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Anklageschrift gegen Arafat - 500 Beiträge pro Seite



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Datum: 26.02.2002

Einschreiben mit Rückschein





Bundesgerichtshof

des Staates Belgien
HOF VAN CASSATIE
PALEIS VAN JUSTITIE, POELAERTPLEIN, 1
1000 BRUSSEL










K l a g e





gegen







Rahman Abdal Rauf Arafat al-Qudwa al-Husaini, auch Mohammed Abed Ar`ouf Arafat, genannt Jassir Arafat, geboren am 27. (n. a. A. am 4. oder 24.) Aug. 1929 in Kairo. Anderen Verlautbarungen geboren in Jerusalem. Friedensnobelpreisträger 1994. Derzeit Vorsitzender der palästinensischen Autonomiebehörde.









Begründung:





Führung einer terroristischen Vereinigung, sowie Anstiftung zum Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit im allgemeinen in 100 809 Fällen; im einzelnen:









I Aufruf zum Völkermord







II Duldung von Aufruf zum Völkermord




III Anstiftung zum Mord








IV Schändlichste Ausnutzung der Gutgläubig- und Abhängigkeit Schutzbefohlener








V Anstiftung zum weltweiten Terrorismus




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Erklärung der einzelnen Anklagepunkte:



I Aufruf zum Völkermord



19.6.1995

Arafat erklärt in selben Universität in Gaza über Dalal al-Maghrabi, die 1978 bei einem Terroranschlag dabei war, bei dem 37 Israelis umgebracht wurden: "Sie war eine der Helden. ... Sie befehligte die Gruppe, die den ersten palästinensischen Staat in einem Bus errichtete. ... eine Frau, auf die wir stolz sind."



03.09. 95

Arafat ehrt die Terroristin Dalal al-Maghrabi und zusätzlich den Terroristen Abir al-Wahidi, der 1991 an der Ermordung eines Israelis beteiligt war: "Abir al-Wahidi ... und Dalal al-Maghrabi, Märtyrer für Palästina."



7.9.1995

Arafat erhebt ziemlich unverhohlen Anspruch auf Städte, die sich im innersten Kern Israels und nicht in der sogenannten Westbank befinden, wie z.B. Haifa und Lod: "O Lod, o Haifa, o Jerusalem, ihr kehrt heim, ihr kehrt heim."



Arafat läßt einen Platz in Jericho nach dem arabischen Busbombenbauer Jihje Ajasch benennen und nennt ihn am 8.1.1996 "Held des palästinensischen Volkes" und "Märtyrer". Seine Polizisten stehen Spalier bei dessen Beerdigung und schießen zu seiner Ehre aus 21 Gewehren Salut.



07. 06.1996

Arafat: "Wenn Israel unsere Forderungen zurückweist ..., haben wir 30.000 Mann unter Waffen."



6.10.1996

Arafat bezeichnet Israel am als "Dämon, der bekämpft werden müsse."



21.10.1996

Arafat spricht zu Arabern aus Hebron, die sich über die Anwesenheit jüdischer Bewohner in der Stadt beschweren: "Wie? Sind euch die Steine in Hebron ausgegangen?"



November 1996
Arafat ruft wegen einer Tunnelöffnung, die übrigens die Fundamente der Moscheen des Tempelberges überhaupt nicht berührt, zu einem Aufstand auf. Dabei versuchen die Araber jüdische Siedlungen und Heiligtümer zu stürmen. Israelische Soldaten sterben. Wem wird die Schuld gegeben: Netanjahu und Israel.


Frühjahr 1997

Im Hebronabkommen ist festgelegt, dass arabische Demonstranten nur im Abstand von 300 m zur israelisch verwalteten Zone demonstrieren dürfen. Aber die arabischen Polizisten setzten diese Bestimmung in keiner Weise durch. Bei den Demonstrationen im Frühjahr 1997 kamen die arabischen Demonstranten bis an die Gebietsgrenze, und kein arabischer Polizei versuchte sie, z.B. durch Gummigeschosse, 300 m davor aufzuhalten.

Die PLO-Behörde erlässt ein Gesetz, dass arabische Makler, die Land an Israelis verkaufen, zum Tode verurteilt werden. 3 werden daraufhin ermordet.



August 1997
Arafat umarmt demonstrativ führende Vertreter der Hamasterroristen, die Terroranschläge in Israel verüben und das erklärte Ziel haben, Israel zu vernichten.



Arafats Polizei greift 1997 nicht ein, obwohl der Hamasführer Rantisi im Autonomiegebiet mehrmals zu weiteren Terroranschlägen aufrief.



Die Autonomiebehörde will verhindern, dass im Schulunterricht in Ostjerusalem die arabischen Schüler vom Holocaust hören und wollen entsprechende arabische Bücher boykottieren. Sie wollen verhindern, dass ihre Bürger ein Verständnis für die Juden aufgrund der jüdischen Geschichte gewinnen.



In Bethlehem hat die Autonomiebehörde eine ganz neues Denkmal errichten lassen, das das Gebiet des zukünftigen "Palästinenserstaates" darstellt: Es ist das ganze Gebiet vom Mittelmeer bis zum Jordan, von der libanesischen Grenze bis nach Eilat zu sehen, d.h. man strebt einen Palästinenserstaat auf dem ganzen Gebiet des heutigen Israel an.



18.April 1998

Arafat erklärt im ägyptischen Orbit-Satellitenfernsehen: "Das Oslo-Abkommen ist eine vorübergehende Waffenruhe, und ich begrüße jeden palästinensischen Selbstmordmärtyrer und hoffe, selbst einer zu werden." Außerdem verglich Arafat wieder das Oslo-Abkommen mit Mohammeds Bruch des Friedensvertrages mit dem Koraschitenstamm (s.o.)



Das Palästinenserparlament verabschiedete ein neues Gesetz mit dem Namen "Gesetz bezüglich des Besitzes von palästinensischem Grundbesitz durch Ausländer", nach der jeder israelische Bürger oder jede israelische Institution, die Grundbesitz in Palästina besitzt, sich strafbar macht "wegen der Gefährdung der nationalen palästinensischen Sicherheit". Auf diesen Straftatbestand steht nach Recht der Autonomiebehörde die Todesstrafe. Unter diesen Straftatbestand fällt jeder israelische Hausbesitzer in Ostjerusalem oder in einer der Siedlungen in Judäa und Samaria. Das heißt, dass solche Personen z.B. bei der Durchfahrt durch Jericho festgenommen und zum Tode verurteilt werden könnten.



In einer Rede im Autonomiegebiet in Ramallah am 4.August 1999 sagt Arafat: "Wir werden bald in Jerusalem einziehen, wie einst die Moslems zur Zeit der Kreuzritter." Die Moslems zogen nicht friedlich in Jerusalem ein, sondern führten Krieg gegen die Kreuzritter und besiegten sie. Wenn man Arafats Worte ernst nimmt, will er Krieg gegen Israel und Israel besiegen. Die Kreuzritter waren aggressive, brutale Eroberer. Die Worte Arafats verraten, was er in seinem Inneren denkt, auch wenn er es vor westlichen Reportern unterdrückt und verheimlicht: Israels sei ein brutaler Erobererstaat, der es verdient aus dem Nahen Osten vertrieben zu werden wie die Kreuzritter.



Als Yassir Arafat am 26.Juli 2000 von den gescheiterten Camp-Davids-Verhandlungen nach Gaza zurückkehrt wird er für seine Unnachgiebigkeit in der Jerusalemfrage gelobt und es steht auf vielen Mauern der Satz "Willkommen zuhause, Saladin unserer Zeit". Saladin zeichnete sich durch Krieg gegen die Kreuzfahrer (mit denen die Juden in Israel hier verglichen werden) mit dem Ziel ihrer Vertreibung aus Israel und die gewaltsame Eroberung Jerusalems aus.



Anfang Oktober 2000 lässt Arafat fast alle führenden Hamas-Terroristen aus ihren Gefängnissen frei und lädt einige - wie Verbündete - auch noch ganz offiziell zu einer Kabinettssitzung ein. Hier werden also Menschen wie Verbündete behandelt, die die Vernichtung Israels auf ihre Fahnen geschrieben und ihren Ziele durch Terroranschläge (z.B. auf Busse) schon oft haben Taten folgen lassen.









In einem Brief des Büros der Autonomiebehörde von Amman vom Ende Juni 2001, maschinell unterschreiben von Yassir Arafat, in dessen Besitz die ARD-Redaktion Kairo gelangte, lobt er die Tat des Selbstmordattentäters vor der Diskothek am Strand von Tel Aviv vor wenigen Tagen. Der Brief ist adressiert an die Familie des Selbstmordattentäters Said Hassan Hussein El Hotari, die in Jordanien lebt.



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II Duldung von Aufruf zum Völkermord

22.4.1996

Das palästinensische Informationsministerium lässt verlauten: "Die israelische Regierung spricht von Gräueltaten, die in Auschwitz, Birkenau und Dachau an Juden verübt wurden. ... Unsere Heimat wurde in ein großes Konzentrationslager verwandelt."



9.9.1996

Feisal Husseini, getaufter und angeblich gemäßigter PLO-Vertreter in Jerusalem sagt am am Morgen in der Sendung "Focus" des syrischen Fernsehens: "Alle Palästinenser stimmen darin überein, dass die gerechten Grenzen Palästinas der Jordan und das Mittelmeer sind. Was immer wir nun bekommen könnten, sollte genommen werden und darauf folgende Ereignisse in den nächsten 15 oder 20 Jahren geben vielleicht die Gelegenheit, die gerechten Grenzen Palästinas zu verwirklichen."



11.7.1997

Der von Arafat ernannte Mufti von Jerusalem, Ikrama Sabri, erklärt im Freitagsgottesdienst der Jerusalemer Al-Aksa-Moschee: "Juden sind Hundesöhne und Schweine



21.7.1997

Jabril Rajoub, oberster Polizeichef der palästinensischen Autonomiebehörde, erklärt im Radiosender der Autonomiebehörde „Voice of Palestine“: "Sobald der letzte Jude aus Hebron vertrieben wurde, wird es nicht mehr lange dauern, bis auch der letzte Jude aus Jerusalem und aus ganz Palästina heraus ist. Dann wird hier endlich Ruhe und Frieden herrschen."

Der Präsident des palästinensischen Autonomieparlaments, Ahmad Korei, trampelt in Ramallah auf der Asche einer verbrannten israelischen Flagge herum und zeigt sich damit

Im Juli 1997 wird weiterhin bekannt, dass der Polizeichef von Gaza dem Einsatzleiter der Polizisten den Befehl gegeben hat, mit palästinensischen Autonomiepolizisten eine israelische Siedlung bei Nablus anzugreifen. Die israelische Polizei zeichnete ein entsprechendes Telefongespräch auf.



Im August 1997 erscheinen auf der Internet-Homepage der PLO Nahost-Landkarten mit dem Titel "Palästina und Umgebung", in denen die arabischen Länder benannt sind, Israel aber nirgends erwähnt wird, d.h. im Herzen streben die Araber nach der Vernichtung Israels. Auch sonst erscheinen immer wieder Karten des ganzen Heiligen Landes mit der Bezeichnung Palästina.



Im September 1997 verbrennen Angehörige von Arafats Fatah-Jugendgruppe die israelische Fahne in Gaza als Zeichen dafür, dass Israel vernichtet werden soll. Die Polizei der PLO, die in Oslo auf dem Papier Israel anerkannt hat, schreitet nicht ein.



29.12.1997

Auf einem Kongress sagt der Hamasführer Mussa Abu Marsuk: "Das zionistische Gebilde (Israel) wird nicht in unserer Region verbleiben, auch wenn es noch 1 oder 10 Jahre überleben wird; es ist ein Fremdkörper und muß daher beseitigt werden!" Arafat nahm an diesem Kongress teil und klatschte zu dieser Rede auch noch Beifall.



1.Januar 1998

Trotz Friedensversprechen im Oslovertrag feierte die PLO mit ihrem Präsidenten Arafat den 33.Jahrestag des 1.Terroranschlages der Fatah-Gruppe. Dabei wurde von maskierten Gruppen, die an Arafat vorbeizogen, die israelische Fahne verbrannt und gerufen: "Es lebe der Terror! Israel hat keine Chance!" Arafat hob zustimmend und jubelnd seine Hand zum V-Siegeszeichen.

14.5.1998

Hamed Bitawi, Vorsitzender der Vereinigung der religiösen Gelehrten in Palästina und des palästinensischen Sharia-Berufungsgerichts, erklärt im Fernsehen (Al-Jazira): "Unsere Wahl ist der militärische Weg. Wir müssen die jämmerlichen Verhandlungen beenden. Die Zeit ist gekommen für den Heiligen Krieg und das Märtyrertum."



24.5.1998

Abd al-Rachman, ein Mitglied der palästinensischen Autonomiebehörde, im palästinensischen Fernsehen: "Jerusalem ist eine palästinensisch arabische Stadt und hat keine Beziehung zu Israel."



Im August 1998 veröffentlicht Arafats Fatah (größte Gruppe der PLO) im Internet eine Homepage in englischer Sprache: http://www.fateh.org/ ihrer Verfassung, in der zur Zerstörung Israels aufgerufen wird, z.B. unter der Überschrift "Goals" (Ziele) Artikel 12: "Die vollständige Befreiung Palästinas und Auslöschung der zionistischen Wirtschaft, politischen, militärischen und kulturellen Existenz."; unter der Überschrift "Method" Art.19: "wollen nicht ruhen, bis der zionistische Staat zerstört ist und Palästina vollständig befreit."



Die palästinensische Journalistenvereinigung verbietet ihren Mitgliedern, außerhalb ihrer beruflichen, journalistischen Tätigkeit israelische Akademien und Fortbildungen zu besuchen oder weitere private, freundschaftliche Kontakte mit Israelis zu unterhalten. Diese Entscheidung wurde nach einer Tagung arabischer Journalisten in Ägypten im Sommer 1998 getroffen. Tawfiq Abu Khousa, der Vizepräsident dieser Journalistenvereinigung, sagte, dass Journalisten, die gegen diese Regel verstießen, auf eine schwarze Liste kämen und ihre Namen bekannt gemacht würden, so dass offizielle arabische Stellen mit ihnen nicht mehr zusammenarbeiten würden.

Farouk Kaddumi, der für außenpolitische Fragen zuständige Mann der PLO, der schon zuvor nach der Unterzeichnung der Osloverträge mit Aufrufen zur Zerstörung Israels aufgefallen war, sagte Mitte Oktober 1998 in der in den palästinensischen Autonomiegebieten erscheinenden Zeitung "Al Hayat al-Jedida", dass ein Palästinenserstaat im Mai 1999 ausgerufen werden und dass dann die Palästinenser Gewalt zur Vertreibung der Israelis ausüben wollen: "Nachdem der Palästinenserstaat von den meisten Nationen der Welt wie erwartet erlangt haben wird, wird die israelische Anwesenheit auf palästinensischem Land illegal werden, und wir werden dagegen mit Waffen kämpfen."



Obwohl im Wye-Abkommen festgelegt wurde, gegenseitige Hetze und Aufforderung zum Hass des anderen gesetzlich zu ahnden, wurde Anfang November 1998 wenige Tage nach Unterzeichnung des Abkommens vom offiziellen palästinensischen Fernsehen eine Sendung über den Glauben der Juden ausgestrahlt, in der es unter anderem hieß: "Ihre Torah (1.-5.Mose) heute ist lediglich eine Sammlung ... von Lügen über Gott". - "die Juden sind der Same des Satans und der Teufel". - "Die Juden glauben nicht an Gott noch an die Endzeit."



Ende Januar 1999 feierte die Hamas in den palästinensischen Autonomiegebieten ihren 12.Jahrestag. Dabei zeigte sie in aller Öffentlichkeit in einer Art Schauspiel, wie man gefangene israelische Soldaten foltert und umbringt. Öffentlich warben sie auch für neue Selbstmordattentäter. Die palästinensische Polizei schritt nicht ein.



Im November 1999 findet sich unter der Rubrik "Sport" eine Erwähnung Israels, die Israels Namen nicht verwendet und damit die Rechtmäßigkeit der Existenz Israels ablehnt: "Das hebräische Gebilde nimmt an der Weltmeisterschaft in Malaysia teil."




Am 28.Dezember 1999 wird anlässlich des moslemischen Fastenmonats Ramadan in der offiziellen Zeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde, Al-Hayat Al-Jadida, Yichye Ayash zum "Märtyrer des Tages" ernannt. Ayash, auch "der Ingenieur" genannt, baute mehrere Bomben für palästinensische Terroranschläge, bei denen insgesamt 51 Israelis starben und noch weit mehr verletzt wurden. Ayash wurde im Januar 1996 umgebracht, manche Stimmen sagen: durch den Mossad. In der besagten Zeitung wird er außerdem noch als "heroischer Märtyrer" bezeichnet und man liest dort auch über den Umgang der Autonomiebehörde mit Terroristen: "Mit der Aufrichtung der Palästinensischen Nationalen Autorität fand er (Ayash) Zuflucht in Gaza.". (Siehe oben seine Ehrungen durch die Palästinensische Autonomiebehörde schon 1996.)



Anfang Februar 2000 ist in der Autonomiestadt Nablus unter den Augen der palästinensischen Polizei, die nicht eingreift, bei einer Parade der islamischen Terror-Organisation Hamas Folgendes zu sehen: Kinder von ungefähr 5 Jahren gingen auf der Parade als anti-israelische Selbstmordattentäter mit Bomben-Attrappen, die um ihren Körper geschnallt waren. Auf der Parade wurden auch Pappmodelle israelischer Busse in die Luft gesprengt und Pappmodelle jüdischer Siedlungen angezündet.
"Oslo ist eher der Fuß in der Tür, weniger ein dauerhaftes Friedens-Abkommen, bis dass die Revolution ihre Ziele von 1965 erreicht hat."



Der Minister der Autonomiebehörde, Shahin, zitiert in der Zeitung Al-Ayam vom 30.Mai 2000; die Ziele der PLO-Charta von 1965 sind die Vernichtung Israels und die Errichtung eines Palästinenserstaates zwischen Mittelmeer und Jordan.


Am 3.Juli 2000 rief Imad Al Faluji, der palästinensische Minister für Nachrichtenwesen, auf einer Sitzung des Palästinensischen Zentralrates in Gaza die islamisch-arabischen Terrorgruppen Hamas und Islamischer Yihad wie Verbündete dazu auf, sich auf einen bewaffneten Konflikt mit Israel vorzubereiten. "Es wird einen Kampf um Jerusalem geben. Siedlern wird es nicht gestattet sein, in ihren Häusern zu bleiben.", sagte Faluji.



"Die Toten werden nicht auferstehen, bis die Palästinenser die Juden umgebracht haben werden. ... Alle Abkommen mit Israel sind nur provisorisch." (eine Freitagspredigt, die im offiziellen Fernsehen der Autonomiebehörde am 28.Juli und 11.August ausgestrahlt wurde.)



Am 28.Juli 2000 sagte Dr. Abu Halbiah, Mitglied des palästinensischen Nationalrates, dass "es dann eine Totenauferstehung geben wird, wenn im Heiligen Krieg alle Juden getötet wurden."



Die von Dr. Achmed Abu Halabia, Rektor der Islamischen Universität Gaza, am 14.10. gehaltene Freitagspredigt wurde im offiziellen palästinensischen Fernsehen übertragen. Diese Predigt sucht an terroristischer Gesinnung und Menschenverachtung ihresgleichen. Hier einige Auszüge: "Juden sind Kriminelle und Terroristen." Dann zitierte er aus dem Koran eine anti-jüdische Aggression: "Die Juden müssen abgeschlachtet und umgebracht werden, wie Allah sagte: "Bekämpft sie." (Sure 9, Vers 29) Allah wird sie mit seinen Händen foltern und wird sie erniedrigen." Weiter sagte Halabia: "Juden sind die Verbündeten der Christen, und Christen sind die Verbündeten der Juden. ... Habt kein Mitleid mit den Juden, ganz egal in welchem Land sie sind. Wo immer ihr sie trefft, bringt sie um."



Der palästinensische Minister für Telekommunikation, Ammad Alfalougy, sagte am 18.10. auf einer Pressekonferenz in Dubai: "Wir sind stolz darauf, Terroranschläge gegen unsere Feinde, gegen Israel, durchzuführen. ... Die Hisbollah hat eine ausgezeichnete Erfahrung. Wir wollen von dieser ausgezeichneten Erfahrung lernen."



In der offiziellen Zeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde, Al-Hayat Al-Jadida droht der Chefredakteur Hafez Barguti in der Ausgabe vom 27.10 den Eltern, die nicht wollen, dass ihre Kinder bei den Unruhen mitmachen und ihr Leben riskieren: "Es schmerzte mich, dass einige Väter ihren älteren Kindern verbaten, an diesen Demonstrationen teilzunehmen, während dies ihr gutes Recht ist. Aber wenn einer von ihnen sagt: "Geh nicht, und jeder, der stirbt, ist ein Kadaver." - wirklich, dann ist dies eines der ernstesten Vergehen. Unsere Nation muss eine Lektion lernen und später mit denen abrechnen.



Am 22.12.2000 sagte der palästinensische Minister Abu Ali Schaheen in der palästinensischen Zeitung Al-Ayyam, dass es Ziel sei, ganz Israel zu erobern, indem er Orte in Kern-Israel wie Jaffa oder Beerschewa nannte: "Das palästinensische Volk, das heute seine Märtyrer begräbt, wird morgen die Rückgabe von Jerusalem, Jaffa und Beerschewa feiern."



Am 31.12.2000 sagte Al Faluji, der palästinensische Minister für Nachrichtenwesen: "Die Ermordung von Siedlern ist ein Vorrecht, das die Palästinenser haben. Die Siedler sollten lieber jetzt in Sicherheit verschwinden, bevor sie in Särgen davongetragen werden."



Feisal Husseini, der sogenannte Jerusalem-Vertreter der palästinensischen Autonomiebehörde, sagte kurz vor seinem Tod in einem Interview mit der ägyptischen Zeitung Al-Arabi vom 24.6.2001: "Langfristiges Ziel ist die Befreiung Palästinas vom Fluss bis zum Meer." - damit meinte er einen palästinensischen Staat vom Mittelmeer bis zum Jordan-Fluss, ohne dass es Israel noch gibt."



Am Freitag, dem 6.7.2001, hielt der moslemische Geistliche, Sheikh Muhammed Ibrahim Al-Mahdi, im offiziellen palästinensischen Fernsehen eine Predigt und sagte: "Wir müssen unsere Kinder zur Liebe zum Heiligen Krieg (Jihad) erziehen." Er sagte außerdem: "Wir werden nicht mit der Errichtung eines palästinensischen Staates allein zufrieden sein." .... Über die Zukunft Israels sagte er: "Wir heißen die Juden als religiöse Minderheit (Dhimmis - geschützt aber mit eingeschränkten Bürgerrechten), aber die Herrschaft in diesem Land wie in allen Ländern müsse die Herrschaft Allahs sein."



Am Freitag, dem 4.8.2001, enthielt die Predigt im offiziellen palästinensischen Fernsehen folgende Sätze: "Allah möge es geschehen lassen, dass die Moslems über die Juden regieren. Wir werden sie in die Luft sprengen in Hadera, in Tel-Aviv, in Netanya im Sinn der Gerechtigkeit Allahs ... bis die Steine sagen werden: "Moslem, Diener Allahs, da ist ein Juden hinter mir, bring ihn um."" - "Wir preisen die, die ihre Kinder zum Heiligen Krieg und zum Märtyrertum erziehen. Gepriesen sei der, der eine Kugel in den Kopf eines Juden schießt."



In der Ausgabe vom 11.9.2001, einen Tag vor den teuflischen Terror-Anschlägen gegen die USA, findet sich in der offiziellen Zeitung der palästinensischen Autonomiebehörde, Al-Hayat-Al-Jedida, ein Artikel, der den Terror verherrlicht: "Die Selbstmordbomben-Attentäter von heute sind die edlen Nachfahren ihrer edlen Vorfahren: .... die libanesischen Selbstmord-Attentäter, die den US-Marine-Soldaten eine harte Lektion erteilten, ... und dann ... warfen sie die letzten verbleibenden (israelischen) Kämpfer aus der (südlibanesischen) Zone. Diese Selbstmordattentäter sind das Salz der Erde, die Maschinen der Geschichte. ... Sie sind die Ehrenwertesten unter uns."



Tafik Tirawi, der Chef des palästinensischen Geheimdienstes, sagte in einem Interview mit dem amtlichen Sender "Radio Stimme Palästinas" am 1.Oktober: "Die, die das Feuer auf Israelis eröffnen, sind keine Terroristen. Die Israelis sind Terroristen. Wir sagen den Israelis, dass ihr Staat ein terroristischer Staat ist, der das Feuer auf unsere Bevölkerung eröffnet."



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III Anstiftung zum Mord in insgesamt 526 Fällen


Im Einzelnen:



Yigal Vaknin, ermordet am 24. 09. 1993;

Dror Forer, ermordet am 09. 10. 1993;

Aran Bachar, ermordet am 09. 10. 1993;

Ehud Rot, ermordet am 24. 10. 1993 im Alter von 35 Jahren;

Ilan Levi, ermordet am 24. 10. 1993 im Alter von 23 Jahren;

Chaim Mizrahi, Beit El, ermordet am 29. 10. 1993;

Efraim Ayubi, Kfar Darom, ermordet am 07. 11. 1993;

Salman `Id el-Hawashla, ermordet am 9. 11. 1993 im Alter von 38 Jahren;

Chaim Darina ermordet am 17. 11. 1993 im Alter von 37 Jahren;

Shalva Ozana, ermordet am 01. 12. 1993 im Alter von 23 Jahren;

Yitzhak Weinstock, verstorben am 02. 12. 1993 im Alter von 19 Jahren (am 01.12. tödlich verwundet);

David Mashrati, ermordet am 05.12.1993;

Mordechai Lapid, ermordet am 06.12.1993;

Shalom Lapid, ermordet am 06.12.1993 im Alter von 19 Jahren;

Eliahu Levin, ermordet am 22.12.1993;

Meir Mendelovitch, ermordet am 22.12.1993;

Anatoly Kolisnikov, Ashdod, ermordet am 23.12.1993;

Meir Mintz, ermordet am 31.12.1993;

Chaim Weizman, ermordet am 31.12.1993;

David Bizi, ermordet am 31.12.1993;

Moshe Becker, Rishon Le-Zion, ermordet am 12. 01. 1994;

Grigory Ivanov, ermordet am 14. 01. 1994;

Ilan Sudri, ermordet am 09. 02. 1994;

Naftali Sahar, ermordet am 10. 02. 1994;

Noam Cohen, ermordet am 13. 02. 1994 im Alter von 28 Jahren;

Yuval Golan verstorben am 17. 02. 1994 (am 29.12. tödlich verwundet)

Zipora Sasson, Ariel, ermordet am 19.02. 1994;

Sam Eisenstadt, ermordet am 25. 02. 1994 im Alter von 80 Jahren;

Victor Lashchiver, ermordet am 23. 03. 1994;

Yitzhak Rothenberg, Petach Tikwa, ermordet am 29. 03. 1994 im Alter von 70 Jahren;

Yosef Zandani, Bnei Ayish, ermordet am 31. 03. 1994 im Alter von 28 Jahren;

Asher Attia, Afula, ermordet am 06. 04. 1994 im Alter von 48 Jahren;

Vered Mordechai, Afula, ermordet am 06. 04. 1994 im Alter von 13 Jahren;

Maya Elharar, Afula, ermordet am 06. 04. 1994 im Alter von 17 Jahren;

Ilana Schreiber, Kibbutz Nir David, ermordet am 06. 04. 1994 im Alter von 45 Jahren;

Meirav Ben-Moshe, Afula, ermordet am 06. 04. 1994 im Alter von 16 Jahren;

Ayala Vahaba, Afula, ermordet am 06. 04. 1994 im Alter von 40 Jahren;

Yishai Gadassi, Kvutzat Yavne, ermordet am 07. 04. 1994 im Alter von 32 Jahren;

Rahamim Mazgauker, Hadera, ermordet am 13. 04. 1994 im Alter von 34 Jahren;

David Moyal, Ramat Gan, ermordet am 13. 04. 1994 im Alter von 26 Jahren;

Daga Perda, ermordet am 13. 04. 1994 im Alter von 44 Jahren;

Bilha Butin, Hadera, ermordet am 13. 04. 1994 im Alter von 49 Jahren;

Ari Perlmutter, Ir Ovot, ermordet am 13. 04. 1994 im Alter von 19 Jahren;

Shahar Simani, Ashkelon, ermordet am 21. 04. 1994 im Alter von 20 Jahren;

Fadiya Shalabi, Iksal, ermordet am 06. 04. 1994 im Alter von 25 Jahren;

Ahuva Cohen Onalla, verstorben am 25. 04 1994 im Alter von 37 Jahren (am 06.04. tödlich verwundet);

Rafael Yairi (Klumfenbert), Kiryat Arba, ermordet am 17. 05. 1994 im Alter von 36 Jahren;

Margalit Ruth Shohat, Ma`ale Levona, ermordet am 17. 05. 1994 im Alter von 48 Jahren;

Moshe Bukra, ermordet am 20. 05. 1994 im Alter von 30 Jahren;

Erez Ben-Baruch, ermordet am 20. 05. 1994 im Alter von 24 Jahren;

Sarit Prigal, ermordet am 07. 07. 1994 im Alter von 17 Jahren;

Arye Frankenthal, Moshav Gimzo, ermordet wahrscheinlich am 07. 07. 1994 im Alter von 20 Jahren;

Guy Ovadia, Kibbutz Yotvata, ermordet am 19. 07. 1994 im Alter von 23 Jahren

Jacques Attias, ermordet am 25. 07. 1994 im Alter von 24 Jahren;

Yoram Sakuri, Kiryat Netafim, ermordet am 02. 08. 1994 im Alter von 30 Jahren;

Ron Soval, Lehavim, ermordet am 14. 08. 1994 im Alter von 18 Jahren;

Shlomo Kapach, Holon, ermordet am 26. 08. 1994 im Alter von 22 Jahren;

Gil Revah, Bat Yam, ermordet am 26. 08. 1994 im Alter von 21 Jahren;

Victor Shichman, ermordet am 04. 09. 1994 im Alter von 24 Jahren;

Natasha Ivanov, Ashdod, ermordet im September 1994 im Alter von 32 Jahren;

Ma`ayan Levy, Beit Zayit, ermordet am 09. 10. 1994 im Alter von 19 Jahren;

Samir Mugrabi, Kfar Akab, ermordet am 09. 10. 1994 im Alter von 35 Jahren;

Nahshon Wachsman, ermordet am 14. 10. 1994 im Alter von 20 Jahren;

Nir Poraz, ermordet am 14. 10. 1994 im Alter von 23 Jahren;

Haviv Tishbi, Tel Aviv, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 54 Jahren;

Moshe Gardinger, Tel Aviv, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 83 Jahren;

Pnina Rapaport, Tel Aviv, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 74 Jahren;

Galit Rosen, Holon, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 23 Jahren;

Zippora Ariel, Tel Aviv, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 64 Jahren;

David Lida, Tel Aviv, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 74 Jahren;

Puah Yedgar, Givatayim, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 56 Jahren;

Dalia Ashkenazi, Tel Aviv, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 62 Jahren;

Esther Sharon, Lod, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 21 Jahren;

Ofra Ben-Naim, Lod, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 33 Jahren;

Tamar Karlibach-Sapir, Zafaria, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 24 Jahren;

Shira Meroz-Kot, Kibbutz Beit Hashita, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 20 Jahren;

Miriam Adaf, Sderot, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 54 Jahren;

Anat Rosen, Ra`anana, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 21 Jahren;

Salah Ovadia, Holon, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 52 Jahren;

Eliahu Wasserman, Bat Yam, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 66 Jahren;

Alexandra Sapirstein, Holon, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 55 Jahren;

Dr. Pierre Atlas, Kiryat Ono, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 56 Jahren;

Ella Volkov, Safed, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 21 Jahren;

Ayelet Langer-Alkobi, Kibbutz Yiron, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 26 Jahren;

Kochava Biton, Tel Aviv, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 59 Jahren;

Reinier Verbiest, Niederlande, ermordet am 19. 10. 1994 im Alter von 25 Jahren;

Yehazkel Sapir, Kfar Sava, ermordet am 11. 11. 1994 im Alter von 26 Jahren;

Yotam Rahat, Tel Aviv, ermordet am 11. 11. 1994 im Alter von 31 Jahren;

Elad Dror, Kibbutz Nachson, ermordet am 11. 11. 1994 im Alter von 24 Jahren;

Gil Dadon, Bat Yam, ermordet am 19. 11. 1994 im Alter von 26 Jahren;

Rabbi Amiran Olami, Otniel, ermordet am 27. 11. 1994 im Alter von 34 Jahren;

Liat Gabai, Afula, ermordet am 30. 11. 1994 im Alter von 19 Jahren;

Ofra Felix, Beit El, ermordet am 06. 01. 1995 im Alter von 20 Jahren;

David Ben-Zino, Ashdod, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Adi Rosen, Bitzaron, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Yuval Tuvya, Jerusalem, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 22 Jahren;

Anan Kadur, Daliat al-Carmel, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 24 Jahren;

Damian Rosovski, Kadima, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Yehiel Sharvit, Haifa, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 21 Jahren;

Yaron Blum, Jerusalem, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Maya Kopstein, Jerusalem, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 19 Jahren;

Daniel Tzikuashvili, Jerusalem, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 19 Jahren;

Avi Salto, Rishon Lezion, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 19 Jahren;

Rafael Mizrahi, Ramat Gan, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 19 Jahren;

Eran Gueta, Ashkelon, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Soli Mizrahi, Ramat Gan, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 18 Jahren

David Hasson, Ashkelon, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 18 Jahren;

Amir Hirschenson, Jerusalem, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 18 Jahren;

Gilad Gaon, Herzliya, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 18 Jahren;

Ilie Dagan, Kochav Yair, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 18 Jahren;

Eitan Peretz, Nahariya, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 18 Jahren;

Shabtai Mahpud, Tnuvot, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 34 Jahren;

Eyal Levy, Ashdod, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Yaniv Weiser, Givatayim, ermordet am 22. 01. 1995 im Alter von 18 Jahren;

Yevgeny Gromov, Ashkelon, ermordet am 06. 02. 1995 im Alter von 74 Jahren;

Rafael Cohen, Jerusalem, ermordet am 13. 02. 1995 im Alter von 35 Jahren;

Nahum Hoss, Hebron, ermordet am 19. 03. 1995 im Alter von 32 Jahren;

Yehuda Fartush, Kiryat Arba, ermordet am 19. 03. 1995 im Alter von 41 Jahren;

Nitzan Cohen, Jerusalem, ermordet am 29. 03. 1995 im Alter von 22 Jahren;

Jamal Suwitat Makr, ermordet am 19. 03. 1995;

Yuval Regev, Holon, ermordet am 09. 04. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Meir Scheinwald, Safed, ermordet am 09. 04. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Itai Diener, Rishon Lezion, ermordet am 09. 04. 1995 im Alter von 19 Jahren;

Zvi Narbat, Rishon Lezion, ermordet am 09. 04. 1995 im Alter von 19 Jahren;

Netta Sufrin, Rishon Lezion, ermordet am 09. 04. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Tal Nir, Kibbutz Miflasim, ermordet am 09. 04. 1995 im Alter von 19 Jahren;

Avraham Arditi, Jerusalem, ermordet am 09. 04. 1995 im Alter von 19 Jahren;

Alisa Flatow, USA, ermordet am 09. 04. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Ohad Bachrach, Beit El, ermordet am 18. 07. 1995 im Alter von 8 Jahren;

Ori Shahor, Ra’anana, ermordet am 18. 07. 1995 im Alter von 20 Jahren;

Moshe Shkedi, Ramat Gan, ermordet am 24. 07. 1995 im Alter von 75 Jahren;

Rahel Tamari, Tel Aviv, ermordet am 24. 07. 1995 im Alter von 65 Jahren;

Zviya Cohen, Tel Aviv, ermordet am 24. 07. 1995 im Alter von 62 Jahren;

Zahava Oren, Tel Aviv, ermordet am 24. 07. 1995 im Alter von 60 Jahren;

Nehama Lubowitz, Tel Aviv, ermordet am 24. 07. 1995 im Alter von 61 Jahren;

Mordechai Tovia, Tel Aviv, ermordet am 24. 07. 1995 im Alter von 37 Jahren;

Rivka Cohen, Jerusalem, ermordet am 21. 08. 1995 im Alter von 26 Jahren;

Hannah Naeh, Jerusalem, ermordet am 21. 08. 1995 im Alter von 56 Jahren;

Joan Davenney, Connecticut, ermordet am 21. 08. 1995 im Alter von 46 Jahren;

Noam Eisenman, Jerusalem, ermordet am 21. 08. 1995 im Alter von 35 Jahren;

Daniel Frei, Ma`aleh Michmash, ermordet am 05. 09. 1995 im Alter von 28 Jahren;

Yaniv Shimel, ermordet am 16. 01. 1996;

Oz Tibon, ermordet am 16. 01. 1996;

Ehud Tal, Kibbutz Maoz Haim, ermordet am 30. 01. 1996 im Alter von 21 Jahren;

Daniel Biton, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 42 Jahren;

Yitzhak Elbaz, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 57 Jahren;

Boris Sharpolinsky, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 64 Jahren;

Semion Trakashvili, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 60 Jahren;

Yitzhak Yakhnis, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 64 Jahren;

Peretz Gantz, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 61 Jahren;

Anatoly Kushnirov, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 36 Jahren;

Jana Kushnirov, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 37 Jahren;

Masuda Amar, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 59 Jahren;

Swietlana Gelezniak, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 32 Jahren;

Celine Zaguri, Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 19 Jahren;

Navon Shabo, Bnei Brak, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 22 Jahren;

Michael Yerigin, Kibbutz Maabarot, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 16 Jahren;

Matthew Eisenfeld, USA, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 25 Jahren;

Sara Duker, USA, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 23 Jahren;

Wael Kawasmeh, Ost-Jerusalem, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 23 Jahren;

Ira Yitzhak Weinstein, Maaleh Adumim, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 53 Jahren;

Yonatan Barnea, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 20 Jahren;

Gavriel Krauss, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 24 Jahren;

Gadi Shiloni, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 22 Jahren;

Moshe Reuven, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 19 Jahren;

Arye Barashi, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 39 Jahren;

Iliya Nimotin, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 19 Jahren;

Merav Nahum, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 19 Jahren;

Sharon Hanuka, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 19 Jahren;

Arik Gaby, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 16 Jahren;

Hofit Ayyash, Ashdod, ermordet am 25. 02. 1996 im Alter von 20 Jahren;

Flora Yehiel, Kiryat Ata, ermordet am 26. 02. 1996 im Alter von 28 Jahren;

Maya Birkan, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 59 Jahren;

Naima Zargary, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 66 Jahren;

Gavriel Shamashvili, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 43 Jahren;

Shemtov Sheikh, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 63 Jahren;

Anna Shingeloff, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 36 Jahren;

Raya Daushvili, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 55 Jahren;

George Yonan, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 38 Jahren;

Sarina Angel, Beit Jalla, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 45 Jahren;

Gidi Taspanish, Äthiopien, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 23 Jahren;

Valerian Krasyon, Rumänien, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 44 Jahren;

Dominic Lunca, Rumänien, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 29 Jahren;

Daniel Patenka, Rumänien, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 33 Jahren;

Marian Grefan, Rumänien, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 40 Jahren;

Mirze Gifa, Rumänien, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 39 Jahren;

Dimitru Kokarascu, Rumänien, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 43 Jahren;

Yoni Levy, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 21 Jahren;

Haim Amedi, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 19 Jahren;

Uzi Cohen, Jerusalem, ermordet am 03. 03. 1996 im Alter von 54 Jahren;

Bat-Hen Shahak, Tel Mond, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 15 Jahren;

Hadas Dror, Tel Mond, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 15 Jahren;

Kobi Zaharon, Tel Aviv, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 13 Jahren;

Inbar Atiya, Ramat-Efal, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 21 Jahren;

Dan Tversky, Tel Aviv, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 58 Jahren;

Dana Gutman, Moshav Mishmeret, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 14 Jahren;

Yovav Levy, Tel Aviv, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 13 Jahren;

Leah Mizrahi, Tel Aviv, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 60 Jahren;

Tali Gordon, Givatayim, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 24 Jahren;

Rahel Sela, Tel Aviv, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 82 Jahren;

Sylvia Bernstein, Hod Hashron, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 73 Jahren;

Gail Belkin, Herzliya, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 48 Jahren;

Assaf Wachs, Holon, ermordet am 04. 03. 1996 im Alter von 21 Jahren;

Imar Ambrose, Rumänien, verstorben am 09. 03. 1996 im Alter von 51 Jahren (wurde am 03. 03. schwer verletzt)

David Baum, Beit El, ermordet am 14. 05. 1996 im Alter von 17 Jahren;

Yaron Unger, Kiryat Arba, ermordet am 09. 06. 1996 im Alter von 26 Jahren;

Efrat Unger, Kiryat Arba, ermordet am 09. 06. 1996 im Alter von 25 Jahren;

Meir Alush, ermordet am 16. 06. 1996 im Alter von 40 Jahren;

Asher Berdugo, Kiryat Bialik, ermordet am 26. 06. 1996 im Alter von 22 Jahren;

Ashraf Shibli, ermordet am 26. 06. 1996 im Alter von 20 Jahren;

Ya`acov Turgeman, Rishon Lezion, ermordet am 26. 06. 1996;

Uri Munk, Moshav Mevo Betar, ermordet am 26. 07. 1996 im Alter von 53 Jahren;

Rachel Munk, Moshav Mevo Betar, ermordet am 26. 07. 1996 im Alter von 24 Jahren;

Ze`ev Munk, Moshav Mevo Betar, verstorben Ende Juli 1996 im Alter von 30 Jahren (wurde am 26. 07. schwer verletzt)

Etta Tzur, ermordet am 11. 12. 1996 im Alter von 48 Jahren;

Ephraim Tzur, ermordet am 11. 12. 1996 im Alter von 12 Jahren;

Michal Avrahami, ermordet am 21. 03. 1997 im Alter von 32 Jahren;

Yael Gilad, ermordet am 21. 03. 1997 im Alter von 32 Jahren;

Anat Winter-Rosen, ermordet am 21. 03. 1997 im Alter von 32 Jahren;

Am 10. 04. 1997 wurde die verbrannte Leiche des seit 7 Monaten vermissten Sharon Edri, Moshav Zanoah, gefunden.

Hagit Zavitzky, Kfar Adumim, ermordet am 25. 04. 1997 im Alter von 23 Jahren;

Liat Kastiel, Holon, ermordet am 25. 04. 1997 im Alter von 23 Jahren;

Lev Desyatnik, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 60 Jahren;

Regina Giber, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 76 Jahren;

Valentina Kovalenko, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 67 Jahren;

Shmuel Malka, Mevaseret Zion, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 44 Jahren;

David Nasco, Mevaseret Zion, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 44 Jahren;

Muhi A-din Othman, Abu Gosh, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 33 Jahren;

Simha Fremd, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 92 Jahren;

Grisha Paskhovitz, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 15 Jahren;

Leah Stern, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 50 Jahren;

Rachel Tejgatrio, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 80 Jahren;

Liliya Zelezniak, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 47 Jahren;

Shalom (Golan) Zevulun, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 52 Jahren;

Mark Rabinowitz, Jerusalem, ermordet am 30. 07. 1997 im Alter von 80 Jahren;

Ilia Gazrach, Pisgat Ze`ev, verstorben am 29. 08. 1997 im Alter von 73 Jahren (wurde am 30. 07. schwer verletzt)

Yael Botwin, Jerusalem, ermordet am 04. 09. 1997 im Alter von 14 Jahren;

Sivan Zarka, Jerusalem, ermordet am 04. 09. 1997 im Alter von 14 Jahren;

Smadar Elhanan, Jerusalem, ermordet am 04. 09. 1997 im Alter von 14 Jahren;

Rami Kozashvili, Jerusalem, ermordet am 04. 09. 1997 im Alter von 20 Jahren;

Eliahu Markowitz, Jerusalem, ermordet am 04. 09. 1997 im Alter von 40 Jahren;

Baruch Ostrovsky, Jerusalem, verstorben am 03. 10. 1997 im Alter von 84 Jahren (wurde am 30. 07. schwer verletzt);

Gabriel Hirschberg, ermordet am 19. 11. 1997;

Yael Meivar, verstorben am 06. 01. 1998 im Alter von 25 Jahren (wurde am 31. 12. schwer verletzt);

David Ktorza, Jerusalem, ermordet am 11. 02. 1998 im Alter von 40 Jahren;

Haim Kerman, ermordet am 06. 03. 1998;

Harel Bin-Nun, ermordet am 05. 08. 1998 im Alter von 18 Jahren;

Shlomo Liebman, ermordet am 05. 08. 1998;

Rabbi Shlomo Ra`anan, Hebron, ermordet am 20. 08. 1998 im Alter von 63 Jahren;

Michal Adato, ermordet am 09. 10. 1998 im Alter von 19 Jahren;

Itamar Doron, ermordet am 14. 10. 1998 im Alter von 24 Jahren;

Danny Vargas, Kiryad Arba, ermordet am 26. 10. 1998 im Alter von 29 Jahren;

Alexey Neykov, ermordet am 29. 10. 1998 im Alter von 19 Jahren;

Yehoshua Gavriel, Ashdod, ermordet am 13. 01. 1999 im Alter von 25 Jahren;

Yehiel Finfeter, Kiryad Motzkin, ermordet am 30. 08. 1999 im Alter von 25 Jahren;

Sharon Steinmetz, Haifa, ermordet am 30. 08. 1999 im Alter von 21 Jahren;

David Biri, Jerusalem, ermordet am 27. 09. 2000 im Alter von 19 Jahren;

Yossi Tabaja, Ramle, ermordet am 29. 09. 2000 im Alter von 27 Jahren;

Yosef Madhat, Beit Jann, ermordet am 01. 10. 2000 im Alter von 19 Jahren;

Wichlav Zalsevsky, Ashdod, ermordet am 02. 10. 2000 im Alter von 24 Jahren;

Max Hazan, Dimona, ermordet am 02. 10. 2000 im Alter von 20 Jahren;

Hillel Lieberman, Elon Moreh, ermordet am 08. 10. 2000 im Alter von 36 Jahren;

Yosef Avrahami, ermordet am 12. 10. 2000;

Vadim Novesche, ermordet am 12. 10. 2000 im Alöter von 33 Jahren;

Rabbi Binyamin Herling, Kedumim, ermordet am 19. 10. 2000 im Alter von 64 Jahren;

Marik Gavrilov, Bnei Aysh, ermordet am 28. 10. 2000 im Alter von 25 Jahren;

Eish-Kodesh Gilmor, Mevo Modi’in, ermordet am 30. 10. 2000 im Alter von 25 Jahren;

Amos Machlouf, Gilo, ermordet am 30. 10. 2000 im Alter von 30 Jahren;

David-Hen Cohen, Karmiel, ermordet am 01. 11. 2000 im Alter von 21 Jahren;

Shlomo Adshina, Kibbutz Ze`elim, ermordet am 01. 11. 2000 im Alter von 20 Jahren;

Amir Zohar, Jerusalem, ermordet am 01. 11. 2000 im Alter von 34 Jahren;

Ayelet Shahar Levy, ermordet am 02. 11. 2000 im Alter von 28 Jahren;

Hanan Levy, ermordet am 02. 11. 2000 im Alter von 33 Jahren;

Noa Dahan, Moshav Mivtahim, ermordet am 08. 11. 2000 im Alter von 25 Jahren;

Shahar Vekret, Lod, ermordet am 10. 11. 2000 im Alter von 20 Jahren;

Avner Shalom, Eilat, ermordet am 11. 11. 2000 im Alter von 28 Jahren;

Sarah Leisha, Neveh Tzuf, ermordet am 13. 11. 2000 im Alter von 42 Jahren;

Elad Wallenstein, Ashkelon, ermordet am 13. 11. 2000 im Alter von 18 Jahren;

Amit Zanna, Netanya, ermordet am 13. 11. 2000 im Alter von 19 Jahren;

Gabi Zaghouri, Netivot, ermordet am 13. 11. 2000 im Alter von 36 Jahren;

Baruch (Snir) Flum, Tel Aviv, ermordet am 18. 11. 2000 im Alter von 21 Jahren;

Sharon Shitoubi, Ramle, verstorben am 20. 11. 2000 im Alter von 21 Jahren (wurde am 18.11. schwer verletzt)

Miriam Amitai, ermordet am 20. 11. 2000 im Alter von 35 Jahren;

Gavriel Biton, ermordet am 20. 11. 2000

Itamar Yefet, Netzer Hazani, ermordet am 21. 11. 2000 im Alter von 18 Jahren;

Shoshana Reis, Hadera, ermordet am 22. 11. 2000 im Alter von 21 Jahren;

Meir Bahrame, Givat Olga, ermordet am 22. 11. 2000 im Alter von 35 Jahren;

Edward Matchnik, Beersheba, ermordet am 23. 11. 2000 im Alter von 21 Jahren;

Samar Hussein, Thurfeish, ermordet am 23. 11. 2000 im Alter von 19 Jahren;

Sharon Arameh, Ashkelon, ermordet am 24. 11. 2000 im Alter von 25 Jahren;

Ariel Jeraffi, Petah Tikwa, ermordet am 24. 11. 2000 im Alter von 40 Jahren;

Rina Didovsky, ermordet am 08. 12. 2000 im Alter von 39 Jahren;

Eliyahu Ben-Ami, Otniel, ermordet am 08. 12. 2000 im Alter von 41 Jahren;

Tal Gordon, ermordet am 08. 12. 2000 im Alter von 19 Jahren;

Eliahu Cohen, Modi’in, ermordet am 21. 12. 2000 im Alter von 29 Jahren;

Gad Marasha, Kiryad Arba, ermordet am 28. 12. 2000 im Alter von 30 Jahren;

Yonatan Vermullen, Ben-Shemen, ermordet am 28. 12. 2000 im Alter von 29 Jahren;

Binyamin Zeev Kahane, ermordet am 31. 12. 2000;

Talia Kahane, ermordet am 31. 12. 2000;

Ron Tzalah, Kfar Yam, ermordet am 14. 01. 2001 im Alter von 32 Jahren;

Ofir Rahum, Ashkelon, ermordet am 17. 01. 2001 im Alter von 16 Jahren;

Motti Dayan, Tel Aviv, ermordet am 23. 01. 2001 im Alter von 27 Jahren;

Etgar Zeituny, Tel Aviv, ermordet am 23. 01. 2001 im Alter von 34 Jahren;

Akiva Pashkos, Jerusalem, ermordet am 25. 01. 2001 im Alter von 45 Jahren;

Arye Hershkowitz, Ofra, ermordet am 29. 01. 2001 im Alter von 55 Jahren;

Dr. Shmuel Gillis, Karmei Tzur, ermordet am 01. 02. 2001 im Alter von 42 Jahren;

Lior Attiah, Afula, ermordet am 01. 02. 2001 im Alter von 23 Jahren;

Rujayah Salameh, ermordet am 05. 02. 2001 im Alter von 23 Jahren;

Tzachi Sasson, Kibbutz Rosh Tzurim, ermordet am 11. 02. 2001 im Alter von 35 Jahren;

Simcha Shitrit, Rishon Lezion, ermordet am 14. 02. 2001 im Alter von 30 Jahren;

Ofir Magidish, Kiryad Malachi, ermordet am 14. 02. 2001 im Alter von 20 Jahren;

David Iluz, Kiryad Malachi, ermordet am 14. 02. 2001 im Alter von 21 Jahren;

Julie Weiner, Jerusalem, ermordet am 14. 02. 2001 im Alter von 21 Jahren;

Rachel Levy, Ashkelon, ermordet am 14. 02. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Kochava Polanski, Ashkelon, ermordet am 14. 02. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Alexander Manevich, Ashkelon, ermordet am 14. 02. 2001 im Alter von 18

Yasmin Karisi, ermordet am 14. 02. 2001 im Alter von 18 Jahren;

Mordechai Shefer, Kfar Sava, ermordet am 26. 02. 2001 im Alter von 55 Jahren;

Claude Knap, Tiberias, ermordet am 01. 03. 2001 im Alter von 29 Jahren;

Naftali Dean, Tel Mond, ermordet am 04. 03. 2001 im Alter von 85 Jahren;

Shlomit Ziv, Netanya, ermordet am 04. 03. 2001 im Alter von 58 Jahren;

Yevgenya Malchin, Netanya, ermordet am 04. 03. 2001 im Alter von 70 Jahren;

Baruch Cohen, Efrat, ermordet am 19. 03. 2001 im Alter von 59 Jahren;

Shalhevet Pass, Hebron, ermordet am 26. 03. 2001 im Alter von 10 Monaten;

Eliran Rosenberg-Zayat, Givat Shmuel, ermordet am 28. 03. 2001 im Alter von 15 Jahren;

Naftali Lanzkorn, Petah Tikwa, ermordet am 28. 03. 2001 im Alter von 13 Jahren;

Ya`akov Krenschel, Nahariya, ermordet am 01. 04. 2001 im Alter von 23 Jahren;

Dina Guetta, Haifa, ermordet am 01. 04. 2001 im Alter von 42 Jahren;

Danny Darai, Arad, ermordet am 02. 04. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Stanislav Sandomirsky, Beit Shemesh, ermordet am 21. 04. 2001 im Alter von 38 Jahren;

Dr. Mario Goldin, Kfar Sava, ermordet am 22. 04. 2001 im Alter von 53 Jahren;

Shlomo Elmakias, Netanya, ermordet am 28. 04. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Simcha Ron, Nahariya, ermordet am 28. 04. 2001 im Alter von 60 Jahren;

Assaf Hershkowitz, Ofra, ermordet am 01. 05. 2001 im Alter von 30 Jahren;

Arnaldo Agranionic, ermordet am 08. 05. 2001 im Alter von 48 Jahren;

Yossi Ish-Ran, ermordet am 09. 05. 2001 im Alter von 14 Jahren;

Kobi Mandell, ermordet am 09. 05. 2001 im Alter von 14 Jahren;

Constantin Straturula, Rumänien, ermordet am 10. 05. 2001 im Alter von 52 Jahren;

Virgil Martinesc, Rumänien, ermordet am 10. 05. 2001 im Alter von 29 Jahren;

Idit Mizrahi, Rimonim, ermordet am 15. 05. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Tirza Polonsky, Moshav Kfar Heim, ermordet am 18. 05. 2001 im Alter von 66 Jahren;

Miriam Waxman, Hadera, ermordet am 18. 05. 2001 im Alter von 51 Jahren;

David Yarkoni, Netanya, ermordet am 18. 05. 2001 im Alter von 53 Jahren;

Yulia Tratiakova, Netanya, ermordet am 18. 05. 2001 im Alter von 21 Jahren;

Vladislav Sorokin, Netanya, ermordet am 18. 05. 2001 im Alter von 34 Jahren;

Yair Nebenzahl, Neve Tzuf, ermordet am 18. 05. 2001 im Alter von 22 Jahren;

Asher Iluz, Modi’in, ermordet am 23. 05. 2001 im Alter von 33 Jahren;

Yosef Alfasi, Rishon Lezion, ermordet am 25. 05. 2001 im Alter von 50 Jahren;

Gilad Zar, Itamar, ermordet am 29. 05. 2001 im Alter von 41 Jahren;

Sarah Blaustein, Efrat, ermordet am 29. 05. 2001 im Alter von 53 Jahren;

Esther Alvan, Efrat, ermordet am 29. 05. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Zvi Shelef, Mevo Dotan, ermordet am 31. 05. 2001 im Alter von 63 Jahren;

Marina Berkovizki, Tel Aviv, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 17 Jahren;

Roman Dezanshvili, Bat Yam, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 21 Jahren;

Ilya Gutman, Bat Yam, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Anya Kazachkov, Holon, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 16 Jahren;

Katherine Kastaniyada-Talkir, Ramat Gan, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 15 Jahren;

Aleksei Lupalu, Ukraine, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 16 Jahren;

Mariana Medvedenko, Tel Aviv, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 16 Jahren;

Irina Nepomneschi, Bat Yad, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 16 Jahren;

Yelena Nelimov, Tel Aviv, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 18 Jahren;

Yulia Nelimov, Tel Aviv, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 16 Jahren;

Raisa Nimrovsky, Netanya, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 15 Jahren;

Diez (Dani) Normanov, Tel Aviv, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 21 Jahren;

Simona Rodin, Holon, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 18 Jahren;

Ori Shahar, Ramat Gan, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 32 Jahren;

Liana Sakiyan, Tel Aviv, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 16 Jahren;

Maria Tagilchev, Netanya, ermordet am 01. 06. 2001 im Alter von 14 Jahren;

Irena Usdachi, Holon, erlag wenig später nach dem Attentat am 01. 06. den schwersten Verletzungen und starb im Alter von 18 Jahren;

Sergei Pancheskov, Ukraine, erlag wenig später nach dem Attentat am 01. 06. den schwersten Verletzungen und starb im Alter von 20 Jahren;

Yael-Yulia Sklianik, Holon, erlag wenig später nach dem Attentat am 01. 06. den schwersten Verletzungen und starb im Alter von 15 Jahren;

Jan Bloom, Ramat Gan, erlag wenig später nach dem Attentat am 01. 06. den schwersten Verletzungen und starb im Alter von 25 Jahren;

Yevgenia Dorfman, Bat Yam, erlag wenig später nach dem Attentat am 01. 06. den schwersten Verletzungen und starb im Alter von 15 Jahren;

Yehuda Shoham, ermordet am 11. 06. 2001 im Alter von 5 Monaten

Georgios Tsibouktzakis, Griechisch-orthodoxer Mönch (St. George Kloster im Wadi Kelt), ermordet am 12. 06. 2001 im Alter von 34 Jahren;

Yehuda Edri, Ma’ale Adumim, ermordet am 14. 06. 2001 im Alter von 45 Jahren;

Dan Yehuda, Homesh, ermordet am 18. 06. 2001 im Alter von 35 Jahren;

Doron Zisserman, Einav, ermordet am 18. 06. 2001 im Alter von 38 Jahren;

Ilya Krivitz, Homesh, ermordet am 20. 06. 2001 im Alter von 62 Jahren;

Aviv Iszak, Kfar Saba, ermordet am 22. 06. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Ofir Kit, Jerusalem, ermordet am 22. 06. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Ekaterina Weintraub, Gnanim, ermordet am 28. 06. 2001 im Alter von 27 Jahren;

Aharon Obadyan, Zichron Ya’akov, ermordet am 02. 07. 2001 im Alter von 41 Jahren;

Yair Har Sinai, Susiya, ermordet am 02. 07. 2001 im Alter von 51 Jahren;

Eliahu Na`aman, Petah Tikwa, ermordet am 04. 07. 2001 im Alter von 32 Jahren;

Shai Shalom Cohen, Pardes Hanna, ermordet am 09. 07. 2001 im Alter von 22 Jahren;

Yehezkel Mualem, Kiryat Arba, ermordet am 13. 07. 2001 im Alter von 49 Jahren;

David Cohen, Betar Illit, ermordet am 14. 07. 2001 im Alter von 28 Jahren;

Hanit Arami, ermordet am 16. 07. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Avi Ben Harush, ermordet am 16. 07. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Yuri Gushchin, Jerusalem, ermordet am 24. 07. 2001 im Alter von 18 Jahren;

Ronen Landau, Givat Ze’ev, ermordet am 26. 07. 2001 im Alter von 17 Jahren;

Tehiya Bloomberg, Karnei Shomron, ermordet am 05. 08. 2001 im Alter von 40 Jahren;

Yitzhak Snir, Ra’anana, ermordet am 06. 08. 2001 im Alter von 51 Jahren;

Wael Ghanem, Taibeh, ermordet am 07. 08. 2001 im Alter von 32 Jahren;

Zohar Shurgi, Moshav Yafit, ermordet am 07. 08. 2001 im Alter von 40 Jahren;

Giora Balash, Brasilien, ermordet am 09. 08. 2001;

Zvika Golombek, Karmiel, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 26 Jahren;

Shoshana Yehudit Greenbaum, USA, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 31 Jahren;

Tehila Maoz, Jerusalem, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 18 Jahren;

Frieda Mendelsohn, Jerusalem, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 62 Jahren;

Michal Raziel, Jerusalem, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 16 Jahren;

Malka Roth, Jerusalem, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 15 Jahren;

Mordechai Schijveschuurder, Neria, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 43 Jahren;

Tzira Schijveschuurder, Neria, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 41 Jahren;

Ra`aya Schijveschuurder, Neria, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 14 Jahren;



Avraham Yitzhak Schijveschuurder, Neria, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 4 Jahren;

Hemda Schijveschuurder, Neria, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 2 Jahren;

Lily Shimashvili, Jerusalem, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 33 Jahren;

Tamara Shimashvili, Jerusalem, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 8 Jahren;

Yocheved Shoshan, Jerusalem, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 10 Jahren;

Aliza Malka, Kibbutz Merav, ermordet am 09. 08. 2001 im Alter von 17 Jahren;

Gil Oz, Kfar Sava, ermordet am 25. 08. 2001 im Alter von 30 Jahren;

Kobi Nir, Kfar Sava, ermordet am 25. 08. 2001 im Alter von 21 Jahren;

Tzahi Grabli, Kfar Sava, ermordet am 25. 08. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Sharon Ben-Shalom, Ofarim, ermordet am 25. 08. 2001 im Alter von 26 Jahren;

Yaniv Ben-Shalom, Ofarim, ermordet am 25. 08. 2001 im Alter von 27 Jahren;

Doron Sviri, Jerusalem, wurde tödlich verletzt und verstarb am 26. 08. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Dov Rosman, Netanya, ermordet am 26. 08. 2001 im Alter von 58 Jahren;

Meir Lixenberg, Itamar, ermordet am 27. 08. 2001 im Alter von 38 Jahren;

Oleg Sotnikov, Ashdod, ermordet am 29. 08. 2001 im Alter von 35 Jahren;

Amos Tajouri, Modi’in, ermordet am 30. 08. 2001 im Alter von 60 Jahren;

Erez Merhavi, Moshav Tarum, ermordet am 06. 09. 2001 im Alter von 23 Jahren;

Ya`akov Hatzav, Hamra, ermordet am 09. 09. 2001 im Alter von 42 Jahren;

Sima Franko, Beit She’an, ermordet am 09. 09. 2001 im Alter von 24 Jahren;

Dr. Yigal Goldstein, Jerusalem, ermordet am 09. 09. 2001 im Alter von 47 Jahren;

Morel Derfler, Mevasseret Zion, ermordet am 09. 09. 2001 im Alter von 45 Jahren;

Daniel Yifrah, Jerusalem, ermordet am 09. 09. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Tzachi David, Tel Aviv, ermordet am 11. 09. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Andrei Zledkin, Karmiel, ermordet am 11. 09. 2001 im Alter von 26 Jahren;

Ruth Shua`i, Alfei Menashe, ermordet am 12. 09. 2001 im Alter von 46 Jahren;

Meir Weisshaus, Jerusalem, ermordet am 15. 09. 2001 im Alter von 23 Jahren;

David Gordukal, Nazareth, ermordet am 16. 09. 2001 im Alter von 23 Jahren;

Sarit Amrani, Nokdim, ermordet am 20. 09. 2001 im Alter von 26 Jahren;

Salit Sheetrit, Kibbutz Sde Eliyahu, ermordet am 24. 09. 2001 im Alter von 28 Jahren;

Liron Harpaz, Alei Sinai, ermordet am 02. 10. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Assaf Yitzhaki, Lod, ermordet am 02. 10. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Tali Ben-Armon, ermordet am 04. 10. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Haim Ben-Ezra, Givat Hamoreh, ermordet am 04. 10. 2001 im Alter von 76 Jahren;

Sergei Freidin, Afula, ermordet am 04. 10. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Hananya Ben-Avraham, Elad, ermordet am 05. 10. 2001 im Alter von 46 Jahren;

Yair Mordechai, Kibbutz Sheluhot, ermordet am 07. 10. 2001 im Alter von 43 Jahren;

Tourismus-Minister Rechavam Ze`evy, ermordet am 17. 10. 2001 im Alter von 75 Jahren;

Lior Kaufman, Ramat Sharon, ermordet am 18. 10. 2001 im Alter von 30 Jahren;

Yaniv Levy, Zichron Ya’akov, ermordet am 28. 10. 2001 im Alter von 22 Jahren;

Ayala Levy, Elyachin, ermordet am 28. 10. 2001 im Alter von 39 Jahren;

Smadar Levy, Hadera, ermordet am 28. 10. 2001 im Alter von 23 Jahren;

Lydia Marko, Givat Ada, ermordet am 28. 10. 2001 im Alter von 63 Jahren;

Sima Menachem, Zichron Ya’akov, ermordet am 28. 10. 2001 im Alter von 30 Jahren;

Raz Mintz, Kiryat Motzkin, ermordet am 02. 11. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Shoshana Ben-Yishai, Betar Illit, ermordet am 04. 11. 2001 im Alter von 16 Jahren;

Menashe Regev, Jerusalem, ermordet am 04. 11. 2001 im Alter von 14 Jahren;

Eyal Sela, Moshav Nir Banim, ermordet am 06. 11. 2001 im Alter von 39 Jahren;

Hadas Abutbul, Mevo Dotan, ermordet am 09. 11. 2001;

Aharon Ussishkin, Moshav Kfar Hess, ermordet am 11. 11. 2001 im Alter von 50 Jahren;

Barak Madmon, Holon, ermordet am 24. 11. 2001 im Alter von 26 Jahren

Noam Gozovsky Moshav Ramat Zvi, ermordet am 27. 11. 2001 im Alter von 23 Jahren;

Michal Mor, Afula, ermordet am 27. 11. 2001 im Alter von 25 Jahren;

Etty Fahima, Netzer Hazani, ermordet am 27. 11. 2001 im Alter von 27 Jahren;

Yaron Pikholtz, Ramat Gan, ermordet am 29. 11. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Yehiav Elshad, Tel Aviv, ermordet am 29. 11. 2001 im Alter von 28 Jahren;

Inbal Weiss, Zichron Ya’akov, ermordet am 29. 11. 2001 im Alter von 22 Jahren;

Assaf Avitan, Jerusalem, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 15 Jahren;

Michael Moshe Dahan, Jerusalem, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 21 Jahren;

Israel Ya`akov Danino, Jerusalem, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 17 Jahren;

Yosef El-Ezra, Jerusalem, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 18 Jahren;
Nir Haftzadi, Jerusalem, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 19 Jahren;
Yuri Korganov, Ma’alei Adumim, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 20 Jahren;

Golan Turgeman, Jerusalem, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 15 Jahren;

Guy Vaknin, Jerusalem, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Adam Weinstein, Givon Hahadasha, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 14 Jahren;

Moshe Yedid-Levy, Jerusalem, ermordet am 01. 12. 2001 im Alter von 19 Jahren;

Prof. Baruch Singer, Gadera, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 51 Jahren;

Tatiana Borovik, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 23 Jahren;

Mara Fishman, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 52 Jahren;

Ina Frenkel, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 60 Jahren;

Riki Hadad, Yokne’am, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 30 Jahren;

Ronen Kahalon, wohnhaft in Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 30 Jahren;

Samion Kalik, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001;

Cecilia Kozamin, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 76 Jahren;

Mark Khotimliansky, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 75 Jahren;

Yelena Lomakin, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 62 Jahren;

Rosaria Reyes, Philippinen, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 46 Jahren;

Yitzhak Ringel, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 41 Jahren;

Rassim Safulin, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 78 Jahren;

Leah Strick, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 73 Jahren;

Faina Zabiogailu, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 64 Jahren;

Dr. Mikhail Zaraisky, Haifa, ermordet am 02. 12. 2001 im Alter von 71 Jahren;

Ido Cohen, Jerusalem, ermordet am 08. 12. 2001 im Alter von 17 Jahren;

Yair Amar, Emmanuel, ermordet am 12. 12. 2001 im Alter von 13 Jahren;

Esther Avraham, Emmanuel, ermordet am 12. 12. 2001 im Alter von 42 Jahren;

Yoel Bienenfeld, Moshav Tel Shahar, ermordet am 12. 12. 2001 im Alter von 35 Jahren;

Avraham Nahman Nitzani, Betar Illitl, ermordet am 12. 12. 2001 im Alter von 17 Jahren;

Yirmiyahu Salem, Emmanuel, ermordet am 12. 12. 2001 im Alter von 48 Jahren;

Israel Sternberg, Emmanuel, ermordet am 12. 12. 2001 im Alter von 46 Jahren;

Hananya Tzarfati, Ginot Shomron, ermordet am 12. 12. 2001 im Alter von 32 Jahren;

David Tzarfati, Ginot Shomronl, ermordet am 12. 12. 2001 im Alter von 38 Jahren;

Moshe Gutman, Emmanuel, ermordet am 12. 12. 2001 im Alter von 40 Jahren;

Michael Sitbon, Beit Shemesh, ermordet am 25. 12. 2001 im Alter von 23 Jahren;

Hana Abu-Ghanem, Haifa, ermordet am 09. 01. 2002 im Alter von 25 Jahren;

Ibrahim Hamadieh, Rehaniya, ermordet am 09. 01. 2002 im Alter von 23 Jahren;

Ashraf Hawash, Beit Zarzir, ermordet am 09. 01. 2002 im Alter von 28 Jahren;

Mofid Sawaid, Abu Snan, ermordet am 09. 01. 2002 im Alter von 25 Jahren;

Elad Abu-Gani, Tiberias, ermordet am 14. 01. 2002 im Alter von 19 Jahren;

Avraham Boaz, Ma’aleh Adumim, ermordet am 15. 01. 2002 im Alter von 71 Jahren;

Yoela Chen, Givat Ze’ew, ermordet am 15. 01. 2002 im Alter von 45 Jahren;

Shahada Dadis, Beit Hanina (Ost-Jerusalem), ermordet am 16. 01. 2002 im Alter von 30 Jahren;

Aharon Ben Yisrael-Ellis, Ra’anana, ermordet am 17. 01. 2002 im Alter von 32 Jahren;

Edward Bakshayev, Or Akiva, ermordet am 17. 01. 2002 im Alter von 48 Jahren;

Anatoly Bakshayev, Or Akiva, ermordet am 17. 01. 2002 im Alter von 63 Jahren;

Dina Binayev, Ashkelon, ermordet am 17. 01. 2002 im Alter von 48 Jahren;

Boris Melikhov, Sderot, ermordet am 17. 01. 2002 im Alter von 56 Jahren;

Avi Yazdi, Hadera, ermordet am 17. 01. 2002 im Alter von 25 Jahren;

Sarah Hamburger, Jerusalem, ermordet am 22. 01. 2002 im Alter von 79 Jahren;

Sandler, Jerusalem, ermordet am 22. 01. 2002 im Alter von 56 Jahren

Pinhas Emanuel Tokatli, Jerusalem, ermordet am 27. 01. 2002 im Alter von 81 Jahren;

Moshe Majos Meconen, Beit She’an, ermordet am 06. 02. 2002 im Alter von 33 Jahren;

Yael Ohana, Moshav Hamra, ermordet am 06. 02. 2002 im Alter von 11 Jahren;

Miri Ohana, Moshav Hamra, ermordet am 06. 02. 2002 im Alter von 45 Jahren;

Moran Amit, Kibbutz Hahasi, ermordet am 08. 02. 2002 im Alter von 25 Jahren;

Atala Lipobsky, Ma’ale Ephraim, ermordet am 09. 02. 2002 im Alter von 78 Jahren;

Keren Rothstein, Ashkelon, ermordet am 10. 02. 2002 im Alter von 20 Jahren;

Aya Malachi, Moshav En Habesor, ermordet am 10. 02. 2002 im Alter von 18 Jahren;

Ron Lavie, Katzrin, ermordet am 14. 02. 2002 im Alter von 20 Jahren;

Moshe Peled, Rehovot, ermordet am 14. 02. 2002 im Alter von 20 Jahren;

Lee Nahman Akunis, Holon, ermordet am 15. 02. 2002 im Alter von 20 Jahren



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IV Schändlichste Ausnutzung der Gutgläubig- und Abhängigkeit Schutzbefohlener



Der schändliche Einsatz von Kindern als Bauernopfer beginnt bereits im palästinensischen Bildungswesen. Palästinensische Schulbücher schüren offen den Hass gegen Israel, die Israelis sowie gegen die gesamte jüdische Weltbevölkerung.

· So taucht folgende Definition des Rassenhasses, in der das Judentum dem Nazismus gleichgestellt wird, im Schulbuch „Islamische Erziehung für die 8. Klasse" auf, das von der palästinensischen Autonomieverwaltung herausgegeben wird: „Rassenhass: Die Menschheit hat viel gelitten unter dieser Schlech­tigkeit, sei es in antiker Zeit, sei es in der modernen Zeit, als es dem Satan gelang, dass viele Menschen ihre schlechten Taten für gut erachteten ... so sind sie, die Juden."



· Das palästinensische Bildungsfernsehen glorifiziert das Märtyrertum im Kampf gegen Israel.

Im Frühjahr und Sommer 1998 sah man im Kinderprogramm des offiziellen

palästinensischen Fernsehens am Freitagnachmittag 5-10 jährige Kinder folgendes

sagen: "Wenn ich zu Deinen Toren eingehe, Jerusalem, verwandle ich mich in eine

Selbstmordattentäterin!" Die erwachsenen Betreuer riefen dabei: "Bravo! Bravo!" (ein

ca. fünfjähriges Mädchen)
"Die Unterdrücker haben ihre Grenze überschritten. Deshalb sind Jihad und Opfer die

Pflichten. ... Der Tod wird rufen, und das Schwert wird von einem großen Gemetzel

verrückt sein. ... O Palästina, die Jugend wird dein Land erlösen." (14.Mai, ein etwa

zehnjähriges Mädchen)
"Oh, meine Schwester, singe immer wieder über mein Leben als ein Selbstmordkrieger."

(ein ca. siebenjähriges Mädchen)

"Ich habe das Land mit meinem Blut getränkt. Palästina gehört uns, nicht den

Zionisten." (1.Juli)

"Wir sind bereit mit unseren Gewehren. Wir sind bereit mit unseren Gewehren." (2.Juli)



· Jeden Freitag sendet das palästinensische Autonomiefernsehen ein Kinderprogramm, in dem endlose Hetzszenen gegen Israel die Kinder vergnügen. Vierjährige Kinder deklamieren Gesänge und machen Spiele, in denen sie den Dschihad und die Terroranschläge auf Juden lieblich preisen. "Sobald ich in den Straßen Jerusalems herumlaufe, werde ich in Kleidern eines Kämpfers zum Selbst­mordkämpfer“, sagte ein palästinensischer Junge aus einem Kindergarten, der an diesem Fernsehprogramm teilnahm.



· Palästinensische Kinder werden in Sommercamps und in Jugendgruppen an der Waffe ausgebildet.

Diese Taktiken, die von den internationalen Medien umfassend dokumentiert wurden, stellen verabscheuungswürdige Verstöße gegen alle bestehenden Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern dar und der Einsatz von Kindern im bewaffneten Konflikt ist sowohl unmoralisch als auch ungesetzlich, auch nach islamischem Recht.

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V Anstiftung zum weltweiten Terrorismus


Weltweiter Terror





· Terrorherrschaft der PLO und die syrische Besatzung in Libanon haben schätzungsweise 100.000 Tote, 250.000 Verwundete, 800.000 christliche und 500.000 moslemische Obdachlose, 32.000 verwaiste Kinder alleine zwischen 1971 und 1981 zur Folge.



· Geiselnahme und die spätere Ermordung von 11 israelischen Sportlern und eines deutschen Polizisten während der Olympischen Spiele in München durch die palästinensische Terrorgruppe "Schwarzer September" (05.09.1972)



· Entführung eines Linienflugzeuges der Deutschen Lufthansa (29. 11. 1972)



· Besetzung des Tel Aviver Hotels „Savoy“ durch Terroristen, welche ebenfalls in eine Geiselna
#1 Fortführung V.


Besetzung des Tel Aviver Hotels „Savoy“ durch Terroristen, welche ebenfalls in eine Geiselnahme mündet und mit der teilweisen Sprengung des Hotels bzw. mit dem blutigen Feuergefecht zwischen den Terroristen und dem Terroristen-Abwehrkommando endet (1975)
· im Bundeskanzleramt gehen Erpresserbriefe einer bisher nicht bekannten "Deutschen Sektion - Kommando Abdul Said" ein (April 1975)
· Geiselnahmen des ägyptischen Botschafters in Madrid und zwei seiner Mitarbeiter durch vier palästinensische Terroristen (September 1975)
· Geiselnahme fast aller an der OPEC-Konferenz in Wien teilnehmenden Minister durch ein internationales Terroristenkommando mit dem Namen "Arm der arabischen Revolution",
(Dezember 1975)
· Sprengstoffanschlag auf das Büro der "State of Israel Bonds" in Berlin (08.02.1976)
· Entführung einer Air-France Maschine nach Entebbe/Uganda. 104 Passagiere – israelische Staatsbürger und die franz. Besatzung werden von israelische Soldaten befreit. Dabei sterben 2 Passagiere und Jonathan Netanjahu. (Sommer 1976)
· Ermordung des ägyptische Präsidenten Sadat während einer Militärparade (1981)
· Explosion einer Autobombe in Paris – 4 Tote, zwanzig Verletzte (1981)
· Attentat auf den Botschafter Israels in Großbritannien im Namen der Gruppe „Abu Nidal“ – der Diplomat wird schwer verletzt (1983)
· Bombenanschlag in Beirut, dem 150 amerikanische Marinesoldaten und 75 französische Soldaten zum Opfer fallen (1983)
· Wiederholter Terroranschlag nach nur zwei Wochen auf die amerikanische Marineinfanterie – 60 Tote (1981)
· Entführung einer TWA-Maschine – 1 Toter (Juni 1985)
· Drei israelische Staatsbürger wurden an Bord einer israelischen Yacht im Hafen von Larnaca auf Zypern getötet (September 1985)
· Besetzung des italienischen Luxusschiffes „Achille Lauro“ und die Geiselnahme der Reisegäste, wobei ein alter jüdisch-amerikanischer Reisender, Leon Klinghoffer, mit seinem Rollstuhl ins Mittelmeer gestoßen wurde. (7. Oktober 1985)
· Schießerei im Café des Flughafens in Rom und einige Stunden später im Transitsaal des Wiener Flughafens, wobei insgesamt 17 auf El Al-Flugzeuge wartende Fluggäste umkommen, weitere 90 Menschen erleiden Verletzungen – einige von ihnen tragen bleibende Behinderungen davon. (27. Dezember 1985)
· Geiselnahme und Verschleppung von Ron Arad (16. Oktober 1986)
· Entführung von zwei deutschen Staatsbürger im Libanon (1989)
· islamische Fundamentalisten eröffnen mit Maschinenpistolen das Feuer auf einen mit 31 Personen besetzten, nach Kairo fahrenden Autobus – 9 Tote, 17 Verletzte (Februar 1990)
· Entführung und wahrscheinlich Ermordung von 3 IDF Soldaten in den Libanon vor den Augen von UN-Beobachtern (7. Oktober 2000)
Terroranschläge innerhalb Israels
· Mord an 21 israelische Schulkindern und vier Erwachsenen in Ma’alot, weitere 74 Personen – ebenfalls überwiegend Kinder – werden verletzt (15. Mai 1974)
· Geiselnahme eines Autobusses - 3 Tote (März 1988)
· ein Mitglied des Islamischen Dschihad entreist dem Fahrer des Fernautobusses Tel Aviv – Jerusalem das Steuer und lenkt den Bus in eine Schlucht - 16 Tote, 27 Verletzte (1989)
· Anschlag auf einen Bus durch Zündung einer Autobombe in Afula - 8 Tote (06. April 1994)
· Selbstmordattentat an der Zentralen Busstation in Hadera – 5 Tote (13. April 1994)
· Selbstmordanschlag auf den Bus No. 5 in der Dizengoff-Straße in Tel-Aviv - 22 Tote (19. Oktober 1994)
· Selbstmordanschlag nahe Nezarim – 3 Tote (11. November 1994)
· Bombenanschlag in der Nähe von Netanya - 19 Tote (22. Januar 1995)
· Bombenachschlag auf einen Bus in der Nähe von Kfar Darom – 8 Tote (09. April 1995)
· Selbstmordanschlag auf einen Bus in Ramat Gan – 6 Tote (24. Juli 1995)
· Selbstmordanschlag auf einen Bus in Jerusalem – 4 Tote (21. August 1995)
· Selbstmordanschlag auf den Bus Nr. 18 in der Nähe der Zentralen Busstation in Jerusalem
– 26 Tote (25. Februar 1996)
· Selbstmordanschlag auf den Bus Nr. 18 in der Jaffa Road in Jerusalem – 19 Tote (03. März 1996
· Selbstmordanschlag vor dem Dizengoff-Center in Tel Aviv – 13 Tote (04. März 1996)
· Selbstmordanschlag auf der Terrasse eines Cafés in Tel Aviv – 3 Tote, 48 Verletzte (21.
März 1996)
· Selbstmordanschlag – es wurden zwei Bomben gezündet - auf dem Mahane Yehuda Markt in Jerusalem – 16 Tote, 178 Verletzte (30. Juli 1996)
· Selbstmordanschlag – es wurden drei Bomben gezündet – in der Ben-Yehuda-Fußgängerzone in Jerusalem – 5 Tote, 181 Verletzte (04. September 1997)
· Explosion einer Autobombe in der Nähe des Mahane Yehuda Markt in Jerusalem – 2 Tote, 10 Verletzte (02. November 2000)
· Bombenanschlag auf einen Schulbus in Gush Katif – 2 Tote, 9 Verletzte (20. November
2000)
· Explosion einer Autobombe auf der Hauptstraße von Hadera als ein Bus das Fahrzeug passierte – 2 Tote, 60 Verletzte (22. November 2000)
· Explosion einer Autobombe in der Nähe einer Bushaltestelle im Zentrum von Netanya – 60 Verletzte (01. Januar 2001)
· ein palästinensischer Fahrer steuerte seinen Bus genau in eine Gruppe an einer Haltestelle Wartender in der Nähe von Holon – 8 Tote, 25 Verletzte (14. Februar 2001)
· Bombenanschlag auf ein Sheruttaxi Tel Aviv – Tiberias im Wadi Ara – 1 Toter, 8 Verletzte (01. März 2001)
· Selbstmordanschlag in der Innenstadt von Netanya – 3 Tote, 60 Verletzte (04. März 2001)
· Explosion einer Autobombe in der Jerusalemer Industriezone Talpiot – 1 Toter, 7 Verletzte (27. März 2001)
· Selbstmordanschlag an einer Tankstelle Mifgash Hashalom – 2 Tote, 4 Verletzte (28. März 2001)
· Bombenanschlag an einer Bushaltestelle in Kfar Sava – 1 Toter, über 60 Verletzte (22. April 2001)
· Selbstmordanschlag auf der Shoppingmeile in Netanya – 5 Tote, über 100 Verletzte (18. Mai 2001)
· Explosion einer Autobombe an der zentralen Bushaltestelle in Hadera – 65 Verletzte (25. Mai 2001)
· Bombenanschlag in der Jaffa Road, Jerusalem – 30 Verletzte (27. Mai 2001)
· Explosion einer Autobombe vor einer Schule in Netanya – 8 Verletzte (30. Mai 2001)
· Selbstmordanschlag vor einer Diskothek in Tel Aviv – 21 Tote, 120 Verwundete (01. Juni 2001)
· Selbstmordanschlag an einer Bushaltestelle in der Nähe des Bahnhofs von Binyamina – 2 Tote, 11 Verletzte (16. Juli 2001)
· Selbstmordanschlag in der Sbarro Pizzeria (Ecke King Georg Street u. Jaffa Road) in Jerusalem – 15 Tote, 130 Verletzte (09. August 2001)
· Selbstmordanschlag im Wall Street Café im Zentrum von Kiryat Motzkin – 21 Verletzte (12. August 2001)
· Selbstmordanschlag auf der Hanevi`im Street in der Nähe des Bikur Holim Hospital im Zentrum Jerusalems – 20 Verletzte (04. September 2001)
· Selbstmordanschlag nahe des Bahnhofs in Nahariya – 3 Tote, etwa 90 Verletzte (9. September 2001)
· Explosion einer Autobombe an der Beit Lid Kreuzung bei Netanya – 17 Verletzte (9. September 2001)
· Selbstmordanschlag nahe des Eingangs zum Kibbutz Sheluhot – 1 Toter
· Selbstmordanschlag auf den Bus 823 von Nazareth nach Tel Aviv nahe Hadera – 3 Tote, 9 Verletzte (29. November 2001)
· Selbstmordanschlag – es wurden zwei Bomben gezündet – in der Ben-Yehuda- Fußgängerzone in Jerusalem, Explosion einer Autobombe in der Nähe, etwa 20 Minuten später - 11 Tote, 180 Verletzte (01. Dezember 2001)
· Selbstmordanschlag auf den Bus Nr. 16 in Haifa – 15 Tote, 40 Verletzte (02. Dezember 2001)
· Selbstmordanschlag an einer Bushaltestelle in Haifa – 30 Verletzte (09. Dezember 2001)
· Bombenanschlag auf einen Bus von Bnei Brak nach Emmanuel – 10 Tote, 30 Verletzte (12. Dezember 2001)
· Selbstmordanschlag vor einem Café in der Fußgängerzone nahe des alten Busbahnhofes in Tel Aviv – 25 Verletzte (25. Januar 2002)
· Selbstmordanschlag in der Jaffa Road im Zentrum Jerusalems – 1 Toter, 150 Verletzte (27. Januar 2002)
· Selbstmordanschlag in einer Pizzeria im Einkaufszentrum von Karnei Shomron – 2 Tote, 30 Verletzte (16. Februar 2002)
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Es wird festgestellt, das durch die oben aufgeführten Punkte die Kläger einen hohen psychischen Schaden erlitten haben.
Den Klägern sind die rechtlichen Vorschriften bekannt.
Der Gesamtumfang der Klageschrift umfasst 29 Seiten.
Die Kläger erwarten vom hiesigen Gericht:
1. Eine Empfangsbestätigung der Klageschrift
2. Eine detaillierte Stellungnahme des Gerichts.
Es wird erklärt, das die oben aufgeführten Anklagepunkte nachweisbare Beweise darstellen, die keiner Widersprüchlichkeit standhalten.
Die gesamten oben aufgeführten Anklagepunkte sprechen daher dafür, die im Rahmen der festgelegten Gesetzgebung das höchste Strafmaß seitens der Kläger zu fordern, die durch unten aufgeführten Unterschriften bestätigt und gefordert wird.
Die Kläger beantragen daher die Verurteilung der Beklagten.
Weitere Vorgehensmaßnahmen behalten sich die Kläger vor.
Hochachtungsvoll,
Und was ist mit der Gegenaufstellung ???

Die könnte noch viel länger werden !!!
Oder zählen die Opfer nicht ?? :confused::confused::confused:
Ja,und dann sei hier noch freundlichst auf meinen inzwischen historischen Sräd "Eine kleine Randnotiz aus Jassir Arafats Leben" hingewiesen.

Dieser fand damals ungewöhnlichen Widerhall - darin wird Arafats erster,d.h.von eigener Hand verübter Mord geschildert.

Zum Sräd Thread: Eine kleine Randnotiz aus Jassir Arafats Leben!
@ Eddy

so wie Du Dich hier für Deine zionistischen Freunde reinhängst liegt die Vermutung nahe, dass Du dafür bezahlt wirst. Ist das richtig und arbeitest Du direkt für den Mossad oder zahlt Dich eine deutsche Vereinigung für Deine Araberhetze hier im Board.

Du bist in meinen Augen ein Brandstifter und ein übler Anti-Araber, ein Hetzer gegen den Islam und keinen Deut besser als die gegenseitigen Hetzer.

Art
#6
Und Du bist genau die Sorte von TAZ-Leser die ihr ganzes Leben lang mangels Nutzung des eigenen Hirns auf Parolen,
Ideologie und Salon-Gutmenschentun hereingefallen ist.

Die gleiche Einfalt mit der Deutschland 1933 auf Hitler
hereingefallen ist.

Inzwischen hast Du Angst davor, daß das
Theorien-Kartenhaus das dur Dir zurechtgelegt hast nicht
mit der Realität übereinstimmen könnte, weil was deinen Stolz ankratzen könnte.

Du hast doch noch nie in deinem prallen, satten Leben als kinderloser Alt68er im öffentlichen Dienst(?) mit einem Araber oder Israeli gesprochen, weißt aber umso besser darüber Bescheid wie die Welt läuft und vor allem

- was andere zu tun haben.

Es wird Zeit, daß Deine Sorte endlich auch die politische Bühne dieses Landes verlässt.

-SL-
@ Spekulump

selten habe ich in 5 Jahren ein Posting gelesen, das soviele Fehleinschätzungen enthält

- TAZ-Leser ? / bloß nicht !
- Theorien Kartenhaus ? / ich habe nicht mal eins - wie kann es dann zusammenfallen ?
- kinderlos ? würd ich mir wirklich manchmal wünschen :laugh:
- Alt68er ? eher meine Haßzielgruppe
- öffentlicher Dienst ? - da hätt ich mir schon die Kugel gegeben
- politische Bühne verlassen ? hätt ich nichts dagegen


Wahrscheinlich geht es in Dein eingedampftes Hirn nicht rein, dass es ganz normale Leute in diesem Land gibt, die es satt haben, ständig irgendwelche Hetzer von welcher Seite auch immer zu ertragen, die einen mit ihren Angstmacherparolen versuchen, für ihre Sache zu gewinnen. Wer das Mittel der Angst in der Politik bzw. der politischen Meinungsbildung einsetzt, der verdient es nicht Ernst genommen zu werden, ob er nun Arafat, Scharon oder Eddy_Merckx heißt !!!!!

Art


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