DAX+0,56 % EUR/USD0,00 % Gold-0,03 % Öl (Brent)+2,36 %

"Hölle" in 9 Kilometer tiefe--Geschrei menschlicher Stimmen - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Tiefenbohrung in Sibirien im Jahre 1989 habe man bis in 16 Kilometer Tiefe bohren wollen. Doch wie der sowjetische Wissenschaftler Dr. Dimitri Azzacove berichtete, habe man in neun Kilometer Tiefe einen Hohlraum erreicht. Der Bohrkopf drehte ohne auf den Widerstand des Bodens zu stoßen mit hoher Geschwindigkeit ins Leere. Zu Forschungszwecken ließen die Wissenschaftler ein Mikrophon in die mutmaßliche Höhle.
Mit entsetzen mussten sie jedoch feststellen, dass über das Mikrophon das Geschrei menschlicher Stimmen zu hören war. Zunächst dachten sie an eine Störung des Tonbandgerätes. Doch dann nahmen sie das Geschrei unzähliger Stimmen wahr. Später stieg dann eine giftige Gaswolke aus dem Bohrloch auf. Die Messung der Temperatur habe 1100 Grad Celsius in der Höhle ergeben. Bei der Bergung des Bohrkopfes sei, so "Ammenusastia", eine grauenhafte Kreatur mit wüster Fratze und Krallen erschienen und habe die Techniker angefaucht, die in Panik den Platz verließen.

Dr.Azzacove sagte in Ammenusastia: "Ich glaube nicht an Gott und nicht an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die Hölle - Wir sind davon überzeugt, dass wir die Decke der Hölle durchbohrt haben. Wir hörten Menschen, die vor Schmerz heulten, die Stimmen von Millionen."

Die Bohrung wurde daraufhin offiziell eingestellt. Die norwegischen Wissenschaftler wurden gebeten, über die ungeklärten Vorgänge Stillschweigen zu bewahren.
Das gleiche hat mein Zahnarzt beim Bohren anlässlich einer Wurzelbehandlung im Jahre 1995 auch gesagt.
Die müssen wohl zwischenzeitlich umgezogen sein. :rolleyes:
@ KUEHE: habe man in neun Kilometer Tiefe einen Hohlraum erreicht

Der Hohlraum ist in deinem Kopf :rolleyes:
Geil :laugh:

Den Bericht hab ich das erste mal vor drei,vier Jahren bei Weltverschwörung.de gelesen.:laugh:
Damals hat man auch noch ein Soundfile mit den Mikrofonaufnahmen hören können.

:laugh::laugh::laugh:
:laugh::laugh::laugh: Gibt´s nach dem Sommerloch jetzt auch noch ein Winterloch, oder was ?!? :laugh::laugh::laugh:
Was soll auch anderes dabei rauskommen wenn ein Dr.Azzacove in Ammenusastia 10 km in die Erde bohrt ....
Ich hätte jetzt eher erwartet das sich das
wie ein song von Brosis anhört.

Aber auch so ... schrecklich :eek:
...hört sich an, wie Samstag Nachts in der Altstadt.
Scheint ne Party zu laufen, wie jeden Samstag, das stört
hier keinen mehr...
zu diesem thema möchte ich einfach nur einen anderen user zitieren :

#9 von Captain Cash 27.01.02 17:55:38

Das kommt raus wenn die zwei Hauptherstellerländer von WODKA versuchen seriöse Forschung zu betreiben

Ich kenn das.. hatte ma ne Flasche intus.. mir war super heiss, Tausende von Stimmen gehört und auch hier und da mal nen Monster gesehn.. hehe
Nur die Gase kamen erst am nächsten Morgen...


:laugh::laugh::laugh:
#12

Wer über Bro`Sis lästert versündigt sich. Und wenn es eine Hölle geben sollte, dann ist dir mein lieber Pollux dort ein Platz sicher!

Kehr auf den Pfad der Tugend zurück, es ist nie zu spät dafür!
Blos gut, daß das bei den Russen war :rolleyes::laugh::laugh:
Hier in der Nähe, in Windischeschenbach, wurde Anfang der 90iger das kontinentale Tiefbohrprojekt verwirklicht.
Die kamen bis auf 9100mtr. Was für ein Glück, daß die nicht 10 cm weitergebohrt haben :laugh::laugh::laugh::laugh:
Ist jetzt noch das tiefste Loch der Welt, das frei zugänglich ist.
wens interessiert :
http://www.vfmg-weiden.de/ktb.htm
@Gueldner

Das ist doch die Chance für euch Christen.
Ihr kämpft doch immer gegen den Satan.
Jetzt wisst ihr endlich, wo er ist.

Also, vielleicht Bush und seine Kreuzzügler voran, dann @Gueldner und die Seinen, der Papst mit allen Tütenträgern und Pinguinen und und und...

Eine riesige Übermacht stürzt sich in die Tiefe, und vernichtet das Böse ein für alle Mal.

Endlich Ruhe und
Friede auf Erden + viele neue Helden!

Aber werden sie es tun?? :eek:
Ich will es doch hoffen... :D
Im Ernst ;) :

Es ist eine der vielen christlichen Lügenstories, eine ziemlich alte noch dazu:

"Legend: Scientists drilling in Siberia went too far and ended up punching a hole through to Hell, where the screams of the damned drifted up to them.

Status: False.

Example: [Brunvand, 1993]


Geologists working somewhere in remote Siberia had drilled a hole some 14.4 kilometers deep (about 9 miles) when the drill bit suddenly began to rotate wildly. A Mr. Azzacov (identified as the project`s manager) was quoted as saying they decided that the center of the earth was hollow.

Supposedly, the geologists measured temperatures of over 2,000 degrees in the deep hole. They lowered super sensitive microphones to the bottom of the well, and to their astonishment they heard the sounds of thousands, perhaps millions, of suffering souls screaming.

Origins: This legend is quite popular among Christian groups as it "proves" Hell (and therefore God) exists. Popular endings to the story have it that the scientists ran screaming
from the site, or that since the discovery conversions to Christianity are occurring at an unprecedented rate.

If there is a Hell under Siberia, scientists have yet to discover it. What we have here is an enthralling legend that`s been spun off an actual event.

In 1984, an article about an experimental well in Russia`s Kola Peninsula appeared in Scientific American. The Kola well reached 12 kilometers into the ground, where scientists encountered rare rock formations, flows of gas and water, and temperatures up to 180°. (That`s 180°, folks, not the 2,000° usually reported in any "Scientists Discover Hell!" screed. It was hot, but it wasn`t hellishly so.)

Those who did the actual drilling of this very real well did not break through to a hollow centre, and certainly no piteous screams of the damned were heard. That part — all of it — was pure embellishment added after this real event was turned into a legend. (Yes, we know that any number of web sites offer audio clips purporting to be the screams of the damned as recorded in the Well to Hell, and all of them sound like they could be the noise from a typical bar on a busy Friday evening.)

The report on the digging of that well and the difficulties encountered during the project were collided with someone`s vision of what should have been found down there. A little exaggerating about depth and temperature, some fabrication about hollow centres and screams, and all of a sudden there was this great story to throw back at those who claim there is no God.

Though it`s impossible to pinpoint when the news story about a well in Russia transformed into a story about scientists breaking into Hell or who was responsible for that transformation, we do know that in 1989 the Trinity Broadcasting Network (TBN) aired a "Scientists Discover Hell" story and placed the event as happening in the Kola Peninsula. A Norwegian schoolteacher visiting California heard that broadcast and took the story back to Norway with him. He then mailed it to a Christian magazine in Finland. In the form of a letter from a reader, it reached a Finnish missionaries newsletter. From there it returned to the United States, reaching both the TBN people and other evangelists who then claimed they had gotten it from a respected Finnish scientific journal.

In the spring of 1990, the legend as we now know it appeared in both Praise The Lord (February) and Midnight Cry (April). Debunkings of it showed up in Christianity Today (July) and Biblical Archaeology Review (November). Even so, the Weekly World News ran the story in 1992, this time setting it in Alaska and claiming thirteen oil rig workers were killed when the Devil came roaring up out of the ground.

You can`t beat that for embellishment.

Barbara "just a spoonful of auger helps the `men has sinned` go down" Mikkelson

Last updated: 31 December 1998

The URL for this page is http://www.snopes.com/religion/wellhell.htm

Urban Legends Reference Pages © 1995-2003
by Barbara and David P. Mikkelson
This material may not be reproduced without permission

Sources:
Brunvand, Jan Harold. The Baby Train.
New York: W. W. Norton, 1993. ISBN 0-393-31208-9 (pp. 105-108).

Buhler, Rich. "Scientists Discover Hell in Siberia."
Christianity Today. 16 July 1990 (pp. 28-29).

Morphew, Clark. "No Truths Behind Christian Myths."
Austin American-Statesman. 25 May 1996 (p. E2).

Scott, Bill. Pelicans & Chihuahuas and Other Urban Legends.
St. Lucia, Queensland: Univ. of Queensland, 1996. ISBN 0-7022-2774-9 (pp. 59-60).

Also told in:
The Big Book of Urban Legends.
New York: Paradox Press, 1994. ISBN 1-56389-165-4 (p. 68).

(http://www.snopes2.com/religion/wellhell.htm)
...ist doch praktisch!
und wenn die deibels sich ein wenig in richtung südosten durchbuddeln, dann hätten sie am marianengraben trotz 9 kilometer tiefe noch einen gut 2 kilometer tieferen swimmingpool, so zum abkühlen... :eek:
#22 AdHick
Schreib doch mal analoge Hetze gegen die Nachthemden tragenden Dschihadisten anstatt über "Pinguine" oder den ach so schlimmen Papst, falls du dich traust!
:laugh: :mad:
Oder hast du Bammel, daß du mit einem Schlachtermesser gemeuchelt auf der Straße verblutend enden könntest? :rolleyes: :mad:
Ich hab keinen Bammel, @borazon, keine Sorge.
Auseinandersetzungen mit Moslems hab ich des öfteren.
Auch schon mit Morddrohung.

Aber was soll das hier??
Es geht hier nicht um moslemische Lügengeschichten.
Wenn ein Moslem hier eine reinstellt, werde ich mich schon melden.
LLLLLOOOOOOOOLLLLLLLLL :laugh:

"Wo werde ich die Ewigkeit zubringen? Beim Rösten oder beim Trösten?"

Ich bepiss mich!! :laugh: :laugh:

Aus dem Link in #28
Wenn der Teufel


sich um mich kümmert, dann hol ich schon mal den Bohrer
Gueldner - jetzt check ich den Clou deiner Thread´s.

Du bist hier der Kaspernfänger.:)
@KUEHE/GUEDLDNER...was machen deine Cargolifter. die sind doch auch längst in der Hölle :laugh::kiss:
Hey... AdHick...

Es ist eine der vielen christlichen Lügenstories, eine ziemlich alte noch dazu:

Knaller.. was hat diese Story mit einem "Christen" zu tun ?????
Was hat die Inquisation mit einem "Christen" zu tun ???
Was haben die Kreuzzüge mit einem "Christen" zu tun ???
Was hat G doppel U mit einem "Christen" zu tun ???

Komm mal runter .......................

Du packst mal wieder alles in einen Sack und immer drufffff....

Und Gueldner/Kühe ??? Was hat er mit einem "Christen" zu tun ?????

Fragen über Fragen....??? ;)
hi #32
ich hab mal gehört der "teufel" hätte ähm na ja also irgendwie funktioniert das nicht mit nem "bohrer":eek: mit andern worten ist nicht bohrbar!!!:eek::eek::eek:
@jaujazu

:confused: was bist du denn jetzt für einer :confused:

frage 1: es kommt die hölle darin vor, das ist das, woran christen(unter anderem) glauben
frage 2: sie wurde von christen im namen gottes begangen
frage 3: genau wie 2
frage 4: kann ich nix mit anfangen
frage 5: lies dir mal ein paar threads von den beiden durch: überzeugt christen, die ausser ihrem gott nix anderes gelten lassen.
AdHick ????

#greatmr

Du machst es Dir zu einfach .......

Deine Aussage : Wenn einer sagt er sei "Christ" und dann etwas tut, dann sind alle Schuld !!!

Bist Du dann auch ein Nazi ???? :(
Deutsche haben im 3.Reich Unrecht getan und sich Deutsch genannt.
Du bist doch auch Deutscher... also ein Nazi ?????

Nix für Ungut.... ;)
Und wenn "einige" abticken und sich "Christ" nennen, dann sind NICHT alle "Christen" an den Taten dieser "Leute" Schuld.....

Okay ???? Jetzt verstanden ?????

Bis denne ;)
hab dich schon verstanden -

aber als atheist steht es mir sicher nicht zu, zu beurteilen, wer denn nun wirklich christ ist, von denen, die behaupten, christen zu sein ;)
:laugh: Wenn broker2204 diesen Thread entdeckt bricht hier aber die Hölle los!!!! :laugh: Dann seid ihr alle beim Teufel !!! :laugh:
#40

aber als atheist steht es mir sicher nicht zu, zu beurteilen, wer denn nun wirklich christ ist, von denen, die behaupten, christen zu sein

Ich glaube das kann so einfach keiner beurteilen.... ;)
#36

Die "Argumentation" erinnert mich stark an Diskussionen in den späten 60ern und Anfang 70er-Jahre mit Kommunisten!

Wenn man ihnen vorhielt, was in dem gepriesenen System ablief, kam immer:
Das sind ja keine richtigen Kommunisten, um dann mit einem anderen Land zu kommen.

Hat mich noch nie überzeugt.
Als sie dann bei Albanien angekommen waren, reifte in mir der Entschluss, mich doch lieber erstmal ganz auf Rauchen, Trinken und Geschlechtsverkehr zu konzentrieren.

Streng genommen gibts natürlich überhaupt keine Christen und Jesus wollte auch keinesfalls eine neue Religion gründen.
Aber führt das irgendwie weiter? :rolleyes:
Ich fühle mich diskriminiert...
ich wollte gerade eine neues Lizzy Teufelsbild einstellen, da finde ich das hier :

"Liz Hurley als Teufel? Wow!" Das ist
wohl die Standardreaktion jedes Mannes
mit etwas mehr
Testosteron im Blut als ein Baumstrunk


Eine Frechheit :laugh:
Es kommt noch viel schlimmer:Die Bohrung brachte aber weitaus Erschreckenderes zu Tage, wie „Rolling Stone“ weiter berichtete: Es handelte sich bei den gefundenen Menschen um Überlebende und Nachkommen der von Stalin verschleppten Wolgadeutschen, mit denen die Russen (zunächst Stalin, Chruschtschow, dann Bresch-new usw., zuletzt noch Jelzin – was Putin macht, ist nicht bekannt, da drei Jahre her) die deutsche Politik schon seit 45 erpressen, indem sie diese als Geiseln in Bergwerksgruben gefangen hielten, die sie selber mit unzureichendem Werkzeug sowjetischer Herkunft schaufeln mußten. Nachdem die Grabungen kein Erz mehr zu Tage brachten, drohte die Sowjetunion, diese Leute verhungern zu lassen, worauf ein Staatssekretär Kohls damals in Geheimverhandlungen erreichte, dass den Gefangenen weiterhin Nahrung zur Verfügung gestellt wurde, wenn sie den Sondermüll der EU in den unterirdischen Kesseln verbrannten. Die erste Expedition hatte damals einen Sondermüll-Kessel angebohrt, daher die giftigen Gase und die unmenschli-chen Temperaturen. Auch die Geräusche, die später als die Stimmen von Millionen analysiert wurden, wurden enträtselt: Es handelt sich bei den Gefangenen „nur“ um einige Zehntausend Menschen. Das Grabungssystem des Bergwerks jedoch entwickelt ein tausendfaches Echo. Dies wurde falsch interpretiert. Erschrocken über die politische Tragweite seiner Entdeckung, der er sich nicht gewachsen sah, vor allem aber enttäuscht darüber, daß er seinen vermeintlichen Chef nicht getroffen hatte, ließ Jagger das Bohrloch wieder zuschütten. Wie es weitergeht ist unklar, denn der Bericht von „Rolling Stone“ endete dann.
Hier ein Bild aus dem Untergrund:

Aufgrund der hohen Temperaturen hat die Optik etwas Schaden genommen. Totzdem sind einige Details zu erkennen.

# 51.
Sind das jetzt Teufel ???:eek::eek:
Ich trete sofort wieder in die Kirche ein, um zu sündigen :laugh::laugh:
@jau

Du kritisierst in
#39
"Deine Aussage : Wenn einer sagt er sei " Christ" und dann etwas tut, dann sind alle Schuld !!!"

Nach christlichem Glauben ist das teilweise kaum zu fassende Elend auf dieser Welt dadurch entstanden, dass
1 (in Worten: EINE) Frau vom Baume der Erkenntnis gegessen hat (der Mann wollte lieber blöde bleiben).

Lächerlich!! :(
Hab gerade bei der Konkurrenz gelesen:

"Ohne Zugriffszahlen wären es weniger Spenden.
Es sind also auch insbesondere die Schwachmaten, Uneinsichtigen und A***geigen, die dieses Ding hier so pädagogisch-wertvoll machen."

:laugh: :D :laugh:
#AdHick

:laugh::laugh::laugh:
Nix verstande ?????
Könntest Kreuzritter werden :laugh::laugh:

Die haben genauso argumentiert....................

EYYYYYYY Adam und Eva sind ein "Gleichnis" ... schon mal gehört.. ????

Hier geht es nicht darum, ob ein Mann dämmlich bleiben will und sich immer Samstags auf die Sportschau freut ....

Sondern um..... und jetzt google mal schön :) seid doch sonst immer so aufgeklärt ;)
:cry:
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt. :cry:

:cry: Da wird sein HEULEN und Zahnklappen :cry:


Mt 8,12 LUT

12 aber die Kinder des Reiches werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen.



Mt 13,42 LUT

42 und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappen.





Mt 24,51 LUT

51 und wird ihn zerscheitern und wird ihm den Lohn geben mit den Heuchlern: da wird sein Heulen und Zähneklappen.



Mt 25,30 LUT

30 Und den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappen.



Lu 13,28 LUT

28 Da wird sein Heulen und Zähneklappen, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber hinausgestoßen.

Was die Bibel über die Hölle lehrt
Lieber Freund, hast du jemals sonderlich beachtet was die Heiligen Schriften über die Bestrafung der auf ewig Verdammten zu sagen haben? Hier ist eine kurze Ausführung über die schreckliche Wirklichkeit, wie wir sie in der Bibel finden.

Der Weg in die Hölle
Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und ihrer sind viele, die auf ihm hineingehen. (Matthäus 7,13). Erstens ist der Weg leicht zu finden, die Pforte ist weit. Zweitens ist es nicht schwierig, auf ihm zu bleiben, denn der Weg ist breit. Drittens ist er vollgestopft mit Weggefährten, denn ihrer sind viele, die auf ihm hineingehen.

Beschreibung der Hölle
Da wird äußerste Finsternis sein, Heulen und Zähneknirschen. Das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit (Judas 13). Der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zornes, und wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt. (Offenbarung 14,10-11.)

Wer wird dort hineingehen?
Ach dass die Gottlosen müssten zur Hölle gekehrt werden, (Psalm 9,18) in Feuerflammen, um Vergeltung zu geben denen, die Gott nicht kennen, und denen, die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus, welche Strafe leiden werden, ewiges Verderben von dem Angesicht des Herrn und von seiner herrlichen Macht (2 Thessalonicher 1,8-9). Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl (Offenbarung 20,15). Die Verzagten aber und Ungläubigen und die von Gräueln Befleckten und Mörder und Hurer und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. (Offenbarung 21,8)

Was werden die Verlorenen in der Hölle tun?
Sie werden weinen, heulen und zähneklappern und von ferne den Trost und das Glück der Erlösten im Himmel sehen, wissend, dass sie niemals von ihren unsagbaren Qualen erlöst werden. ...Bindet ihm Hände und Füße, nehme ihn weg und werfet ihn in die äußere Finsternis hinaus! Da wird sein Heulen und Zähneklappern (Matthäus 22,13). Als er nun in der Hölle seine Augen aufhob und in Qualen war, sah er Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoss. (Lukas 16,23)

Wo ist die Hölle?
Der Weg des Lebens geht überwärts für den Klugen, auf dass er meide die Hölle unterwärts (Sprüche 15,24). Du wirst in die Hölle hinuntergestoßen werden (Matthäus 11,23). Wo der Himmel nicht ist, da ist eine große Kluft befestigt, dass die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, und auch die von dort nicht zu uns herüberkommen können (Lukas 16,26). Die Heilige Schrift deutet an, dass die Hölle unten ist, abwärts von uns weg von Gott.

Wird Gott den Sünder strafen?
Siehe, der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen, Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Gottlosen unter ihnen für alle Werke ihres gottlosen Wandels, womit sie gottlos gewesen sind, und für all das Harte, das die gottlosen Sünder wider ihn geredet haben (Judas 14,15). Der Herr weiß die Gottseligen aus der Versuchung zu erlösen, die Ungerechten aber aufzubewahren für den Tag des Gerichts, um sie zu strafen (2 Petrus 2,9). So wird denn jede Sünde und Übertretung ihre gerechte Vergeltung und ihren Lohn erhalten.

Ihr Ungläubigen, ihr Unehrliche, ihr Weltlichen, ihr unzüchtigen Männer und Frauen, ihr Sklaven der Wollust und Schwelgerei, ihr Spötter der göttlichen Wahrheit. Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? (Matthäus 22,33). Ihr Geschäftsleute, ihr, deren Seelen von Jagd nach Gewinn, durchdrungen sind, ihr Reichen, die ihr nicht reich in Gott seid, ihr Reisenden durch das Leben ohne Gott, Gebet und Gemeinde, ohne Interesse für Gott, oder an die Ewigkeit vor euch- Höret: Daher hat die Hölle den Schlund weit aufgesperrt und den Rachen aufgetan ohne Maß, dass hinunterfahren beide, ihre Herrlichen und der Pöbel, ihre Reichen und Fröhlichen; (Jesaja 5,14). Ihr Halbchristen, die ihr euch seit vielen Jahren an der Grenze zum Reich Gottes herumtreibt, durch die Tore schaut, aber euch nicht bemüht hindurchzugehen, die ihr stets beabsichtigt aber nie ausführt, stets wünschend und doch aufschiebend, hoffend, doch ohne Recht auf Hoffnung- dieser Appell geht an euch: Wie wollen wir entfliehen, wenn wir ein solches Heil nicht achten,.. (Hebräer 2,3). O, ihr ungeretteten Seelen! In alle Eile: Suchet den Herrn, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist; der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich sein erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung (Jesaja 55,6-7).

Unser Gueldner ist auch so einer, der Angst erzeugen will, siehe unten:

Heiner Geißler im Gespräch (Sueddeutsche Zeitung)

"Man muss vor Menschen keine Angst haben"

Der Querdenker aus Union über Panik, Todesangst, die "German Disease" und den EU-Beitritt der Türkei.
..........
SZW: Werden solche Ängste nicht bewusst geschürt? Gehört das nicht zum Spiel der Mächtigen?
Geißler: Ja, man kann dann die Menschen, wie früher mit der Sündenangst, besser verdummen und manipulieren, heute zum Beispiel mit der Fremdenangst. ....Geißler: Die Menschheit könnte gut ohne Angst leben. Nur die Mächtigen nicht, die brauchen sie. Auch die großen Weltreligionen leben mit und von der Angst, mit Ausnahme des Buddhismus. In den christlichen Kirchen hat man dazu durch falsche Übersetzung sogar die eigentliche Botschaft verfälscht. Zum Beispiel bei der angstmacherischen Parole: „Tut Buße!“ Im Urtext heißt es „meta noeite“. Das heißt nichts anderes als: „Denkt um!“

SZW: Das ist jetzt aber auch nicht der Urtext, das ist ja Griechisch.
Geißler: Es gibt nur den griechischen Urtext. Erst der Kirchenlehrer Hieronymos hat im vierten Jahrhundert daraus gemacht: „poenitentiam agite“, „tut Buße“. Das ist die bewusste, theologisch begründete Falschübersetzung. Seit dieser Zeit sind Generationen von Christen auf die falsche Schiene gesetzt worden, sie laufen schuldbewusst, sündenbeladen, gesenkten Hauptes durch die Gegend, angeführt von vom Sündenwahn besessenen Theologen, die ihnen predigen, sie müssten permanent ein schlechtes Gewissen haben. So ist der Christenalltag, so sind sogar die Kirchenlieder aufgebaut: „Aus tiefer Sündennot errette mich, o Herr“. Ich kann nicht akzeptieren, dass ich ständig zum Sünder gestempelt werde. .....
HIMMEL oder HÖLLE jeder kann sich entscheiden, das Kind in der Krippe ist gekommen die Werke des Satans zu zerstören :cool::cool:
Ich hab ja auch immer das Gefühl, dass das was viele Kirchen aus dem Gluben an Gott gemacht haben ein Saustall ohnegleichen ist.
Der Weg in die Hölle

"Gehet ein durch die enge Pforte.(Matthäus 7,13). Erstens ist der Weg leicht zu finden, die Pforte ist weit. Zweitens ist es nicht schwierig, auf ihm zu bleiben, denn der Weg ist breit. Drittens ist er vollgestopft mit Weggefährten, denn ihrer sind viele, die auf ihm hineingehen."

Die Aussicht gefällt mir, denn so gesehen, ist man im Jenseits der Hölle nicht so isoliert wie im Himmel
und kann seine realen und virtuellen Feindschaften weiterpflegen ! :laugh:

Wer wird dort hineingehen?
Ach dass die Gottlosen müssten zur Hölle gekehrt werden, (Psalm 9,18) in Feuerflammen, .....
..Die Verzagten aber und Ungläubigen und die von Gräueln Befleckten und Mörder und Hurer und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. (Offenbarung 21,8)

zusammengefasst :

also man trifft sich im Warmen unter Freunden wieder,
alle Poker- und Zocker-Profis, Steuerbetrüger,
Gaumen- und Genuss-Menschen,(Wein, Vollweib (alle rothaarigen Hexen :kiss: ) und Gesang,
alle WO`ler und WO-Mods :D ,
reale Freunde, Politiker, Finanz-Fuzzies,
Diktatoren und Menschenschlächter, Hohepriester und Scharlatane,
von Assurbal über Cäsar, Napoleon, Hitler/Stalin,
CDU-Amigos,:laugh: .. bis Bush ....
...
mit denen man endlich mal von Toter zu Toter auf Augenhöhe plauschen kann,
das ausbaufähige Angebot und Marketingkonzept
der Hölle wirkt auf mich überzeugend ! :cool:
Gilly #73

:laugh::laugh::laugh::laugh:
Und im Gegensatz dazu im Himmel :
Nur Nonnen, Pfaffen und andere Langweiler !!!
Ich glaube, ich weiss auch, wohin ich möchte :laugh::laugh::laugh:
Letztendlich wird sich noch zeigen wer aufs richtige Pferd gesetzt hat.:D

Die Engel sind mir schon lieber als von diesen Höllenhunden gefressen zu werden.

eines morgens wachst du auf, stellst fest, dass du tot bist und danach nichts mehr kommt.

dann guckt ihr aber blöde aus der wäsche :p
@jaujau #61

"EYYYYYYY Adam und Eva sind ein " Gleichnis" ... schon mal gehört.. ????"

Nein.
Wo ich auch nachlese ist von Schöpfungs"bericht" die Rede, keinesfalls wurde es als Gleichnis aufgefasst.

Wenn du vor der Aufklärung den Schöpfungsbericht nur als Gleichnis bezeichnet hättest, wärest du schnurstracks auf den Scheiterhaufen gewandert! ;)
Dass nach der Aufklärung alles mögliche relativiert wurde, da es schlicht nicht haltbar war, ist mir bekannt.
Hat dann allerdings mit dem urprünglichen Glauben nicht mehr viel zu tun.
# 74 Jacky,#

...... "und andere Langweiler" :laugh:

von den Mods kommt Sky-Mod natürlich in den Himmel.

frohlockend und Harfe singend :D
Zurück zum Thema: "Hölle" in 9 Kilometer tiefe--Geschrei menschlicher Stimmen


Tiefenbohrung in Sibirien im Jahre 1989 habe man bis in 16 Kilometer Tiefe bohren wollen. Doch wie der sowjetische Wissenschaftler Dr. Dimitri Azzacove berichtete, habe man in neun Kilometer Tiefe einen Hohlraum erreicht. Der Bohrkopf drehte ohne auf den Widerstand des Bodens zu stoßen mit hoher Geschwindigkeit ins Leere. Zu Forschungszwecken ließen die Wissenschaftler ein Mikrophon in die mutmaßliche Höhle.
Mit entsetzen mussten sie jedoch feststellen, dass über das Mikrophon das Geschrei menschlicher Stimmen zu hören war. Zunächst dachten sie an eine Störung des Tonbandgerätes. Doch dann nahmen sie das Geschrei unzähliger Stimmen wahr. Später stieg dann eine giftige Gaswolke aus dem Bohrloch auf. Die Messung der Temperatur habe 1100 Grad Celsius in der Höhle ergeben. Bei der Bergung des Bohrkopfes sei, so " Ammenusastia" , eine grauenhafte Kreatur mit wüster Fratze und Krallen erschienen und habe die Techniker angefaucht, die in Panik den Platz verließen.

Dr.Azzacove sagte in Ammenusastia: " Ich glaube nicht an Gott und nicht an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die Hölle - Wir sind davon überzeugt, dass wir die Decke der Hölle durchbohrt haben. Wir hörten Menschen, die vor Schmerz heulten, die Stimmen von Millionen."

Die Bohrung wurde daraufhin offiziell eingestellt. Die norwegischen Wissenschaftler wurden gebeten, über die ungeklärten Vorgänge Stillschweigen zu bewahren.
Anmerkung der WFG-Gruppe: hier ein Link, auf dem angeblich die Geräusche aus der Hölle wiedergeben sein sollen. Diese Geräusche wurden in der Tiefe von 9 Kilometern aufgenommen.
DIE HÖLLE







Stimmen aus der Hölle http://www.freespeed.de/html/player/real/wissenschaft/audio/…

Anmerkung:
Wer zu diesem Thema noch mehr Wissen möchte, lese dazu folgende Bücher:
"Abenteuer Innere Erde" - von Heiner Gehring
"Das Geheimnis der Hohlen Erde" - von Alec MacLellan
das glaub ich nicht!

die Hölle ist nicht materiell:eek:




Friede diesem Thread und all seinen Besuchern:)
"Hölle" in 9 Kilometer tiefe--Geschrei menschlicher Stimmen
http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/paranormal/myster…
Die Hölle angebohrt?

der Verdammten bekannt; bei den Griechen ganz allgemein das Schattenreich der Toten (Hades); im alten Israel Scheol, das sich zur Gehenna als Ort der Qualen entwickelte. Diese Anschauung übernahm das Neue Testament. Heute wird die Hölle allgemein als seelisches Leid existenziell gefasst, wobei die katholische Kirche auch ein sinnliches, jedoch nicht irdisches Leiden anerkennt und die evangelische Kirche vom Zustand des ewigen Gerichts spricht." (wissen.de)

Bilder der Hölle

Eusebius von Cäsarea sagt über die Hölle: "Wehe dem, der die Hölle jetzt für lächerlich hält und die Hölle erst an sich selbst erfahren muss, ehe er an sie glaubt." Doch die wenigsten Menschen glauben heute an die Hölle. Der aufgeklärte Mensch deutet sie vielmehr als ein machtpolitisches Instrument des Klerus, Gefolgschaft und Gehorsam durch Angst zu erzeugen.
Um so befremdlicher die Geschichte um das hier dargebotene Tondokument: Abspielen "Die Hölle angebohrt"

Bei äußerst schwieriger Quellenlage lässt sich sagen, dass eine französische Zeitschrift namens "Encore Fatima" unter Berufung auf einen Artikel der finnischen Publikation "Ammenusastia" berichtet, dass es bei einer Tiefenbohrung in Sibirien im Jahre 1989 zu wahrlich gespenstischen Ereignissen gekommen sei.

Bei neun Kilometer Tiefe passiert das Ungeheuerliche

Die Bohrung, an der laut "Ammenusastia" sowjetische und norwegische Wissenschaftler beteiligt waren, habe der Erforschung der Erdbebenentstehung gedient. Ursprünglich habe man bis in 16 Kilometer Tiefe bohren wollen. Doch wie der sowjetische Wissenschaftler Dr. Dimitri Azzacove berichtete, habe man in neun Kilometer Tiefe einen Hohlraum erreicht. Der Bohrkopf drehte ohne auf den Widerstand des Bodens zu stoßen mit hoher Geschwindigkeit ins Leere. Zu Forschungszwecken ließen die Wissenschaftler ein Mikrofon in die mutmaßliche Höhle.

Schreie der Verdammten? Bilder von angeblichen Spuk-Erscheinungen

Mit entsetzen mussten sie jedoch feststellen, dass über das Mikrophon das Geschrei menschlicher Stimmen zu hören war. Zunächst dachten sie an eine Störung des Tonbandgerätes. Doch dann nahmen sie das Geschrei unzähliger Stimmen wahr. Später stieg dann eine giftige Gaswolke aus dem Bohrloch auf. Die Messung der Temperatur habe 1100 Grad Celsius in der Höhle ergeben. Bei der Bergung des Bohrkopfes sei, so "Ammenusastia", eine grauenhafte Kreatur mit wüster Fratze und Krallen erschienen und habe die Techniker angefaucht, die in Panik den Platz verließen.

Dr. Azzacove sagte in Ammenusastia: "Ich glaube nicht an Gott und nicht an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die Hölle- Wir sind davon überzeugt, dass wir die Decke der Hölle durchbohrt haben. Wir hörten Menschen, die vor Schmerz heulten, die Stimmen von Millionen."

Die Bohrung wurde daraufhin offiziell eingestellt. Die norwegischen Wissenschaftler wurden gebeten, über die ungeklärten Vorgänge Stillschweigen zu bewahren.

Diskutieren Sie im Forum über diese Meldung. Wenn Sie mehr über die Vorfälle wissen oder die Quellenlage näher kennen, teilen Sie dies bitte im Forum mit.

http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=HE-myt;a…
Oh Mann, kannst deine Schei..threads nicht verschwinden lassen ??:mad:
näere Infos zu diesem Thema unter

www.hohle-koepfe.de
NASA schoß dieses Foto im Sternbild Wassermann

Ist dies das Auge Gottes?



Washington – Es ist einer der schönsten Schnappschüsse aus den unendlichen Weiten des Alls.


2600 Astronomen aus aller Welt bestaunten jetzt auf dem Kongreß der American Astronomical Society in Washington (USA) dieses mega-spektakuläre Bild.

Sehen wir hier das Auge Gottes?

Aufgenommen und zur Erde gefunkt wurde das wunderbare Foto vom Nasa-Weltraum-Teleskop Spitzer. Es vermittelt uns einen Eindruck von der Schönheit und Kraft der Schöpfung. Das Bild zeigt den sogenannten Helix-Nebel im Sternbild Wassermann – 650 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Wie entstand der Helix-Nebel?

Er ist der Rest eines sterbenden Sterns! Eine glühende Wolke, die ins All schoß, als dieser Stern explodierte. Und die in den Weiten des Alls zu ihrer aufregenden Form fand. Ein Gigant am Firmament! Allein der äußere gelbe Ring hat einen Durchmesser von drei Lichtjahren (ca. 30 Billionen Kilometer). Das ist etwa so weit wie 39 Mio. Mal zum Mond – und zurück.
"Hölle" in 9 Kilometer tiefe--Geschrei menschlicher Stimmen

Tiefenbohrung in Sibirien im Jahre 1989 habe man bis in 16 Kilometer Tiefe bohren wollen. Doch wie der sowjetische Wissenschaftler Dr. Dimitri Azzacove berichtete, habe man in neun Kilometer Tiefe einen Hohlraum erreicht. Der Bohrkopf drehte ohne auf den Widerstand des Bodens zu stoßen mit hoher Geschwindigkeit ins Leere. Zu Forschungszwecken ließen die Wissenschaftler ein Mikrophon in die mutmaßliche Höhle.
Mit entsetzen mussten sie jedoch feststellen, dass über das Mikrophon das Geschrei menschlicher Stimmen zu hören war. Zunächst dachten sie an eine Störung des Tonbandgerätes. Doch dann nahmen sie das Geschrei unzähliger Stimmen wahr. Später stieg dann eine giftige Gaswolke aus dem Bohrloch auf. Die Messung der Temperatur habe 1100 Grad Celsius in der Höhle ergeben. Bei der Bergung des Bohrkopfes sei, so " Ammenusastia" , eine grauenhafte Kreatur mit wüster Fratze und Krallen erschienen und habe die Techniker angefaucht, die in Panik den Platz verließen.

Dr.Azzacove sagte in Ammenusastia: " Ich glaube nicht an Gott und nicht an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die Hölle - Wir sind davon überzeugt, dass wir die Decke der Hölle durchbohrt haben. Wir hörten Menschen, die vor Schmerz heulten, die Stimmen von Millionen."
Die Bohrung wurde daraufhin offiziell eingestellt. Die norwegischen Wissenschaftler wurden gebeten, über die ungeklärten Vorgänge Stillschweigen zu bewahren.
Gibt es die "Hölle" wirklich?
Die Antwort auf diese Frage basiert auf der Autorität der Bibel, denn die Bibel erzählt uns von einem sehr wahren und sehr schrecklichen Ort der Bestrafung für die, die Christus nicht annehmen.
Ich finde es sehr traurig, dass wir so oft hören, wie Leute die Hölle auf die leichte Schulter nehmen, ohne darüber nachzudenken. Für Viele ist es etwas, worüber man Witze macht, oder ein Schimpfwort, das man beiläufig benutzt.


This article is also available in English: Is there an actual place called "Hell"? English answer...

An unzähligen Stellen in der Bibel wird uns gelehrt, dass es tatsächlich eine wirkliche Hölle gibt. Jesus Christus selbst hatte wahrscheinlich mehr darüber zu sagen als sonst jemand. Und Jesus war ein Lehrer mit den eindrucksvollsten Beglaubigungs-schreiben -- Er führte ein sündenfreies Leben, vollbrachte atemberaubende Wunder, und stand letztendlich von den Toten herauf.

Christus wird oft als "zarter Jesus, sanft and milde," dargestellt, aber dieses Label trifft kaum zu, wenn wir uns die Ausdrücke im Neunten Kapitel von Markus ansehen. Hier versichert Er die Wirklichkeit der Hölle. Wir lesen diese starken Worte:


Wenn deine Hand dich zum Bösen verführt, dann hack sie ab! Es ist besser, du gehst verstümmelt in das ewige Leben als mit beiden Händen in das unauslöschliche Feuer der Hölle.
Verführt dich dein Fuss dazu, böse Wege zu gehen, dann hack ihn ab! Es ist besser für dich, mit kranken Füssen zum ewigen Leben zu kommen, als mit gesunden Füssen geradewegs in die Hölle zu marschieren. Wenn dich dein Auge zur Sünde verführt, dann reiss es heraus. Es ist viel besser, einäugig in Gottes Reich zu gelangen, als mit zwei gesunden Augen schliesslich ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.
Dort wird die Qual nicht enden und das Feuer nicht verlöschen.
-Markus 9:43-48


An einer anderen Stelle nennt Christus die Gelehrten und Pharisäer ein "Teufelspack!" und warnt sie, "Wie könnt ihr glauben, dass ihr dem kommenden Gericht Gottes entrinnen werdet?" (Mattäus 23:33) Das sind starke Worte von Jesus. Er erzählte es so, wie es ist.
Wenn jemand die Tatsache der Wirklichkeit der Hölle bestreitet, so stellt er eigentlich die Autorität der Bibel, und die Autorität von Jesus Christus selbst in Frage. Der Christliche Glaube ist als Ganzes zu verstehen, und wenn er in einem Punkt angegriffen wird, so ist das Christentum als Ganzes in Frage zu stellen. Alles passt wunderbar zusammen.

Wenn Jesus wirklich der Sohn Gottes ist, und wenn Er aus der Ewigkeit in die Zeit eintrat, vom Himmel auf die Welt kam, am Kreuz starb, und von den Toten wiederauferstanden ist, ist dann nicht alles, was Er jemals über irgendeine Sache gesagt hat, unsere Aufmerksamkeit wert? Die Worte Christi sollten beachtet werden und wirklich ohne Frage als wahr angenommen werden. Den Menschen, die Probleme mit der Tatsache der Wirklichkeit der Hölle haben, ist oft nicht klar, dass ihr wirkliches Problem darin liegt, dass sie nicht akzeptieren, wer Jesus Christus ist, und weshalb Er auf die Welt kam.




Ist es möglich, dass die Verlorenen einfach zerstört werden und keine Existenz mehr haben werden?Es gibt manche Leute, die behaupten, diese traditionellen Ansichten basierten auf alter Griechischer Philosphie und könnten auch anders interpretiert werden.

Es gibt zwei Stellen in der Bibel, die mir sagen, dass die Hölle mit ewiger Bestrafung zu tun hat. Matthäus 25:46 fasst das Jüngste Gericht mit der Geschichte der "Schafe und Ziegen" zusammen, und zwar mit folgenden Worten: "Und sie werden der ewigen Strafe ausgeliefert sein. Aber die Gottes Willen getan haben, erwartet unvergängliches Leben." Die Bestrafung der Bösen und der Segen der Gerechten wird hier mit dem selben Wort, aionion (ewig), beschrieben. Was immer wir über die Dauer des "ewigen" Lebens für Gläubige sagen, muss ebenfalls auf die Dauer der "ewigen" Bestrafung für Ungläubige zutreffen. Weil das "Leben" der Gläubigen ewig ist (Johannes 10:28), muss die Strafe der Ungläubigen ebenfalls ewig sein.

An der zweiten Stelle, Offenbarung 20:10, beschreibt Johannes die im "See von Feuer": "Immer und ewig müssen sie dort Tag und Nacht schreckliche Qualen erleiden." In der Offenbarung wird der Ausdruck von "Tag und Nacht" benutzt, um die Ewigkeit zu bezeichnen. Der See von Feuer wird in der Offenbarung 19:20 als Ort beschrieben, in dem "Schwefel brannte." Im traurigsten Vers der Bibel verkündigt Johannes, dass jeder, dessen Name nicht im Buch des Lebens geschrieben steht, "in den See von Feuer und Schwefel geworfen" wird. (Offenbarung 20:15).

Die Lehre von ewiger Strafe derjenigen, die Christus abgelehnt haben, scheint vollkommen mit der Bibel übereinzustimmen. Dies ist keine einfache Lehre oder eine, die uns Freude macht. Aber weil eine Lehre etwas Unangenehmenes an sich hat, sollten wir nicht biblische Wahrheit bestreiten.

Quelle : http://www.christiananswers.net/german/q-grace/hell-g.html
Gibt es eine Hölle?

Das Leben ist kurz
Wir haben jetzt bald das Jahr 2003 - wie die Zeit verfliegt! Ich erinnere mich noch, wie wir in der Schule Bilder malen sollten, wie wir uns die Welt im Jahr 2000 vorstellen; jetzt sind wir schon drei Jahre weiter! Nun können wir uns überlegen, wie die Welt wohl im Jahr 2100 aussieht. Man kann sich das kaum vorstellen, wie das mit der Welt noch ein Jahrhundert so weitergehen soll, bei all der Umweltverschmutzung, dem Fortschritt mit Internet usw., Korruption in Politik, moralischem Verfall etc. Eines aber ist sicher: niemand von uns hier wird im Jahr 2100 noch auf der Erde leben. Jeder von uns wird ein Todesdatum haben, dessen Jahreszahl mit 20 beginnt.

Das Leben ist nicht nur kurz, sondern unsicher und ungewiss. Statistisch gesehen, sterben von 10 Menschen alle 10. Das ist eine sehr hohe Quote, und unsere Chance, dem Tod zu entgehen, sind in Anbetracht dieser Statistik verschwindend gering, wenn nicht sogar unmöglich. In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 800.000 Menschen, das sind über 2000 pro Tag. Allerdings bekommen wir das nicht so mit, weil viele in Altersheimen und Krankenhäusern sterben. Und wenn wir den Tod mitbekommen, wird das in den Medien eher als Unterhaltung und nicht als Warnung präsentiert. Aber trotzdem ist es bei den meisten Todesfällen so, dass die Gestorbenen einen Tag vorher noch nicht wussten, dass morgen ihr Todestag ist. Jeder von uns rückt mit jeder Sekunde seinem Tod um eine Sekunde näher. Besser, man ist allezeit bereit.

Ist es nicht seltsam: Wir bereiten uns 15 bis 20 Jahre intensiv auf ca. 30 bis 40 Jahre Berufsleben vor, das ist eine sehr ausgiebige Vorbereitung auf einen relativ kurzen Zeitraum. Das verdeutlicht, welchen Stellenwert wir Ausbildung und Erfolg im Beruf beimessen. Aber wie viel investieren wir in unsere Vorbereitung auf die unendlich lange Zeitspanne nach unserem Tod? Sind wir da nicht völlig unvernünftig, wenn wir uns keine Gedanken darüber machen und das auf die lange Bank schieben? Wäre es nicht sehr vernünftig, schleunigst in die Schule Gottes einzutreten und sich auf eine erfolgreiche Ewigkeitskarriere vorzubereiten?
Doch irgendwie neigt der Mensch seltsamerweise dazu, den Gedanken an die Ewigkeit zu verdrängen, zu vergessen und mit wenig durchdachten Argumenten abzutun und sein Gewissen zu beruhigen oder zu betäuben. Ich fragte kürzlich einen Freund, wie er eigentlich die Zukunft vorgestellt hatte, als er noch kein Christ war. Er meinte, er habe sich überhaupt keine Gedanken darüber gemacht, sondern nur von einem Tag zum anderen gelebt und das Leben genossen. Das ist wirklich seltsam, wo doch der Mensch - im Gegensatz zum Tier - dazu geschaffen ist, sich über die Zukunft Gedanken zu machen, sogar über den Tod hinaus. Wenn es schon vernünftig ist, wegen der Zukunft jahrelang auf die Schule zu gehen (und nicht, weil es etwa Spaß macht), wie viel vernünftiger ist es dann, die Sache mit dem Leben nach dem Tod nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern ausgiebig zu prüfen, was die Wahrheit darüber ist und wie man sich vorbereiten kann.

Was kommt nach dem Tod?
Wie kommt es eigentlich, dass der Mensch solche Angst vor dem Tod hat? Ist es nur der Schmerz, den man fürchtet? Oder haben wir nicht tief in unserem Gewissen die Ahnung, dass danach etwas sehr ernstes auf uns zukommt?

Eines steht fest: Das Leben ist kein Computerspiel, bei dem man drei oder fünf Leben hat und es nicht so schlimm ist, wenn mal etwas schief geht und man versehentlich stirbt. Man lebt nur einmal.
Was lehren andere Religionen über das Leben nach dem Tod? Bieten sie eine Hoffnung? Es ist bezeichnend, dass auch die anderen großen Religionen eine Hölle für die Ungerechten lehren. Der Islam lehrt, dass man nach dem Tod von zwei Engeln befragt wird und dann über eine Brücke gehen muss, die zum Himmel führt, sich aber über die Hölle erstreckt. Die Gerechten kommen heil herüber, doch die Ungerechten stürzen in die Hölle hinab. In dieser islamischen Hölle gibt es sieben verschiedene Grade der Bestrafung, unter anderem wird man so lange herumgedreht, bis die ganze Haut abgeschürft ist, und dann bekommt man eine neue Haut, damit der ganze Prozess von vorn beginnen kann.

Der Buddhismus lehrt viele Höllen auf einer unangenehmen Reise zum Nirvana, dem Auflösen im Nichts. Der klassische Buddhismus lehrt sieben heiße Höllen. Laut gewissen chinesischen Buddhisten foltern Dämonen die Toten auf grausame Weise, z.B. werden Spöttern die Zungen mit einem rot glühenden Eisen ausgerissen und Lügnern wird geschmolzenes Blei in die Kehle gegossen. Auch der Taoismus lehrt eine Hölle.

Im Hinduismus gibt es sogar 21 Höllen, maßgeschneidert entsprechend dem vorausgegangenen irdischen Leben. Wenn man nicht die Hungrigen gesättigt hat, wird man an einen Felsen gekettet, wo dann Vögel kommen und einem den Magen auspicken. Ein Ehebrecher wird gezwungen, eine hübsche Frau zu umarmen, die allerdings weiss-glühend ist.

Im Mittelalter war es sehr populär, die Hölle bildhaft darzustellen. Wir kennen Gemälde, wo den gequälten Seelen Feuer aus Ohren, Augen, und Nasenlöchern kommt, andere sind an der Zunge aufgehängt und werden von unten mit Feuer geröstet.

Wenn die Lehre von einer Hölle nach dem Tod so verbreitet ist - sogar in östlichen Religionen, die wir ansonsten für sanfter halten - warum sind wir dann so optimistisch? Welchen Grund gibt es, anzunehmen, dass man dieser unangenehmen Erfahrung schon irgendwie entgehen wird, ohne dass wir uns darauf vorbereiten? Beim Jahrtausendwechsel von 1999 nach 2000 waren viele Leute gar nicht optimistisch und meinten, es würde ein weltweites Computerchaos und daraufhin Stromausfall, Nahrungsmittelknappheit usw. geben. Mit emsiger Mühe hat man sich intensiv darauf vorbereitet. Trotzdem war alles ein Bluff und die Katastrophe blieb aus. Nun ist die Warnung vor Hölle viel realistischer als die Warnung vor dem Y2K-Problem. Aber da bereiten wir uns nicht darauf vor. Kürzlich telefonierte ich mit einer Dame von 76 Jahren und erzählte ihr, dass ich mich gerade auf einen Vortrag über die Hölle vorbereite. "Oh," meinte sie, "ich hoffe, ich komme da nicht hin - Aber was habe ich schon gemacht, weshalb sollte ich in die Hölle kommen ...." "Meinst du, du bist gerecht?", fragte ich. "Nein, gerecht nicht, aber so schlimm, dass ich die Hölle verdiene, nun auch wieder nicht". Das ist eine sehr vage, unbegründete Vermutung, wenn man den Gerechtigkeitsmaßstab Gottes nicht kennt. Das ist unvernünftig optimistisch, nicht realistisch, sondern blauäugig und naiv. Jesus selbst warnt, dass die meisten Menschen in die Hölle kommen. Wie könnte ich sicher sein, dass ich besser bin, als die meisten anderen?

Wir wollen uns nun anschauen, was Jesus über die Hölle lehrte. Was meint ihr, über welches Thema hat Jesus am meisten geredet? Tatsächlich: über Hölle und Gericht. 13% seiner Aussagen sprechen von Hölle und Gericht; von keinem anderen Thema hat er mehr geredet. (über Engel am zweit- und über Liebe am dritthäufigsten). Vielleicht müssen einige von uns ihr Bild von Jesus revidieren, denn viele meinen, Jesus habe hauptsächlich von Liebe gesprochen. Sogar in der Bergpredigt (Matthäus 5-7), die auch von Nichtchristen als guter Lebensgrundsatz anerkannt wird, spricht Jesus mehrmals von der Hölle (Matthäus 5,22; 5,29; 7,13) Interessant auch, dass gerade im Neuen Testament - und dort von Jesus selbst - die Wahrheit über die Hölle ans Licht kommt, denn im Alten Testament finden wir nur recht wenig über Hölle und das Leben nach dem Tod. Der Gott des Neuen Testaments ist kein anderer als der des Alten Testaments, und vor allem ist der des NTs nicht weniger ein Gott des Gerichts als der des ATs.
Wenn ein Mensch stirbt, trennt sich sein Geist von seinem Leib. Was geschieht mit dem Geist? Es ist keineswegs so, dass er dann Gott gegenübersteht und eine Möglichkeit hat, sich zu rechtfertigen. Man wird weder vor Petrus noch vor dem Herrn Jesus stehen und nicht gefragt werden, ob und weshalb man in den Himmel hinein möchte. Nein, man schlägt seine Augen auf und befindet sich in Feuerqualen, denn so hat es Jesus selbst beschrieben, in Lukas 16,23. Mit dem Tod verliert der Mensch alle Selbstkontrolle, hat keine Macht mehr, er kann sich nicht wehren und ist anderen Mächten ausgeliefert. Deshalb hat man wahrscheinlich solche Angst vor dem Tod. Der erste Märtyrer Stephanus bat den Herrn Jesus, seinen Geist aufzunehmen (Apostelgeschichte 7,59). Die Seele des natürlichen Menschen wird nach dem Tod wie ein gestellter Verbrecher festgenommen und ins Gefängnis geworfen (1. Petrus 3,18). Das ist aber nur ein Übergangsgefängnis zur Aufbewahrung bis zum eigentlichen Gerichtstag (2. Petrus 2,9).

Auferstehung und Gericht
Den eigentlichen Gerichtstag finden wir in der Bibel in Offenbarung 20,11-15. Dort findet am Großen Weißen Thron das Gericht statt, von dem uns sowohl unser Gewissen als auch die Bibel Zeugnis geben. Auch dieses Gericht ist kein Untersuchungsgericht, keine Verhandlung, keine Zeugenanhörung. Es sind keine Rechtsanwälte und keine Augenzeugen und keine Schöffen nötig. Gott weiß alles, alle unsere Taten liegen aufgedeckt vor ihm aufgezeichnet in Büchern.

Dann wird Gericht gehalten über alle Taten aller Menschen. Diese Taten entspringen ihren Gedanken, Wünschen, ihrem Herzen, ihrem Charakter. Alles ist aufgedeckt vor Gott. Doch nie hat ein Mensch seinen dunklen Charakter so im Griff gehabt, dass er nur gute Taten begangen hat. Gott ist zwar auch der Herzenskenner, und dennoch braucht er nur entsprechend der Taten zu richten (Offb 20,13). Deine Taten erzählen deine Geschichte: die Geschichte deiner Gedanken, deiner Herzenswünsche, deiner Lebensziele, wofür du gelebt hat, die Geschichte deiner Liebe oder deines Egoismus, deines Hasses, deines Stolzes und deiner Lust. Sind deine Taten kostbares Gold, das dem Gericht des heiligen, gerechten Gottes standhalten wird? Jeder Mensch wird, wie die Bibel sagt, "entsprechend seiner Taten" gerichtet - das heißt auch entsprechend der Taten, die er hätte tun sollen und nicht getan hat. Das ist genug, um jeden Menschen gerecht verurteilen zu können. Wer wird bestehen können, wenn er mit allen seinen Taten vor einem heiligen Gott steht, der Sünde nicht tolerieren wird? Jeder wird das bekommen, was er verdient.

Der Richter bei diesem Gericht ist Jesus Christus - ihm ist das ganze Gericht übergeben (Johannes 5,22). Wenn er Gericht hält, wird vor der ganzen Schöpfung sein göttlicher Charakter verkündet werden, zu seiner Ehre: seine Heiligkeit, seine Gerechtigkeit, seine Macht und sein Zorn. Und seine Ehre wird von jedem einzelnen Menschen bestätigt werden: Zwar hat niemand die Möglichkeit, etwas zu seiner Entschuldigung vorzubringen, aber dennoch wird jeder Mensch drei Worte sagen: seine Knie werden sich beugen - freiwillig oder unfreiwillig - und seine Lippen werden sich öffnen und er wird sagen: "Jesus ist Herr!" So steht's geschrieben in Philipper 2,11.
Aber auch die Liebe und Gnade Gottes werden bei diesem Gericht deutlich - denn viele Menschen rettet und verschont er vor diesem Gericht, nämlich diejenigen, die an Jesus Christus glauben, den Sohn Gottes und den Retter der Welt. Für sie hat Jesus Christus das Gericht über die Sünden - das die anderen nun in der Hölle erleiden werden - stellvertretend getragen: Aus Liebe zu seinen Feinden gab Gott seinen Sohn als Versöhnungsopfer (Römer 5,8), damit die, die an ihn glauben, vor dem ewigen Gericht gerettet werden. "Denn der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele" (Markus 10,45).

Wie Jesus die Hölle beschreibt
Das Wort für Hölle, das in den Evangelien verwendet wird (gehenna), bezeichnet eigentlich den "Müllplatz" von Jerusalem, das Tal Hinnom südöstlich vor der Stadtmauer, wo die Kadaver von Tieren und sogar Leichen von Kriminellen verbrannt wurden.

Wie beschreibt der Herr Jesus nun die Hölle? Oft beschreibt er sie als ein Feuer (Matthäus 5,22; 18,8; 25,41 u.v.a.). Johannes der Täufer sagte, dass Christus der ist, der mit Feuer taufen wird, d.h. der die Gottlosen ewig ins Feuer tauchen wird. Sie werden hineingeworfen werden in den "Feuersee" (Offenbarung 20,14.15). Das bedeutet größtmöglichen Schmerz an jeder Stelle des Körpers. Man wird einen unsterblichen Ewigkeitskörper bekommen und an Geist, Seele und Leib einen unendlich intensiven, unaufhörlichen Schmerz leiden, ohne jede Hoffnung auf Linderung.

In Matthäus 13,42 beschreibt er die Hölle sogar als "Feuerofen", in den die Gesetzlosen am Tag des Gerichts hineingeworfen werden. Dort lösen sich diese Sünder jedoch nicht in Asche auf, sondern - wie der Herr im selben Vers sagt - wird dort "das Weinen und das Zähneknirschen sein" (vgl. Matthäus 8,12; 22,13 ). Weinen und Zähneknirschen sprechen von endloser Traurigkeit und Wut.
Endlos? Ja, in Markus 9,48 sagt der Herr Jesus, dass die Hölle der Ort ist, "wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt". Ewig wird ihr nagendes Gewissen und ihr Groll sie von innen zerfressen und von außen das Feuer des gerechten Gerichts Gottes sie strafen.
In Lukas 13,28 sagt er, dass die Verlorenen "draußen und hinausgeworfen" sind. Sie sind abgeschnitten von allen Segnungen Gottes und von allem Guten: Sie werden nie wieder ein weiches Bett haben, kein leckeres Essen mehr, keine Freunde, keinen Trost, kein Sonnenschein, kein Vogelgezwitscher, nie mehr ...

Außerdem beschreibt Jesus die Hölle in einem Gleichnis als "Gefängnis" (Matthäus 18,30). Dort gibt es keine Freiheit, keine Bewegung, ja, selbst der Geist, die Gedanken sind dann gefangen. Selbst in seinem innersten Leben wird sich dann niemand mehr selbst verwirklichen können. In einem irdischen Gefängnis hat man zumindest eine gewisse Bewegungsfreiheit und volle Freiheit der Gedanken - wie z.B. Paulus und Silas im Gefängnis Loblieder singen konnten, doch in der Hölle wird man noch nicht mal mehr das denken können, was man will.

In der Geschichte von Lazarus und dem reichen Mann (Lukas 16,19-31) beschreibt Jesus den Ort, an den die Verlorenen nach dem Tod gelangen, als einen Ort der Qual, der Pein und des sengenden Feuers. Dieser Ort ist durch "eine tiefe Kluft" vom Segensbereich Gottes getrennt.

In Matthäus 8,12 (vgl. 22,13) nennt der Herr Jesus die Hölle die "äußere Finsternis". Sie ist der Ort der völligen Hoffnungslosigkeit, der absoluten Abgeschiedenheit von allem, was Hilfe oder Linderung oder Freude oder Leben bringen könnte.

Ja, die Bibel bezeugt eindeutig, dass es die Hölle gibt, sie ist der Ort der "ewigen Strafe" (Matthäus 25,46). Dort existieren die Menschen, die in diesem Leben nicht zu Jesus Christus umgekehrt sind, in ewiger Gesellschaft des Teufels, der Dämonen und aller verdorbenen, bösartigen, hinterlisten und egoistischen Menschen. Sie finden "keine Ruhe Tag und Nacht" (Offenbarung 14,11): Bei all ihren Qualen können sie noch nicht einmal resignieren, keinen Moment abschalten oder den Schmerz wegmeditieren. "Der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit" (Offenbarung 14,11). Das übersteigt all unser Vorstellungsvermögen: Diese Qual dauert nicht nur einen Tag, nicht nur einen Monat, nicht nur ein Jahr, nicht nur ein Jahrzehnt, nicht nur ein ganzes Leben lang, nicht nur mehrere Jahrhunderte und Jahrtausende, sondern auch noch nach 100.000 und Millionen und Milliarden von Jahren wird sie die Ungläubigen weiter peinigen - ohne Ende, Selbstmord unmöglich. Es sei denn, die Bibel lügt - was wir für unmöglich halten, denn Gott lügt nicht.

Warum ist die Strafe so schwer? Die Strafe ist unendlich, weil die Schuld unendlich ist. Die Schuld ist unendlich, weil derjenige, gegen den wir uns verschuldet haben, unendlich heilig und majestätisch ist. Wenn man einen Hund tötet, ist die Strafe sicher geringer, als wenn man einen Menschen tötet. Gott gibt Leben und Freude in Fülle, doch der Mensch versäumt es, dem heiligen, liebenden Gott Ehre und Dankbarkeit zu geben und rebelliert stattdessen gegen ihn. Gott verdient es, dass wir ihn mit unserem ganzen Herzen, unserer ganzen Seele, unserem ganzen Denken und all unserer Kraft dienen und lieben. In jedem Augenblick, wo wir das nicht tun, berauben wir ihn und rebellieren gegen ihn.

Stellen wir uns vor: Ein majestätischer König lädt uns ein, in seinem Palast in seiner Gemeinschaft zu leben, mit Essen, Trinken und Freude kostenlos, doch wir reagieren darauf, indem wir ihm ins Gesicht spucken. Was verdienen wir? Wir haben Grund, die Hölle zu fürchten. Wie viel mehr haben wir Grund, den zu fürchten, der Recht und Macht hat, uns in die Hölle zu werfen oder aber vor der Hölle zu retten! (Lukas 12,5)

Lass dich retten!
Manchmal bezeichnen wir schlimme Erlebnisse als "die Hölle": Eine unglückliche Ehe, Misshandlungen, starke, lang dauernde Schmerzen usw. können wirklich schlimm sein, reichen aber bei weitem nicht an die wirkliche Hölle heran.
Doch eine Sache ist auf der Erde geschehen, wo jemand wirklich die Qualen der Hölle erlebt hat: die Kreuzigung Jesu Christi. Die Prozedur der Kreuzigung war eine unvorstellbare Qual - doch Abertausende sind auf diese Weise hingerichtet worden. Aber Jesus Christus hat am Kreuz nicht nur die Schmerzen der Kreuzigungsprozedur erlitten, sondern den Zorn Gottes über die Sünden. Er war angenagelt und der Freiheit beraubt wie im Gefängnis, die Feuergluten des Zorngerichts Gottes trafen ihn, er war während der Finsternis, die während dieser Zeit über die Erde kam, von Gott verlassen und getrennt - draußen, abgeschnitten, in der "äußeren Finsternis".
Für die, die an ihn glauben, hat er stellvertretend die Höllenstrafe getragen, damit sie vor der Hölle gerettet werden. Wer an ihn gläubig geworden ist, kann dankbar sagen: "Fürwahr, er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen. Und wir, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt; doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden" (Jesaja 53,4-5).

Gott bietet diese Rettung ohne Gegenleistung an - aus reiner Gnade. Wer an den Herrn Jesus glaubt - an den Jesus, der das Gericht Gottes gepredigt und das Gericht Gottes erlitten hat -, hat ewiges Leben, ohne es verdient zu haben. Niemand ist von Natur aus gläubig und errettet, sondern wer vor der Hölle errettet werden will, muss gläubig werden und dadurch neues, ewiges Leben bekommen, durch eine neue Geburt (Johannes 3,3.5). Dann wird er über seine Sünden Reue und Buße empfinden und ein Leben zur Ehre Gottes beginnen.

Wenn du wählen könntest zwischen 1 Jahr Urlaub auf Hawaii und 1 Jahr Strafarbeitslager in Sibirien, wofür würdest du dich entscheiden? Das ist nicht schwer.:confused: Aber nun stell dir vor: du bist auf einem Flughafen und zwei Flüge gehen: einer nach Hawaii, der andere ins Arbeitslager nach Sibirien.:confused: Das Flugzeug nach Hawaii ist eine alte Propellermaschine, zuverlässig, aber unbequem und demütigend. Das Flugzeug nach Sibirien ist ein Jumbo-Jet der Swissair, mit netten Stewardessen und allem erdenklichen Komfort. An der Anzeigetafel im Flughafen ist klar ausgeschrieben, wohin welches Flugzeug fliegt. Doch die Leute beachten die Tafel gar nicht und steigen blindlings in das verlockend einladende Luxusflugzeug. Mit dem Strom der Masse gehen die Leute einfach unüberlegt mit, sie folgen ihrem Instinkt und natürlichem Trieb. Einige Flughafenangestellte stehen am Rand und rufen den Leuten zu, dass sie aus der Schlange herauskommen und in das andere Flugzeug einsteigen sollen. (Manche versuchen sie zu überreden, indem sie sagen, nur in dem Propellerflugzeug hätte man einen wirklich angenehmen Flug und dort gebe es auch das bessere Essen.) Einige wenige lassen sich überzeugen und erkennen, dass sie auf dem falschen Weg sind.

Vielleicht findest du es anstößig und bist beleidigt, wenn man dir sagt, dass du auf dem Weg in die Hölle bist. Aber stell dir vor, du hast einen Freund, der ist Automechaniker. Er ist so freundlich und prüft kostenlos dein Auto, ob alles in Ordnung ist. Doch stellt er fest, dass die Bremsen kaputt sind und du bei der nächsten Autobahnfahrt schwer verunglücken wirst, wenn du plötzlich bremsen musst. Er sagt dir, dass es ihm leid tut, aber dass du unbedingt in die Werkstatt musst. Wirst du beleidigt sein oder dankbar? Meinst du dein Freund will dich ärgern und will nur, dass du unnötiges Geld in der Werkstatt ausgibst? Nein, er ist um dein Leben besorgt. Wir wollen deine Freunde sein und dir in Liebe ausdrücklich sagen, was mit einem Sünder nach dem Tod geschieht, dass dich deine Sünden in die Hölle bringen werden. Und dass es einen Retter gibt: Jesus Christus, der einzige Name, in dem wir errettet werden können. "So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott! Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm" (2. Korinther 5,20-21).

© Betanien Verlag, Bielefeld 2002
http://www.dasjahrderbibel.de/Wichtiges/Hoelle.htm

"Hölle" in 9 Kilometer tiefe--Geschrei menschlicher Stimmen Thread: "Hölle" in 9 Kilometer tiefe--Geschrei menschlicher Stimmen
Gibt es eine Hölle?

Das Leben ist kurz
Wir haben jetzt bald das Jahr 2003 - wie die Zeit verfliegt! Ich erinnere mich noch, wie wir in der Schule Bilder malen sollten, wie wir uns die Welt im Jahr 2000 vorstellen; jetzt sind wir schon drei Jahre weiter! Nun können wir uns überlegen, wie die Welt wohl im Jahr 2100 aussieht. Man kann sich das kaum vorstellen, wie das mit der Welt noch ein Jahrhundert so weitergehen soll, bei all der Umweltverschmutzung, dem Fortschritt mit Internet usw., Korruption in Politik, moralischem Verfall etc. Eines aber ist sicher: niemand von uns hier wird im Jahr 2100 noch auf der Erde leben. Jeder von uns wird ein Todesdatum haben, dessen Jahreszahl mit 20 beginnt.

Das Leben ist nicht nur kurz, sondern unsicher und ungewiss. Statistisch gesehen, sterben von 10 Menschen alle 10. Das ist eine sehr hohe Quote, und unsere Chance, dem Tod zu entgehen, sind in Anbetracht dieser Statistik verschwindend gering, wenn nicht sogar unmöglich. In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 800.000 Menschen, das sind über 2000 pro Tag. Allerdings bekommen wir das nicht so mit, weil viele in Altersheimen und Krankenhäusern sterben. Und wenn wir den Tod mitbekommen, wird das in den Medien eher als Unterhaltung und nicht als Warnung präsentiert. Aber trotzdem ist es bei den meisten Todesfällen so, dass die Gestorbenen einen Tag vorher noch nicht wussten, dass morgen ihr Todestag ist. Jeder von uns rückt mit jeder Sekunde seinem Tod um eine Sekunde näher. Besser, man ist allezeit bereit.

Ist es nicht seltsam: Wir bereiten uns 15 bis 20 Jahre intensiv auf ca. 30 bis 40 Jahre Berufsleben vor, das ist eine sehr ausgiebige Vorbereitung auf einen relativ kurzen Zeitraum. Das verdeutlicht, welchen Stellenwert wir Ausbildung und Erfolg im Beruf beimessen. Aber wie viel investieren wir in unsere Vorbereitung auf die unendlich lange Zeitspanne nach unserem Tod? Sind wir da nicht völlig unvernünftig, wenn wir uns keine Gedanken darüber machen und das auf die lange Bank schieben? Wäre es nicht sehr vernünftig, schleunigst in die Schule Gottes einzutreten und sich auf eine erfolgreiche Ewigkeitskarriere vorzubereiten?
Doch irgendwie neigt der Mensch seltsamerweise dazu, den Gedanken an die Ewigkeit zu verdrängen, zu vergessen und mit wenig durchdachten Argumenten abzutun und sein Gewissen zu beruhigen oder zu betäuben. Ich fragte kürzlich einen Freund, wie er eigentlich die Zukunft vorgestellt hatte, als er noch kein Christ war. Er meinte, er habe sich überhaupt keine Gedanken darüber gemacht, sondern nur von einem Tag zum anderen gelebt und das Leben genossen. Das ist wirklich seltsam, wo doch der Mensch - im Gegensatz zum Tier - dazu geschaffen ist, sich über die Zukunft Gedanken zu machen, sogar über den Tod hinaus. Wenn es schon vernünftig ist, wegen der Zukunft jahrelang auf die Schule zu gehen (und nicht, weil es etwa Spaß macht), wie viel vernünftiger ist es dann, die Sache mit dem Leben nach dem Tod nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern ausgiebig zu prüfen, was die Wahrheit darüber ist und wie man sich vorbereiten kann.

Was kommt nach dem Tod?
Wie kommt es eigentlich, dass der Mensch solche Angst vor dem Tod hat? Ist es nur der Schmerz, den man fürchtet? Oder haben wir nicht tief in unserem Gewissen die Ahnung, dass danach etwas sehr ernstes auf uns zukommt?

Eines steht fest: Das Leben ist kein Computerspiel, bei dem man drei oder fünf Leben hat und es nicht so schlimm ist, wenn mal etwas schief geht und man versehentlich stirbt. Man lebt nur einmal.
Was lehren andere Religionen über das Leben nach dem Tod? Bieten sie eine Hoffnung? Es ist bezeichnend, dass auch die anderen großen Religionen eine Hölle für die Ungerechten lehren. Der Islam lehrt, dass man nach dem Tod von zwei Engeln befragt wird und dann über eine Brücke gehen muss, die zum Himmel führt, sich aber über die Hölle erstreckt. Die Gerechten kommen heil herüber, doch die Ungerechten stürzen in die Hölle hinab. In dieser islamischen Hölle gibt es sieben verschiedene Grade der Bestrafung, unter anderem wird man so lange herumgedreht, bis die ganze Haut abgeschürft ist, und dann bekommt man eine neue Haut, damit der ganze Prozess von vorn beginnen kann.

Der Buddhismus lehrt viele Höllen auf einer unangenehmen Reise zum Nirvana, dem Auflösen im Nichts. Der klassische Buddhismus lehrt sieben heiße Höllen. Laut gewissen chinesischen Buddhisten foltern Dämonen die Toten auf grausame Weise, z.B. werden Spöttern die Zungen mit einem rot glühenden Eisen ausgerissen und Lügnern wird geschmolzenes Blei in die Kehle gegossen. Auch der Taoismus lehrt eine Hölle.

Im Hinduismus gibt es sogar 21 Höllen, maßgeschneidert entsprechend dem vorausgegangenen irdischen Leben. Wenn man nicht die Hungrigen gesättigt hat, wird man an einen Felsen gekettet, wo dann Vögel kommen und einem den Magen auspicken. Ein Ehebrecher wird gezwungen, eine hübsche Frau zu umarmen, die allerdings weiss-glühend ist.

Im Mittelalter war es sehr populär, die Hölle bildhaft darzustellen. Wir kennen Gemälde, wo den gequälten Seelen Feuer aus Ohren, Augen, und Nasenlöchern kommt, andere sind an der Zunge aufgehängt und werden von unten mit Feuer geröstet.

Wenn die Lehre von einer Hölle nach dem Tod so verbreitet ist - sogar in östlichen Religionen, die wir ansonsten für sanfter halten - warum sind wir dann so optimistisch? Welchen Grund gibt es, anzunehmen, dass man dieser unangenehmen Erfahrung schon irgendwie entgehen wird, ohne dass wir uns darauf vorbereiten? Beim Jahrtausendwechsel von 1999 nach 2000 waren viele Leute gar nicht optimistisch und meinten, es würde ein weltweites Computerchaos und daraufhin Stromausfall, Nahrungsmittelknappheit usw. geben. Mit emsiger Mühe hat man sich intensiv darauf vorbereitet. Trotzdem war alles ein Bluff und die Katastrophe blieb aus. Nun ist die Warnung vor Hölle viel realistischer als die Warnung vor dem Y2K-Problem. Aber da bereiten wir uns nicht darauf vor. Kürzlich telefonierte ich mit einer Dame von 76 Jahren und erzählte ihr, dass ich mich gerade auf einen Vortrag über die Hölle vorbereite. "Oh," meinte sie, "ich hoffe, ich komme da nicht hin - Aber was habe ich schon gemacht, weshalb sollte ich in die Hölle kommen ...." "Meinst du, du bist gerecht?", fragte ich. "Nein, gerecht nicht, aber so schlimm, dass ich die Hölle verdiene, nun auch wieder nicht". Das ist eine sehr vage, unbegründete Vermutung, wenn man den Gerechtigkeitsmaßstab Gottes nicht kennt. Das ist unvernünftig optimistisch, nicht realistisch, sondern blauäugig und naiv. Jesus selbst warnt, dass die meisten Menschen in die Hölle kommen. Wie könnte ich sicher sein, dass ich besser bin, als die meisten anderen?

Wir wollen uns nun anschauen, was Jesus über die Hölle lehrte. Was meint ihr, über welches Thema hat Jesus am meisten geredet? Tatsächlich: über Hölle und Gericht. 13% seiner Aussagen sprechen von Hölle und Gericht; von keinem anderen Thema hat er mehr geredet. (über Engel am zweit- und über Liebe am dritthäufigsten). Vielleicht müssen einige von uns ihr Bild von Jesus revidieren, denn viele meinen, Jesus habe hauptsächlich von Liebe gesprochen. Sogar in der Bergpredigt (Matthäus 5-7), die auch von Nichtchristen als guter Lebensgrundsatz anerkannt wird, spricht Jesus mehrmals von der Hölle (Matthäus 5,22; 5,29; 7,13) Interessant auch, dass gerade im Neuen Testament - und dort von Jesus selbst - die Wahrheit über die Hölle ans Licht kommt, denn im Alten Testament finden wir nur recht wenig über Hölle und das Leben nach dem Tod. Der Gott des Neuen Testaments ist kein anderer als der des Alten Testaments, und vor allem ist der des NTs nicht weniger ein Gott des Gerichts als der des ATs.
Wenn ein Mensch stirbt, trennt sich sein Geist von seinem Leib. Was geschieht mit dem Geist? Es ist keineswegs so, dass er dann Gott gegenübersteht und eine Möglichkeit hat, sich zu rechtfertigen. Man wird weder vor Petrus noch vor dem Herrn Jesus stehen und nicht gefragt werden, ob und weshalb man in den Himmel hinein möchte. Nein, man schlägt seine Augen auf und befindet sich in Feuerqualen, denn so hat es Jesus selbst beschrieben, in Lukas 16,23. Mit dem Tod verliert der Mensch alle Selbstkontrolle, hat keine Macht mehr, er kann sich nicht wehren und ist anderen Mächten ausgeliefert. Deshalb hat man wahrscheinlich solche Angst vor dem Tod. Der erste Märtyrer Stephanus bat den Herrn Jesus, seinen Geist aufzunehmen (Apostelgeschichte 7,59). Die Seele des natürlichen Menschen wird nach dem Tod wie ein gestellter Verbrecher festgenommen und ins Gefängnis geworfen (1. Petrus 3,18). Das ist aber nur ein Übergangsgefängnis zur Aufbewahrung bis zum eigentlichen Gerichtstag (2. Petrus 2,9).

Auferstehung und Gericht
Den eigentlichen Gerichtstag finden wir in der Bibel in Offenbarung 20,11-15. Dort findet am Großen Weißen Thron das Gericht statt, von dem uns sowohl unser Gewissen als auch die Bibel Zeugnis geben. Auch dieses Gericht ist kein Untersuchungsgericht, keine Verhandlung, keine Zeugenanhörung. Es sind keine Rechtsanwälte und keine Augenzeugen und keine Schöffen nötig. Gott weiß alles, alle unsere Taten liegen aufgedeckt vor ihm aufgezeichnet in Büchern.

Dann wird Gericht gehalten über alle Taten aller Menschen. Diese Taten entspringen ihren Gedanken, Wünschen, ihrem Herzen, ihrem Charakter. Alles ist aufgedeckt vor Gott. Doch nie hat ein Mensch seinen dunklen Charakter so im Griff gehabt, dass er nur gute Taten begangen hat. Gott ist zwar auch der Herzenskenner, und dennoch braucht er nur entsprechend der Taten zu richten (Offb 20,13). Deine Taten erzählen deine Geschichte: die Geschichte deiner Gedanken, deiner Herzenswünsche, deiner Lebensziele, wofür du gelebt hat, die Geschichte deiner Liebe oder deines Egoismus, deines Hasses, deines Stolzes und deiner Lust. Sind deine Taten kostbares Gold, das dem Gericht des heiligen, gerechten Gottes standhalten wird? Jeder Mensch wird, wie die Bibel sagt, "entsprechend seiner Taten" gerichtet - das heißt auch entsprechend der Taten, die er hätte tun sollen und nicht getan hat. Das ist genug, um jeden Menschen gerecht verurteilen zu können. Wer wird bestehen können, wenn er mit allen seinen Taten vor einem heiligen Gott steht, der Sünde nicht tolerieren wird? Jeder wird das bekommen, was er verdient.

Der Richter bei diesem Gericht ist Jesus Christus - ihm ist das ganze Gericht übergeben (Johannes 5,22). Wenn er Gericht hält, wird vor der ganzen Schöpfung sein göttlicher Charakter verkündet werden, zu seiner Ehre: seine Heiligkeit, seine Gerechtigkeit, seine Macht und sein Zorn. Und seine Ehre wird von jedem einzelnen Menschen bestätigt werden: Zwar hat niemand die Möglichkeit, etwas zu seiner Entschuldigung vorzubringen, aber dennoch wird jeder Mensch drei Worte sagen: seine Knie werden sich beugen - freiwillig oder unfreiwillig - und seine Lippen werden sich öffnen und er wird sagen: "Jesus ist Herr!" So steht's geschrieben in Philipper 2,11.
Aber auch die Liebe und Gnade Gottes werden bei diesem Gericht deutlich - denn viele Menschen rettet und verschont er vor diesem Gericht, nämlich diejenigen, die an Jesus Christus glauben, den Sohn Gottes und den Retter der Welt. Für sie hat Jesus Christus das Gericht über die Sünden - das die anderen nun in der Hölle erleiden werden - stellvertretend getragen: Aus Liebe zu seinen Feinden gab Gott seinen Sohn als Versöhnungsopfer (Römer 5,8), damit die, die an ihn glauben, vor dem ewigen Gericht gerettet werden. "Denn der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele" (Markus 10,45).

Wie Jesus die Hölle beschreibt
Das Wort für Hölle, das in den Evangelien verwendet wird (gehenna), bezeichnet eigentlich den "Müllplatz" von Jerusalem, das Tal Hinnom südöstlich vor der Stadtmauer, wo die Kadaver von Tieren und sogar Leichen von Kriminellen verbrannt wurden.

Wie beschreibt der Herr Jesus nun die Hölle? Oft beschreibt er sie als ein Feuer (Matthäus 5,22; 18,8; 25,41 u.v.a.). Johannes der Täufer sagte, dass Christus der ist, der mit Feuer taufen wird, d.h. der die Gottlosen ewig ins Feuer tauchen wird. Sie werden hineingeworfen werden in den "Feuersee" (Offenbarung 20,14.15). Das bedeutet größtmöglichen Schmerz an jeder Stelle des Körpers. Man wird einen unsterblichen Ewigkeitskörper bekommen und an Geist, Seele und Leib einen unendlich intensiven, unaufhörlichen Schmerz leiden, ohne jede Hoffnung auf Linderung.

In Matthäus 13,42 beschreibt er die Hölle sogar als "Feuerofen", in den die Gesetzlosen am Tag des Gerichts hineingeworfen werden. Dort lösen sich diese Sünder jedoch nicht in Asche auf, sondern - wie der Herr im selben Vers sagt - wird dort "das Weinen und das Zähneknirschen sein" (vgl. Matthäus 8,12; 22,13 ). Weinen und Zähneknirschen sprechen von endloser Traurigkeit und Wut.
Endlos? Ja, in Markus 9,48 sagt der Herr Jesus, dass die Hölle der Ort ist, "wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt". Ewig wird ihr nagendes Gewissen und ihr Groll sie von innen zerfressen und von außen das Feuer des gerechten Gerichts Gottes sie strafen.
In Lukas 13,28 sagt er, dass die Verlorenen "draußen und hinausgeworfen" sind. Sie sind abgeschnitten von allen Segnungen Gottes und von allem Guten: Sie werden nie wieder ein weiches Bett haben, kein leckeres Essen mehr, keine Freunde, keinen Trost, kein Sonnenschein, kein Vogelgezwitscher, nie mehr ...

Außerdem beschreibt Jesus die Hölle in einem Gleichnis als "Gefängnis" (Matthäus 18,30). Dort gibt es keine Freiheit, keine Bewegung, ja, selbst der Geist, die Gedanken sind dann gefangen. Selbst in seinem innersten Leben wird sich dann niemand mehr selbst verwirklichen können. In einem irdischen Gefängnis hat man zumindest eine gewisse Bewegungsfreiheit und volle Freiheit der Gedanken - wie z.B. Paulus und Silas im Gefängnis Loblieder singen konnten, doch in der Hölle wird man noch nicht mal mehr das denken können, was man will.

In der Geschichte von Lazarus und dem reichen Mann (Lukas 16,19-31) beschreibt Jesus den Ort, an den die Verlorenen nach dem Tod gelangen, als einen Ort der Qual, der Pein und des sengenden Feuers. Dieser Ort ist durch "eine tiefe Kluft" vom Segensbereich Gottes getrennt.

In Matthäus 8,12 (vgl. 22,13) nennt der Herr Jesus die Hölle die "äußere Finsternis". Sie ist der Ort der völligen Hoffnungslosigkeit, der absoluten Abgeschiedenheit von allem, was Hilfe oder Linderung oder Freude oder Leben bringen könnte.

Ja, die Bibel bezeugt eindeutig, dass es die Hölle gibt, sie ist der Ort der "ewigen Strafe" (Matthäus 25,46). Dort existieren die Menschen, die in diesem Leben nicht zu Jesus Christus umgekehrt sind, in ewiger Gesellschaft des Teufels, der Dämonen und aller verdorbenen, bösartigen, hinterlisten und egoistischen Menschen. Sie finden "keine Ruhe Tag und Nacht" (Offenbarung 14,11): Bei all ihren Qualen können sie noch nicht einmal resignieren, keinen Moment abschalten oder den Schmerz wegmeditieren. "Der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit" (Offenbarung 14,11). Das übersteigt all unser Vorstellungsvermögen: Diese Qual dauert nicht nur einen Tag, nicht nur einen Monat, nicht nur ein Jahr, nicht nur ein Jahrzehnt, nicht nur ein ganzes Leben lang, nicht nur mehrere Jahrhunderte und Jahrtausende, sondern auch noch nach 100.000 und Millionen und Milliarden von Jahren wird sie die Ungläubigen weiter peinigen - ohne Ende, Selbstmord unmöglich. Es sei denn, die Bibel lügt - was wir für unmöglich halten, denn Gott lügt nicht.

Warum ist die Strafe so schwer? Die Strafe ist unendlich, weil die Schuld unendlich ist. Die Schuld ist unendlich, weil derjenige, gegen den wir uns verschuldet haben, unendlich heilig und majestätisch ist. Wenn man einen Hund tötet, ist die Strafe sicher geringer, als wenn man einen Menschen tötet. Gott gibt Leben und Freude in Fülle, doch der Mensch versäumt es, dem heiligen, liebenden Gott Ehre und Dankbarkeit zu geben und rebelliert stattdessen gegen ihn. Gott verdient es, dass wir ihn mit unserem ganzen Herzen, unserer ganzen Seele, unserem ganzen Denken und all unserer Kraft dienen und lieben. In jedem Augenblick, wo wir das nicht tun, berauben wir ihn und rebellieren gegen ihn.

Stellen wir uns vor: Ein majestätischer König lädt uns ein, in seinem Palast in seiner Gemeinschaft zu leben, mit Essen, Trinken und Freude kostenlos, doch wir reagieren darauf, indem wir ihm ins Gesicht spucken. Was verdienen wir? Wir haben Grund, die Hölle zu fürchten. Wie viel mehr haben wir Grund, den zu fürchten, der Recht und Macht hat, uns in die Hölle zu werfen oder aber vor der Hölle zu retten! (Lukas 12,5)

Lass dich retten!
Manchmal bezeichnen wir schlimme Erlebnisse als "die Hölle": Eine unglückliche Ehe, Misshandlungen, starke, lang dauernde Schmerzen usw. können wirklich schlimm sein, reichen aber bei weitem nicht an die wirkliche Hölle heran.
Doch eine Sache ist auf der Erde geschehen, wo jemand wirklich die Qualen der Hölle erlebt hat: die Kreuzigung Jesu Christi. Die Prozedur der Kreuzigung war eine unvorstellbare Qual - doch Abertausende sind auf diese Weise hingerichtet worden. Aber Jesus Christus hat am Kreuz nicht nur die Schmerzen der Kreuzigungsprozedur erlitten, sondern den Zorn Gottes über die Sünden. Er war angenagelt und der Freiheit beraubt wie im Gefängnis, die Feuergluten des Zorngerichts Gottes trafen ihn, er war während der Finsternis, die während dieser Zeit über die Erde kam, von Gott verlassen und getrennt - draußen, abgeschnitten, in der "äußeren Finsternis".
Für die, die an ihn glauben, hat er stellvertretend die Höllenstrafe getragen, damit sie vor der Hölle gerettet werden. Wer an ihn gläubig geworden ist, kann dankbar sagen: "Fürwahr, er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen. Und wir, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt; doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden" (Jesaja 53,4-5).

Gott bietet diese Rettung ohne Gegenleistung an - aus reiner Gnade. Wer an den Herrn Jesus glaubt - an den Jesus, der das Gericht Gottes gepredigt und das Gericht Gottes erlitten hat -, hat ewiges Leben, ohne es verdient zu haben. Niemand ist von Natur aus gläubig und errettet, sondern wer vor der Hölle errettet werden will, muss gläubig werden und dadurch neues, ewiges Leben bekommen, durch eine neue Geburt (Johannes 3,3.5). Dann wird er über seine Sünden Reue und Buße empfinden und ein Leben zur Ehre Gottes beginnen.

Wenn du wählen könntest zwischen 1 Jahr Urlaub auf Hawaii und 1 Jahr Strafarbeitslager in Sibirien, wofür würdest du dich entscheiden? Das ist nicht schwer.:confused: Aber nun stell dir vor: du bist auf einem Flughafen und zwei Flüge gehen: einer nach Hawaii, der andere ins Arbeitslager nach Sibirien.:confused: Das Flugzeug nach Hawaii ist eine alte Propellermaschine, zuverlässig, aber unbequem und demütigend. Das Flugzeug nach Sibirien ist ein Jumbo-Jet der Swissair, mit netten Stewardessen und allem erdenklichen Komfort. An der Anzeigetafel im Flughafen ist klar ausgeschrieben, wohin welches Flugzeug fliegt. Doch die Leute beachten die Tafel gar nicht und steigen blindlings in das verlockend einladende Luxusflugzeug. Mit dem Strom der Masse gehen die Leute einfach unüberlegt mit, sie folgen ihrem Instinkt und natürlichem Trieb. Einige Flughafenangestellte stehen am Rand und rufen den Leuten zu, dass sie aus der Schlange herauskommen und in das andere Flugzeug einsteigen sollen. (Manche versuchen sie zu überreden, indem sie sagen, nur in dem Propellerflugzeug hätte man einen wirklich angenehmen Flug und dort gebe es auch das bessere Essen.) Einige wenige lassen sich überzeugen und erkennen, dass sie auf dem falschen Weg sind.

Vielleicht findest du es anstößig und bist beleidigt, wenn man dir sagt, dass du auf dem Weg in die Hölle bist. Aber stell dir vor, du hast einen Freund, der ist Automechaniker. Er ist so freundlich und prüft kostenlos dein Auto, ob alles in Ordnung ist. Doch stellt er fest, dass die Bremsen kaputt sind und du bei der nächsten Autobahnfahrt schwer verunglücken wirst, wenn du plötzlich bremsen musst. Er sagt dir, dass es ihm leid tut, aber dass du unbedingt in die Werkstatt musst. Wirst du beleidigt sein oder dankbar? Meinst du dein Freund will dich ärgern und will nur, dass du unnötiges Geld in der Werkstatt ausgibst? Nein, er ist um dein Leben besorgt. Wir wollen deine Freunde sein und dir in Liebe ausdrücklich sagen, was mit einem Sünder nach dem Tod geschieht, dass dich deine Sünden in die Hölle bringen werden. Und dass es einen Retter gibt: Jesus Christus, der einzige Name, in dem wir errettet werden können. "So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott! Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm" (2. Korinther 5,20-21).

© Betanien Verlag, Bielefeld 2002
http://www.dasjahrderbibel.de/Wichtiges/Hoelle.htm

"Hölle" in 9 Kilometer tiefe--Geschrei menschlicher Stimmen Thread: "Hölle" in 9 Kilometer tiefe--Geschrei menschlicher Stimmen
tja in der Hölle muss es also schrecklich sein... und wie ist es wohl im Himmel ? Wenn Jesus so viel Freude dran hat Millionen im Fegefeuer auf ewig zu quälen, dann weiß ich nicht ob ich unbedingt in den Himmel will wenn er da auch haust :rolleyes:

Religionen waren oft der Auslöser für Kriege... die ganze Natur ist auf das Recht des stärkeren, ein ständiges fressen und gefresen werden, ausgelegt.

man sollte wohl darauf hofen, daß es keinen Gott gibt...
man sollte wohl darauf hofen, daß es keinen Gott gibt...

:confused: und WENN es eine gibt hast Du ALLES verloren :eek:

Die WETTE des Pascal
"Das Herz hat seine Gründe, die die Vernunft nicht kennt"

Blaise Pascal (1623 - 1662) gehört wohl zu den interessantesten Persönlichkeiten der Wissenschaftsgeschichte: genialer Mathematiker und Physiker, gleichzeitig Mystiker und Verfasser bedeutender theologischer Schriften; aufbrausend und rechthaberisch, gleichzeitig von tiefster Frömmigkeit erfüllt; einer, der versucht hat, den Geist der Naturwissenschaft und den Geist der Religion in sich zu vereinen. Die meisten Kurzbiographien Pascals beschreiben nur den mathematischen oder nur den theologischen Aspekt; ich möchte versuchen, beide Seiten dieser faszinierenden Persönlichkeit kurz darzustellen.


In seiner berühmten "Wette" versucht Pascal, Argumente aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung auf die Frage nach dem Glauben anzuwenden. Im (fiktiven) Gespräch mit einem Skeptiker stellt sich die - heute noch genauso aktuelle - Frage: Wenn ich die Existenz Gottes nicht beweisen kann, warum soll ich mich dann dazu entscheiden, an ihn zu glauben? Pascal meint dazu:

Prüfen wir also diesen Punkt. Und sagen wir: Gott ist, oder er ist nicht. Welcher Seite aber werden wir uns zuneigen? Die Vernunft kann dabei nichts ermitteln. Ein unendliches Chaos trennt uns davon. Man spielt ein Spiel auf das Ende dieser unendlichen Entfernung hin, wo sich entweder Bild oder Schrift zeigen werden. Was werdet ihr wetten? ...
Wägen wir Gewinn und Verlust, wenn wir uns für Bild entscheiden, dass Gott ist. Schätzen wir diese beiden Fälle ein: Wenn ihr gewinnt, so gewinnt ihr alles, und wenn ihr verliert, so verliert ihr nichts: Wettet also, ohne zu zögern, dass er ist. ...
Hier gibt es ja unendlich viele von unendlich glücklichen Leben zu gewinnen, es gibt eine Aussicht auf Gewinn gegenüber einer endlichen Zahl von Aussichten auf Verlust, und was ihr einsetzt, ist endlich ...
Welches Übel wird Euch nun aber daraus erwachsen, wenn ihr diesen Entschluss fasst? Ihr werdet getreu, redlich, demütig, dankbar, wohltätig, ein aufrichtiger, wahrer Freund sein ... Freilich werdet ihr ohne vergiftete Freuden sein, ohne Ruhm und Vergnügungen, doch habt ihr dafür nicht andere Freuden?
Ich sage Euch, dass Ihr dabei in diesem Leben gewinnt und dass Ihr bei jedem Schritt, den Ihr auf diesem Weg tut, die so große Gewißheit des Gewinns und die so große Nichtigkeit dessen, was Ihr aufs Spiel setzt, sehen werdet, dass Ihr schließlich erkennt, Ihr habt Euch bei der Wette für etwas Gewisses und Unendliches entschieden, wofür Ihr nichts hergegeben habt.
http://members.chello.at/gut.jutta.gerhard/pascal.htm
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.082.203 von GueldnerG45S am 12.06.06 22:48:58naja typisch anmaßend dann aber auch wieder...
sollte es Gott geben würde er sicherlich den Unterschied für durchaus wichtig erachten, ob jemand an ihn glaubt aus erfülltem Herzen oder aus rein mathematischer Berechnung.

Die WETTE des Pascal, ...oder die typische Anmaßung des menschen der denkt er könne sogar Gott austricksen :rolleyes:

ist ne philosophische Frage sicherlich, man könnte Bücher drüber schreiben oder stundenalng diskutieren...

die Frage ist dann auch auf was Gott eigentlich wert legt.
ist es wichtiger unter einsatz seines eigenen lebens andere menschen zu retten, soviel geld zu spenden bis man arm ist ? oder einfach nur jeden tag zu beten und zur beichte zu gehen ? auch darüber scheiden sich die geister. meiner ansicht nach sind bei den tiefgläubigen bei weitem die berechnenden in der überzahl und oft sind es gerade diejenigen, die menschlich enttäuschen weil sie nie opfer bringen würden um anderen zu helfen sondern stattdessen lieber in der kirche beichten daß sie nicht selbstlos gehandelt haben :rolleyes:
Himmel oder Hölle jeder entscheidet für sich, wo er die Ewigkeit verbringen wird :eek:

Himmel & Hölle http://www.nikodemus.net/021-Himmel_und_Hoelle.htm

Wiedersehen im Himmel?


Frage
Wenn wir mit Jesus zusammen in der Ewigkeit sind, werden wir einander dann erkennen? Oder sind wir Wesen ohne eigene Identität?
Eine neuzeitliche Frage
So verständlich diese Frage zum Beispiel beim Tod des Ehepartners oder eines geliebten Angehörigen ist . sie ist dennoch nicht ganz einfach von der Bibel her zu beantworten. Allerdings gibt es einige Anhaltspunkte, von denen aus man zu einer Lösung finden kann.

Zunächst einmal ist die Frage nicht ganz neu, ob und wie sich zwischenmenschliche Beziehungen im Himmel fortsetzen werden (siehe Matthäus 22,23-32). Allerdings stellen wir diese Frage heute vor dem Hintergrund einer durch und durch individualistischen Gesellschaft und Kultur. Dagen haben die Menschen in der Zeit, in der die Bibel entstand, viel stärker als wir heute von sich als Teil eines Ganzen gedacht. Sie sahen sich selbst innerhalb eines bestimmten Bezugsrahmens, als Teil eines Kollektivs. Sie waren z.B. Teil eines Volkes, Teil einer Sippe und Teil einer Familie.

Also hat die Frage nach der Individualität im Himmel für sie weniger stark eine Rolle gespielt. Dies drückt sich z.B. in der Offenbarung des Johannes aus. Dort ist davon die Rede, dass wir in der Ewigkeit als Kollektiv, als Volk Gottes, in der Gegenwart unseres Schöpfers sein werden:


Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein.
Offenbarung 21,3
Thread: Kein Titel für Thread 1744121450228359704483917
:eek: Jeder entscheidet selbst--wo er die Ewigkeit verbringen wird :eek:


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um einen ältere Diskussionen, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier ein neue Diskussion.