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Frankfurt: 4000 Arme mehr in einem Jahr - 500 Beiträge pro Seite



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Pro Jahr steigt die Zahl der Armen in Frankfurt um alarmierende 4000 Menschen

DAS THEMA IST HEIKEL.
Quer durch Republik und Gesellschaft öffnet sich die Wohlstandsschere immer weiter und immer schneller.
Ein Trend, der auch vor der Finanzmetropole Frankfurt nicht halt macht. » Die Trendwende ist da, die Armut nimmt eindeutig zu«, sagt Ulrich Schneider, der Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. In der Frankfurt bezieht heute schon jeder 16. Haushalt Sozialhilfe, allein 2003 wuchs ihre Zahl um 4000 auf 39 259 Menschen.

Und das in einem Augenblick, in dem der Reichtum in Deutschland reicher ist denn je. Rein statistisch besitzt jeder Haushalt in Deutschland ein Geldvermögen von mehr als
100 000 Euro. Ein Vermögen, dass in der Hand weniger konzentriert ist.

Derweil steigt die Zahl der Sozialhilfeempfänger in Frankfurt. Armen-Hochburgen in der Mainmetropole sind Bonames, Fechenheim, sowie das Gallus-, Gutleutviertel. Trauriger Spitzenreiter: Preungesheim mit 121 Bedürftigen auf 1000 Einwohner.

...
News Frankfurt 8.10.2004
http://www.news-frankfurt.com/psnfr/fn/nfr/sfn/buildnfr/cn/c…
Die Job-Vernichtungsmaschinerie der ROT/GRÜNEN-Chaosregierung macht leider auch in CDU-geführten Bundesländern nicht halt.

Die SPD ist zusammen mit den Grünen (hier insbesondere der Hr. Trittin) der größte Arbeitsplatzvernichter aller Zeiten. :mad:

Da kann auch die gute Frau Roth nur Trost spenden, aber wenn die Vorgaben aus Berlin so desaströs sind, sind der guten Frau leider die Hände gebunden.
Super Beitrag in #1!

ja, ich weiß, das ist ein Börsenforum. Ein Forum, in dem noch vor wenigen Jahren Klein-Fritzchen den Traum vom Porsche und Segelyacht geträumt hat, wo jeder Kursanstieg von Titeln wie LBC, EMTV und Metabox frenetisch bejubelt wurde. Da darf man einfach keine differenzierten oder sogar selbstkritischen Beiträge erwarten. ;)

Wenn es mit der Selbstverwirklichung als Minikapitalist an der Börse nicht klappt, dann wechselt man mal eben schnell ins Lager der Kapitalismuskritiker. Irgendwie muß man ja begründen, daß man selber nicht Schuld an der eigene Misere ist.

Also surft man ein bißchen im Web herum, schnappt sich ein paar Statisitiken und rührselige Milieustudien - und schwupp-diwupp: schon ist man wieder auf der richtigen Seite und dazu noch voll im Trend! :D

Ja, nieder mit den bösen Reichen - hoch leben die Armen und Bedürftigen! Die Welt ist ungerecht und der Kapitalismus Teufelszeug.:mad:

Lasset uns alle Konsumentenkredite aufnehmen, schicke Handys, eine 500Watt-Anlage für den tiefergelegten BMW, einen 2000€-TV, last minute in die Karibik. Wenn der Kredit dann verballert ist und die böse Kapitalistenbank böse Briefe schickt- es kann ja nix passieren, denn unser Sozialstaat sorgt für jeden. :)

Immerhin ist dem posting aus #1 zu entnehmen, daß schon jeder 16. Haushalt Sozialhilfe bezieht! Das sind 100 Prozent mehr als wenn es jeder 8.Haushalt wäre! Wahnsinn! Voll krass! Wenn jeder 32.Haushalt Sozialhilfe bezieht, dann sind das noch mal doppelt soviel bezogen auf „jeder 16.“. Phänomenal!

Eigentlich müßte in einer richtigen Demokratie JEDER Sozialhilfe beziehen können! Die Finanzierung ist auch kein Problem, denn rein statistisch besitzt jeder Haushalt 100.000 Euro. Wann kommt die 100 prozentige Steuer auf Privatvermögen? Wer so hinterhältig war, sich sein Vermögen durch eigene harte Arbeit zu ergaunern, hat es einfach nicht besser verdient.:cool:

Soviel zur Statistik- und so viel zu denjenigen, die ihr Urteilsvermögen und Weltbild blind an eine x-beliebige Statistik aufhängen.

Aber ich wiederhole mich gerne:

In einem deutschen Börsen-Forum darf man nur selten differenzierte oder kritische Beiträge erwarten. Es genügt, einfach ein paar Zahlen hinzuknallen, diese dann mit einigen Floskeln im Ex-DDR-Jargon zu garnieren und alles ist erklärt. Aber bitte nichts Kompliziertes - die Kategorien „Gut“ oder „Böse“ sollten ausreichen.

Früher wurden Schrottaktien und Pennystocks gepusht - die wahrhaft erleuchtete Elite der w.o.-Lemminge plappert irgendwelche NPD- oder PDS-Parolen nach. Es lebe die Evolution!:look:

Ich finde das voll ok; politische Bildung ist chic, Protest gegen die herrschende Klasse ist auch nach der Pupertät krass konkret angesagt und dank moderner IT-technologie (ein Lob auf den bösen Multimilliardär Bill Gates) kann auch der kleine Mann trotz bei frustbedingter 2,5%Promille mittels paste und copy zum aufgeklärten Bürger mit seiner eigenen persönlichen Meinung heranwachsen.

Da erübrigt es sich doch, nach Anbruch der Dunkelheit durch die sozialen Brennpunkte der deutschen Großstädte zu stapfen und die edlen, tapferen und in ihrer Selbstverwirklichung unterdrückten Proletarier hautnah kennenzulernen.

C.T.D.
#2: was hat die denn damit zu tun? :laugh:

Dieser Connor ist eine einzige dämliche Frechheit :laugh:
Die Job-Vernichtungsmaschinerie der ROT/GRÜNEN-Chaosregierung macht leider auch in CDU-geführten Bundesländern nicht halt.

da sieht man es mal wieder;
die Softies und die Gutmenschen von Stoiber, über Merz, Müller, Milbrat bis Koch
bringen es einfach nicht fertig,
trotz überwältigender Mehrheit im Bundesrat,
den Realos, aktiven Gestaltern und Radikalreformern
Schröder, Clement, Eichel, Fischer, Trittin paroli zu bieten;
zu weich, zu lasch und zu schlapp diese Gutmenschen
kein Rückrat und keinen Arsch in der Hose :mad:

auch die freilaufenden Guthühner, wie Petra Roth und Angela Merkel, schaffen es nicht,
mal ein bruchfestes Bio-Ei zu legen ! :laugh:
bald,wenn jeder für sozialhilfe arbeiten gehen muss und laub auffegen,dann kann man mitleid mit sogenannten "armen" haben.

im moment sind sie noch im besitz von zeit und roussourcen,setzen sich keinerlei stress aus und sind damit historisch und weltweit wohl einmalig privilegiert.
Wenigstens haben ein paar Arme ne Wohnung.

Auf der Hansaallee stehen Häuser leer, da hat sich jetzt ein Obdachloser auf einem Balkon einquartiert.
Arme Sau - aber was der einen Dreck um sich schmeißt, sieht aus wie Sau da.

Und dann fährt man ´nen Kilometer weiter und kann sich die Türme der Deutschen Bank anschauen.
.,...hohe Steuern auf Kapitalvermögen, warum nicht? Das Geld wurde aus dem Kreislauf entzogen, nur dort bringt es aber den meisten Nutzen. Was nützt es wenn wenn alle sparen und Geld horten aber keiner mehr konsumiert, Häusle baut oder ein neues Auto kauft? Dann müssen noch mehr sparen:D Die Geldsammler müssen zur Einsicht gebracht werden, dass Geldhorten nicht funktionieren kann...nähmlich dann wenn es besteuert wird, sobald es einen gewissen Zeitraum sinnlos festliegt. Also besser Geld ausgeben und investieren.
#10 war Antwort auf #4

Eigentlich müßte in einer richtigen Demokratie JEDER Sozialhilfe beziehen können! Die Finanzierung ist auch kein Problem, denn rein statistisch besitzt jeder Haushalt 100.000 Euro. Wann kommt die 100 prozentige Steuer auf Privatvermögen? Wer so hinterhältig war, sich sein Vermögen durch eigene harte Arbeit zu ergaunern, hat es einfach nicht besser verdient
Sozialhilfe einstellen, nur noch für tatsächlich arbeitsunfähige z.B. Schwersbehinderte, Rollstuhlfahrer u.s.w.


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