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Artstor - der Mantel für die Zeta AG - 500 Beiträge pro Seite


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Neuigkeiten zur ArtStor Aktie


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Die Geschichte von Artstor und Zeta:

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Ad hoc-Service: Artstor AG
08.01.2001 08:14:00

ArtStor erwirbt Münchner Zeta AG

Hamburger Storage-Spezialist nun mit bundesweitem Vertrieb, strategische Aufstellung im deutschen Markt umgesetzt, ideale Synthese aus Vertrieb und Technologie, Zeta umsatz- und ertragsstark, Qunix mit Artstor verschmolzen

Hamburg

Die am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Artstor AG, Hamburg, hat mit Wirkung zum 1. Januar dieses Jahres sämtliche Aktien der Zeta AG, Unterschleißheim bei München, erworben. Artstor, fokussiert auf Storagelösungen für mittelständische Unternehmen, hat den Kaufpreis teils in Aktien teils in bar bezahlt.

Die mit ihren drei Vertriebstöchtern seit 1985 im IT-Markt operierende Zeta AG hat als Spezialist für Speicherlösungen und SCSI im Geschäftsjahr 2000 bei positiver Ertragslage mit 35 Mitarbeitern rund 100 Millionen Mark Umsatzerlöse erzielt. Der komplette Vorstand der Zeta AG wird das Unternehmen innerhalb des neuen Konzerns bis mindestens zur Mitte des Jahres 2003 führen.

Fokus von Artstor wie auch von Zeta wird künftig der rasant mit Wachstumsraten bis zu 60 Prozent zulegende, deutsche Storage-Markt sein. Der neue Konzern startet mit nun rund 95 Mitarbeitern und ausgezeichneten Perspektiven in das Geschäftsjahr 2001. Besonderes Asset der Artstor-Unternehmensgruppe ist die Synthese aus der Storage-Technologie von Artstor und der Vertriebskraft von Zeta. Die Artstor AG verfügt nun über eine bundesweite Vertriebsorganisation mit einer Basis von rund 1600 Kunden. Vertriebsstandorte sind Hamburg, Stuttgart und München.

Nach der Übernahme der n-ware, GmbH, Wuppertal und der zum 29. Dezember letzten Jahres mit der Artstor AG verschmolzenen Qunix GmbH, Stuttgart, haben die Hamburger mit dem Erwerb des Wunschpartners Zeta AG die anvisierte Aufstellung im deutschen Markt erfolgreich umgesetzt.

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Personalie: Vorstandswechsel bei ArtStor AG

Hamburg, 13.03.2002

Teja Prelle, 38, Alleinvorstand der ArtStor AG, Hamburg, legt sein Amt mit sofortiger Wirkung nieder. Der früher für Forschung & Entwicklung verantwortliche Vorstand verlässt das Leitungsgremium des Storage-Spezialisten auf eigenen Wunsch und in gegenseitigem Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat. Nachfolger und Alleinvorstand der ArtStor AG wird Siegfried Briglmeier, 53, Mitgründer und bisheriger Vorstandsvorsitzender der Konzerntochter Zeta Computer AG, Unterschleißheim. Die auf die Herstellung und den Vertrieb von Datensystemen spezialisierte Zeta AG gehört seit 2. Januar 2001 zum ArtStor-Konzern.

Bei Rückfragen: ArtStor AG, Siegfried Briglmeier, Vorstand, Tel.: +49 (0)89 31787-140, briglmeiers@zeta-computer.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 14.03.2002

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ArtStor AG: Geschäftsjahr 2001

Hamburg/München

Die ArtStor AG, Hamburg, hat 2001 im Konzern Umsatzerlöse in Höhe von 83,2 Mio. Euro erzielt. Sie liegen damit nur knapp unter dem geplanten Umsatz von 85 Mio. Euro. Beim Vergleich mit dem Vorjahr, in dem ArtStor Umsatzerlöse von 12,2 Mio. Euro ausgewiesen hatte, muss die erstmalige Konsolidierung der Zeta AG berücksichtigt werden. Sie trägt 2001 rund 77 Mio. Euro zum Konzernumsatz bei. Das entspricht einem Umsatzanteil von 93 Prozent.

Das Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Abschreibungen (EBITDA) ging von minus 2,1 Mio. Euro im Vorjahr auf minus 8,3 Mio. Euro zurück. Das operative Ergebnis beträgt minus 15,4 Mio. Euro nach minus 2,3 Mio. Euro im Vorjahr. Geplant war ein negatives EBIT von 5,0 Mio. Euro. Das Vorsteuerergebnis EBT beträgt im Berichtsjahr minus 16,4 Mio. Euro nach minus 2,7 Mio. Euro im Vorjahr.

Der Konzern weist für 2001 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 18,9 Mio. Euro aus. Im Vorjahr lag der Fehlbetrag bei 1,7 Mio. Euro. Das Ergebnis pro Aktie liegt auf Basis der sich am Bilanzstichtag im Umlauf befindlichen 7 Millionen Aktien bei minus 2,70 Euro; 2000 lag das Ergebnis pro Aktie bei minus 0,35 Euro. Hauptursache des hohen Verlusts trotz guter Umsatzzahlen waren insbesondere die drastisch gestiegenen Abschreibungen sowohl auf Sachanlagen (2,8 Mio. Euro nach 0,3 Mio. Euro im Vorjahr) wie auch erstmals auf den Firmenwert (4,3 Mio. Euro). Der sonstige betriebliche Aufwand belastet das Ergebnis mit 8,9 Mio. Euro. Hier schlagen insbesondere die Restrukturierungskosten, Wertberichtigungen und Verluste aus dem Abgang von Wertpapieren zu Buche. Zusätzlich wirken sich die hohen Personalkosten negativ aus, die neben der Erhöhung der Mitarbeiterzahl durch die Konsolidierung der Zeta insbesondere durch Abfindungen im Rahmen der Vorstandswechsel sowie der Freisetzung von Mitarbeitern auf 6,4 Mio. Euro angestiegen sind (Vorjahr: 2,2 Mio. Euro).

Bei Rückfragen: ArtStor AG, Siegfried Briglmeier, Vorstand, Tel.: +49 (0)89 31787-180, briglmeiers@zeta-computer.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 28.03.2002

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ArtStor AG stellt Insolvenzantrag

Hamburg/München

Die ArtStor AG, Hamburg, stellt heute wegen Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft bei dem Amtsgericht Hamburg - Insolvenzgericht - einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Der Geschäftsbetrieb des Tochterunternehmens Zeta AG, München, ist davon unberührt; ihr Geschäft läuft uneingeschränkt weiter. Gemeinsam mit dem noch zu benennenden Insolvenzverwalter wird der Vorstand der ArtStor AG die intensiven Verhandlungen mit strategischen Investoren zur Sicherung des Unternehmens fortsetzen.

Bei Rückfragen: ArtStor AG, Siegfried Briglmeier, Vorstand, Tel.: +49 (0)89 31787-140, briglmeiers@zeta-computer.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 14.05.2002

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Amtliche Bekanntmachung:
Bundesanzeiger Zeitung

Jahrgang: 54
Veröffentlichungsdatum: 16.08.2002
BA-Nr.: 152
Veröffentlichungstext:

67a IN 176/02:

Über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 75132 eingetragenen ArtStor AG, Neumann-Reichardt-Straße 27-33, Haus 16, 22041 Hamburg, vertreten durch den Vorstand Siegfried Briglmeier, Geschäftszweig: Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von IT-Lösungen, wurde am 01.08.2002, 14.57 Uhr, das Insolvenzverfahren eröffnet.

Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Christoph Henningsmeier, Osdorfer Landstraße 230, 22549 Hamburg, Tel. 8078810.

Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 27.09.2002 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden.

Berichtstermin und gleichzeitig Prüfungstermin: Mittwoch, 30.10.2002, 9.05 Uhr, im Gebäude des Amtsgerichts Hamburg, Insolvenzgericht, Weidestraße 122d, 22083 Hamburg, Saal 1, 2. Ebene (Zi. 2.18).

Amtsgericht Hamburg, 02.08.2002

Quelle: eBundesanzeiger https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet

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=> Siegfried Briglmeier ist Vorstand der Artstor AG !

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Die Struktur der Zeta AG: Ein starkes Trio

Die Zeta AG fungiert als Holding und unterhält drei Vertriebstöchter. Da ist erstens die ACE Computer Peripherals GmbH. Sie ist auf den Vertrieb von Storage­Lösungen sowie auf Netzwerke auf der Basis von Compaq­ und Alpha­Servern spezialisiert.

Die Triangel Computer Systeme und Vertriebs GmbH vertreibt vor allem SCSI­Komponenten. Hier rechnen wir mit deutlichen Synergien in Einkauf und Logistik. Die daraus resultierende Preiselastizität stärkt unsere Wettbewerbsposition und bringt den Kunden zählbare Vorteile.

Die dritte Vertriebstochter ist die Akro Datensysteme GmbH & Co. KG. Sie ist ausschließlich spezialisiert auf Storage­Lösungen. Beide Unternehmen haben bereits über einen Kooperationsvertrag im vergangen Jahr zusammengearbeitet. Die Akro fertigte bislang eigene RAID­Systeme. Sie wird künftig Artstor­Produkte vertreiben und Artstor in München repräsentieren.

Quelle: Artstor Infoletter Januar 2001 http://www.icu-net.de/Aktivitaeten/011.pdf

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News der Zeta AG:

01.01.2004 Zusammenführung der ACE und der Triangel in die ZETA COMPUTER AG

Zusammenführung des HP Enterprise Distributors ACE Computer Peripherals GmbH und der Triangel Systeme und Vertrieb GmbH in die ZETA COMPUTER AG

Zum 01.01.2004 werden die beiden traditionsreichen Firmen ACE Computer Peripherals GmbH und der Triangel Systeme und Vertrieb GmbH in der übergeordneten Holding Zeta Computer AG zusammengeführt.

Durch die starke Fokussierung beider Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen Server, HA Cluster Computing, Storage, der gemeinsam getragenen Linux SAN-Alliance und dem angeschlossenen Competence Center ergeben sich in der Kunden- und Vertriebsstruktur Synergien, welche durch den gemeinsamen Auftritt optimal genutzt werden können.

Die Zeta Computer AG erwartet durch die Zusammenlegung eine bessere Durchdringung des Marktes mit einem breiten Produktportfolio.

Die Vorteile für die Partner liegen vor allem darin, dass sie nun aus einer Hand sowohl HP Produkte, als auch Open Storage Produkte, wie Quantum, Qlogic, Promise, HDS, Chaparral, Seagate, Bakbone, Liebert, SpectraLogic, Maxell usw. ordern können.

Quelle: Homepage der Zeta AG http://www.zeta-computer.de/frameset.htm

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Firmenprofil

ZETA Computer Aktiengesellschaft

Strasse: Einsteinstr. 10
Ort: 85716 Unterschleißheim
Bundesland: Bayern
Nielsengebiet: 4
Telefon: Telefon: 089-31787 100Telefax: 089-31787181

Firmennummer: 8330206209
Gründungsdatum: 19.08.1996
Bankverbindung: HypoVereinsbank Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München (BLZ:70020270)Raiffeisenbank Unterschleißheim - Haimhausen eG, Unterschleißheim (BLZ:70169585)Norddeutsche Landesbank Girozentrale, Hamburg (BLZ:25050000)
Rechtsform: AG
Amtsgericht: AG 80333 München
HR-Nummer: HRB 115713 (HRB115713)
Beschäftigte: 26 (Stand: 2003)
Umsatz: 2003: 55,000000 (Mio EUR) 2002: 61,000000 (Mio EUR) 2001: 70,000000 (Mio EUR) 2000: 50,000000 (Mio EUR)
Kapital: 971454,- (EUR)

Management/Eigentümer:
Hauptaktionär: ArtStor AG, Neumann-Reichardt-Str. 27 -33, 22041 Hamburg; 100%
Vorstand: Pimpl, Manfred, Seilergasse 7, 85570 Markt Schwaben
Vorstand: Briglmeier, Siegfried, Amselweg 22, 85764 Oberschleißheim

Branche:
W30020 Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten und - einrichtungen
W51641 Großhandel mit Büromaschinen und Software
W72202 Softwareentwicklung
W72100 Hardwareberatung

Update-Datum: 12.02.2004
Datum HR-Änderung: 27.12.2002

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Firmenprofil

ACE Computer Peripherals GmbH

Strasse: Einsteinstr. 10
Ort: 85716 Unterschleißheim
Bundesland: Bayern
Nielsengebiet: 4
Telefon: Telefon: 089-31787 300Telefax: 089-31787349

Firmennummer: 8330171741
Gründungsdatum: 07.06.1994
Bankverbindung: HypoVereinsbank Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München (BLZ:70020270)Raiffeisenbank Oberschleißheim eG, Oberschleißheim (BLZ:70169493)Norddeutsche Landesbank Girozentrale, Hamburg (BLZ:25050000)
Rechtsform: GmbH
Amtsgericht: AG 80333 München
HR-Nummer: HRB 107629 (HRB107629)
Beschäftigte: 12 (Stand: 2003)
Umsatz: 2003: 50,600000 (Mio EUR) 2002: 50,600000 (Mio EUR) 2001: 75,000000 (Mio EUR) 2000: 41,500000 (Mio EUR)
Kapital: 127822,- (EUR)

Management/Eigentümer:
Geschäftsführer: Pimpl, Manfred, Seilergasse 7, 85570 Markt Schwaben
Geschäftsführer: Briglmeier, Siegfried, Amselweg 22, 85764 Oberschleißheim
Gesellschafter: AKRO Datensysteme GmbH & Co. KG, Einsteinstr. 10, 85716 Unterschleißheim; EUR 127822,-

Tätigkeit: Herstellung (Zusammenfügung) von und Handel mit EdV-Hardware, insbesondere von Computer und Peripheriesystemen und Vetrieb von Software sowie Erbringung von EDV-Dienstleistungen, namentlich Durchführung von Schulungen. beurteilte Gesellschaft fungiert als Vertriebsgesellschaft der "ZETA - Gruppe".

Branche:
W51641 Großhandel mit Büromaschinen und Software
W51146 Handelsvermittlung von Büromaschinen und Software

Update-Datum: 12.02.2004
Datum HR-Änderung: 18.06.2002

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Firmenprofil

Triangel Computer Systeme und Vertrieb GmbH

Strasse: Einsteinstr. 10
Ort: 85716 Unterschleißheim
Bundesland: Bayern
Nielsengebiet: 4
Telefon: Telefon: 089-31787500

Firmennummer: 8330110752
Gründungsdatum: 25.07.1985
Bankverbindung: Raiffeisenbank Unterschleißheim - Haimhausen eG, Unterschleißheim (BLZ:70169585)Raiffeisenbank Oberschleißheim eG, Oberschleißheim (BLZ:70169493)HypoVereinsbank Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München (BLZ:70020270)Norddeutsche Landesbank Girozentrale, Hamburg (BLZ:25050000)
Rechtsform: GmbH
Amtsgericht: AG 80333 München
HR-Nummer: HRB 96837 (HRB96837)
Beschäftigte: 4 (Stand: 2003)
Umsatz: 2003: 8,500000 (Mio EUR) 2002: 12,000000 (Mio EUR) 2001: 12,200000 (Mio EUR) 2000: 13,500000 (Mio EUR)
Kapital: 153400,- (EUR)

Management/Eigentümer:
Geschäftsführer: Pimpl, Manfred, Seilergasse 7, 85570 Markt Schwaben
Geschäftsführer: Briglmeier, Siegfried, Amselweg 22, 85764 Oberschleißheim
Gesellschafter: AKRO Datensysteme GmbH & Co. KG, Einsteinstr. 10, 85716 Unterschleißheim; EUR 153400,-

Tätigkeit: Vertrieb von Computer-Systemen, Peripherie-Geräten, Hard- und Software sowie Vermittlung von deren Reparatur; teilweise Raumunion mit weiteren Firmen der Firmengruppe; die gesamte Firmengruppe befindet sich derzeit in einer Phase der Umstrukturierung; Teilbereiche der Geschäftstätigkeit wie Verwaltung und Logistik wurden an die ZETA Computer AG abgegeben; letztgenanntes Unternehmen fungiert als Holdinggesellschaft innerhalb der Firmengruppe;

Branche:
W51641 Großhandel mit Büromaschinen und Software

Update-Datum: 12.02.2004
Datum HR-Änderung: 18.06.2002

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Fortsetzung folgt...

Lord of Shares
Kurze Zusammenfassung:

Die Zeta AG befindet sich seit Januar 2001 im VOLLSTÄNDIGEN Besitz der Artstor AG.
Siegfried Briglmeier ist Vorstand der Zeta AG und seit März 2002 auch Vorstand der Artstor AG.
Die Zeta AG erwirtschaftete im Jahr 2001 einen Gesamtumsatz von rund 77 Mio. Euro.
Der Geschäftsbetrieb der Zeta AG blieb von der Insolvenz der Artstor AG unberührt und lief uneingeschränkt weiter.
Bis Ende 2003 unterhielt die Zeta AG drei Töchter, die ACE Computer Peripherals GmbH, die Triangel Computer Systeme und Vertriebs GmbH sowie die Akro Datensysteme GmbH & Co. KG.
Im Januar 2004 wurden die ACE Computer Peripherals GmbH sowie die Triangel Systeme und Vertrieb GmbH in der Holding Zeta Computer AG zusammengeführt.
Im Jahr 2003 erwirtschaftete der Verbund Zeta-ACE-Triangel einen Gesamtumsatz von etwa 114 Mio. Euro.

Lord of Shares
Ich habe meine Stücke schon länger einbunkert und warte auf das Insolvenzplanverfahren das da kommen wird.

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, 100 % Tochter mit 114 Mio Umsatz und der Mantel kostet gerade mal 0,35 Mio!!

So weit ich weiß gibt es keine andere in Insolvenz befindliche AG die noch so ein dickes Asset wie Artstor besitzt. Alle anderen Insolvenzwerte wurden in Auffanggesellschaften (GmbH`s) umfirmiert oder sonswie komplett verscherbelt.
OK Berti, hast mich überzeugt, darum kaufe ich dir deine Teile für unter 4 Cent ab :laugh: :D
Der Chart:











Die 3-Jahres-Charts zeigen, dass der Kurs der Artstor-Aktien bei der Insolvenzmeldung im Mai 2002 zwar einbrach, die Umsätze zu dieser Zeit gegenüber der Gesamtzahl der Artstor-Aktien (7 Mio.) jedoch klein blieben.

Gut zu sehen sind auch die Auswirkungen des Übernahmeversuchs der RUWO AG im Dezember 2002. Die RUWO AG selbst hat damals jedoch keine Artstor-Aktien gekauft, weder über die Börse noch außerbörslich, sondern sich über Liefervereinbarungen mit Artstor-Großaktionären fast 30 Prozent der Stimmrechte gesichert (siehe mein folgendes Posting).

Britt Wiedenhöft hielt vor der Insolvenz noch 4.398.800 Artstor-Aktien und damit einen Anteil von 62,8 Prozent an der Artstor AG. Die Frage ist, wann und an wen dieser Anteil eventuell verkauft wurde. Für einen Verkauf über die Börse gäbe es im Wesentlichen drei mögliche Zeitpunkte: Nach der Insolvenzeröffnung im August 2002, im Zuge des Übernahmeversuchs der RUWO AG im Dezember 2003, und Ende Juli 2003...

Lord of Shares
Der Übernahmeversuch der RUWO AG im Dezember 2002:

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Presseerklärung der RUWO Beteiligungs AG zur ArtStor AG i.I.:

Die RUWO Beteiligungs AG plant, in einer konzertierten Aktion mit partnerschaftlich verbundenen Einzelinvestoren, Aktionären sowie mit anderen Investmentgesellschaften, den Börsenmantel der Hamburger ArtStor AG zu erhalten. Das Motiv für das Engagement in der ArtStor AG liegt in den Möglichkeiten, die sich durch diese Handlungsweise für RUWO und deren verbundenen Partner ergeben können. Ziel könnte es sein, ein bestimmtes Unternehmen, eventuell aus dem Portfolio der RUWO Beteiligungs AG selber, über die ArtStor AG einen indirekten Börsengang zu ermöglichen, nachdem traditionelle IPO´s in der gegenwärtigen Börsenphase keine Aussicht auf befriedigende Platzierungserlöse bieten. Verschiebungen von Börsengängen von Unternehmen aus dem Portfolio der RUWO Beteiligungs AG, aufgrund des schwierigen Börsenumfeldes, lassen ein Umdenken in diesem Bereich sinnvoll erscheinen. Die bisherige Geschäftstätigkeit der ArtStor AG lässt aufgrund vorhandener Teilüberschneidungen von Tätigkeitsbereichen sogar erwarten, dass, vorbehaltlich einer genauen Prüfung, eine sinnvolle Verwertung mit dem von ArtStor AG angehäuften Verlustvortrag gegeben sein könnte.

RUWO Beteiligungs AG hat mit einem Kreis privater Investoren eine Liefervereinbarung geschlossen über zunächst 29,9 % der Aktien (Stück 2.099.999) getroffen. Das Engagement der RUWO Beteiligungs AG ist dem § 22 Nr.6 WpHG zuzurechnen.

RUWO trägt dieses Engagement in enger Abstimmung mit partnerschaftlich verbundenen Geschäftspartnern. RUWO plant mittelfristig, im Rahmen einer einzuberufenden Hauptversammlung den mitbeteiligten Aktionären eine entsprechende Konzeption vorzustellen.

RUWO selbst wurde im Januar 2000 als Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt gegründet. Gegenwärtig werden 12 Beteiligungen gehalten. Die sich im Portfolio der RUWO Beteiligungs AG befindlichen Unternehmen arbeiten mehrheitlich profitabel, womit sich die Investmentauswahl von RUWO deutlich von der anderer Beteiligungsgesellschaften unterscheiden dürfte. Die Wertberichtigungen und/oder Abschreibungen unterschreiten deutlich den Durchschnitt von Unternehmen vergleichbarer Größe.

Frankfurt, den 13.12.2002

RUWO Beteiligungs AG


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten hiermit mitteilen, dass es sich um eine Überlegung handelt die wir im Zusammenhang mit der weiteren Kapitalisierung und das weitere Voranschreiten einer Gesellschaft aus unserem Portfolio anstellen. Uns liegt ein Angebot vor, von bis zu 29,9% der Aktienanteile der ArtStor AG zu erwerben. Ein weiteres Engagement wäre denkbar. Wir benötigen nun die Unterlagen von dem Insolvenzverwalter, um eine weitere genaue Prüfung der Gesellschaft und der Möglichkeiten durchzuführen. In welchem konkreten Zeitraum sich dieses Szenario abspielen könnte, dazu möchten wir derzeit noch keine Angaben machen.

Der Vorstand

Quelle: Homepage der RUWO AG http://www.ruwo.de/index.htm

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19. Dezember 2002

Ruwo will ArtStor reaktivieren

Kann man Tote wiederbeleben? Insolvenzzocks sind derzeit en vogue, und so dachte sich wohl die völlig unbekannte Beteiligungsgesellschaft Ruwo, es mal mit der ArtStor AG (WKN: 549286; akt.Kurs: 0,05 EUR) zu versuchen. Der ehemalige Storage-Spezialist sitzt auf rund 12 Mio. EUR Schulden, für das einzig verbleibende verwertbare Asset, die ZETA Computer AG, wird händeringend ein Investor gesucht. Die Ruwo teilte in einer Pressemitteilung mit, dass ihr 29,9% der Stimmrechte zustehen. Angeblich werde ein Insolvenzplanverfahren angestrebt, zuvor müssten jedoch die Unterlagen gesichtet werden.

Besonders argwöhnisch betrachten wir das Ziel der Ruwo, den Verlustvortrag der ArtStor zu nutzen. Nicht nur die auf Mantelgeschäfte spezialisierte Sparta AG musste 1998 mit dem Antritt von rot-grün feststellen, dass deren Änderung des entsprechenden Paragraphen (§8 Abs. 4 KStG) die Nutzung des Verlustvortrages von Pleiteunternehmen faktisch unmöglich macht bzw. an Bedingungen knüpft, deren Erfüllung den Deal uninteressant machen.

Quelle: BetaFaktor http://www.betafaktor.com/pdf/BF-5102b.pdf

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Pressemitteilung an die Aktionäre der ArtStor AG i.I.:

Eine weitere Gruppe von an der ArtStor AG i.I. beteiligter Aktionäre hat der RUWO Beteiligungs AG den Abschluss eines Kaufvertrages angeboten. Gegenstand dieses Kaufvertrages könnten maximal weitere 1.750.001 Aktien zu einem noch festzulegenden bzw. zu verhandelnden Preis sein. Uns ist eine Frist zur Entscheidung zum Eintreten in Verhandlungen dieses Angebotes, bis zum 20. Januar 2003 eingeräumt worden.

Für den Fall der Annahme würden wir den Antrag auf Befreiung zur Abgabe eines Pflichtangebotes für die freien Aktionäre nach WpÜG zu stellen haben. Vor dem Hintergrund unseres zentralen Ziels, die ArtStor AG i.I. als börsennnotiertes Unternehmen zu erhalten, würde eine derartige Verfahrensweise sinnvoll sein, gerade wenn die Bestimmungen des Aktiengesetzes hinsichtlich Kapitalerhöhungen herangezogen werden. Wir befinden wir uns in der Prüfungsphase dieses Angebotes.

Unsere zu treffende Entscheidung hängt dabei maßgeblich an dem Fortgang der Prüfung der insolvenzrechtlichen Situation der ArtStor AG i.I. ab. Es wird weiterhin die Möglichkeit geprüft, die von der ArtStor AG i.I. gehaltene 100%-Beteiligung Zeta Computer AG mit Sitz in München in dem zu schaffenden Unternehmensverbund zu belassen. Unser geführtes Gespräch mit einem Vorstand der Zeta Computer AG lässt verschiedene Verfahrensweisen denkbar erscheinen. Wir weisen allerdings in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich darauf hin, dass sich diese Überlegungen erst mit dem Abschluss der nach allen Regeln der kaufmännischen Sorgfaltspflicht durchzuführenden umfassenden Prüfung der Sachlage weiter konkretisieren lassen.

Frankfurt, den 23.12.2002

RUWO Beteiligungs AG
Der Vorstand

Quelle: Homepage der RUWO AG http://www.ruwo.de/index.htm

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13.01.2003

ArtStor Rückzug

Die Bemühungen der RUWO AG Informationen zur ArtStor AG i.I. zu erhalten sind seit vier Wochen erfolglos verlaufen. Die RUWO AG wird alle Aktivitäten diesbezüglich einstellen. Die Investoren haben Ihr Angebot zurückgezogen, da es keinen weiterführenden unmittelbaren Informationsfluß hinsichtlich der Lage der Gesellschaft gibt. Leider ist die RUWO derzeit nicht in der Lage aus eigener Kraft dieses Vorhaben zu finanzieren. Der Grund für die mangelnde Kooperationsbereitschaft des Insolvenverwalters ist für die RUWO AG nicht nachvollziehbar. RUWO bedauert diese großartige Gelegeheit verpasst zu haben.

Wir werden auch weiterhin Möglichkeiten prüfen, einzelne Unternehmen aus unserem Portfolio in börsennotierte Unternehmen einzubringen um so ein Back-Door-IPO zu ermöglichen.

Der Vorstand

Quelle: Homepage der RUWO AG http://www.ruwo.de/index.htm

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Lord of Shares
Nach Angabe von BetaFaktor soll die Artstor AG noch mit Verbindlichkeiten in Höhe von rund 12 Mio. Euro belastet sein. Setzt man weiterhin die Kosten des Insolvenzverfahrens mit rund 3 Mio. Euro an, so ergibt sich insgesamt eine Belastung von rund 15 Mio. Euro. Dagegen steht natürlich der Wert der Zeta AG mit über 100 Mio. Euro Umsatz im letzten Jahr. Würde man die Zeta AG mit etwa 25 Mio. Euro bewerten - dies entspräche einem KUV von weniger als 0,25 - dann ergäbe sich für die Artstor AG ein Wert von rund 10 Mio. Euro. Bei nur 7 Mio. Artstor-Aktien sollte der Kurs daher deutlich über einem Euro notieren...
:)

Lord of Shares
na ja, 3 Mio Kosten für das Insolvenzverfahren sind ja wohl absolut unrealistisch. Außerdem werden niemals 12 Mio Schulden fällig, da wird ein Vergleich für die vom IV anerkannten Schulden geschlossen und fertig (max 50%, wenn überhaupt)
Warum sollten die Gläubiger sich auf einen Vergleich einlassen, wenn noch genug Werte vorhanden sind?
Um den Aktionären einen Gefallen zu tun? ;)
i.d.R. kann man im Insolvenzfall mit allen Gläubigern Deals machen (nach dem Motto, Du bekommst jetzt XX% deiner Forderung und verzichtest auf den Rest, oder es gibt später viel weniger oder garnichts)

Außerdem werden nicht alle Schulden oder Forderungen vom IV anerkannt (da muß der angebliche Gläubiger erstmal beweisen das ihm das Geld zusteht) Soviel dazu.

Bei Artstor gibt es aber auch einen Hauptgläubiger (Hausbank die auch den Zeta Kauf mitfinanziert hat)

Diese Bank hat u.a. das 60% Aktienpaket von B.Wiedenhöfft kassiert, weil es als Sicherheit für die Finanzierung verpfändet wurde.

Die Zeta AG erwirtschaftet seit Jahren Gewinne, die langfristig zum Abbau der Schulden der Artstor AG führen. Da die Bank 60% +/-X? an Artstor besitzt und somit auch 100% an Zeta, wäre es totaler Schwachsinn gewesen in einer Wirtschaftskrise die Zeta unter Wert zu verscherbeln. Die warten einfach auf bessere Börsenzeiten und lassen erst dann die Artstor auferstehen und in der Zwischenzeit streichen sie die Überschüsse der Zeta AG als Schuldentilgung ein.

Der Verlustvortrag der Artstor AG ist übrigens auch nicht von Pappe
Hallo Sifteberti,

Danke für die zusätzlichen Informationen, das hört sich alles ziemlich schlüssig an. Aber wie passt der Herr Briglmeier in dieses Bild ? Wäre es für ihn nicht auch sinnvoll, Artstor-Aktien zu erwerben, um sich damit an "seinem" Unternehmen, der Zeta AG, zu beteiligen ? An die Zeta-Aktien kommt ja auf direktem Weg niemand heran, da sie alle in der Artstor AG verborgen liegen. Damit bleibt nur der "Umweg" über die Artstor-Aktien...

Lord of Shares

P.S.: Den Verlustvortrag der Artstor AG kannst Du höchstwahrscheinlich vergessen (siehe die Ausführungen von BetaFaktor). Es ist seit einigen Jahren praktisch nicht mehr möglich, den Verlustvortrag ohne Wiederaufnahme der ursprünglichen Geschäftstätigkeit zu nutzen. Der Verlustvortrag wurde praktisch an das operative Geschäft gebunden, welches ihn verursacht hat...
Im § 8 Abs. 4 KStG steht zur Nutzbarkeit des Verlustvortrages:

Satz 1: Voraussetzung für den Verlustabzug nach § 10d des Einkommensteuergesetzes ist bei einer Körperschaft, dass sie nicht nur rechtlich, sondern auch wirtschaftlich mit der Körperschaft identisch ist, die den Verlust erlitten hat.

Satz 2: Wirtschaftliche Identität liegt insbesondere dann nicht vor, wenn mehr als die Hälfte der Anteile an einer Kapitalgesellschaft übertragen werden und die Kapitalgesellschaft ihren Geschäftsbetrieb mit überwiegend neuem Betriebsvermögen fortführt oder wieder aufnimmt.

Satz 3: Die Zuführung neuen Betriebsvermögens ist unschädlich, wenn sie allein der Sanierung des Geschäftsbetriebs dient, der den verbleibenden Verlustvortrag im Sinne des § 10d Abs. 4 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes verursacht hat, und die Körperschaft den Geschäftsbetrieb in einem nach dem Gesamtbild der wirtschaftlichen Verhältnisse vergleichbaren Umfang in den folgenden fünf Jahren fortführt.

Satz 4: Entsprechendes gilt für den Ausgleich des Verlustes vom Beginn des Wirtschaftsjahrs bis zum Zeitpunkt der Anteilsübertragung.
Briglmeier hat damals bei dem Verkauf der Zeta an Artstor viel Geld gemacht und spekuliert jetzt sicher darauf das er die Zeta für viel weniger vom IV bzw. von der Bank zurückkaufen kann.

Für den IV und die Bank ist die Lösung natürlich nicht erstrebenswert solange Zeta Gewinne macht und den Unternehmenswert steigert. Für den Briglmeier ist die Lösung wohl auch ok solange er seinen Posten behält und keine neuen Eigentümer fürchten muß.

Letztendlich weiß keiner außer dem IV was hier wirklich gespielt wird und der läßt nichts raus (kann man den nicht irgendwie dazu zwingen?)

Ein weiteres Argument für die geplante Wiederbelebung der Artstor AG ist m.E. nach der Kursverlauf der letzten Jahre. Hier prügelt einer ganz bewußt nach jedem Anstieg die Aktie gnadenlos wieder runter und sammelt wieder ein. Zocker sollen ganz gezielt von der Aktie ferngehalten werden. Der IV scheint da auch mitzuspielen (siehe RUWO Meldung). Vielleicht will man so irgendwelche Leute die noch größere Pakete besitzen mürbe machen und zum Verkauf zwingen?

Das klingt natürlich etwas abgedroschen, aber wie könnte man sonst erklären das ein Insolvenzmantel mit einem so dicken Asset so niedrig notiert? Allein das Schweigen des IV erklärt sicher nicht den niedrigen Kurs.
Hi Opa,

willst Du noch etwas zu unserer Infosammlung hinzufügen?
Nö, hab keinen neuen Infos, sonst würde ich es hier reinstellen. Mir kommt es nur so vor, als ob sich hier zwei zusammengetan haben um noch etwas Hoffnung zu verbreiten....:D
ich kommuniziere mit LOS nur über diesen neuen Thread zu Artstor, also bitte keine Verschwörungstheorien. Außerdem heißt die Übereinstimmung zur Einschätzung der Artstor nicht automatisch das wir (Lord und ich) Freunde sind. Du erinnerst doch doch noch an die "lieben" Worte von Dir und LOS zu meiner Person?
Opa,

alter Artstor Freak. :)

Briglmeier hat doch damals Artstoraktien bekommen und kein Geld?
Das weiss ich nicht ob er Artstoreaktien oder Kohle bekommen hat. Wenn er Aktien hat könnte ich mir vorstellen, dass er sie bestimmt nicht für diesen Kurs abgeben will....;):rolleyes:
Haben wir jemanden zum Kaufen aufgefordert?

Hyper, lass uns in Ruhe und kümmere dich um deinen eigenen armseeligen Kram.

Wenn du nicht verstehst das wir hier nur Fakten zusammentragen hast du hier nichts verloren.

Das du hier andere User als Pack bezeichnest muß ich gleich mal den Mods melden.
Heute genau vor 2 Jahren hat Artstor Insolvenz angemeldet:rolleyes:

Da werdet Ihr euch doch nicht in die Haare kriegen an so einem Feiertag:laugh:

Nachdem sich der IV nun 2 Jahre zu dem Laden nicht geäußert hat wird er wohl die nächsten 2 Jahre sein Schweigegelübte auch nicht brechen:D:D:D
Gut Berti, gehen wir jetzt mal ans Eingemachte.

Da die Bank 60% +/-X? an Artstor besitzt

Dafür hast du doch sicherlich ein Schriftstück der Bank vorliegen?
Aha und natürlich hast du jetzt auch Einblick in die Bankunterlagen, dass die Aktien noch gehalten werden?!
logo, die müssen jede Transaktion zuerst von mir genehmigen lassen.
Berti

du garantierst also, dass die Bank zum heutigen Tage noch die 60 oder wieviel Prozent denn jetzt genau an Artstor hält?
klar, für dich mach ich doch alles:kiss:

bin ab morgen 3 Wochen unterwegs, macht mir keinen Unfug hier.

Bis bald,
Bert
Aha Berti,

nun erklär mal bitte folgendes:

wie unten am Chart ganz deutlich zu sehen ist, sind in der Zeit kurz nach der Ruwo Meldung ca. 14 Millionen Aktien gehandelt worden.

Wenn jetzt die Ruwo zum damaligen Zeitpunkt
Zugriff auf ca. 3,875 Mio. Aktien von privaten Investorengruppen (wer wohl?) und wie du in deinem Posting bestätigst die Bank ca. 4,2 Mio. Aktien im Bestand hat, ist das ersten mehr als die offiziel bekannte Aktienanzahl und zweitens welche Aktien sind da überhaupt gehandelt worden. Nur heiße Luft war es ja nicht, die vermute ich woanders.

Nun bist du wieder am Zug. ;)

du bist ja ein richtiger Vollprofi.

Kleine Rechenaufgabe für Dich: Wenn über 3 Wochen an jedem Börsentag 1.000.000 Aktien gehandelt werden ergibt das ein Gesamtvolumen von 15 Mio Aktien. Wenn ich mich richtige erinnere hat die Aktie damals mehrere 100% zugelegt, ist wieder abgestürtzt, dann wieder rauf und anschließend wieder runter. Was glaubst Du wie oft da die ca 3 Mio Freefloat hin und her geschoben wurden?
doch, ich denke schon. Du darfst aber nicht den Fehler machen den Aussagen von RUWO auch nur ansatzweise zu glauben.

Sollten die doch die Wahrheit gesagt haben, könnte es theroetisch auch sein das die Gläubigerbank zumindest einen Teil der Aktien angeboten hat. Man weiß ja nicht was RUWO damals im Gegenzug bieten wollte. Die hatten ja angeblich Investoren im Ärmel, was dem neuen Besitzer des 60% Paketes von Wiedenhöft sich gefallen hätte.

Dass das 60% Paket damals als Sicherheit herhalten mußte willst du hoffentlich nicht anzweifeln. oder?
Berti,

gibt es anhängige Klage gg. Ruwo wg. der Artstorgeschichte? Ich kenne keine. Außer das es eine ziemlich dubiose Truppe ist spricht alles dafür, dass die Angaben korrekt sind und die sich auch entsprechend abgesichert haben.
Da du lt. eigenen Angaben bei der Gläubigerbank Akteneinsicht hast, müßtest du ja wissen ob die Bank einen Teil damals angeboten hat.
Plauder mal weiter aus dem Nähkästchen.
Eine weitere interessante Tatsache ergibt sich, wenn man einmal ein wenig zu rechnen anfängt:

2.099.999 + 1.750.001 = 3.850.000
3.850.000 / 7.000.000 = 55 Prozent

Die RUWO AG hatte am 23. Dezember 2002 also indirekten Zugriff auf genau 3.850.000 Artstor-Aktien bzw. exakt 55 Prozent der Artstor AG. Das heißt, dass zu diesem Zeitpunkt mindestens 55 Prozent aller Artstor-Aktien in festen Händen waren, bei wem auch immer...
:)

Lord of Shares
hey, mach mal halb lang. Glaubst du wirklich das die Kopie des Kreditvertrages in meinem Besitz ist?? Das war eine ironische Antwort auf deine nicht ernst zu nehmende Frage. Das Arstor die Übernahme (ursprünglich sollten 24 Mio € für Zeta bezahlt werden!!)nicht mit eigenen Mitteln stemmen konnte ist doch wohl jedem hier klar, oder?

Also was soll die dumme Fragerei von dir?

und weg.
noch was vergessen zu RUWO.

Das der IV damals nicht kooperieren wollte ist nur die halbe Wahrheit. Der IV wollte schon, aber er wollte zuerst von RUWO einen Nachweis für das Vorhandensein solventer Investoren sehen und denn konnte oder wollte RUWO nicht liefern. Da ist der RUWO wohl ihr "guter Ruf" vorausgeeilt und der IV war berechtigterweise von Anfang an skeptisch.
Berti,

es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten und diese habe ich jetzt wieder von dir bekommen. :(

Es ist also so, dass du wider besseren Wissens Behauptungen aufstellst um unerfahrene Anleger in die Aktie zu locken?

Erinnern möchte ich an deine Aussage im anderen Thread alle oder waren es 200000 Stück über 0,05 kaufen zu wollen.

Naja, wenn es unangenehm wird eröffnet man einfach einen neuen Thread.

Und nochmals, die Delistingproblematik ist nicht zu unterschätzen!

Schaut doch bloß mal auf den Zockerindex von Pfandbrief und die Umsätze der insolventen Pennys, da müssen die Alarmlampen aber angehen.
Lord, sehr interessant, gell. Fragt sich nur warum ausgerechnet mehrere private Investorengruppen 55% halten sollen? Das klingt für mich unglaubwürdig. Wie hätten die denn zusammenfinden sollen?

Ich denke das war ein Paket von Briglmeier und mindestens 50% von Wiedenhöft/Gläubigerbank

Weiß man eigentlich genau wem die Immobilie gehört in der die Zeta sitzt? Ich glaube Kollege Briglmeier verwaltet es über eine eigene Immobilienfirma. War die Immobilie damals Bestandteil der Übernahme?
Hyper

lass es einfach. Du unterstellst mir unnötigerweise Sachen die nicht stimmen.

Wie oft sollen wir denn noch sagen das es seit 2 Jahren keine Info vom IV gibt und das nur der IV wirklich weiß was hier gespielt wird?? Außerdem halte ich es für ausgemachten Blödsinn zu glauben das ein unerfahrener Investor versteht was wir hier diskutieren. (und Kaufaufforderungen kann ich hier nicht entdecken)

Außerdem vergesst ihr Möchtegerbeschützer das die Pennys seit Mai03 traumhafte Renditen vorzuweisen haben. Ich kann nur jedem Unerfahrenen gratulieren der beispielsweise eine Artstor bei 0,015 gekauft hat und über 0,10 wieder verkauft hat. Im Moment notiert sie immer noch mehr als 200% über ATL. Mit aktuell 350.000 MCap und Zeta als Asset ist der Mantel auch nicht gerade teuer, um nicht zu sagen spottbillig! Also wo ist dein Problem?

Dein Gerede vom Delisting kannst Du übrigens vergessen solange Zeta nicht verkauft ist. Das ist übrigens auch nicht gerade sehr fair gegenüber eher unerfahrenen Anlegern die Artstor im Depot haben und wegen deinem Gerede evtl. billigst mit Verlust schmeißen. Oder kannst du deine Behauptungen beweisen?
ist das hier schon bekannt? (von bizzcheck.de)

Briglmeier sucht Investor für Zeta Computer

Nach dem finalen Aus der Mutter Artstor AG hängt profitable Tochter in der Luft

München – Siegfried Briglmeier ist derzeit viel unterwegs, fast noch mehr als früher. Der Gründer und Vorstand der Zeta Computer AG sucht nämlich einen Geldgeber für das Unternehmen. Denn die Muttergesellschaft Artstor AG, an die er vor etwas mehr als eineinhalb Jahren seine Firma verkaufte, ist de facto schon tot. Anfang August wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Jetzt heisst es nun schnellstens einen Investor aufzutreiben, bevor die Insolvenz auch die Tochter Zeta herunterreissen könnte. Die zuletzt operativ kaum noch tätige Artstor schob einen Schuldenberg von 12 Mio. EUR vor sich her.
Gegenüber BIZZcheck.de sagte Briglmeier, dass Zeta letztes Jahr rund 76 Mio. EUR umsetzte. Dieses Jahr sieht der Zeta-Chef Erlösen von 65 Mio. EUR entgegen – »wegen der schwachen Konjunktur«. Briglmeier betont indes, dass Zeta sowohl letztes als auch dieses Jahr trotz der reduzierten Umsätze »schwarze Zahlen« schreibt. Allerdings halt nur hauchdünn – und damit zu wenig, um die Zinsen, die Administrationskosten der Mutter, und sogar noch die Schulden bedienen zu können.
Hyper soll ein Möchtegernbeschützer sein ? Das kannst Du vergessen, da lachen ja die Hühner... :laugh:

Nein, Hyper führt hier nur einen privaten Rachefeldzug gegen mich durch, indem er immer genau die Gegenposition zu mir einnimmt. Lass ihn einfach stänkern, irgendwann wird es ihm schon zu blöd werden...
:rolleyes:

Lord of Shares
Achja, Hyper, ich warte auch weiterhin auf Deinen ersten sachlichen Beitrag für das WOnline-Forum, für den Du länger als 10 Sekunden recherchiert hast. So viele Postings, die so nutzlos sind, das ist schon erstaunlich... :rolleyes:
Berti,

ich unterstelle dir nix, aber du lügst, dass sich die Balken biegen!

#97 von Sifteberti 31.03.04 10:55:08 Beitrag Nr.: 12.605.564 12605564
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben ARTSTOR AG

watt denn nu. Ich warte mit 200.000 Stck ab 0,055. Wer will, darf auf`s Sell-Knöpfchen drücken.

Wo macht eine Zeta seit Jahren Gewinn? Stell mal die Bilanzen rein! Umsätze allein reichen nicht für schwarze Zahlen.

Wen willst du denn sonst mit ständig neuen Threads in die Aktie locken? Profis kaufen bestimmt nicht, wenn Berti wieder mal einen neuen Thread eröffnet!
Oder spielst Du hier doch nur den Pausenclown ? Weißt Du überhaupt, dass dies hier ein Diskussionsforum und kein Chat ist ? :confused:
LoS,

ich hatte ja versucht eine sachliche Diskussion zur Aktie zu führen, aber weder Du noch Berti sind diskussionsfähig! Versuchst es jetzt mit Beleidigungen?
Berti und genau das ist der Punkt, es werden keinen Schulden abgetragen, sondern jedes Jahr mehr!

Briglmeier betont indes, dass Zeta sowohl letztes als auch dieses Jahr trotz der reduzierten Umsätze »schwarze Zahlen« schreibt. Allerdings halt nur hauchdünn – und damit zu wenig, um die Zinsen, die Administrationskosten der Mutter, und sogar noch die Schulden bedienen zu können
Freundchen, sieh dich vor. Erst uns als Pack bezeichnen und jetzt auch noch als Lügner. Die Mods sammeln schon zu deiner Person!

Außerdem kann ich kaufen und verkaufen so viel und wann ich will. Das geht dich einen feuchten ....an.

Mit dir Clown will halt hier niemand diskutieren weil du nur Müll schreibst und keine Facts bringen kannst.

___________ E N D E _________________


Zurück zur sachliche Diskussion:

ich bin ab morgen 3 Wochen weg. Es wäre schön wenn zwischenzeitlich jemand herausfinden kann ob das Zeta Center in der Einsteinstrasse auch an Artstor verkauft wurde. (3150 m2 Büro in der Münchner Innenstadt!)

www.bril.de

(da steht das die verwalteten Immo`s der B.R.I.L. GmbH gehören (Brilmeier??)

Gute Nacht
Berti,

was anderes habe ich jetzt auch nicht erwartet von dir als Beleidungen, LoS ist da anscheinend ein gutes Vorbild!

Du hast zwar viel nichts sagendes geschrieben, aber # 30 ist immer noch nicht beantwortet!
Hyper,

wieviele Unternehmen aus der IT-Branche, die in den Jahren 2001 und 2002 "schwarze Zahlen" geschrieben haben, kennst Du ? Wie Du sicherlich weißt, sind in dieser Zeit sogar viele Firmen aus dieser Branche Pleite gegangen - nicht aber die Zeta AG. Die Zeta AG ist eine der wenigen Firmen, die überlebt haben und es spricht eindeutig FÜR die Zeta AG, dass sie auch in diesen schweren Jahren keinen Verlust erwirtschaftet hat...
:)

Lord of Shares

P.S.: Sehr interessant wäre natürlich auch zu wissen, wie das Jahr 2003 abgeschlossen wurde...
LoS,

so viele hatten da keine schwarzen Zahlen geschrieben, da geb ich dir Recht.
Trotzdem stand die Zeta damals kurz vor der Insolvenz, sonst hätte man nicht händeringend nach einem Investor gesucht, da Zinsen und Schulden nicht bedient werden konnten, mal abgesehen von den Kosten für die insolvente Mutter.Wie die Zeta bis jetzt überlebt hat weiß ich nicht, aber dass Schulden für die Mutter abgetragen werden entstammt wohl eher Bertis blühender Phantasie.
Ohne Bilanzen sind solche Aussagen doch wertlos.
Eine Firma mit leicht roten Zahlen aber 10 Mio. auf dem Konto und nur 1 Mio. Umsatz ist doch wertvoller...
Über B.R.I.L.:

Gegründet wurde die B.R.I.L. Geschäftsführungs GmbH & Co. KG 1990 in Unterschleißheim. Von Beginn an lag das Hauptaugenmerk der B.R.I.L. auf dem Immobilienverwaltungs-Geschäft.
Die verwalteten Objekte befinden sich alle in Eigenbesitz und wurden teilweise selbst errichtet.
Die B.R.I.L. hat es sich zum Ziel gesetzt erstklassige Immobilien in infrastrukturell einmaligen Lagen zu errichten und zu verwalten. Zufriedene Büronutzer sind derzeit z.B. die ZETA COMPUTER AG, die Stor-IT, eine Zweigniederlassung des Systemhauses ADLON, die Bakbone Niederlassung Deutschland, iGrafx - a Corel Company, ATIX Gesellschaft für Informationstechnologie und Consulting mbH, Lantronix Europe und RISC Technology.

Über das ZETA Business Center (Baujahr 1992):

Direkt an der A92 in Unterschleißheim gelegen, keine 15 Minuten bis zum Flughafen München und 25 Minuten bis nach München und zahlreiche, weltweit operierende Hightech-Unternehmen in der Nachbarschaft – das und vieles mehr zeichnet das ZETA Business Center in der Einsteinstraße im Unterschleißheimer Gewerbegebiet aus. Auf vier Etagen verteilen sich 3.125qm komplett Netzwerk- und ISDN-vernetzter Büroräume inkl. Tiefgarage und Kellergeschoß.

Typ: Mehrparteien Bürogebäude

Keller: Gesamte Stellfläche: 381 qm

Büros:
Nr. 1: EG links, 265 qm
Nr. 2: EG rechts, 265 qm
Nr. 3: 1. OG links, 285 qm
Nr. 4: 1. OG rechts, 285 qm
Nr. 5: 2. OG links,293 qm
Nr. 6: 2. OG rechts,263 qm
Nr. 7: 3. OG links,293 qm
Nr. 8: 3. OG rechts,293 qm
Nr. 9: DG links,236 qm
Nr. 10: DG rechts,236 qm

Lage: Einsteinstraße 10
85716 Unterschleißheim

Quelle: http://www.bril.de/index.htm
0,043 € -12,25 %

Abwärtstrend intakt dürfte nächste Woche interessant werden ob die Unterstützung bei 0,04 hält, Umsätze sind ja noch gering.
Na Du Scherzkeks, vielleicht solltest Du doch noch den Umsatz dazuschreiben: ganze 5.400 Aktien. Das wird ein kleiner Zocker gewesen sein, der sich nicht über Artstor informiert und daher die Geduld verloren hat...
:rolleyes:

Lord of Shares
LoS,

wie immer liest du nicht zu Ende.:rolleyes:

Ich hatte geschrieben:

Der Umsatz ist noch gering.

Was passiert, wenn ein großer Zocker die Geduld verliert? :laugh:
moin zocker,

wie komme ich an die Info ran ob die Zeta Immobilie seinerzeit von Artstor mit erworben wurde und dann nach der Insolvenz von Briglmeier zurueckgekauft wurde?

Ich denke mal der Artstor Vorstand war damals nicht so bescheuert 12 (24) Mio ohne Immobilie hinzublaettern.

So langsam ergibt sich fuer mich ein sehr schluessiges Bild. Herr Briglmeier hat mit Artstor das Geschaeft seines Lebens gemacht. Die 12 Mio sind cash in seine Tasche geflossen (er wurde definitiv nicht mit Aktien bezahlt!)

Die Immobilie und Zeta hat er mit Rueckkaufsrecht mit veraeussert und spaeter erstmal die Immo guenstiger zurueckgekauft. 3100 qm Buero in bester Muenchener Lage bringen einige Mios und somit genug um die Artstor Schulden ueber einige Jahre tilgen zu koennen. Somit erreicht Briglmeier das die Glaeubigerbank und der IV stillhaelt und "sein" Unternehmen Zeta nicht verwertet wird. Alle sind in diesem Fall zufriedengestellt und gewinnen Zeit bis die Konjunktur anzieht und der Marktwert der Zeta wieder steigt. Dann zieht Briglmeier seine billige Rueckkaufsoption fuer die Zeta und holt sich Investoren fuer einige neue Artstor Aktien ins Boot und schwups ist die Insolvenz der Artstor aufgehoben und das Spiel beginnt von vorne.

Schoene Gruesse vom Mittelmeer
Sifteberti,

das sog. "ZETA Business Center" kannst Du getrost vergessen. Wie aus meinem Posting #52 hervorgeht, handelt es sich dabei um ein größeres Bürogebäude, in dem neben der ZETA AG noch einige weitere Unternehmen "sitzen". Das "ZETA Business Center" befindet sich im Besitz der "B.R.I.L.", die auch die einzelnen Büros vermietet...

Lord of Shares
LOS,

weiss ich doch alles, die Info hatte ich doch zuerst reingestellt (#48)

Jedoch gehoert die B.R.I.L. dem Brilmeier und dem hat frueher auch die Zeta gehoert und den Rest kennen wir ja. Wieso denkt ihr dass das Zeta Center seinerzeit nicht mit der Zeta an Artstor verkauft wurde?
Hallo Artstor-Interessierte !

Die große Frage ist doch, warum die Zeta AG bisher nicht verkauft wurde (dessen habe ich mich erst kürzlich noch einmal versichert). Dass es keine Kaufinteressenten gäbe, kann ich mir nicht vorstellen, man denke nur an Herrn Briglmeier. Es muss also einen anderen Grund geben. Vielleicht wird tatsächlich an einer "Wiederauferstehung" der Artstor AG mittels eines Insolvenzplanes gearbeitet. Dieser Insolvenzplan würde höchstwahrscheinlich mehrere Kapitalmaßnahmen beinhalten: Zuerst einen harten Kapitalschnitt im Verhältnis 10:1 oder 20:1, um den Aktienkurs in den Bereich von 1 Euro zu bringen. Anschließend eine erste Kapitalerhöhung im Verhältnis 1:3 oder 1:4 ohne Bezugsrecht für die Altaktionäre, die komplett von dem neuen Investor (z.B. Herrn Briglmeier) übernommen wird, um sich dadurch die Kapitalmehrheit zu sichern. Zuletzt eine weitere Kapitalerhöhung im Verhältnis 1:3 oder 1:4, dieses Mal jedoch mit Bezugsrecht für die Altaktionäre. Damit werden dann auch die jetzigen Besitzer der Artstor AG ihren Beitrag zur Rettung ihres Unternehmens leisten. Das Geld aus beiden Kapitalerhöhungen würde komplett an die Gläubiger gehen, die dafür jedoch auf ihre Restforderungen verzichten würden. Damit wäre die Artstor AG komplett entschuldet und die Zeta AG könnte auf die Artstor AG verschmolzen werden. So würde aus Artstor Zeta werden...

Lord of Shares
sag ich doch die ganze Zeit. Die basteln am Insolvenzplanverfahren. Anders kann man das was hier läuft (oder nicht läuft) nicht erklären.

Allerdings geht die Rechnung für uns investierte nur auf wenn die Börsen weiter anziehen und IPO`s wieder laufen. Die Leute die hier die Fäden ziehen haben anscheinend alle Zeit der Welt.
Die Rechnung geht für die Investierten vor allem dann auf, wenn die Gewinne der Zeta AG anziehen, je stärker, desto besser... ;)
Dass die Arbeit am Insolvenzplan so lange dauert, liegt wahrscheinlich daran, dass gleich mehrere verschiedenen Interessen unter einen Hut gebracht werden müssen: Da gibt es die Gläubiger, die einen möglichst großen Teil ihrer Forderungen erfüllt haben wollen, die Großaktionäre, die sich bei den Kapitalmaßnahmen nicht über den Tisch ziehen lassen wollen, und den neuen Investor, der ein möglichst großes Stück des "Kuchens" haben, aber möglichst wenig dafür bezahlen möchte...
:rolleyes:

Lord of Shares
ich denke die Aktionärsinfo vom IV Christoph Henningsmeier könnte in Kürze hier vorliegen ;)
Lord, ich glaube das mit dem IV wird nichts. Entweder schmeißt die Sekretärin dort gleich alles weg oder der denkt er ist ein kleiner Gott und die dummen Aktionäre sind nur dafür da um ihm letztendlich auch noch die Zeche zu zahlen. Man müßte halt irgendwie an das Passwort für das Artstor File auf Insolnet rankommen.

Hast Du eine Idee was man noch probieren könnte? (SDK?)

Übrigens, auf Xetra heute +1500%:laugh::laugh:
Also ich sehe heute einen Kurs von 0.045 im brief und Abgabebereitschaft:cool:
Hallo, keine Panik wegen den Verkäufen von heute. Es gibt keine News o.ä. dazu. Habe heute nur den größten Teil meiner nicht zu knappen Verluste realisiert (knapp 140.000 Stck geworfen, obwohl ich immer noch an die Story glaube!) 30.000 bleiben bis zum bitteren Ende im Depot.

Ich war es einfach heute leid das der IV nicht die geringsten Anstalten macht irgendwie zu reagieren.

Außerdem bin ich immer noch stinksauer weil ich wegen der Artstor Position bei Primacom zwischen 0,25 und 0,30 nur 5000€ zur Verfügung hatte.

Ich beabsichtige irgendwann meine Position Artstor wieder kräftig aufzustocken und hoffe (für mich) das bis dahin nicht das passiert was ich seit Februar gepredigt habe.

Wünsche Euch trotzdem mehr Glück,
Bert
Berti ist zwar kein größerer Zocker, aber was passiert war eigentlich klar. Wenn die 0,04 fallen ist der nächste Halt um 0,02. Warten wir weiter ab...
Hallo Sifteberti,

wie Du gesehen hast, wurden Deine Stücke mit Freude aufgenommen. Solche Geschenke gibt es ja auch nicht jeden Tag. Und es zeigt sich wieder einmal, wie wichtig für einen Börsianer die Geduld ist. Wer sie nicht in ausreichendem Maße besitzt, wird irgendwann entnervt aufgeben, obwohl er eigentlich an seine Spekulation glaubt. Auf die Ungeduld der "Zocker" spekulieren natürlich die großen Einsammler, die einfach nur zu warten brauchen, bis einer nach dem anderen seine Aktien an sie verschleudert...

Lord of Shares

P.S.: Vom IV solltest Du wirklich nichts erwarten, für den hast Du in etwa den Stellenwert einer lästigen Stubenfliege. Deine Ansprechpartner sollten die anderen Artstor-Aktionäre (insbesondere die Großaktionäre) sein, da sie mit Dir im selben Boot sitzen.
Hi,

ich bleibe Artstor treu, keine Sorge. Mit etwas Glück bekomme ich das Paket unter 0,043 zurück. Inzwischen muß die Kohle aber an anderer Stelle arbeiten. Das mit den anderen Aktionären kannst du mir ja bei Gelegenheit per BM näher erklären.

Schönes WE
LoL, am Freitag Abend 7000€ in Primacom umgeschichtet und heute ausserbörslich schon + 30%.
Hyper03 hat recht:eek:
Sehe auch Kurse in der naechsten Zeit so zwischen 2 und 3 cent.
In diesem Bereich kann man erste Positionen aufbauen und zur Zeit sollte man sein Pulver noch trocken halten.
Setze Artstor ab heute auf meine WL:cool::D
Hallo Artstor-Interessierte !

Im Posting 59 machte ich mir Gedanken über die notwendigen Kapitalmaßnahmen im Falle einer Reaktivierung der Artstor AG. Dabei ging ich jedoch von einem deutlich negativen Eigenkapital aus. Denn nur im Falle eines großen Missverhältnisses zwischen Grund- und Eigenkapital wäre ein harter Kapitalschnitt notwendig. Würde hingegen der Wert der Zeta AG die Höhe der Forderungen beispielsweise um 3,5 Mio. Euro übersteigen, dann wäre nur ein Kapitalschnitt 2:1 notwendig, um das Grundkapital dem aktuellen Eigenkapital anzugleichen. Das Eigenkapital pro Aktie würde danach bei 1 Euro liegen und weitere Kapitalerhöhungen zu einem Euro/Aktie wären leicht machbar. Es zeigt sich also, dass das Schicksal der Artstor-Aktien eng mit der Entwicklung der Zeta AG verbunden ist. Im Falle einer positiven Entwicklung könnte das oft erzählte Börsenmärchen wahr werden...

Lord of Shares
Na Sifteberti, hast Du jetzt auch noch die restlichen 30.000 Artstor-Aktien verkauft ? :confused:
15k zu 0.035 geworfen:eek::eek::eek::eek:
Habe mal vorsichthalber eine Order unter 3 in den markt gelegt.
Man kann nie wissen.
Hatte heute bei Kabel New media wie durch ein Wunder 60k zu 0.022 gekriegt und habe sie dann paar Stunden spaeter zu 0.035 rausgehauen.

Vielleicht geht so was ja auch hier:):kiss:
Übrigens gehe ich davon aus, dass sich inzwischen über 75 % aller Artstor-Aktien in den Händen von sehr wenigen Großinvestoren befinden... :)
mensch kinners, bin noch dabei und verkaufe i.d. nächsten Wochen nichts mehr.
weiß einer von euch, wer der iv von astor ist, e-mail? www-adresse?

wie lange bleibt der mantel noch betshen, hat sich der iv zu dem punkt schon geäußert?
Dies ist der sagenumwobene Insolvenzverwalter der Artstor AG:

Henningsmeier, Christoph; RA
Osdorfer Landstr. 230
22549 Hamburg
Telefon 040/8078810
Fax 040/807881-20

Den kannst Du aber getrost vergessen, der schweigt wie ein Grab... :rolleyes:
kann ich nur bestätigen, der IV hat mich auch schon Nerven gekostet.

Mit meiner Primacom Position liege ich übrigens schon 3000€ im Plus. Mal sehen wieviel ich in Artstor zurückfließen lassen. Bin davon überzeugt das bei Artstor noch ein grandioser Zock ansteht wenn ihre Majestät Henningsmeier mal was von sich hören lässt.
lecko mio, über 100% mit Primacom. Wenn ich nicht davon überzeugt wäre das Primacom langfristig über 5€ läuft würde ich jetzt bei Artstor zu 0,043 wieder zuschlagen.

Vorher läuft aber noch ein feiner Zock bei Nols. Darf ich auch nicht verpassen.

PS.: will nur bissl angeben, nicht böse sein.

Gruß,
Bert
Komme da nicht mehr mit:(
Da standen heute etwas ueber 12k bei 0.042 im geld und nur 1k bei 0.042 im brief.
Wie kann das gehen?
Dann orderte ich 20k zu 0.042 um 15.07 und um 15.21 bekam ich 1k in mein Depot gelegt und das Geld wurde um 19k erhoeht.

Warum teilt der makler die 1000 Stueck denn nicht unter den 12k auf? Kosten wahrscheinlich zu gross:(:(:(
Nein Paris, ich fass es nicht. DU kaufst Artstor ? Das gibt`s nicht... :eek:

Mit den 1000 Stücken drückst Du den Kurs jetzt bestimmt ins Uferlose, oder ? :laugh:
pssssst, bitte übt Euch in Enthaltsamkeit bis ich meine Stücke unter 0,043 zurückbekommen habe. Das Geschrei hier macht evtl. noch jemand auf diesen völlig wertlosen und überteuerten Mantel aufmerksam:rolleyes::rolleyes:
@84
Lord, hatte immer schon ein Auge auf Artstor, wollte sie bei 3 cent kaufen, doch die gehen anscheinend nicht mehr unter 0.04;)
Dieser Makler hat einen in der Waffel:mad:

Im Geld stehen 21k bei 0.046 und im Brief 33k bei 0.049.
Dann gehen 21k bei 0.049 ueber den Tisch und weiterhin ist der Brief mit 33k gefullt und das Geld bei 0.046 ist weg:(:(

Warum gehen denn die Stueck dann nicht zu 0.046 weg?

Das ist mir hier bei Artstor zu hoch. So was hab ich noch nicht erlebt.
Paris, es könnte doch auch sein, dass der Käufer sein Limit von 0,046 auf 0,049 erhöht hat. Die Stückzahlen im Geld und im Brief stimmen doch sowieso meistens nicht...
seit ewig und drei Tagen verkauft da einer an sich selber die Stücke:laugh:

Ihr seid wohl nur zu dumm um das zu merken:D
Und was soll das bringen ? Abgesehen von den Kosten für die Aufträge ? :confused:
Guter Tag heute:)
Endlich mal ein paar Stueck bekommen:)
Unter 4 cent wird es nicht mehr gehen.
Die sind guenstig bewertet und da ist Musik drin:D
@96 und 97
Keine Aktien von Artstor, nichts auf dem Lappen und dann hier als die grossen Basher auftreten:D
Opa, schon mal bemerkt dass Artstor ungefaehr 300 000 Euro billig ist und diese Gonthard und Metallbank ueber 1.5 Millionen Euro teuer ist:eek::eek::eek:

Kann mir ja auch egal sein, denn ich habe heute mal 35k gekauft und gebe unter 10 cent kein Stueck mehr aus der Hand:cool:
Hm, brauchst sie auch nicht aus der Hand geben. Wenn die Notierung eingestellt wird, macht das die Bank für dich :rolleyes::):laugh:
100 :)

Ich kaufe meine wenn überhaupt unter 4 vll auch unter 3 Cent...:cool:
Notierung wird ja nicht eingestellt, da der IV dabei ist diese Firma zu retten:cool::)
Opa, bei 3 cent kaufe ich auch noch 350k nach:cool:
Ich finde, das der IV seine Arbeit bei der Rettung ziemlich gut macht....:laugh:
Kann nix sehen was in Stuttgart abgeht:(

sag mal genauer was du meinst
Na das da:

ARTSTOR AG (Stuttgart)
WKN: 549286 Symbol: HHS

Times and Sales 05. Aug 2004

_Geld_Geldvolumen__Brief_Briefvolumen_Umsatz__Volumen______Zeit
____-___________-__0,060_______20.000______-________-__11:03:20
0,050______20.000______-____________-______-________-__10:44:58
0,042_________300__0,048__________300______-________-__09:23:03
____-___________-______-____________-__0,040________0__09:02:30
0,042_________300__0,048__________300______-________-__08:53:31
Neuer Angriff auf die Lachmuskeln?:laugh:

Versuchen da wieder ein paar Zocker noch was rauszupressen:D
Im Ernst die Artstor sollte in keinem guten Spekulandepot fehlen und zur Zeit haben wir Kaufkurse:eek::eek::eek:
#1 von Sifteberti 11.02.04 18:58:42 Beitrag Nr.: 12.122.917 12122917
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | historischer Thread
Artstor explodiert demnächst. Gläubigerverzicht und Einbringung operativer Masse in den Mantel steht bevor!!


:laugh::laugh::laugh::laugh:
@gordon
Ist ein altes Posting von Februar.
Sind da ja explodiert und dann wieder auf ein Kaufmass zurueckgekommen.
Unter 5 cent kann man da schon kaufen:):)
@opa2
Ich beobachten immer alle Aktien des Zockerindexes :eek::eek::eek:

P.S. habe auch ein paar Artstor in meinem Depot
HLoew, dreimal darfst Du raten, warum. Weil die Aktien zum größten Teil in festen Händen sind... :)
Pendeln seit 3 Monaten immer zwischen 0.041 und 0.048 mit einer Ausnahme :eek::eek::eek:
@lord

wieviel stücke hast du von den astores? wieviel stücke hält das ex-manag noch? weißt du das?
Es gibt News von der ZETA Computer AG ! :)

02.09.2004 Die ZETA Computer AG ist auf der Linux World Expo

Die ZETA Computer AG wird vom 26.10.2004 bis zum 28.10.2004 auf der Linux World Expo vertreten sein

Die ZETA Computer AG wird auf dem HP Stand unter anderem den com.oonics NAS Head mit einer prozessorintensiven Applikation auf einem HP ProLiant Cluster mit dem AMD Opteron-Chipsatz zeigen.

Mehr zu den Exponaten erfahren Sie in Kürze in den ZETA und Linux SAN Alliance News.

Quelle: http://www.zeta-computer.de/frameset.htm

Es geht aufwärts ! :)
Und gleich nochmal News ! :)

02.09.2004 Workshop "Linux im Rechenzentrum" am 14.10.2004

ATIX und ZETA Computer AG laden Sie am 14.10.2004 mit freundlicher Unterstützung von Brocade, HP und Red Hat zu dem kostenlosen Workshop „Linux im Rechenzentrum“ ein.

Anmeldeformular kann im geschützten Kundenbereich der ZETA Webseite bezogen werden!

Linux als Serverbetriebssystem wird schon seit Jahren erfolgreich in verschiedenen Bereichen, wie z.B. als Internetservice-Plattform, Firewall, Router oder File-Server, in Rechenzentren von Unternehmen jeder Größe eingesetzt. Linux als Lösungsplattform stellt auch eine interessante Alternative zum Aufbau von unternehmensweiten, -kritischen oder hochskalierbaren Anwendungen dar. In Verbindung mit Speichernetzwerken, oder bei der Realisierung von hochskalierbaren Cluster-Infrastrukturen bietet diese Plattform eine Fülle von zukunftsweisenden Technologien.

Solche Lösungsansätze auf Basis des Linux-Enterprise-Servers, gepaart mit den neuesten Technologien, wie Blade Server oder Speichersysteme mit Speichervirtualisierung, stellen die Grundlage für IT Lösungen von Service Providern oder für mehrschichtige Web-Portale für Banken dar.

Genau hier gibt dieser Workshop einen Einblick in Planung, Aufbau und Betrieb derartiger Lösungen mit Linux als Serverbetriebssystem.
Im Rahmen der Linux SAN Alliance werden Experten der Firmen ATIX, HP, Red Hat und Brocade diese Technologien und erfolgreich umgesetzte Projekte vorstellen. Hands-on Hardware und ein Demo einer solchen Linux-Infrastruktur stehen zur Verfügung.

Der Workshop ist speziell für Consultants, technischen PreSales und technischen Sales ausgelegt.

Nutzen Sie die Chance und melden Sie sich heute noch zu diesem kostenlosen Workshop an, Anmeldeschluss ist der 30.09.2004!

Quelle: http://www.zeta-computer.de/frameset.htm

Na, wer geht hin ? :)
Wo ist eigentlich unser Artstor-Dauerbasher LoserFreak ? :confused:
Die 100%-Tochter ZETA Computer AG entwickelt sich wohl so gut, dass ihm nichts mehr einfällt... :laugh:
Aber irgendwie interessiert das keinen. Vll gehört ja die Zeta nicht mehr zu Artstore und wird demnächst delistet :rolleyes::laugh:
opa, die Artstor AG hält nach wie vor 100% der ZETA-Aktien. Auf Deine Bashversuche sollte daher niemand mehr hereinfallen. Wer möchte, kann auch gerne bei der ZETA AG nachfragen... :)
opa02 und lord of shares treffen sich in einer monatelangen Seitwaertsaktie wieder:laugh:
Natürlich nicht ! Was soll diese dumme Frage ? Fällt Dir nichts Besseres mehr ein ? :rolleyes:
Naja so ne Börsennotierung kostet Geld und das nicht zu knapp. Der IV meldet garnichts - also keinerlei Fortschritte. Wer zahlt das alles?. Es ist doch absolut legitim anzunehmen, dass ein delisting nahe ist....:D
opa02, da koenntest du recht bekommen.
wenn die 0.04 faellt, dann ist der Ausverkauf da:eek:

Langweilige Aktie zur Zeit:D
Zitat Paris: "Langweilige Aktie zur Zeit"

Das ist von interessierter Seite auch genau so beabsichtigt. Die Zocker verlieren nach und nach die Geduld und verkaufen schließlich... zur Freude gewisser Einsammler...
:rolleyes:

Lord of Shares
Hier sieht es schwer nach Ausverkauf aus.
0.043 und 43 000 im ask und das Bid ist faktisch leer:eek::eek::eek::eek::eek::eek:

Gehen wir heute noch unter 4 cent?
Dann SL und 3 cent moeglich:D
.... und die standen schon mal unter 2 cent:D

Bei 0.048 ist eine Wand. Da stellen sie immer dicke Pakete rein und nun werden die Pakete bei 0.043 reingestellt und keiner will kaufen:rolleyes:
Tja, scheint so, als ob mir da jemand beweisen will, wer am längeren Hebel sitzt. Gell, Herr Briglmeier ? Aber ich verkaufe nicht, auch wenn Sie den Kurs auf einen Cent runterdrücken...
:rolleyes:

Lord of Shares
Bundesanzeiger Zentralhandelsregister vom 31.08.2004:

Handelsregister Veränderung:

ZETA Computer Aktiengesellschaft (HRB115713):

Die AKRO Verwaltungs GmbH, die Triangel Computer Systeme und Vertrieb GmbH und die ACE Computer Peripherals GmbH sind aufgrund der Verschmelzungsverträge, jeweils vom 09.08.2004 sowie der Beschlüsse der Gesellschafterversammlungen der übertragenden Gesellschaften vom 09.08.2004 mit der Gesellschaft verschmolzen. [...]
Ja, in Stuttgart an mich selbst verkaufen, um Verkaufsdruck vorzutäuschen, das kann ich auch. Scheinbar stehen demnächst gute Nachrichten an, sodass die Zeit zum billigen Einsammeln knapp wird. Darum muss jetzt die Brechstange her...
:rolleyes:

Lord of Shares
Die gute Nachricht wird das dekisting betreffen ;):laugh:

Dann gibts endlich eine Schrottaktie weniger :D
128 K im BID bei 4,6 Cent und kein Ask. Ich glaub da ist einer besoffen :laugh:
@opa was redest du für ein quatsch, die hhs.ag ist zwar hochverschuldet, hat aber eine perle in form der zeta ag im portfolio, welche andere pennystock-klitsche kann vergleichbares aufweisen? kaum eine!

nun ich habe mir heute einige K über stuttgart zu 0,03€ geholt, also die 60k die da abgewickelt worden sind, sind nicht ganz an den verursacher gegangen!
@paris

lord hat recht haben, frankfurt ist die hauptbörse, in stuttgart wird kaum etwas abgewickelt, wenn man eine dicke VK-order platziert, kann man fast den gesamten aktienbestand an sich selbst verkaufen, und so künstlich vk-druck erzeugen!
@143

Dann verkauf die schnell in Frankfurt
sind immerhin schnelle 30%:laugh:
Total verrückt, was jetzt plötzlich los ist - nach diesen elend langen Monaten der Totenstille... :eek:
LordofShares , in den Orderbüchern steht nichts mehr im Verkauf:confused:
stell doch mal welche für 1€ rein mal sehen ob die auch weggehen:D
@elms

zu 0,047€ stand wochenlang eine fette VK-order zu glaub ich ca. 80 K, der Käufer hat sie sich nun zurückgeholt, pakettausch, thats it.
Eigentlich dürfte es jetzt nicht mehr lange dauern bis Sifteberti wieder zum Angriff blässt:laugh:
jetzt geht´s gleich wieder in die andere Richtung:laugh:

schön mit anzusehen wie da einer die Teile hin und her schiebt und dabei Umsatz vorgaukelt:cool:

oder liegt das jetzt daran das Sifteberti sich gemeldet hat:confused:
An den Stückzahlen sieht man doch genau das da einer immer von bid ins ask umschichtet und dann mal andersherum:eek:

Wer dahintersteckt dem lass mal gesagt sein dass das viel zu auffällig ist:laugh: