Fragen zu ABN-Amro - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 03.09.04 16:56:36 von
neuester Beitrag 29.11.04 11:07:31 von


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03.09.04 16:56:36
Wollte mal hören welche Erfahrungen ihr so mit ABN gemacht habt im Direkthandel.
Was haltet ihr von den Mini-Futures die dort angeboten werden? Kann ABN den Finanzierungslevel und den Stop-Loss jederzeit nach Lust und Laune ändern ?
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03.09.04 17:58:45
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04.09.04 14:36:44
Habe die Teile verstärkt in letzter zeit gehandelt. Ist alles reibungslos abgelaufen, auch StoppLoss über Stuttgart mit Stückzahl bis 60.000 sehr schnell.

Einzigstes Manko war das Abschalten VOR Wirtschaftsdaten bis paar Minuten danach und die beschränkten Handelszeiten.
Per Mail wurde mir auf Anfragen auch immer gerne geantwortet, als es aber zur Regel wurde während wichtigen Daten den Stecker zu ziehen habe ich folgendes geschrieben:

Eine Frage hätte ich noch:

WARUM bekommt man fast immer zu wichtigen Wirtschaftsdaten keine Kurse bei
Euch ? Heute 14.30Uhr wurde vorsorglich 2min vorher bis 4Minuten danach der
Stecker anscheinend gezogen. Als Diplom-BWL`er und Daytrader seit vielen
Jahren frage ich mich daher ernsthaft, ob Ihr es nicht schafft Euch
ordentlich zu hedgen oder ob es einfach vorsätzliche Blockade der
Kleinanleger, als Eure Handelspartner darstellen soll. Wenn ersteres der
Fall ist, so würde ich mich gerne bei Eurer Handelsabteilung einmal
vorstellen und ggf. eine Festeinstellung erbitten.
Dies ist kein Scherz von mir, hoffe auf ehrliche Antwort, sondern ledeglich
ein Hinweis darauf, das mit solchen Aktien wohl auf längere ZeitHorizonte
gesehen die Kundenbindung nicht gerade verstärkt wird und bei weiterer
Publikmachung sicher auch potentielle Kunden lieber mit Bankhäusern, die
Fairness in den Vordergrund Ihres Aggierens stellen, handeln werden.
Wie sich das letztendlich auf die eigene Existenz auszahlt muss ich nicht
weiter ausführen.

DANKE für Ihr offenes Ohr und vorab schonmal für die Antwort.

MfG
...



seitdem kam KEINE Antwort, was aber auch eine Antwort ist :rolleyes:


Fazit: Im regulären Handel okay, BarriereÜberschreitungen werden fair ausgezahlt, für Scalper in volatilen Minuten aber eine Zumutung !

Gruß Bernie
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04.09.04 17:41:00
Da zu dem Thread aus #2 keine neuen Beiträge mehr hinzugefügt werden können, schreibe ich mal hier:

Wie ich eben überprüft habe, hat ABNAmro an den kritisierten Sachverhalten NICHTS geändert. Ohne öffentlichen Druck bewegt sich ABNAmro trotz Einsicht anscheinend keinen Millimeter! :mad:

Deshalb gebe ich hier den E-Mailverkehr mit Stefan Gresse von ABNAmro wieder:


Mail vom 4.9.4:

S. g. Herr Gresse,

vielleicht erinnern Sie sich noch an unseren u.a. Schriftverkehr und ein langes Telefongespräch im
Anschluß über Ihr BuFu Short Mini, in dem sie einräumten, daß Gebühren i.H.v. über 30% p.a. des
Zertifikatspreises für den Käufer dieses Produktes vor dem Hintergrund, daß dem Emittenten nur
geringste Hedgingkosten enststehen, durchaus nicht angemessen sind. Insbesondere hatte ich auch die
intransparente Darstellung dieser Kosten auf Ihrer Homepage bemängelt. So wird nur im
Verkaufsprospekt unter "Current Spread" versteckt auf die tatsächlichen Kosten durch Anhebungen des
Finanzierungslevels hingewiesen und dies auch nur prozentual bezogen auf den Preis des
Bufu-Kontrakts. Die tatsächlichen Kosten bezogen auf den gehebelten MiniFuture Preis sind ja, wie
unten dargestellt, prozentual viel höher.

Ich gab mich mit Ihrer Zusage zufrieden, die Kostenstruktur für den potentiellen Käufer auf Ihrer
Webseite in Zukunft transparenter darzustellen und für zukünftig emittierte BuFu-Minis die dem
Käufer durch Anhebung des Finanzierungslevels entstehenden Kosten deutlich zu senken und
umzugestalten.

Ich habe mich gerade davon überzeugen müssen, daß auch über ein halbes Jahr später nichts in dieser
Richtung korrigiert wurde. Weder finde ich eine übersichtliche Darstellung, WIE der
Finanzierungslevel täglich angehoben wird und wie sich das p.a. auf den Zertifikatspreis auswirkt,
noch haben Sie z.B. in den am 18.03.04 emittierten BondFuture MiniShorts ABN0GF, ABN0GE den "Current
Spread" abgeschafft oder zumindest gesenkt.

Ich bin enttäuscht und ernüchtert darüber, wie ABN-Amro auf berechtigte Kritik (nicht) reagiert,
selbst wenn man sich die Zeit nimmt und die Mühe macht, in diesem Falle Sie davon zu überzeugen. Ich
werde in Zukunft lieber den Weg wählen, solche Mißstände öffentlich publik zu machen, in der
Hoffnung, daß der dadurch auf Sie entstehende Druck erfolgreichere Ergebnisse ermöglicht.

MfG,





Sent: Friday, February 06, 2004 7:52 PM
Subject: Re: BuFu Short Mini


> S. g. Herr Gresse,
>
> mir fällt nach unseren gestrigen sehr konstruktiven Telefonaten auf, daß Sie mit dieser Antwort
> einen restriktiven Weg eingeschlagen haben, was die Diskussion Ihres Produktes angeht. Ich kann
> mir
> schon denken, warum Sie sich so verhalten...
>
> Nach Adam Riese sind 1,5% von 118,44 1.78 Punkte pro Jahr woraus sich ein Absinken des FLevels
> von
> 0,5c pro Tag ergibt. Komisch nur, daß das FLevel vom 3.2. zum 5.2. gleich um 3c reduziert wurde.
> Aber ob 1% oder 0,7% pro Woche spielt letztlich keine entscheidende Rolle. Berücksichtigt man, daß
> dem Emittenten für die Absicherungsposition im Bundfuture keinerlei Finanzierungskosten entstehen
> sondern sogar noch Guthabenzinsen für die Einlage des Käufers anfallen, sind das wahrlich
> Wuchergebühren, die auch noch "hinterrücks" über das in seinem historischen Verlauf intransparente
> FLevel erhoben werden, aber das schrieb ich ja bereits. Bei einem OS wäre der Zeitwert und seine
> Veränderung nicht so leicht zu "kaschieren".
>
> Ich schrieb von Ihrem Ruf eines fairen Emittenten. Das hast sich aus meiner Sicht jetzt ins
> Gegenteil verkehrt, und ich werde in den einschlägigen Internetforen diese Sicht gern jedem
> erläutern und begründen. Ich selbst konnte meine Position "zum Glück" heute morgen mit Gewinn
> glattstellen und werde Ihre Minifutures nicht mal mehr "mit der Kneifzange anrühren".
>
> Außerdem ist immer noch nicht geklärt, warum der Käufer eines MiniFutures mit höherem FLevel und
> damit größerem Kapitaleinsatz mehr "Gebühren" zahlen soll als jemand mit geringerem FLevel. Gerade
> diese Frage wollten Sie doch noch abklären, oder?
>
> Mit freundlichen Grüßen






> From: <stefan.gresse@de.abnamro.com>
> Sent: Friday, February 06, 2004 4:54 PM
> Subject: Re: BuFu Short Mini
>
>
> S. g. ...
>
> die Finanzierungskosten von 1,5% seitens ABN AMRO beziehen sich auf den
> Finanzierungslevel von 118.44.
>
> 1.5% * 118.44 ergibt 1.77 Punkte pro Jahr. Dividiert durch 365 ergibt sich
> ein sinken des Finanzierungslevels von 0.004 Punkten
> pro Tag oder 0,4 Cent pro Tag bezogen auf den Zertifikatspreis. Prozentual
> betrachtet sind dies wiederum bei einem aktuellen
> Kurs von 3,84 Punkten 0,10% pro Tag bezogen auf den Zertifikatspreis.
>
> Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Stefan Gresse








> S.g. Herr Gresse,
>
> Sie wollten mich gestern zurückrufen, um die Anpassung des
> Finanzierungslevels näher zu erläutern.
> Da kein Anruf erfolgte noch einmal meine Nachfrage per E-Mail. Denn je mehr
> ich darüber nachdenke
> desto unfairer erscheint mir die Vorgehensweise in diesem Zertifikat: Nach
> meinen Berechnungen
> verliert der 754198 momentan pro Woche ceteris paribus etwa 5c an Wert. Das
> entspricht einem
> Wertverlust des Zertifikats von mehr als 1% pro Woche! Dieser Verlust auf
> Käuferseite wird von
> ABNAmro als Emittenten komplett vereinnahmt. Demgegenüber stehen auf
> Emittentenseite Guthabenzinsen
> für den erhaltenen Kaufpreis aber keinerlei Finanzierungskosten für die
> eigene Absicherungsposition
> im Bund-Future. Offenbar ein Goldesel für den Emittenten.
>
> ABNAmro hat als Emittent den Ruf faire Preise zu stellen. Ich denke, es ist
> daher auch in Ihrem
> Interesse die Unklarheiten auszuräumen.
>
> Mit freundlichen Grüßen,






> To: <stefan.gresse@de.abnamro.com>
> Sent: Thursday, February 05, 2004 10:34 AM
> Subject: Re: Factsheet
>
>
>> S.g. Herr Gresse,
>>
>> leider geht aus dem Factsheet nicht hervor, nach welchen Kriterien das
> Finanzierungslevel zwischen
>> zwei Rollover-Terminen angepaßt wird. Deshalb konkretisiere ich noch
> einmal meine Fragen:
>>
>> Warum wurde im BuFu-Short 754198 in der Zeit vom 3.2.2004 bis zum
> 5.2.2004 das Finanzierungslevel
>> von 118,47 auf 118,44 abgesenkt?
>>
>> Warum wurde in dem gleichen Zeitraum die StopLoss-Schwelle von 116,2 auf
> 116,0 abgesenkt?
>>
>> Ich wäre Ihnen für eine Beantwortung sehr dankbar. Gern auch telefonisch
> über die 0551/59168, die
>> ich Ihnen ja schon gegeben hatte.
>>
>>
>> Mit freundlichen Grüßen,
Avatar
04.09.04 18:02:33
Ich möchte nochmal die Kernkritik anhand der Aussage von Gresse hervorheben:

From: < stefan.gresse@de.abnamro.com>
Sent: Friday, February 06, 2004 4:54 PM
Subject: Re: BuFu Short Mini

die Finanzierungskosten von 1,5% seitens ABN AMRO beziehen sich auf den
Finanzierungslevel von 118.44.

1.5% * 118.44 ergibt 1.77 Punkte pro Jahr.
falsch: 1.78

Dividiert durch 365 ergibt sich
ein sinken des Finanzierungslevels von 0.004 Punkten
pro Tag oder 0,4 Cent pro Tag bezogen auf den Zertifikatspreis.
falsch: 0.487c

Prozentual betrachtet sind dies wiederum bei einem aktuellen Kurs von 3,84 Punkten 0,10% pro Tag bezogen auf den Zertifikatspreis. falsch: 0.13% pro Tag bzw. pro Jahr 46% Wertverlust im Zerti!!!

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Gresse

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05.09.04 12:10:04
Andere Frage, ist es denn beispielsweise beim Mini Short Future auf den EUR/USD so, dass der Emitten den Finanzierungslevel und Stop-Loss jeden Tag neu anpassn kann ?
Einfach so den Stop-Loss von 1,2440 auf 1,2190 senken ?
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05.09.04 13:06:54
@talonkarrde,
Beispiel:

ABN3GA EUR/USD MINI Short

Basispreis (Finanzierungslevel) aktuell: 1,2594
Stop Loss Marke: 1,2340

Aus der Produktbeschreibung:
Am 15. eines jeden Monats (Außnahme: Bei MINI Future Zertifikaten
auf Government Bond Futures erfolgt die Anpassung jeweils am 2. eines
jeden Monats) setzt ABN AMRO die Stop Loss Marke auf Basis des dann
gültigen Finanzierungslevels fest.


Aus dem Verkaufsprospekt:
Current Spread: 1.5%
Current Stop Loss Premium Rate: 2%

Maximum Premium: 3%
Maximum Spread: 2%
Minimum Premium: 2%


Im Klartext heißt das folgendes:

Aufs Jahr gerechnet wird der Basispreis um 1,5% nach unten gesetzt, also um 1,89 auf 1,2405. Für den Mini-Short heißt das, daß er auf Jahressicht von aktuell 4,42€ auf 2,85€ fällt, selbst wenn der €/$-Kurs unverändert bleibt. Das ist ein Wertverlust durch Emittentengebühren von -36% pro Jahr!! Da die €/$-Zinsunterschied (2% zu 1,5%) sehr gering ist, stehen diesen erhobenen Gebühren so gut wie keine Finanzierungskosten für den Emittenten gegenüber!

Anpassung S/L-Level:
Aus obiger Berechnung folgt, daß der Basispreis bis 17.9. auf etwa 1,2588 fallen wird. 2% tiefer liegt dann der neue S/L-Level, also bei etwa 1,2336.
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05.09.04 13:22:39
Danke Egberto. Eine Frage noch.
Die Änderung ist immer am 15. eines Monats ? ABN kann nicht einfach so nach Lust und Laune Stop-Loss und Finanzierungslevel ändern ?
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05.09.04 13:39:28
Finanzierungslevel wird täglich angepaßt, nach meiner Erfahrung auch manchmal "ungleichmäßig".

Was den S/L-Level angeht, will ich mich nicht festlegen (ABN wohl auch nicht so richtig). Auszug aus dem Verkaufsprospekt:
"Current Stop Loss Premium" means an amount in the Financing Level Currency as determined by the
Calculation Agent on each Reset Date, in its sole and absolute discretion, and subject to adjustment in
accordance with Product Condition 4, having regard to the current market conditions (including, without
limitation, market volatility). The Current Stop Loss Premium shall not be less than the "Minimum
Premium" nor greater than the "Maximum Premium" (both as specified in the definition of the relevant
Series) of the Current Financing Level, subject to adjustment in accordance with Product Condition 4. The
percentage used for calculating the Current Stop Loss Premium (the "Current Stop Loss Premium Rate")
on the Issue Date is the rate specified as such in the definition of the relevant Series;

...

"Reset Date" means the Issue Date and thereafter (a) the 15th day of each calendar month provided that if
such day is not a Business Day the next following Business Day, or (b) each Business Day, at the
determination of the Calculation Agent or such other date as the Issuer may determine in its absolute
discretion;
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05.09.04 13:41:44
Stelle gerade fest, daß ich in #7 unten bis zum 17.9. gerechnet habe. Richtig muß selbstverständlich der 15.9. sein. Das ändert aber kaum etwas am Ergebnis.
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05.09.04 13:44:43
?
Avatar
08.09.04 15:02:50
zu #4,
bislang noch keine Antwort auf die E-Mail. Also entweder der Gresse ist im Urlaub oder verschämt. :rolleyes:
Avatar
08.09.04 15:03:55
Keine Antwort auf Kritik ist bei denen anscheind üblich
:mad:

Sagt aber auch was aus über die Wichtigkeit von Kunden :cool:
Avatar
23.09.04 13:47:46
!
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26.11.04 11:07:11
nochmal up!
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26.11.04 12:18:50
Erst einmal die Entwicklung der Basispreise:
01.07.2004 25.11.2004 Verlust Verlust p.a.
EUR/USD Short 277956 1,4337 1,422 -0,82% -2,01%
Bund Short 237756 124,37 122,69 -1,35% -3,32%

Der EUR/Short verlor hochgerechnet ca. 2% p.a., der Bund 3,3% p.a. Basis bilden die Angaben von ABN.

Nun zur Auswirkung:
Es ist doch für die Performance der TZ unerheblich, ob der Verlust aus der Anpassung oder aus der Entwicklung des Basiswerts resultiert. Insofern müsste auch klar sein, dass die Anpassung des Basispreis gehebelt wird und entsprechende Kursverluste nach sich zieht.
Der Short verlor laut ABN in den letzten Monaten knapp 60% und damit genauso viel wie EUR/USD-OS mit einem Basispreis von 1,40 $.

Folgerung:
Der einzige Vorteil von Turbos ist die geringe Anfälligkeit gegen Vola-Einflüsse. Die höhere Hebelwirkung im Vergleich zu OS führt bei den Anpassungen auch zu den entsprechenden Verlusten.
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26.11.04 12:54:40
@BoNow,
der Basispreis ist aber weder bei €/$ noch beim Bundfuture in der Größenordnung anzupassen wie es ABN tut. Fair gepreist sollte er sogar unverändert bleiben (gleiche Zinsen bei € und $, Derivat auf BundFUTURE).
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29.11.04 11:07:31
1) Ich habe doch gar nicht gesagt, dass es fair sei, sondern nur die tatsächlichen Anpassungen herasugekramt.

2) Bei Euro/Dollar triften die Zinsen schon leicht auseinander. Hauptgrund ist aber vor allem der Aufschlag, wenn Zinsen Kosten sind bzw. der Abschlag, wenn Zinsen Erträge sind. Bei einem Long-Dollar werden als die Euro-Zinsen angehoben, die Dollar-Zinsen gesenkt. ... und schon hat man eine schöne Renditedifferenz, die sich deutlich auswirkt.

Ob das fair ist? Wer mit diesen Produkten spielt, sollte wissen, wo der er verliert!


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