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Zensur!!! Grüne gündet "Bundesschrifttumskammer" - 500 Beiträge pro Seite



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Praktikantin contra Benjamin

Die Behörde der Integrationsbeauftragten Marieluise Beck urteilt jetzt auch über Literatur. Erstes Opfer ist ein deutscher Philosoph, der vor 64 Jahren Selbstmord beging.



SWR
Autor Benjamin: "Mythische Darstellung"
Erst dachte Rainer Moritz, Chef des Hamburger Verlags Hoffmann und Campe, an den Scherz eines Konkurrenten. Oder an eine Aktion des Satire-Magazins "Titanic", das ihn auf den Arm nehmen wollte.

In seiner Post war ein Brief, abgeschickt im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Eine Referentin der Bundesbeauftragten, Dr. Claudia Martini, klärte den Verleger über die Aufgaben ihrer Behörde auf. Eines der Ziele sei es, "zu einem spannungsfreien Zusammenleben zwischen Zuwanderern und Einheimischen, zwischen Minderheiten und Mehrheiten beizutragen".

Nach dieser Einleitung kam sie rasch zur Sache. Bei Hoffmann und Campe sei voriges Jahr unter dem Titel "Aufklärung für Kinder" eine Doppel-CD (Co-Produzent: Radio Bremen) mit Arbeiten von Walter Benjamin erschienen, mit einem Beitrag über "Die Zigeuner", den man als "problematisch" einstufen müsse. Der Text enthalte eine "quasi mythische Darstellung der Situation von so genannten `Zigeunern` in der Zeit Benjamins" und sei geeignet, "Stereotype und Vorurteile ... eher zu betonen als zu hinterfragen".



CD Cover: "Aufklärung für Kinder"
Deswegen müsse "empfohlen" werden, von einer weiteren Veröffentlichung der Benjamin-CD "abzusehen". Man erwarte Vollzugsmeldung. "Bitte informieren Sie die Beauftragte über Ihre Entscheidung."

Hätte Rainer Moritz einen Brief bekommen, in dem ihm mitgeteilt worden wäre, er solle fortan seine Lese- und Hörbücher einer neu gegründeten "Bundesschrifttumskammer" zur Genehmigung vorlegen, er wäre kaum überraschter gewesen. Schließlich ging es um Texte des jüdischen Schriftstellers und Philosophen Walter Benjamin (1892 bis 1940), die dieser Ende der zwanziger, Anfang der dreißiger Jahre für "Die Stunde der Jugend" des Südwestdeutschen Rundfunks geschrieben hatte und die erst 1985 vom Herausgeber der gesammelten Schriften Benjamins, Rolf Tiedemann, neu publiziert wurden.

MARCO-URBAN.DE
Bundesbeauftragte Beck: Hüterin der Sensibilität
Benjamin, der auf der Flucht vor den Nazis Selbstmord begangen hatte, Ressentiments gegenüber "Zigeunern" zu unterstellen, das erschien dem Verleger so absurd wie die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration mit literaturkritischen Aufgaben zu betrauen. Aber genau dies hatte die Beauftragte geleistet, und zwar gründlich: Dem Brief lag eine dreiseitige "Expertise" bei, in der Benjamin regelrecht seziert wurde.

Er sei "nicht konsequent und widerlegt einige Vorurteile, indem er gleichzeitig andere bestätigt", der "soziale und ökonomische Kontext" bleibe "weitestgehend ausgeblendet", an keiner Stelle seines Textes gehe Benjamin "darauf ein, dass durch Kriege, Krankheiten und zunehmende Verarmung im Mittelalter auch zuvor sesshafte Bevölkerungsteile zu wandern begannen"; statt "den Begriff `Zigeuner` als Gesamtkonzept zu hinterfragen", suggeriere er falsche Zusammenhänge und lasse unberücksichtigt, dass "Sinti und Roma heute in Deutschland weitestgehend sesshaft geworden" seien und sich "in Bezug auf Sprache oder Berufstätigkeit in die Gesellschaft `integriert` haben". Kurzum, Benjamin habe bei der Darstellung der Geschichte und der Lebensumstände der "Zigeuner" vollkommen versagt, sein Text sei untauglich, vor allem als "Aufklärung für Kinder".

So viel literarische Kompetenz bei einer Behörde, deren Wirken sich weitgehend im Symbolischen erschöpft, kann kaum noch als Grenzüberschreitung gesehen werden - es ist schlichte Anmaßung.

Doch Claudia Martini, eine Ethnologin, die mit einer Arbeit über Transnationalität italienischer Migranten promoviert hat, meint es gut: "Kein Mensch kann sich freisprechen, Vorurteile zu haben. Auch Benjamin ist nicht über den Verdacht erhaben."

Die Sache sei ins Rollen gekommen, als "ein Onkel, der seinem Neffen die CD schenken wollte", sich entsetzt an die Beauftragte gewandt habe. Daraufhin habe "eine sehr kompetente Praktikantin" die CD abgehört und die "Expertise" verfasst.

"Jeder Bürger kann sich an uns wenden, wenn es im Rahmen unseres Auftrages ist, für ein spannungsfreies Zusammenleben zu sorgen", sagt Frau Martini, "dann sind wir aufgefordert, Stellung zu beziehen", auch wenn es dafür "keine Rechtsgrundlage" gebe. Es gehe darum, "die Sensibilität zu schärfen für kommende Fälle".

Das meint auch Verlagschef Moritz, er hat deswegen eine ganze Liste von Objekten für Stellungnahmen zusammengestellt. "Aber am Abend, da spielt der Zigeuner" mit Cindy & Bert, "Zigeunerjunge" mit der legendären Alexandra, "Du schwarzer Zigeuner" mit Vico Torriani. "Auch bei Wilhelm Raabe und Theodor Fontane gäbe es einiges zu streichen."

Und er hat die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration brieflich ermuntert, beim Frankfurter Suhrkamp Verlag, der Benjamins "Aufklärung für Kinder" verlegt hat, vorstellig zu werden, um die "Ausgabe zu makulieren".

HENRYK M. BRODER - Spiegel-Online


Da kann ich nur sagen, "steter Tropfen höhlt den Stein". :confused:
# 1

Am besten noch in allen Kneipen herumschnüffeln, ob es nicht dort auch " Zigeunerschnitzel " gibt.:rolleyes: :rolleyes:
Hab ich übrigens Samstag abend gegessen. War lecker.:lick: :lick:
Ihr deutschen Schafe, wie lange braucht ihr denn noch um endlich zu merken was hier läuft?
#1 von Mggelheimer

Überlege gerade, ob es pro Denunziation so eine Art " Kopfgeld " gibt .;)
die deutsche sprache haben unsere kultusminister durch reformen verunstaltet

nur noch eine frage der zeit, bis die bücher antifaschichstischer autoren geschwärzt und verunglimpft
werden, eine neue "bücherverbrennung" ist voll im gange, walser war der erste

die toleranzpeitsche wird für die vernichtung
der reste deutscher identität und nationalgefühls geschwungen, dies soll natürlich auch durch die auslöschung von begrifflichkeiten innerhalb der deutschen
sprache erfolgen
..das ist wirklich nicht zu fassen.

Als ich den Namen Walter Benjamin las, dachte ich erst an eine Namensgleichheit. Aber dass sich die Behörde der Frau Beck tatsächlich herausnimmt, in Bezug auf den "echten" Walter Bejamin solche Schreiben zu verfassen...:rolleyes: :mad:

Demnächst wird man sicher auch feststellen, dass bei Goethe und Schiller nicht alles politisch korrekt beschrieben ist und die schwere Kindheit des Teufels in Faust I hinter dem stereotypen Bild des "ewig Bösen" verschwindet....

Deutschland....:(
Unglaublich!! Hier muß man tatsächlich laut rufen:

Wehret den Anfängen!

Hier wirklich zu Recht!!

Nicht zu fassen, was sich die Behörde da anmaßt.
"Gutmenschentum" in seiner schlimmsten Form,
diktatorisch ("Wir wissen, was richtig ist, und wir bestimmen, was gut für die Menschen ist" ) und in seinem Wesen zutiefst undemokratisch.

Man hat´s immer schon geahnt, oft genug auch schon in Ansätzen beobachten können.

Pfui Teufel!!!

Tja, der "Marsch durch die Institutionen"...

Hier ist er wohl leider geglückt...
@ Tribun: Ich bestelle immer politisch korrekt ein Sinti und Roma Schnitzel...guten Appetit :p :laugh:
Hab ich auch nur gegessen, weil kein Gyros mehr da war.
Lecker Sinti & Romaschitzel, doppelte Pommes mit Mayo, Krautsalat und Radieschensalat.

Ich war so voll, hab erstmal ne halbe Flasche Ouzo getrunken.
Hat aber nicht viel gebracht.
Als Nachtisch einen afrikanischstämmigen MigrantInnen Kuss (=Negerkuss) :eek: :laugh:
#11

"Krautsalat" ? Muss das nicht "Bundesrepublikanersalat" heissen ?

:laugh:
Irgendwie ist der Thread vom ursprünglichen Thema etwas abgeglitten:laugh: :laugh: :laugh:
Letzten Endes kann man darüber vor Wut Heulen, oder sich darüber Lustig machen und Lachen, in der Hoffnung, der eine oder andere Politclown erkennt dadurch sein Komödiantisches Talent und Räumt die Politische Bühne, um eine Karriere in einer Comedy Sendung zu Starten.
In meiner Stammkneipe hingen bis vor einem Jahr - schön
gerahmt - die Meisterbriefe von vier Generationen der Besitzerfamilie aus (alle Braumeister).
Vor einigen Monaten war plötzlich eine Urkunde verschwunden.
Eine Nachfrage brachte folgende Lösung:
Der Großvater hatte seine Meisterprüfung 1938 abgelegt.
Aus diesem Jahr stammte auch der gerahmte Meisterbrief.
Auf diesem hatte ein Gast in der Beglaubigung ein Hakenkreuz
entdeckt.
Dies zeigte er an.
Der jetzige Besitzer nahm, um sich Ärger zu sparen, die Urkunde ab.
Der Anzeiger war der Ortsvorsitzende der Grünen aus der benachbarten Stadt.
oh weia

und ich hab mir zum frühstück nen berliner gegönnt :cry:

und kaufe meine bücher noch ohne unbedenklichkeitsbescheinigung dieses amtes...das wird später bestimmt in der anklage stehen, dass ich nicht vorrausschauend alle kaufwünsche habe absegnen lassen :(

sgeler
(der in der fankurve auch schon mal abfällig über mitmenschen gedacht und gerufen hat)
die politisch Korrekten (praktisch identisch mit Rot/Grün) offenbaren immer dreister ihre Fratze als Jakobiner der Neuzeit. :mad: :mad: :mad: :mad:

Was nicht poltisch korrekt ist, kommt auf den Index, so weit sind wir schon !!!!!!!!!!!!

Daß man dabei nicht mal vor den Werken Verfolgter des NS-Regimes halt macht, offenbart den Fanatismus dieser Leute.

Was nicht sein darf, soll auch nicht gesagt werden. Da soll es

"zu einem spannungsfreien Zusammenleben zwischen Zuwanderern und Einheimischen, zwischen Minderheiten und Mehrheiten beizutragen".

Wie schön - doch warum gibt es diese Spannungen, am Beispiel mit den Zigeunern, überhaupt ?
Weil manche von denen Klauen und Einbrechen, daß es kracht. Weil sie hiesige Gesetzeslücken ausnutzen, und so z.B. ihre Kinder für Raub- und Einbruchzüge losschicken.

Da die i.d.R. auf politische Korrektheit bedachten Medien (wer will schon ein paar Abonnenten verlieren ?) die hohe Kriminaltitätsrate von Zigeunern nach Möglichkeit verschweigen, aber aufgrund der hohen Opferzahlen es sich dennoch rumspricht, kann man es wohl kaum den Kriminalitätsopfern anlasten, wenn die Stimmung gegenüber Zigeunern nicht allzu positiv ist.

Was hier als Vorurteil angeprangert wird, liegt eben weitaus näher am tatsächlichen Verhalten vieler Mitglieder dieser Minorität, als das rassistisch motivierte Leugnen von unerwünschten Sachverhalten, die durch Minoritäten verursacht sind.

"Die Zigeuner", den man als "problematisch" einstufen müsse. Der Text enthalte eine "quasi mythische Darstellung der Situation von so genannten `Zigeunern` in der Zeit Benjamins" und sei geeignet, "Stereotype und Vorurteile ... eher zu betonen als zu hinterfragen".

Wenn die Neuzeit-Jakobiner wenigstens konsequent wären, aber umgekehrt setzen sie sich für Moscheebauten und Koranschulen ein, in denen tatsächlich das Gedankengut gelehrt wird, was sie Walter Benjamin unterstellen: Deklassierung von Anderen (Juden und Christen), als Frauen als Sexobjekte die man nach belieben Mißhandeln darf, wenn sie sich nicht unterwerfen (entsprechende Suren hab ich parat) und die Ungläubigen sowie die Feinde des Islam soll man töten, was ja offensichtlich weltweit praktiziert wird (zum Glück nur von einer Minderheit). Zugleich wird die nicht-islamische Kultur verunglimpft wo man nur kann.

Aber daran haben die politisch korrekten nun garnichts auszusetzen. Sie stürzen sich lieber auf das Werk von Walter Benjamin !!!!!!!!!!!!!

"Sinti und Roma heute in Deutschland weitestgehend sesshaft geworden" seien und sich "in Bezug auf Sprache oder Berufstätigkeit in die Gesellschaft `integriert` haben".

Warum sind sie dann immer noch so kriminell, wo sie doch dick und fett Sozialhilfe kassieren ? Welchen Beleg gibt es für deren Sprachkenntnisse und Berufstätigkeit?
Diese Aussage ist reine Propaganda. Viele Sozialarbeiter mit direktem Kontakt erzählen da was anderes.

"Kein Mensch kann sich freisprechen, Vorurteile zu haben. Auch Benjamin ist nicht über den Verdacht erhaben."

Diese Formulierung ist der Hammer: Als Vorurteil kann man praktisch jede Meinung hinstellen, da jeder Sachverhalt unendlich komplex ist, und immer nur in vereinfachter Form dargestellt werden kann. Diese Aussage bedeutet den Generalverdacht auf Meinungen, die man als Vorurteile, oder gar Rassismus, hinstellt, die sich nicht der politsch korrekten Sichtweise anschließen.

Natürlich übersehen diese Neuzeit-Jakobiner, daß sie selbst sehr intensiv ihre Vorurteile Pflegen. Denn die Aussage: "Jeder ist gleich", leugnet eben die kulturelle Vielfalt der Gruppen als auch die unterschiedlichen Sozialisationseinflüsse auf den Einzelnen.

Somit ist jeder eben auch ein Produkt seiner prägenden Umwelt. Und wenn es bei den Zigeunern nunmal nicht so schlimm ist , wenn man klaut und einbricht, so ist das ggf. derer Kulturgut, das entsprechend umgesetzt wird. Außerdem könnten die Zigeuner das ihrige dazutun, jene kriminelle Landsleute zur Rechenschaft zu ziehen, die ihren Ruf derart beschmutzen. Wenn dies jedoch unterlassen wird, ist es eben die Suppe, die sie gemeinsam auslöffeln müssen.

Aber die Jakobinerin bringt es noch härter:

"Jeder Bürger kann sich an uns wenden, wenn es im Rahmen unseres Auftrages ist, für ein spannungsfreies Zusammenleben zu sorgen", sagt Frau Martini, "dann sind wir aufgefordert, Stellung zu beziehen", auch wenn es dafür "keine Rechtsgrundlage" gebe. Es gehe darum, "die Sensibilität zu schärfen für kommende Fälle".

Das ist nichts anderes als ein Aufruf zur Denunziation, um einen Maulkorb zu verhängen.

Die Zielrichtung ist klar: Das Scheitern von Multi-Kulti soll tabuisiert werden. Jezt sucht man Sündenböcke und ergeht sich in Ablenkungsmanövern. Da kommt Walter Benhamin grade richtig !!!!!!!!!!!!!!

Anhand obiger Aussagen kann jede Form kritischer Berichterstattung, die lediglich die Fakten nennt, der Bannstrahl der Politisch Korrekten treffen.



http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,297017,00.html
Hauptsache es sind neue Arbeitsplätze in der Behörde enstanden! :cry:
Auszug aus einem Interview mit Alice Schwarzer "Ich bin es leid, eine Frau zu sein" - 4.12.2003:

" ... Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus ...."

http://www.aliceschwarzer.de/632103124463906.html

:eek:
Die selbsternannten Gutmenschen zeigen immer mehr ihre fiese Fratze: Anmaßend, arrogant, ja sogar faschistisch.

Andererseits war diese Entwicklung vorherzusehen. Was ist schon von Menschen zu erwarten, die die "Entwicklung des demokratischen Sozialismus" befürworten? Das sind zwei Dinge, die sich gegeneinander aufheben. Gleichmachtertum wie im Nationalsozialismus und auch im Sozialismus wird angestrebt. Aber Gleichheit kommt hier leider auch immer erst vor Freiheit.

Ich sage nur: Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem dies kroch!
Denali,

"Deklassierung von Anderen (Juden und Christen), als Frauen als Sexobjekte die man nach belieben Mißhandeln darf, wenn sie sich nicht unterwerfen (entsprechende Suren hab ich parat) und die Ungläubigen sowie die Feinde des Islam soll man töten, was ja offensichtlich weltweit praktiziert wird (zum Glück nur von einer Minderheit).

Warum schickt denn eigentlich niemand Marieluise Beck einen
Koran?

Die (mit Sicherheit ausbleibende) Reaktion wäre jedenfalls
interessant.
#2

Und "Lustige Bosnier" darf man dann auch nicht mehr bestellen!



Kinder werden die Negerküsse verboten!:laugh:



Da schimpften die Gutmenschen immer über die Nazis und jetzt bedienen sie sich der gleichen Methode!:p


Fazit: Es gibt zwischen linken oder rechten Extremisten weder bei den Gedanken noch bei der Ausführung nicht erst seit RAF keinen Unterschied mehr!:mad:
Der grosse Basar -- Buch von Daniel Cohn-Bendit!

Wenn es um Pädosexualität geht, dann dürfen diese Gutmenschen auch ohne Zensur es mit Kinder treiben wie dieser Daniel Cohn-Bendit.
datterich,

>>>Dies zeigte er an.

Und, haben sich die Beamten schlapp gelacht?
Ich habe da noch eine Grundbucheintragung die durch die Nazis-Beamten gemacht wurden. Ob man diese Einträge durch diese Zensur beseitigen kann!:rolleyes:
#33

Haha, sehr gut. Gib mir doch mal bitte deinen Namen und Anschrift. Ich würde mich ganz gerne als mustergültiger Demokrat Profilieren und bräuchte deine Daten zwecks Zusendung an Frau Martini.
Des weiteren werde ich bei der Bundesregierung anfragen ob man nicht einen Punkte/Bienchen Katalog für besonders Demokratische Demokraten einrichten kann, der es einem erlaubt, ab einer bestimmten Punktzahl Auszeichnungen wie "Bundesverdienstkreuz",
"Held der Multikultur" oder ähnliches zu verleihen. :cool:
hier noch ein Beispiel für absolut korrekte Berichterstattung

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/707351

mit keinem Wort erfährt der Leser etwas über kulturelle Zugehörigkeit der Täter. So ist´s recht.

Gradezu einen Affront stellt dieser Artikel zum gleichen Sachverhalt dar: Die Täter werden mit Vornamen genannt, und jedem ist klar, es waren weder Russen, noch Chinesen, noch Deutsche, nicht Belgier, nein es waren.......

http://www.welt.de/data/2004/04/02/259483.html

da muß doch mal eine Frage erlaubt sein:

Wie kommt es, daß Vergewaltigungen extrem überproportional häufig von Angehörigen einer Kultur begangen werden, die von klein auf beibringt, daß Frauen minderwertig sind, zu dienen haben, und daß man diese mißhandeln darf bei "Wiederspenstigkeit" ???

Wenn man die Nationalität, oder noch besser, die kulturelle Zugehörigkeit (denn die ist viel bedeutsamer als die Nationalität) im Zusammenhang mit einer nachgewiesenen Straftat NICHT NENNT, so beläßt man den Verdacht doch gleichmäßig auf sämtlichen Ethnien !!!!!

Also auch auf jenen, die sehr unterproportional bei dieser Deliktform auffällig wurden !!!!!!!!!!!!!

Sowas - das ist tatsächlich Diskriminierung: Eine verallgemeinernde mutmaßliche Schuldunterstellung für etwas, was nachweislich überproportional von anderen verübt wurde.
Jetzt kommt`s ja gleich wieder Knall hart!
Ach wenn es sicher viele gelesen haben, aber das muß ich einfach noch einmal reinstellen. Ich Frage mich wirklich wie man solch einem Fragebogen zu konstruieren hat, um ein möglicht Objektives Bild in Sachen Antisemitismus zu erhalten.

Antisemitismus in Europa ist leicht rückläufig. Die US-Bürgerrechtsorganisation Anti-Defamation League (ADL) stellte in Berlin eine neue Studie vor, derzufolge die Ablehnung von Juden in acht von zehn westeuropäischen Staaten in den vergangenen Jahren leicht zurückging. Am stärksten ist die Ablehnung in Deutschland: 36 Prozent der befragten Deutschen äußerten Vorbehalte gegen Juden, in Belgien waren es 35 Prozent und in Frankreich 25 Prozent.

Vor zwei Jahren waren es der Erhebung zufolge in Deutschland noch 37 Prozent, in Belgien 39 Prozent und in Frankreich 35 Prozent. In Großbritannien und den Niederlanden verzeichnete ADL einen Zuwachs antisemitischer Vorbehalte. ADL-Direktor Abraham Fox bezeichnete die rückläufige Tendenz als "gute Nachricht". Nachdem Europa vor zwei Jahren eine Welle von Antisemitismus erlebt habe, träten die politischen Führer dem Problem heute "frontal" entgegen.

Eine schlechte Nachricht sei, dass noch immer eine große Zahl von Europäern althergebrachte antisemitische Klischees pflegten, sagte Fox. Als Beispiel nannte er etwa die teilweise große Zustimmung zu der Feststellung "Juden sind Israel gegenüber loyaler als gegenüber ihrem eigenen Land". Zwar sank der Studie zufolge die Zustimmung prozentual in neun Ländern (in Deutschland von 55 auf 50 Prozent), doch lag sie in sechs Ländern weiterhin knapp unter beziehungsweise über 50 Prozent.

Der Nahost-Konflikt habe dazu beigetragen, dass die Sympathie für Israel in den vergangenen beiden Jahren deutlich nachgelassen habe, sagte Fox. Während 2002 noch 28 Prozent der befragten Europäer Israel positiv gegenüber eingestellt gewesen seien, seien es heute noch 23 Prozent. In Deutschland waren es noch 21 Prozent gegenüber 29 Prozent (2002).

Die Hauptforderung der ADL an die am Mittwoch beginnende OSZE-Konferenz in Berlin sei die Schaffung einer "Struktur der Überwachung" antisemitischer Tendenzen in den Mitgliedsländern, sagte Fox. Für die Studie wurden zwischen Mitte März und Anfang April 5000 europäische Bürger befragt, in jedem Land jeweils 500.



Während 2002 noch 28 Prozent der befragten Europäer Israel positiv gegenüber eingestellt gewesen seien, sind es heute noch 23 Prozent. In Deutschland waren es noch 21 Prozent gegenüber 29 Prozent (2002).

:mad: Was hat die Frage "welche eine Einstellung man Israel gegenüber hegt", in einer solchen Studie zu suchen? Wie jetzt??? Also..., rücke ich den Konflikt im Nahen Osten in den Zusammenhang mit dem Judentum im allgemeinen, schüre ich Antisemitische Ressentiments, weil man sagt, "der Autonome Staat Israel hat nichts mit dem Internationalen Judentum zu tun. Eigentlich logisch. Andererseits wird in einer Antisemitismus Studie nach der Persönlichen Einstellung zu Israel gefragt. Ist das der versuch sich einen Antisemitismus zusammen zu zimmern??? Und sind wir Deutschen nicht sowieso immer die Buhmänner?... achja, wir Deutschen hatten ja auch schon immer einen Faible für Staatliche Überwachung. War ja schon unter Hitler so, und damals im Osten fanden wir das auch total Geil. Also immer her mit der "Struktur der Überwachung"
"Kein Mensch kann sich freisprechen Vorurteile zu haben. Auch Benjamin ist nicht über den Verdacht erhaben."

Das stimmt. Alle, aber auch wirklich alle Menschen, incl. dem Papst, sind behaftet mit Vorurteilen. Mit einer einzigen Ausnahme:
Den Grünen.
Gut daß wir solche Intelligenzbestien mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn und absoluter Unfehlbarkeit unter uns haben.
Die rausgefressenen Dummschwaller aus der Steinewerferszene, Studienabbrecher, Pädophile und Bonusmeilenfreunde, Altkommunisten und Hunzikerbegünstigten, die Multikultigutmenschen und Frauenversteher, die notorischen Besserwisser und egomanischen Ganzkörperzeigefinger sind gerade dabei in die Phase 2 der Umerziehung der Deutschen einzutreten:

Hat man früher noch in Latzhose und Strickzeug erklärt wie "gleich" alle Menschen sind, erklärt man heute mit Brioni und verfetteten Schweinsäuglein wie schlecht der durchschnittliche Mensch ist, besonders der Deutsche, wenn er nicht zufällig ein grünes Loch im Kopf hat.

So kann man Ausländerfeindlichkeit auch einen Nährboden bereiten .......
ihr tappt leider alle im dunkeln.


worum es wirklich geht ist mal wieder wie bei ackermann und co: raffen,raffen,raffen.


besagte claudia martini plant nichts weiter als eine goldene akademische bzw politische karriere und will sich ihr wertloses gesülze versilbern lassen.
das ist aufträgezugeschacher,postendaseinsberechtigung,netzwerkbildung und image-marketing vom feinsten.

raffgierige betriebswirtschaft aus dem bilderbuch.
# 32
Haben sie nicht.
Der Wirt wurde darauf hingewiesen, dass "das Zurschaustellen
nationalsozialistischer Symbole" ein Straftatsbestand ist.
es kommt eben alles wieder - nicht nur die schere im kopf der redaktionen, die wir ja schon länger haben. (vielleicht hat antigone ja deshalb die macher in washington gern faschisten genannt.)

otto schily wird allerdings der kontolle der neuen "schrifttumskammer" nicht unterliegen, genausowenig wie sep und seine spins.
das wichtigste an der schrifttumskammer ist doch ,das wieder einige ethnologen mit reichlich asche gute posten innehaben und abkassieren.


stimmt,die meisten menschen sind nicht vorurteilsfrei.


aber die menschen die aus vorurteilen,verbrechen,elend bzw das gelaber darüber einen brot-job machen
zählen sicher zu den verabscheuungswürdigsten dieser welt.


der verleger hätte stattdessen einige honorige menschen im ruhestand benennen sollen die sich mit benjamin wirklich auskennen
und anbieten sollen das diese ehrenamtlich für das amt tätig werden.

die enorme summe an eingesparten gehältern könnte man dann wirklichen opfern von gewalt und kriminalität direkt spenden.
Aha, so sieht sie also aus, sog. "demokratische Ordnung" der Macht :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:

Ich denke mittlerweile nicht mehr, im falschen Film zu sein, wenn ich solche perversen Aktionen politisch korrekter Spinnerinnen und Spinner mitbekomme.
Die DDR hat offentlichsichtlich nicht nur überlebt, sondern sich auch noch richtig breitgemacht in den Gefinden bundesrepublikanischer Macht!!:mad: :mad:

Ist ja auch gemütlichlicher als in der maroden Ex-DDR. Hier kann man noch was runterwirtschaften und verfressen. Man verzeihe meine verwendeten Begriffe. Aber Ihr kennt sicher alle den Spruch: "Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte." Ich bin als Bewohner der DDR bis 1989 und danach als Leser der "Jungen Freiheit" ("grusel: völlig unkerrekt":yawn: ) schon einiges gewöhnt, was Meinungsterror und Zensur betrifft - aber es geht "aufwärts". Neben der Arbeitslosigkeit eine der wenigen "Erfolgsgeschichten" im Nachwendedeutschland.

Richtig lustig finde ich auch den Bezug auf die Nazizeit: Stimmt, genau so war auch damals das geistige Klima. Mit dem Unterschied, daß Kritik damals noch viel teuerer war als jetzt. Aber vielleicht ändert sich das ja bald - man wird wohl in Zukunft noch tiefer in die Mottenkiste der Diktaturen greifen: öffentliche Denunziation haben wir längst, als nächstes wären Lizenzentzug für unbotmäßige Verleger (Einer meiner frühen Verwandten wurde als Buchmacher unter Napoleon zum Tode verurteilt und hingerichtet, weil er ein unbotmäßiges Buch herausgebracht hatte...), Sondersteuern, Beschlagnahme des Eigentums, Berufsverbote, Schauprozesse ect. zu erwarten. Das weitere kennen wir aus der Geschichte.

Mich wundert einfach nichts mehr in diesem Land. Kein Wunder, wenn auch Amiland im "Anti-Terror-Kampf" sein wahres Gesicht zeigt: es geht weder um Menschenrechte noch um freie Bürger, die sich äußern dürfen wie sie wollen - es geht um knallharte, primitive Machterhaltung der jeweils Herrschenden. Das kann auch auch mal bischen variieren - mal Napoleon, dann Nazizeit oder Kommunismus. Nach einer Zeit der Ausreifung der Macht sind wir immer wieder bei brutaler Machtentfaltung. Das sollte Demokratie eigentlich verhindern helfen. Aber was demokratisch ist, bestimmen kleine Oligarchengruppen.

Daß ein international anerkannter Schriftsteller wie Walter Benjamin nicht mehr "heilig" ist, finde ich schon erschütternd. Es ist ein weiterer Dammbruch in der Entwicklung hin zur Diktatur. Als nächstes müßte logischerweise George Orwell verboten werden. In "Farm der Tiere" heißt es am Schluß (nicht ganz wörtlich) "...die Menschen waren zu Schweinen geworden" :cry: :cry:

Dem ist angesichts der ideologischen Entwicklung in Deutschland nichts hinzuzufügen. Armes Deutschland:cry: :cry: !!!:cool:
macht sich niemand darüber gedanken wie jemand darauf kommt einen mitarbeiter mit horrendem stundenlohn auf so eine winzige veröffentlichung anzusetzen?
mit verlaub,aber jeder kommunalpoltitiker der eine gartenbaufirma beauftragt die 10 cent zu teuer ist wird wegen steuergeldverschwendung zurecht angemahnt.



wir fassen zusammen: die "gutachterin"

hat
a) in ethnologie promoviert,ihr urteil im konkreten fall geht daher in keinster weise über persönliche meinung bzw gesunden menschenverstand hinaus
b) sagt doch eindeutig das sich kein mensch,also auch walter benjamin von vorurteilen frei machen kann,sie wäre somit bei fast jedem anderen schriftsteller zu dem thema
zum selben ergebnis gekommen.


glaubt ihr etwa wirklich der frau bzw dieser bundesschatzkammer ginge es um inhalte???

hier geht es um geld,knete,pfründe.

die gutachterin wird schon in diversen vorlesungsverzeichnissen als beauftragte der bundesregierung angepriesen....


inhaltlich kann man zu der sache so oder stehen,man kann sich sicher sein das es der autorin nicht darum geht,siehe ihre eigene aussage bzw vorbildung.wenn es aber gelingt aus so
bescheuerten ansätzen eine mio-karriere auf steuerzahlerkosten zu etablieren ist das schlicht ein skandal und raub auf kosten der dummheit.
wie man sieht klappt es ja perfekt,eine sinnlose diskussion entbrennt und die gehälter werden überwiesen,die bedeutung wächst.
würde mich nicht wundern wenn die frau als praktikantin bzw freundin der ministerin ans herz gewachsen ist und man nun
bemüht ist,sie und konsorten irgendwo "unterzubringen"...
Hallo whitehawk,

für sowas haben wir in Deutschland immer Geld!:cry:
dies ist ein besonders krasser fall,die blindheit im sparen bei personalkosten hat jedoch system.

das schwarzbuch von steuergeldverschwendern zählt penibel jede fehlgeplante ampel auf und addiert die paar 100 000 euro zu den enormen summen,die nutzlose halbe stelle vormittags im büchereibüro,der nichtausgelastete weil noch scherzende bauingenieur im amt (dazu auch ein fall im ruhrgebiet als ein 6000 euro-mann auf beschäftigung klagte weil zuviel langeweile),alle leute die nicht voll ausgelastet sind werden schlicht ignoriert.

dazu auch ein jammerlied eines sauerländischen bürgermeisters,der sinngemäss auf einer tagung jammerte: wir sind am ende in den kommunen,für meine gemeinde kann ich sagen: wir mussten 50 prozent der bäder schliessen,fast alle bibliotheken,alle kulturellen einrichtungen,90 prozent der jugendclubs etcetc etc
und SOGAR 15 prozent personal abbauen.
das ist die mentalität im lande,obwohl bei fast allen kommunen die personalkosten 50 przent ausmachen,wird lieber an kopierpfennigbeträgen gespart,als eine stelle abzubauen und damit jährlich mio kopien nach belieben machen zu können.was dazu derzeit in berlin passiert ist einfach lächerlich.
solange in einer bibliothek noch leute am schalter sitzen,wo an einer anderen bereits ein selbstbedien-automat steht,solange haben wir noch enormen spielraum und solange wird noch geld ohne ende verschwendet in kommunen.
whitehawk,

und dadurch jammern alle Kommunen, dass sie unterbesetzt sind.
Man richtet sich nach der Statistik, die ja garnicht anders ausfallen kann, wenn es alle so machen und ihren Apparat immer mehr aufblähen.

Für jedes Ressort muss ein Mann her, ob der ausgelastet ist oder nicht.
Die Hauptsache, es steht jemand bereit, wenn man ihn braucht.
Für andere Ressorts kann man ihn nicht einsetzen, weil er doch nur für eines ausgebildet ist.

Das ist also der berühmte Marsch durch die Institutionen durch die 68-er.

Aber unser Karrierist Joschka, nachzulesen bei Jutta Dittfurt, der Ex-Grünen, hat das doch tüchtig hingekriegt,
der Busenfreund vom "Top-Investmentbanker" Achleitner, seines Zeichens Finanzvorstand der Allianz.
Du weißt schon, die Versicherung mit der Dreba-Vernichtungsmaschine, der Versicherung, die die Leute abzockt gegen miese Leistung.

Wunderst Du Dich da noch, dass die Einzahler die Verlierer sind?

Joschka, der Robin Hood für die Benachteiligten, der Öko-Fritze mit Hang zum Pragmatismus und einem ausgesprochenen
Feeling für Seilschaften, dem die wirklich gute und ehrliche Jutta Dittfurt, Mitgründerin dieser politischen Sektion, nicht gewachsen war und lieber das Feld den Cohn Bendits und Joschkas überlassen hat, weil sie diese Scheinheiligkeit dieser Leute nicht mehr ertragen konnte.

Eine Jutta Dittfurt, eine hochgebildete, rhetorisch ausgesprochen begabte ehrliche Verfechterin der Grünen, aber nicht der Karrieristen, die wir heute in den Parlamenten sitzen haben.

Joschka und der Investmentbanker Achleitner, sicher einer der schlechtesten, das Ergebnis bei der Allianz spricht Bände.

Welche Seilschaften wohl unser Joschka wohl noch pflegt?

Wir brauchen uns nicht zu wundern über die Deutschland AG.
whitehawk, Du hast zwar einerseits Recht, dass die Frau zudem noch ein finanzielles Problem darstellt. Den Schwerpunkt würde ich allerdings in diesem Fall auf den Versuch einer Zensur legen.
Das Geld macht es nur noch schlimmer.

"Nicht nur, dass diese Leute glauben, in die Veröffentlichungspolitik eines Verlages eingreifen zu dürfen. Für so einen Mist werden auch noch Steuergelder vergeudet" (in beträchtlicher Höhe). So könnte man es ausdrücken, um die Gewichtung zu treffen, wie ich sie sehe.
#1

wie es ausschaut mit der "schrifttumskammer" kann man bei robert fisk nachlesen.

joerver hat dessen artikel in seinen thread "guten morgen mr. bush" in # 15643 eingestellt.

daraus wird man entnehmen können, daß es sich durchaus nicht nur um eine "bundesschrifttumskammer" handelt, die uns im "politisch korrekten" denken unterweist.
aufgrund Deiner zahlreichen Hinweise habe ich den Artikel jetzt mal gelesen. Er ist leider nicht besonders.

Fisk hält zum Beispiel darin die These vom "Massaker" in Dschenin aufrecht, obwohl eine unabhängige Kommission inzwischen das Gegenteil bestätigt hat.
ich bin ja auch jf-leser und inhaltlich könnte man zu dieser sache natürlich auch einiges sagen.
aber die schlussfolgerung der gutachterin sowie die begleitumstände (gezieltes ansetzen,erstellung eines teuren gutachtens ungefragt zu dieser winzigen publikation)
scheint doch eher auf ein geklüngel bzw arbeitsbeschaffung hinzudeuten.
ist übrigens sehr oft so,das sogenannte idealisten bei genauerem hinsehen pfründetechnisch doch mehr als abhängig von diesen sind bzw wie bei den grünen
diese für pfründe doch sehr schnell wieder aufgeben.insider und meine persönlichen erfahrungen bestätigen dies.
eine zensur ist natürlich schlimm,aberr angesichts der aktuellen medienlandschaft ohnehin unbedeutend.
effektiver im zeitalter der spindokors und schiphorsts ist einfach eine verzerrte darstellung bzw diffamierung in den massenmedien.
man könnte im konkreten fall 1000 begründungen für oder gegen zensur anführen,was hier jedoch bleibt sind 2 persönliche meinungen und viel
verbranntes geld


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