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Blitz-Hilfe -- oder Miese Abzocker.de - 500 Beiträge pro Seite



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Wer kennt Hilfe wo man sich über Miese Abzocke durch wahrscheinlich Kommunen beschweren kann???


Zum Fall:

Vergange Woche war ich unterwegs auf einer kleineren Ortsverbindungsstrasse sie ging an einem Sportgeländer vorbei wo ein Schild mit Tempo 60 aufgestellt war, als ich am Schild vorbei war Blitze es, wie schnell ich war konnte ich nicht feststellen, jedoch dürfte es kaum über 80kmh gewesen sein.

Nachdem ich zurück gefahren war stellte ich das Bllitzgerät 5m nach dem Tempo 60 Schild fest, es war KEIN Ortsschild vorhanden.

Meiner Ansicht nach ist diese eine ganz Miese Abzocke 5m nach dem Gebotschild das Messgerät zu stellen.

Frage ist dieses überhaupt erlaubt??? und wo kann ich mich evtl. wehren ein Rechtsschutz ist vorhanden.
deiner schilderung zufolge scheint alles korrekt zu sein.
die geschwindigeitsbegrenzung wird wohl nicht ohne grund aufgestellt worden sein (sportplatz => kinder, ...), wird wohl schon ofter mal was passiert sein dort.
Frage ab welcher Überschreitung der Gebotene 60kmh darf es Blitzen :confused::confused:

Und doch 5m nach dem Schild zu Blitzen ist eine Miese Sache:D
Der Autofahrer muß und sollte sich schützen
1. gegen Abzocke
2. gegen Unbeabsichtigte Geschwindigkeitsüberschreitungen.


Deshalb fordere ich ein Elektonische Geschwindigkeits system für das Auto.
Hier sollten an den Gebotsschildern Codes gesetzt werden welch im Auto anzeigen welche Geschwindikeit RICHTIG ist.
Technisch sollte dieses System kein Problem sein.

Doch woher sollten dann die Kommunen und der Staat sein Geld nehmen
#5:

Stimmt, und man muss auch die schwächeren Verkehrsteilnehmer

vor den Autofahrern schützen !
mein Auto hat keinen Code und ich bin trotzdem noch nie geblitzt worden.Mein Geheimnis wie es funktioniert:einfach die vorgeschriebene Geschwindigkeit einhalten und sich nicht um die Fahrer kümmern die einem deshalb den Vogel zeigen :laugh:

Zocklany(der beruflich viel unterwegs war)

Oft falsch oder gar nicht geeicht: Geschwindigkeits-Messer


Heute abend in der ARD: TV-Magazin „Plusminus“ deckt auf
Riesen-Abzocke bei Raser-Bußgeld


Jetzt wird`s doppelt ärgerlich. Wer beim Rasen mit dem Auto erwischt wird, der ist meist schon richtig sauer. Doch jetzt gibt`s ernsthafte Zweifel daran, ob`s bei Geschwindigkeitskontrollen überhaupt immer mit rechten Dingen zugeht.



Behörden in Deutschland kassieren in zehntausenden Fällen zu Unrecht Bußgelder für Geschwindigkeits-Übertretungen. Das hat das ARD-Wirtschaftsmagazins „Plusminus“ herausgefunden.

Das Fernsehmagazin berichtet heute abend (21.55 Uhr): Stichproben in fünf Städten und Kreisen hätten allein dort die Zahl von über 30 000 mangelhaften Bescheiden ergeben.



Die krassesten Beispiele der Riesen-Abzocke von „Plusminus“:

Im Landkreis Osnabrück wurden mindestens 10 000 Bußgeldbescheide verschickt, obwohl die Meßbox nicht wie zwingend vorgeschrieben geeicht war.
In Heilbronn entging den Behörden über Monate, daß der Eichschein für eine Anlage falsch ausgefüllt war.
In Offenbach hat in rund 11 500 Fällen nicht zugelassenes Personal an den Bußgeldbescheiden mitgewirkt.


Die fälschlich kassierten Bußgelder werden nach Angaben des Magazins selten zurückgezahlt. Auch Punktestrafen und Führerschein-Entzug würden kaum zurückgenommen. Die Behörden stünden auf dem Standpunkt, daß die Bescheide trotz Fehlern nach einer Frist von 14 Tagen wirksam sind.

Der Auto Club Europa warnte vor falschen Hoffnungen, wenn alte Fälle wieder aufgerollt werden.



Ein Sprecher sagte in Stuttgart, es wäre eine Illusion, bereits abgeschlossene Bußgeldverfahren erneut überprüfen zu können. Bei laufenden Verfahren solle man den Bußgeldbescheid prüfen lassen, wenn man sich zu Unrecht verfolgt fühle.

Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn eine Rechtsschutzversicherung ohne Eigenanteil besteht. Denn der Betroffene bleibt oft auf hohen Kosten sitzen, wenn der Widerspruch erfolglos bleibt.
http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html
:):) Na da habe ich ja Richtig Glück gehabt :)
:confused::confused: Zahlen oderKlagen :confused:

Heute kam die EILSACHE zuR Anhörung egen Verkehrsordnungswidrigkeit

bei Zulässiger Geschwindigkeit von 60 kmh, war ich 9 kmh zu schnell das bedeutet 10 Euro :D
Sofern ich damit einverstanden bin :rolleyes::rolleyes:

:confused::confused::confused:

Was aber wenn ich NICHT einverstanden bin :confused::confused::confused:
Ergänzung:

Beweissmittel BILD--Foto, Radar
Zeugen Herr B.....

Soll ich mir das Bild schicken lassen oder Einspruch erheben???
Was innerhalb einer Woche möglich ist
Wegen zehn Euro machst Du so`n Alarm und lässt Dir graue Haare wachsen?

Da lohnt sich doch das Ärgern gar nicht. Dafür würde ich noch nicht einmal einen Telefonhörer anheben.

HTH/NBK
Wir müssen uns doch schützen dürfen:cry:
Hier mein Gerät--bei HOT gekauft

whistler 945 Euro

Preiswertester Euro-Radarwarner mit 4 Radarbändern und 360 Grad Laser Detektor.



Features:
Spezielles Europa Modell des Herstellers
Radarerkennung auf den 4 Frequenzen, mit denen nahezu alle europäischen Radargeräte arbeiten
Keine Störeinflüsse durch Mobiltelefone
360 Grad Lasererkennung
Umschaltbar Autobahn/Landstraße und Stadtverkehr
Bandanzeige für Radar oder Laser
Stummschaltung
CE-Kennzeichnung und deutsche Bedienungsanleitung
Maße (Höhe 2,7cm, Breite 7,4cm, Länge 11,4cm)
Gewicht 156g
2 Jahre Garantie
nur Euro 299.-
http://www.radarwarner.de/whistler.htm


Mittwoch, 23. Februar 2005
Radarwarngerät
Kauf ist sittenwidrig

Der Kauf eines Radarwarngerätes ist sittenwidrig. Das hat der Bundesgerichtshof (BHG) entschieden. Das Gerät dient demnach dazu, ein verbotenes Verhalten im Straßenverkehr zu begehen, indem Geschwindigkeitskontrollen unterlaufen und Geschwindigkeitsübertretungen begünstigt werden.

Grundlage des Urteils war die Klage einer Käuferin eines Radarwarngerätes. Sie wollte das Gerät zurückgeben und verlangte den Kaufpreis zurück. Begründung: Das Gerät funktioniere nicht und habe an mehreren Radarmessstellen kein Warnsignal abgegeben.

Die Richter am BGH wiesen die Klage zurück: Ein solches Geschäft sei darauf gerichtet, die Sicherheit im Straßenverkehr zu beeinträchtigen und verstoße gegen die guten Sitten. Zwar sei der Erwerb eines Radarwarners nicht untersagt, aber rechtlich zu missbilligen, da er eine unmittelbare Vorbereitungshandlung für dessen Betrieb darstelle (BGH Karlsruhe, AZ: VIII ZR 129/04).

http://www.n-tv.de/5498335.html
Güldner, hast du echt nichts anderes zu tun, als jeden einzelnen deiner schwachsinnigen Threads immerwieder hochzuholen???
[posting]17.703.976 von GueldnerG45S am 27.08.05 10:44:25[/posting]Ich, und ich war definitiv zu schnell.

Jedenfalls nach Meinung der Verkehrsplaner.:D


Übrigens die Geschwindigkeitsbegrenzung gilt ab Schild, und nicht etwa 50, 100 oder 200m weiter hinten.;)
@ Gueldner

Was ich noch fragen wollte:

Funktioniert Dein Radarwarner?
:cry: Abzocke durch versteckte Kamera :cry:

Rennsteigtunnel (Christiane-Tunnel)

Die Geschwindigkeitsmessung der Autos wird dann mittels Kontaktschleifen und Spezialkameras ohne Blitz realisiert und ist vollautomatisch. Wenn man Glück hat, ist das Bild schneller zu Hause als man selbst! Im Tunnel "Berg Bock" werden übrigens ca. 4000 Geschwindigkeitsüberschreitungen pro Monat gemessen!

http://www.a71.de/bilder/rstt.php4
Jo, unverschämte Abzocke!
Man sollte an gefährlichen Stellen, wo Kinder sind, und in Tunneln Höchstgeschwindigkeit fahren.
Dann ist`s nicht so lange gefährlich.

Logisch, gell @Gueldner?
Ich glaube, es geht los!
Einen Radarwarner im Auto installiert zu haben, ist in Deutschland strengstens verboten und kann zu schweren Strafen führen!!!
Nö!
Für die Frommen gelten nur GOttes Gesetze.
Und die sind erbarmungslos...
Keine Abzocker mehr--Bild zeigt Alle-Radarfallen
http://www.bild.t-online.de/BTO/tips-trends/startseite/buehn…




Drei Klicks gegen Tempo-Blitzer

1. Klick. Das Land: Das Programm zeigt in der ersten Übersicht Europa. Die deutschen Radarfallen sind als 3000 Kästchen auf einem winzigen Flecken erkennbar


2. Klick. Die Stadt: Nun kann man sich an eine Stadt heranzoomen, in diesem Fall Hamburg: Radarfallensymbole sind voneinander zu unterscheiden


3. Klick. Die Straße: Feinabstimmung. Ein Stadtteil erscheint in der Vergrößerung. Sehr deutlich: Die markierte Radarfalle an der Osdorfer Landstraße in Hamburg


Die Informationen wurden mit Google Earth vernetzt – und heraus kam die für Autofahrer schönste Aussicht aller Zeiten.

Und so nutzen Sie den kostenlosen Service: Website www.radarfalle.de anwählen. Auf Logo Google Earth klicken. Google-Earth-Programm runterladen und installieren.

Zurück zur Seite „radar-falle.de“. Dort das Programm „google_earth_ blitzer.zip“ runterladen und entpacken.

Die Datei auf der Festplatte doppelt anklicken. Programm starten.


Verkehrsüberwachung ist in Deutschland längst ein Milliardengeschäft geworden!
Vom eigentlichen Ziel, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, ist man meilenweit entfernt. Radarfalle.de ist der Versuch, Verkehrsüberwachung in all Ihren Facetten darzustellen.


http://www.radarfalle.de/
Antwort auf Beitrag Nr.: 17.707.553 von JACKYONE am 28.08.05 14:57:06Kann man nur wiederholen:

Güldner, hast du echt nichts anderes zu tun, als jeden einzelnen deiner schwachsinnigen Threads immerwieder hochzuholen???

...und das für 10 €.

Verhalte Dich ordentlich im Strassenverkehr...... du *zensiert*
:cry: Wir sprechen hier von Radarfallenund nicht von der Strassenverkehrsordnung:rolleyes:
Blitz-Hilfe -- oder Miese Abzocker.de

oder

es kommt eben darauf an WER geblitzt wird:D:D

Verkehrsüberwachung
Politiker-Knöllchen unterschlagen
25.07.06, 20:09 |
In vielen bayerischen Gemeinden wird es vorerst keine Radarkontrollen mehr geben. Der „Zweckverband für Verkehrssicherheit“, der die Kontrollen bisher durchführen ließ, hat sich am Montagnachmittag aufgelöst. 130 000 Strafzettel wegen Falschparkens oder Tempoüberschreitung bleiben jetzt folgenlos.
Der Zweckverband, der bis Ende Juni für mehr als 200 bayerische Gemeinden Verkehrsverstöße verfolgte, war in jüngster Zeit mehrfach in die Schlagzeilen geraten. Zuletzt deswegen, weil Strafzettel für bayerische Politiker über Jahre hinweg vernichtet worden sein sollen.

Hier der Beweis, die Verkehrsüberwachung soll Gewinn bringen also doch "Miese Abzocke
Millionenverluste für die Gemeinden

Für die mehr als 200 bayerischen Gemeinden bedeutet dies Einnahmeverluste von mehreren Millionen Euro. Ein interner Arbeitskreis der Gemeinden soll demnächst ein Konzept für eine Verkehrsüberwachung in den bayerischen Gemeinden vorlegen. Die betroffenen Bürgermeister wollen eine Variante, wonach Kommunen sich zu regionalen Verbänden zusammenschließen.

Neue Verkehrsüberwachung soll Gewinne bringen

Die Verbände dürfen dann hoheitlich tätig werden und Gewinne erwirtschaften. Aber das dauert noch. Bis dahin wird in Ortsdurchfahrten nicht geblitzt und die Parküberwachung fehlt. Außer die Polizei stellt Radarfallen auf. Die beiden Fahrer des Umweltministers Schnappauf müssen auch im Nachhinein kein Bußgeld bezahlen. Die Verstöße wegen zu hoher Geschwindigkeit sind inzwischen verjährt.http://focus.msn.de/auto/unterwegs/verkehrsueberwachung_nid_…


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