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CBB - bitte die adhoc richtig lesen ;) - 500 Beiträge pro Seite (Seite 43)



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[posting]20.075.398 von Eustach_I. am 07.02.06 09:03:51[/posting]Moin Eustach!

Du bist bist aber zur Zeit wieder richtig gut in Form ;-)
Ich hoffe, dass bei diversen Stellen jetzt `ne Menge Rädchen heftigst ins rotieren kommen ...

Verschneite Grüße,
MaMood
[posting]20.075.398 von Eustach_I. am 07.02.06 09:03:51[/posting]:cry::cry:

Sollte das Land NRW jetzt auch noch schadenersatzpflichtig werden

dann doch lieber die Matratze von King Rainer...

nk
[posting]20.075.673 von nkelchen am 07.02.06 09:16:29[/posting]Ist ja dokumentiert, hier im thread.

Hat sich der hier (angeblich) drum gekümmert:





Da man dem aber nicht trauen konnte, kam es zu dieser Sache:



Und daraus wurde dann später dies hier:





Also, da wird noch viel Blut fliessen.

Und, was auch sehr schön ist:

Die CBB wird sehr wahrscheinlich ihre Patronatserklärung von der EBC London zurückerhalten. Weil unwirksames Geschäft.

Und falls die Schweizer tatsächlich an Brittney die Planschkuh verkauft haben sollten .... :look:
Sorry, ich lache mich gleich kaputt!!!

Da wird doch einer nicht leise, nach all dem was nun passiert ist!!

Alle sind schuld, nachher kommt nach Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaft, Registergerichte, etc etc etc. noch der Exkanzler - bzw. die amtierende Kanzlerin dran.

Und nicht vergessen - immer schön kaufen - da hat er uns bei 20 cent genauso gesagt wie bei 45 und auch noch bei 68 und dann wieder mal bei 26 und dann noch bei 16 cent und bei 22 cent, aber auch dann bei 12 cent und schliesslich erneut bei 16 cent.
Und nun?

Tja, bei 7,3cent war es ein eindeutiges "Strong buy"!
Und jetzt haben wir schon 8,2 cent!
Und wieder nur kaufen, kaufen, kaufen!

Und wie schaut es mit dem verkaufen aus?

Das sind wohl dann die Stunden, an denen er kaufen schreit und selber verkauft!!

Wie oft will man hier eigentlich noch ein paar Dumme abziehen?
[posting]20.076.258 von juana am 07.02.06 09:49:51[/posting]...zum Lesen wird hier keiner gezwungen...ebenso werden hier keine "Empfehlungen" zu irgendeinem Tun/ Handeln gegeben...

Verstehe daher deinen Einwand nicht...
[posting]20.076.258 von juana am 07.02.06 09:49:51[/posting]tja supi tut schon weh,wenn man feststellen muss,dass die leute die man verteidigt und in den himmel gelobt hat,doch nicht so gehandelt haben,wie man es sich von ordentlichen kaufleuten erhofft und erwartet hat.
wenn der sumpf der sich da öffnet immer grösser und tiefer wird.....
vielleicht solltest du dich mal entspannen und zurücklehnen...und erst mal abwarten,bevor du wieder die falschen leute in den himmel hebst.

fahr wieder in urlaub oder geh in die disco,oder noch besser in dein geschäft arbeite und arbeite und arbeite.....
[posting]20.077.076 von Leodax am 07.02.06 10:38:34[/posting]Stimm Leodax, arbeiten soll ablenken - getreu der Weissheit

ora et labora

Ich habe über 2 Jahrzehnte wöchtenlich über 70 Stunden an 7 Tagen gearbeitet, alle 5 Jahre 3 Tage Urlaub und Krankheit war einfach undenkbar.
Die Zeiten sind vorbei - ich arbeite, aber auf keinen Fall im Schnitt mehr als 40 Stunden die Woche, jedenfalls nicht das, was ich als Arbeit empfinde!

Korrekt ist auf jeden Fall, dass es sicherlich stimmen mag, dass hier mit Sicherheit einige "Seiten" nicht mit Sorgfalt und Seriösität eines ordentlichen Kaufmanns gehandelt haben oder handeln!

Aber, das ist nicht nur die eine Seite!!

Mir ist im Laufe der Auseinandersetzunge eine ganz andere Seite aufgefallen, die wohl überhaupt keine Skrupel hat, zu sagen, was man gerade für günstig erachtet, da spannt man auch Menschen die einem aufgrund eines Dienstverhältnisse oder Beratungsverhältnisses zu Diensten sind, ein!
Lügernersiche Aussagen, "geheime Veröffentlichungen, für jeden normalen Menschen aufkundige Meineids, sind da nur die Sache, die an der Oberfläche sichtbar werden!

Sorry, aber hier, in dieser einen Sache hatte ich von Anfang an Recht!
Voll Recht!
Und immer mal hier schauen, da gehen ein paar Leute ein ziemliches Risiko ein, zumal es so aussieht, als würden die sich gegen eine mafiöse Struktur stellen:


http://zyncom.cbb-comeback.de/doomsday.htm

http://www.cbb-comeback.de
[posting]20.080.894 von zuhle01 am 07.02.06 14:22:12[/posting]Was ist daran kurios? Wenn man bedenkt was herausspringt sofern das Ding

1. saniert wird
2. Schadensersatz gezahlt werden muss
3. die momentanen Organe juristisch enfert werden

wäre man ja blöde - oder? :D
[posting]20.081.246 von 4ju1 am 07.02.06 14:42:57[/posting]ich will aber noch welche, gerade deshalb :laugh::laugh::laugh:
der markler ist nach hause gegangen ??????

stimmen den die realtime-taxe noch
geld: 0,081 ?????
brief: 0,084 ????

14.58 uhr real ??????
[posting]20.081.644 von zuhle01 am 07.02.06 15:03:15[/posting]nein zuhle,

Realtime-Taxe: Geld: 0,075 Vol. -
Brief: 0,084 Vol. -
Taxierungszeitpunkt 07.02.2006 15:08:12 Uhr
akt. Spread 0,009
Last 0,077 Vol. 17.600
Kurszeit 07.02.2006 15:07:55 Uhr

der liest hier wohl mit und reagiert auf die Postings.:D
Antworten auf folgende Fragen könnten evtl. hilfreich sein:

Gibt es Beispielfälle für die Rückabwicklung umfangreicher, Rechtsgeschfte einer AG, die innerhalb eines längeren Zeitabschnittes getätigt wurden?
Hier bei CBB wurde über eine mögliche Rückabwicklung aller Rechtsgeschäfte der vergangenen drei Jahre geschrieben.
Gab es so etwas schon einmal?

Gibt es Beispiele für erfolgreich durchgeführte Schadensersatzanprüche, bei denen die Ansprüche aus Privatvermögen abgegolten wurden?

assad
[posting]20.082.295 von assad am 07.02.06 15:40:08[/posting]@ assad, sorry, es ist ein Luftschluss - das erträumt wird!

Bin kein Hellseher, bin mir sicher, dass sich in 3 oder 4 Jahren immer noch kein Euro, oder kein Pfund, von irgendjemanden holen lässt, und dass alles so bleibt wie es jetzt ist, bzw. die Kleinaktionäre nichts, gar nichts erreichen!

Alles andere sind trügerische Hoffnungen, die auf gar nicht gründen!
Selbst wenn, es nachweisbar wäre, dass Dr. Kahrmann nicht korrekt zum Vorstand bestellt worden wäre, wären dann alle Geschäfte der CBB nichtig?
Wohl kaum!

Alles sicher eine Frage der hochspezialisierten Juristen - doch die hat nunmal die eine Seite, eben quasie auf Kosten der Gesellschaft ständig und immer zur Verfügung!

Leute, die Sache ist mehr oder weniger vorbei - das grosse Ding ist gelaufen!
Jetzt kommt lediglich die reine Spekulation , die immer bei Halbtoden einsetzt!
Eine komplette Rettung - ohne grossen Folgen ist extrem unwahrscheinlich und wohl auch gar nicht von bestimmten Organen gewollt!

Man muss auch mal einsehen, wenn das meiste gelaufen ist!
Ich selber gehörte jetzt auch zu den Verlierern, ganz gegen meine letzte Überzeugung - aber es ist so!

@ chuchys, der Eindruck entsteht hier wirklcih immer wieder. Es scheint in der Tat so zu sein, dass der Makler hier mitliesst, und dann direkt aktiv wird, anders ist die zeitliche Korrespendenz kaum zu erklären!
[posting]20.082.706 von juana am 07.02.06 16:03:37[/posting]Niemand muss Hellseher sein, wenn man ein Gesetz hat.

Für mich persönlich stellt sich die Situation so dar:

Ein vorbereiteter Plan, sog. prepackaged plan ( § 218 I, S. 2 InsO)
kann mit dem Insolvenzantrag verbunden werden.

Genau das ist geschehen!!

Eine Form des Insolvenzplanes ist der Sanierungsplan.

Im Darstellenden Teil des Insolvenzplanes finden sich u.a.

Beschreibung
.................. Begründung
.................. Erläuterung des gewählten Konzeptes.

Anlagen zum Insolvenzplan sind

 Planbilanz, in der Vermögen und Verbindlichkeiten bei Planrealisierung gegenübergestellt werden

 Plan-Erfolgsrechnung, in der Aufwand und Ertrag für den Zeitraum dargestellt werden, in den der Gläubiger befriedigt werden soll

 Plan-Liquiditätsrechnung für den selben Zeitraum (§ 229 InsO)

 Erklärungen nach § 230 InsO
..... von Gläubigers, falls diese Anteilsrechte oder Beteiligungen übernehmen
..... von Dritten, falls diese Verpflichtungen übernehmen.

All das muss es also m.E. schon geben!!!!!

Nach meiner unmaßgeblichen Meinung muss auch zumindest die Inaussichtstellung eines Massekredites oder sonstiger Liquidität, in dokumentierter Form, als Anlage dabei sein.
Ich vermute, dass das Insolvenzgericht den Plan nicht zurückweisen wird, sondern vielmehr nach § 232 InsO die Stellungnahmen einholen wird von

1. dem Gläubigerausschuss und Betriebsrat

2. dem Verwalter


und dass leider erst dann nach § 234 InsO der Insolvenzplan mit seinen Anlagen und den eingegangenen Stellungnahmen in der Geschäftsstelle zur Einsicht DER BETEILIGTEN niedergelegt wird.

Schau einfach mal ins Gesetz, so was kann spannend sein.

Keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung, sondern rein persönliche Meinung von
Habsburg
[posting]20.083.795 von habsburg123 am 07.02.06 17:07:31[/posting]Der schöne Plan der FressEcke und des Herrn Dr. K. scheint aber jetzt nicht mehr zu funktionieren.

Nachdem was hier angestoßen wurde:

http://zyncom.cbb-comeback.de/doomsday.htm

http://www.cbb-comeback.de




Oder warum ist Peterchens Mondfahrt (äh Redeschwall) so jäh unterbrochen worden ?


Und nicht vergessen: Noch läuft ein Antragsverfahren des www.icg-ev.de auf Ermächtigung zu einer a.o. HV.

Wo unter anderem per Sonderprüfungsanträgen einige Dinge aufgeklärt werden sollen.
Und dann warten wir hier wohl noch alle auf den (für heute) angekündigten Einlauf für die Heidi aus Bonn :look:

Wird noch richtig l(i)ustig hier. :D
[posting]20.083.795 von habsburg123 am 07.02.06 17:07:31[/posting]Habsburg, danke für Deine Aufklärung!

Wahrscheinlich war diese Darstellung in den letzten Wochen schon mal da, oder?

Das klingt in der Tat wieder mal ganz anders, dennoch sehe iehe ich persönlich, und das ist eben wirklich kein Massstab, eher grau, wenn nicht schwarz!

Freue mich, dass Du Dich und wohl auch einige andere, sich so einsetzen für uns nach wie vor engagierten Kleinaktionäre!
[posting]20.083.795 von habsburg123 am 07.02.06 17:07:31[/posting]@ habsburg, wie schaut es denn jetzt eigentlich mit der o.a.HV für den 30.03.2006 aus?

Ist diese Einladung damit hinfällig, oder hat die Insomeldung, grundsätzlich gar keinen Einfluss darauf?
[posting]20.084.380 von juana am 07.02.06 17:42:36[/posting]Diese Darstellung ist ein modifizierter Auszug aus dem Seminarteil des Regionaltreffens WEST, das der ICG eV. am 04.02.06 abgehalten hat.

Nein, stand hier noch nicht drin.

Alle Mitglieder des ICG können die vollständige Seminar-Präsentation als e-Mail erhalten, einfach bei mir abfordern. Die Veranstaltungsteilnehmer erhalten sie automatisch.

Gruß
Habsburg
[posting]20.084.417 von juana am 07.02.06 17:45:01[/posting]Die ao. HV wurde bisher nicht abgesagt.

Wie bereits früher ausgeführt, kann man erst nach ihrer Eröffnung sicher sein, dass die ao HV am 31.03.06 auch stattfindet.

Keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung, sondern persönliche Meinung von
Habsburg
[posting]20.082.295 von assad am 07.02.06 15:40:08[/posting]Hi assad,

das kommt -- wie so oft im Leben -- darauf an. Es gibt neben den allgemeinen Vorschriften nach dem BGB auch ein Anfechtungsgesetz (außerhalb der Insolvenz) und eine InsO. Beide sind immer wieder für Überraschungen gut. Im letzteren Fall: Hinsichtlich der Rückabwicklung (will heißen Anfechtung durch den Insolvenzverwalter) von Bargeschäften (§ 142 InsO) sei an die Erläuterungen hierzu vor ein paar Wochen erinnert, insbesondere den Verweis auf § 133 Abs. 1 InsO (Vorsätzliche Benachteiligung).

Eine Menge Arbeit für jeden, der dran bleiben will...

Meint
crude_facts
[posting]20.084.827 von habsburg123 am 07.02.06 18:07:42[/posting]Und Schmarotzer wie ich? :D
[posting]20.084.883 von habsburg123 am 07.02.06 18:11:14[/posting]Ihr vom ICG habt schon die Postings in Erinnerung mit der Fristberechnung durch den neuen § 123 AktG und § 16 EGAktG? Schaut mal in den Kalender.
[posting]20.086.373 von crude_facts am 07.02.06 19:33:09[/posting]Ja, wir haben heute noch mal einen Brief (Fax) geschrieben.

Gruß
[posting]20.086.478 von habsburg123 am 07.02.06 19:38:15[/posting]:D
Ist mir doch glatt mal wieder (natürlich kommentarlos, wie man das von WO mittlerweile gewöhnt ist) ein posting abhanden gekommen. :(

Ob das was mit der neueren Entwicklung auf dieser Seite zu tun hatte: http://www.cbb-comeback.de/ ???

Weil, in dem verschwundenen post, wurde zweimal Bezug auf diesen Vorgang genommen:

http://www.cbb-comeback.de/rueckabwicklungundknastfueralle.p…

Ein Vorgang, von dem der User Eustach1 schon immer behauptet hat, dass es genauso war. Direkt nach der HV vom 31.03.05.

Und der RA Dr. Heidel, der diese Dinge offensichtlich so und dahin gesteuert hat, der wird sich wohl bald von einem Standesgericht mal nach ein paar Dingen was fragen lassen dürfen, z.B. :

Warum ist der Mitherausgeber eines Kommentars zum Aktienrecht nicht in der Lage Ladungen zu a.o. HVen gesetzeskonform zu formulieren ?

Wie kann ein Anwalt verschiedene Parteien Zeitgleich in einer Angelegenheit beraten ?

Wo ist die Grenze zur strafbaren Handlung überschritten ?

Wann liegt Betrug am Aktionär vor ? Wenn der Aktionär um seine originären Verwaltungs/Stimmrechte gebracht wird ?

Und nicht vergessen: Der http://www.icg-ev.de hat ein Ermächtigungsverfahren angestrengt.

Dies darf ja wohl hier noch gesagt werden, oder ? :D

(Peterchens Uhr scheint tatsächlich zu ticken, fragt sich nur was für eine Uhr das ist und wessen Zeit da abläuft :look: )
Leute, die Seite ist nicht verschwunden -Peters Postille ist der Eingang unter der Stellungnahme....

Mensch -so einfach ist das nicht... ist ne Frage der Ehre denke ich.

Peter
[posting]20.090.813 von flyingkremlin am 07.02.06 23:19:23[/posting]Dies hatte ich wohl gesehen:http://www.cbb-comeback.de/peterspostille.htm

Aber mir hat WO mal wieder ein posting geklaut . Ohne Begründung. :mad:
Hier gelten schlicht und ergreifend, der Forumregeln.

Postings die gegen diese Regeln verstossen werden gelöscht!

Und schon wieder geht die Laier mit Anzeigen, Strafbarkeiten, Knast etc etc los!

hatten wir das Ganze nicht schon einmal vor so ziemlich genau einem Jahr?

Es gipfelte schliesslich darin, dass einige der festen Überzeugung waren, dass ein Doc, während der HV von der Polizei abgeführt würde - und die machten dann so merkwürdige Knastwitze!

Man man, Was sind das arme Wichte, die nach einem Jahr immer noch den gleichen Bullshit posten, obwohl, doch alle Verfahren, alles was auch angefasst wurde, im anderen zu schädigen, so dermassen in die Hose ging!

Man Leute, macht es und sorgt für Fakten, aber lamentiert doch nicht ständig darüber rum, wer was wie falsch, oder standeswidrig oder Kriminell oder was auch immer gemacht haben soll!

Bisher hat nicht mal ein einziges Ermittlungsverfahren gegeben, geschweige denn überhaupt ein offizieller Vorwurf einer Unrechtmässigkeit!

Es ist schon eine übelste Stimmungsmache, boshaftester Absicht hier Menschen immer wieder als Täter darzustellen.

Meiner Meinung nach sitzen auch ganz woanders Täter, aber da ist man längst nicht so gewitzt - und man ist ja noch nicht mal "hemdsärmelig"!
[posting]20.090.983 von juana am 07.02.06 23:42:40[/posting]was die forenregeln angehen biste ja experte:laugh::eek:

wieviele deiner postings wurden gesperrt?????????????????
hunderte ?????:cry::eek::mad:????
wie oft warst du eigentlich schon gesperrt ?????

supi lass es dich nimmt keiner mehr ernst,ich auch nicht:cry::D
[posting]20.090.863 von Eustach_I. am 07.02.06 23:25:48[/posting]Ist das nicht das Posting an Habsburg???...Sie soll den Breitschädel :laugh::laugh:..nicht füttern....;)

Ja...das vemisse ich auch...war lustig geschrieben;)

und Juanita...bleib doch mal geschmeidig...oder hast ne Prämie versprochen bekommen?;)
[posting]20.086.269 von crude_facts am 07.02.06 19:27:36[/posting]Ja crude_facts, danke für den Hinweis.

Angsichts der Komplexität und des Umfangs der anstehenden Aufgaben ist es m.E. umso dringender geboten, den Widerstand arbeitsteilig zu koordinieren.

Gruß
assad
[posting]20.090.983 von juana am 07.02.06 23:42:40[/posting]:confused:

Bisher hat nicht mal ein einziges Ermittlungsverfahren gegeben, geschweige denn überhaupt ein offizieller Vorwurf einer Unrechtmässigkeit!

Das ist gelogen -
es gibt Aktenzeichen!!

nk
[posting]20.092.518 von nkelchen am 08.02.06 08:57:21[/posting]@ nkelchen, soweit ich es mitbekommen habe, ging es doch um eine andere Sache, die nur die person Eck betrifft.

Oder, gab oder gibt es auch in Sachen CBB Ermittlungen, die mit einem Aktenzeichen versehen sind?
Dann ist mir das neu, bzw. kam hier nicht klar und deutilch heraus, weil ja immer wieder schwadroniert wird.

Wohl gemerkt, ich will auf keinen Fall sagen, da sind alle unschuldig, auch nicht im gesetzlichen Sinne.
Es ist wohl unschwer erkennbar, das von einigen Seiten dermassen versucht wird, zu manipulieren, oder was auch immer zu machen, dass es kaum einer übersehen kann.

Doch was wir meinen zu wissen, und was die Ermittlungsbehörden als beweisbar bzw. feststellbar erachten, sind zwei verschiedene Sachen!
[posting]20.093.830 von juana am 08.02.06 10:18:23[/posting]wenn man etwas nicht weis,dann sollte man sich auch nicht so weit aus dem fenster lehnen und gleich rumtönen......so nach dem motto stimmt doch alles garnicht:eek:

mach dich doch erst mal schlau....informier dich.....an den richtigen stellen:Dbei den richtigen leuten:D
[posting]20.094.016 von Leodax am 08.02.06 10:29:43[/posting]Bei den richtigen Leuten ?

Damit können ja nur die hier genannten gemeint sein:

http://www.cbb-comeback.de/rueckabwicklungundknastfueralle.p…
, oder ? :D
[posting]20.094.016 von Leodax am 08.02.06 10:29:43[/posting]Im Gegensatz zu vielen anderen Deinen Stellungsnahmen, sticht dieser Angriff überhaupt nicht.

In der Tat wurde und wird hier mit planmässiger Regelmässigkeit von Anzeigen, Strafanzeigen, Klagen, etc tec tec. berichtet, und mehr hört man von den jeweiligen Leuten nicht.
Dennoch sickerte immer mal wieder durch, dass Verfahren eingestellt wurden, und zu Gunsten der CBB bzw. der Organe dort beendet wurden.

Da ist es nicht an mir, festzustellen, ob unter Umständen tatsächlich mal ein Fall ein Aktenzeichen erhalten hat.
Und soweit ich es weiss wird doch immer, schon allein bei einer Anzeigenerstattung ein Aktenzeichen vergeben!

Wenn hier etwas nicht klar wird, dann liegt das einzig und allein an "Eurer" einseitigen, tendenziösen Schilderung hier - die sich oftmals ledigilch auf Hirngespinsten, bisweilen auch auf Vermutungen und sehr oft , lediglich auf blinde Wutangriffe stützt!
[posting]20.095.285 von juana am 08.02.06 11:46:20[/posting]bla bla bla bla.......:p
[posting]20.095.285 von juana am 08.02.06 11:46:20[/posting]juanita: bekommst Du Stundenlohn..oder xxx € / Posting...?
Ich meine Du allein kannst auf so was nicht kommen...
[posting]20.095.615 von Ilbus am 08.02.06 12:03:39[/posting]ich befürchte einfach einen kranken Menschen, der an Logorrhoe leidet :rolleyes:

http://de.wikipedia.org/wiki/Logorrhoe
Beleidigungen, Beschimpfungen und Unterstellungen sind wohl ein beliebtes Mittel der ICG Mitglieder oder?

Doch damit lassen sich beim aufmerksamen Leser Fakten nicht verändern.
[posting]20.096.603 von gsx1100e am 08.02.06 13:07:34[/posting]inkohärent - eindeutig :(
[posting]20.097.213 von juana am 08.02.06 13:44:40[/posting]Beleidigungen, Beschimpfungen und Unterstellungen....aber Fragen stellen darf man...oder?:)
Wo wir beim Thema: Beleidigungen, Beschimpfungen und Unterstellungen sind...
Wen hast Du hier als "schäbig" bezeichnet??
Ja, es kann schäbiges Verhalten von Menschen geben!

Und als schäbigen Charakter hatte ich einen Menschen bezeichnen, der wider besseren Wissens über Fakten gelogen haben, die mich betrafen, und das nur um sich selber in ein besseres Licht zu setzen.

Lügen zu einem klaren Sachverhalt, der erkennbar, und das wider besseren Wissens, ist schlicht und ergreifend schäbig!

Das es sich dabei im ICG- Vorstandmitglied gehandelt hat, kann, muss aber nicht sympthomatisch sein.
[posting]20.098.646 von juana am 08.02.06 15:01:13[/posting]Mensch hast Du Komplexe:(
Da bekommt man ja Augenkrebs - Mensch Juana, du hast vielleicht Probleme :D
[posting]20.098.646 von juana am 08.02.06 15:01:13[/posting]Überleg Dir doch mal folgende, banale Lebensweisheit:

Manchmal (meistens) ist es ungemein hilfreich, wenn man sich selbst nicht so wichtig nimmt.
[posting]20.099.118 von assad am 08.02.06 15:25:52[/posting]@ assad, Danke für die Erinnerung an diese durchaus wahre Weissheit.

Vielleicht ist dieses in der Tat die Lösung des - oder besser meines - Problems.

Doch wenn ich hier immer wieder erneut angefeindet werden, und das ohne substanzielle Faktenlage, dieses auf einem beschimpfenden Niveau geschieht, dann werde ich doch wohl auf die schäbigsten Verhaltensweisen, eines oder zweier Vorstände, dieses Vereins hinweisen dürfen.

Meine Person wird im Übrigen nie von mir selber in den Vordergrund gestellt, das besorgen ja eben Eure Leute.
Mir geht es um eine sachliche Auseinandersetzung, dass dieses selten möglich ist, liegt wie gesagt an "Euch" -
sorry, auf keinen Fall an Dir!
Ist das nicht eine nette Gestalt:



Wie er da so sitzt, und grübelt (oder sich ärgert).

Indirekt hat dieses Bild eine ganze Menge mit den CBB-Aktionären zu tun.

Meine ich zumindest. :D
Aus gegebenem Anlass:

Bei der Argumentation des Herrn Lampi sollten vielleicht auch folgende Worte an WO etwas Berücksichtigung finden:


#65 von crude_facts Benutzerinfo Nachricht an Benutzer Beiträge des Benutzers ausblenden 07.02.06 16:24:38 Beitrag Nr.: 20.083.102
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben CBB HOLDING AG
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An die WO-Redaktion und alle fleißigen Mods

Sollte jemand durch Zufall Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen mit lebenden Personen entdecken, die auch zufälligerweise (oder in Absicht) Mitglied eines Organs der CBB Holding AG sein sollten, so sei demjenigen ein kleiner Hinweis gestattet:

Mitglieder der (vertretungsberechtigten) Organe einer börsennotierten Aktiengesellschaft sind relative Personen des öffentlichen Lebens, so dass Persönlichkeitsrechte in aller Regel zurücktreten, soweit Meinungen bzw. Tatsachen geäußert werden, die in sachlichem Zusammenhang mit deren Tätigkeit stehen.

Also: Meinungen und Tatsachen bitte nicht löschen. Danke.

Keine - was weiß ich - Beratung, sondern netter Hinweis eines den Löschungen vorweghechelnden
crude_facts



Zitat aus Thread-Nr.: 1037930


Womit eigentlich klar sein dürfte, dass dies:

http://www.cbb-comeback.de

und jenes:

http://www.cbb-comeback.de/rueckabwicklungundknastfueralle.p…


durchaus eine Daseinsberechtigung hat und nicht so einfach getilt werden darf.
[posting]20.133.727 von zeichner1 am 10.02.06 12:40:02[/posting]:laugh:

Vielen Dank:kiss:
:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:



Wirklich sehr sinnig, ein Geniestreich, ein Geistesblitz, die Erleuchtung des 21. Jahrhunderts, das hat der Menschheit noch gefehlt.
Grundsätzlich gibt es wohl keinen Bezug zur CBB.

Der Herr Völler war jedoch auf der letzten o.a.HV in den ersten Reihen zugegen, und hatte eine doch überaus beachtete Rede gehalten, die damit endete, obwohl ja so auch keiner daran dachte, dass er für kein Mandat zur Verfügung stehen würde.

_________________

Lichtenberg & Partner ...

Köln (ots) - Der Saal im Kölner Hotel Excelsior war bis auf den
letzten Platz gefüllt, als bei der ersten Informationsveranstaltung
zum Relaunch der Gontard & Metallbank Personen und Eckdaten
vorgestellt wurden. Bei einer Meinungsabfrage am Ende der
Veranstaltung erhielt die Investorengruppe um die Kölner Aktienclubs
von den anwesenden rund 120 Aktionären mit teilweise signifikanten
Anteilspaketen ein deutlich positives Feedback zu Konzept und
Vorgehen. Beim Relaunch will sich der renommierte Banker und
ehemalige Geschäftsführer des Einlagensicherungsfonds Wilhelm Völler
(64) als Aufsichtsratsvorsitzender zur Verfügung stellen.
Potenzieller Vorstandsvorsitzender ist sein langjähriger Weggefährte
und erfahrener Bankfachmann Rüdiger Veith (49), der auch das
Kreditgeschäft verantworten wird. Vorstand für Marketing/Sales und
das Passivgeschäft soll Alexander Lichtenberg (44), Initiator des
Projektes und Geschäftsführer des Kölner Aktienclubs I, werden. Den
Bereich Controlling/Kosten-/Leistungsrechnung sowie den Aufbau des
Wissensmanagements wird Dr. Gerd Schumacher (64) übernehmen.
  Nach der Einigung mit dem Einlagensicherungsfond will die
Investorengruppe rund 100 Mio. Euro in die Bank einbringen und diese
noch in 2006 als Direktbank für den mittelständischen Profikunden Text zur Anzeige gekürzt. Gesamtes Posting anzeigen...



relaunchen. Unter Führung von Wilhelm Völler sollen die Verhandlungen
mit dem Einlagensicherungsfond sowie den Restgläubigern möglichst bis
Ende Juni dieses Jahres abgeschlossen werden, um danach bereits im
Juli auf einer Hauptversammlung das Konzept, den Vorstand und
Aufsichtsrat sowie die Kapitalerhöhung zur Wahl zu stellen. Das
Zulassungsverfahren bei der BaFin und die Erteilung einer Banklizenz
sollen daraufhin bis zum 31.10. abgeschlossen sein, sodass im
November/Dezember die neue Bank bereits in eine Testphase mit ca. 100
Beratern starten kann. Bereits in 2007 erfolgt eine sukzessive
Steigerung auf 1.700 mobile Berater.
  Auch wenn die Details des Businessplans den Verhandlungen mit der
BaFin zunächst noch vorbehalten sind, so gaben die Initiatoren doch
erste Indikationen auf den zu erwartenden Geschäftsverlauf. Man sei,
so Lichtenberg, bisher in allen Planungen konservativ vorgegangen,
gehe jedoch davon aus, dass allein im Kerngeschäft, der Kreditvergabe
an mittelständische Kunden, bereits in 2007 ein Umsatzvolumen von
knapp 300 Mio. Euro zu erreichen sei. Bis 2010 soll das Volumen auf
rund 900 Mio. Euro wachsen. Insgesamt plane man den Beraterstamm auf
2500 freie Finanzberater auszubauen.
  "Wir werden über eine ausgesprochen günstige Kostenstruktur
verfügen und im Wesentlichen in IT, Marketing und
Qualifizierungsmaßnahmen investieren," erläutert Lichtenberg. Daher,
so Lichtenberg weiter, sei ein deutlich positives Ergebnis bereits in
2007 zu erwarten. Insgesamt werde im Planungszeitraum bis 2010 von
einer Umsatzmargenentwicklung zwischen 25% und 30% ausgegangen. Schon
ab 2008 sei daher eine Dividende möglich. Der Einlagensicherungsfond
soll inklusive Zinsen innerhalb der nächsten neun Jahre ausbezahlt
werden.
  Für die jetzigen Aktionäre ergeben sich dadurch erhebliche
Zukunftsperspektiven ohne jedes Risiko. Den derzeitigen Gläubigern
soll ein Besserungsscheinmodell angeboten werden, um auch diese zu
befriedigen. "Wir haben hier ein Modell, an dem alle Seiten nur
gewinnen können," so Alexander Lichtenberg bei der
Informationsveranstaltung. Die reaktivierte Bank werde mit einem klar
fokussierten Geschäftsmodell mit Blick auf die mittelständische
Kundschaft zwischen zwei und 120 Mitarbeitern und deren
Finanzierungsbedarf arbeiten. "Wir werden  hochstandardisierte und
sehr transparente Prozesse einführen und gleichzeitig im
Passivgeschäft lediglich als Makler auftreten. Dabei werden wir mit
einer Best-Performance-Auswahl auch die Produkte anderer Banken
vermarkten." erläutert Lichtenberg. Insofern sei man eine
komplementäre Ergänzung im deutschen Bankenmarkt.
Originaltext:         Aktienclub Köln
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=60833
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ACK I Aktienclub Köln Lichtenberg & Partner GbR
Alexander Lichtenberg
E-Mail: lichtenberg@aktienclub-koeln.de
Weitere Information im Internet: www.neue-mittelstandsbank.de
Fotos auf Anfrage.


von dpa-AFX
dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH, 13:09 Uhr
© 2006 dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH
[posting]20.139.802 von juana am 10.02.06 17:58:46[/posting]Aber Juana;)
[posting]20.179.483 von zeichner1 am 13.02.06 14:01:08[/posting]Na wenn das mal nicht ne ALDI Tüte ist , bei unserem Trinker! :laugh::laugh:
Ich habe hier lange nicht mehr reingeschaut.
Wahnsinn, Kölnscher Krimi.
Ich hatte vor 2 Jahren schon den Vorschlag gemacht eine Anzeige gegen Karmann und Konsorten zu starten.
Lug und Trug waren, IMO, offensichtlich.
Viel Erfolg.
:cool:

Ja, hat Nerven gekostet und Manchem viel Geld.
Diese zwo Jahre.

Hatte immer gedacht,ANDERE hätten nach der letzten aoHV Strafanzeige erstattet?

Klaus Emil Heinerich Zapf z.Bsp oder andere hochkarätigen User hier.

Aktenzeichen sollen ja jede Menge exestieren.

Warum ich nicht?Weil ich vom Aktienrecht/Börsengehabe überhaupt keine Ahnung habe und davon hab ich genug.:cool:

Eine Lehre hab ich wieder gezogen:
Wenn man/frau sich auf ANDERE verlässt, ist man VERLASSEN.:cool:

Gruß RJB;)
[posting]20.186.037 von Juchheissa am 13.02.06 19:13:55[/posting]und es Posten immer noch die selben protagonisten - mit immer noch den selben zielen - nichts hat sich geändert, außer den IDs und den vielen Verlieren und wenigen Gewinnern :cool:
Wer postet hier?? Kein Schwein!
Bei wo nicht mehr unter den ersten 50. :rolleyes:
Worüber soll man auch bei CBB zu diesem Zeitpunkt reden?
Es passiert nichts,einige noch Investierte warten ab,
verlieren irgendwann die Geduld und verkaufen.
Das Spiel CBB ist noch nicht vorbei,aber die Sache
scheint gelaufen und verloren.
Meine Stücke habe ich aber noch.
Was ist eigentlich mit der aoHV im März?
[posting]20.190.023 von kaufrausch79 am 13.02.06 22:17:30[/posting]Nicht abgesagt, aber ist nicht rechtsmässig, wie immer, Buchung im Hotel ist noch aktuell, aber eine HV brauch der Dr. , also abwarten, was wohl im Insolvenzplan steht? :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
[posting]20.188.113 von Sommernachtsalbtraum am 13.02.06 20:55:51[/posting]Für Dich doch eine ganze Menge:Hauptrolle,Bekanntheitsgrad,Mittelpunkt
[posting]20.190.237 von kraftmobil am 13.02.06 22:32:14[/posting];) :cool:
[posting]20.190.237 von kraftmobil am 13.02.06 22:32:14[/posting]Kennst Du ja. Vergeigt.
[posting]20.188.113 von Sommernachtsalbtraum am 13.02.06 20:55:51[/posting]Eben - es hat sich nichts geändert, außer ID`s und Straftatbestand, kleines Zorrozöckerchen mit rosa Röckchen :D

Und Herr Stv.d.AR - rausgeschmissenes Geld für die aoHV?
In letzter Sekunde absagen? Oder vielleicht nicht?
Im Ermächtigungsverfahren dann nicht mehr im Maritim - oder doch?

Ich freue mich auf beide Varianten - und auf die noch nicht ausgesprochene 4. ganz besonders ;)

Hupps - fehlt da die Dritte? :confused:
[posting]20.191.083 von danos am 14.02.06 00:21:14[/posting]???? Opascharfsinn
[posting]20.186.037 von Juchheissa am 13.02.06 19:13:55[/posting]Ach, Juchheissa, dieses "Gelaber" über Anzeigen etc. ist so alt , wie die Sache hier bei WO selber!

Schon auf der ersten mitgliederversammlung der ICG e.V. wurde von einer Anzeige geredet, und viele sprachen sich, für ein "härteres Vorgehen" gegen den doc aus.


Die Konsenz wurde gezogen, dass man es noch mal so versuchen wolle, dann aber endlich Durck kommen solle.
Denke mal bis jetzt ist von denen keine Strafanzeige erstattet worden, was aus dem Umfeld eines gewissen "Minderheitsaktionärs" kommt weiss ich nicht, jedenfalls berichtet ein bekanntes Fernsehninternetportal, welches wohl als einziges über CBB und die ICG ständig berichtete, nicht mehr über CBB und ähnliches, weil auch dort eine Unterlassungsforderungen von diesem gewissen Minderheitsaktionär einging.

Weiterhin kursierten hier mal Gerüchte, dass es 45 juristische Vorgänge gegeben hätte, und wohl bis auf 2 alle im Sinne der Organmitglieder der CBB entschieden worden seien.

Also bloss hohles "Gelaber" mehr nicht - und angesichts der gezeigten Qualifikation so manches Advokaten auch nicht verwunderlich.
[posting]20.191.561 von juana am 14.02.06 07:29:49[/posting]Mensch Juanita...Du solltest doch nicht soviel Rauchen...;)
[posting]20.186.037 von Juchheissa am 13.02.06 19:13:55[/posting]"Warum ich nicht?Weil ich vom Aktienrecht/Börsengehabe überhaupt keine Ahnung habe und davon hab ich genug.

Eine Lehre hab ich wieder gezogen:
Wenn man/frau sich auf ANDERE verlässt, ist man VERLASSEN."


Ein Gruß aus der Hängematte?

Schwach.
[posting]20.228.878 von Bananenrepublik am 16.02.06 08:06:24[/posting]Wäre es nicht die Benachteiligung anderer Gläubiger, wenn man gerade diese Rechnung bezahlt hätte?

Sie nicht zu bezahlen, finde ich insolvenzrechtlich absolut ok.

Keine Rechtsberatung, sondern persönliche Meinung von
Habsburg
Ist zwar schon ein abgedroschenes Thema, wäre aber trotzdem nett, wenn mir es jemand beantworten könnte.


Wieso wurde der Verkauf der Patronatserklaärung nie von Aktionären angefochten?
Vollkommen unabhängig davon, ob Kahrmann Vorstand war, oder ob er sie an sich selbst verkauft hat etc, wie auf der comeback Seite berichtet.

Einzig und allein die Tatsache, dass die Patronatserklärung die Mäglichkeit war, alle Schulden an dritte weiterzugeben, sollte doch Ihren Verkauf ausschliessen. Auch die Pleite der Erb-gruppe ist da kein Motiv, den erstens sind ha noch Güter vorhanden, die bei Vorlagen der Patronatserjklärung erstmal haften. Ein Vorstand kann auch keine Firmenbeteiligung sehr weiter unter Wert verkaufen, ohne dass er dafür haftgemacht werden kann, oder der Verkauf nichtig ist.


Also deshalb die Frage, wieso wurde nie eine Nichtigkeitsklage wegen dem Verkauf eingereicht?
[posting]20.231.835 von GallusC am 16.02.06 10:26:00[/posting]:D Wenn Du CBB-Aktionär bist/warst, musst Du Deine Fragen anders stellen, so in etwa:

Wieso habe ICH den Verkauf der Patronatserklaärung nie angefochten?

Also deshalb die Frage, wieso habe ICH nie eine Nichtigkeitsklage wegen dem Verkauf eingereicht?

Und wenn Du kein CBB-Aktionär bist/warst ist es sowie so zweitrangig, da Du in diesen Fällen auch nichts davon gehabt hättest. :rolleyes:

"Man muss auch mal SELBST tätig werden wollen"
[posting]20.050.065 von hbtrading am 05.02.06 13:15:59[/posting]Das stimmt schon. Ich habe den Verkauf nicht angefochten, weil mir das Kosterisiko zu hoch ist. Bei 50.000 Aktien lohnt sich das nicht, aber es gibt ja Interessenvereinigungen, und Aktinonäre mit grösseren Beteiligungen, würde mich interessieren wieso da nichts getan wurde, oder, ob evtl. aufgrund der Neuen Dokumente laut comeback, etwas getan wird, hinsichtlich einer Anfechtung. Wahrscheinlich ist diese auf Basis der ersten Argumente verjährt, aber aufgrund der Neuen dokumente kann die Sache wieder neu aufgerollt werden. Nicht von mir, da wie gesagt mir das Kostenrisiko zu hoch ist.
[posting]20.232.625 von GallusC am 16.02.06 11:08:47[/posting]Beim www.icg-ev.de wird zur Zeit etwas vorbereitet.

Hinsichtlich Rechtsberatungs-Fonds und Organisation von zivilrechtlichen Klagen und Bündelung von Ansprüchen gegen Organmitglieder und deren Berater.

Die Patronatserklärung ist beispielsweise Gegenstand einer Sonderprüfung, welche auf einer a.o. HV der CBB beschlossen werden soll.

Zur Zeit gibt es noch eine nicht gesetzeskonforme Ladung der CBB-Holding AG zum 31.03.2006.

Auf der dortigen Tagesordnung wird genau diese Sonderprüfung angeführt.




:D
[posting]20.050.065 von hbtrading am 05.02.06 13:15:59[/posting]Meinen Sie damit, natürlich ohne damit Rechrsberatung zu betreiben, dass es theoretisch möglich wäre, dass in einem Prozess die Nichtigkeit des Verkaufs der Patronatserklärung erklärt werden kann?
[posting]20.232.988 von GallusC am 16.02.06 11:30:52[/posting]Falls ich gemeint bin : JA !




:D
[posting]20.233.290 von Eustach_I. am 16.02.06 11:48:31[/posting]Ja, Sie waren gemeint.
Danke für die Auskunft.
[posting]20.233.332 von GallusC am 16.02.06 11:51:26[/posting]Für die Meinungsäußerung, wir wollen doch auf die Semantik achten :look:





:D
genau, selbst tätig werden BT!

zur Attacke blasen und dann die Flinte ins Korn!

Bravorös Herr Aufsichtsrat! -Ihre Ratschläge stehen hoch im Kurs...
[posting]20.233.738 von flyingkremlin am 16.02.06 12:10:57[/posting]:eek: Ihr seid ja doch noch da...:cool:
frei nach Becht: wenn sich die Wahrheit nicht verteidigen kann, dann muss sie zum Angriff übergehen...

Oder weglaufen, wie unsere Großklappe hier.
[posting]20.233.922 von flyingkremlin am 16.02.06 12:21:08[/posting];)
Mallorca Lifestyle AG
Düsseldorf
Verwaltungsanschrift: 47608 Geldern, Karmeliterstraße 13
WKN 513 610
Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung


Hiermit laden wir unsere Aktionäre zur Hauptversammlung am 29. März 2006 um 11.00 Uhr im Mercure Hotel am Stresemannplatz, Am Stresemannplatz 1, 40210 Düsseldorf ein.

Tagesordnung
1. Wahlen zum Aufsichtsrat
Der Aufsichtsrat setzt sich gemäß §§ 96 Absatz 1, 101 Absatz 1 AktG sowie nach der Satzung aus drei von der Hauptversammlung zu wählenden Mitgliedern zusammen.
Gegen den Wahlbeschluss der Hauptversammlung vom 06.12.2004 ist Anfechtungsklage erhoben worden. Die aufgrund dieses Wahlbeschlusses gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats, Herr Peter Eck, Frau Beatrix Bereths und Herr Tobias Rolle legen daher aus Gründen der Rechtssicherheit ihr Mandat mit Beendigung dieser Hauptversammlung nieder.
Der Aufsichtsrat schlägt vor,
Frau Beatrix Bereths, kaufm. Angestellte bei der GASTRO AG, Geldern,
und
Herrn Tobias Rolle, selbständiger Börsenmakler, Winterbach
erneut und
Herrn Siegfried Lewinski, selbständiger Rechtsanwalt, Dortmund
zu Mitgliedern des Aufsichtsrats zu wählen.
Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschlägen nicht gebunden.

2. Beschlussfassung über die Aufhebung der Beschlussfassung der Hauptversammlung vom 06.12.2004 zu TOP 15 über die Neufassung der Satzung und Beschlussfassung über die Neufassung der Satzung
Aus Gründen der Rechtssicherheit schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor den Beschluss der Hauptversammlung vom 06.12.2004 zu TOP 15 über die Neufassung der Satzung aufzuheben, die bestehende Satzung aufzuheben und insgesamt neu zu fassen, wobei neben der Änderung der Firma (§ 1) und des Unternehmensgegenstandes (§ 3) sowie der Sitzverlegung nach Geldern (§ 1 Ziffer 2) ein genehmigtes Kapital (§ 5 Abs.4)geschaffen werden soll.
Danach soll der Vorstand ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 15.03.2011 durch Ausgabe neuer Aktien gegen Sach- und/oder Bareinlagen einmal oder mehrmals insgesamt jedoch um höchstens € 500.000,-- zu erhöhen. Grundsätzlich steht den Aktionären ein Bezugsrecht zu. Dies kann nur in den genau aufgeführten Fällen ausgeschlossen werden. Hierzu hat der Vorstand den am Ende der Satzungsänderungen beigefügten Bericht nach §§ 203 Abs. 2 i.V.m. § 186 Abs. 4 AktG erstattet.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor den Beschluss zu TOP 15 der Hauptversammlung vom 06.12.2004 aufzuheben, die bestehende Satzung aufzuheben und insgesamt wie folgt neu zu fassen:
I. Allgemeine Bestimmungen
§ 1
Firma und Sitz

1. Die Firma der Gesellschaft lautet
BA Investors AG
2. Der Sitz der Gesellschaft ist Geldern.
§ 2
Geschäftsjahr
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 3
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Übernahme von Holding- und Managementaufgaben einschließlich der Verwaltung eigenen Vermögens. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte zu tätigen, die den Gesellschaftszweck mittelbar oder unmittelbar fördern. Die Gesellschaft ist berechtigt, Unternehmensverträge abzuschließen.
§ 4
Bekanntmachungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen ausschließlich- im elektronischen Bundesanzeiger.

II. Grundkapital und Aktien
§ 5
Grundkapital und Aktien, genehmigtes Kapital

1. Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EURO 1.000.000 ( in Worten: EURO eine Million). Es ist in einer Globalurkunde über 1.000.000 Stückaktien (Aktien ohne Nennbetrag) eingeteilt. Der auf die einzelnen Stückaktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals beträgt 1 EURO.
2. Die Aktien lauten auf den Inhaber.
3. Der Anspruch auf Verbriefung ist ausgeschlossen.
4. Die Gewinnverteilung neuer Aktien kann abweichend von § 60 AktG festgesetzt werden.
5. Der Vorstand ist ermächtigt mit Zustimmung des Aufsichtsrats, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 15.März 2011 durch Ausgabe von bis zu 500.000 Stück neuer Aktien gegen Sach- und/oder Bareinlagen einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch um höchstens EURO 500.000,-- (in Worten: EURO fünfhunderttausend) zu erhöhen (Genehmigtes Kapital).
Die neuen Aktien sind den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats, Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen. Er ist weiterhin berechtigt bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlage zur Gewährung von Aktien zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen, das Bezugsrecht auszuschließen.
Die neuen Aktien können von einem Kreditinstitut oder einem nach § 53 Abs. 1 Satz 1 oder § 53 b Abs. 1 Satz 1 oder Absatz 7 des Gesetzes über das Kreditwesen tätigen Unternehmens oder einem Dritten übernommen werden, mit der Maßgabe sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt die Fassung der Satzung entsprechend der Ausübung des genehmigten Kapitals zu ändern.

III. Vorstand
§ 6
Zusammensetzung des Vorstandes, Vertretung der Gesellschaft

1. Der Vorstand besteht aus einer oder mehreren Personen. Die konkrete Zahl der Vorstandsmitglieder wird vom Aufsichtsrat festgelegt. Im Falle des § 76 Abs. 2 Satz 2 AktG kann der Vorstand auch aus einer Person bestehen.
2. Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein.
3. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich oder durch ein Vorstandsmitglied in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Der Aufsichtsrat kann Einzelvertretungsbefugnis erteilen.
4. Der Aufsichtsrat kann, wenn mehr als ein Vorstand bestellt ist, einen Vorsitzenden des Vorstandes bestimmen .

§ 7
Bestellung des Vorstandes
Der Aufsichtsrat bestellt die Vorstandsmitglieder. Er kann auch stellvertretende Vorstandsmitglieder bestellen.

IV. Aufsichtsrat
§ 8
Zusammensetzung des Aufsichtsrates
Der Aufsichtsrat besteht aus drei Mitgliedern.
§ 9
Dauer der Amtszeit

1. Die Aufsichtsratsmitglieder werden jeweils für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung gewählt, die über die Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt. Hierbei ist das Geschäftsjahr, in dem gewählt wird, nicht mitzurechnen. Scheidet ein Aufsichtsratsmitglied vor Ablauf der Wahlzeit aus, so ist das an seiner Stelle in den Aufsichtsrat eintretende Mitglied nur für die Zeit bis zum Ablauf der Wahlzeit der übrigen Aufsichtsratsmitglieder zu wählen.
2. Gleichzeitig mit den ordentlichen Aufsichtsratsmitgliedern kann für jedes Aufsichtsratsmitglied ein Ersatzmitglied gewählt werden. Sind Ersatzmitglieder gewählt, so tritt das Ersatzmitglied für die Dauer der restlichen Amtszeit des ausscheidenden ordentlichen Mitglieds an dessen Stelle.
3. Die Teilnahme von Ersatzmitgliedern des Aufsichtsrates an Aufsichtsratssitzungen ist nicht gestattet.
§ 10
Vorsitz des Aufsichtsrates

1. Der Aufsichtsrat hat aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter zu wählen. Ihre Amtszeit richtet sich nach der Dauer des Aufsichtsratsamtes.
2. Der Stellvertreter wird anstelle des Vorsitzenden tätig, wenn dieser verhindert ist.
§ 11
Einberufung des Aufsichtsrates
Der Aufsichtsrat ist von seinem Vorsitzenden mündlich, fernmündlich, schriftlich, fernschriftlich, mittels Telefax, E-mail oder telegraphisch einzuberufen.
§ 12
Beschlußfassung des Aufsichtsrates

1. Die Beschlüsse des Aufsichtsrates bedürfen der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
2. Der Vorsitzende bestimmt die Art der Abstimmung, sofern keine Mehrheit an Mitgliedern eine abweichende Art der Abstimmung verlangt.
3. Beschlussfassungen außerhalb von Sitzungen per Telefax, per E-Mail oder fernmündlich sind nur zulässig, wenn kein Mitglied diesem Verfahren widerspricht.
§ 13
Erklärungen des Aufsichtsrates
Der Aufsichtsratsvorsitzende ist befugt, Erklärungen des Aufsichtsrates in dessen Namen abzugeben.
§ 14
Erstattung von Auslagen, Vergütung
Die Aufsichtsratsmitglieder haben Anspruch auf ein Sitzungsgeld und Erstattung ihrer Auslagen, soweit sie diese den Umständen nach für erforderlich halten durften. Die Hauptversammlung beschließt alljährlich über die Höhe der Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrats.
§ 15
Geschäftsordnung des Aufsichtsrates

1. Der Aufsichtsrat kann sich und seinen Ausschüssen eine Geschäftsordnung geben.

V. Hauptversammlung
§ 16
Einberufung der Hauptversammlung

1. Die Hauptversammlung wird durch den Vorstand einberufen. Sie findet in einem höchstens 100 km großen Umkreis von Geldern oder am Sitz einer deutschen Wertpapierbörse statt.
§ 17
Leitung der Hauptversammlung

1. Die Hauptversammlung wird vom Vorsitzenden des Aufsichtsrates geleitet. Der Aufsichtsrat kann auch einen Dritten als Versammlungsleiter bestimmen.
2. Alle Beschlüsse der Hauptversammlung können mit einfacher Mehrheit des bei der Beschlussfassung vertretenen Stimmen gefasst werden, soweit nicht das Gesetz zwingend eine andere Mehrheit vorschreibt.
§ 18
Teilnahme an der Hauptversammlung

1. Die Hauptversammlung ist mindestens 30 Tage vor dem Tag, bis zu dessen Ablauf sich die Aktionäre gem. § 18 Abs. 2 anzumelden haben, einzuberufen.
2. Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens bis zum Ablauf des 7. Tages vor dem Tage der Hauptversammlung in Textform ( § 126 b) BGB in deutscher Sprache bei der Gesellschaft oder einem in der Einberufung genannten Dritten unter den dort mitgeteilten Anschriften angemeldet haben.
3. Die Aktionäre haben darüber hinaus ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts nachzuweisen. Dazu ist eine Textform (§ 126 b) BGB) in deutscher Sprache durch das depotführende Institut erstellter Nachweis über den Anteilsbesitz bis zum Ablauf des 7. Tages vor dem Tage der Hauptversammlung an die Gesellschaft oder einen in der Einberufung genannten Dritten unter den dort mitgeteilten Anschriften zu übermitteln. Der Nachweis muss sich auf den 21. Tag vor der Hauptversammlung beziehen.“
§ 19
Stimmrecht

1. In der Hauptversammlung gewährt je eine Stückaktie eine Stimme.

VI. Jahresabschluß und Gewinnverteilung
§ 20
Jahresabschluß und Gewinnverteilung
Der Vorstand hat den Jahresabschluß aufzustellen und dem Aufsichtsrat mit einem Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinnes vorzulegen. Billigt der Aufsichtsrat nach Prüfung den Jahresabschluß, ist dieser festgestellt. Hernach hat der Vorstand die ordentliche Hauptversammlung einzuberufen.

VII. Schlussbestimmungen
§ 21
Fassungsänderung
Der Aufsichtsrat ist befugt, Änderungen der Satzung zu beschließen, die nur deren Fassung betreffen.
§ 22
Gründungskosten
Die notwendigen Kosten der Gründung, also Notar- und Gerichtskosten, Kosten der Veröffentlichung und Druckkosten der Aktie sind von der Gesellschaft bis zum Gesamtbetrag von EURO 11.500,00 zu tragen. Auf diesen Betrag werden die Gründungskosten geschätzt.

Bericht des Vorstands gemäß §§ 203 Abs. 2 i.V.m. § 186 Abs. 4

Der Vorstand erstattet gemäß § 203 Abs. 2 i.V.m. § 186 Abs. 4 Satz 2 über die Gründe des Ausschluss des Bezugsrechts diesen Bericht, der Bestandteil der Einladung der Hauptversammlung ist.

Die Verwaltung schlägt vor ein neues genehmigtes Kapital im Umfang von € 500.000,00 zu schaffen. Grundsätzlich sind die neuen Aktien den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt mit Zustimmung des Aufsichtsrats Spitzenbeträge vom Bezugsrecht auszunehmen, sowie das Bezugsrecht auszuschließen für den Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen.

Der Ausschluss des Bezugsrechts für Spitzenbeträge ist erforderlich um ggf. ein technisch durchführbares Bezugsverhältnis darstellen zu können. Die als freie Spitzen vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossenen Aktien werden bestmöglichst durch Verkauf für die Gesellschaft verwertet. Der mögliche Verwässerungseffekt ist aufgrund der Beschränkung auf Spitzenbeträge gering. Vorstand und Aufsichtsrat halten den Ausschluss des Bezugsrechts aus diesen Gründen für sachlich gerechtfertigt und gegenüber den Aktionären für angemessen.

Die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Gewährung von Aktien der Gesellschaft setzt diese in die Lage schnell und flexibel im Interesse ihrer Aktionäre handeln zu können. Hierzu gehört die Option Unternehmen, Teile von Unternehmen oder Beteiligungen hieran zu erwerben. Die im Interesse der Aktionäre und der Gesellschaft optimale Umsetzung dieser Option besteht im Einzelfall darin, den Erwerb eines Unternehmens, dem Teil eines Unternehmens oder einer Beteiligung hieran über die Gewährung von Aktien der erwerbenden Gesellschaft durchzuführen. Die Praxis zeigt, dass die Inhaber attraktiver Akquisitionsobjekte als Gegenleistung für eine Veräußerung häufig die Verschaffung von stimmberechtigten Aktien der erwerbenden Gesellschaft verlangen. Um auch solche Unternehmen erwerben zu können, muss unsere Gesellschaft AG die Möglichkeit haben eigene Aktien als Gegenleistung zu gewähren. Es kommt bei einem Bezugsrechtsausschluss zwar zu einer Verringerung der relativen Beteiligungsquote und des relativen Stimmanteils der vorhandenen Aktionäre. Bei Einräumung eines Bezugsrechts wäre aber der Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen und von Beteiligungen an Unternehmen gegen Gewährung von Aktien nicht möglich und die damit für die Gesellschaft und Aktionäre verbundenen Vorteile wären nicht erreichbar.

Konkrete Erwerbsvorhaben für die von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht werden soll, bestehen zur Zeit nicht. Allerdings wird der Vorstand - wenn sich Möglichkeiten zum Erwerb konkretisieren - sorgfältig prüfen, ob er vom genehmigten Kapital zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, von Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Ausgabe neuer Aktien Gebrauch machen soll. Er wird dies nur dann tun, wenn der Unternehmens- und Beteiligungserwerb gegen Gewährung von Aktien im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft liegt. Nur wenn diese Voraussetzung gegeben ist wird auch der Aufsichtsrat seine erforderliche Zustimmung erteilen.

Den Aktionären kann auch ein mittelbares Bezugsrecht eingeräumt werden, wenn ein Kreditinstitut oder einem diesem gleichgestelltes Unternehmen bzw. ein Dritter die Aktien zeichnen, sich aber verpflichten sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. In diesen Fällen wird die Durchführung der Kapitalerhöhung vereinfacht und ihre Eintragung erleichtert. Sofern ein Dritter die Aktien zeichnet wird vertraglich und faktisch sichergestellt, dass dieser seiner Verpflichtung nachkommt und die neuen Aktien den übrigen Aktionären zum Bezug anbietet. Der Dritte wird dann verpflichtet auf seine Verfügungsmacht über die Aktien solange zu verzichten, bis alle Bezugsanforderungen der Aktionäre erfüllt sind.

Hinsichtlich des Ausgabebetrages wird sich der Vorstand am wirklichen Wert des Unternehmens orientieren.


Geldern im Februar 2006
Biesen
-Vorstand-


Teilnahmebedingungen

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre unserer Gesellschaft berechtigt, die sich zu Beginn der Hauptversammlung durch Vorlage eines Nachweises ihres depotführenden Instituts über ihren Anteilsbesitz legitimieren.

Die Gesellschaft weist daraufhin, dass das Stimmrecht auch durch einen Vertreter beispielsweise eine Aktionärsvereinigung oder ein Kreditinstitut ausgeübt werden kann. Sie weist weiter daraufhin, dass Anträge von Aktionären an folgende Anschrift zu richten sind.
Verwaltungsanschrift: Mallorca Lifestyle AG
Karmeliterstraße 13
47608 Geldern
Telefax: 01212-6-22 333 112

Diese werden ggf. im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.



Geldern im Februar 2006

Biesen
Vorstand
:D

Hihi,

er meint,hier im Board heißt es:


"....Du oder Onkel oder fünf Meter Abstand..." und nicht SIE ;)


Gruß RJB:cool:
[posting]20.236.271 von Juchheissa am 16.02.06 14:30:29[/posting]:rolleyes: wieso


meine frau spricht mich auch mit HERR und SIE an...


am monatsanfang mit.... her(r) mit dem geld.... und Sie

zu ,dass du geld verdienst :D:D:D
[posting]20.231.835 von GallusC am 16.02.06 10:26:00[/posting]Zunächst einmal vertritt ein Vorstand die Aktiengesellschaft nach außen.

Ein Vorstand ist auch im Gegensatz zu einem GmbH-Geschäftsführer nicht weisungsgebunden, es sei denn, er legt selbst eine Entscheidung der Hauptversammlung zur Abstimmung vor. Ggf. können einzelne Rechtsgeschäfte durch den AR zustimmungspflichtig sein, § 111 Abs. 4 AktG. Dies beträfe aber nur das Innenverhältnis.

Kein Aktionär kann einfach ein einem Dritten gegenüber zunächst einmal wirksames Rechtsgeschäft anfechten. Wie auch, er wäre selbst Dritter und nicht für die AG vertretungsberechtigt?!

Ob und inwieweit der Verkauf dennoch anfechtbar sein könnte (z.B. durch den Insolvenzverwalter), das richtet sich nach den allgemeinen Regelungen des BGB (weil beispielsweise auf beiden Seiten Kahrmann gehandelt hat, allerdings jeweils in Vertretung eines anderen CBB/ EBC, deshalb zunächste kein Fall des § 181 BGB) sowie nach den Regelungen des AnfG bzw. der InsO, z.B. §§ 142 i.V.m. 133 I InsO (Bitte beide lesen).

Die Haftung von Vorstand und AR ist wiederum etwas anderes. Entweder aufgrund aktienrechtlicher Bestimmungen und Sorgfaltspflichtverletzung (§§ 92, 93, 116, 117 AktG) oder aufgrund strafrechtlicher Vorschriften (z.B. § 266 StGB Untreue bzw. §§ 283ff. StGB Insolvenzstraftaten i.V.m. § 823 Abs. 2 BGB) ansonsten ggf. deliktisch § 826 BGB.

Wie Eustach sagt, alles mehrgleisig. Aber erst kommt die Erkenntnis, dann die Schlussfolgerung, am Ende die Rechnung.

Meint
crude_facts

(Natürlich keine unzulässige Rechtsberatung etc.)
[posting]20.235.386 von martingaleur am 16.02.06 13:46:26[/posting]Die HV bei Mallorca Lifestyle ist also
nicht am 31.03.2006.;)
[posting]20.233.661 von GallusC am 16.02.06 12:07:39[/posting]Der (rechtliche ? ) Unterschied zwischen

"Auskunft"


und


"Meinungsäußerung"


Der Herr Dr. Heidel hat zum Beispiel mehrfach eine Auskunft gegeben.

Und der Herr Dr. Kahrmann hat zum Beispiel mehrfach eine Auskunft über manipulative adhocs gegeben.

Und der Herr Eck erstmal, was hat der alles für Auskünfte gegeben (auch hier im Board) :look:



:D
[posting]20.238.977 von Eustach_I. am 16.02.06 16:25:01[/posting]alles gut und richtig....

und was macht der kurs und die umsätze der aktie :confused::rolleyes:
[posting]20.238.172 von crude_facts am 16.02.06 15:55:18[/posting]Danke, für Deine Ausführungen.

Du kennst die Rechtsgrundlagen, doch kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass es keinerlei Möglichkeiten gibt.

Wenn ein Alleinvorstand einer AG ein Geschäft zu seinen Gunsten macht, was ich jetzt mal so allgemein beispielsweise in den Raum stelle, und zu Lasten der Gesellschaft, dann hat er sich bereichert und die Gesellschaft geschädigt.

So als juristischer Laie würde ich sagen, dass wäre Untreue. Da müsste doch die Gesellschaft zumindest Anspruch auf Schadensersatz haben, wenn Rückabwicklung, im Gegensatz zu den Forderungen hier, nicht möglich ist.

Doch sicher, dafür müssten dann wieder ganz klare Aussagen vorliegen, gegebenenfalls auch Gutachten, dass auch tatsächlich der Verkauf, wie in diesem Fall, der Patronatserklärung ein wirtschaftlicher Nachteil für die Gesellschaft wäre.

Wenn es so wäre, Crude facts, könnte dann nur die Gesellschaft selber, sprich ein evtl. Nachfolgevorstand, oder auch evtl nur, oder zusätzlich oder gemeinsam, einen Schadensersatz einfordern?
Eine Aktionärsgemeinschaft, die wie ja, über bestimmte Grenzen kommt, wie 5 oder 10 oder 25% kann also gar nichts unternehmen?
bei einer Verurteilung von Herrn Eck dürfte ihm das letzte "As" dann auch abhanden kommen. Aber ist doch längst ein Nebenkriegsschauplatz.

Also, "freut Euch" -solange Ihr noch könnt.
[posting]20.244.982 von flyingkremlin am 16.02.06 21:23:04[/posting]Sehr schön...:D

BVerfGE 35, 202, 231f

Wer den Rechtsfrieden bricht ... muß grundsätzlich auch dulden, daß das von ihm selbst durch seine Tat erregte Informationsinteresse der Öffentlichkeit in einer nach dem Prinzip freier Kommunikation lebenden Gemeinschaft auf den dafür üblichen Wegen befriedigt wird

:D:D

Knetemann
Unschuldsvermutung
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Die Unschuldsvermutung erfordert, dass der Beschuldigte eines Strafverfahrens bis zum rechtskräftigen Beweis des Gegenteils als unschuldig gilt und so behandelt wird. Das gilt sowohl für das Strafverfahren und die daran beteiligten Organe, als auch für die Medien, die über das Strafverfahren berichten.

Die Unschuldsvermutung ist Bestandteil des Rechtsstaatsprinzips (Art. 20, 28 GG). Im deutschen Grundgesetz ist die Unschuldsvermutung nicht ausdrücklich vorgesehen, folgt aber aus Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention und für die Medien aus dem Pressekodex.

Den Ermittlungsmethoden kommt wegen der Unschuldsvermutung keine strafende Wirkung zu, obwohl die Untersuchungshaft und die Verbreitung dieser Tatsache über Presse und Bekanntenkreis des Betroffenen eine rufschädigende Vorverurteilung mit sich bringen können, die sich mit rechtlichen Vorgaben nur schwer abwenden oder beseitigen lassen.

Die Maßnahmen im Ermittlungsverfahren sind wegen der Unschuldsvermutung an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Ohne Anfangsverdacht darf überhaupt kein Strafverfahren eingeleitet werden. Vorläufige Maßnahmen wie eine Verhaftung oder eine Hausdurchsuchung sind erst ab einem erhöhten Verdachtsgrad (dringender Tatverdacht) zulässig.

Zur Durchsetzung der Unschuldsvermutung sind strafrechtliche Verbote (Verfolgung Unschuldiger, Falsche Verdächtigung, Verleumdung, Üble Nachrede) und je nach Sachlage verschiedene zivilrechtliche Abwehr- und Ausgleichsansprüche (Anspruch auf Gegendarstellung, Widerruf, Richtigstellung, Schadensersatz, Geldentschädigung, Unterlassung) vorgesehen.


Siehe auch: In dubio pro reo, Menschenrechte, Habeas-Corpus-Akte

eins deiner letzten Assets Peter... die Unschuldsvermutung...
[posting]20.241.404 von juana am 16.02.06 18:19:31[/posting]juana,

die Antwort auf Deine Fragen findest Du selbst in dem, was ich zuvor geschrieben habe. Lies` bitte alles nach "Ob und inwieweit dennoch...".

Da steht genau drin, woraus sich evtl. Schadensersatzansprüche herleiten lassen. Zur Klarstellung:

Aktienrechtlich muss sich ein Vorstand exculpieren, d.h. es gilt die Beweislastumkehr, § 93 Abs. 2 AktG, übrigens auch für den AR, § 116 i.V.m. § 93 Abs. 2 AktG. Er muss also nachweisen, dass er seinen Sorgfaltspflichten nachgekommen ist. Hierzu kann er von einem AR/neuen Vorstand/ Insolvenzverwalter/ HV ggf. aufgefordert werden. Übrigens ist aufgrund des BGH-Urteils „ARAG/ Garmenbeck“ (ZIP 1997, 883 = DB 1997, 1068) ein AR verpflichtet, ggf. gegen einen Vorstand vorzugehen, wenn er sich nicht selbst schadensersatzpflichtig machen will, selbst wenn er von einer AR-Mehrheit überstimmt würde. Ferner ist die Neufassung des § 147 AktG durch das UMAG zu berücksichtigen, wonach Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden müssen, wenn dies die HV-Mehrheit beschließt.

Zivilrechtlich ist in aller Regel der Kläger beweispflichtig. Man kann natürlich im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB warten, bis der Verstoß gegen ein Schutzgesetz von anderer Seite schon nachgewiesen wurde, z.B. aufgrund einer strafrechtlichen Verurteilung. Dann schlägt das zivilrechtlich durch.

Unabhängig davon sind Anfechtungsmöglichkeiten gegenüber dem Vertragspartner des nachteiligen Geschäfts als solches zu prüfen. Hier gelten das BGB, das AnfG und die InsO. Fundstellen sind genannt.

Wie immer, keine Rechtsberatung von
crude_facts
Ohne direkten Bezug:


Aktionäre ziehen gegen DaimlerChrysler vor Gericht
von Melanie Ahlemeier, Hamburg
Die überraschende Rücktrittsankündigung des früheren DaimlerChrysler-Chefs Jürgen Schrempp im vergangenen Sommer und der damit ausgelöste Kurssprung der Aktie an der Börse beschäftigt die Gerichte. Zwei ehemalige Aktionäre haben den Konzern wegen entgangener Kursgewinne auf Schadensersatz verklagt.

Der ehemalige DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp: Gab der Konzern die Ad-hoc-Mitteilung zu spät heraus?
Der ehemalige DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp: Gab der Konzern die Ad-hoc-Mitteilung zu spät heraus?

Die Kläger werfen DaimlerChrysler vor, den Rückzug Schrempps zu spät offiziell bekannt gegeben zu haben. Beide Aktionäre hatten kurz vor der offiziellen Mitteilung, dass Schrempp das Unternehmen vorzeitig verlassen werde, Papiere abgestoßen.

Die DaimlerChrysler-Aktie hatte nach der Bekanntgabe des Schrempp-Rücktritts am 28. Juli vergangenen Jahres zeitweise um rund zehn Prozent zugelegt. Bereits vor der offiziellen Mitteilung des Konzerns hatte es jedoch Agenturberichte über den bevorstehenden Rücktritt Schrempps gegeben. Schrempp hatte den Konzern nach 45 Jahren Mitarbeit zum Jahresende verlassen, obwohl sein Vertrag noch bis zum Frühjahr 2008 gültig gewesen wäre. Schrempp verzichtete auf eine Abfindung und zog auch nicht in den Aufsichtsrat ein.

Gegen DaimlerChrysler wurden Ermittlungen eingeleitet, weil der Konzern möglicherweise Veröffentlichungspflichten verletzt haben könnte. Gleich nach Bekanntwerden des Rücktritts hatte auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Bonn Ermittlungen aufgenommen. Seit wenigen Tagen ist zudem der DaimlerChrysler-Aufsichtsratschef Hilmar Kopper wegen eines angeblichen Verstoßes gegen Insidergesetze ins Visier der Staatsanwaltschaft gerückt.

Konzern verteidigt Vorgehen

Eine DaimlerChrysler-Sprecherin sagte FTD-Online auf Anfrage, der Konzern sei seinen Pflichten zur Veröffentlichung "voll umfänglich nachgekommen". Ansprüche seitens der Anleger bestünden nicht. Ein Rechtsanwalt werde den Konzern vor Gericht vertreten, der ehemalige Konzernchef Schrempp werde nicht anwesend sein.

Die beiden auf Kapitalmarktfälle spezialisierten Kanzleien teilten mit, dass sie mit den zivilrechtlichen Klagen, die beide am Mittwoch verhandelt werden, juristisches Neuland betreten. Erst Gesetzesänderungen in den vergangenen Jahren hätten Klagen gegen Aktiengesellschaften wegen verletzter Veröffentlichungspflichten möglich gemacht.

Der von der Kanzlei Rotter vertretene Aktionär, der rund eine halbe Stunde vor der Bekanntgabe des Schrempp-Rückzugs seine DaimlerChrysler-Aktien verkauft hatte, verklage den Automobilhersteller auf Schadensersatz in Höhe von rund 6000 Euro, sagte Rechtsanwältin Annette Roider. Der Fall wird vor dem Landgericht Stuttgart verhandelt. Falls die Klage erfolgreich sei, habe Rotter derzeit weitere 13 ehemalige Aktionäre, die DaimlerChrysler auf Schadensersatz verklagen wollen.

Der von CLLB vertretene Aktionär macht nach Angaben seines Rechtsanwalts Franz Braun rund 3500 Euro geltend. Da der Anspruch unter 5000 Euro liegt, werde die Klage vor dem Amtsgericht Stuttgart verhandelt. Braun rechnet nicht mit einer Entscheidung des Gerichts am 25. Januar. Seiner Einschätzung nach haben alle Aktionäre, die ihre Anteile in dem Monat vor dem Rücktritt Schrempps verkauft haben, möglicherweise Anspruch auf Schadensersatz.

Roider sagte, dass der Schadensersatz-Anspruch möglicherweise noch weiter zurückreicht, falls sich im Zuge der Ermittlungsverfahren herausstellen sollte, dass der Rücktritt Schrempps schon vorher geplant war.

Quelle:http://www.ftd.de/ub/in/39893.html
[posting]20.248.779 von assad am 17.02.06 08:47:54[/posting]Ohne direkten Bezug, sagst Du.

Ich zitiere:
"Der von der Kanzlei Rotter vertretene Aktionär..."

Persönliche Meinung von
Habsburg
[posting]20.253.861 von habsburg123 am 17.02.06 12:18:36[/posting]Wer war noch mal :

Kanzlei Rotter

bzw. wurde dort auch vertreten ??? :rolleyes::confused::rolleyes:

:D
Die Dokumente auf www.cbb-comeback.de sind ja zum Glück nicht weg ....

... die scheinen jetzt die richtigen Leute in der Hand zu haben.

Und dieser Meinung kann man sich immer noch anschliessen:

http://www.cbb-comeback.de/reaktionen.htm

""Wenn diese Dokumente wirklich echt sind,
kann ich nur sagen: zeigt es den Ärschen!"

Quelle: wallstreet-online.de, User "Kaufrausch"
(sie sind selbstverständlich echt, die Red)

Und ohne Grund werden wohl keine "Flucht???"-Vorbereitungen getroffen:

http://www.moneyhouse.ch/shab/2006_014/EO_Investors.htm



:D
[posting]20.253.861 von habsburg123 am 17.02.06 12:18:36[/posting]Richtig, kein direkter Bezug.
Es ist lediglich ein indirekter Bezug gegeben, über die Person von RA Rotter!

assad
[posting]20.259.211 von zeichner1 am 17.02.06 16:37:47[/posting]:laugh:

besten Dank Bernd :kiss:

gsx
[posting]20.259.211 von zeichner1 am 17.02.06 16:37:47[/posting]:laugh::laugh::laugh::laugh:
[posting]20.259.211 von zeichner1 am 17.02.06 16:37:47[/posting]:D:D:D echt klasse....

.... LASST EUCH NIX ERZÄHLEN....

wie wahr ,wie wahr....

nun sehen ja einige (oder viele) user,was sie davon haben.....ihn die aktie eingestiegen zu sein :mad:

teuer gekauft... bei 0,90..0,80...0,70...0,50...0,30..

0,20...0,16.... und nu :confused:

ES WURDE VIEL ERZÄHLT.....

auch wenn die aktie optich " billig " aussieht...

kann sie noch zu teuer sein...

von 0,07x bis 0,01 sind an verlusten noch locker zicccch

%%% drin... von 0,01 bis 0,07 ...aber hunderte von %% +++

hier in den verschiedensten thread haben viele user viel

erzählt.... und "kursziele" in aussicht gestellt...

die jenseits von gut und böse sind/wahren...

für mich auch ein grobfahrlässiges verhalten...

einige user wahren/sind sich ihrer aussagen nicht

bewußt,dass es vielen verlusten gebracht hat/hatte.

das geschlampe und verhalten der verantwortlich der cbb

finde ich auch zum kotzen,aber ich habe es erkannt...

viele andere aber nicht !!!

ich stelle mir auch die frage.... geht es jetzt nur um

die SACHE cbb oder wolltet/wollt ihr mit der aktie geld

verdienen !?

persönliche meinung vom regenkobold.
[posting]20.260.576 von regenkobold am 17.02.06 17:44:27[/posting]persönliche meinung vom regenkobold.

Na wers glaubt. :laugh::laugh::laugh:

Ein nicht Investierter, der alle vor dem verlust bewahren will.

Der Ritter mit der traurigen Gestalt. :cool:


Oder willst billiger rein,

nein du hälst ja nix von der Aktie.


Höchstens mal Traden, oder, wie war das.

Jetzt komt gleich wieder, ah du hast wohl auch dein GELD VERLOREN:


Ja reko alles klar ,
[posting]20.260.686 von Robison am 17.02.06 17:50:38[/posting]..... vor verlusten bewahren will...darauf habe ich seit

fast einem jahr hingewiesen.. und ich lag/liege noch

immer richtig.

du willst nur billiger reinkommen.... den spruch habe ich

XXXX-mal gehört.. schaue dir den kursverlauf an...

da ist nichts mit deinen :laugh::laugh: smilies...

sondern dieser muß her ----> :cry::cry::cry:

ob du bei evtl. 0,01 auch

noch :laugh::laugh::laugh::laugh: machst... wir werden es

sehen.

sollte die aktie bis 0,01 fallen....selbst dann kaufe ich sie nicht !!!!
[posting]20.260.793 von regenkobold am 17.02.06 17:57:15[/posting]sollte die aktie bis 0,01 fallen....selbst dann kaufe ich sie nicht !!!!

Und warum schreibst du dann hier??

Hast wieder Langeweile?

Zähl mal deine smilies:cool:
[posting]20.260.855 von Robison am 17.02.06 18:00:25[/posting]reko hat Recht, die Aktie braucht wohl wirklich keiner . . .:look::D:cool:

Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe: Geld: 0,072 Vol. -
Brief: 0,073 Vol. -
Taxierungszeitpunkt 17.02.2006 18:15:33 Uhr
akt. Spread 0,001
Last 0,072 bG Vol. 100.000
Kurszeit 17.02.2006 18:15:25 Uhr
Ich würde die Aktie auch nicht anfassen . . .:D:D:cool:

18:21:36 0,073 102.250
18:19:55 0,072 45.000
18:15:25 0,072 100.000
Robison, warum schreibst Du denn hier??

Oder willste uns etwa erzählen, Du willst kaufen?

:laugh::laugh::laugh:
[posting]20.260.855 von Robison am 17.02.06 18:00:25[/posting]ich schreibe seit fast einem jahr hier...warum sollte ich

damit aufhören ???

ich habe geschreiebn ,als es

rauf/runter/rauf/runter/rauf/runter ging....

ander die sich aufgeplustert hatten...sind schon lange

von der bildfläche verschwunden...

(und denken vielleicht....hätte ich mal auf reko gehört)

die sache um cbb ist das eine...aber der aktienverlauf

eine andere....

du kannst dich gerne und ich auch.....um eine sache

streiten (wie cbb)aber dabei will ich nicht der willkür

anderer ausgesetzt sein und mein geld verbrennen.!!!

persönliche meinung von reko
[posting]20.261.673 von regenkobold am 17.02.06 18:51:50[/posting]Meinetwegen kannst du doch schreiben was du willst, das ist mir so wichtig wie ein sack Reis. Lustig wie du immer gleich abgehst, wie so nen Zäpchen!! :laugh:


17.02.06 18:21:36 0,073 VA 102.250
18:19:55 0,072 VA 45.000
18:15:25 0,072 bG VA 100.000
[posting]20.261.780 von Robison am 17.02.06 18:58:25[/posting]das sagst gerade du ....mensch,wie unrealistisch ein user ,wie du nur sein...
bei dir steht doch an erste stelle....jeden anzupinkeln,der eine andere meinung zu cbb vertritt als du

aber das viele user dicke verluste mit aktie gemacht haben (spätestetns am 26.01.)das ficht dich nicht an.oder?
[posting]20.261.865 von regenkobold am 17.02.06 19:03:27[/posting]+ kann
[posting]20.261.865 von regenkobold am 17.02.06 19:03:27[/posting]Nein, tut es nicht.

Jeder ist für sich selbst Verantwortlich, ausser er hat einen Vormund.
[posting]20.261.876 von regenkobold am 17.02.06 19:04:07[/posting]Wo sonst,wenn nicht hier,kann man sich die eigene Bedeutung vor Augen führen und herbeischreiben.Im Reallife in der Küche oder im Kiosk ist dies unmöglich.
[posting]20.261.937 von Robison am 17.02.06 19:07:13[/posting]aha.das habe ich mir gedacht....deine postings sahen aber anders aus.. in meinen augen bist du ein opportunist

persönliche meinung von reko
[posting]20.261.155 von martingaleur am 17.02.06 18:19:34[/posting]langsam kann ich noch mit dem Kopf schütteln wie mit armseligen Postings die Fahne hochgehalten wird ...
das sind zockertrades die bei 0,076 o. 0,077 wieder in den Markt geschmissen werden .:(
[posting]20.262.130 von WILIMAZEHAZE am 17.02.06 19:19:42[/posting]Ach so, ich verstehe, Du warst der Käufer . . .:D
[posting]20.254.213 von Knetemann am 17.02.06 12:35:56[/posting]Die Kanzlei Rotter berät den

http://www.icg-ev.de.



Ich hoffe, die Auskunft hilft Dir weiter ;)

Gruß
Habsburg
[posting]20.262.516 von habsburg123 am 17.02.06 19:44:30[/posting]:rolleyes:der ist doch bestimmt nicht billig.... oder gibt es feste gebührenordnungen ?
[posting]20.262.129 von regenkobold am 17.02.06 19:19:34[/posting]opportunist

Hoffentlich weisst du Überhaupt was das heisst. :rolleyes:

Ich finde immer die Einschätzungen von Menschen hier, obwohl man sie gar nicht kennt, unglaublich! Anonymes Internet halt.
PARANOIKER sind Menschen, die die Realität wirklicher sehen als andere. :rolleyes:
[posting]20.262.516 von habsburg123 am 17.02.06 19:44:30[/posting]Auf :
http://www.rotter-rechtsanwaelte.de/kanzlei/unabhaengig.htm

steht dabei zum Beispiel:

"

Die Kanzlei Rotter Rechtanwälte ist eine Kanzlei für Kapitalanleger und nicht getrübt von Doppelinteressen. Dieser Satz klingt einfach - um ihn vorbehaltlos vertreten zu können, hängt dennoch eine Menge Disziplin, Moral und Konsequenz im Detail daran.

So schnell man in einen Interessenkonflikt gerät, so schwer ist es, wieder herauszufinden. Deshalb wahrt die Kanzlei ROTTER RECHTSANWÄLTE von Beginn an grundsätzliche Regeln. Die wichtigste: Um wirklich unabhängig sein zu können, muss man rundum unabhängig sein. Das bedeutet konkret: Wir vertreten exklusiv private und institutionelle Kapitalanleger, jedoch keine Unternehmen und Banken. Nur dadurch können wir unbefangen gegen Unternehmen und Banken juristisch vorgehen.

Nur der logischen Ordnung halber: Wir vertreten ein "Unternehmen" dann, wenn es ausschließlich zur Verwaltung privaten Vermögens gegründet wurde und dabei selbst als "Kapitalanleger" zu Unrecht Geld im Wertpapierhandel verloren hat. Gleiches gilt natürlich für Stiftungen und ähnliche Konstellationen.




Mehr steht hier:

http://www.rotter-rechtsanwaelte.de/frameset1.htm
[posting]20.262.695 von Eustach_I. am 17.02.06 19:53:20[/posting]Und dies wird manchen Herren wohl gut gefallen:

Die Motivation der Kanzlei ROTTER RECHTSANWÄLTE::
Wer Kapitalanleger täuscht, zerstört nachhaltig das Vertrauen in die Integrität der Kapitalmärkte. Dabei sind die Anleger ein wesentlicher Erfolgsfaktor unseres Wirtschaftssystems.

Wir treten für "fair play" an den Kapitalmärkten ein. Und das aus voller innerer Überzeugung. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir mit unserem ganzen Können gegen "Falschspieler" vorgehen.

Von hier:
http://www.rotter-rechtsanwaelte.de/kanzlei/philosophie01.ht…
17.02.2006

Aufsichtsrat der TFG Capital AG beschließt Schadensersatzklage

TFG Capital AG Unternehmensbeteiligungsgesellschaft / Sonstiges/Vorläufiges
Ergebnis

17.02.2006

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der
EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

Aufsichtsrat der TFG Capital AG beschließt Schadensersatzklage

- Aufsichtsrat geht von Ansprüchen gegen ehemalige Vorstände wegen
Verletzung der Sorgfaltspflicht gemäß § 93 AktG aus

- Veröffentlichung vorläufiger Zahlen 2005 verschoben

Marl, 17. Februar 2006 - Der Aufsichtsrat der TFG Capital AG
Unternehmensbeteiligungsgesellschaft (ISIN: DE0007449506) hat in seiner
heutigen Sitzung beschlossen, Schadensersatzklage gegen die TFG Venture
Capital AG, frühere Komplementärin der Rechtsvorgängerin der Gesellschaft,
der TFG Venture Capital AG & Co KGaA Unternehmensbeteiligungsgesellschaft,
sowie gegen die ehemaligen Vorstände der Komplementärin, Jürgen Leschke und
F. Michael Stallmann persönlich, zu erheben. Gegenstand der Klage sind die
Vorgänge im Zusammenhang mit dem Erwerb von zwei partiarischen Darlehen im
Rahmen der Übernahme der TFG Technologie-Fonds II GmbH & Co. Beteiligungen
KG im Geschäftsjahr 2000.

Der Beschluss des Gremiums gründet auf den von der Deloitte
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgelegten Ergebnissen der
betriebswirtschaftlichen Überprüfung der genannten Vorgänge sowie der
gutachtlichen Stellungnahme der Rechtsanwaltskanzlei Heuking Kühn Lüer
Wojtek dazu. Demnach ist von Ansprüchen der TFG Capital AG auf
Schadensersatz gegen die oben genannten Parteien wegen Verletzung der
Sorgfaltspflicht gemäß § 93 AktG
in Höhe von etwa 32 Mio. DM, entsprechend
etwa 16 Mio. EUR, nebst etwaigen Zinsforderungen auszugehen.
Die Aktiengesellschaften sind nach §15 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) verpflichtet, wichtige Nachrichten im Bereich des Unternehmens, die nicht öffentlich bekannt sind und die wegen ihrer Auswirkungen auf die Vermögens- und Finanzlage oder auf den allgemeinen Geschäftsverlauf des Unternehmens geeignet sind, den Börsenkurs erheblich zu beeinflussen, sofort zu veröffentlichen.

Zweck der Ad-hoc-Publizität ist es, die Marktteilnehmer durch schnelle und gleichmäßige Unterrichtung in den gleichen Informationsstand zu versetzen und so den Insiderhandel zu verhindern.

Mit dem Inkrafttreten des Vierten Finanzmarktförderungsgesetz wurde eine Verbesserung dieser Transparenz an den Kapitalmärkten erreicht. So ist eine eigene Anspruchsgrundlage im Wertpapierhandelsgesetz enthalten, die den geschädigten Anlegern zu ihrem Recht verhelfen soll. Versäumen es die Gesellschaften, wichtige Informationen publik zu machen, können Anleger nach dieser Regelung Schadenersatz verlangen. Gleiches gilt, wenn ein Unternehmen zu spät oder unrichtig informiert hat.
§ 14
Verbot von Insidergeschäften

(1) Es ist verboten,

1. unter Verwendung einer Insiderinformation Insiderpapiere für eigene oder fremde Rechnung oder für einen anderen zu erwerben oder zu veräußern,

2. einem anderen eine Insiderinformation unbefugt mitzuteilen oder zugänglich zu machen,

3. einem anderen auf der Grundlage einer Insiderinformation den Erwerb oder die Veräußerung von Insiderpapieren zu empfehlen oder einen anderen auf sonstige Weise dazu zu verleiten.


- Die Kanzlei ist im Bereich der fehlerhaften Kapitalmarktinformationen börsennotierter Unternehmen bezogen auf den erzielten Schadenersatz führend in Deutschland. Insgesamt haben wir bei fehlerhaften Kapitalmarktinformationen europäischer bzw. in Deutschland notierter Unternehmen durch Schadenersatzprozesse in Deutschland und den USA zu mehr als 1 Mrd € Entschädigung :eek: für Investoren beigetragen:
http://www.rotter-rechtsanwaelte.de/output/standard/news/sho…


http://www.rotter-rechtsanwaelte.de/output/standard/news/det…



:D
[posting]20.264.172 von Eustach_I. am 17.02.06 21:10:16[/posting]Gratulation . . . dem thread-Eröffner . . .:cool:
§ 37n
Prüfung von Unternehmensabschlüssen und -berichten

Die Bundesanstalt hat die Aufgabe, nach den Vorschriften dieses Abschnitts und vorbehaltlich § 342b Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 und 3 des Handelsgesetzbuchs zu prüfen, ob der Jahresabschluss und der zugehörige Lagebericht oder der Konzernabschluss und der zugehörige Konzernlagebericht von Unternehmen, deren Wertpapiere im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 an einer inländischen Börse zum Handel im amtlichen oder geregelten Markt zugelassen sind, den gesetzlichen Vorschriften einschließlich der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung oder den sonstigen durch Gesetz zugelassenen Rechnungslegungsstandards entspricht.
[posting]20.264.172 von Eustach_I. am 17.02.06 21:10:16[/posting]Congratulations:D:D:D