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Wie ich feststellte, gibt es hier kaum noch Meinungsaustausch zu dieser sinnvollen Möglichkeit in der Gruppe sein Geld sinnvoll zu mehren.

Bin jetzt selber gerade einem Club beigetreten - und muss sagen , gerade in Ansicht der Situation, dass wir alle selber für die Zukunft vorsorgen sollten, ist diese eine gute, bequeme und vor allem kostengünstige Möglichkeit, das Kapital und die Sparraten sinnvoll zu streuen und eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen.

Wie seht Ihr das?
@ Zcoklany

kenne das auch so ähnlich "Kumpschaft ist Lumpschaft" habe ich gehört.

Nun für Zocker hier sicher nicht das Beste.

Aber für einen Durchschnittbürger, der vielleicht mit 100 oder 200 Euro im Monat sich seine Alterversorgunge aufbauen möchte, chancenreicher als Sparverträge- oder Lebensversicherungen - und kostengünstiger und meistens ein besser Performance als bei Fonds.

Wäre schön, wenn noch einige Ihre Meinung oder gar Erfahrungen beitragen würden.
gequirtel scheisse

ist doch egal ob ein fond oder amateur das geld verzockt entweder du kümmerst dich selbst drum oder du spielst russisch roulette.

investmentclubs sind auschließlich für nen ideentausch geeignet
Schade, dass hier garkein Interesse besteht!!

Also ich finde den Club super, in den ich gerade in diesem Monat eingetreten bin.

Ist also was ganz privates, wir sind rund 30 Mitglieder und zwei Geschäftsführer, sorgen für alles.

Jeder hat bei Käufen und Verkäufen Mitspracherecht, und so alle zwei Wochen trifft sich der Anlageanschuss, jeder kann dran teilnehmen!!

Ist denn ech keiner von Euch in einem solchen Investmentclub?
Aus eigener Erfahrung kann ich zum Investmentclub folgendes sagen. Ich war sechs Jahre (von 1998 bis 2004)in einem Investmentclub mit 8 Mitglieder als Geschäftsführer und im Anlegerausschuß tätig. In Spitzenjahren 30 % plus, bis 2003 40 % minus. Da ich sehr konservativ eingestellt war hatte ich immer mit den Kollegen (2)im Anlegerausschuß, die eher spekulativ eingestellt waren, meine Probleme. 2004 habe ich dann die Konsequenzen gezogen und meine Mitgliedschaft gekündigt. Mir wurde nun vorgeworfen, ich sei nicht kooparativ.

Ich persönlich halte von Investmentclubs nichts mehr. Für viele trifft zu, daß sie Geld anlegen wollen ohne sich darum zu kümmern. Aus unterschiedlichen Interessen des Anlegertausschußes ist ein solcher Club unbeweglich. Wenn ich für mich entscheide, eine Aktie aus bestimmten Gründen (Stop Kurs) zu verkaufen, hatte ich meine Kollegen gegen mich, die die Aktie verbillgen wollten. So hatten wir z. B. Infineon im Laufe der Jahre 2 x verbilligt und trotzdem noch 50 % Minus.

Deswegen kann ich nur vor solchen Investmentclubs abraten.
Danke für die Info

Allerdings sind dieses doch Deine persönlichen Erfahrungen - dass Du speziell bei Deiner Einschätzung wohl richtig lagst, hat aber nichts mit der sinnvollen Idee eines Clubs zu tun.

In dem Club indem ich jetzt bin, haben die nach rund 8 Jahren nur noch etwa 55 % der eingezahlten Beträge.

Wirkt frustrierend, aber denke mal, es kann da nur besser werden.

Habe aber auch leider den Eindruck, als wenn da auf falsche Pferde gesetzt wird.
Da wird als Entscheidungsmasstab, neben dem Vorhandensein von Liquidität im aktuellen Moment, auch gerade ausgesprochenen Empfehlungen eines Max Otto, herangezogen.

Denke mal , dass ich mit der Zeit, wenn ich länger Mitglied bin, da einiges mit ändern kann.
Wir sind da übrigens über 30Mitglieder
Wo ist denn dieser Investmentclub?
Grundsätzlich suche ich schon einen, primär allerdings zum Gedankenaustausch. Investieren würde ich nur den Mindestbeitrag.
Das müßte aber im Raum Frankfurt sein.
Hi

also habe den Thread auch garnicht eröffnet, um für unseren Club neue Mitglieder zu finden - wollte halt nur ein Forum schaffen um sich hier auszutauschen.

Scheint jedoch wenig Interesse da zu sein.

Unser Investmentclub liegt im nördlichen Münsterland, und Anwesenheit alle 2 Monate ist Pflicht - als nix für einen Frankfurter - denke aber über die Schutzvereinigungen wirste sicher was finden können.

Meine Überlegung war ja auch in erster Linie, meinungsaustausch zu betreiben - wir haben 80 Euro Mindesteinzahlung im Monat und einmalig 500 Euro.

Allerdings die meistens sind bei uns mit rund 45 % im Minus.
Würde so ein Investmentclub auch in 100 % Festgeldbasis funktionieren ?
[posting]16.429.837 von DerKemalist am 21.04.05 20:34:40[/posting]Verstehe nicht, was Du meinst?

Oder, ist Deine Überlegung, dass man die gesamten EInzahlungen als Festgeld anlegt?

Wo soll denn da der Sinn sein, dass kann doch dann jeder selber machen, oder?

Wäre schön, wenn Du es etwas konkretisieren würdest.
Ja das kann eigendlich schon jeder machen aber es besteht die möglichkeit das man mit höheren summen eine höhere verzinsung bekommt anstatt wenn man ganz alleine zu bank hingeht und versucht einen sonderzins auszuhandeln oder irre ich mich da etwa ?
Tja grundsätzlich haste Recht.

Doch immer wieder, und zur Zeit besonders versuchen neue, und auch alte Anbieter, auf den Markt zu drängen oder neue Kunden zu gwinnen.

So konnte ich im Dezember bei der Commerzbank - Anlage wohl als Sparbuch, als mit 3 monatiger Kündigung und 2000 Euro jeden Monat frei verfügbar, bis zum 30.05. 3,5% Zinsen erzielen - und habe noch einen tollen Phillips Rasierer geschenkt bekommen.

Nun, mache ich die nächste Sache bei Consors, die geben für bis 10000 Euro für ein Jahr 4 %, und darüber 2,5 %, voraussetzunge ist allerdings ein Depot in dem mindestsens 4000 Euro Volumen sind.

Also ich meine, Du kannst selber bei geschickter Auswahl, immer wieder auch kleinere bis mittlere Beträge gut anlegen.

Die oben genannten Zinsen sind subventioniere Zinsen, d.h. die Bank gibt dir mehr Zinsen, als sie selber, im Interbankenhandel erhält.

Will auch nochmal kurz auf die Tagesgeldfonds hinweisen, da werden von einem Fonds die Gelder auch gepoolt angelegt, und die meisten sind ohne Ausgabeaufaschlag, aber mehr als 2 % lässt sich da auch im Moment nicht erzielen.

Wenn Du zu Deiner Sparkasse, Volksbank, oder Grossbank in Deiner Stadt gehst, wirste auch bei 1 Mio Anlage, nicht mehr als 2 % bekommen - und das ist schon Grosszügig, weil der Tagesgeldzinssatz im Handel bei Banken untereinander im Moment bei 1,8 % liegt.

Ich denke mal, dass ein Investmentclub zum Poolen von Termingeldern nicht sinvoll ist!
Ja schon möglich aber trozdem finde ich das ich mit einer einlage von 1 mio € einen sonderzins von 4% bekommen kann ! :)
[posting]16.441.026 von DerKemalist am 23.04.05 15:31:36[/posting]Das wird keine 100% sichere Sache sein!!

Denn dann geht ja jede Bank selber zu seinen Mitbewerbern und legt da das Termingeld an!

Das ist ungefähr so wie Lockvogelangebote im Supermarkt.

Kann mich daran erinnern, Ü-eier kosten ja überall so im Schnitt 50 cent- ab und an, gibbet mal welche für 49, oder auch 45cent - Tanken und Kiosken nehmen natürlich mehr.

Jetzt machte hier ein Supermarkt auf, der die Eier, für 29cent verkaufte. Selber hat bestimmt xx cent - schätze mal über 35 bezahlt.
Also man legt auch Geld mal erst dabei, um dann im Gespräch zu sein, und Kunden zu locken, die dann auch andere Produkte kaufen oder kaufen könnten, und so später wieder kommen.

Also selbst 3 % wirst Du bei keiner seriösen Bank, wo Dein Geld sicher angelegt ist, für 1 Mio bekommen!!


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