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filmförderung in: EU, LA(arnieland),FRA;DE;Balkanstaaten... - 500 Beiträge pro Seite


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moin@ all.
ich möchte mit diesem thread eigentlich nur einen sammelpool aus infos der gesammten welt ins leben rufen,
anhand dessen wir uns die entwicklung der deutschen filmförderung, welche ja zur disposition steht im vergleich zum rest der:

EU-staaten,
USA-deren staaten,
Osteuropäische staaten,
Bollywood- uä.

sowie unseren eigenen problemen und deren wirkung auf den rest der welt angeht.
alles in bezug auf das bestehende filmförderungsgesetz und dessen heftigst dikututierte existenzberechtigung.

wer immer etwas über die bevorstehenden änderungen weis,
konstruktive vorschläge hat, oder aus anderen staaten berichten kann, wie es dort gehandhabt wird ist herzlich eingeladen hier zu posten.

ich kann nur hier und jetzt alle bitten sich auf das thema zu beschränken und nicht mit irgendwelchen nichtigkeiten zu versuchen diesen thread zu versauen.

lieben gruß an alle die gerne mehr verstehen und wissen wollen,

lothar
das deutsche filmförderungsgesetz ist auf dem prüfstand...
frankreich hat seines vor ca 4wo erneuert erlassen...
mexiko geht neue wege...
was macht der balkan?
was macht hollywood mit einer abwandernden filmindustrie?
arnie ist el cheffe...
was passiert hier?

soviele fragen,
kaum antworten.

bis morgen,
lo
Berlin, 16.02.05 / 18:31 Kino National



Kanzler spricht mit Filmbranche

Am 16. Februar trafen sich Bundeskanzler Gerhard Schröder, Bundesfinanzminister Hans Eichel, Barbara Hendricks (Parlamentarische Staatssekretärin BMF) und Kulturstaatsministerin Christina Weiss mit Vertretern der Filmwirtschaft, um über die Situation der deutschen Filmbranche zu sprechen. Im Vordergrund standen die seit langem diskutierte Einführung eines Sale&Leaseback-Modells für Deutschland sowie die Betriebsstättenproblematik im Medienerlass. Wie der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg gegenüber "Blickpunkt:Film" mitteilte, sollte das Gespräch in erster Linie dazu beitragen, über Finanzierungsmodelle nachzudenken, die der deutschen Filmwirtschaft ("einer expandierenden, kulturell wichtigen Branche", so Steg) zusätzlich helfen könnten und durch die mehr Produktionen in Deutschland ermöglicht würden. Obwohl das Gespräch in einen "ergebnisoffenen Prozess" mündete, wurde laut Steg dennoch beschlossen, dass sich eine Arbeitsgruppe von je drei Vertretern der Filmwirtschaft und der Bundesregierung in den nächsten Wochen intensiv mit den drei Themen Sale&Leaseback, Medienfonds mit German Spend und Medienerlass auseinander setzt. "Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe will der Bundeskanzler noch vor der Sommerpause gemeinsam mit Vertretern der Filmbranche bewerten", so Steg. Entscheidungen werden also frühestens in drei bis vier Monaten fallen.

Georgia Tornow (film20), die neben Stefan Arndt (X Filme Creative Pool), Jens Meurer (Egoli Tossell), David Groenewold (GFP), Alexander Thies (NFP) und Andreas Schmid (VIP Medienfonds) die deutsche Filmwirtschaft repräsentierte, sagte gegenüber "Blickpunkt:Film": "Ich finde es toll, dass der Kanzler daran interessiert ist, die Sache bald zu klären. Denn je schneller wir eine Lösung finden, desto eher wird die deutsche Filmindustrie für Wachstum und mehr Arbeitsplätze sorgen." Und Andreas Schmid sagte auf Anfrage: "Wir konnten alle Themen ansprechen. Allein die Bereitschaft des Kanzlers zu diesem Gespräch hat uns vorangebracht."

Quelle: Blickpunkt:Film
Hi Lo. Folgendes habe ich soeben in meinem Terminator 4-Thread gepostet aber inhaltlich gehört es auch in Deinen Thread. Daher stelle ich eine Kopie hier rein.

Nur soviel vorweg: Du hast den richtigen Riecher!


Gruß, Flex





Also Leute was ich jetzt mitteile ist der Hammer schlecht hin. Müsste hierfür eigentlich einen neuen Thread aufmachen.

Also passt schön auf:





Terminator 4 - Drehstart 2006 in Ungarn?
geschrieben am 09.02.2005 (21:23) von SonOfTheDark
Einem Gerücht von "TheArnoldFans.com" zufolge wird Terminator 4 der erste Film sein, der in dem neuen :eek::eek::eek: Etyek Studio :eek::eek::eek: in Ungarn gedreht wird! Da es aber erst 2006 fertiggestellt ist wird sich der Drehbeginn bis dahin noch hinziehen.

Wie wir bereits berichteten werden weder Arnold Schwarzenegger noch ein anderer Darsteller aus dem dritten Teil dabei sein. Gerüchteweise soll es im Film um einen jungen Kyle Reese gehen, Michael Biehns Charakter aus dem ersten Teil. Wir halten euch auf dem Laufenden!


http://www.movie-infos.de/terminator.php?do=view&newsid=7849




Budapest
In Ungarn soll weltgrößtes Filmstudio entstehen

In der Nähe von Budapest soll das größte Filmstudio der Welt entstehen. Dies berichtet die ungarische Nachrichtenagentur MTI. Demnach wollen der ungarische Geschäftsmann Sándor Demjan und der US-Filmproduzent :eek::eek::eek: Andrew Vajna :eek::eek::eek: bis 2005 den Gebäudekomplex im Dorf Etyek, 20 Kilometer südwestlich der ungarischen Hauptstadt, errichten.

Sechs Filme pro Jahr und 1200 Jobs
Mit einer Grundfläche von 6069 Quadratmetern soll das Studio fast doppelt so groß sein wie das derzeit größte in den Londoner Pinewood-Studios. Demjan will allein in der ersten von drei Investitionsstufen 150 Millionen Euro aufbringen. Er erwarte, dass sich die Investition binnen zehn Jahren amortisiere. Insgesamt sechs Filme pro Jahr sollen in den mit modernster Technik ausgestatteten Räumen produziert werden. Sogar Unterwasser-Dreharbeiten sollen in einem großen Becken möglich sein. Das Studio werde 1200 Menschen Arbeit bieten, hieß es.

Entscheidung für den Heimatort
Demjan, der mit geschätzten 120 Millionen Euro zu den fünf reichsten Ungarn gehört, hat sich mit der Standortwahl für seinen Heimatort entschieden. Vájna, der unter anderem die Schwarzenegger-Filme "Total Recall" und :eek::eek::eek: "Terminator 3" :eek::eek::eek: produzierte, ist gebürtiger Budapester.

Der Bürgermeister von Etyek, Lajos Kálmán, begrüßte die Pläne. Er verspricht sich davon mehr Fremdenverkehr. Ausschlaggebend war für Demjan auch, dass Ungarn nach einem neuen Filmförderungsgesetz Steuernachlässe von 20 Prozent bei Entwicklungsprojekten gewähre.


zuletzt aktualisiert: 04. Juni 2004 | 10:16
Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk


http://www.mdr.de/eu/aktuell/1414181.html



07. Februar, 2005
Unternehmen
Genehmigung verzögerte Megafilmstudio-Projekt
Baumaschinen für Etyek-Studio dürfen ab Juli anrollen
Im Juli können in Etyek (nahe Budapest) die Bauarbeiten für das größte Filmstudio Ungarns beginnen, berichtete die Nachrichtenagentur MTI. Der Bau hatte sich wegen Problemen bei der Genehmigung um mehrere Monate verzögert. Im Sommer oder Herbst 2006 dürften dann die ersten Kameras ins Sándor Korda Filmstudio einrollen.

Einer der Hauptinvestoren beim 35 Mrd. Ft (143 Mio. Euro) schweren Projekt ist Sándor Demján, einer der reichsten Ungarn und Inhaber der Firma Trigránit Rt. Neben Demján beteiligt sich auch der ungarischstämmige Andrew Vajna, ein Hollywood-Produzent von Filmen wie Rambo und Terminator.
Das Filmstudio Sándor Korda soll auf einem 15 Hektar großen Grundstück entstehen, wo in der Zukunft auch Unterwasseraufnahmen á la „Titanic“ und „Le grand bleu“ möglich sein sollen. Zu den sieben Einheiten gehören ein 6.069 Quadratmeter großes Studio für Wasseraufnahmen und eines für die Aufzeichnung von TV-Programmen. Hinzu kommen 15 bis 20 Hektar Fläche für Hotels und Gastronomie. Gebaut werden soll das Megaprojekt auf einer ehemaligen Raketenbasis des ungarischen Militärs, die sich bereits im Besitz des Baugroßunternehmers befindet. Auch die zwei daran angrenzenden Großgrundstücke, auf denen die Infrastruktur untergebracht werden soll, hat Demján bereits angekauft. Demján wurde in Etyek geboren und verbrachte dort seine Kindheit.
Kulturminister István Hiller hatte die Baupläne des überdimensionalen Filmstudios bereits im vergangenen Sommer auf den Filmfestspielen in Cannes angekündigt. Das Projekt verzögerte sich jedoch um mehr als ein halbes Jahr. Solange nicht alle notwendigen Genehmigungen beisammen waren, konnte der Startschuss nicht gegeben werden. „Nun steht dem Projekt nichts mehr im Weg, die Investoren haben alle nötigen Unterlagen beisammen“, berichtete Lajos Kálmán, der Bürgermeister von Etyek.
Ein derart großes Projekt in einer ländlichen Gegend macht den hiesigen Umweltschützern große Sorgen. Demján betonte demgegenüber, dass der Studiobau und die Filmstudios seinem Heimatdorf Etyek einige Vorteile verschaffen würden: Neue Arbeitsplätze würden geschaffen, die regionale Wirtschaft erhalte einen Schub und für den Schutz der Umgebung werde ebenfalls alles getan. Die Wirtschaftszeitung HVG bezweifelt jedoch zumindest einen Aspekte: So werde befürchtet, dass einheimische Arbeitskräfte lediglich als Sicherheitsleute oder Transportarbeiter eingestellt würden.
Die ungarische Filmbranche erlebt zurzeit eine Renaissance. :eek::eek::eek:Im April vergangenen Jahres trat ein neues Gesetz in Kraft, das für filmische Investitionen ab 100 Mio. Ft eine Steuererleichterung in Höhe von 80% der abzuführenden Abgaben verspricht. :eek::eek::eek: Laut der Tageszeitung Magyar Hírlap stiegen daraufhin im vierten Quartal 2004 Investitionen in dem Bereich um rund 20%. Der Reihe der Investoren haben sich inzwischen sogar Unternehmer angeschlossen, die die Filmbranche zuvor regelrecht gemieden haben. Der einzige Nachteil der Steurerleichterung ist, dass die Rückerstattung den Filmemachern erst nach Abschluss der Filmarbeiten zukommen kann.
Die steuerlichen Vorteile führten auch zu einem Aufschwung der ungarischen Kinos insgesamt. „Als das Gesetz im April in Kraft trat, rechneten Filmemacher mit einem 20%igen Anstieg der Kinobesuche. Tatsächlich hat sich die Zahl der Kinobesucher aber um unglaubliche 100% erhöht“, berichtete Ferenc Grunwalsky, Vorsitzender der Ungarischen Filmstiftung MMK. Dieser Anstieg sei mit der größeren Auswahl von Filmen zu erklären, die in den Filmtheatern gezeigt werden. Vor allem junge ungarische Regisseure würden davon profitieren, dass ihre Filme nun länger gezeigt würden. Und das in einem Markt, der zuvor komplett von Hollywood dominiert worden war.
Budapest gehört wegen seiner vielseitigen Architektur, der Atmosphäre und den niedrigen Drehkosten ohnehin schon zu den beliebtesten Drehorten Europas. Sogar in Filmen wie „Evita“ mit Madonna in der Hauptrolle, „Spy Game“ mit Robert Redford und Brad Pitt oder „Being Julia“ des ungarischstämmigen Regisseurs István Szabó sind immer wieder die Straßen der ungarischen Hauptstadt zu erkennen.



http://www.budapester.hu/index.php?art=470




Leute davon kann IEM nur profitieren. Arnie in seiner Eigenschaft als Govenator von Kalifornien; also dem US-Bundesstaat ín dem Hollywood liegt, schmollt jetzt weil T4 als erster Film in dem dann weltweit größten Filmstudio produziert wird und weitere Projekte folglich nach Ungarn abwandern werden.

Da muss sich Arnie mit seiner Mannschaft schleunigst was einfallen lassen.

IEM profitiert jedenfalls jetzt schon davon und weitere Projekte werden wohl folgen. USA und alle anderen Staaten müssen sich nun mit ihren Steuergeschenken anstrengen um nicht das nachsehen zu haben.

Frankreich ist bereits dabei, Deutschland will sich auch umfangreich mit der Sache befassen.

In erster Linie werden die Investoren der Medienfonds davon profiteren, dann die Produktionsgesellschaften die nun mehr Geld zur Verfügung bekommen werden und letztendlich die Aktionäre der Produktionsgesellschaften. Damit meine ich mich und euch:lick:.

Haltet eure Stücke fest und dreht nicht wegen ein paar Cent durch!
FTD: Eichel macht Steuersparfonds den Garaus
Bundesfinanzminister Eichel mache Ernst mit der Abschaffung von Steuersparmodellen. Ein Gesetzentwurf sehe vor, dass Anlageformen als "Steuerstundundsmodelle" eingestuft würden, wenn ihre Verluste zehn Prozent des Eigenkapitals überstiegen würden.

Die CDU/CSU habe bereits signalisiert, dass sie die Änderung im Bundesrat im Grundsatz unterstützen würde. :D:D:D Nicht betroffen seien Fonds deren Vertrieb bereits vor dem 18. März begonnen habe. :D:D:D


http://www.film20.de/news/index.html




IMF3 hat vor dem 18. März 2005 begonnen und hat nunmehr ein größeres Interesse mit IEM längerfristig zusammenzuarbeiten.;)
Ja ihr habt recht wenn ihr darauf nicht antwortet.

IEM hat genug alternativen um auch künftig Filme mit großen Produktionsbudget zu finanzieren.

Naja und künftig analog US-TV-Serien.;)
Berlin, 23.05.05 / 16:30 Kino International



Groenewold gründet National Film Fund


Unterstützt bald die amerikanische Filmwirtschaft: David Groenewold
David Groenewold, Geschäftsführer des erfolgreichen Medienfonds German Film Productions, hat in New York ein Filmfonds-Unternehmen gegründet. Die Ende Mai angemeldete Firma mit dem Namen National Film Fund will sich auf die Produktion von englischsprachigen Independent-Kinofilmen und Fernsehprojekten stützen. "In den USA ist ein laterales Interesse an Filmfonds vorhanden. Die Idee, in die USA zu expandieren und dort amerikanisches Geld für amerikanische Filme einzusammeln, habe ich schon länger mit mir herumgetragen", sagte Groenewold gegenüber Blickpunkt:Film. Nachdem die US-Regierung im Sommer 2004 ein Gesetz verabschiedet hat, das die Einführung eines US-Spend vorsieht und somit die Generierung von privaten Geldern für die heimische Filmwirtschaft erleichtert, stand der Plan fest. "Die amerikanische Regierung zeigt sich weitaus flexibler als die deutsche. Oberstes Ziel war hier, den Abfluss der Gelder nach Kanada zu stoppen und einen neuen Anreiz für die heimische Filmwirtschaft zu schaffen", erklärt Groenewold. Er gibt ohne Umschweife zu, dass er die Firmengründung zum Teil auch durch die für Fondsunternehmen unsicher gewordene Situation in Deutschland schnell vorangetrieben habe, "wobei nun in Anbetracht der Neuwahlen die Karten neu gemischt werden könnten und die Medienfonds möglicherweise gar nicht vor dem Aus stehen":D.

Der National Film Fund soll sich schwerpunktmäßig auf Fernsehproduktionen konzentrieren. ;););) "Die sind in ihrer Herstellung weltweit sehr ähnlich. Durch unsere langjährigen Erfahrungen, fundierten Kenntnisse und aufgebauten Netzwerke haben wir eine gute Chance, in den USA zu reüssieren", so Groenewold weiter. Selektiv sollen auch Kinoprojekte aus dem Indie-Bereich hinzukommen. "Hier kennen wir den Markt noch nicht genau. Allerdings hat mir Andreas Schmid von VIP Medienfonds bereits seine Unterstützung angeboten." Im Spätsommer soll der National Film Fund fertig prospektiert auf dem amerikanischen Markt operieren.



http://www.mediabiz.de/newsvoll.afp?Nnr=179316&Biz=cinebiz&P…



:eek::eek::eek: Sehr interressant! :eek::eek::eek:




Wie war das noch?



Aufsichtsrat und Vorstand der IM Internationalmedia AG
beschließen neue Managementstruktur


München, 14. April 2005 – Der Aufsichtsrat und der Vorstand der IM Internationalmedia AG haben eine Umstrukturierung des Managements beschlossen.

Der Vorstand der IM Internationalmedia AG wird verändert, wobei Herr Martin Schürmann ab dem 15. April 2005 in den Vorstand der IM Internationalmedia AG berufen und ab dem 1. Mai 2005 Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der operativen Einheiten in Los Angeles wird. Herr Moritz Bormann wird zum 30. April 2005 aus dem Vorstand der IM Internationalmedia AG und aus seinem Amt als Geschäftsführer der Intermedia ausscheiden.

Herr Bormann, der neben zahlreichen Produktionen, wie z.B. TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN oder ALEXANDER, auch die Konsolidierung des Unternehmens wesentlich vorangetrieben hat, wird ab dem 1. Mai 2005 ausschließlich für die Umsetzung von Filmprojekten für die Internationalmedia Gruppe verantwortlich zeichnen. Scott Kroopf, Intermedia’s President of Production, wird weiterhin die Akquisition, Entwicklung und Produktion von Filmprojekten für Intermedia überwachen. Herr Bormann hat einem „Lock-up“ seiner Aktien zugestimmt und bleibt damit unverändert größter Einzelaktionär des Unternehmens.

Moritz Bormann: „Mein Commitment zu diesem Unternehmen steht nach wie vor. Das weiß jeder, der mich kennt. Die Tatsache, dass ich zugestimmt habe, meine Aktien nicht zu verkaufen unterstreicht dies. Die Umstrukturierung gibt mir die Gelegenheit mich ausschließlich auf das Filmemachen zu konzentrieren und Internationalmedia braucht Filme. Martin wird sehr wertvoll sein für diese Firma und sie zusammen mit Andreas Konle in eine neue und stärkere Phase führen. Ich freue mich sehr, dass ich mich von nun an voll auf die Filme konzentrieren kann.“

Herr Martin Schürmann wird die strategische und administrative Verantwortung über-nehmen. Er war in den Jahren 1995 bis 2000 Geschäftsführer von Bertelsmanns TV- und Spielfilmtochter (CLT-UFA) in Los Angeles. In dieser Position war er für die Akquisition von internationalen Programminhalten als auch für Koproduktionen verantwortlich. Seit dem Jahr 2000 fokussiert sich die Tätigkeit von Martin Schürmann im Wesentlichen auf strategische Transaktionen mit deutschen und US-amerikanischen Medienunternehmen.


Martin Schürmann: „Moritz Bormann hat einen außerordentlichen Job gemacht die Internationalmedia als funktionsfähiges unabhängiges Filmunternehmen zu etablieren und damit viele Filmschaffende über die Jahre anzuziehen. Ich bin glücklich, dass er für uns weiterhin Filme produzieren wird und ich freue mich auf die Herausforderung die Führung dieses einzigartigen internationalen Unternehmens zu übernehmen.“

Herr Andreas Konle, der den bisherigen Prozess der Restrukturierung maßgeblich beeinflusst hat, wird dem Unternehmen wie bisher als Finanzvorstand zur Verfügung stehen.

IM Internationalmedia AG’s Haupt-Darlehensgeber Octagon wurde in den Umstrukturierungsprozess eingebunden und unterstützte ihn von Anfang an. Sam Adams, Geschäftsführer: „Octagon hat ein gutes Arbeitsverhältnis mit Moritz und seinem Team und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Martin. Wir unterstützen die Internationalmedia Gruppe weiterhin und glauben an das Unternehmen. Wir sind überzeugt, dass diese Veränderungen neue Türen für die Firma öffnen werden und sehen der Zukunft der Internationalmedia Gruppe optimistisch entgegen.“





Catherine Reitzle

Public Relations

IM Internationalmedia AG

Tel: +49 (89) 98107150

Fax: +49 (89) 98107199

catherine_reitzle@internationalmedia.de
Taipeh, 25.05.05 / 09:32 Kino International



Filmfonds Double Edge in Taiwan gestartet

Der in Los Angeles und Taipeh ansässige Fonds Double Edge Entertainment, der sich auf Eigenkapital und Steuererleichterungen stützt, will in Zukunft bis zu 50 Prozent des Produktionsbudgets eines u.a. in Taiwan gedrehten Films stemmen. Wie "Screen Daily" meldet, ermöglicht die taiwanesische Regierung aufgrund einer Gesetzesänderung mittlerweile Steuervergünstigungen von bis zu 20 Prozent auf das Gesamtbudget eines Films. Die einzigen Voraussetzungen sind, dass der Film zu einem Drittel in Taiwan gedreht werden muss und taiwanesische Schauspieler ein Drittel der Besetzung des Films stellen.

Die ersten beiden Produktionen, die von den Steuererleichterungen profitieren werden, sind der Horrorfilm "The Book of the Dead" von George Huang und das von Stacey Sher und Michael Shamberg koproduzierte Drama "920 Sacramento" mit Ashley Judd. Beide Filme sind mit rund zwölf Mio. Dollar budgetiert und werden teilweise in Taiwan gedreht.

"Der Fonds ist dem deutschen Steuerschlupfloch nachempfunden, d.h. einer Steuerstundung für die Investoren; in diesem Fall also eher für eine Körperschaft als für Individuen", sagt Nina Yang, die den Fonds mit zwei weiteren in Taiwan geborenen Amerikanern, Bobby Sheng und Alan Lee, ins Leben gerufen hat.

Zusätzlich verfügt Double Edge über einen privaten Eigenkapitals-Fonds von 25 Mio. Dollar, der von seinen drei tawainesischen Aktionären China Trust, Taishin International Bank und der Elektronikfirma BenQ gestellt wird. Für Filme unter 15 Mio. will Double Edge Entertainment bis zu 30 Prozent des Budgets stellen; dadurch kann, kombiniert mit den taiwanesischen Steuerkrediten ungefähr die Hälfte der Produktionskosten gedeckt werden.

Für Filme über diesem Limit will der Fonds den Zugang zu den taiwanesischen Steuerkrediten erleichtern.

Quelle: Blickpunkt:Film
gruß@all

neue wahlen, was bringt das?
erstens merkel, nicht stoiber.
zweitens stoiber sichert bayern, münchen.
das alte filmfördrungsgesetz wurde gekippt und wird mit
merkel reanimiert werden, weil stoiber muc als zentrum erhalten will.

münchen wird wieder filmfonds bringen können,
demnächst.
Los Angeles, 19.08.05 / 09:03 Kino International



Kalifornien denkt über Steueranreize nach

Angesichts der dramatischen Abwanderungen von Produktionen aus Hollywood zieht die Regierung von Kalifornien nun offenbar Steuervergünstigungen für Produzenten in Erwägung. Denn Produktionen wandern nicht nur reihenweise an günstigere Produktionsstandorte im Ausland ab. Auch andere US-Bundesstaaten wie Louisiana machen dem klassischen Filmstaat zunehmend Konkurrenz. Dort wurden im Vorjahr 24 Kino- und TV-Movies gedreht. Im Staat Kalifornien fiel die Anzahl der Außendrehtage dagegen von 13.980 im Jahr 1993 auf nur 8707 im Vorjahr, wie die "New York Times" berichtet.

In ungewohnter Einigkeit machen sich Demokraten und Republikaner darum für ein Gesetz stark, wonach Produzenten bis zu drei Mio. Dollar ihrer Produktionskosten erstattet werden könnten. Dass sie damit bei Gouverneur Arnold Schwarzenegger offene Türen einrennen, versteht sich von selbst. Um jeden falschen Verdacht aus der Welt zu räumen, betonte eine von Schwarzeneggers Beraterinnen, es ginge bei der Initiative nicht um Subventionen von Studios, sondern um Jobs für die Bürger Kaliforniens.

Quelle: Blickpunkt:Film
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August 18, 2005
California Considers Tax Breaks for Filming
By DAVID M. HALBFINGER
LOS ANGELES, Aug. 17 - For the first time since a handful of immigrant New Yorkers moved west to Hollywood seeking cheap land for their movie studios, so many motion pictures are being made outside California that state leaders are poised to enact subsidies to keep productions from leaving.

The state`s dominance in entertainment production has been eroding for years, as filmmakers and television producers gobbled up generous tax incentives in Louisiana, New Mexico, Illinois and other states, and pursued tax breaks, cheaper labor and favorable exchange rates as far away as Canada, Eastern Europe and Asia.

One figure often cited is the number of feature-film on-location production days in Los Angeles, tracked since 1993 by the city`s Entertainment Industry Development Corporation. That number has dropped from a peak of 13,980 in 1996 to just 8,707 last year, a 37 percent decline. The figures exclude production days on studio lots, for which permits are not required.

Meanwhile, in Louisiana alone, spending on film and television production has skyrocketed from $20 million in 2002, when lawmakers approved the nation`s richest entertainment tax-break package, to a projected $425 million this year, officials said.

Now, Hollywood leaders seem to have convinced politicians in both parties - including a sympathetic Gov. Arnold Schwarzenegger, a Republican - that enough is enough.

Assembly Speaker Fabian Núñez, Democrat of Los Angeles, said: "When you start losing middle-class jobs to other states, you`ve got to at some point figure out how to make an investment to keep those jobs in California. The Hollywood industry is a blue-chip industry that is based in California. We want to keep it here."

As if working from the same script, supporters of the subsidies are keeping the focus on jobs, jobs, jobs.

"We really built the case to show this is not about helping the studios," said Bonnie Reiss, a senior adviser to Mr. Schwarzenegger and former entertainment lawyer. "This is about, when productions are kept here, it`s about the caterers and the makeup people and the grips. It`s about those people."

Though officials cautioned that the details could still change, and taxpayer groups are already grumbling, an outline of a bill to be sponsored by Mr. Núñez is circulating in Sacramento that would give makers of films, television shows and commercials $50 million a year or more, twice the annual amount available from the New York State film office. Louisiana, by comparison, paid out $65 million in credits last year.

The bill, tentatively set for a hearing on Monday before the State Senate Appropriations Committee, would provide a 12 percent tax credit on a project`s spending in California, up to a cap of $3 million per production, according to a draft obtained by The New York Times. Television movies, which are perhaps the most endangered species of Hollywood production, may be given an extra 3 percent credit.

Crucially, the credits would be refundable, meaning that a producer with no tax liability would receive the full amount of the credit in cash from the state.

The incentives may not alter the calculus for a $100-million-plus studio tent-pole like "War of the Worlds" or "The Island," but could sway location decisions for films on the order of "Wedding Crashers" or "Herbie: Fully Loaded," which cost $40 million to $50 million to make.

"Our goal is to change behavior," said Amy Lemisch, a former producer who is director of the California Film Commission, a state agency.

Like their counterparts in other states, California officials say they struggled to frame their legislation as narrowly as possible so subsidies go to productions that might truly be shot elsewhere.

Qualifying projects would have to shoot 75 percent of their days in California. New one-hour television series, or those now produced elsewhere, would be eligible, as would television movies. News, sports, talk and game shows, sitcoms, awards shows, telethons, reality shows, animation, student and industrial films, and pornography would be ineligible because, officials say, they are unlikely to go elsewhere for financial reasons. But the bill would include incentives for increased production of television commercials, in a nod to a less flashy but major source of Hollywood jobs.

To avoid subsidizing star salaries, the bill would allow only the first $25,000 of salaries for stars, directors, and other "above-the-line" talent to count toward in-state spending. To ensure that the money is funneled into job creation rather than subsidies for the studios, overhead and distribution costs would be excluded. And to ensure that recipients of the money really put it to use, they would have to begin shooting within five months of approval or forfeit the tax credits.

Qualifying projects will be accepted first come first served, Ms. Lemisch said. She acknowledged that this could mean that some more efficient producers receive state money while others who may need it more to stay in California could be turned away. "It`s not an exact science, but I think if we are capturing enough applicants, we`re going to see an increase in production," she said.

California has given the film industry tax breaks before: when post-production houses were converting to costly digital equipment, the state offered an investment tax credit. And an initiative known as Film California First, which lasted less than three years, reimbursed film companies up to $300,000 for payments to police and fire departments or other public agencies for their services or the use of public property.

But the entertainment industry has tried at least twice, without success, for a package of direct subsidies for in-state production. A first effort failed when opponents disputed the severity of the runaway problem; a second effort, in 2002, died amid opposition to what some called corporate welfare for the studios.

This time, as a result, the unions and guilds are being pressed into a leading role.

"We`re not talking about big stars, but working production people, the people who make the system work - film editors and camera-people, truck drivers and location managers," said Barry Broad, a lobbyist for both the Teamsters, which include 8,000 Hollywood workers, and the 40,000-member American Federation of Television and Radio Artists. "At some point, they will not have enough work to sustain a living in California, because too much of it will go. And we`ll lose the critical mass."

Proponents say the incentive package`s bipartisan support - and the way it is being shepherded through Sacramento at the close of the legislative session, with less opportunity for public scrutiny - mean it is likely to reach Mr. Schwarzenegger`s desk before lawmakers go home on Sept. 9.

But there is opposition to the bill, most vocally so far among taxpayer groups.

Jean Ross, executive director of the California Budget Project, a nonpartisan fiscal watchdog, said the incentive package was far too rich and would be the first fully refundable corporate tax credit passed by the Legislature, setting "a costly precedent."

More important, she said, "I think the question is, in a year when we have a state budget that cut $3 billion out of public education, is this the best use of scarce public resources?"

But Mr. Núñez, the Assembly speaker, cast the tax incentive as a way to shore up the state`s tax base and prevent future revenue shortfalls like those that forced the budget cuts in the first place.

The California tax incentive would not be the richest around by any stretch. Canada provides a 16 percent refundable tax credit on labor costs, with no cap; the provinces of Ontario and British Columbia add 18 percent more, while Manitoba offers a whopping 45 percent credit for labor costs, according to the California Film Commission.

In the United States, 14 states have passed or expanded incentives for production this year alone.

But Louisiana remains the leader in enticements to the film and television industry. The state offers a tax credit of 15 percent of a production`s total costs, even it is only partly shot in Louisiana, and an additional 20 percent of a film`s in-state payroll. A revised credit, which takes effect in January, will apply only to spending in Louisiana but will rise to 25 percent of spending, plus 10 percent of payroll.

"It`s an absolutely amazing incentive," said Jeff Begun, a vice president of Axium International, an entertainment production payroll company that tracks incentives by state.

He added that Louisiana still had no sound stages but noted that several were under construction. "One of the arguments for California is that it may cost you a bit more, but everything you need is here," he said. "But they`re building all that stuff in Louisiana."



http://www.nytimes.com/2005/08/18/movies/18runa.html?pagewan…
hehe, der arnie arbeitet schon für seine alte bzw. neue karriere: damit er für terminator4 mehr verdienen kann :laugh::laugh::laugh:
Milliarden-Investitionen schaffen neue Filmstudios in Ungarn

In Ungarn müssen die Raketensilos der einstigen Sowjetarmee Hollywood Platz machen. Der Grund: In der Gemeinde Etyek in der Nähe von Budapest wird die modernste Filmfabrik des Landes gebaut.

Die Planierraupen rückten bereits an, um die einstige Militärbasis baubereit zu machen. Der 37 Milliarden Forint (151 Mio. Euro) teure Komplex ist zwölf Hektar groß, soll rund 1.200 Arbeitsplätze sichern und nicht nur Hollywood-Großproduktionen anlocken, sondern auch zur Touristenattraktion werden. Bereits Ende des Jahres soll das Studio fertig gestellt sein.


Hollywood-Produzent beteiligt

Hinter "Etyekwood" stehen der ungarische Großinvestor Sandor Demjan und der US-ungarische Hollywood-Produzent Andrew Vajna, der etwa "Terminator 3", "I Spy", die "Rambo"-Filme und "Total Recall" produzierte und gerade die Fortsetzung von "Basic Instinct" dreht.
Vajnas Beziehungen in der Traumfabrik sollen sicherstellen, dass die angepeilten Jahreseinnahmen von 300 Mio. Euro tatsächlich Realität werden.


Abwanderung aus Hollywood

Die Vorzeichen stehen jedenfalls gut: Immer häufiger dreht Hollywood nicht mehr in und um Los Angeles, sondern in "billigeren" US-Bundesstaaten wie Louisiana, im benachbarten Kanada, in Australien, Neuseeland und in Mittel- und Osteuropa.


Beliebter Drehort Prag

Die Prager Barrandov-Studios sind zu einer Fixgröße im internationalen Filmgeschäft geworden, weil sie in Sachen Infrastruktur und Know-how auf internationalem Niveau liegen, bei den Produktionskosten aber weit darunter.
Mehrere Hollywood-Produktionen jährlich entstehen in Tschechien, großteils Actionfilme wie "xXx" und "Doom" und Fantasystreifen wie der neue Terry-Gilliam-Film "Die Gebrüder Grimm".


"Invasion" ausländischer Filmteams

Ungarn will sich davon jetzt eine Scheibe abschneiden. Von einer wahren "Invasion" ausländischer Filmteams ist die Rede - schließlich bietet der Staat eine 20-prozentige Steuervergünstigung für Filmproduktionen.
Doch bisher hat die Branche noch nicht die nötige Studiokapazität in Ungarn vorgefunden. Das soll sich nun ändern. "Etyekwood" ist nur eines von vier Filmstudios, die derzeit in Ungarn entstehen, berichtet die ungarische Tageszeitung "Magyar Hirlap".


Zahlreiche Studios entstehen

Der "Stern-Studio"-Komplex in der Gemeinde Pomaz in der Nähe der Hauptstadt ist nahezu fertig gestellt. Hier entstehen zwei Studios mit einer Grundfläche von 3.800 Quadratmetern, später soll noch eine Filmschule dazukommen. In der Nähe der Ortschaft Bicske wird um 17 Milliarden Forint das Filmzentrum "Apollo" errichtet. Und in Budapest selbst entsteht auf dem Gelände der Schiffswerftinsel ein Filmzentrum namens "Origo" mit insgesamt fünf Studios.


Modern und billig

Ungarn konkurriert mit gut einem Dutzend für Hollywood-Dimensionen geeigneter Standorte außerhalb der USA. Ihren Platz darunter müssen die neuen ungarischen Studios wohl erst finden.


Toronto ist etwa groß in der TV-Serienproduktion, auf Malta und in der italienischen Filmstadt Cinecitta werden gern Sandalenfilme gedreht, Neuseeland setzt auf epische Fantasy und profitiert von der vielfältigen Landschaft und dem bei der "Herr der Ringe"-Produktion aufgebauten Know-how.


Finanzielle Anreize

Anreize für die vielen Hollywood-Drehs in Übersee sind nicht nur modernste Studios und gut ausgebildetes Personal, sondern auch Steuervergünstigungen, billige Kredite und sonstige Subventionen.

Hollywoods Arbeitnehmervertreter beklagen seit Jahren die "Runaway Productions" und fordern Gegenmaßnahmen vom kalifornischen Staat; erstmals scheinen sie damit nun auf Gehör zu stoßen: Gouverneur Arnold Schwarzenegger möchte noch in den nächsten Wochen massive Steuervergünstigungen für Produktionen absegnen, die in Kalifornien bleiben - mehr dazu in "`Runaway Productions` unter Beschuss".

Quelle: Thread: Kein Titel für Thread 05081990349
http://www.nylovesfilm.com/new.asp?fPressID=19

Empire State Film Production Credit
Monday, September 27, 2004
EMPIRE STATE FILM PRODUCTION CREDIT


Legislation establishing the Empire State Film Production Credit was signed into law on August 20, 2004 by Governor George Pataki. Designed to bring new film and television production into New York State, the program provides a fully-refundable tax credit equal to 10% of qualified expenditures to qualifying film and television productions. The program will be administered by the New York State Governor’s Office for Motion Picture & Television Development.

The program applies to qualified expenditures incurred on or after August 20, 2004 (regardless of whether the production commenced before the legislation was signed into law), and is currently scheduled to expire in 2008.

WHO IS ELIGIBLE TO APPLY?

A taxpayer which is a qualified film production company or a sole proprietor of a qualified film production company that begins principal photography on a qualified film no more than one hundred eighty (180) days after submitting an initial application to the Governors Office of Motion Picture and Television Development.

WHAT ARE THE PROGRAM’S ELIGIBILITY REQUIREMENTS?

In order to be eligible to participate in the program, an applicant must be a qualified film production company or sole proprietor thereof which shoots on a set or sets on a stage at a qualified production facility.

WHAT IS THE BENEFIT?

Generally, the program provides a tax credit equal to 10% of “qualified production costs” incurred by producing “qualified films”.

“Qualified production costs” are expenditures that generally include most below-the-line items including costs of technical and crew production, expenditures for facilities, props, makeup, wardrobe, set construction, background talent, etc., and generally exclude costs of stories and scripts, and wages for writers, directors, producers and performers (other than extras without spoken lines).

“Qualified films” are feature length films, television films, television pilots or television series. Certain categories of productions are excluded from the program, including but not limited to documentaries, news or current affairs programs, interview or talk shows, instructional videos, sport shows or events, daytime soap operas, reality programs, commercials, music videos.

HOW IS THE BENEFIT CALCULATED?

In Order to Qualify for a Benefit a Production Facility Threshold Must be Met.

“Qualified film production facilities” are facilities in the State of New York in which television shows and films are or are intended to be regularly produced, and which contain at least one sound stage of at least 7,000 SF.

In order to be eligible to participate in the program, some portion of a production must be shot on sets on a stage at a Qualified Film Production Facility.

If the production uses any production facility other than a Qualified Film Production Facility—e.g. if it uses a film production facility outside of New York State—then at least 75% of the expenditures related to production facility work (i.e., 75% of the expenditures spent at a production facility anywhere) must be incurred at the Qualified Film Production Facility. (Note that the 75% threshold refers here to the percent of total production facility expenditures only, not to the percent of total production expenditures.)

If the production meets this test—i.e., spends 75% or more of its total facility related expenditures at a Qualified Film Production Facility—then qualified costs related to expenditures at the Qualified facility will be eligible for the credit.

If the production does not use a Qualified Film Production Facility, or if it spends less than 75% of its total facility related expenditures at a qualified facility, then regardless of all other factors, it does not qualify for any credit.

In order to qualify for the maximum benefit, a production may have to meet a Location Day Threshold.

If a production has met the 75% test for production facility expenditures as described above, it may also qualify for the tax credit based upon qualified expenditures outside the qualified facility that are related to pre-production, location production and post production in New York in one of two possible ways:

a) if the qualified NY expenditures related to the qualified production facility total $3 million or more, then all qualified expenditures related to pre-production, location and post production in New York State qualify for the credit;

b) if expenditures on the qualified production facility days are less than $3 million, then the production must shoot at least 75% of all its Location Days in New York State in order to include expenditures incurred in New York State outside the qualified production facility on pre-production, production and post production. Again, similar to the production facility threshold, the 75% threshold here applies to a percent of the total location days only, not to the total shoot days. Shooting days spent at facilities are not used to calculate this threshold, only the ratio of shooting days spent on locations anywhere in New York State compared to shooting days on locations outside of New York State are used.

For example assuming the eligibility criteria is met, the qualified film production company may qualify for no benefit, a partial benefit or a full benefit based on the following threshold formulas:

Full Benefit: There are two circumstances in which a production will qualify for the Full Benefit:

1. If 75% or more of the total production facility expenditures occur at a qualified New York facility, AND the production spends at least $3 million during production of the qualified film at that qualified facility, then the production will qualify for a full benefit, which is a 10% tax credit for all qualified production expenditures for work done both on and off the qualified facility in pre production, production and post production.

2. If 75% or more of the total production facility expenditures occur at a qualified facility but the production spends less than $3 million at the qualified facility, AND shoots at least 75% of its location days in New York, then the production will qualify for a full benefit for all qualified production expenditures, for work done both on and off the qualified facility.

Partial Benefit:

3. If 75% or more of the production`s total facility expenditures occur at a qualified facility, but the production spends less than $3 million at the qualified facility AND less than 75% of total location days are in New York, then the production will qualify for the 10% tax credit for qualified expenditures at the qualified facility only.

No Benefit:

4. A qualified film is ineligible for any benefit under the program if less than 75% of the total production facility expenditures do not occur at a qualified New York facility.


HOW DOES A PRODUCTION APPLY FOR THE CREDIT?

In order to become eligible for the film production tax credit, a qualified film production company will need to file an application with the New York State Governor’s Office for Motion Picture & Television Development. The credit is allocated to taxpayers based on priority of filing the application. If the amount of allocated credits applied for in a particular year exceeds the aggregate amount allowed for that year, then the excess amount will be treated as having been applied for in the subsequent year.

At this preliminary point, it is envisioned that the application process will consist of two steps: an initial application and a final application submitted after the production is completed.

Initial Application –applicants will provide data and projected expenditures which will help determine if a given production is eligible and qualifies for participation in some aspect of the tax incentive program. Projected expenditures provided are expected to include: estimated total budget, estimates of expenditures at a Qualifying Production Facility, estimates of shooting days and expenditures in New York, and estimates of shooting days and expenditures outside of New York, etc.

After review of the information provided in the Initial Application, the Governor’s Office of Motion Picture and TV Development will make an initial determination if the applicant is certified for conditional eligibility in the program.

Final Application—after the production is complete, the applicant will submit a form provided by MP/TV detailing actual expenditures both within and outside of New York demonstrating that the required thresholds were met. Additional supporting data may be requested. Based on a review of these documents, MP/TV will determine the amount of the incentive available to the applicant, and will provide the applicant with a tax credit certificate specifying the amount of the tax credit allocated to the applicant. The final amount allocated to an applicant will not be established until after the production of the film is determined to be completed.

The applicant will then give this certificate to the NY State Dept. of Taxation and Finance upon filing of its tax return for the year in which the credit is allowed. The credit is allowed for the taxable year in which the production of the qualified film is completed.

HOW IS THE CREDIT RECEIVED?

Credits earned under the program may be applied against the New York State taxes of the applicant that owns or controls the applicable qualified film.

Under the program, if the applicant is not able to use a credit during the year in which the credit is earned, 50% of the unused portion of the credit is refundable to the applicant. The remaining 50% of the unused portion of the credit can then be carried forward to the subsequent year and if the remainder of the credit cannot be used in that year, it will become fully refundable.

The aggregate amount of state tax credit that may be allocated for all taxpayers under the program is $25 million per year, beginning in 2004. However as a year’s allocation is depleted, the next applicants in line will draw their credit from the following year’s allocation.

Regulations, forms and applications further describing the program are being developed. For more information contact the New York State Governor’s Office of Motion Picture and Television Development at nyfilm@empire.state.ny.us or call (212) 803-2330.

The preceding information is for informational purposes only, should not be relied upon and is subject to change. The New York State Department of Economic Development shall not be liable for any errors in this information or responsible for any acts taken in reliance thereof. The Department is currently drafting regulations governing the administration of this program.

For a copy of the legislation, click here

Regulations, forms and applications should be ready for distribution by Oct. 31, 2004
Aug. 22, 2005


Calif. tax credit attacked


By Jesse Hiestand
The knives are out against California Gov. Arnold Schwarzenegger`s proposed production incentive as pundits and taxpayer advocates already have decried the measure as "corporate welfare" for wealthy Hollywood producers.

Two scathing attacks emerged Friday even as the bill`s backers prepared for today`s release of a report outlining the need for the tax credit. The California Film Commission hopes to persuade lawmakers to support the estimated $50 million outlay by showing that a single $70 million feature generates at least $10.6 million in tax revenue and the equivalent of 141 full-time one-year jobs.

The coalition of Hollywood unions, producers and trade associations that back the bill expected to face criticism, especially because much of the industry is based in Southern California and Schwarzenegger is one of its most prominent stars.

The California Tax Reform Assn., a Sacramento-based public employee advocacy group, fired the first shot Friday in claiming that AB 777 offers no accounting oversight and would allow, for the first time, a business venture to cash out a credit once it exceeds its tax liability.


"Various companies have sought refundable credits, and those have been rejected as essentially corporate welfare or handouts based not on economics but solely based on special pleadings," CTRA legislative advocate Lenny Goldberg said in a letter to Schwarzenegger and the bill`s sponsor, Assembly Speaker Fabian Nunez, D-Los Angeles.

"The fact that Hollywood productions use famously creative accounting is no reason to compromise a basic principle of our tax system," Goldberg said. "And despite the claim that this benefits workers and not investors, the provisions with regard to pass-through entities means that the returns as a result of this program will pass through to investors -- in effect providing grants of taxpayer money to wealthy investors in Hollywood productions, whether in state or out of state."

The bill`s backers were further rattled Friday by an editorial in the Sacramento Bee blasting Democratic lawmakers for being hypocrites beholden to the generosity of their Hollywood benefactors.

"That, in a nutshell, explains why the Democratic speaker of the assembly, Fabian Nunez, quietly amended a bill this week to grant movie producers tens of millions of dollars in subsidies from a state treasury that already is drowning in red ink, with multibillion-dollar annual deficits," columnist Dan Walters wrote.

Walters likewise raised the issue of "Hollywood accounting" and said the measure amounted to no more than "a handout" to the wealthy.

"The film industry is famous -- or infamous -- for its creative accounting techniques that can turn obvious profits into paper losses, so fooling a bunch of state bureaucrats would be child`s play," Walters said. "It`s not a whit more justifiable than any of the corporate subsidies that Nunez and other Democratic politicians routinely denounce as robbing the state treasury of money that`s sorely needed for schools, health, welfare and other vital programs."

After two previous failed attempts to establish such an incentive, California is only now hoping to catch up to such other states as Louisiana and New Mexico, which already are providing innovative and generous breaks for producers.

California`s proposal would establish a 10-year program to annually subsidize a 12% tax credit on wages and other production costs, worth up to $3 million per production. Some TV shows could get as much as a 15% break, while qualified commercial production companies could get a 10% credit.

At least 75% of principal photography would have to be done in the state, and certain costs would not be covered, including rights acquisition, development, financing, distribution and residuals. Also, only the first $25,000 of wages for actors, writers, directors and other above-the-line talent could be applied to the credit.

Backers hope to fast-track the bill before the current session recesses Sept. 9. A hearing before the Senate Appropriations Committee is set for today.

The coalition-funded study hopes to quantify the direct impact of film, TV and commercial production on the state`s tax fund -- and the losses associated attributed to runaway production.

The study, conducted by the Los Angeles Economic Development Corp., used actual production budgets to gauge the resulting jobs, wages, sales tax and income tax.

The study found that a feature film with a $70 million budget and a 75-day shooting schedule in California created temporary jobs for 588 cast and crew jobs and 1,182 extras. That was said to be equivalent to 141 full-time one-year jobs as well as 425 full-time indirect jobs.

Such a film would thus generate $199 million in gross receipts from direct and indirect economic activity, resulting in at least $10.6 million in state tax revenue ($2.8 million in sales tax and $7.8 million in income tax).

In another example, a movie-of-the-week shot in Los Angeles with a $4 million budget was found to generate $8.9 million in wages from direct and indirect workers. That was said to result in an overall economic output of $12.6 million -- and at least $630,000 in tax revenue. These productions were highlighted because a majority of them have left California during the past decade to take advantage of incentives in Canada and other countries.





http://www.hollywoodreporter.com/thr/business/article_displ…
Los Angeles, 22.08.05 / 16:14 Kino International



Widerstand gegen Steuererleichterungen in Kalifornien

Kaum wird in der kalifornischen Regierung über Steueranreize für Filmproduzenten diskutiert, wird bereits vehemente Kritik an den Plänen laut, u.a. von der California Tax Reform Association. Die Steuerpläne der Filmindustrie und ihres prominentesten Vertreters, Gouverneur Arnold Schwarzenegger, würden ungerechtfertigt einen ohnehin florierenden Wirtschaftszweig subventionieren. Und dies, obwohl die Staatskasse Kaliforniens leer sei. In einer Zeitungskolumne war gar von Vetternwirtschaft die Rede.

Die California Film Commission versucht dagegen darzulegen, dass eine Filmproduktion mit einem Budget von 70 Mio. Dollar mindestens zehn Mio. Dollar Steuergelder in die Kassen des Staates spült. Lege man die projektbezogenen Jobs zusammen, entspreche das 141 Full-Time-Arbeitsplätzen im Jahr. Darum seien Steuererleichterungen für Filmproduktionen in Kalifornien angebracht. In Louisiana und New Mexico existieren z.B. bereits Steuererleichterungen für Film- und TV-Produzenten, die zu einer merklichen Zunahme an Drehs in der Region geführt haben. Die Regierung Kaliforniens hat bereits zweimal vergeblich versucht, Steuererleichterungen für Produzenten einzuführen, um der dramatischen Produktionsauslagerung aus Hollywood entgegenzutreten.

Nach dem Entwurf müssen mindestens 75 Prozent des Films in Kalifornien gedreht werden. Etwa zwölf Prozent der Produktionskosten und Löhne könnten nach dem neuen Gesetzesentwurf abgeschrieben werden, insgesamt bis zu drei Mio. Dollar pro Filmproduktion. Fernsehproduktionen könnten sogar 15 Prozent ihrer Kosten abschreiben, Werbefilmer zehn Prozent. Noch am heutigen Montag soll die Gesetzesvorlage einem Senatskomitee vorgestellt werden.

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» Kalifornien denkt über Steueranreize nach (19.08.05)




Quelle: Blickpunkt:Film


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