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■■■ TRADING-CAFÉ ● März 2005 ● Kalenderwoche 11 ■■■ - 500 Beiträge pro Seite (Seite 3)



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DAX: Tagesausblick - Freitag, 18.03.2005

DAX: 4315,92

Intraday Widerstände: 4321 + 4330
Intraday Unterstützungen: 4284/96 + 4266

Tendenz: SEITWÄRTS

Rückblick: Der DAX tendierte gestern erwartungsgemäß seitwärts. Das Ziel einer Gegenbewegung bei 4330 wurde nicht ganz erreicht.

Ausblick: Kurzfristig fehlt zumindest noch eine kleine Teilwelle abwärts, um den größeren Abwärtstimpuls (Startpunkt: 4392) zu komplettieren. Optimales Ziel ist 4287. Zuvor dürften wohl 4330 nicht mehr überwunden werden. Die doppelte Kursspitze bei 4321 reicht aus, um die gestrige mehrstündige Seitwärtsphase zu beenden, so dass der DAX direkt fallen kann. Als erweiterte Zielzone dient der DAX Bereich zwischen 4284-4296. Im worst case ist ein Intradaypeak bei 4266 denkbar. Anschließend kann ein größerer Rebound mit Zielen bei 4332, vor allem aber 4350 bzw. 4366 unterstellt werden. Das obere Keylevel verläuft aktuell bei 4380 und dürfte kaum zu knacken sein.

DAX Tageschart (log):



60 Minuten Chart (log):

Euro/USD 1,3353 - 0,19 %



Gold (USD) 438,30 - 0,15 %


Silber/USD 7,36 unv.

Erdöl



US-Futures (SPX & NDX):

[08:56:25] HÄNDLER - SMITH BARNEY STUFT MLP<MLPG.DE> HOCH AUF BUY VON HOLD
United Internet 24,00 + 3,00 % auf 4-Jahreshoch
gehandelt 13 K...


Telekom Austria erwartet Bieterwettstreit auf dem Balkan


WIEN (Dow Jones-VWD)--Die Telekom Austria AG, Wien, erwartet bei etwaigen Zukäufen auf dem Balkan einen Bieterwettstreit mit anderen Unternehmen. "Wir erwarten einen riesigen Bieterwettstreit", sagte Vorstandsvorsitzender Heinz Sundt im Gespräch mit Dow Jones Newswires. Telekom Austria hat Interesse an einem Einstieg bei der serbischen Mobtel sowie der bosnischen Eronet. Derzeit gibt es laut Sundt aber bei beiden Unternehmen Diskussionen über die jeweiligen Eigentümerverhältnisse. "Wir werden hier erst Angebote abgeben, wenn diese Diskussionen geklärt sind", so Sundt. Diese Klärung sieht er "früher oder später".

Großes Interesse an diesen Unternehmen haben laut Sundt wohl auch die Deutsche Telekom AG, Bonn, sowie die France-Telecom-Tochter Orange und auch russische Gesellschaften. Vor allem die russischen Telekommunikationsunternehmen könnten hierbei den jeweiligen Preis über das hinaus treiben, was Telekom Austria bereit wäre, für ein Engagement zu zahlen, sagte Sundt.
- Von Nic Fildes, Dow Jones Newswires; +43 1 53 55 227. austria.de@dowjones.com
(ENDE) Dow Jones Newswires/18.3.2005/pg/jhe
[09:08:21] LRP STUFT DAIMLERCHRYSLER<DCXGn.DE> MIT TRADING BUY EIN
MOLOGEN AG: Wichtiges Technologie-Patent in den USA erteilt
18.03.2005 (08:55)



Die MOLOGEN AG (News/Board/Kurs/Chart) hat gestern vom Patent- und Markenamt der USA die Erteilungsurkunde für ihr Patent zur dSLIM-Technologie erhalten (Patent No.: 6,849,725 B2).

Die Erteilung des dSLIM Basis-Patentes in den USA ist für die MOLOGEN von ganz besonderer Bedeutung für die aktuelle Entwicklungs- und Vermarktungssituation. Das Europäische Patentamt hatte das erste dSLIM-Patent bereits Anfang 2004 erteilt. Zukünftige dSLIM-basierte Medikamente und Impfstoffe sind in den USA bis 2020 geschützt.

dSLIM ist für MOLOGEN neben MIDGE die zweite Schlüssel-Technologie. Inhalt des dSLIM Patentschutzes ist ein kovalent geschlossenes Nukleinsäuremolekül zur Immunmodulation. Die Immunmodulation wird durch die DNA-Struktur mit bestimmten Sequenz-Symmetrien und Sequenz-Motiven der dSLIM Moleküle hervorgerufen.

Marke dSLIM wird eingetragen werden
Die erteilten dSLIM Patente werden auch durch die kurzfristig erwartete internationale Registrierung der Marke dSLIM gestützt. Dies gilt insbesondere für Länder, die dem internationalen Patentabkommen bisher nicht beigetreten sind, in den die MOLOGEN aber wichtige Geschäftsabschlüsse tätigt.

Immunologische Wirkung von dSLIM
Das menschliche Immunsystem verfügt über drei verschiedene, aber miteinander verbundene Immunantworten. Mit Hilfe einer Immunmodulation kann die körpereigene Immunantwort bei Erkrankungen und Infektionen in eine besonders wirkungsvolle Richtung gelenkt und verstärkt werden.

dSLIM bildet damit die Basis für Produktentwicklungen, die zur Verstärkung und Steuerung von vorbeugenden und heilenden Immunreaktionen (Immun-Modulation) gegen Krebserkrankungen und bestimmte Infektionen eingesetzt werden. dSLIM wurde bereits in einer klinischen Studie der Phase IIa für die Therapie von metastasiertem Darmkrebs erfolgreich getestet. In Kombination mit MIDGE-modifizierten Tumorzellen ist dSLIM Bestandteil eines Zell-basierten Tumortherapeutikums, das in einer klinischen Studie der Phase Ib/II erfolgreich getestet wurde. Versuche zum Einsatz von dSLIM zur Gefahrenabwehr bei drohenden Infektionen laufen zurzeit und werden von internationalen Partnern evaluiert.
# 964 hi nocherts diene Zusammenstellung über die Körperschaftsteuer ist interessant, aber mache doch einmal eine Zusammenstellung der insgesamten Steuerbelastung, denn die Gewerbesteuer ist ganz schön belastend, haben diese die anderen Länder auch? Mfg
Morphosys baut Zusammenarbeit mit Boehringer aus
vom 18. März 2005 09:24
MORPHOSYS AG AKTIEN O.N.


PFIZER INC. SHARES DL -,05


NOVARTIS N


SCHERING AG AKTIEN O.N.


BAYER AG AKTIEN O.N.


Frankfurt, 18. Mär (Reuters) - Die Biotechfirma Morphosys <MORG.DE> hat ihre Kooperation mit dem umsatzstärksten deutschen Pharmakonzern Boehringer Ingelheim erweitert.

Im Rahmen des neuen Fünf-Jahres-Vertrages könne Boehringer zahlreiche Exklusiv-Lizenzen für neue Antikörper-Therapieprogramme zu erwerben, teilte die im Technologieindex TecDax gelistete Morphosys am Freitag mit. Boehringer werde an Morphosys unter anderem für den Zugang zu Technologien jährliche Lizenzgebühren zahlen. Hinzu komme optional die Erstattung aller Forschungs- und Entwicklungskosten für die Vertragslaufzeit. Finanzielle Einzelheiten nannte Morphosys nicht. Am Vormittag lag die Morphosys-Aktie 1,39 Prozent im Plus bei 36,50 Euro.

Die nicht börsennotierte Boehringer Ingelheim und Morphosys hatten im Februar 2003 eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der therapeutischen Antikörper begonnen. Derzeit arbeiten die beiden Unternehmen gemeinsam an zwei Antikörperprogrammen.

Morphosys entwickelt und wendet Technologien zur Herstellung künstlicher Antikörper für die Medikamentenforschung an. Im Jahr 2003 hatte das Unternehmen sein Geschäft umgebaut und entschieden, Substanzen nicht mehr selbst in die klinische Forschung zu bringen. Das Unternehmen mit Sitz nahe München setzt auf Kooperationen mit anderen Firmen, die Substanzen einlizenzieren und somit die kostspieligen klinischen Studien finanzieren. Dafür erhält Morphosys dann Zahlungen für erreichte Forschungsziele und Umsatzbeteiligungen, sollte aus der Entwicklung ein Produkt auf den Markt kommen.

Außer Boehringer nutzen auch Branchengrößen wie Pfizer <PFE.N> oder Novartis <NOVN.VX> die Technologie von Morphosys. Das Unternehmen arbeitet zudem mit den deutschen Konzernen Schering <SCHG.DE> und Bayer <BAYG.DE> zusammen.

nil/leh
Von letztes Jahr, aber interessant :cool:

MOLOGEN-Präsentationen auf Kongressen in den USA und Süd Korea

MOLOGEN berichtet über erfolgreiche Präsentationen ihrer DNA-basierten Impfstofftechnologien MIDGE und dSLIM auf wissenschaftlichen Kongressen in Minneapolis (USA) und Seoul (Süd Korea).


Die leitende Wissenschaftlerin Dr. Christiane Juhls nahm mit zwei Präsentationen an der Jahrestagung der American Society of Gene Therapy teil. Die erste Präsentation erläuterte die biomedizinischen Eigenschaften des DNA-basierten Immunmodulators dSLIM. Der Schwerpunkt der Darstellung lag in dem außerordentlich guten Sicherheitsprofil von dSLIM und in der Aufklärung des besonderen Musters an immunmodulierenden Botenstoffen und Zell-Oberflächenstrukturen, das durch dSLIM induziert wird. Die zweite Präsentation gewährte Einblicke in die Art der Immunantwort und der ihr zugrundeliegenden Molekularbiologie der MOLOGEN Vektoren MIDGE, wenn diese durch Kopplung eines bestimmten Peptids (MIDGE-Th1) modifiziert sind. Diese induzieren eine effektive Immunantwort vom Th1-Typ, wie sie zur Verhinderung von Infektionen durch Viren, intrazelluläre Bakterien und Parasiten erforderlich ist. MOLOGEN untersucht gegenwärtig in einer klinischen Studie zu einem Hundeimpfstoff, ob die durch MIDGE-Th1 gesteuerte Immunantwort eine Infektion mit Leishmania Parasiten verhindert.

Ein weiterer leitender Wissenschaftler, Manuel Schmidt, folgte einer Einladung von Dr. Kim, dem Leiter des öffentlich finanzierten südkoreanischen medizinischen Forschungszentrums zur Tumorimmunität. Schmidt hielt eine Hauptvorlesung auf dem Kongress zur Tumorimmunität in Seoul. In seinem einstündigen Vortrag stellte er die Anwendung von MIDGE und dSLIM bei der Behandlung von Krebs dar. Mit Hilfe von präklinischen Daten und Ergebnissen aus klinischen Studien mit Tumorpatienten überzeugt er die sehr aktiv diskutierenden Teilnehmer von der Sicherheit, den sehr geringen Nebenwirkungen (z.B. im Vergleich zu Chemotherapie) und ersten Hinweisen auf klinische Erfolge durch MIDGE- und dSLIM-basierte Behandlungen. Eine Kooperation mit Dr. Kim wurde im Anschluss an die Konferenz besprochen.

"Beide Konferenzen und die vielbeachteten Beiträge von Christiane Juhls und Manuel Schmidt kamen genau rechtzeitig, um unsere laufenden Verhandlungen in den USA und in Süd Korea zu unterstützen", sagt Professor Wittig, CEO der MOLOGEN. "Gegenwärtig wollen wir unseren Leishmaniose-Impfstoff von der Anwendung in Hunden in die Anwendung bei Menschen überführen. Hier suchen wir die medizinische, logistische und finanzielle Unterstützung der World Health Organization?(WHO) und finanzkräftiger Förder-Organisationen in den USA. Was unsere klinischen Studien zu MIDGE und dSLIM in der Krebsbehandlung betrifft, bauen wir gegenwärtig Kooperationen mit Partnern in China auf. Dabei halten diese Partner Südkorea für einen sehr wichtigen und profitablen Zielmarkt. Es dürfte nicht sehr bekannt sein, aber trotz seiner großen Bevölkerung macht China bisher nur 5% des Weltmarktes aus, während Südkorea und Japan schon bei fast 30% liegen."
Beschäftigungsrückgang in der Industrie hält Anfang 2005 an

Wiesbaden, 18. Mär (Reuters) - Die deutsche Industrie hat
ihre Umsätze im Januar mit weniger Beschäftigten weiter
gesteigert.
Der Umsatz im verarbeitenden Gewerbe lag mit 108,4
Milliarden Euro um 5,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahres,
die Zahl der Beschäftigten ging dagegen um 1,3 Prozent auf gut
5,9 Millionen zurück, wie das Statistische Bundesamt am Freitag
mitteilte. Die erfassten Betriebe des verarbeitenden Gewerbes
und des Bergbaus mit 20 und mehr Mitarbeitern machten dabei vor
allem im Ausland bessere Geschäfte: Der Auslandsumsatz legte um
9,5 Prozent auf 43,6 Milliarden Euro zu. Im Inland nahmen die
Firmen mit 64,8 Milliarden Euro 2,8 Prozent mehr ein als vor
einem Jahr.
Kräftige Umsatzzuwächse verzeichnete die Recycling-Branche,
die gut 24 Prozent mehr einnahm. Auch der Umsatz in der
Metallerzeugung und -bearbeitung legte um mehr als zwanzig
Prozent zu. Ein zweistelliges Umsatzwachstum verzeichneten auch
der Maschinenbau und die Hersteller chemischer Produkte. Während
auch die Umsätze in der Herstellung von Metallerzeugnissen und
Kraftwagen überdurchschnittlich stiegen, blieben die Zuwächse
unter anderem bei Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und
Elektrotechnik unterdurchschnittlich. Deutliche Umsatzeinbußen
mussten das Textilgewerbe, die Tabakverarbeitung, die Kokereien
und die Mineralölverarbeitung hinnehmen.
sme/sob
Tagesvorschau für Freitag - 1. Fassung


FUSSBALL 2. Bundesliga, 26. Spieltag FC Rot-Weiß Erfurt - SV Eintracht Trier 05 MSV Duisburg - FC Erzgebirge Aue SV Wacker B`hausen - LR Ahlen

Europapokal in Nyon/CH, Auslosung (Champions League und Uefa-Pokal)

BIATHLON Weltcup-Finale in Chanty Mansijsk/RU

EISHOCKEY DEL, Play-off-Viertelfinale "best of seven", Spiel eins EHC Eisbären Berlin - Augsburger Panther Nürnberg Ice Tigers - Adler Mannheim Kölner Haie - ERC Ingolstadt

EISKUNSTLAUF WM in Moskau, Kurzprogramm Frauen Kür der Eistänzer

FORMEL 1 GP von Malaysia, 2. WM-Lauf in Kuala Lumpur freies Training

GOLF Europäische PGA-Tour in Hainan/CN US-PGA-Tour in Orlando/US

MODERNER FÜNFKAMPF Weltcup in Rio de Janeiro

REITEN Weltcup in s`Hertogenbosch/NL

SNOWBOARDING Weltcup-Finale in Tandadalen/SE

TENNIS ATP-Turnier in Indian Wells/US (2,9 Mio USD) WTA-Turnier in Indian Wells/US (2,1 Mio USD)

WASSERSPRINGEN Grand-Prix-Serie in Madrid
(ENDE) Dow Jones Newswires/18.3.2005/aa/a
DAX 4327.53 +0.26%
VDAX 12.48 -2.35%
MDAX 5666.47 +0.38%
TECDAX 536.76 +0.78%
ESTX50 3050.32 +0.35%

Aktien Frankfurt Eröffnung: Gut behauptet - Technologie- und Autowerte gefragt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach positiv aufgenommenen Bilanzen von Nike und Adobe Systems ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag mit leichten Kursgewinnen gestartet. Der Leitindex DAX stieg um 0,23 Prozent auf 4.326,02 Punkte, während der MDAX 0,27 Prozent auf 5.660,39 Punkte hinzu addierte. Für den Technologie-Index TecDAX ging es um 0,45 Prozent auf 534,92 Punkte hinauf.

Zur Eröffnung setzten sich Automobilwerte nach positiven Analystenkommentaren an die DAX-Spitze. BMW gewannen zwei Tage nach der Bilanzvorlage 1,20 Prozent auf 34,46 Euro, nachdem die Deutsche Bank die Aktie auf "Buy" heraufgestuft hatte und CSFB und Morgan Stanley bisherige Empfehlungen bestätigten. Volkswagen zogen um 0,60 Prozent auf 35,30 Euro an. SG Securities hatte die Aktie auf "Buy" heraufgestuft.

Sportartikel-Aktien waren gefragt, nachdem US-Konkurrent Nike im dritten Quartal bei Umsatz und Gewinn unerwartet gut abgeschnitten hat. Der Auftragsbestand für das laufende Quartal beträgt beim Weltmarktführer 5,2 Milliarden Dollar und liegt damit um 9,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Kurs von adidas-Salomon zog um 0,43 Prozent auf 120,35 Euro an, während Puma im MDAX 0,25 Prozent auf 185,66 Euro gewannen.

Ein optimistischer Ausblick von Adobe unterstützte den Kursaufschwung der Technologiewerte. Der Softwarehersteller (Acrobat Reader) hatte nach einem überraschend gut verlaufenen ersten Quartal die Umsatz- und Margenziele für das Gesamtjahr erhöht. Für die SAP-Aktie kam ein wichtiger Impuls jedoch vom Konkurrenten Oracle . Dieser hatte in der Nacht das Übernahmeangebot von SAP für den US-Software-Anbieter Retek erneut übertrumpft. SAP verteuerten sich um 0,29 Prozent auf 120,81 Euro und Infineon zogen trotz schwacher Auftragseingänge der US-Chipausrüster um 0,54 Prozent auf 7,39 Euro an.

"Zum Verfall haben wir zwar kleine Pluszeichen", sagte ein Aktienhändler der Nord/LB in Hannover. Vor allem aber sei er froh, dass es nach den Verlusten der vergangenen Tage eine Entspannung an den Märkten gebe. "Die Märkte beruhigen sich. Eventuell gibt es bereits auf diesem Niveau eine leicht steigende Kaufneigung bei einigen Investoren, nachdem sich beim Öl und bei den Autoaktien die Nervosität etwas gelegt hat." Zum Wochenschluss werden Futures und Optionen auf Aktien und Indizes auslaufen.

Einen Tag nach der Vorlage der Jahresbilanz erholten sich Allianz um 0,21 Prozent auf 97,42 Euro von ihren Vortagsverlusten. Der als uninspirierend empfundene Ausblick hatte den Kurs nach erwartungsgemäß ausgefallenen Zahlen um fast eineinhalb Prozent gedrückt.

MAN gewannen 1,09 Prozent auf 36,09 Euro. Der Konzern wird von der Umgewichtung im DAX zum 21. März am meisten profitieren. So wird sich nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Börse das Gewicht der Aktie von 0,77 auf 1,07 Prozent erhöhen. Die Manager zahlreicher Fonds müssen sich bei ihren Anlageentscheidungen an der Indexgewichtung orientieren.

Aktien der Deutschen Börse kletterten um 0,63 Prozent auf 57,91 Euro. Händler verwiesen auf einen "FAZ"-Bericht, wonach das Management die Barmittel der Börse in Höhe von etwa 700 Millionen Euro an die Aktionäre ausschütten und darüber hinaus ein mehrjähriges Aktienrückkaufprogramm starten will./so/mw
guten morgen ihr powäträdä :D

ohne grossen verletzungen zurück

nur nen kleinen sonnenbrand

hsmaria
nochwas am rande

auf antenne bayern läuft seit heute früh das klassik rock wochenende bis sonntag abend

also wer es irgendwie reinkriegt und wie ich auf diese musik steht ;)

hsmaria
eine ansähnliche dynamic.....:)


UTDI 25,63 + 10,00 %
gehandelt 146 K...
Blockorder bei lion bioscience


LIO 1,10 + 0,92 %
gehandelt 56 K...

Servus allerseits ;)

@ hsmaria

Viel Spaß mit den Oldies. J.Geils hab ich mal als Vorgruppe der Stones gesehen, als Centerfold gerade aktuell war :cool:

Depot mal ein bisschen bereinigt. Bestände in Techem, und MPC abgebaut. Vizrt nach den Pushs von gestern ganz raus. Marktverfassung gefällt mir nicht.

Für heute sehen Pulsion ganz gut aus.



Ab April weitere TV- und Hörfunkprogramme / Vermarktung von Internet und digitalem Fernsehen startet im Juli/ 3,5 Millionen Euro Investitionen in das neue Stadtnetz

Mainz/Staßfurt/Löderburg 18. März 2005
Der Kabelnetzbetreiber PrimaCom wird ab Juli 2005 Staßfurt und Löderburg an eines der modernsten, interaktiven Glasfaserkabelnetze anschließen und Internet und digitales Fernsehen in den rund 7.300 versorgten Wohnungen vermarkten. Im Vorfeld wird PrimaCom die neu errichtete Kopfstelle für die beiden Orte in Betrieb nehmen. Somit erhalten die Kunden sukzessive ab April 2005 39 analoge TV Programme – bislang waren es 32. Auch die Anzahl der Hörfunksender wird sich um vier auf 33 erhöhen. Rund dreieinhalb Millionen Euro wird das Unternehmen in den Aufbau des Glasfaserkabelnetzes investieren.

PrimaCom versorgt in Sachsen-Anhalt etwa 140.000 Wohnungen mit TV- und Hörfunkangeboten – davon sind bereits 70.000 Wohneinheiten schon jetzt an das moderne Breitbandkabelnetz angeschlossen und profitieren so von der modernsten Technik.

Mit dem Abschluss der Bauarbeiten am Glasfasernetz können die Kunden mit einer Set-Top-Box, die für den Empfang der digitalen Signale Voraussetzung ist, die neue Programmvielfalt genießen. Der Vorteil für PrimaCom Kunden: sie können digitale Programme und interaktive Dienste in brillanter Qualität und außergewöhnlicher Quantität empfangen. Mit einem Kabelmodem können sie mit Hochgeschwindigkeit und in völliger Unabhängigkeit von der Telefonleitung im weltweiten Netz sicher und vor allem kostengünstig surfen.

Für die mitteldeutsche Region und deren Einwohner sieht PrimaCom AG Vorstand Hans-Werner Klose große Vorteile. Eine zuverlässige und ausgebaute Infrastruktur sei immer noch ein wirtschaftlicher Vorteil für jeden Ort. Das Internet habe insbesondere im Bereich der Geschäftskommunikation bereits in vielen Branchen die Führung bei den Informationsmedien übernommen. Das Glasfaserkabel biete alle Voraussetzungen für den schnellen Datenfluss im Internet, wo herkömmliche Technologien schon jetzt an ihre Grenzen stoßen. Daher werde der Zugang zum WorldWideWeb mit dem modernen Glasfaserkabel der PrimaCom für die Region entschieden verbessert, ist sich Vorstand Hans-Werner Klose sicher.

Die PrimaCom Kunden in Löderburg und Staßfurt werden im Vorfeld über die neue Vielfalt des Programmempfanges vom Unternehmen schriftlich informiert. Außerdem erhalten Sie erste Informationen zum digitalen und interaktiven TV- und Internetangebot von PrimaCom.

Für Fragen zu Angeboten des Unternehmens steht den Kunden die Service-Hotline - 01803 – 77 46 22 66* (*kostenpflichtig 0,09 Euro/Min.) montags bis samstags von 8 Uhr bis 22 Uhr – zur Verfügung.

Zur PrimaCom AG:
PrimaCom AG (www.primacom.de) ist ein bedeutender privater Kabelnetzbetreiber mit über fünf Prozent Marktanteil in Deutschland und den Niederlanden. PrimaCom bietet eine breite Palette an analogen, digitalen und interaktiven Kabeldiensten. In Deutschland ist PrimaCom der Kabelnetzbetreiber mit der größten digitalen Erfahrung. Kunden, die an das aufgerüstete 862 MHz Breitbandkabelnetz angeschlossen sind, haben den Zugang zu mehr als 100 TV- und Radioprogrammen, zu interaktiver Filmbestellung (Video on Demand) und zu Highspeed Internetdiensten. PrimaCom verfügt über rund 2 Mio. anschließbare Haushalte und versorgt 1,3 Mio. Kunden, davon 1,0 Mio. in Deutschland und 300.000 in den Niederlanden. Die Aktien der PrimaCom werden an der Frankfurter Börse (ISIN: DE0006259104 / WKN: 625910, Xetra Symbol: " PRC.ETR" ) und in den USA im OTC BB Markt (Symbol: " PCAGY" ) gehandelt.

Kontakt für die Medien
Thomas Chojnacki
Pressesprecher
PrimaCom AG
Tel. 0341 / 60 95 29 56
Fax: 0341 / 60 95 29 93
Mail: Thomas.Chojnacki@primacom.de

Quelle: http://www.primacom.de/unternehmen/presse.php?action=news&ti…
# hsmaria

antenne bayern - rhön sprudel, Cats in München und Baader ganz gross in Mode :D


QSC Check

4,28 Euro +0,47%

Deutsche Post - Werden Angebot für dänische Post nicht erhöhen

Düsseldorf, 18. Mär (Reuters) - Die Deutsche Post<DPWGn.DE>
will ihr Angebot für einen Einstieg bei der dänischen Post nicht
erhöhen. Zuvor hatte die Regierung in Kopenhagen mitgeteilt, sie
wolle nur noch mit dem britischen Investmentfonds CVC Capital
Partners Gespräche über den zum Verkauf stehenden 25-prozentigen
Anteil an der nationalen Post führen.
"Wir respektieren die Entscheidung der dänischen Regierung",
sagte ein Sprecher der Deutschen Post am Freitag in Bonn. "Wir
werden unser Angebot nicht erhöhen", betonte er. Der dänischen
Regierung sei es bei ihrer Entscheidung offenbar um das
kurzfristig lukrativere Angebot und nicht um langfristige
strategische Perspektiven für die dänische Post gegangen.
inv/
2005-03-18 FREITAG

10:00 DE/Vossloh AG, BI-PK, Düsseldorf
10:00 IT/Handelsbilanz Januar
10:30 GB/Finanzierungssaldo der öffentlichen Hand Februar
11:00 EU/Öffentliche Finanzen (Defizit/Verschuldung) 2004
11:00 DE/Deka Bank Deutsche Girozentrale, BI-PK, Frankfurt
11:00 DE/Gruner + Jahr, Jahres-PK, Hamburg
14:30 US/Import- und Exportpreise Februar
15:45 US/Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan März (1. Umfrage) (SEMI), Book-to-Bill-Ratio Februar
08:00 DE/Erzeugerpreise Februar
08:00 DE/Industrieumsatz und -beschäftigte Januar
10:00 DE/Vossloh AG, BI-PK, Düsseldorf
10:00 IT/Handelsbilanz Januar
10:30 GB/Finanzierungssaldo der öffentlichen Hand Februar
11:00 EU/Öffentliche Finanzen (Defizit/Verschuldung) 2004
11:00 DE/Deka Bank Deutsche Girozentrale, BI-PK, Frankfurt
14:30 US/Import- und Exportpreise Februar
15:45 US/Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan März (1. Umfrage) Book-to-Bill-Ratio Februar
viel spass mit den oldies :laugh::laugh::laugh::laugh:

aktuell

REO SPEEDWAGON, KEEP ON LOVING YOU


uralt, sie ja auch als vorband von elvis aufgetreten

hsmaria :D
mal was was nicht zum thema passt

mdn wieder kurz unter 13 €

aktuell 12,93 tt 12,90 - 2,34 %

gehandelt 65 k



hsmaria
Balda AG - Globale Handy-Manie beschert Ostwestfalen Gewinne - 17.03.2005

Hersteller von Kunststoff-Komponenten erzielt erneut Rekordergebnis

(smartcaps-Redaktion Frankfurt am Main)

Vielleicht hätte Gerhard Schröder sich besser um den Vorstandssessel eines mittelständischen Unternehmens im ostwestfälischen Bad Oeynhausen beworben, anstatt den Kanzlerposten anzustreben. Dann müsste er nicht irgendwie Arbeitsplätze aus dem Hut zaubern, sich mit Angela Merkel und Konsorten herumschlagen, ständige Kritik ertragen. Denn in Bad Oeynhausen scheint die deutsche Wirtschaft noch in Ordnung zu sein: Von Arbeitsplatzabbau keine Rede, Verschuldung ein Fremdwort, und selbst die Aktionäre kritisieren derzeit nicht viel. Wo solch paradiesische Zustände herrschen? Bei der Balda AG, einem Kunststoff-Komponenten-Hersteller.

Die Menschen sind mobil und werden weltweit immer mobiler. Ohne Handy scheint das Leben nicht mehr zu funktionieren, nicht nur in Deutschland, sondern beispielsweise auch in Asien und Südamerika. Auf diese Entwicklung hat sich die Balda AG in den letzten Jahren konzentriert. Die daraus folgende Strategie: Neue Produktionsstandorte in Ungarn als wichtigem europäischen Wachstumsland, in Brasilien, um den südamerikanischen Markt zu erobern und in China, wo demnächst sogar ein zweites Werk in Peking entstehen soll.

Handymarkt als Wachstumsmotor

Die wichtigste Sparte der Balda AG ist die Fertigung von Kunststoffkomponenten für Mobiltelefone, die so genannte Infocom-Sparte. Ihr ist es vor allem zu verdanken, dass der Vorstandsvorsitzende Joachim Gut ein neues Rekordergebnis für das Jahr 2004 präsentieren kann. 89,5 Prozent Anteil am Konzernumsatz erwirtschafteten die Ostwestfalen damit. Insgesamt wuchsen die Umsatzerlöse um 38,4 Prozent auf 377,7 Mio. Euro, im Vorjahr waren es 272,9 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 79,7 Prozent auf 51,9 Mio. Euro (Vorjahreswert 28,9 Mio. Euro), das Vorsteuerergebnis (EBT) erreichte mit 47,7 Mio. Euro (Vorjahreswert 22,8 Mio. Euro) sogar eine Verdoppelung. Und auch der Jahresüberschuss legte um 142,4 Prozent auf 28 Mio. Euro zu.

All das übertraf die Erwartungen des Vorstandes. Bereits im Oktober hatte das Unternehmen die Ergebnisprognose nach oben geschraubt. Das Vorsteuerergebnis sollte um 84 bis 93 Prozent auf 42 bis 44 Mio. Euro steigen. Damit hatte der Vorstand zu tief gestapelt. Im Januar erklärte dann der Vorstandschef Gut: „Wir werden unsere Prognosen beim Umsatz von 370 bis 375 Mio. Euro halten. Die Ergebnisse werden die Erwartungen des Marktes treffen." Dass er damit nicht ganz die Wahrheit sprach, dürfte ihn nun freuen.

Das Ausland hat großen Anteil am Gewinnsprung

Laut Balda-Angaben trugen die ausländischen Produktionsstandorte überproportional zum Umsatz und vor allem zum Gewinnwachstum bei. Alle drei Regionen, in denen der Konzern tätig ist (Europa, Asien, Südamerika), hätten 2004 zugelegt. Europa habe Umsatzerlöse von 285,2 Mio. Euro erwirtschaftet, Asien 82,4 Mio. Euro und Südamerika 10,2 Mio. Euro. Die verkündete Strategie, in den wichtigsten Wachstumsmärkten für Mobiltelefone mit eigenen Produktionsstandorten vertreten zu sein, scheint Früchte zu tragen (siehe auch smartcaps-Bericht vom 25. Oktober 2004: Balda AG - Weltweit mobil). Deshalb prüfen die Ostwestfalen zurzeit auch, ob sich die Errichtung eines Werkes in Mexiko lohnen könnte.



Das Rekordergebnis stützend im Rücken, erwarten die Balda-Vorstandsmitglieder auch für 2005 erneut Wachstum und steigende Umsätze. Beim Umsatz gehen sie von einem organischen Wachstum von rund 12 Prozent auf 420 bis 430 Mio. Euro aus, das EBT soll bei 42 bis 44 Mio. Euro liegen.

Mitarbeiter und Aktionäre sind die Nutznießer

Die Balda AG stellte im letzten Jahr neue Mitarbeiter ein: 256 in Brasilien, 139 in Asien und 450 in Deutschland. Im Konzern dürften daher zurzeit nur wenige um ihren Job bangen. Ebenso wenig bangen die Aktionäre um ihr Geld. Der Aktienkurs spiegelte in den letzten Monaten zwar nicht ganz die positive Entwicklung der Geschäfte wider, die Aktionäre werden aber mit einer Dividende von 0,20 Euro pro Wertpapier bedacht - doppelt so viel wie im letzten Jahr.

Der Aktienkurs erholt sich noch nicht: Seit einem Hoch bei neun Euro im Dezember sinkt er, obwohl Analysten zum Kaufen oder zumindest Halten der Aktie raten. Aktuell notiert das Wertpapier bei 7,27 Euro.


© smartcaps 2005
MAN-Tochter Ferrostaal profitierte vom Stahlboom

Essen, 18. Mär (Reuters) - Der zum MAN-Konzern<MANG.DE>
gehörende Stahlhändler und Anlagenbauer Ferrostaal hat seinen
Umsatzanstieg um elf Prozent auf 3,2 Milliarden Euro 2004 vor
allem dem weltweiten Stahlboom zu verdanken.
Im Geschäftsfeld Stahlhandel verbuchte das Unternehmen eine
Verdoppelung des Umsatzes auf 2,0 Milliarden Euro, teilte
Ferrostaal am Freitag in Essen mit. In der Sparte Anlagenbau
ging der Umsatz dagegen auf 0,888 (1,1) Milliarden Euro zurück.
Das Vorjahr sei hier von einem Großauftrag geprägt gewesen, der
allein 39 Prozent des damaligen Auftragseingangs ausgemacht
habe, hieß es zur Begründung. Das Ergebnis vor Steuern
verringerte sich auf 62 (65) Millionen Euro auf Grund von
strukturellen Veränderungen und damit verbundenen
Einmalaufwendungen. Ferrostaal hatte Mitte letzten Jahres sein
Geschäftsfeld DSD Stahlbau verkauft. Für das Geschäftsjahr 2005
zeigte sich Ferrostaal zuversichtlich, das Ergebnis vor Steuern
wieder steigern zu können. Geplant sei auch, die
Vertriebspartnerschaften mit anderen Unternehmen der MAN-Gruppe
auszubauen.
bro/brn
Investitionen schmälern Gewinn bei Gruner + Jahr

Hamburg, 18. Mär (Reuters) - Investitionen in neue Magazine
und Zukäufe haben den Gewinn des weltweit zweitgrößten
Zeitschriftenkonzerns Gruner + Jahr im vergangenen Jahr
geschmälert.
Das operative Ergebnis sei 2004 auf 215 (Vorjahr: 238)
Millionen Euro zurückgegangen, teilte die
Bertelsmann-Tochter[BERT.UL] am Freitag in Hamburg mit. Die
operative Rendite sank auf 8,8 (9,6) Prozent. Der Umsatz habe
bei 2,44 (2,48) Milliarden Euro stagniert.
"Mit verlegerischen Investitionen, die das Ergebnis 2004 mit
67 Millionen Euro belasteten, unterstreicht G+J die nachhaltige
Wachstumsorientierung", teilte der Konzern mit. So solle der
Umsatz bis 2010 auf rund 3,5 Milliarden Euro gesteigert werden,
bei einer operativen Rendite von über zehn Prozent.
Schlecht gelaufen sei 2004 vor allem das US-Magazingeschäft,
räumte Vorstandschef Bernd Kundrun ein. Mit neuem Management sei
aber dort nun ein Restrukturierungsprogramm angelaufen.
Der Konzern habe 2004 weltweit 23 neue Titel und damit so
viel wie noch nie zuvor in der Verlagsgeschichte gestartet,
teilte G+J mit. "Wir wollen im Jahr 2005 erneut zwei bis drei
Prozent unseres Umsatzes in neue Titel investieren. Weitere
Ressourcen stehen für Akquisitionen bereit", betonte Kundrun.
G+J realisiert ein Viertel seines Umsatzes in den USA, 37
Prozent entfallen auf Deutschland. Der Verlag publiziert über
110 Zeitschriften und Zeitungen in zehn Ländern, darunter in
Deutschland "Stern", "Brigitte", "Geo" und "Gala". Ende 2004
hatte der Konzern seine Anteile an dem "Auto Motor
SPort"-Verleger Motor Presse in Stuttgart auf eine
Mehrheitsbeteiligung aufgestockt. Branchenkreisen zufolge
kostete das den Konzern 400 Millionen Euro.
leh/mit
Einen wunderschönen Guten Morgen:)


Foris und Adlink mit Umsätzen





DAX 4325.79 +0.23%
VDAX 12.30 -3.76%
MDAX 5657.14 +0.21%
TECDAX 536.87 +0.79%
ESTX50 3044.40 +0.15%

US-Futures (SPX & NDX):

DekaBank-Gewinn 2004 wegen Stützung für Krisen-Fonds gefallen

Frankfurt, 18. Mär (Reuters) - Die DekaBank hat 2004 wegen
der Krise ihres offenen Immobilienfonds einen Gewinnrückgang
verzeichnet.
Wegen der Stabilisierungsmaßnahmen für den mit
Mittelabflüssen kämpfenden Krisen-Fonds sei der Vorsteuergewinn
im Konzern im vergangenen Jahr um acht Prozent auf 344 Millionen
Euro zurückgegangen, teilte die DekaBank, der Fondsanbieter der
Sparkassengruppe, am Freitag in Frankfurt mit. Das Ergebnis vor
Risiko habe sich hingegen um 11,8 Prozent auf 539 Millionen Euro
erhöht. Die Erträge legten um 3,5 Prozent auf rund 1,2
Milliarden Euro zu.
Der sechs Milliarden Euro schwere und auf Deutschland
ausgerichtete Immobilienfonds habe 2004 ohne Eigeninvestitionen
der DekaBank in Höhe von 1,7 Milliarden Euro Mittelabflüsse von
2,7 Milliarden Euro verzeichnet, hieß es weiter. Leerstände bei
Büroimmobilien, sinkende Renditen und die Verwicklung einer
mittlerweile entlassenen Führungskraft der
Deka-Immobilientochter in den Frankfurter Korruptionsskandal
hatten das Vertrauen der Anleger erschüttert.
Zur weiteren Stabilisierung des Krisen-Fonds hat die
DekaBank für rund 472 Millionen Euro die Frankfurter
Büroimmobilie Skyper aus dem Fonds herausgekauft. Das werde die
Wertentwicklung des Fonds erhöhen.
Am Donnerstag war der Chef der DekaBank, Axel Weber,
zurückgetreten. Er war zuvor vom Sparkassen-Präsident und
Deka-Verwaltungsratsvorsitzenden Dietrich Hoppenstedt wegen
seines Krisenmanagements kritisiert worden.
chk/leh
United Internet hält eine 82,5 % Beteiligung an Adlink. Da United
Internet mit der Web.de Transaktion zum grössten Portal in Deutschland
wird, kann man sich bei unserem Vetterleswirtschaft in Deutschland
leicht ausmalen, dass Adlink stark von dieser Allianz profitieren
wird und mit höheren Auftragseingängen rechnen darf.

Charttechnisch auch gerade an einer interessanten Marke...

Foris ist nur ein Dumpfbacken-Push von F(r)ick...

Einfach Finger weglassen!
[11:29:42] WESTLB STUFT BALDA<BADG.DE> HOCH AUF KAUFEN VON NEUTRAL, KURSZIEL 9 EURO NACH 8,50 EURO ZUVOR
servus hsm

bei pm3 kommt ein bißchen umsatz rein

aktuell 5,07 gehandelt 16 k



hsmaria
@HSM

Foris überzeugt mich auch nicht
Haben nur einen kleinen Gewinn ausgewiesen und der Kurs hat kräftig zugelegt
Muß demnächst auch überzeugen,damit es nachhaltig bleibt

Adlink langsam interessant,wenn 2,50 Euro geknackt wird

Hier langfristiger Chart

[11:36:42] S&P SENKT RATING FÜR DÜRR<DUEG.DE> AUF B+, AUSBLICK STABIL
Kann mal einer sagen was bei PGAM los ist?
Ist der Kursrückgang trotz der letzten ADHOC gerechtfertigt?

Überlege kleine Position aufzubauen

moinmoin alle zusammen :)



#1055 von GERILLAS

Vorsicht ist geboten, Chart sehr negativ, will das Oktobertief sehen oder gar noch weiter tauchen... :rolleyes:

*good trades!

;)rr
PGAM ist doch oberfaul. Bloss die Finger weg. Von denen gabs doch immer nur tolle Adhocs zu lesen und der Kurs ging nur südwärts. Ist doch verdächtig oder ?
DGAP-News: PWB Rechtsanwälte Jena <DGAP=PP>
vom 18. März 2005 11:48
DGAP-News: PWB Rechtsanwälte Jena <DGAP=PP>

PWB Rechtsanwälte Jena: Phönix` harte Landung

Corporate-News verarbeitet und übermittelt durch die DGAP
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Phönix` harte Landung

Die Insolvenz des Frankfurter Finanzdienstleisters Phoenix Kapitaldienst GmbH
entwickelt sich zu einem der größten Betrugsfälle der deutschen
Finanzgeschichte. Allem Anschein nach wurden Unterlagen frisiert und Gelder in
dreistelliger Millionenhöhe veruntreut. Betroffen sind etwa 30.000
gutgläubige Anleger. Anlegerschutzanwälte raten, sich erstmal bei staatlichen
Verbraucherzentralen und anerkannten Anlageschutzverbänden beraten zu lassen.

Drei Möglichkeiten für Anleger

Welche Möglichkeiten haben geschädigte Anleger nun, ihr Geld wenigstens
teilweise wieder zurückzubekommen?

Nachdem die BaFin am Dienstag den so genannten Entschädigungsfall festgestellt
hat, scheint sich der Verdacht zu bestätigen, dass Anlegergelder systematisch
nicht bestimmungsgemäß verwendet wurden, meinen die PWB Rechtsanwälte aus
Jena.

Anleger können zwar möglicherweise eine Entschädigung von Seiten der
"Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen e.V." (EdW)
erhalten, der auch Phoenix angeschlossen ist. Ein solcher "Feuerwehr-Fonds"
springt dann ein, wenn die teilnehmenden Finanzdienstleister die Forderungen
ihrer Kunden nicht mehr bedienen können. Allerdings haftet die EdW nur in Höhe
von 90% der jeweiligen Einlage, maximal 20.000 Euro. Für viele Anleger, die
über diesen Betrag hinaus investiert haben, bestehen keine darüber
hinausgehenden Ansprüche gegen die EdW.

Unklar ist, ob Anleger von der EdW überhaupt etwas bekommen werden. Zwar
zahlen alle Finanzdienstleister, die der EdW angeschlossen sind, sehr hohe
Beiträge ein. "Die Erfahrung zeigt allerdings, dass sie bei Betrugsfällen
durchaus differenziert", sagt Rechtsanwalt Peter Mattil aus München, der die
Interessen von Geschädigten vertritt.

"Grundsätzlich haben die geschädigten Anleger drei Möglichkeiten, trotzdem an
ihr Geld zu kommen", weiß Anlegerschutzanwalt Torsten Geißler der Kanzlei PWB
Rechtsanwälte Jena. "Wir prüfen darüber hinaus, für unsere geschädigten
Mandanten eine Strafanzeige gegen die Geschäftsführer von Phoenix einzureichen
und so die Verantwortlichen des Unternehmens in Haftung zu nehmen. Darüber
hinaus wird möglicherweise auch der verantwortliche Wirtschaftsprüfer, der die
ordnungsgemäße Abwicklung im Phoenix-Produkt über Jahre hinweg attestiert
hatte, gerichtlich in Anspruch genommen."

Gedanken über ihre haftungsmäßige Absicherung müssen sich jetzt vor allem die
Vermittler machen. "Vor den unsoliden Phoenix-Anlagen haben
Verbraucherzentralen und die Zeitschrift `Finanztest` bereits seit Jahren
gewarnt", so Rechtsanwalt Geißler. "Die Berater hätten ihre Anleger darüber
informieren müssen."

Allein der Finanzdienstleister Innofinanz in Schmalkalden bei Eisenach hat
nach eigenen Angaben Phoenix Managed Accounts für mehr als 50 Millionen Euro
an rund 3000 Kunden in dieser Region vermittelt. Tausende Anleger wurden auch
über die Finanzdienstleister Proindex in Suhl und FKM in Chemnitz vermittelt.

Die betroffenen Anleger können hoffen, etwas von ihrem Geld wieder zu sehen.
Zum einen vertritt PWB die Auffassung, dass die EdW trotz noch herrschender
Unklarheit über ihre Verpflichtung, die Anleger entschädigen wird. Zudem sind
angeblich noch nicht alle Gelder bei der Phoenix GmbH verschwunden, so dass
auch mit einer Quote im Insolvenzverfahren zu rechnen sein wird. Kunden, die
erst in letzter Zeit einen entsprechenden Vertrag geschlossen haben, sollten
von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Alle anderen sollten sich zur
Klärung Ihrer Ansprüche schnell sachkundigen Rat bei staatlichen
Verbraucherzentralen und anerkannten Anlegerschutzverbänden einholen.

"Bis jedoch die jeweiligen Verfahren zur Regulierung anlaufen, wird noch etwas
Zeit ins Land gehen, so dass kein Anleger nun in Panik verfallen sollte", rät
Rechtsanwalt Geißler aus Jena. Auch wegen des nicht ersetzten Schadens droht
nicht unmittelbar die Verjährung der Ansprüche. Anleger sind gut beraten, wenn
sie ihre nächsten Schritte mit Bedacht wählen und zunächst neue Erkenntnisse
abwarten.

Tagesaktuelle, kostenfreie Informationen finden sich auf den Websites der
Anlegerschutzanwälte Mattil & Kollegen (München) sowie PWB Rechtsanwälte
(Jena).


Kontakt:

Mattil & Kollegen
Thierschplatz 3
80538 München
Tel. 089/291 38 51
Web: http://www.mattil.de
E-Mail: info@kaerner.de

PWB Rechtsanwälte Jena
Löbdergraben 11 a
07743 Jena
Tel. 03641/353508
Web: http://www.pwb-law.com
E-Mail: pwb@pwb-law.com

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 18.03.2005
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WKN: ; ISIN: XF000DGAP009; Index:
Notiert:
@rainrain

Mal sehen 2,50 starke Unterstützung


SHS kleiner Vdruck

Neue Aktien zu 2,59 Euro?
Walter Bau: Zahl der zu rettenden Jobs steht nächste Woche fest


Walter Bau: Zahl der zu rettenden Jobs steht nächste Woche fest MÜNCHEN (Dow Jones-VWD)--Der vorläufige Insolvenzverwalter der Walter Bau-AG vereinigt mit Dywidag will in der kommenden Woche bekannt geben, wie viele Arbeitsplätze in dem Baukonzern zu retten sind. Das Massegutachten des Insolvenzverwalters Werner Schneider sei annähernd fertiggstellt und soll Ende März dem Amtsgericht Augsburg übergeben werden, teilte Walter Bau am Freitag mit. In dem Gutachten empfiehlt Schneider die Eröffnung des Insolvenzverfahrens und rechnet damit, dass der hierfür angestrebte Termin 1. April gehalten werden kann. Zur Höhe des freien und nicht durch Rechte Dritter belasteten Vermögens von Walter Bau ist, wollte sich Schneider nicht äußern. (ENDE) Dow Jones Newswires/18.3.2005/apr/rio

0,168 euro - 1,75%

DGAP-Ad hoc: TAG Tegernsee <TEGG.DE> deutsch

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Barkapitalerhöhung

TAG Tegernsee AG platziert Aktien aus einer Barkapitalerhöhung

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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TAG Tegernsee Immobilien- und Beteiligungs-AG platziert Aktien aus einer
Barkapitalerhöhung

Hamburg, 18. März 2005. Die TAG Tegernsee Immobilien- und Beteiligungs-AG hat
eine Barkapitalerhöhung unter Ausschluß des Bezugsrechtes der Aktionäre
beschlossen und 620.000 Aktien bei europäischen und amerikanischen institutio-
nellen Investoren platziert. Dadurch erhöht sich das Grundkapital der TAG um
9,9 % auf EUR 6.848.926,00. Bei einem Ausgabepreis von EUR 7,10 je Stückaktie
fließen der Gesellschaft EUR 4,4 Mio. an liquiden Mitteln zu. Die Mittel
werden zur Mitfinanzierung des laufenden Geschäftes eingesetzt.

Bei der gegenwärtigen Situation an den Finanzmärkten und der restriktiven Hal-
tung der Banken gegenüber der Vergabe von Neukrediten wertet der Vorstand
diese Maßnahme als besonderen Erfolg.

Bei der Platzierung der Aktien wurde die Gesellschaft von der Viscardi
Securities GmbH, München, beratend unterstützt.


Der Vorstand


Kontakt:

Olaf G. Borkers
Mitglied des Vorstandes
Tel.: 0 40/30 60 59 40
Fax: 0 40/30 60 59 49
Email: info@tag-ag.com

Steckelhörn 9
20457 Hamburg


TAG Tegernsee Immobilien u. Beteiligungs AG
Steckelhörn 9
20457 Hamburg
Deutschland

ISIN: DE0008303504 (SDAX)
WKN: 830350
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard) und München;
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.03.2005
PGAM warte noch mit dem Einstieg

Kauf Triumph Adler 749500



In den letzten drei Tagen hohe Umsätze
Kurs stabilisiert sich um 1,55 Euro

Dürfte nun kleiner Rebound bis 1,75 Euro anstehen

Servus hsmaria, GERILLAS & rainrain :)



DAX 4336.30 +0.47%
VDAX 11.96 -6.42%
MDAX 5655.41 +0.18%
TECDAX 536.34 +0.70%
ESTX50 3057.46 +0.58%



Euro/USD 1,3321 - 0,43 %

Aktien Frankfurt: Gut behauptet - Fahrzeugbauer-Werte gefragt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt haben am Freitagmittag die Pluszeichen die Kurszettel dominiert. Vor dem ersten großen Verfallstermin in diesem Jahr legte der DAX um 0,34 Prozent auf 4.330,57 Punkte zu. Der MDAX gewann 0,17 Prozent auf 5.654,64 Punkte. Für den Technologie-Index TecDAX ging es um 0,74 Prozent auf 536,66 Punkte hinauf.

"Das Hauptthema ist der dreifache Verfall", sagte Aktienhändler Stefan Söllner von der Postbank. Beim dreifachen Verfall laufen Futures und Optionen auf Aktien und Indizes aus, was bei Einzelwerten zu größeren Schwankungen führen kann. Obwohl der Ölpreis auf Rekordniveau verharre, spiele er fast keine Rolle, sagte Söllner. Das Handelsvolumen sei nach den Verlusten der vergangenen Tage nun "recht ruhig". Offenbar hätten sich bereits viele Anleger für das kommende Quartal positioniert.

Automobilwerte profitierten von mehreren positiven Analystenkommentaren. So gewannen die Aktien von BMW zwei Tage nach der Bilanzvorlage als bester DAX-Wert 1,20 Prozent auf 34,47 Euro, während Volkswagen um 0,11 Prozent auf 35,48 Euro anzogen.

MAN-Titel stiegen um 0,48 Prozent auf 35,86 Euro. Die Aktie des Nutzfahrzeugherstellers wird von der Umgewichtung im DAX zum 21. März am meisten profitieren. Ihr Gewicht wird sich nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Börse von 0,77 auf 1,07 Prozent erhöhen. Die Manager zahlreicher Fonds müssen sich bei ihren Anlageentscheidungen an der Indexgewichtung orientieren und deshalb Aktien zukaufen.

Belastet vom hohen Ölpreis zeigten sich Verkehrswerte schwächer. TUI-Aktien gaben 0,53 Prozent auf 20,48 Euro ab, während Lufthansa um 0,36 Prozent auf 11,13 Euro verloren./so/fs
#1072 von HSM


iss doch o.k......:D


nach oben sollte da heute eh kaum noch luft sein.....


hätten vor ein paar Tagen aber ruhig mal unter 10 rutschen können, das wär schon freundlich gewesen.....:rolleyes:



:D
@ ausbruch

Solche Werte gehören auf die Gay-List...:rolleyes:

Aber was soll man schon von deutschen Werten auch anderes erwarten...
Händler - Societe Generale nimmt VW-Aktie auf "Buy" hoch

Frankfurt, 18. Mär (Reuters) - Die Analysten von Societe
Generale haben nach Aussage von Händlern die Aktien des
Wolfsburger Autobauers Volkswagen<VOWG.DE> zum Kauf empfohlen.
Societe Generale habe VW auf "Buy" von "Hold" hochgestuft,
sagten mehrere Händler am Freitag. Nähere Details waren nicht zu
erfahren.
Die VW-Aktien notierten gegen Mittag 1,5 Prozent im Plus bei
35,61 Euro und waren damit der größte Gewinner im Deutschen
Aktienindex (Dax).
ban/leh
DGAP-Ad hoc: transtec AG <TTCGn.DE>

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Vorläufiger Jahresabschluss

transtec AG: Vorläufiger Jahresabschluss 2004

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Starke Belastungen durch Einmaleffekte wegen Interessenausgleich und
außerplanmäßiger Firmenwertabschreibungen

Tübingen, 18. März 2005 - Die transtec AG meldet für das Geschäftsjahr 2004
ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von minus 8,7 Mio. Euro gegenüber
0,7 Mio. Euro im Vorjahr.

Belastet wurde das Ergebnis durch Einmalaufwendungen wie die Aufwendungen für
den Interessenausgleich im Zusammenhang mit den Mitte 2004 eingeleiteten
Sanierungsmaßnahmen und außerplanmäßige Firmenwertabschreibungen.

Der Umsatz verringerte sich auf 62,7 Mio. Euro von 81,6 Mio. Euro im Vorjahr.
Neben der anhaltend schwachen IT-Nachfrage war dafür die Veräußerung der tec2b
AG verantwortlich, die im Vorjahr noch 16,3 Mio. Euro zum Umsatz beigetragen
hatte. Durch den starken Preisdruck am Markt ging die relative Rohertragsmarge
auf 20,6% von im Vorjahr 22,0% zurück.

Die liquiden Mittel verringerten sich im Berichtszeitraum auf 2,3 Mio. Euro
von 8,0 Mio. Euro. Durch die Mitte des Jahres eingeleiteten
Kostensenkungsmaßnahmen und die Konzentration auf das Kerngeschäft hat sich
der Verlust des 1. Halbjahres von minus 5,9 Mio. Euro im 2. Halbjahr fast
halbiert. Außerdem konnte die Liquiditätslage so weit stabilisiert werden,
dass zum 31.12.2004 weiterhin keine wesentliche Kreditinanspruchnahme
notwendig war.

Ausführliche Zahlen werden auf der Bilanzpressekonferenz am 21. April in
Tübingen präsentiert.


transtec AG
Waldhörnlestraße 18
72072 Tübingen
Deutschland

ISIN: DE0007241424
WKN: 724142
Notiert: Geregelter Markt in Stuttgart; Freiverkehr in Berlin-Bremen,
Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und München

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.03.2005
ftd.de, Fr, 18.3.2005, 12:00
Montblanc lockt weibliche Kunden
Von Nicola de Paoli, Hamburg

Der Schreibgerätehersteller Montblanc will das Lizenzgeschäft mit Parfums und Brillen ausbauen. Frauen sind dabei die angepeilte Zielgruppe.

"Es gibt dort weiteres Umsatzpotenzial", sagte Lutz Bethge, Managing Director von Montblanc International, der FTD. Außerdem könne sich Montblanc mit beiden Produkt-Gruppen stärker als internationale Luxusmarke präsentieren. Das Unternehmen wolle in Zukunft vor allem mehr weibliche Kunden in seine Boutiquen locken. "Generell baut Montblanc sein Sortiment für die weibliche Zielgruppe stärker aus", sagte Bethge.

Die gesamte Branche für Luxusgüter hatte lange unter der Zurückhaltung der Verbraucher gelitten. Gründe dafür waren beispielsweise die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA, die Lungenseuche Sars und der Irak-Krieg. Mittlerweile wird die Kauflaune der Konsumenten wieder besser. So erwartet Montblanc für das Ende März ablaufende Geschäftsjahr 2004/2005 ein zweistelliges Wachstum in Deutschland.

Montblanc gehört seit 1985 zum Schweizer Richemont-Konzern, der auch für die Marke "Cartier" bekannt ist. Der weltweit zweitgrößte Luxuskonzern weist die Geschäftszahlen für Montblanc nicht gesondert aus.

Lederwaren und Uhren größte Umsatzbringer

Das Hamburger Unternehmen fertigt seit Mitte der 90er Jahre neben edlen Füllfederhaltern auch teure Uhren und Lederwaren und hat sich damit vom reinen Schreibgerätehersteller zum weltweit tätigen Unternehmen für Luxusgüter entwickelt.

Lederwaren und Uhren werden auch künftig die größten Umsatzbringer sein, sagte Bethge. Schon jetzt tragen diese Produkte 36 Prozent zum Montblanc-Gesamtumsatz bei. Analysten schätzen den Umsatz des Hamburger Tochterunternehmens auf 362 Mio. Euro. Der operative Gewinn soll zuletzt bei 35 Mio. Euro gelegen haben.

Für seine Lizenzprodukte arbeitet Montblanc mit Wella und dem italienischen Brillenhersteller Marcolin zusammen. Anfragen großer Modehäuser nach einer Montblanc-Lizenz hatte das Unternehmen in der Vergangenheit dagegen abgelehnt. Als Grund nennt Bethge, dass sich das schnelllebige Modegeschäft nicht mit der Traditions-Marke Montblanc vertrage. "Wir müssen sicher stellen, dass wir nah an der Marke bleiben. Daher würde ich nie eine Lizenz für Mode hergeben", sagte der Geschäftsführer von Montblanc International.

China größter Wachstumsmarkt

In China sieht Montblanc - wie die gesamte Luxusgüterbranche - einen gewaltigen Wachstumsmarkt. So kündigte am Montag beispielsweise die Kosmetik-Sparte des weltgrößten Luxuskonzerns LVMH, Sephora, die Eröffnung von 100 Filialen in China an.


Auch Montblanc will 2005 die Zahl der mehr als 100 Verkaufsstellen in China noch deutlich erhöhen. "China wird in fünf Jahren einer der größten Märkte für uns sein, wenn nicht der größte", sagte Bethge. Für eine Marke wie Montblanc, die nicht so breit angelegt sei, bedeuteten die Shops eine wichtige Hilfe, mit den Kunden in Kontakt zu kommen.

Teure Marke

Luxusgüter wie teure Füller und Lederwaren werden in Hamburg und Offenbach produziert.
Marke Montblanc entwickelt sich vom reinen Schreibgeräte-Hersteller zur internationalen Luxusgüter-Marke.
Geschichte Die Firma wurde 1906 gegründet und 1985 von Richemont geschluckt.

© 2005 Financial Times Deutschland



Jeder sollte einen Montblanc-Kuli sein Eigen nennen dürfen :D

Richemont
24,11 Euro -0,12%



DGAP-DD: D.Logistics AG <LOIG.DE>

vom 18. März 2005 12:20

DGAP-DD: D.Logistics AG <LOIG.DE>
Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG
Director`s-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.
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Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Name: Hübner
Vorname: Detlef
Funktion: Geschäftsführendes Organ
Bei: Emittent
Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft
Bezeichnung des Finanzinstruments: D.Logistics AG
ISIN/WKN des Finanzinstruments: 510150
Geschäftsart: Kauf
Datum: 17.03.05
Kurs/Preis: 1.81
Währung: EUR
Stückzahl: 100000
Gesamtvolumen: 181460,00

Ort: Frankfurt
Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: D.Logistics AG
Johannes-Gutenberg-Straße 3-5
65719 Hofheim (Wallau)
Deutschland
ISIN: DE0005101505
WKN: 510150
Index: SDAX
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
Ende der Director`s-Dealings-Mitteilung (c)DGAP 18.03.2005
Die Erfassung dieser Mitteilung erfolgte über http://www.directors-dealings.de
Geringes Interesse von Dr. Scheller-Aktionären an Kaufofferte

Stuttgart, 18. Mär (Reuters) - Die Kaufofferte des russischen Kosmetikherstellers Kalina <KLNA.RTS> an die Aktionäre des schwäbischen Konkurrenten Dr. Scheller <DOSG.DE> ist bislang nur auf verhaltenes Interesse gestoßen. Das Übernahmeangebot endet am Freitag um Mitternacht.

Kalina teilte kurz vor Fristende in Jekaterinenburg mit, bis Donnerstagnachmittag seien rund 185.400 Aktien oder 2,85 Prozent des Grundkapitals von Dr. Scheller-Aktionären angedient worden. Der russische Marktführer bei Kosmetikprodukten hat sein freiwilliges Kaufangebot in Höhe von 4,20 Euro je Aktie unter die Bedingung gestellt, dass er im Rahmen des Kaufangebots mindestens 16 Prozent des Kapitals plus eine Aktie erhält. Diese so genannte Mindestakzeptanzschwelle war Anfang März von 21 Prozent gesenkt worden. An der Börse wurden die im Prime Standard notierten Aktien am Freitag mit 4,24 Euo notiert.

Kalina hat mit dem Großaktionär und Vorstandsvorsitzenden Hans-Ulrich Scheller eine Optionsvereinbarung über den Kauf von maximal neun und mindestens fünf Prozent der Aktien geschlossen. Ursprünglich hatte sich Hans-Ulrich Scheller gegenüber Kalina verpflichtet, im Rahmen der freiwilligen Kalina-Offerte an die Aktionäre keine eigenen Aktien zu verkaufen. Diese Vereinbarung wurde jedoch im Verlauf der Übernahmeofferte geändert. "Herr Dr. Scheller ist jetzt ebenfalls berechtigt, das an alle Aktionäre gerichtete freiwillige Übernahmeangebot anzunehmen", hatte Kalina Mitte März mitgeteilt. Mit weiteren Großaktionären steht Kalina seit kurzem in Verhandlungen über Kauf von 975.000 Aktien oder 15 Prozent des Kapitals.

Dr. Scheller kehrte im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Ergebnis nach Steuern von 25.000 Euro in die Gewinnzone zurück. 2003 hatte das Unternehmen mit seinen Marken Apotheker Dr. Scheller (Naturkosmetik), Manhattan (Kosmetik für junge Frauen) und Durodont (Zahncreme) noch einen Jahresfehlbetrag von 2,5 Millionen Euro erwirtschaftet.

Iran und China erhielten Marschflugkörper der Ukraine

London, 18. Mär (Reuters) - Zwei Geschäftsleute aus der Ukraine haben nach einem Zeitungsbericht vor vier Jahren insgesamt 18 Marschflugkörper für Atomsprengköpfe in den Iran und nach China exportiert.

Die auch als Cruise Missiles bezeichneten Waffen seien für das Tragen von Nuklearsprengköpfen konstruiert, aber ohne solche Sprengköpfe ausgeliefert worden, schrieb die britische Wirtschaftszeitung "Financial Times" am Freitag unter Berufung auf den ukrainischen Generalstaatsanwalt Swjatoslaw Piskun. Die aus Beständen der früheren Sowjetunion stammenden Marschflugkörper vom Typ X-55 - auch bekannt unter den Bezeichnungen Kh-55s und AS-15s - hätten eine Reichweite von 3000 Kilometern. Damit könnten sie vom Iran bis nach Israel und vom asiatischen Kontinent bis nach Japan fliegen. Ein Sprecher des Generalstaatsanwalts in Kiew gab zu dem Bericht zunächst keine Stellungnahme ab. Zwölf Marschflugkörper sollen an den Iran sechs an China gegangen sein.

Die US-Regierung hat wiederholt die Sorge geäußert, dass Teile des Nuklearwaffen-Arsenals der Sowjetunion in Staaten gelangt sein könnten, die die USA als gefährlich ansehen. Dem Iran wirft die Regierung in Washington vor, an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten, was das Land bestreitet.

Nach dem Bericht der "Financial Times" erklärte Piskun, die Ukraine habe bereits unter der Regierung von Leonid Kutschma ein Geheimverfahren gegen die beiden Geschäftsleute wegen des Waffenexports angestrengt. Einer der beiden Männer sei im Juli vergangenen Jahres im tschechischen Prag festgenommen worden und befinde sich seitdem in Auslieferungshaft. Die US-Botschaft in Kiew verfolge aufmerksam eine Untersuchung der ukrainischen Regierung zu dem Fall und habe verlangt, deren Ergebnisse zu veröffentlichen, berichtete die Zeitung weiter. Piskun glaube, Japan habe Befürchtungen, dass die nach China exportierten Marschflugkörper inzwischen nach Nordkorea gelangt sein könnten. Dafür gebe es jedoch keine konkreten Hinweise. Nordkorea hatte vor kurzem selbst erklärt, über Atomwaffen zu verfügen.
Mahlzeit
:yawn:


Kauf Deag. Nach dem Fidelity-Hype vom Montag u. Dienstag schön zurückgekommen.
14.30 Deppen-TV, glaube nicht, dass er Deag rausschmeisst. Und wenn schon.
servus zusammen

Huawei, QSC to build next-gen network in Germany


March 18, 2005

(Sinocast via NewsEdge) Huawei has formed astrategic partnership with Germany’s QSC in order to build a next-generation network in Germany.

To build the network in more than two hundred cities in Germany, Huawei will provide QSC, a telecom provider with its own DSL-network in Germany, with its softswitches and gateways for IP-MPLS backbones.

© 2005 SinoCast

http://www.telecomasia.net/telecomasia/article/articleDetail…

Translator..http://reversonet.lycos.de/translator.asp



hsmaria
Gericom will eigene Aktien zurückkaufen
LINZ (Dow Jones-VWD)--Die Gericom AG, Linz, will sich auf der
Hauptversammlung am 29. April den Kauf eigener Aktien genehmigen lassen.
Zudem will sich das Unternehmen eine Erhöhung des Grundkapitals um insgesamt
höchstens 5,45 Mio EUR genehmigen lassen, teilte Gericom am Freitag im
Amtsblatt der " Wiener Zeitung" mit. Die angestrebte Ermächtigung für den
Kauf eigener Aktien soll bis Oktober 2006 gelten. Das Unternehmen dürfe in
Summe höchstens 10% der Anteile nach Erwerb halten. Die Aufstockung des
Grundkapitals will sich Gericom bis zum 29. April 2010 durch Ausgabe von bis
zu 5,45 Mio auf Inhaber lautende Stückaktien mit Stimmrecht genehmigen
lassen.
(ENDE) Dow Jones Newswires/18.3.2005/daw/jhe
Tria Software 744360 weiterhin Shortkandidat

Bin gespannt wann die 60 cents fallen:rolleyes:

Ich hau hier gerne drauf:D



moin aszweidrei...:)



Deutsche Bank-Greenshoe bei Börsenneuling Conergy voll ausgeübt

Frankfurt, 18. Mär (Reuters) - Die Deutsche Bank hat die
Mehrzuteilungsoption beim Börsengang des
Solaranlagen-Herstellers Conergy<CGYG.DE> voll ausgeübt.
Die Greenshoe-Option von 550.000 Conergy-Aktie sei im vollem
Umfang ausgeübt worden, teilte die Deutsche Bank, die den IPO
von Conergy zusammen mit der Commerzbank federführend begleitet
hatte, am Freitag mit. Damit wurden insgesamt 4,5 Millionen
Aktien der Hamburger Gesellschaft am Kapitalmarkt platziert. Das
Emissionsvolumen beläuft sich damit auf 243 Millionen Euro.
Conergy hatte am Donnerstag einen fulminanten Einstand an der
Börse gegeben. Auch am zweiten Handelstag notierten die Titel
mit 69,40 Euro deutlich über dem Ausgabepreis von 54 Euro.
ban/leh
Continental will Aktionären deutlich höhere Dividende zahlen

Hannover, 18. Mär (Reuters) - Der Autozulieferer
Continental<CONG.DE> will seinen Aktionären für 2004 eine auf
0,80 Euro je Aktie erhöhte Dividende zahlen.
Dies sei zur Dividende des Vorjahres von 0,52 Euro eine
Steigerung um knapp 54 Prozent, teilte das Unternehmen am
Freitag in Hannover mit.
Die Aktie des Reifenherstellers drehte nach der Ankündigung
ins Plus und legte 0,3 Prozent auf 57,45 Euro zu.
zwi/axh
[13:44:22] STAATSKANZLEI - SIMONIS STEHT FÜR WEITERE KANDIDATUR ALS MINISTERPRÄSIDENTIN NICHT ZUR VERFÜGUNG:rolleyes:
[13:45:02] HÄNDLER - DEUTSCHE BANK ERHÖHT KURSZIEL FÜR ALTANA<ALTG.DE> AUF 49 VON 45 EURO, BLEIBT HOLD
@ ausbruch

Der Rating-Downgrade für Dürr wurde an der Börse wohl schon erwartet, s. deren 9,75%er Bond. Hab ich leider auch noch einige im Depot.

18.03.2005 - 11:38

TecDAX: DIALOG SEMI - So sollte es sein, so ist es...

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Dialog Semiconductor

WKN: 927200 ISIN: GB0059822006

Intradaykursstand: 2,05 Euro

Aktueller Tageschart (log) seit 20.09.2004 (1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung: So sollte es sein, so ist es. Die Rede ist vom Gap bei 2,22 Euro (2,28 Euro = Schlussbasis), das seine anziehende Wirkung nicht verfehlte. Der Verlauf der letzten Wochen stellt dar, wie ein idealtypischer Gapfill erreicht werden kann. Nach dem dynamischen Anstieg über einen untergeordneten Abwärtstrend und dem anschließenden Auslösen einer Bodenformation bei 1,75 Euro stieg der Kurs kontinuierlich und unaufhaltsam in Richtung der Kurslücke vom 15.12.2004 an. Die Kurslücke wurde vorgestern Cent genau getroffen (Hoch=2,28 Euro). Die am 15.02.05 avisierte +34% Chance konnte zu diesem Zeitpunkt realisiert werden. Kurzfristig ist der Wert charttechnisch nun wieder uninterssant. Ein Anstieg über die exp. GDL 200 bei 2,33 Euro dürfte schwierig werden.


@shortguy

der kursverlauf der Duerr-Anleihe war irgendwie immer schon äußerst hektisch.....:rolleyes:




bei Gildemeister lief es da schon ruhiger, bin da aber schon recht lange raus zu 108,80.....


Gerd räumt ordentlich auf im Minendepot ...bei CPX gut spürbar..:rolleyes: Auch QSC, Arbomedia und GPC raus.
Simonis gibt nach Wahlschlappen auf

Kiel, 18. Mär (Reuters) - Die schleswig-holsteinische
Ministerpräsidentin Heide Simonis steht nach vier
fehlgeschlagenen Anläufen zu ihrer Wiederwahl nicht mehr als
Ministerpräsidentin zur Verfügung. Simonis gab nach einer
Mitteilung der Landesregierung am Freitag vor der
SPD-Landtagsfraktion ihre Entscheidung bekannt, sich als
Regierungschefin zurückzuziehen. "Ich persönlich habe noch
gestern Nacht für mich Konsequenzen gezogen. Ich werde für ein
Amt nicht mehr zur Verfügung stehen", sagte Simonis der
Mitteilung zufolge. Simonis war am Donnerstag in vier Wahlgängen
mit dem Versuch gescheitert, sich vom Landtag in Kiel in ihrem
Amt bestätigen zu lassen.
ker/bus
Händler - Deutsche Bank erhöht Kursziel für Altana auf 49 Euro

Frankfurt, 18. Mär (Reuters) - Die Deutsche Bank hat nach
Angaben von Händlern das Kursziel für die Aktie des Bad
Homburger Pharma- und Spezialchemiekonzerns Altana<ALTG.DE> auf
49 Euro von zuvor 45 Euro angehoben.
Zugleich habe die Bank die Einstufung der Aktie mit "Hold"
beibehalten, hieß es bei Händlern am Freitag. Weitere
Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.
Die Altana-Aktie war am Freitagnachmittag mit einem Kursplus
von 2,9 Prozent auf 48,66 Euro größter Gewinner im Deutschen
Aktienindex Dax.
frs/leh
Also bei Vizrt bin ich wohl ein bisschen früh raus heute morgen.:rolleyes: Haben jetzt sogar das Hoch aus 2004 geknackt..



DER AKTIONÄR TV das neue wöchentliche Börsenmagazin auf N24 - jetzt freitags 14.30Uhr
Geplantes Thema der Sendung am 18.03.2005:

Top-Thema:
Funkwerk AG
Talkgast im Studio: Norbert Gunkler (CFO Funkwerk AG)
Weitere Themen:
Conergy
Odeon Film AG


moin adam...:)



[14:30:05] US-EINFUHRPREISE IM JUNI PLUS 0,8 (PROGNOSE PLUS 0,7) VH
@Shortguy

VIZRT charttechnisch einwandfrei
Und das mit beachtlichen Umsätzen:)
shit doppelpostin sorry nicht gesehen das es schon hier stand melde es gleich mal zum löschen
@ Lintorfer

Lass doch drin. Poste lieber mal was so rüberkommt bei der Pusher-Show. Ich bin nicht vorm Bildschirm...
Nun kommt Odeon-Film Bericht...blabla :rolleyes:

Warner Bros. sülz

Und Gerd sülzt gleich mit...:D
Börsenduell in N24:eek: Superspiel:rolleyes:

neu im Depot vom Aktionär

NIX



neu bei Extrachancen

Adlink
Bund Future Short
Gerd verkauft Elexis & Init...

Und kauft Adlink :laugh:

Er erzählt genau das, was ich heute morgen geschrieben hatte...:D
und schweinebacke nimmt ganz überraschend Vizrt auf......:laugh:



*lol*.....:D
Adlink sehen charttechnisch super aus

Schauen wir mal bis wohin die laufen
Komisch aber auch, dass vor den Empfehlungen immer so auffällige Umsätze sind, heute vorallem bei Adlink...:rolleyes:

Nunja, BaFin ist ja wie Justitia...blind...:laugh:
Also die Jungs lungern doch nur in den diversen Boards rum und bringens ins Fernsehen...:rolleyes:
mmmh, erst jetzt gesehen

Konkurrenz im eigenem Hause für TFT , LCD und Plasma :rolleyes: :D

Samsung bringt mit dem SlimFit TV zur CeBIT den weltweit flachsten Röhren-TV auf den Markt

Vixlim-Technologie ermöglicht erstmals eine extrem geringe Bautiefe von unter 40 Zentimetern und revolutioniert so den Fernsehmarkt

Schwalbach/Ts., 8. Februar 2005 –

Samsung, einer der weltweit führenden Elektronikkonzerne, bringt das erste Fernsehgerät mit einer nur knapp 40 Zentimeter tiefen Kathodenstrahlröhre auf den deutschen Markt. Dank der geringen Bautiefe gelang es den Entwicklern aus Seoul, dem WS-32Z308P neben vielen technischen Finessen auch ein äußerst anspruchsvolles Design zu geben, das der Optik eines LCD-TV durchaus ebenbürtig ist.

Schlank ist in: Samsung Electronics, seit Jahren führend in der Produktion von Flachbildschirmen, hat nun auch die Kathodenstrahlröhre einer äußerst wirkungsvollen Schlankheitskur unterzogen. Das Ergebnis: Mit nicht einmal 400 mm Bautiefe bringt die koreanische Innovationsschmiede zur CeBIT (Halle 21, Stand B44) den flachsten Röhrenfernseher weltweit auf den Markt – und revolutioniert damit den Fernsehmarkt. Die Vorteile für deutsche TV-Konsumenten liegen im Preis und in der Qualität: Mit einem Preis von unter 1000 Euro kostet der WS-32Z308P gerade mal halb soviel wie ein durchschnittlicher LCD-TV und bietet dabei die hohe Bildqualität der Röhrentechnik in nunmehr auch höchst anspruchsvollem Design.

Unerwartetes Comeback der Röhrentechnik

Das Geheimnis hinter dieser Entwicklung heißt Vixlim, eine Entwicklung des Koreaners Seong-Kwon Kim, der die neue Röhre bei Samsung bereits im Sommer vergangenen Jahres zur Serienreife brachte. “Mit dem SlimFit TV schafft Samsung eine neue Kategorie an Röhrenfernsehern, die den Bedürfnissen der Menschen nach flachen und ästhetischen Fernsehgeräten gerecht wird“, erklärt Thomas Ferrero, Corporate Marketing Director Samsung Electronics Deutschland. „Wie bei allen Produktentwicklungen setzt Samsung auch bei dieser Technologie auf Qualität und Design – und beweist, dass selbst im sehr etablierten Röhrenmarkt das Innovationspotenzial noch nicht ausgereizt war. Wir sind überzeugt davon, dass der SlimFit TV den Fernsehmarkt in diesem Jahr sehr stark prägen wird.“

Der erste SlimFit TV von Samsung ist ein 100-Hz-Gerät und kommt im 16:9 Format mit einer Bilddiagonale von 81 Zentimetern Ende März auf den Markt. Auch der Weg ins HDTV-Zeitalter steht dem TV-Nutzer mit dem WS-32Z308P offen: Dank eines analogen Komponenteneingangs ist er in der Lage, europäische HDTV-Signale zu empfangen. Ein durch die Nano Pigment Technology deutlich verbesserter Kontrastwert von 5000:1 und die Leuchttiefe von 800 cd/m_ garantieren höchste Bildqualität und ausgezeichnete Farbwiedergabe. Zugleich ist der SlimFit TV so konstruiert, dass er auch bei einem extremen Einsichtwinkel von 170 Grad ein gutes Bild gewährleistet. Und: Mit seiner Tiefe von 399 mm und der eleganten Schwarz-Silber-Optik lässt sich die schlanke Röhre ideal ins heimische Wohnzimmer integrieren.

Samsung geht mit dem SlimFit TV als erster Anbieter auf einen ganz klaren Trend im Fernsehmarkt ein: Während die Konsumenten sich vermehrt nach einem schlanken, eleganten Designer-TV – und damit eher nach einem Flachbildschirm – sehnen, steht einer breiten Akzeptanz der immer noch stolze Preis entgegen. Die Konsequenz: Die Nachfrage nach Röhrenfernsehern ist weiterhin ungebrochen. Mit seinem moderaten Preisniveau – das nur wenig über den Kosten für einen herkömmlichen Röhren-TV liegt – verbindet der WS-32Z308P vortrefflich Funktionalität und Ästhetik des Flachbildschirms mit den klassischen „Tugenden“ des Röhrenfernsehers.






Samsung 120,60 Euro

passend dazu:D:laugh::laugh::D
aber wer weiß.....


Der Jahrhundert Boom
Profitieren vom Jahrhundertboom Harry S. Dent hat Erfahrung mit gewagten Prognosen. Der erfolgreiche US-Börsenanalyst und Buchautor sagte sowohl die Rezession Anfang der 1990er-Jahre als auch das darauf folgende Wirtschaftswachstum und den unglaublichen Börsenboom 1998 bis 2000 richtig voraus. Nun meldet sich Dent mit einem Paukenschlag zurück. In seinem neuen Bestseller „Der Jahrhundertboom“ prophezeit er für die nächsten Jahre die größte Börsenrallye aller Zeiten. Auf Basis leicht nachzuvollziehender Bewertuns- und Analysemodelle entwirft er ein einleuchtendes und gleichzeitig atemberaubendes Szenario: Der Dow Jones steigt bis Ende dieses Jahrzehnts auf 40.000 Punkte, der Nasdaq Composite wird mindestens 13.500 Punkte erreichen und bis zum Jahre 2009 vielleicht sogar auf 20.000 Zähler zulegen. Dabei zeigt der Autor nicht nur, warum die Märkte seiner Meinung nach so massiv steigen werden, er erklärt auch, was Anleger tun müssen, um von diesem gewaltigen Boom zu profitieren.
Aktien NYSE/NASDAQ Ausblick: Freundlich - Nike und Adobe vorbörslich sehr fest

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen werden am Freitag voraussichtlich mit Gewinnen in den Handel starten. Darauf weisen die Futures hin. Allerdings werde das Augenmerk an diesem Tag nicht nur auf wichtige Konjunkturdaten gerichtet sein, sondern auch auf den dreifachen Verfallstermin, am dem Futures auf Indizes sowie Optionen auf Aktien und Indizes verfallen.

Die Einfuhrpreise für Februar wurden bereits vorbörslich veröffentlicht: Der Preianstieg bei importierten Waren und Güter in die USA hat sich wegen höherer Ölpreise deutlicher als erwartet beschleunigt. Die Importpreise stiegen um 0,8 Prozent zum Vormonat. Von CBS MarketWatch befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg von 0,7 Prozent gerechnet. Im Januar waren die Einfuhrpreise um revidiert 0,7 (Erstschätzung: 0,9) Prozent geklettert. Im Jahresvergleich betrug die Teuerung im Februar 6,1 Prozent. Kurz nach Börsenstart wird zudem noch der viel beachtete Index der Universität Michigan zum Verbrauchervertrauen im März veröffentlicht.

Bilanzen bedeutender Unternehmen stehen an diesem Tag nicht auf der Tagesordnung. Dafür könnten Umstufungen für Bewegung sorgen. So hat Morgan Stanley Apple Computer Inc. auf "Overweight" hochgestuft mit einem Kursziel von 60 Dollar. Die Deutsche Bank stufte die Aktie von Intel Corp. aus Bewertungsgründen von "Hold" auf "Buy" hoch.

Nike-Aktien legten im vorbörslichen New Yorker Handel 2,21 Prozent auf 88,75 Dollar zu. Der weltgrößte Sportartikelhersteller steigerte im dritten Quartal Gewinn und Umsatz etwas stärker als von Analysten erwartet.

Aktien von Adobe Systems stiegen nach Zahlen im vorbörslichen New Yorker Handel 2,94 Prozent auf 65,77 Dollar. Der US-Softwarehersteller hat im ersten Geschäftsquartal sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Markterwartungen übertroffen. Wie das durch die Software "Acrobat Reader" bekannt gewordene Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte, wurden zudem die Umsatz- und Margenziele für das laufende Jahr erhöht.

Continental Airlines Holding Inc. sieht 2005 "signifikante Verluste" und sagte rote Zahlen für das erste Quartal voraus.

Am Donnerstag hatte der hohe Ölpreis die Märkte im Griff, so dass sie kaum verändert schlossen. Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) schloss um 0,06 Prozent unter dem Vortagesschluss bei 10.626,35 Punkten. Der S&P-100-Index stieg um 0,16 Prozent auf 568,03 Zählern. Der Auswahlindex NASDAQ 100 gewann 0,09 Prozent auf 1.487,63 Prozent, während der Composite-Index um 0,03 Prozent auf 2.016,42 Zähler stieg./ck/mw
DGAP-Ad hoc: Dyckerhoff AG <DYKG.DE> deutsch

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Dividendenvorschlag

Dyckerhoff AG: Vergleichbarer Jahresüberschuss steigt um 36%

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Dyckerhoff Aktiengesellschaft, Wiesbaden
Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 Wertpapierhandelsgesetz
Wiesbaden, 18. März 2005-03-18

Vergleichbarer Jahresüberschuss steigt um 36 %
Dividendenvorschlag von 0,18 EUR für Stamm- und Vorzugsaktien

Mit Ausnahme von Deutschland bewegte sich der Dyckerhoff Konzern in einem
freundlichen bauwirtschaftlichen Umfeld. Die operative Umsatz- und EBITDA-
Entwicklung war in allen Regionen erfreulich. Ohne die Veränderungen im
Konsolidierungskreis wäre der Umsatz um rund 5 % gestiegen - ausgewiesen
ergibt sich ein Rückgang um rund 9 % auf 1,2 Mrd. EUR. Bereinigt um die
Buchgewinne aus den Verkäufen der Anneliese Zementwerke und der Cementos
Hispania sank der operative Cash flow um rund 22 Mio. EUR; der Rückgang ist
ausschließlich auf Konsolidierungseffekte und negative Währungseinflüsse
zurückzuführen. Der Jahresüberschuss beträgt 41,0 Mio. EUR (VJ: 248,9 Mio.
EUR); auf vergleichbarer Basis (ohne die Buchgewinne des Vorjahres in Höhe von
218,8 Mio. EUR) erhöhte sich der Konzerjahresüberschuss um rund 36 %. Auch
die Bilanzkennzahlen haben sich insbesondere durch positive Wechselkurseffekte
und Konsolidierungskreisveränderungen - und hier vor allem durch den
Zusammenschluss in den USA - deutlich verbessert: Die Eigenkapitalquote stieg
um 3 %-Punkte auf 34 %. Die Nettoverschuldung verringerte sich um 413,4 Mio.
EUR und das Gearing verbesserte sich um rund 40 %-Punkte auf 43,2 %. Für das
Jahr 2005 wird insgesamt eine Fortsetzung der positiven wirtschaftlichen
Entwicklung erwartet.

Nach Feststellung des Jahresabschlusses der Dyckerhoff AG zum 31. Dezember
2004 und der Billigung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2004 haben
Vorstand und Aufsichtsrat der Dyckerhoff AG soeben beschlossen, der
Hauptversammlung am 10. Mai 2005 die Ausschüttung einer Dividende von 0,18 EUR
je Stamm- und Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2004 vorzuschlagen. Die
Dividendensumme beträgt 7,4 Mio. EUR und entspricht damit 20 % des Dyckerhoff
Anteils am Konzernjahresüberschuss. Trotz der Normalisierung des Preisniveaus
für unsere Baustoffe ist das Ergebnis in Deutschland - und damit das Ergebnis
der Dyckerhoff AG - immer noch deutlich negativ. Daher erfolgt die
Ausschüttung der Dividende aus einer Entnahme aus den Gewinnrücklagen. Wir
betrachten unseren Dividendenvorschlag - vor allem vor dem Hintergrund der
immer noch schwierigen Situation in Deutschland - als Entgegenkommen.

Überblick Gewinn- und Verlustrechnung (Angaben in Mio. EUR)

2004 2003 2003 Veränd- Verän-
vglbar. ausge- derung derung
wiesen absolut in %
ggü ggü
vglbar. vglbar.

Umsatz 1.199,8 1.320,3 1.320,3 - 120,5 - 9,1
Operativer Cash flow (EBITDA) 252,3 274,0 492,8 - 21,7 - 7,9
Betriebsergebnis (EBIT) 129,3 116,0 334,8 13,3 11,5
Ergebnis vor Steuern (EBT) 57,0 30,1 248,9 26,9 89,4
Jahresüberschuss (JÜ) 41,0 30,1 248,9 10,9 36,2
Anteil Dyckerhoff am JÜ 37,0 25,2 244,0 11,8 46,8


Der vollständige Konzernabschluss der Dyckerhoff AG wird im Rahmen der
Bilanzpressekonferenz am Donnerstag, dem 24. März 2005, veröffentlicht.

Der Vorstand

Dyckerhoff AG
Biebricher Str. 69
65203 Wiesbaden
Deutschland

ISIN: DE0005591036 (SDAX); DE0005591002
WKN: 559103; 559100
Notiert: Amtlicher Markt in Düsseldorf und Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart;
Luxemburg

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.03.2005
DCI 529530

Einstieg nicht verpassen

Nächste Welle nach oben steht an

Bodenbildung um 60 cents abgeschlossen

Dyckerhoff will 0,18 Euro Dividende je Aktie zahlen

Frankfurt, 18. Mär (Reuters) - Der Baustoffhersteller
Dyckerhoff<DYKG.DE><DYKG_p.DE> will seinen Aktionären für 2004
eine Dividende von 0,18 Euro je Aktie zahlen.
Die Ausschüttung erfolge aus den Gewinnrücklagen, da die
Dyckerhoff AG, die für das Geschäft in Deutschland steht, 2004
Verluste ausgewiesen habe, teilte das Unternehmen am Freitag in
Wiesbaden mit. Konzernweit sei ein Jahresüberschuss von 41
Millionen Euro erzielt worden, der damit um knapp 47 Prozent
über dem vergleichbaren Vorjahresergebnis liege.
zwi/axh
Tria Software aufpassen

Wenn nicht heute,dann nächste Woche 60 cents fällig

50 cents kann man Shortposition glattstellen:D
[15:11:18] BANKER - ESCADA<ESCG.DE>-200-MIO-EURO-HOCHZINSANLEIGHE KOMMT ZU PARI, RENDITE 7,5 VH
@ Shortguy

Yo, ich sogar schon bei der Meldung von United Internet/Web.de,
aber warum sollte ich mir die Kaufkurse bei einem relativ marktengen
Wert selber kaputtmachen...;)

Heute waren die Umsätze akzeptabel, Charttechnik & Dynamik stimmten.
Dank Extra-Short-Chancen Gerd sogar einen Superausstieg bekommen,
ich versuche wieder etwas tiefer einzusteigen...:rolleyes:
Oracle & SAP wollen es bei Retek aber wissen...:confused:

Ist denn diese Firma strategisch überhaupt so wichtig...:rolleyes:
Marbert 650300



Charttechnsch mit dem heutigen Tag Ausbruch nach oben gelungen

Bin mal gespannt bis wohin die Aktie hinläuft







DAX 4330.22 +0.33%
VDAX 12.03 -5.87%
MDAX 5666.81 +0.38%
TECDAX 537.07 +0.84%
ESTX50 3057.15 +0.57%




Euro/USD 1,3282 - 0,72 %
Gold/USD 436,90 - 0,47 %
Silber/USD 7,32 - 0,58 %




Unipetrol 4,60 + Euro 6,24%

nach tief gestern 3,80 Euro zurückgeflubbert :D

Sowas aber auch, jetzt tauchen viele Adlink Aktien auf...:rolleyes:



Ein Schelm, der an Lemming Fütterung denkt...:D

Siemens kauft für eine Milliarde Dollar in der Medizintechnik zu

München, 18. Mär (Reuters) - Die Medizintechnik-Sparte von Siemens <SIEGn.DE> will für rund eine Milliarde Dollar die US-Firma CTI Molecular Imaging <CTMI.O> kaufen.

Der Münchener Technologiekonzern baue damit sein Geschäft im Zukunftsmarkt für molekulare Bildgebung aus, teilten Siemens und CTI am Freitag gemeinsam mit. "Das Volumen der Investition beträgt rund eine Milliarde US-Dollar", hieß es. Siemens werde den CTI-Aktionären innerhalb der nächsten zehn Werktage ein Kaufangebot über 20,50 Dollar je Aktie machen, um deren Anteile zu übernehmen. Am Donnerstag hatten CTI-Aktien mit 17,53 Dollar geschlossen.

Der Abschluss der Transaktion werde - vorbehaltlich der Zustimmung von Aufsichtsbehörden und Aktionären - bis spätestens Juni 2005 erwartet, teilte Siemens mit.
[15:48:21] KREISE - MICHIGAN-INDEX US-VERBRAUCHERVERTRAUEN MÄRZ VORLÄUFIG 92,9 (PROGNOSE 95,0) PUNKTE