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Kohl zur Kur in Sri Lanka - 500 Beiträge pro Seite



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Die Luftwaffe von Sri Lanke flog Kohl aus Gefahrenzone.
Er bat um Hilfe.
Der frühere Bundeskanzler Kohl hat in der "Bild"-Zeitung beschrieben, wie er fast Opfer der Monsterwelle auf Sri Lanka geworden wäre. Sein Zimmer in einem am Meer gelegenen Hotel habe sich im dritten Stock befunden. Die Wassermassen hätten die beiden ersten Etagen überflutet.

Hamburg - Helmut Kohl (CDU) schreibt in der "Bild"-Zeitung, er habe sich mit Freunden zu einem Kur-Urlaub in Thalpe auf Sri Lanka aufgehalten. Die Wassermassen hätten auch sein Hotel überflutet. Um das Hotel herum sei alles vernichtet worden, beobachtete Kohl, der sich im dritten Stockwerk aufhielt.

Das ganze Ausmaß der Katastrophe sei ihm erst bewusst geworden, als die erste und zweite Etage des Hotels unter Wasser standen. Über die Trümmer seien die Gäste schließlich ins Freie gelangt.

Zunächst sei er am Urlaubsort verblieben, schreibt Kohl weiter. "Ich wollte nicht den Eindruck vermitteln, ich wollte die Flucht ergreifen." Nach zwei Tagen ohne Strom- und Trinkwasserleitung sei er aber mit einem Hubschrauber in die Nähe der Hauptstadt Colombo ausgeflogen worden. Kohl will vorerst weiter in Sri Lanka bleiben, um Projekte insbesondere für Kinder zu unterstützen.

SOVIEL zu Deinem "Problemaussitzer" Kohl !!! ;)
Monsterwelle von Monster besiegt:

"Der frühere Bundeskanzler Kohl hat in der " Bild" -Zeitung beschrieben, wie er fast Opfer der Monsterwelle auf Sri Lanka geworden wäre. "
Hat sich Kohl voller Übermut ins Wasser gestürzt und den Tsumani ausgelöst ?
Wie Bild erfuhr: Kohl drückte die Wassermassen zurück ins Meer :laugh:
Kohl bleibt im übrigen in Sri Lanka, um dort Hilfsmaßnahmen für Kinder zu organisieren...das nur am Rande.

Ihr dürft weiter witzeln...;)
@for4zim

Hat wohl schlechtes Gewissen, weil er dort auf seiner ( staatlich bezahlten :confused: ) "Kur " :rolleyes: erwischt wurde
"Böse Zungen" behaupten, dass Kohl die Ursache des Tsunamis ist. Sie behaupten weiterhin, dass Kohl beim Anflug zu seinem Kurort versehentlich aus dem Flugzeug fiel und ins Meer stürzte. Dabei löste er -wohl unabsichtlich- den Tsunami aus.

;)
matthiasch, mal im ernst: wenn man so etwas behauptet, sollte man das schon belegen können. Bislang wurde nichts berichtet, was darauf hindeutet, daß er nicht auf Kur war oder daß diese staatlich bezahlt sei (geht auch gar nicht). Und wegen schlechten Gewissens bleibt jemand auch nicht in einem Land, wo er zwei Tage ohne Strom und Wasser ausharren mußte und wo sicherlich die Verhältnisse zur Zeit nicht sonderlich geregelt sind. So wie sich so langsam enthüllt, welches Ausmaß die Katastrophe hat, sollte man froh sein um jeden, der seine Energie dafür aufbringt, die Not im Katastrophengebiet zu lindern. Es sind insgesamt wohl über 120.000 Menschen in diesem einzigen Ereignis umgekommen - ich kenne keine Katastrophe seit dem 2. Weltkrieg, die solche Ausmaße in so kurzem Zeitraum hatte. Schlimmer sind nur noch die großen Hungersnöte, Seuchen und Kriege.

Tut mir leid, wenn ich etwas unlustig daherkomme, aber solches Witzeln ist ja immer eine Gratwanderung. Da möchte ich nicht, daß jemand auf einer Seite runterfällt.

Besorgnis erregen sollte es im übrigen nur, wenn Kohl sein ganzes Gewicht in das Land einbringen möchte - das wäre dann schon die zweite Naturgewalt, die über Sri Lanka hereinbricht...:)
Zwei Tage ohne Wasser??
Na wenigstens war die Hausbar gut gefüllt! :mad:
In Sri Lanka war ich noch nicht. In vielen Ländern da unten ist Leitungswasser aber kein Trinkwasser. Selbiges wird meist in Flaschen und Kanistern gereicht.

Weiss einer hier, ob das in Sri Lanka eventuell auch so ist?

Dann nämlich wäre wohl das Palaver um 2 Tage kein Leitungswasser wohl eher ein schlechter Witz.
Helmut Kohl bleibt im Krisengebiet, um zu helfen. Die deutsche Bevölkerung dankt dem Helmut Kohl für seinen großartigen Einsatz !

Altbundeskanzler Helmut Kohl stand auf dem Hotel-Balkon
im 3. Stock, als sich die Killer-Welle im Meer erhob...
„Über Trümmer liefen wir ins Freie“

Von HELMUT KOHL


Altbundeskanzler Helmut Kohl (74) bleibt vorerst in Sri Lanka


„Ich bin in diesem Jahr erstmals über Weihnachten mit Freunden nach Sri Lanka gefahren, um dort eine Ayurveda-Kur zu machen. Unser „Hotel Paragon“ in Thalpe bei Galle ist auf Ayurveda spezialisiert und liegt direkt am Meer. Auch die Hauptverbindungsstraße nach Colombo führt direkt an der Küste entlang.


Die ersten Tage waren sehr schön. Wir besuchten in Galle eine wunderbare Christnacht in einer gefüllten Kirche mit vielen Kindern. Kein Mensch konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, daß etwas Schreckliches passieren könnte.


Am Sonntagmorgen gegen 9 Uhr stand ich auf dem Balkon und sah, daß sich das Meer veränderte. Es klang ganz anders. Dann erhob sich eine riesige Welle. Diese Welle entwickelte eine ungeheure Kraft. Die Menschen liefen schreiend durcheinander. Die Welle riß alles um. Holzhütten und Gebäude, die nicht stabil gebaut waren, wurden einfach weggespült.


Um das Hotel herum wurde alles vernichtet. Auch unser Hotel wurde schwer beschädigt.


Erst verstanden wir gar nicht, daß eine Flutwelle eine solch vernichtende Wirkung hat. Erst als wir sahen, daß die ganze untere und auch die zweite Etage unseres Hotels unter Wasser standen, wurde uns das ganze Ausmaß der Katastrophe bewußt.


Wir befanden uns zum Glück im dritten Obergeschoß. Es dauerte einige Minuten, bis wir tatsächlich begriffen, daß man sich in einer völlig anderen Lage befand. Im Hotel waren die Einrichtungen stark zerstört. Über die Trümmer liefen wir ins Freie. Die Strom- und Trinkwasserleitungen waren unterbrochen.


Wir waren erst einmal fassungslos, daß ganze Häuser von einer Sekunde zur anderen verschwinden können. Das Meer hatte alles mit sich genommen. Mir kamen Bilder aus dem Krieg in Erinnerung, den ich als Junge erlebte. Es sah aus wie nach einem schweren Bombenangriff.


Wir haben jetzt gehört, daß es in der Region Galle, zu der Thalpe gehört, über 10 000 Tote gegeben haben soll.


Wir haben auch Tote gesehen.


In der Nachbarschaft versuchten Menschen, die Opfer aus den Trümmern zu bergen. Es waren dramatische Momente. Für viele Menschen, die ihre Angehörigen verloren haben, sind das furchtbare Erlebnisse. Ich habe großes Mitgefühl mit den Opfern und ihren Hinterbliebenen.


Deutsche Touristen aus meinem Hotel – bei uns wohnten 50–60 Deutsche und Schweizer – waren nicht unter den Opfern.


Man riet uns, das Hotel zu wechseln und in ein anderes außerhalb des Ortes zu ziehen. Den Hotelgästen wurde angeboten, ausgeflogen zu werden, weil die Uferstraße nicht mehr passierbar war. Wir entschieden uns aber zu bleiben. Ich wollte nicht den Eindruck vermitteln, ich wollte die Flucht ergreifen. Wichtig war mir zu versuchen, Hilfe zu organisieren. Aber nach zwei Tagen – es gab noch immer keine funktionierende Strom- und Trinkwasserleitung – wurde uns nahegelegt, Thalpe zu verlassen.


Wie andere wurden wir mit einem Helikopter in die Nähe von Colombo gebracht und von dort in ein anderes Hotel. Wir sind in Sri Lanka geblieben, weil wir helfen wollen, Projekte insbesondere für die Kinder auf den Weg zu bringen. Wir wollen nicht die Augen vor dem großen Leid verschließen.


Darüber hinaus ist es uns wichtig, etwas für die existentielle Grundlage der Menschen vor Ort zu tun. Und damit für die Zukunft des Landes. Das Hotel, in dem wir jetzt wohnen, beschäftigt 300 Mitarbeiter, von deren Einkommen viele Familien, also insgesamt 3000 Personen, ernährt werden.


Müßte unser Hotel mangels Gästen schließen, würden diese Menschen ihre Existenzgrundlage verlieren. Deshalb wollen wir, die wir unversehrt geblieben sind, ihnen jetzt nicht den Rücken kehren.


Natürlich geht jetzt die Angst vor Seuchen um. Wir bleiben hier, um ein Signal zu geben, daß es mit dem Land weitergeht und es eine Zukunft hat.
Mir kommt das kalte Grausen vor Typen, die angesichts der schrecklichen Tragödie noch Witze darauf machen können. Denen wünsche ich die Pest an den Hals und gehe das Risiko ein, daß ich gesperrt werde, indem ich diese Leute als Schweine bezeichne, wobei die Schweine eigentlich noch beleidigt sein müßten.
wilbi
Ich bin Freund von Herrn Kohl oder dessen handeln als Politiker,

doch dieser Thread hat seine eigene Qualität.

Ihr seid super!
Mein Beileid geht an die 1-€ Masseurinnen, die die Fettmasse Dr. Kohl-Saumagen durchkneten mußten. In Hochlohnländern wie Deutschland wäre das vielleicht nicht so angenehm verlaufen. Hannelore dreht sich jetzt wohl im Grab rum! Warum wohl fliegt der Ex-Gatte um die halbe Welt mit Kerosinschleudern um zu relaxen? :mad:
Normalos gehen einmal wöchentlich an das Grab, um frische Blumen niederzulegen.
Kohl war und ist immer noch ein rücksichtsloser Machtmensch!
Hat gottseidank ein Stockwerk höher gewohnt. :mad:
Helmut Kohl hat doch sonst mit Hannelore Kohl
immer Urlaub in Deutschland gemacht am Wolfgangsee.

Warum macht der jetzt Urlaub in Asien ???


Auch Rezzo Schlauch von den Grünen macht doch immer
gerne Urlaub in Asien.

Ist der Service so schlecht in Deutschland ???

Oder ist der Stundenlohn deutscher Arbeitskräfte einfach
zu hoch ???
# 21 keepitshort,

Kohl hat immer Urlaub gemacht in Deutschland am Wolfgangsee

Toll, Deine Kenntnisse darüber, wo der Wolfgangsee liegt.Bist Du im 3. oder 4. Schuljahr?

Aber tröste Dich, Connor in # 22 hat es wohl auch nicht gewußt.
wilbi
Doch, ich hab immer schon gewußt daß Kohl im Urlaub seine Moneten in´s Ausland trug.:(
@Connor

In welchem Land war Schilly als die Flutkatastrophe in Asien hereinbrach?

Das Schröder in Deutschland bleibt ist nicht verwunderlich. Der kann nämlich ganz schlecht Englisch.
@börsenjörg,

Du sollst doch nicht immer vom Thema ablenken.:eek:
#Connor

Und Du sollst nicht mit Steinen schmeissen, wenn Du im Glashaus sitzt!!!!!
Connor,

nun sei mal ehrlich. Du hast nicht gewußt, daß der Wolfgangsee nicht in Deutschland liegt. Bei Deinem bekannten Aufgreifen von Fehlern in Vorpostings wäre das seltsam.
wilbi
Im Weltbild von Conni und Kurzhalter gilt eben noch "Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt" ...
:laugh:
Wenn das so weiter geht, hat euer Joschka, in punkto Masse,
den Kohl bis 2006 überholt.
Denk eher der Joschka hält das nicht mehr durch.:D
Und das als ehemaliger Marathonman.


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