefinanzierte Rente nicht funktioniert! :laugh:

(Trotz allem hätte spätestens bis 1994 eine Reform stattfinden müssen, wie immer waren Wählerstimmen wichtiger)

Von den KK-Beiträgen werden erstmal die Verwaltungen und die Pharmaindustrie bedient. Denn schließlich müssen die Pharmariesen ja Ihre Gewinne um mindestens 25% jährlich steigern!
Wie sonst, außer mit Beitragsgeldern? Von den Überschüssen der Kassen bedienen sich erstmal die Funktionäre.

Was soll da für den Beitragszahler noch übrig bleiben? Schließlich hat er mit seinen Abgaben einen ganzen Rattenschwanz von Profiteuren durchzufüttern.
45,

Irrtum. Nicht der Arbeitgeber muß den Anteil an den Nebenkosten erwirtschaften, sondern die AN selbst!!;)
...wenn ich mich zu Anfang für Kind entschieden und nicht gearbeitet hätte, hätte ich bis heute genau null E-Steuern bezahlt.
#49

Das wollte ich auch schon einmal durchrechnen, wie man als staatlich bezuschusste Hartz 4 Legehenne verdient.
hier muss man Bofinger Recht geben, der ebenso wie Sinn die Zweckentfremdung der Sozialkassen bemängelt.
Beispielsweise wurde ein großer Teil der Einheit über die Sozialkassen (und nicht über Steuern oder Schulden) finanziert. Auch die Arbeitslosenkasse zahlt viel zu viel (für vielleicht sinvolle) Umschulungen oder ABM Maßnahmen, die nicht zweckgebunden sind. 90.000 Angestellt der Bundesagentur für Arbeit sagt alles. Mehr als 370 gesetzliche Krankenkassen, Lehrlinge bei den Krankenkassen haben zum Teil im ersten Lehrjahr mehr verdient als Ärzte im Praktilkum nach 6 Studienjahren. Kein Wunder, das in manchen Gegenden (Ostdeutschlands, aber auch in Lüdenscheid) Patienten froh sein können, wenn sie einen Arzt im KH haben, der Deutsch spricht.

Deshalb ist der Sozialstaat auch zu teuer.

Die Pharmariesen kann man nicht alleine dafür verantwortlich machen, die deutsche Pharmaindustrie war vor 15 JAhren noch die Apotheke der Welt), jetzt existiert sie dank unserer Politik praktisch nicht mehr. Kennt Ihr noch Höchst ? Bayer gibt es auch nicht mehr lange, wenn es so weiter geht. Fragt mal, wie viele Arbeitsplätze in Deutschland aus der Pharmaindustrie verschwunden sind. Das wird sich auch nicht mehr ändern. Biotech gibt es dank einer grünen Politik auch nur im Ausland. Forschungsgelder für die Unis auch dank Roland Koch auch nicht.
BZGL. der staatlich bezuschussten Legehennen:

Dieses Kind brauch Kinder (besonders von Leistungsträgern), Eure Kritik ist sinnlos. Sinnvolle Möglichkeiten der Steigerung der Geburtenrate zeigt Frankreich (über Familiensplitting bei der Einkommensteuer, (halbe Freibeträge pro Kind, dass kommt dann über Steuerminderung nur Erwerbstätigen zu Gute !!!, nicht Sozialhilfeempfängern). Empfohlen wird auch ein einjähriges Erziehungsgeld von 70% des vorangegangenen Nettolohns. Dann werden auch Steuerzahler mit höheren Einkommen (statt Sozialhilfeempfänger) davon profitieren und sich für Kinder entscheiden.

Dieses Land braucht Kinder und Kinderlose profitieren gegenüber ERwerbstätigen mit Kindern eindeutig durch das Rentensystem, da braucht ihr Euch gar nicht so zu wehren.
nur ist ein großteil der arbeitgeber und auch arbeitnehmer nicht mehr bereit einen großteile ihrer leistungsbereitschaft dem staat bzw. den sozialkassen zur verfügung zu stellen - sie verweigernn ihren dienst und wir müssen mit 5 millionnen arbeitslosen leben.
zukünftig wohl noch einige mehr.

ähnliche situation ist es im übrigen wie unten erwähnt auch mit der einkommensteuer.

warum soll ich täglich 15 stunden als arbeitgeber runterspulen damit ich dem staat seinen sozialen verschwenungswahn finaziere auf kosten meiner gesundheit und meiner familie .

mach ich nicht mehr.
habe alle leute entlassen und arbeite alleine - habe ich mehr als vorher und auch mal freizeit.
und ich brauche mir nicht jeden monat gedanken machen woher ich 5000 € ans finanzamt oder die aok zahlen muß wenn ein kunde nach dem anderen pleite geht oder ins östliche verlagert.

traurig für die angestellten ist es allemal.

nur arbeit muß sich lohnen und ich möchte als unternehmer nicht mehr den deppen der nation spielen.

so siehts aus.
#53

Es gab einmal eine Zeit, da war man angesichts von Hunger, Umweltzerstörung und Ressourcenknappheit der Meinung, die Überbevölkerung der Erde wäre ein Problem.

Offensichtlich ist das alles plötzlich bullshit. Kinder müssen her, koste es, was es wolle.
:)genau leon, und auch deshalb haben viele aufs kind verzichtet; es reicht doch auch, kinder von außerhalb zu adoptieren!
ansonsten würde ich auch jedem jugendlichen nur raten, sich woanders umzusehen. es gibt nur dieses eine leben und die jugendlichen lassen es sich von den politikern hier kaputtmachen.
cura
55,

da die geburtenrate in der sogenannten dritten welt ebenfalls seit Jahren stetig fällt (verbunden mit materiellen Wohlstand fallen die Geburtenraten), nimmt die Weltbevölkerung nur noch vorübergehend (durch die steigende Lebenserwartung und Überalterung) zu, es wird insgesamt anschließend wieder zu einem Abfall der Bevölkerung kommen.

Die Frage für Deutschland ist allerdings gravierender, es spielt keine Rolle, das wir weniger werden. Schlimm ist, das wir dabei älter werden und der Altersquotient (Verhältnis von den über 60 Jährigen (bis 100) zu den 20 - 60 Jährigen) in den nächsten dreißig Jahren um den Faktor 2,5 zunehmen wird.

Daraus ergeben sich folgende theoretische Möglichkeiten um mit dem Problem bzgl des Rentensystem umzugehen:

1) Verdopplung der Quote der Rentenbeiträge auf 45%
2) Halbierung des Rentenniveaus auf 35 % (des maximal möglichen, wenn 45 Jahre lang Einzahler, also real noch weniger)
3) Aufrechterhaltung der Quote:
a) Erhöhung der Geburtenrate auf über 5 (höher als heute in den Entwicklungsländern)
b) Einwanderung von 188 Millionen Ausländern (so viele, weil diese auch zu Rentern werden und aufgrund des healthy Worker-effects von Migranten eine noch höhere Lebenserwartung haben

Dieses Szenario wurde von A. Birg in seinem Gutachten zum Verfassungspfelegeurteil und in seinem Buch "die demographische Zeitenwende" eindeutig beschrieben. Die Prognosen der Demographen der WHO für die Gesamtweltbervölkerung und D sind schon 1950 für das JAhr
2000 mit einem Fehler von weniger als 2% errechnet worden. An dem Eintreten der Prognosen und der Arbeit von Birg gibt es daher wenig Zweifel.

Kinder wären schon einmal nicht schlecht, wenn ihr im Alter eine Rente haben wollt und nicht zu Ausländern unter Ausländern in Deutschland werden wollt.
Nebenbei musste aufgrund der veränderten Alterstruktur neben den Rentenbeiträgen von 45% die Pfelgeversicherung von 1,5 ? auf 5 %, die GKV auf ca. 20 % steigen.
Wovon sollen wir dann nach Steuern noch leben.

Kinder wären also nicht so schlecht. Leider sind die Eltern der benötigten Kinder gar nicht erst geboren worden.

Das Problem ist auch nicht durch die immer wieder vorgeschlagenen Übernahme der Sozialversicherungskosten durch Steuern zu beheben (obwohl das sicherlich zunächst einmal die Lohnkosten senken würde und daher zu begrüßen wäre).
Nach grobem Studium der entsprechenden Verordnungen müßte eine alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern (bei jeweils nicht zu ermittelndem Vater) förderungsoptimal sein:

1.090 Euro + Miete und Heizung für bis zu 80qm + Sozialversicherungsbeiträge.

Dagegen Förderung für einen 30 Jahre Beschäftigten Arbeiter, inzwischen 3 Jahre arbeitslos, mit ein paar Euro zuviel auf dem Konto (der sich in der Rente vielleicht einmal "etwas leisten" wollte):

0,--
#57

Und ich bin der Meinung, Deutschland müßte "gesundsschrumpfen". Sinkende Arbeitslosigkeit, sinkende Mieten, sinkende Umweltbelastung.

Zum Glück muß ich das (vermutlich) nicht mehr erleben, wenn hier nach dem Zuzug zum Ausgleich der demographischen Falle 100 Millionen Mitbürger vor sich hinvegetieren.
Was wir brauchen ist "Schrumpfing".

Immer mehr Menschen in D bedeuten immer mehr Arbeitslose, immer mehr ALGII-Empfänger, immer mehr Asylbewerber, noch mehr Beamte.

Und alles bei sinkenden Staatseinnahmen.

Falls wir irgendwann mal wieder die Kurve kriegen sollten, sind unsere türkischen Freunde sicher bereit für nötigen Nachwuchs zu sorgen.

Bei unserer Vergangenheit wird der eine oder andere politische Vergangenheitsvergewaltiger sicher nichts gegen eine "Ausdünnung" der Deutschen im eigenen Land haben.
LEon,

lasst mal die sozialhilfe mütter aus dem Spiel. Ein (fundamentales ?) Problem ist auch, dass eine alleinerziehende Mutter gar nicht arbeiten kann, weil es keine Krippen gibt.

Ich glaube Du hast das Szenario noch nicht ganz begriffen. Erstens würde auch bei der massiven Einwanderung die GEsamtbevölerkungszahl konstant bleiben. 100 Mio wurden zum letzten Mal von Adolf Hitler als Ziel genannt.

Das fundamentale Problem der Überalterung der GEsellschaft habt ihr nicht begriffen. Die Kosten betreffen nicht nur die Rente alleine. Ohne Einwanderung wird es sowieso nicht gehen. Du kannst auch gerne mit 30 Mio weiteren rein-deutschen Alten im kollektiven Altersheim sitzen, wenn es keine (deutschen) Kinder mehr gibt. Allerdings gibt es dann nicht nur keine Rente, sondern auch keine Pfleger, die Dir den Hintern putzen.

Das ist jetzt ein Plädoyer für Kinder bzw. Entlastung der Eltern. Davon profitieren alle, die sich bislang nicht an der "Aufzucht" beteiligen. Allderdings sind es immer noch zu wenige, wie man an 57 sieht.
schnauze,

auch du hast es nicht begriffen. schrumpfen ist ok, aber nicht dabei älter werden. in den nächsten 20 bis 30 Jahren nimmt die Quote der potentiell ERWERBSFÄHIGEN MENSCHEN (da sind schon alle Arbeitslosen und Frauen miteingerechnet) (und im Verhältnis zu den Rentern) so stark ab, das unser unsere Renten- und Sozialsysteme explodieren wird.


Kein Mensch kann (als Pfleger) drei Alten den Hintern putzen und Ihnen dann noch 50 % des Lohns als Rente zahlen, damit sie sich das Altersheim (und den Pfleger) leisten können. Das macht eine Volkswirtschaft nicht mehr mit, sie muss auch etwas produktives leisten. Ansonsten könnten wir auch jetzt schon die Hälfte der Bürger ins Krankenhaus stecken und die andere Hälfte dort arbeiten lassen. DAS funktioniert einfach nicht.
Die Mutter soll ja nicht arbeiten gehen. Ich wollte das als alternativen Lebensplan für die Jugend vorschlagen, warum 30 Jahre arbeiten, lernen, studiere, wenn danach beim geringsten Problem meines "Arbeitgebers" nichts dabei für mich hängenbleibt? Lieber Fernsehen und mit den Kindern abhängen.
Diego, wo hast du denn diesen Unsinn her! Selbst erdacht und dabei nicht über Rente, Rentensysteme usw. verstanden!!!
Diego,

stell Dir mal vor wir hätten 20 Millionen junge Menschen mehr im Land.:eek:

Was sollen die machen? Däumchendrehen?

Oder werden sie aus den ohnehin leeren Kassen versorgt werden?

So lösen wir das Problem nicht!

Erstmal brauchen wir Arbeitsplätze die Steuereinnahmen bringen und nicht kosten!!

Der Wille der Lobbysten geht aber genau in die andere Richtung!
Schachy,

bitte wenn Du mich als Dummkopf bezeichnest.

Aber ich glaube nicht, dass Prof. Birg und das deutsche Verfassungsgericht schlauer als Du sind.

(Meine Quelle ist das Gutachten von Prof. Birg für das Pflegeurteil des BVG: nachzulesen in seinem Buch " die demographische Zeitenwende" )
schnauze,

das arbeitslosigkeitsproblem wird sich mit abnahme der erwerbsfähigenzahl in den nächsten 20 Jahren von alleine lösen. Ein paar Mio weniger Arbeitskräfte machen das schon alleine, vorausgesetzt der rest ist qualifiziert genug.
Diego,

seit dem Buch von Birg hat sich ja wohl einiges verändert.

Und auch ein Prof oder Dr ist eben nur ein Mensch, dessen Aussagen oder Visionen keinen Anspruch auf eintreffen der Wunschszenari beinhalten.

Überleg mal, auf wieviele Irrlehren und Ideologien die Menschen bereits reingefallen sind.

Vieles wird oft zu kompliziert gedacht, wo einfache Logik weit mehr bringen würde.
schnauze,

deine argumentation ist so schwach, das ist eines der probleme dieses landes, dass hier jeder (vor allem Politker) sagt, er hat aber eine andere Meinung dazu.

??? sind jetzt alle deutschen in den letzten drei jahren fünf jahre jünger geworden ??? Ist die Geburtenrate gestiegen ? Sind die Eltern der benötigten Kinder jetzt geboren worden, weil die 60 jährigen in den letzten drei JAhren noch ihre fehlenden Kinder und jetzt fehlenden Eltern geboren haben ??? Was hat sich denn an dem Szenario geändert ??? Dummkopf.

Wenn ein Wissenschaftler feststellt, das 1 + 1 = 2 ist, kann jeder Penner im Bundestag, bei Christiansen oder hier behaupten, dass er eine andere meinung hat.

Diskutieren habt ihr alle gelernt, mit Tatsachen sich auseinandersetzen, wissenschaftliche Literatur zu lesen und sich damit beschäftigen nicht. Leider entscheidet dann hier in D immer die dumme mehrheit aufgrund ihrer meinungen. Lies Sinn, Bofinger, BErg und nimm aus diesen gegensetzlichen Meinungen führender deutscher Wissenschaftlicher das deiner meinung logischste, aber schreibe nicht mehr so einen blödsinn !!
Demographie ist keine Ideologie.

Demographie ist so exakt, dass Demographen der WHO die exakte Anzahl der WElbevölkerung und von Deutschland vor 50 Jahren mit einem Fehler von kleiner 2% voraussgesagt haben (der fehler wäre noch kleiner gewesen, wenn die damaligen Entwicklungsländer die exakte Zahl ihrer eigenen Bevölkerung gekannt und angegeben hätten.

Die MEnschen, die in 20 JAhren 60 sein werden, sind alle schon geboren, sowie die Eltern (jetzt 0-20) der künftigen Eltern (20-40) auch. Dann rechne alles durch und du kannst alle Prognosen in Abhängigkeit der Sterblichkeit und der Geburtenrate und der Zuwanderungsrate exakt berechnen !!!
Alle Szenarien mit variablen Quoten sind in dem Buch ausführlich beschrieben.

Demographie ist wirklich eine einfache Wissenschaft. Allerdings ist das Einfach manchmal so einfach, das es einfache Leute nicht verstehen (wollen).
@ diego

ich bin ja auch fan von sinns konzepten (null euro für null leistung,lohnzuschussmodell etc) und auch herwig birg wird viel zuwenig beachtet---

du ignorierst aber :


-die these birgs ist: falsche einwanderung zur zeit,wahnsinnige zweistellig mrd kosten pro jahr (ohne sozialhilfe)
-hann werner sinns thesen von vielen kindern machen nur sinn wenn wir die sozialsystem umstellen.


mir ist zwar schon jetzt ein hier geborenes sozialhilfekind gleich welcher herkunft 1000 mal lieber als eine eingewanderte zahnarztfamilie aus afghanistan---weil dies in der lebenssumme deutlich mehr kohle bringt----aber dennoch bringt pures kindergrossziehen nichts.

natürlich zahlen eltern an kinder,aber diese kinder sind zunächst mal ein gewinn für die eltern,und ja im regelfall bringen die kinder auch ein schweinegeld für die gesellschaft----doch halt---im regelfall? 50 prozent der jungen migranten sind arbeitslos,im osten arbeitslose,zudem haben wir 1 mio sozialhilfekinder,dh für diese kinder wurde nichts abgespart was sonst in die altersvorsorge geflossen wäre----wieviele kinder jetzt unter hartz 4 subventioniert sind lassen wir mal offen.

dennoch brauchen wir kinder,und zwar kinder die die gesellschaft braucht,wir haben es in der hand den kindern eine zukunft,und uns durch die kinder ressourcen zu verschaffen.

sinn zeigt wie.maximale chancen für jeden,minimale anssprüche für leistungslose.jeder hat das recht auf hochbezahlte arbeit---solange er sich produktiv einbringt.für zuwanderer und hiesige gilt: niemand darf fürs nichtstun kassieren.


dennoch ist zwar die alterspyramide in den rentenkassen ein problem für sich.

das problem der "grundrente",also der leicht erhöhten sozialhilfe die 2003 eingeführt wurde für ältere,löst dies jedoch nicht.

auch krankenversicherung und sonstige leistungen.hier geht es um millionen menschen ohne erwerbsbiographie,die sind in keiner rentenkasse,werden aber ähnlich hohe mrd-summen verschlingen.



und diese mrd gehen vom steuerhaushalt ab.soviel wie die rentenkassen jemandem zahlen der 27 jahre einbezahlt hat.selbst wenn wir 1 mio kinder im jahr zusätzlich hätten und 10 mio unternehmer neu einwandern würden die 5 mio neue arbeitsplätze schaffen würden:


die millionen ohne erwerbsbiographie sind schon hier und es werden noch viele kommen.
millionen die in keiner rentenversicherung sind,die keine kinder haben.die die hand aufhalten.

es wird massivst umverteilt werden müssen,zb von den rentnern über einen bestimmten betrag,durch besteuerung etc.
Vor 3 Jahren ist man noch von ganz anderen wirtschaftlichen Entwicklungen ausgegangen.

Manche Bücher sind schon nach Erscheinen überholt.

Wir leben nun mal in einer Zeit wo gewisse Theorien, beeinflusst durch Tagesgeschehen und Unvorhersehbares, nicht lange Gültigkeit haben.

Es handelt sich ja nicht, wie gerne behauptet, um Naturgesetze.;)

Weisst Du nun nicht mehr weiter?:laugh:

Dann kauf Dir z.B. mal das Buch : "Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs" von K. Galbraight.

Du bist der typisch deutsche Obrigkeitshörige.
inbteressant dazu eine kleine zahl,neulich in berlin veröffentlicht:

15 prozent der jetzigen ausländer im rentenalter beziehen sozialhilfe
3 prozent der jetzigen deutschen im rentenalter beziehen sozialhilfe.


diese kurve sollte man stark beobachten,arbeitslosigkeit in der jetzigen form mit langzeitarbeitslosigkeit gibts erst seit den 80er jahren,und die wiedervereinigung kam vor 15 jahren,die massive migration fing zwar in den 60ern an,doch die meisten migranten der ersten generation sind im rentenalter wieder in die heimat zurückgekehrt.


die rentnerwelle der erwerbslosen kommt erst noch.
Demographie ist keine Ideologie.

Demographie ist so exakt, dass Demographen der WHO die exakte Anzahl der WElbevölkerung und von Deutschland vor 50 Jahren mit einem Fehler von kleiner 2% voraussgesagt haben (der fehler wäre noch kleiner gewesen, wenn die damaligen Entwicklungsländer die exakte Zahl ihrer eigenen Bevölkerung gekannt und angegeben hätten.

Die MEnschen, die in 20 JAhren 60 sein werden, sind alle schon geboren, sowie die Eltern (jetzt 0-20) der künftigen Eltern (20-40) auch. Dann rechne alles durch und du kannst alle Prognosen in Abhängigkeit der Sterblichkeit und der Geburtenrate und der Zuwanderungsrate exakt berechnen !!!
Alle Szenarien mit variablen Quoten sind in dem Buch ausführlich beschrieben.

Demographie ist wirklich eine einfache Wissenschaft. Allerdings ist das Einfach manchmal so einfach, das es einfache Leute nicht verstehen (wollen).
MAn könnte das Problem durch eine Änderung des Rentensystems umgehen. Aber das ist dem Herrn Professor wohl nicht eingefallen, er hat wohl lieber 1+1=2 gemacht:

"Hm, also wenn wir jetzt nur 1,3 Kinder pro deutscher Frau haben, dann müssen wir bei der aktuellen Sterbetafel ceteris paribus 100 Millionen Ausländer importieren, damit wir auch im Jahre 2050 noch 85 Millionen Landeskinder haben. Hm, von welcher Arbeit sollen die Migranten jetzt Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Und wohin tagsüber mit den mit den Migrantenkindern. Ich welche Schule stecken wir die jetzt und von welchem Geld. Ach egal, daß nehme ich jetzt aus dem Modell raus."
74 war für Diego,

den "Obrigkeitshörigen" nehme ich zurück, sorry!;)
thema des threads war die asoziale grundrente,die im vergleich zu hoch ist.

und demografie hin oder,sie wird zu einem rententourismus führen,europaweit (mit vorgelagerter selbständiger 2jähriger tätigkeit natürlich )

und das hat nichts mit alterspyramiden zu tun.wer nicht gearbeitet hat von den hiesigen bleibt ohnehin,und von den migranten: wer nichts hat,bleibt.
whitehawk,

gebe dir völlig Recht, das wir keine Dummen Kinder brauchen.

Allerdings liebt es unser Staat staat hier geborene Kinder zu fördern (Kindergärten gibt es nicht, über Schulen brauchen wir seit PISA nicht mehr zu reden, die UNIS sind chronisch unterfinanziert, deutsche Wissenschaftler wandern ab) Sozialhilfe zu zahlen.

Deutschland ist das einzige LAnd, wo die Unterbringung und "Ausbildung" in der Zeit am teuersten ist, in der die geistige Aufnahmefähigkeit eines Menschen ist in dem Alter am größten ist (1-3). Schulen Unis sind dagegen kostenlos. Bildung ist das Wichtigste, und es ist sinnvoller, in die Bildung hier geborener Kinder zu investieren, als später Sozialhilfe zu zahlen oder Ausländer integrieren zu wollen. Aber das scheint unser Staat ja nicht zu begreifen.
ich bin kein rassist, aber ich sehe das problem der einwanderer auch. deshalb sage ich ja auch die ganze zeit, das kinder nicht schlecht wären...das ist langfristig billiger als falsche integration in sozialhilfe.
wissenschaftler die abwandern kann ich nur begrüssen,hier gehts um pfründe sonst nix.
sitzenbleiben abschaffen ,beamtentum abschaffen,dreigliedriges schulsystem abschaffen,lehrer mies bezahlen,arbeitszeit für lehrer erhöhen und wir sollten es wie finnland schaffen aus der krise rauszukommen.


leider gab es ja schon unter den juniorprofs wieder zig sprachwissenschaftler und museumstheoretiker die nur kosten verursachen.der deutsche bildungsbegriff muss auf den prüfstand,und jeder wissenschaftler der ersetzt werden kann,kann gehen.es sei dir versichert,das es kein problem gibt stellen zu besetzen,und das mit der stammzellenforschung ist ein gesetz,um geld gehts da nicht.
in den usa gucken sich leute schnell um die eine hochschulkarriere anstreben,in anderen ländern sowieso.



worum es mit im thread eigentlich ging: alterspyramide hin,alterspyramide her,jeder hampel der sich hier nur aufgehalten hat oder nur hier geboren ist oder als einwanderer ,asylbewerber oder sonstwie hierher gekommen ist,und sich nicht in einem umlagesystem befindet,hat AUS STEUERGELDERN den gleichen anspruch wie 27 JAHRE aus einem umlagesystem.

also das umlagesystem wird man durch kürzungen evtl retten können,aber diejenigen die in gar keiner rentenversicherung sind,sind dennoch im vorteil.sie bekommen das gleiche vom staat.


wer dies nicht komisch findet,so what.der vorschlag an die jugend halt: probierts woanders,die hunderttausende die ihr ins umlagesystem einzahlt sind zwar ein guter solidarbeitrag------aber diesen betrag bekommt jeder geschenkt der ihn nicht hat.
whitehawk,

du hast völlig recht. alle die arbeiten und sozialabgaben sowie steuern zahlen, sind im vgl. die dummen.

dazu hat sinn ja auch vorschläge zur sozialhilfekürzung (stichwort aktivierende sozialhilfe) sowie zur Riester-Pflicht für Kinderlose gemacht, (damit nicht die Nicht-Sparer im Alter davon profitieren). Allerdings selbst, wenn erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger nach seinem Modell nur noch ca. 300,- Euro Sozialhilfe bekommen können, was gilt dann für Sozialhilfe-Rentner ? Das hat er nicht spezifiziert. Bekommen die mehr Sozialhilfe als erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger ? Was passiert eigentlich, wenn die gering Quqlifizierten seine Lohnsenkung mitmachen und nicht mehr genug Ansprüche für eine vergleichbare Nicht-Sozialhilferente erwerben ? Kann sein Modell funktionieren ?
ich finde sinns modell gut.

nur: bei sozialhilferentnern geht das natürlich nicht.diese können ja gar nicht mehr arbeiten.es sind nette,sympathische,wertvolle mitbürger die gepflegt werden müssen,dies kostet enorme krankenversicherungs-summen etc.



dieses problem wird nicht wahrgenommen.lösungen sind schwierig,in jedem fall muss man bei abschiebbaren migranten um jeden mann kämpfen,denn wer er bleibt kostet er im alter enorm.hiesige langzeitarbeitslose können ja nicht abgeschoben werden,also muss man sich hier gedanken machen.
vielleicht von 65 bis 68 leichte solidarische tätigkeit? absolutes existenzminimum?


wie soll man verfahren? man kann zwar geld in die hand drücken und es dem rest wegnehmen,fragt sich ob man damit die lebensleistung der anderen nicht mit füssen tritt.

seis drum.angesichts der enormen masse der zu erwartenden alters-sozialhilfe-empfänger wird das thema in 10 jahren ohnehin täglich auf allen ebenen diskutiert werden.
Also eines muß man dem Sinn ja lassen:

Die wahnsinnigen Summen an aufzubringenden Beamtenpensionen und überbordender Bürokratie auf Bundes und EU-Ebene scheinen Ihn ja nicht sonderlich zu stören.

Auch nicht die 13 Pensionen, obwohl ein Jahr nachweislich auch für Theoretiker nur 12 hat.

Das bißchen Korruption, die alleine in der Bauwirtschaft jährlich 5 Milliarden ausmacht, steckt er auch locker weg.

Wie die versteckte Beeinflussung von Entscheidungen durch die lukrativen Versorgungsjobs der Politiker in der Wirtschaft.

Oder die horrenden Beraterhonorare, die jedes Jahr sinnlos zum Fenster rausgeworfen werden, genau wie die Zuwendungen an unnütze Meinungsforschungsinstitute, die mehr oder weniger nur der Meinungsmanipulation dienen.

Man sollte sich nebenbei auch fragen, warum das ifo von einem Dutzend Großunternehmen gesponsert wird.

Das alles hat natürlich höchstens sekundär was mit unserer Lage zu tun.

Und ist wohl auch für seinesgleichen ein Tabu, darüber zu schreiben.
[posting]16.575.323 von derdieschnautzelangsamvollhat am 10.05.05 18:58:59[/posting]Ist Sinn mit seiner Dozentenstelle an der Uni München nicht auch Nutznießer dieser Transferleistung für Beamte?
hier im board scheint die ignoranz bzw der kampf um die pfründe der älteren generation vor sich hin zu plätschern.


ein appell an die jugend: verschwendet damit nicht eure zeit wie hoch die polizistenpensionen von heute unter 40 jährigen sind,sie werden ebenso wie ihr,nichts mehr sehen.


die pensionslasten werden in 35 jahren fast dreistellige mrd summen annehmen ,geschätzt 95 mrd,macht 50 mrd mehr als jetzt.
zudem rentenzuschuss nochmal 75 mrd mehr.


schon vor 10 jahren haben studien herausgefunden das in osteuropa 98 mio bürger auf gepackten koffern sitzen.
die türkei wird in spätestens 30 jahen zur EU gehören.

millionen asylbewerber und lanzeitarbeitslose haben keine erwerbsbiographie .

die lebenserwartung auch bei diesen leuten steigt auf mindestens 90 bis 100 jahre.


jeder osteuropäer kann sich ,auch wenn er 50 ist in zukunft hier mal kurz selbständig machen bzw arbeiten,ist nach 2 jahren sozialhilfeberechtigt.

die zinslast steigt,kapital zieht ab,arbeitslosigkeit steigt.


klar wachstum kann man nicht voraussagen,aber mit dieser ausrede sollte sich die jugend nicht veräppeln lassen.

rürup und meinhard miegel und herwig birg sagen schon jetzt ,das die kassen leer sind.ohne bevölkerunsstudien zu berücksichtigen.

langzeiteffekte von mittellosen zuwanderern und deren kosten werden einfach nciht erforscht.



ergo. in 30 jahren wird die politische macht auf der seite des mittlellosen alternden rentner und arbeitslosenmobs sein,dh es wird ein einheitsgeld für alle geben,schon jetzt steigt der politische druck auf beamtenversorgung.


sollte nicht gekürzt bzw angeglichen werden,ist ein zweiter hitler ohneweiteres denkbar.

die millionen hungrigen müssen versorgt werden.


was in argentinien schnell ging,kommt bei uns durch die eu erweiterung und überalterung und konkurrenz durch benachbarte billiglohnländer dreifach.


es werden sich alternative altersversorgungsmodelle entwickeln,wie zb das ehelichen auch mit 70 noch von jungen ausländerinnen und evtl kinderkriegen,weil dies noch einen reibungslosen geldfluss ermöglichen wird.


keine sorge,der lebenslang arbeitslose wird sich im alter besser stellen als der 40 jahre lang gearbeitete polizist,sofern dieser sich im alter noch zwei oder mehr kinder zulegt.


dies ist der politische wahnsinn in diesem land.
auf gepackten koffern sitzen in ostteuropa nur 8 mio menschen,kleine korrektur,aber who knows ;-)
#87

Gegenmassnahmen:

- Rentenalter auf 67 erhöhen
- absolut keine Rentenzahlungen mehr an unter 67-jährige
- Altersfaktor,; ab 85 gibt es 20 % weniger Rente
- Arbeitslosenzeiten werden mit 0 angerechnet

- Einheitsrente in Höhe von 600 Euro für alle; zu 100 % finanziert aus Steuergeldern; Abschaffung aller Rentenbeiträge

:eek:
Liebe deutsche Jugend,
lasst Euch nicht verarschen,
gründet einfach Eure eigenen Unternehmen und schon seid Ihr alle Probleme mit der umlagenfinanzierten Rentenversicherung und auch die restlichen Sozialversicherungen los.
Außerdem schafft Ihr dann noch Arbeitsplätze!:D
fir gegenmassnahmen sind lächerlich.zwei jahre mehrarbeitszeit bei steigender lebenserwartung bringen nichts.


und der tip mit dem selbständigmachen ist ja auch unsinn.der steuerzuschuss steigt,dh die gesamte rente der langzeitarbeitslosen und mio zuwanderer ohne erwerbsbiographie bzw dönermänner ohne altersvorsorge und noch kommende zuwanderer wird aus steuermitteln bezahlt.



die einzige gegenmassnahme: hier studieren,falls sich ein job im geisteswissenschaftlichen kulturellen bzw hochbezahlten umfeld ergibt ---ran und abkassieren,falls nicht,ins ausland,dort vermögen aufbauen,übertragen und mit 65 (auch wenn das rentenalter bis dahin auf 75 ist,dürfte man durchgefüttert werden mit 65) hier nackt vor den staat stellen.

unter all den millionen menschen ohne ausreichende erwerbsbiographie fühlt man sich sozial und politisch pudelwohl und man kann schamlos den rest auspressen,der ja ohnehin nur das glück hatte einen arbeitsplatz zu haben.

denn die wahrheit ist ja: gearbeitet hätten alle gerne.
[posting]16.710.668 von Blue Max am 25.05.05 14:12:27[/posting]Alternativ schlage ich vor:
Jeder der 40 oder 45 Jahre Beiträge gezahlt hat, darf ohne Abschläge in die Rente gehen und zwar unabhängig vom Alter, alle anderen erst ab 67 :D
Ich gebe #1 recht

Das schlimmste an diesem Rentensystem ist das uns tatsächlich verkauft werden soll das wir unsere Rentenbeiträge in eine Rentenversicherungskasse einzahlen. Das ist Volksverarsche hoch 5.

Das Geld was als Rentenversicherungsbeitrag jeden Monat abgezogen wird und der Arbeitgeber nochmal die Summe draufzahlt, geht sofort wieder in die Taschen der Rentner.
Zwar nicht ganz weil auch einige Behörden usw. die die ganze Sache verwalten, was sich davon abzwacken, aber erspart oder so wird da nichts.

Also ich zahle etwas aus meiner echten Tasche und gebe es jemanden in seine rechte Tasche.
Wenn ich dann nach 45 Jahren in Rente gehen will habe ich 540 mal in meine rechte Tasche gegriffen.
Wenn jetzt aber keiner mehr da ist um in die rechte tasche zu greifen, dann nützen mir meine 540 mal auch nichts.
Weil kein Geld mehr da ist.

Also es ist völlig wurscht wieviel man wielange "einzahlt" oder nicht, wichitg ist,das wenn man in Rente geht genug Leute da sind die für einen einzahlen.

Deswegen ist beispielweise auch die Diskussion um die Ostrentner usw. absoluter Blödsinn.
Thema Ostrentner:

25. Mai 2005 Die Anpassung der Rentensysteme von Ost und West nach der Wiedervereinigung verstößt nicht gegen das Grundgesetz.

Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nach einer Mitteilung vom Mittwoch entschieden. Nachträgliche Zusatzzahlungen sind damit ausgeschlossen. Vier ostdeutsche Rentner hatten Verfassungsbeschwerde gegen die Berechnung ihrer Altersbezüge erhoben.

Mit Auffüllbetrag erhöht

Sie wandten sich unter anderem dagegen, daß die so genannten Auffüllbeträge nicht dynamisiert und zudem nach dem Gesetz ab 1996 abgeschmolzen wurden.
Mit der Umstellung der Renten vom DDR-Rentenrecht auf das bundesdeutsche Rentensystem zum 01.01.1992 wäre die neue „West-Rente” geringer gewesen als die letzte nach DDR-Recht gezahlte Rente.

Da es nicht zu Rentenkürzungen im Zusammenhang mit der deutschen Einheit kommen sollte, wurde die „West-Rente” für viele Rentner aus dem Osten mit einen Auffüllbetrag erhöht, bis zumindest der Betrag der ehemaligen DDR-Rente erreicht war.

Mutmaßliche Kosten bis zu 28 Milliarden Euro

Nach der Umstellung auf die D-Mark zum 1. Juli 1990 waren die alten - weit niedrigeren DDR-Renten - nach Angaben des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger bereits um bis zu 60 Prozent erhöht worden. Die zusätzlichen Auffüllungsbeträge in durchschnittlicher Höhe von 75 Euro pro Monat bekamen nach Angaben des Verfassungsgerichts 2001 noch rund 850.000 Rentner.

Wären die Kläger erfolgreich gewesen, hätte die nachträgliche Anpassung des nicht dynamisierten Auffüllbetrags den Bund für den Zeitraum bis Ende 2002 Schätzungen zufolge bis zu 28 Milliarden Euro gekostet, heißt es in dem Beschluß. Voraussetzung wäre allerdings gewesen, alle betroffenen DDR-Rentner hätten Widerspruch eingelegt.

Berechnung anhand der gesamten Erwerbsbiografie

Auch mit ihrer Beschwerde gegen die Berechnung der Ost-Renten auf Grundlage des Durchschnittseinkommens der letzten 20 Berufsjahre scheiterten die Kläger bei den Bundesrichtern. Nach Bundesrecht vor und nach der Wiedervereinigung werden die Renten anhand der gesamten Erwerbsbiografie berechnet.

Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts war es legitimes Ziel der Neubewertung, die Renten einheitlich zu gestalten. Hätte man die damaligen Rentner aus der DDR davon ausgenommen, wäre dieses Ziel auf lange Sicht nicht erreicht worden. Dies wiederum hätte westdeutsche Versicherte benachteiligt.

Berücksichtigung der letzten 20 Arbeitsjahre

Die letzten 20 Arbeitsjahre würden legitim gewertet, weil es in den neuen Bundesländern kein zuverlässiges Datenmaterial aus den Jahren vor 1971 gebe.

„Hätte der Gesetzgeber entschieden, alle Versicherungsjahre in die Rentenberechnung einzubeziehen, hätten die zuständigen Stellen vor großen und teilweise sogar unüberwindlichen Schwierigkeiten gestanden”, argumentierten die Richter des Ersten Senats weiter. Eine Berücksichtigung des gesamten Arbeitslebens der damals vier Millionen Bestandsrentner sei also nicht möglich.

http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc…

4 Millionen Rentner hat die Bundesversicherungsanstalt damals übernommen und die Zwangsversicherten haben das fast alleine finanziert! Blödsinn war, nur die Solidargemeinschaft der Rentenversicherten dies zahlen zu lassen.
4 millionen rentner.das ist allerhand.


ostrentner.

so nun nehme man die fakten der alngzeitarbeitslosigkeit,der nicht vorsorgenden selbständigen,der migrantenarbeitslosigkeit von 50 prozent und der eu osterweiterung mit entsprechenden aufenthaltsberechtigungen zur kenntnis.

wieviele mio rentner dann in der sozialhilfe landen möge sich jeder selbst ausrechnen.
bei ner lebenserwartung von 90 jahren komme ich da auf weit mehr als 4 mio.
Das die durchschnittlichen Lebenserwartung in den nächsten Jahrzehnten mal auf 90-100 Jahre ansteigen könnte, halte ich für eines der größten Märchen. Das immer maroder werdende medizinische System wird schon dafür sorgen, das die "Altersträume" nicht in den Himmel wachsen werden.
In Rußland beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung der vom Suff und harten Lebensumständen geprägten männlichen Bevölkerung satte 53 (!!!) Jahre, ein Wert der sonst nur in afrikanischen Entwicklungsländern "erreicht" wird. Da könnten wir eines nicht mehr so fernen Tages auch mal hinkommen: dann gibt`s kein Rentenproblem mehr.

Wir sind auf dem richtigen Weg, ich bin guten Mutes. :D
http://focus.msn.de/finanzen/versicherung/rente/gesetzliche_…

"...Nur durch Trickserei schafft es Rot-Grün den Rentenbeitrag stabil zu halten und am Monatsende den Rentner ihr Geld auszuzahlen. Aber wie lange funktioniert das noch?
..."

:mad::cry:
jetzt wird es deutlich.

fischer will hiesige zur privaten rentenvorsorge zwingen.

um zu verhindern das diese evtl im alter sozialhilfe kassiren,wie seine ins land gelassenen flüchtlinge ohne erwerbsbiographie.

an sich keine schlechte idee,aber ohne die flankierung mir der massiven kürzung der alterssozialhilfe ist das nichts anderes als massive zusätzliche benachteiligung des einzahlers gegenüber dem sozialhilferentner.mehr als enteignung fast abzocke.


auch hier kann man den rat an die jugend nur wiederholen: raus hier und lasst die anderen private rentenvorsorge zahlen,vermögem im ausland,und sich im sozialamt in die schlange mit den asylbewerbern und bosniern mit 65 einreihen.(als zusatzbrot versteht sich)
die Rentenberechnung ist so kompliziert
damit keiner den Betrug nachweissen kann.

Ein Sparbuch ist wesentlich leichter mit
Zinsen zu berechnen.

Wer kann mir ein Sparbuch nennen
wo ich monatlich was von meinem Lohn
zwangsweise einzahle ( wirtschafts-Diktatur)
und
wo dann die Bank noch sagt
welche Einflussfaktoren
wie Kinder
Geburtenrate
Einzahlungszeiten
und sonstiger Unfug die Höhe meines
Einzahlkontos
und des Auszahlungsbetrags beeinflusst.

Eine neue Finanzanlage wurde geschaffen
für kinderreiche.

7 Kinder und mehr und Du musst als Frau
nie mehr arbeiten.

Eine Super-Rentensystem zu dem tausende von
Menschen gezwungen werden.

Es lebe die Wirtschafts-Diktatur
die von Pseudo-Demokraten erschaffen wurde.

Die Rente ist sicher
wenn ich solche Dummschätzer schon höre.
rein staatsphilosophisch ist die rente ja wirklich sicher,und auch der "betrug" ist ja gewissermassen legitim.

denn jeder arbeitet als angestellter ja freiwilig in diesem system,und die voraussetzungen in diesem job unter diesen bedingungen mit dem verdienst arbeiten zu können wurden ja von der vorherigen generation geschaffen.


die kritik sollte sich vielmehr auf die höhe der rente derjenigen richten die ja im momen auch was schaffen,bzw in der vergangenheit geschafft haben.

und grade diese leute werden betrogen,beraubt und brutal geplündert.

nicht unbedingt weil ihre rente unsicher ist.die rente ist wirklich sicher.


der raub erfolgt genau in dem moment,wo ich per definitionem die durchschnittsrente als "existenzminimum" definiere und quasi jedem,der keine rente erarbeitet hat,die gleiche summe auszahle (oder ggf mehr bei kindern/ehepartnern).

dieser raub stört mich viel mehr als der raub durch das kettenbrief-system.das kettenbrief-system kann man vielleicht noch staatsphilosophisch begründen.
die darstellung mit den rentenkassen in den medien kann ich nicht nachvollziehen.


von 75 mrd zuschuss sollen jetzt 500 mio vorzeitig gezahlt werden,bei 20 mio rentnern.


sehr geringe mehrkosten bei 20 mio rentnern,auch perpektivisch wird das nicht viel ändern.


und dann immer das gerede von den beamtengehälter,frühpension etc.

alles richtig,aber erbärmliche peanuts.



von einer einstelligen anzahl sozialhilfeempfänger und zusätzlich arbeitslosen noch kommenden zuwanderern etc geht eine viel höhere gefahr aus.wieso rechnet das niemand nach?



wenn ich den unsinn von privater altersvorsorge schon höre,raub an der masse,aber damit wird die politik auf dauer nicht durchkommen.

dem kleinverdiener muss man raten: nix mit privater vorsorge,prasse,lebe,sei arbeitslos,verlustiere dich im ausland,spekuliere mit aktien baue vermögen auf,aber um himmels willen mach dir keine gedanken um altersvorsorge wenn du durchschnitssverdiener bist.




wenn du durchschnitssverdiener bist ,dann machs wie die migranten,langzeitarbeitslosen etc----heirate eine mittelose thailänderin,adoptiere ihre 5 kinder,halte die hand auf,lass dich krankschreiben,und lass dir ein vielfaches der durchschnittsrente ausschütten !



der durchschnittsverdiener hat gar keine rente in zukunft.null.niente.nada.
der vorschlag der fdp für eine minimalrente könnte einen fortschritt bringen.



rentneniveau wird sinken müssen und die einzahlungen werden auch bei 30 jahren nicht über sozialhilfeniveau steigen.


die lösung wäre.

neuer sozialhilfekatalog für alterssozialhilfe-rentner und ein rentenniveau in 30 jahren für den durchschnittsverdiener kaufkraftmässig deutlich unter heutigem sozialhilfeniveau.



der rentenbeitrag würde dann auch nur zu einer elendsrente reichen,würde keinen mehrbetrag ggü der sozialhilfe bringen,wäre also als eine art zusätlichler "arbeitsplatz-steuer" anzusehen.


wenn es gelingt,wirklich eine absolute minimini mini sozialhilferente und durchschnittsrente zu etablieren,dann wäre dies der ausweg aus der gerechtigkeitslücke.


der hochfleissige,mit 50 gekommene bosnier bekäme nicht mehr als der 40 jahre hart arbeitende pole im nachbarland,und eine migration aus dem osten nach schema: 2 jahre selbständig,dann alsterssozialhilfe----wäre verhindert.


mal schaun was der fdp vorschwebt.

ich würde miete,und kaufkraftgegenwert von 50 euro/monat vorschlagen :D
Tja Herr Schmidt, hinterher ist man immer schlauer, was?
Sie selbst beziehen ja nun auch schon viele Jahre ihre nicht durch eigene Beiträge finanzierte Pension. Wie wäre es, wenn die mal gekürzt würde? Wieviel Geld braucht man in Ihrem Alter denn noch? :rolleyes:

DIE ZEIT


32/2005


Unsere Rentensünden

Immer weniger Beitragszahler, immer mehr Rentner: Die möglichen Auswege sind seit langem bekannt und tauchen doch in den Wahlprogrammen nicht auf

Von Helmut Schmidt

Die Sicherung der Rente, die Organisation einer angemessenen finanziellen Versorgung der Bürger im Alter, gehört zu den kompliziertesten politischen Problemen. Eine einfache, elegante und zugleich dauerhafte Lösung dafür gibt es nicht. Das mag Leute enttäuschen, die immer hoffen, Probleme könnten auf Knopfdruck beseitigt werden, wenn Politiker nur entschlossen genug handelten.

Die sozialliberale Regierung unter meiner Führung geriet durch die Unwägbarkeiten der aktuellen Einflüsse auf die Rentenversicherung in den Jahren 1976 und 1977 in eine schwere Krise. Man warf uns eine »Rentenlüge« vor. Warum? Weil wir uns – unvernünftigerweise, muss man heute sagen – bei den Rentenerhöhungen, die wir damals für finanzierbar hielten und in der Tat versprochen hatten, auf die damals üblichen 15-Jahre-Vorausberechnungen verlassen hatten. Das waren Prognosen, die so komplexe Dinge umfassten wie die Altersentwicklung der Bevölkerung, das Verrentungsalter, die Beschäftigung und davon abhängig die Zahl der Beitragszahler, die Lohnentwicklung und davon abhängig die Beitragsleistungen, den Zustand der öffentlichen Finanzen. Wir mussten feststellen, dass diese Voraussagen uns in die Irre geführt hatten, weil sie die negativen Einflüsse der von Opec ausgelösten Weltrezession nicht ausreichend berücksichtigt hatten.

Auch heute sind alle diese Faktoren variabel. Deshalb würde ich sagen, dass es in der Alterssicherung keine »Lösung« gibt, die länger als fünf Jahre unverändert bleiben kann. Ich fürchte, auch ich habe mich damals zu sehr an der vierjährigen Wahlperiode orientiert und zu wenig an den aktuellen Entwicklungen.

In Deutschland haben wir alle miteinander unser demografisches Problem zu spät verstanden. Eigentlich wäre seit Anfang der sechziger Jahre erkennbar gewesen, dass die Kinderzahl pro Frau in beängstigendem Maße sank; aber der Geburtenrückgang wurde zunächst durch eine wachsende Bevölkerung überdeckt. Denn es gab Gastarbeiter, Asylbewerber, Aussiedler, es gab ja genug Menschen – nur wurde dabei übersehen, wie die Gesellschaft alterte, wie sich das Zahlenverhältnis von jungen, arbeitsfähigen Leuten zu Ruheständlern entwickelte. Heute können wir stolz sein auf unsere großartige Gesundheitsvorsorge, auf unsere lange Lebenserwartung – aber bei sinkender Geburtenrate und steigender Lebenserwartung wird die finanzielle Last für die Erwerbstätigen immer schwerer.

Heute finanzieren 34 Millionen Erwerbstätige die gesetzlichen Renten für 19 Millionen Rentner. Das ist ein Verhältnis von 1,8 zu 1; dazu kommt aber der Zuschuss aus der Steuerkasse, er macht mehr als ein Drittel der ausgezahlten Renten aus. Man kann sich vorstellen, wann ein Beschäftigter für einen Rentner wird aufkommen müssen.

Viele Rentner sind überzeugt davon, dass sie Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, die ausreichen würden, um ihren Lebensunterhalt im Alter zu bestreiten – wenn ihnen nun nicht ungerechterweise etwas von dem Äquivalent dieser Beiträge weggenommen würde. Sie wissen nicht, dass ihre Beiträge längst für die Renten ihrer Eltern und Großeltern verbraucht sind. Aber so funktioniert der Generationenvertrag: Aus dem, was die arbeitende Generation erwirtschaftet, werden die Alten versorgt. Ob aber die Versorgung über Versicherungsbeiträge finanziert wird, über Steuern oder private Vorsorge (zum Beispiel durch Aktien und Anleihen): In allen Fällen fließt die Altersversorgung Rente aus dem gleichzeitig erarbeiteten Volkseinkommen. Das müssen sich auch die Verfechter der privaten Altersvorsorge klar machen: Sie liefern sich dem Auf und Ab der Kapitalmärkte aus. Sie sind also letztlich wie alle Rentenversicherten davon abhängig, dass es genug Menschen gibt, die arbeiten, konsumieren und Mehrwert erwirtschaften.

Die wichtigsten Ursachen der heutigen Rentenprobleme sind die Arbeitslosigkeit und der Kindermangel. Ich habe keine große Hoffnung, dass sich an der Kinderlosigkeit der Deutschen auf absehbare Zeit viel ändern lässt. Für die Verbesserung der Arbeitsmarktsituation sehe ich leider nur recht harte Antworten: Wir müssen die Löhne freigeben; gegenwärtig leisten wir uns ein Lohnniveau, das oft höher ist, als unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit ertragen kann. Arbeit wäre vorhanden, zum Beispiel in privaten Haushalten oder in vielerlei Dienstleistungen. Doch natürlich möchte kein Beschäftigter etwas von niedrigeren Löhnen wissen. Auf keinen Fall aber dürfen die Lohnnebenkosten noch weiter steigen, deshalb dürfen die Beiträge zur Rentenversicherung nicht weiter erhöht werden. Für die Rentner von morgen bedeutet dies, dass sie entweder weniger Rente bekommen oder länger arbeiten müssen, bis 67 zum Beispiel. Solange wir aber mit der Massenarbeitslosigkeit leben, hilft eine längere Lebensarbeitszeit uns nicht; denn dann würden junge Leute nicht genügend Arbeitsplätze finden.

Die größte Sünde in Bezug auf die Rentenversicherung war die in den achtziger Jahren begonnene Mode, Hunderttausende von Arbeitnehmern mit 60 Jahren in den Ruhestand zu schicken. Diese Praxis war gesetzlich zulässig, sie war gut für die Arbeitnehmer – aber sie war für die Finanzierung der Renten eine schwerwiegende Belastung.

Für die Zukunft glaube ich, dass es richtig sein könnte, die Rente, die Sozialleistungen stärker aus Steuern zu finanzieren – um den Faktor Arbeit billiger zu machen und die Beitragszahler zu entlasten. Das bedeutet aber den Verzicht auf fühlbare Senkung der Steuerlast. Unser Nachbarland Dänemark hat uns das erfolgreich vorgemacht, und die Wirtschaftsstruktur Deutschlands und Dänemarks ist so unähnlich nicht. Die Arbeitslosigkeit dort ist beinahe auf die Hälfte unserer Quote gesunken, auch als Folge weitreichender arbeitsmarktpolitischer Veränderungen zum Beispiel beim Kündigungsschutz.

Wenn man die Rente stärker aus Steuern finanziert, geht man einen Schritt in Richtung »Grundsicherung« – denn der kleine Elektromeister wird nicht einsehen, warum er mit seinen Steuern den Ruhestand anderer Leute finanzieren soll, während er selbst bis ins hohe Alter arbeiten muss. Die Grundsicherung halte ich aus der heutigen Perspektive für den richtigen Weg. Wir müssen uns außerdem klar machen, dass wir Deutschen uns in einem irrigen Gefühl der Sicherheit gewiegt haben, während viele Faktoren nicht dauerhaft feststehen.


Aufgezeichnet von Susanne Gaschke
Warum gibt es Probleme mit der Rente?


Rentenreform: Es gibt auch Grund zum Jubel

erstellt am 21.01.2005 um 14:23 Uhr



„Allianz Leben bejubelt Rekorde“, so lautet die Schlagzeile in der Süddeutschen Zeitung vom 20.1.2005. Die Lebensversicherer hatten 2004 ein Rekordjahr. Allein die Allianz hat mit 1,3 Millionen Lebensversicherungen 340 000 Verträge mehr als im Jahr zuvor abschließen können. Das bedeutet einen Zuwachs an Versicherungsabschlüssen um 38,6%, den besten Wert in der Firmengeschichte. Die Beitragssumme aus neuen Verträgen wuchs um ein Drittel auf fast 30 Milliarden Euro.
Der Grund liegt im neuen Alterseinkünfte- und das Rentenversicherungsnachhaltigkeitsgesetz, wonach ab 2005 abgeschlossene Kapitallebensversicherungen zum Auszahlungszeitpunkt voll besteuert werden. (WL)

Das Schreckgespenst der „demographischen Entwicklung“ dient den sog. Reformern neben der Globalisierung als wichtigstes politisches Druckmittel zum flächendeckenden Abbau von Sozialleistungen. Das galt auch für die Rentenreform. Wir haben auf den Nachdenkseiten immer wieder unsere Argumente genannt, dass die Bevölkerungsprognosen von interessierter Seite dramatisiert werden und - was die Vorausberechnungen der Altersversorgung anbetrifft - weder die Steigerung der Produktivität noch die Steigerung der Erwerbspersonen berücksichtigt worden sind (z.B. durch einen Abbau der Arbeitslosigkeit oder die Erhöhung des Anteils der Frauen). Auch eine Verlängerung der tatsächlichen oder gesetzlichen Lebensarbeitszeit blieb ausgeblendet.

Das Horrorgemälde von einer Überalterung unserer Gesellschaft wurde vor allem von der Versicherungswirtschaft missbraucht, um eine allgemeine Verunsicherung über die gesetzliche Rentenversicherung herbeizuführen und die Menschen in private (nicht paritätisch finanzierte) Alters(zusatz)versicherungen zu treiben.

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil zur Gleichbehandlung der Besteuerung von Altersversorgungsbezüge das Seine dazu beigetragen.
So wurde dann mit dem neuen Alterseinkünftegesetz und dem Rentenversicherungs-Nachhaltigkeitsgesetz geregelt, dass ab 2005 Kapitallebensversicherungen zum Auszahlungszeitpunkt voll besteuert werden.

Mit dem neu eingeführten sog. „Nachhaltigkeitsfaktor“ orientiert sich die Entwicklung der Rente nicht mehr am Anstieg der Löhne, sondern an der Zahl der Einzahler in die Rentenversicherung und an deren beitragspflichtiger Bruttolohnsumme. Bei anhaltender Arbeitslosigkeit und bei weiterer Senkung der Lohnsumme auch durch Mini-, 400-Euro- und 1-Eurojobs kann das zu einer Senkung des Rentenniveaus auf 46% im Jahre 2020 und gar auf 43% im Jahre 2030 führen. Das hat die Ängste vor einer Armut im Alter noch weiter geschürt.
Die Menschen wurde somit den privaten Versichern geradezu in die Fänge getrieben.

Diese Renten-„Reform“ führte zum Jahresende 2004 zu einer Explosion bei den Abschlüssen von Kapitallebensversicherungsverträgen. Allein die Allianz hat im Dezember 592 000 Versicherungen abschließen können.

Statt auf eine Politik der Vollbeschäftigung auf eine Erhöhung der Quote der Erwerbstätigkeit von Frauen, auf eine angemessene Erhöhung der Bruttolöhne oder auf Innovationspolitik zur Steigerung der Produktivität zu setzen, womit die in Zukunft steigenden Rentenkosten ohne größere Belastungen der künftigen Erwerbstätigen hätten (weitgehend) finanziert werden können, wurde - wie bei der Arbeitsmarktreform - an den Symptomen kuriert und die Rente durch verschiedene Einschnitte dauerhaft gekürzt. Und wenn sich kein Umdenken einstellt und kein politischer Kurswechsel erfolgt, werden die Rentenanpassungen auch in Zukunft fortlaufend geringer ausfallen.

Man fragt sich nach der Logik, warum der Beitragssatz zur Rente an der angeblichen „Zumutbarkeitsgrenze“ von maximal 22% gedeckelt werden muss, gleichzeitig aber den Erwerbstätigen ein viel höherer Beitrag für eine private Altersversorgung zugemutet werden kann.

Die Panikmache mit der „demographischen Entwicklung“ hat funktioniert. Wenigstens die Versicherungswirtschaft hat Grund zum Jubel.
aus aktuellem anlass:

-senkung des rentenniveaus

-bereits jetzt missbrauchen viele migranten die sozialsysteme wenn sie vermögen im ausland haben und dennoch gelder beziehen



daher der nochmals dringende appell an die jugend:


um schlechterstellungen gegenüber migranten zu vermeiden,ist auswandern und vermögen im ausland aufbauen dringend geboten,jegliche legale rentenvorsorge a la riester-rente,die einen möglichen sozialrenten-bezug im wege steht ist schlicht raub!!


der bosnier der hier nach 10 jahren arbeit in sozialrente geht,sein haus in bosnien aufgebaut hat und mit seiner jungen frisch eingewanderten ehefrau mit miete 1500 euro sozialknete bezieht trotz haus in bosnien,wird jedem alleinstehenden 40 jahre einzahlenden angestellten oder nicht einzahlenden beamten finanziell haushoch überlegen sein-----trotz oder gerade wegen der riesterrente.



schon jetzt entstehen riesige vermögen in der türkei,kroatien etc vermögen von leuten die hier im alter grundrente und sozialhilfe beziehen werden.
die arbeitszeitverlängerung bis 67 bedeutet 20 prozent rentenkürzung.


dies ist notwendig und gerecht.

allrdings ist diese gesellschaft immer noch unfähig an der sozialhilfe-rente zu kürzen,daher gilt einmal mehr für die jugend:

auswandern,und wir sehen euch wieder in 30 jahren in der sozialamt-schlange :-)
als erster schritt nun kein weihnachtsgeld mehr für pensionäre.völlig zurecht.gar nicht anders machbar.
zwangsverriesterung wird kommen,als nächster schritt.
renten weiter runter.das niveau muss noch viel weiter runter,das wird kommen.

alle vier jahre ein bissl mehr.völlig zurecht.




und die grundrente? ;)

bin mir sicher,die bekommen bald ihren inflationsausgleich :rolleyes:
aktuelle tendenzen:


witwenrente soll nur noch bei bedürftigkeit ausgezahlt werden,ideen kommen.
rente erst ab 67

inflationsausgleich und ausgleich für erhöhte mehrwertsteuer für grundrente

versteuerung verstärkt im kommen,verzicht bei pensionen,rente ab 67 noch schneller


und die leute kapieren wieder nix.


die diskussionen gehen am thema vorbei,es wird über altersarmut palavert.

unsinn.wenn man nicht bedürftig ist,ist es nicht schlimm wenn man die letzen jahre teilweise vermögen aufzehrt das ansonsten in die erbschaftssteuer geflossen wäre.zudem kann man als rentner nicht mehr viel machen,und vollpflege wird selbst bei ehemaligen millionären nach ner zeit vom sozialamt gezahlt.

so wird das problem gelöst:

zwangsverriesterung durch enorme lockprämien:
ziel: verhinderung der alterssozialhilfe

zahlung der witwenrenten und evtl rente und pension nur bei bedürftigkeit bzw bei keinem vermögen in der familie.
ziel verhinderung von alterssozialhilfe



es geht nicht anders.

einzige alternative( die leider niemand will) :

generation migrant,ich ag,hartz4 und ehemals ausgewandert bekommt als grundrente ab 70 nur:

10 qm wohnraum,nudeln,reis und sosse.wie in china oder polen.
der ehemalige 2 jahre selbständige 55jähirge pole bekommt keine alterssozialhilfe.


dies will jedoch niemand,deshalb liebe jugend: die anzahl der rentner die mehr als grundrente beziehen werden in 30 jahren wird gegen null tendieren.diese gesellschaft ist krank,wandert aus und holt euch mit 55 den zaster ab :)
beamte sind überversorgt?


noch glaubt der naive deutsche michel dies.

doch liebe auswanderwilligen,darüber könnt ihr nur in euch rein lächeln,denn selbstverständlich


ÜBERHOLT IHR MIT EUER SOZI DEN EXLEHRER



wie ? ganz einfach.

nicht nur das ihr beliebig kinder und ne frau mitbringen dürft und alles bezahlt bekommt,nicht nur das bald schon die ersten den inflationsausgleich für sozi und hartz4 fordern,während rentner real null prozent bekommen,nein es wird noch deutlicher:

nehemn wir zwei fälle,in 20 jahren.

1. exlehrer,alleinverdiener,verheiratet,nach steuerabzug erhält er dann sagen wir mal 1800 euro pension (heutige kaufkraft)
er besitzt vermögen und eine frau,beide leben also von 1800 euro.
--wird der mann krank,gehbehindert etc,muss er selbst sehen wo er bleibt

stirbt der mann,bleibt der frau : nichts,es wird keine witwenrente mehr geben,sozi kriegt sie nicht wegen vermögen


2. bosnisches,nettes freundliches,flüchtlings-rentnerehepaar,integriert,leider erst mit 50 eingereist,die 18 std schufterei am tag erbrachten nur 50 euro rente für beide zusammen.

beide haben keine wohnung,ergo: sozi:
beide haben kein auto,ergo: sozialticket
beie lieben wie obiges paar kultur:ergo: vergünstigungen

die miete in münchen beläuft sich auf 650 euro warm,was fast ein schnäppchen ist,hinzu kommen zweimal grundrente plus der geldwerte vorteil (für beide 200 euro) für vergünstigungen und sozialticket.
macht 1550 euro für das freundliche flüchtlingspaar


nun das ist noch weniger als das lehrerpaar,zugegeben,jedoch

-wird der ehemann krank,bezahlt den lifteinbau und den mehrbedarf das sozialamt,und zwar pronto

-stirbt der mann bezieht die frau weiterhin knapp 1000 euro erweiterte sozi


statistisch gesehen,wo frauen männer um einige jahre überleben,steht das flüchtlingsehepaar besser da als das lehrerehepaar,es kassiert deutlich mehr ab.


dies liebe jugend könnt ihr auch :)


und das tolle:


die leute die sich über niedrige renten ärgern meinen die politiker hätten das geld weggenommen :laugh::laugh:

die verstehen nix,eher grillen die 5 politiker oder schimpfen 30 jahre über plünderung der rentenkasse bevor die begreifen wo das geld wirklich ist :)


ich wünsche viel erfolg in den usa,china etc :)


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