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Mörder von Mooshammer verhaftet - 500 Beiträge pro Seite



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Gerade in den Nachrichten gehört.

der Mörden von Rudolf Moshammer ist ein 25 jähriger Iraker. Er hat bereits gestanden.

Hier hat die Polizei mal schnell gearbeitet.
Ja, die bayrische Polizei schlägt da schnell und ohne Vorurteile zu. :laugh:
München – Der Mordfall Moshammer ist gelöst – nur 48 Stunden, nachdem seine Leiche in seiner Villa in München-Gründwald gefunden wurde.
Der verdächtige Iraker hat die Tat gestanden! Das bestätigte Polizeisprecher Andreas Ruch am Sonntag vormittag.
ki
Der war sicher auf den Bart neidisch und damit nicht so ganz voll zurechnungs- und schuldfähig ... :eek:
Alles 100%ig sicher. Gerade Pressekonferenz in NTV. Hier Live-Stream: http://www.n-tv.de/700856.html

Genspuren überführten ihn.
Iraker gesteht Mord an Moshammer

Der Mordfall Rudolph Moshammer scheint aufgeklärt: Die Münchner Polizei nahm in der Nacht zum Sonntag einen Iraker fest. Der 25-Jährige hat die Tat bereits gestanden.



DDP
Modeschöpfer Moshammer: Ermittlungserfolg nach zwei Tagen
München - Der Mann äußerte sich im Verhör auch zum Motiv. Ob er aus der Stricherszene stammt, war zunächst noch unklar. Der Tatverdächtige wird den Angaben zufolge derzeit weiter vernommen. Details will die Polizei auf einer Pressekonferenz um 11.30 Uhr in München bekannt geben - SPIEGEL ONLINE wird darüber umgehend berichten.

Einem Bericht des Nachrichtensenders n-tv zufolge wurden DNA-Spuren des Mannes im Auto und am Tatort gefunden. Den Angaben zufolge kam die 25-köpfige Sonderkommission "Moshammer" dem Tatverdächtigen durch eigene Ermittlungen auf die Spur. Trotzdem seien die Hinweise aus der Bevölkerung hilfreich gewesen, denn hier habe es einige Übereinstimmungen gegeben. Laut Reichl sind bisher mehr als 180 Hinweise bei der Polizei eingegangen.

Der 64-jährige Modeschöpfer war laut Obduktion in der Nacht zum Freitag in seinem Haus mit einem Kabel erdrosselt worden. Die Polizei schloss einen Zusammenhang zur homosexuellen Stricher-Szene nicht aus. Zuletzt lebend gesehen worden war der exzentrische Modemacher laut Zeugenaussagen am späten Freitagabend, als er in seinem schwarzen Rolls-Royce allein in die Münchner Bahnhofsgegend fuhr, wo sich unter anderem Homosexuellen-Lokale befinden.

Ein Hinweis aus der Bevölkerung war noch konkreter: Ein Zeuge gab nach Polizeiangaben an, er sei gegen 23.30 Uhr von der auffälligen Limousine des Modemachers am Rande der Innenstadt überholt worden. An einer Ampel habe er direkt neben dem Rolls Royce gehalten und gesehen, dass auf dem Beifahrersitz ein schlanker junger Mann gesessen habe, der eine tief ins Gesicht gezogene weiße randlose Wollmütze getragen habe.

Den Ermittlungen zufolge hatte Moshammer seinen Mörder selbst ins Haus gelassen. Einbruchsspuren konnten nicht festgestellt werden. Wenige Minuten vor Neun Uhr am Freitagmorgen entdeckte Moshammers Chauffeur die Leiche im Flur vor dem Schlafzimmer im ersten Stock. Die Obduktion ergab, dass er zuvor weder Alkohol noch Drogen konsumiert hatte.

Der Modemacher zählte zu den schillerndsten Persönlichkeiten der Münchner Schickeria und war regelmäßig Gast bei Prominenten-Partys und in Talk-Shows.


wieviel von denen wolln wir noch reinlassen :rolleyes:
Ihr Ärsche:laugh::laugh:
Mosi hatte noch beide Hände, konnte quasi paralelkloppen:laugh:
Ich mag das gar nicht, wenn man jemanden wegen seiner sexuellen Neigungen verunglimpft:laugh::laugh:

VMK:D
ein Asylbewerber!! das gibt wieder Zulauf für die Rechten......
Sicher nicht eine Sache der Nationalität!
Klamme machen sicher was für versprochene 2000Euro
Der Bursche war aber wohl nicht gut!
Lernt er in der JVA :laugh::laugh::laugh:

:cry:
das ist sicher @crissie

dort werden sie ihm den Arsch aufreissen :laugh::laugh::laugh:

ki
Stricher-Szene München
Auf den Spuren des
anderen Moshammer



München – Bei Nacht sind es nur 15 Autominuten von der Villa im Münchner Millionärsvorort Grünwald bis in die City. Glockenbachviertel, Nähe Hauptbahnhof.

Fünfzehn Minuten nur, um von einer Welt in eine vollkommen andere zu gelangen. Rudolph Moshammer hatte oft ein Verlangen nach dieser anderen Welt. Dann setzte er sich in seinen schwarzen Rolls-Royce – mal ließ er sich chauffieren, oft fuhr er wie in der Mordnacht selbst.
Verließ die Reichen-Viertel, überquerte die Isar, passierte die Grenze...

Erster Anlaufpunkt für einsame Männer ist in der Münchner Stricherszene die „Marktklause“ in der Frauenstraße: außen Bierreklame, innen Eichefurnier. Die Gäste sind ausschließlich Männer, die meisten zwischen Mitte 30 und Ende 40. Sie hocken an der Theke, nippen am Prosecco und schielen in die Ecke neben den Toiletten. Dort sitzt aufgereiht ein halbes Dutzend junger Männer, keiner älter als 20. Strichjungen, die auf ihre Freier warten.

„Der Mosi ist hier nie selbst reingekommen“, sagt Wirt Rainer. Den schwarzen Rolls-Royce mit dem Kennzeichen „M-RM 111“ kennen sie trotzdem alle, manche auch von innen. Denn auf seiner Suche nach einem Jungen für die Nacht fuhr der Modezar immer wieder langsam und mit eingeschalteter Innenbeleuchtung an den einschlägigen Lokalen vorbei, vor denen sich ab 22 Uhr käufliche junge Männer auf den Bürgersteigen herumdrücken. „Marktklause“, „Alexander’s“, „Sunshine Bar“, „New York“, „Pimpernel“ – das waren die Stationen auf Moshammers nächtlichen Runden.

„Wenn ihm einer gefiel, fuhr er rechts ran und ließ ihn in seinen Wagen steigen“, sagt einer, der sich Ludwig nennt und an diesem Abend in der „Marktklause“ schon ein paar Gläschen „auf den Mosi“ getrunken hat. „War ja klar, daß das irgendwann mal schiefgehen mußte.“

Die Loveboys aus dem Glockenbachviertel, mit denen sich der Modemillionär einließ, sind alles andere als Edelstricher. Sie stammen aus Rumänien, Polen, Südamerika, sind für unter 100 Euro pro Stunde zu haben. Moshammers verschwenderische Lebensweise muß für sie eine unwiderstehliche Versuchung dargestellt haben.

Aber für gewöhnlich nahm er keinen aus diesen Kreisen mit zu sich in seine Welt. Statt dessen zahlte er für schnellen Sex in stundenweise zu mietenden Absteigen. Zum Beispiel in der unscheinbaren Pension „Eulenspiegel“, die mitten im Stricherviertel versteckt im zweiten Stock eines Hinterhofhauses liegt. Zuhälter – sogenannte Catcher – mieteten dort für Moshammer Zimmer an. Und führten ihm manchmal gegen Provision (bis zu 100 Euro) käufliche Jungs zu.


Einer von ihnen ist der heute 18 Jahre alte Francesco: „Moshammer saß auf dem Bett, trug ein lila Hemd und einen schwarzgrauen Anzug. Auf dem Nachttisch hatte er zwei Linien Koks auf einem Spiegel“, berichtet der dickliche Stricher. „Er gab mir 125 Euro plus 100 Euro Schweigegeld. Ich tanzte für ihn, zog mich aus.“ Der prominente Freier habe ihn anschließend gebeten, ihn anal zu befriedigen, so der damals minderjährige Francesco. „Ich lehnte ab, weil ich rein passiv bin.“ Moshammer habe ihn daraufhin oral befriedigt und danach Hand an sich selbst gelegt.

Seit einigen Monaten wird die Pension „Eulenspiegel“ von einer neuen Pächterin betrieben, ist nicht mehr Anlaufpunkt der Stricherszene. Möglicherweise änderte Moshammer deshalb sein Prinzip und nahm ausnahmsweise einen Jungen aus der Halbwelt mit in seine Grünwald-Villa . .
na jetzt wird Bayern wohl den Pflichtgentest für alle Asylbewerber einführen....
Ansich wär ich trotz der Gefahr des gläsernen Menschen dafür, Gentest`s für alle einzuführen, alle, auch Ausländer hier!
Das würde gewährleisten, das selbst geistig schwache und menschlich seltsame Leute eine gewisse Gefahr erkennen, erwischst zu werden, wenn anders tickt!:mad:

VMK
Moshammers Freundin
„Er hatte Angst, ermordet zu werden“



Modezar Rudolph Moshammer mit seiner langjährigen Freundin Veronique Aimee.



Seine schlimmsten Befürchtungen sind Wirklichkeit geworden . . .
Nach dem Mord an Rudolph Moshammer enthüllt seine langjährige Freundin Veronique Aimee: „Rudi hatte furchtbare Angst davor, umgebracht zu werden. Immer wieder erhielt er Morddrohungen, in seinem Laden zeigte er mir einmal einen anonymen Brief.“

Auch Moshammers Freunde machten sich große Sorgen. Veronique, die den Modeschöpfer seit der Schulzeit kennt: „Wir fürchteten immer, daß er so wie der erschlagene Schauspieler Walter Sedlmayr enden könnte. Ich wußte, daß Rudolph im Strichermilieu verkehrte, ein paar seiner längeren Affären lernte ich flüchtig kennen. Mehr als den Vornamen der Männer hat Rudolph jedoch nie verraten.“

Gab es keinen festen Freund? Veronique: „Bevor Rudolph berühmt wurde, war er jahrelang mit Michael, der ein Modeatelier hatte, zusammen. Aber als sein Erfolg kam, trennte sich Rudolph von ihm. Seitdem führte er ein Doppelleben. Seine Mutter wußte, daß er schwul war. Ich glaube, daß sie es nach einigen Jahren akzeptiert hat. Sie war aber extrem eifersüchtig, wollte nie, daß er enge Freunde hatte.“
Ziemlich weit hergeholt;)
Er hat sich doch sein Unterkörperglück selber ausgesucht, ich glaub kaum, das Blöd hat mit seinem Sch.... gewedelt, um Mosi zu ködern........:laugh::laugh::laugh:

:D
Am Ende müssen das doch wieder die Türken in diesem Land ausbaden. Die sind Schuld ! Mich wundert das dieses Wort noch nicht gefallen ist in diesem Thread! Die sind doch an allem Schuld!!!! :-))

Ansonsten wird der Mann sowieso nicht wegen Mord verurteilt in diesem Land! Obwohl ich kein Experte bin, aber die Tatumstände und wie das alles beschrieben wurde in der Pressekonferenz ist es Totoschlag, und wegen Totschlag wird er auch angeklagt, das heisst in max. 5 Jahren ist er wieder raus!!
#23

nö nö ..das ist Mord!!

Iraker gesteht Mord an Moshammer

Der Mordfall Rudolph Moshammer ist aufgeklärt: Die Münchner Polizei nahm in der Nacht zum Sonntag einen Iraker fest, der 25-Jährige hat das Verbrechen bereits gestanden. Der Tat soll ein Streit um 2000 Euro für sexuelle Handlungen vorausgegangen sein.



DDP
Modeschöpfer Moshammer: Ermittlungserfolg nach zwei Tagen
München - Der Tatverdächtige hat den Modemacher Rudolph Moshammer offenbar im Streit um die Bezahlung für sexuelle Handlungen getötet. Wie die Polizei heute mitteilte, habe der 64-jährige Modeschöpfer Moshammer den 25-Jährigen im Münchner Bahnhofsviertel angesprochen und mit ihm sexuelle Handlungen vereinbart. Dafür sollten 2.000 Euro gezahlt werden.

Moshammer habe den Mann mit in sein Haus genommen. Dort habe sich nach Aussagen des Tatverdächtigen Moshammer geweigert, den vereinbarten Betrag zu zahlen. Darüber sei es zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf der 25-Jährige den Modemacher erdrosselt habe. Dann sei er mit der Straßenbahn nach Hause gefahren. Die Polizei geht von Mord aus, bei dem Heimtücke und Habgier im Spiel gewesen seien. Die Staatsanwaltschaft kündigte an, noch am Sonntag Haftbefehl zu beantragen.

Bis zur endgültigen Aufklärung des Falls werde es aber noch einige Monate dauern, sagte der der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Peter Boie. In solchen Fällen würde automatisch auch ein psychatrisches Gutachten erstellt. Boie geht aber davon aus, dass der Prozess noch in diesem Jahr eröffnet werden kann.

Im Verhör habe der Verdächtige bislang keine Reue erkennen lassen. "Andere haben teure Wohungen und schnelle Autos, das hatte ich nie" - in diesem Sinne habe er sich auf die Frage nach dem Grund für die Tat geäußert. Ob er nach der Tat Geld oder Wertgegenstände aus der Villa von Moshammer entwendet hat, war zunächst noch unklar.

Dem Täter ist die Polizei durch DNA-Analysen auf die Spur gekommen. Am Tatort habe die Spurensicherung DNA-Material des Täters gefunden. Ein Abgleich mit der bundesweiten DNA-Datei habe dann zu dem 25-jährigen Iraker geführt. Boie lobte die gute Zusammenarbeit aller Ermittlungsbehörden, die zur Ermittlung des Täters geführt habe. Mehr als 500 Anrufer hatten der Polizei Hinweise gegebene, die Beamten verfolgten 180 Spuren.
Das kann sein!
Aber zu seinem Kartoffelkopf hat er hoffentlich einen weiten Hintern:laugh::laugh:

Aber, wenn er wieder rauskommt, der merkt nicht mal, wie dumpf er ist!

VMK
#24

Ich würde wetten das er wegen totschlag angeklagt wird! Oder auch nur deswegen verurteilt wird!
Pickert sagte, Moshammer sei in seinem sexuellen Kontakten offensichtlich doch unvorsichtig gewesen. Es scheine öfter der Fall gewesen zu sein, dass er junge Männer mit nach Hause genommen habe. Wenige Minuten vor Neun Uhr am Freitagmorgen hatte Moshammers Chauffeur die Leiche im Flur vor dem Schlafzimmer im ersten Stock entdeckt. Die Obduktion ergab, dass er zuvor weder Alkohol noch Drogen konsumiert hatte.

Der Tatverdächtige war 2001 nach Deutschland gekommen und hat seit 2002 in München gelebt. Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Boie hatte der Tatverdächtige, der nach eigener Aussage kein Stricher sei, einen Asylantrag gestellt und eine gültige Aufenthaltserlaubnis.

Laut Boie war der Täter nicht vorbestraft. Allerdings habe es im Jahr 2004 zwei Verfahren im Zusammenhang mit gefährlicher Körperverletzung beziehungsweise mit einem Sexualdelikt gegeben. In einem der beiden Verfahren habe er auf freiwilliger Basis eine Speichelprobe abgebeben. Ohne diesen Zufall wäre eine so schnelle Aufklärung der Tat mit Sicherheit nicht erfolgt, sagte der Oberstaatsanwalt.
#28
VORSICHT. Im Irak gibt es vielleicht ein gesetz das das töten von Schwulen erlaubt. :(:(:(
Es hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, aber ich denke, deutsche Straftäter muss man wohl mit Fernseher in der JVA beschäftigen, Leute aus anderen Ländern könnte man aber auch deren Vollzugsanstalten zuführen, ausser die anderen Länder wollen die nicht mehr .... :laugh::laugh::laugh:

VMK;);)

Nicht meckern, reine Sparmassnahme, wie Hatz4:laugh::laugh:
#32
was meinst du mit deutsche im knast?
die haben einen deuschen pass,ansonsten sinds ausländer.
10% sind nur echte deusche


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