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Stahlkrise--jetzt Schrottaktien kaufen - 500 Beiträge pro Seite



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Was haltet Ihr davon:confused:

Die 676.650
Norddeutsche Affinerie: wäre ein Substanzstarker MDax-Wert
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/norddeuts…

Allerdings nicht Schrott sondern Kupfer:D
:confused:Was halte ihr davon:confused:

voest kauft eine Million Aktien zurück

Mit der Rückkaufaktion macht der Vorstand von einer entsprechenden Berechtigung der Hauptversammlung vom 1. Juli 2003 Gebrauch.
Die voestalpine wird bis zu eine Million Aktien zurückkaufen. Der Vorstand habe beschlossen von einer entsprechenden Berechtigung der Hauptversammlung vom 1. Juli 2003 Gebrauch zu machen, teilte der Konzern am Mittwochmorgen mit.

Das Rückkaufvolumen entspricht 2,5 Prozent des voestalpine-Grundkapitals. Mit der Aktion solle die Nachfrage nach voestalpine-Aktien verbessert werden. Außerdem würden damit allfällige Stock Option-Programme bedient, so das Unternehmen. Die Hauptversammlung hatte den Vorstand im Vorjahr zum Rückkauf von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals ermächtigt.



Artikel vom 12.05.2004 |apa |ch

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Nach dem Space Shuttle fliegt nun auch die Ariane-Rakete auf die voestalpine
voestalpine Grobblech liefert wichtige Teile für europäische Träggerrakete Ariane 5

Nach Teilen für das Space Shuttle der NASA liefert die voestalpine nun auch für die Ariane-Rakete der European Space Agency ESA. Die voestalpine Grobblech GmbH stellt Böden für die "Solid Rocket Booster", die beiden Zusatzraketen der Ariane 5, her.

Die im Blechpresswerk der voestalpine Grobblech hergestellten Böden weisen einen Durchmesser von circa drei Metern und eine Wandstärke von 55 Millimetern auf. Das Material muss nicht nur höchsten Reinheitsgrad aufweisen, sondern auch für eine Testtemperatur von 900° C geeignet sein. Die Böden werden später mechanisch auf das Endmaß abgearbeitet und bilden dann die Enden der Treibstofftanks.

Europas Schwertransporter ins Weltall

Die Trägerrakete Ariane 5 der European Space Agency (ESA) ist Europas "Schwerlaster" für Frachten ins All. Mit einer Nutzlast von bis zu acht Tonnen kann sie mehrere Satelliten gleichzeitig transportieren. Damit die Ariane 5 diese Last bewältigen kann, wird sie beim Start durch zwei zusätzliche, wiederverwendbare Feststoffraketen unterstützt. Diese beiden Solid Rocket Booster sind 31,6 Meter lang und besitzen einen Durchmesser von drei Metern. Sie verbrennen Festtreibstoff um zum Zeitpunkt des Starts einen Schub von 536 Tonnen zu liefern. Nach einer Brenndauer von gut einer Minute werden die Zusatzraketen in 50 bis 60 Kilometern Höhe abgeworfen. Sie entfalten Fallschirme und gleiten zur Erde zurück. Nach ihrer Landung werden aus dem Meer geborgen und für ihre Wiederverwendung gereinigt.

Der weltweite Markt für Satellitentransporte ist heiß umkämpft. Die von der voestalpine Grobblech hergestellten Böden sind daher ein wichtiger Beitrag zu einer von der MAN Technologie AG durchgeführten Optimierungsstudie mit dem Ziel, den Booster Dome hinsichtlich Wirtschaftlichkeit deutlich zu verbessern, und zwar durch Gewichtsreduzierung um 3,8 Tonnen, Nutzlastgewinn von 150 Kilogramm, Senkung der Produktionskosten und Erhöhung der Zuverlässigkeit.

Satelliten und Kometen

Die ESA war im Dezember 1979 mit dem Start einer Ariane 1 in den Satellitenmarkt eingestiegen. Um die immer größeren und schwereren Satelliten befördern zu können, wurde die Ariane-Familie nach und nach um die Modelle 2, 3, 4 und 5 erweitert. Der erste erfolgreiche Start einer Ariane 5 Rakete fand am 30. Oktober 1997 statt. Der bisher letzte Start einer Ariane 5 erfolgte am 2. März 2004. Dabei wurde die europäische Sonde „Rosetta“ ins All gebracht, die im August 2014 auf dem Kometen "Tschurjumow-Gerasimenko" landen soll. In diesem Jahr sind für die Ariane 5 insgesamt vier bis sechs Starts vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana geplant.

Die voestalpine liefert auch Hightechprofile für das Space-Shuttle-Programm der US-Weltraumbehörder NASA. Die Roll Forming Corporation (RFC), das amerikanische Unternehmen der voestalpine - Division Profilform, fertigt Teile für die Außentanks.

aktueller Aktienkurs: 36.88 + 0.00%
0 Stück Umsatz (17:33 19.05.2004)
:eek: So wie es beim Stahl jetzt ist wird es auch bei den Lebensmittel in Deutschlan in 10 Jahren sein--d.h. keine Bauerhöfe--keine Lebensmittel:rolleyes:
Gueldner, offenbar erreicht der Stahlmangel inzwischen auch die amerikanische Armee ;)

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EINSATZ IM IRAK

US-Soldaten beschweren sich bei Rumsfeld

Er gilt als eisernen Anführer seiner Truppen und er pflegt das Image des obersten Kameraden seiner Soldaten. Doch jetzt ist US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bei einem Truppenbesuch im Irak-Nachbarland Kuwait von US-Soldaten scharf kritisiert worden.

Kuweit-Stadt - Die Soldaten auf dem Stützpunkt Camp Buehring 20 Kilometer südlich der irakischen Grenze folgten bei Rumsfelds Truppenbesuch in Kuwait der Einladung des Ministers, Fragen zu stellen - und bombardierten ihn dann mit Vorwürfen. Kritisiert wurden laut den Nachrichtenagenturen AP und Reuters ungenügende Vorkehrungen zum Schutz der Truppen, die lange Einsatzdauer und der Mangel an geeigneter Ausrüstung.

"Warum sind wir Soldaten gezwungen, in den Mülldeponien der Region nach Altmetall-Stücken und gebrauchtem Panzerglas zu suchen, um damit unsere Fahrzeuge zu schützen?", fragte etwa der 31-jährige Soldat Thomas Wilson unter dem Beifall eines Großteils der 2.300 Anwesenden. "Wir haben keine angemessene Panzerung für unsere Fahrzeuge, die uns nach Norden (in den Irak) bringen sollen", bemängelte er.

[...]

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,331871,00.html


Der gelbe Riese erwacht
China kauft immer mehr Rohstoffe – und bei uns steigen die Preise!



Von LAURA DE LA MOTTE

China-Boom


Warum wächst China so schnell? Alle Antworten gibt`s hier!

1. Warum wächst China so schnell?
Schrooten: „Weil China deutlich mehr exportiert als importiert. Das liegt unter anderem daran, daß der chinesische Yuan an den US-Dollar gekoppelt ist. Der schwache Dollar macht so die chinesischen Exporte billiger. So entsteht ein Handelsbilanzüberschuß. Dazu kommen hohe Investitionen.“

2. Warum benötigen die Chinesen so viel Öl, Gas und Stahl?
Schrooten: „China betreibt ein extrem energieintensives Wachstum. Öl, Gas und Stahl benötigen Sie für die wachsende Industrie. Zudem wird spekuliert, ob die Chinesen sich nicht auch gewisse Vorräte anlegen.“

3. Warum steigt auch der private Konsum?
Schrooten: „Das Wachstum ist mit einem Strukturwandel verbunden. Jobs im industriellen Sektor werden besser bezahlt, damit steigt die Konsumnachfrage und auch die Preise.“

4. Und warum steigt gerade der Käsepreis?
Michael Brandl vom Milchindustrie Verband: „Im letzten Jahr ist der Käsepreis um 33 Prozent gestiegen. Das liegt vor allem daran, daß McDonald`s, Burger King und Pizzahut eine Filiale nach der anderen in China eröffnen. Dadurch haben die Chinesen ihre Liebe zu Käse, vor allem Mozarella, entdeckt. Die Nachfrage stieg und damit der Preis. Aber der Preis wird sich bald wieder einpegeln, denn die Kapazitäten sind da. Wir brauchen keine Angst haben, daß die Chinesen unseren Käse aufessen

5. Wer profitiert vom China-Boom?
Schrooten: „In erster Linie die Chinesen selbst. Aber auch Länder, die außenwirtschaftlich stark mit China verflochten sind. Das sind in erster Linie asiatische Staaten.“

6. Haben wir in Deutschland jetzt das Nachsehen oder können wir auch irgendwie vom China-Boom profitieren?
Schrooten: „Deutschland ist nach den USA Chinas größter außerasiatischer Handelspartner. Wenn die Chinesen infolge ihres Wachstums mehr von uns importieren, kommt das auch der deutschen Wirtschaft zugute.“

7. Gibt es noch andere Länder, die ähnlich schnell wachsen wie China?
Schrooten: „Ja, allerdings ist die Dauerhaftigkeit des chinesischen Wachstum ziemlich herausragend. Die Effekte auf dem Weltmarkt sind auch deshalb so stark, weil China auch noch so eine riesige Bevölkerung (1,3 Mrd.) hat. Auch Indien (1 Mrd.) könnte in den nächsten Jahren dauerhaft ein starkes Wachstum ausweisen, was ähnliche Nachfrageeffekte zur Folge hätte.“





China – ein Riese erwacht. In dem Land auf der anderen Seite der Erdkugel entsteht eine neue Wirtschafts-Supermacht. Und die kauft auf dem Weltmarkt ein. Der Bedarf an Öl, Gas und Stahl ist riesig. Und 1,3 Milliarden Chinesen haben offenbar mehr Hunger. Denn China kauft immer mehr Getreide, Soja, Käse, Kaffee und Bier.
Der Riese im Osten erwacht – und bei uns steigen die Preise!


Das wird alles teurer – klicken Sie hier!

1. Medikamente


Medikamente sind deutlich teurer geworden
– bis zu 41 Prozent. Grund: Viele Pharmafirmen haben die Preise zum 1. und 15. Dezember gleich zweimal erhöht. Rund 1400 Produkte kosten mehr.

Das Schmerzmittel Transtec kostet z.B. 105 Euro statt bisher 87,64 Euro.

Sehen Sie hier, wie teuer die 15 häufig verordneten Arzneien jetzt sind!http://www.bild.t-online.de/BTO/geldjob/versicherungvorsorge…

2. Zigaretten


Raucher müssen seit Dezember tiefer in die Tasche greifen. Die Tabaksteuer stieg um mindestens 1,2 Cent pro Zigarette.

Für die Zigaretten gilt: Der Preis einer 19-Stück-Packung Marlboro steigt von 3,60 Euro auf vier Euro, was einer Erhöhung um etwas mehr als zwei Cent pro Glimmstengel entspricht. In den Automaten bleibt der Marlboro-Preis zwar bei vier Euro pro Packung, aber statt 21 Zigaretten sind 19 Stück drin.


3. Bahn


Die Bahn erhöhte im Dezember ihre Preise im Schnitt um bis zu 3,9 Prozent.

Für Fahrten mit Regionalzügen bis 100 Kilometer steigen die Preise um durchschnittlich 3,9 Prozent. Bei Strecken über 100 Kilometer erhöht sich der Fahrpreis um 3,3 Prozent.

Fahrten in ICE-, EC- und IC-Zügen kosten durchschnittlich 3,1 Prozent mehr. Ausnahme: Bei über 750 Kilometer Fahrstrecke bleiben die Preise stabil.

Das Wochenendticket kostet ab 12. Dezember am Automaten und im Internet 30 Euro, am Schalter 32 Euro (zwei Euro teurer).

4. GEZ-Gebühren


Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) will ab 1. April die Gebühren für das Fernsehen und Radiohören anziehen. Zurzeit liegen die monatlichen Gebühren für ein Fernseh- und ein Radiogerät bei 16,15 Euro. Ein Radio allein kostet 5,32 Euro.

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat im Oktober eine Anhebung der Gebühren um 88 Cent beschlossen. Außerdem sollen künftig auch Geräte in Zweit- oder Ferienwohnungen extra bezahlt werden müssen. Dagegen bleiben Autoradios als Zweitgeräte gebührenfrei.

5. Zahnersatz


Ab dem 1. Januar gibt es Festzuschüsse für gesetzlich Versicherte. Die Kasse zahlt dann nicht mehr den prozentualen Anteil für Kronen, Brücken, Prothesen, sondern nur noch einen Festbetrag je nach Befund.

Beispiel: Wer einen eine vollverblendete Krone haben will, muß zahlen – rund 400 Euro. Auf den Patienten entfallen künftig 285 Euro. Noch bis zum Jahresende übernimmt die Krankenkasse auch für die teurere Variante 50 Prozent der Kosten, also 200 Euro.

6. Alterseinkünftegesetz

Ab 2005 müssen Arbeitnehmer keine Steuern mehr auf ihre Rentenbeiträge zahlen, sondern die Rente selbst wird besteuert. Anfangs mit 50 Prozent, schrittweise dann weiter bis zu 100 Prozent. Die Umstellung soll 2040 zu Ende sein. Im Gegenzug werden die Rentenbeiträge allmählich von der Steuer befreit.

Wer eine Jahresrente von mindestens 18.900 Euro brutto (rund 1575 Euro pro Monat), erhält, muß ab 2005 Steuern zahlen.

Die Durchschnittsrente betrug 2002 in den alten Bundesländern monatlich 750 Euro, in den neuen Bundesländern 870 Euro pro Monat. Das bedeutet, daß für Durchschnittsrenten auch künftig keine Steuer anfällt.


7. Pakete


Die Post erhöht Paket- und Päckchenpreise zum 1. Januar 2005 um vier bis fünf Prozent. Das Standardpaket bis zu fünf Kilogramm kostet dann 7 Euro statt bislang 6,70 Euro (plus 4,5 Prozent).

Das „E-Paket“ verteuert sich dagegen nicht. Diese Sendung mit einem Gewicht von bis zu 31,5 Kilogramm kann weiterhin zum Festpreis von 10 Euro inklusive Abholung beim Kunden über das Internet in Auftrag gegeben werden.

8. Kfz-Steuer


Ab April 2005 ist es mit dem Steuervorteil für schwere Geländewagen vorbei. Ab dann greifen deutlich höhere Kfz-Steuern.
Außerdem läuft 2005 die Steuerbefreiung für schadstoffarme Autos aus. Nur noch so genannte 3-Liter-Autos werden gefördert. Beispiel: Für einen Golf V (1,6 l, Schadstoffklasse Euro 4, Anschaffung 2004) mußte 2004 keine Steuer gezahlt werden, 2005 fallen 108 Euro an. Bestehende Steuerbefreiungen können jedoch noch bis Ende 2005 aufgezehrt werden. Das gilt auch für Fahrzeuge, die vor dem 31.12.2004 zugelassen werden.
Besitzer älterer Autos werden kräftig zur Kasse gebeten: Für Autos mit Benzinmotoren der Schadstoffklasse I steigt die Kfz-Steuer auf 15,13 Euro pro 100 Kubikzentimeter (plus 40 Prozent). Bei den Dieselmotoren sind es jetzt 27,35 Euro (plus 20 Prozent).

9. Reisen

Wer in den Urlaub fliegt, muß sich auf höhere Preise einstellen. Grund: Die hohen Rohöl-Preise.
Bei Kurz- und Mittelstrecken des Reiseveranstalters Thomas Cook werden 11 Euro pro Person fällig, für Fernreisen sind es 24 Euro. Der Zuschlag wird für alle neu gebuchten Flugreisen aus den Winterkatalogen von Neckermann Reisen, Thomas Cook und Aldiana erhoben.

Wer bei TUI, ITS, Jahn Reisen oder Tjaereborg bucht, muß seit dem 1. Dezember auf der Mittelstrecke einen Kerosinzuschlag von 10 Euro zahlen. Auf längeren Flügen sind es 12 Euro.

10. Strom- und Gaspreise


Ab Jahresbeginn müssen sich private Haushalte auf höhere Strom- und Gaspreise einstellen. Viele Energieversorger haben bei den zuständigen Landesministerien bereits höhere Tarife beantragt.

Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) erhöht z.B. ihre Preise um ca. 3,5 Prozent. Bei einem durchschnittlichen Haushalt macht (30.000 kWh/Jahr) das einen Mehrpreis von 42 Euro aus.

Mit steigenden Preisen rechnet auch die Verbundnetz Gas AG (VGN) mit Sitz in Leipzig, das Kasseler Unternehmen Wingas sowie E.ON Ruhrgas.

11. Private Krankenversicherung


Mit Jahresbeginn gelten neue Grenzwerte in der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Arbeitnehmer, die sich privat versichern wollen, müssen künftig mindestens 46.800 Euro jährlich (3.900 Euro monatlich) verdienen (2004: 46.350 Euro im Jahr, 3.862,50 im Monat).

Ausnahme für alle Beschäftigten, die schon seit 2002 oder früher privat versichert waren. Für sei gilt ab 2005 eine Pflichtversicherungsgrenze von 42.300 Euro.

12. Pflegeversicherung


Kinderlose Arbeitnehmer zwischen 23 und 64 Jahren müssen ab kommendem Jahr einen höheren Beitrag zur Pflegeversicherung zahlen. Der Arbeitnehmeranteil steigt von 0,85 Prozent auf 1,1 Prozent.

Beispiel: 2.000 Euro Monatseinkommen


Beitrag: 39 Euro (1,95 Prozent)
Arbeitnehmer: 22 Euro (1,1 Prozent)
Arbeitgeber: 17 Euro (0,85 Prozent)
13. Sozialversicherung




Wer gut verdient, wird im nächsten Jahr mehr für die Renten- und Krankenversicherung zahlen – selbst wenn die Beitragssätze stabil bleiben. Grund: Die Bemessungsgrenzen steigen.
Renten- und Arbeitslosenversicherung: Hier beträgt die neue Beitragsbemessungsgrenze 5.200 Euro brutto im Monat oder 62.400 Euro pro Jahr (Ost: 4.400 Euro/Monat und 52.800 Euro/Jahr).

Für die Kranken- und Pflegeversicherung steigen die Bemessungsgrenzen auf: 3.525 Euro im Monat oder 42.300 Euro pro Jahr für West und Ost.




Jeder spürt es im Geldbeutel. Allein in Deutschland sind die Energiekosten seit 2002 drastisch gestiegen. Heizöl kostet heute 17 Prozent mehr, Gas ist rund 6 Prozent teurer. Ein Grund sind die politschen Unruhen in den Öl-Ländern in Nahost. Vor allem liegen die Ursachen aber im Reich der Mitte. Denn die Chinesen kaufen den Markt leer.




Grund: China erlebt einen Mega-Boom. Für 2004 wird das Wachstum auf 9,4 Prozent geschätzt. Das ist mehr als jedes andere Land der Welt. Dr. Mechthild Schrooten vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin: „Ein Ende der Hochkonjunktur ist vorerst nicht in Sicht.“

Die Chinesen kommen und alles wird teurer. Haben wir Deutschen jetzt das Nachsehen oder gibt es auch positive Effekte? Mechthild Schrooten beantwortet bei Bild.T-Online die 7 wichtigsten Fragen zum China-Boom. Klicken Sie hier!

http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html


:confused: Welche 1. Aktien 2. Fonds jetzt kaufen um am Asien-Chinaboom teilzuhaben:confused::confused:
Rohstoffpreise auf 24-Jahres-Hoch
Leser des Artikels: 511


*** "Rohstoffpreise auf Rekordhoch" konnte ich in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom 24. Februar lesen. Das bezieht sich auf den CRB Commodity Index (ich nehme normalerweise eine andere Benchmark, den GSCI Excess Return, aber natürlich laufen beide relativ parallel), der 17 Rohstoffe beinhaltet.

Dieser Index kletterte letzte Woche auf den höchsten Stand seit 24 Jahren. Also ein neues 24-Jahres-Hoch!

Das können Sie bei Aktienindizes lange suchen.

Selbst denjeningen, die anders als Sie nicht den Trader´s Daily lesen (ich nenne solche Menschen weiterhin "Ungläubige"), ist mittlerweile klar, dass wir es bei den Rohstoffen mit einem ausgesprochenen Bullenmarkt zu tun haben. Ich predige das mittlerweile ja schon seit Jahren.

Und solange der chinesische Drachen weiterhin einen so ausgeprägten Rohstoffhunger hat (kein Wunder, bei rund 9,5 % Wirtschaftswachstum), wird sich an diesem durch Nachfrage getriebenen Bullenmarkt so schnell nichts ändern. Übrigens stehen auch Indien, Taiwan und Thailand verstärkt auf der Nachfrageseite. *** Im gleichen Artikel finde ich – man überlest es leicht – eine aufschlussreiche Meldung: Die brasilianische Companhia Vale do Rio Doce, kurz CVRD (der größte Eisenerzproduzent der Welt) hat für seine Eisenerzlieferungen an die Stahlkocher Nippon Steel, JFE Holdings und Posco eine Preiserhöhung von sage und schreibe 71,5 % durchgesetzt! Dabei hatte er bereits 2004 die Preise um recht happige 18,6 % erhöht.

Halten wir fest: Der größte Eisenerzproduzent der Welt erhöht die Eisenerzpreise schlagartig um 71,5 % und kommt damit durch. Das ist das Signal für kleinere Eisenerzproduzenten, ebenfalls so vorzugehen.

Stahlhersteller wie ThyssenKrupp und Salzgitter leiden direkt unter dieser massiven Preiserhöhung.

Vorsicht also, wenn die Aktien dieser Unternehmen mit dem Argument "der Stahlpreis steigt, also verdienen sie mehr" immer weiter nach oben getrieben werden. Denn wenn der Anstieg des Stahlpreises deutlich hinter dem Anstieg des Eisenerzpreises zurückbleibt, dann stimmt diese Gleichung schlagartig überhaupt nicht mehr.

Mein Rat: Wenn Sie bei Salzgitter oder ThyssenKrupp Gewinne mitnehmen können, dann sollten Sie darüber einmal nachdenken. Die Gefahr: Die Kurse dieser Aktien steigen dennoch weiter. Aber andererseits: An Gewinnmitnahmen ist noch niemand arm geworden, und der steigende (geradezu explodierende) Eisenerzpreis ist ein ernstzunehmender Belastungsfaktor geworden!

Viele Grüße,

Michael Vaupel--------------------------------------------------------------------------------
Dieser Beitreg stammt aus Trader´s Daily,
den Sie auch per E-Mail beziehen können:
http://www.investor-verlag.de

Autor: Trader´s Daily Michael Vaupel, 13:10 01.03.05
Wie gehts bei den Stahl-Werten weiter? Weitere Konsolidierung oder gehts demnächst wieder rauf?


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