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E-D Kursziel laut Langfristchart 1,85 bis 2,00 ! - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 04.12.04 14:12:09 von
neuester Beitrag 17.03.11 18:31:41 von


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04.12.04 14:12:09
Laut Langfristchart ist ein weiterer Wertzuwachs des Euros gegenüber dem Dollar von bis zu 25% möglich.
Die Vergangenheit zeit das Trend´s im Währungsbereich lang - ja Jahre anhalten können.
Auch die Wegstrecke einer Währung kann beachtlich sein.
So ist z.B. 1984 bis 1987 als sich der Dollar im Wert um 60% verringerte oder anders gerechnet der ATS=Euro um mehr als 100% erhöhte.
Fazit: Wenn die Stimmung scheinbar am höchsten ist kann es noch lange weiter gehen. Dazu passend 1999 der Neue Markt nach dem dieser bereits extrem zulegte und viele warnten und die Stimmung am "Hoch" war kam nochmals ein Schub 2000. Dieser brachte den Index von 5000 auf etwa 9600 Punkte.



Grüße http://www.oegeat.com
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04.12.04 14:22:09
Verflixt, jetzt bist Du einem neuen offiziellen Beitrag von mir zuvorgekommen! ;)

Ca. 2,00 USD auf langfristige Sicht ist richtig.
Das Ziel ist methodisch einwandfrei ermittelbar.

Horst Szentiks (Red Shoes)
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04.12.04 14:24:13
jetzt geh ich noch ein paar alte beiträge von mir suchen :D
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04.12.04 14:29:04
na wenn das eintritt, dann haben wir das umgekehrte verhältnis wie zu den zeiten als die wechselkurse noch nicht freigegeben waren..das kostete wenn ich mich recht errinnere 1 usd 4 deutsche mark....

so ändern sich die zeiten...

invest2002
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04.12.04 14:41:18
ja, es ist verdamt schwer zu glauben was man mit dem einfachen Chart am Kopf sieht !

Zur Erinnerung ähnliches machte ich schon mal.

Dax kursziel 2200 - 2184 waren es dann !
und dann rauf zu Linie also 4000 Punkte .........
und genau so kam es.


grüße oegeat.com :p
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04.12.04 14:54:15
Solange die $-Geldmenge M3 weiter exponentiell wächst, wird auch die Dollarabwertung immer schneller voranschreiten.

http://www.economagic.com/em-cgi/charter.exe/fedstl/m3ns+195…

Die alten Langfristcharts braucht man sich eigentlich gar nicht mehr anzuschauen, weil die linearen Trendkanäle anfangen werden, der M3-Geldmenge folgend, sich zu krümmen und dann exponentiell "auszuschlagen".

Die montäre Situation kann einfach nicht mehr mit früher verglichen werden.


Volkmar
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04.12.04 22:15:05
genau Herr volkmar30

".....Die montäre Situation kann einfach nicht mehr mit früher verglichen werden..."

Die Worte hörte man 1999/2000 auch " ...wir sind zwar überbewertet doch Kursverluste wie 1929 sind nicht wahrscheinlich man kann die Situation Charttechnisch nicht vergleichen ..."

und doch war es so !

Ein Blick auf den Dax zeigt das alles möglich ist und vergleichbar bleibt den dieser hatte 8.000 Punkte und 3 Jahre später 2.200.

Hier ein Artikel dazu die Seite erstellte ich 1999 !
http://www.oegeat.com/1929-1999/
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05.12.04 09:44:38
#7:

Ich beschrieb in meinem Posting #6 ein Hyperinflationsszenario, für das es (noch) keine charttechnische Dokumentation in der Vergangenheit gibt, die man als Vergleich heranziehen könnte (außer von kleinen Bananenrepubliken). Eine Dokumentation der Hyperinflation 1923 in Deutschland ist leider charttechnisch und montär (Geldmenge) nicht verfügbar.

Grundsätzlich sind wir uns wohl einig, daß die Weltwirtschaft heute in einer ähnlich dramatischen Situation wie 1929-34 befindet und wir derzeit nur eine Zwischenerholung erleben, die viele glauben läßt, daß das Schlimmste schon vorüber sei. Aber das dicke Ende kommt noch.


Volkmar
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05.12.04 09:52:32
bei eueren vergleichen und szenarien vergesst ihr aber dass der dow jones nahe seines alltime highs notiert und im vergleich zu dax und anderen eben nicht gefallen ist..das gilt auch für andere us indices...es ist der dax, der sich nach einem dreijährigen beispiellosen verfall jetzt wieder auf um die 41xx erholt hat, nicht der dow...und japan befindet sich heute noch bei ca 1/4 tel seines höchststandes...bei vergleichbarem kursverlauf müsste der dow also auf ca 2500 - 3000 gefallen sein oder noch fallen...

invest2002
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05.12.04 10:17:01
#9:

Alan Greenspan hat ja auch die Märkte seit 2001 weiter mit Liquidität geflutet, während 1929-34 die FED die Geldhähne zugedreht hat. Damals hatten die USA mit einer Deflation zu kämpfen, die monetär durch eine signifikante Geldmengenerhöhung um 40% gelöst wurden konnte, während die USA heute in eine Hyperinflation steuern, die nur hinausgezögert aber nicht mehr verhindert werden kann (Zinseszinseffekt).

Daß die US-Märkte nahe ihrer All-Time-Highs notieren hängt mit der vorhandenen Überschußliquidität und den historisch niedrigen Zinsen zusammen, die Aktien bevorzugen läßt. Die $-Geldmenge wächst aber seit 6 Monaten nicht mehr, wie Robert Rethfeld vor kurzem angedeutet hat und wie man es auch im M3-Chart sehen kann, und die Zinsen werden erhöht, so daß vorläufig kein frisches Geld mehr in den Umlauf kommt. Der "Faktor Geld" ist also ganz klar negativ und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch der "Faktor Psychologie" negativ wird, bei dessen gemeinsamen Auftreten alle Dummköpfe, die kein Geld mehr aber die Hände voller Papiere haben, die Reißleine ziehen, um mal den alten Kostolany zu zitieren.


Volkmar
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05.12.04 13:07:57
Interessante überlegungen !
Zugegeben ich bin reiner Charttechniker Fundermentales interessiert mich wenig doch es ist gut solche Dinge im Hinterkopf zu haben.
Die Charttechnik lässt vieles erahnen.
Hier einige Beispiele.
In der Mitte http://www.oegeat.com/
oder http://www.secura-way.com/devisen/charts/e-y-langfristig-01u…
http://www.secura-way.com/devisen/charts/e-y-langfristig-01-…
tja die Marke sahen wir auch schon
http://www.secura-way.com/devisen/gifs/e-y/uebersicht-2c.png :D
Meine Devisenseite http://www.secura-way.com/devisen/

Invest2002 bezüglich Dow was noch nicht ist kann noch kommen !
Dax, NM, NDX, Comp, SPX usw zeigen es vor doch zu erst beim Dow http://www.elliott-charts.de/dow0520.htm man beachte erstellt 2001 !!! Der Dow macht den Umweg über das neue Alltime High doch dann ist er fällig.

So wie volkmar30 schreibt bin ich auch voll seiner Meinung wirs sehen in den Indices nur eine Korr. die bald zuEnde geht und dann geht es Tief runter.

Zum Dow seine Worte "......Heute kann sich kaum jemand einen Rückgang des Dow auf 1.000 Punkte vorstellen. Das liegt ganz einfach daran, dass der Dow "unvorstellbar hoch" gestiegen ist....."

Hier schließt sich auch der Kreis die Geldmenge sinkt - die Infla steigt und die Leute ziehen die letzte Kohle u jeden Preis ab - auch vom Dow !!!!!!!
Avatar
05.12.04 14:08:24
@volkmar

während die USA heute in eine Hyperinflation steuern, die nur hinausgezögert aber nicht mehr verhindert werden kann (Zinseszinseffekt).

Daß die US-Märkte nahe ihrer All-Time-Highs notieren hängt mit der vorhandenen Überschußliquidität und den historisch niedrigen Zinsen zusammen, die Aktien bevorzugen läßt. Die $-Geldmenge wächst aber seit 6 Monaten nicht mehr, wie Robert Rethfeld vor kurzem angedeutet hat und wie man es auch im M3-Chart sehen kann, und die Zinsen werden erhöht, so daß vorläufig kein frisches Geld mehr in den Umlauf kommt.

Ja was denn nun? Diese zwei gegensätzlichen Aussagen von Dir sind doch ein wenig erklärungsbedürftig?

Gruß
Smarttrader
Avatar
05.12.04 14:34:44
#12:

Man beachte das Wörtchen vorläufig. Wenn die Zinsen in den USA weitersteigen auf Niveaus von Anfang der 1980er Jahre und darüber hinaus, weil die Gläubiger der USA durch den fortschreitenden Dollarverfall einen Risikozuschlag verlangen, wird auch die Geldmenge wieder weiterwachsen. Irgendwie müssen die Defizite des US-Staatshaushalts ja finanziert werden, und das wird nur über neue Kredite gehen mit sehr viel höheren Zinssätzen.

Offensichtlich versucht Alan Greenspan gerade, die drohende Hyperinflation hinauszuzögern, noch ist er ja der Notenbankchef. Ich an seiner Stelle würde mir auch ersparen wollen, unangenehme Fragen beantworten zu müssen.

Schaut euch doch mal in Ruhe den M3-Chart an, zu dem ich in Posting #6 verlinkt habe. Wer sich ein wenig mit Mathematik auskennt und weiß, wie eine Exponentialfunktion aussieht, kann ganz leicht die Kurve nach oben verlängern, was nichts anderes bedeutet als das Geldmengenwachstum hervorgerufen durch den Zinseszinseffekt. Vielleicht hilft es auch, die Zeit zwischen 1990-1995 herauszuschneiden, in der Greenspan zu Beginn seiner Amtszeit offensichtlich versucht hat, die Geldmenge ähnlich eines Goldstandards konstant zu halten, dann aber aufgegeben hat und die Geldmenge einfach hat weiter wachsen lassen. Wenn man den Bereich zwischen 1990-1995 herausschneidet, findet man sofort einen nahtlosen Übergang.

Der M3-Chart ist übrigens die graphische Darstellung der monetären Daten, die von der FED freundlicherweise ins Internet gestellt werden. Siehe: http://research.stlouisfed.org/fred2/categories/24

Das die Geldmenge derzeit nur gebremst wächst, läßt mich erahnen, daß die USA zuerst kurzzeitig in eine Deflation rutschen werden und dann schlagartig eine Hyperinflation einsetzt, wenn die übrige Welt sämtliche Dollarbestände abstößt.


Volkmar
Avatar
05.12.04 15:12:12
Mathematiknachhilfe:

Allgemeiner Graph einer Exponentialfunktion:


Diesen bitte vergleichen mit dem schon weiter oben erwähnten historischen Chart der $-Geldmengenentwicklung (Geldmenge M3):

http://www.economagic.com/em-cgi/charter.exe/fedstl/m3ns+195…

Mathematisches Grundwissen zum Thema Exponentialfunktion und Zinseszins:

http://members.chello.at/gut.jutta.gerhard/kurs/expofunkt.ht…

http://members.chello.at/gut.jutta.gerhard/kurs/funktionen5.…

Oder bei Google:

http://www.google.de/search?hl=de&q=exponentialfunktion+grap…


Volkmar
Avatar
05.12.04 15:54:08
@volkmar30

Hi,
Du machst es Dir da etwas arg einfach. Zunächst mal ist die St.Louis-Fed nicht
die FED, sondern eine Regionalfed. Die Daten werden nicht freundlicherweise zur
Verfügung gestellt, sondern aufgrund des >Freedom-of-Information-Act< (FoIA).

Weiter hat die Umlaufgeldmenge nicht so furchtbar viel mit M3 zu tun. Letzte
basiert vielmehr vor allem auf der auf Geldnachfrage.

Wenn man über derartige Themen spricht, wäre es auch vernünftig, nicht nur
die Unterschiede zwischen den verschiedenen Geldmengen zu kennen (und was sie
auszusagen vermögen), sondern auch zwischen den einzelnen Statistiken (zb. M-SA,
W-NSA usw.)

Zur realen Geldmengenexpansion dann:
http://research.stlouisfed.org/publications/mt/page4.pdf

Greetz

c:cool:rsaire
Avatar
05.12.04 16:09:54
@volkmar

bin mehr als dankbar, dass Du bereit bist und die Souveränität besitzt, Dich in Abgründe zu stürzen, um mir Unwissenden eine E-Funktion sogar bildhaft zu erklären;-) Weiß gar nicht, womit ich diese Vorzugsbehandlung verdient habe.

während die USA heute in eine Hyperinflation steuern

Bei all Deiner hier zur Schau gestellten Arroganz möchte ich Dir gerade in Bezug auf erfolgreiches Verhalten an realen Märkten noch folgenden gutgemeinten Rat mit auf den Weg geben. Bei allen sozialwissenschaftlichen Phänomenen, anders als in der Mathematik, ist es am Klügsten mit Wahrscheinlichkeiten zu argumentieren. Das schützt ungemein vor herben Enttäuschungen/Verlusten, wenn gewisse Dinge, die man als sicher erachtet hat, doch nicht so eintreten, oder frei nach Popper, `ich weiß, dass ich nichts weiß!` Aber als Theoretiker braucht das einen sicherlich nicht weiter stören.

Zahlreiche Grüße
Smarttrader
Avatar
05.12.04 16:19:03
#15:

Manchmal sind die Dinge viel einfacher als man denkt. Außerdem zählt das, was hinten rauskommt ;)

Das pdf-Dokument, auf das du verweist, zeigt nur die prozentuale Veränderung zu zurückliegenden Zeitpunkten und hilft zur Beurteilung der Situation nur wenig weiter. Das einzige, was auffällt ist, daß das prozentuale Wachstum fast aller monetären Aggregate (Mx) die meiste Zeit im positiven Bereich liegt, d.h. die Geldmenge wächst kontinuierlich an. Wichtig aber ist die Absolutgeldmenge, die bisher erzeugt worden ist, denn diese ist die Basis für den Zinseszinseffekt.

Grundsätzlich wähle ich immer NSA-Statistiken aus (Not Seasonal Adjusted), d.h. nicht schöngerechnet.

Zu den gleichen Erkenntnissen wie ich sind aber auch schon andere gekommen: http://www.321gold.com/editorials/field/field042804.html


Volkmar
Avatar
05.12.04 16:24:16
#17

Das einzige, was auffällt ist, daß das prozentuale Wachstum fast aller
monetären Aggregate (Mx) die meiste Zeit im positiven Bereich liegt


Grundsätzlich wähle ich immer NSA-Statistiken aus

Tatsächlich! :D

Man merkt gleich, das Du Fachmann bist.


:laugh:
Avatar
05.12.04 16:32:00
#18:

Na, wenn du dich für den Fachmann hälst, dann klär uns mal auf. Ich bin gerne bereit, meine Überlegungen korrigieren zu lassen. :)

Dennoch bin ich der Meinung, von der Wahrheit nicht allzu weit entfernt zu sein. :)


Volkmar
Avatar
05.12.04 16:39:05
#19

Tja, wo sollte man da anfangen. :confused: Soviel Sendungsbewußtsein, Leuten
Wissen zu vermitteln, die über Sachen reden, von denen sie keine Ahnung haben,
hab ich dann doch nicht. Beleg einfach n Kurs auf der Volkshochschule. :D

Und tschüss
Avatar
05.12.04 16:51:25
Hallo !
Bis dato war die Unterhaltung für mich als nicht Experte in Fundermentalen Dingen recht lehrreich.
Als Threaderöffner bitte ich euch in aller Schärfe es nicht so ausarten zu lassen. (wäre schade)
Legt eure Meinungen dar und wenn sich keiner bekehren lasst auch gut -zumindest eine andere Sichtweise sieht man.
Grüße oegeat.com
Avatar
05.12.04 17:09:13
Jau, hast recht @oegeat. Zum Thread-Thema:

Aufgrund des Langfristtrends sowie dem seit 2002 leite ich Kurse im Bereich 1,60-1,70 ab. Zeitraum -je nach Rücksetzern- 6-12 Monate.

(Aufhebung des Szenarios bei massiver Unruhe im Bond- und Devisenmarkt, die sich aber teilweise bereits abzeichnet.)

Aufgrund Indilage und Retracementüberlegungen sehe ich allerdings die (vorläufige) Bremszone bei EURUSD innerhalb der nächten 2 Wochen im Bereich 1,35 bis 139,50. Erwarte nach Topbildung Backtest des alten Doppeltops im Bereich 1,29.
Avatar
05.12.04 17:10:57
#22 Korrektur

.. Bremszone bei EURUSD innerhalb der nächten 2 Wochen im Bereich 1,3550 bis 1,3950.

..
Avatar
05.12.04 17:35:32
trotzdem noch einmal zum fundamentalen:

1. das eine defizit (handelsbilanz) erledigt sich mit fallendem dollar von selbst (auch wenn es noch ein bißchen dauert)
2. das zweite defizit - nun ja, wer im glashaus sitzt, der sollte vorsichtig beim steinewerfen sein :rolleyes:
Avatar
05.12.04 18:30:05
1. das eine defizit (handelsbilanz) erledigt sich mit fallendem dollar von selbst (auch wenn es noch ein bißchen dauert)

bin da nicht so sicher. Es gibt den sog. J-Curve Effekt und sollten die Zinsen in den USA steigen, wird zwar das Handelsbilanzdefizit sinken, gleichzeitig jedoch das Leistungsbilanzdefizit steigen.

Es ist halt alles sehr, sehr komplex das Ganze.

Grüße
Smarttrader
Avatar
05.12.04 18:34:11
Es ist halt alles sehr, sehr komplex das Ganze.

genau und deswegen schau ich mir den Chart an und sage 1,85 bis 2.00 je nachdem wie lange es dauert.
Avatar
05.12.04 18:51:51
#26 von oegeat

deswegen schau ich mir den Chart an

Für eine Aussage über EURUSD -ohne begründende Aussage- den Ösi-Schilling-Kurs vs. USD (#1) zugrunde zu legen, halte ich für ausgesprochen gewagt. (Um es nett :) auszudrücken.)
Avatar
05.12.04 22:23:28
cor... ohne Begründung nee Charttechnisch ist´s für mich begründet genug !
hier die DM auf dem Kopf mit dem selben Ergebniss


Überrings wer hat einen Belg.Franc - USD oder dei Finnmark -USD usw .... Chart ?

grüße oegeat.com
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08.12.04 18:41:18
#16

warum muss es denn immer so unfreundlich und feindselig zugehen ?

im übrigen stammt der Spruch "ich weiss ..." nicht von Popper.

http://www.roskothen.com/sokrates/
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16.12.04 10:32:48
Stand 16.12.2004
Vormittag 10.30 wie könnte es weiter gehen ?
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt dies ...



wenn es so kommt ists nur eine Korr. auf den weg Richtung 1,8 -2.0 !
grüße oegeat.com
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16.12.04 14:40:20
du meinst, es kommt eventuell ein Doppelboden und danach weiter aufwärts ?

auffällig ist allerdings, dass die candles im Dezember lange "Ausrutscher" nach unten zeigen.

das sind meistens Vorboten.
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16.12.04 16:34:11
:D tja wenns immer so wäre ...
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20.12.04 14:10:32
Hallo oegeat


Wenn ich aushelfen darf:





Und nun ,wie in den Mails fürs kurzfristige Zeitfester besprochen:




Nicht das es manche Threadteilnehmer falsch verstehen,der eigentliche Thread thematisiert das langfristige zeitfenster dennoch möchte ich das kurzfristige ebenso vorstellen.


Viele Grüsse,


Jörg
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20.12.04 14:20:12
membr... ist schon Okay !
auch ich werfe so wie in Posting 30 gezeigt auf das Kurzfristige Zeitfenster einen Blick.

Dieses zeigt mit das wir nun am W also am letzten Teil also noch mal rauf "basteln" wie ich in unseren eigendlichen E-D Thread schrieb sah ich vorrausschauend - dmals belächelt das es so nicht weiter geht bevor es Korr. größere Korr...

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18.02.05 13:24:34
!
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18.02.05 14:39:40
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21.02.05 10:35:04
#36: Wo ist denn die K.O.-Marke für diese Prognose?
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21.02.05 11:20:40
bei 0,75 EUR sehen Sie sich den Chart in Posting 1 an
wenn es über die Mitte geht dann gehts auf 0,45 EUR also zur oberen Trendkannte

nur zum behirrnen wir sprechen hier von Jahrzehnten Basis sind die letzten 3 Jahrzehnte ...

Abschließend bewegungen im Währungsbereich dauern wir werden die 1 zu 2 sehen die Frage ist nur wann !:p

ich tippe auf 2006 spätestens
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21.02.05 11:53:21
!
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22.03.05 10:31:54
zugegeben Fundermentales interessiert mich eigendlich wenig aber .....
++++++++++++++++
US Staatsanleihen vor einem Crash ? - China droht USA wegen Taiwan

Das Außenministerium der VR China hat erstmals in einer deutlichen und undiplomatischen Form den USA zu verstehen gegeben, dass sie sich in der Sache Taiwan heraushalten sollen. Falls das nicht geschieht, würde man alle US-Staatsanleihen auf den Markt werfen und keine neuen mehr kaufen, ebenso den Yuan freigeben.

Im letzten Jahr, als alle Vorbereitungen für die Invasion beendet waren, schickte die USA den größten Teil ihrer Pazifikflotte nach Taiwan, und hochrangige Generäle gaben in Interviews Peking zu verstehen, dass eine Invasion in Taiwan Krieg mit den USA bedeuten würde.

Nach Verabschiedung des Antiabspaltungsgesetztes ist Peking besser vorbereitet, man benutzt erstmals die Drohung mit der Wirtschaftkeule. Würde China alle US-Bonds verkaufen, hätte dies einen Kollaps des Anleihemarktes zur Folge, die wegen der Defizite auf Fremdgeld angewiesene US-Wirtschaft würde in einem Augenblick zusammenbrechen.

In der diplomatischen Note des chinesischen Außenministeriums an die US-Administration verlangt China ausdrücklich, dass sich die USA von jeder Einmischung in die Angelegenheit "Taiwan" fernhält, wenn die Invasion beginnt.

Zudem wird verlangt, dass die US-Regierung ihre "Nichteinmischung" in chinesische Angelegenheiten schon vorher in irgendeiner Weise öffentlich macht.

Ebenso soll sich die USA bei Kritik an China zurückhalten.

Als erster "positiver" Schritt in diese Richtung wird in China gesehen, dass die USA soeben erklärten, in diesem Jahr, anders als in allen Vorjahren, bei der im März jährlich stattfindenden UN-Menschenrechtskonferenz in Genf keine Resolution mehr gegen China einzubringen.

Diese Resolution scheiterte zwar mit schöner Regelmäßigkeit an ein oder zwei Ländern und den Enthaltungen, war aber für die VR China ein Gesichtsverlust. Zudem mußte sie Unsummen an bislang unentschiedene Länder zahlen, um sie auf ihre Seite zu bringen. ( Z.B. wurde an den kleinen Inselstaat Grenada über 100 Mill. USD gezahlt, um sich dessen Stimme gegen die US-Resolution zu vergewissern )

Die öffenliche Erklärung der USA sollte in etwa folgendes beinhalten:

- Die USA glauben, dass die Probleme zwischen Taiwan und China von den beteiligten Parteien gelöst werden können

- Die USA bleiben in diesem Punkt neutral

Wie es heißt, wurde Bush von der Drohung völlig überrascht, da er nicht wußte, inwieweit die US-Wirtschaft bereits von China abhängig ist.

US-Außenministerin Rice brach soeben zu Krisengesprächen nach Peking auf.

Unterdessen wurde die Anzahl der Raketen in Richtung Taiwan auf 800 erhöht. Militärexperten meinen, um eine sichere Invasion zu gewährleisten, müßten insgesamt weit über 1000 Raketen stationiert werden.

In Zhejiang finden großangelegte Manöver statt, die eine Invasion simulieren sollen. An diesen nehmen auch russische Truppen teil. Die russische Militärführung dementierte aber soeben, dass die Manöver eine Invasion simulieren würden, wie in der russischen Presse berichtet wurde.

(Quelle: China Intern)
+++++++++++++++++

was das für den USD bedeuten würde !
sollte jeden klar sein ... das grüne Klopapier würde in Sec. nichts mehr wert sein
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23.03.05 11:28:34
#37 guter Beitrag
wenn China jedoch die US-Anleihen auf den Markt schmeisst, dann schiessen sie sich ins eigene Knie, ist doch die USA grösster Absatzmarkt der chinesischen Waren -> Kein Absatz -> Arbeitslosigkeit in China -> Aufstand der Bevölkerung -> endgültige Ablösung des Auslaufsmodells KP!
Wird höchste zeit, die KP abzulösen (wie auch in Kuba!) und freie Wahlen abzuhalten, die Wirtschaft zu libarlisieren, dauerhaft Wachstum zu generieren (derzeit wird nur wegen billigen Löhnen investiert, aber die Investitionen beginnen zu schmelzen in noch billigere Länder wie Indien, Vietnam, etc.)
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23.03.05 11:39:38
na ja das mit dem Knie schießen ist so eine Sache !

Wenn die Anleihen runter gehen und nen Berg USD man hat ... kann aufkaufen ! oder in die Eigene Währung gehen die man gekoppelt ist ... wird zwar schwierig aber möglich. Zu dem wird man noch günstiger (Fallender Y..)

Fazit was auch passiert mehr als Drohugen und ein kleines Testen wird es nicht !
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19.04.05 13:54:05
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23.05.05 00:47:26
Europa schlägt USA

Wie verhält sich das internationale Kapital? Legt es sein Geld dort an, wo es die höchsten Zinsen erhält? Nachfolgend gehen wir anhand der Korrelation Europa/ USA der Frage nach, ob Wechselkurse und Zinsspread zueinander in Beziehung stehen.

Der „Zinsspread“ ist die fachliche Bezeichnung für die Differenz von Zinssätzen. Beispielsweise beträgt der Leitzins in den USA gegenwärtig 3 Prozent, derjenige der EZB liegt bei 2 Prozent. Demnach beträgt der Zinspread 1 Prozent zugunsten der USA. Die Währung der USA ist der US-Dollar, und man sollte nun annehmen, dass sich Verhältnis Euro/Dollar zugunsten des Dollar verschiebt. Aktuell sieht es so aus, denn der US-Dollar befindet sich seit Jahresbeginn auf Bergfahrt.

Doch das ist eine Momentaufnahme. Man sollte schon eine längere Zeitreihe betrachten, bevor man sich ein Urteil über die Wirksamkeit des Zinsspreads bildet. Nachfolgender Chart zeigt den Verlauf von Zinsspread Europa/USA sowie Euro/Dollar innerhalb der letzten 25 Jahre. Der Zinsspread ist links abgetragen, der Euro/Dollar-Kurs rechts.



Der Chart offenbart eine langfristige Entwicklungstendenz: Sowohl der Zinsspread als auch der Wechselkurs verbessern sich seit Beginn der 80er Jahre zugunsten Europas bzw. des Euros (dieser Effekt wird auf dem obigen Chart durch einen grünen Pfeil symbolisiert). D.h., für den Anleger gewinnt Europa seit zweieinhalb Jahrzehnten an Attraktivität gegenüber den USA. Daran ändert auch der derzeitige einprozentige Zinsvorteil der USA nichts.

Betrachtet man die Korrelation zwischen Zinsspread und Wechselkurs, so wird eine Vorläuferfunktion des Zinspreads gegenüber der Wechselkurs ersichtlich.

Dies lässt sich für das Tief im Jahr 1984/85 feststellen, gilt aber auch das Tief des Jahres 1989. Eine Verzögerung von fast 2 ½ Jahren stellte sich Anfang der 90er Jahre ein. Während der Zinsspread bereits im Januar 1993 sein Hoch erreichte, erzielte der Euro erst im Mai 1995 sein Hoch (Euro-Zeitreihe vor 1998 = Deutsche Mark). Ähnliches gilt für die darauffolgende Bodenbildung: Dem Zinsspreadtief des Jahres 1998 folgte das Eurotief der Jahre 2000/2001.

Aktuell lässt sich festhalten, dass der Zinsspread Europa/USA im November 2002 sein bisheriges Verlaufshoch erreichte, während der Euro zwei Jahre später (im Dezember 2004) toppte.

Interpretation: Offensichtlich benötigt die Entwicklung von Zinsspreads Zeit, um sich auf die Währungskorrelation durchzuschlagen. Dies gilt jedoch nicht immer; in den 80er Jahren war die Verzögerung nur kurz. Dennoch: Der Zinsspread läuft der Währung in der Regel voraus.

Die Besonderheit des Charts liegt in der Anzeige der längerfristigen Marktrichtung. Diese deutet sowohl für den Zinsspread Europa/ USA als auch für den Euro/Dollar-Kurs nach oben, selbst wenn kurzfristig gegenläufige Phasen auftreten.

Robert Rethfeld
Wellenreiter-Invest

www.wellenreiter-invest.de


+++++++++++++++
Avatar
15.06.05 11:44:53
man Chart vom 19.04.05 ........

wir stehen vor der untersten Trendlinie !
Avatar
15.06.05 12:14:47
@Oegeat,

das ist offensichtlich. Allerdings glaube ich, dass wir sentimentbedingt die Trendlinie noch nach unten durchbrechen werden. Der Markt findet "momentan kaum Argumente für einen steigenden Euro", wie ich vor 2 Tagen in einem Kommentar gelesen habe. Also ist der Abstieg des Euros bald vorbei (mE innerhalb der nächsten 2-3 Wochen), denn dann haben alle ihre Euros in Dollar umgeschichtet und es fehlt der weitere Nachfluß in Richtung Dollar. Spätestens dann braucht der Markt wieder ein neues "Thema" und das kann dann auch wieder die desolate Situation in den USA werden.

Sicherheitshalber würde ich allerdings den EU Gipfel zur Finanzierung der EU abwarten, bevor ich eine langfristigere Position eingehe. Ich hoffe einerseits, Tony Blair bleibt hart, andereseits dürfte ein Scheitern des Gipfels den Euro erst einmal wieder wachsweich machen.
Avatar
15.06.05 12:49:21
ohne zu weit nun in die Politik abzugleiten - alle Regierungschefs gehören entmachtet. So nach dem Motto die EU regelt das und das im Interesse der EU am betsen man setzt einen Wirtschaftsprofessor ein der nicht aus Europa kommt und daher auch nicht befangen ist ..der soll alles nach besten Wissen und Gewissen regeln.

Nun gut Ende zu dem Hypotetischen Ausflug.

Das mit dem Thema wird sich schon findne lassen und kommt immer zu meist nach dem die Trendwende da ist !
Avatar
04.07.05 12:57:04
...methodisch einwandfrei:laugh:
Avatar
04.07.05 12:58:30
...als Antwort auf # 2:rolleyes:
Avatar
04.07.05 14:42:17
auch wenn es auf 1,1 geht - es wird auch auf 1 zu 2 gehen !

Der Kurs /Chart hat bereits öffter gezeigt das man Umwege geht aber trotzdem die Linie anpeilt .........

[URLUmfrage zum Thema wo endet die derzeitige bewegung ..?]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2282[/URL]
Avatar
24.11.05 19:07:36
die unterste im Chart wurde erreicht ......
Posting #40 von oegeat 19.04.05 13:54:05

drehen wir nun ? :look:
Avatar
19.02.06 12:13:56
48 von oegeat 24.11.05 19:07:36 die unterste im Chart wurde erreicht ......


+++++++++++++


das war bei 1,1650 .... damals ;)
Avatar
07.04.06 10:23:02
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.275.607 von oegeat am 19.02.06 12:13:56Rückblende
das Ziel


Thread: E-D Kursziel laut Langfristchart 1,85 bis 2,00 !

doch man beachte zuerst muß der Umweg nach unten erfolgen grau eingezeichnet im Chart !

hier Detailierter (im E-D Währungstred board)



auch hier dokumentiert wo in etwa 1,18 bereich ... es drehen sollte wenn bricht - was auch geschah

Thread dazu [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewforum.php?f=7[/url]



man ist unten !


so gings weiter

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29.04.06 23:23:52
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.115.782 von oegeat am 07.04.06 10:23:02Frage könnt ihr auch nicht mehr rechts den Chartteil sehen ?
Weil er von der Werbung verdeckt wird !

zum thema der Wochenchart zeigt das man nun eindeutig in einem Bullenmarkt ist.
Ziel ist die Trendkannte (grüner Kluster) aber auch wenn mann die Trendkannte unten also roter Kluster ansteuert ists Okay - aber dann muß die kannte halten !

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04.05.06 23:36:11
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.378.863 von oegeat am 29.04.06 23:23:52Antwort: manchmal ja, manchmal nein.

Frage zurück (für mich als Nicht-Charttechniker): Quintessenz ist: Wir reiten bis 1,29 und korrigieren dann wieder auf 1,24?
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15.05.06 10:14:58
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.438.277 von NoamX am 04.05.06 23:36:11sorry schaue seltener bei WO vorbei ... die leute sind mir zu "intiligent" :rolleyes: ja so ists rauf auf 1,29 .. erreicht ... nun runter zur trendkannte ... ob das 1,24 sind ... ehender höher

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02.06.06 09:18:20
tja ... eine goodmo.. auswertung :laugh:


mein Komentar dazu damals [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?p=14532#14532[/url]
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11.09.06 14:59:12
:rolleyes:
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19.09.06 00:24:19
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.873.891 von oegeat am 11.09.06 14:59:12Hallo oegat, schreibst du noch irgendwo ? war immer ganz hilfreich...:lick:
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19.09.06 09:27:00
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.032.224 von maxlost am 19.09.06 00:24:19hier bei [urlWO im Ölthread und sonnsten]http://www.wallstreet-online.de/dyn/community/thread.html?thread_id=1056838&mode=pages_reverse[/url] ...recht wenig

[urlaber hier]http://www.trader-inside.de/[/url]

mail mich an ....
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19.09.06 18:13:06
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20.09.06 11:08:09
Eine ziemlich grausame Fehlprognose von oegeat.

..Fazit: Wenn die Stimmung scheinbar am höchsten ist kann es noch lange weiter gehen..

Leider war es genau umgekehrt, genau am Topp ist oegeat superbullish geworden. Ein weitere Beweis, daß es eben mit Linienzeichnen nicht getan ist. ;)
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20.09.06 13:50:52
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.057.913 von DerAktienkoenig am 20.09.06 11:08:09stimmt doch gar nicht !

hier der Dezember



am Hoch sprach ich von einer Korrektur ....

hier der Chart den ich nach der wahnsins Rally vom Dezember raus gab



trotzem ändert das nichts am Langfristigen Bild das wir in diesem Jahrzehnt sogar 1 zu 2 sehen könnten


wenn man sich Chart 1 in Posting 1 anschaut seiht man grau markiert die Prognose das es Korregieren wird/tat kam ja so .... und im e-d Thread im Währungsbord postete ich obigen chart und sprach nur noch vom short der auch kam

das können zig Leute bestätigen !!!!!!

zu dem wenn du Posting 30/34 usw aufrufen würdest ... ist eindeutig schon zu lesen das ich auf die trendwende zu hinweisen begann zu dem Posting 40


Fazit sie sind oberflächlich und fallen nun schon zum zweiten mal auf mir an Bein pissen zu wollen - und jedes mal kann ich alles wiederlegen [urlman beachte Posting 40 inkl chart]http://mitglied.lycos.de/oegeat2/charts/e-d/ab-1.6.2004/e-d-langristig-29.11.04/tageschart_2002-19.4.2005.png- zu dem ein Blick auf meinen Kontoauszug wiederlegt ihre behauptung [/url]
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20.09.06 14:15:00
wieso die Aufregung? :confused:

Kann man doch alles Nachlesen. IM ED-Thread! ;)

(ich meine mich zu erinnern, dass Öhler Recht hat!)

Aber schließlich ist das Schnee von gestern.

Spannender finde ich die Frage: WIE GEHT ES WEITER?
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20.09.06 14:17:00
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.061.161 von DIE_GERECHTIGKEIT am 20.09.06 14:15:00BTW: gerade fällt mir ein, wie sehr er Recht hatte
und mir seine Short-Empfehlungen immer wieder vor
die Nase hielt.. :mad:

Wollte ihm damals nicht glauben, ließ meine Longs drin
und verlor eine ganze Stange Lehrgeld.. :cry:

Gruß
Julia

PS: Gerhard, such doch mal die alten Posts raus! :D
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20.09.06 14:33:12
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.060.735 von oegeat am 20.09.06 13:50:52#1 von oegeat 11.02.05 13:26:55

..nur ein unterschreiten den 1,27 würde alles zu nichte machen wovon ich derzeit nicht ausgehe.

Fazit: Euro - Dollar long zu neuen Kurshöhen !

:laugh::laugh::laugh:

Nachweislich hast Du also sogar noch im Februar 05 an Deiner Prognose festgehalten. Damit ist wohl alles gesagt und nix ist mit der angeblichen Short-Empfehlung!
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20.09.06 14:59:16
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.061.479 von DerAktienkoenig am 20.09.06 14:33:12nanu ..ein König ohne Kleider? :look:
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10.10.06 17:49:01
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.061.479 von DerAktienkoenig am 20.09.06 14:33:12was laverst ? .... das problem mit solchen kasperl wie dir ist das du nicht uterscheiden kannst zwischen positionstrading also für Tage wochen Monate usw .. und Daytrading.

2005 gab es einige wellen zu reiten ........

nun zu einem anderen Thema

laut Sentix verfliegt endlich der Optimismuß ... wo also die Wahrscheinlichkeit für einen Vernünftigen Kurseinstieg - für Longs interessant wird

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29.10.06 19:21:38
Brandgefährliches Spiel mit dem Dollar
Von Gabor Steingart

Noch immer ist der Dollar die Reservewährung der Welt, doch er verdient diese Rolle schon heute nicht mehr. Sein Sturz lässt sich nur verzögern, nicht verhindern. Die Folge könnte eine globale Wirtschaftskrise sein.



Zwei Dinge sind es vor allem, die sich jeder Geldanleger wünscht: hohe Rendite und hohe Sicherheit. Weil beides zusammen niemals zu haben ist, sind die Investoren von Haus aus Zeitgenossen mit schwankendem Gemütszustand. Angst und Gier wechseln einander ab, wobei die großen Geldanleger, zum Beispiel Konzerne und Staaten, die Sicherheit eindeutig bevorzugen. Ihre Angst ist größer als ihre Gier. Sie verzichten freiwillig auf den ganz großen Profit, wenn nur die Haltbarkeit ihrer Milliarden gesichert ist. Sie fürchten politische Unruhen, sie hassen allzu heftige Währungsschwankungen und schon der Gedanke an eine schleichende Geldentwertung kann sie in Panikstimmung versetzen.



100-Dollar-Scheine: Kauf eines Konservierungsmittels
Es gibt nur wenige Länder, die angesichts dieser Gefahren eine größtmögliche relative Sicherheit bieten: die USA und die Schweiz. Deshalb ist der Dollar nicht nur Handels- und Anlagewährung, er ist vor allem auch die Reservewährung der Welt. Fast alle Staaten misstrauen ihrer eigenen Währung und legen das Geld aus dem Tresorraum ihrer nationalen Notenbank lieber in den Vereinigten Staaten an, in Schuldverschreibungen, Aktien oder Staatsanleihen.

Politische Unruhen sind dort so gut wie ausgeschlossen. Die Inflation wird von der Notenbank bekämpft. Die Spekulanten können angesichts der Größe des Währungsgebiets und der Menge an weltweit zirkulierenden Dollars keine Purzelbäume schlagen.

Also kaufen die weltweiten Geldbesitzer die US-Währung in rauen Mengen. Die USA besitzen nahezu ein Monopol auf die Ware Sicherheit. Der Erwerb einer US-Staatsanleihe ist für viele Investoren nichts anderes als der Kauf eines Konservierungsmittels. Weltweit wurden 2005 nur 20 Prozent aller Devisenreserven in Euro, aber über 60 Prozent in Dollar gehalten. Die Euro-Einführung war ein beachtlicher Erfolg, der hier nicht geschmälert werden soll. Aber der Dollar ist die Ankerwährung der Welt geblieben. Liegt dieser Anker auf Grund, bedeutet das große Stabilität für die angeschlossenen Volkswirtschaften. Reißt er sich los und beginnt im Meer der Weltfinanzen zu treiben, gerät mehr in Unordnung als nur das Austauschverhältnis von Währungen.

Man kauft den Dollar, um ihn nicht verkaufen zu müssen.

Aber warum sind dieselben Kaufleute, die früher Waren gekauft haben, nun derart närrisch auf Dollarscheine? Wieso vertrauen sie auf die Ware Sicherheit, die nicht beliebig vermehrbar ist? Jeder Student der Volkswirtschaft lernt doch, dass die Währung eines Landes nur so stabil und damit so wertvoll ist wie das, was die Volkswirtschaft dieses Landes zu bieten hat und produziert. Sieht und fühlt denn keiner, dass sich da eine Spannung aufbaut zwischen dem Traum und der Realität, die sich eines Tages zum Schaden von Millionen Menschen entladen wird?




Und ob das gesehen wird! Die Investoren sehen es, sie staunen, sie schütteln den Kopf, es fröstelt sie sogar, aber: Sie kaufen weiter Dollar. Wie die Besessenen tun sie es. Je größer der Zweifel, desto gieriger ordern sie nach. Denn das Verrückte an diesen Investoren und ihrem Geschäftsgebaren ist eben das: Der Käufer ist nicht nur Käufer. Indem er das Produkt Sicherheit kauft, erzeugt er es. Hört er morgen mit dem Kaufen auf, schmilzt das Vertrauen und die Unsicherheit wächst. Der Traum wäre ausgeträumt, der Dollar geriete ins Trudeln und alle bisherigen Dollarreichtümer würden an Wert verlieren, was der Investor natürlich nicht will.

Das einzige Mittel gegen eine Dollarschwäche ist daher seine Stärkung. Es spielt für viele bereits keine Rolle mehr, ob die amerikanische Währung das Vertrauen noch rechtfertigt oder nicht. Das neue, für alle brandgefährliche Spiel funktioniert genau anders herum: Der Dollar verdient das Vertrauen, weil er es sonst verliert. Man kauft ihn, um ihn nicht verkaufen zu müssen. Der Dollar ist stark, weil nur das gegen seine Schwäche hilft. Es wird mit großer Beharrlichkeit gegen die Realität angeträumt und angekauft, weil das tatsächlich den Traum für einige Zeit zur Realität werden lässt. Oder noch deutlicher gesagt: Jeder verhält sich dadurch rational, indem er sich irrational verhält.

Alle wissen um die Gefährlichkeit

Natürlich wissen die Teilnehmer des Spiels, dass Währungen auf Dauer nicht stärker sein können als die ihnen zugrunde liegenden Volkswirtschaften. Konsum ohne Produktion, Import ohne Export, Wachstum auf Kredit, das alles kann es dauerhaft nur im Jenseits geben, im hiesigen Leben wird es keinen Bestand haben. Es war der ehemalige IMF-Chefökonom Ken Rogoff, ein Mann mit klarem Kopf und losem Mundwerk, der die US-Politik kürzlich lobte, um sie in Wahrheit zu kritisieren: Der Aufschwung in den USA sei "der beste Aufschwung, den man für Geld kaufen kann".

Aber wenn die Dinge derart offensichtlich sind, warum zucken die Investoren dann nicht zurück? Warum lassen sich Ausländer und US-Präsidenten verschiedenster Couleur, ja selbst die für ihre Seriosität bekannten Notenbankgoverneure auf ein so riskantes Spiel ein, das am Ende alles verbrennen kann? Wieso greifen nicht jene Mechanismen der Marktkontrolle, die doch gerade die kapitalistischen Systeme gegenüber den Plansystemen auszeichnen sollten?

Die Antwort ist erschreckend einfach: Alle wissen um die Gefährlichkeit des Spiels, aber es scheint ihnen weniger gefährlich es das Weiterzuspielen, als auszusteigen. Denn was haben sie von einer allzu hektischen Reaktion zu erwarten? Die Investoren sind vor Jahren schon in die Dollarfalle getappt, aus der es kein einfaches Entrinnen gibt. Beginnen sie selbst damit, ihre Banknoten und Staatsanleihen auf den Markt zu werfen, verlieren sie ihr Geld, tröpfchenweise oder in einem Rutsch. Beides würden sie gern vermeiden, und sei es nur für eine Weile. Der Präsident, der die Situation auch nur als Thema anerkennt, verliert womöglich sein Amt, weil der Unmut der Regierten sich ein Ventil suchen wird. Die Notenbankgouverneure, obwohl noch am ehesten der Wahrheit verpflichtet, haben den Zeitpunkt zur Intervention verpasst.

Warten auf ein Signal zur Trendumkehr

Der legendäre Notenbankpräsident Alan Greenspan tat vieles, die Dollarillusion zu nähren. Wann immer die Zweifel sich verstärkten, erhöhte er den Zins, der immer auch eine Risikoprämie für die Anleger ist. Wurden Zweifel an der Nachhaltigkeit des Wirtschaftswachstums laut, steuerte der große Nuschler, der die Finanzwelt sonst so gern im Unklaren hält, mit erstaunlicher Präzision dagegen. "Unterm Strich scheint der Sektor der Privathaushalte in guter Verfassung", sagte er zuletzt im Oktober 2004. Die Manager der Weltfinanzmärkte verehren ihn vor allem deshalb, weil er ihren Traum um Jahre verlängert hat.

Sein Nachfolger hat keine andere Chance, als diesen Kurs fortzusetzen. Er weiß, dass es in seiner Position keine folgenfreien Ratschläge gibt. Wenn er vor einer Schieflage warnt, ist sie mit hoher Wahrscheinlichkeit im selben Moment schon eingetreten. Selbst wenn er leise Worte findet, den Umstand zu umschreiben, wird der Finanzmarkt ihn sehr genau verstehen. Alle warten ja nur auf ein Signal zur Trendumkehr, das sie nicht erhoffen, aber vor allem nicht verpassen dürfen.

Nun ließe sich mit Fug und Recht einwenden, dass die Finanzmärkte normalerweise nicht dem Wollen der Politik gehorchen. Warum also erfolgt nicht mit Hilfe der Selbstregulierung eine Korrektur dieses teuflischen Treibens? Wer oder was hindert die Finanzinvestoren, mit dem Dollar ähnlich zu verfahren wie mit den Aktien der New Economy?

Sie werden es tun. Die Frage ist nur wann. Die Finanzinvestoren sind keine Finanzbeamten. Sie lieben den Exzess, in immer wiederkehrenden Abständen bringen sie die Märkte zum Überschießen. Sie sind nun mal von Berufs wegen Spekulanten, die mit dem Risiko der Übertreibung leben. Ihre Berufseinstellung ähnelt der von Formel-1-Piloten, deren Ziel der Sieg und nicht das unfallfreie Fahren ist. Unklar ist nur noch, mit welcher Wucht das Großereignis eintritt. Oft schon haben Experten die Folgen einer Dollarschmelze durchgespielt. Setzte der Abwärtstrend ein, würden in Stufen steigende Kreditzinsen folgen, um den Wertverlust zu stoppen. Die Dollarkrise würde dadurch binnen weniger Tage aus der Welt der Währungen in die reale Welt der Fabriken, Geschäfte und Haushaltskassen überspringen.

Private Investitionen von Groß und Klein sind bei steigenden Zinsen weniger rentierlich, die Menschen würden sparen, die Wirtschaft stottern, bevor sie schließlich zu schrumpfen beginnt. Die ersten Massenentlassungen wären zu beklagen. Der Konsum der Amerikaner müsste erneut drastisch zurückgefahren werden, weil nun Arbeitslosigkeit und Pleitewellen das Land erschütterten würden. Millionen Haushalte könnten ihre Bankkredite nicht mehr bedienen. Nun würden auch die Immobilienpreise und die Aktiennotierungen sinken, die jahrelang überhöht waren und als Beleihungsgrundlage für Konsumkredite genutzt wurden. Platzt die Immobilienblase, sackt unweigerlich auch der Konsum weiter in sich zusammen, der Importsog würde zum Rinnsal, womit nun auch die Lieferländer in Schwierigkeiten gerieten. Es wäre nur noch eine Frage von Tagen, bis in den Zeitungen ein vor Jahrzehnten untergegangenes Wort wieder auftauchte: Weltwirtschaftskrise.

Der Riese wird gedopt

Schon einmal rutschte erst Amerika und dann die übrige Welt in eine tiefe Krise. Sie wurde "Die Große Depression" genannt, weil sie zehn Jahre dauerte und den USA Massenarbeitslosigkeit und Hungertote brachte. Die Wirtschaftskraft des Landes sank um rund ein Drittel. Der Krisenvirus wütete schließlich überall im Westen. In Deutschland waren auf dem Höhepunkt der Fieberkurve sechs Millionen Menschen arbeitslos.

Die heutigen Investoren leben in einem Zwiespalt, um den sie nicht zu beneiden sind. Sie sehen die relative Schwäche der US-Ökonomie und registrieren die tektonische Verschiebung in der Weltwirtschaft. Sie wissen, dass mit großem statistischem Aufwand versucht wird, den amerikanischen Traum in die Zukunft zu verlängern. So melden die Regierungsstatistiker seit längerem sensationelle Produktivitätserfolge der US-Ökonomie, die seltsamerweise seit Jahren zu keiner Lohnerhöhung führen. Das allerdings ist mehr als merkwürdig: Entweder kassiert die Kapitalseite die Früchte der gestiegenen Produktivität ganz alleine, was selbst im Kernland des Kapitalismus ein Politikum wäre. Oder es gibt diese Produktivitätsfortschritte nur in der Statistik, wofür vieles spricht.

Die halbe Welt staunt über die niedrige Arbeitslosigkeit in den USA. Die andere Hälfte der Welt weiß, dass diese Statistik keine amtliche Statistik ist, sondern das Ergebnis einer freiwilligen Telefonumfrage. Viele derer, die sich als Beschäftigte ausgeben, sind Handlanger und Tagelöhner. Wer auch nur eine Stunde pro Woche arbeitet, wird als "Beschäftigter" geführt. Da es als unsozial gilt, sich arbeitslos zu bekennen, sagt die amerikanische Statistik womöglich mehr über die geltenden Normen der amerikanischen Gesellschaft als über ihre tatsächliche Verfassung.

Auch den hohen Wachstumsraten der Vereinigten Staaten ist nicht so ohne weiteres zu trauen. Sie sind auch eine Folge der hohen privaten und staatlichen Schuldenaufnahme. Sie zeigen keineswegs einen aus eigener Kraft gesteigerten Ausstoß an heimischen Waren und Dienstleistungen, erinnern vielmehr an die Verkaufserfolge von Asiaten und Europäern. Allein die Neuverschuldung der Regierung war 2001 für ein Drittel des Wirtschaftswachstums verantwortlich, 2003 für ein Viertel. Der Wirtschaftsriese USA wird gedopt, damit sein Leistungsabfall nicht so auffällt.

Gottvertrauen, an den Märkten gemessen

Für die Investoren auf den Kapitalmärkten ist eine Wirklichkeit erst dann eine Wirklichkeit, wenn die Mehrzahl der Anleger davon überzeugt ist - und sich entsprechend verhält. Derzeit belauert jeder den anderen. Alle wissen: Der Traum von der stabilen Wirtschaftssupermacht ist eigentlich ausgeträumt, aber alle halten die Augen noch eine Weile geschlossen.

Staatsanleihen und Aktien besitzen nun einmal keinen objektiven Wert, nichts was man sehen, wiegen, schmecken oder auch nur verspeisen könnte. Ihr Wert bemisst sich an dem Gottvertrauen der Investoren, dass die Kaufkraft von einer Million Dollar auch in zehn Jahren noch eine Million Dollar beträgt und sich nicht in der Zwischenzeit halbiert hat. Dieses Gottvertrauen wird nahezu im Sekundentakt an den Märkten gemessen und die Maßeinheit ist nichts anderes als das Vertrauen anderer Investoren. Solange es mehr Vertrauensselige als Misstrauische gibt, ist die Welt des Dollars (und der Weltwirtschaft) in Ordnung. Die Probleme beginnen an dem Tag, an dem das Verhältnis kippt.

Kompliziert wird der Vorgang dadurch, dass es keineswegs blindes Vertrauen ist, das die Anleger treibt. Es sind scheinbar zum Teil harte Fakten, die sie darin bestärken, ihren Vertrauensbonus weiterhin zu gewähren. Das Wirtschaftswachstum der USA, auf dem Papier robust und imponierend Jahr um Jahr, ist für sie eine wichtige Kennziffer. Fällt es hoch aus, fühlen sie sich in ihrem Vertrauen in die Leistungskraft der amerikanischen Volkswirtschaft bestärkt. Zwar ist das Handelsbilanzdefizit seit seinem Auftauchen Mitte der siebziger Jahre explodiert. Aber die Wirtschaft, sagen die Träumer mit wachsendem Selbstbewusstsein, wächst trotzdem sehr ordentlich; nicht so steil wie in China, aber immerhin doppelt so schnell wie in Europa.

Dabei ist gerade auch diese Kennziffer nicht so verlässlich, wie sie aussieht. Das Vertrauen der Investoren hat diese Zahl mit hervorgebracht. Denn der Kaufpreis der Anleihe fließt auf nahezu direktem Weg in den Konsum des Staates, der Kaufpreis der Aktie stimuliert die Konsumlust der Firmen und erweitert die Kreditbasis von Millionen von Privathaushalten, was wiederum dem Konsum zugute kommt. So verwandeln sich die Erwartungen der Investoren, auch die, dass die USA weiter wachsen, fast von allein in Gewissheiten.

Das Vertrauenskapital bringt also selbst jene Wachstumsraten hervor, die es für seine Legitimation braucht. Denn die treibende Kraft hinter dem Wachstum der amerikanischen Volkswirtschaft ist eine Ausweitung des Konsums; was angesichts schrumpfender Lieferfähigkeit der Industrie und sinkender Löhne der Beschäftigten eigentlich jeden verwundern muss. Aber alle kennen ja des Rätsels Lösung. Der wachsende Konsum basiert nicht auf einer Ausweitung der Produktion, einem Anstieg der Löhne oder gar der Zunahme der Exporte, sondern zu seinem größten Teil auf steigenden Schulden. Aber warum gewähren die Banken immer neue Kredite? Sie tun es, weil sie als Beleihungsgrundlage die gestiegenen Preise für Aktien und Wohnimmobilien akzeptieren. So ist ein in sich geschlossener Kreislauf der wundersamen Geldvermehrung entstanden.

Ausmaß der Selbsttäuschung

In den Bankbilanzen ist das Ausmaß der Selbsttäuschung zu besichtigen: Die Spartätigkeit in Amerika ist zum Erliegen gekommen. Die Auslandsverschuldung der USA wächst an jedem Wochentag um rund anderthalb Milliarden Dollar und liegt bei insgesamt drei Billionen Dollar. Die Privathaushalte sind im In- und Ausland mittlerweile mit neun Billionen Dollar verschuldet, wobei 40 Prozent dieser Schulden allein seit 2001 entstanden sind. Die Amerikaner genießen eine Gegenwart, für die sie immer größere Stücke der Zukunft verkaufen. Mit Fug und Recht kann man heute sagen: Die Wirtschaftskrise, die der Welt ins Haus steht, ist die bestprognostizierte der neueren Geschichte. Der heutige Boom in den Vereinigten Staaten ist nicht die Widerlegung der Krise, sondern ihr Vorbote.

Die Biologen haben ähnliche Symptome bei Pflanzen beobachtet, die unter dem Eintrag von Schadstoffen leiden. Bevor sie vergehen, bringen sie ein letztes Mal derart kräftige Triebe hervor, dass sie von ihren gesunden Artgenossen kaum zu unterscheiden sind. Der Volksmund spricht von Panikblüte.

Aber wer wird der Erste sein, der die Dollarillusion zerstört? Sind nicht alle Investoren durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden, weil jede Attacke gegen die Leitwährung ihre eigenen Wertbestände schmälern und womöglich große Teile davon vernichten würde? Warum sollten die Notenbanken von Japan oder Peking ihre Dollars auf den Markt werfen? Welches Interesse hätten die US-Pensionsfonds, ihren Dollarreichtum mutwillig zu zerstören? Welchen Sinn ergibt es, die USA in eine schwere Krise zu schicken, die womöglich alle Staaten mitreißen wird?

Es ist dasselbe Motiv, das die Investoren einst zu Dollarkäufern machte: Angst. Diesmal ist es die Angst, dass andere schneller sind; die Angst, dass die Dollarstärke ohnehin nicht hält; die Angst, dass jeder Tag des Zuwartens ein Tag zu viel ist. Die Angst schließlich, dass der Herdentrieb der Weltfinanzmärkte einsetzt und man selbst hinterhertrottet.

Schwächer als behauptet

Vielen ist der Dollar unheimlich geworden. Eines Morgens werden die vielen seiner Besitzer aufwachen, um mit neuem, glasklarem Blick auf die Daten der US-Wirtschaft zu schauen. So wie die Privatanleger eines Morgens mit ungetrübtem Blick auf die Aktien der New Economy blickten und Firmen sahen, deren Wert sich durch keinen noch so großen Gewinnsprung rechtfertigen ließ. Umsatzprognosen waren aufgestellt worden, die den Gesamtmarkt um ein Vielfaches übertrafen. An der Technologiebörse Nasdaq war ein Aktienmarkt zu bestaunen gewesen, dessen addierter Wert innerhalb weniger Jahre um 1000 Prozent zugelegt hatte, derweil die US-Wirtschaft im selben Zeitraum nominal nur um 25 Prozent gewachsen war.

Die Gier hatte für einige Jahre die Angst überwunden, dann aber kehrte sie zurück. Die Kurse der Technologieaktien verloren binnen weniger Monate über 70 Prozent ihres Wertes und liegen heute noch immer bei weniger als der Hälfte ihrer damaligen Notierungen. Selbst der Dow Jones, ein Börsenindex, in dem die wichtigsten und größten Firmen der Vereinigten Staaten zusammengefasst sind, büßte knapp 40 Prozent seines Wertes ein.

Dem Dollar und den Dollaranleihen steht Ähnliches bevor. Die USA haben mehr Sicherheit verkauft, als sie zu bieten haben. Es wurden Erwartungen gehandelt, die sich deshalb als wertlos erweisen werden, weil sie nicht erfüllbar sind. So wie die New Economy weder das Wachstum noch die Gewinne liefern konnte, die sie den Anlegern prophezeit hatte, werden die Währungsverkäufer eines Tages einräumen müssen, dass die Wirtschaft hinter der Währung schwächer ist als behauptet.

Der Sturz lässt sich nur verzögern, nicht verhindern

Die Abhängigkeit ausländischer Notenbanken vom Dollar wird dessen Sturz verzögern, aber nicht verhindern. Eine Schneewehe hat sich gebildet, die zur Lawine werden wird. Sie wächst in atemberaubendem Tempo. Sie kann sich morgen lösen, in ein paar Monaten oder auch erst in Jahren. Vieles, von dem die Zeitgenossen glauben, es sei unsterblich, wird eine globale Währungskrise unter sich begraben; womöglich auch die Führungsrolle der USA.

Die von Clinton eingesetzte Kommission zur Untersuchung der negativen Handelsbilanz kam übrigens zu dem klaren Schluss, dass die Regierung alles tun müsse, um das weitere Anwachsen der Ungleichgewichte bei Aus- und Einfuhren zu stoppen. Die Öffentlichkeit solle endlich vom Optimismus zum Realismus zurückkehren; die Bürger müssten zum Sparen angehalten werden, der Staat solle die Importe sanft drosseln helfen, um der Wucht einer harten Landung zu entgehen.

Nichts davon ist seither geschehen. In Wahrheit passiert von allem, was die Experten empfohlen hatten, sogar das Gegenteil. Die Verschuldung wächst, der Importsog verstärkt sich, ein durch die Wirklichkeit nicht mehr gedeckter Optimismus wurde zur Staatsräson. Kommissionsmitglied Lester Thurow zieht heute eine ernüchternde Bilanz: "Niemand wird eine amerikanische Zahlungsbilanzkrise für möglich halten", sagt er. "Bis sie eintritt."
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19.11.06 15:24:19
hallo ögi,
zunächst vielen dank für deinen tip auf den thread mit der auflösung der umfrage.:)

hab ein paar fragen:

1. hatte noch nie was von einem dollar index gehört, muss mich erst informieren was das überhaupt genau ist (also keine frage eigentlich)

2. hab mir grad ein paar E-D charts angesehn:

erstens: den monatschart ab 1976.
es sind 3 spitzen zu erkennen: 1980 und 1992 (ca. 1,45) und 2005 (nur 1,35)
ich frage mich als laie nun ob es nochmal einen anlauf richtung 1,45 geben wird oder ob 2005 schon die spitze war und es jetzt im prinzip wieder richtung parität oder tiefer gehen kann. :eek:

zweitens: haben wir im wochenchart, sagen wir seit ende 2003 nicht eine schulter kopf schulter form, so dass es erst einmal richtung 1,17 und dann noch tiefer gehn kann??

drittens: im tageschart seit mai 2006. hier gibts 3 tops bei etwa 1,29.
Meine wichtigste frage:
ist es nicht wahrscheinlich dass es demnächst einen rücksetzer auf 1,25 geben wird?

Verstehe ich richtig dass du eher mit einem ausbruch über 1,29 und höher rechnest???
:confused:
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19.11.06 15:43:56
wer lesen und googeln kann hat vorteile... hier etwas über den dollar index wenns interessiert:

What is the US Dollar Index®?
Just as the Dow Jones Industrial Average provides a general indication of the value of the US stock market, the US Dollar Index (USDX®) provides a general indication of the international value of the US Dollar. Similar in many respects to the Federals Reserve Board's trade-weighted index, the USDX does this by averaging the exchange rates between the US Dollar and six major world currencies.



USDX = 50.14348112 × EURUSD-0.576 × USDJPY0.136 × GBPUSD-0.119 × USDCAD0.091 × USDSEK0.042 × USDCHF0.036


These 17 countries (12 countries of the Euro zone plus the five other nations whose currencies are represented in the USDX) ( daher 60% euro anteil!!!) :)constitute the bulk of international trade with the United States, and have well-developed foreign exchange markets with rates freely determined by market participants. In addition, many currencies not included in the USDX move in close correlation with those that are included. The USDX is computed 24 hours a day, seven days a week.

Currencies and weights used in the calculation of the USDX are the same as those used in the Federal Reserve Boards trade-weighted US Dollar Index.

Since the USDX is based only on indications of foreign exchange rate values, it may occasionally differ from a value calculated using other data sources.

The USDX is calculated as a geometric weighted average of the change in six foreign currency exchange rates against the US Dollar relative to March 1973. The USDX measures the dollar's general value relative to a base of 100.00. A quote of 105.50 means the dollar's value has risen 5.50% since this base period.

March 1973 was chosen as a base period because it represents a significant milestone in foreign exchange history when the world's major trading nations allowed their currencies to float freely against each other. This agreement was reached at the Smithsonian Institution in Washington, DC and was a victory for free market theorists. The Smithsonian agreement replaced the unsuccessful fixed rate regime established approximately 25 years earlier at Bretton Woods, New Hampshire.

The current level of the USDX reflects the average value of the dollar relative to this 1973 base period. Since that time, the Dollar Index has traded as high as the mid-160's and as low as the high-70's. Volatility of this instrument is comparable in range and variability to a broad-based, multi-capitalization stock index future.

http://www.akmos.com/main/forex/usdx.html
:)
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19.11.06 16:37:39
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.992.283 von oegeat am 29.10.06 19:21:38sehr interessanter artikel! ich behaupte mal, wenn ein massiver einbruch des dollar kommt wird nix mehr so sein wie früher (sagt ja auch der autor). den euro, yen, rubel etc wirds ebenfalls zerlegen. und ob mich die 2 oder 3 kilo physisches gold dann noch besonders glücklich machen werden wenn der mob dieser welt einen weltweiten bürgerkrieg entfacht, das sei dahingestellt...:rolleyes:
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19.11.06 18:20:28
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.526.983 von TheGiaour am 19.11.06 15:24:19hallo ögi,
zunächst vielen dank für deinen tip auf den thread mit der auflösung der umfrage.

bitte schön

hab ein paar fragen:

1. hatte noch nie was von einem dollar index gehört, muss mich erst informieren was das überhaupt genau ist (also keine frage eigentlich)

ja macht nix leider habe ich die unterlagen über die genuae zusammensetzunge aller wärungen di da drinn sind nicht mehr .. da hatte cih irgend wo so ein pdf mit nen Tortenrad ...
bist du fündig geworden ?


2. hab mir grad ein paar E-D charts angesehn:
erstens: den monatschart ab 1976.
es sind 3 spitzen zu erkennen: 1980 und 1992 (ca. 1,45) und 2005 (nur 1,35)
ich frage mich als laie nun ob es nochmal einen anlauf richtung 1,45 geben wird oder ob 2005 schon die spitze war und es jetzt im prinzip wieder richtung parität oder tiefer gehen kann.
na ja wir sind über der grünen linie
mal nen Chart ! und mials mir privat von mir aus hier ein chart aus dem jahr 2002 also jeder noch lachts ...[urlklick]http://mitglied.lycos.de/oegeat2/charts/e-d/uebersicht-wochen-1000.png
[/url]
zweitens: haben wir im wochenchart, sagen wir seit ende 2003 nicht eine schulter kopf schulter form, so dass es erst einmal richtung 1,17 und dann noch tiefer gehn kann??
ich halte von sks nix!zwei sachen zum nachlesen [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2550 und hier recht lustig wie lange die nun schon auf die sks warten [urlklick]http://www.traderboersenboard.de/forum/showthread.php?s=9bee6667dc506bd6f26e3fbcf9eea8e9&postid=245024#post245024[/url][/url]
drittens: im tageschart seit mai 2006. hier gibts 3 tops bei etwa 1,29.
Meine wichtigste frage:
ist es nicht wahrscheinlich dass es demnächst einen rücksetzer auf 1,25 geben wird?

das meinst charts [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2867&postdays=0&postorder=asc&start=1175
ja möglich ist alles ! und das ist nicht ohne doch über geortnet schauts so aus


hier der komplette
[/url] [urlthrade]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2207&start=100[/url]

Verstehe ich richtig dass du eher mit einem ausbruch über 1,29 und höher rechnest???

ja möglich den übergeortnet auf wochensicht ist man ausgebrochen zu dem 3+ 1 ist nun auf tagesbasis zu beachten näheres [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2279
[/url]
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21.11.06 21:47:09
hallo ögi!

http://www.astrocycle.net/XEU.shtml

die zykluscharts vermitteln mir spontan den eindruck eines steigenden €...
:eek::eek::eek:
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23.11.06 14:09:43
War das heute schon der startschuss für den euro ausbruch??????????
:eek::eek::eek::eek:
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23.11.06 16:11:13
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.620.623 von TheGiaour am 23.11.06 14:09:43die indikatoren sagen zwar long, aber fundamental sehe ich den spread
zwischen euro und dollar absolut nicht für gerechtfertigt.
und devisen sind zu stark von politik usw. beeinflusst, als dass ich
mich nur auf die charttechnik verlassen würde, wenn ich langfristig
investiert wäre.
Avatar
24.11.06 08:38:10
[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1804894[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1804894[/URL]

ausbruch -test von oben -und weiter hoch ...
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28.11.06 21:10:41
tja, der euro geht seinen weg. hat grad die 1,32usd angepiekst...:eek:

und wieder mal stellt sich für mich die berühmte gretchenfrage:

soll ich jetzt long gehn, oder ist der großteil der rallye schon gelaufen???

die gleiche frage hab ich mir beim dax im september auch gestellt. meine emotionale schlussfolgerung: ich war eher immer auf shorts aus um die korrektur ja nicht zu verpassen.
ergebnis: da ich viel zu spät zu den bullen übergegangen bin sind mir eine menge gewinne durch die lappen gegangen. :cry:

deshalb nochmal nachgefragt: könnte dies hier ein neuer megatrend sein so wie öl und dax im herbst????

spricht etwas gegen baldige 1,35 oder höher????

fragen über fragen....
:eek::rolleyes::look::confused::cool::p:D:keks:
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28.11.06 21:24:46
tja gepredigt long hab ich ja schon lang in meinem thread seit 1,2638 hab ich eine miniposition die lauft und lauft und ....:rolleyes:

und bei der Dreieckgeschichte USD Index wo sich sage und schreibe 80% der WO user für die falsche richtung entschieden haben sagte ich auch long

:(


jetzt warte ich auf ein top wo ich strategisch shorte um aber meine gewinne zu sichern

und dnan weiter lauffen zu lassen bis .............1 zu 185 :rolleyes: ahhahaha
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03.12.06 11:40:45
[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1818964[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1818964[/URL]


#73 von Cole_T
die indikatoren sagen zwar long, aber fundamental sehe ich den spread
zwischen euro und dollar absolut nicht für gerechtfertigt.
und Devisen sind zu stark von politik usw. beeinflusst, als dass ich mich nur auf die charttechnik verlassen würde, wenn ich langfristig
investiert wäre.

und ich verlass mich nur darauf ! und kann nur lachen grad die Devsien sind der charttechnsich donierte markt neben den Rohstoffen
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03.12.06 14:23:43
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.901.233 von oegeat am 03.12.06 11:40:45Ihr habt beide Recht, die Frage ist, welchen Zeithorizont man anlegt. Über ein paar Wochen, manchmal sogar Monate können charttechnische Gesichtspunkte die Bewegungen den Preis bestimmen. Langfristig setzen sich fundamentale Daten durch. Das gilt aber für fast alle Anlagemöglichkeiten. Sozusagen: Das Fundamentale bestimmt den Steigungswinkel des Trendkanals, die Bewegungen dadrin die Charttechnik.

Ich bin mir sicher, dass der Dollar in eher die 1,80 sieht als die wieder die Parität zum Euro, und das aus fundamentalen Gründen. Es sei denn, die fundamental ändert sich etwas: Entgegen dem Markt gehe ich momentan davon aus, dass in den USA die Zinsen eher steigen werden als sinken.

Kurzfristig folge ich Oegeats Überlegungen, egal in welche Richtungen: Er ist entschieden der bessere Charttechniker als ich.
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03.12.06 15:36:07
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.903.974 von NoamX am 03.12.06 14:23:43Langfristig = 1 oder 2 ja 5 Jahre
sehr Langfristig = über 5 Jahre 10 20 ...


"...Langfristig setzen sich fundamentale Daten durch..."

#78 von NoamX


darüber habe ich mir eigendlich noch keine Gedanken gemacht !
Seit 2000 vermittle ich Yenkredite damals 1 zu 90 etwa
und viele laverten über die Risiken als wir bei 120 standen um so mehr und bei 130 noch mehr ...

auch hier hört man seit Jahren das der Yen aufwerten müßte weil Fundernmental ...... faht ist es geht nach oben und mein e Überlegung die ich 2001 den Kreditkunden schickte wird so ziemlich exakt eingehalten ....

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15.12.06 18:13:41
zier gaue Linie chart hier zu finden ![url-klick]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?p=26791#26791[/url]
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18.12.06 15:20:31
interessant was ich durch zufall gefunden habe



und jetzt ....



ist das noch aufrecht ?

oder überlagern sich nn die Wellen ?

zeitlisch hats nihct gestimmt das ist schon mal klar ... verwundert mich uach nicht ... nur hochs waren höher und sind daher ..... zu überdenken
Avatar
24.01.07 08:36:54
wie geht/ging es nun weiter ?




hier die lösung

[urlklick]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?p=27312#27312[/url]
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03.03.07 18:14:06
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.142.017 von oegeat am 24.01.07 08:36:54# 82 hallo oegeat

Frage : wie geht`s nun weiter mit dem Euro /Dollar ?
Bin noch long im Euro. Soll man die Position halten ?

Gruß Looe
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03.03.07 19:14:04
hallo,

was sie machen hängt davon ab was sie tun !

wenn sie langfristig spekulieren ja gut der dollar wird einbrechen und das massiv ... es kommt auf das instrument an das sie verwenden.

wenns sie Kurz, Mittel oder intra ahndeln können wollen usw
hir ein [urleigener Thread]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2867&start=1350[/url]

grüße
Avatar
03.03.07 23:41:06
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.094.624 von oegeat am 03.03.07 19:14:04# 84 hallo oegeat,

Danke für die Antwort. Habe denABN Minifuture Long 329966, Open End, mit Strike = 1,19, SL= 1,21 seit April 06 zu knapp 6,0 E KK. K heute : 9,47
Nach Deinem Chart könnte es zwar kurzfristig abwärts aber mittelfristig aufwärts gehen mit dem Euro. Wollte den Schein langfrisitig halten. Risiko ?? Gibt`s da noch ein besseres Instrumente ?
Bin kein Währungsexperte und versuche nur Fundamentaldaten zu berücksichtigen.
Danke im Voraus

Gruß Looe
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06.03.07 22:19:14
:eek:
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02.04.07 02:34:18
1,36 nur noch ein frage der zeit !

[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=2032989[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=2032989[/URL]

hier weitere Komentare - und größerer Chart´s

[urlklick]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?p=28343#28343[/url]
Avatar
02.04.07 11:02:35

:)
Avatar
06.04.07 09:49:18
Avatar
06.04.07 14:04:47
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.616.415 von oegeat am 02.04.07 02:34:18nen schönen sprung machte man ...auf den weg zu den 1,36 :p

seit meiner prognose rund 100 tick´s


[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=2041758[/URL]
[URLoegeat.com]http://www.oegeat.com[/URL]
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12.04.07 16:42:59
:D

1,35 :p fehlt nicht mehr viel

1,29 sprach ich das erste mal hier long
1,33 noch mal mit dem ziel 1,36
siehe zeitlich dokumentiert unten :kiss:
Avatar
12.04.07 20:50:32
Stehen die USA kurz vor der Pleite, oder wie lässt sich der massive Währungsverfall des US-Dollars anders erklären?
Avatar
13.04.07 11:30:47
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.783.543 von Asterix1966 am 12.04.07 20:50:32@Asterix: Die kurze Antwort ist "Ja".

@Oegeat: Schön dich mal wieder hier im Board aktiv zu sehen. Bs wohin geht der Dollar?

Seit ein paar Tagen ist der Dollar in Yen auch sehr schwach...
Avatar
13.04.07 17:59:07
Warum entwickeln sich denn in den USA die Aktienkurse immer noch nach witer oben, wenn die dortige Wirtschaftsentwicklung schon deutlich abwärts gerichtet ist?

Ist es dann nicht nur noch ein Frage der Zeit, bis dort alles zusammenbricht?
Avatar
16.04.07 00:49:46
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.791.449 von NoamX am 13.04.07 11:30:47peng und wieder geht´s nach oben :eek:

http://focus.selftrade.co.uk/_common/informer/lib/chart/larg…

das Klopapier USD verliert an wert .......

so auch das zweite Klopapier wie auch die Schuld dern Schuldner im Yen e-d nun über 162
Avatar
16.04.07 17:32:45
Sollte man denn jetzt per Hebelpapier auf einen fallenden Dollar bzw. steigenden Euro setzen?

Wäre ja wohl fast risikolos möglich.....
Avatar
16.04.07 18:36:56
Beitrag Nr. 100 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.840.574 von Asterix1966 am 16.04.07 17:32:45wie bitte ?

seit 1,29 sag ich das es auf 1,36 gehen wird nun haben wir 1,357...

bissi spät drann ... andererseits nach einer korrektur ja in .. x wochen monaten jahren ... werden wir viel höher stehen - also bei einem schwächeren usd

wegen hebel [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=3046&sid=5fb8c4098339783a04bd189c3ffde9e8[/url] damit mach ichs ...
Avatar
20.04.07 11:04:24
Beitrag Nr. 101 ()
jede party geht zu ende ;)



auswertunegn zb [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2867&start=1375[/url]

ne frage an euch hier im WO forum wer hat was von meiner Empfehlung umgesetzt ?

1.29 auf 1,36
Avatar
25.04.07 17:20:08
Beitrag Nr. 102 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.914.094 von oegeat am 20.04.07 11:04:24high 2004 erreicht ...........

chart [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?p=28622#28622[/url]

nu kanns runter gehen
Avatar
25.04.07 18:04:29
Beitrag Nr. 103 ()
Hallo zusammen.

Könntet ihr mir ein paar Tips/Ratschläge geben wie ich meinen Dollarbestand (ca.30k) absichern sollte. Die letzten Wochen waren sehr schmerzhaft und ich habe auch wenig Hoffnung auf eine Gegenbewegung so lange die us-boys im Irak jeden Tag Millionen vernichten und Bush jr. President ist.

Welches langfrist Zertifikat (call € oder put $) würdet ihr empfehlen? Welchen Betrag müßte ich in die Sicherungsmaßnahme investieren (Absicherung 30.000$)?

Besten Dank
Chris
Avatar
26.04.07 15:55:45
Beitrag Nr. 104 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.995.671 von Ozonloch am 25.04.07 18:04:29ich kann dir helfen ! melde dich per Bordmail
habe vorab fragen ..
Avatar
05.06.07 12:39:25
Beitrag Nr. 105 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.914.094 von oegeat am 20.04.07 11:04:24der Bärenkeil und das angegbene high war es auch !!!!!!!!

nun ist die frage

[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=2154857[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=2154857[/URL]

drüber oder nicht - ja dann auf zum high
nein dann runter zur trendlinie
Avatar
19.09.07 13:36:14
Beitrag Nr. 106 ()
runter und wieder rauf [urlhier]http://www.trader-inside.de/files/ed992007_146.png[/url]

gestern ist man un oben angelangt am ziel/kluster



nun wier runter :rolleyes:

stammthread langfristig[url>hier<]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2207&start=125[/url]

und kurszfristig [url<hier<]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2867&start=1450[/url]
Avatar
28.09.07 23:45:50
Beitrag Nr. 107 ()
oder drüber zu den 1,45....



:rolleyes:
Avatar
18.10.07 11:45:06
Beitrag Nr. 108 ()
Deteilbewegungen hier [url>>klicken<<]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?p=30892#30892[/url]

letzte Auswertung

09.10.2007 08:45
Avatar
18.10.07 13:48:45
Beitrag Nr. 109 ()
Wer hier Ende 2004 Long im EUR gegen den USD gegangen ist, hat fürchterliches Lehrgeld gezahlt. Bei Long-Prognose stand der EUR/USD bei etwa 1,35 danach ging es runter bis auf 1,18!! Da müssen dann auch dem Letzten die Stopp-Loss rausgefolgen sein!

Jetzt sind wir grade mal nach 3 Jahren knapp über den Kurs von Dezember 2004 gestiegen. Die vorliegende Prognose ist daher ganz klar als absolute Fehlprognose einzustufen!!
Avatar
18.10.07 13:59:13
Beitrag Nr. 110 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.064.375 von Bonaire am 18.10.07 13:48:45wer ende 2004 rein ging long war dumm den ich habe davon Abgeraten und auf einen Rücksetzter zu warten empfhlen der bei 1,2o und darunter zu finden sein wird

das zeigt der chart in Posting 1 bereits an ... von damals aber auch 16.12 also posting 30 das man un ein Top hat

posting 34 so auch 40
inkl chart mit zielleinien wo man kauffen kann ...



und noch mal




Fazit ihre Aussage ist ein Lüge ! und lässt sich ganz einfach wiederlegen :laugh:
Avatar
18.10.07 14:20:49
Beitrag Nr. 111 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.064.519 von oegeat am 18.10.07 13:59:13Aber natürlich... Wnns auf 1,18 geht hast Du Recht gehabt und wenn es gleich auf 2,00 gegangen wäre hättest Du logischerweise auch Recht gahabt.. Wenn man alle Alternativen zuläßt hat man natürlich immer Recht!

Die Kernaussage ist ganz klar in die Hose gegangen! 3 Jahre vorbei und die 1,80-2,00 weit und breit nicht in Sicht - DAS SIND DIE FAKTEN!!
Avatar
18.10.07 14:32:12
Beitrag Nr. 112 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.064.839 von Bonaire am 18.10.07 14:20:49is das so schwer Posting 1 also den Chart sich anzuschaun ? und die darauffolgenden Postings .......

posting 105 ist dir das eindeutig genug ? und raffst es auch da nicht die Pfeile zu behirrnen was da gemaint ist :laugh:

zum Mitschreiben ich erstelle langfristcharts zur übersicht wie den in 104 aus dem Jahr 2002 und dann werden die Einzellnen Wellen bewegungen erarbeitet ...

[urlLangfristig]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2207&start=125[/url]

[urlKurzfristig]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2867&start=1450[/url]

so Thema beendet es ist alles gesagt und tschüß
Avatar
19.10.07 12:27:30
Beitrag Nr. 113 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.065.025 von oegeat am 18.10.07 14:32:12:confused: geht es mit der euro nach unten oder nach oben:confused:
Avatar
29.10.07 09:25:40
Beitrag Nr. 114 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.082.153 von suchenebenwerte am 19.10.07 12:27:30deine frage versteh ich nicht ...

ist es so schwer einem Pfeil zu folgen ;)
ich lege die x Top Auswertung hin ..... die kommt und dan so ein Frage ... zum kotzen

#105 von oegeat 18.10.07 11:45:06
[urlchart von unten]http://www.trader-inside.de/files/e_d_9102007_627.png[/url]


Update

[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=2401012[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=2401012[/URL]
Avatar
30.10.07 10:11:23
Beitrag Nr. 115 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.183.922 von oegeat am 29.10.07 09:25:40Top-Auswertung?? Ist ja zum Totlachen!!

Just als Deine Ansage Ende 2004 kam, ging es GENAU IN DIE ANDERE RICHTUNG!!

Nach knapp 3 Jahren (!!!!) liegst Du jetzt überhaupt erst mit der Tendenz richtig! Jeder der sich Ende 2004 Long im Euro positioniert hätte, wäre schon lange ausgestoppt bzw. hätte mit Calls einen Totalverlust erlitten.

Du liegst fast immer daneben und scheinst der Einzige zu sein, der das nicht merkt! :laugh:

Einzig Deine Yen-Prognose (schwächerer Yen) ist tatsächlich eingetreten.

Öl, Dow, EUR/USD, Volkswagen etc. alles Prognosen für den Mülleimer! Das sind die Fakten, die jeder nachlesen kann!
Avatar
30.10.07 14:00:29
Beitrag Nr. 116 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.199.583 von Bonaire am 30.10.07 10:11:23na geh dummerl hast du posting 1 den chart nicht verstanden ...

schu mal da gehts runter zuerst und dann in Posting 34 und 40 hab ichs noch mal erkärt so auch in posting 107 hast ders kopferl angehaut .... ja wir eissen es eh aus zig foren und threads bei wo du bist der troll hier

das dummerl das zum einen Lügt zum anderen nur überschriften liest es aber nicht zu positing 1 schafft zu blättern und selbst erklärungen wie 107 nicht liest und jetz wieder einen auf blöd macht .... so dummerl geh wo anders spielen ..stoß mit den korpferl nicht wo an ..den sonnst könnte die restmasse an hirn bei dir auch noch schaden erleiden

hier für alle was ist ein [urlForentroll]http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29[/url]

Ziel eines Troll ist es, Diskussionen um ihrer selbst willen auszulösen, ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, beispielsweise wütende Antworten zu provozieren, Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem eine unangenehme Atmosphäre geschaffen wird.
Während einige bei derartigen Beiträgen vor allem den Wunsch zur Störung sehen, sehen Trolle sich selbst oft als Warnende, die auf gekonnt subtile bis provokante Art auf Missstände hinweisen und etwa ein Forum vor dem Überhandnehmen einer einseitigen Meinungsübermacht bewahren wollen.
:laugh: so ist es ... das dummerl muß nun allen zeigen hui da ist was nicht so gelaufen wies sollte von 1,36 auf 1,80 daweil wies ich gleich am anfang hin das es zu erst korregieren wird wie das der chart vom 30.12.2005

zeigt .. doch das will das dummerl nicht sehen ... wie der supen kasper nein nein nein ich sehe den chart nicht :laugh: :laugh:
Die Problematik beim Aufspüren von Trollen besteht zum einen generell in der Anonymität des Internets, aber auch bei fehlenden allgemeingültigen Maßstäben zur Be- und Verurteilung eines „trolligen“ Verhaltens
ja so ist es imm geschäftsleben hätte ich ihn verklagt ruf und geschäftsschädigung angehängt hab ich schon mehrmals gemacht man beauftragt nen anwalt den man alle beweise vorlegt der geht zu gericht der legt dies dem richter vor und schon flattert ein abmahnung ins haus mit Zahlschein und hab ne ruh doch hier ist der aufwand zu groß das dummerl erst ausfindig zu machen zb Wo wehrt sich dagegen ...
weiter gehts im text
Einige wenige Internet-Foren gehen grundsätzlich überhaupt nicht gegen Trolle vor. Dies wird teilweise mit „Redefreiheit“ begründet. Manchmal handelt es sich auch um Communities, die dazu dienen, dass dort all das ausgesprochen werden darf, was in anderen Foren nicht zugelassen wird; ein gewisses Maß an Trollerei wird dort deshalb als unvermeidlich angesehen. Solche Foren tendieren dazu, von Trollen zugemüllt zu werden, so dass die ernst gemeinten Beiträge in der Minderheit sind.
WO hat bis dato zig postings vom dummerlgelöscht - leider gehen sie den schritt nicht weiter und sperren ihn einfach das ist schade den die Threads werden zugemüllt und es wird zeit gestohlen
das der Mods die immer wieder löschen aber auch meine zeit die ich zB mit dem posten hier verplempere.
Fazit auf Postings von einem Troll antworte ich nur noch mit

<°+++>< ein abgenagter Fisch dazu noch mal ganz unten [urlhier]http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29[/url] nachlesen !
Avatar
30.10.07 14:02:10
Beitrag Nr. 117 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.203.245 von oegeat am 30.10.07 14:00:29nach trag dumm verdiedlichung dummerl = jemand der wieder besseren wissen das selbe weiterhin behauptet der ist dumm und wenn man jemand nicht für voll nimmt dann ist es ein dummerl ;)
Avatar
30.10.07 14:22:46
Beitrag Nr. 118 ()
#36 von oegeat 21.02.05 11:20:40
Abschließend bewegungen im Währungsbereich dauern wir werden die 1 zu 2 sehen die Frage ist nur wann ! ich tippe auf 2006 spätestens

Auch diese Aussage von Anfang 2005 völlig daneben! 2006 schon lange vorbei, genannte Marke nicht annähernd gesehen!

Hier sprechen die Fakten. Deine Verunglimpfungen als Bordtroll können daran nichts ändern!
Avatar
30.10.07 15:57:00
Beitrag Nr. 119 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.203.629 von Bonaire am 30.10.07 14:22:46ach du meine güte ! jetzt schuan wir uns postings an vom 2005 jahr
hier noch mal das posting in voller länge

#36 von oegeat 21.02.05 11:20:40 Beitrag Nr.: 15.872.150
bei 0,75 EUR sehen Sie sich den Chart in Posting 1 an
wenn es über die Mitte geht dann gehts auf 0,45 EUR also zur oberen Trendkannte
nur zum behirrnen wir sprechen hier von Jahrzehnten Basis sind die letzten 3 Jahrzehnte ...
Abschließend bewegungen im Währungsbereich dauern wir werden die 1 zu 2 sehen die Frage ist nur wann !
(da ist ein Abstand)
ich tippe auf 2006 spätestens



leider gab es damals auch Dumme Menschen wie dich .. und es wurde einiges gelöscht aber du schlägst alle

es ging um die Frage wie lange die Korrektur dauert !!!!

und ich sagte bis 2006 zum schluß davor sagte ich aber das die ganze bewegung sich über ein Jahrzehnt hinziehen kann ! wenn wir nun 2002 als basis nehmen wo ich mit Long zu oredigen begonnen habe fehlen uns noch 5 jahre .....

so und nun verkrümel dich den du stiehlst mir die Zeit
Avatar
30.10.07 16:07:28
Beitrag Nr. 120 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.205.434 von oegeat am 30.10.07 15:57:00Deine Ausreden sind fadenscheinig! Oben steht wörtlich: ...wir werden die 1 zu 2 sehen ... Mit 1 zu 2 ist das Verhältnis EUR/USD 2 gemeint, damit bezieht sich Deine zeitliche Aussage nicht auf die Korrektur sondern auf die Zielmarke EUR = 2 USD!

Deine Ausreden sind leicht wiederlegbar! :D
Avatar
30.10.07 16:24:19
Beitrag Nr. 121 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.203.245 von oegeat am 30.10.07 14:00:29Der tolle Chart aus #113 tacuht hier übriens zum ersten Mal auf in #50 von oegeat 07.04.06 10:23:02, als die untere Linie bereits erreicht wurde.

Im Nachhinein kann ich mir immer einen Chart von 2004 nehmen und irgendwelche Kästchen einzeichnen, das hättest Du allerdings von Anfang an machen müssen und nicht erst, als die Korrektur bereits erfolgt ist! Hier wird der Leser gezielt hinters Licht geführt!
Avatar
30.10.07 17:16:22
Beitrag Nr. 122 ()
nah eh klar ich sitz hie rund male nachträgliche charts :laugh: :laugh:

du darfst nicht von dir auf andere schließen .... wiel du das machst ..anscheinend darfst das nicht bei anderen annehmen

als ich short ging habe ich sogar weils so markannt war alle Zeiteinheiten Kopiert mein damalige Handelsplattform




was lustiges .... ich schrieb damals auch in einem anderen Bord

da erstellte ein EWler den chart



[urlquelle hier]http://www.traderboersenboard.de/forum/showthread.php?s=923f2d3dafc48ea0bda390bf5b20ff1d&threadid=6320&perpage=15&pagenumber=90[/url] schön zu sehen der hat den damals hochgeladen ....

hui was ich da alles finde



so auch von Onischka den besten EWler den ich kenne oder doch benjamin ... :rolleyes:





jajaja wir malen die charts alle im nachhinein

weist was lass dich freiwillig ins irrenhaus einweisen ... sonsnt wirst abgeholt

quelle [urlhier]http://www.traderboersenboard.de/forum/showthread.php?s=923f2d3dafc48ea0bda390bf5b20ff1d&threadid=6320&perpage=15&pagenumber=87[/url]


an alle
und hier noch mal direkt hoch geladen ins forum !!!
und wie man sehen kann kan man nix manipulieren
[urlhier unbedingt klicken]http://www.traderboersenboard.de/forum/showthread.php?postid=171722#post171722[/url]


und nun ist der unfug beendet ! ;)
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30.10.07 17:42:32
Beitrag Nr. 123 ()
Oben waren die Zielzonen maximal 1,35 und 1,33.

Und was soll der Chart vom 01.06.2005 beweisen?? Da ist der EUR doch bereits abgekackt und war voll in der Korrektur, die Du in der Form nie vorher gesagt hast.

Im nachhinein ist man immer schlauer, Du hattest den EInbruch des EUR in der Form nie auf der Rechnung und ein Chart vom 01.06. nach erfolgter Korrektur beweist grad mal GARNIX!
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30.10.07 17:57:54
Beitrag Nr. 124 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.207.061 von Bonaire am 30.10.07 17:42:32von was sprichsten du ... der chart vom 1.6 soll zeigen das der einen EWler zulegende kurs sah .... doch der andere das es zuerst zu den 1,20 gehen wird was ich auch sagte

und der link beweist alles

[urlhier]http://www.traderboersenboard.de/forum/showthread.php?postid=171722#post171722[/url]


und du bist ein Lügner ! der sachen unterstellt


hier noch ein Link ein E-D Thread anno 2004 Dezember

Posting 5734 von oegeat 17.12.04 14:10:37
da begann ich bereits vorzuwarrnen !!!
ein Tolle umfrage ich zitiere

Es betrifft wieder den E-D.
Hier geht es um ein längerfristiges Bild Der Aufwärtstrend ist in Gefahr
Die Frage ist bricht der Trend Ja oder nein
und als zusatzfrage wie weit geht es runter ? (oder was passiert dann)


[url>>>>>>>>hier<<<<<<<<<<<<<]http://www.wallstreet-online.de/dyn/community/thread.html?thread_id=616006&forum_id=7&mode=pages_reverse&thread_page=136[/url]

warum stellte ich die Umfrage :rolleyes:

und den chart dazu .... hmm (hier kann man schön blättern was ich da sah und wie ich eingestellt war )

bitte lass dich einweisen !
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30.10.07 18:18:02
!
Dieser Beitrag wurde moderiert.
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31.10.07 17:55:05
!
Dieser Beitrag wurde moderiert.
Avatar
31.10.07 18:42:57
Beitrag Nr. 127 ()
kein streit !!!

fakt ist...
...zinssenkung egal ob oder (wie hoch), euro hoch !!!

1,5 - 1,8 ??????

oder doch 1,2 und alle wurden vera.....


die ezb jedenfalls erstellt prognosen mit einem w-kurs von 1,33 ???!!!

use your brain...!!!

frohes denken...
:rolleyes::look:
XQC
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01.11.07 10:29:37
Beitrag Nr. 128 ()
hi,

hier mal 2 Charts - @Dieter.




US-Bounce: könnte meiner Meinung erst starten, wenn der kurzfristTrend gebrochen wurde und zurückgetestet sowie neues Tief ausgebildet wurde.
Dieter Du verstehst was ich meine.

Danke.

Und viel Spass allen zusammen. :)
Avatar
01.11.07 10:38:17
Beitrag Nr. 129 ()
ach ja, untere Chart ist der 4h Chart :cool:
Avatar
01.11.07 11:25:56
Beitrag Nr. 130 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.228.492 von hixmen am 01.11.07 10:38:17Nu hats hingehauen. Verstehe was Du meinst.
Nochmals vielen Dank.:cool:
Avatar
02.11.07 13:57:05
Beitrag Nr. 131 ()
es ist vollbracht !
am 9.10.2007 sagte ich long ziel 1,45...



basierend auf meiner uralt prognose anno 2002




und jetzt

[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=2410307[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=2410307[/URL]


ich sag dazu .... VOLLTREFFER

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02.11.07 14:17:45
Beitrag Nr. 132 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.254.981 von oegeat am 02.11.07 13:57:05Hallo Oegeat,

gehe ich nach deinen Charts richtig in der Annahme, dass du jetzt einen Downer in Richtung 1,32 erwartest?

Für eine prompte Antwort besten Dank im Voraus

Gruß Tom
Avatar
02.11.07 14:36:16
Beitrag Nr. 133 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.255.475 von Brokertom1 am 02.11.07 14:17:45jow ! SL würde ich bei 1,455 oder so geben das hätte man aber auch per bordmail klären können oder ?:(
Avatar
03.11.07 00:28:46
Beitrag Nr. 134 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.255.911 von oegeat am 02.11.07 14:36:16Hi oegeat soweit ich das sehe sind auch noch einige GAps offen!
Avatar
03.11.07 00:31:36
Beitrag Nr. 135 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.255.911 von oegeat am 02.11.07 14:36:16hier wäre iens von denen und soweit ich weis gibt es noch mehr

Avatar
03.11.07 00:43:45
Beitrag Nr. 136 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.263.284 von waxweazle am 03.11.07 00:31:36hier noch eins bei 1,428

Avatar
04.11.07 19:04:55
Beitrag Nr. 137 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.263.313 von waxweazle am 03.11.07 00:43:45ich sehe kein Gaps die offen wären aus der Bewegung herraus !

erklärung siehe [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2449[/url]
Avatar
06.11.07 13:27:56
Beitrag Nr. 138 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.279.953 von oegeat am 04.11.07 19:04:55Kann einer mal nen chart von den comercial non comercial
reinstellen
Avatar
07.11.07 10:29:02
Beitrag Nr. 139 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.255.911 von oegeat am 02.11.07 14:36:16Kursziel 1,50?Falls ja bin ich reich
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07.11.07 13:15:10
Beitrag Nr. 140 ()
zur info nach dem shorteinstig 1,4534 ging es bis auf 1,4430 etwa und drehte dann ..... mein nachgezogener Sl wurde ausgelöst :( (im plus) bin seit dem nicht mehr investiert ...
und habe kein Meinung vorerst ÜBERÜBER geortnet sollte es nach 1,80 oder gar 2.00 gehen die well runter die siche rnun bald kommen wird gilt es zu finden ;)(den short gehts immer schneller :p )
Avatar
07.11.07 20:08:40
Beitrag Nr. 141 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.323.941 von oegeat am 07.11.07 13:15:10:confused:

Wers glaubt, wird selig mit dem Short.

:confused:

Wieder mal eine aberwitzige Story, wieder mal 0 Wahrheitsgehalt. Mit viel Glück liegst Du bei 50% Deiner Vorhersagen richtig...ich glaube es sind eher 20-30. Zum Glück habe ich wieder nicht drauf gehört.
Avatar
07.11.07 20:39:49
Beitrag Nr. 142 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.331.132 von TradingDJ am 07.11.07 20:08:40brauchen sie eine brille ??

#105 von oegeat 18.10.07 11:45:06
von 1,4036... bis 1,4534 long

und dann short ...

#128 von oegeat 02.11.07 14:36:16
jow ! SL würde ich bei 1,455 oder so geben das hätte man aber auch per bordmail klären können oder ?


wer es zu 100% umsetzte i einem Forexkonnto hat long 498 Pip long verdient und (wenn man den Sl nicht nachzog ) 21 pip dem Markt wieder zurück gegeben

Bitte poste nicht mehr in diesem Thread oder ich ..gebs auf !

Um frage soll ich nichts mher posten ? :confused:
dann lassen wir den Thread halt auf
(das immer die geistigen würmchen sich melden müssen die bis dato nichts zum Thema beigetragen haben :mad:)
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13.11.07 09:24:45
Beitrag Nr. 143 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.331.678 von oegeat am 07.11.07 20:39:49danke für die beteiligung an der Umfrage
[urlich schreib da nun weiter]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?p=31336#31336[/url]
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18.11.07 15:24:28
Beitrag Nr. 144 ()
EURO vor weiterer Aufwertung von 30 bis 40 %


:rolleyes:

Mehrere charttechnische Projektionsverfahren ergeben für EUR/USD die wiederholt genannten übergeordneten charttechnischen Kurszielmarken von 1,6000 USD, 1,8000 USD und anschließend sogar über 2,0000 USD. Das ist Aufwärtspotenzial in der Größenordnung von 30 bis 40 % ausgehend vom aktuellen Kursniveau.

[urlquelle]http://devisen.wallstreet-online.de/nachricht/2192132.html[/url]

tja den thread er öffnete ich vor 3 Jahren ! damals wies ich auf ein zwischen Korrektur hin 1,36-1,17 doch das übergeortnete ziel definierte ich bereits damals ;) und so sieht es auch jezt aus das auch ..siehe oben dies erkannt haben ;) tja bin halt meiner zeit vorraus :kiss:
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22.11.07 15:30:01
Beitrag Nr. 145 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.469.752 von oegeat am 18.11.07 15:24:28Hsllo!

Sollten nicht nach 1,455 die 1,3 noch mal kommen?
Oder wie siehst du das jetzt?

Grüße!
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22.11.07 15:54:01
Beitrag Nr. 146 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.525.621 von Hoellbache am 22.11.07 15:30:01so tief ... :( nee mal sehen [urlhier]http://www.trader-inside.de/viewtopic.php?t=2867&start=1475[/url]
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25.11.07 18:00:09
Beitrag Nr. 147 ()
Vor und nach den vorwahlen in deutschland konnte der dollar sich erholen. Schröder machte mit Putin viele geschäft was den amerikanern nicht schmeckte. Also musste CDU an die Macht.Siehe da der dollar stieg wieder. Amerika konnte einen verbündeten für sich gewinnen. Aber da waren noch die Türken. Erdogan der Reformer der ebenfalls viele Geschäfte mit russen iran macht musste ebenfalls weg.Nur er gewann die vorgezogene wahlen daraufhin setze der dollar zum sturzflug.Das war so zusagen der KO schlag für die amis.
Amis wiederum habe die armenien... anerkannt, frankreich auch direkt nach den wahlen bzw vor den wahlen.

vergleicht die politischen daten mit den usd euro chart.

Amerika hat kein immobilien krise amerika hat politisches problem.
Amerika veruscht die türken für sich gewinnen aber die türken haben sich für china iran russlan entschieden.
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