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Die Spiele der Europameisterschaft 2004 - Endrunde - Finalrunde - Gruppe D

Di 15.06.2004 18:00 Tschechien - Lettland
Di 15.06.2004 20:45 Deutschland - Niederlande :lick::lick:
Sa 19.06.2004 18:00 Lettland - Deutschland

Sa 19.06.2004 20:45 Niederlande - Tschechien
Mi 23.06.2004 20:45 Niederlande - Lettland
Mi 23.06.2004 20:45 Deutschland - Tschechien
#1 Wir reden hier über Fussball:confused:

Ich fürchte.... :cry:

Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt:D

So hab jetzt sogar auf Deutschland gewettet ... also mal ran an den kurs ;)....will meine ca. 4.50€ ja nicht verlieren :D

#3

:lick:
n-tv.de

" Gerhard Schröder und Edmund Stoiber sind sich einig: Die DFB-Elf hat gute Chancen auf den EM-Titel. Aber es gibt auch Prominenz mit Sachverstand."

:laugh:
:D:D:D War fast ein sieg gegen die Käseköpfe :laugh:


Deutschland startet mit 1:1 gegen Niederlande in EM

Für eine taktische und kämpferische Glanzleistung ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zum Auftakt der Europameisterschaft gegen den Erzrivalen Niederlande nur mit einem Remis belohnt worden.

Mit dem 1:1 (1:0) gegen die «Oranjes» setzte das Team von Rudi Völler in Porto zwar seine Serie fort, noch nie ein EM-Eröffnungsspiel verloren zu haben, gab aber durch eine Unachtsamkeit des gerade eingewechselten Bremers Fabian Ernst einen möglichen Sieg aus der Hand.

Vor 52 000 Zuschauern im ausverkauften Estadio Dragao erzielte Torsten Frings (31.) mit seinem vierten Länderspiel-Treffer die Führung für den in der ersten Halbzeit überlegenen Vize-Weltmeister. Doch nach der Pause wurde der Druck der Holländer, die neun Minuten vor dem Ende durch Ruud van Nistelrooy zum 1:1 kamen, immer größer. Mit einem Sieg im zweiten Spiel in Porto gegen Lettland kann das deutsche Team dennoch bereits die Weichen fürs Weiterkommen stellen.

«Wenn man so lange 1:0 führt, ist der späte Ausgleich natürlich ärgerlich. Vor allem deshalb, weil wir die Holländer in der ersten Halbzeit im Griff hatten. Kompliment an meine Mannschaft: Das ist das Holz, aus dem Turniermannschaften geschnitzt sind», sagte Völler nach packenden 90 Minuten, in denen er mit der Einwechslung von Ernst keine glückliche Hand hatte. Der Bremer vertändelte den Ball an der Eckfahne gegen Andy van der Meyde, dessen Hereingabe van Nistelrooy verwandelte. «In der ersten Halbzeit war es von uns das beste Spiel seit langer Zeit», resümierte Torhüter Oliver Kahn, der an seinem 35. Geburtstag erst in der Schlussphase sein ganzes Können zeigen musste. «Was gefehlt hat, war ein zweites Tor.»

Die deutsche Mannschaft, die Völler nach tagelangem Versteckspiel in Sachen Taktik und Aufstellung erwartet defensiv aufgestellt hatte, imponierte zum Turnierstart mit einem Maß an Teamgeist, Disziplin und Leidenschaft, das ihr nur wenige zugetraut hatten. Während auf den Rängen des vollbesetzten Drachenstadions die Farbe orange dominierte, entwickelte sich das 36. Duell der Nachbarn und Erzrivalen auf dem Rasen zunächst ganz nach den Vorstellungen der Deutschen.

Wie vom Trainer-Duo Völler und Michael Skibbe gefordert, kauften die Spieler dem Gegner mit energischen Aktionen den Schneid ab, verwickelten ihn immer wieder in Zweikämpfe und zwangen die Niederländer damit zu Fehlern. Ausdruck der Nervosität der Oranjes war das Foul von Philipp Cocu an Philipp Lahm an der Seitenlinie, das zum Führungstor durch Frings führte. Der Dortmunder zirkelte den Ball aus spitzem Winkel vorbei an Freund und Feind in die lange Torecke. Dabei machte vor allem Torhüter Edwin van der Sar eine unglückliche Figur.

Michael Ballack war in läuferischer und kämpferischer Hinsicht ein Vorbild. Der Münchner war praktisch an allen wirkungsvollen Offensivaktionen beteiligt. Eine erstaunlich selbstbewusste und abgeklärte Vorstellung boten auch die drei EM-Debütanten. Lahm degradierte van der Meyde auf der linken Seite fast zum Statisten, ebenso sicher beherrschte sein Pendant Arne Friedrich 45 Minuten lang Boudewijn Zenden. In der Spitze sorgte der als einziger Stürmer aufgebotene Kevin Kuranyi immer wieder für Unruhe in der Abwehr der Niederländer, in der oft allein Jaap Stam die Übersicht behielt. Die nach der Testspiel-Pleite gegen Ungarn vor neun Tagen arg gescholtene Abwehr hatte die gefürchteten Oranje-Spitzen lange Zeit im Griff.

Nach Flanke von Bernd Schneider bot sich Wörns (21.) die erste deutsche Torchance. Das harmlose Schüsschen des Dortmunders bereitete van der Sar indes keine Probleme. Dann musste der Keeper bei einem Distanzschuss von Kuranyi (23.) schon energischer zupacken, den folgenden Eckball köpfte Wörns daneben. Erst drei Minuten vor dem Seitenwechsel hatte das deutsche Team wieder einen bangen Moment zu überstehen, als sich Rafael van der Vaart im Strafraum energisch durchsetzte und knapp am Tor vorbeischoss.

Bondscoach Dick Advocaat reagierte zur Pause auf die matte Vorstellung seiner Elf und gab mit den Einwechslungen von Marc Overmars und Wesley Sneijder das Signal zum Angriff. Doch die Akzente in der Offensive setzte zunächst weiter die deutsche Elf. So auch in der 53. Minute, als Kuranyi haarscharf an einer Flanke von Schneider vorbeiflog. Mit zunehmender Spielzeit schwanden jedoch die Kräfte, die Holländer gewannen mehr und mehr die Oberhand. Mehr als Entlastungsangriffe brachte die Völler-Elf kaum noch zu Stande. Mit Bastian Schweinsteiger brachte der Teamchef noch einmal einen frischen Mann aufs Feld, der für einigen Wirbel sorgte. Dann leitete ausgerechnet Ernst den unglücklichen Ausgleich ein.

Marek Heinz hat Geheimfavorit Tschechien beim Start in die Fußball-EM vor einer Blamage bewahrt. Der eingewechselte Stürmer von Banik Ostrava erzielte vor 21 744 Zuschauern im Estádio Municipal in Aveiro fünf Minuten vor Spielende das 2:1 gegen Debütant Lettland. Lettland wara durch Maris Verpakovskis in Führung gegangen (45. 1) und mit einer forschen Premiere auf großer Fußballbühne ein deutliches Warnsignal an den nächsten Gruppengegner Deutschland geschickt hat. Milan Baros vom FC Liverpool erzielte den Ausgleich (73.) für die Tschechen, die ungeschlagen durch die Qualifikation zur EURO marschiert waren.
Richitg so !

Habe auch auf unser Team gesetzt.
Hab ein gutes Gefühl dabei !
BERLIN, June 16 (Reuters) - Germany can beat almost anyone
if they play with the same determination they showed in their
opening 1-1 draw with the Netherlands at Euro 2004, according to
Franz Beckenbauer.
"I`ve always said we shouldn`t let ourselves to be
distracted by warm-up matches," Beckenbauer wrote in Bild
newspaper, referring to Germany`s string of disappointments in
recent friendlies. "The only thing that counts is the
tournament.
"The team fought with an incredible passion," added
Beckenbauer, captain of West Germany`s 1974 World Cup-winning
side and coach of the team that won the sport`s biggest prize in
1990.
"With the right attitude a German side can beat pretty much
anyone," he added. "You could see that the Dutch still have a
tremendous amount of respect for us."
Beckenbauer said if Germany advanced beyond the group stage
they could go all the way to the finals -- similar to forecasts
he made at the 2002 World Cup where Germany unexpectedly reached
the final before losing to Brazil.
"Neither France or Italy are unbeatable," he said. "But with
the Czechs we`ve got one of the toughest possible opponents in
the group phase. And even Latvia won`t be a walk in the park. I
think we`ll advance as long as the attitude stays right."
((Writing by Erik Kirschbaum, editing by Ed Osmond; Reuters
messaging: erik.kirschbaum.reuters.com@reuters.net))


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