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Millionen TV-Zuschauer wunderten sich über Joschka Fischer
Unser Außenminister kennt
die Hauptstadt von Malta nicht

Von ROLF KLEINE



Kannte Valletta nicht: Außenminister Joschka Fischer (56, Grüne)



Oh je, Herr Außenminister! Da jettet unser Chefdip-lomat Joschka Fischer (56/Grüne) jahraus, jahrein kreuz und quer durch die Welt – doch auf der Landkarte findet er sich immer noch nicht zurecht, kennt nicht mal alle europäischen Hauptstädte beim Namen.
6,43 Millionen Fernsehzuschauer rieben sich am Donnerstagabend verwundert die Augen: In der ARD-Sendung „Star Quiz mit Jörg Pilawa“ wurden Interviews eingespielt, die Kids am Weltkindertag im September mit bekannten Politikern geführt hatten.

Die hartnäckigen Nachwuchs-Journalisten zum Vizekanzler: „Wie heißt die Hauptstadt von Malta?“


Fischer (mit einem strengem Oberlehrer-Blick über die Brille): „Von Malta? Malta!“ Die Interviewer widersprachen keck: „Nein.“ Fischer unwirsch: „Nein? Na, dann weiß ich nicht ...“

Die Hauptstadt der Mittelmeerinsel heißt Valletta (7100 Einwohner).

Auch beim Erkennen von Nationalfahnen hatte der Außenminister wenig Glück: Das Banner von Litauen war dem weitgereisten Diplomaten fremd („Weiß ich nicht!“). Sogar die Nachhilfe der hartnäckigen Fragesteller („ ... beginnt mit ‚L‘.“) blieb erfolglos.


Ein schwacher Trost allerdings bleibt Fischer: Auch andere Spitzenpolitiker scheiterten an einfachen Fragen zur politischen Geographie Europas.

CSU-Vize Seehofer etwa mußte bei der Frage nach der Hauptstadt Sloweniens (Ljubljana) passen, SPD-General Klaus-Uwe Benneter verwechselte die Fahne Maltas mit der von Polen und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement ordnete die slowakische Fahne fälschlich „einem baltischen Staat“ zu.

Guido Westerwelle bügelte gleich alle Fragen ab: „Dazu sage ich nichts.“

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So viel zum Thema Bildungsmisere und der Frage ob 8 Jahre Schule und Berufserfahrung als Taxifahrer zur Leitung des Außenministeriums befähigen. Wie kann er seine Amtsgeschäfte führen, wenn er nicht einmal weiß in welcher Stadt seine europäischen Kollegen ihr Büro haben ?
Oder bin ich etwa zu anspruchsvoll, muss ein deutscher Außenminister die europäischen Hauptstädte nicht kennen ? Wenn nicht er, wer dann ?
Das mit unseren Panzern die die Bundesregierung an die Türkei verschenkt hat und weiterhin verschenken will, dort in den Kurdengebieten Menschen verfolgt werden, davon hat Fischer auch noch nie was von gehört...
@Connor: doc, er kann! Man muß doch gucken, was hinten rauskommt und nicht was man vorne reinsteckt, sagt der Volksmund. Handeln Joschka, Gerd & Kumpels & Kumpelinen denn anders?

Der Segen fällt auf die richtigen, dank der rot-grünen Rasselbande in Berlin :mad:

http://www.job-fuer-gerd.de/html/vetternwirtschaft.html
#1

... nennt man wohl aufgesetzte mimik,hm very important.

vor einiger zeit lief er noch am liebsten mit dem handy am ohr durch die gegend.er hat dazu gelernt.

joschka fischer - very important,oder doch nur ein blender?
unser Aussenminister ist nur ein Name, genau genommen gibt es ihn gar nicht :D
aber irgendwie spricht diese Malta-Unwissenheit für ihn!
Er hat noch keinen Urlaub auf Malta gemacht, sonst hätte er es gewusst :)
Ich plädiere dafür, nur Leute Minister werden zu lassen, die über eine abgeschlossene Schulbildung verfügen.... :D
vielleicht gab´s in valletta noch kein leckeres staatsbankett - seine erneute leibesfülle spräche aber dafür.
woran sich manche aufgeilen können, das überrascht doch etwas :D
joschkas lukullisches erinnerungsvermögen scheint jedenfalls in ordnung zu sein.:)
Also, ich finde es grundsätzlich nicht zu beanstanden, wenn einer mal was nicht weiß. Gilt auch für Leute, von denen man meint, daß sie von Berufs wegen eigentlich alles wissen müßten :)
Wen interessiert es denn schon was die Hauptstadt von Malta ist? :confused: :laugh:

Datt muss man nun echt nicht wissen.
Untersuchungsausschuss

Regierung soll Menschenhandel geduldet haben

Mehrere hunderttausend Menschen sollen seit dem Jahr 2000 mit illegal erworbenen Visa aus Osteuropa nach Deutschland eingereist sein. Das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium sollen das Treiben der Schleuser durch allzu großzügige Visum-Vergabe ermöglicht haben.
Von Hans Leyendecker und Annette Ramelsberger

Visa-Vergabe
Im Zweifel ohne Ansehen der Person


Berlin – Diesen Vorwürfen geht von der kommenden Woche an ein Untersuchungsausschuss des Bundestages nach.

Ausgelöst wurde die parlamentarische Untersuchung durch ein Urteil des Kölner Landgerichts vom Februar 2004. Die Kölner Richter hatten einem aus der Ukraine stammenden Deutschen, der als Schleuser verurteilt wurde, einen Strafrabatt gewährt, weil Auswärtiges Amt und Bundesinnenministerium dessen Taten „durch schweres Fehlverhalten“ Vorschub geleistet hätten.

„Quasi unter den Augen“ der beiden Ministerien seien in der deutschen Botschaft in Kiew „bandenmäßige Schleusungen“ an der Tagesordnung gewesen.

In einem Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) war später von 400.000 Visa für 2001 allein in Kiew die Rede. Grundlage für die freihändige Erteilung der Visa sei ein Erlass gewesen, den der damalige Staatsminister im Auswärtigen Amt, der Grünen-Politiker Ludger Volmer, unterschrieben hatte. Seither ist vom Volmer-Erlass die Rede.

Großzügigkeit ausgenutzt

Ausgenutzt wurde die Großzügigkeit in mehreren Ländern von Schleusern, die Kriminelle und Prostituierte nach Deutschland und in andere Staaten des so genannten Schengen-Abkommens brachten.

Das Schengen-Abkommen garantiert freien Reiseverkehr zwischen den 15 Teilnehmer-Staaten. Mittlerweile sind in Deutschland 49 Ermittlungsverfahren gegen Schleuser anhängig, bei denen es sich laut BKA überwiegend um Aussiedler aus dem russisch-sprachigen Raum handelt.

Der Handel mit Menschen aus Osteuropa ist ein Geschäft, bei dem nach Erkenntnissen des Bundesnachrichtendienstes (BND) jährlich fünf Milliarden Euro umgesetzt werden.

Trotz wiederholter Warnungen des BKA an das AA und das Innenministerium lief das Geschäft mit den illegalen Visa über zwei Jahre nahezu ungehindert. Sogar Beschwerden aus anderen Schengen-Staaten, dass ständig ukrainische Schwarzarbeiter mit deutschen Touristen-Visa aufgegriffen würden, blieben in Berlin unbeachtet.

Nach monatelangem politischen Geplänkel um diese Vorgänge setzte die CDU/CSU im vorigen Jahr den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Sicherheitsrisiko Visapolitik“ durch, der am kommenden Donnerstag seine Arbeit aufnimmt.

Der Ausschussvorsitzende, der Münchner CSU-Abgeordnete Hans-Peter Uhl, wirft Außenminister Joschka Fischer vor, sein Amt habe den „hunderttausendfachen Missbrauch von Visa“ ermöglicht und sich über Warnungen von BKA, BND und Bundesgrenzschutz bewusst hinweggesetzt, um die grüne Vorstellung des freien Grenzverkehrs durchzusetzen.

„Ich wundere mich auch, wie sich ausgerechnet Innenminister Otto Schily mit Beschwichtigungen vom Auswärtigen Amt hat abspeisen lassen – obwohl er die Warnmeldungen des BKA kannte“, sagt Uhl.

Das Innenministerium betont, jedes Ressort handele in eigener Zuständigkeit. Man habe die Erkenntnisse des Bundeskriminalamts unverzüglich an das Auswärtige Amt weitergeleitet. Dass im Oktober der Volmer-Erlass durch eine neue Regelung ersetzt wurde, ist laut Schilys Sprecher Rainer Lingenthal „ein deutlicher Fortschritt in Bezug auf die Sicherheit und die Vermeidung von Schwarzarbeit“.

Das Auswärtige Amt kündigte am Freitag an, konstruktiv mit dem Ausschuss zusammenzuarbeiten. Die Probleme in Kiew seien erkannt und abgestellt worden. Bei drei Millionen Einzelfallentscheidungen im Jahr könne es immer zu Fehlern kommen.
Quelle: sueddetsche.de


Wieso ist Fischer eigentlich der beliebteste deutsche Politiker? Leute die den wählen, sollte man die Wahlberechtigung entziehen!
Als ehemaliger Taxifahrer mit abgebrochenem Studium hat der Fischer halt nicht die Ausbildung genossen , die notwendig wäre. Daher muß man mehr Geld in die Bildung stecken, da ja selbst die Minister von der deutschen Bildungsmisere stark zu leiden hatten und dieser Mißstand wird nun von RotGrün energisch angegangen.
StillhalterTrader

Um ein Studium abbrechen zu können, muss man zuerst ein Studium beginnen und um es beginnen zu können, benötigt man die Hochschulreife. Die hat der Joschka leider nie erworben.
Fischer verfügt weder über ein Abitur noch über eine Berufsausbildung, weder eine angefangene noch eine abgeschlossene. Er hat weder Wehr noch Zivildienst geleistet, noch sonst irgendetwas.
Sein Lebenslauf beginnt mit der Geburt im Jahr 1948 und das nächste nennenswerte Ereignis ist ist der Parteieintritt bei den Grünen 1982. Was er in den 34 Jahren dazwischen getan hat, ist nicht erwähnenswert:

http://www.bundestag.de/mdb15/bio/F/fischjo0.html

http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aamt/leitung/fischer/i…

Fischer ist eine richtige Null, ein Niemand, aber er versteht es sich besser zu verkaufen als jeder andere, so wurde er nicht nur Bundesaußenminister und Vizekanzler, sondern ist in Umfragen auch stets Deutschlands beliebtester Politiker.
@16

Es kommt immer darauf an wer und wo die Umfragen nach dem beliebtesten Politiker gemacht werden.

MfG Icho;)
#18,

Fischer ist eine richtige Null, ein Niemand

Bin mal gespannt ob Du auch eines Tages Bundesaußenminiter wirst.:rolleyes: Oder wenigstens Pförtner im Auswärtigen Amt.:laugh::laugh::laugh:


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