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Wochenthread Charttechnik KW 11 / 2005 - 500 Beiträge pro Seite



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Ich eröffne diesmal den Wochenthread, da ich die Idee für sinnvoll erachte. Gruss an die Initiatoren. :-)

Also, auf eine erfolgreiche Woche!;)
Bisschen Lyrik kann zur Motivation nie schaden! :eek:

Selbstkritik (Wilhelm Busch)

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
So hab` ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;

Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp` ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;

Und viertens hoff` ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.



Für die neu dazugekommenden eine kurze Einleitung:

Hier geht es um Charttechnik -jedweder Art- bezogen auf Indizes, Devisen und ausgesuchte
Commodities, ganz unabhängig von der Zeitebene, natürlich die damit in Zusammenhang
stehenden Derivate und alle damit in Zusammenhang stehenden Info´s inclusive jedweder
Makrodaten usw.usf. Aktien sollten nur dann besprochen werden, wenn es einen
auf der Hand liegenden Bezug zum Gesamtmarkt gibt.

Wer darüber etwas weiss und hierzu BEITRAGEN kann, ist immer gern gesehen und eingeladen,
hier mit zu tun.

Wir bitten jedoch, folgende Threadregeln zu beachten:

Erwünscht sind:
- weitgehend selbst erarbeitete Analysen
- Meinungen möglichst zu begründen (mit Chart o.ä.)
- Fakten, News, Kommentare mit Quellenangabe soweit möglich
- Freundlichkeit und Humor

Nicht gewünscht sind:
- reine Meinungspostings (z.B. ich glaube es geht hoch, weil ich long bin)
- Pushing und Bashing aller Art
- Verdienstbescheinigungen (Posten von Stückzahlen, Ek`s und Vk`s bei Trades)
- Angaben über persönliche Befindlichkeiten o.ä.
- Fragen, die per Google- oder Boardsuche u.a. selber beantwortet können

...nun denn, viel Spaß
moinmoin,

DAX-Zielzonen, -Signale, -Statistik etc wie üblich:http://www.adv-charttechnik.de

Momentum-Level:



allen good trades, wenig Streß und überhaupt.

wenn der Geist irgendwo hängen bleibt, ist die Freiheit verloren

Gruß

adv
Nikkei225, immer noch unter 12000 gedeckelt:



von den Indikatoren nun schon `leicht` kritisch, kann natürlich immer noch, nur eine Fahne sein.

zZ direkt auf der Unterstützung Tenkan (eine Art gleitender high-low-SMA), der nicht nachhaltig gebrochen werden sollte, wenn man auf long setzt.:



Die Vola im Nikkei die letzten Monate deutlich zurückgekommen:

Morgen alle (kajahh gut daß du doch dabei bist , wo ist der corsi der sture ..)
Habe nicht gedacht daß dieser sräd noch einmal aufgemacht wird.

Letzte Woche habe ich Analyse für die ganze 2 Wochen eingestellt – fast eingetroffen , bis auf die Tatsache, daß auf Schlußkursbasis die untere Marke um 18 punkte unterboten wurde. Das wichtigste aber von dem damaligen Kursniveo gesehen (4420) hat sich erfüllt:
Es kam kein großer move in keine Richtung zustande, von mir fast ausgeschlossene weitere Bewegung nach oben nicht aufgetreten , und jetzt sind wir nur 70 punkte von
4420 entfernt.

Jetzt meine Analyse für diese Woche:
„Ruhige Zeit“ setzt sich diese Woche bis Freitag (3 facher Hexsensabat) fort.
Geringe Handelspannen werden diese Woche weiterhin prägen.
Gewünschter Marke am Freitag zum 3fachen,sehe ich allerdings heute bei 4300 - 50.
Ammis haben kurzfristig genug abgegeben (dow).
Jetzt 2-4 Tage seitwärts, auch wenn es weiter fallen sollte (und es wird mmn).
Somit kann man bis Freitag 11.00 anhand von oben eingestellten Indikatoren handeln,
und die Tagesbewegungen nutzen.

Zu bedenken nach dem Freitag:
Daxi hat mit dem Anstieg auf 4420+ , alle Bedingungen eines 4 Tage Endschubes
erfüllt , und somit kann diese Marke als Jahreshoch bis Juni-Juli bleiben.
Im dax wurde die 10 Tage Linie (4382 unterboten), daraus resultiert ein Kurziel auf
Schlußkursbasis von 4330 wieder.
Es ist auf die 28 Tagelinie zu achten (4360).
Wird die auch nicht zurückerobert, sehen wir 4290 innerhalb von 8 Handelstagen.
Meine 3 Macads zeigen übereinstimmend stramm nach unten (andere Indikatoren auch).
Zu Statistik: dax steigt (ohne daß es im Vorfeld zu einem Crash oder 2 Jährigen Seitwärtsbewegung kam) höchstens 9 Monate.
Dann kommt eine Korrektur von mindestens 30% des Anstieges (also 4100 –160, oder
bis zu der 200 Tagelinie bei 4060 jetzt )
8 Monate haben wir schon gesehen.

Dow heute: Platz nach unten nur noch bis 10730 , nach oben 10870 (unwahrscheinlich).
Dowi auch seitwärts bis Freitag, vielleicht mit einer Range von nur +-100 punkten vom
Freitag Schluß.
handelsspanne für diese woche:
4290 - 4395.
alles nmm viel glück edi
morgen

schön das Du wieder da bist Kaja

Edi SUPERanalyse es gibt nicht hinzuzufügen


Penia
Morgen zusammen,
ich wünsche allen anwesenden viel Glück.:)
Sehe den Handelverlauf ähnlich wie Slabyedi.
Da ich in den kommenden Wochen über weniger Zeit verfüge handele ich Zertis mit Hebel 3 - 4 auf aussichtsreiche Aktien. Ich mag keine schlechten überraschungen.
Kann mir evtl. jemand einen Link geben wo beschrieben steht wie man bei W/O Charts einstellt?
Bin zur Zt. long auf Eon, (hier sollte die Unterstützung bei 64/65 halten, Dt Telekom (hier sollte die Unterstützung 15 halten) und Allianz (stabiler Aufwärtstrend).
Ziele sind jeweils neue Jahreshochs. Zeithorizont:
3 - 4 Wochen.

Grüße Luciana
@Slabyedi
Ich bin der Meinung dass der Aufwärtstrend noch bis Mai anhalten wird.
Wie es allg geht steht hier:

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/help/faq.php?m=…

allerdings geht das mit den Chart bei w.o nur, wenn Du irgendwo webspace hast (homepage, domain oä), dh. irgendwo im Web sozusagen ein Ablagefach mit URL-Adresse...
Sofern Du zZ keinen Webspace hast, kannst Du mir auch Charts per mail schicken und ich stelle sie für Dich bei w.o rein, bzw Du kannst sie dann mit der Bilder-Adesse selbst hier reinstellen, wie es Dir lieber ist.

Gruß

adv
++ 14.03.2005 13:36, dpa ++
OPEC plant keine Änderung der Förderquote

Wien/Isfahan (dpa) - Selten waren sich die elf Ölminister der Organisation Erdöl exportierender Länder OPEC so einig, wie vor dem Treffen am Mittwoch in Isfahan. «Wir werden diesmal sicher keine Änderung der Förderquoten beschließen», sagte OPEC-Sprecher Abdulrahman el Kheraigi.

Und auch OPEC- Präsident Scheich Ahmed el Fahed el Sabah ist überzeugt: «Ich glaube, dass es die gegenwärtigen Preise für jeden lukrativ machen, die Produktion auch ohne offizielle Entscheidung hoch zu halten».

Die Ausgangslage für das Kartell könnte vor der Tagung kaum besser sein. Anders als vor genau einem Jahr steht die OPEC nicht in der Schusslinie der internationalen Politik. Angesichts des schnell wachsenden Verbrauchs, insbesondere in China und den USA, haben die elf Länder die offizielle Förderquote seit März 2004 von 23 Millionen Barrel (159 Liter) auf 27 Millionen Barrel erhöht.

Zusammen mit der im Herbst letzten Jahres genehmigten Überproduktion liegt die Förderung der OPEC derzeit bei rund 29,5 Millionen Barrel täglich.

Saudi-Arabien will eine Erhöhung der Produktion vorschlagen. «Das Königreich hält es für notwendig, die OPEC-Förderquote bei dem Treffen am 16. März um eine halbe Million Barrel pro Tag zu erhöhen», sagte Ölminister Ali al-Nueimi vor der Presse in Riad.

Die meisten OPEC-Mitglieder «pumpen, was das Zeug hergibt», heißt es in der Wiener Zentrale. Die Kassen vor allem der Förderländer am Golf sind übervoll. Doch der befürchtete Preisverfall ist bisher nicht eingetreten. «Eigentlich sind die Märkte überversorgt», weiß OPEC-Sprecher el Kheraigi.

«Die Lager sind gut gefüllt». Dass sich die Preise nach einer kurzen Beruhigung ab Oktober 2004 inzwischen zu neuen Rekordhöhen aufgeschwungen haben und sich die Schere zwischen OPEC-Rohöl und den höherwertigen Sorten des übrigen Weltmarkts immer weiter schließt, habe Gründe, die «jenseits der Vernunft und Realität» angesiedelt seien.

Die fundamentalen Marktbedingungen werden, so schließt auch das große Energie-Beratungsunternehmen PVM in Wien, inzwischen von anderen Faktoren diktiert. Nicht zuletzt die massive Spekulation so genannter Hedge-Fonds treibt den Preis periodisch in immer neue Höhen. «Allein die psychologische Wirkung der Ankündigung (einer Quotensenkung) könnte in diesem Fall die Preise erneut in die Höhe treiben», warnten die Analysten PVM am Montag. OPEC-Vertreter taten deshalb im Vorlauf zur Isfahan-Konferenz alles, um die Märkte zu beruhigen.

Dazu gehört neuerdings auch die Ankündigung einer zusätzlichen Produktionsausweitung, falls der Markt es erfordere. Dass dies nötig werden könnte, glauben inzwischen alle Analysten. Insbesondere das Wirtschaftswachstum in China und Indien und die anhaltend starke Nachfrage in den USA dürften den weltweiten Verbrauch in diesem Jahr um rund 1,8 Millionen Barrel täglich anschwellen lassen. «Wir können die Produktion, falls erforderlich um bis zu 2,5 Millionen Barrel täglich anheben», kündigte OPEC-Präsident el Sabah bereits an. Im Gegensatz zum Rest der Welt haben vor allem die Golfstaaten und die Saudis noch Kapazitäten frei.

Und so werden sich die OPEC-Minister in Isfahan vermutlich mit weniger brisanten Themen befassen. Zur Diskussion steht erneut das längst überholte «Preisband» von 22 bis 28 US-Dollar pro Barrel, das einige Mitgliedsländer endlich der Marktrealität anpassen wollen.

Außerdem wollen die Minister auch über die Einführung eines neuen OPEC-Korbpreises beraten. Während sich der tägliche Durchschnittspreis bisher aus sechs OPEC-Sorten und einer mexikanischen (nicht-OPEC) Sorte errechnet, soll künftig ausschließlich OPEC-Öl zur Berechnung herhalten.
Luciana
es ist sehr wahrscheinlich daß ab dienstag nächster woche
der aufwärtstrend beendet wird.
auch wenn nur für 4 wochen.
damit muß man rechnen.
spekulation auf die neuen jahreshochs ist aber nicht so abwägig.
daxi bildet meistens eine sehr kurzfriestige doppeltspitze bevor es nach unten dreht.
selber würde ich es aber nicht machen (long mit erwartung von neuen hochs).
morgen ist mit einer handelsspanne von 4358 bis 4395 im dax zu rechnen.

viel glück allen g8 edi
schönen thread habt ihr hier, alles so schön gepflegt und ruhig. muß euch ein kompliment aussprechen.

meine analyse für den dax morgen.

kommt mit 4381 rein, dann runter bis 4367 - 65,

danach hoch bis 4400, eventuell bis 4418, das aber erst mit amis. die werden morgen bis mind. 10850 steigen.

wünsche euch für morgen einen erfolgreichen tag.

werde ab u. an bei euch mal reinschauen.

p.s.
das öl solltet ihr im auge behalten bei ca. 56,30 - 50 denke ich könnte man das ebenfalls nach unten mal anhusten, ziel 49. wird diese marke nach unten durchgehandelt dann bis knapp unter 40, fällt diese marke ebenfalls dann die 34.

immer schön aufpassen und von dne märkten nicht an der nase herumführen lassen.

grins
MMA Cycles

von Raymond Merriman

Finanzbericht für die Woche vom 11. - 20. März 2005

Rückschau und Vorschau

Wir befinden uns nun exakt in der Mitte dieses gewaltigen Zeitfensters mit 12 wichtigen geokosmischen Signaturen, welches vom 25. Februar – 26. März dauert. Sechs dieser Signaturen sind Level 1 (die stärksten), und sie ereignen sich zwischen 4. – 21. März. Wie bereits früher besprochen, bin ich der Meinung, dass die Börsen während dieser Zeit ein wichtiges Hoch bilden dürften. Dieses mag letzte Woche stattgefunden haben.

In Europa erreichten DAX, AEX und Swiss Market Index ihre höchsten Werte seit dem Sommer 2002, dies am Montag, den 7. März. Bis Dienstag waren alle sehr stark gefallen. In London gelang es dem FTSE nicht, ein neues Hoch zu bilden – er erreichte bloss 5042 Punkte, etwas unter dem Hoch vom 21. Februar auf 5077. So haben wir ein gutes Beispiel von "intermarket bearish divergence", indem einige Märkte neue Zyklushochs bilden, während andere es nicht tun, dies alles in der gleichen Gegend. Dem folgt dann ein beträchtlicher Ausverkauf. Wenn diese Hochs am Montag nicht übertroffen werden, sollten Traders in Europa short gehen.

Eine ähnliche Situation ereignet sich in den Vereinigten Staaten. Der Dow Jones Industrial Average erreichte auf 10984.50 am Montag, 7. März ein Hoch. Heute (Donnerstag) war der Index Intraday aber auf 10780 gefallen. Wird die Woche unter 10793 beendet, bedeutet dies ein starkes bearisches Signal. Auf der anderen Seite würde ein Schlussstand über 10900 bedeuten, dass von diesem Bullenmarkt noch einiges zu erwarten ist. Als der DJIA am letzten Montag ein 3 ½ - Jahreshoch bildete, blieb der NASDAQ Composite weit unter seinem Hoch vom 3. Januar (2191). Er erreichte lediglich 2100 am 7. März, ein Wert, der sogar unter dem Niveau vom 15. Februar auf 2103 liegt – ein weiteres Beispiel von "intermarket bearish divergence" in der gleichen Region. In Südamerika stellen wir fest, dass der argentinische Merval-Index letzte Woche kein neues Hoch bildete und lediglich 1613.86 am Donnerstag erreichte, bevor er am nächsten Tag um beinahe 100 Punkte fiel. Letzte Woche stellten wir fest: "Der Merval stieg auf 1619.26 am Montag, 28. Februar im Anschluss an die Nachrichten, dass die Schuldenrestrukturierung durch verschiedene Länder inklusive Italien angenommen wurde. Allerdings fiel der Merval am Freitag mit 1581.36 auf unter 1600. Das Hoch in diesem Markt ist jederzeit zu erwarten, und dies gilt auch für einen grösseren Rückgang innerhalb der letzten Monate, sowie sich der 19-Monats- und der 44-Wochenzyklus entfalten. Sehr vieles wird abhängen von der Ehrlichkeit der Regierung bei der Einhaltung der neuen Anleihen. Es gibt manche Gründe, daran zu zweifeln."

Im Pazifikgürtel erklomm der australische All Ordinaries ein neues Allzeithoch von 4234 am Mittwoch, 9. März. Der japanische Nikkei verhielt sich auch ganz gut, und er bildete am letzten Montag ein 8-Monatshoch auf 11975. In Hong Kong blieb der Hang Seng-Index jedoch zurück, und sein neuer Wert von letzter Woche von 13997 liegt deutlich unter dem Hoch vom letzten Dezember auf 14330 – 14340, was auch wieder einen Fall von "bearish intermarket divergence" ergibt.

In anderen Märkten erreichte Rohöl am letzten Mittwoch mit 56.30 tatsächlich ein neues Allzeithoch. Dazu meinten wir letzte Woche: "Die folgende Woche (14. März) beobachten wir den zweiten Uebergang von drei Trigonen zwischen Jupiter und Neptun, welche eine starke Korrelation zum Rohölmarkt aufweisen." So treten wir in ein Zeitband ein, in welchem ein wichtiges Hoch möglich ist, was die Verbindung zwischen zwei Planeten, welche Erdöl regieren, im harmonischen Aspekt anzeigt. Edelmetalle stiegen, und der Dollar fiel letzte Woche. Noch einmal: Wir befinden uns in der Mitte eines kraftvollen Zeitbandes, so dass das Ende dieser kürzlichen Trends jederzeit möglich ist.

Geokosmische Perspektiven

Diese kommende Woche bilden Jupiter ein Trigon mit Neptun, Sonne ein Quadrat mit Pluto und Venus ein Trigon mit Saturn, Aspekte, die sich allesamt am 14. März bilden. Der wichtigste dieser Aspekte ist natürlich der 14-Jahreszyklus von Jupiter/Neptun mit einem Trigon, welcher sich zwischen November 2004 und August 2005 drei Mal ereignet. Nun findet der zweite Uebergang statt. Jupiter ist ein Planet, der Optimismus und Hoffnung nahe legt, Neptun verkörpert die Dynamik des Friedens und der Nächstenliebe, auch des Idealismus. Das Trigon entspricht dem vorteilhaftesten aller astrologischen Aspekte. Diese Planeten befinden sich wiederum in Zeichen, welche mehr Affinität zu einer bullischen Stimmung als zu einer bearischen haben. So verwundert es nicht, dass so viele Börsen sich kürzlich derart positiv entwickelt haben. Die Gemeinschaft der Investoren – ebenso wie andere Gruppen – waren sehr hoffnungsvoll und optimistisch. Es gibt Zeichen, dass "überall der Frieden ausbricht". Die Wirtschaft verschiedener Nationen erscheint in einem sehr positiven Licht, und es gibt hier in den Vereinigten Staaten immer mehr Menschen, die wieder einen Job finden. All dies ist konsistent mit der Dynamik von Jupiter und Neptun in einem Trigonaspekt, besonders in Erdzeichen. Denken Sie jedoch daran: Dies ist die Mitte der Signatur, und dies kann nicht nur ein Hoch psychologischen Optimismus mit sich bringen, sondern auch ein Hoch in den Zyklen mancher Finanzmärkte, und dies für einige Zeit.

Es gibt aber Gründe, sich Sorgen zu machen – besonders, wenn Sie wie ich – Planeten im Steinbockzeichen haben, einer Stellung, mit der man sich automatisch Sorgen macht. Wie in dieser Kolumne mehrmals zuvor besprochen, sollten sich die Zinsen mit dem Uebergang des Mondknoten von Stier zu Widder und dem Eintritt von Mars ins Steinbockzeichen (7. Februar – 20. März) verändern. Wenn wir zurückschauen, sehen wir tatsächlich, dass das Hoch im Bondmarket (Tief bei Langzeitzinsen) sich am 9. Februar einstellte. Dies ist nicht nur ein beunruhigendes Signal für Bondpreise, sondern auch für den Häusermarkt. Zinsen steigen nun scharf – insbesondere in den letzten zwei Wochen – und diese Entwicklung ist konsistent mit dem längeren Saturn/Pluto-Zyklus von der Opposition bis zur Konjunktion (2002 – 2020). Dies ist die Periode, während welcher die Zinsen steigen, persönliche Schulden und Staatsschulden zunehmen, die Steuern heraufgesetzt werden und die Wirtschaft stagniert. Es ist nicht die Zeit, um mit Aktien zu spekulieren. Vielmehr geht es in einer solchen Periode um Kapitalerhalt. Sparen steht an. Für Regierungen ist es die Zeit, um die Ausgaben zu kürzen und ebenfalls mit dem Sparen zu beginnen. Am Anfang scheint es jedoch, dass Individuen und Regierungen nicht fähig sind, ihre "Gewohnheiten" der letzten 20 Jahre zu ändern. Sie versuchen, die alten gloriosen Tage des aufwärtsgerichteten Saturn/Pluto-Zyklus (1982 – 2001) wieder auferstehen zu lassen. Statt zu sparen, fahren sie damit fort, in Instrumente zu investieren, die in keiner Weise ähnliche Leistungen erbringen, wie sie es in der früheren Zyklusphase taten.

Meine Sorge ist, dass wir das Resultat dieser "Realitätsüberprüfung" in den nächsten zwei Wochen in verschiedenen Börsen der Welt beobachten dürften. Letzte Woche stellte ich fest: "Was macht mir kurzfristig Sorgen? Merkur wird am 19. März rückläufig, Saturn am 21. März direktläufig und Pluto am 26. März rückläufig. Merkur herrscht über das Bewusstsein und über unsere Aufmerksamkeit, ganz besonders in geschäftlichen Angelegenheiten. Saturn verkörpert die echten Sorgen, während Pluto mit Schulden im Zusammenhang steht. So glaube ich, dass die Welt – und speziell die USA – damit beginnen könnten, sich über das Bundesdefizit Sorgen zu machen, ebenso über die Krise der Social Security (amerikanische Altersvorsorge). Die Tatsache, dass die Politiker sich zunehmend kritisch über die Fehler anderer äussern, dürfte es schwer machen, zu einer Vereinbarung zu kommen. So habe ich den Eindruck, dass in dieser Zeit sehr viel Tadel geäussert wird, und die Gemeinschaft der Investoren könnte beschliessen, zu verkaufen."

Ein kleiner Hinweis in dieser Richtung mag es letzte Woche gegeben haben.

Quelle: astrodata.ch
#27

:cool:
Quelle: astrodata.ch

Gruß
captain future

p.s
Erdachsenverschiebung, wenn es nicht stimmt ist die Geo-Physik daran schuld:D
Ostasien deutliche Abgaben in Korea und Taiwan (letzteres vermutlich auch politisch bedingt). Nikkei weiter kritisch. Moderate Abgaben auch in China. http://www.adv-charttechnik.de/AsiaD.html
morgen
habe gestern abend eine range 4358 bis 4395 gesehen.
aber seltsames: heute seit langer langer zeit (und erst das 3te mal in diesem jahr?,
ordentlich führe ich diese statistik erst ab den 25.1)
cdax taxen jetzt niedriger als gestern abend .
4378 gestern - jetzt 4370-71 (für mich tiefer getaxt bedeutet mindestens 5 punkte weniger).
entweder auswirkung des giftalarms oder wollen die banken nicht mehr nach oben (eher das).
das würde bedeuten daß 4388 - 95 nur mit mühe erreicht werden dürften? (wenn überhaupt).
Heute wieder nur short einstiege geplant.
da eröffnung 4368, erste shorts kaufe ich bei 4380 , oder nach indikatoren.
zu beachten: alle ultrakurzen. indikatoren zeigen nach unten.
auch dowi sollte zuerst bis mindestens 10770 laufen.
also ab 13.30 shorttag ?.
sehr wahrscheinlich. edi
seit einer halben Stunde fast konstant im EuroStoxx50Future bei 3074 gedeckelt mit ask/bid ~2:1, immer so 10.000 gg 5.000 Futures deshalb auch der festgeklebte FDAX, *gähn*
15. März 2005

von Folker Hellmeyer, Chefanalyst Bremer Landesbank


Euro korrigiert jüngste Gewinne – Voller Datenkalender!

Der Euro eröffnet heute morgen bei 1.3360, nachdem gestern Tiefstkurse im Bereich von 1.3335-40 markiert wurden. Der USD konnte gegenüber dem JPY leichte Gewinne verbuchen und notiert aktuell bei 104.85.

Gestern stand der „Kansas City Fed Manufacturing Survey“ per Februar auf der Agenda. Der Produktionsindex stieg von zuvor 37 auf 43 Punkte. Der Auftragsindex verharrte unverändert bei 45. Der Auslieferungsindex fiel von 47 auf 42 Zähler. Der Beschäftigungsindex sank mit 15 Punkten auf das tiefste Niveau seit Juli 2004. Offensichtlich war der Markt jedoch nicht bereit, weder diesen Daten noch dem US-Handelsbilanzdefizit per letzten Freitag Markteinfluss einzuräumen! Ergo unterstellen wir eine fällige technische Korrektur!

Heute morgen steht der deutsche ZEW- Index per März auf der Agenda. Seit dem Tiefststand per November mit 13,9 Punkten ergab sich ein kontinuierlicher Anstieg auf zuletzt 35,9 Zähler. Analysten gehen von einem leichten Rückgang auf 34,0 Punkte aus. Geringfügige Veränderungen zum Vormonat eignen sich nicht, neue Erkenntnisse aus diesem Index abzuleiten.

Aus den USA steht der „NY Fed Manufacturing Survey“ zur Veröffentlichung an. Zuletzt ergab sich hier ein unspektakulärer Rückgang von 20,1 auf 19,2 Punkte. Der Markt geht von einem leichten Anstieg auf 19,9 Zähler aus.
Die Einzelhandelsumsätze per Februar werden mit einem Anstieg um 0,6% prognostiziert. Diese Zahlenreihe bleibt sehr volatil und ist zum großen Teil Ausdruck der Rabattschlachten im Automobilsektor. Weiterhin ist zu beachten, dass dieser Index nicht inflationsbereinigt ist. Der Anstieg insbesondere der Energiepreise und entsprechender Zunahme der Umsätze kann nicht als Ausdruck von einem positiven Konsumklima gewertet werden!
Im Mittelpunkt des Interesses stehen heute die „Tic-Daten“ per Dezember, die Aufschluss über den Kapitalzustrom in die USA liefern. Die Nettozuflüsse lagen im November bei 61,3 Mrd. USD. Für den Dezember werden Zuflüsse von 59,0 Mrd. USD prognostiziert. Wesentliche Abweichungen von dem Konsensuswert sollten nachhaltigen Einfluss auf den Devisenmarkt ausüben!
Den Abschluss bildet die Entwicklung der US-Lagerbestände. Analysten gehen von einer weiteren Zunahme aus. Nach wie vor stellt sich die Frage, ob erhöhte Absatzerwartungen oder verfehlte Absatzerwartungen Hintergrund dieser Entwicklung sind?

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das weiterhin den Euro favorisiert. Lediglich ein Unterschreiten der Unterstützung bei 1.3220-50 neutralisiert den positiven Bias des Euros.






Hallo.
Vielen dank für die gutgemeinten Ratschläge.
Da ich in der komfortablen Position bin im bescheidenen Plus zu liegen habe ich meine Sl. auf einstand inkl. Provisionen gezogen. Mal sehen was da kommt.
Ehrlich gesagt habe ich keine Meinung was den Handel in den kommenden Wochen betrifft.
Alle 3 gestern beschriebenen Werte befinden sich heute in der Dax Spitzengruppe.
Bei Allianz plane ich meinen Ausstieg bei ca. 103€. Das Hoch aus 2004 wird nicht im ersten Anlauf genommen.

Meine grundsätzliche Ausrichtung im Dax wird aufgrund der günstigen Berwertung mittelfristig long bleiben.
@Slabyedi
Auch wenn es zu einem Trendbruch kommen sollte werden kurze Zeit später starke Händ dastehen und den Daxi nicht tief fallen lassen. (Das hat mich die Vergangenheit seit 2002 gelehrt.)
Die Fed-Statistiken sind mal wieder entlarvend

Jene, die mit glänzenden Augen von der Unwiderstehlichkeit von Aktien schwärmen, müssen sie fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Ein weiteres Thema in diesem Kapital sind Hotelveräußerungen. Denn die gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung der Fed ist dieser Tage eine geradezu entlarvende Statistik. Die Gewinne sprudeln, und die Firmen schwimmen im Geld, lautet eines der Hauptargumente für Aktien. Vereinzelt stimmt das, nur ist der Reichtum ungleich verteilt. Vor Steuern sind die Gewinne laut offizieller Statistik bereinigt um 7,9 Prozent gestiegen, steuerbilanziell um 2,2 Prozent. Da sich die Gewinne der Öl- und Grundstoffwerte fast verdoppelt haben, muss der Bilanzgewinn beim Rest sogar gesunken sein. An der Börse wird uns Plus von 20 Prozent weisgemacht.

Insgesamt haben die nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften in Q4 ihre Bruttoverschuldung um annualisiert 8,4 Prozent ausgeweitet. Nach Dividenden und Investitionen hatten sie ein Finanzierungsdefizit von annualisiert 133 Mrd. $. Natürlich ist dabei die Sonderdividende von Microsoft zu berücksichtigen, die annualisiert 128 Mrd. $ betragen hätte. Von riesigen Mittelüberschüssen kann dennoch keine Rede sein. Dabei stiege die Dividendenrendite im S&P 500 selbst dann bloß auf 2,7 Prozent, wenn die reguläre Ausschüttung der Firmen insgesamt um 128 Mrd. $ wachsen würde.

Nach den Fed-Daten ist der US-Aktienmarkt übrigens teurer als Mitte der 60er Jahre. Real, also nach Abzug der Inflation, hatte er anschließend bis Ende der 80er Jahre stagniert. Europäische Daten sind schwerer zu beschaffen. Aber der MSCI Europa liegt im Verhältnis zum Euro-BIP um drei Fünftel über dem Schnitt zwischen 1977 und 1997.

Ansonsten zeigen die Fed-Zahlen mal wieder, wie stimulierend die Geldpolitik bleibt. Während der US-Bundesstaat mit 7,3 Prozent zugelangt hat, haben die Haushalte neuerlich 9,4 Prozent mehr Kredite aufgenommen. Die Verbraucher können sich die Schulden locker leisten, obwohl die Stundenlöhne real fallen. Denn ihre Aktiva, vor allem Aktien und Immobilien, sind binnen eines Quartals um 2271,5 Mrd. $ gestiegen.

Kein Wunder, dass die Anleger anziehende Zinsen fürchten, da die nicht nur die Bewertung von Aktien und Häusern beeinträchtigten, sondern auch das Ausgabegebaren der Verbraucher, was die Sache nur schlimmer machen würde. Dabei droht dem US-Immobilienmarkt ohnehin die Luft auszugehen. Denn während inzwischen 69 Prozent der Haushalte (tendenziell jene, die es sich leisten können) in den eigenen vier Wänden wohnen, ist das Angebot an neuen Häusern auf einem 25-Jahres-Hoch und sind die Leerstandsraten auf zehn Prozent gestiegen.

Die Anleger sollten sich also kein X für ein U vormachen lassen. Sie wetten nicht auf billige Märkte und ein gesundes Fundament, sondern auf die Kunstfertigkeit der Fed. Selbst die aber kann den US-Bärenmarkt - in Euro gerechnet ist er längst da - kaum noch aufschieben, geschweige denn verhindern.

Hotelveräußerungen

Wie jeder Wirt weiß, muss einer immer die Zeche zahlen. Die Finanziers der Hotelindustrie scheinen das aus irgendwelchen Gründen anders zu sehen. In der vergangenen Woche kam es zu einer neuen Welle von Immobilienverkäufen durch Firmen wie Accor und Intercontinental. Die britische Freizeit-Gruppe Whitbread hat am Freitag bestätigt, dass sie nun den kompletten Verkauf der Marriott-Hotels erwägt, was der Aktie ein Plus von 7,7 Prozent bescherte.

Das mag wie ein kluger Schachzug erscheinen. Hotels in erstklassigen Lagen zu unterhalten ist eine sehr kapitalintensive Angelegenheit. Wegen der hohen Fixkosten sind die meisten Hotels der Konjunktur gnadenlos ausgesetzt. Bloß die ganz billigen oder manche sündhaft teure Herbergen können sich dem Zyklus entziehen. Als Ausgleich verlangen die Anleger riesige Kapitalrenditen, wobei es den Hoteliers jedoch seit langem schwer fällt, diese einzuspielen.

Das Dumme an den wankelmütigen Renditen ist, dass sie natürlich auch die Kreditkosten erhöhen. Daher ist es schwer einzusehen, warum sich fremdfinanzierte Käufer von Hotelimmobilien signifikant niedrigere Finanzierungskosten sichern können sollten - es sei denn, die Risiken bleiben bei den Hotelbetreibern. Es ist in der Tat noch nicht so lange her, dass die Betreiber sich auf hohe Fixzahlungen oder Leasingraten einlassen mussten, um ihre Häuser loszuwerden.

Angesichts der niedrigen Realzinsen - nach manchen Schätzungen sind die englischen Realzinsen nahe an 300-Jahres-Tiefs - sind die Wagniskapitalgeber inzwischen aber derart mit Mitteln überschüttet, dass sie generös werden. Accor zum Beispiel war bei der Veräußerung in der Lage, die fixen Leasinggebühren in variable umzuwandeln, und zwar in welche ohne Minimumgarantien. Insofern muss Whitbread in der Tat darauf hoffen, Kasse machen zu können, solange die Sause noch anhält.

Quelle: FTD
Makro-Untersuchung und Analyse eines mir bekannten US-Funds-Managers zu S&P und NDX

Markiert der S&P ein 52 Wochen-Hoch und wird dieses Hoch vom NDX nicht bestätigt, ist statistisch gesehen eine Korrektur von Minimum 6 Prozent im S&P die Folge.

Fazit: Kaufbereitschaft bei den US Funds-Managern erfolgt nur im Stock-Picking-Bereich
Das maximale Volumen subterrarer Agrarproduktivität steht im reziproken Verhältnis zur spirituellen Kapazität ihrer Erzeuger



;)
Spielregel der Antike

sich gegenüber der Mehrheit auszudifferenzieren und zu profilieren. Die
Selbstinszenzierung, vor allem infolge von Neid, mit Taten und Bauten,
ist das Ziel dieses Spiels, welches vornehmlich im Forum oder in der
Agora, also dem Raum der Öffentlichkeit, stattfindet. Jeder einzelne aus
diesem kleinen elitären Kreis versucht durch das Spiel mit dem Ego
seinen Macht- und Einflussbereich zu erweitern. Zurück bleibt die große
unmündige Masse, verdammt als Statisten oder Marionetten am Spiel
teilzunehmen bzw. zuzuschauen, sowie eine Hierarchie von Gewinnern und
Verlierern, von guten oder schlechten Spielern, von Anerkennung und
Frustration bzw. Macht und Ohnmacht. Je nach Zugehörigkeit der Gruppe
erfolgt ein Ausbau der gelungenen Strategie oder eine Verhaltensänderung
mit dem Zweck sich beim nächsten Mal zu verbessern. Für alle gilt
jedoch: Das Spiel ist ein Versuch der Verhaltensoptimierung mit dem Ziel
nach mehr Macht und Einfluss.
@MauritiusSonne

Nett. Beachte dann auch bitte die verschiedenen Zeitebenen. ;)
39

Quelle:

Hansmann, Christian

Die Idee der Stadt als anthropologisches Spiel
Universität Karlsruhe, Fak. f. Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften. Diss. v. 03.11.2004.
http://www.godmode-trader.de/news.php?ida=207733&idc=65

CRB Index (Rohstoffe) explodiert

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Commodities Research Bureau (CRB) Index (cash): 319,99 Punkte

Dieser Index gilt als Benchmark für die Entwicklung der Rohstoffmärkte. In ihm sind die wichtigen Rohstoffsorten zusammengefaßt. Energie: Crude Oil, Heating Oil, Natural Gas, Edelmetalle: Gold, Silver, Platin, Industriegüter: Copper, Cotton, Fleischsorten: Lean Hogs, Live Cattle, Getreidesorten: Soybeans, Wheat, Corn, Weichwaren: Coffee, Orange Juice, Sugar, Cocoa.
DAX: Mittelfristige Rallye in 2005

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Wiederholung der gestrigen Meldung. Intraday steht der DAX aktuell bei 4,375 Punkten.

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DAX: 4354

Diagnose/ Prognose Wochenchart: In diesem Beitrag möchten wir ein Update zum aktuellen Stand der mittelfristigen Rallye tätigen. Nachdem die entscheidenden chattechnischen Widerstände bei 4.175 und 4.129 Punkten überwunden wurden, generierte sich für das Jahr 2005 theoretisches Aufwärtspotenzial bis 4.706 Punkten. Die große mittel- bis langfristige Kurszielzone liegt sogar bei 4.900-5.000 Punkten. Aktuell muss jedoch eine kritische Phase innerhalb der intakten mittelfristigen Rallye konstatiert werden. So ergibt sich eine spürbare Abflachung der Aufwärtsdynamik, die bereits von bärischen Divergenzen in einigen Wochenchartindikatoren begleitet wird. Die Kombination der letzten abgeschlossenen Wochenkerzen stellt ein bärisches Überdeckungsmuster dar. Der DAX wird zusätzlich zunehmend gegen den Aufwärtstrend gedrückt. Bereits ein nachhaltiges Abrutschen des DAX unter 4.332 Punkte würde das Startsignal für eine temporäre Zwischenkorrektur bis in den Bereich 4.125/4.175 Punkte geben. An dieser Stelle wäre der DAX jedoch sehr gut abgesichert durch ein multiples Unterstützungscluster, gebildet aus mehreren wichtigen gleitenden Durchschnittslinie, Retracements und einer Horizontalunterstützung, so dass im Anschluss immer noch die Möglichkeit der Fortsetzung des übergeordneten Anstiegs bis zum Ziel bei 4.706 Punkten besteht. Die mittelfristige Rallye würde gefährdet werden, wenn der DAX unter 3930 zurückfallen sollte. In diesem Fall würde sogar eine Korrektur bis 3577 möglich werden.
Hallo,

bin heute das Opfer einer Hackattacke geworden; der schlimmste Fall ist zum Glück nicht eingetreten, weil ich die Festplatten vor zwei
Wochen gespiegelt hatte; trotzdem sind nun ca. 2 Wochen Daten ua wech... Momentum-Zonen und Charts hab ich auf meiner page schon wieder zum laufen gekriegt.
Habe aber die nächsten 2-3 Tage noch genug zu tun, deshalb vermutlich kein Posting-Service hier - müßt ihr euch den Kram bei Bedarf von meiner
Seite holen. http://www.adv-charttechnik.de/

Gruß und gn8

adv
morgen ist mit wiederholung des heutigen tages zu rechnen.
ob es so wird sehen wir zw. 8- 9.
cdax über 4368 dann wird es so.
ich gehe morgen wieder bei 4380 - 88 short (oder nach indikatoren).
morgen ist es aber ganz anders.
dowi wird steigen (zumindest am anfang) und sehr wahrscheinlich im plus schliessen.
somit sollten alle shorts bis 13.30 verkauft werden
g8 edi
morgen
und cdax 4372 - dow future 10800 !!!!!!!!!!!!!!!????????
wehe wenn die zieher um 15.00 entteuscht werden.
nach 91 miliarden glaube ich aber nicht.
stark
meine short einstiege habe ich auf 4388 - 95 verschoben.
rest nach indikatoren.
nach ultrakurzen sollte der daxi zuerst abgeben.
es sieht aber nicht danach aus.
viel glück allen edi
Könnten auch Trending-Bottoms sein?



Um den Überblick nicht zu verlieren, hier noch mal der aktuelle Wochenchart.

morgen

sehe ich auch

Ziel unteres Bollingerband
bei Bruch 10600 Tiefen des Januar 10350
SPX gestern im 2.Anlauf Break der 1200- klar negativ
NDX COMP weiterhin schwach

DAX vor Verfallstag regungslos

Penia
Mittwoch,
16.03.2005 EU Inflation Februar Woche 11

Uhrzeit: 11:00 (MEZ)
Ort: Luxemburg
Land: EU
Beschreibung:
Veröffentlichung der Zahlen zum harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für Februar 2005


aktuell:

Euro-Zone:
Der harmonisierte Verbraucherpreisindex ist im Monatsvergleich um 0,3 % geklettert. Die Jahresteuerung liegt bei 2,1 % nach zuvor +1,9 %. Erwartet wurde eine Bestätigung der offiziellen Vorabschätzung bei 2,0 %. Ein Jahr zuvor hatte die Rate noch bei 1,6 % gelegen. Der Zwölfmonatsdurchschnitt liegt bei 2,2 %.

EU25:
Der harmonisierte Verbraucherpreisindex ist im Monatsvergleich um 0,3 % gestiegen. Die Jahresteuerung liegt bei 2,1 % nach zuvor 2,0 %. Ein Jahr zuvor hatte die Rate noch bei 1,6 % gelegen. Der Zwölfmonatsdurchschnitt liegt bei 2,2 %.

:eek::eek:

offensichtlich doch bald Inflationsprobleme??

Penia
Der Nettokapitalfluss in die USA von 91,48 Mrd. USD ist umso überraschender, da er den zweitgrössten Zuwachs nach den 103,93 Mrd. USD aus dem Mai 2003 darstellt. Von dem Januarzufluss machen 10 Mrd. für Aktien aus, die aber definitiv keine kurspflegenden Eigenschaften aufwiesen (DJIA -2,7%; S&P500 -2,5%; Nasdaq comp. -5,2%).
Bei den ausländischen Zentralbanken fällt auf, dass im Januar zunehmend Agency Bonds erworben wurden; nach netto 1,0 Mrd USD im Dez. 04 nun 6,1 Mrd. USD.
Die noch im Dezember Treasury-kaufenden Adressen hielten sich im Januar zurück, stattdessen erhöhten die karrib. Bankencenter (Hedge Fonds) ihre Treasury-Bestände um unglaubliche +33,6% auf 92,7 Mrd. USD.
Japan, als grösster Inhaber von Treasuries in ausländischem Besitz, reduzierte seinen Bestand um -1,4%; hält aber immer noch den Löwenanteil von 35,8%.

Im Bild hier der gesamte Nettokapitalzufluss:



http://www.markt-daten.de/Kalender/Tag/2005/0316.htm
16. März 2005

von Folker Hellmeyer, Chefanalyst Bremer Landesbank


Euro leichter – TIC-Daten per Januar überraschen mit Nettozufluss von über 90 Mrd. USD

Der Euro eröffnet heute morgen bei 1.3330 unweit den bisherigen Tiefstkursen, die In Asien bei 1,3292 markiert wurden. Der USD hat gegenüber dem JPY leicht an Boden verloren und notiert bei 104.35.

Gestern überraschte der deutsche ZEW-Index per März mit einem Anstieg von zuvor 35,9 auf 36,3 Punkte. Erwartet war ein Rückgang auf 34,0 Zähler. Damit ergab sich der vierte Anstieg in Folge. Dagegen wurde die aktuelle Lage deutlich schwächer beurteilt. Es ergab sich ein Rückgang von –58,7 auf –66,0 Punkte. Die Daten wirkten sich im europäischen Handel auf den Euro unterstützend aus.
Der Jahresbericht der deutschen Bundesbank lieferte folgende Erkenntnisse: Herr Weber übt sich in leichtem Konjunkturoptimismus, gleichzeitig auf Risiken durch den hohen Ölpreis und die außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte (USA) hinweisend. Hinsichtlich des deutschen Arbeitsmarkts nährte er Hoffnungen. Gleiches gilt für die Investitionsneigung deutscher Unternehmen im Inland. Weiterhin betonte Weber, dass der Reformkurs alternativlos und unverzichtbar sei. Den wirtschaftlichen Jahresauftakt stuft Weber als gelungen ein. Der Gewinn der Bundesbank lag bei 676 Millionen Euro. Herr Eichel hatte einen Gewinn in der Größenordnung von 2,0 Milliarden Euro in seinem Haushalt eingeplant. Das Bundesfinanzministerium sieht jedoch keine Probleme, diese Etatlücke zu schließen.
Bundespräsident Köhler hat sich gestern in einer bemerkenswerten Rede beim BDA an die deutsche Politik, die Unternehmer und die Bevölkerung gewandt. Die Rede hat den Druck auf die Politik massiv erhöht, bei den morgen anstehenden Gesprächen zwischen Regierung und Opposition nachhaltige Ergebnisse im Reformprozess zu liefern. Gleichzeitig ermahnte Köhler die Unternehmen, ihren Beitrag zu erbringen. Die Form der aktiven Einmischung von Bundespräsident Köhler ist ein erfrischender Beitrag, um die Handlungsfähigkeit deutscher Politik zu revitalisieren und ermutigt, eine verschärfte Gangart im notwendigen Reformprozess, ob im Bereich des Steuerunwesens, der Sozialpolitik oder der Bildungspolitik zu erwarten. Der Appell an die patriotische Verantwortung aller sollte es den dominanten „Partikularinteressen“ erschweren, ihre egozentrischen Positionen gegen das Allgemeininteresse weiter durchzusetzen oder zu verteidigen!

In den USA legten die Einzelhandelsumsätze im Februar um 0,5% (Jahresvergleich 7,7%) zu. Erwartet war ein Anstieg um 0,6%. Der Vormonat wurde von –0,3% auf +0,3% revidiert. Im Gesamtergebnis wurden damit die Prognosen übertroffen. Wir haben darauf verwiesen, dass diese Daten nicht inflationsbereinigt sind. Im Rohstoffsektor waren die größten Preiszunahmen angefallen. Entsprechend ergab sich bei den Umsätzen an den Tankstellen im Jahresvergleich ein Zuwachs um solide 16,4%. Im Bereich der Baumaterialien lag der Jahreszuwachs bei 13,1%. Die Daten verdeutlichen, dass ein erheblicher Teil des Wachstums der Einzelhandelsumsätze nichts weiter als nicht in den offiziellen Indices (CPI, PPI, Deflator) über Surrogatansatz und Interventionsbereinigung ausgewiesene Inflation darstellt!
Der „NY Empire State Manufacturing Survey“ per März legte geringfügiger als prognostiziert von zuvor 19,2 auf 19,6 Zähler zu. Die Einzelindices spiegeln jedoch ein signifikant anderes Bild. Der Auslieferungsindex sank deutlich von 33,3 auf 21,3 Punkten. Der Auf tragsindex brach von 17,3 auf 7,9 ein. Der Einkaufspreisindex legte von 48,8 auf 53,2 zu. Der Verkaufspreisindex nahm lediglich von 13,2 auf 15,6 Punkte zu (Margendruck!). Positiv fiel der Beschäftigungsindex mit einem Anstieg von 8,9 auf 11,4 auf. Konterkariert wird diese positive Entwicklung jedoch durch den Rückgang des Index der durchschnittlichen Arbeitswoche von zuvor 9,3 auf 8,4 Zähler. Per saldo konnte dieser Index nicht überzeugen und signalisiert eine abnehmende Wachstumsdynamik!
Die US-Lagerbestände per Januar legten um 0,9% zu. Markterwartungen lagen bei 0,8% Zunahme. Dieses Wirtschaftsdatum hatte keinen Einfluss auf das Marktgeschehen.
Die TIC-Daten per Januar überraschten nachhaltig mit einem Nettokapitalzufluss in der Größenordnung von 91,5 Mrd. USD. Im Dezember lag dieser Wert noch bei „nur“ 60,7 Mrd. USD. Diese Entwicklung muss als wesentlicher Katalysator der Korrektur des USD im Januar interpretiert werden. Ausländische Zentralbanken erhöhten ihre Anlagen um 4 Mrd. USD. Markterwartungen lagen bei einer Zunahme um nur 59 Mrd. USD (IDEA). Entsprechend wurde diese Veröffentlichung zum Katalysator der USD-Befestigung. Nachhaltige Wirkung sollte diese Veröffentlichung nicht mit sich bringen. Die Folgen dieser Kapitalzuflüsse sind längst im Januar im Rahmen der USD-Korrektur erfolgt. Offensichtlich müssen die Daten für den März im Zuge der erneuten USD-Schwäche sehr viel problematischer sein!

Heute erwarten wir zunächst die Verbraucherpreise der Eurozone per Februar. Die Prognosen liegen bei 2,0%. Ein Anstieg auf 2,1% ist nicht völlig abwegig im Hinblick auf den Preisdruck, der sich aus dem Energiesektor bereits im Februar ergeben hat.
Aus den USA folgen am Nachmittag „Housing Starts“ und Building Permits“ per Februar. Für beide Werte wird ein moderater Rückgang prognostiziert. Gleichwohl wäre das Niveau unverändert als extrem hoch zu bewerten.
Das US-Leistungsbilanzdefizit per 4. Quartal wird einmal mehr die zunehmende Problematik der strukturellen Defizite beleuchten. Unverändert weisen die USA das höchste Wachstum bei Defiziten aus (Verbraucher –6,6%, öffentl. Hand –8% etc.). Marktteilnehmer gehen von einer Zunahme gegenüber dem 3. Quartal von 164,7 Mrd. USD auf 183,0 Mrd. USD aus.
Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung per Februar beenden den US-Datenreigen. Hier werden leichte Zuwächse um 0,4% respektive 0,2% erwartet. Negative Überraschungen sind im Hinblick auf die Entwicklung der Einkaufsmanagerindices wahrscheinlich!
US EIA Ölmarktbericht (Woche) Woche 11

Uhrzeit: 16:30 (MEZ)
Ort: Washington, D.C.
Land: Vereinigte Staaten von Amerika
Uhrzeit vor Ort: 10:30
Beschreibung: Veröffentlichung des wöchentlichen Ölmarktberichts der Energy Information Administration (EIA) zur US Lagerhaltung


aktuell:

Die Rohölvorräte (Crude Oil Inventories) sind in der vorangegangenen Woche um 2,6 Mio. Barrel gestiegen nach zuvor +3,2 Mio. Barrel.

Die Benzinvorräte (Gasoline Inventories) haben sich im Wochenvergleich um 2,9 Mio. Barrel verringert nach zuletzt -200.000 Barrel.

Die Vorräte an Destillaten (Distillate Inventories) sind gegenüber der Vorwoche um 1,9 Mio. Barrel geschrumpft nach zuvor -800.000 Mio. Barrel.
Dow schulbuchmäßig im Stundenchart SKS fertig und nach unten ausgebrochen

PPT mit Überstunden? oder läßt man es zu?

Öl wartet die 60er Marke

Penia
Keine Charts zur Hand @wph



grün: CBOE OIL INDEX
blau: Dow Jones Industrial
moinsen!:)
bin nach kurzurlaub und ein paar tagen börsenabstinenz jetzt auch wieder dabei:D

les mich gerade ein, war gm heute der auslöser??
hat jemand die gewichtung zur hand?
bin noch flat, sieht mir aber nach rebound heute noch aus im dowi:rolleyes:

General Motors

Investor expectations of a solid first-quarter earnings season took a knock after GM (GM: news, chart, profile) cut its first quarter and full-year earnings outlook.

The No. 1 car maker cited weak sales and production volumes in North America, a tougher pricing environment and a more car-based sales mix. See full story.

The carmaker`s warning and a decline in Western European auto sales in February weighed on the rest of the sector. Ford (F: news, chart, profile) fell 5.8 percent to $11.51 while DaimlerChrysler (DCX: news, chart, profile) gave up 1.9 percent to $45.23.
---------------------------------------------------
aktuell 29,28$ / -13%



BVB -Aktie

16. März 2005
TRANSFERWERT DES SPIELERKADERS BVB (EUR MIO.)
Spieler Position Land Vertrags- Abschlag aus Transferwert
ende Verletzung Laufzeit Alter Einsatzquote
Rosicky Tomas Mittelfeld CZE 2008 76% 12,0
Ewerthon Sturm BRZ 2006 76% 11,0
Koller Jan Sturm CZE 2006 -10% 92% 8,1
Dede Abwehr BRZ 2007 100% 8,0
Kehl Sebastian Mittelfeld GER 2006 92% 7,0
Metzelder Christoph Abwehr GER 2007 -20% 28% 5,8
Wörns Christian Abwehr GER 2006 -10% 88% 5,4
Evanilson Abwehr BRZ 2005 -50% 36% 3,6
Ricken Lars Mittelfeld GER 2006 44% 3,6
Weidenfeller Roman Torwart GER 2006 68% 2,4
Odonkor David Sturm GER 2006 24% 1,6
Gambino Salvatore Sturm GER 2006 24% 1,6
Jensen Niclas Abwehr DEN 2006 60% 1,4
Kringe Florian Mittelfeld GER 2006 88% 1,3
Brzenska Markus Abwehr GER 2008 56% 1,0
Bergdölmo Andre Abwehr NOR 2005 -50% -10% 44% 0,8
Warmuz Guillaume Torwart FRA 2005 -50% -10% 32% 0,8
Addo Otto Mittelfeld GER 2005 -20% -50% 4% 0,8
Madouni Ahmed Abwehr FRA 2005 -20% -50% 32% 0,7
Demel Guy Mittelfeld FRA 2005 -50% 52% 0,5
Kruska Marc-Andre Mittelfeld GER 2009 44% 0,5
Senesie Sahr Sturm GER 2007 0% 0,4
Metzelder Malte Abwehr GER 2005 -50% 0% 0,2
Juan Fernández Abwehr ARG 2007 0% 0,2
Oliseh Mittelfeld GER 2005 -50% 68% 0,2
Thiago de Souza Sturm BRZ 2005 -50% 0% 0,2
Akgün Mehmet Sturm GER 2005 -50% 4% 0,2
Rammel Sascha Abwehr GER 2007 0% 0,2
Steegmann Marcus Angriff GER n/a 12% 0,2
Achenbach Timo Mittelfeld GER n/a 0,2
Kohlmann Patrick Abwehr GER n/a 4% 0,1
Smolarek Euzebiusz Angriff POL 2005 -50% 32% 0,0
Summe 80,0

Zieht man von dem oben errechneten Substanzwert für den Spielerkader von
EUR 80,0 Mio. die Nettoverbindlichkeiten in Höhe von EUR 33,7 Mio. ab, erhält
man mit EUR 46,2 Mio. einen Wert der deutlich unter der aktuellen Marktkapitalisierung
liegt. Wenn man in der Berechnung berücksichtigen würde, dass die
liquiden Mittel durch den Erwerb der Stadionanteile von Molsiris entsprechend
zurückgehen, wäre der Equity Value bei Null. Der Equity Value in Höhe von EUR
45,2 Mio. dividiert durch die Anzahl der Aktien von 29,25 Mio. ergibt ein Kursziel
von EUR 1,60 je Aktie. Daraus resultiert ein deutliches mittelfristiges Kursrisiko
für die BVB-Aktie von 41%.

Quelle: unbekannt
Put/Call Ratio Berechnung: Es werden jeweils die Umsätze/Stück der Calls und der
Puts addiert. Anschließend wird die Summe der Puts durch die Summe
der Calls dividiert. Das erhaltene Ergebnis gibt die Ratio wieder.

Hierzu sollte das Open Interest mitaufgeführt werden, wie es sich in den einzelnen Serien verändert hat.
Nur dann ist eine Aussage über das Put/Call Ratio aussagekräftig.

Wird beispielsweise kurz vor Verfall eine hohe Stückzahl von Out-of-the Money Optionen geschlossen, ist die Aussagekraft des P/C Ratios gegen Null tendierend, wenn sich auch das Open Interest in der Höhe der geschlossenen Positionen verändert.
da hat zwar GM kräftig geholfen, aber haben im Verlauf das Minus halbiert

Volumen 277 Mio. ist schon beachtlich


Penia
#mauritius sonne
vergiss es.
hatte bis heute auch die hoffnung, aber dem mann ist nicht zu helfen:confused:
leider ist es in über 90% aller fälle so, daß menschen mit einem hohen fachwissen oft erhebliche menschliche defizite aufweisen.
traurig aber wahr.
gn8
für morgen braucht man eigentlich keine analyse:
cdax zw. 8-9 über 4314 : dann ein tag über 4300 (bis 4328, 4338??)
cdax unter 4305 - daxi läuft auf 4280 (eher unwahrscheinlich)
bei mir beide candlemaschienen defekt.(2 computer defekt)
normalle dax-antwort auf die erste lange rote kerze ??
noch eine mindestens halb so lange am nächsten tag.
aber direkt vor dem 3 fachen ?? , so eine bewegung ??.
glaube ich nicht - werde mich aber vorbereiten.
g8 edi
Tokios Börse schließt schwächer
Tokio (dpa) - Die Aktienbörse in Tokio hat schwächer geschlossen. Der Nikkei-Index fiel um 97 auf 11 775 Punkte. Der Euro notierte fester mit 1,3395 US-Dollar.

Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung Jobless Claims
für 12.3.2005
14:30
L: 327.000
K: 315.000
Quelle
A:
Chart


Frühindikatoren-Index Leading Indicators
für Februar
16:00
L: -0,3%
K: +0,1%
Quelle
A:
Chart


Geschäftsindex Philadelphia Philadelphia Fed Survey
für März
18:00
L: +23,9
K: +20,0
Quelle
A:
Chart


Verhältnis neue Aufträge/Verkäufe bei Chipmaschinenherstellern SEMI Book-to-
Bill-Ratio
für Februar
Quelle
L: 0,80
A:
Chart

Money Supply - 22:30
akt. Veröffentlichung der Fed
Chart M1-M3 in % J/J Geldmengenwachstum ab 1960














morgen
beides gleich wahrscheinlich:
hoch auf 4328 (4338??) weil PC 1,2 und der 3 facher übermorgen.

runter auf 4280 ( pick auf 4375) wegen charttechnik , indikatoren und heute ein falltag - donnerstag !.
ich bevorzuge heute zuerst keine seite .
edi
Hallo zusammen,
da ich inzwischen aus allen Aktienscheinen Ausgestoppt wurde nun eine Portion long auf Dax.
Bei 4300. Die sollten eine Zeit lang unterstützung bieten. Range bis 4285. Sl auf 4275.

Grüße Luciana:)
rechne für heute noch mit einem move runter beim dax bis ca. 4285 - 78, danach korrektiv hoch bis ca. 4370 - 85.
vermutlich morgen.
Ein schöner Traidingtag heute. 2 X long und 1 X short jeweils 12 Punkte provisionsfrei mitgenommen.
Nächster trade wird short. Rechne auch noch mit Test der 4285.

Grüße Luciana
#74 von Luciana 17.03.05 15:06:34 Beitrag Nr.: 16.120.464
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Ein schöner Traidingtag heute. 2 X long und 1 X short jeweils 12 Punkte provisionsfrei mitgenommen.
Nächster trade wird short. Rechne auch noch mit Test der 4285.

die 4300 halten trotz Gegenwind beim Ölpreis
17.03.2005 - 16:13
Put/Call - Ratio fällt jetzt stärker zurück
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

Die Ratio der gehandelten Aktienoptionen fällt nach der Eröffnung gegenüber dem Vortag deutlich ab und kann bei einem Stand von 0,68 nicht als Kontraindikator gewertet werden.

Eurokraten und Perma-Bären


Eurokraten und Perma-Bären mögen es, das Rekordtief des Dollars für
die wirtschaftlichen Probleme der Eurozone verantwortlich zu machen.
Die hässlichen Amerikaner - laut diesen Leuten - importieren mehr als
sie exportieren, weshalb sie die (angeblich so sparsamen und klugen)
Ausländer brauchen, um den Yankee-Konsum finanzieren zu können.

Aber mit jedem Gequieke, das aus Brüssel, Tokio oder Seoul kommt,
fällt der Dollar ein bisschen mehr. Und mit jedem weiteren Rückgang
fällt auch der relative Wert der von Asiaten und Europäern gehaltenen
Dollarreserven.

Leider stagniert die Binnennachfrage in Euroland, oder sie fällt
sogar, wegen unzureichenden wirtschaftlichen Reformen in den
betreffenden Ländern. Sie ist auf jeden Fall nicht in der Lage, einen
Rückgang der amerikanischen Nachfrage auszugleichen.

In Japan - wo die Dollarreserven auf 820 Milliarden geschätzt werden -
bedeutet jeder Cent, den der Dollar verliert, einen Buchverlust von
8,2 Milliarden Dollar. Und die Europäische Zentralbank (EZB) hat für
2004 eine Verdreifachung ihrer Verluste gemeldet, auf über 1,63
Milliarden Euro, hauptsächlich wegen der Abwertung der
Dollar-Devisenreserven um 2,1 Milliarden Euro.

Und der deutsche Finanzminister Hans Eichel erhält von der Bundesbank
auch weniger Geld, als er erwartet hatte.

(Angesichts dieser Dynamik wird es ziemlich offensichtlich, warum sich
China standhaft weigert, die eigene Währung gegenüber dem Dollar frei
schwanken zu lassen: Jeder Anstieg des Yuan würde die in Dollar
gehaltenen Devisenreserven weniger wert werden lassen. Und die
chinesische Binnennachfrage würde das nicht ausgleichen können, denn
China ist ein Land, das immer noch Dritte-Welt-Löhne zahlt, für
Arbeiter, die hochwertige Güter produzieren.)

*** Auch die europäischen Firmen spüren den Schmerz. Das französische
Unternehmen Thales hat gerade die Prognose für 2005 gesenkt, die auf
einem Wechselkurs von 1,15 Dollar je Euro beruhte. Thales-Boss Bernard
Arnault sagte, dass sein Unternehmen "die operativen Gewinne alleine
wegen des Dollarverfalls um 500 Millionen Euro fallen."

Selbst der vor kurzem gefeierte Airbus-Hersteller EADS deutete an,
dass der schwächere Dollar dazu zwinge, mindestens 300 der neuen A380
Super-Jumbos zu bauen, um überhaupt die Gewinnzone zu erreichen. Das
ist ein Anstieg von 20 % gegenüber der vorigen Prognose.

Jeder Rückgang der Profitabilität und jeder Euro Buchverlust bei den
Devisenreserven verwandelt sich in größeren Druck auf den jeweiligen
Binnenmarkt und das öffentliche Schuldenniveau. Und die öffentlichen
Schulden sind - als Anteil am Bruttoinlandsprodukt - in Japan, China,
Deutschland, Italien und Frankreich schon jetzt größer als in den USA.

Jede Klage über den schwachen Dollar führt zu einem weiteren
Dollar-Rückgang. Die Bewertung des Euro belastet das ohnehin moderate
Wirtschaftswachstum in Europa. Und das wird wahrscheinlich so bleiben,
solange die Zentralbanken keine aktiven Schritte ergreifen, um den
Wert des Euro zu drücken.

Diese Schritte werden wahrscheinlicher, wenn man bedenkt, dass die
Korrektur des US-Leistungsbilanzdefizits für Europa und Asien
eigentlich eine schlechte Nachricht wäre. Denn wenn die USA z.B. die
Importe von ausländischen Gütern beschränken würden, dann würden die
hauchdünnen Wachstumsraten in Europa und Japan kollabieren.

von J. Christoph Amberger in Baltimore
17. März 2005
Betrachtet man nur die letzten drei Jahre, so liegt die durchschnittliche Jahresrendite des DAX bei -3,2%, das entspricht einem Monatsdurchschnitt von -0,3%. Diese Durchschnittsrendite könnte man, beim Kauf Anfang Oktober und Verkauf im November auf 16,9% (1,3% p.M.) steigern. Nach dieser Betrachtung macht es auch keinen Sinn, Aktien längerfristig zu halten; die anfänglichen Kursgewinne werden im Schnitt durch die Kursrückgänge von Dezember bis September wieder aufgezehrt. Kaufmonat ist der Oktober.



http://home.germany.net/101-72382/rules.htm
Nike steigert Gewinn im dritten Quartal um 36 Prozent
17.03.2005 22:22:00



Der amerikanische Sportartikelhersteller Nike Inc. konnte im dritten Fiskalquartal aufgrund der starken weltweiten Nachfrage beim Ergebnis zulegen.

Wie der weltweit größte Sportartikelhersteller am Donnerstag nach US-Börsenschluss bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 273,4 Mio. Dollar bzw. 1,01 Dollar je Aktie, nach 200,3 Mio. Dollar bzw. 74 Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 0,99 Dollar erwartet.

Der Konzernumsatz konnte gegenüber dem Vorjahresquartal um 14 Prozent auf 3,3 Mrd. Dollar gesteigert werden. Analysten waren zuvor von einem Erlös in Höhe von durchschnittlich 3,21 Mrd. Dollar ausgegangen.

Für das laufende vierte Fiskalquartal liegen die Analystenerwartungen bei einem EPS von 1,26 Dollar sowie einem Erlös von 3,69 Mrd. Dollar.

Die Aktie von Nike schloss am Donnerstag bei 86,95 Dollar.
Adobe Systems steigert Gewinn und Umsatz im letzten Quartal
17.03.2005 22:12:00


Der amerikanische Softwarehersteller Adobe Systems Inc. hat nach Börsenschluss in den USA seine Ergebnisse für das abgelaufene erste Fiskalquartal 2005 bekannt gegeben.

Das Unternehmen aus Kalifornien erwirtschaftete demnach einen Gewinn von 151,9 Mio. Dollar bzw. 60 Cents je Aktie nach einem Gewinn von 123,0 Mio. Dollar im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Umsatz wurde mit 472,9 Mio. Dollar angegeben, im Vergleich zu 423,3 Mio. Dollar im ersten Fiskalquartal 2004.

Analysten hatten im Vorfeld mit einem EPS von 50 Cents bei einem Umsatz von 462,3 Mio. Dollar gerechnet. Für das laufende Quartal gehen Analysten von einem EPS von 51 Cents und Erlösen von 478 Mio. Dollar aus.

Die Aktie schloss in New York bei 63,85 Dollar.
Heute der 3facher .
Bis 13.00 passiert nicht viel ? - sehr wahrscheinlich.
achtung alle ultrakurze indikatoren zeigen nach unten.
4325 - 45 scheint zum abrechnung "gewollt"


Zu Wochenbeginn nahm der Dax noch einmal Kurs auf die 4.400er Marke. Doch der erneute Angriff blieb im Gemenge aus hohem Ölpreis und schwachen Unternehmensmeldungen stecken. Hierbei waren es weniger Meldungen deutscher Unternehmen, die den Dax belasteten, als vielmehr Gewinnwarnungen US-amerikanischer Konzerne (Applied Materialsund General Motors). Vor allem die Gewinnwarnung des größten Automobilherstellers der Welt zwang die Aktienmärkte auf der Welt in die Knie. Die bereits laufende Konsolidierung im Dax nahm daraufhin noch einmal deutlich an Fahrt auf. Die schwache Lage der technischen Indikatoren kündigten eine Dynamisierung der Korrektur bereits seit Längerem an, vor allem die bearishen Divergenzen im RSI (sh. u.a. letzte Ausgabe) waren ein Signal hierfür. Der mittelfristige Aufwärtstrend (rot) wurde im Wochenverlauf nach unten durchbrochen. Damit gab der Dax auch seine wichtige Unterstützung bei 4.350 Punkte auf. Der Index testete daraufhin bereits seine nächste relevante Unterstützungszone um 4.300 Punkte. Sollte das letzte Tief aus dem Februar (4.280 Punkte) unterschritten werden, droht eine weitere Ausdehnung der Korrektur auf 4.200 Punkte.




Was sich bereits in der vergangenen Woche andeutete, manifestierte sich in den letzten Tagen. Mit dem Unterschreiten des wichtigen Supports bei 10.900 USD am Ende der vergangenen Handelswoche wurde eine nachhaltige Korrektur eingeleitet. Damit wurde die Top-Bildung im Bereich 11.000 USD abgeschlossen. Unser Kursziel für die laufende Konsolidierung, der mittelfristige Aufwärtstrend (rot), wurde mittlerweile erreicht und unterschritten. Leider vermochten es die in den letzten Tagen veröffentlichten Konjunkturdaten (z.B. Einzelhandelsumsätze (Februar)) nicht, dem Markt die notwendige Stabilität zu geben. Mit der Gewinnwarnung von General Motors verschlechterte sich das Umfeld (hoher Ölpreis) vollends. Der Dow Jones ist im gestrigen Donnerstagshandel an seine nächste wichtige Unterstützung herangelaufen. Die Marke von 10.600 USD muss unbedingt verteidigt werden. Anderenfalls droht nicht nur eine zeitliche Ausdehnung der Korrektur.
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Ausblick auf die kommende Handelswoche:

Die Berichtssaison der Unternehmen neigt sich so langsam den Ende entgegen.Die Marktteilnehmer können sich daher voll und ganz auf die hereinkommenden Konjunkturdaten konzentrieren. Und von denen gibt es in der vorösterlichen Handelswoche wieder eine ganze Reihe. Am Dienstag kommen unter anderem die US-Erzeugerpreise für Februar und am Mittwoch die US-Verbraucherpreise herein. Auf diese werden nicht nur die Devisenmärkte genauer schauen. Neben den allwöchentlich erscheinenden Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe werden am Donnerstag auch die US-Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter für Februar vermeldet. Darüber hinaus wird auch der Ölpreis die Aktienmärkte weiter in seinen Bann ziehen (halten). Die kommende Handelswoche wird zudem Aufschluss darüber geben, ob die Aktienmärkte ihrer eingetrübten Charttechnik Tribut zollen müssen oder ob es ihnen gelingt, die Konsolidierung in Grenzen zu halten.

www.wallstreet-online.de
die amerikanischen märkte haben ihren aufwärtstrend nach unten verlassen. die frage ist, war dies nur ein kurzfristiges abtauchen, oder wird es nachhaltiger werden. ich gehe von zweiterem aus. wird es so, dann ist die nächste station beim jonas die 10370 - 80, wird diese durchgehandelt, wovon ich ebenfalls ausgehe ist die nächste station die 10040. hier sollte dann nochmal ein aufwärtsmove starten der mindestens bis
10740 läuft, bei erreichen dieser marke wird es sich dann entscheiden ob wir beim jonas neue jahreshochs oder neue jahrestiefs sehen werden.

analog für den dax würde das bedeuten, daß dieser max. bis 4080 - 40 fallen wird. hier wird vermutlich nochmal ein aufwärtsmove starten der uns zumindest in die region von 4460 - 4520 bringen wird.

€/$

hier sollten die marken von 1,3201 mind. bzw. 1,3040 max., nochmal nach unten getestet werden, bevor wir mind. bis 1,3560 bzw. 1,4020 max. 1,4501 laufen.

aber wie immer n.m.m
@Unja
Irgendwie haben die Amis doch wieder alles offengelassen. Erst Verkaufssignale generiert mit fall unter die 10600 im Dow und unter 1480 im Nasi. Und dann die Schlussrally mit rebreak der Marken.Auf Schlusskursbasis sieht alles O.K. aus.
Mich würde es nicht wundern wenn es nun nochmal up geht.

Grüße Luciana:)
@luciana

der jonas hat unter der 10630 geschlossen, das werte ich sehr negativ. außerdem wurde die 10600 mit einer leichtigkeit nach unten durchgehandelt.

mein nächstes ziel ist die 10380, danach 10040, hier wird der nächste aufwärtsmove, der letzte, starten, ziel ca.
11300 - 11500, danach rechne ich mit einen gewaltigen abstieg.

1. ziel 9800 - 9600
2. ziel 9200 - 8800
2. ziel 8000 - 7800
Wie es der Teufel will, hat sich die Entwicklung des Stellenabbaus durch den Job-Gipfel nicht beeinflussen lassen. Just heute hat meine Statistik über Insolvenzen, angekündigten und absehbaren Stellenabbau die 2,5 Millionen Marke übersprungen.

Nur zur Erinnerung: Peter Hartz hat versprochen, die Arbeitslosigkeit zu halbieren. Aus vier Millionen Arbeitslosen sollen zwei werden. Er hat dafür auch einen Termin genannt, nämlich den 30.6.2005.
Am 2. Oktober 2002 habe ich begonnen, die Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland zu dokumentieren.


Sehen Sie wieder mal hin.
http://home.knuut.de/EWKberater/Meinung/12700cFrame-SetAlman…


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