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Hundefutter!!!!!!!! - 500 Beiträge pro Seite



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Da die AKtien momentan ja wirklich am Boden liegen ( meine jedenfalls) habe ich jetzt mal eine ganz andere Frage speziell an die Hundebesitzer und Hundefreunde. Was gebt Ihr für Hundefutter? Trocken oder Naßfutter? Bleibt Ihr bei einer Sorte? Kocht Ihr das Hundefutter selbst? Vegetarisch oder Frischfleisch. Ich weiß ich weiß. Es gibt im Netz hunderte von SEiten über Hundefutter. Höre eigentlich aber lieber die Meinungen von Hundebesitzern. Ich hoffe doch wenigstens ein paar Antworten zu bekommen.;)
Ich lass meinen Adolf immer auf dem Spielplatz
um die Ecke toben! Danach ist er meistens satt! :)
@netta

Eine Kuh hat vier Mägen. Einer davon ist der Pansen. In dem Pansen befinden sich die - für die Kuh sehr nützlichen Pansenbakterien, welche die Gras- und Heunahrung der Kuh in hochwertige Nährstoffe umwandeln. Die so umgewandelten Nährstoffe sind auch für die Hunde sehr nahrhaft. Deshalb bestehen unsere Rinderpansen aus ungereinigten, grünen Pansen dem nur das Wasser entzogen worden ist.

aber vorsicht - ist nur zur fütterung im aussenbereich geeignet - das zeug stinkt gewaltig ;):D
Ich habe einen Welpen. 3 Monate alt. Darf der schon Pansen? Ist das nicht nur was für größere Hunde??????
#1

erstmal hoffe ich für deinen hund, daß die variante "vegetarisch" nicht ernsthaft zur debatte stehe :rolleyes:


mein hund kriegt hauptsächlich trockenfutter (magnusson krav oder magnusson kennel), das bestelle ich online und brauche dann auch nicht die 15kg säcke rumschleppen :)
ich würde aber nicht irgendein trockenfutter kaufen, sondern mich schon mal informieren, was so drin ist :rolleyes:
da gibt es schon ziemliche unterschiede.

ab und zu frisch...
rind- und kalbfleisch auch roh, mit gemüse etc.
schweinefleisch nur gekocht
geflügel mag er nur gekocht

dose kriegt er gar nicht und mag er auch nicht (allerdings nur einmal probiert)

lg und viel spaß mit dem kleinen :)
Wir wohnen am Waldrand und haben einen Bauern mit viel Hühnern, Gänsen und ähnlichem Viehzeugs als Nachbarn. Ich lasse unseren Dobermann nur aus dem Zwinger, dann schlägt er sich sein Wild oder Geflügel selbst. Gibt zwar manchmal Ärger, aber was tut man nicht alles für einen glücklichen Hund.
#1 Das hängt auch ein bißchen davon ab, was der Hund fressen WILL. Wenn er ein Futter absolut ablehnt, macht`s wenig Sinn, auf eben diesem Futter zu bestehen. Also: Gängige Welpenfuttermarken durchprobieren. Vielleicht nach einiger Zeit wechseln - wenn der Hund das Futter plötzlich nicht mehr mag. Übrigens wird Trockenfutter meist auch zu Naßfutter, weil man es in der Regel in Wasser quellen läßt (manche Hunde mögen`s aber lieber knabbern). :D
was hast du denn überhaupt für einen hund?

wir einen schäferhund. er bekommt auch immer mal einen (ausgekochten) knochen. und unsere oma haut ihm gern mal ein ei über sein trockenfutter :rolleyes: oder gibt ihm eine kleine dose nassfutter ....
#10 Ich dachte, Dobermänner jagen nur Mäuse (weshalb man früher die Ohren kupierte, damit die Maus sich nicht dran festbeißt) ...?:confused:
Trockenfutter: Eukanuba oder Matzinger und zur Belohnung mal ne Katze :lick:
Unser Dobermann holt sich ab und an ein Huhn, gelegentlich auch mal ne Gans vom Nachbarhof ... verdrückt er auch mühelos. Und im Wald geht er am liebsten auf Hasen und kleine Rehe ... scheint aber mehr der Spieltrieb zu sein, denn die frisst er überhaupt nicht, nachdem er sie totgebissen hat:D Aber so kommt bei uns wenigstens ab und an Wild auf den Tisch:)
Was isch für einen Hund habe? Wenn ich es so genau wüßte. In der Zeitung stand. Mischlingswelpen zu verkaufen. Hatte dort angerufen und die haben mir dann gesagt es wäre ein Mischling zwischen Labrador und Golden Retriever. Braun mit einer schwarzen Schnauze. Mittlerweile glaube ich allerdings das auch irgendwann einmal ein belgischer Schäferhund "seine Hand" mit im Spiel hatte. Er ist jedenfalls zu süß und ich hatte das Gefühl, wenn ich den Hund nicht mitnehme aus dem Pferdestall das erlebt er den nächsten Tag nicht. Das hatte dann ja auch meinen Mann überzeugt, der ja eigentlich keinen Hund wollte und jetzt eigentlich am verrücktesten mit ihm ist. Wir alle (meine 4 Kinder , mein Mann und ich wollen natürlich nur das beste für unsere süße Lou und deswegen die Futterfrage. Welche Trockenfuttermarke denn ganz gut. Irgendein Billigfutter wollte ich nämlich nicht füttern. Royal Canin oder Eukanuba? Oder Purina Doko????:look:
wir holen unser futter im großen sack vom tierarzt.

ist zwar nicht das billigste, aber verträgt er gut und ich denke mal, dass der arzt auch keinen schrott verkauft ;)
#16

Rohfett und Rohasche ist in allen drin. Dazu Vitamine, Kalk etc. etc. Man findet kaum Unterschiede. So daß ich mich frage, wie es denn sein kann, daß Eukanuba Futter für Welpen unterschiedlich großer Rassen anbietet. Trockenfutter soll ja als Alleinfutter verwendet werden können. Wenn der Hund sich das gefallen läßt ..............

In einem älteren Hundebuch aus der Ex-DDR (Sachbücher solcher Art von dort sind immer sehr präzise!!) fand ich den Hinweis, daß der Welpe durchaus Fett essen kann bzw. soll, beispielsweise in Form von Sahnequark, den man auch als "Lockmittel" unter weniger geliebtes Futter rühren kann. Trockenfutter, trocken gegessen, ergibt übrigens festen (nicht harten!) - und leicht aufhebbaren - Kot. Natürlich muß man darauf achten, daß der Welpe genug Bewegung hat, um die mit der Nahrung gelieferten Aufbaustoffe zu verarbeiten. Ein Hund ist kein Mastschwein, und ein Yorkshire wird durch kräftiges Futter nicht zur Dogge.

Manchmal findet man lokale Tierfutteranbieter (im landwirtschaftlich geprägten küstennahen Bereich beispielsweise welche, die Rüben und Fischmehl mit verarbeiten, was ich für gute Bestandteile halte). Obwohl diese Anbieter weniger lange Versuchsreihen und Werbekosten haben dürften, sind sie nicht oder nicht wesentlich billiger als Markenfutter.

Gemäß Stiftung Warentest soll übrigens das Futter von Aldi so gut sein wie jedes andere; allerdings ist dort keine spezielle Welpenkost zu haben.

Interessantes "Beiwerk" findest du übrigens (beispielsweise; es gibt auch andere Hundeartikelversandhandel) bei Petshop.de, z. B. bekommt man dort Dorschlebertran, der selbst in Zoofachgeschäften selten bzw. gar nicht zu haben ist.

Da unser Hund - wie jeder - auch scharf auf Grünzeug ist (und kostenlos unseren Rasen "mäht"), menge ich gelegentlich ein wenig Blattspinat (natürlich aufgetaut bzw. erhitzt und wieder handwarm abgekühlt!) unter. Nimmt er SEHR gern. Außerdem ist da Eisen drin, und das ist blutbildend.

Mein persönlicher Futterfavorit ist Matzinger (Dose, Flocken bzw. Junior Flocken für Welpen), an Welpen verfüttere ich das allerdings nicht ausschließlich - Matzinger Dose nur als lockende Beimengung (den Rest frißt begeistert unsere "Alte"). Gelegentlich gibt unsere Große ein wenig von ihrem "Frischen" ab, z. B. ein paar Bröckchen Blättermagen, aber kein rohes Fleisch!

Im allgemeinen gilt zwar der Grundsatz, daß man beim Hundefutter nicht wechseln soll, aber unser Welpe, der nicht nur sehr wählerisch ist, sondern seine Gemütslage u. a. durch Annahme bzw. Verweigerung seines Futters ausdrückt - und in letzterem Fall auch nicht bzw. selten durch hungererzeugende Spaziergänge zu bekehren ist - interessiert sich erst wieder für sein Futter, wenn`s was Neues gibt .... :rolleyes: Ich habe also immer zwei Sorten Trockenfutter im Anbruch, denn zur "Abwechslung" reicht es schon, einfach mal wieder das andere zu nehmen. So schlau ist das Kerlchen dann eben doch nicht, daß er merken würde, daß er das "neue" schon kennt. :D
Gerade las ich, daß man auch Klette, Löwenzahn, Schachtelhalm, Brennesseln usw. usw. verfüttern soll .... :( Sowas Dummes - bisher habe ich Unkraut immer ausgerissen und weggeworfen! :mad:
Auf Spaziergängen treffen wir neuerdings immer so dämlich grinsende Typen - die hat er gefressen! :mad:


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