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Hiermit lade ich alle Mitposter + Mitleser herzlich ein, um den neuen Börsenmonat gemeinsam zu bestreiten :)

Ich wünsche allen einen erfolgreichen Monat :cool:


Merck KGaA und Forest Labs erhalten FDA-Zulassung für "Campral"
Merck KGaA und Forest Labs erhalten FDA-Zulassung für "Campral"

NEW YORK (Dow Jones-VWD)--Die Merck KGaA, Darmstadt, und die Forest
Laboratories Inc haben die Marktzulassung der US-Gesundheitsbehörde für
"Campral" erhalten, ein Medikament, das Alkoholkranke beim Entzug
unterstützt. Wie Forest Labs am Donnerstag mitteilte, dürfte das
verschreibungspflichtige Mittel zum Jahresende verfügbar sein. Das
US-Unternehmen hat seit 2001 die Lizenz für Verkauf und Vermarktung von
Campral in den USA.

Das Medikament ist bereits in 28 Ländern zugelassen. Zum erwarteten
Umsatzvolumen machte Forest Labs keine Angaben. Merck bestätigte die
Zulassung des Medikaments, wollte sich zum erwarteten Umsatzvolumen für
Campral aber ebensowenig äußern.
Dow Jones Newswires/30.7.2004/rio/fnö/mim
Moin Top + all
:)


Wünsche ebenfalls allen einen erfolgreichen Monat.
bon dia colegas :kiss:

gruesse an den maechtigen :kiss:

& den hoffentlich noch nicht gegrillten :kiss:

saludos y suerte :D bd
ADE: Aktien Frankfurt Eröffnung: Behauptet - Deutsche Post führend, METRO schwach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Angeführt von der Aktie der Deutschen Post hat der DAX
am Freitag im frühen Handel das Vortagesniveau weitgehend verteidigt. Während
die Deutsche Post mit ihren deutlichen Kursgewinnen von rund drei Prozent den
Index stabilisierte, gaben die Aktien von METRO und der Deutschen Bank - jeweils
nach der Vorlage von Bilanzzahlen - deutlich nach.
So sank der DAX nach einigen Handelsminuten um 0,17 Prozent auf
3.883,12 Punkte. Der MDAX war bei 4.995,53 praktisch auf
Vortagesniveau, während der TecDAX um 0,45 Prozent auf 512,76 Punkte
zulegte.(...)/mnr/cs
NNNN
Perspektiven für Aktien bleiben intakt
Trotz insgesamt überzeugenden Unternehmenszahlen zum zweiten Quartal
und einer Weltwirtschaft auf solidem Wachstumspfad tendierten die
Aktien in den letzten Wochen schwächer. Ist dies der Anfang einer
ausgeprägteren Korrektur? Die Swissca glaubt nicht daran und stuft
Aktien weiterhin interessanter ein als Obligationen.
Erneut hat eine Mehrheit der Firmen mit ihren Quartalszahlen die
Konsensusschätzungen der Analysten übertroffen. Gleichwohl fiel die
Reaktion an den Aktienmärkten eher enttäuschend aus. Offenbar waren
die Erwartungen vieler Investoren im Vergleich zu den Analysten noch
höher angesiedelt. Belastend mag auch die Tatsache gewirkt haben,
dass viele Unternehmen gleichzeitig etwas verhaltene Ausblicke für
die kommenden Quartalsabschlüsse präsentierten. Angesichts des breit
abgestützten Wachstums der Gesamtwirtschaft und insbesondere der sich
abzeichnenden Aufhellung bei den Investitionen und den
Auftragseingängen, kann sich die Swissca gut vorstellen, dass auch
die Firmenzahlen zum dritten Quartal, gerade vor dem Hintergrund der
gedämpften Erwartungen, Unterstützung für die Märkte bieten werden.
Die Bewertungen von Aktien relativ zu Obligationen sprechen nach den

für die Dividendenpapiere. Die Swissca rechnet deshalb nicht mit
einem grösseren Rückschlag an den Aktienmärkten und hält an der
Übergewichtung von Aktien relativ zu Obligationen fest. Dies auch
deshalb, weil sie das
Ertragspotenzial auf der festverzinslichen Seite als limitiert
einschätzt. Die Swissca geht aufgrund des positiven
Konjunkturausblicks mittelfristig von höheren Zinssätzen aus und nahm
deshalb in den USD-Obligationen eine weitere Verkürzung der
Laufzeiten vor. Im Aktienbereich reduziert sie Industriewerte im
Kapitalgüterbereich und stockt Telekommunikations- und Softwaretitel
auf.
Anlagepolitik der Swissca am Beispiel des Swissca Portfolio Fund
Balanced
(in Prozenten)
+-------------------------------------------------------------------+
| | Aktuelle | Bisherige | Referenzindex |
| | Strategie | Strategie | |
|---------------------------+-----------+-----------+---------------|
| Geldmarkt | 10.0 | 10.0 | 10.0 |
|---------------------------+-----------+-----------+---------------|
| Obligationen CHF | 31.0 | 31.0 | 33.0 |
|---------------------------+-----------+-----------+---------------|
| Obligationen Fremdwährung | 16.0 | 16.0 | 17.0 |
|---------------------------+-----------+-----------+---------------|
| Aktien Schweiz | 9.0 | 9.0 | 8.0 |
|---------------------------+-----------+-----------+---------------|
| Aktien Ausland | 34.0 | 34.0 | 32.0 |
|---------------------------+-----------+-----------+---------------|
| Obligationen gesamt | 47.0 | 47.0 | 50.0 |
|---------------------------+-----------+-----------+---------------|
| Aktien gesamt | 43.0 | 43.0 | 40.0 |
+-------------------------------------------------------------------+
Die Swissca Gruppe ist ein Unternehmen der Schweizer Kantonalbanken.
Als spezialisierter Leistungserbringer konzentriert sich die Swissca
auf die Entwicklung und den Vertrieb von Anlage- und
Vorsorgeprodukten für private und institutionelle Kunden: Swissca
Anlagefonds, Vermögen der Prevista Anlagestiftung, institutionelle
Vermögensverwaltungsmandate sowie Produkte und Dienstleistungen der
2. und 3. Säule. Als drittgrösster Fondsanbieter der Schweiz
verwaltet die Swissca ein Fondsvermögen von CHF 33 Mia. Das
gesamthaft verwaltete Kundenvermögen beträgt über CHF 48 Mia.
Kontaktperson:
Alex Schöb, Chief Investment Officer, Asset Management und
Institutionelle Kunden
Telefon 058 344 49 35, alex.schoeb@swissca.ch
ADE: Intershop droht finanzieller Engpass - 2004 ausgeglichenes Ergebnis angepeilt
JENA (dpa-AFX) - Das Software-Unternehmen Intershop muss wegen
drohender finanzieller Engpässe schnell in die schwarzen Zahlen kommen. Das
teilte der Vorstand am Freitag in Jena mit.
Bei einem Umsatzanstieg von zwölf Prozent auf 4,9 Millionen Euro im zweiten
Quartal wurde der Nettoverlust auf 100.000 Euro verringert. Die frei verfügbaren
liquiden Mittel sanken jedoch auf nur noch 2,3 Millionen Euro.
Der Vorstand des angeschlagenen Unternehmens hält am Ziel fest, 2004
erstmals ein ausgeglichenes Ergebnis zu erreichen. /ro/DP/sbi
NNNN
es gibt genug bier auf hawaii :D



Saudischer Ölminister: `Es gibt genügend Öl auf dem Markt`

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Ölmarkt ist nach Einschätzung des saudi-arabischen Ölministers Ali Ibrahim Naimi ausgeglichen. Es gebe genügend Öl auf dem Markt; die Balance von Nachfrage und Angebot sei in Ordnung, sagte der Minister der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe). "Da gibt es keine Probleme."
Die grundlegenden Dinge seien in Ordnung, sagte Naimi. "Das Angebot an Öl ist groß, die Lager sind gefüllt, unsere Infrastruktur ist im guten Zustand." Es gebe aber Entwicklungen, die außerhalb der Anzeige

eigenen Kontrolle lägen. "Der Wert des Dollar ist niedrig, die Aktienmärkte sind eher schwach." Anleger investierten in andere Dinge, in Gold etwa. "Die Spekulation ist groß, sie treibt den Preis."

Eine Bedrohung des Wachstums durch die anhaltend hohen Ölpreise sieht Naimi nicht. Zahlen, nach denen ein Preisanstieg von 10 US-Dollar je Barrel (159 Liter) einen Wachstumsschwund in der Weltwirtschaft um einen halben Prozentpunkt bewirke, seien mit Vorsicht zu genießen.

"Ich sehe ein gesundes Wachstum in China, in den USA und in der Europäischen Union", sagte der Minister. Die Ölpreise haben in den vergangenen Tagen Rekordpreise zwischen 39 und gut 43 Dollar je Barrel erreicht. Saudi Arabien verfügt als einziges Land der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) Experten zufolge noch über nennenswerte freie Förderkapazitäten.
Siemens vollzieht Mehrheitsübernahme an Telekom-Ausrüster

München/Peking, 30. Jul (Reuters) - Siemens (Xetra: 723610) hat die zur Jahresbeginn angekündigte Übernahme der Mehrheit an dem chinesischen Festnetzausrüster Beijing International Switching Systems (BISC) vollzogen.

Der Münchener Technologiekonzern habe seine Beteiligung an dem Gemeinschaftsunternehmen auf 67 von bislang 40 Prozent erhöht, sagte ein Siemens-Sprecher am Freitag. Zum Kaufpreis äußerte er sich nicht. Branchenkreisen zufolge zahlte Siemens für den zusätzlichen Anteil einen kleineren zweistelligen Millionen-Betrag. BISC erwirtschaftet einen Jahresumsatz von knapp 200 Millionen Euro. Das Joint Venture war 1990 gegründet worden.

China ist nach Angaben von Siemens mit über 290 Millionen Mobilfunk- und 270 Millionen Festnetzkunden der weltweit größte Telekommunikationsmarkt. Die Münchener gehen davon aus, dass bis 2007 die Zahl der Handy-Kunden auf eine halbe Milliarde und die der Festnetz-Teilnehmer auf 330 Millionen wächst.

Die Siemens-Aktie notierte am Vormittag in einem leicht negativen Marktumfeld mit 57,90 Euro 0,7 Prozent im Plus.
`Handelsblatt`: Börsengang der TUI-Tochter Hapag-Lloyd auf der Kippe

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Börsengang der TUI -Tochter Hapag-Lloyd steht einem Pressebericht zufolge auf der Kippe. TUI (Xetra: 695200) -Chef Michael Frenzel habe bei einem Besuch am Donnerstag in Moskau Spekulationen genährt, denen zufolge der Touristikkonzern auf den Börsengang seiner Tochter auch verzichten könne, schreibt das Blatt in seiner Freitagausgabe.

Man benötige den Börsengang inzwischen nicht mehr zur Schuldentilgung, habe Frenzel gesagt. TUI habe sich kürzlich über zwei Anleihen im Wert von 400 und 625 Millionen Euro durchfinanziert und verfüge jetzt über eine stabile Finanzstruktur.
Ein Hapag-Lloyd-Sprecher wies die Gerüchte jedoch zurück und sagte der Zeitung: "Wir halten weiter an einem Börsengang in der zweiten Jahreshälfte fest." TUI war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
ots news: COMPUTERWOCHE: Jobangebote für IT-Profis nehmen zu

Jobangebote für IT-Profis nehmen zu

München (ots) - COMPUTERWOCHE: Die Trendwende im IT-Arbeitsmarkt ist da / Steigerung um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr / 8.590 IT-Spezialisten wurden in den ersten sechs Monate 2004 gesucht / Insbesondere System- und Datenbankspezialisten sind gefragt / Angebote für Anwendungsentwickler sind nicht mehr rückläufig

München, 30. Juli 2004 - Nach der langen Durststrecke der letzten Monate kommen erstmals wieder positive Signale vom IT-Arbeitsmarkt: Firmen stellen wieder IT-Spezialisten ein. Das berichtet die IT- Wochenzeitung COMPUTERWOCHE (Ausgabe 31/2004) unter Berufung auf eine aktuelle Analyse von Adecco (Virt-X: ADEN.VX) , bei der IT-Jobangebote in über 40 Zeitungen ausgewertet wurden. Demnach wurden im ersten Halbjahr dieses Jahres 8.590 Spezialisten gesucht - im selben Zeitraum des Vorjahres waren es 7.730. Damit ist die Zahl der freien IT-Stellen in den ersten sechs Monaten 2004 gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gestiegen. Besonders im zweiten Quartal ist der Aufwärtstrend unübersehbar: Gegenüber dem Vorjahrsquartal sind mit 4.158 Stellen 25 Prozent mehr Positionen ausgeschrieben worden.

Die meisten Stellen werden nach wie vor von Beratungs- und Softwarefirmen angeboten. Mit 2.178 Offerten können diese mit über 30 Prozent auch den stärksten Zuwachs gegenüber dem Vorjahr vermelden. Ein leichtes Plus im Stellenangebot haben der Maschinenbau, die Verlage, die Konsumgüterindustrie, die Telekommunikationsbranche, der öffentliche Dienst und die Finanzdienstleister. Positiv auffallend an der aktuellen Statistik ist, dass die gesamte Dienstleistungsbranche, und hier vor allem die Zeitarbeitsfirmen, Computerfachleute sucht. Christina Mankus, IT- Bereichsleiterin bei der auf Zeitarbeit spezialisierten DIS AG, könnte "sofort 50 bis 100 SAP (Xetra: 716460) -Experten vermitteln", wie sie gegenüber der COMPUTERWOCHE versichert.

Laut der IT-Fachzeitung zeigt die Analyse der Stellenangebote starke inhaltliche Veränderungen. Besonders spektakulär ist der Zuwachs mit über 70 Prozent (892 Jobs) im Bereich Organisation und Koordination und hier insbesondere bei den firmeninternen Beratern. Ebenfalls mehr Jobofferten richten sich an Verkäufer. 915 Stellenangebote in diesem Jahr stehen 742 in den ersten sechs Monaten 2003 gegenüber. Ebenfalls im Aufwind befinden sich System- und Datenbankspezialisten. Die meisten Jobs wurden aber für CAD/CAM- Spezialisten ausgeschrieben, insgesamt 2.160 Stellen. Erfreulich ist auch, dass die Angebote für Anwendungsentwickler nicht mehr rückläufig sind. Nach einem Minus von 50 Prozent 2003 gegenüber dem Vorjahr, ist jetzt ein Plus von acht Prozent festzustellen.
ANALYSE: Deutsche Bank verfehlt Prognosen deutlich - Bankgesellschaft Berlin

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat die Prognosen der Bankgesellschaft Berlin (Xetra: 802322) im zweiten Quartal deutlich verfehlt. Aus diesem Grund werde wahrscheinlich sowohl die Einstufung für die Aktie als auch das Kursziel gesenkt werden, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Kurzstudie. Im zweiten Quartal lagen Handelergebnis, Provisionsüberschuss und Risikovorsorge im Rahmen der Schätzungen von Bankgesellschaft Berlin-Analyst Alexander Plenk.

"Zinsüberschuss und sonstige Erträge haben hingegen enttäuscht", heißt es in der Studie. Der Verwaltungsaufwand sei zwar geringer als im ersten Quartal gewesen, habe allerdings über der Schätzung gelegen. "Wegen der enttäuschenden Ergebnisse werden wir die Aktie nach der Telefonkonferenz höchstwahrscheinlich auf `halten` zurückstufen, unsere Gewinnschätzungen zurücknehmen und unser Kursziel auf 60 Euro senken. Das würde beim Preis/Buchwert-Verhältnis von 1,5 entsprechen, was wir angesichts der großen Fragezeichen am aggressiven Ziel bei der Eigenkapitalrendite von 25 Prozent vor Steuern für realistischer erachten", schreibt Plenk.

Im Augenblick stuft der Experte die Aktio noch mit "Strong sector outperformer" mit einem Kursziel von 70 Euro ein.
Metro trotz mild enttäuschender Quartalsbilanz gefragt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Deutschlands größtem Einzelhandelskonzern Metro hat am Freitag trotz wenig begeisternder Quartalszahlen anfängliche Kursverluste abgeschüttelt und an Wert gewonnen. Noch in der ersten Handelsstunde zog der Kurs an. Bis 10.45 Uhr gewannen die Aktien 1,00 Prozent auf 37,28 Euro, während der DAX um 0,15 Prozent auf 3.883,50 Punkte zulegte.

Die Aktie habe anfänglich unter Druck gestanden, weil die hohen Erwartungen des Finanzmarktes etwas enttäuscht worden seien, sagte ein Händler. Jedoch seien beispielsweise die Sorgen wegen der anhalten schwachen Inlandsnachfrage in Deutschland nicht neu und deshalb bereits in den Kursen enthalten. Mit den Zuwächsen im Auslandsgeschäft könne METRO (Xetra: 725750) dem teilweise entkommen.

Weil das gute Ergebnis keine große Überraschung geliefert habe, stufte Analyst Christian Bruns von Sal. Oppenheim die Aktie von "Buy" auf "Neutral" herab. Er habe sich beim Ergebnis und beim unveränderten Ausblick eigentlich etwas mehr erwartet. Weil die METRO noch immer mit einem Aufschlag gegenüber ihren Wettbewerbern am Kapitalmarkt gehandelt werde, empfehle er statt dessen TAKKT (Xetra: 744600.DE - Nachrichten - Forum) und Douglas . Unverändert rechne er für das laufende Jahr mit 2,58 Euro Gewinn je Aktie.

Die Bilanz sei "am unteren Ende der Erwartungen" ausgefallen, sagte ein Händler einer ausländischen Bank. Es sei die Frage, ob sie angesichts der schwachen Binnenkonjunktur die guten Ergebnisse im Bereich Haushaltsgüter auch im zweiten Halbjahr fortsetzen könnte
O.K:, schreibe hier weiter.
:yawn:

Watchlist:
Teles (heute sollen VORAUSSICHTLICH Zahlen kommen)
Yukos
STF: ADE: Post beteiligt sich an Ausschreibung für 25%-Anteil an dänischer Post
BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Post World Net AG prüft einen
25-prozentigen Einstieg bei der dänischen Post. Die Deutsche Post beteilige sich
an der Ausschreibung, sagte Post-Chef Klaus Zumwinkel am Freitag in Bonn.
Mitte des Jahres hatte das dänische Parlament den Weg für den Verkauf eines
Viertels der staatlichen Postgesellschaft frei gemacht. Bisher pflege die Post
im Briefbereich eine enge Zusammenarbeit mit den Dänen.
Die Deutsche Post hatte schon früher Interesse an einem Einstieg bei der
dänischen Post bekundet./fn/sbi
NNNN
MARKT/Zunehmender Druck auf Teles vor Zahlen
MARKT/Zunehmender Druck auf Teles vor Zahlen

Teles geben im Verlauf des Vormittags stärker nach. Der
Internet-Dienstleister legt im Verlauf des Tages Quartalszahlen vor. Der
Handel in dem Wert habe sich in den vergangenen Tagen "lustlos und ohne
klare Richtung" gezeigt, sagt ein Händler, nun nähmen Anleger offensichtlich
eine vorsichtigere Haltung ein. Kurs -4,4% auf 7,65 EUR.
+++ Benjamin Krieger
Dow Jones Newswires/30.7.2004/bek/gos
MARKT/Pharmasektor macht etwas Boden gut
MARKT/Pharmasektor macht etwas Boden gut

Die meisten großen europäischen Pharmawerte zeigen sich in einem etwas
schwächeren Umfeld mit etwas festerer Tendenz. AstraZeneca, Novartis, Roche,
Sanofi und Schering legen leicht zu. Positive Nachrichten gebe es nicht,
sagt ein Beobachter, der Sektor sei in der jüngsten allgemeinen
Aufwärtsbewegung zurückgeblieben und mache nun etwas Boden gut. Auf
Wochensicht habe der Stoxx-50-Index um knapp 2% zugelegt, während der
Pharmasektor stagniert habe. +++ Benjamin Krieger
Dow Jones Newswires/30.7.2004/bek/gos
MWG

Bid Preis 1,15
Bid Stücke 395

Ask Preis 1,16
Ask Stücke 5.000

Kurs 1,15

Gehandelte Stücke 17.235
TLI raus :)


ADE: DGAP-Ad hoc: Teles AG deutsch
TELES: Q2-Ergebnisse wieder mit starkem Aufwärtstrend
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Q2-Ergebnisse wieder mit starkem Aufwärtstrend
Berlin, den 30.07.2004. Der Gesamterlös des TELES-Konzerns ist in Q2/2004 sowohl
gegenüber Q2/2003 als auch gegenüber Q1/2004 deutlich gewachsen. Im VAIS-
Segment (VAIS = Value-Added Internet Services) stieg der Erlös erheblich, im
TCS-Segments (TCS = TELES Communications Systems) hingegen lag er zwar noch
geringfügig unter dem von Q2/2003 aber erfreulich über dem von Q1/2004. Die
bereinigten Gesamterträge in Q2/2004 erreichen annähernd die des Q2/2003 -
bereinigt in Q2/2003 um die jährliche Warenrückvergütung und in Q2/2004 um die
betrieblichen Vorlaufkosten für das in 2004 angestrebte deutliche Erlöswachstum.

Nach dem schwachen Q1/2004 zeigt Q2/2004 wieder einen starken Aufwärtstrend bei
allen Unternehmens-Kennwerten (nach IFRS und untestiert):
- Revenues: 21.1 MioEUR (in Q2/03: 18.6 MioEUR, +14% und in Q1/04: 18.0 MioEUR,
+17%),
- Gross Profit: 12.6 MioEUR (in Q2/03: 12.2 MioEUR, +4% und in Q1/04: 11.5
MioEUR, +10%),
- EBITDA: 4.0 MioEUR (in Q2/03: 5.5 MioEUR, -28% und in Q1/04: 2.9 MioEUR,
+38%),
- EBIT: 2.3 MioEUR (in Q2/03: 4.1 MioEUR, -43% und in Q1/04: 1.4 MioEUR, +62%),
- EBT: 2.6 MioEUR (in Q2/03: 4.2 MioEUR, -39% und in Q1/04: 1.7 MioEUR, +53%).
Die TELES erwartet für das Geschäftsjahr 2004 nunmehr eine Konzern-
Erlössteigerung im zweistelligen Prozent-Bereich. Für die Erfüllung der
ursprünglichen Ertragsprognose - Steigerung des EPS um 30% auf 0.65 EUR/Aktie -
sollten gegebenenfalls stille Reserven herangezogen werden können.
Hervorzuheben sind zwei weitere sehr wichtige Unternehmenskennzahlen:
- Der Barmittelbestand beträgt, trotz Aktienrückkauf für rund 2 MioEUR im
Q2/2004 (d.h. gesamter Aktienrückkauf seit Q2/2003 für rund 20 MioEUR) und
deutlich beschleunigter Investitionstätigkeit im Rahmen des sich hervorragend
entwickelnden VAIS-Geschäftes weiterhin rund 44.7 MioEUR zum Ende der
Berichtsperiode (49.9 MioEUR zum Ende Q1/2004) - bei unverändert sehr niedrigen
Verbindlichkeiten.
- Die Eigenkapitalquote blieb, trotz Aktienrückkauf, bei höchst komfortablen 60%
zum Ende der Berichtsperiode (Ende Q1/2004: 60%) - bei unverändert sehr
niedrigen Risiken in den Aktiva.
Diese positiven Ergebnisse für Q2/2004 entstanden trotz:

- operativer Anlaufverluste der TEIA,
- Verzögerungen im Geschäftsbereich "Breitband-Internet-Zugang", bei allerdings
starker Wachstumsbeschleunigung in Q2/2004,
- der o. g. betrieblichen Vorlaufkosten für das 2004er-Umsatzwachstum.
Den ausführlichen Bericht zum Q2/2004 findet man ab 02.08.2004 auf
http://www.teles.de .
Prof. Dr.-Ing. Sigram Schindler
Vorstandsvorsitzender TELES AG
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 30.07.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 745490; ISIN: DE0007454902; Index: TecDAX, NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart
NNNN
**Teles: Für Prognose-Erfüllung 04 ggf stille Reserven notwendig
**Teles: Für Prognose-Erfüllung 04 ggf stille Reserven notwendig
TLI klarer short --> EBit liegt 40% unter den Erwartungen + versteckte GW ;)
Geschäftsklima in Euro-Zone auf höchstem Niveau seit März 2001

Brüssel, 30. Jul (Reuters) - Die Stimmung der Unternehmen in der Euro-Zone hat sich im Juli überraschend deutlich aufgehellt und das höchste Niveau seit März 2001 erreicht.
Wie die Europäische Kommission am Freitag mitteilte, stieg der entsprechende Geschäftsklima-Index auf plus 0,58 Zähler von plus 0,43 Punkten im Vormonat. Analysten hatten im Mittel lediglich plus 0,45 Punkte erwartet. Die befragten Manager hätten sich insbesondere zuversichtlich zu den Exportaussichten geäußert, teilte die Kommission mit. Doch auch die gesamte Auftragslage werde positiv bewertet.

Auch ein getrennt ermittelter Indikator der EU-Kommission, der die Stimmung der Unternehmen und Verbraucher abbildet, stieg etwas stärker als erwartet auf 100,1 Punkte von revidiert 99,7 Zählern im Vormonat. Analysten hatten im Schnitt lediglich 100,00 Punkte erwartet.
top :kiss::D:cool:

Teles - Vorstuergewinn gibt deutlich nach

Berlin, 30. Jul (Reuters) - Der Telekom-Dienstleister Teles (Xetra: 745490) hat im zweiten Quartal einen deutlichen Einbruch seines Gewinns verzeichnet. Teles teilte am Freitag in Berlin mit, der Vorsteuergewinn (Ebt) sei im Vergleich zum Vorjahr um 39 Prozent auf 2,6 Millionen Euro zurückgegangen.

Das Unternehmen erwarte nun für das Geschäftsjahr 2004 eine Steigerung des Konzernerlöses um einen zweistelligen Prozentsatz. "Für die Erfüllung der ursprünglichen Ertragsprognose - Steigerung des EPS um 30 Prozent auf 0,65 Euro pro Aktie - sollten gegebenenfalls stille Reserven herangezogen werden", teilte Teles zudem mit.

Die im TecDax -Index geführte Teles-Aktie gab nach Bekanntgabe der Quartalszahlen um elf Prozent auf 7,12 Euro nach.
Was für ein Glück :cool:

Long auf short gedreht :laugh:

FRN + MOB short total verpennt :(
FRN 14,60!!

Berta hat wieder I-Net-Probleme --> er empfiehlt den MOB-short --> dürfte gleich im Sog von FRN mitrutschen!

Bin auch MOB short jetzt...
--> er empfiehlt den MOB-short

Bin auch MOB short jetzt...

3 leuds ein gedanke - 13,03 - 13,05 :look:
MARKT/Hedgefonds massiv in Singulus und Qiagen unterwegs
MARKT/Hedgefonds massiv in Singulus und Qiagen unterwegs

Sowohl in Qiagen als auch in Singulus ist nach Aussage eines Händlers
bereits seit Tagen eine große US-Investmentbank auf der Verkaufsseite zu
beobachten. Dieses Haus sei dafür bekannt, als Depotbank für Hedge-Funds
tätig zu sein. Allein in dieser Woche habe das Haus mehr als eine Mio
Qiagen-Aktien gehandelt. Vor den Quartalszahlen - beide Unternehmen legen am
Montag ihre Geschäftszahlen vor - gingen Hedgefonds massiv `short`, vermutet
der Händler. Auch ein großes deutsches Haus sei stark engagiert.

Aus fundamentaler Sicht stelle sich die Situation für Qiagen eher positiv
dar: Mit Affymetrix habe jüngst ein Biotech-Unternehmen der Peer Group gute
Zweitquartalszahlen ausgewiesen. Qiagen -3,9% auf 7,74 und Singulus -2,4%
auf 14,88 EUR. +++ Benjamin Krieger
Dow Jones Newswires/30.7.2004/bek/ros
Kauf Aixtron
Der Markt könnte noch drehen. Aixtron immer vorne dabei.
ADE: INTERVIEW: Intershop sucht Geldgeber - Vorstand: Verkauf eine Möglichkeit
JENA (dpa-AFX) - Der Vorstand des angeschlagenen Jenaer Software-
Unternehmens Intershop ist angesichts knapper Finanzen weiter auf der
Suche nach Geldgebern. "Es gibt Gespräche mit potenziellen Investoren", sagte
Vorstandschef Jürgen Schöttler am Freitag in einem dpa-Gespräch.
Er schloss auch den Verkauf an ein anderes Unternehmen nicht aus. "Eine
Übernahme ist eine Möglichkeit". Zum Stand der Gespräche wollte er keine Angaben
machen. Spekulationen über die Überlebensfähigkeit erschweren dem Unternehmen
den Verkauf seiner von Fachleuten gut bewerteten Programme, mit denen Firmen
ihren Ein- und Verkauf über das Internet abwickeln können.
`BEWEGEN UNS FINANZIELL AM LIMIT`
"Wir bewegen uns finanziell am Limit. Aber das tun wir seit einem Jahr",
sagte Schöttler. Per Ende Juni hatten sich die freien liquiden Mittel, die durch
eine Kapitalerhöhung im Frühjahr aufgebessert worden waren, auf 2,3 Millionen
Euro etwa halbiert. "Wir sind darauf angewiesen, aus dem laufenden Geschäft
liquide Mittel zu generieren." Mit Hochdruck würde vor allem am Ausbau des
profitablen Lizenzgeschäfts gearbeitet. Anfang Juli wurde mit Ralf Männlein
wieder ein Vertriebsvorstand berufen, nachdem der Posten lange unbesetzt war.
Schöttler rechnet nach Fortschritten bei der Verlustbegrenzung in den
vergangenen Quartalen im zweiten Halbjahr mit der Ertragswende. 2004 soll
erstmals seit Gründung 1992 ein ausgeglichenes Nettoergebnis erreicht werden.
"Das ist ein riesiger Fortschritt."
`WIR SIND AUF UNS SELBST ANGEWIESEN`
Auf Unterstützung vom Land Thüringen kann Schöttler bei der Verbesserung der
Finanzsituation nicht rechnen. Verhandlungen über Hilfen wie Bürgschaften oder
eine Sicherheit für den gemieteten Büroturm in Jena seien ohne Ergebnis beendet
worden. "Wir sind auf uns selbst angewiesen", sagte er.
Intershop hatte durch Stellenabbau und die Trennung von
Vertriebsniederlassungen im Ausland seine Betriebskosten deutlich gesenkt. Der
Betriebsverlust wurde im ersten Halbjahr auf rund 3,4 Millionen Euro verringert.
Im Vorjahreszeitraum hatte das Minus noch rund 15,2 Millionen Euro betragen.
Derzeit beschäftigt das einstige Aushängeschild der ostdeutschen
Internet-Wirtschaft 235 Software-Spezialisten. In der Hochzeit des Unternehmens
Ende der 90er Jahre waren es etwa 1.000./ro/DP/sbi
NNNN
***US/BIP Q2 (1. Veröff.) annualisiert +3,0% (PROG: +3,8%) gg Vq
***US/BIP Q2 (1. Veröff.) annualisiert +3,0% (PROG: +3,8%) gg Vq
Singulus: Geschäft im gewohnten Rahmen
Singulus: Geschäft im gewohnten Rahmen

KAHL (Dow Jones-VWD)--Die Singulus Technologies AG, Kahl, hat einem
Unternehmenssprecher zufolge keine negativen Nachrichten veröffentlicht.
"Unser Geschäft bewegt sich im gewohnten Rahmen", sagte der Sprecher am
Freitag in Reaktion auf den starken Kursrückgang der Aktie. Hätte Singulus
Grund gehabt, eine mögliche negative Geschäftsentwicklung zu kommentieren,
wäre dies vorab gemeldet worden, versicherte er. Der Hersteller von CD- und
DVD-Produktionsanlagen veröffentlicht die Zahlen zum 2. Quartal am Montag.
Die Singulus-Aktie notiert derzeit über 7% im Minus bei rund 14 EUR.

Nach Angaben eines Händlers ist bei Singulus und bei Qiagen bereits seit
Tagen eine große US-Investmentbank auf der Verkaufsseite zu beobachten.
Dieses Haus sei dafür bekannt, als Depotbank für Hedge-Funds tätig zu sein.
Allein in dieser Woche habe das Haus mehr als eine Mio Qiagen-Aktien
gehandelt. Vor den Quartalszahlen gingen Hedgefonds massiv `short`, vermutet
der Händler. Auch ein großes deutsches Haus sei stark engagiert. Auch Qiagen
gibt am Montag ihre Zweitquartalszahlen bekannt. Die Qiagen-Aktie notiert
4,3% schwächer bei 7,70 EUR. +++ Eddy Holetic/Benjamin Krieger
Dow Jones Newswires/30.7.2004/eh/bek/mi
Ja mei is denn heute wieder Weihnachten :D

Nc5 zu 1,30 --> ich galubs immer noch nicht :)
MARKT/Singulus-Einbruch übertrieben - Auftragsstand hoch erwarte
MARKT/Singulus-Einbruch übertrieben - Auftragsstand hoch erwartet

Den Kurseinbruch von Singulus mit aktuell 12% halten einige Händler für
übertrieben. Hier zeige sich nur der "Medion-Effekt", heißt es. Aus Angst,
bei den Geschäftszahlen am Montag könne eine ähnliche Gewinnwarnung drohen,
würden viele Investoren die Aktie "sicherheitshalber" geben. Zudem sei der
Wert seit dem Morgen Ziel von Short-Attacken durch Hedge-Fonds und habe sich
zum "Selbstläufer nach unten" entwickelt. Deren Kursziel könne jedoch
mittlerweile erreicht sein, meint ein anderer Händler. Er erwartet bei
Singulus den "höchsten Auftragsbestand in der Geschichte".
+++ Michael Otto Denzin
Dow Jones Newswires/30.7.2004/mod/ros
Zur Erinnerung bei Nc5:

Die Wiederbelebung des Marktes für die von NorCom angebotenen
Leistungen spiegelt sich in einer Umsatzsteigerung im Konzern von
rund 10% gegenüber dem Vorjahresquartal auf etwa 5,5 Mio. EUR wider.

Das operative Ergebnis (EBITDA), das mit der regulären
Geschäftstätigkeit verbunden ist, liegt bereits nach den ersten drei
Monaten des laufenden Jahres auf dem Niveau des gesamten
Geschäftsjahres 2003. Im Jahr 2003 hatte der NorCom Konzern ein
operatives Ergebnis in Höhe von rund 0,5 Mio. EUR erwirtschaftet.
hallo all:)

erstmal glückwunsch für eure
tollen trades


halte weiter uuu. läuft zwar nicht nach
wunsch, bleibe aber erst mal weiter dabei

mal sehen ob das heute ein ausverkauf unter
hohem volumen war?


bin bei ce consumer heute zum zug gekommen.
chart ist wirklich super, bei positven vorgaben
dürfte es noch ein stück nach oben gehen.


ein schönes und erholsames wochenende wünscht


traderlady
Hi Lady :)


EQS-Adhoc: STEAG HamaTech: Nachfrage nach Recordable-Anlagen schwächt sich spürbar ab
30.07.2004

Adhoc-Mitteilung übermittelt durch die EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Sternenfels, 30. Juli 2004 Die Hauptabsatzmärkte für Optical
Disc-Equipment von STEAG HamaTech haben während des zweiten Quartals eine
deutliche Abschwächung der bisherigen Nachfrage erfahren. Während dies für
das Format CD-R erwartet wurde, hat auch die Nachfrage nach Anlagen des
Formats DVD/R spürbar nachgelassen; einige Anlagenauslieferungen wurden
verschoben. Ursache ist ein unerwartet starker Rückgang der kundenseitigen
Medienabsatzpreise als Folge der umfangreichen Kapazitätsausweitungen
innerhalb der letzten Monate. Aufgrund dieser temporär schwierigen
Rahmenbedingungen geht der Vorstand davon aus, dass das bisherige Ziel -
Umsatz und Vorsteuerergebnis des Jahres 2003 im laufenden Jahr zu
übertreffen - nicht mehr erreicht werden kann.

Marktteilnehmer gehen weiterhin von einem mittelfristig kräftigen Wachstum
für DVD/Rs aus. Stark divergierende Einschätzungen bezüglich des Zeitpunkts
einer spürbaren Marktbelebung lassen konkretere Ergebnisprognosen für 2004
im Moment nicht zu. Das Management hat als Reaktion auf die aktuelle
zyklische Marktschwäche bereits gezielte Maßnahmen eingeleitet.

STEAG HamaTech hat im zweiten Quartal Auftragseingänge von 53,0 Mio.
(Q2/03: 48,0 Mio. ) erzielt, der überwiegende Teil entfällt auf das Format
DVD/R. Der Umsatz belief sich auf 30,7 Mio. (Q2/03: 31,3 Mio. ), beim
Ergebnis vor Steuern (EBT) wurde ein leicht positiver Wert erreicht.
Obgleich das Unternehmen zum derzeitigen Zeitpunkt davon ausgeht, dass der
größte Teil der vorliegenden Aufträge noch im laufenden Jahr zur
Auslieferung kommt, ist nicht auszuschließen, dass es zu weiteren
Verschiebungen kommt. Die detaillierten Ergebniszahlen für das zweite
Quartal 2004 wird STEAG HamaTech am 6. August im Rahmen der


Weitere Informationen bei:

STEAG HamaTech AG
Ferdinand-von-Steinbeis-Ring 10
D-75447 Sternenfels
Internet: http://www.steag-hamatech.com

Joachim Eppinger
Finanzvorstand
Telefon: +49 (0)7045 41 159
Telefax: +49 (0)7045 41 119
E-Mail: joachim.eppinger@steag-hamatech.com

Melanie Prengel
Investor Relations
Telefon: +49 (0)7045 41 122
Telefax: +49 (0)7045 41 139 2194
E-Mail: melanie.prengel@steag-hamatech.com






Ende der Mitteilung, (c)EquityStory AG 30.07.2004
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aus dem aktuellen Platow vom 2.8

Zur Wochenmitte ist unser Nachkauflimit für Pixelpark
(1,20 Euro; DE0001262251) aufgegangen. Wie
wir aus guter Quelle erfahren, ist die zuletzt belastende
Kapitalerhöhung quasi voll platziert. Ihr durchschnittlicher
Einstandskurs (PB v. 28.5.) liegt jetzt bei 1,25
Euro, als Stopp gilt weiterhin 0,95 Euro.
Saftige Gewinn- und Umsatzwarnung bei DVD --> wird auch SNG tangieren...
auch noch interessant für Montag

STADA: De-facto-Aktiensplit 1:1 wird am 30.07.2004 nachbörslich umgesetzt

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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STADA: De-facto-Aktiensplit 1:1 wird am 30.07.2004 nachbörslich umgesetzt

STADA setzt den auf der letzten Hauptversammlung beschlossenen De-facto-
Aktiensplit im Verhältnis 1:1 am Freitag, den 30.07.2004, nachbörslich um,
nachdem heute diese von der ordentlichen Hauptversammlung am 15.06.2004
beschlossene Kapitalmaßnahme ins Handelsregister eingetragen worden ist.

Die STADA-Aktionäre erhalten im Verhältnis 1:1 für jede vinkulierte Namensaktie
(ISIN DE0007251803, WKN 725180) eine vinkulierte Namensaktie in Form einer
Gratisaktie. Das Grundkapital der Gesellschaft verdoppelt sich damit von bislang
69,4 Mio. EUR auf 138,8 Mio. EUR. Insges! amt werden 26.695.410 Stück
Gratisaktien ausgegeben. Damit verdoppelt sich auch die Anzahl der STADA-Aktien
mit der Folge einer rechnerischen Halbierung des Kurses - de facto stellt sich
die Kapitalmaßnahme somit wie ein 1:1-Aktiensplit dar. Dazu werden die
Gratisaktien aus der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln den Depots der
STADA-Aktionäre automatisch mit Wert zum 02.08.2004 gutgeschrieben. Die
Aktionäre der Gesellschaft, die ihre Aktien in Eigenverwahrung halten, werden
aufgefordert, sich unter Einreichung des als Berechtigungsnachweis dienenden
Gewinnanteilsscheins Nr. 11 durch eine Bank die ihnen zustehenden Gratisaktien
gutschreiben zu lassen. Der Text der Bekanntmachung an die Aktionäre wird auch
auf der STADA-Website http://www.stada.de publiziert.

Damit wird am Morgen des ersten Handelstages nach der Umstellung, nämlich am
Montag, den 02.08.2004, der Börsenhandel in STADA-Aktien ("ex
Berichtigungsaktien") auf! Basis des halbierten Schlusskurses vom entsprechend
letzten Handelstag vor der Umstellung (Freitag, 30.07.2004) aufgenommen.

Die neuen Aktien sind vom Beginn des Geschäftsjahrs 2004 an gewinnberechtigt.
Die Zahlung eventuell anfallender Provisionen an die Depotbanken übernimmt die
Gesellschaft.

Bei den bis 2015 laufenden Inhaber-Optionsscheinen von STADA (ISIN DE0007251845,
WKN 725184) werden gemäß § 7 Absatz 2 der Optionsbedingungen zum Stichtag, dem
02.08.2004, folgende Anpassungen vorgenommen:
1. Eine Option berechtigt jetzt zum Bezug von 20 STADA-Aktien (zuvor 10 STADA-
Aktien); der Optionspreis beträgt dabei unverändert 329,00 EUR bzw. ermäßigt
279,00 EUR.
2. Der maßgebliche Schwellenkurs für den ermäßigten Optionspreis beträgt nunmehr
13,95 EUR (zuvor 27,90 EUR).

Die übrigen Ausstattungsmerkmale der Optionsscheine bleiben unverändert. Die
Optionsbedingungen sowie der Text der Mitteilung an die Inhaber der
Optionss! cheine sind auf der STADA-Website http://www.stada.de publiziert.

Weitere Informationen:
STADA Arzneimittel AG / Unternehmenskommunikation / Stadastraße 2-18 / 61118 Bad
Vilbel,
Tel.: +49(0) 6101 603-113 / Fax: +49(0) 6101 603-506 / E-Mail:
communications@stada.de / Internet: http://www.stada.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 28.07.2004
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WKN: 725180; ISIN: DE0007251803; Index: MDAX
Notiert: Amtlicher Markt in Düsseldorf und Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, Hannover, München und Stuttgar
diese tolle Meldung ist anscheinend etwas untergegangen :laugh::laugh:


DGAP-Ad hoc: transtec AG <TTCGn.DE>
30.07.04 15:42

DGAP-Ad hoc: transtec AG <TTCGn.DE>

Vorläufige Halbjahreszahlen der transtec AG

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Vorläufige Halbjahreszahlen der transtec AG

Höherer Fehlbetrag vor Steuern zum grossen Teil wegen Interessensausgleich -
Umsatz im Kerngeschäft stabil

Tübingen, 30. Juli 2004 - Die transtec AG, Tübingen, hat im ersten Halbjahr 2004
nach vorläufigen Zahlen einen

Fehlbetrag vor Steuern (EBT) von rund 5,9 Mio.
Euro erzielt (1. Halbjahr 2003: -0,5 Mio. Euro).


Grund sind insbesondere die mit
dem jüngsten Personalabbau verbundenen Kosten für den Interessenausgleich, die
im siebenstelligen Bereich liegen. Darüber hinaus wirken sich die nach wie vor
schleppende Nachfrage und der Preisverfall auf dem Hardwaremarkt negativ aus.
Die Umsatzerlöse liegen bei rund 27,4 Mio. Euro. Im entsprechenden
Vorjahreszeitraum erzielte transtec inklusive der zum 30.09.2003 veräußerten
tec2b AG einen Umsatz von 40,5 Mio. Euro.


Der Vorstand geht für das Jahr 2004
von ähnlichen Umsätzen im Kerngeschäft wie in 2003 aus.
Der Vorstand hat beschlossen, Einsparungen im Bereich der Personal- und
Sachkosten in Höhe von monatlich 0,5 Mio. Euro vorzunehmen.

Vorbehaltlich einer sich nicht weiter verschlechternden Branchenkonjunktur
erwartet transtec für das 2. Halbjahr 2004 einen steigenden Absatz im
Kerngeschäft Server- und Storagelösungen und ein gegenüber dem 1. Halbjahr
deutlich verbessertes Vorsteuerergebnis. Für das Gesamtjahr 2004 geht der
Vorstand, wie am 22.06.2004 bereits berichtet, von einem negativen
Vorsteuerergebnis aus.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 30.07.2004
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WKN: 724142; ISIN: DE0007241424; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Stuttgart; Freiverkehr in Berlin-Bremen, Frankfurt,
Düsseldorf, Hamburg und München


Topics..: DPR DE LDE
Products: RDS GER
Alerts..: AD-HOCs

(Data sourced from Reuters)
So, schönes Wochenende @ all :)

Waren ein paar schöne Shortchancen die Woche über :)
Tschulligung, kommt heute

Sendung hat gerade begonnen

Kim Schmitz von Letsbuyit.com auf Südwest 3 :D
bon dia :D

Dow 10,139.71 +10.47 (+0.10%)
Nasdaq 1,887.36 +6.30 (+0.33%)
S&P 500 1,101.72 +1.29 (+0.12%)
Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Freundlich - Nachrichten gemischt


NEW YORK (dpa-AFX) - Bei gemischten Konjunktur- und Unternehmensnachrichten sind die US-Börsen ungeachtet eines Rekord-Ölpreises gut behauptet aus der Handelswoche gegangen. Der Dow Jones gewann am Freitag 0,10 Prozent auf 10.139,71 Punkte, der breiter gefasste S&P-500-Index stieg um 0,12 Prozent auf 1.101,72 Zähler. An der technologielastigen NASDAQ legte der Composite Index 0,33 Prozent auf 1.887,36 Zähler zu, der NASDAQ-100-Index stieg um 0,13 Prozent auf 1.400,39 Punkte.

Nach anfänglicher Enttäuschung über ein schwächer als erwartetes Wachstum der US-Wirtschaft im zweiten Quartal, überraschten der Konsumklimaindex der Uni Michigan und der Chicago-Einkaufsmanagerindex am Nachmittag positiv. Sorgen bereite der hohe Ölpreis, sagten Händler. An der Terminbörse NYMEX markierte der Future auf US-Rohöl der Sorte "Light" ein neues Allzeithoch bei 43,85 Dollar. Die verbesserte Marktstimmung habe dies aber kompensiert.

Boeing-Aktien gingen mit einem Aufschlag von 2,15 Prozent auf 50,75 Dollar an der Dow-Spitze aus dem Handel. Die am Vortag gemeldeten Quartalszahlen und der bessere Ausblick wirkten positiv nach, sagten Händler. Coca-Cola holten mit plus 1,86 Prozent auf 43,86 Dollar lediglich einen Teil der zuletzt starken Verluste auf.

Die Aktien von ChevronTexaco legten nach Zahlen 0,18 Prozent auf 95,65 Dollar zu. Der fünftgrößte Öl-Konzern der Welt wies wegen gestiegener Ölpreise im abgelaufenen zweiten Quartal einen weit über den Markterwartungen liegenden Gewinn aus. ExxonMobil bauten ihre Kursgewinne vom Vortag in Reaktion auf solide Zahlen um 0,59 Prozent auf 46,30 Dollar aus. Positiv wirke auch der anhaltend hohe Ölpreis, hieß es.

Target gaben ihre Startgewinne ab und verloren 1,65 Prozent auf 43,60 Dollar. Der zweitgrößte US-Discount-Einzelhändler verkaufte seine Mervyn`s-Warenhauskette für 1,65 Milliarden Dollar in bar an ein Konsortium. Piper Jaffray wertete den Preis positiv. Im Dow Jones rutschten Konsum- und Handelswerte ans Indexende: Procter & Gamble waren mit minus 1,46 Prozent auf 52,15 Dollar der Tagesverlierer, Wal-Mart gaben 0,88 Prozent auf 53,91 Dollar ab.

Intel-Titel machten frühe Verluste wett und zeigten sich kaum beeindruckt von der Nachricht über eine Verschiebung bei der 4-Gigahertz-Version des neuen Pentium-4-Prozessors. Die Aktien gingen mit plus 0,57 Prozent bei 24,38 Dollar aus der Handelswoche. Dabei profitierten die Aktien von einer anhaltenden Erholung der Halbleiterwerte.

Nachdem sich der Branchenindex SOX zuletzt nach einer steilen Talfahrt stabilisiert hat, stand am Freitag ein Plus von 1,27 Prozent auf 416,43 Punkten zu Buche. KLA-Tencor legten nach Zahlen 6,24 Prozent auf 41,23 Dollar zu. Der Halbleiter-Ausrüster hat Händlern zufolge einen "soliden Quartalbericht" mit Umsätzen und Erträgen über den Marktprognosen vorgelegt. Zudem hätten Analysten überwiegend positiv auf die Zahlen reagiert.

American Power Conversion brachen hingegen als schwächster Wert im NASDAQ-100 um 13,47 Prozent auf 15,10 Dollar ein, nachdem überraschend ein Gewinnrückgang im zweiten Quartal verbucht wurde. Zweitgrößter Gewinner in dem Index waren Gilead Sciences , die nach Zahlen 8,64 Prozent auf 64,64 Dollar gewannen. Das Biotech-Unternehmen hat Händlern die Gewinn- und Umsatzprognosen klar geschlagen.
Die amerikanischen Aktienmärkte schlossen den heutigen Handelstag mit leichten Kursgewinnen ab. Der Dow Jones gewann am Freitag 0,10 Prozent auf 10.139 Punkte, die Technologiebörse NASDAQ legte 0,33 Prozent auf 1.887 Zähler zu. Nachbörslich standen Intel, FuelCell Energy und Distributed Energy Systems im Mittelpunkt des Interesses.

Das Vertrauen der US-Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes ist im Juli nach endgültigen Berechnungen der Universität Michigan überraschend deutlich gestiegen. Der Index kletterte im Juni von 95,6 auf 96,7 Punkte. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Indexstand von 96,5 Prozent gerechnet.

Als Bremse erwies sich erneut der Ölpreis. Ein Barrel kostete in New York annähernd 44 Dollar und damit 2 Dollar mehr als zu Beginn der Woche und 7 Dollar mehr als zu Beginn des Monats.

Von den nachbörslich 10 umsatzstärksten Aktien notierten 4 im Plus, 4 im Minus und eine unverändert.

Umsatzstärkster Wert war Cisco Systems mit einem Minus von 0,29 % auf 20.86 Dollar,

größter Gewinner OMNI Energy Services (OMNI) mit einem Plus von 8,94 % auf 3,29 Dollar und

größter Verlierer Distributed Energy Systems (DESC) mit einem Minus von 22,83 % auf 1,69 Dollar.


Die Aktien des weltgrößten Chipherstellers Intel (855681) (INTC) gaben zunächst nach, schafften es dann jedoch auch mit 0,57 % auf 24,38 Dollar ins Plus (nb: +0,04 % oder 1 Cent). Der Weltgrößte Chiphersteller hat die Markteinführung eines wichtigen neuen Prozessors auf das nächste Jahr verschoben und damit die Anleger enttäuscht.

FuelCell Energy (884382) Inc. (FCEL), ein führendes Unternehmen im Bereich stationärer und dezentraler Stromerzeugern mit Brennstoffzellen-Technologie, gab die Zusammenarbei mit LoganEnergy im Bereich der Megawatt-Klasse bekannt. Die Aktie von FuelCell Energy konnte nachbörslich 6,05 % auf 10,53 Dollar zulegen. Unterstützung kommt natürlich auch vom hohen Ölpreis.

Das Biotechunternehmen Gilead Sciences (885823) (GILD) legte einen Kurssprung von 8,64 % auf 64,64 Dollar hin. Die Aktie verdankt es einem Quartalsgewinn von 49 Cent je Aktie, der deutlich über den Erwartungen der Analysten lag. Gilead profitierte vor allem vom Verkauf eines Aids-Medikaments. Nachbörslich verteurte sich das Papier um 0,08 % oder 5 Cents.

American Power Conversion (876553) (APCC) brachen hingegen als schwächster Wert im NASDAQ-100 um 13,47 % auf 15,10 Dollar ein, nachdem überraschend ein Gewinnrückgang im zweiten Quartal verbucht wurde. Nach Börsenschluss federte die Aktie um 0,93 % auf 15,24 Dollar zurück.

Distributed Energy Systems (DESC) knickte nachbörslich um 22,83 % auf 1,69 Dollar ein. General Electric hat zum 24. August ohne Angabe von Gründen seine Kooperation mit Proton Energy, einer Tochter von Distribution Energy, aufgekündigt.



Motorola (853936) (MOT) strotzt derzeit von Selbstbewußtsein und will mittelfristig im Handy-Markt wieder zum Marktführer aufsteigen. Im Zuge einer Vielzahl neuer Handy-Modelle will Motorola dem derzeiten Marktführer Nokia den Rang streitig machen. Laut dem Branchendienst Strategy Analytics verlor Nokia deutlich Marktanteile. Der Marktanteil der Finnen fiel im Jahresvergleich von 36% auf zuletzt 28.9%. Motorola holte hingegen von 13.9 auf 15.4 Prozent auf. Motorola wird bald zwei neue UMTS-Modelle auf den Markt bringen und ab 2005 die Handys mit der Software für den Apple-Musik-Store iTunes bekannt geben. Die Motorola-Aktie ging mit einem Minus von 0,50 % auf 15,93 Dollar aus dem Handel, nachbörslich pendelte das Papier um den Schlusskurs.


Finden Sie einen Bio-Bauern, der billiger ist als Fielmann!

"Finden Sie einen Biobauern, der billiger ist als Fielmann!" So oder ähnlich könnte die Werbung für die Bio-Lebensmittelkette lauten, die der Hamburger Brillen-Unternehmer Günther Fielmann (64) plant. Fielmann ist nicht neu im Geschäft, sondern erwarb seinen ersten Hof bereits 1989. Unter der Marke Hof Lütjensee sollen Bio-Produkte zu günstigen Preisen - dem Konzept seiner Optiker-Geschäfte folgend - angeboten werden.

Vorbild sei der Hofladen seines Guts Hof Lütjensee mit 140 Hektar im Kreis Stormarn, wo bereits jetzt zahlreiche ökologisch hergestellte Produkte zu moderaten Preisen verkauft werden.

Nach Angaben des Öko-Bauern Fielmann schreiben seine Höfe alle schwarze Zahlen. Dennoch räumt er ein, dass ökologische Landwirtschaft schwierig sei. So könne durch den Verzicht auf Pestizide die Hälfte der Ernte verloren gehen.

Fielmann (577220) erwarb seinen ersten Hof 1989. Zwei Jahre später kam Niendorf dazu. Auf Gut Ritzerau bei Mölln forscht die Universität Kiel, wie sich die Umstellung auf ökologischen Landbau auf die Umwelt auswirkt.

1972 eröffnete er sein erstes Brillen-Geschäft in Cuxhaven. Fielmann ist mit rund 500 Filialen der größte Optiker Deutschlands. Mit einem Umsatz von einer Milliarde Euro und einem Vorsteuergewinn von 112 Millionen Euro erzielte er im vergangenen Jahr erneut ein Rekordergebnis. An seinen Erfolg erinnern auf Gut Niendorf Tiere, die mit 150 Stück die größte Herde auf der Welt darstellen: Brillen-Schafe.

Umweltbewusstsein praktiziert er auch in seinem Optik-Unternehmen. Er lässt in jedem Jahr für jeden Mitarbeiter einen Baum pflanzen. An die 600.000 Bäume sind es bereits geworden. Die Fielmann-Aktie konnte zum Wochenschluss 1,50 % auf 47,45 Euro zulegen.


Sanofi kann zwar Kuwaitis überzeugen - Aventis-Spekulanten bereits in den Startlöchern

Für Aventis bedeutet es die halbe Miete, - mehr aber auch nicht. Der größte Aventis-Aktionär, Kuwait Petroleum (KPC), hat das Übernahmeangebot von Sanofi angenommen und dem Zusammenschluss der beiden Pharmakonzerne damit so gut wie endgültig zum Erfolg verholfen. KPC erklärte am Freitag, dem letzten Tag der Zeichnungsfrist, seinen 13,5-Prozent-Anteil an Aventis komplett an die Franzosen verkaufen zu wollen.

Zuvor hatte Sanofi Branchengerüchten zufolge erst rund 40 Prozent der Aventis-Anteile auf sich vereinen können. Damit die Übernahme gültig wird, muss Sanofi aber zumindest 50 Prozent kaufen.

Das genaue Ergebnis des 52-Mrd.-Euro-Deals, dem eine spektakuläre Übernahmeschlacht vorangegangen war, soll am 12. August veröffentlicht werden. Mit dem Zusammenschluss entsteht der weltweit drittgrößte Pharmakonzern Sanofi-Aventis hinter dem US-Branchenführer Pfizer und dem britischen GlaxoSmithKline mit 25 Mrd. Euro Umsatz.

Der fusionierte Konzern hat mehr als 100.000 Beschäftigte mit einem Börsenwert von rund 90 Mrd. Euro. Aventis, mit Sitz in Straßburg, war erst vor vier Jahren durch die Fusion von Hoechst und Rhône-Poulenc entstanden.

Das neue Unternehmen mit Sitz in Paris wird vom bisherigen Sanofi-Synthélabo-Chef Jean-Francois Dehecq geleitet. Aventis hatte sich monatelang gegen den zunächst feindlichen Übernahmeversuch gewehrt, sich mit dem Rivalen nach einer Nachbesserung des Angebots aber auf einen Zusammenschluss im gegenseitigen Einvernehmen geeinigt.

Kuwait Petroleum teilte in einer in dem Pariser Wirtschaftsblatt "La Tribune" veröffentlichten Anzeige weiter mit, die Aventis-Aufsichtsrätin Seham Razzouqi werde auch ihre Aktien im persönlichen Besitz an Sanofi verkaufen. Marktgerüchten zufolge möchten die Franzosen 70 oder 80 Prozent der Aventis-Aktien übernehmen, haben aber vorerst mehr als 50 %

Um die Minderheitsaktionäre herauszudrängen und Aventis vom Kurszettel streichen zu lassen (Squeeze out), benötigt Sanofi allerdings 95% der Aventis-Aktien. Sicherlich spekulieren einige Aventis-Aktionäre darauf, dass Sanofi nicht nur die Angebotsfrist verlängert, sondern auch das Angebot erhöht.

Am Mittwoch hatte nach der EU-Kommission auch die US-Kartellbehörde FTC die Übernahme unter Auflagen genehmigt. Das Aventis (925700)-Papier ging mit einem Plus von 1,54 % auf 64,59 Euro aus dem Handel, Sanofi-Synthelabo (920657) gewann 1,66 % auf 55,10 Euro hinzu.


Rohölpreis erreicht an der Nymex neuen Rekordwert - 43,80 Dollar je Barrel

Der Rohölpreis hat am Freitag an der New Yorker Warenterminbörse Nymex mit 43,80 Dollar je Barrel (159 Liter) ein neues Rekordniveau erreicht. Damit verteuerte sich ein Barrel zur Lieferung im September im Laufe dieser Woche um mehr als 2 Dollar. Händler begründeten den Anstieg mit der anhaltenden Ungewissheit über die Zukunft des größten russischen Erdölexporteurs Yukos.
In London stieg der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent über die Marke von 40 Dollar und kostete zuletzt 40,03 Dollar.


Deutsche Bank-Chefökonom warnt vor Folgen des hohen Ölpreises auf Konjunktur

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der rekordhohen Ölpreise hat der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, vor Einbußen beim Wachstum gewarnt. "Der hohe Ölpreis ist eines der großen Risiken für die Weltwirtschaft", sagte Walter der Berliner Zeitung (Sonnabend-Ausgabe). Der Ölpreis liege nun schon seit zwei Jahren auf einem Niveau, "dass durch Fundamentaldaten nicht gerechtfertigt werden kann". Geschädigt würden vor allem die hiesigen Konsumenten, die mehr Geld für ihre Energierechnung ausgeben müssten, sagte Walter.

An den Märkten werde erwartet, dass das Barrel (159 Liter) Öl im kommenden Jahr teurer als 30 Dollar bleibt. "Wenn das zutrifft, muss man Abstriche beim privaten Konsum und damit beim Wirtschaftswachstum machen", sagte Walter. Teile der Industrie, zum Beispiel der Maschinenbau, könnten dagegen vom hohen Ölpreis auch profitieren, "denn die vermehrten Einnahmen der Ölländer führen zu vermehrten Importen aus Deutschland".

HypoVereinsbank -Analystin Isabelle Kronawitter erwartet auf Grund der weltweit starken Nachfrage eine Fortsetzung der Ölpreis-Hausse. Nach ihren Berechnungen ist der Ölpreis seit Jahresbeginn bereits um 40 Prozent gestiegen und habe damit die Inflationsrate in der Euro-Zone um etwa 0,4 Prozentpunkte erhöht.
Sandra Bullock feiert 40. Geburtstag


Blasen, wo die Welt am Schönsten ist
wie von broker vermutet ... :cool:

Die Experten von "BetaFaktor.info" halten die VEM Aktienbank-Aktie (ISIN DE0007608309/ WKN 760830) für interessant.

Das Unternehmen habe vergangene Woche Rekordzahlen für das erste Halbjahr 2004 vorgelegt. 1,26 Mio. Euro Gewinn habe das auf Kapitalmaßnahmen spezialisierte Institut im ersten Semester des Jahres erzielt. Man sollte aber für das zweite Halbjahr die Erwartungen tiefer hängen. VEM rechne aber mit mindestens 0,5 Mio. Euro.

Die Experten würden mit einem Jahresgewinn von rund 1,75 Mio. Euro rechnen. Bei derzeit 2,75 Mio. ausstehenden Aktien ergebe sich ein Gewinn/Aktie von 63 Cents, was einem KGV von knapp 9 entspreche. Einziger Wehrmutstropfen sei das Auslaufen des Verlustvortrages bereits im kommenden Jahr, aber möglicherweise zaubere man auch hier eine Lösung herbei.

Die VEM Aktienbak-Aktie bleibt für die Experten von "BetaFaktor.info" interessant, trotz über 25% Plus seit der letzten Empfehlung.
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VEM Aktienbank dabei bleiben - Focus Money

Dem bereits engagierten Investor empfiehlt derzeit das Anlegermagazin "Focus Money" bei den Aktien der VEM Aktienbank (ISIN DE0007608309/ WKN 760830) dabei zu bleiben.

Zum Börsengang der Deutschen Postbank habe "Focus Money" spekulativen Anlegern die VEM Aktienbank als günstige Alternative ans Herz gelegt. Seitdem pendle die Deutsche Postbank um den Ausgabekurs, während die VEM Aktienbank um satte 40 Prozent gestiegen sei.

Das liege an den phantastischen Zahlen, die die Münchener präsentiert hätten. Sie hätten allein im ersten Halbjahr 55 Cent je Aktie verdient. Selbst wenn die VEM-Mitarbeiter ab jetzt die Füße hochlegen würden - wofür sie nicht bekannt seien -, würde das einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von zehn entsprechen. Werde das zweite Halbjahr ähnlich gut, halbiere sich die Bewertung.

Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin "Focus Money" dem bereits engagierten Investor bei den Aktien der VEM Aktienbank dabei zu bleiben. Der Stoppkurs sollte bei 4,45 Euro platziert werden.
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VEM Aktienbank kaufen - Small Cap Scout

Die Experten von "Small Cap Scout" empfehlen die Aktie der VEM Aktienbank (ISIN DE0007608309/ WKN 760830) zum Kauf.

Die VEM Aktienbank AG sei bekannt geworden als Deutschlands führende Internet-IPO-Bank. Heute sei die erfahrene Wertpapierhandelsbank VEM als Lead-Bank in der Finanzierung des börsennotierten Mittelstands aktiv und habe hierbei eine führende Rolle übernommen.

Die Bewertung der Aktie sei derzeit lächerlich gering: Das Grundkapital sei in 2,75 Mio. Aktien eingeteilt, was bei einem aktuellen Kurs von 5,35 zu einem Börsenwert von lediglich 14,7 Mio. Euro führe. Alleine in den ersten sechs Monaten 2004 habe VEM operative Nettoerträge von 2,72 Mio. EUR erzielt. Dies entspreche 147% der Erträge des gesamten Vorjahres (1,84 Mio. EUR). Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit habe 1,31 Mio. EUR betragen; damit sei der gesamte Vorjahreswert von 0,32 Mio. EUR um mehr als das Vierfache übertroffen worden. Das Ergebnis nach Steuern betrage 1,26 Mio. EUR.

Für das zweite Halbjahr sehe es auch sehr gut aus: VEM verfüge für das zweite Halbjahr über einen "auskömmlichen Auftragsbestand“. Es seien bereits fünf Konsortialverträge für Folgekapitalmaßnahmen mit börsennotierten Firmen unterzeichnet worden. Die Analysten würden den Gewinn für das Gesamtjahr auf 1,6 Mio. Euro schätzen und würden ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15 zu Grunde legen. Hieraus leite sich ein Kursziel von 9 Euro ab.

Für die Experten von "Small Cap Scout" ist der Titel der VEM Aktienbank ein klarer Kauf, denn vergleichbare Unternehmen werden im Schnitt mit KGV´s von 20 gehandelt, was sogar einen fairen Wert je Aktie von 11,70 Euro ergibt.
Medion kein Kauf - Frankfurter Tagesdienst

Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten nach wie vor vom Kauf der Medion-Aktie (ISIN DE0006605009/ WKN 660500) ab.

Das Unternehmen habe eine Gewinnwarnung vermeldet. Am Tag zuvor hätten schon diesbezügliche Gerüchte für Kursdruck gesorgt. Als die Gewinnwarnung gestern dann tatsächlich gekommen sei, habe es richtig gekracht. Der Kurs sei auf 18,70 Euro gerutscht, das Tagestief habe bei 18,14 Euro gelegen.

Erstmals seit dem Gang an die Börse habe das Unternehmen im 1. Halbjahr einen Ergebnisrückgang hinnehmen müssen. Für das gesamte Jahr werde nun ein Gewinn- und Umsatzrückgang auch nicht mehr ausgeschlossen.

Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten seit ungefähr einem Jahr bereits vom Kauf der Medion-Aktie ab und empfehlen weiterhin draußen zu bleiben.
Siemens neues Kursziel - J.P. Morgan Securities

Die Analysten vom Investmenthaus J.P. Morgan Securities stufen die Aktie von Siemens (ISIN DE0007236101/ WKN 723610) unverändert mit "overweight" ein.

Man habe die Schätzungen für den bereinigten Gewinn je Aktie für 2005 um 2,7% auf 4,39 EUR und die für 2006 um 1,3% auf 4,77 EUR angehoben. Grund dafür seien höhere Erträge in den Sparten ICM Infrastructure, A&D, T&D, VDO und Medical. Das Kursziel auf Sicht von zwölf Monaten werde jedoch von 72 auf 70 EUR gesenkt, da das Handy-Geschäft in der sum-of-the-parts Bewertung einen niedrigeren Wert erreiche.

Siemens habe sich bezüglich der wirtschaftlichen Erholung optimistischer gezeigt. Auch im Hinblick auf das Problemkind Combino scheine Siemens etwas zuversichtlicher zu sein, dass das Problem unter Kontrolle sei.

Die Hauptenttäuschung sei der Verlust in Höhe von 88 Mio. EUR in der Handy-Sparte gewesen. Die Analysten zeigen sich skeptisch, was die angestrebte Rückkehr zur Profitabilität im vierten Quartal angehe. Leider sei die hohe Marge bei Power Generation im zweiten Fiskalquartal auch nur ein Einmaleffekt gewesen.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von J.P. Morgan Securities bzgl. der Aktie von Siemens bei ihrem Votum "übergewichten".
DGAP-Ad hoc: IM Internationalmedia AG

Weitere Stärkung der Liquiditätsbasis durch US-amerikanische Investorengruppe

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München/Los Angeles, 31. Juli 2004 - Die IM Internationalmedia AG und ihre Tochterunternehmen haben den im April 2004 mit einer privaten US-amerikanischen Investorengruppe geschlossenen Rahmenkredit auf 30 Millionen US-Dollar ausgedehnt.

Dieser soll zur weiteren Stärkung und der Flexibilisierung der Liquiditätsbasis der Internationalmedia Gruppe dienen und unter anderem für die Zwischenfinanzierung von Vorproduktionskosten für kommende Filmprojekte verwendet werden.

Kontakt Catherine Reitzle Public Relations Telefon: +49 (89) 98 107 100 Fax: +49 (89) 98 107 199 E-Mail: info@internationalmedia.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 31.07.2004
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WKN: 548880; ISIN: DE0005488803; Index: SDAX


Die Gewinne der Deutsche Bank (514000) im Kerngeschäft Investmentbanking sind im zweiten Quartal eingebrochen und haben die Gesamtrendite im Konzern gedrückt. Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann wagte keine konkrete Prognose für das Gesamtjahr. Die Aktie büßte 2,4 % ein.

Dem DAX-Spitzenreiter TUI auf den Fersen waren Metro (725750)-Aktien, die 3,3 % höher schlossen und damit die Verluste der Vortage teilweise ausglichen. Der Konzern steigerte Umsatz und Ergebnis, blieb jedoch leicht hinter den Erwartungen von Analysten zurück. Der viertgrößte Handelskonzern der Welt bekräftigte aber seinen Ausblick auf das Gesamtjahr.

Zu überzeugen wusste auch die Deutsche Post (555200), - nur die Aktie büßte 0,47 % auf 16,68 Euro ein . Der Konzern steigerte im zweiten Quartal Umsatz und Ergebnis und schnitt besser ab als erwartet. Zudem hob die Post - auch wegen der Erträge aus dem Börsengang der Postbank - ihre Ergebnisprognose für das Gesamtjahr an

Trotz der blumigen Überschrift der Ad-hoc-Meldung von Teles (745490)- "Q2-Ergebnisse wieder mit starkem Aufwärtstrend" - brach die Aktie des Telekom-Dienstleisters im TecDax um sechs Prozent ein. Die Überschrift bezog sich auf das Vorquartal, während der Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahr um 39 Prozent auf 2,6 Millionen Euro zurückging.

Neben Teles kamen vor allem die Aktien von Singulus Technologies (723890), Aixtron (506620) und Qiagen unter die Räder. Alle drei werden in der kommenden Woche Zahlen melden. Es scheint, dass die Anleger Angst vor weiteren bösen Bilanz-Überraschungen hatten und ihre Positionen glatt stellten.

Vodafone (875999) bringt ab sofort neuen Blackberry

Vodafone nimmt ab sofort den Blackberry 7730 Enterprise von Research in Motion (909607) ins Programm. Das Gerät mit Farbdisplay und Hintergrundbeleuchtung kostet beim Mobilfunkprovider 229 Euro bei Abschluss eines Vertrages in den Business-Tarifen. Gleichzeitig hat Vodafone den Preis für das bisherige Top-Modell, den BlackBerry 7230, auf einen Euro gesenkt.Auf dem Firmen-Postfach eingehende Nachrichten werden mit der BlackBerry-Enterprise-Lösung von Vodafone automatisch auf den neuen Handheld weitergeleitet. Beide Postfächer sind automatisch synchronisiert.

Eine Steuernummer für die Zeichnung von mind. 5 Google-Aktien

Der geplante Börsengang der Internetsuchmaschine Google hält die Wall Street und den Rest der Finanzwelt seit Monaten in Atem. Doch der Rest der Welt kann nicht mehr als den Atem anhalten, - es sei denn er er hat einen langen Atem. Deutsche Anleger können an der Auktion teilnehmen, wenn sie einen Papierkrieg bestehen. Sie müssen an eine amerikanische Steuernummer (Individual Tax Paxer Identification Number) herankommen. Die Bearbeitung eines Antrags dauert nach Angaben der Steuerbehörde IRS vier bis sechs Wochen.

Es kann eine Steuernummer mit einer notariell beglaubigten Kopie des Reisepasses und ein Formular W-7 beantragt werden, das von der Internetseite www.irs.gov heruntergeladen werden kann. "Antragsteller müssen aber auch nachweisen, daß sie die Nummer aus steuerlichen Gründen brauchen" sagte Natalie Turck, eine Beraterin bei der IRS. Deswegen benötigen sie einen auf englisch verfaßten Brief ihrer Bank, der die Google-Auktion als Grund für die Ausstellung einer Steuernummer nennt.
Zum Google-IPO ....

Jil Sanders wieder chic

Das Modeunternehmen verbucht für die kommende Saison ein kräftiges Auftragsplus. Bertelli, Chef des italienischen Modekonzerns Prada, wechselt in den Aufsichtsrat. Nach einer längeren Durststrecke ist beim Hamburger Modeunternehmen Jil Sander erstmals wieder ein Aufwärtstrend erkennbar. Das Auftragsvolumen für die kommende Herbst/Winter-Kollektion rund 17 Prozent über dem Vorjahreswert von 54,4 Mio. Euro. Der neue Jil-Sander-Chef schrieb am Donnerstag den aktuellen Aufwärtstrend bei der Damenoberbekleidung vor allem dem Wiedereinstieg der Designerin zu.

Ehefrau von Warren Buffett ist tot

Susan T. Buffett, Mitglied im Berkshire-Hathaway-Aufsichtsrat und Ehefrau der Investorenlegende Warren Buffett, ist tot. Ihr milliardenschweres Aktienpaket wird voraussichtlich einer Stiftung zugute kommen, die in den USA nicht unumstritten ist. Die Stiftung finanzierte in der Vergangenheit Organisationen, die sich für Familienplanung und Geburtenkontrolle einsetzen. Abtreibungsgegner in den USA haben die Stiftung dafür heftig kritisiert.

Warren Buffett ist vom US-Magazin Forbes mit einem geschätzten Vermögen von 42,9 Mrd. Dollar zum zweitreichsten Mann der Welt gekürt worden. Nach Berechnungen des Branchenblatts "Chronicle of Philanthropy" wäre die Buffett-Foundation dann die größte in den USA, noch vor der 27 Mrd. Dollar schweren Bill and Melinda Gates Foundation.



Das Neueste aus dem Sommerloch

Der Papst hat den Stammtisch wiederentdeckt. Mit scharfen Worten hat Johannes Paul II. den "weltweiten Feminismus" attackiert. Der Vatikan wirft dem Feminismus vor, "die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau abzuschaffen". In 500 Jahren wird sich der Vatikan dann wieder dafür entschuldigen. Hinzugedichtet ist, dass der Papst die islamische Welt zum Tragen des Kopftuches begückwünscht hat und sein Bedauern über die Abschaffung desselben in der katholischen Welt zum Ausdruck brachte.
Mit 7% unter seinem 7-Wochen-Durchschnitt und einem kurzfristigen RSI von unter 40
sollte der TecDAX bzw. der Tec-Markt langsam wieder günstig bewertet sein,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/chart5c.htm


Gruß tf
bon domingo :D

Weltgrößte Modemesse cpd startet

In Düsseldorf beginnt heute wieder die weltgrößte Modemesse cpd woman_man. Auf dem «größten Laufsteg der Welt», wie es in der Branche heißt, werden rund 53 000 Fachbesucher aus 63 Ländern erwartet. Modische Impulse von der dreitägigen Messe sollen die Kauflust der Verbraucher wecken.

Begleitet wird die cpd von Modeveranstaltungen auf der Düsseldorfer Königsallee, die an diesem Wochenende ihren 200. Geburtstag feiert. Dazu gibt es heute auf der «Kö» eine Modenschau, die den Bekleidungsgeschmack der zurückliegenden 200 Jahre Revue passieren lässt.
KarstadtQuelle-Chef rechnet 2004 mit Verlust

Frankfurt, 31. Jul (Reuters) - KarstadtQuelle (Xetra: 627500) -Chef Christoph Achenbach rechnet 2004 mit einem Verlust.

"Unser Ergebnis wir in diesem Jahr rot sein", sagte Achenbach in einem am Samstag vorab veröffentlichten Interview mit der "Welt am Sonntag". "Die dringenden Bereinigungs-und Restrukturierungsnotwendigkeiten müssen und wollen wir bilanziell verarbeiten. Einmal. Im Jahr 2004", kündigte der Konzernchef an. Bislang hatte Achenbach für 2004 einen operativen Verlust nicht ausgeschlossen.

Zur Beteiligung am Deutschen Sport Fernsehen (DSF) sagte Achenbach: "Wir werden Mitte nächsten Jahres über unsere Beteiligung entscheiden. Jetzt wäre der schlechteste Zeitpunkt für eine Trennung, weil das Geld nicht in unsere Kasse fließt." Laut Vertrag flössen bis Mitte 2005 Veräußerungsgewinne an den Insolvenzverwalter der Kirch-Gruppe, zu dem der 1993 an den Start gegangene Sender gehörte. Das Medienunternehmen EM.TV hält wie KarstadtQuelle 40 Prozent am DSF.
WOCHENAUSBLICK: Positiv erwartete Unternehmenszahlen dürften DAX stützen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der leichte Erholungskurs des DAX könnte sich mit Hilfe positiv erwarteter Unternehmenszahlen in der neuen Handelswoche fortsetzen. Es berichten eine Reihe DAX-Firmen. Vor der Veröffentlichung zeigten sich Börsianer nach den bereits überwiegend guten Unternehmensdaten in der Vorwoche, vor allem von Siemens , sehr zuversichtlich.

Negativimpulse könnten allenfalls aus den USA kommen, falls die Konjunktur- oder Unternehmensdaten schlecht ausfallen. Aus der Abhängigkeit der US-amerikanischen Werte werde sich der deutsche Leitindex wohl nicht befreien können, sagte der Marktstratege Alfred Kaiser von der MWB Wertpapierhandelshaus AG (Xetra: 665610) .

Er ist der Auffassung, dass es auf der guten Basis der vergangenen Handelswoche noch ein Stück weiter gehen könne: "Wir sehen erste Besserungstendenzen", sagte Kaiser und verwies auf die positiven Großhandelsumsätze in Deutschland. "Da rechne ich mit relativ starken Wachstumsraten, die in Richtung Investitionsgüter weisen." Er könne sich durchaus vorstellen, dass der DAX die Marke von 3.900 Punkten hinter sich lasse.

Auch Michael Köhler von der Landesbank Rheinland-Pfalz rechnet mit einem "positiven Nachrichtenfluss" bei der Quartalsberichterstattung der DAX-Unternehmen. Aber auch er verwies auf die Dominanz der US-amerikanischen Vorgaben. Wenn es bei den erwarteten Konjunkturdaten aus den USA größere negative Überraschungen gebe, würden die sicher die Richtung vorgeben. "Dafür ist die Nervosität am Markt zu groß", sagte Köhler. Auch die Sorge um den Ölpreis werde die Märkte sicher weiter beeinflussen.

In der nächsten Woche berichten neun DAX-Unternehmen über ihre abgelaufenen Quartale, darunter adidas-Salomon , BMW (Xetra: 519000) und BASF . Analysten rechnen überwiegend mit guten Zahlen: Bei adidas erwarten die Experten nicht zuletzt dank der Fußball-Weltmeisterschaft gestiegene Umsätze und Gewinne. Auch der Autobauer BMW dürfte mit einem Absatzplus von gut 13 Prozent im zweiten Quartal sein Ergebnis verbessert haben. BASF (Xetra: 515100) wird den Einschätzungen zufolge an sein gutes operatives Ergebnis vor Sonderposten vom Vorquartal anknüpfen.

Aus den USA werden Arbeitslosenzahlen und der ISM Dienstleistungsindex für den Juli sowie der Bericht über die Industrieaufträge im Juni erwartet


Überwiegend positiv
+ Der DAX legte 2,50 %* auf 3.889 Pt zu (-1,91%)**
- Der TecDAX büßte 0,91% auf 508 Pt. ein (-6,12%)
+ Der ATX Österreichs gewann 1,83 % auf 2.031 Pt (+31,49%)

+ Der Dow Jones erholte sich um 1,78% auf 10.139 Pt (-3,01%)
+ Die Nasdaq legte 2,07% auf 1.887 Pt zu (-5,79%)

+ Der Nikkei gewann 1,24% auf 11.325 Pt zu (+6,08%)
- Der SETI Thailands gab 1,82% auf 636 Pt ab (-17,54%)

- Der Euro verbilligte sich um 0,7%* auf 1,207 Dollar (-3,7%)**
+ Rohöl der Sorte Brent verteuerte sich um 4,33% auf 39,80 Dollar

* Wochenperformance/** In Klammern die Performance seit 01.01.2004



Dass der Dax trotz der wenig berauschenden Unternehmenszahlen und des steigenden Ölpreises in dieser Woche zugelegen konnte, deutet darauf hin, dass er seinen Boden gefunden hat. Die Zeichen stehen daher auf weitere Gewinne.

Die Ölpreise sind zum Wochenschluss auf neue Rekordhöhen geklettert. In New York verteuerte sich das Rohöl zur Lieferung September auf 43,80 Dollar je Barrel (159 Liter). Grund: der erneute Anstieg nach eintägiger Verschnaufpause mit der anhaltenden Ungewissheit über die Zukunft des größten russischen Ölexporteurs Yukos.

Aus dem Dax berichtet am Montag der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental. Am Dienstag folgen dann die Geschäftszahlen des Pharma- und Spezialchemiekonzerns Altana. Der Chemiekonzern BASF, der Dialysespezialist Fresenius Medical Care, Adidas-Salomon, BMW sowie die Commerzbank legen am Mittwoch ihre Geschäftsergebnisse vor. Die Hypo-Vereinsbank folgt einen Tag später mit ihrem Geschäftsbericht, ehe der Rückversicherer Münchener Rück am Freitag die Berichtssaison für die Woche beendet.

Bei den im TecDax gelisteten Technologiewerten werden unter anderem Singulus (Wochenverlierer -13,02%), Qiagen (beide am Montag), Epcos (Dienstag) sowie Pfeiffer Vacuum und Süss MicroTec (beide Dienstag), Aixtron (Donnerstag) über die Entwicklung im Quartal informieren.

Enttäuschende Geschäftszahlen von Medion und Teles hatten am Freitag unter Anlegern Ängste vor weiteren negativen Überraschungen geschürt und den TecDax deutlich ins Minus gedrückt.

Japan vor Megafusion

Im Streit um die Megafusion in der japanischen Bankenbranche gibt es eine überraschende Wende. Japans drittgrößte Bank Sumitomo Mitsui Banking (856847) Inc. plant zusammen mit Sumitomo Trust & Banking (859968) Co. eine feindliche Übernahme von UFJ Holdings (632757) Inc. Durch den Zusammenschluß würde die größte Bank der Welt nach Bilanzsumme entstehen. Doch Mitsubishi Tokyo Financial Group (657892) Inc., die Nummer Zwei der japanischen Bankbranche, hat bereits ein Gebot für UFJ, die Nummer Vier der Branche, abgegeben.

Wall Street vorbörslich

Der Konsumgüter-Hersteller Procter & Gamble (852062) (PG) wird seine Quartalszahlen bekannt geben. Er erwartet 48 Cents je Aktie bei einem Umsatz von 12,84 Mrd. Dollar, verglichen mit 43 Cents je Aktie vor einem Jahr. R.J. Reynolds Tobacco Holdings (RJR) wird seine Bücher öffnen. Analysten erwarten einen Gewinn von 1,24 Dollar je Aktie bei Umsätzen von 1,31 Mrd. Dollar, verglichen mit 1,23 Dollar je Aktie vor einem Jahr.

Der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike (866993) (NKE) hat seine Wachstumsrate wegen der hohen Nachfrage nach Schuhen erhöht. Die Orders seien um 11,3 % höher als vor einem Jahr.

Priceline.com (919819) (PCLN), das Online-Reisebüro, hat nach Ansicht der Analysten 31 Cents je Aktie verdient, nach 20 Cents je Anteilsschein im Vorjahr. Die Umsatzerwartung wurde auf 15,5 bis 16 Mio. Dollar von 14 bis 15 Mio. Dollar angehoben.

Donald Trump für nur 5,95 Dollar

Tips bei der Suche nach einem Butler? beim Kauf einer Insel oder bei der Wahl eines Hotels? In Zukunft für zahlungskräftige US-Bürger kein Problem mehr! Donald Trump gibt ein neues Magazin heraus. Damit tritt er in die Fußstapfen von Martha Stewart und Oprah Winfrey, die ihren Namen ebenfalls vermarktet haben. Das Magazin wird mit einer Starauflage von 200.000 Exemplaren die Welt beglücken. Es wird in den Hotels von Donald Trump kostenlos aufliegen, am Zeitschriftenstand aber 5,95 Dollar kosten.

IPO-Schwemme an der Wall Street

Während in Deutschland der IPO-Markt weiterhin am Boden liegt, rauschen in den USA die Neuemissionen nur so aufs Parkett. Etwa 17 Börsenneulinge wollen alleine nächste Woche den Sprung wagen.

Navteq (NVT), der in Chicago ansässigte Hersteller digitaler Landkarten, bietet 39,17 Mio. Aktien zu 20,50 bis 22,50 Dollar je Aktie an. Das Unternehmen erzielte im 1. Quartal einen Nettogewinn von 9,7 Mio. Dollar bei einem Umsatz von 79,5 Mio Dollar nach einem Gewinn von 15,5 Mio Dollar bei Umsätzen von 52 Mio. Dollar vor einem Jahr. Das Unternehmen befindet sich zu 83 % im Besitz von Philips. Damit ist Philips innerhalb weniger Tage bereits zwei IPOs beteiligt. Der Produzent von Flachbildschirmen , LG.Philips (LPL), ging am 22. Juli zu 15 Dollar an die Börse und kostet derzeit 14,10 Dollar.

American Seafoods (SEA) plant die Ausgabe von 34,4 Mio Aktien zu 15,20 bis 16,80 Dollar. Auch Seafood ist profitabel und verdiente im 1. Quartal 18,9 Mio. Dollar bei Umsätzen von 135 Mio. Dollar, nach 21,4 Mio. Dollar Gewinn bei Umsätzen von 111 Mio. Dollar vor einem Jahr.

Nanosys Inc. wird 6,25 Mio. Aktien zu 15 bis 17 Dollar je Aktie an die Börse bringen und mit dem Kürzel NNSY gehandelt werden. Damit hat das Unternehmen eine Marktkapitalisation von 350 bis 370 Mio. Dollar. Das wäre das hundertfache des Umsatzes in 2003 in Höhe von 3,1 Mio. Dollar. Das Unternehmen mit 34 Beschäftigten kooperiert mit Intel, DuPont, dem CIA und IN-Q-Tel.

KarstadtQuelle im roten Bereich

Der Karstadt Quelle (627500)-Chef Christoph Achenbach will alle Grausamkeiten in die Bilanz 2004 packen. Daher rechnet er 2004 mit Verlusten. Dies verriet der Karstadt-Quelle-Chef der "Welt am Sonntag". Die dringenden Bereinigungs- und Restrukturierungsnotwendigkeiten müsse und wolle KarstadtQuelle bilanziell verarbeiten. Bislang hatte Achenbach für 2004 einen operativen Verlust nicht ausgeschlossen.

¡ Drei Prozent Wachstum sind drin !

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Michael Rogowski, betrachtet die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland positiv. Die Aussichten auf einen sich selbst tragenden Aufschwung hätten sich eindeutig gebessert, schreibt Rogowski in der "Bild am Sonntag". Immer mehr Wachstumsprognosen würden nach oben in Richtung zwei Prozent korrigiert. Das sei ein guter Schritt zu drei Prozent, die mittelfristig durchaus erreicht werden könnten.

Spekulationssteuer geht Eichel evt. durch die Lappen

Finanzminister Hans Eichel droht offenbar eine weitere Schlappe bei der Besteuerung von Spekulationsgewinnen. Erstmals hat ein Finanzgericht die Vollziehung von Steuerbescheiden für die Jahre ab 1999 gestoppt.

Banken wollen Betrüger rausfiltern

Nachdem die Anzahl sogenannter Phishing-Aktionen mit betrügerischen E-Mails und vorgespiegelten Bank-Webseiten in letzter Zeit dramatisch angestiegen ist, rüsten Banken zu Gegenmaßnahmen. Dabei setzt man auf spezielle Software, die Phishing-Mails schnell aufspürt und es so ermöglicht, die dazugehörigen betrügerischen Webseiten frühzeitig zu sperren, bevor viele irregeführte Bankkunden Gelegenheit hatten, darauf hereinzufallen.

IKEA mit Preissenkungen gegen Konsumflaute

Schwedens Einrichtungsriese Ikea plant, massiv die Preise zu senken, um der Konsumflaute in Deutschland zu begegnen. Damit wollen die Schweden ihren Möbelabsatz zwischen Alpen und Ostsee in ihrem neuen Geschäftsjahr, das am 1. September anfängt, um 25 Prozent steigern.

Der Griff ins Sommerloch: Anke Engelke im Quotenloch

Die Zahlen sind hart, und Gauillaume de Posch, der Vorstandschef der ProSiebenSAT1 Media (777773), ist es offenbar auch. An den vergangenen zwei Wochen hatte die Anke Late Night im Schnitt nur 920.000 Fans, Marktanteil magere 7,3 Prozent.

Engelke hat den Angaben zufolge auch nach drei Monaten die Quoten-Erwartungen nicht erfüllen können, an manchen Abenden wollten nur 650 000 Zuschauer Anke sehen.Er will eine Steigerung auf 10, 11, 12 bis 13 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe sehen. Diese Zahlen nannte der Belgier bei einer Pressekonferenz in Düsseldorf, wo er die neuen Programme der Senderfamilie den Werbekunden präsentierte. Zuletzt habe Sat.1 sogar die Werbepreise gesenkt.
Ein 30-Sekunden-Spot kostet nun nicht mehr 10.080 bis 11.700 Euro, sondern nur noch 8.700 bis 10.080 Euro.

Engelke selbst habe zu dem Ultimatum bisher keine Stellung genommen. Ab 6. August geht Frau Schmidt erst mal drei Wochen in den Urlaub und soll in ein verkleinertes Studio zurückkommen.
Ranking: Mercedes, BMW, Audi und Porsche unter den 100 wertvollsten Marken



Nach einer neuen Berechnung des US-Wirtschaftsmagazins "Business Week" hat sich der Markenwert von Coca Cola leicht auf 67,4 Mrd. Dollar verringert, abgestraft wurden jedoch Burger King, Pizza Hut und andere Fast-Food-Unternehmen. Sie stürzten im Zuge der Low-Carb und No-Fat-Kampagnen ab.

Nur neun der 100 Top-Marken stammen aus Deutschland. Mit Mercedes folgt erst auf Platz elf ein deutsches Unternehmen. Damit ist der Autohersteller aus den Top Ten gerutscht. Neu platziert in den Rängen der ersten zehn ist dagegen der japanische Konkurrent Toyota.

58 der 100 wertvollsten Marken kommen selbstredend aus den Vereinigten Staaten Schließlich stammt die Liste auch aus bekannt neutraler US-Feder.

Zu den deutschen Firmen gehören neben Mercedes auch BMW, SAP und Siemens. Porsche und Audi sind auf Grund höherer Bindung der Luxus-Klientel erstmals mit dabei; Volkswagen hingegen verlor an Wert. Adidas-Salomon liegt im hinteren Drittel, Nivea entging mit Platz 97 gerade noch den Abstieg aus der Top-100-Liste.



Apropos "Marktwert": Eine Marke - jünger als fast alle anderen Marken - hält sich für besonders wertvoll. Nur ein einziges anderes IPO ging in der Börsengeschichte bisher jenseits der 100-Dollar-Marke über die Bühne, - und das ist schon wieder einige Jahre her: 1999 mussten Anleger für die Aktie der Chicago and Northwestern Holding 189,65 Dollar auf den Tisch legen. Daneben nehmen sich die 108 bis 135 Dollar für eine Google-Aktie geradezu billig aus.
¿ TELES mit Gewinneinbruch und starkem Aufwärtstrend in einem ?

Der Internet-Dienstleister Teles setzt seine traditionell fragwürdige Ad-Hoc-Politik konsequent fort. Eine Umsatz- und Gewinnwarnung wird in einer Pflichtmitteilung mit einer Irre führenden Überschrift schön geredet: "Q2-Ergebnisse wieder mit starkem Aufwärtstrend"

Der Gesamterlös des TELES-Konzerns ist zwar im 2. Quartal 2004 gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres deutlich gestiegen, hat aber im Vergleich zum Vorquartal deutlich abgenommen.

So fiel das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 28 Prozent auf 4 Mio. Euro. Noch stärker gingen das Ebit mit minus 43 % und das Ergebnis vor Steuern mit minus 39 % zurück. Der Umsatz stieg dagegen im Jahresvergleich um 14 % auf 18,6 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr rechnet das Berliner Unternehmen mit einem Umsatzplus im zweistelligen Prozentbereich. Bisher hatte Teles einen Zuwachs von "mindestens 20 Prozent" prognostiziert. Unter Umständen muss aber Teles auf stille Reserven zurückgreifen, um ihre Ziele in diesem Jahr zu erreichen. Um das Ergebnis je Aktie wie geplant um 30% auf 0,65 EUR zu steigern, "sollten gegebenenfalls stille Reserven herangezogen werden können", so das Unternehmen in der Ad-hoc-Mitteilung.

Der Barmittelbestand habe zum Ende des 2. Quartals 44,7 (Ende 1. Quartal: 49,9) Mio Euro betragen. Im Verlauf des Berichtszeitraums hatte Teles Aktien für rund 2 Mio Euro zurückgekauft, - darauf aber auch penetrant oft hingewiesen.

Die Umsatz- und Gewinnwarnung schickten die Teles (745490)-Aktie zeitweise um fast 13 Prozent auf sieben Euro nach unten. Mittlerweile hat sich das Papier wieder auf minus 5,80 % auf 7,63 Euro hochgearbeitet.

Damit hat sich der Aktienkurs deutlich von den Preisvorstellungen entfernt, die Unternehmenschef Sigram Schindler Ende Juni in einem Gespräch mit der "Berliner Morgenpost" für eine mögliche Übernahme genannt hatte. Vollmundig hatte er als realistischen Pries 33 bis 66 Euro je Aktie genannt.

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Nachdem das Telekommunikationsunternehmen TELES AG die Krisenjahre überstanden hat, will der 68-jährige Firmengründer Sigram Schindler offenbar Kasse machen. Dazu will er einzelne Geschäftsbereiche versilbern oder gleich den ganzen Laden verkaufen. Ein Verkauf hänge dabei ganz vom gebotenen Preis ab. Vorstandschef und Hauptaktionär Schindler sieht in einem Interview der Morgenpost gegenüber den fairen Wert zwischen 33 bis 66 Euro je Aktie.

Der Kurs der im TecDAX gelisteten Aktie ist mit 9,08 Euro (+0,89%) allerdings meilenweit davon entfernt.

Teles (745490) erwarte 2004 einen Gewinn pro Aktie von rund 65 Cent und damit eine Steigerung von 30 Prozent. Teles befinde sich unternehmerisch in jeder Hinsicht in einer ausgezeichneten Position, sagte Schindler der Morgenpost. Die Geschäfte entwickelten sich nach Aussage des Firmenchefs wirklich hervorragend - allen voran das Geschäft mit satelliten- bzw. kabelgestützten Breitband-Internetzugängen per sky/cableDSL, auch wenn es sich immer noch viel zögerlicher entwickle als vom Firmenchef gedacht.

Das 1983 von Schindler gegründete Unternehmen beschäftigt heute 420 Mitarbeiter und erzielte im vergangenen Jahr einen Vorsteuergewinn von 12,5 Mio. Euro.
CHART-KOLUMNE: Kräftige Kurserholung nahe wichtiger Unterstützungsniveaus

WICHTIGSTE TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VOM LETZTEN DONNERSTAGIM ÜBERBLICK:
(AKTIEN-INDIZES)

- Kaum zeigt die US-Börse in den letzten Tagen eine leichte Entspannung und verhagelt den Europäern nicht wieder ein / zwei Stunden nach der Eröffnung die Schlussstunden des Handelstages, werden die Käufer in DAX und Co. von der Leine gelassen. Kräftige Kursanstiege in nahezu ganz Europa prägten das Bild von Dienstag an und passen damit in das Szenario, welches von einem verbleibenden Bestand der noch immer gültigen, übergeordneten Konsolidierungszonen ausgeht.

- Sehen wir uns die Wochencharts der einzelnen Aktien-Indizes in Europa, aber auch in den USA an, liegen uns noch immer intakte, unterschiedlich exakt ausgebildete Konsolidierungszonen vor, deren untere Bereichsbegrenzungen noch zu Wochenbeginn in greifbare Nähe gerückt waren. In beiden US-Wachstumswerte -Indizes (NASDAQ Comp. und NASDAQ 100) wurden diese unteren Begrenzungen in ihrer bisherigen Definition sogar unterschritten, bevor sich (ein eher mühevoll verlaufender) Erholungsimpuls durchsetzte.

- Grundsätzlich gilt: noch immer unterstellen wir eine technische Reaktion und noch keinen nachhaltigen Richtungswechsel. Dennoch, die Chancen auf eine nachhaltige Stabilisierung und einem daraus resultierenden Aufwärtstrend in Richtung der oberen Bereichsgrenze der jeweiligen Konsolidierungszone, sind auch am Donnerstag wieder gestiegen. Im CAC 40 (Frankreich) und im FTSE 100 (Grossbritannien) wurde das errechnete minimale Reaktionspotential, bezogen auf das gesamte Ausmaß des bisherigen, abwärts ausgerichteten Trendverlaufes, voll ausgeschöpft, sogar leicht überwunden. EUROSTOXX 50 und DAX schoben sich per Donnerstag ebenfalls an die Grenzen ihres minimalen Reaktionspotentials. Damit sinkt zumindest die statistische Wahrscheinlichkeit einer unmittelbaren Wideraufnahme des Abwärtsimpulses mit neuem Bewegungstief im laufenden Bewegungsfraktal.

- Als Fazit können wir damit festhalten: die aktuell laufende Kurskorrektur auf der Aktienseite verläuft schneller und kräftiger, als ihr (einziger) Vorgänger in der Vorwoche. Damit wird zumindest deutlich, dass das unmittelbare Risiko auf der Unterseite zwar noch immer besteht, grundsätzlich jedoch deutlich kleiner geworden ist (was sich über das bisherige Korrekturausmaß widerspiegelt). Das aus unserer Sicht heraus wahrscheinlichste strategisch relevante Szenario ist eine Kursstabilisierung auf breiter Front und eine mittelfristig gesehene Fortsetzung des laufenden Aufwärtsimpulses. Sofort umdenken müssen wir (und das ist unsere Reissleine für dieses Szenario), wenn in den Indizes das laufende Bewegungstief wieder unterschritten wird. Hier müssen (!!) die Stop-Kurse liegen. In der Konsequenz wiesen wir in den letzten zwei Tagen immer wieder darauf hin, dass wir es durchaus für sinnvoll halten, schrittweise kleine, hochspekulative Long-Positionen aufzubauen.

(UMFELD)

Das Umfeld bleibt nach derzeitiger Lesart technisch kritisch. Der Anleger reagiert noch immer nervös bei steigenden Ölpreisen, diese Tendenz setzt sich aktuell jedoch noch immer fort. Per Donnerstag sahen wir in der Öl-Preis-Entwicklung zwar keine neuen Bewegungshochs, doch der Trend ist im Sinne der Definition ungebrochen intakt und es liegen uns derzeit auch keine klaren Indikationen vor, die einen unmittelbar bevorstehenden, nachhaltigen Richtungswechsel erwarten lassen.

Auf der Währungsseite verlangsamt sich der Dollaranstieg etwas, die Schwungkraft geht schrittweise zurück. Dennoch wurde dort per Donnerstag ein neues Bewegungshoch markiert. Auch hier ist aktuell der laufende Aufwärtstrend des USD gegenüber dem EURO und dem japanischen YEN unverändert intakt. DAX

Widerstände: 3899 (u), 4099 (u), 4156 / 4175 (u); Unterstützungen: 3749 (O), 3710 / 3692 (u);

Aktuelle Korrekturpotentiale, bezogen auf den jüngsten Abwärtsimpuls im DAX INDEX:

3867 / 3884 Minimumkorrektur 3926 Normalkorrektur 3968 / 3985 Maximumkorrektur°

Fassen wir zum Wochenstart hin zunächst die aktuelle charttechnische Ausgangslage zusammen: der deutsche Aktien-Index DAX entfaltete in den ersten zwei Dritteln des Monats Juli einen hochdynamischen Abwärtstrend, der sich nahezu reaktionsfrei von der oberen Bereichsbegrenzung einer übergeordnet gültigen Konsolidierungszone in Richtung der unteren Begrenzung schob. In den letzten Tagen setzte eine zunehmende Nachfrage nahe der unteren Bereichsgrenze ein und stabilisierte zum Einen den Kursverlauf und zwang zum Zweiten den DAX in eine technische Reaktion. Sehen wir uns die errechneten Korrektpotentiale, bezogen auf das gesamte Ausmaß des vorangegangenen sekundären Abwärtstrends an, wurde am letzten Donnerstag im DAX das errechnete minimale Reaktionspotential komplett ausgeschöpft. Streng genommen sinkt bereits jetzt die statistisch ermittelte Wahrscheinlichkeit einer unmittelbar bevorstehenden Wiederaufnahme des Abschwungs mit neuen Bewegungstiefs auf ein Niveau um etwa 50 Prozent (zum Vergleich, noch bis Donnerstag früh mussten wir eine statistische Wahrscheinlichkeit von etwa 67 Prozent unterstellen).

Interessant ist weiterhin der Sachverhalt, dass der jüngste Abwärtsimpuls, der sich nach der vorangegangenen Minimumkorrektur herausgebildet hatte, per Donnerstag komplett aufgeholt und damit neutralisiert wurde. In der Konsequenz können wir festhalten: im kurzfristigen Zeitfenster, auf Basis des letzten Abwärtsimpulses, ist praktisch ein kompletter Impulswechsel vollzogen, auf Basis des kompletten Abwärtstrends ist das errechnete minimale Reaktionspotential ausgeschöpft und sogar leicht überwunden. Damit mehren sich die Indizien für eine zunehmende Kursstabilität und einem deutlich sinkenden Risiko auf der Unterseite.

Hinzu kommt eine markttechnische Verbesserung des DAX-Kursverlaufes. Über die Trendfolger stehen wir unmittelbar vor dem Wechsel in ein long-set-up, die Dynamik des vorangegangenen Abwärtstrends ist wieder rückläufig, die Schwungkraft nimmt auf der Oberseite zu.

Dennoch: das kritische interpretierte Umfeld, siehe Öl-Preisentwicklung, steigender Dollar (noch vor Jahren war ein steigender Dollar positiv) und steigende Renten, bleibt uns erhalten. Aktuell vollzieht sich demnach eine Impulswende trotz teils negativer Rahmenbedingungen.

Mittelfristig erwarten wir steigende Kurse in Richtung der oberen Bereichsgrenze ab 4100. EUROSTOXX 50

Widerstände: 2741 (u), 2787 (u), 2847, 2905 / 2919 (O); Unterstützungen: 2638 / 2630 (u);

Aktuelle Korrekturpotentiale, bezogen auf den jüngsten Abwärtsimpuls im EUROSTOXX 50 Index:

2705 / 2715 Minimumkorrektur 2740 Normalkorrektur 2764 / 2774 Maximumkorrektur°

Aus charttechnischer Sicht bewegt sich der EUROSTOXX 50 fast liniengleich mit dem DAX, so dass oben beschriebene Grundaussagen auf Europas Leitindex übertragen werden können.

---Uwe Wagner---
Ölpreis schießt auf ein Rekordhoch

Trotz eines Booms auf den internationalen Routen sei ein Abrutschen in die roten Zahlen für die Industrie kaum noch aufzuhalten.

In New York hat sich der Preis für Rohöl in neue Rekordhöhen aufgeschwungen. Hintergrund des Anstiegs ist die Krise um den russischen Ölkonzern Jukos, heißt es. Ein Experte sieht hingegen eher andere Ursachen für den Preissprung. Derweil befürchtet die Luftfahrtindustrie hinsichtlich der Preisentwicklung ein Abrutschen in rote Zahlen.

Am Freitag wurden für ein Barrel (159 Liter) zu Handelsbeginn 43,50 Dollar bezahlt, 75 US-Cent mehr als am Vortag. Am Freitag hatte ein Sprecher des russischen Justizministeriums erklärt, man erwarte die Zahlung der Steuernachforderungen von 2,8 Milliarden Dollar binnen eines Monats. Jukos produziert etwa zwei Prozent des weltweit benötigten Erdöls, rund 1,7 Millionen Barrel am Tag. Auch in London stieg der Preis für Nordseeöl deutlich. Am Nachmittag wurden 39,80 Dollar pro Barrel bezahlt, 55 Cent mehr als am Vortag.

Hintergrund der Sorgen auf den Ölmärkten ist die weltweit angespannte Versorgungslage. Die großen Ölproduzenten fördern angesichts starker Nachfrage fast am Limit. Deshalb würden Förderunterbrechungen, wie sie etwa diese Woche in Russland angesichts des Steuerstreits im Raum standen, den Preis hochschießen lassen.

Die Steuernachforderung an Jukos beläuft sich auf 99,4 Milliarden Rubel (2,8 Milliarden Euro) allein für das Jahr 2000. Der für die Eintreibung von Schulden zuständige Ministerialbeamte Andrej Beljakow wurde von der Nachrichtenagentur Interfax mit den Worten zitiert, Jukos habe bereits 20 Prozent seiner Schulden zurückgezahlt. Der Rest müsse nun binnen eines Monats beglichen werden. Am Mittwoch schon hatte die Furcht vor einem Produktionsstopp des Unternehmens zu einem rasanten Anstieg des Ölpreises geführt.

Luftfahrtindustrie fürchtet Kostenschub wegen Ölpreis

Die Luftfahrtindustrie befürchtet auf Grund des extrem gestiegenen Rohölpreises in diesem Jahr einen Kostenschub von rund zehn Milliarden Dollar (rund 8,3 Milliarden Euro). Das sagte der Generaldirektor des Verbands der internationalen Fluggesellschaften (Iata), Giovanni Bisignani, dem "Handelsblatt". Trotz eines Booms auf den internationalen Routen sei ein Abrutschen in die roten Zahlen für die Industrie kaum noch aufzuhalten.

Anfang des Jahres hatte die Iata noch erwartet, dass die Industrie 2004 einen Gesamtgewinn von 2,8 Milliarden Dollar (rund 2,3 Milliarden Euro) erwirtschaften würde. Seit 2001 hat die Branche 30 Milliarden Dollar (rund 25 Milliarden Euro) Verlust gemacht und 300.000 Arbeitsplätze abgebaut. Bisignani forderte eine weitergehende Deregulierung der Luftverkehrsmärkte und sagt eine Konzentrationswelle unter den Fluglinien voraus. Das Modell der nationalen Fluglinie sei überholt.

Preissprung: Experte widerspricht der Jukos-These

Für Francis Perrin von der Branchenzeitschrift "Pétrole et gaz arabes" ist Jukos aber nicht der Hauptgrund für die derzeit hohen Preise: "Die aktuelle Krise hat ihren Ursprung im Zusammenfallen begrenzter Ressourcen und einer wachsenden Nachfrage." Letztere werde vor allem von den boomenden Wirtschaften Chinas und Indiens geschürt. Perrin sagte deshalb noch auf Jahre hinaus ein relativ hohes Preisniveau voraus. Dies könne sich zu einer echten Krise auswachsen, wenn das Angebot durch Anschläge oder Unfälle in wichtigen Förderstaaten wie Saudi-Arabien schlagartig verknappt werde: "Das ist ein Szenario, das sich niemand vorstellen möchte."
HALLLLLLLLLLLLLOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO

alle zusammen!

WAS BIN ICH FROH, DAS MEIN INTERNET/DSL SEIT wenigen MINUTEN WIEDER VOLLSTÄNDIG funktioniert!

am rande des nervenzusammenbruchs kann ich euch sagen, ich kam zwar seit freitag wieder ins internet, aber ich konnte seiten wie w:o oder google oder was man sonst so braucht nicht mehr öffnen, habe alles versucht, jeden gefragt, hotlines angerufen, techniker von brokern, kein mensch konte mir helfen

auch gestern und heute weiter versucht, weil bei jedem öffnen von websiten kam " fehler: dns ....nicht gefunden" blablabla

jetzt in meiner letzten verzweiflung an allen routereinstellungen nochmal rumgespielt, was ich mich normal nicht trauen würde und das ergebnis: MTU size von null auf 14xx erhöht und es ging!!!!!!!!!

also, herzliche willkommen im august thread an alle und morgen gehts wieder los!

:)
hi bon dia

ich kann dir sagen, computerprobleme, wo irgendwann alle die hand heben und aufgeben echt ätzend

aber irgendwie hab ich mich doch durchgewurschtelt

:)
Börse Tokio nach US-Terrorwarnung im Minus

Tokio, 02. Aug (Reuters) - Die Börse in Tokio hat am Montagmorgen ins Minus tendiert.

Händlern zufolge löste die am Sonntag von der US-Regierung bekannt gegebene Terrorwarnung auf dem Parkett Sorgen und in der Folge Verkäufe vor allem bei Werten besonders exportabhängiger Unternehmen aus. Betroffen waren den Angaben von Händlern zufolge auch Aktien von Fluggesellschaften und Versicherern.

Der 225 Werte umfassende Nikkei Index hatte bereits 0,45 Prozent schwächer bei 11.274,45 Punkten eröffnet und lag zur Mittagspause (Ortszeit) mit 82,38 Punkten im Minus bei 11.243,40 Zählern. Beim Technologiewerte-Index Topix verhinderten positive Entwicklungen bei den Schifffahrts- und Bergbau-Titeln einen stärkeren Rückgang. Der Topix zeigte sich am Mittag um 0,08 Prozent schwächer bei 1.128,42 Punkten.

US-Heimatschutz-Minister Tom Ridge hatte am Sonntag in Washington mitgeteilt, es lägen geheimdienstliche Erkenntnisse vor, wonach Anschläge des Extremisten-Netzwerks Al-Kaida in den USA möglich erschienen. Erstmals wurden auch konkrete potenzielle Anschlagsziele genannt, darunter die Börse in New York und Einrichtungen der Weltbank und des IWF. Beide Institutionen liegen in der Nähe des Weißen Hauses. Die Warnstufe wurde von der US-Regierung deshalb auf "hoch" angehoben. Die Ölfutures bekamen danach ebenfalls Auftrieb. Die Kontrakte für US-Leichtöl erreichten im NYMEX-Handel ein neues Hoch von 43,92 pro Barrel. Der Dollar gab gegenüber den anderen wichtigen Währungen im Handel am Morgen etwas nach.

"Terrorismus ist sicherlich eines der größten Risiken für den Dollar im Augenblick", sagte Tomokazu Ohno von Shinko Securities. Aber er habe den Eindruck, bei den Dollar-Verkäufen am Montag habe es sich mehr noch um die Nachwirkungen nach den schwachen US-GDP-Zahlen vom Freitag gehandelt.

Zu den Verlierern am Morgen in Tokio gehörten Toyota Motor, sie verloren 0,22 Prozent auf 4.470 Yen. Die Papiere des Büromaschinenherstellers Canon, der über drei Viertel seiner Umsätze in Übersee erzielt, büßten 0,37 Prozent auf 5.420 Yen ein.
USA - Al-Kaida plant Angriffe auf US-Finanzzentren

Washington, 01. Aug (Reuters) - Die radikale Moslem-Gruppe Al-Kaida plant nach US-Angaben Angriffe auf Finanzzentren in New York, Washington und New Jersey. Für Finanzinstitutionen in der Hauptstadt wurde die Sicherheitsstufe erhöht.

US-Heimatschutzminister Tom Ridge nannte am Sonntag unter Berufung auf neue Geheimdienstinformationen unter anderem die New Yorker Börse NYSE sowie den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Weltbank in Washington als mögliche Ziele. Es gebe jedoch keine konkreten Hinweise, dass ein Angriff unmittelbar bevorstehe, sagte er. Es ist das erste Mal, dass die Warnstufe für Washington auf "hoch" - die zweithöchste Stufe - hinaufgesetzt wurde.

"Die Berichte deuten an, dass die Al-Kaida mehrere spezifische Gebäude im Visier hat, darunter den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank in dem (Regierungsdistrikt) District of Columbia", sagte Ridge. Als weitere mögliche Ziele nannte er die Gebäude der Citigroup (NYSE: C - Nachrichten) in New York und das Prudential-Gebäude in Newark im Bundesstaat New Jersey. Die Gebäude der IWF und der Weltbank liegen drei Minuten zu Fuß von dem Weißen Haus entfernt. Beide Organisationen halten ihre Jahrestreffen Anfang Oktober ab.

Ein Sprecher des IWF bestätigte die Warnung. "Wir sind von den US-Behörden über diese mögliche Bedrohung informiert worden und ergreifen alle nötigen Vorsichtsmaßnahmen", sagte er.

Ridge sagte nicht, woher die Informationen stammten. "Die Qualität dieser Geheimdienstangaben auf der Grundlage von mehreren Berichten aus mehreren Orten ist selten", sagte er nur. Einzigartig sei die beträchtliche Detailfülle, die zu den genannten Gebäuden gefunden worden sei. Eine Sprecherin des US-Präsidialamts sagte, die Behörden hätten in den vergangenen 72 Stunden neue Geheimdienstinformationen erhalten. Präsident George W. Bush sei seit Freitag über die Lage informiert und habe am Sonntag einer Empfehlung von Ridge zugestimmt, die Sicherheitsstufe für Washington heraufzusetzen.

KREISE: INFORMATIONEN UMFASSEN DIE DICKE DER GLASSCHEIBEN

Aus US-Behördenkreisen erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters dagegen, dass die Erkenntnisse in den vergangenen 24 bis 36 Stunden gewonnen worden seien. Sie umfassen demnach Angaben über die Dicke des Fensterglases in den Gebäuden, wann wie viele Mitglieder des Sicherheitspersonals im Dienst sind und wo die Fahrstühle und Parkplätze liegen.

Ridge bezeichnete in seiner Pressekonferenz Pakistan als engen Verbündeten, nannte sonst jedoch kein anderes Land. Am Freitag hatte Pakistan die Festnahme des hochrangigen tansanischen Al-Kaida-Mitglieds Ahmed Khalfan Ghailani und 13 weiteren mutmaßlichen Extremisten gekannt gegeben. Dabei waren auch Computer und zahlreiche Datenträger sicher gestellt worden.

Sicherheitsbehörden in den USA haben vor einer erhöhten Anschlagsgefahr vor dem Parteitag der Republikaner Ende des Monats sowie vor der Präsidentenwahl im November gewarnt. Die landesweite Terrorwarnstufe ist gegenwärtig auf der dritten von fünf Stufen festgesetzt.
mg technologies will für eine Milliarde Euro zukaufen - Prognose bestätigt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Spezialmaschinen- und Großanlagenbauer mg technologies will mindestens eine Milliarde Euro aus dem Verkauf der Dynamit Nobel-Gruppe in Akquisitionen stecken. Aus den Verkäufen der fünf Dynamit-Sparten fließen dem Unternehmen rund 1,8 Milliarden Euro zu. Den Veräußerungsgewinn bezifferte mg technologies-Chef Udo Stark in einem Interview mit der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe) auf 300 bis 400 Millionen Euro, die im dritten Quartal verbucht werden sollen.

"Zukäufe sind in einer Größenordnung von einer Milliarden Euro oder auch darüber geplant. Insgesamt beobachten und analysieren wir ein Szenario von drei Milliarden Euro. Aus dieser Pipeline geht es dann um Zukäufe in genannter Größenordnung", sagte Stark, der zudem die Gewinnprognose für das laufende Jahr bestätigt.

"Von den Märkten möchten wir gerne an den Wachstumsmärkten Osteuropas teilhaben. Generell bemühen wir uns darum, das Geschäft in Richtung Asien voranzubringen."Es werden zurzeit Investitionsvorhaben geprüft, die darauf hinauslaufen, eigene Fertigungskapazitäten in China zu verstärken und aufzubauen. Und wir haben auch Amerika im Blick."

2004 rechnet Stark weiter mit einem Vorsteuerergebnis in "mittlerer zweistelliger Millionenhöhe" vor Veräußerungsgewinnen. "Der kommt hinzu, der Überschuss liegt also beträchtlich höher."
Mobilcom kündigt Anhebung der Gewinnprognose an - Starker Kundenzuwachs

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Mobilfunkanbieter Mobilcom hat eine Anhebung der Gewinnprognose für das laufende Jahr angekündigt. "Wir werden eine Neueinschätzung abgeben", sagte Mobilcom (Xetra: 662240) -Chef Thorsten Grenz der Zeitung "Die Welt" (Montagausgabe). Analysten rechnen nach Angaben der Zeitung mit einer deutlichen Anhebung der Prognose des TecDAX notierten Unternehmens.

Bisher geht das Unternehmen im Kerngeschäft Mobilfunk in 2004 von einem "leicht positiven" Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT). Grenz hatte bereits bei der Hauptversammlung am 19. Mai angekündigt, nach dem zweiten Quartal eine Erhöhung der Prognose zu prüfen. Mobilcom will am 10. August die Zahlen für das zweite Quartal vorlegen.

Grenz erwartet für das zweite Halbjahr 2004 einen deutlichen Zuwachs der Kundenzahlen auf 4,4 Millionen. "Wir werden erstmals wieder netto wachsen und rechnen mit 200.000 Neukunden." Mobilcom strebe ein Verhältnis von 50 zu 50 aus Prepaid-Karten und Vertragskunden an.

Mobilcom verkauft Dienstleistungen für die Netzbetreiber T-Mobile , Vodafone (London: VOD.L - Nachrichten) , E-Plus und O2.
montag, 02.08.2004

Continental: Weniger Gewinn bei mehr Umsatz?

Continental, nach eigenen Angaben weltweit führender Zulieferer der Automobilindustrie, öffnet am Montag die Bücher. Bei einem Umsatz in Höhe von 3,12 Mrd. Euro (plus zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr) rechnen die Analysten mit einem Rückgang des operativen Ergebnisses (EBITA) um 14 Prozent auf 185 (Vorjahr: 216) Mio. Euro.

Darin enthalten seien Rückstellungen für die Einstellung der Pkw- Reifenproduktion im US-Werk Mayfield. Das Konzernergebnis vor Steuern soll von 185 auf 155 Mio. Euro, der Halbjahresüberschuss von 108 auf 91 Mio. Euro bzw. 0,67 Euro je Aktie zurückgegangen sein.

Feiertage:

Thailand: "Buddhist Lent Day" (Börsen geschlossen)

Konjunktur:

Deutschland: Einkaufsmanagerindex Juli (09.55 Uhr)
EU: Einkaufsmanagerindex Eurozone Juli (10.0 Uhr)
EU: EZB: Ausschreibung Haupt-Refi-Zinstender (15.30 Uhr)
USA: Bauausgaben Juni (16.00 Uhr)
USA: ISM-Index Verarbeitendes Gewerbe Juli (16.00 Uhr)

Unternehmen:

ABN Amro Holding (880026) Bericht zum 2. Quartal (07.30 Uhr); Presdsekonferenz (08.30 Uhr)
Administaff (905163) Bericht zum 2. Quartal (BMO)
BAA (873580) Bericht zum 1. Quartal
BNP Paribas (887771) Bericht zum 2. Quartal (07.00 Uhr)
Continental (543900) Bericht zum 1. Halbjahr (10.00 Uhr)
Entergy (889290) Bericht zum 2. Quartal (BMO)
Getronics (869874) Bericht zum 1. Halbjahr
Hang Seng Bank (862271) Bericht zum 1. Halbjahr
HSBC Holdings (923893) Bericht zum 1. Halbjahr
Macrovision (906162) Bericht zum 2. Quartal (AMC)
NetEase.com (501822) Bericht zum 2. Quartal (AMC)
Procter & Gamble (852062) Bericht zum 4. Quartal (BMO)
Qiagen (901626) Bericht zum 2. Quartal
R.J. Reynolds Tobacco (922792) Bericht zum 2. Quartal (BMO)
Rostelekom (912293) Bericht zum 2. Quartal
Siemens (723610) PK zur Neuausrichtung des Telekom-Bereichs (12.00 Uhr)
Singulus Technologies (723890) Bericht zum 2. Quartal (07.30 Uhr)
Statoil ASA (675213) Bericht zum 2. Quartal (08.30 Uhr)
Tele2 AB (900760) Bericht zum 2. Quartal
TPG (914325) Bericht zum 1. Halbjahr
Unocal (867714) Bericht zum 2. Quartal (AMC)
TUI im Fadenkreuz von Hedgefonds 1

Die Pflichtmeldung, dass sich die US-Investment-Bank Morgan Stanley mehr als 10 Prozent an Europa größten Touristikkonzern TUI geschnappt hat, hat in der TUI-Chefetage für Unruhe gesorgt. TUI-Chef M.Frenzel sieht sich im Vorfeld einer feindlichen Übernahme und will sich dagegen wehren. Seit bekannt sei, dass TUI möglicherweise aus dem DAX falle , würden Hedge-Fonds in Scharen auf einen weiteren Verfall des TUI-Kurses wetten. Am Freitag holte schon einmal die Aktie mit einem Kursplus von 5,01 % auf 14,24 Euro zum Gegenschlag aus.

Muss TUI wegen zu geringer Marktkapitalisierung den DAX verlassen, werden die Fondsgesellschaften, die mit ihren Portfolios den Dax nachbilden , notgedrungen das Papier aus ihren Depots schaufeln. Schon im Vorfeld wird der Aktienkurs deutlich unter Druck geraten. Darauf setzten die Hedge-Fonds, die nur geliehene Aktien (etwa bei Morgan Stanley) verkaufen. Später kaufen sie die Aktien zu einem niedrigeren Kurs zurück und geben dem Verleiher (etwa M. Stanley) das Papier wieder. So machen sie Gewinn. Im September entscheidet dann die Deutsche Börse, auf der Basis der Kursentwicklung in den letzten drei Augustwochen, wer kommt und wer geht. Beste Chancen als Nachrücker hat der Sportarktikelhersteller Puma.

Der TUI-Chef werde sicher nicht tatenlos zusehen, wie Aufkäufer bei der TUI einsteigen und das Unternehmen dann zerschlagen, so TUI-Chef Michael Frenzel gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Konkrete Schritte nannte er nicht. "Ich verrate auch dem Spiegel nicht meine Gegenstrategie. Aber ich bin lange genug im Geschäft, um zu wissen, was jetzt zu tun ist." Er hätte aber auch sagen können: "Ich bin lange genug im Geschäft. um zu wissen, dass man nichts dagegen tun kann!" Der Aktienkurs könnte angesichts des problematischen Tourismusgeschäfts nur durch Übernahmephantasie nach oben gepflegt werden.

Sollte die Spekulation gegen die TUI (695200)-Aktie aufgehen und der Kurs weiter künstlich nach unten getrieben werden, bekäme ein potenzieller Aufkäufer das gesamte Touristikgeschäft zusätzlich zur Containerschifffahrt quasi zum Nulltarif dazu. In der zweiten Jahreshälfte will TUI bis zu 49 Prozent seiner Schifffahrt- und Logistiktochter Hapag-Lloyd an die Börse bringen.

Eine Rolle im Übernahmepoker könnte auch das Aktienpaket der WestLB spielen. Schon länger ist bekannt, dass sie sich mittelfristig von ihrem rund 30-prozentigen Anteil an der TUI trennen möchte.
BÖRSEN-Geschäft im DAX belebt sich ein wenig

BÖRSEN-AUSBLICK/Geschäft im DAX belebt sich ein wenig

Manuel Priego Thimmel - Dow Jones Newswires

Endlich kommt wieder ein wenig Zug in den deutschen Aktienmarkt. In 2 Tagen ist es dem DAX gelungen rund 100 Punkte zuzulegen. Neben den Kursgewinnen ging es vereinzelt auch bei den Volumen spürbar nach oben. Sicherlich ist die kleine Rally in großem Umfang der starken Überverkauftheit des Marktes und der Eindeckung von Shortpositionen schuldig. Aber, und das gibt Anlass zur Hoffnung, sind laut Händlerangaben vereinzelt auch wieder strategische Käufe zu beobachten gewesen.

Das zarte Pflänzlein Erholung hat zwar noch keine Zeit gehabt, kräftigere Wurzeln zu schlagen. Aber immerhin zeichnet sich langsam eine Chance ab, an die vor wenigen Tagen noch niemand glauben wollte. Sollte es dem DAX in der kommenden Woche gelingen, die 200-Tage-Linie bei etwa 3.910 Punkten nachhaltig zu überwinden, erwarten zumindest einige Händler substanzielle Kauforders von institutioneller Seite. Dann könnte es sehr schnell um die psychologisch wichtige Marke von 4.000 Punkten und Niveaus darüber hinaus gehen. Ein Ausbrechen aus der Seitwärtsrange zwischen 3.700 und 4.100 Punkten ist allerdings so schnell nicht zu erwarten.

Die enttäuschend ausgefallenen BIP-Daten aus den USA für das 2. Quartal sollten kein allzu großes Hindernis für den Markt darstellen. Ein Analyst sieht den unter Erwartung liegenden Zuwachs relativ gelassen. Grund sei die Aufwärtsrevision des Vorquartals, die in Verkettung mit den neuen Daten nahezu unveränderte Zahlen ergebe: Die alte Schätzung mit einem unrevidierten BIP-Anstieg im Vorquartal von 3,9% und die erwarteten 3,8%hätten ein annualisiertes Gesamtwachstum von 3,85% indiziert, die nun auf 4,5% aufwärtsrevidierten Daten vom Vorquartal und die aktuellen 3,0% ergäben dagegen fast gleiche 3,75%.

Großen Einfluss auf die Entwicklung des DAX werden in der kommenden Woche aber zahlreiche Quartalsergebnisse aus der 1. und 2. Reihe nehmen. Die bisherigen Zahlen lassen eher hoffen. Sollte sich die insgesamt freundliche Tendenz fortsetzen, sind von dieser Seite kaum Störfeuer zu erwarten. Ein überraschend steigender Euro und neue Rekordhochs beim Ölpreis können den Index natürlich schnell in Richtung 3.700 Punkte drücken. Ein Augenmerk werden Anleger auch auf die zu Beginn der kommenden Woche erwartete Rangliste der Deutschen Börse werfen.

Hier geht es hauptsächlich um die Frage, ob sich die Anzeichen eines DAX-Abstiegs von TUI verdichten. Die jüngste Erholung des Titels hat die Optimisten wieder aufleben lassen. Die Chancen auf einen Verbleib werden von vielen Teilnehmern bei etwa 50% gesehen. Obgleich die neue jetzt zu veröffentlichende Liste noch nicht entscheidend sein wird, so stellt sie dennoch eine ernstzunehmende Indikation dar. Erst Anfang September kommen dann die entscheidenden Tabellen.

Die kommende Woche ist an Terminen reich bespickt. Die Woche beginnt mit Quartalsergebnissen von Qiagen, Singulus und Continental. An Konjunkturdaten steht der US-Index des Verarbeitenden Gewerbes Juli an. Am Dienstag folgen unter anderem Altana, Pfeiffer Vacuum, Epcos, Depfa und Süss Microtec. BASF, Commerzbank, adidas-Salomon, BMW, Fresenius Medical Care und KarstadtQuelle präsentieren ihre Berichte am Mittwoch. Erwartet wird zudem der ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe Juli und der Auftragseingang der Industrie. HypoVereinsbank, Aixtron, GPC Biotech und Leoni folgen am Donnerstag. Die Woche schließt mit den US-Arbeitsmarktdaten für Juli.
Halbjahresabschluss 2004

Schweiter Technologies mit gutem Halbjahresausweis
Horgen, 2. August 2004 - Im ersten Halbjahr erzielte die Gruppe einen Auftragseingang von CHF 200.3 Mio. Franken (+ 41 %). Der Umsatz erreichte CHF 166.5 Mio. Franken (+ 28 %). Daraus resultierte ein Betriebsergebnis von CHF 21.5 Mio. (VJ: 2.5) und ein Reingewinn von CHF 18.1 Mio. (VJ: 3.9).

Die deutliche Zunahme ist hauptsächlich auf den guten Geschäftsgang bei Ismeca Semiconductor zurückzuführen, welche von der Erholung in der Halbleiterindustrie profitierte. Ismeca Automation bestätigte den in der zweiten Hälfte des letzten Jahres eingeleiteten Umschwung. SSM Textilmaschinen und Satis Vacuum vermochten die guten Ergebnisse im Vorjahreszeittraum nochmals zu verbessern. Mit diesem Resultat ist das Betriebsergebnis der Gruppe im ersten Halbjahr bereits höher als das Gesamtergebnis 2003.

Die Gruppe wies Mitte Jahr eine Net Cash-Position von CHF 41.3 Mio. auf und ist schuldenfrei. Die Eigenkapitalquote beträgt 63 % .

Im Zusammenhang mit der von der Generalversammlung am 19. Mai 2004 genehmigten Nennwertrückzahlung in der Höhe von CHF 3 je Inhaberaktie war der letzte Handelstag der alten Schweiter Technologies Inhaberaktien am 30. Juli 2004. Stichtag für die Nennwertrückzahlung und erster Handelstag mit reduziertem Nennwert ist der 2. August 2004.

SSM Textilmaschinen erreichte einen Bestellungseingang auf Vorjahreshöhe. Eine momentan gedrückte Investitionstätigkeit in China wurde durch einen guten Geschäftsgang insbesondere in der Türkei, Iran und Bangladesch kompensiert. Das Betriebsergebnis von CHF 11.5 Mio. entspricht einer sehr guten Marge von knapp 20 %. Mit der Inbetriebnahme eines eigenen Produktions- und Kundenbetreuungsstandortes in China wird trotz der momentanen Unsicherheit über die weitere Entwicklung in dieser Region auch für das zweite Semester mit einem guten Resultat gerechnet.

Satis Vacuum erzielte mit CHF 45 Mio. einen Bestellungseingang, welcher 36 % über dem Vorjahr liegt. Zur deutlichen Steigerung trugen sowohl die Box Coater-Linie wie auch die neue Kompaktanlage bei. Der Umsatz liegt 9 % über Vorjahr. Die Betriebsergebnis-Marge steigerte sich auf rund 14 %. Für das zweite Semester wird ebenfalls ein guter Geschäftsgang erwartet.

Ismeca Automation wies einen knapp genügenden Auftragseingang auf Vorjahreshöhe aus. Der Umsatz nahm - ausgehend von einem tiefen Vorjahreswert - deutlich zu. Kosteneinsparungen und Margenverbesserungen dank profitablen Medizinal-Projekten führten zu einem leicht positiven Ergebnis. Zur weiteren Umsatz- und Ertragsverbesserung sind gezielte Verstärkungen, insbesondere im Bereich der Marketing/Sales-Aktivitäten in den USA, initiiert.

Ismeca Semiconductor gelang beim Bestellungseingang eine Zunahme von über 150 % auf CHF 77.1 Mio. Zur Zeit beträgt der Auftragsbestand rund CHF 40 Mio. Der Umsatz verdoppelte sich annähernd gegenüber der Vorjahresperiode. Nach einem Verlust vor Jahresfrist von knapp CHF 6 Mio. resultierte beim Betriebsergebnis eine Verbesserung von rund CHF 10 Mio. auf CHF 4.6 Mio. Der gute Auftragsbestand lässt auch für das zweite Semester eine Fortsetzung des bisherigen Geschäftsverlaufes erwarten. Allerdings belastet der anhaltend hohe Preisdruck und der schwache Dollar die Margen.

Ausblick Im zweiten Semester erfolgt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fortsetzung des guten Geschäftsverlaufes. Das Risiko einer länger anhaltenden Abkühlung des Textilmaschinengeschäftes in China und eine allfällige Abschwächung des Konjunkturzyklus in der Halbleiterindustrie werden durch einen guten Auftragsbestand gemindert.

Eine Kurzfassung des Halbjahresabschlusses 2004 ist im Anhang als PDF abrufbar.

Eine vollständige Version des Halbjahresabschlusses kann auf www.schweiter.com heruntergeladen oder unter folgender E-mail Adresse bestellt werden: info@schweiter.com.

Schweiter Technologies AG, Neugasse 10, CH - 8812 Horgen, Switzerland Telefon +41 1 718 33 11 Fax +41 1 718 34 51 info@schweiter.com www.schweiter.com
"WSJ": HBOS erwägt Gegenofferte für Abbey

NEW YORK (Dow Jones-VWD)--Die HBOS plc, Edinburgh, erwägt nach Presseinformationen eine Gegenofferte für die Abbey plc, London. Dies berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ - Montagausgabe). Beobachtern zufolge könnte damit ein Übernahmekampf mit der Santander Central Hispano SA, Madrid, drohen. Abbey hatte in der vergangenen Woche dem Angebot der Spanier zugestimmt. Die Offerte von Santander bewertet Abbey mit über 8 Mrd GBP, und das spanische Institut steht damit vor dem größten grenzüberschreitenden Bankenkauf in Europa.

HBOS könnte mehr für Abbey bieten, stehe aber vor dem Problem die britische Wettbewerbsbehörde von der Zweckmäßigkeit einer Übernahme zu überzeugen, berichtet die Zeitung weiter. Mit einem Zusammenschluss aus HBOS und Abbey würde das Institut mehr als ein Drittel des britischen Hypothekenmarktes halten. Dies wäre dann mehr als doppelt so viel wie die direkten Wettbewerber. Das Institut sei noch bei den ersten Schritten und es sei noch keine Entscheidung in die eine oder andere Richtung gefällt worden, sagte die HBOS.

Der Vorgang habe noch einen langen Weg vor sich. Die HBOS werde nur dann eine Gegenofferte für Abbey vorlegen, wenn sie sicher sei, die Unterstützung der Aktionäre, Angestellten und Kunden gewinnen zu können, berichtet das Wall Street Journal weiter unter Berufung auf HBOS. Abbey habe die Pflicht, auch Angebote anderer Interessenten zu prüfen, erklärte ein Sprecher von Abbey. Bisher liege aber nur ein Angebot auf dem Tisch, und das werde empfohlen.
TAGESVORSCHAU/2. August 2004

07:00 FR/BNP-Paribas SA, Ergebnis Q2, Paris
07:30 DE/Singulus Technologies AG, Ergebnis Q2, Kahl am Main
07:30 NL/ABN Amro Holding NV, Ergebnis Q2 (08:30 PK), Amsterdam
08:30 NO/Statoil ASA, Ergebnis Q2, Stavanger

09:30 AT/Einkaufsmanagerindex Juli
09:55 DE/Einkaufsmanagerindex Juli - PROGNOSE: 56,0 ...zuvor: 55,9
10:00 EU/Einkaufsmanagerindex Eurozone Juli

10:00 DE/Continental AG, Ergebnis H1, Hannover
12:00 GB/Siemens AG, PK zur Neuausrichtung des Telekom-Bereichs, London

15:30 EU/EZB, Ausschreibung Haupt-Refi-Zinstender

16:00 US/ISM-Index Verarbeitendes Gewerbe Juli - PROGNOSE: 62,0 Punkte ...zuvor: 61,1 Punkte
16:00 US/Bauausgaben Juni - PROGNOSE: -0,1% gg Vm ... zuvor: +0,3% gg Vm

19:00 US/Treasury, Auktion 3- und 6-monatiger Schatzwechsel
21:00 US/Treasury, Eckpunkte der Quartalsrefundierung

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:

- NL/Qiagen NV, Ergebnis Q2, Venlo
- GB/HSBC Holdings plc, Ergebnis H1, London
- GB/BAA plc, Ergebnis Q1, London
- NL/Getronics NV, Ergebnis H1, Amsterdam
- NL/TPG NV, Ergebnis H1, Amsterdam

- US/Quartalsergebnisse (voraussichtlich) VOR BÖRSENBEGINN:

- Procter & Gamble Co, Ergebnis Q4 (PROGNOSE: 0,48), Cincinnati
- R.J. Reynolds Tobacco Holdings Inc, Ergebnis Q2 (PROGNOSE: 1,24), Winston-Salem
BNP Paribas steigert Quartalsgewinn stärker als erwartet

Paris, 02. Aug (Reuters) - Die französische Großbank BNP Paribas hat den Gewinn im zweiten Quartal um 50 Prozent gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen.

Der Nettogewinn sei auf 1,35 Milliarden Euro von 902 Millionen Euro im Vorjahr gestiegen, teilte die nach Marktkapitalisierung größte Bank der Euro-Zone am Montag mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit 1,02 Milliarden Euro gerechnet. Die positive Entwicklung verdankte die Bank den Angaben nach vor allem den geringeren Rückstellungen für faule Kredite sowie dem Wachstum im Privatkundengeschäft. Die Einnahmen bezifferte BNP Paribas (Paris: FR0000131104) mit 4,74 Milliarden Euro. Analysten hatten im Schnitt mit 4,62 Milliarden Euro gerechnet.

Konkurrent Societe Generale hatte vergangene Woche ebenfalls ein Gewinnplus ausgewiesen und auf die geringeren Rückstellung für Kreditausfälle sowie das belebte Privatkundengeschäft verwiesen.
DGAP-Ad hoc: SINGULUS TECHNOLOGIES meldet Zahlen zu Q2/2004 - 02.08.2004

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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SINGULUS TECHNOLOGIES meldet Zahlen zu Q2/2004

Highlights:
- Auftragseingang Q2/2004 +50,9 % gegenüber Q2/2003
- 297,6 Mio. Euro Gesamt-Auftragseingang im 1. Halbjahr 2004 (+31,9 %)
- Auftragseingang bei DVD 9 und DVD-R Replikationslinien deutlich über
Vorjahresniveau
- Anstieg im Auftragsbestand um 49 % gegenüber 1. Halbjahr 2003
- Umsatzsteigerung von 15 % im 1. Halbjahr 2004 gegenüber 1. Halbjahr 2003
- Bruttomarge in Q2 um 2 %-Punkte über Q1/2004
- EBIT Q2 um 4,1 Mio. Euro über Q1/2004

Im ersten Halbjahr 2004 ist SINGULUS TECHNOLOGIES AG weiter gewachsen.
Der Auftragseingang und der Umsatz des Unternehmens lagen sowohl in den
Quartalsvergleichen für das 2. Quartal als auch im gesamten ersten Halbjahr 2004
deutlich über den Vorjahren. Der Auftragsbestand hat signifikant zugenommen.

Der Auftragseingang im Q2/2004 übertraf mit 146,4 Mio. Euro verglichen mit dem
Vorjahresquartal Q2/2003 (97,0 Mio. Euro) die Erwartungen. Für das 1. Halbjahr
2004 ergab sich mit 297,6 Mio. Euro ein um 31,9 % höherer Gesamtauftragseingang
als im Vorjahr mit 225,6 Mio. Euro. Insbesondere der Auftragseingang bei DVD 9
mit 193 Replikationslinien, bei DVD-R mit 42 Replikationslinien und bei
Mastering-Anlagen lag über den Planungen. Der Auftragsbestand zum Stichtag
30.06.2004 erreichte 215,9 Mio. Euro (Vorjahr 144,9 Mio. Euro) und lag um 49 %
höher als in 2003 .

Der Umsatz des 2. Quartals 2004 lag mit 91 Mio. Euro über Q2/2003 (82,2 Mio.
Euro). Die Umsatzerlöse übertrafen im 1. Halbjahr 2004 mit 160,4 Mio. Euro
(+ 15,2 %) das Vorjahreshalbjahr mit 139,2 Mio. Euro.

Das Ergebnis vor Zinsen und Abschreibungen (EBIT) belief sich in Q2/2004 auf
9,0 Mio. Euro und war damit um 4,1 Mio. Euro höher als das Q1 Ergebnis (4,9 Mio.
Euro). Im Halbjahresvergleich lag das EBIT mit 13,8 Mio. Euro um 7,6 Mio. Euro
noch unter Vorjahresniveau. Die Abrechnungen für DVD Replikationslinien für
prerecorded Discs (DVD 9) waren auch im 2. Quartal noch unter Vorjahresniveau.
Der hohe Auftragseingang in diesem Segment wurde erst zum Teil ausgeliefert und
wird im 3. und 4. Quartal zur Abrechnung kommen. Unter anderem deswegen lag der
Periodenüberschuss mit 9,6 Mio. Euro noch unter den Werten des Vorjahres (14
Mio. Euro).

Die Bruttomarge hat sich gegenüber dem 1. Quartal 2004 von 27,3 % auf 29,3 %
im 2. Quartal verbessert. Bezogen auf das 1. Halbjahr 2004 lag diese bei 28,6 %
(Vorjahr 32,5 %).

Ausblick
Als weltweit technologisch führendes Unternehmen für Produktionsanlagen zur
Herstellung optischer Datenträger profitiert SINGULUS TECHNOLOGIES erneut von
der sehr guten Konjunktur in diesem Segment. Die Projekttätigkeit war besonders
in den DVD Bereichen erfreulich hoch. Das Unternehmen konnte in allen wichtigen
Segmenten seine Marktposition weiter stärken. Die F & E Aktivitäten
konzentrieren sich in den nächsten Monaten besonders auf die neuen Formate der
Optical Disc. Es wird intensiv an einer Anlage für Dual Layer DVD+R mit 8,5
Gbyte Speichervolumen gearbeitet. Mit dieser Disc kann dann zum ersten Mal auch
ein Spielfilm in voller Länge in DVD Qualität aufgezeichnet werden.

Darüber hinaus wurde verstärkt in die neuen Formate HD-DVD (High Density DVD mit
15 Gbyte Speicher) und Blu-Ray Disc (mit 25 Gbyte Speichervolumen) investiert.
Die Aufgabe der nächsten Monate liegt in der Entwicklung neuer Inline
Produktionssysteme. Gespräche mit potentiellen Entwicklungs- und Kooperations-
partnern sowie Pilot-Kunden sind bereits aufgenommen worden. Anlagenkonzepte für
die derzeit in Arbeit befindlichen neuen Formate werden Ende 2004 bzw. Anfang
2005 vorgestellt.

Wie in früheren Geschäftsjahren ist auch in 2004 mit einem deutlichen Umsatz-
anstieg im 2. Halbjahr gegenüber den ersten sechs Monaten des laufenden
Geschäftsjahres zu rechnen. Das Unternehmen geht davon aus, dass entsprechend
der früheren Prognose der Umsatz im Geschäftsjahr 2004 zweistellig und das EBIT
einstellig wachsen wird.

02.08.2004
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Bernhard Krause,
SINGULUS TECHNOLOGIES AG,
+ 49 6181-9828020 oder 0170-9202924
Bernhard.Krause@go-metacom.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 02.08.2004
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WKN: 723890; ISIN: DE0007238909; Index: TecDAX, NEMAX 50
"Spiegel"/Frenzel (TUI): Wehre mich gegen mögliche Übernahme

HAMBURG (Dow Jones-VWD)--Die TUI AG, Hannover, will sich gegen eine mögliche Übernahme wehren. "Ich werde sicher nicht tatenlos zusehen, wie Aufkäufer bei der TUI einsteigen und das Unternehmen dann zerschlagen", sagte Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender bei TUI, in einem Interview mit dem "Spiegel". Vergangene Woche war bekanntgeworden, dass die US-Investmentbank Morgan Stanley TUI-Aktien gekauft hatte und nun mehr als 10% der Titel hält. Es habe keinerlei Vorwarnung gegeben, sagte Frenzel dazu.

Eine Erklärung zu diesem Vorgang werde ihm verweigert, und deshalb nehme TUI die Sache ernst. Frenzel vermutet, dass hinter der Aktion Hedge-Fonds stecken, die den TUI-Kurs drücken wollten. Hier laufe im Hintergrund offenbar ein Spiel, das nur das Ziel habe den Kurs der Aktie nach unten zu treiben.
euro adhoc: sunways AG

Konstanz, 02.08.2004 - Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

sunways AG Sunways: Umsatz- und Ergebnisrekord im ersten Halbjahr

· Halbjahresumsatz steigt um rund 79 Prozent · EBIT positiv

Konstanz, 02. August 2004 - Die Sunways AG (ISIN DE0007332207) setzt ihren Erfolgskurs im ersten Halbjahr 2004 fort und hat die eigenen Prognosen übertroffen. Der Konzern-Umsatz stieg vom 01.01. bis 30.06.2004 um 79 Prozent auf 26,8 Millionen Euro (Vorjahr: 15,0 Millionen Euro). Dabei wurde erstmals zum Halbjahr ein positives Konzern-EBIT erzielt, das von -1,9 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,0 Millionen Euro stieg. Das Ergebnis je Aktie kletterte auf 0,06 Euro (Vorjahr: -0,14 Euro).

Im zweiten Quartal gelang es Sunways, den Umsatz um 70 Prozent auf 16,3 Millionen Euro (Vorjahr: 9,6 Millionen Euro) zu steigern und die Profitabilität erhöhen. Die EBIT-Marge liegt im zweiten Quartal bei 7,4 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) war mit 1,2 Millionen Euro (Vorjahr: -0,7 Millionen Euro) positiv. Grund für die gute Geschäftsentwicklung sind die gestiegene Investitionsbereitschaft in Solarenergie sowie eine hohe Nachfrage nach innovativen Produkten, wie beispielsweise die im Jahre 2003 eingeführte neue Generation von Sunways Solar Invertern.

Der Quartalsbericht II/2004 kann ab dem 02. August 2004 auf der Sunways Homepage unter www.sunways.de / Investor Relations / Finanzberichte eingesehen werden.

Rückfragehinweis: Astrid Forst Tel.: +49 (0)7531 99677 480 E-Mail: ir@sunways.de Tel: +49 (0)7531 99677 0 FAX: +49 (0)7531 99677 10 Email: info@sunways.de

Ende der ad-hoc-Mitteilung

WKN: 733220 ISIN: DE0007332207 Marktsegment: CDAX
Sanofi: Zum Ende d Angebotsfrist 92,9% der Aventis-ADS angedient

FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Bis zum Ablauf der Angebotsfrist am Freitag sind der Sanofi-Synthelabo SA, Paris, 92,9% der American Depository Shares (ADS) der Aventis SA, Straßburg, angedient worden. Dies entspreche 3,2% des Grundkapitals von Aventis (Stand 29. Juli), teilte Sanofi am Samstag mit. Die Zahlen seien indessen nicht endgültig und müssten mit den Ergebnissen der Tenderofferte in Frankreich, Deutschland und den USA addiert werden. Die französische Börsenaufsicht AMF werde aber voraussichtlich bis spätestens zum 12. August das endgültige Ergebnis veröffentlichen.

Sanofi erwartet, dass die AMF schon vorher vorläufige Ergebnisse vorlegen wird, sofern die Mindestannahmequote erreicht ist.
New Yorker Börse will trotz der Terrorwarnung planmäßig eröffnen

Die New Yorker Börse will am Montag ungeachtet der Terrordrohung durch El Kaida planmäßig eröffnen. "Wir werden weiter wachsam sein", sagte der Chef der New Yorker Stock Exchange (NYSE) John A. Thain am Wochenende laut Pressemitteilung. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg werde am Montag als Zeichen der Unterstützung die Eröffnungsglocke läuten.
moin moin bon dia & co.

:)


PRESSESPIEGEL/Unternehmen
PRESSESPIEGEL/Unternehmen

DAIMLERCHRYSLER - Die Deutsche Bank hat mit dem Ausverkauf ihrer Beteiligung
am Automobilkonzern DaimlerChrysler begonnen. Nachdem die Bank einen ersten
größeren Verkauf bekannt gegeben hat, seien weitere Veräußerungen
vorgesehen, sobald sich der DaimlerChrysler-Aktienkurs erholt hat, hieß es
aus Bankenkreisen. (FTD S. 1)

PHILIPS - Der Abbau von Arbeitsplätzen sei zu Ende, sagt Gerarld
Kleisterlee, Vorstandsvorsitzender des Elektronikkonzerns. In 3 bis 5 Jahren
soll die europäische Marke weltweit so bekannt sein wie General Electric
oder Sony. Europa laufe Gefahr, seine Stellung in der Hochtechnologie zu
verlieren, meint Kleisterlee. (Süddeutsche Zeitung S. 20)

BILFINGER - Der Vorstandsvorsitzende des Baukonzerns, Herbert Bodner, glaubt
nicht an ein baldiges Ende der Krise der deutschen Bauindustrie. Er erwarte
weder vom Wohnungsbau, noch im Wirtschaftsgeschäft oder von öffentlichen
Auftragsgebern Impulse. Der Arbeitsplatzabbau gehe weiter. (Welt S. 12)

BEATE UHSE - Gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden der Beate Uhse AG, Richard
Orthmann, ermittelt die Staatsanwaltschaft. Der Vorwurf der Kieler
Staatsanwaltschaft laute Betrug und Untreue. Die Ermittlungen der
Staatsanwaltschaft berühren ausschließlich Vorgänge um die Capital Stage AG,
Hamburg. Dabei soll es unter anderem bei der Einbringung der
Beteiligungsgesellschaft Futura Capitalis AG im April 2001 in die HWAG
Hanseatischen Wertpapierhandelshaus AG zu Ungereimtheiten gekommen sein, die
zu einer Aufzehrung der später in Capital StageAG umfirmierten Gesellschaft
geführt habe. Orthmann war laut Bericht an der Futura Capitalis beteiligt.
(Handelsblatt S. 11)

MOBILCOM - Der Mobilfunkanbieter erwartet für das 2. Halbjahr einen
deutlichen Zuwachs der Kundenzahlen auf 4,4 Millionen, sagte der
Vorstandsvorsitzende Thorsten Grenz. Die bisherige Gewinnprognose will der
Vorstand bei der Vorlage der Zahlen für das 2. Quartal verändern. (Welt S.
11)

THIEL LOGISTIK - Nach 9 Monaten muss eine Sanierung abgeschlossen sein,
sagte der Vorstandsvorsitzende von Thiel Logistik, Klaus Eierhoff. In diesem
Jahr soll nichts mehr verkauft und nichts dazugekauft werden, sondern die
interne Struktur verbessert werden. Erst für die kommenden Jahre werde eine
klare Ergebnisverbesserung erwartet. (FAZ S. 13)

RAG IMMOBILIEN - Nach der Schlankheitskur der vergangenen Jahre wird die
Immobiliengesellschaft des Bergbau- und Energiekonzerns auf Wachstum
getrimmt. Angestrebt werde mittelfristig ein Umsatz von 1 Mrd EUR, gegenüber
2003 ein Zuwachs von 250 Mio EUR. 400 Mio bis 500 Mio EUR sollen nach
Angaben des Managements in Wohnimmobilien investiert werden. (Süddeutsche
Zeitung S. 21)

EUROFIGHTER - Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien wollen sich
gegenüber dem Eurofighter-Konsortium verpflichten, die nächste Tranche des
Kampfjets zu kaufen. Dies soll den Firmen Planungssicherheit geben. (FTD S.
9)
Dow Jones Newswires/2.8.2004/pi/jhe
MARKT/TUI stehen spannende Wochen bevor
MARKT/TUI stehen spannende Wochen bevor

Die Aussagen von TUI-Chef Frenzel wertet ein Händler als "strategisch"
vor dem Hintergrund des Verbleibs des Titels im DAX. Ein Verbleib im DAX sei
noch immer möglich. Die "Platow Börse" schreibt, Frenzel habe nach dem
Ausbau des TUI-Anteils durch Morgan Stanley "die feindliche Übernahmekarte"
gezogen. Nun drohten der "Short"-Seite allmählich die Argumente auszugehen.
Von Sal. Oppenheim heißt es, TUI müssten sich bis Ende des Monats um 5,3%
besser als Beiersdorf und um 9,7% besser als Celesio entwickeln, um nicht
aus dem DAX zu fallen. Die beiden MDAX-Unternehmen wiesen derzeit eine
höhere Marktkapitalisierung auf Free-Float-Basis aus als TUI.
+++ Benjamin Krieger
Dow Jones Newswires/2.8.2004/bek/gre
AUSBLICK/Sonderaufwendungen prägen das 2. Quartal von Qiagen
AUSBLICK/Sonderaufwendungen prägen das 2. Quartal von Qiagen

DÜSSELDORF (Dow Jones-VWD)--Ein deutliches Plus beim Umsatz und ein
Ergebnis auf Vorjahresniveau erwarten Analysten für das 2. Quartal der
Qiagen NV, Venlo. Hintergrund sind eine Belebung des Kerngeschäfts mit
Produkten zur Aufreinigung von Nukleinsäuren, aber auch Sonderaufwendungen
für den Verkauf des Geschäfts mit synthetischen Nukleinsäuren, den das
Biotechnologieunternehmen vor kurzem bekannt gegeben hat. Den
Zwischenbericht über das 1. Halbjahr legt Qiagen am kommenden Montagabend
nach dem New Yorker Börsenschluss vor.

Im Durchschnitt erwarten die von Dow Jones Newswires befragten Analysten
für die Monate April bis Juni einen Anstieg der Erlöse auf 100,0 (86,3) Mio
USD. Während beim operativen Ergebnis noch mit einer Verbesserung auf 18,8
(17,3) Mio USD gerechnet wird, liegt der Konsensus für den Nettogewinn mit
11,4 (11,1) Mio USD nur noch auf Vorjahreshöhe. Das Ergebnis je Aktie läge
damit unverändert bei 0,08 USD.

Damit sind die Experten etwas optimistischer als Qiagen selbst: Anfang
Mai hatte Finanzvorstand Roland Sackers für das 2. Quartal einen Umsatz von
96 Mio bis 98 Mio USD sowie ein Ergebnis je Aktie von 0,09 oder 0,10 USD in
Aussicht gestellt. Allerdings gehen davon 0,02 bis 0,03 USD für die
Einmalaufwendungen beim Verkauf der Oligonukleitide ab.

Da Qiagen auch die weiteren Umsatz- und Ergebnisauswirkungen dieser
Transaktion bereits ausführlich geschildert hat, rechnen die meisten
Analysten nicht damit, dass das Unternehmen am Montag seine Prognosen für
das Gesamtjahr noch einmal ändern wird. Bisher wurden ein Umsatz von 398 Mio
bis 403 Mio USD in Aussicht gestellt, von dem allerdings 23 Mio bis 25 Mio
USD für die fehlenden Oligo-Umsätze im 2. Halbjahr abzuziehen sind.

Dadurch vermindert sich auch die Prognose für das Ergebnis je Aktie noch
einmal um 0,02 USD. Eigentlich sollte dieser Wert im Gesamtjahr 0,38 bis
0,40 USD erreichen - nach Abzug der Oligo-Gewinns und der Einmalaufwendungen
bleiben davon aber nur 0,33 bis 0,36 USD übrig.
+++ Christian Hartel
Dow Jones Newswires/2.8.2004/har/bb
"WamS": Achenbach (Karstadt) kündigt für 2004 Verlust an
"WamS": Achenbach (Karstadt) kündigt für 2004 Verlust an

BERLIN (Dow Jones-VWD)--Die KarstadtQuelle AG, Essen, rechnet im
laufenden Jahr mit einem Verlust. "Unser Ergebnis wird in diesem Jahr rot
sein", sagte der Vorstandsvorsitzende Christoph Achenbach der "Welt am
Sonntag" (WamS). "Die dringenden Bereinigungs- und
Restrukturierungsnotwendigkeiten müssen und wollen wir bilanziell
verarbeiten. Einmal. Im Jahr 2004", sagte Achenbach der Zeitung. Bislang
hatte Karstadt auf operativer Ebene einen Verlust für möglich gehalten.

Verkauft werden sollen die Fitness-Studios des Konzerns, die nicht zum
Kerngeschäft gehörten. "Wir werden uns schnellstmöglich davon trennen." Auf
dem Prüfstand stehe das Joint Venture mit der US-Kaffeehauskette Starbucks.
Die Vertragsverhandlungen mit Starbucks seien allerdings schwierig, weil
Achenbach zufolge "ein paar Verträge aus der Vergangenheit nicht besonders
glücklich für uns sind".

Einen Verkauf des Sportsenders DSF schloss Achenbach in diesem Jahr aus,
da laut Vertrag bis Mitte 2005 Veräußerungsgewinne an den Insolvenzverwalter
der Kirch-Gruppe gehen. Die Beteiligung an der Thomas Cook AG, Oberursel,
will Karstadt behalten. Zusammen mit der Lufthansa AG werde die Sanierung
des Tourismuskonzerns begleitet.
Dow Jones Newswires/11/2.8.2004/jhe/mi
Regierungssprecher dementiert Pläne für Kabinettsumbildung
Regierungssprecher dementiert Pläne für Kabinettsumbildung

BERLIN (Dow Jones-VWD)--Gerüchte über eine mögliche Kabinettsumbildung im
Herbst haben am Wochenende neue Nahrung bekommen. Wie die "Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung" aus Kreisen des SPD-Präsidiums berichtete, will
Bundeskanzler Gerhard Schröder Verkehrsminister Manfred Stolpe,
Bildungsministerin Edelgard Bulmahn und Finanzminister Hans Eichel aus dem
Kabinett verabschieden. Die Bundesregierung wies den Bericht jedoch als
haltlose Spekulation zurück. Entsprechende Meldungen über Pläne Schröders
seien völlig abwegig, sagte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin.

Wie es in dem Zeitungsbericht weiter heißt, werde in Regierungskreisen
auch dafür plädiert, Gesundheitsministerin Ulla Schmidt abzulösen. Offen sei
zudem, ob Familienministerin Renate Schmidt im Kabinett bleibe. Schröder
werde sich spätestens im Oktober dem politischen Druck für eine personelle
Erneuerung nicht mehr entziehen können. Sollten die Kommunalwahlen in
Nordrhein-Westfalen Ende September für die SPD verheerend ausfallen, sei ein
solcher Schritt erst recht unausweichlich.

Steg unterstrich, die neuerlich aufgewärmten Spekulationen hierüber seien
genauso grund- und haltlos wie alle früheren Berichte. Schröder wolle die
Reformpolitik mit dem Kabinett weiter gemeinsam umsetzen. Eine Umbildung der
Bundesregierung sei nicht vorgesehen.
Dow Jones Newswires/ddp/2.8.2004/ros
Zeitung: Regierung erwägt Verschiebung von Hartz IV
Zeitung: Regierung erwägt Verschiebung von Hartz IV

DÜSSELDORF (Dow Jones-VWD)--Die zum 1. Januar 2005 geplante Einführung
des Arbeitslosengeldes II könnte sich um ein viertel Jahr verzögern. Wie die
"Westdeutsche Zeitung" (Montagausgabe) berichtet, will die Bundesregierung
im Oktober prüfen, ob das Hartz IV-Gesetz pünktlich in Kraft treten kann
oder ob der Start verschoben werden muss. Sollten die Auszahlungen zu
Jahresbeginn ernsthaft gefährdet sein, müssten Bundestag und Bundesrat das
bereits beschlossene Gesetz noch einmal verändern. Aus der CDU kommen dem
Bericht zufolge bereits Signale, sich in diesem Fall nicht zu verweigern.
Dow Jones Newswires/ddp/2.8.2004/ros
ADE: Solarbrache hebt Prognose für 2004 an
BERLIN (dpa-AFX) - Die Solarbranche hat wegen der günstigen gesetzlichen
Rahmenbedingungen ihre Prognose für 2004 erhöht. Es werde nun mit einer
Verdoppelung des Jahresvolumens auf rund 300 Megawatt (MW) gerechnet, teilte die
Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft (UVS) am Montag in Berlin mit. Zuvor
hatte der Verband mit einem Zuwachs von 50 Prozent gerechnet.
Die Umsatzerwartung der Branche für das laufende Jahr liegt erstmals weit
über einer Milliarde Euro, wovon hauptsächlich das deutsche Handwerk und rund 50
zumeist mittelständische deutsche Photovoltaik-Hersteller profitieren sollen.
Gekoppelt mit verstärkten Anstrengungen im Bereich Forschung und Entwicklung
führe dies 2004 zu rund 5.000 neuen Arbeitsplätzen.
Der Verband führt die erfreuliche Nachfragesteigerung auf eine verbesserte
Gesetzeslage und vereinfachte Finanzierungskonditionen zurück. Die
Bundesregierung hat die Förderung für Solaranlagen deutlich verbessert und damit
für den Boom der Branche gesorgt./mur/sbi
NNNN
ADE: dpa-AFX Presseschau vom 02. August - Teil 1
FRANKFURT (dpa-AFX) - Börsenrelevante Themen aus der "Financial Times
Deutschland" (FTD), der "Financial Times" (FT) und dem "Handelsblatt" (HB):
- Deutsche Bank will weitere Anteile an DaimlerChrysler verkaufen; FTD, S. 1
- Beate Uhses Frauenläden fehlen Kunden; FTD, S. 6
- Eurofighter-Partnerstaaten wollen zweite Tranche des Kampfjets kaufen; FTD, S.
9
- Eichel: Keine schnelle Entlastung des Haushalts durch Konjunktur; FTD, S. 12
- EU-Verbraucherschutzkommissar fährt harte Linie bei Kreditregeln; FTD, S. 17
- Raiffeisenbank aus Österreich soll Anfang 2005 an die Börse; FTD, S. 17; FT,
S. 16
- Deutscher Bank droht Klage wegen Parmalat; FTD, S. 18; HB, S. 1/20
- Arbeitnehmer rüsten für stärkere Kontrolle von Managergehältern; HB, S. 1
- Hochtief sieht Hoffnungsschimmer für Baubranche; HB, S. 2
- Chemieindustrie darf auf EU-Sinneswandel hoffen; HB, S. 3
- KKH-Chef will Privatkassen zu Solidarbeitrag verpflichten; HB, S. 4
- SPD-Arbeitsmarktexperte gibt Clement Rückendeckung im Hartz-IV-Streit; HB, S.
5
- IATA-Chef Bisignani befürchtet Treibstoff-Mehrkosten von 10 Milliarden Dollar;
HB, S. 9
- Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Aufsichtsratsmitglieder von Beate Uhse; HB,
S. 11
- Finanzielle Restrukturierung wird Börsengänge Bank of China und China
Construction Bank verzögern; FT, S. 16
- HVB will trotz Zweifel an Gesamtjahresprognose festhalten; FT, S. 19
/sb/mw/sbi
NNNN
ADE: ifo: Stimmungsaufschwung geht am Arbeitsmarkt vorbei
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Arbeitsmarkt kann nach Angaben des ifo Instituts
auch weiterhin kaum vom Stimmungsaufschwung in der deutschen Wirtschaft
profitieren. In den meisten Branche werde sich der Stellenabbau fortsetzen,
berichtet das Wirtschaftsforschungsinstitut in seinem Konjunkturtest für den
Monat Juli. In einzelnen Bereichen wie der ostdeutschen Bauwirtschaft könnte
sich der Arbeitsplatzabbau sogar in den nächsten Monaten beschleunigen.
Der viel beachtete Geschäftsklimaindex des Instituts war im Juli von 94,6
auf 95,6 Punkte gestiegen. Optimistischer zeigten sich unter anderem die
Industrie-Betriebe, berichtete das Institut. "Nur noch etwa jeder fünfte
Testteilnehmer klagte über Produktionsbehinderungen durch Auftragsmangel." Vor
allem wegen einer lebhaften Nachfrage aus dem Ausland rechnet das Verarbeitende
Gewerbe auch in den kommenden Monaten mit besseren Geschäften. Arbeitsplätze
werden dabei der Umfrage zufolge aber kaum entstehen. "Der Beschäftigtenabbau
wird sich nahezu unverändert fortsetzen."
In anderen Branchen sieht es nicht viel besser aus. Auch in der
westdeutschen Bauwirtschaft werde sich das Tempo des Personalabbaus in der
nächsten Zeit nicht verlangsamen, hieß es. Per saldo wollten 37 Prozent der
Unternehmen die Zahl der Mitarbeiter verringern. Im westdeutschen Einzelhandel
zeichnet sich dagegen ein leicht gebremster Stellenabbau ab. Derzeit gehen per
saldo 12 Prozent der Firmen von weiterem Stellenabbau aus. Vor einem Jahr waren
es 17 Prozent, vor einem Monat 14 Prozent. Im ostdeutschen Einzelhandel gehen
dagegen per saldo 27 Prozent der Firmen von einer weiteren Abnahme der
Mitarbeiterzahl aus./ax/DP/zb
NNNN
Moin Bill Gates + Bon :D


ADE: AKTIEN-FLASH: STADA am Montag erstmals nach Aktiensplit gehandelt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktie von STADA Arzneimittel wird am
Montag erstmals nach dem Aktiensplit gehandelt. Der Generikahersteller hatte
angekündigt, seinen geplanten De-facto-Split im Verhältnis 1:1 am 30. Juli
nachbörslich umzusetzen. Der notwendige Eintrag der von der Hauptversammlung am
15.06. beschlossenen Kapitalmaßnahme in das Handelsregister sei an diesem
Mittwoch erfolgt, hieß es./kp/mnr
NNNN
dem Parkplatz entdeckt eine Blondine eine große Beule in ihrer Autotür. Verzweifelt fragt sie sich, was sie tun kann. Ein junger Mann, der vorbei geht, rät ihr verarschend, in den Auspuff zu blasen: "Damit pumpst Du das Auto so auf, dass die Beule automatisch ausgedellt wird!", fügt er an und entschwindet amüsiert. Die Blondine versteht den Scherz nicht und fängt an, in den Auspuff zu blasen. Nach einiger Zeit kommt eine andere Blondine vorbei und fragt: "Was machst Du da?" - "Ich versuche, die Beule an meiner Tür wieder aufzupumpen", antwortet die angesprochene Auspuffbläserin. Die andere Blondine schüttelt den Kopf, lacht sich halb tot und sagt: "Typisch Blondine, das wird nie klappen!" Und unsere Blondine fragt: "Wieso nicht?" Antwort: "Weil die Fenster offen sind!"
Guten Morgen zusammen :)

..allen eine erfolgreiche Woche :D


DGAP-Ad hoc: Brain Force Software AG <BFC> deutsch

Brain Force Software AG: EBIT im 1. Halbjahr 2004 um EUR 1,7 Mio. über Vorjahr

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Brain Force Software AG: EBIT im 1. Halbjahr 2004 um EUR 1,7 Mio. über Vorjahr

Wien, 02. August 2004

Der Brain Force Software Konzern erreicht nach den vorliegenden vorläufigen
Zahlen des 1. Halbjahres 2004 ein EBIT von EUR 1,03 Mio. (Vorjahr: EUR -690
Tsd.) und konnte somit das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit im Vergleich zum
Vorjahr um EUR 1,72 Mio. steigern. Das EBITDA betrug zum Halbjahr EUR 1,82 Mio.
(Vorjahr: EUR 546 Tsd.) bei einem Umsatz von EUR 31,80 Mio. (Vorjahr: EUR 28,46
Mio.).

Der Vorstand sieht das vorgelegte Ergebnis sicher im Plan für das Geschäftsjahr
2004. Der Umsatzzuwachs im 1. Halbjahr liegt mit 11,7 Prozent leicht über dem
für das Gesamtjahr geplanten Anstieg um 10,0 Prozent. Das zum Halbjahr erreichte
EBITDA beträgt 40,5 Prozent der für das Gesamtjahr geplanten EUR 4,50 Mio. In
den Vorjahren wurden zum Halbjahr jeweils nur 18,2 Prozent (2003) sowie 32,1
Prozent (2002) des EBITDA des Gesamtjahres erwirtschaftet.

Der Geschäftsbereich Professional Services konnte den Umsatz um 4,0 Prozent auf
EUR 25,58 Mio. (Vorjahr: EUR 24,59 Mio.) steigern und erreichte dabei ein
Segment EBIT von EUR 985 Tsd. (Vorjahr: EUR 580 Tsd.). das um 70,0 Prozent über
dem Vorjahr lag.

Der Geschäftsbereich Communication Networks konnte im 2. Quartal die
Nachhaltigkeit des im 1. Quartal erreichten Turnaround beweisen. Mit einer
Umsatzsteigerung um 13,4 Prozent auf EUR 2,74 Mio. (Vorjahr: EUR 2,41 Mio.)
wurde ein Segment EBIT von EUR 374 Tsd. (Vorjahr: EUR -310 Tsd.) erzielt.

Der Geschäftsbereich Financial Solutions erreichte bei einem Umsatz von EUR 3,49
Mio. (Vorjahr: EUR 1,46 Mio.) ein Segment EBIT von EUR 358 Tsd. (Vorjahr: EUR -
270 Tsd.). Der Vorjahresvergleich ist in diesem Segment nur eingeschränkt
möglich, da es erst seit dem 1. Mai 2003 innerhalb des Brain Force Software
Konzerns besteht.

Die nicht zuteilbaren Konzernkosten lagen im 1. Halbjahr nahezu unverändert bei
EUR 691 Tsd. (Vorjahr: EUR 690 Tsd.).

Dem Brain Force Software Konzern stehen zum 30.06.2004 Zahlungsmittel und
kurzfristig veranlagte Gelder in Wertpapiere des Umlaufvermögens in Höhe von EUR
16,11 Mio. zur Verfügung. Damit konnte der Wert gegenüber dem 30.06.2003 um EUR
13,41 Mio. erhöht werden. Zusätzlich hat der Konzern im ersten Halbjahr EUR
2,92 Mio. in sonstige langfristige Finanzanlagen investiert.

Die endgültigen Zahlen des 1. Halbjahres 2004 werden am 30.08.2004 gemeinsam mit
dem Halbjahresbericht auf der Homepage unserer Gesellschaft
(http://www.brainforce.com) im Bereich "Investoren" veröffentlicht.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 02.08.2004
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WKN: 919331; ISIN: AT0000820659; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart; Wien
Moin YYO + Dir auch :cool:


ADE: `WSJE`: Yukos könnte Zugang zu Hauptkonten bekommen - Keine Einigung in Sicht
MOSKAU (dpa-AFX) - Der zu Steuernachzahlungen in Milliardenhöhe verurteilte
russische Ölkonzern Yukos könnte laut einem Pressebericht Zugang zu
seinen Hauptkonten bekommen. Wie das "Wall Street Journal Europe" (WSJE,
Montagausgabe) schreibt, haben dies russische Behörden angedeutet. Damit würde
Yukos im Kampf um den Unternehmenserhalt Zeit gewinnen, schreibt das Blatt.
Eine Einigung mit der Regierung sei indes nicht in Sicht, sagten
unternehmensnahe Kreise der Zeitung. Es gebe bei den Verhandlungen keine
Anzeichen für Fortschritte. Nun wolle der frühere kanadische Regierungschef Jean
Chrétien als Vermittler einschreiten. Chrétien habe sich während seiner
Regierungszeit mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin angefreundet und
sei seitdem in Kontakt mit dem Kreml-Chef geblieben./mw/sb/sbi
NNNN
Terrorwarnung und hoher Ölpreis dürften Dax belasten

Frankfurt, 02. Aug (Reuters) - Der Deutsche Aktienindex dürfte nach Einschätzung von Börsianern am Montag angesichts der neuerlichen Terrorwarnung der US-Regierung und Rekordnotierungen beim Rohöl mit leichten Abschlägen in den Handel starten.

Rund eine Stunde vor Handelsbeginn sehen verschiedenen Banken und Broker den deutschen Leitindex 0,3 Prozent niedriger bei 3883 Punkten. Bereits an den asiatischen Märkten hatten die Themen Terror und Öl die Kurse belastet.

"Die Furcht vor weiteren Terroranschlägen und das Thema Öl dürften heute den Markt dominieren", sagte ein Händler am Morgen. Andere Marktteilnehmer warnten vor einer Überreaktion: "Solche und ähnliche Warnungen gab es bereits, der Markt dürfte sich daran schon fast gewöhnt haben. Wirklich schlimm wird es, sollte wirklich etwas passieren."

Der für den Heimatschutz der USA zuständige Minister Tom Ridge hatte am Sonntag mitgeteilt, den USA lägen neue, konkrete Informationen über mögliche Anschläge von Terroristen auf Finanzzentren in New York, Washington und New Jersey vor.

Die Terminkontrakte für US-Leichtöl haben in der Nacht zum Montag den höchsten Stand seit 21 Jahren erreicht. Händler sagten, bei anhaltend starker Nachfrage und nach der jüngsten Warnung in den USA vor möglichen Anschlägen der Al-Kaida auf wichtige Finanzinstitutionen in Washington und New York werde eine deutliche Abwärtsbewegung bei den Ölpreisen wohl noch längere Zeit auf sich warten lassen. Ein hoher Ölpreis gilt als Gefahr für die Erholung der Weltwirtschaft, da er die Produktion in vielen Industriebereichen deutlich verteuert.


DEUTSCHE BANK KÖNNTE KLAGE VON PARMALAT DROHEN

Die Papiere der Deutschen Bank (Xetra: 514000) reagierten vorbörslich kaum auf einen Zeitungsbericht, wonach der insolvente italienische Lebensmittelkonzern Parmalat das Institut verklagen will. Der Insolvenzverwalter werfe dem Geldinstitut Beihilfe zum betrügerischen Bankrott vor, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Finanzkreise. Die juristischen Schritte würden in den kommenden Monaten eingeleitet. "Warten wir ab, ob und wann die Klage wirklich kommt. Ich denke, dann wird sich der Markt damit beschäftigen", sagten ein Händler.

Die Aktien des Mobilfunk-Anbieters MobilCom könnten von einem Zeitungsinterview des Firmenchef Thorsten Grenz profitieren, in dem er eine Anhebung der Gewinnprognose für das Kerngeschäft in Aussicht stellte. Vorbörslich legten die Papiere rund zwei Prozent an Wert zu.

Die am Morgen vorgelegten Quartalszahlen des Spezialanlagenbauers Singulus wurden von Börsianern skeptisch betrachtet. "Die Zahlen sind beim Umsatz leicht und beim Ebit doch recht deutlich unter den Erwartungen des Marktes", sagte ein Händler. Die Singulus-Aktie hatte bereits am Freitag aus Furcht vor schwachen Geschäftszahlen deutlich nachgegeben. Am Freitagabend senkte dann Konkurrent Steag Hamatech, wie Singulus (Xetra: 723890) auf die Herstellung von Maschinen zur Produktion von optischen Speichermedien spezialisiert, seine Umsatz- und Gewinnprognose für 2004. Singulus-Aktien notierten vorbörslich etwas höher, die Steag-Papiere gaben zehn Prozent nach.
top deal für terra

:)

ADE: Koreanischer Internet-Anbieter Daum kauft US-Portal Lycos
SEOUL (dpa-AFX) - Das US-Internetportal Lycos wird für umgerechnet 79
Millionen Euro an das südkoreanische Internetunternehmen Daum Communications
verkauft. Das teilte Daum am Montag in Seoul mit.
Der Lycos-Kauf für Aktien im Wert von 12,5 Milliarden Dollar durch den
spanischen Internetanbieter Terra Networks war vor vier Jahren eines der großen
Geschäfte auf dem Höhepunkt der Web-Euphorie. Daum zahlt an den damals
entstandenen Konzern Terra Lycos nun 95 Millionen Dollar (111,2 Billionen Won)
in bar. Zum US-Geschäft von Lycos gehört auch die angesehene Online-Redaktion
"Wired News."/dg/DP/mur
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steag dreck nach fetter gewinnwarnung freitag unter druck


wird deutlich unter 3 fallen
co.don® AG beabsichtigt Vertrieb von co.don chondrotransplant® DISC
Teltow, 2. August 2004. - Das biopharmazeutische Unternehmen co.don®
AG (ISIN DE0005173603) beabsichtigt, den Vertrieb des biologischen
Arzneimittels zur Regeneration von degenerierten Bandscheiben co.don
chondrotransplant® DISC auf die österreichische Firma Croma Pharma
GmbH zu übertragen. Über die wesentlichen Inhalte eines
Distributionsvertrags besteht bereits Einigkeit zwischen den beiden
Unternehmen und nach der Klärung juristischer Details wird eine
Vertragsunterzeichnung kurzfristig erwartet. Der Vorstand erwartet,
dass der Aufsichtsrat der co.don AG die erforderliche Genehmigung
erteilen wird.
Die Croma Pharma GmbH mit Sitz in Leobendorf, Österreich, wurde 1976
gegründet und entwickelte sich seitdem zu einem führenden Lieferanten
für innovative Medizintechnik und pharmazeutische Produkte auf dem
orthopädischen Markt Österreichs und erwirtschaftet mit 95
Mitarbeitern 23 Millionen Euro Umsatz. .Für co.don chondrotransplant®
DISC erwartet der österreichische Kooperationspartner ein
anfängliches Marktpotenzial von ca. 200 Behandlungen jährlich.
Der Vertrieb über die CROMA Pharma GmbH entspricht der im April 2004
beschlossenen neuen Vertriebsstrategie der co.don AG, den
Eigenvertrieb zur profitablen Abdeckung der europäischen Märkte um
internationale Vertriebspartner zu erweitern.
co.don® AG
Der Vorstand
Zahlen:
Epcos, Süss - Dienstag
Medigene - Mittwoch
Aixtron - Donnerstag
***ANALYSE/HSBC TuB senkt Teles auf "Reduce" ("Add")
***ANALYSE/HSBC TuB senkt Teles auf "Reduce" ("Add")
ADE: DGAP-Ad hoc: Softship AG
Softship AG: Rekordergebnis im ersten Halbjahr 2004
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die Softship AG hat das erste Halbjahr 2004 mit dem besten Ergebnis seit
Bestehen abgeschlossen.
In den ersten sechs Monaten stieg der Konzernumsatz gegenüber dem
Vorjahreszeitraum um 45% auf 2.504 TEUR (1.720 TEUR). Das EBIT beträgt 210 TEUR
nach minus 280 TEUR im Vorjahreszeitraum . Im Bereich der Dienstleistungen ist
eine Steigerung von 36% auf 1.920 TEUR (1.410 TEUR) zu verzeichnen; die
Lizenzerlöse sind stark gestiegen und betragen 440 TEUR (100 TEUR).
Die derzeitige Auftragslage ist bei der Softship AG und bei allen
Beteiligungsunternehmen sehr gut. In einem positiven Marktumfeld ist die Anzahl
der Interessenten im Lizenzgeschäft erfreulich hoch. Da das zweite traditionell
stärkere Halbjahr vor uns liegt, sind wir zuversichtlich, unsere Planung von
5.000 TEUR Umsatz bei einer Umsatzrendite von 10% zu erreichen.
Kontakt:
Softship AG
Heiko Nocke (Vorstand) Tel.: +49(0)40 890 680
Albert-Einstein-Ring 9 Fax.: +49(0)40 890 68 500
22761 Hamburg E-Mail: ir@softship.com
Wertpapierkennr.(ISIN) DE000 575 830 4
Börsenkürzel: SFO
Börsensegment: Geregelter Markt (General Standard)
Börsen: Frankfurt, Hamburg
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 02.08.2004
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WKN: 575830; ISIN: DE0005758304; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (General Standard) und Hamburg;
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf und Stuttgart
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mob schrott fällt im zuge von frn immer weiter

short kz unter 12 noch nicht erreicht
rofl

sonst bringt schwindler das doch immer als adhoc alles, oder?:D:D:D

:)


Teles prüft Konzentration auf weniger Geschäftsbereiche
Teles prüft Konzentration auf weniger Geschäftsbereiche

BERLIN (Dow Jones-VWD)--Die Teles AG, Berlin, prüft die Verringerung der
Zahl ihrer Geschäftsbereiche. Die diversifizierte Geschäftstätigkeit ist
nach Meinung von Teles untypisch für ein Wachstumsunternehmen, wie aus dem
Quartalsbericht des Telekom- und Internetdienstleisters hervorgeht. Am
Kapitalmarkt werde die Fokussierung auf nur einen Geschäftsbereich stärker
honoriert.

Weiterhin prüfe Teles ihre stillen Reserven. Inspiziert werde die
Aktivierbarkeit des Werts der für 20 Mio EUR gekauften eigenen Aktien sowie
der Buchwert der Tochter Strato von derzeit 0,256 Mio EUR. Möglich seien
auch weiter reichende Werteinschätzungen der Rechte an geistigem Eigentum
(IPR - Intellectual Property Rights). Am Freitag hatte Teles mitgeteilt,
unter Umständen auf stille Reserven zurückgreifen zu müssen, um ihre Ziele
in diesem Jahr zu erreichen. Um das Ergebnis je Aktie wie geplant um 30% auf
0,65 EUR zu steigern, "sollten gegebenenfalls stille Reserven herangezogen
werden können", hieß es am Freitag.

Im Quartalsbericht weist Teles darauf hin, dass konkrete Angaben zu dem
möglichen Heben stiller Reserven oder einer veränderten Wachstumsstrategie
erst in einigen Monaten mitgeteilt werden. Den Gewinn je Aktie im 2. Quartal
gab Teles im Quartalsbericht verwässert mit 0,06 (0,22) EUR an. Der
Jahresüberschuss sank im 2. Quartal auf 1,26 (5,26) Mio EUR.
Dow Jones Newswires/12/2.8.2004/jhe/mi
DGAP-Ad hoc: HAITEC AG <HAI>

Haitec AG, Kapitalerhöhungsbeschluss des Aufsichtsrates und des Vorstandes

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Haitec AG, Kapitalerhöhungsbeschluss des Aufsichtsrates und des Vorstandes

Aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 10.05.2004
ist der Vorstand im Wege der Satzungsänderung ermächtigt worden, in der Zeit bis
zum 01.05.2009 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder mehrmals um bis
zu EUR 366.510,00 durch Ausgabe neuer auf den Inhaber lautenden Stückaktien
gegen Bareinlage zu erhöhen ( genehmigtes Kapital II ). In der Ermächtigung ist
weiter vorgesehen, dass der Vorstand über den Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrates entscheidet. Die Satzungsänderung
ist am 23.07.2004 in das Handelsregister eingetragen worden.

Auf der Grundlage der Ermächtigung durch § 5 Ziffer 4 der Satzung hat der
Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates der Haitec Aktiengesellschaft mit
Sitz in München, beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von zur Zeit EUR
4.997.900,00 eingeteilt in 4.997.900 Stückaktien um einen Betrag von EUR
366.510,00 ( in Worten: EURO Dreihundertsechsundsechzigtausendfünfhundertzehn)
gegen Bareinlage auf Euro 5.364.410,00 durch Ausgabe von 366.510 auf den Inhaber
lautender Stückaktien mit Gewinnberechtigung ab dem 01.10.2004 gegen Bareinlage
zu erhöhen. Der Ausgabebetrag beträgt EUR 1,00 je Aktie. Das gesetzliche
Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen.

Haitec AG
München, den 02.August 2004


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 02.08.2004
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WKN: 600520; ISIN: DE0006005200; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in
Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart
Kauf Mobilcom. Markt könnte drehen und Pressemeldung wirksam werden; allerdings sehr rsikant...
***DAX minus 50 Punkte - Terrorwarnungen verunsichern Anleger
***DAX minus 50 Punkte - Terrorwarnungen
Gnadenfrist
Zahlungsaufschub für Yukos

| 02.08.04 |
Der angeschlagene russische Ölkonzern hat einen Monat Zeit erhalten, um seine Steuerschulden aus dem Jahr 2000 in Höhe von 3,4 Milliarden Dollar zu begleichen.


·
Chronologie – Putins Kampf gegen Yukos


Chef-Gerichtsvollzieher Andrej Beljakow sagte nach Gesprächen mit Yukos-Managern der Nachrichtenagentur Interfax, das Unternehmen habe bereits 20 Prozent seiner Steuerschulden beglichen und seine Bereitschaft zur beschleunigten Zahlung der restlichen Schulden gezeigt. „Der Rest muss nun innerhalb eines Monats gezahlt werden.“ Jede Verzögerungstaktik oder Ausrede seien sinnlos.

Börsianer reagieren euphorisch

Die Aussagen von Beljakow wurden an der Börse positiv aufgenommen. In Moskau stiegen die Yukos-Aktien um 16 Prozent und schlossen bei 114 Rubel.

Ein Yukos-Sprecher begrüßte die Ankündigung. Allerdings reichten die Barmittel der Firma nicht aus, um die verbliebenen Schulden innerhalb eines Monats zu begleichen, sagte er. Aus Kreisen des Konzerns verlautete, Yukos könne nur etwa 1,8 Milliarden Dollar in diesem Zeitraum zahlen. Der russische Staat fordert weitere 3,4 Milliarden Dollar Steuernachzahlungen aus dem Jahr 2001. Insgesamt könnten sich die Steuerforderungen Experten zufolge auf zehn Milliarden Dollar belaufen.

Kampagne der russischen Regierung?

Das Justizministerium hatte vorige Woche angekündigt, es werde die größte Fördergesellschaft von Yukos verkaufen, wenn das Unternehmen seine Steuerschuld nicht begleiche. Yukos fördert rund ein Fünftel des russischen Erdöls. Der Ölkonzern gilt als hochprofitables Unternehmen und nimmt pro Monat schätzungsweise 900 Millionen Dollar ein. Theoretisch wäre das Unternehmen damit in der Lage, seine Schulden für 2000 innerhalb von drei Monaten abzubezahlen. Die Konten sind jedoch zurzeit eingefroren. Viele betrachten den Steuerstreit als Teil einer Kampagne der russischen Regierung, die darauf zielt, das Imperium des politisch ambitionierten früheren Yukos-Chefs Michail Chodorkowski zu zerstören. Gegen ihn läuft derzeit ein Prozess wegen Steuerhinterziehung und Betrugs.
loooooooooooooooooooooooooool

ein kleiner fotoladen mit paar tante emma läden soll mobbe retten

geil


ADE: mobilcom will Kundenwachstum durch Kooperation beschleunigen
BÜDELSDORF (dpa-AFX) - Der Mobilfunkanbieter mobilcom will sein
Neukundengeschäft über eine Kooperation mit der Fotofachgeschäftkette
Foto-Radio-Wegert Filial-GmbH beschleunigen. Die Gesellschaft verspreche sich
durch die Zusammenarbeit mittelfristig einen deutlichen Schub, sagte ein
Unternehmenssprecher am Montag in Büdelsdorf.
Die Gesellschaft will ihren Kundenbestand bis zum Jahresende von zuletzt 4,2
auf 4,4 Millionen steigern. In der kommenden Woche wird mobilcom seine
Jahresprognose voraussichtlich anheben. Vorstandschef Thorsten Grenz hatte dies
wiederholt in Aussicht gestellt.
Das deutschlandweite Vertriebsnetz von mobilcom umfasst über 200
Franchise-Shops und über 1.000 Fachhändlern. Im zweiten Halbjahr plant das
Unternehmen die Zahl der Shops auf bis zu 240 auszubauen, für den
Fachhandelsbereich sollen weitere 200 Vertriebspunkte geschaffen werden.
Foto-Radio-Wegert, dessen regionaler Schwerpunkt auf Berlin liegt, betreibt 82
Geschäfte./mur/cs
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Verkauf Mob 13,59 (KK 13,25)
Halte Medion, rechne mit gegenbewegung; zwischen 15Uhr-15.30 beobachten , ob noch massive (US-)Verkäufe auftreten.
wenns nicht grade die terrorlastige tui bude wäre, würde ich mir das ding 20 tage hinlegen, aber bei tui ist mir das risiko zu gross


BLICKPUNKT/Sal. Oppenheim: TUI hat noch Chancen auf DAX-Verbleib
BLICKPUNKT/Sal. Oppenheim: TUI hat noch Chancen auf DAX-Verbleib

Noch gibt es Chancen für den DAX-Verbleib von TUI - falls die Märkte
nicht einbrechen. Nach einer aktuellen Studie von Sal. Oppenheim liegen TUI
derzeit auf Rang 37 in der Marktkapitalisierung auf Free-Float-Basis und
müssten damit ihren Platz im DAX räumen. Puma und Celesio liegen derzeit vor
TUI auf Platz 28 und 35, Beiersdorf folgt auf Platz 36. Die Entscheidung
über den DAX-Verbleib wird am 3. September vom Index-Ausschuss der Deutsche
Börse AG getroffen.

"Die entscheidende Frage ist: Kommt TUI auf Rang 35 in der
Marktkapitalisierung", sagt Ralf Zimmermann von Sal. Oppenheim. Für TUI
beginne nun die Uhr zu laufen: In den kommenden 20 Handelstagen im August
muss die Marktkapitalisierung des Reisekonzerns kräftiger steigen als die
von Beiersdorf und Celesio. Noch liegen beide Werte vor TUI. Sollten TUI
diese beiden Plätze nicht zurückerobern, würden sie ihren DAX-Platz
verlieren. Neueinsteiger wären dann Puma.

Zimmermann macht eine Vergleichsrechnung auf: Sollten die Kurse aller
Aktien unverändert notieren, müssten TUI eine Outperformance von 9,7% zu
Celesio und 5,3% zu Beiersdorf per Schlusskurs Donnerstag aufweisen. Nach
dem Kursanstieg von TUI am Freitag hat sich der Rückstand zu Celesio auf
rund 8% reduziert. Die nahezu doppelt so hohe Marktkapitalisierung von Puma
gilt als uneinholbar.

Noch könnten TUI den Klassenerhalt im DAX aber schaffen: "TUI hat ein
höheres Beta als Celesio", sagt Zimmermann. Sollten die Märkte steigen,
dürften TUI "outperformen" und damit die Marktkapitalisierung schneller
steigern als Celesio. In fallenden Märkten würde dieser Hebel dagegen genau
anders herum funktionieren. Daran glaubt Analyst Zimmermann aber nicht. Sal.
Oppenheim hat TUI gerade auf ihre "Fresh Money List" gesetzt und empfiehlt
die Aktie zum Kaufen. Der Faire YN 0957VV19S20H SPORT/Fußball: Personalsorgen in Freiburg
FREIBURG (Dow Jones-VWD)--Fußball-Bundesligist SC Freiburg hat vor dem
Saisonstart gegen den FC Hansa Rostock am Samstag (15.30 Uhr) mit großen
Personalproblemen zu kämpfen. Beim 0:0 im Testspiel gegen den französischen
Erstligisten FC Sochaux am Sonntag standen Trainer Volker Finke nur noch 14
gesunde Profis zur Verfügung. "Da bin ich richtig sauer. Seit 2 Wochen können
wir im Training nicht Elf gegen Elf spielen," meinte ein sichtlich genervter
Finke.

Am meisten Kopfzerbrechen bereitet den Breisgauern derzeit ein hartnäckiger
Grippevirus, von dem gleich 3 Spieler betroffen sind. Der Schweizer Bruno Berner,
der Niederländer Ellery Cairo und Wilfried Sanou aus Burkina Faso konnten wegen
anhaltender Kopf- und Gliederschmerzen nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen.

Zudem fehlen Finke die beiden Verteidiger Lars Hermel (Muskelfaserriss) und
Daniel Schumann (Knöchelprellung) sowie Torge Hollmann (Sprunggelenkverletzung)
und Jungprofi Dennis Bührer (Mittelfußverletzung). Positiv war nur die Rückkehr
von Torwart und Kapitän Richard Golz, der nach überstandener Schambeinentzündung
gegen Sochaux das erste Mal seit Monaten wieder 90 Minuten lang schmerzfrei das
SC-Tor hüteten konnte.
Dow Jones Newswires/12/2.8.2004/flf
sng schwanger???


MARKT/Abgeber in Singulus - Angst vor Zyklus-Ende
MARKT/Abgeber in Singulus - Angst vor Zyklus-Ende

Von erneuten, umfangreichen Abgaben in Singulus berichten Händler am
Montagnachmittag. Noch am Morgen war die Aktie durch Eindeckungskäufe
kräftig gestiegen. Unter 13,80 EUR sei die Aktie jedoch bis 13,20 EUR mit
deutlich steigendem Volumen verkauft worden. Die Abgeber hätten Angst vor
einem Ende des Zyklus bei den Auftragseingängen, sagt ein Händler. Die vom
Unternehmen gemeldeten Orders werden als Spitzenwert vermutet; Anlass gaben
die Aussagen von Steag Hamatech am Freitagabend. "Die Branche hat jetzt kein
Aufwärtpotenzial mehr", sagt der Händler.

Die laufend