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Hochschulabsolventen und ihr Berufseinstieg - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo zusammen,

in der letzten Ausgabe von "DIE ZEIT" war ja als Titelthema die Problematik von Hochschulabsolventen aufgeführt, nach dem Studium einen anständigen Einstieg in das Berufsleben zu finden.

Mich würde mal interessieren, was Ihr da so für Erfahrungen gemacht habt. Wie liegen beispielsweise die Einstiegsgehälter? Werden wirklich fast nur noch Praktika angeboten?

Viele Grüße

Daxdachs
vw stellt hauptsächlich mit zeivertrag und 1000€ brutto ein, voll zum kotzen sowas, da inverstiert man 18 jahre in seine bildung und dann das!!!:mad::mad:
hallo,

dann mach ich mal den anfang.
studium bauingenieurwesen tu
abschluss 2001
erstes gehalt 2100
nach 6 monaten probe 2500
dabei bliebs, fürn osten recht gut
kein urlaubsgeld
kein weihnachtsgeld
einstieg für bi extrem schwierig

gruß
zfe
...am besten 2 semester länger studieren, dann ist man 1 jahr später arbeitslos:D
servus,
@zfe
du hast wirklich mit 2100€ brutto angefangen ??
Das ja hart. wenn man überlegt, dassman mir nach meiner ausbildung in der bank schon nen job mit 2900 € brutto angeboten hat und da war ich 21. Naja mal schaun was bei mir in 2 jahren nach dem studium so rauskommt.
servus
Studium Oecotrophologie fünf Jahre Uni München, Gehalt 1800 EUR, Einstieg Ende 2004
Studium Oecotrophologie, Uni München, fünf Jahre, Einstiegsgehalt 1780 EUR, super!!!
Hallo Schlier,

darf ich fragen, was das für eine Bank war? Also Sparkasse, Genossenschaftsbank oder Großbank?
ich habe eine ausbildung mit zeitgleichem Studium an der fom gemacht und bin dieses Jahr fertig geworden... nach der Ausbildung gut 2000€ brutto, nach dem Studium 2500€... für mich mit 23 Jahren reichts für den Anfang... :D
Keine weiteren Hochschulabsolventen hier? :rolleyes:

Vielleicht sollte auf w:o der Thread besser "Hauptschulabsolventen und ihr Berufseinstieg" heissen. :D
Also ich hab mit 40 TEUR angefangen (Studium Wirtschaftswissenschaften)und das würde ich als eher am unteren Durchschnitt bezeichnen...
Kann es sein, dass man als Wirtschaftswissenschaftler mehr verdient als andere? Ich meine vor allem Naturwissenschaftler!!!
Ich war als Banker und BWL Absolvent erstmal 1,5 Jahre arbeitslos und habe dann einen Job für 2300 Brutto angenommen. studieren lohnt sich nicht mehr...

SCh*** Deutschland...
ist doch echt traurig, da studiert man fleißig und nachher honoriert das keiner - andererseits, warum auch ???
#15

Wohin denn auswandern :confused:

BWL-Heinis gibts doch überall.

Hätte ich nur uf meine Mutter gehört und wäre Mediziner geworden :cry:

Wobei ich sagen muss, dass mir mein derzeitiger Job (ich bin IT-Projektmanager) wirklich Spaß macht und hochinteressant ict. Aber die 1300 Teuros, die ich jeden Monat netto `rausbekomme erlauben es mir leider nicht eine Familie zu gründen. Trotzdem bin ich meinem Arbeitgeber dankbar, dass er mich aus dieser Arveitslosenscheiße herausgeholt hat. Ich denke, in ein paar Jahren hab ich mich auch an die Unterbezahlung gewöhnt...
#16

Und demnächst sollen Hochschulabsolventen dann von ihren zB 1300 Teuros auch noch Studiengebühren abdrücken...

:mad::cry:
was wiederum zur Folge haben wird, dass sich jeder Student zweimal überlegen wird, ob er das Risiko eingeht, ein Fach zu studieren, das traditionell eher schlechte Aussichten auf einen gut bezahlten Job hat. Armes Deutschland...
Und dann heisst es aber bei allen Politikern, Deutschland habe im Vergleich mit anderen Industrieländern viel zu wenig Akademiker. :mad:

Ist aber alles relativ, im Vergleich zu Entwicklungsländern dürfte Deutschlands Akademikerrate wiederum vorzeigbar sein :laugh: :laugh:
#20

Macht doch nichts, verteilt Schröder halt mal wieder Zehntausende Greencards...

:mad::cry:
zu wenig Akademiker? Vielleicht in ein paar Jahren! Momentan kann man als Akademiker (zumindest als "frisch gebackener") ja schon froh sein, wenn man ein unbezahltes Praktikum machen darf...
Berufseinstieg in Bank als Trainee im Kreditbreich 10/2001

Gehalt (Tarifgruppe 7 Banktarifvertrag) ca. € 3.000 brutto x 13
10/02 nach einem Jahr Traineeprogramm beendet € 3.700 x 13
10/03 außertariflich ("AT") € 4.000 x 13 (niedrigste AT-Stufe)
10/04 € 4.200 + jährlicher Zielbonus € 8.000
In meiner Bank ist das im Kreditbereich der "normale" Verlauf der Gehaltsentwicklung.

Marc Aurel
Industirekfm. und BWL (FH) Studium mit ganz klarer Ausrichtung auf den IT-Bereich, erst 1, 5 Jahre arbeitslos, danach Einstieg mit ca. 3 brutto + Firmenwagen (A4).

Natürlich lohnt sich das nicht, wenn man die 4 Jahre Studium vergleicht mit dem, was man bereits verdient hätte direkt nach der Ausbildung. Allerdings habe ich erst so die Möglichkeit bekommen in dieses interessante Umfeld einzusteigen, denn teilweise sind es reine Akademikerbuden.

Fazit: Wenn das Geld durch die Familie da ist -auf jeden Fall Studium. Wenn Du es selbst Finanzierst - ganz genau überlegen, ob es sich lohnt.

Viel Erfolg
Zur Vervollständigung hier meine Daten....

Dipl.-Wirtschaftsgeograph, Abschluss in 2002; Note 1,6, heute brutto 2.700 € plus Gedöns bei einer gesetzlichen KV im AD. Geile Karriere, wa? Ohne Studium wäre ich heute bereits wesentlich weiter.
Die Frage ist doch, woran es liegt, dass so viele Akademiker (z.T. promoviert) "unterbezahlt" im Vergleich zu anderen Arbeitnehmern sind, bzw. sogar mit Arbeitslosigkeit zu kaempfen haben. Fakt ist, dass es mehr Akademiker gibt, als von der Wirtschaft nachgefragt - und unter diesem Aspekt wunder ich mich ueber Studienzeiten von oft 10 Semestern und mehr.

Es gibt in Deutschland zu viele Studenten!

Volkswirtschaftlich ist es sehr bedenklich, wenn freie Ressourcen (in diesem Fall Arbeit) nicht genutzt werden, und stattdessen ein zu grosser Teil der Bevoelkerung nach nicht nachgefragter Bildung strebt. Solange das Studieren unabhaengig von der Studiendauer in Deutschland kostenfrei bleibt (und sogar durch Bafoeg noch staatlich finanziert wird), wird sich auch kuenftig an diesem Problem nichts aendern.

Deutsche Universitaeten sind schon laengst keine elitaeren Einrichtungen mehr - der Leistungsanspruch an die heutigen Abiturienten ist erschreckend gering und oft fuehrt die reine Faulheit und Unentschlossenheit zur Immatrikulation an irgendeiner Universitaet. Wer wundert sich da, dass es ein Ueberangebot an Akademikern gibt?

Erhoehte man die Leistungsansprueche (nicht die Gebuehren) deutlich - und zwar bereits an den Gymnasien - so traefen sich Angebot an Akademikern und Nachfrage durch die Wirtschaft in einigen Jahren wieder im Gleichgewicht. Die unter diesen erhoehten Leistungsanspruechen nicht Qualifizierten stuenden dem Arbeitsmarkt einige Jahre frueher zur Verfuegung und beriefen sich nicht auf ihr geliebtes Studium, das es Ihnen unmoeglich mache, Arbeit "unter ihrem Niveau" anzunehmen...

Ich behaupte provokativ mal, dass mindestens 50% aller in deutschland immatrikulierten Studenten fehl am Platze sind und besser einer nicht akademischen Taetigkeit nachgingen.



mfG
Aber was tun wenn man fertig studiert hat und keinen Job bekommt? Als normaler Sachbearbeiter wird man nicht eingestellt, da man überqualifiziert ist (der ist ja eh sofort wieder weg) und an die Akademikerstellen kommt man nicht, da diese wirklich aktuell nicht ausreichend angeboten werden. Und dabei heisst es angeblich immer wieder, in Deutschland fehlt es in internationalem Vergleich an Akademikern.
dr.eisenbart
ob jemand studiert solltest du der Person schon selbst überlassen.
Ich find deinen gedankengang unglaublich...
So nach dem Motto Bildung nur für Leute aus wohlhabenden/reichen Familien, tolles System!
#28

Ingenieure, Informatiker und Naturwissenschaftler fehlen ja auch in D !

An Sozialpädagogen, Philosophen, Germanisten, Politologen und sonstigem Gedöns besteht dagegen absolut kein Mangel !

:eek:
@dinin:

Sprichst Du mich an, oder den User Dr.Eisenbart?
Ich vermute, Du hast die Usernamen verwechselt, richtig?

Bevor ich aber darauf eingehe, moechte ich erst sicher gehen, dass Du Dich auf meinen Beitrag beziehst.

mfG
@dinin:

Achso, nocheins: Du sagst, man muesse es schon jedem selbst ueberlassen, ob er studiert. Soweit sicher richtig, doch bedenke, dass die Gesellschaft in unserem System die Kosten fuer das Studium anderer uebernimmt. Diese Kostenuebernahme ist aber nur gerechtfertigt, solange sie an gewisse Anforderungen an den Studenten geknuepft ist - leistungsorientierte Anforderungen und marktorientierte Anforderungen (bsp. maximale Anzahl an Stipendien fuer Studenten eines bestimmten Faches).

Das derzeitige System, in dem jedem das Studium finanziert wird, ist hingegen volkswirtschaftlich unsinnig und sozial ungerecht. Studieren soll nicht, wer das Geld aus Familienvermoegen hat, oder wer sich "berufen" fuehlt, einer akademischen Ausbildung nachzugehen, sondern wer leistungsfaehig genug ist, den dringend zu setzenden Anforderungen gerecht zu werden. Aehnlich, wie Stipendien nur an sehr gute Schueler vergeben werden, sollten Universitaetsplaetze nur an sehr gute Schueler vergeben werden. Wer nicht leistungsfaehig genug ist, hat kein Recht auf einen Universitaetsplatz - Geld hin oder her.


understood?

:)

mfG
@steuer_inc:
"Gut sein" ist aber zumindest aus Marktsicht extrem relativ und hängt immer von Angebot und Nachfrage ab.

Heutzutage finden viele 1,x Absolventen in vielen Studienfächern keine Jobs. Daß die 3,x Absolventen dann natürlich umso mehr ihre Schwierigkeiten haben ist nur logisch, nützt den guten Leuten dann aber auch nichts. Andererseits gibt es sicherlich Fächer, da wird jeder Absolvent egal wie gut direkt eine gut dotierte Stelle finden, da die Nachfrage das Angebot übersteigt.
Wären die schlechten vorher aussortiert worden, hätten sie das Studium erst gar nicht beginnen können obwohl der Arbeitsmarkt sie trotzdem händeringend aufgenommen hätte.
Angebot und Nachfrage diktieren nun mal den Markt.
(Sehr) gute Noten allein schützen auch nicht vor den Regeln des Marktes.

Angebot und Nachfrage im Markt kann man nur leider wohl in vielen Fächern bei Studienbeginn nicht abschätzen. Was heute noch extrem gefragt erscheint (Ingenieure, Maschinenbau), mag in 4, 5 oder 6 Jahren hoffnungslos out sein, da viele vielleicht heute genau aufgrund der aktuellen Marktknappheit darin ein attraktives Studium sehen und sich nun dafür immatrikulieren. Vielleicht wächst aber auch der Bedarf in den nächsten Jahren trotzdem weiter an, wer weiss das schon.


In Japan sollen angeblich Müllmänner wesentlich mehr verdienen als Ärzte, weil niemand den aus japanischer Sicht wohl recht "unehrenhaften" Job des Müllmannes übernehmen will. Das ist jetzt keine Wertung von mir. Das habe ich nur mal vor einem Jahr gehört (habe ich aber nicht nachgeprüft). Auch hier regiert der Markt dann extrem aber halt immer noch nach seinen eigenen Gesetzen.
@Midi2000

"...im Vergleich zu Entwicklungsländern dürfte Deutschlands Akademikerrate wiederum vorzeigbar sein."

Falsch! Schau Dich mal an deutschen Hochschulen um, da studieren mehr Ausländer aus Entwicklungsländern aus dem Ausland, als Nicht Ausländer aus Entwicklungsländern aus dem Inland (Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Bayern). Insbesondere die aus Indien, Pakistan, China...
#26 @dr.eisenbart

Wie viele Stunden arbeitest Du denn in der Woche und sonst (Sozialleistungen, Firmenwagen, Urlaubsgeld, 13. Gehalt, Krankenfürsorge, Betriebsfest, gestellte Büroartikel usw.)?

Gruß 1992
moin 1992,

firmenwagen? gibt es nischt, dafür 30 cent pro kilometer.
kv: 2-Bett und Chefarzt für mich und meine familie plus beihilfe zu allem Möglichen.
12,5 Monatsgehälter! 14 gibt es nur noch in der pkv (z.B. Debeka)
sozialleistungen: kein großes gedöns, dafür aber die relative sicherheit im (fast) öffentlichen dienst - und die ist gerade heutzutage einiges wert. empfehlöe dir ansonsten den lvm, die zahlen sogar deine sozialversicherungsbeiträge an den staat!!! p.s.: die hauptverwaltung sieht auch tres chic aus.
Büromaterial: (fast) alles was dein herz begehrt.

wie ich bisher so mitbekommen habe, ist meine kv sogar noch relativ geizig im vergleichen zu anderen gkv-unternehmen
Chemiestudium 12 Semester.

Derzeit 1700 brutto, aber als Dissertant, 75% der Zeit für die Dissertation, 25% für Projektarbeit in der Firma. Also quasi noch Student.
Geodäsiestudium, 10 Semester

Nachm dem Studium habe ich den Quereinstieg in die Pipeline-Inspektion gewagt und damit gewonnen. Ich verdiene relativ gut (liege im guten Mittelfeld) und muss nicht mehr jedem erzählen, was "Geodäsie" ist und wofür das denn gut sein soll...

10 bis 15 (unbezahlte) Überstunden die Woche sind fast die Regel, doch der Job macht Spaß und die Firma wächst rasant.

Angenehm sind die Geschäftsreisen und die damit verbundenen Flugmeilen sowie Übernachtungs- und Verpflegungspauschalen. Manche Länder und Städte lohnen sich dabei mehr (USA) oder weniger (Kiev).
Ich sehe einiges von der Welt und bin damit zufrieden.

MfG
SL :)
Studiert Fach Chemie/biochemie,
Nach der Promotion Postdoc mit etwa 50tEuro/Jahr wenn man das als Einstieg in das Berufsleben betrachten will. anzumerken ist, das dieser Job natürlich im Ausland war. In Deutschland wär ich arbeitslos gewesen.
Grüsse
prala
Hey ihr... was macht ihr euch für einen Stress? Ich selber bereue es so sehr, nicht Lehrer geworden zu sein:
Bei der Vielzahl von Fächern sind sicher zwei dabei, welche jedem liegen.
Nach dem Studium geht´s an die Schule, Verbeamtung, Kohle, Urlaub ohne Ende, Rente im Sack, sowohl staatl., als auch private Vorsorge, da mehr Geld da ist, als viele Akadamiker sich wünschen könnten.
Was soll man sich mehr wünschen? Idealismus, wissenschaftliche Dienung... etc. etc.... in der heutigen Zeit ja fast schon ein Todesurteil, wenn man nicht mal Stellen bekommt, die dann auch noch zum Hungern verführen.
Familie gründen? Als Lehrer doch überhaupt kein Problem! Häuschen... Urlaub... ist doch Spitze.
Da kommt mir die Frage, in Zeiten der Einsparungen, wann geht es denen eigenltich mal so ein klein wenig an den Kragen? Dass sie mehr Urlaub haben, finde ich in Ordnung, da sie den ja nur bedingt frei wählen können. Doch wie wär´s z.B., wenn von 6 Sommerferienwochen zwei für jugendarbeiterische Projekte genutzt würden pro Lehrer? Ein Potential wäre dass, kaum abzusehen, wie groß das ist. Naja, was soll´s, irgendwie hat man ja doch das gewählt, was man gewollt hat.
Allerdings hab ich es getan, ohne mir zu dem Zeitpunkt Gedanken gemacht zu haben, mal keinen JOb zu bekommen. Zu der Zeit war das nicht nötig.
Deswegen kann ich nur jedem jungen Menschen raten, dass zu tun, was einem Spaß macht. Allerdings im Rahmen von Lehrertätigkeit nach dem STudium und die Zukunft bis zur REnte ist gesichert, in finanzieller, freizeitlicher, urlauberischer, familienplanerischer und hausbauerischer Hinsicht.
das sind die richtigen. versager auf ganzer linie und dann lehrer werden. keine wunder, das aus den schulen nur noch schrott kommt.
Sorry, aber als Lehrer verdient man eindeutig zu wenig Geld;-). Es geht hier doch um Karriere, oder?
#42

Im Verhältniss zu dem was die Können und Leisten eher viel zu viel...
ich habe auch im Dezember mein Studium abgeschlossen und bin allerdings noch auf der Suche nach einem Arbeitsplatz; ursprünglich dachte ich, beste Referenzen vorweisen zu können: Ausbildung, zügig beendetes FH Studium, aber nach 90 Bewerbungen verliert man langsam die Hoffnung....
gibt es den keine perspektiven mehr für hochschulabsolventen????
@urmelinchen

versuch doch mal dich für Vertriebsjobs zu bewerben. Da suchen doch gerade alle wie verrückt. Sind zwar alles schlecht bezahlte Telefonjobs, hauptsächlich in der Kundenakquise, aber siehs als Sprungbrett. Ausserdem bist du da ja mit Marketing gar nicht so falsch.

Viel Glück jedenfalls,
magot


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