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■■■ TRADING-CAFÉ ● März 2005 ● Kalenderwoche 12 ■■■ - 500 Beiträge pro Seite



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Ahoi liebe Trader & Börsenfreunde !





[URLWOCHENVORSCHAU/12. Kalenderwoche-Termine vom 21. bis 25. März]http://spk.gedif.de/159/news.htm?id=23553586&r=0&sektion=termine&awert=&u=0&p=0&k=0[/URL]


Marktüberblick:





Euro/USD, Bund-Future, VDAX




L-DAX










US-Futures (SPX & NDX):





Saisonalität DAX:






Rohstoffe & Währungen:








Alle Entscheidungen sollten eigenverantwortlich unter Einhaltung von Money-Risk-Management Gesichtspunkten getroffen werden.

Ich wünsche allen Beteiligten/Lesern viel Spass in diesem Thread, einen interessanten und erfolgreichen Trading- und Börsenmonat !



all time high
HSM
Börsenausblick: Rohstoffpreise lasten auf Finanzmärkten

Die hohen Rohstoffpreise, ihre Auswirkungen auf die Inflation sowie das Verhalten der US-Notenbank dürften die Anleger in Atem halten. An den Aktienbörsen stehen die Chancen für eine Aufwärtsbewegung der verkürzten Woche vor Ostern eher schlecht.

Denn steigen die Rohstoffpreise, darunter auch das Öl, weiter, dann schmälert das auch die Gewinnaussichten der Unternehmen. Ein unerwartet hoher Preisanstieg oder scharfe Worte von Seiten der Fed wären für die Kurse von Staatsanleihen wiederum Gift.

In der abgelaufenen Woche verzeichnete der Dax ein Wochenminus von 0,8 Prozent auf 4327,18 Punkte. Der Dow Jones verlor um 1,3 Prozent auf 10.629 Punkte. Am Rentenmarkt fiel die zehnjährige Rendite auf Wochensicht von 3,77 Prozent auf 3,69 Prozent. Der Bund-Future gab um 67 Stellen auf 117,90 Punkte nach.

Eine Frage der Wortwahl

Das zentrale Ereignis der Woche ist die Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank. Als sicher gilt, dass die Fed die Zinsen ein weiteres Mal um 0,25 Prozentpunkte auf 2,75 Prozent erhöht. Für Spannung sorgt aber die Frage, ob die Notenbanker irgend etwas in ihrer Wortwahl ändern, was auf einen künftig schärferen geldpolitischen Kurs hindeuten könnte, wie ein kritischerer Verweis auf Inflationsgefahren oder der Wegfall des Versprechens, die Geldpolitik in maßvollen Schritten zu straffen.

An den Rohstoffmärkten gibt es keine Zeichen für eine Entspannung. Von 50 befragten Analysten und Strategen einer Bloomberg-Umfrage rechnen 64 Prozent mit einer Fortsetzung des Höhenflugs beim Ölpreis, der vergangene Woche in den USA erstmals die Marke von 57 $ überschritten hat. Der weit beachtete CRB-Rohstoffindex kletterte auf ein 24-Jahres-Hoch, nachdem die Kupfernotierungen ein Rekordniveau erreicht hatten. Internationale Investmentfonds schleusen immer mehr Geld in die Rohstoffmärkte, weil sie derzeit die höchsten Renditechancen bieten.

" Der Aufwärtstrend sollte sich fortsetzen, weil die Fonds weiter kaufen" , sagten Terminhändler. Allerdings gibt es auch warnende Stimmen. " Die schauen nur auf den CRB-Index und kaufen alles und ruinieren damit den Markt" , klagte ein Rohstoffhändler in Chicago. Auch Goldman Sachs geht davon aus, dass beispielsweise die Preise für Basismetalle bis Jahresende wieder sinken werden. Kurzfristig könnte ein sinkender Dollarkurs für eine leichte Entspannung sorgen.

Die Ölpreise hatten bereits in der vergangenen Woche den Aktienhandel an der Wall Street über weite Strecken blockiert. Zwar streiten US-Volkswirte darüber, inwieweit die derzeitigen Preisniveaus die US-Konjunktur bremsen könnten. Allerdings gibt es einen Konsens in der Frage, dass andauernd hohe Preise für den Aktienmarkt zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden. " Die Ölpreise mögen nicht die konjunkturelle Gefahr sein, von der viele Leute zur Zeit reden," glaubt Mark Bryant von der Investmentbank Brean Murray & Co: " Aber weil man der Debatte im Aktienhandel einfach nicht entkommen kann, hat das Thema eine solch große Wirkung auf den Markt."

Analysten gehen davon aus, dass der zuletzt wieder volatile Handel sich vorerst fortsetzt. Die Stimmung im Markt ist schlecht, auch potenzielle Impulse wie starke Ergebnisse der großen Wall Street-Firmen sind zuletzt ignoriert worden. Das deutet darauf hin, dass der Schwung der Ertragssaison des ersten Quartals dahin ist. Die drei großen Kursbarometer befinden sich für 2005 alle wieder im roten Bereich. " Die Aktienkäufer streiken," sagte David Briggs von Federated Investors, " die Anleger sind nicht nur wegen der letzten schwachen Handelswoche verunsichert, und Kapital, das in Fonds fließt, geht zu großen Teilen in internationale Angebote."

Warnung vor US-Aktien

Sowohl DZ Bank als auch die Landesbank Rheinland-Pfalz warnen bei US-Aktien zudem vor weiteren Gewinnwarnungen nach dem Schock durch General Motors (GM). " Besonders gefährdet erscheint der Konsumbereich, aber auch im Finanzsektor könnten Enttäuschungen anstehen" , schreiben die Analysten der DZ Bank. Erst mit Beginn der Berichtssaison im April dürfte sich die Lage wieder entspannen.

Auch an den europäischen Börsen hat sich die Stimmung angesichts hoher Ölpreise und der Gewinnwarnung von GM eingetrübt, auch wenn sie sich insgesamt widerstandsfähig zeigten. In dieser Woche richtet sich die Aufmerksamkeit dabei auf den ifo-Geschäftsklimaindex, der zur Wochenmitte veröffentlicht wird. Zwar gehen die meisten Analysten davon aus, dass die längerfristige Aufwärtsbewegung am Aktienmarkt weiter intakt ist. " Damit er wieder Kurs in Richtung der Anfang März erklommenen Jahreshochs nimmt, bedarf es jedoch einer spürbaren Stimmungsaufhellung, die momentan noch nicht erkennbar ist, schreibt die Bankgesellschaft Berlin in ihrem Wochenspiegel.

Angesichts der gegenwärtig vorherrschenden Inflations- und Zinsängste bedürfte es dazu einer nachhaltigen Trendumkehr auf den Öl- und Rohstoffmärkten. Zurzeit gebe es aber keine Hinweise darauf. Auf besonderes Interesse dürften daher die Preisdaten vor allem in den USA stoßen. Inflation ist das große Thema an der Wall Street. Am Dienstag werden die Erzeugerpreise für Februar veröffentlicht. Für die Renten- und Devisenmärkte noch wichtiger sind die US-Verbraucherpreise, die am Mittwoch bekannt gegeben werden.

Die Verbraucherpreise im Februar sollten in ihrer Kernrate unverändert bei 0,2 Prozent liegen und damit weiterhin eine moderate Teuerung anzeigen. Unter Berücksichtigung der volatileren Preise für Lebensmittel und Energie erwarten die Volkswirte mehrheitlich einen leichten Anstieg der Rate von zuletzt 0,1 auf 0,2 Prozent, was allerdings größere Ölpreis-bedingte Überraschungen ausschließt.

" Das sollte den Markt beruhigen und kein neues Futter für die Inflations-Falken liefern" , meint Kornelius Purps, Rentenanalyst der HypoVereinsbank. Für die Staatsanleihemärkte wäre dies ein gutes Zeichen, da zuletzt Inflationsängste auf den Kursen gelastet hatten. " Die dürften dann erst einmal gebannt sein" , meint Purps, der in der kommenden Woche mit einer Stabilisierung der Renditen auf dem aktuellen Niveau rechnet.

Euro bleibt stark

Der Euro hat in der abgelaufenen Woche im Vergleich zum Dollar leicht abgewertet. " Die Abschwächung des Euro ist ein gesunder Rücksetzer in einem Aufwärtstrend und wird die Basis für eine weitere moderate Euro-Rally sein" , sagt Andreas Hahner, Devisenstratege von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Wichtig sei, dass sich der Euro über der Marke von 1,3250 $ halte.

" Die fundamentalen Probleme in den USA haben sich nicht verändert" , betonte Hahner im Hinblick auf das riesige Leistungsbilanzdefizit. Außerdem habe der Markt damit begonnen, risikoreiche Vermögensgegenstände abzugeben. Der schwindende Risikoappetit der Anleger sollte die Gemeinschaftswährung ebenfalls stützen, da der Dollar für problematischer gehalten werde. Ein weiterer Risikofaktor für den Dollar sind nach Meinung der HypoVereinsbank die hohen Rohstoffpreise. Für diese Woche prognostiziert die Bank eine Handelsspanne von 1,3250 bis 1,3450 $.

Neben konjunkturellen Daten legen viele Firmen Zahlen vor. Bei den deutschen Firmen, die diese Woche berichten, rechnet die Landesbank Rheinland-Pfalz nicht mit positiven Überraschungen, die den Aktien zu Höhenflügen verhelfen könnten. Am Dienstag berichten Deutsche Post, Linde, Rheinmetall und Metro, am Mittwoch folgen Lufthansa, TUI, Hochtief und Heidelberger Cement. Kurzfristig böten die Aktien mehr Risiken als Chancen.

In den USA sind neben den Ergebnissen von Oracle (Dienstag) nur wenig absehbare Katalysatoren für den Aktienhandel erkennbar. Abgesehen von den Zahlen dürfte auch die weitere Entwicklung im Bieterstreit mit SAP um die Firma Retek für Schlagzeilen gut sein.

Im Übrigen steht Wall Street im Zeichen des Einzelhandels: Williams-Sonoma (Dienstag), ein HighEnd-Kaufhaus zur Einrichtung und Ausstattung von Küchen, erwartet einen Gewinn von 95 Cent, 10 Cent mehr als im Vorjahr. Mit Limited, das auch die Dessous-Kette Victoria’s Secret betreibt, The Marcus Corporation (Dienstag) und das Modehaus Wet Seal (Donnerstag) veröffentlichen weitere Einzelhändler Zahlen. Die Branchengrößen Wal-Mart, Nordstrom, Saks und Staples (alle Dienstag) halten Analystenkonferenzen ab und dürften über den Stand des laufenden Quartals zwischenberichten. Ein solches Quartals-Update ist auch von Applied Materials (Mittwoch) zu erwarten.
ÜBERBLICK: Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

PRESSE: LUFTHANSA KANN SWISS KAUFEN - KEINE WIDERSTÄNDE

ZÜRICH - Ungeachtet der kritischen Stimmen in der Schweiz über einen zu schnellen Verkauf der Fluggesellschaft Swiss an die Lufthansa dürfte der Handel nach übereinstimmenden Schweizer Medienberichten zu Stande kommen. Die Transaktion soll demnach an diesem Dienstag bekannt gegeben werden. Gäbe es einen Verkauf an die Lufthansa, könnte die Swiss mit Spareffekten in Höhe von rund 300 Millionen Franken (fast 200 Mio Euro) jährlich rechnen, berichtet die "NZZ am Sonntag" unter Berufung auf Großaktionäre.

FÜNFJÄHRIGE ERMITTLUNGEN GEGEN TELEKOM VOR DEM ABSCHLUSS

BONN - Die fünfjährigen Ermittlungen der Bonner Staatsanwaltschaft gegen frühere Manager der Deutschen Telekom stehen kurz dem Abschluss. "Unsere Ermittlungen sind im engeren Sinne abgeschlossen", sagte Oberstaatsanwalt Fred Apostel an Sonntag der dpa. Ob zur Immobilienbewertung der Telekom Anklage erhoben werde, stehe aber erst mit dem förmlichen Abschluss des Verfahrens fest. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" hat die Staatsanwaltschaft den Beschuldigten erneut den Vorschlag gemacht, das Ermittlungsverfahren gegen Zahlung einer Geldbuße einzustellen.

SCHERING KÖNNTE OHNE PROBLEME ÜBERNAHMEN BIS ZU ZWEI MILLIARDEN FINANZIEREN

FRANKFURT - Der Berliner Pharmakonzern Schering könnte eine Übernahme von bis zu zwei Milliarden Euro finanzieren, ohne dabei das "A"-Rating zu gefährden. Lasse sich auf Dauer keine Übernahme realisieren, sei auch Sonderdividende vorstellbar. Dies sagte der Schering-Finanzvorstand Jörg Spiekerkötter der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). Er äußerte sich zudem zuversichtlich über die operative Entwicklung des Unternehmens. Schering habe das Potenzial, die operative Marge nach 2006 über die bis dahin angestrebte Zielzahl von 18 Prozent zu hieven.

SANOFI-AVENTIS WILL WEITER ZUKAUFEN UND NUMMER ZWEI DER PHARMABRANCHE WERDEN

MÜNCHEN/PARIS - Der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis ist einem Jahr nach dem Zusammenschluss wieder auf der Suche nach Akquisitionsmöglichkeiten und will in diesem Jahr Nummer zwei der Pharmabranche werden. "Wir schauen immer, was sich auf dem Markt bietet", sagte das deutsche Vorstandsmitglied Hanspeter Spek der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Chancen für weitere Zukäufe sieht er vor allem in Japan. Möglichkeiten gebe es aber auch in den USA und auch Europa.

AIRBUS-BOEING-STREIT ESKALIERT: EU WIRFT USA VERHANDLUNGSABBRUCH VOR

WASHINGTON/BRÜSSEL/CHICAGO - Der jahrelange Konflikt zwischen der EU und den USA um Staatsbeihilfen für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing hat sich am Wochenende erneut zugespitzt. Gut drei Wochen vor Ablauf einer von den Kontrahenten vereinbarten Dreimonats- Frist für eine gütliche Lösung im Subventionsstreit haben die USA am Samstag mit der Wiederaufnahme einer Klage bei der Welthandelsorganisation WTO in Genf gedroht.

JENOPTIK WILL BEI KLAGE VON DEWB-AKTIONÄREN KEINEN VERGLEICH

JENA - Trotz Risiken in Millionenhöhe wegen eines Rechtsstreits über Abfindungszahlungen an Aktionäre der Jenoptik- Tochter DEWB AG will Konzernvorstand Alexander von Witzleben keinen Vergleich schließen. "Wir wollen, dass dieser Streit vom Bundesgerichtshof (BGH) entschieden wird, um Rechtssicherheit zu schaffen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Jenoptik AG am Sonntag der dpa. Der größte ostdeutsche Technologiekonzern hatte bereits Mitte Februar mitgeteilt, dass gegen ein Urteil des Thüringer Oberlandesgerichts (OLG) Revision beim BGH eingelegt wurde.

WARSTEINER-BRAUGRUPPE REAGIERT MIT NIEDRIGPREISMARKE AUF TALFAHRT

WARSTEIN - Mit einer Niedrigpreismarke reagiert die einst erfolgreichste deutsche Brauerei Warsteiner auf die weiter anhaltende Talfahrt ihres Bierabsatzes. Der Absatz der Haus Cramer Gruppe, zu der neben der Stammmarke Warsteiner unter anderem auch die Marken Isenbeck und Paderborner gehören, ging 2004 um 6,6 Prozent auf 5,6 Millionen Hektoliter zurück, teilte das Unternehmen am Samstag mit. Damit verkaufte die sauerländische Braugruppe, die sich in Besitz der Familie Cramer befindet, im zweiten Jahr in Folge weniger Bier./zb
Weiter sollte sich SAP bei Retek nicht vorwagen

Einen erfahrenen Jäger unter Zugzwang zu setzen ist trickreich. Dennoch scheint SAP dieses Kunststück trotz der beschränkten Expertise mit Zukäufen geglückt zu sein.

Als die Walldorfer bei der Jagd auf die kleine US-Softwarefirma Retek vergangenen Donnerstag ihr Gebot unverhofft straff aufstockten, zugleich aber die Grenze bei 11 $ je Aktie absteckten, verfehlte das die Wirkung nicht - zumindest wenn beabsichtigt wurde, den Mitbieter Oracle zu einem Schnellschuss zu provozieren.

Allerdings wirkt Oracles hastige Gegenofferte von nunmehr 11,25 $ pro Retek-Aktie schon etwas seltsam. Nach SAPs Ursprungsgebot für den beiderseits begehrten Einzelhandels-Softwarespezialisten von 8,5 $. Ende Februar lag die jüngste Offerte der Walldorfer erheblich über dem Mehrwert, den die Analysten Retek zubilligen. Denn auch die Integration dieser vergleichsweise kleinen Firma wäre für SAP wohl aufwändiger als für die mittlerweile verdauungsgeübten Amerikaner, zumal die Retek-Software auf Oracle-Technologie aufsetzt. Jetzt aber werden die Amerikaner zudem die auf 25 Mio. $ erhöhte Abschlagszahlung übernehmen dürfen, auf die sich SAP mit der Retek-Führung für das etwaige Scheitern ihres Fusionsvertrags einigte. Denn da 84 Prozent des Kapitals bei institutionellen Anlegern liegen, werden die auch über den Zuschlag entscheiden.

Auch wenn die für Retek aufgebotenen Ressourcen für beide Jäger im Grunde bescheiden sind, zeigt Oracles Reaktion, wie dünn derweil die Nerven geworden sind. Schon während des Übernahmekampfes um Peoplesoft hat SAP in Übersee stetig Marktanteile gewonnen. Als die Walldorfer dann noch im Januar bei dem Peoplesoft-Zulieferer Tomorrow Now zum Zuge kamen, verschärfte sich der Wettkampf zusehends. Und mit Retek hätten die Walldorfer ihren Vorsprung gerade bei den interessanten Einzelhandelskunden weiter ausgebaut. Das konnte Oracle natürlich schwerlich schmecken, zumal man an dem langjährigen Partner schon ein Zehntel des Kapitals hält. Trotzdem ist der Markt für Softwarespezialisten so zersplittert, dass die Walldorfer noch genug Möglichkeiten haben, ihre Produktpalette über Zukäufe zu arrondieren - und das eben deutlich billiger als bei Retek.
Dagegen muss Oracle jetzt erklären, warum man bei einer Firma mit zuletzt 174 Mio. $ Umsatz für den 55fachen 2005er Gewinn inklusive der Vertragsstrafe zuschlägt.

Postbank zeigt Interesse an BHW-Kauf

Die Deutsche Postbank hat erstmals öffentlich Interesse am Kauf der zweitgrößten deutschen Bausparkasse BHW signalisiert. Das Kreditgeschäft der zweitgrößten deutschen Bausparkasse würde dadurch gestärkt werden.

" Wir haben uns sehr frühzeitig auf das private Baufinanzierungsgeschäft spezialisiert" , sagte Postbank-Chef Wulf von Schimmelmann im Gespräch mit der Financial Times Deutschland. " Wir schauen uns alles an."

" Nur wenn man sich vieles anschaut, hat man die Chance, am Ende das Richtige zu finden" , sagte Schimmelmann. Die Größenordnung einer solchen Transaktion sei für die Postbank " sicher nicht das Thema" . Allerdings sei die Preisvorstellung der Gewerkschaftsholding BGAG, die ein Großaktionär vom BHW ist, von 3 Mrd. Euro " nicht realistisch" , sagte Schimmelmann weiter. " Dazu scheint mir noch nicht ganz klar zu sein, wie man das Angebot überhaupt an den Markt bringen will - entweder das BHW alleine oder im Paket mit der AHBR."

Auch größere Auslandsbanken unter den Interessenten

Die BHW Holding gilt als das letzte große Finanzvertriebssystem, das auf dem deutschen Markt zu haben ist. Interesse wird daher neben der Postbank auch größeren Auslandsbanken wie der spanischen Großbank Banco Santander nachgesagt. Der BHW-Konzern ist auf die private Vorsorge spezialisiert und bietet Bausparverträge, Lebensversicherungen, Investmentfonds und Hypothekenkredite an.

Die Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften (BGAG) und der Deutsche Beamtenbund hatten Anfang März angekündigt, ihre Beteiligungen am BHW, dem einstigen Beamtenheimstättenwerk, und der Allgemeinen Hypothekenbank Rheinboden (AHBR) gemeinsam im Paket verkaufen zu wollen. Sie haben die Investmentbank Goldman Sachs mit der Suche nach Käufern beauftragt. Nach Informationen aus Branchenkreisen hat die Postbank bereits im vergangenen Dezember erste Gespräche mit dem damaligen BGAG-Chef Rolf Freyberg geführt. Die Bank hatte dies bislang nicht kommentiert.

Damals war die AHBR in Schwierigkeiten. Die Gewerkschaften mussten zur Abdeckung alter Zinsrisiken 383 Mio. Euro nachschießen. Inzwischen haben die Gewerkschaften die Sanierungsspezialisten Helmut Balthasar und Norbert Massfeller an die BGAG-Spitze gesetzt. Sie sollen die Finanz- und Immobilienbeteiligungen zügig verkaufen.

Übernahmespekulationen treiben BHW-Aktie nach oben

Die BGAG hält 38,9 Prozent der BHW Holding, 36,6 Prozent liegen beim Deutschen Beamtenbund. Die BHW Holding kontrolliert ihrerseits 39,5 Prozent der AHBR. Die Beteiligungen an den Finanzdienstleistern sind die letzten großen unternehmerischen Engagements der Gewerkschaften.

Übernahmespekulationen haben den Kurs der BHW-Aktie seit Jahresbeginn bereits um die Hälfte nach oben getrieben. Am Freitag ging das Papier mit 14,50 Euro aus dem Handel. Die Börse bewertet den Hamelner Vorsorgekonzern mit rund 2,6 Mrd. Euro.

Für die Postbank wäre die Vertriebskraft des BHW interessant. Die 5000 Mitarbeiter betreuen 3,5 Millionen Kunden im In- und Ausland. Zudem sitzt die Postbank auf Kundeneinlagen von rund 70 Mrd. Euro, von denen sie nur die Hälfte in Form von Krediten weiterverleiht. Den Rest muss sie in Finanzanlagen stecken. Um das Kreditgeschäft zu stärken, habe die Postbank zuletzt drei größere Baufinanzierungsportfolios von Bausparkassen, Versicherungen und Hypothekenbanken erworben, sagte Schimmelmann.

Das Gewerbeimmobiliengeschäft der AHBR dürfte die Postbank nicht interessieren. Beobachter gehen davon aus, dass die Postbank die AHBR zwar im Paket mit übernehmen könnte, dann aber am Markt weiterverkauft.
TAGESVORSCHAU/21. März 2005

***09:00 DE/Deutsche Postbank AG, BI-PK, Frankfurt
10:30 DE/Baden-Württembergische Bank AG (BW-Bank), BI-PK, Stuttgart
11:00 DE/Allianz Versicherungs-Aktiengesellschaft, PK der
Sachversicherungsgruppe Deutschland, München
***12:00 DE/Deutsche Bundesbank, Monatsbericht März
***15:00 EU/Kommissionspräsident Barroso, PK zum bevorstehenden
EU-Gipfel, Brüssel
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung Haupt-Refi-Zinstender
19:00 US/Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
- DE/Bundesfinanzministerium, Monatsbericht März
- US/Vertreter der Luftfahrtindustrie, Treffen mit
EU-Verkehrskommissar Barrot zur Wiederbelebung der Open-Sky-Gespräche,
Washington (A)
- EU/EuroCOIN-Indikator Februar
- JP/Feiertag ("Frühlingsanfang"), Börsen geschlossen
huhu HSM und co. :)


Hamburg - Ein Fass Nordsee-Rohöl kostet zurzeit rekordverdächtige 55 Dollar (41 Euro) - ein historischer Höchststand. Kein Grund zur Panik, meint Reinier Zwitserloot. " Ein Barrel Öl ist immer noch billiger als ein Barrel Bier" , so der Chef des Öl- und Gasunternehmens Wintershall. Der Mann hat gut reden.

Dennoch hat Zwitserloot nicht ganz Unrecht. Ein Barrel (159 Liter) des Hamburger Lokalbräu Astra kostet 187,58 Euro. Und etliche andere Flüssigkeiten, die fürs tägliche Leben benötigt werden, sind noch teurer - zehn Barrelpreise, etwa für Olivenöl oder Schampus, hat SPIEGEL ONLINE berechnet.

Während das Plastikchassis eines gängigen Hewlett-Packard-Geräts nur 50 Euro kostet, muss der Kunde für eine mit traurigen 19 Millilitern schwarzer Tinte gefüllte Patrone 15,97 Euro hinlegen.

Das ergibt einen Schwindel erregenden Barrelpreis von 133.618,47 Euro für eine Kartusche des Typs HP Nr. 56. Das wird nur noch getoppt von einem Produkt namens Nr. 5 …

Mit einem Barrel des blumigen Eau de Toilette könnte man
vermutlich mehrere mitteleuropäische Kleinstaaten einnebeln.

Kostenpunkt: 1.865.248 Euro.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,347087,00.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,347087,00.html



Wegen eines Feiertags bleibt die Tokioter Börse an Montag geschlossen.

Aktienmarkt Hongkong knapp behauptet

Knapp behauptet zeigt sich die Aktienbörse in Hongkong am Montagmittag (Ortszeit). Zum Ende der ersten Sitzungshälfte weist der Hang-Seng-Index (HSI) ein Minus von 0,1 Prozent oder 11 Punkten auf 13.818 auf. Von einer kurzen Phase zum Start abgesehen tendiert der Leitindex in einem schmalen Band von 50 Punkten; Teilnehmer sagen, es fehlten neue Meldungen. Die Anhebung des heimischen Zinssatzes um 25 Basispunkte werde vom Markt weitgehend ignoriert. Einem Händler zufolge werde der Markt in diesem Jahr voraussichtlich von Verbesserungen des Arbeitsmarkts und der anhaltenden Unternehmensgewinne profitieren. Daher stünden moderate Zinsanhebungen in den nächsten Monaten nicht im Fokus. Der Handel bei den Blue Chips verläuft ohne große Bewegungen. Keiner der zehn größten Titel bewegt sich um mehr als eins Prozent. Denway Motors reduzieren sich um 0,9 Prozent auf 2,75 Hong Kong Dollar, nachdem der Konkurrent Brilliance China Auto eine Gewinnwarnung abgegeben hat. Deren Aktien verlieren 9,0 Prozent auf 1,31 Hong Kong Dollar.
Schering-Entwicklung des Krebsmedikaments PTK/ZK verzögert sich

Frankfurt, 21. Mär (Reuters) - Die Entwicklung des Krebsmedikaments PTK/ZK von den Pharmakonzernen Schering <SCHG.DE> und Novartis <NOVN.VX> verzögert sich.

Die beiden Unternehmen erwarteten nach den Ergebnissen einer Studie, dass die Zulassungsanträge in den USA und Europa nun erst Anfang 2007 statt wie bisher angepeilt Ende 2005 eingereicht werden könnten, teilte Schering am Montag in einer Pflichtveröffentlichung mit. PTK/ZK soll das Wachstum von Krebstumoren hemmen und gilt als ein großer Hoffnungsträger für Schering mit Spitzenumsätzen von 250 Millionen Euro im Jahr.

In der Studie mit der Bezeichnung Confirm 1 für PTK/ZK habe die Analyse des progressionsfreien Überlebens nach der zentralen radiologischen Begutachtung keine statistische Signifikanz ergeben, teilte Schering mit. Eine gesonderte Untersuchung durch Studienärzte Vorort habe aber positive Ergebnisse gebracht, erläuterte ein Sprecher. Daher habe ein unabhängiger Datenüberwachungsausschuss die Fortführung der Phase-III-Studie, der letzten vor dem Zulassungsantrag, empfohlen. Die Ergebnisse würden in der zweiten Hälfte des Jahres 2006 erwartet.
ABB erzielt Einigung im Astbest-Vergleich

Zürich, 21. Mär (Reuters) - Der Elektrotechnikkonzern ABB <ABBN.VX> hat eine Einigung über die Bedingungen für einen angepassten Pan zur Asbest-Lösung erzielt. Der Konzern einigte sich laut Angaben vom Montag mit Vertretern der Asbestkläger über die Bedingungen (Term Sheet) für einen angepassten Konkursplan zur Lösung der Asbest-Klagen gegen die US-Tochtergesellschaften Combustion Engineering (CE)und Lummus Global. Die Vereinbarung verpflichtet ABB einen zusätzlichen, fixen Betrag von 232 Millionen Dollar zum bestehenden Abkommen zu leisten. Dieser Beitrag wird durch den Verkauf von Lummus Global-Vermögenswerten oder einem direkten Beitrag seitens ABB innerhalb von zwei Jahren nach Inkrafttreten des Konkursplans finanziert.

ABB wird weiteren Angaben zufolge die bereits publizierten Ergebnisse zum Bilanzjahr 2004 anpassen, um die Einigung über die Bedingungen für einen angepassten Plan zu berücksichtigen.
MAN, RWE und SAP gewinnen an Gewicht im DAX - Siemens bleibt Schwergewicht

FRANKFURT (dpa-AFX) - MAN und RWE haben von der Umgewichtung im DAX zum 21. März am meisten profitiert. Ebenfalls an Bedeutung innerhalb des DAX gewinnen SAP-Aktien . Siemens bleibt trotz leichter Einbußen das Schwergewicht im Index für deutsche Standardwerte. Dies geht aus einer im Internet veröffentlichten Aufstellung der Deutschen Börse hervor. Die Manager zahlreicher Fonds müssen sich bei ihren Anlageentscheidungen an der Indexgewichtung orientieren.

Das Gewicht der MAN-Aktie erhöht sich demnach von 0,78 Prozent am Freitag auf 1,08 Prozent. Auch die Bedeutung des Versorgers RWE nimmt zu. Die Aktie habe ab Montage in Gewicht von 4,49 Prozent nach 4,23 Prozent am Freitag. Neben den diesen beiden Aktien nimmt nur die Bedeutung der SAP-Aktie zu, deren Gewichtung von 5,15 Prozent auf 5,26 Prozent zunimmt.

Siemens bleibt zwar das größte Schwergewicht im DAX - allerdings werde das Gewicht von 11,16 auf 10,90 Prozent sinken. Nach Siemens folgen die Papiere von E.ON (9,72 Prozent), Deutsche Telekom (8,56), Deutsche Bank (7,84) und Allianz (7,26). Das am leichtesten gewichtete Papier im DAX bleibt das von Fresenius Medical Care mit unverändert 0,47 Prozent.

Im MDAX ist die EADS-Aktie das am schwersten gewichtete. Auf den Plätzen zwei bis fünf folgen Hypo Real Estate , Depfa , HeidelbergCement und Puma . Die ab Montag neu im MDAX aufgenommenen Papiere der Pfleiderer AG landen mit einer Gewichtung von 0,78 Prozent auf Platz 38 der 50 Werte.

Beim Auswahlindex für Technologiewerte, dem TecDAX , haben die Qiagen-Aktien die höchste Gewichtung - gefolgt von T-Online , BB Biotech , Micronas und United Internet . Die Aktien des Biotechnologieunternehmens Medigene , die ab Montag im TecDAX gelistet werden, erhalten ein Gewicht von 1,41 Prozent und landen damit auf Platz 23 der 30 Titel./zb
[URLDow-Analyse vom 19.03.2005]http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/indexdow.html[/URL]

[URLNasdaq Composite-Analyse vom 19.03.2005]http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/indexcompx.html[/URL]
[URLEuroSTOXX50-Analyse vom 19.03.2005]http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/indexeurostoxx.htm[/URL]

[URLDAX-Analyse vom 19.03.2005]http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/indexdax.html[/URL]
Postbank kauft Paket an Bausparkasse BHW

Frankfurt, 21. Mär (Reuters) - Die Postbank <DPBGn.DE> steigt nach Informationen aus mit der Situation vertrauten Kreisen mit knapp zehn Prozent beim Hamelner Baufinanzierer BHW <BHWH.DE> ein.

"Es geht zunächst nur um einen kleinen Einstieg. Die Postbank übernimmt das Paket der Münchener Rück <MUVGn.DE> ", erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am späten Sonntagabend aus den Kreisen. Deutschlands größte Filialbank mit rund zwölf Millionen Kunden interessiert sich zwar nicht für die komplette BHW-Gruppe, aber für einige Bereiche - die "Filetstücke" - des zweitgrößten deutschen Baufinanzierers. Insgesamt ist die BHW-Gruppe derzeit gut 2,5 Milliarden Euro an der Börse wert.

Die im Kleinwerte-Index SDax gelistete BHW gehört zu gut drei Vierteln der Gewerkschaftsholding BGAG und dem Deutschen Beamtenwirtschaftsbund. Beide Gesellschaften, die etwa gleiche Anteile halten, wollen ihr Paket möglichst gemeinsam verkaufen. Die Münchener Rück, der weltgrößte Rückversicherer, hatte bislang 9,2 Prozent der Anteile besessen. 7,5 Prozent sind an der Börse frei handelbar und knapp acht Prozent im Eigenbestand der BHW.

Ein BGAG-Sprecher sagte am Wochenende, über den Verkauf der Anteile der Gewerkschaftsholding sei noch nicht entschieden. "Wir befinden uns am Anfang eines geordneten Verkaufsprozesses." Die Postbank wurde neben anderen Privatbanken zuletzt immer wieder als heißer Kandidat für diese Akquisition gehandelt.

Die Münchener Rück war am Sonntagabend nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Die Postbank wollte sich nicht zu den Informationen äußern. Allerdings wird die Banktochter der Deutschen Post <DPWGn.DE> am Montag in Frankfurt eine Pressekonferenz abhalten, auf der sich Bankchef Wulf von Schimmelmann zu seinen weiteren BHW-Plänen äußern dürfte.

BHW HAT WELTWEIT 4,6 MILLIONEN KUNDEN

Die BHW-Gruppe hat weltweit rund 4,6 Millionen Kunden, rund eine Million davon im Ausland. Interessant ist nach Einschätzung von Analysten vor allem das Vertriebsnetz der Holding: Die BHW hat bundesweit 4100 Kundenbetreuer im Außendienst und 830 Service-Center. Das Produktspektrum erstreckt sich vom Bausparen bis zur Baufinanzierung, von der Lebensversicherung bis zu Investmentfonds. Zur BHW-Holding gehören unter anderem die BHW Bausparkasse, die BHW Bank, die BHW Lebensversicherung, die Kapitalanlagegesellschaft BHW Invest sowie die immer noch mit Problemen kämpfende Allgemeine Hypothekenbank Rheinboden.

BHW hat mehr als 5100 Mitarbeiter und 4,4 Millionen Kundenverträge mit einem Bestand von über 100 Milliarden Euro.

BHW-Aktien waren am Freitag mit 14,50 Euro gut ein Prozent teurer aus dem Handel gegangen. Die im Nebenwerte-Index MDax notierten Postbank-Anteilsscheine hatten bei 34,20 Euro geschlossen.

DGAP-Ad hoc: Krones AG <KRNG.DE> deutsch

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Periodenergebnisse

Krones AG: KRONES Umsatz und Gewinn legten 2004 zu.

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Für laufendes Geschäftsjahr erwartet der Vorstand weiteres Wachstum.

Der Maschinen- und Anlagenbauer KRONES aus Neutraubling beendete auch das
Geschäftsjahr 2004 mit verbesserten Geschäftszahlen. Mit einem um 6,2 %
gesteigerten Umsatz auf 1,52 Mrd. Euro festigte der Systemanbieter für
Getränkeabfüllanlagen und Verpackungsmaschinen seine weltweit führende
Position.

Eine unverändert hohe Nachfrage nach Verpackungslösungen - traditionell aus
dem Getränkebereich, immer stärker aber auch von Unternehmen aus der
Lebensmittelindustrie, von Molkereien sowie der Chemie- und Pharmaziebranche -
ließ den Auftragseingang bei KRONES darüber hinaus um 7,7 % auf 1,55 Mrd.
Euro steigen.

Der Gewinn blieb mit einem Plus von 2,3 %, wie erwartet, hinter dem
Umsatzwachstum zurück. Grund hierfür waren der nach wie vor hohe Preisdruck
und vor allem die gestiegenen Rohstoffkosten. Dennoch stieg das Ergebnis
erneut auf 61,8 Mio. Euro.

Der Auftragsbestand, der zum Stichtag 31. Dezember 2004 mit 649 Mio. Euro
ebenfalls einen neuen Höchstwert verzeichnete, deutet für 2005 auf ein
weiteres Umsatzwachstum im Bereich von 5 - 10 % hin. Für das laufende
Geschäftsjahr rechnet KRONES zudem mit einem überproportionalen Gewinnzuwachs.

Positiv auf Umsatz und Ergebnis wird sich der 2005 in Kraft getretene
Zukunftspakt auswirken, in dem KRONES mit der Belegschaft eine Vereinbarung
über längere und flexiblere Arbeitszeiten getroffen hat. Zusätzliche positive
Effekte erwartet der Vorstand durch die Umstellung auf die neue
Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS),
die den bisherigen deutschen Standard HGB für den Konzernabschluss ablöst.


Diese Presseinformation zum Download finden Sie auch im Internet unter
http://www.krones.com .


Kurzporträt: KRONES Konzern
Der KRONES Konzern mit Sitz in Neutraubling/Oberpfalz plant, entwickelt und
fertigt Maschinen und komplette Anlagen für die Abfüll- und Verpackungstechnik
in den Branchen Getränke, Lebensmittel, Chemie, Pharma und Kosmetik. Werke
gibt es in Neutraubling, Nittenau, Flensburg, Freising und Rosenheim.
Zum Konzern gehören neben der KRONES AG (M-DAX) die produzierenden Töchter
Steinecker (Brautechnik), Sander Hansen (Pasteure), Syskron
(Prozessautomatisierung) und Kosme (Maschinen für den unteren
Leistungsbereich) sowie über 40 Auslandsgesellschaften, die auch alle
Dienstleistungen während der gesamten Lebensdauer einer Anlage sicherstellen.

Krones AG
Böhmerwaldstraße 5
93073 Neutraubling
Deutschland

ISIN: DE0006335003 (MDAX)
WKN: 633500
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard) und München;
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.03.2005

EU lockert Stabilitätspakt - Mehr Luft für Defizitsünder :rolleyes:

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Mit der Lockerung des umstrittenen Stabilitätspakts hat die EU ihre Jahre lange Spaltung in der Haushaltspolitik überwunden. Die EU-Finanzminister einigten sich in der Nacht zum Montag in Brüssel nach mehr als elfstündigen Marathonverhandlungen einstimmig auf die Reform. Damit bekommen Defizitsünder wie Deutschland und Frankreich mehr Luft in ihrer Finanz- und Haushaltspolitik. Der Verhandlungsführer, der luxemburgische Premier- und Finanzminister Jean-Claude Juncker, der deutsche Ressortchef Hans Eichel und die EU-Kommission begrüßten den Kompromiss.

Eichel setzte eine Berücksichtigung der Kosten der deutschen Einheit bei der Haushaltsbeurteilung durch. Mit der Lockerung zentraler Regeln und Fristen des Paktes dürfte Deutschland auch bei einer erneuten Überschreitung der Defizitgrenze von drei Prozent 2005 keine schwer wiegenden Sanktionen befürchten, sagte ein Diplomat. Berlin und Paris verletzen seit 2002 den Pakt. Eichel will die Defizitvorgaben in diesem Jahr wieder einhalten.

"Uns ist es gelungen, uns auf einen Pakt zu einigen, dessen Grundregeln wir nicht geändert haben", sagte Juncker. Die Grenzwerte von drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes beim Defizit und 60 Prozent bei der Gesamtverschuldung bleiben bestehen. Er erwarte, dass die EU-Staats- und Regierungschefs den Kompromiss bei ihrem Gipfeltreffen am Dienstag und Mittwoch in Brüssel ohne große Debatte billigen werden. Bei dem Gipfel will die EU ihre bisher gescheiterte Lissabon-Wachstumsstrategie in neue Bahnen lenken. Ein Streit über den Pakt hätte dieses Vorhaben schwer belastet.

Eichel sagte, es handele sich um eine "gute politische Einigung". Er fügte hinzu: "Sie sehen heute einen ausgesprochen zufriedenen deutschen Finanzminister vor sich." Die Frage, ob nun Deutschland von diesem Jahr an wegen der Einheitskosten überhöhte Defizite haben werde, verneinte Eichel: "Wir weden immer nahe beim Referenzwert sein."

Die EU wird künftig bei der Haushaltsbeurteilung auch Reformen der Rentensysteme berücksichtigen, sagte Juncker. Es soll zwar weiter Defizit-Strafverfahren geben, diese können jedoch bei Reform-Anstrengungen der Staaten und schlechter wirtschaftlicher Lage gestreckt werden. Geldbußen für Sünder dürften damit erst einmal in weite Ferne rücken. Derzeit haben 10 von 25 Staaten zu hohe Defizite./cb/sl/dj/DP/hi
Magazin - Auf Jenoptik könnte Zahlung von 140 Mio Euro zukommen

Frankfurt, 20. Mär (Reuters) - Auf den Technologiekonzern Jenoptik <JENG.DE> könnten einem Magazinbericht zufolge Aktionärs-Abfindungen in dreistelliger Millionenhöhe zukommen. Anteilseigner der Jenoptik-Tochter Deutsche Effecten und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft (DEWB) <EFFG.DE> könnten bei einem entsprechenden Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) bis zu 140 Millionen Euro plus Zinsen von Jenoptik fordern, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Sonntag.

Das Oberlandesgericht (OLG) Thüringen verurteilte dem "Spiegel" zufolge Jenoptik im Dezember 2004 in zweiter Instanz, einem klagenden Aktionär 26,51 Euro Abfindung je Aktie zu zahlen. Dabei habe das Gericht die Beweispflicht umgedreht, womit nicht der Aktionär durch Kontoauszüge oder Kaufverträge nachweisen müsse, dass er zu den ehemals zu dem einem Prozent der freien DEWB-Aktionäre gehöre, sondern Jenoptik müsse nachweisen, dass dies nicht so ist. Jenoptik hat gegen das Urteil Revision vor dem BGH eingelegt.

Jenoptik hatte den Angaben zufolge 1997 die DEWB von der Industriellenfamilie Voith erworben, die 99 Prozent der DEWB-Anteile hielt. Ein Prozent war im Besitz freier Aktionäre. Da Voith mit der DEWB einen Beherrschungsvertrag geschlossen hatte, verfügen die freien Aktionäre seitdem über einen Anspruch von 26,51 Euro Abfindung je Aktie. 1999 kündigte Jenoptik den Beherrschungsvertrag und weitete den Streubesitz auf inzwischen knapp 35 Prozent beziehungsweise etwa 5,22 Millionen Aktien aus. Es sei aber unterlassen worden, eigene Aktien von jenen unterscheidbar zu machen, die abfindungsberechtigt sind. Alle Aktien hätten die Wertpapierkennnummer 804100.

An der Börse würden seit dem OLG-Urteil Aktien der DEWB in der Hoffnung gekauft, der BGH bestätige das Urteil, berichtete das Magazin. Dann wäre Jenoptik verpflichtet, jedem Aktionär aus dem Streubesitz pro Anteilsschein 26,51 Euro Abfindung plus Zinsen zu zahlen, wenn sich dieser auf das BGH-Urteil berufe. Der DEWB-Aktienkurs habe sich nach dem Urteil von seinem Tief von 1,80 Euro fast verdoppelt. Am Freitag gingen die Papiere mit 3,39 Euro aus dem Handel. Als Jahrestief weist die Kurstafel 1,65 Euro vom 4. Februar 2005 aus.

Im Börsentext der Jenoptik heiße es zaghaft, ein negativer Ausgang des Verfahrens könne "die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Jenoptik nachhaltig beeinflussen", berichtet das Magazin. Jenoptik-Anwalt Andreas Meyer-Landrut sehe im schlimmsten Fall die Insolvenz heraufziehen. Dazu wolle es Jenoptik-Chef Alexander von Witzleben aber nicht kommen lassen. Er würde versuchen, selbst so viele DEWB-Aktien wie möglich vom Markt zurückzukaufen und zudem hoffen, dass nicht allzu viel Aktionäre klagen würden und stattdessen Moral und Anstand walten ließen. Zudem gebe es noch die Möglichkeit eines Vergleichs.

Witzleben könne sich zwar nicht vorstellen, dass Jenoptik vor dem BGH unterliege, berichtete das Magazin. "Sollte dies wider Erwarten doch eintreten", rechne der Jenoptik-Chef lediglich "mit etwa 20 Millionen Euro", die ihn "dieser ganze Quatsch" kosten könnte. Genau könne man diesen Betrag aber nicht beziffern. Eine Jenoptik-Sprecherin sagte am Sonntag, das Unternehmen habe bislang keine Rückstellungen gebildet.

DGAP-Ad hoc: Krones AG deutsch
Montag 21. März 2005, 07:49 Uhr


Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG
Periodenergebnisse

Krones AG (Xetra: 633500.DE - Nachrichten) : KRONES Umsatz und Gewinn legten 2004 zu.

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Für laufendes Geschäftsjahr erwartet der Vorstand weiteres Wachstum.

Der Maschinen- und Anlagenbauer KRONES aus Neutraubling beendete auch das Geschäftsjahr 2004 mit verbesserten Geschäftszahlen. Mit einem um 6,2 % gesteigerten Umsatz auf 1,52 Mrd. Euro festigte der Systemanbieter für Getränkeabfüllanlagen und Verpackungsmaschinen seine weltweit führende Position.

Eine unverändert hohe Nachfrage nach Verpackungslösungen - traditionell aus dem Getränkebereich, immer stärker aber auch von Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie, von Molkereien sowie der Chemie- und Pharmaziebranche - ließ den Auftragseingang bei KRONES darüber hinaus um 7,7 % auf 1,55 Mrd. Euro steigen.

Der Gewinn blieb mit einem Plus von 2,3 %, wie erwartet, hinter dem Umsatzwachstum zurück. Grund hierfür waren der nach wie vor hohe Preisdruck und vor allem die gestiegenen Rohstoffkosten. Dennoch stieg das Ergebnis erneut auf 61,8 Mio. Euro.

Der Auftragsbestand, der zum Stichtag 31. Dezember 2004 mit 649 Mio. Euro ebenfalls einen neuen Höchstwert verzeichnete, deutet für 2005 auf ein weiteres Umsatzwachstum im Bereich von 5 - 10 % hin. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet KRONES zudem mit einem überproportionalen Gewinnzuwachs.

Positiv auf Umsatz und Ergebnis wird sich der 2005 in Kraft getretene Zukunftspakt auswirken, in dem KRONES mit der Belegschaft eine Vereinbarung über längere und flexiblere Arbeitszeiten getroffen hat. Zusätzliche positive Effekte erwartet der Vorstand durch die Umstellung auf die neue Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), die den bisherigen deutschen Standard HGB für den Konzernabschluss ablöst.


Diese Presseinformation zum Download finden Sie auch im Internet unter http://www.krones.com .


Kurzporträt: KRONES Konzern Der KRONES Konzern mit Sitz in Neutraubling/Oberpfalz plant, entwickelt und fertigt Maschinen und komplette Anlagen für die Abfüll- und Verpackungstechnik in den Branchen Getränke, Lebensmittel, Chemie, Pharma und Kosmetik. Werke gibt es in Neutraubling, Nittenau, Flensburg, Freising und Rosenheim. Zum Konzern gehören neben der KRONES AG (M-DAX (Xetra: Nachrichten) ) die produzierenden Töchter Steinecker (Brautechnik), Sander Hansen (Pasteure), Syskron (Prozessautomatisierung) und Kosme (Maschinen für den unteren Leistungsbereich) sowie über 40 Auslandsgesellschaften, die auch alle Dienstleistungen während der gesamten Lebensdauer einer Anlage sicherstellen.

Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland

ISIN: DE0006335003 (MDAX (Xetra: Nachrichten) ) WKN: 633500 Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard) und München; Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.03.2005
US-Ölpreis verharrt deutlich unter 57 Dollar je Barrel

NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Ölpreis ist am Montag deutlich unter der Marke von 57 Dollar geblieben. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete am Morgen 56,59 US-Dollar. Das waren 13 Cent weniger als am Freitag. Erst am Donnerstag hatte der Rohölpreis mit 57,60 Dollar einen Rekordstand erreicht. "Der Ölpreis bleibt angesichts der kräftigen weltweiten Nachfrage weiter gut unterstützt", sagte Ölexperte Victor Shumvon der Energieberatungsgesellschaft Purvin and Gertz./FX/jha/sk
Börsentag auf einen Blick: Verluste erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt werden am Montag Verluste erwartet. Citibank und Commerzbank sehen den Handelsstart des deutschen Leitindexes DAX bei 4.318 Punkten. Die Deutsche Bank sowie Lang & Schwarz erwarten einen Start bei 4.320 Punkten.

Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:

- DAX: 4.327,18/+0,26%
- MDAX: 5.657,53/+0,22%
- TECDAX: 533,21/+0,11%
- EUROSTOXX 50: 3.053,54/+0,45%
- DOW JONES: 10.629,67/+0,03%
- NASDAQ 100: 1.484,40/+0,22%
- NIKKEI 225: Börse wegen Feiertag geschlossen

Unternehmensmeldungen:

- BAYER: BAY 43-9006 VERZÖGERT KRANKHEITSPROGRESSION BEI NIERENKARZINOM
- Schering will Zulassung für neues Krebsmedikament Anfang 2007 beantragen
- Schering könnte ohne Probleme Übernahmen bis zu zwei Milliarden finanzieren
- Peugeot streicht 850 Stellen in Großbritannien
- Krones steigert 2004 Umsatz und Gewinn - Erwartet 2005 Umsatzplus von 5-10%
- MAN, RWE und SAP gewinnen an Gewicht im DAX - Siemens bleibt Schwergewicht
- Pfleiderer ersetzt ab Montag comdirect im MDAX - Medigene für Dialog im TecDAX
- Sanofi-Aventis will weiter zukaufen und Nummer zwei der Pharmabranche werden
- BHP sieht durch WMC-Übernahme Einspareffekt von 91 Mio US-Dollar pro Jahr
- Neuer Philips-Deutschlandchef bleibt im Streit um Mehrarbeit hart
- Warsteiner-Braugruppe reagiert mit Niedrigpreismarke auf anhaltende Talfahrt
- Deutsche Bank gibt ukrainischer Gasfirma Milliardenkredit
- Lufthansa kann SWISS kaufen - Keine Widerstände
- SWISS: Einigung für Bodenpersonal erzielt
- SWISS-Verkauf an Lufthansa: Mehrheit der Bevölkerung dafür
- Jenoptik will bei Klage von DEWB-Aktionären keinen Vergleich
- Airbus-Boeing-Streit eskaliert: EU wirft USA Verhandlungsabbruch vor
- Gruner+Jahr skeptisch für deutschen Werbemarkt - Mehr Neugründungen
- Oracle erhält aus Washington grünes Licht für möglichen Retek-Kauf
- Spaniens BBVA will für 6,4 Milliarden Euro italienische BNL kaufen
- Nortel rutscht im dritten Quartal in rote Zahlen - Umsatz sinkt um 7 Prozent

Weitere Meldungen:

- US-Ölpreis verharrt deutlich unter 57 Dollar je Barrel
- Saudi-Arabien kann Rohölangebot um 1,5 Millionen Barrel am Tag erhöhen
- Devisen: Euro sinkt nach Lockerung des Stabilitätspaktes auf Zwei-Wochen-Tief
- Industrie verspricht nach Job-Gipfel zusätzliche Investitionen
- HWWA-Chef nennt Stabilitätspakt ökonomisch überflüssig
- EU lockert Stabilitätspakt - Mehr Luft für Defizitsünder
- Entwicklungsländer fordern Ende von Exportsubventionen bis 2010

Presseschau:

- `Der Spiegel`: Mammut-Ermittlungen gegen Telekom vor Abschluss
- `FAS`: Bremer Werk ist Favorit für möglichen kleinen Mercedes-Geländewagen
- Postbank zeigt Interesse an BHW; FTD, S.19
- AXA will Arbeitsplätze in Billiglohnländer verlagern, FTD, S.19
- Axel Springer plant neues Boulevardblatt; FTD, S.5
- Druckfarbenfirma BASF/ANI will Fabrik schließen; FTD, S.9
-Untreueverdacht bei DaimlerChrysler - Leipziger Chef muss gehen; Leipziger
Zeitung
- Coca-Cola verhandelt mit InBev-Brauerei über deutschen Abfüller; FTS, S.3
- Wertpapierhandelsunternehmen streiten über Entschädigung für Phoenix-Anleger;
Handelsblatt
- Skandia steht vor Zerlegung; FTD, S.21
- Voraussichtlich zwei Bieter für italienische Wind; FT, S.18
- Hotelkette Four Seasons will nach Deutschland expandieren; FTD, S.7
- Wolfowitz lädt Kritiker zum Dialog ein, Handelsblatt, S.2
- Warsteiner verbucht 2004 Umsatzminus; Handelsblatt, S.15
- Viacom-Chef Redstone will früher als geplant zurücktreten; FT, S.19
- Anteil der Deutschen Bank an Deutz AG sinkt auf 4,98 Prozent - Anzeige;
Handelsblatt, S.27
- Toyota will bis 2010 Marktführer in Europa werden; SZ, S.27
- Nord/LB will Beteiligung an Bankgesellschaft Berlin abgeben; Welt, S.14
- Alstom will in Mannheim massiv Stellen streichen; Welt, S.15
- Neuer Philips-Deutschlandchef bleibt im Streit um Mehrarbeit hart; Welt, S.15

Tagesvorschau:

D: Allianz Sachgruppe Deutschland Bilanz-Pk München 11.00 Uhr
American Chamber of Commerce Redner u.a. Werner Seifert Frankfurt
Baden-Württembergische Bank Bilanz-Pk Stuttgart 10.30 Uhr
DaimlerChrysler Off-Highway Jahres-Pressegespräch Friedrichshafen
Deutsche Postbank Bilanz-Pk Frankfurt 9.00 Uhr
Mensch und Maschine Software Bilanz-Pk München 11.00 Uhr
Sartorius Bilanz-Pk Göttingen
VDMA Großanlagenbau Geschäftsbericht 2004 Frankfurt 10.30 Uhr

F: Sanofi-Aventis Analystentreffen New York

I: Autogrill Jahreszahlen
Beni Stabili Jahreszahlen
Tiscali Jahreszahlen
Arbeitslosenzahlen Q4 10.00 Uhr

J: Feiertag "Frühlingsanfang" Börse geschlossen
Aktien Frankfurt Ausblick: Etwas leichter - Lufthansa, Schering im Blick

FRANKFURT (dpa-AFX) - An der Frankfurter Börse wird am Montag mit einem leicht schwächeren Handelsstart gerechnet. Darauf deuteten die Indikatoren der Vorbörse. Die Deutsche Bank ermittelte den Leitindex DAX rund eine Stunde vor Handelsbeginn bei 4.320 Punkten, während die Citibank 4.319 und Lang und Schwarz 4.320 Zähler erwarteten. Am Freitag hatte der DAX um 0,26 Prozent auf 4.327,18 Punkte hinzu gewonnen. Als Belastungsfaktor gilt weiterhin der hohe Ölpreis, während der Eurokurs zuletzt weiter nachgab.

Schering-Aktien verloren bereits im vorbörslichen Handel an Wert. Bei Lang & Schwarz wurde die Aktie in einer Spanne von 57,25 zu 57,65 Euro gehandelt. Der europäische Zulassungstermin für das Krebsmedikament PTK/ZK der Berliner zu Beginn des Jahres 2007 bedeutet nach Ansicht von Händlern eine Verzögerung. In der Vorwoche seien Gerüchte aufgekommen, denen zufolge das Mittel schneller als erwartet eine Zulassung erhalten könne, sagten Händler am Montagmorgen. Daraufhin war der Schering-Titel in der Vorwoche stark gestiegen.

Lufthansa-Aktien werden im Zuge der Swiss-Übernahme in den Mittelpunkt geraten. Ungeachtet kritischer Stimmen in der Schweiz über einen zu schnellen Verkauf der Fluggesellschaft Swiss an die deutsche Fluggesellschaft dürfte die Übernahme nach übereinstimmenden Schweizer Medienberichten zu Stande kommen. Die Transaktion werde demnach am Dienstag bekannt gegeben. Gäbe es einen Verkauf an die Lufthansa, könnte die Swiss mit Spareffekten in Höhe von rund 300 Millionen Franken (fast 200 Mio. Euro) jährlich rechnen.

Aktien der Deutschen Postbank werden im MDAX eine wichtige Rolle spielen. Das Finanzinstitut hat erstmals öffentlich Interesse am Kauf der zweitgrößten deutschen Bausparkasse BHW signalisiert. "Wir haben uns sehr frühzeitig auf das private Baufinanzierungsgeschäft spezialisiert", sagte Postbank-Chef Wulf von Schimmelmann im Gespräch mit der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe). Zur der Bilanzpressekonferenz steht zudem der Ausblick auf das laufende Jahr im Blickpunkt.

Die Vorgaben fielen uneinheitlich aus. Die US-Börsen hatten am Freitag uneinheitlich geschlossen. Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) stieg in der Schlussauktion knapp in die Gewinnzone und schloss um 0,03 Prozent höher bei 10.629,67 Punkten. Der NASDAQ-Composite-Index um 0,43 Prozent auf 2.007,79 Zähler sank - und damit auf zuletzt vor rund vier Monaten erreichtes Niveau. Die Börse in Japan blieb wegen eines Feiertages geschlossen./mnr/tw
PRESSESPIEGEL/Unternehmen

DAIMLERCHRYSLER - Angeblich ist der Chrysler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche ins Visier der Stuttgarter Staatsanwaltschaft geraten. Die Behörde prüft, ob gegen den Topmanager Ermittlungen wegen uneidlicher Falschaussage und Anstiftung zum Meineid aufgenommen werden sollen, heißt es. Ein Stuttgarter Spediteur soll eine Strafanzeige gegen Zetsche gestellt haben. (Süddeutsche Zeitung S. 27)

THYSSENKRUPP - Der größte deutsche Stahlhersteller muss in diesem Jahr drastisch höhere Preise für Eisenerz bezahlen. Der Erzlieferant setzt einen Kostenanstieg um mehr als 70% durch. ThyssenKrupp will nun die Verträge mit der verarbeitenden Industrie neu verhandeln. (FTD S. 10)

POSTBANK - Die Tochter der Deutschen Post hat erstmals öffentlich Interesse am Kauf der zweitgrößten deutschen Bausparkasse BHW signalisiert. (FTD S..19)

FRASPA - Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) steht kurz vor dem Zuschlag für die Frankfurter Sparkasse (Fraspa). In den kommenden Tagen könne eine Absichtserklärung unterzeichnet werden, verlautete aus Bankenkreisen. Das von der Helaba zuletzt verbesserte Angebot stieß bei beiden Eigentümern auf positive Resonanz. (FTD S. 21)

NORDLB - Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring verteidigt die 2-Mrd-EUR-Hilfe für die NordLB. Das Geld werde nicht versickern, sagte er. Die NordLB sei vielmehr ein wichtiger Faktor für den Bankenstandort Hannover und ein nicht unbeträchtlicher Arbeitgeber mit über 8.000 Mitarbeitern. (Welt S. 14)

SPRINGER VERLAG - Der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner will in Westeuropa ein neues Boulevardblatt auf den Markt bringen. Vorbild soll die Zeitung "Fakt" sein, die Springer 2004 in Polen gestartet hat. (FTD S. 5)

SPARKASSEN - Die deutschen Sparkassen gehen gerichtlich gegen Steuernachzahlungen für die Jahre 2001 und 2002 vor, die alle Sparkassen zusammen 2003 rund 1 Mrd EUR gekostet haben. Die Sparkasse Parchim-Lübz führt einen Musterprozess. (FTD S. 21)

COCA-COLA - Der US-Getränkekonzern verhandelt mit der belgischen Brauerei Inbev über die Übernahme ihres zweitgrößten deutschen Abfüller, der Bremer Erfrischungsgetränke GmbH. (FTD S. 3)

PHILIPS - Der neue Vorstandsvorsitzende von Philips in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Hans-Joachim Kamp, will in der Auseinandersetzung um Mehrarbeit ohne Lohnausgleich in der Chipfertigung hart bleiben und droht mit einem Investititionsstopp. (Welt S. 15)

ALSTOM - Der französische Mischkonzern will an seinem wichtigsten deutschen Standort Mannheim massiv Stellen streichen. Dies sehen interne Planungspapiere vor. Ziel sei, die Verluste des defizitären Kraftwerksbaus einzudämmen. Geplant sei die Streichung von 450 bis 500 Stellen. (Welt S. 15)

RAIFFEINSEN ZENTRALBANK ÖSTERREICH - Die Bank will ihre Osteuropa-Holding schnell an die Börse bringen. Bereits in zwei Wochen werde der Emissionsprospekt für die Raiffeisen International Bank-Holding vorgestellt. (Handelsblatt S. 27)

AXA - Der Axa-Konzern will bis zum Jahr 2007 mindestens 300 Arbeitsplätze aus seinen deutschen Gesellschaften in Billiglohnländer verlagern. (FTD S. 19)

SKANDIA - Knapp drei Wochen vor der Hauptversammlung hat der schwedische Finanzkonzern neue Großaktionäre bekommen. Die isländische Investmentgesellschaft Burdaras hat seit Januar Aktien gekauft und bestätigte, 3,5% an Skandia zu halten. Der Markt spekuliert nun über Verkäufe und Börsengänge von Töchtern. (FTD S. 21)

TOYOTA - Der japanische Automobilhersteller will bis zum Ende des Jahrzehnts die Marktführung in Europa übernommen haben. Bis dahin will er auch den heutigen Weltmarktführer hinter sich lassen, kündigte Tokuichi Uranishi, Europa-Chef von Toyota, an. Dabei gilt der Hybrid-Antrieb als Schlüsseltechnologie. (Süddeutsche Zeitung S. 27)
Toyota will mit Premiummarke Lexus deutsche Autobauer angreifen

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der japanische Autokonzern Toyota will mit seiner Premiummarke Lexus in Europa und Deutschland die etablierten Hersteller BMW, Mercedes und Audi angreifen. "Wir verkaufen in Europa heute 25.000 Fahrzeuge der Marke Lexus, in den nächsten Jahren wollen wir den Verkauf verdreifachen", sagte Toyota-Europa-Chef Tokuichi Uranishi der "Süddeutschen Zeitung" (Montag).

Lexus, in den USA bereits sehr erfolgreich, solle zu einer globalen Premiummarke aufgebaut werden. In Deutschland brauche Toyota im oberen Preissegment aber einen langen Atem: "Das ist der schwierigste Markt. Aber ich denke, wir könnten bis zum Jahr 2010 etwa 20.000 Autos verkaufen." Bis dahin wollen die Japaner auch General Motors als weltgrößten Autohersteller nach Marktanteil ablösen./tb/sk
guten morgen @ alle osterhasenträdä

wurden eigentlich letzte woche auch wieder die 3 cent pennys durchs dorf getrieben :confused:

hsmaria
Dailyanalyse Dax-Future vom 21.03.2005

Markt bleibt schwach


Am Freitag kam es im Dax wie erwartet zu einer kleinen Kurserholung, die aber den Markt nicht signifikant nach oben bringen konnte.
Der Trend bleibt weiter abwärts gerichtet. Vom Markt am Freitag kaum beachtet, für die langfristige Tendenz des US MArktes aber wichtig, die US Importinflationszahlen. Mit einer monatlichen Steigerung von 0,9 % waren diese Zahlen so hoch wie lange nicht mehr. Annualisiert man diese Steigerung, so kommen wir fast auf 10 % Preissteigerung.

Dieser Anstieg verwundert nicht, haben doch die Amerikaner eine Politik des schwachen Dollars in den vergangen Monaten betrieben um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Nun aber schlagen die negativen Auswirkungen dieser Maßnahme durch und führen zu einer erhöhten Inlandsinfaltion.
Wenn die Fed ihren Job ernst nimmt, heisst das nun weitere Zinserhöhungen in kurzer Zeit. Das aber dürfte den Aktienmarkt gar nicht gefallen.
Wir sehen uns deshalb in unserem mittelfristigen Outlook bestätigt.

Für heute erwarten wir den Dax schwächer mit Kursen bis 4300. Die obere Begrenzung für Kurserholungen sehen wir bei 4360. Weiterhin gilt es Stärke für den Aufbau weiterer Shortpositionen zu nutzen.

Kritischer Level

Short Term abwärts
Medium Term abwärts
Long Term abwärts

Unterstüzungszonen

4320
4300
4280

Widerstandszonen

4360
4380
4400
schering fast minus 4 Prozent vorbörslich wegen Probleme mit gemeinsamem Krebesmedikament mit Novartis.

derzeit 56,80




Pivots für den 21.03.2005

Resist 3 4.370,01
Resist 2 4.354,75
Resist 1 4.340,97

Pivot 4.325,71

Support 1 4.311,93
Support 2 4.296,67
Support 3 4.282,89

Supports - Resists für den 21.03.2005

4.275,00
4.270,00
4.260,00
4.285,00
4.105,00

4.340,00
4.365,00
4.392,00
4.435,00
Baader Bank
Bayer - Erfolg in Phase-III-Studie für Krebsmittel BAY 93-9006

Frankfurt, 21. Mär (Reuters) - Das in der Entwicklung stehende Krebsmittel BAY 93-9006 zeigt nach Angaben des Pharmakonzerns Bayer <BAYG.DE> bei Nierenzellkarzinomen Wirkung.

Die Patienten, die mit dem Medikament in der Phase-III-Studie behandelt worden seien, hätten eine signifikant längere Überlebenszeit, teilte Bayer am Montag mit. Deshalb würden die Tochter Bayer HealthCare und der US-Partner Onyx Pharmaceuticals <ONXX.O> einen Antrag auf beschleunigte Zulassung in den USA vorbereiten.
Euro/USD 1,3264 - 0,34 %



Gold (USD) 437,90 - 0,24 %


Silber/USD 7,34 - 0,27 %

Erdöl



US-Futures (SPX & NDX):

ich glaub ich hab den ausbruch am we wieder vor dem cafe king rumlungern sehen - scheinbar lassen sie ihn aber nicht mehr rein :rolleyes:

hsmaria
moin gerillas!


Devisen: Euro sinkt nach Lockerung des Stabilitätspaktes auf Zwei-Wochen-Tief

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Montag nach der Lockerung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes auf den tiefsten Stand seit knapp zwei Wochen zum Dollar gesunken. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,3260 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent weniger als am Freitagabend in New York. Ein Dollar war 0,7538 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag noch auf 1,3279 (Donnerstag: 1,3378) Dollar festgesetzt.

Der Handel ist nach Einschätzung von Marktexperten vor dem Hintergrund der am Dienstagabend erwarteten siebten Leitzinserhöhung in den USA in Folge und des Feiertages in Japan am Montag aber sehr dünn. Der Dollar profitiere auch von der Aussicht auf einen weiter wachsenden Zinsabstand im Vergleich zur Eurozone, hieß es. Dieser wächst mit der nun erwarteten Zinsanhebung um 0,25 Punkte auf 2,75 Prozent auf 0,75 Punkte.

Die EU-Finanzminister einigten sich in der Nacht zum Montag in Brüssel nach mehr als elfstündigen Verhandlungen einstimmig auf die Reform. Damit bekommen Defizitsünder wie Deutschland und Frankreich mehr Luft in ihrer Finanz- und Haushaltspolitik.
Moin GERILLAS :)



Spiekerkötter: Schering hat 2 Mrd EUR für Akquisitionen - BöZ

FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Die Schering AG, Berlin, hat für Zukäufe einen Spielraum von 2 Mrd EUR. Kreditrahmen und Liquidität erlaubten "eine Akquisition von bis zu 2 Mrd EUR", sagte Finanzvorstand Jörg Spiekerkötter der "Börsen-Zeitung" (BöZ - Samstagausgabe). Dieser Rahmen ließe sich durch die Ausgabe von Aktien noch erweitern. Das "A"-Rating würde durch einen Zukauf nicht gefährdet. Sollte die Suche nach Ergänzungen des Portfolio aber auf Dauer fruchtlos ausfallen, könnten überflüssige freie Mittel für Aktienrückkäufe, Sonderdividendenzahlungen oder die Ergänzung der Finanzierung von Pensionsverpflichtungen verwendet werden, habe Spiekerkötter angedeutet.
(ENDE) Dow Jones Newswires/11/21.3.2005/tw/nas
Guten Morgen zusammen :) !!!

Watchlistkandidat !!!

WKN: 580150 ... :lick: ... "vieleicht" kommt die eine oder andere Kaufempfehlung (Börsenbrief) oder unerwartete ... gute Meldung ! :cool:

Condolenca:rolleyes:



Rice drängt China wegen Nordkorea



Großansicht
Peking (dpa) - Die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice hat China am Montag aufgefordert, seine besonderen Beziehungen zu Nordkorea zu nutzen, um das Land wieder an den Verhandlungstisch zu holen.

Die chinesische Regierung spiele eine «besondere Rolle» und könne Einfluss ausüben, sagte Rice nach Gesprächen mit Außenminister Li Zhaoxing. «Es liegt viel auf dem Tisch für Nordkorea», sagte Rice. Sie wies darauf hin, dass es auch «andere Optionen» gebe oder «andere Wege gefunden» werden müssten, falls es nicht gelänge, die Verhandlungen über das Atomprogramm des kommunistischen Landes fortzusetzen.

Alle Beteiligten seien bereit, die Sechser-Gespräche wieder aufzunehmen, sagte Rice. «Es ist nicht eine Frage allein zwischen Nordkorea und den USA», da die Nuklearfrage auch ein regionales Problem sei, betonte sie. An den Sechser-Gesprächen unter chinesischer Vermittlung nehmen neben den USA und Nordkorea auch Südkorea, Japan und Russland teil. Rice beklagte, dass Nordkorea trotz aller Zusagen «nicht die Bereitschaft und die Entschlossenheit gezeigt hat, eine koreanische Halbinsel ohne Atomwaffen Wirklichkeit werden zu lassen».


kein leichter Job für das Fräulein:D
18.03.2005 - 15:18
Gericom plant Aktienrückkauf



Der österreichische Computerhersteller Gericom will sich von der Hauptversammlung am 29. April ein Aktienrückkaufprogramm genehmigen lassen. Das geht aus der Einladung zum Aktionärstreffen hervor, die im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" veröffentlicht wurde.

Danach will sich der Vorstand dazu ermächtigen lassen, eigene Aktien der Gesellschaft zu erwerben, wobei zusammen mit anderen eigenen Aktien, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt höchstens 10 % der Aktien zurückgekauft werden dürfen. Die Ermächtigung soll bis zum 29. Oktober 2006 befristet sein.

Gleichzeitig soll der Vorstand dazu ermächtigt werden, das Grundkapital bis zum 29. April 2010 um insgesamt höchstens 5.450.000 Euro, durch die Ausgabe von bis zu 5.450.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit Stimmrecht gegen Bareinlagen oder gegen Sacheinlagen zu erhöhen.

Gericom könnte interessant werden,falls die 4 Euro nachhaltig geknackt wird

Moin ausbruch, printmedien,...



Aktien Europa Ausblick: Kaum Kursveränderungen erwartet

PARIS (dpa-AFX) - Wenige Tage vor der Leitzinsentscheidung der US-Notenbank werden die europäischen Standardwerte am Montag voraussichtlich kaum verändert in die neue Handelswoche starten. Zudem dürfte der Ölpreis die Stimmung belasten. Dieser war am Morgen in Singapur auf 56,75 Dollar je Barrel gestiegen.

Am Freitag hatten sich die europäischen Börsen am dreifachen Verfallstermin zugelegt. Der EuroSTOXX 50 gewann 0,45 Prozent auf 3.053,54 Punkte. Der STOXX 50 stieg um 0,21 Prozent auf 2.862,39 Punkte. Der Euronext 100 stieg um 0,46 Prozent auf 694,63 Zähler und der CAC 40 gewann 0,46 Prozent auf 4.050,77 Punkte.

Der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis ist ein Jahr nach dem Zusammenschluss wieder auf der Suche nach Akquisitionsm öglichkeiten und will 2005 die Nummer zwei der Pharmabranche werden. "Wir schauen immer, was sich auf dem Markt bietet", sagte das deutsche Vorstandsmitglied Hanspeter Spek der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Chancen für weitere Zukäufe sieht er vor allem in Japan.

Ein Bericht in der französischen Wirtschaftstageszeitung "Les Echos" zu Alcatel könnten das Interesse der Anleger auf sich ziehen. Der Technologiekonzern verhandelt demnach mit dem Rüstungs- und Luftverkehrskonzern Thales über einen Einstieg bei Thales. Im Gegenzug soll Alcatel das Satellitengeschäft erhalten. Wie die "Welt" berichtet, sollen zudem bis zu 500 Arbeitsplätze im Mannheimer Wert gestrichen werden.

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat einen Antrag gestellt, dass die Aktie bis Dienstagabend vom Handel ausgesetzt wird. Somit will die Swiss Unsicherheiten am Kapitalmarkt vor der Verwaltungsratssitzung am Dienstag vorbeugen, heisst es in einer Mitteilung. Es wird verstärkt damit gerechnet, dass der Verkauf der SWISS an die Lufthansa zugestande kommt und am Dienstag bekannt gegeben wird. Durch einen solchen Verkauf könnte SWISS mit Spareffekten in Höhe von rund 300 Millionen Franken (fast 200 Mio Euro) jährlich rechnen, berichtet die "NZZ am Sonntag" unter Berufung auf Großaktionäre. Am Morgen hatte sich die Schweizer Gesellschaft zudem mit den Gewerkschaften auf einen vorläufigen Manteltarifvertrag für das Bodenpersonal geeinigt.

Holcim-Aktien könnten in den Fokus der Anleger geraten. Das Unternehmen hat das bislang unverbindliche Übernahmeangebot an die Aktionäre der britischen Aggregate Industries bekräftigt hat. Alle geforderten Bedingungen seien erfüllt worden. Am Mittwoch soll zudem die Übernahme der indischen "The Associated Cement Companies" ins Rollen kommen./so/ck
EquityStory Adhoc: Deutsche Postbank AG (deutsch)

Postbank erwirbt BHW Holding-Aktien der ERGO Versicherungsgruppe

Deutsche Postbank AG / Diverses

21.03.2005

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Postbank erwirbt BHW Holding-Aktien der ERGO Versicherungsgruppe und besitzt damit 9,2% der Anteile an dem Unternehmen.

Die Postbank hat heute Morgen mit der ERGO einen Vertrag über den Kauf ihrer Anteile an der BHW Holding AG unterzeichnet. Der Preis pro Aktie liegt unter dem aktuellen Marktpreis.

Der Aktienkauf eröffnet einerseits attraktive Kurschancen vor dem Hintergrund des angekündigten Verkaufs der BHW durch die Mehrheitseigner. Er präjudiziert andererseits keinesfalls eine Beteiligung der Postbank an solch einem Verkaufsprozess. Die weiteren Anteile an der BHW Holding befinden sich derzeit im Besitz der Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften (BGAG) (ca. 39%) und des Deutschen Beamtenwirtschaftsbundes (ca. 37%), weiter werden ca. 8% in eigenen Aktien gehalten, der Rest von ca. 7% befindet sich im Streubesitz.



Kontakt: Deutsche Postbank AG Zentrale Investor Relations Friedrich-Ebert-Allee 114-126 53113 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0) 2 28 9 20-1 80 01 Telefax: +49 (0) 2 28 9 20-1 80 09 E-Mail: ir@postbank.de

EquityStory AG 21.03.2005

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Sprache: Deutsch Emittent: Deutsche Postbank AG Friedrich-Ebert-Allee 114-126 53113 Bonn Deutschland Telefon: +49 2 28 9 20-1 80 11 Fax: +49 2 28 920-1 80 09 Email: christoph.bermel@postbank.de WWW: www.postbank.de ISIN: DE0008001009 WKN: 800100 Indizes: MDAX, MIDCAP, PRIMEALL, CLASSICALLSHARE, CDAX, HDAX Börsen: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Frankfurt, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, München; Terminbörse EUREX

Ende der Mitteilung EQS News-Service
BioLitec sieht nach GAP UP aus ... Xetra Auktion 3.18 ... Schlusskurs Freitag 2.95 ... wenn keine FakeOrder ... :)

Frankfurt BID auch hoch ... mal sehen !
DAX 4328,76 + 0,04 %
VDAX 12,29 + 1,91 %
MDAX 5669,13 + 0,21 %
TecDAX 532,68 - 0,10 %

Moin
HSM, Lintorfer, Kern Codex, Nocherts, ausbruch, gerillas, hsmaria, printmedien and all.

# hsmaria -selber Osterhase :D
Ist die Schering Meldung so schlecht das 10 % Abschlag gerechtfertigt sind ??? :rolleyes:
die schering meldung ist nicht so schlecht, aber sie schürt soviel Angst:D
2005-03-21 MONTAG

09:00 DE/Deutsche Postbank AG, BI-PK, Frankfurt
10:30 CH/Allianz Suisse AG, BI-PK, Zürich
11:00 DE/Allianz Versicherungs-Aktiengesellschaft, PK der Sachversicherungsgruppe Deutschland, München
12:00 DE/Deutsche Bundesbank, Monatsbericht März
15:30 EU/EZB, Ausschreibung Haupt-Refi-Zinstender
19:00 US/Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel
Schering so langsam interessantrolleyes:

CPU Software dicke Icebergorder (43000)im Bid gesichtet

Sollten die 80 cents nehmen

MARKT/LODH: Novartis und Schering wegen Krebsmittel unter Druck
MARKT/LODH: Novartis und Schering wegen Krebsmittel unter Druck
Novartis und Schering stehen unter Druck. Analyst Bob Pooler von Lombard
Odier Darier Hentsch (LODH) verweist auf das getestete Krebsmittel "PTK/ZK"
von Novartis und Schering, das nicht die erhoffte Wirkung gezeigt hat. Dies
sei enttäuschend, aber noch nicht das Ende des Medikaments. Roche legen zu,
da das Unternehmen bereits das Konkurrenzprodukt "Avastin" vertreibt.
Novartis aktuell -2,1% auf 56,05 CHF und Schering -11,2 auf 52,00 EUR. Roche
+2,5% auf 125,80 CHF.
(ENDE) Dow Jones Newswires/21.3.2005/aag/alfap/eki/av/rz
DAX: Tagesausblick - Montag, 21.03.2005

DAX: 4327,18

Intraday Widerstände: 4328/30 + 4351
Intraday Unterstützungen: 4284/87 + 4266

Tendenz: SEITWÄRTS

Rückblick: Der DAX schöpfte am Freitag doch noch das Potenzial der mehrstündigen Seitwärtsbewegung bis 4330 aus. Nach einem Intradayhoch bei 4336 fiel der Index mit einer bärischen Stundenkerze zurück.

Ausblick: Für den heutigen Tag steht zumindest der Test des letzten Verlaufstiefs bei 4296 aus, um die Abwärtswelle ausgehend von 4392 zu komplettieren. In diesem Zusammenhang kann darüber hinaus ein optimales Ziel durch eine 100% Preisalternation bei 4287 abgeleitet werden. Ein Intraday Peak bis maximal 4266 ist denkbar, aber nicht zwingend notwendig. Steigt der DAX im frühen Handel vorzeitig über 4328/39 an, so dürfte ein Anstieg bis 4351 auf dem Programm stehen.

DAX Tageschart (log):



60 Minuten Chart (log):

Postbank<DPBGn.DE> will Rendite bis 2006 steigern

Frankfurt, 18. Mär (Reuters) - Die Postbank will bis 2006
deutlich profitabler werden.
Im nächsten Jahr wolle die Postbank eine Eigenkapitalrendite
vor Steuern von 15 Prozent erreichen und im klassischen
Bankgeschäft das Verhältnis der Kosten zum Ertrag auf unter 65
Prozent senken, sagte Bankchef Wulf von Schimmelmann am Montag
in Frankfurt. 2004 lag die Rendite bei 13,7 Prozent und die
Kosten/Ertrags-Relation bei knapp 71 Prozent. 2005 wolle die
Bank den Zielen ein "gutes Stück näher kommen". Die Banktochter
der Deutschen Post<DPWGn.DE> hatte im vergangenen Jahr einen
Überschuss von 420 Millionen Euro erzielt.
Expandieren will das Bonner Kreditinstitut unter anderem in
den Bereichen Vermögensberatung und Zahlungsverkehrsabwicklung.
Bis Ende 2005 will die Postbank rund 500 Berater haben - derzeit
sind rund 370. In der Zahlungsverkehrsabwicklung solle der
Marktanteil von derzeit 16 Prozent mittelfristig deutlich
gesteigert werden.
chk/bub
Biolitec macht Freude ... vor einer Woche Kauftipp bei 2.71 gegeben ... aktuell 3.18 :) !!!




GAP AG 580 150 vieleicht vorab Zahlen um alle negativen Spekulationen aus dem Markt zu nehmen ... wer weiss ;) !!!
Werde zur GAP AG einen Thread aufmachen ... später !!! :kiss:
Moin Zimtzicke, und espresso

# 58 nocherts

kurze Anmerkung zu der DSL Kundenaufstellung und Hansenet

Hauptmarkt von Hansenet (Telecom Italia) ist z.Zt. Hamburg

Aggressive Werbung mit Türklinkenputzen,
bieten Telefonanschluss inkl. DSl und Flat an. Ziemlich viele Hamburger haben ihren Anschluss bereits zu Hansenet verlegt.

Die absolute Zahl wäre eigentlich interessant, wieviele Anschlüsse die Telekom an Hansenet bereits verloren hat.

Ein ähnlicher Konkurrent steht an der Nordgrenze zu Hamburg mit 120.000 Einwohner (Grossraum) in der Stadt Norderstedt.

Wilhelm.Tel - eigenes Netz, etc. :D
HVB und Commerzbank gefragt

Frankfurt, 21. Mär (Reuters) - Die Aktien der HVB <HVMG.DE> und Commerzbank <CBKG.DE> haben am Montag mit Kursgewinnen von jeweils rund 1,4 Prozent auf neuerliche Übernahmeprojekte im europäischen Bankensektor reagiert. Unter anderem prüft die spanische BBV <BBVA.MC> den Kauf der italienischen BNL <BANI.MI> . Die HVB und die Commerzbank gelten seit langem selbst als Übernahmekandidaten. "Klar, nachdem was da in Italien passiert, gibt es auch hier wieder die Spekulation, unsere Banken könnten übernommen werden. Außerdem sehen die Aktien charttechnisch sehr gut aus. Beide Kurse sind am Freitag von Widerständen abgeprallt", sagte ein auf Finanzwerte spezialisierter Händler einer deutschen Großbank.
Warum einige Frauen ihr Hauptbetätigungsfeld in der Küche haben sollten...:rolleyes:


Minister Clement ist zuständig für 5,2 Mio Arbeitslose

Seine Frau sagt: „Wer einen Job will, kriegt ihn auch“

GB AG 0,100 Euro + 28,20 %
Gehandelte Stück: 303 k



Nordex 0,50 Euro + 8,70 %
Gehandelte Stück: 240 k



CBB 0,53 Euro - 17,18 %
Gehandelte Stück: 1,69 Mio.

Moin thebull :eek:


Schering 50,28 Euro - 14,14 %
Gehandelte Stück: 4,99 Mio.
Medion unmittelbar vor dem ATL...

Medion 12,24 Euro -5,48 %
Gehandelte Stück: 86 k

Moin lisa46 :)


Aktien Frankfurt Eröffnung: DAX nahezu unverändert - Schering brechen ein

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem negativen Auftakt hat der deutsche Aktienindex DAX am Montag in den ersten Handelsminuten nahezu unverändert tendiert. Das Börsenbarometer gewann 0,02 Prozent auf 4.327,84 Zähler. Der MDAX stieg um 0,13 Prozent auf 5.665,91 Zähler. Der TecDAX stand mit plus 0,03 Prozent auf 533,36 Zähler ebenfalls nahezu unverändert.

Schering-Aktien brachen um 14,11 Prozent auf 50,20 Euro ein. Der europäische Zulassungstermin für das Krebsmedikament PTK/ZK des Berliner Pharmakonzerns zu Beginn des Jahres 2007 bedeutet nach Ansicht von Händlern eine Verzögerung. In der Vorwoche seien Gerüchte aufgekommen, denen zufolge das Mittel schneller als erwartet eine Zulassung erhalten könne, sagten Händler am Montagmorgen. Daraufhin war der Schering-Titel in der Vorwoche stark gestiegen. Ein weiterer Händler zeigte sich von dieser Nachricht enttäuscht: "Zuletzt hatte Schering den Zulassungsantrag für Ende 2005 bis Anfang 2006 vorgesehen."

Die Aktien der Bayer AG setzten sich zwischenzeitlich an die DAX-Spitze und stiegen zuletzt um 1,25 Prozent auf 26,00 Euro. Ein neues Krebsmittel des Chemie- und Pharmakonzerns ist erfolgreich auf seine Wirkung hin überprüft worden. Das unabhängige Institut Data Monitoring Committee (DMC) habe die Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit aus der Phase-III-Studie des Mittels BAY 43-9006 bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenkrebs in einer Studie geprüft, teilte Bayer mit. Der Studie zufolge verlängerte sich die Überlebenszeit von Patienten, die mit dem Wirkstoff behandelt wurden, signifikant.

Auch die Titel der Finanzbranche präsentierten sich fester. Die Bankaktien entwickelten sich etwas freundlicher als die Titel der Versicherer: Commerzbank und HypoVereinsbank gewannen mehr als ein Prozent. Allianz und Münchener Rück stiegen jeweils um rund 0,60 Prozent. Die UBS sowie Morgan Stanley und JP Morgan haben sich positiv zur Allianz-Aktie geäußert und zum Teil das Kursziel angehoben.

Lufthansa Aktien sanken hingegen um 0,18 Prozent auf 11,13 Euro und zeigten sich damit relativ unbeeindruckt von neuen Meldungen zur vermeintlich unmittelbar bevorstehenden SWISS-Übernahme . Ungeachtet einiger, wenn auch abnehmender kritischer Stimmen in der Schweiz über einen zu schnellen Verkauf der Fluggesellschaft SWISS an die deutsche Fluggesellschaft dürfte der Handel nach übereinstimmenden Schweizer Medienberichten zu Stande kommen. Die Transaktion werde voraussichtlich an diesem Dienstag bekanntgegeben.

Die Titel der Postbank AG gewannen 0,56 Prozent auf 34,39 Euro. Das Unternehmen hatte am Morgen den Einstieg bei der zweitgrößten deutschen Bausparkasse BHW mitgeteilt. Mit der ERGO-Versicherungsgruppe, einer Tochter der Münchener Rück , sei ein Vertrag über den Kauf der ERGO-Anteile an der BHW abgeschlossen worden. Eine Entscheidung über ein Gebot für das Finanzunternehmen BHW insgesamt sei damit aber noch nicht gefällt, hieß es seitens der Postbank. Die BHW-Aktien stiegen im SDAX um 3,45 Prozent auf 15 Euro.

Krones-Aktien sanken nach Vorlage von Zahlen und Ausblick um 0,05 Prozent auf 91,00 Euro. Der Abfüll- und Verpackungsmaschinenhersteller erwartet nach einem Umsatz- und Gewinnzuwachs 2004 im laufenden Jahr weiteres Wachstum. Im vorbörslichen Handel hatte das Papier noch im Plus gestanden./sf/ck
DGAP-Ad hoc: InTiCom Systems AG <IS7> deutsch

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Geschäftsjahresergebnisse 2004

InTiCom Systems AG: Kräftige Steigerung beim Umsatz und Ergebnis im GJ 2004

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Kräftige Steigerung beim Umsatz und Ergebnis im GJ 2004 - Vorläufige Eckdaten
des GJ 2004

Passau, 21.03.2005. Die InTiCom Systems AG, Spitalhofstraße 94, 94032 Passau,
(ISIN DE 0005874846) hat im Geschäftsjahr 2004 (01.01. - 31.12.) erneut eine
Umsatzverdreifachung realisiert. Der Konzernumsatz stieg um 224 % auf TEURO
19.457 (Vj. TEURO 6.014) Damit wurde gleichzeitig die bereits im dritten
Quartalsbericht 2004 noch oben korrigierte ursprüngliche Umsatzprognose von
TEURO 16.300 auf TEURO 18.400 um TEURO 1.000 übertroffen.

Das Konzernergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg auf TEURO 1.225
(Vj. TEURO 564), der Jahresüberschuss auf TEURO 1.011 (Vj. TEURO 318), wobei
die Steuerbelastung auf Grund der steuerlichen Abzugsfähigkeit der IPO-Kosten
etwas niedriger als gewöhnlich zu Buche schlug. Einschließlich eines
Gewinnvortrags aus dem Vorjahr von TEURO 138 beträgt der Bilanzgewinn TEURO
1.148 (Vj.TEURO 138).

Das Ergebnis pro Aktie - jeweils bezogen auf die Aktienzahl per 31.12.2004 von
1.300.000 Stück - beträgt vor Steuern EUR 0,94 (Vj. 0,43), nach Steuern 0,78
(Vj. 0,24).

Der Konzernabschluss 2004 wurde nach IFSR/IAS aufgestellt; die Vorjahreszahlen
wurden dementsprechend zu Vergleichszwecken nach den gleichen Bestimmungen
ermittelt.

Der Vorstand

Rückfragen richten Sie bitte an:

Otto Mayerhofer
Telefon: 0851 966 92-23
Fax: 0851 966 92-15
e-mail: o.mayerhofer@inticom-systems.de


InTiCom Systems Aktiengesellschaft
Spitalhofstraße 94
94032 Passau
Deutschland

ISIN: DE0005874846
WKN: 587484
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in
Berlin-Bremen, Hamburg, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.03.2005

DGAP-Ad hoc: Pfleiderer AG <PFD4> deutsch

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Sonstiges

Pfleiderer AG: Aktienrückkauf

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Aktienrückkauf zur Erfüllung von Bezugsrechten aus Aktienoptionen

Neumarkt, 21. März 2005 - Der Vorstand der Pfleiderer AG, Neumarkt/Opf. ISIN
DE0006764749, hat am 21. März 2005 beschlossen, im Zeitraum vom 22. März bis
30. April 2005 bis zu 271.000 eigene Aktien der Gesellschaft zu erwerben. Die
Pfleiderer AG macht damit von der Ermächtigung der ordentlichen
Hauptversammlung vom 15. Juni 2004 zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1
Ziffer 8 AktG Gebrauch.
Der Aktienrückkauf erfolgt ausschließlich zu dem Zweck, die erworbenen eigenen
Aktien zur späteren Erfüllung von Bezugsrechten auf Aktien der Gesellschaft
aus Aktienoptionen zu verwenden, die im Rahmen des Pfleiderer
Aktienoptionsprogramms 2001 ausgegeben worden sind.
Der Rückkauf wird unter Führung eines Kreditinstituts durchgeführt, das seine
Entscheidungen über den Zeitpunkt des Erwerbs der eigenen Aktien unabhängig
und unbeeinflusst von der Gesellschaft trifft. Der Rückkauf von Aktien nach
diesem Vor-standsbeschluss erfolgt nach Maßgabe der Safe-Harbour-Regelungen
gemäß §§ 14 Abs. 2, 20a Abs. 3 WpHG i.V.m. der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003
der Kommission vom 22. Dezember 2003.
Der Erwerb wird ausschließlich über die Börse im Xetra-Handel erfolgen. Er
soll günstigst und Interesse wahrend erfolgen, der Erwerbspreis für jede Aktie
darf höchstens Euro 13,50 betragen. Es dürfen je Tag nicht mehr als 25.000
Aktien erworben werden.


PFLEIDERER AG
Ingolstädter Straße 51
93218 Neumarkt
Deutschland

ISIN: DE0006764749 (MDAX)
WKN: 676474
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.03.2005

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-Hoc-Mitteilung:

Für weitere Informationen:
Pfleiderer AG, Ulrich Körner,
Tel.: +49(0)9181/28-8491
E-Mail: ulrich.koerner@pfleiderer.com


Ende der Meldung (c)DGAP


TecAllShare: EMPRISE versucht Bodenbildung

Intradaykurs: 2,00 Euro

Diagnose: Die EMPRISE Aktie war in diesem Jahr über die Nackenlinie einer großen invertierten SKS nach oben ausgebrochen. Danach kam es zu einem Hoch bei 2,48 Euro. Damit scheiterte die Aktie knapp unter dem Hoch aus dem letzten Jahr bei 2,64 Euro. Seit diesem Hoch befindet sich die Aktie in einem Pullback an die Nackenlinie der SKS. Vor 3 Wochen hatte die Aktie dabei ein Tief bei 1,87 Euro ausgebildet. Die letzten beiden Wochenkerze liegen innerhalb der Kerze, welche die Aktie vor 3 Wochen ausgebildet hat. Damit haben sich also Inside Candles entwickelt.

Prognose: Solange die EMPRISE Aktie nun keinen Wochenschlusskurs unter 1,87 Euro ausbildet, ist von einem Pullback an die Nackenlinie der SKS auszugehen. Von dieser aus sollte die Aktie in den nächsten Wochen zumindest in den Bereich 2,48-2,64 Euro anziehen. Ein signifikanter Ausbruch über diese Zone bestätigt die große SKS.

ThyssenKrupp - Stahl wird teurer wegen hoher Erzpreise

Düsseldorf, 21. Mär (Reuters) - Deutschlands größter Stahlkonzern ThyssenKrupp Steel <TKAG.DE> wird mit seinem wichtigsten Erzlieferanten CVRD <VALE5.SA> bei den neuen Lieferverträgen Preiserhöhungen um die 70 Prozent akzeptieren müssen. "Es wird darauf hinaus laufen, dass wir diese Preiserhöhung bekommen", sagte ein Konzernsprecher am Montag in Duisburg. Die Verträge mit der Companhia Vale do Rio Doce (CVRD) stünden kurz vor dem Abschluss. Angesichts der hohen Erzpreise werde ThyssenKrupp Steel seinerseits die Stahlpreise weiter erhöhen müssen. Die nächste bekannte Preisanhebung soll zum 1. April umgesetzt werden.

grr, muß noch ein paar sachen "außer Haus" erledigen....


bis später....
Moin allerseits ;)

Die Story mit der Jenoptik-Abfindung wird bei EFF wohl noch eine ganze Weile weitergekocht...
Merkwürdigen tut sich bei Pulsion . Erst wird die Aktie am Freitag hochgekauft (was für mich nach Insidern aussah, da keine Pushs weit und breit) und dann tritt der VV zurück..:confused: Aber vielleicht ist das die eigentlich gute Nachricht, auf die Insider gesetzt hatten :rolleyes:. Ich hab man ein paar Stücke gekauft.



Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Vorstandsvorsitzender zurückgetreten

Pulsion Medical Syst. AG: Vorstandsvorsitzender zurückgetreten

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Vorstandsvorsitzender zurückgetreten

Dr. Pfeiffer ist als Vorstandsvorsitzender der PULSION Medical Systems AG

zurückgetreten

München, den 19. März 2005 - Die im Prime Standard der Frankfurter Börse
notierte PULSION Medical Systems AG, ein auf medizinische Diagnose- und
Therapiesysteme spezialisiertes Life-Science-Unternehmen, gibt bekannt, dass
der Vorstandsvorsitzende Dr. Pfeiffer am 15. März 2005 wegen fehlender
Einigung über die Verlängerung seines laufenden Dienstvertrages gegenüber dem
Aufsichtsrat seinen Rücktritt als Organ der Gesellschaft erklärt hat. Der
Aufsichtsrat hat nach weiteren intensiven Verhandlungen über einen neuen
Dienstvertrag diese heute als endgültig gescheitert erklärt.
Die Geschäfte werden von den Vorständen Matthias Bohn und Stefan Land
gemeinsam unter neuer Aufgabenverteilung geführt.


PULSION Medical Systems AG
Stahlgruberring 28
81829 München
Deutschland

ISIN: DE0005487904
WKN: 548790
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in
Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 19.03.2005


Autor: import DGAP.DE (© DGAP),17:04 19.03.2005
Viel kann der Verkäufer bei Triumph Adler nicht haben

Schmeißt schon seit 4 Tagen

Heute oder morgen gehen die auf 1,80 Euro:D
Stabilitäts- und Wachstumspakt: Nur noch ein wertloses Papier...:rolleyes:



Defizitsünder haben es jetzt leichter

Die Europäische Union (EU) hat sich auf eine Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes geeinigt. Bei schwacher Konjunktur erhalten die EU-Staaten mehr Spielraum für neue Schulden.

HB BRÜSSEL. Bundesfinanzminister Hans Eichel setzte durch, dass auch die Kosten für die Wiedervereinigung ein zu hohes Defizit rechtfertigen können. Nach einem fast zwölfstündigen Sitzungsmarathon in Brüssel verkündete der luxemburgische EU-Ratspräsident Jean-Claude Juncker in der Nacht zum Montag die Einigung. Mit ihr legt die EU den seit Jahren andauernden Streit über die Richtung ihrer Wirtschafts- und Finanzpolitik bei. „Es gibt keine Aufweichung der Grundlagen des Paktes“, sagte Juncker. Eichel erreichte gegen scharfen Widerstand Österreichs und anderer Staaten, dass auch die Kosten Deutschlands durch Zahlungen an die ostdeutschen Bundesländer berücksichtigt werden, falls Deutschland mehr als die erlaubten drei Prozent des Inlandsproduktes an neuen Schulden aufnimmt. Im Gegenzug zur neuen Flexibilität verpflichten sich die EU-Staaten zu mehr Konsolidierung in wirtschaftlich guten Zeiten.

Der Kompromiss soll von den EU-Staats- und Regierungschefs auf ihrem Gipfeltreffen am Dienstag und Mittwoch bestätigt werden. Juncker sagte, er erwarte dort keine Kontroverse. Voraussichtlich bis zum Sommer sollen Änderungen an den Verordnungen zum Pakt verabschiedet werden.

Schröder lobt Ergebnis des EU-Finanzministertreffens :laugh:

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat das Ergebnis des EU-Finanzministertreffens zur Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes gewürdigt. Finanzminister Eichel habe mit seinen Kollegen „ein gutes Ergebnis erreicht“, sagte Schröder am Montag vor einer SPD-Vorstandssitzung in Berlin. Die Kritik der Opposition beruhe auf Kenntnislosigkeit der ökonomischen Zusammenhänge. Sie stehe mit ihrer Kritik in Europa auch alleine da. Die Mehrheit der Finanzminister komme aus dem konservativen Lager.

Eichel will keine Lizenz zum Schuldenmachen :laugh:

„Sie sehen heute Abend einen außerordentlich zufriedenen deutschen Finanzminister“, sagte Eichel. Die Einigung werde nicht zu einer ungehemmten Zunahme der Staatsverschuldung führen „Es geht doch nicht darum, dass wir die Lizenz zum Schuldenmachen haben wollen“, sagte er. „Wir werden immer nah am Referenzwert von drei Prozent bleiben.“ Die deutsche Forderung nach einer ökonomischen Auslegung des Paktes sei erfüllt, sagte Eichel. Künftig werde die EU über die Wirtschafts- und Finanzpolitik inhaltlicher und weniger formal diskutieren. Auch gebe es jetzt mehr Klarheit in der Zusammenarbeit der Institutionen. Eichel rief die EU-Staaten auf, die Einigung gemeinsam zu vertreten.

Eine bis zum Europäischen Gerichtshof führende Auseinandersetzung zwischen den meisten Finanzministern und der EU-Kommission über den Umgang mit den seit 2002 überhöhten deutschen und französischen Defiziten hatte den Pakt in eine Krise gestürzt und Machtproben zwischen den EU-Staaten und der Kommission hervorgerufen. Deutschland und Frankreich haben in den vergangenen drei Jahren die Defizitgrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes verletzt. Dass Deutschland die Grenze dieses Jahr wie zugesagt einhält, wird von führenden Wirtschaftsforschern bezweifelt.

Der österreichische Finanzminister Karl-Heinz Grasser, der am stärksten gegen eine Aufweichung des Paktes gekämpft hatte, äußerte sich leicht enttäuscht. Die Einigung sei für ihn kein Wunschergebnis, sagte er. Es sei aber gelungen, eine stabilitätsorientierte Finanzpolitik in der EU auch weiter zu sichern. Ähnlich wie Eichel betonte er, es gebe keinen Freibrief für die Neuverschuldung. Noch zu Beginn des Treffens hatte Grasser Eichels Forderung nach Berücksichtigung der Wiedervereinigung als „Treppenwitz“ abgetan. Auch mit der Reform blieben Sanktionen denkbar, sagte Grasser nach den Beratungen. Die neuen EU-Staaten wie Polen und Ungarn erreichten Zugeständnisse bei der Bewertung ihrer Rentenreformen. Ihnen soll eine fünfjährige Übergangsfrist eingeräumt werden, in der steigende Defizite wegen der Pensionssysteme nicht negativ bewertet werden. Das dürfte ihnen den Beitritt zur Währungsunion gegen Ende dieses Jahrzehntes erleichtern.

Alle EU-Staaten bekommen künftig mehr Zeit, um zu hohe Defizite wieder unter den Grenzwert zu senken. Bei mittelfristigen Haushaltszielen werden Strukturreformen berücksichtigt. Auch längere Stagnationsphasen wie in den vergangenen Jahren gelten künftig als Rechtfertigung, den Defizitgrenzwert zu überschreiten. Auch Nettozahlungen an den EU-Haushalt wie aus Deutschland werden als mildernder Umstände berücksichtigt.





DAX 4322.80 -0.10%
VDAX 12.26 +1.66%
MDAX 5667.51 +0.17%
TECDAX 531.70 -0.28%
ESTX50 3053.21 -0.01%


US-Futures (SPX & NDX):

SEC untersucht bei Biogen Insiderverkäufe - WSJ

NEW YORK (Dow Jones)--Eine Mitteilung von Biogen Idec an Ärzte könnte
einem Zeitungsbericht zufolge die Ermittlungen der US-Finanzmarktaufsicht
SEC beeinflussen. Die Biogen Idec Inc, Cambridge, habe am 28. Februar in
einem Memo an Ärzte zeitgleich mit dem Rückruf des Medikaments "Tysabri"
gegen Multiple Sklerose von Patienten berichtet, die an PML erkrankt waren.
Laut dem Ärzte-Info von Biogen und dem Vertriebspartner Elan ist eine
Störung des Zentralen Nervensystems bei den Patienten bereits im Dezember
registriert worden, wie das "Wall Street Journal" (WSJ - Montagausgabe)
weiter schreibt. Am 24. Februar war eine Patientin gestorben.

Die SEC untersucht aktuell Aktienverkäufe von Insidern, die vor dem 28.
Februar stattgefunden haben. Vier Mitarbeiter aus dem Management von Biogen
hatten zwischen dem 14. und 18. Februar Aktien verkauft. Am Tag des Rückrufs
von Tysabri aus den klinischen Studien war die Aktie um 43% bzw 28,63 auf
38,65 USD eingebrochen. Dem Memo zufolge ist eine Patientin am 12. Februar
ins Krankenhaus eingewiesen worden, wobei nach einer Kernspintomographie die
Diagnose unter anderem eine Erkrankung an PML nahe gelegt hatte. Der
Zeitpunkt der tomographischen Untersuchung und der Diagnose wurde in dem
Schreiben nicht genannt.

Die endgültige Diagnose war durch eine Untersuchung der
Rückenmarksflüssigkeit gestellt worden. Ein Sprecher von Biogen wollte sich
nicht dazu äußern, wann dem Unternehmen das Ergebnis der Tomographie mit der
Verdachtsdiagnose vorlag. Biogen hatte erklärt, erst am 18. Februar Kenntnis
von der Diagnose erlangt zu haben. Laut Biogen waren 2 der Insiderverkäufe
Teil eines festgelegten Aktienverkaufsprogramms von April 2004.
(ENDE) Dow Jones Newswires/11/21.3.2005/tw/nas
Mal schauen, ob Schering heute ein Rekordhandelsvolumen aufstellen kann... :rolleyes:

Gehandelte Stück: 7,74 Mio.

Rice - Werden Mittel für neue Verhandlungen mit Nordkorea finden :confused::rolleyes:


Peking, 21. Mär (Reuters) - US-Außenministerin Condoleezza Rice will Nordkorea mit nicht näher genannten Mitteln zurück an den Verhandlungstisch bringen, falls das Land eine Teilnahme an den Sechs-Parteien-Gesprächen über sein Atomprogramm weiter verweigert.

Zum Ende ihrer Asienreise sprach Rice am Montag mit Vertretern der chinesischen Regierung in Peking über eine gemeinsame Strategie, die Sechs-Parteien-Gespräche mit Nordkorea wiederzubeleben. "Wenn wir keine Lösung auf diesem Wege finden können, dann werden wir andere Mittel dafür finden", sagte Rice in Peking. Das internationale System halte mehrere Möglichkeiten bereit. Konkrete Maßnahmen nannte sie jedoch nicht. "Jeder ist sich der Alternativen bewusst, die das internationale System dafür bietet." In der Bush-Regierung wollen Befürworter eines harten Kurses Nordkorea keine weitere Verhandlungen anbieten. Sie fordern stattdessen, dass die Vereinten Nationen (UN) Sanktionen gegen das kommunistische Land verhängen.

Nordkorea hat sich vor Monaten aus den Gesprächen mit den USA, China, Russland, Südkorea und Japan zurückgezogen. In den Verhandlungen geht es darum, Nordkorea am Bau von Atomwaffen zu hindern. Die Regierung hatte im Februar erstmals offiziell erklärt, Atomwaffen zu besitzen. Sie fordert bilaterale Verhandlungen mit den USA, was diese jedoch generell ablehnen.

China und Südkorea hatten die USA zwischenzeitlich zu mehr Flexibilität bei den Gesprächen aufgefordert und sich gegen Druck auf das Nachbarland ausgesprochen. Während Rices Besuch sagte der chinesische Präsident Hu Jintao den USA jedoch seine Unterstützung zu. China sei fest und unerschütterlich in seinem Bemühen, die Krise durch die Rückkehr zu den Sechs-Parteien-Gesprächen zu lösen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua den Präsidenten. Die USA fordern, dass China seinen Einfluss auf Nordkorea stärker geltend macht, um die Regierung in Pjöngjang zurück an Verhandlungstisch zu bringen.
Rice - Ende des EU-Waffenembargos gegen China falsches Signal

Peking, 21. März - US-Außenministerin Condoleezza Rice hat die Europäische Union vor einer Aufhebung des Waffenembargos gegen China gewarnt. :rolleyes:

"Aus Sicht der USA wäre das nicht das richtige Signal", sagte Rice am Montag zum Ende ihrer Asienreise in China. Eine Aufrüstung Chinas könne das militärische Gleichgewicht in Asien verändern und damit die amerikanischen Sicherheitsinteressen in der Region beeinträchtigen. Rice sagte, nach der Verabschiedung des umstrittenen Anti-Abspaltungsgesetztes in China sei es der falsche Zeitpunkt, das Waffenexport-Verbot der EU zu beenden.

Im dem Gesetz droht China mit dem Einsatz militärischer Gewalt, falls Taiwan weiterhin nach Unabhängigkeit strebt. Die EU hat China zugesagt, auf eine Aufhebung des 1989 nach der gewaltsamen Niederschlagung der Demokratiebewegung auf dem Pekinger Platz des Himmlischen Friedens verhängten Embargos hinzuarbeiten. Insbesondere Deutschland und Frankreich haben sich dafür ausgesprochen. Der britische Außenminister Jack Straw hatte jedoch am Wochenende erklärt, nach den jüngsten politischen Entwicklungen sei eine Aufhebung problematisch.
DAX: SCHERING bricht massiv ein

Intradaykurs: 51,56 Euro

Kurz-Kommentierung: Die SCHERING Aktie hatte am Freitag noch den Ausbruch über den primären Abwärtstrend geschafft, nachdem sie tags zuvor bereits ein neues 52 Wochenhoch markiert hatte. Am heutigen Tag fällt die Aktie aber massiv zurück. Sie fällt sofort unter den Aufwärtstrend seit August. Bei 51,01 Euro liegt aktuell der exp. GDL 200 und damit die nächste wichtige Unterstützung. Von dort aus sollte es in den nächsten Tagen zumindest einen Rücklauf an den gebrochenen Aufwärtstrend geben, was Kurse um 54,50 Euro mit sich bringen würde.

SDAX: CTS EVENTIM bricht erneut aus

Intradaykurs: 29,50 Euro

Kurz-Kommentierung: Die CTS EVENTIM Aktie bricht zu Beginn dieser Woche auf ein neues Bewegungshoch in der Aufwärtsbewegung seit dem AllTimeLow aus. Das letzte stammte vom 16.02.und lag bei 28,98 Euro. Mit dem aktuellen Ausbruch nähert sich die Aktie dem AllTimeHigh bei 30,75 Euro bereits sehr deutlich an. Die Aktie ist nach wie vor stark überkauft. Die letzten Konsolidierung hat daran wenig bis gar nichts geändert. Denn dafür war sie zu kurz. Somit wäre es recht überraschend, wenn die Aktie sofort signifikant auf ein neues AllTimeLow ausbricht. Eine Konsolidierung kann die Aktie durchaus noch einmal auf das letzten Zwischentief bei 24,30 zurückführen.

ATX: BETANDWIN.COM – Möglicher Hochpunkt erreich...

Intradaykurs: 73,98 Euro

Kurz-Kommentierung: Die BETANDWIN.COM Aktie beendete in der letzten Woche eine 2wöchige Konsolidierung und brach mit einer langen weißen Kerze erneut auf ein neues AllTimeHigh aus. Mit dieser Kerze übertraf die Aktie das avisierte Ziel bei ca. 65,00 Euro sehr deutlich. Die Aktie ist nach wie vor stark überkauft. Zudem erreichte sie die obere Begrenzung der langfristigen Aufwärtsbewegung. Damit wird eine deutliche Konsolidierung nun wahrscheinlich. In dieser wäre ein Rückgang bis zum mittleren Bollinger Band, das steil ansteigt und aktuell bei 45,80 Euro liegt keine Überraschung.

daimler-chrysler entlassungen.....Graumarktgeschäfte, hahahaaaaa



Vetterleswirtschaft heisst es. Man sollte doch das Kind beim Namen nennen, wenn sich der eine dem anderen " Guadsle" zuschiebt:rolleyes:
21.03.2005 - 07:30 Uhr
DGAP-News: ARQUES Industries AG < DE0005156004> deutsch


DGAP-News: ARQUES Industries AG < DE0005156004> deutsch

ARQUES Industries AG vervielfacht in 2004 Umsatz und Gewinn

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


ARQUES vervielfacht in 2004 Umsatz und Gewinn - Vorstand gibt vorläufige
Zahlen für 2004 bekannt

Starnberg, 21.03.2005 - Das Starnberger Beteiligungsunternehmen ARQUES
Industries AG (ISIN DE0005156004) hat laut dem vorläufigen Konzernabschluss im
Geschäftsjahr 2004 Umsatz und Ergebnis erheblich gesteigert und seine Ziele
deutlich übertroffen.

Der Konzernumsatz stieg demnach von EUR 28,6 Mio. in 2003 auf EUR 128,6 Mio.
in 2004 (+348,1 %). Der annualisierte Konzernumsatz - bei Konsolidierung aller
Beteiligungen ab dem 01. 01. 2004 - betrug sogar EUR 262,6 Mio. gegenüber EUR
70 Mio. im Vorjahr (+275,1 %).

Das Konzernergebnis konnte von EUR 5,1 Mio. in 2003 auf EUR 38,7 Mio. in 2004
gesteigert werden (+658,3%). Darin enthalten ist die in diesem Geschäftsjahr
gemäß IAS 3 erstmals ab dem 01.04.2004 vorgeschriebene ergebniswirksame
Verrechnung des sog. " bargain purchase" mit einem Anteil in Höhe von EUR 33,4
Mio. Das Ergebnis je Aktie beträgt EUR 20,93 pro Aktie gegenüber EUR 3,16 in
2003 (+562,3%).

Auch operativ konnten die Ergebnisse deutlich gesteigert werden. Das Ergebnis
vor Abschreibung, Steuern und Zinsen (EBITDA) stieg auf EUR 10,4 Mio. (Vj.:
EUR 5,6 Mio.). Das Ergebnis spiegelt nur zum Teil die Ertragskraft des ARQUES
Konzerns wider, da die meisten Umsätze durch Zukäufe erst in der zweiten
Jahreshälfte konsolidiert werden konnten, es sich also auch nur um einen
" Halbjahreswert" handelt.

Aufgrund der positiven Gesamtentwicklung verbesserte sich das Eigenkapital im
Konzern von EUR 7,2 Mio. in 2003 auf EUR 52,3 Mio. in 2004 (+625,9%). Damit
weist ARQUES auch im Konzern mit einer Eigenkapitalquote von nunmehr 37,2 %
(Vj. 18,5%) stabile Bilanzrelationen auf. Die Eigenkapitalquote der ARQUES
Industries AG beträgt sogar 93 %, da keinerlei Bankverbindlichkeiten
aufgenommen werden mussten.

Die testierten Zahlen des Geschäftsjahres 2004 werden in Kürze bekannt
gegeben.
mich wundert dass Altana nur 0,9 prozent fällt nach den Schering Ereignissen sollte doch auch denen die Düse gehen:D


Roche kriegt Rückenwind:rolleyes:
DAX 4330.73 +0.08%
VDAX 12.11 +0.41%
MDAX 5670.14 +0.22%
TECDAX 531.37 -0.35%
ESTX50 3052.41 -0.03%



Euro/USD 1.32085 -0.75%

:cry::(
GERILLAS
... die GAP wird die kommenden Tage allein steigen ... ganz allein !!! Einige werden sich wundern ... !!!

Ich hätte schon noch einen InfoThread aufgemacht ... aber BITTE pusht die Aktie nicht ... es wird Stärke kommen !!!
Händler - Citigroup platziert Aareal-Aktien zu 26,75 bis 27 Euro

Frankfurt, 21. Mär (Reuters) - Citigroup platziert Händlern zufolge zwei Millionen Aktien der Aareal Bank <ARLG.DE> zu einem Preis von 26,75 bis 27 Euro. Citigroup war für eine Bestätigung zunächst nicht zu erreichen. Die im Nebenwerte-Index MDax gelisteten Aareal-Papiere fielen am Montagvormittag um 1,6 Prozent auf 26,80 Euro.
Analystenstimmen zu Entwicklungsrückschlag bei Schering/Novartis

Frankfurt, 21. Mär (Reuters) - Eine Verzögerung in der Entwicklung des wichtigen Krebsmedikaments PTK/ZK der Pharmakonzerne Schering <SCHG.DE> und Novartis <NOVN.VX> hat die Aktie des Berliner Arzneimittelherstellers am Montag deutlich einbrechen lassen.

Schering und Novartis erwarten nach den Ergebnissen einer Darmkrebs-Studie, dass die Zulassungsanträge für PTK/ZK in den USA und Europa nun erst Anfang 2007 statt wie bisher angepeilt Ende 2005 eingereicht werden können. Es folgt eine Übersicht über die Reaktionen von Analysten zu der Meldung:

SAL. OPPENHEIM

Das Bankhaus Sal.Oppenheim stufte die Schering-Aktie herunter auf "reduce" von "buy". "Mit einem erwarteten reduzierten Ergebnisausblick ist die Aktie zu teuer", teilte die Bank in einem Kommentar mit.

KARL-HEINZ SCHEUNEMANN, BANKHAUS METZLER

"Das ist ein großer Rückschlag. Schering wird etwas mehr darunter leiden als Novartis, da sie eine kleinere Pipeline haben. Das war ein klarer Blockbuster-Kandidat. Wenn das Produkt nicht so gut arbeitet wie erwartet im Vergleich zu Avastin (von Roche <ROG.VX> ) und sich verzögert, könnte man dies neu bedenken."

ANDREAS SCHMIDT, MERRILL LYNCH

"Diese enttäuschenden Daten bedeuten mindestens eine erhebliche Verzögerung im Programm und könnten das ganze Medikament gefährden. Investoren haben große Hoffnungen in das Produkt gebucht, was der Schering-Aktie einen Aufschlag von rund 15 Prozent zu vergleichbaren Aktien gab. Die Aktie dürfte heute wahrscheinlich erheblich nach unten gehen."

ALEXANDER GROSCHKE, LANDESBANK RHEINLAND-PFALZ

"Das ist eine große Enttäuschung. Schering und Novartis hatten entschieden, gegen FOLFOX (Oxaliplatin), die modernste und effektivste Chemotherapie, zu testen.... Möglicherweise wird PTK/ZK nun an dieser Hürde ins Straucheln geraten."

MARTIN POSSIENKE, BROKERHAUS EQUINET

"Unsere Zweifel an der Wirksamkeit von PTK/ZK waren das wichtigste Standbein unserer negativen Investment-Einschätzung. Man könnte argumentieren, dass selbst wenn PTK/ZK 2008 auf den Markt kommt, das Medikament Schwierigkeiten haben wird, einen erheblichen Marktanteil zu gewinnen. Denn bis dahin ist das starke Konkurrenzmittel Avastin schon seit Jahren auf dem Markt.

Als erste Reaktion senken wir unser Kursziel von 52 Euro auf 50 Euro und unsere Empfehlung von "reduce" auf "sell"."

RODOLPHE BESSERVE, KEPLER EQUITIES

"Dieses hochgradig risikoreiche Projekt, (bei dem) Schering einen Spitzenumsatz von zwei Milliarden Euro genannt hatte, war Spekulationsobjekt für viele Monate. Wir können nun hierbei dramatische Herabstufungen sowohl für Schering als auch für Novartis erwarten. Wir bestätigen unsere "reduce"-Empfehlung und das Kursziel von 45 Euro."

OLIVER KÄMMERER, WESTLB

"Wegen der Unsicherheiten, die der Entwicklung von PTK/ZK anhaften, entscheiden wir uns dafür, Schering auf "underperform" herunter zu stufen und ein neues Kursziel von 53 Euro zu setzen."

TERO WECKROTH, ABN AMRO

"Die Unternehmen hatten gehofft, auf Grundlage von progressionsfreiem Überleben die Zulassung zu beantragen, sie müssen sich nun aber auf den Überlebens-Endpunkt insgesamt stützen. Wir würden davon ausgehen, dass Schering der größte Verlierer sein wird gefolgt von Novartis. Roche-Aktien sollten positiv reagieren. Mögliche Konkurrenz für Avastin verzögert sich."
Scherzkekse bei SMH...:D

Orderbuch auf der Ask-Seite mit 3 x 11.111 Stück :laugh:
Die Tante. A. hat sich wieder in den Penny-Bereich verzogen (wo sie hingehört). Der Chart wäre aber eigentlich nach dem Geschmack von rainrain, oder ...:rolleyes:

@HSM :confused::(


... also gut mit GAP jetzt und hier ist auch gut so ! Ich will auch keine Zocker :) !

Alle GAP interessierten in den Gerillia Thread ... dort sind keine Zocker erwünscht :kiss:!!!

Thread: TRADINGCHANCE 21.03.2005!KURSZIEL 60-65 CENTS
Brain Force 919331 interessant

Bin mal kleine Position drin zu 3,05 Euro

Aktien Frankfurt: DAX kaum verändert - Schering brechen um 13 Prozent ein

An der Frankfurter Börse hat sich der Leitindex DAX am Montag bis zum Mittag kaum bewegt. Händler verwiesen auf die am Dienstagabend bevorstehende Leitzinsentscheidung in den USA. Es herrsche Unsicherheit, sagten sie. Am Markt wird von einer Erhöhung von 2,50 auf 2,75 Prozent ausgegangen.

Das Börsenbarometer stieg um 0,08 Prozent auf 4.331,02 Zähler. Der MDAX gewann unterdessen 0,21 Prozent auf 5.669,40 Punkte. Der TecDAX gab 0,38 Prozent auf 531,17 Zähler nach.

Nach einem Kurssturz von mehr als 13 Prozent war die Schering-Aktie der schwächste Wert im DAX. Der Pharmakonzern will Anfang 2007 die Zulassungsanträge für das Krebsmedikament PTK/ZK einreichen. Die Investoren seien enttäuscht, da sie mit einem früheren Zeitpunkt gerechnet hatten, sagten Händler. In der Vorwoche seien Gerüchte aufgekommen, denen zufolge das Mittel schneller als erwartet eine Zulassung erhalten könne. Daraufhin war der Schering-Titel in der Vorwoche stark gestiegen. Zuletzt fiel die Aktie um 13,27 Prozent auf 50,79 Euro.

Die Aktien der Bayer AG setzten sich zwischenzeitlich an die DAX-Spitze und stiegen zuletzt um 0,97 Prozent auf 25,93 Euro. Ein neues Krebsmittel des Chemie- und Pharmakonzerns ist erfolgreich auf seine Wirkung hin überprüft worden. Einer Studie zufolge verlängerte sich die Überlebenszeit von Patienten, die bei fortgeschrittenem Nierenkrebs mit dem Wirkstoff behandelt wurden, signifikant.

Die Deutsche Postbank AG steigt bei dem Bauspar- und Vorsorgekonzern BHW ein und signalisiert Interesse an einer Übernahme. Von der Versicherungsgruppe ERGO erwarb die Postbank ein BHW-Aktienpaket in Höhe von 9,2 Prozent. "Das BHW könnte möglicherweise eine interessante Ergänzung für uns sein", sagte der Vorstandsvorsitzende Wulf von Schimmelmann am Montag in Frankfurt. Die Aktie gab 0,09 Prozent auf 34,17 Euro nach.

Mit einem Kursverlust von mehr als neun Prozent war die Aktie der Jenoptik AG der schwächste Wert im TecDAX . Händler verwiesen auf Nachrichten vom Wochenende: Konzernvorstand Alexander von Witzleben weigert sich, im Rechtsstreit über Abfindungszahlungen an Aktionäre der Jenoptik-Tochter DEWB AG einen Vergleich zu schließen. Zuletzt fiel die Aktie um 9,75 Prozent auf 8,70 Euro.

Seit Handelsbeginn nimmt Pfleiderer im MDAX den Platz der Commerzbank-Tochter comdirect ein und legte leicht um 0,62 Prozent auf 12,98 Euro zu. Im TecDAX ersetzt die MediGene-Aktie das Papier von Dialog Semiconductor . Das MediGene-Papier verlor 0,18 Prozent auf 11,35 Euro. Diese Änderung ergab sich durch die turnusgemäße Anpassung der Indizes durch die Deutsche Börse AG./sf/ck
servus zusammen:)

von gaga gap hab ich genug gesehen für die nächsten Monate..
ROUNDUP: Postbank steigt bei BHW ein - Keine Entscheidung über Gebot

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Postbank hat sich 9,2 Prozent an der zweitgrößten deutschen Bausparkasse BHW gesichert, sich aber noch nicht für ein mögliches Gebot entschieden. "Ich will nicht verhehlen, dass die BHW möglicherweise eine interessante Ergänzung für uns sein könnte. Allerdings: Es ist zum jetzigen Zeitpunkt viel zu früh, dazu eine verbindliche Aussage zu treffen", sagte Postbank-Chef Wulf von Schimmelmann bei der Bilanzpressekonferenz am Montag in Frankfurt. Er machte allerdings auch deutlich, dass die Postbank kein Interesse an der BHW-Hypothekenbanktochter AHBR hat.

Am Morgen hatte die Deutsche Post-Tochter mitgeteilt, von der Münchener Rück-Tochter Ergo 9,2 Prozent an BHW unter dem aktuellen Marktpreis gekauft zu haben. "Dabei handelte es sich um mehr als um einen symbolischen Abschlag", sagte Schimmelmann. Gemessen am Freitagsschlusskurs hatte der Anteil einen Marktwert von rund 240 Millionen Euro. Am Montag legte die im SDAX notierte Aktie der mehrheitlich im Gewerkschaftsbesitz befindlichen BHW Holding 3,45 Prozent auf 15 Euro zu. Die im MDAX gelisteten Postbank-Papiere stiegen um 0,56 Prozent auf 34,39 Euro.

Zuletzt hatten sich Vertreter der BHW-Mehrheitseigentümer an einem Verkauf des Finanzunternehmens interessiert gezeigt. 39 Prozent der BHW-Aktien liegen bei der Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften (BGAG). Weitere 37 Prozent gehören dem Deutschen Beamtenwirtschaftsbund. Rund acht Prozent hält die BHW selbst - die restlichen sieben Prozent befinden sich im Streubesitz. Zu einem möglichen Preis für die BHW Holding sagte Schimmelmann: "Wir haben bewiesen, dass wir sehr preisbewusst sind. Wenn überhaupt, kann ein realistischer Preis für die Mehrheit der BHW-Anteile in einer intensiven Due Dilligence festgestellt werden."

Die Postbank und die BHW könnten nach Einschätzung Schimmelmanns "in der richtigen Konstellation" ihre Kundenbasis und Vertriebsstärke gemeinsam besser ausspielen als getrennt. BHW würde mit rund 3,6 Millionen Kunden sowie 4.200 mobilen Beratern und 830 Servicezentren die Postbank operativ sinnvoll ergänzen./zb/sk
Quelle: dpa-AFX



ANALYSE/DrKW: Postbank nach BHW-Teilübernahme weiter `Hold`- Kursziel: 35 Euro

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Experten der Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) haben sich nach der Teilübernahme der BHW Holding unverändert neutral zur Postbank-Aktie geäußert. Der Titel wurde laut einer am Montag in Frankfurt vorgelegten Studie unverändert mit "Hold" und einem Kursziel von 35 Euro eingestuft.

Für die Postbank sei insbesondere das gut beleumundete BHW-Sales-Team interessant. Auch die breite Kundenbasis wurde lobend erwähnt. Ausgehend von einem deutlichen Abschlag auf den Aktienkurs vom Freitag dürfte die Postbank für den Anteil weniger als 240 Millionen Euro bezahlt haben, berechnete die DrKW.

Gemäß der Einstufung "Hold" wird die Aktie nach Einschätzung der DrKW-Analysten in den kommenden zwölf Monaten um fünf Prozent steigen oder um fünf Prozent fallen./mnr/ck
Quelle: dpa-AFX



34,20 Euro plus minus null :D
:eek:A.I.S 1,48 Euro +111%

@gerillia hast du bitte mal schnell die WKN ??? Danke dir !


Wer Lust hat auf einen Verdoppler zu spekulieren kann dies hier tun ;)
Rheinmetall steigert Ergebnis und erhöht Dividende

Die Rheinmetall AG meldete am Montag, dass sie im Geschäftsjahr 2004 einen Konzernumsatz von 3,41 Mrd. Euro nach 4,25 Mrd. Euro im Vorjahr erwirtschaftet hat. Bereinigt um Änderungen im Konsolidierungskreis sowie um Wechselkurseffekte wurde ein Wachstum von rund 3 Prozent verzeichnet.

Das Ergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) erreichte 217 Mio. Euro und lag damit um 13 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Die EBIT-Rendite stieg demnach von 4,8 auf 6,4 Prozent. Der Jahresüberschuss wuchs um 49 Prozent auf 101 Mio. Euro.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 10. Mai vor, die Dividende um 0,10 Euro zu erhöhen und für das Geschäftsjahr 2004 eine Dividende von 0,74 Euro je Stammaktie und von 0,80 Euro je Vorzugsaktie auszuschütten.

Zudem will der Konzern der diesjährigen Hauptversammlung vorschlagen, die 18 Millionen Vorzugsaktien ohne Stimmrecht im Verhältnis 1:1 in Stammaktien umzuwandeln. Damit soll die Attraktivität der Rheinmetall-Aktie an den internationalen Kapitalmärkten erhöht und ihr Gewicht im MDAX deutlich gestärkt werden.

Die Aktie von Rheinmetall gewinnt aktuell 0,68 Prozent auf 41,29 Euro.
Sartorius zieht Bilanz für das Geschäftsjahr 2004

- EBIT steigt um 121,5% auf 32,5 Mio. Euro (VJ: 14,7 Mio. Euro)
- Umsatz plus 5,7%; in konstanten Währungen plus 8,5%
- Cashflow erneut auf hohem Niveau; Nettoverschuldung weiter reduziert
- Dividende soll deutlich auf 0,42 Euro je Vorzugsaktie und 0,40 Euro je Stammaktie steigen
- Strategische Positionierung verbessert
- Fortsetzung des positiven Umsatz- und Ergebnistrends für 2005 erwartet

http://www.huginonline.de/plsql/try/pressreleases.queryview?…
Baldige Xetra-Handelsaufnahme...

Stella Entertainment AG
Aktien Freiverkehr ekanntmachung: Einführung
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