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Die billigste Aktie in Wien ..... - 500 Beiträge pro Seite



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ist gestern um fast 20 % an einem Tag gestiegen. MIBA ist das erste Unternehmen, das schon mit der neuen Köst Senkung bilanziert (schiefes Geschäftsjahr, also nicht zum 1.1.). Das wird zu einem deutlichen Gewinnsprung führen. MIBA scheint dann die Aktie mit dem niedrigsten KGV zu sein. (ich kenn keine biligere).

Ich habe schon vor einiger Zeit auf Miba hingewiesen. (Kurs damals 109,50) Kurs heute 152/+ 38,8 %
Thread: MIBA (massiv unterbewertet lt. ABB)

Miba war im Wiener Börsenhype von 1989/90 die heißeste Aktie. Sie hat mehrere 100 % zugelegt. Die Kursbewegungen finden fast immer schubartig statt. Gestern hat wieder eine neue Welle begonnen. Schaut man sich den unten angeführten Chart an, steigt Miba in jeder Welle um 100 %. Vom Kursniveau von vorgestern (127,-) wärden das rund 250.



Und die Wiener Börse hält sich auch heute wieder ausgezeichnet.

so long
godofthunder
HI !!!

Nicht schlecht.Wo ist sie aber gelistet.
kenne nur den ATX.Welche Brocker sind in
at die besten??
:confused::confused::confused:
Hallo androm,

du mußt an der Wiener Börse kaufen, kann ein deutscher Broker sicher auch. Ansonsten probiere es mal hier.
http://brokerjet.at
http://www.direktanlage.at

Der Kurs wird nur einmal am Tag gebildet. Kassakurs (13.30) Der Wert ist auch in Wien markteng. Heute kam die erwartete Korrektur. € 140,-

Alles Gute
godofthunder
hi godofthunder,

ganz kann ich Deine Euphorie nicht teilen, miba ist nicht mehr so billig wie vor einem Jahr.

das egt konnte in den ersten 9 Monaten nur um 4,2 Prozent gesteigert werden, fürs gesamtjahr lässt dies somit 22,5 mil EUR erwarten.

köst ist natürlich bereits geringer, dh. steuerquote dürfte von 31% in 2004 und 35% in 2005 auf etwa 25% sinken, dann sind wir bei einem netto - gewinn von 16,88 mil. EUR

ergibt also EPS von 12,98 EUR
PE bei 10,8

ist das günstig?
ja, auf den ersten blick schon. wenn ich mir aber andere titel in wien in einer zumindest eher ähnlichen Branche wie frauenthal, eybl oder vielleicht sogar cross holding ansehe, dann sind 10,8 in der zweiten wiener reihe gar nicht weniger als die peer-group
miba ist ein super unternehmen, wachsen tun aber die zuvor genannten momentan stärker als miba, und die gibts auch noch günstiger..

würde den preis bei miba daher momentan eher als fair ansehen, die unterbewertung der letzten jahre ist weitgehend wettgemacht. auf keinen fall teile ich deine meinung miba wäre die günstigste aktie!

miba bei 250 ?
so was kannst auch nur in einem dt. forum posten, in österreich, wo die leute zumindest mal was von der aktie gehört haben, würde sowas wohl keiner ernst nehmen..

lgP
Hallo patbull,

also zu dem Vorwurf, daß man sowas nur in einem deutschen Board schreiben kann, mußt du nur den 1. Thread aufmachen. Wer damals gekauft hat, der kann jetzt auf eine Performance zurückblicken, die deutlich besser war als DAX; MDAX, TecDAX und SDAX. Also war nicht so schlecht für unsere Nachbarn.

Die von dir gemachten Zahlen akzeptiere ich mal so. Viellcht gibt es ja wirklich den einen oder anderen Nebenwert, der noch billiger ist. Die Zahlen beziehen sich jedoch auf die Vergangenheit und wurden in einem extrem schwierigen Marktumfeld erzielt, wird der Dollar wieder stärker oder springt die Autokonjunktur wieder an, hat man hier eine extreme Ergebnisverbesserung.

Die € 250,- sind ja nicht unbedingt mein Kursziel, allerdings schaut der Chart tatsächlich so aus, als ob sich die Aktie nach jedem Aufwärtsschwung verdoppelt hat. Es muß ja niemand bei € 249,- noch kaufen. Ich halte das Kursziel jedoch für realistisch, da ich davon ausgehe, daß die Wiener Börse ähnlich wie 1989/90 noch heißlaufen wird. Der Markt endet sicher nicht in einer Seitwärtsphase. Ich habe übrigens den langen Bullmarket schon bei 1400 kommen gesehen. Kursziel 3000 im ATX.

Also ich bleibe dabei. Wer morgen einsteigt, macht auf Sicht von 6 Monaten (oder vorher) 50 %.

TIME WILL TELL
GODOFTHUNDER
SO SCHNELL KANNS GEHEN

Volkswagen - US-Auslieferungen steigen um 16 %

Der Wolfsburger Autohersteller Volkswagen hat den US-Absatz im Dezember zweistellig gesteigert. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden 21.469 Fahrzeuge ausgeliefert und damit 19 % mehr als im Vorjahresmonat. Ausschlaggebend hierfür war vor allem der Passat, dessen Absatz um 70 % auf 6.584 Fahrzeuge stieg.
Schwächer verlief der Absatz dagegen bei der VW-Tochter Audi. Der Ingolstädter Autobauer hat im Dezember nur 7.650 Autos verkauft und damit 16 % weniger als im Vorjahresmonat.

Im Gesamtjahr 2004 hat Volkswagen 256.111 Autos in Nordamerika verkauft. Das sind 15 % weniger als im Jahr zuvor.


DaimlerChrysler steigert den US-Absatz um 11 %

Der deutsch-amerikanische Autobauer DaimlerChrysler hat den US-Absatz im Dezember kräftig gesteigert. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden insgesamt 225.887 Fahrzeuge verkauft. Das sind 11 % mehr als im Vorjahresmonat. Die Verkaufszahlen bei der US-Sparte Chrysler stiegen um 5 % auf 199.280 Autos. Bei der Stuttgarter Automarke Mercedes-Benz erhöhten sich die Auslieferungen um 23 % auf 26.607 Einheiten.

Im Gesamtjahr 2004 hat DaimlerChrysler 2.427.634 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 3 % mehr als im Jahr zuvor. Davon entfielen 2.206.024 Einheiten auf die Marke Chrysler (+3 %) und 221.610 Fahrzeuge auf die Marke Mercedes-Benz (+1 %).



BMW - US-Absatz erreicht Rekordniveau

Der Münchener Autobauer BMW hat seinen Nordamerika-Absatz im Dezember erneut kräftig gesteigert. Wie das Unternehmen heute mitteilte, stieg die Zahl der Auslieferungen um 18 % auf ein Rekordniveau von 29.292 Fahrzeugen.

Im Gesamtjahr hat BMW 296.111 Autos verkauft. Das sind 7 % mehr als im Jahr 2003. Davon entfielen 260.079 Einheiten auf die Kernmarke BMW (+8 %) und 36.032 Fahrzeuge auf den Kleinwagen Mini (+0,1 %).

Porsche - US-Absatz sinkt um 2 %

Der Sportwagenhersteller Porsche hat im Jahr 2004 einen Absatzrekord in Nordamerika erzielt. Wie das Unternehmen heute mitteilte, wurden insgesamt 33.289 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 11 % mehr als im Jahr zuvor. Mit einem Plus von 40 % auf 19.134 Fahrzeuge war insbesondere der Geländewagen Cayenne gefragt.

Im Dezember wurden jedoch weniger Autos verkauft als im Vorjahresmonat. Der Absatz ging um 2 % auf 2.837 Fahrzeuge zurück. Verantwortlich hierfür war vor allem der Boxster, bei dem die Verkäufe um 75 % auf 100 Fahrzeuge eingebrochen waren.
@godofthunder

ausgeschlossen ist ja nix, aber miba über 200 kann ich mir in diesem halbjahr definitiv nicht vorstellen.. bin neugierig wies da weiter geht.. (aber in einer phase wie jetzt kann ja ein positiver Artikel im Wi-blatt oder sonst wo einiges im Kurs bewegen - wer weiss)

lgP

also einen call mit strike über 200 und ausübung in 6 monaten würde ich gerne schreiben.. :-)
hi g.o.t.,

der AAB erwartet im nächsten Geschäftsjahr (2006) offensichtlich einen EPS von über EUR 20. ich bin zuletzt auf basis der Q9 zahlen von rund EUR 13 ausgegangen für heuer (GJ2005).

weisst Du vielleicht wie sich dieser enorme anstieg ergeben könnten, an der köst-senkung alleine kann das ja nicht liegen?

lgP

ps: die aktie hat ja vorerst mal ein päuschen eingelegt, bin neugierig ob Du recht behälst. der eindruck, dass die nebenwerte noch deutlich potential haben, hat sich bei mir auch verstärkt (teilweise auch aufgrund deiner mail)..
Miba ist immer noch extrem billig.

Der börsenotierte oberösterreichische Fahrzeugzulieferbetrieb Miba hat im vergangenen Jahr mehr verdient. Wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab, stieg der Umsatz um mehr als 11 Prozent auf 328 Mio. Euro, der EBT-Gewinn erhöhte sich um 8 Prozent auf 23,3 Mio. Euro.

Ohne die Abschwächung des Dollar gegenüber dem Euro wäre das Wachstum noch deutlicher ausgefallen, erklärte das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Zu der Geschäftentwicklung hätten alle drei Kernbereiche des Konzerns - Sinterformteile, Gleitlager und Reibbeläge - beigetragen. Am stärksten habe sich der Geschäftsbereich Gleitlager entwickelt, so Miba-Chef Peter Mitterbauer.

Fix ist unterdessen ein neues Gleitlager-Werk in China. Dieses soll im Industriepark Suzhou in der Nähe von Shanghai gebaut werden. Baubeginn ist Sommer 2005. Der Produktionsstart ist für 2006/2007 geplant.

(apa)


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