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Phönix Sonnenstrom AG - Zahlen und Fakten - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE000A0BVU93 | WKN: A0BVU9 | Symbol: PS4
0,022
20.08.19
Tradegate
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In diesem Thread sollen übersichtlich Zahlen und Fakten zur in München ansässigen Phönix Sonnenstrom AG gesammelt werden. Ich hoffe, dass der Thread nicht wie andere zugemüllt wird, sondern einen schnellen Überblick über das Unternehmen für Interessierte möglich macht (ich weiß, eine vergebliche Hoffnung hier...).

Vorab: Ich bin diese Woche mit 1500 Stück zu 12,90 Euro in die Aktie eingestiegen, da sie mir, nach guten Gewinnen mit Solarworld und Solon, als die z.Z. aussichtsreichste Solar-Aktie in Deutschland erscheint (Gegenbeweise bitte hier posten!)

BhB
Also, ein erster Überblick:

Jahresergebnis 2004:

Umsatz: 67,1 Mio
Gewinn: 2,5 Mio
Aktien: 5,025 Mio
KGV aktuell: 25
Eigenkapitalquote: 59%
Mitarbeiter: 58

Andere Solaraktien weisen ein aktuelles KGV von 50-80 auf. Zudem ist Phönix bereits in fünf anderen Ländern positioniert und kann dort, sollte der deutsche Solarmarkt ab 2007 eher stagnieren, weiter expandieren.
phoenix ist gut, Solartron ist mit einem KGV von <10 -2006- aber klar aussichtsreicher und günstiger.
Institutionelle suchen nach günstigen solaraktien.
in thailand ist es die einzige börsennotierte solaraktie. deswegen wird das geld nur in diese aktie gesteckt.
hier gibt es einige mehr und es werden noch mehr.
Phoenix steht bei mir als 2. auf der watchlist.
ich kaufe sie aber erst 2006 und zwar 4 wochen vor den jahreszahlen;)
Ergebnis des 1.Quartals 2005:

Umsatz: + 19% (12,2 auf 14,6 Mio)
Ergebnis: + 141% (von 0,32 auf 0,78 Mio)
Ebit-Marge: 5,6% (im Vorjahr 2,6%)
Ergebnis/Aktie: 0,16 € (Vorjahr: 0,07 Euro)

Nach Kapialerhöhung um 500.000 Aktien in Q 1 weist Phönix jetzt ein KGV von 20 auf.

Der Vorstand erwartet für das Jahr 2005 ein Umsatz-und Ertragswachstum von mindestens 30%.

Homepage: www.SonnenstromAG.de (dort ist auch eine Studie von Öko-Invest über das Unternehmen zum Download)

Sieht mir nach einem echten Vorzeigenunternehmen aus...

Sonnige Aussichten !

BhB
Solaraktien sind ALLE zu teuer. Nach der Niederlage in NRW und vor der Bundestagswahl, werden die Solaraktien abstürzen.
langfristig am interessantesten werden wohl die, die bei angemssener bewertung in ländern mit höherer sonneneinstrahlung und rentablem einspeisegesetz fuß fassen ...

ausser phönix alle solars zu teuer

g
drw
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

War ja klar, dass es auch in diesem Thread dämliche Kommentare geben würde...

Noch mal die Bitte, hier keine allgemeinen Postings reinzustellen, sondern nur solche, die auf Phönix bezogen sind bzw. das Unternehmen mit anderen vergleichen.
#4
Sehe das so ähnlich.
Siehe Sunways:
Verbuchen im ersten Quartal 2005 einen Rekordumsatz, doch unter dem Strich bleibt nichts hängen. Wo ist da die Rendite? bzw wie hoch das KGV?

#5
Ich vergleiche mal deine seherischen Fähigkeiten mit der Aussage vom 14.05.05 zu ENERGULF

#6
In der Tat muss vorrangig das Auslandsgeschäft in sonnenreichen Gebieten voran getrieben werden.
@bär

wenn jmd. wie fh der auffasung ist, dass vor btgs.wahl solaraktien und damit auch phönix einbrechen, solltest du damit leben können. leute die nur positive und gefällige meinungen ertragen, erwecken mein massives mißtrauen.

g
drw
@ Dr.Wichtig,

ich freue mich über andere Meinungen, wenn sie fundiert sind und die Diskussion voranbringen. Kommentare wie "alle Solaraktien sind zu teuer" finde ich aber reichlich dämlich, solange diese Kommentare durch kein einziges Argument (Kennzahlen, KGV...) untermauert werden. Und was soll das "Argument" mit der Politik ? Solarenergie genießt im Ggs. zur Windenergie ein so hohes Ansehen in der Bevölkerung, daß keine Regierung ihr so einfach den Garaus machen kann.

Gruß,

BhB
Die NRW-Wahl halte ich nicht für entscheidend. Ich kann mir vorstellen, dass es bei Solaraktien eine spontane Reaktion etwas nach unten gibt gleich nach der Wahl, aber auch das ist nicht sicher und längerfristig wird die Niederlage der Koalition in NRW m.E. für die Solarwirtschaft nichts Negatives bewirken. Ich gehe natürlich davon aus, dass eine Niederlage der Regierungskoalition nicht zu Neuwahlen führt. Nervöser werden die Anleger wohl irgendwann 2006 werden, wenn die nächste Wahl auf Bundesebene in den Köpfen herumzuspuken beginnt. Ich bin gespannt auf Montag!
#10,#11,

sehe ich auch so, warum sollte die Union eines der einzigen
Lichtblicke (=Solar)der gebeutelten deutschen Wirtschaft bekämpfen?

Das EEG wurde zusammen mit der Opposition beschlossen,
zudem sind die meisten Solararbeitsplätze in unionsgeführten Ländern
angesiedelt (und es werden immer mehr).

Aber das Thema Machtwechsel werden uns die Basher und
Gewohnheitspessimisten immer wieder um die Ohren hauen,
da müssen wir uns dran gewöhnen.
grüß dich bär hat bulle:rolleyes:

korrektur

Jahresergebnis 2004:

Umsatz: 67,1 Mio
Gewinn: 2,5 Mio
Aktien: 5,025 Mio // -->5,525 Mio.
KGV aktuell: 25
Eigenkapitalquote: 59%
Mitarbeiter: 58

Ergebnis des 1.Quartals 2005:

Umsatz: + 19% (12,2 auf 14,6 Mio)
Ergebnis: + 141% (von 0,32 auf 0,78 Mio)
Ebit-Marge: 5,6% (im Vorjahr 2,6%)
Ergebnis/Aktie: 0,16 € (Vorjahr: 0,07 Euro)


damit ändern sich auch die anderen zahlen,
aber nur geringfügig. mitarbeiterzahl soll weiter aufgestockt werden.....




Grüssels
Tippgeber1;)
Grüß dich Tippgeber1

Korrektur der Korrektur!

Werter Tippgeber,
es dürfte doch einem solch aufmerksamen und kritischen Börsenbeobachter wie du es bist nicht entgangen sein, dass es sich hier um das Jahresergebnis 2004 handelt.
Also das heisst, der Geschäftsverlauf vom 01.01.2004 - 31.12.2004

Der Beschluß zur Aufstockung des Aktienstammes um eine halbe Mille wurde am 22.04.2005 publiziert und dürfte somit nicht in das Ergebnis 2004 mit einbezogen werden.
Finde ich jedenfalls und denke nicht, dass sich deswegen irgendwelche Zahlen geringfügig ändern werden. Sonst hätte sich ja auch kein Ergebnis/Aktie von Cent 50 ergeben, wie von PS4 veröffentlicht.
Sollte ich wider erwarten falsch liegen, bitte ich um eine Korrektur der (Korrektur der Korrektur!).

Als Mitarbeiterzahl wurde im Jahresbericht 2004 inklusive Aushilfe und freie Mitarbeiter Summa Summarum 70 angegeben.

Angenehme Nachtruhe wünsch ich Allen.
Hallo Tippgeber,

Fuchs hat Recht, die Kapitalerhöhung fand erst im April 2005 und brachte Phoenix 6,3 Mio Eigenkapital ein. Das habe ich in das aktuelle KGV bereits eingerechnet (siehe #4) und komme jetzt auf ein KGV von 20.

Gruß,
BhB
@fuchs:) und bär:)


d´accord

war schon etwas zu weit vorgeprescht, bzw. für

mich war wohl 2004 schon innerlich abgehackt.:rolleyes:




Grüssels
Tippgeber;)
phoenix bleibt interessant, ich habe sie mir auf die watchlist gelegt seit zwei Wochen. Bleibe allerdings vorerst in Solon, da ich dort Rückgänge auf 25 im Sommer gut verkraften könnte. Bei einem derzeitigen Einstieg in phoenix habe ich meine Zweifel, ob kurzfristige Gewinne möglich sind - bei solartron habe ich berechtigte Zweifel, da nur Zockeraktie zur Zeit...gell Bärhautbulle, ich hoffe, du berücksichtigst das bei deinen Umschichtungen
@ Beobachter,

Phönix betrachte ich als sehr solides Langfristinvest, bei Solartron gebe ich Dir Recht, ist ´ne sehr riskante Geschichte und z.Z. Zockeraktie. Das war Solon bei 1 € allerdings auch...

-----------------------------

Phönix Sonnenstrom: Kaufen
Quelle: Independent Research
Datum: 19.05.05


Die Analysten von Independent Research bewerten am 18. Mai die Aktie der Phönix Sonnenstrom AG mit " Kaufen" und nehmen die Aktie damit in ihre Coverage auf. Das Kursziel wird bei 16 Euro gesehen.

Der Umsatz habe im abgelaufenen Geschäftsjahr um 186,2 Prozent auf 67,164 Mio.Euro zugelegt und habe damit über dem deutschen Marktwachstum von 150 Prozent gelegen. Durch einen raschen Ausbau des internationalen Geschäfts erwarten die Analysten zusätzliches Umsatz-und Ertragspotenzial. Das Unternehmen agiere dabei aus einer guten Stellung im immer noch rasant wachsenden Inlandsmarkt als fünftgrößter PV-Großhändler mit einem Marktanteil von 6,3 Prozent.

Bei einem Besprechungskurs von 12,70 Euro prognostizieren die Analysten für 2005 und 2006 ein EPS von 0,78 Euro und 0,84 Euro, gleichbedeutend mit einem KGV von 16,3 beziehungsweise 15,1.
Ich sag nur, folgenden Beitrag von Frickhasserin lesen:

#1 von Frickhasserin 03.05.05 12:40:19 Beitrag Nr.: 16.518.599


Darin empfiehlt er/sie, die Aktie der Firma TIGER RESOURCES zu kaufen. Seither ist die Aktie von 0,18 auf 0,08 € abgestürzt. Innerhalb von 20 Tagen ein geiler Verlust von 56% !!! :D :D

Unglaublich, wie sich manche nicht zu dämlich sind, sich in aller Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preiszugeben. Aber so ist das halt, wenn man/frau ständig Herrn Frick hinterhergelaufen ist und sich jetzt über seine Verluste schwarz ärgert. :rolleyes: :rolleyes:

Frickhasserin: Note 6, Setzen und Maul halten ! :p

BhB
die unsicherheit wird die nächsten monate bleiben.
die kurse von den Solaraktien werden weiter fallen.
Warum sollte man jetzt in diese Aktien investieren?

die deutschen solaraktien sind eh alle zu teuer.

Warum ist solartron eine zockeraktie bei einem KGV von ca. 12 und sehr guten zukunftsperspektiven?
Warum fällt eigentlich heute die Phoenix von allen Solaraktien am stärksten? die sind doch von allen noch klar am günstigsten bewertet. ist schon seltsam
ich wage die Prognose das die völlig sinnlose Windkraft ABGESCHAFFT wird. Solaraktien werden sich Minimum halbieren, dann werden sie wieder interessant
Phönix ist heute eindeutig aus dem Seitwärtstrend nach unten ausgebrochen. ich rechne nicht mit einer kurz- oder mittelfristigen Erholung. Wenn jemand eine günstige Solaraktie für die Zukunft sucht sollte sich mit WKN 525070 beschäftigen.
Ich überlege mir derzeit ein weiteres Engagement bei Solon. Mal schauen, ob die noch etwas herunterkommt.
[posting]16.687.885 von beobachter47 am 23.05.05 12:28:47[/posting]eine aufgeblasene bude wie die bkm will keiner haben
MEIDDEN!!!!!!!
Charttechnisch angeschlagen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Rückschlagpotential bis 7 €
@ Totti,

in Solartron bin ich auch investiert. Ich bezeichne sie aber deshalb als Zockeraktie, weil wir alle nicht einschätzen können, was in Thailand wirklich passiert. Zudem derzeitige Marktkapitalisierung von 100 Mio € bei aktuellem Umsatz von 33 Mio €. Wie Du auf ein aktuelles KGV von 12 kommst, weiß ich nicht, bei mir sinds derzeit 19. Trotzdem hat das Unternehmen natürlich riesige Chancen (sonst hätte ich ja auch nicht investiert).

BhB

P.S.: Am besten hat mir am heutigen Tag das Posting mit dem Smilie "Deppenalarm" gefallen. Unglaublich, wieviel Unsinn an einem solchen Tag verzapft wird ("Ende der Solarenergie"...). Vielleicht wirds morgen einstellig - na und ? Kluge Köpfe haben schon immer in langen Zeiträumen gedacht... ;) ;) ;)
"Deppenalarm"
Das ist das richtige Wort,BHB !

Nicht das ich mich nicht ärgern würde;ich ärgere mich permanent über Dummheit;sogar über meine eigene.

Aber die Entwicklung heute ist mal wieder typisch...
Wie war das noch mit dem Partywagen,der immer voller wird,von dem irgendwann die meisten abspringen,und um die Ecke diejenigen wieder an Bord gehen,die zuerst auf dem Wagen waren?! (Tschüß,"Aktionär"-e)
Auf der anderen Seite muß man natürlich verstehen :
Wer schon der preisgünstigen und arbeitsintensiven Windenergie nichts abgewinnen kann,dem ist der Sinn der Solarenergie schwer zu vermitteln;
so werden wir wohl weiter Atom - und Kohletechnik exportieren (für ein paar Jahre),während die führende Position bei nahezu allen erneuerbaren Energien auf dem Altar des Stimmen - bzw. Dummenfangs geopfert wird.

Oder auch nicht, FDP !

Nacht zusamm`
Elwood
Hier aus dem aktuellem CDU Parteiprogramm:


Die CDU setzt sich für eine weitere nachhaltige Förderung von Forschung und Entwicklung insbesondere derjenigen Erneuerbaren Energien mit hohem wirtschaftlichem und technischem Potenzial ein und unterstützt ihre Markteinführung. Ziel der Förderung der
Erneuerbaren Energien muss es sein, neue Anreize zur Weiter- und Neuentwicklung zu schaffen und gleichzeitig die Erneuerbaren Energien möglichst schnell zur Wirtschaftlichkeit hinzuführen, um deren Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Letztlich müssen die Erneuerbaren Energien jedoch ohne staatliche Förderung bestehen können.
Daher werden wir das gesamte Förderinstrumentarium bis Ende 2007 auf Effizienz und
Wirtschaftlichkeit sowie auf Konsistenz mit den anderen Maßnahmen zum Klimaschutz – insbesondere dem Emissionshandel – überprüfen und eine Anschlussregelung in Kraft setzen.
Darüber hinaus setzen wir uns auch für eine breite und offene Energieforschung ein, die kontinuierlich und langfristig ausgestaltet ist, um die Weiterentwicklung und den technologischen Fortschritt auch bei Technologien zu ermöglichen, die sich gegenwärtig noch nicht an der Grenze zur Wirtschaftlichkeit befinden. Die Photovoltaik beispielsweise ist gerade auch unter dem Aspekt einer klimaverträglichen weltweiten Entwicklung,insbesondere in den südlichen Regionen, von Bedeutung und sollte weiterentwickelt und gefördert werden.

http://www.cdu.de/doc/pdf/az_energiepolitik.pdf

BhB: Du Meintest doch
Vielen Dank, Dr.Jones,

Dein "Deppenalarm" hat mir den gesamten gestrigen und heutigen Tag versüßt ! Besser kann man die Börse der letzten beiden Tage wohl nicht charakterisieren.
Und was sagen wir den Solar-Gegnern, wenn wir bald wieder fette Gewinne eingestrichen haben ?



Gruß,
BhB
[posting]16.710.111 von 240Volt am 25.05.05 13:13:51[/posting]Du hast wohl unter 240V gestanden.

Weitere Kommentare zu Dir erspar ich mir...................
zu 32

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

Ist doch gut so, der kann Strom sparen, in dem er sich ne Solaranlage aufs Dach installiert :)

Gleich bei Phönix anrufen und bestellen :laugh:

Gruß
Das Posting von 240V is wech :)
User gesperrt ? :eek:

Phönix sieht heute wieder sehr gut aus :D
Gap wird die Tage wohl geschlossen :lick:
26 von Kunikunde 23.05.05 19:03:08 Beitrag Nr.: 16.692.501
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
MEIDDEN!!!!!!!
Charttechnisch angeschlagen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Rückschlagpotential bis 7 €



tja kunikunde war wohl nichts:D
die laufen eher auf 14€, denn auf 7€ :laugh::laugh::laugh::laugh:



Grüssels
Tippgeber;)
Phönix SonnenStrom AG: Rahmenvertrag mit First Solar abgeschlossen


Phönix SonnenStrom AG und First Solar schließen Rahmenvertrag über die Lieferung von Solarmodulen
- für 2005 und 2006 Lieferung von 7 Megawatt Dünnschichtmodulen von First Solar vereinbart

Sulzemoos, 01.06.2005 /

Die Phönix SonnenStrom AG hat mit der First Solar GmbH
einen Rahmenvertrag über die Lieferung von insgesamt 7 Megawatt Dünnschichtmodulen für die Jahre 2005 und 2006 vereinbart. Die Module werden für große netzgekoppelte Photovoltaiksysteme eingesetzt.

Die Phönix SonnenStrom AG erwartet sich von der Dünnschichttechnologie signifikante Kostensenkungen für die Zukunft, die die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik Anlagen weiter verbessern. "Nicht zuletzt aus diesem Grund haben wir uns bereits frühzeitig im Wachstumsmarkt Dünnschichttechnologie positioniert", so Manfred Bächler, Vorstand Technik der Phönix SonnenStrom AG.


Über die Phönix SonnenStrom AG:
Die Phönix SonnenStrom AG aus Sulzemoos bei München ist ein führendes Systemhaus in der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft plant und baut Photovoltaik Großkraftwerke und ist im Fachgroßhandel für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Komponenten
tätig. Das Unternehmen verfügt über ein deutschlandweites Händlernetzwerk und ist in fünf Ländern im europäischen Ausland tätig. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 70 Mitarbeiter. Die Aktien der Phönix SonnenStrom AG (ISIN
DE000A0BVU93) werden seit dem 18.11.2004 im Freiverkehr der Börsen München, Frankfurt a. M., Berlin / Bremen und Stuttgart gehandelt.


Über First Solar:
First Solar produziert Dünnschicht-Solarmodule mit einem hoch entwickelten Halbleiterprozess, der die Kosten von Solarstrom erheblich senkt. First Solar wurde 1999 gegründet, um das in mehr als zehn Jahren entwickelte Dünnschicht- Solarmodul zu kommerzialisieren. Das Unternehmen hat erfolgreich die Basis-Produktionslinie in den USA zur Herstellung großer Mengen an hochwertigen,
kostengünstigen Solarmodulen in Betrieb genommen, sowie den Ausbau der Produktionskapazitäten für 2006 und 2007 begonnen. 2003 wurde die First Solar GmbH gegründet, die für die Unterstützung der Partner, die die Module in
großen netzgebundenen Solarsystemen auf Industrie- und Gewerbedächern sowie Freiflächen installieren, zuständig ist. First Solar setzt sich dafür ein, die
Solarstromkosten weiter zu senken, damit die Solarenergie einen bedeutenden und wirtschaftlichen Beitrag zur Elektrizitätserzeugung im 21. Jahrhundert
leistet.

Für weitere Informationen:

Phönix SonnenStrom AG
Andrea Zepf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hirschbergstraße 8
D-85254 Sulzemoos
Tel.: + 49 (0) 8135 - 938-313
Fax: + 49 (0) 8135 - 938-399
eMail: Zepf@SonnenStromAG.de
http://www.SonnenStromAG.de

First Solar GmbH
Helga Varela
Marketing
Rheinstraße 4N
D-55116 Mainz
Tel.: +49 (0) 6131/ 1443-100
Fax: +49 (0) 6131/ 1443-500
eMail: HVarela@FIRSTSOLAR.COM
http://www.firstsolar.com

Ende der Mitteilung (c)DGAP 01.06.2005
Wir werden weiter investieren"

Hans-Martin Rüther, Chef der Hamburger Solartechnikfirma Conergy, sieht einem Regierungswechsel gelassen entgegen
von Michael Schneider

" Das war schon ein Schock" , sagt Hans-Martin Rüter über den Beginn dieser Börsenwoche. Aber inzwischen, so der Chef des Hamburger Solartechnikfirma Conergy, habe sich die Lage wieder normalisiert.


Was dem Gründer und Vorstandschef des Börsenneulings und seinen Kollegen aus der Branche in die Glieder gefahren war: Nach dem Erdrutschsieg der CDU in Nordrhein-Westfalen und der Ankündigung der Neuwahl zum Bundestag gerieten die Aktien massiv unter Druck - der Kurs der Papiere von Conergy, gerade vor wenigen Wochen mit einem Eröffnungspreis von 54 Euro in den Handel gekommen, sackte von über 70 auf rund 65 Euro, der des Konkurrenten SolarWorld AG brach um mehr als 13 Prozent Euro ein. Sunways-Aktien fielen sogar um 19 Prozent.


Doch die Angst der Investoren, mit einem Regierungswechsel in Berlin werde die staatliche Förderung für Solarunternehmen eingeschränkt, verflog schnell. " Seit Dienstag," so Rüter, " wird fleißig nachgekauft, die fundamentale Unterstützung ist wieder da." Kein Wunder - ebenso rasch wie die meisten Analysten dazu rieten, die Solarwerteweiter zu kaufen, signalisierte die Union, daß eine abrupte Wende bei den Erneuerbaren Energien nicht zu erwarten sei.


Vor allem die Botschaft des neuen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Peter-Harry Carstensen sorgte für Entspannung. Carstensen hatte angekündigt, Schleswig-Holstein werde " Motor der regenerativen Energien bleiben" . Carstensen zählte in seiner Regierungserklärung die Erneuerbaren Energien zu den Bereichen " mit den größten Wachstumspotentialen" . Auch die Windenergie, die bereits über 30 Prozent des Strombedarfes von Schleswig-Holstein deckt, solle mit Augenmaß weiterentwickelt werden.


Das kam gut an. Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): " Die neue Landesregierung in Schleswig-Holstein hat erkannt, daß die Energieversorgung der Zukunft nur mit Erneuerbaren Energien möglich ist. Klimawandel, Versorgungsengpässe und steigende Preise für konventionelle Energien zwingen zu einem Wandel in der Energieversorgung." Als Beleg nennt Nitschke die Investmentbank Goldman Sachs, die Ölpreise von bis zu 105 Dollar pro Barrel vorausgesagt hatte. Dagegen sei jeder erneuerbare Energieträger schon heute wettbewerbsfähig.


Für die Branche ist gleichwohl klar, daß die Zeiten nicht einfacher werden, wenn CDU/CSU im Herbst an die Macht kommen sollten. Rüter: " Natürlich sehen die Union und der Finanzsektor das anders als bisher Rotgrün." Aber das entscheidende Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG), das den Betreibern von Windkraft- und Solaranlegen attraktive Einsspeisevergütungen - bis zu 62,4 Cent je Kilowattstunde, also deutlich über dem Marktpreis für herkömmlichen Strom - garantiert, werde sicher nicht abgeschafft.


Gerade die Anbieter von Solartechnik sehen einen guten Grund dafür: Die CDU habe die Förderung der Photovoltaik in der Vergangenheit explizit befürwortet und das sogenannte Vorschaltgesetz für diese Technik vor der für 2008 vorgesehenen Novellierung des EEG mit der Koalition 2004 verabschiedet. Im übrigen sehe das EEG ohnehin eine jährliche Degression der Einspeisungsvergütung von fünf Prozent vor.


Die Analysten sehen das ähnlich. So etwa Nils Machemehl vom Hamburger Bankhaus M.M. Warburg. Er stufte die Aktie von Solarworld in dieser Woche zwar von " Kaufen" auf " Halten" ab. Dies aber nur deshalb, weil sie aufgrund des hohen Preisdrucks einen Rückgang der in diesem und im nächsten Jahr überdurchschnittlich hohen Margen erwarten - im Jahr 2007.

" Wir werden weiter investieren" (2)

Auch Machemehl glaubt für den Fall einer Koalitionsregierung aus Union und FDP nicht an rasche Änderung des EEG. Dennoch seien Anpassungen der " sehr attraktiven Einspeisungsvergütung" für die Stromproduzenten möglich. Daß derlei Einschnitte, sofern sie überhaupt kommen, moderat ausfallen dürften, glaubt denn auch Rüter. Zum einen belaste die jetzt noch für 20 Jahre festgeschriebene Vergütung schließlich nicht den Staatssäckel. Zum anderen könne sich kein Politiker leisten, ausgerechnet die technologisch weltweit führende und wachstumsstarke Branche der Sonnentechniker, die in diesem Jahr rund 2,6 Milliarden Euro umsetzen dürfte, zu schädigen.


Rüter, im Nebenjob Präsident der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft: " Die deutsche Solarwirtschaft mit ihren rund 3500 Unternehmen ist ein Jobmotor par excellence und beschäftigt inzwischen rund 30 000 Menschen." Im Jahr 2020 werde die Industrie 18 Milliarden Euro - davon 70 Prozent im Export - umsetzen und rund 200 000 Arbeitsplätze zählen.


Das sieht man in der Union genauso. Peter Paziorek, umweltpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagte unlängst: " In Deutschland wird die Photovoltaik wegen des Wetters zwar nie eine beherrschende Rolle spielen, aber im Export gibt es riesige Chancen für deutsche Firmen."


Doch Paziorek machte - schon vor der Wahl in NRW - deutlich: " Eine effizientere Gestaltung der Förderung Erneuerbarer Energien ist notwendig." In den letzten Jahren sei der Anteil der Erneuerbaren Energien kräftig angestiegen. Gleichzeitig hätten sich die Belastungen für die Stromverbraucher durch die Förderung Erneuerbarer Energien, insbesondere durch die Windenergie, deutlich erhöht.


Womöglich sehen das die Verbraucher anders. Denn wahrscheinlich wäre eine Änderung des EEG sogar unpopulär, wie eine Forsa-Umfrage dieser Tage belegt. Danach ist die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung der Meinung, daß die Förderung der regenerativen Energien auf dem jetzigen Niveau gehalten (25 Prozent) gehalten oder sogar noch weiter verstärkt werden sollte (62 Prozent). Sogar 52 Prozent der CDU- und überraschende 57 Prozent der FDP-Anhänger plädieren für einen Ausbau der Förderung.

So bleiben Rüter und seine Kollegen wie etwa Solarworld-Chef Frank Asbeck denn auch recht gelassen. Rüter: " Wir werden ebenso weiter investieren, wie es auch die Stromwirtschaft tut." Wie als Beweis verkündete diese Woche der norddeutsche Energieversorger Eon Hanse, er wolle sein Hochspannungsnetz in Schleswig-Holstein um 110 Kilometer ausbauen, um den wachsenden Anteil von Windstrom zu den Verbrauchsorten transportieren zu können.


Doch für die Hersteller von Windkraftanlagen wie etwa Repower und Betreiber wie Plambeck ist das kein Trost, sie stoßen in Deutschland längst an ihre Grenzen. Weil kaum noch Standorte verfügbar sind, müssen sie jetzt den Bau von Anlagen vor der Küste und das Exportgeschäft vorantreiben.


So weit ist es für die Solarbranche noch lange nicht. Auch im Binnenmarkt ist das Geschäft so überaus lukrativ, daß sich inzwischen sogar die großen Energiekonzerne dafür erwärmen. So zum Beispiel RWE , nach eigenen Angaben mit der Tochter RWE Schott Solar sogar Europas größter Hersteller. Der baut seine beiden Standorte in Bayern und Tschechien jetzt kräftig aus.


Artikel erschienen am 29. Mai 2005
Quelle:diewelt.de


lg
Im folgenden ein Auszug aus dem gerade veröffentlichten Geschäftsbericht 2004. Hört sich alles gut an, insbesondere der Ausblick für 2005. Weiterhin allen Investierten viel Spaß und Erfolg mit PS !

-----------------------------------------

Sehr geehrte Aktionärin,
sehr geehrter Aktionär,
mit großer Freude berichten wir Ihnen über unser bisher erfolgreichstes Geschäftsjahr.
2004 haben wir viel erreicht, geleistet und verändert. Vor allem erzielten wir 2004 mit 2,5 Mio. Euro das beste Jahresergebnis der Unternehmensgeschichte.
Wichtigste Gründe für diese positive Entwicklung sind eine weitere Optimierung der Prozesse und die geänderte Gesetzeslage, die ab Januar 2004 eine sprunghaft
ansteigende Nachfrage nach SonnenStrom Anlagen auslöste. Während sich das Volumen des Photovoltaikmarktes in Deutschland auf rund 300 Megawatt Spitzen-leistung
verdoppelte, konnte die Phönix SonnenStrom AG ihren Umsatz sogar um 186 Prozent auf 67,2 Mio. Euro fast verdreifachen. Ohne den Einsatz und die Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre dieser Erfolg nicht möglich
gewesen. Dank deren Engagement haben wir mit nahezu gleichstarker Mannschaft den Umsatz pro Vollzeitkraft (full-time equivalent) mehr als verdoppelt.
Der regelrechte Ansturm auf SonnenStrom Anlagen führte dazu, dass wir unsere Produkte und Dienstleistungen erfolgreich auf den Markt bringen konnten, aber
auch dass unsere gesicherten Bestände an Photovoltaikmodulen schnell ausverkauft waren. Der Modulmarkt war ebenfalls schon früh erschöpft, zumal die Hersteller oft ihre Lieferzusagen und Liefertermine nicht einhalten noch ihre Kapazitäten schnell genug ausweiten konnten. Diese Mangelsituation erforderte, die Modulbestände fair und unternehmerisch sinnvoll auf den Markt zu bringen. Sie führte jedoch auch dazu, dass wir – wie andere Unternehmen der Branche – nicht alle Wünsche unserer Kunden erfüllen konnten. Gerade unter diesen schwierigen Umständen hat die gute Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern, Lieferanten und Dienstleistern
wesentlich zum Erfolg der Phönix SonnenStrom AG im Jahr 2004 beigetragen.

Mit dem Tag unseres fünfjährigen Firmenjubiläums wurde am 18. November 2004 der Börsenhandel mit der PHÖNIX SonnenAktie ® aufgenommen. Dieser Meilenstein
für uns als Aktiengesellschaft bringt uns dem Kapitalmarkt näher und eröffnet uns neue Wachstumsmöglichkeiten. Aus diesem Anlass möchten wir uns bei unseren Aktionären bedanken, von denen uns viele bereits als außerbörsliche Aktiengesellschaft die Treue hielten. Ihr finanzielles Engagement war das Fundament für unsere dynamische Entwicklung.

Im laufenden Geschäftsjahr konnten wir bereits über ein äußerst erfolgreiches erstes Quartal berichten. Der positive Trend der Umsatz- und Ertragsentwicklung hat sich
fortgesetzt. Im Jahr 2005 liegen unsere Ziele insbesondere in einer besseren Kundenorientierung, der internationalen Expansion und dem Eintritt in die Multi-Megawatt-Klasse
im Anlagenbau. Mit dem Spatenstich zu einem Fünf-Megawatt-Projekt im bayerischen Miegersbach im Mai sind wir deren Verwirklichung bereits ein bedeutendes
Stück näher gekommen.

Wir erwarten für das Jahr 2005 ein Umsatz- und Ertragswachstum von mindestens 30 Prozent. Die entsprechenden Modulkontingente haben wir uns bei unseren
langjährigen Partnern RWE SCHOTT Solar und Photowatt sowie bei unserem neuen Partner First Solar durch Rahmenverträge gesichert. Außerdem haben wir zusätzliche Kontingente bei Mitsubishi Heavy Industries und Shell Solar fest bestellt.

Für die Finanzierung unserer Expansionsstrategie haben wir im Frühjahr 2005 eine Kapitalerhöhung durchgeführt, bei der uns 6,31 Mio. Euro Eigenkapital zugeflossen sind. Wir sind sehr erfreut, dass damit zwei große Fondsgesellschaften in unsere Gesellschaft investiert haben.
[posting]16.930.151 von bär haut bulle am 19.06.05 20:43:40[/posting]@bär haut bulle

ich habe schon vor einiger Zeit darauf hingewiesen, daß das Management die Prognose für 2005 sehr konservativ einschätzt. In einigen Telefonaten mit PS4 selbst habe ich auch diesen Eindruck bestätigt bekommen. Ich bin weiterhin zuversichtlich, daß die Prognose für 2005 noch angehoben wird.

lg
Yamann
Phönix Sonnenstrom AG ist in meinem Musterdepot aufgenommen!Ein sehr solides konservatives Unternehmen.

Ebenso kürzlich in meinen Depot:
Ballard Power
BMW
DWS Goldminenfond
Schoeller Bleckmann - Eine unendeckte Öl-Perle.
Phönix SonnenStrom AG: Wechsel in Qualitätssegment M:access

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Phönix SonnenStrom AG wechselt in Qualitätssegment M:access an der Börse München
· Wechsel zum Start des Segments am 1. Juli 2005
· Größere Transparenz für Aktionäre

Sulzemoos, 01.07.2005 / Mit dem Start von M:access, wechselt die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93), ein europaweit führendes Systemhaus für SonnenStrom Anlagen, am 1. Juli 2005 in das neue Qualitätssegment an der Börse München. Die Folgepflichten in diesem Segment bieten den Aktionären eine größere Transparenz, als im Freiverkehr.

Die Phönix SonnenStrom AG ist eine von acht Aktiengesellschaften, die mit dem Start des Segments den Wechsel vornehmen. M:access ist ein Qualitätssegment,
das sich speziell an Unternehmen aus dem Mittelstand richtet, um deren Eigenkapitalbeschaffung zu vereinfachen. Daneben sorgen höhere Publizitätsanforderungen, wie beispielsweise die Veröffentlichung eines unterjährigen Berichts oder die Teilnahme an Analysten- und
Investorenkonferenzen, für eine größere Transparenz für die Anleger.

Emissionsexperte für die Phönix SonnenStrom AG ist die Baader Wertpapierhandelsbank AG. Der Emissionsexperte begleitet das M:access- Unternehmen bei der Vermarktung der Aktie und überwacht die Einhaltung der Folgepflichten.


Über die Phönix SonnenStrom AG:
Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein führendes Systemhaus in der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft plant und baut Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen Solarmodule und Zubehör. Die Phönix SonnenStrom AG ist mit ihrem Vertriebsnetz deutschlandweit vertreten und verfügt über ein europaweites Händlernetzwerk. Die Tochtergesellschaft Phönix Projekt & Service AG bietet umfassende Dienstleistungen für SonnenFonds an. Seit Juni 2005 ist die Phönix SonnenStrom AG "Bayerns Best 50"
Preisträger und wurde damit als eines der am stärksten gewachsenen Unternehmen in Bayern ausgezeichnet. Die Aktien der Gesellschaft (ISIN DE000A0BVU93) werden seit dem 18.11.2004 im Freiverkehr der Börsen München, Frankfurt a. M., Berlin / Bremen und Stuttgart gehandelt.
Phönix SonnenStrom kaufen
Quelle: Independent Research
Datum: 04.07.05


Der Analyst Robert Schramm von Independent Research bewertet die Aktie von Phönix SonnenStrom (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) weiterhin mit "kaufen".

Am Freitag den 01.07.05 habe die Börse München das neue Marktsegment M:access gestartet. Das Regelwerk des Segments beinhalte die unverzügliche Veröffentlichung von bedeutenden Unternehmensmeldungen, eines unterjährigen Emittentenberichts, eines Unternehmenskalenders und der Kernaussagen des geprüften Jahresabschlusses. Weiterhin sei die jährliche Teilnahme an einer Analysten- und Investorenkonferenz Pflicht. M:access biete somit mehr Transparenz als der unregulierte Freiverkehr. Außerdem unterliege der Handel einer Handelsüberwachung. Die festgestellten Preise seien Börsenpreise.

Die Analysten würden den Wechsel der Phönix SonnenStrom AG in das neue Marktsegment M:access positiv werten. Durch mehr Transparenz und Liquidität dürfte das Investoreninteresse wachsen, was durch den Kurssprung der vergangenen Woche offenbar ausgedrückt werde. Dennoch erscheine der Titel noch unterbewertet.

Die Analysten von Independent Research bleiben bei ihrem "kaufen"-Rating für die Phönix SonnenStrom-Aktie und bei ihrem Kursziel von 16 Euro. Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.

Analyse-Datum: 04.07.2005
Phönix SonnenStrom AG baut 5,3 Megawatt-Freifeld-Solarkraftwerk

Über den Baufortschritt der bisher größten von der Phönix SonnenStrom AG umgesetzten Photovoltaik-Anlage informierte sich der Sprecher für Forschung und Technologie der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Hans-Josef Fell (MdB) am 8. Juli 2005. Die Phönix SonnenStrom AG errichtet im bayerischen Miegersbach (Landkreis Dachau) im ersten Bauabschnitt eine Solarstromanlage mit einer Spitzenleistung von zwei Megawatt.

Bei ihrer Fertigstellung im Dezember 2005 werde die gesamte Anlage unter den weltweit größten Freiflächen-SonnenStrom Anlagen rangieren, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.


11.616 Solarmodule auf 56.000 Quadratmetern

Als einer der Väter des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) habe sich Fell sehr gefreut, die Früchte seiner Arbeit in Miegersbach besichtigen zu können, heißt es in der Pressemitteilung. Im ersten Bauabschnitt seien auf einer Grundstücksfläche von über 56.000 Quadratmetern 11.616 Solarmodule montiert worden, die umweltfreundlichen Strom für rund 700 Haushalte liefern. Dr. Andreas Hänel, Vorstand der Phönix SonnenStrom AG, informierte seinen Gast über Einzelheiten zum Bau, das Phönix-eigene Montagesystem sowie die Kooperation mit dem Bund Naturschutz im Zusammenhang mit der Megawatt Anlage.


Wachstum nicht zuletzt auf das EEG zurückzuführen

Die mittelständische Phönix SonnenStrom AG wurde 1999 gegründet und hat heute nach eigenen Angaben rund 70 Beschäftigte bei einem Umsatz von über 67 Millionen Euro im Jahr 2004. Erst im Juni wurde das Unternehmen vom bayerischen Wirtschaftsminister Wiesheu als Preisträger von " Bayerns Best 50" ausgezeichnet. Das Wachstum der Phönix SonnenStrom AG sei nicht zuletzt auf die politischen Rahmenbedingungen durch das EEG zurückzuführen, das mit einer garantierten Einspeisevergütung die Wirtschaftlichkeit von Solarstromanlagen für die kommenden 20 Jahre deutlich verbessert.


98% der Bundesbürger für stärkere Nutzung der Solarenergie

Solarenergie erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Laut aktuellen Umfragen von Emnid und Allensbach sprechen sich 98% der Bundesbürger für eine stärkere Nutzung von Solarenergie aus. Mehr als 80% aller Befragten wünschen sich eine Beibehaltung oder den Ausbau der Förderung der Erneuerbaren Energien. " Das EEG ist eine unverzichtbare Basis für weitere Milliardeninvestitionen von Industrie und Mittelstand in Erneuerbare Energien“, betont MdB Fell. Allein in Deutschland seien bereits 30.000 Menschen in der Solarbranche beschäftigt. Deutsche Unternehmen nähmen in der Solarstromtechnologie weltweit eine Spitzenposition ein. " Diese gilt es zu halten und auszubauen" , so Fell.


16.07.2005 Quelle: Phönix SonnenStrom AG © Heindl Server GmbH
Phönix zeigt zwei Wochen (28.07)vor den Zahlen deutlich Stärke,
was wohl als positives Zeichen gesehen werden kann.
Sie sind jetzt in zwei Etappen von 10 auf max.14,50€ gestiegen
und halten sich gut auf diesem Niveau.(hätte ich gar nicht gedacht).
Jetzt so kurz vor den Zahlen wird es wohl nicht mehr deutlich nach unten gehen,
weil eigentlich alle gute Zahlen erwarten.
Man will ja positioniert sein!:D
fantabo
Dass die Zahlen so gut werden, hätt ich wirklich nicht gedacht. Und der Kurs steigt und steigt... :lick: :lick:
Mir gefällt auch die weiterhin eher vorsichtige Prognose des Managements - klingt sehr seriös.


" DGAP-PR Meldung: Phönix SonnenStrom AG:erfolgreiches erstes Halbjahr

PR-Meldung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.
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Phönix SonnenStrom AG: erfolgreiches erstes Halbjahr

· Halbjahresergebnis 2,1 Mio. Euro
· Anlaufverluste vollständig abgebaut

Sulzemoos, 28.07.2005 / Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93), ein
führendes Systemhaus für SonnenStrom Anlagen, erreichte im ersten Halbjahr des
Geschäftsjahres 2005 ein Ergebnis von 2,089 Mio. Euro. Die Anlaufverluste der
Jahre 1999 bis 2003 sind seit dem zweiten Quartal 2005 vollständig abgebaut.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) vervielfachte sich gegenüber dem
ersten Halbjahr 2004 von 0,477 Mio. Euro um rund 450 Prozent auf 2,612 Mio.
Euro. Das Halbjahresergebnis lag mit 2,089 Mio. Euro um 535 Prozent höher als im
Vergleichszeitraum vor einem Jahr (Jan. - Jun. 2004: 0,329 Mio. Euro). Im
Halbjahresabschluss sind die Kosten für die im April durchgeführte
Kapitalerhöhung enthalten.

Von Januar bis Juni 2005 stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 56,6
Prozent auf 43,508 Mio. Euro (Jan. - Jun. 2004: 27,779 Mio. Euro). Darin
enthalten ist der erste Bauabschnitt (zwei Megawatt) einer 5,3 Megawatt
SonnenStrom Anlage im bayerischen Miegersbach. Die EBIT-Marge - das Verhältnis
von EBIT zu Umsatz - beträgt 6,0 Prozent (Jan. - Jun. 2004: 1,7 Prozent).

Aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs hebt der Vorstand seine
Wachstumsprognose an. Für das Geschäftsjahr 2005 wird ein Umsatzwachstum von 40
Prozent sowie eine EBIT-Steigerung um 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet.
Den Halbjahresbericht zum 30. Juni 2005 veröffentlicht die Phönix SonnenStrom AG
am 12. August ausschließlich auf der Internetseite www.SonnenStromAG.de.


Eckdaten der Geschäftsentwicklung 01.01.2005 - 30.06.2005
Bilanzierung nach HGB



2005 2004 Veränderung
01.01. - 30.06. 01.01. - 30.06.
Umsatz (Mio. EUR) 43,508 27,779 + 56,6 %
Gesamtleistung (Mio. EUR) 44,112 28,617 + 54,2 %
EBIT (Mio. EUR) 2,612 0,477 + 447,6 %
Periodenergebnis (Mio. EUR) 2,089 0,329 + 534,9 %
EBIT- Marge (%) 6,0 1,7 -
Ergebnis / Aktie (EUR) 0,38 (1) 0,07 (2) + 0,31 EUR
Bilanzsumme(3) (Mio. EUR) 31,094 17,134 + 81,5 %
Eigenkapital (3) (Mio. EUR) 19,651 9,062 + 116,9 %
Eigenkapitalquote (3) (%) 63 53 -



(1) Anzahl der Aktien 5.525.000 Stück
(2) Anzahl der Aktien 5.025.000 Stück
(3) zum Ende der Periode


Über die Phönix SonnenStrom AG:
Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein führendes
Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft
plant und baut Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für
SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Die Phönix SonnenStrom AG
ist mit ihrem Vertriebsnetz deutschlandweit vertreten und verfügt über ein
europaweites Händlernetzwerk. Die Tochtergesellschaft Phönix Projekt & Service
AG bietet umfassende Dienstleistungen für SonnenFonds an."
Macht im übrigen ein aktuelles KGV von 18 (bei einem Kurs von 14 Euro) - also weiter im Vergleich zur Peer-Group äußerst günstig bewertet. ;)
Im Moment noch nicht: 14 (Kurs) : 0,76 (EPS von 0,38 x 2) = KGV 18,4. Könnte aber noch niedriger werden, wenn Q 3 und 4 noch stärker bommen.
q3 wird etwa wie q2 und q4 das stärkste

ich rechne mit eps 0,9 bis 1 EUR

d.h kgv 14/15,5
Sehr gute Zahlen - die nächsten Tage / Wochen werden sich sicher einige Analysten äußern :)
Die Mitteilungen auf der Phönix-Homepage zur HV letzte Woche sind bislang dürftig. Deshalb hier der subjektive Eindruck eines Teilnehmers (kopiert aus dem anderen Phönix-Thread):
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4059 von GoldSTAR:

WAHNSINNSNEWS von der HV!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Hi alle zusammen,

ich war am Freitag auf der HV der Phönix AG. Hier kurz die Highlights:

1.) DIVIDENDE schon für das Geschäftsjahr 2005!

2.) Planzahlen sind die absolute UNTERGRENZE, falls alle Modullieferanten liefern dürften eher 110-120 Mio. Euro Umsatz drin sein!! (OHNE Zukäufe)

3.) MEHRERE FIRMENKÄUFE im Ausland stehen auf dem Plan noch in 2005!!! ( Ziele wahrscheinlich aus Spanien, Griechenland und Italien, der Vorstand sagt hier erst dann was konkretes wenn es in trockenen Tüchern ist! nicht wie viele andere- erst labern und dann nichts liefern)

4.) Phönix will auch außereuropäisch (USA, Mittel- und Südamerika...) wachsen und in Europa einen 2stelligen Marktanteil erreichen ( bislang BRD ca. 6%)

5.) der Vorstand hat auch die derzeitige Förderung nach dem EEG erläutert, danach kostet die Solarstromförderung die Bundesbürger (d.h. die Stromkäufer) gerade mal 10 Cent pro Monat! bei 24.000 geschaffenen Arbeitsplätzen, während die Kohlesubventionen 2 Euro pro Bundesbürger im Monat ausmachen bei rund 45.000 Arbeitsplätzen. Solarstrom ist Spitzenlaststrom ( d.h. salopp gesagt Strom, der Mittags um 12.00 Uhr verbraucht wird, wenn überall alle Elektrogeräte laufen, hier setzen die Energieversorger derzeit vor allem Gasturbinenkraftwerke ein, hier kostet die kw/h ca. 50 Cent in der Produktion, während Solarstrom auch in der Region liegt, Fazit: von Subvention kann nicht gesprochen werden!

6.) ein INSTITUTIONELLER INVESTOR (eine deutsche TOPadresse im Fondsgeschäft) WAR MIT ca. 500.000 Aktien = 9 % des Kapitals!!! auf der HV vertreten!!!!! ( woher ich das weiß, ein Blick in die Präsenzliste der HV bringt die Lösung, hier wird jeder Aktionär mit der vertretenen Aktienanzahl aufgelistet). Fall jetzt wieder ein paar Zweifler kommen die sich fragen weshalb noch keine Meldung erfolgt ist nachdem ein Aktionär die 5%-Schwelle durchstossen hat: hier die einfache Lösung die Gesellschaft hält jeweils unter 5 % über eine deutsche und eine luxemburgische Firma an der Phönix. Es waren weitere Institutionelle mit 20.000- 60.000 Aktien auf der HV.

War alles in allem sehr informativ und vor allem auch von Seiten des VV Herrn Dr. Hänel eine überzeugende Vorstellung.
Heute gibts gleich zwei sogenannte Experten-Empfehlungen für Phönix. Die Experten sind wieder mal ziemlich spät dran... :laugh:

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03.08.05 11:11
Die Experten der " Prior Börse" sehen für die Aktie der Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) ein Kursziel von 20 Euro.

Das Unternehmen habe zum 1. Halbjahr des aktuellen Geschäftsjahres einen Überschuss von gut 2 Mio. Euro verbuchen können. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspreche dies einem Zuwachs von 535%. Der Umsatz habe im 1. Halbjahr um 56% auf 43 Mio. Euro zulegen können. Vor dem Hintergrund der hervorragenden Ergebnisse erhöhe Unternehmens-Chef Andreas Hänel seine Prognosen. Er peile nun auf Jahressicht einen Zuwachs beim Umsatz von 40% auf 94 Mio. Euro an. Das EBIT solle um 60% überproportional steigen. Demzufolge sei mit einem EBIT von 4,5 Mio. Euro zu rechnen. Die Experten gingen davon aus, dass das Unternehmen die Prognosen noch übertreffen werde.

Dank der von Rot-Grün beschlossenen Subventionierung von Solarstrom boome die gesamte Branche. Die Bilanz stehe mit einer Eigenkapitalquote von 63% auf einem soliden Fundament. Phönix werde mit 77 Mio. Euro an der Börse bewertet, was nicht mal einem Jahresumsatz entspreche. Auf Basis der Gewinnschätzung für 2005 betrage das KGV 15. Angesichts der heißen Wachstumsraten sei dies billig.

Die Experten der " Prior Börse" sehen für die Aktie von Phönix SonnenStrom ein Kursziel von 20 Euro.

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DER AKTIONÄR Plus 89 vom 03.08.2005

Wir tätigen heute folgende Transaktionen für das Trading-Musterdepot:

Kauf 200 Phönix Sonnenstrom (WKN A0B VU9) zum Kurs von 14,25 Euro in Frankfurt.

Nach der erfolgreichen Depotaufnahme von Tele Atlas, die uns bisher ein Plus von 18 Prozent innerhalb von nur zwei Wochen beschert hat, positionieren wir uns heute bei zwei sowohl charttechnisch als auch fundamental sehr vielversprechenden Unternehmen.
Nachdem Branchenprimus und TSI-Musterdepotwert Solarworld erneut ein neues Allzeithoch erreicht hat, erwarten wir uns auch von Phönix Sonnenstrom in den kommenden Wochen neue Rekordkurse. DER AKTIONÄR hat seinen Lesern die Aktie der Phönix Sonnenstrom AG bereits mehrfach ans Herz gelegt. Aktuell steht die Aktie vor einem wichtigen charttechnischen Kaufsignal, das eine Beschleunigung der Aufwärtsbewegung einläuten würde.
16.08.2005
Phönix SonnenStrom kaufen
Independent Research

Der Analyst Robert Schramm von Independent Research bewertet die Aktie von Phönix SonnenStrom (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) mit " kaufen" .

Der Umsatz des Unternehmens habe sich im ersten Halbjahr 2005 um 57% auf 43,5 (27,8) Mio. Euro verbessert und liege damit über den Erwartungen der Analysten. Das Periodenergebnis sei überproportional um 535% auf 2,1 (0,3) Mio. Euro geklettert und übertreffe die Schätzungen der Analysten deutlich. Die Gesellschaft erhöhe ihre Prognosen und erwarte nun einen Umsatzzuwachs von 40% (alt: 30%) und ein Wachstum des EBIT um 60% (alt: 30%) für 2005.

Die Analysten hätten ihre Umsatz- und EBIT-Prognosen für die Jahre 2005 und 2006 nach oben korrigiert. Nur auf Grund eines erhöhten Steueraufwands verringere sich ihre EpS-Schätzung für das laufende Geschäftsjahr leicht.

Wegen der erhöhten Schätzungen würden die Analysten auch ihr DCF-Modell anpassen. Danach ergebe sich ein fairer Wert je Aktie von 18,31 Euro. Die Übersicht über die Vergleichsunternehmen hätten die Analysten ebenfalls aktualisiert. Aus den Peer Group-Bewertungen ergäben sich auch höhere faire Werte als der aktuelle Kurs von 15,00 Euro widerspiegele. Per saldo ergebe sich ein fairer Preis für die Aktie der Phönix SonnenStrom AG von 18,22 Euro. Vom aktuellen Kurs leite sich hieraus ein Kurspotenzial von mehr als 20% ab.

Die Analysten von Independent Research erneuern ihr Votum " kaufen" , das Kursziel sehen sie nun bei 18,00 (alt: 16,00) Euro.
lest euch das erstmal durch, bevor ihr kauft.

sieht so aus als ob es heißt

merkel oder solarstrom


quelle:
http://www.bauarchiv.de/baulex/article.php?sid=6439&mode=thr…


Parteienbefragung offenbart unterschiedliche Vorstellungen bei der Energiepolitik

Veröffentlicht am 16.08.2005 | 33. KW von baulex

Die energiepolitischen Sprecher der Bundestagsparteien haben der Zeitschrift Sonnenenergie ausführlich ihre Absichten zu erneuerbaren Energien, Kernenergie und Energieeinsparung erläutert.


Dabei wurde deutlich: die anstehende Bundestagswahl wird nicht nur zu einer Richtungsentscheidung in Sachen Kernenergie, sondern auch für Solar- und Windenergie.
Die Zeitschrift Sonnenenergie wird in ihrer am 18. August 2005 erscheinenden Ausgabe die kompletten Ergebnisse ihrer Befragungen von SPD, Union, Grünen, FDP und Linkspartei/PDS veröffentlichen. Darin wird deutlich, dass es durchaus stark voneinander abweichende Ansätze in der Energiepolitik bei den Volksvertretern gibt.

Die FDP fordert beispielsweise die komplette Abschaffung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und die Union möchte die ihrer Meinung nach "zum Teil exorbitante Subventionierung" der Öko-Energien reduzieren. Schwarz-Gelb setzt statt dessen verstärkt auf staatliche Gelder für die Kernfusion und Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke.

Konkret hatte der energiepolitische Sprecher der Union, Peter Paziorek, bereits am 7. Juni 2005 in der FAZ angekündigt, dass die Einspeisevergütungen für Solarstrom im Falle eines Wahlsieges abgesenkt werden könnten. Zudem solle das gesamte EEG auf den Prüfstand gestellt werden, von dem das Cambridge MIT-Institute sagt, es sei erfolgreichster und wettbewerbsfreundlicher als andere Fördermodelle zur Einführung der erneuerbaren Energien. Angela Merkel sagte passend dazu auf n-tv, sie möchte die "Subventionen für Solarenergie überdenken".

Angelika Brunkhorst, energiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, beharrt darauf, das EEG abzuschaffen. Im Interview mit der Zeitschrift Sonnenenergie kritisiert sie dabei insbesondere die derzeitige Solarförderung. Da auch die in der Vergangenheit von rot-grün betriebenen Änderungen am EEG - wie zum Beispiel die Anhebung der Solarvergütungen - im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig waren, werden auch im Falle eines Regierungswechsels im Endeffekt die Bundespolitiker entscheiden.



Von den Nicht-Regierungsparteien im Bundestag bekannte sich gegenüber der Sonnenenergie einzig die Linkspartei/PDS voll zum aktuellen EEG. Alle anderen Parteien lobten zwar die alternativen Energien, es wurde aber deutlich, dass das jetzige EEG mit seinen garantierten Vergütungen für saubere Energie unter einer Regierung mit Union und/oder FDP so nicht weiter bestehen werde.

Ähnlich Gegensätze zeigten sich im Bereich der Kernenergie. Dass die Union die Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängern möchte, galt schon bisher als bekannt. Dass die FDP es den Betreibern allerdings komplett selbst überlassen möchte, wie lange sie ihre Kraftwerke bei Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen betreiben möchten, ist neu.

Rolf Hempelmann von der SPD sieht in der bisher noch nicht marktreifen Kernfusion keinen Schwerpunkt sozialdemokratischer Energiepolitik. Die FDP hingegen erkennt in der Kernfusion die Chance, den globalen Energiehunger CO2-frei zu stillen.

Weitere Details über diese Befragung können ab dem 18. August in der Zeitschrift Sonnenenergie nachgelesen werden. Weiterführende Hintergrundinformationen gibt es darüber hinaus auf der Internetplattform www.energieportal24.de sowie im Buch von Dipl.-Ing. Sven Geitmann: "Erneuerbare Energien und alternative Kraftstoffe", erschienen 2005 im Hydrogeit Verlag, 2. Auflage (www.hydrogeit-verlag.de).

Quellen:
- Meldung vom Verlag Solarpraxis AG, 16.08.2005
- Peter Paziorek: "Union bindet Atomstrom an Preisstabilität", FAZ vom 07.07.2005
- Angela Merkel: "Der Tag bei n-tv", n-tv vom 16.07.2005
- Ernst Pfister: "Pfister setzt auf Erneuerbare-Enerigen-Gesetz", Stuttgarter Nachrichten vom 26.07.2005
- The Cambridge MIT-Institute, Comparison of Feed in Tariff, Quota and Auction Mechanism to Support Wind Power Development (CMI Working Paper 70), 2005

http://www.bauarchiv.de/baulex/article.php?sid=6439&mode=thr…
Angela Merkel will die Sonne abschalten ??

nicht ganz fair, nicht ganz fein


:confused::confused::confused:


ist die Erde vielleicht doch eine Scheibe ?

:eek::eek::eek:
Was soll denn die Verunsicherung ?!

Es wird mit Sicherheit nicht für eine schwarz-gelbe Mehrheit reichen. Die Union muss den Bürgern nur noch mehr reinen Wein einschenken und wird die Früchte am Wahltag ernten...
diese statements sind doch nichts neues.

irgendwie kommt mir ihre meldung komisch vor.
haben sie selbst aktien von sonnenstromag. haben sie vorher verkauft?
es wird hier gebashed und gepushed wie man es grad braucht
oder?
Phönix SonnenStrom buy
Quelle: Deutsche Bank
Datum: 26.08.05


Die Analysten der Deutschen Bank stufen die Aktie von Phönix SonnenStrom (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) in einer Ersteinschätzung mit "buy" ein und setzen ein Kursziel von 16,60 EUR.

Mit einem Marktanteil von 6 bis 7% sei Phönix einer der führenden deutschen Photovoltaik-Anbieter. Das Hauptunterscheidungsmerkmal sei die Positionierung als reiner Photovoltaik-Player. Es bestehe nicht die Absicht, das Unternehmen horizontal oder vertikal zu diversifizieren.

Phönix verfüge über einen starken Markennamen und ein sehr gut skalierbares Geschäftsmodell. Politische Unterstützung und gesetzgeberische Änderungen sollten bis 2010 ein Marktwachstum von 25 bis 30% erlauben. Phönix suche derzeit nach Möglichkeiten die Auslandsmärkte zu bearbeiten.

Auf Basis konservativer Annahmen würden die Analysten bis 2007 mit einem durchschnittlichen Umsatz-Wachstum von 30% und einem EBIT-Wachstum von fast 50% rechnen.

Vor diesem Hintergrund nehmen die Analysten der Deutschen Bank die Abdeckung der Aktie von Phönix SonnenStrom mit einer Kaufempfehlung auf.

Analyse-Datum: 26.08.2005
Phönix SonnenStrom AG: Großauftrag aus Schleswig-Holstein


· Phönix SonnenStrom AG erhält Auftrag für Photovoltaik-Megawatt-Kraftwerk mit
Dünnschichtmodulen von First Solar

· Baubeginn am heutigen Montag

Sulzemoos, 17.10.2005 / Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93), ein
führendes Unternehmen in der Planung und im Bau von großen
Photovoltaikkraftwerken, baut seinen Technologievorsprung im Großanlagenbau
mit Dünnschichtmodulen weiter aus. Am heutigen Montag beginnen die Bauarbeiten
einer Photovoltaikanlage mit einer Spitzenleistung von 1,04 Megawatt im
schleswig-holsteinischen Reußenköge im Landkreis Nordfriesland. Die
Gesellschaft erhielt den Auftrag als Generalunternehmer von der GP Solarpark I
GmbH & Co KG. Das Kraftwerk wird mit Dünnschichtmodulen von First Solar
gebaut und hat ein Investitionsvolumen von rund 4,5 Millionen Euro.

Mit dem amerikanischen Modulhersteller First Solar hat die Phönix SonnenStrom
AG im Juni 2005 einen langfristigen Rahmenvertrag abgeschlossen und damit ihre
Produktpalette um ein weiteres Dünnschichtmodul erweitert. Die von First
Solar gelieferten Module werden speziell im Großanlagenbau eingesetzt und
zeichnen sich durch für Dünnschichtmodule hohe Wirkungsgrade von bis zu neun
Prozent aus. Neben einer Leistungsgarantie über 25 Jahre hat First Solar, als
erstes Unternehmen der Branche, bereits jetzt ein umfassendes Rücknahme- und
Recyclingkonzept für seine Solarmodule eingeführt.

Vierzig Arbeitstage haben die Projektingenieure der Phönix SonnenStrom AG für
die Installation der über 17.000 Solarmodule veranschlagt. Die Anlage soll
Anfang Dezember an das Stromnetz angeschlossen werden. Die Investoren rechnen
damit, durchschnittlich 950.000 kWh Solarstrom im Jahr zu erzeugen.
Phönix SonnenStrom AG:Unternehmensgewinn nach neun Monaten auf Rekordniveau

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Unternehmensgewinn der Phönix SonnenStrom AG nach neun Monaten auf
Rekordniveau

· Umsatz + 35 % auf 64,2 Mio. Euro
· Ergebnisprognose erneut angehoben

Sulzemoos, 25.10.2005 / Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93) hat in
den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2005 einen Umsatz von
64,2 Mio. Euro, ein EBIT von 4,0 Mio. Euro sowie ein Periodenergebnis von 3,4
Mio. Euro erzielt. Der Vorstand hebt seine EBIT-Prognose für das Gesamtjahr
daher nochmals an.

Der Umsatz stieg von 47,4 Mio. Euro in der Vorjahresperiode um 35 Prozent auf
nunmehr 64,2 Mio. Euro. Damit wurde bereits der Jahresumsatz 2004 (67,2 Mio.
Euro) nach neun Monaten nahezu erreicht.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 145 Prozent auf 4,05 Mio.
Euro (Jan. - Sept. 2004: 1,65 Mio. Euro). Das Periodenergebnis beläuft sich
auf 3,39 Mio. Euro (Jan. - Sept. 2004: 1,53 Mio. Euro). Bei 5.525.000 im
Umlauf befindlichen Aktien entspricht dies einem Gewinn pro Aktie (EPS) von
0,61 Euro (Jan. - Sept. 2004: 0,30 Euro). Die EBIT-Marge - das Verhältnis von
EBIT zu Umsatz - erreichte von Januar bis September 6,3 Prozent (Jan. - Sept.
2004: 3,5 Prozent) und damit das bisher höchste Niveau in der
Unternehmensgeschichte.

Aufgrund der erfreulichen Umsatz- und Ergebnisentwicklung im dritten Quartal
und der sehr guten Auftragslage für das vierte Quartal, in dem unter anderem
die beiden Photovoltaik-Großkraftwerke "Miegersbach" und "Reußenköge" fertig
gestellt werden, hebt der Vorstand seine Prognose für 2005 nochmals an. Bei
weiterhin 40-prozentigem Umsatzwachstum wird nun mindestens eine Verdoppelung
des EBIT gegenüber dem Vorjahr erwartet.

Während die Phönix SonnenStrom AG bisher nach HGB bilanziert hat, wird der
Jahresabschluss 2005 erstmals als Konzernabschluss nach den Kriterien des
International Financial Reporting Standard (IFRS) erstellt. Die Gesellschaft
stellt sich damit weiter auf die Anforderungen des internationalen
Kapitalmarktes ein.


Eckdaten der Geschäftsentwicklung 01.01.2005 - 30.09.2005
Bilanzierung nach HGB

2005 2004 Veränderung
01.01. - 30.09. 01.01. - 30.09.

Umsatz (Mio. EUR) 64,206 47,431 + 35 %

Gesamtleistung (Mio. EUR) 66,111 50,186 + 32 %

EBIT (Mio. EUR) 4,045 1,652 + 145 %

Periodenergebnis (Mio. EUR) 3,385 1,526 + 122 %

EBIT- Marge (%) 6,3 3,5 -

Ergebnis/Aktie (EUR) 0,61(1) 0,30(2) + 0,31
EUR
Bilanzsumme(3) (Mio. EUR) 32,732 19,973 + 64 %

Eigenkapital(3) (Mio. EUR) 20,948 10,259 + 104 %

Eigenkapital- Quote(3) (%) 64 51 -


(1) Anzahl der Aktien 5.525.000
(2) Anzahl der Aktien 5.025.000
(3) zum Ende der Periode
Phönix SonnenStrom interessant

25.10.2005
Öko Invest

Die Experten vom " Öko Invest" halten die Aktie von Phönix SonnenStrom (ISIN DE000A0BVU93 / WKN A0BVU9) für ein interessantes Investment.

Mitte Oktober habe die Phönix SonnenStrom AG einen Großauftrag im Volumen von 1 Megawatt aus Reußenköge vermelden können. Ende dieses Jahres dürften auch die Arbeiten in Sevilla starten, wo die Phönix SonnenStrom AG für die Sevilla SonnenStrom GmbH & Co. KG ebenfalls ein 1 MW-Kraftwerk bauen werde.

Zukünftig könnte das Solarunternehmen neben Spanien auch in Italien expandieren, wo es jetzt ein Gesetz gebe, das dem deutschen EEG sehr ähnlich sei.

Die Experten vom " Öko Invest" empfehlen, die Phönix SonnenStrom-Aktie bis zu Kursen um 20 Euro zu kaufen.
Phönix SonnenStrom Kurspotenzial


Die Experten von " BetaFaktor" sehen bei der Aktie von Phönix SonnenStrom (/ WKN A0BVU9) Kurspotenzial. Nachdem das Geschäft der Photovoltaik-Branche weiter sehr gut laufe, sei es nicht verwunderlich, dass auch bei der Phönix SonnenStrom AG nach neun Monaten der Unternehmensgewinn ein Rekordniveau erreicht habe. Während der Umsatz " nur" um 35% auf 64,2 Mio. EUR geklettert sei, hätten sich die Gewinne verdoppelt. Das Periodenergebnis sei beispielsweise auf 3,39 (i. V. 1,53) Mio. EUR hoch geschnellt. Per Saldo seien 61 Cent je Aktie übrig geblieben. Vor diesem Hintergrund habe der Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Hänel die Prognosen angehoben. 5,66 Mio. EUR EBIT sollten nun in diesem Jahr durch die Bücher gehen, das sei eine glatte Verdoppelung gegenüber 2004 mit 2,83 Mio. EUR. Fantasie komme weiterhin daher, dass das Geschäft generell gut laufe. Eine der Kernkompetenzen von Phönix seien Großanlagen und hier sei die Gesellschaft gut unterwegs. Dr. Hänel bezeichne die Auftragslage für das vierte Quartal als sehr gut. Interessant sei auch noch, dass Phönix beizeiten auf neueste Technologie setze. " Wir haben uns für die Dünnschicht-Technologie positioniert" , erläutere Dr. Hänel. Weltweit liege ihr Marktanteil erst bei rund 5%, Phönix-hausintern bereits bei 20%. Dünnschichtmodule hätten verschiedene Vorteile, wie z. B. einen besseren Wirkungsgrad. Fundamental habe die Aktie noch Nachholbedarf. Nach der Anhebung der Schätzung würden im kommenden Jahr konservativ geschätzt 1,10 EUR durch die Bücher gehen. Das mache ein KGV von 17. Die Experten von " BetaFaktor" sehen bei Phönix SonnenStrom ein Kursziel von 25 EUR.

Quelle: BetaFaktor
10.11.2005 15:55
Phönix SonnenStrom AG: kaufen (Independent Research)
Robert Schramm, Analyst von Independent Research, bewertet die Phönix SonnenStrom-Aktie (Nachrichten) (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) mit "kaufen".

Auf Initiative von Finanzminister Hans Eichel beabsichtige die noch geschäftsführende Bundesregierung die Steuerstundungsmodelle bei geschlossenen Fonds abzuschaffen. Für Neuanleger solle es schon mit Wirkung vom 10.11.2005 nicht mehr möglich sein, Verluste aus diesen Beteiligungsformen mit Einkünften aus anderen Quellen zu verrechnen. Regelmäßig seien in der Vergangenheit Steuerstundungsmodelle für Regenerative Energien-Fonds genutzt worden.

Die Initiative des Finanzministers habe für Phönix keine Auswirkungen. Die Gesellschaft lege bereits seit einiger Zeit keine eigenen Fondsprodukte mehr auf. Die Risiken würden an professionelle Fondsentwickler ausgelagert. Daher habe die Initiative keinerlei Wirkung auf die Umsatz- und Ergebnisprognosen der Analysten. Der starke Kursrückgang des Papiers ergebe nun wieder ein Potenzial von mehr als 20% zu dem Kursziel der Analysten von 20 Euro.

Daher ändern die Analysten von Independent Research ihr Votum für die Phönix SonnenStrom-Aktie von "akkumulieren" auf "kaufen".

Analyse-Datum: 10.11.2005
Phönix SonnenStrom AG sieht sonnige Perspektiven für die kommenden Jahre

· Internationales Geschäft 2005 mehr als verdoppelt
· Umsatzziel für 2006: 140 Mio. Euro

Sulzemoos, 08.12.2005 / Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93) liegt im
laufenden Geschäftsjahr mit ihrer Leistung über Plan und wird ihre erst vor
kurzem erhöhte Prognose über einen Umsatz von 94,1 Mio. Euro (2004: 67,2 Mio.
Euro) und ein EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) von 5,6 Mio. Euro (2004:
2,8 Mio. Euro) übertreffen. Die Unternehmensleitung geht davon aus, dass die
für dieses Jahr geplante Liefermenge von 25 Megawatt Solarmodulen noch
überschritten wird.

Besonders positiv hat sich im laufenden Geschäftsjahr das Internationale
Geschäft entwickelt. Der Umsatz in diesem Geschäftsbereich wird sich zum
31.12.2005 gegenüber dem Vorjahr mindestens verdoppeln (2004: 2,65 Mio. Euro).
Damit setzt die Phönix SonnenStrom AG ihren Internationalisierungskurs
erfolgreich fort.

Für das Jahr 2006 rechnet die Phönix SonnenStrom AG mit einem Wachstum des
Photovoltaikweltmarktes von rund 25 Prozent. Das Unternehmen plant schneller
als der Markt zu wachsen und die verfügbaren Solarmodulmengen um rund 40
Prozent auf 35 Megawatt zu steigern. Damit machen sich der Ausbau und die
personelle Verstärkung des Beschaffungsbereichs bereits deutlich bemerkbar.
Als Ziel 2006 wird ein Umsatz von mindestens 140 Mio. Euro angestrebt, das
EBIT soll 8 Mio. Euro überschreiten. Der Anteil des Internationalen Geschäfts
soll 2006 auf über 10 Prozent gesteigert werden. Ein deutlicher Umsatzsprung
auf über 200 Mio. Euro wird für das Geschäftsjahr 2007 erwartet.
0857 GMT [Dow Jones] Deutsche Bank upgrades Phoenix Sonnenstrom (PS4.XE) to buy from hold. Sees 22% decline in the share price since October as mainly deriving from concerns of silicon shortage, as well as low visibility in `06. However, Deutsche says its current forecasts are conservative, adding shares are largely undervalued at present. Sees the company as well on track to achieve an `05 EPS of EUR0.85. Maintains EUR 18.70 price target.
BetaFaktor - Phönix SonnenStrom Ziel 25 Euro

09:16 09.12.05

Die Experten von " BetaFaktor" sehen für die Aktie von Phönix SonnenStrom (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) ein Kursziel von 25 Euro.

Die Phönix SonnenStrom-Aktie sei einer der wenigen Solartitel, die sich bisher erst unterdurchschnittlich entwickelt hätten. Dies sei für die Experten unbegreiflich, da der Wert günstig bewertet sei, kräftig wachse und zuletzt sogar noch die Prognosen angehoben habe. Somit werde die Umsatz-Guidance von 94,1 Mio. Euro und die EBIT-Schätzung in Höhe von 5,6 Mio. Euro für 2005 " übertroffen" . Vor allem das internationale Geschäft laufe sehr gut und werde sich vermutlich " mehr als verdoppeln" .

In 2006 wolle das Unternehmen dann einen Umsatz von mindestens 140 Mio. Euro und ein EBIT von 8 Mio. Euro erwirtschaften. Für 2007 werde ein Umsatzsprung auf über 200 Mio. Euro erwartet.

Derzeit sei der Titel mit einem KGV 2006e um 15 bewertet. Das sei für diesen deutlich wachsenden Wert zu wenig.

Die Experten von " BetaFaktor" bleiben bei ihrem Kursziel von 25 Euro für die Phönix SonnenStrom-Aktie.
Independent Research - Phönix SonnenStrom kaufen

14:50 09.12.05

Robert Schramm, Analyst von Independent Research, bewertet die Phönix SonnenStrom-Aktie (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) mit "kaufen".

Das Unternehmen habe gestern (08.12.2005) seine Prognosen für die Jahre 2006 und 2007 präsentiert, wonach die Gesellschaft im kommenden Jahr mindestens 140 Mio. Euro Umsatz erzielen wolle. Die zu Grunde liegende Menge an Solarmodulen solle sich auf 35 MW belaufen. Für das Jahr 2007 plane man einen Umsatz von 200 Mio. Euro. Das Unternehmen habe auf der Ergebnisseite ein EBIT-Ziel von mindestens 8 Mio. Euro für 2006 genannt, was einer EBIT-Marge von 5,7% entspreche. Für das Folgejahr sei keine Ergebnisprognose abgegeben worden. Ferner habe der Konzern erklärt, auch seine erst kürzlich angehobenen Umsatz- und Ergebnisprognosen für 2005 zu übertreffen.

Für das kommende Jahr übertreffe die Gesellschaft mit ihren vorgelegten Prognosen die Erwartungen der Analysten deutlich. Diese gingen bisher von einem Umsatz von 126,6 Mio. Euro aus. Offensichtlich sei es dem Unternehmen gelungen, mehr Modulmengen als erwartet zu sichern. Die Analysten würden ihre Prognosen für 2006e deutlich anheben und nun einen Umsatz von 148,0 Mio. Euro sowie ein EBIT von 9,8 Mio. Euro erwarten, was einer EBIT-Marge von 6,6% entspreche. Die Analysten seien für 2007 sehr positiv überrascht von der Umsatzprognose der Gesellschaft. Ihre Umsatzprognose würden die Analysten auf nun 200 (alt: 158,3) Mio. Euro revidieren.

Die Analysten von Independent Research erhöhen ihr Kursziel von 20 auf 23 Euro und votieren für die Phönix SonnenStrom-Aktie weiterhin mit "kaufen".
Für die Experten von " SdK AktionärsNews" ist die Aktie von Phönix Sonnenstrom (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) ein klarer Kauf.

Sehr gute Zahlen avisiere die Phönix Sonnenstrom AG für das am 31. Dezember endende Geschäftsjahr. So solle die Prognose von einem Umsatz von 94,1 Mio. Euro und einem EBIT von 5,6 Mio. Euro sogar noch übertroffen werden. Für 2006 werde ein Umsatz von mindestens 140 Mio. Euro angestrebt, das EBIT solle 8 Mio. Euro überschreiten. Für 2007 werde sogar ein deutlicher Umsatzsprung auf über 200 Mio. Euro erwartet. Trotz dieser positiven Meldung komme der Aktienkurs nicht so richtig in die Gänge und dümple um ein Niveau von 16 Euro herum. Die Experten würden davon ausgehen, dass die bekannt gegebenen Prognosen für 2006 sehr konservativ seien und würden dem Unternehmen deutlich mehr zutrauen.

Die Phönix Sonnenstrom-Aktie ist für langfristig orientierte Anleger ein klarer Kauf, so die Experten von "SdK AktionärsNews".

Analyse-Datum: 19.12.2005
Aus der Berliner Zeitung
Ausschnitt über Chinas Energie und Rohstoffbedarf.

............................................Doch obwohl Chinas Rohstoffinitiative weltweit Aufsehen erregt, wird die Einkaufstour kaum ausreichen, um den Bedarf langfristig zu decken. Schon jetzt mangelt es an Strom und Benzin - und das, obwohl jeder Chinese jährlich im Schnitt nur anderthalb Barrel Öl verbraucht, in den USA sind es 17 Mal so viel. Deswegen will China sich künftig verstärkt um die Entwicklung erneuerbarer Energien kümmern. Bis 2020 plant der Staat dafür Investitionen von rund 125 Milliarden Euro.

mfg opi
MdB Dr. Axel Berg besucht Phönix SonnenStrom AG in Sulzemoos

· Wirtschaftspolitiker Berg setzt sich für den verstärkten Einsatz Erneuerbarer Energien ein
· Besichtigung des Großkraftwerks in Miegersbach

Sulzemoos, 20.12.2005 / Der Münchener SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Axel Berg war vor kurzem zu Gast bei der Phönix SonnenStrom AG in Sulzemoos, Landkreis Dachau. Der Politiker informierte sich über das Unternehmen und besichtigte die Bauarbeiten der Freiflächen Photovoltaikanlage im benachbarten Miegersbach. Die Phönix SonnenStrom AG errichtet dort derzeit eine Anlage mit einer Spitzenleistung von insgesamt 5,3 Megawatt. Bei ihrer Fertigstellung Ende Dezember diesen Jahres wird die Anlage unter den weltweit größten SonnenStrom Anlagen rangieren. Sie wird Strom für rund 1.800 Haushalte liefern und damit die Verwaltungsgemeinschaft Odelzhausen mit ihren 8.000 Einwohnern fast zu 100% mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgen.

Berg, der als einziger Sozialdemokrat Bayerns direkt in den Bundestag gewählt wurde, ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Der Wirtschaftspolitiker steht für moderne Energiepolitik und sieht eine seiner Aufgaben in der Schaffung von geeigneten Rahmenbedingungen für den Einsatz Erneuerbarer Energien.

Die Phönix SonnenStrom AG ist ein junges Unternehmen der Solarbranche mit über 80 Beschäftigten im sechsten Jahr seines Bestehens. Für das Geschäftsjahr 2005 erwartet der Vorstand einen Umsatz von mindestens 94 Mio. Euro, eine Steigerung von rund 40 % gegenüber dem Vorjahr.

Am Firmenstandort in Sulzemoos präsentierte der Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Hänel seinem Gast neben Unternehmensinformationen auch Zahlen aus der aktuellen Studie des Europressedienstes “Akzeptanz Erneuerbarer Energien in Deutschland im Rahmen der Energiepolitik der Zukunft“. Demnach unterstützen mehr als 95 Prozent der Bundesbürger das Engagement der Bundesregierung im Bereich Erneuerbare Energien.

Der Vorstand Technik der Phönix SonnenStrom AG, Manfred Bächler, erläuterte dem Wirtschaftspolitiker Berg die Bedeutung von Freiflächenanlagen als Exportartikel. „Dank der guten Förderbedingungen ist Spanien derzeit ein gefragter Markt. Doch das Know-how zum Bau solcher Anlagen haben wir hier in Deutschland. Und dieses Know-how ist als Exportgut nicht zu unterschätzen“, so Bächler.

Die Solarenergie entwickelt sich in Deutschland zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor und wächst dank guter politischer Rahmenbedingungen mit enormen Wachstumsraten. Derzeit sind im Bereich der Erneuerbaren Energien in Deutschland rund 150.000 Menschen beschäftigt. – Axel Berg resümiert am Ende seines Besuches in Sulzemoos: “Ich habe ein tolles Unternehmen kennen gelernt und wünsche mir wirtschaftspolitisch viele SonnenStrom AGs, die in Deutschland Arbeitsplätze schaffen und den Export ankurbeln.“


Über die Phönix SonnenStrom AG:
Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft plant und baut Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Im Jahr 2005 wurde die Phönix SonnenStrom AG als wachstumsstarkes Unternehmen als „Bayerns Best 50“ und „Europe’s 500“ ausgezeichnet. Die Aktien der Gesellschaft (ISIN DE000A0BVU93) werden seit November 2004 im Freiverkehr gehandelt und seit Juli 2005 auch im Qualitätssegment M:access der Börse München.
DGAP-News vom 07.02.06

Phönix SonnenStrom AG: Internationalisierung durch strategische Beteiligung in Italien forciert

Phönix SonnenStrom AG / Firmenübernahme


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Phönix SonnenStrom AG forciert Internationalisierung durch strategischeBeteiligung in Italien

· Anteile an RED 2002 S.r.l. zum 1.1.2006 übernommen· Phönix plant Umsatzanteil des Internationalen Geschäfts von 50 Prozent imJahr 2010

Sulzemoos, 07.02.2006

Im Rahmen ihrer ehrgeizigen Internationalisierungsstrategie hat die Phönix SonnenStrom AG zum 1. Januar 2006 eine strategische Beteiligung in Höhe von49 Prozent am italienischen Systemintegrator Renewable Energies Development2002 S.r.l. (RED 2002) mit Sitz in Rom erworben. Teil der Vereinbarung istdie Option, die Beteiligung auf bis zu 75 Prozent zu erhöhen. DieseAkquisition trägt zur Internationalisierung der Phönix SonnenStrom AG bei,deren Ziel ein Umsatzanteil des internationalen Geschäfts von über 50% imJahr 2010 ist. Weitere Beteiligungen an Unternehmen sowie die Gründung vonTochtergesellschaften im Ausland, insbesondere in Südeuropa, sind geplant.

Im August 2005 hat die italienische Regierung das lange erwartete Dekretzur Festlegung der Einspeisetarife nach dem italienischen ErneuerbareEnergien Gesetz verabschiedet. Aufgrund der sehr großen Anzahl vonAnträgen, die bis Ende Dezember 2005 eingereicht waren, wurde das DekretEnde Januar 2006 angepasst und dabei deutlich verbessert. Der ursprünglicheDeckel von 100 Megawatt (MW) installierter Photovoltaikleistung wurde starkangehoben. Zusätzlich können nun auch Dünnschichtmodule gefördert werden.Im Rahmen des Programms plant die Regierung, ab 2006 Photovoltaikanlagenmit einer Spitzenleistung von bis zu 85 MW jährlich neu zu genehmigen, wasin etwa einer Verzwanzigfachung gegenüber dem Marktvolumen 2005 in Italienentspricht.

RED 2002 wurde im Jahr 2001 gegründet und wird - auch weiterhin - von dendrei Geschäftsführern Domenico A. Inglieri, Piero Rossetti und Antonio Rutageleitet. Die ersten beiden Manager haben langjährige Berufserfahrung beigroßen Ölkonzernen. Zudem war Domenico Inglieri als Vorstandsmitglied desitalienischen Solarenergieverbandes GIFI maßgeblich an Gesprächen mitRegierungsstellen zur Vorbereitung des italienischen Programms beteiligt.

RED 2002 ist als etabliertes Unternehmen der ideale Partner für unserenEintritt in den italienischen Markt, in dem wir sehr großes Wachstumspotenzial sehen. "Italien steht heute dort, wo Deutschland noch vorwenigen Jahren stand", erläutert Dr. Andreas Hänel, Vorstandsvorsitzenderder Phönix SonnenStrom AG, "und heute hat Deutschland den weltgrößten Photovoltaikmarkt."

"Unsere Kenntnisse des italienischen Marktes und die Kompetenz undErfahrung von Phönix, einem der größten Errichter schlüsselfertigerPhotovoltaikkraftwerke in Europa, ergänzen sich ideal", so DomenicoInglieri von RED 2002. "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit PhönixSonnenStrom."
21.02.2006 13:47:24

Phoenix SonnenStrom ein Kauf

Die Experten von " Öko Invest" empfehlen die Phoenix SonnenStrom-Aktie (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) zum Kauf.

Das Unternehmen habe rückwirkend zum 01.01.2006 49% der Anteile am 2001 gegründeten italienischen Solarsytemintegrator Renewable Energies Development 2002 S.r.l. (RED 2002) mit Sitz in Rom übernommen - mit der Option, diese strategische Beteiligung auf bis zu 75% aufzustocken. Der italienische Markt werde mit einer von der Regierung geplanten Jahres-Neuinstallations-PV-Leistung von 85 MW schnell wachsen können.

Mit der Beteiligung von RED 2002 sei Phoenix SonnenStrom gut positioniert.

Die Experten von " Öko Invest" raten bei der Phoenix SonnenStrom-Aktie weiter zum Kauf bis 25 Euro.
Phönix SonnenStrom AG / Jahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis

28.02.2006

Phönix SonnenStrom AG steigert Konzernumsatz auf 111 Mio. Euro

- EBIT erhöht sich um 204 % auf 7,6 Mio. Euro
- Jahresüberschuss auf 5 Mio. Euro fast verdreifacht

Sulzemoos, 28.02.2006/ Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93) legt
die vorläufigen Eckdaten des Konzern-Jahresabschlusses für das
Geschäftsjahr 2005 vor - erstmals ermittelt unter Anwendung der
International Financial Reporting Standards IFRS.

Der Umsatz der Phönix-Gruppe stieg im Jahr 2005 auf 111,1 Millionen Euro
und wuchs damit um 65 Prozent, nach 67,3 Millionen Euro im Vorjahr. 34
Prozent der Umsätze im Berichtsjahr wurden im Segment Projekte erzielt, 66
Prozent im Segment Distribution, davon über 6 Millionen Euro im Ausland.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 204 Prozent auf 7,6
Millionen Euro (2004: 2,5 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss beläuft
sich auf 5 Millionen Euro (2004: 1,7 Millionen Euro) und hat sich mit einem
Anstieg um 195 Prozent fast verdreifacht. Dabei schlagen sich latente
Steuern nach IFRS ergebnismindernd nieder.

Der Jahresüberschuss entspricht einem Ergebnis pro Aktie (EPS) von 0,92
Euro; 5.525.000 Aktien sind im Umlauf. Im Vorjahr betrug das Ergebnis je
Aktie 0,34 Euro bei 5.025.000 Aktien. Die EBIT-Marge - das Verhältnis von
EBIT zu Umsatz - verbesserte sich im Geschäftsjahr 2005 auf 6,9 Prozent,
den besten Wert der Unternehmensgeschichte (2004: 3,7 Prozent). Die
Eigenkapitalrentabilität nach Steuern stieg von 14 Prozent im Jahr 2004 auf
nunmehr 21 Prozent im Jahr 2005.

Die oben genannten Zahlen sind vorläufig. Die Rechnungslegung wurde auf
IFRS umgestellt. Zudem wurde erstmals ein konsolidierter Konzernabschluss
aufgestellt. Den vollständigen und testierten Jahresabschluss sowie den
Geschäftsbericht 2005 veröffentlicht die Phönix SonnenStrom AG Mitte Mai.
Die Hauptversammlung findet am 7. Juli 2006 in Fürstenfeldbruck statt.

Eckdaten der Geschäftsentwicklung 01.01.2005 - 31.12.2005 (vorläufig,
Konzern)

Wegen der Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS bestehen Abweichungen zu
den bisher veröffentlichten Zahlen 2004 nach HGB.


2004 2005 Veränderung
Rechnungslegung IFRS IFRS
Umsatz (Mio. EUR) 67,3 111,1 65 %
Gesamtleistung (Mio. EUR) 67,5 112,3 66 %
EBIT (Mio. EUR) 2,5 7,6 204 %
Jahresüberschuss (Mio. EUR) 1,7 5,0 195 %
EBIT-Marge (%) 3,7 6,9 -
Ergebnis / Aktie (EUR) 0,34* 0,92** 0,58 EUR
Bilanzsumme*** (Mio. EUR) 20,2 36,4 80 %
Eigenkapital*** (Mio. EUR) 12,0 23,4 95 %
Eigenkapital-Quote*** (%) 59 64 -
Eigenkapitalrentabilität*** (%) 14 21 -



* Anzahl der Aktien 5.025.000
** Anzahl der Aktien 5.525.000
*** zum Ende der Periode


Über die Phönix SonnenStrom AG
Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein
führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche.
Die Gesellschaft plant und baut Photovoltaik-Großkraftwerke und ist
Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör.
Im Jahr 2005 wurde die Phönix SonnenStrom AG als wachstumsstarkes
Unternehmen als "Bayerns Best 50" und "Europe´s 500" ausgezeichnet. Die
Aktien der Gesellschaft (ISIN DE000A0BVU93) werden seit November 2004 im
Freiverkehr und seit Juli 2005 im Qualitätssegment M:access der Börse
München gehandelt.

Kontakt:
Phönix SonnenStrom AG
Anka Leiner
Investor Relations
Hirschbergstraße 8
85254 Sulzemoos

Tel. (0 81 35) 938-315
Fax: (0 81 35) 938-399
Leiner@SonnenStromAG.de
www.SonnenStromAG.de

Amtsgericht München HRB 129117
Ust-ID Nr. DE 812868419


DGAP 28.02.2006
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Sprache: Deutsch
Emittent: Phönix SonnenStrom AG
Hirschbergstraße 8
85254 Sulzemoos Deutschland
Telefon: +49 (0)8135-938-000
Fax: +49 (0)8135-938-099
Email: Phoenix@SonnenStromAG.de
WWW: www.SonnenStromAG.de
ISIN: DE000A0BVU93
WKN: A0BVU9
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, München, Stuttgart; Open Market
in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Autor: import DGAP.DE (© DGAP),08:01 28.02.2006
Independent Research - Phönix SonnenStrom kaufen

12:01 02.03.06

Der Analyst von Independent Research, Robert Schramm, stuft die Aktie von Phönix SonnenStrom (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) mit " kaufen" ein.

Das Solar-Unternehmen habe seine vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2005 veröffentlicht, die hervorragend ausgefallen seien. Demnach habe die Gesellschaft einen Umsatzzuwachs um 65% auf 111,1 Mio. Euro verzeichnet. Die Analysten hätten lediglich mit 97,4 Mio. Euro gerechnet. Das EBIT habe sich auf 7,6 Mio. Euro belaufen, während die Wertpapierexperten 6,2 Mio. Euro prognostiziert hätten. Der Nettogewinn sei auf 5,0 Mio. Euro bzw. 0,92 Euro je Aktie geklettert.

Auf der Telefonkonferenz habe sich der Eindruck der Analysten erhärtet, dass die Schätzung der Geschäftsführung der Phönix SonnenStrom AG sehr konservativ sein dürfte. Sie würden damit rechnen, dass das Unternehmen im Jahresverlauf in der Lage sein werde, sich zusätzliche Mengen an Solarmodulen zu sichern und die eigene Prognose übertreffen werde. Vor diesem Hintergrund würden sie ihre Prognosen für 2006 und 2007 sowie für die weiteren Geschäftsjahre bis 2010 erhöhen.

Die Analysten von Independent Research bestätigen ihre Kaufempfehlung für die Phönix SonnenStrom-Aktie und passen ihr Kursziel von 23 auf 29 Euro an.
BetaFaktor - Phönix SonnenStrom günstig bewertet

10.03.06

Die Experten von " BetaFaktor" halten die Aktie von Phönix SonnenStrom für günstig bewertet.

Nach den super 2005er Zahlen habe die Gesellschaft das Kursziel der Wertpapierexperten von 25 EUR überrannt. Phönix SonnenStrom habe sämtliche Vorgaben übertroffen. Auch das neue Jahr sei trotz des harten Winters " gut angelaufen" , so der Phönix-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Hänel. Der Fokus verlagere sich immer mehr ins sonnenreiche Südeuropa, in Italien habe man sich bei einem Unternehmen beteiligt. " Alles, was da an Anfragen auf uns zukommt, können wir gar nicht schaffen" , so Hänel.

Sicher sei: Jetzt verkaufen wäre zu früh, der Aufwärtstrend sei voll intakt. Die Wertpapierexperten würden ihr Kursziel auf 33 EUR nach oben schrauben, da das KGV unverändert bei nur knapp 20 liege.

Nach Ansicht der Experten von " BetaFaktor" ist der Titel von Phönix Sonnenstrom günstig bewertet.
frisch auf der homepage des unternehmes eingetroffen:
Phönix SonnenStrom AG akquiriert Großaufträge über 9 Mio. Euro

· Drei SonnenStrom Kraftwerke mit einer Spitzenleistung von rund 2,2
Megawatt
· Gemeinde Haimhausen und private Investoren setzen auf Sonnenenergie

Sulzemoos, 15.03.2006/ Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93)
unterzeichnete bis Anfang März Verträge über die Errichtung von SonnenStrom
Kraftwerken mit einem Gesamtvolumen von über neun Millionen Euro. Dabei
handelt es sich um eine Freiflächen Photovoltaik Anlage mit einer
Spitzenleistung von 1,1 Megawatt (MW) für das Kommunalunternehmen
Haimhausen im Landkreis Dachau sowie um eine weitere bodenmontierte
SonnenStrom Anlage mit einer Spitzenleistung von 800 Kilowatt (kW) in
Laudenbach bei Würzburg. Ein Privatinvestor beauftragte eine Photovoltaik
Dachanlage mit 250 kWp in Höfarten, Landkreis Aichach-Friedberg.

Der Baubeginn ist aufgrund der winterlichen Wetterbedingungen bei allen
drei Anlagen erst ab dem 2. Quartal diesen Jahres, die Fertigstellung für
Sommer diesen Jahres geplant.


Über die Phönix SonnenStrom AG
Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein
führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche.
Die Gesellschaft plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und
ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und
Zubehör. Im Jahr 2005 wurde die Phönix SonnenStrom AG als wachstumsstarkes
Unternehmen als „Bayerns Best 50“ und „Europe’s 500“ ausgezeichnet. Die
Aktien der Gesellschaft (ISIN DE000A0BVU93) werden seit November 2004 im
Freiverkehr und seit Juli 2005 im Qualitätssegment M:access der Börse
München gehandelt.
Phönix SonnenStrom AG baut Solar-Kraftwerk für Kommunalunternehmen


Das Kommunalunternehmen Haimhausen im Landkreis Dachau beauftragte die Phönix SonnenStrom AG mit dem Bau eines Solar-Kraftwerks mit einer Spitzenleistung von 1,1 Megawatt (MW). Dies besiegelten die beiden Vertragspartner Anfang März im Gemeindesaal in Haimhausen, berichtet die SonnenStrom AG in einer Pressemitteilung.
100 % Erneuerbare in der Gemeinde Haimhausen

" Die Haimhausener SonnenStrom Anlage ist die erste Kommunalanlage in Südbayern" , freute sich der Bürgermeister der 5.000 Einwohner Gemeinde, Torsten Wende, und erläuterte, dass die Gemeinde mit der SonnenStrom Anlage ihr Ziel erreichen wird, ihren Energiebedarf zu 100% aus regenerativen Energien zu decken. Bisher tragen drei Wasserkraftwerke, die Biogasanlage eines Landwirts sowie drei private Photovoltaik Aufdachanlagen zur umweltfreundlichen Energieerzeugung in der Gemeinde bei. " Mit der 1,1 MW SonnenStrom Anlage kann der Stromverbrauch von rund 350 Haushalten gedeckt und der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 um ca. 1.000 Tonnen pro Jahr reduziert werden" , so Wende.

Die Gemeinde habe sich nach eingehender Prüfung für das SonnenStrom Projekt entschieden, heißt es in der Pressemitteilung. Die erste Vorstellung fand im Mai vergangenen Jahres im Rahmen einer Ausschusssitzung statt. Es folgten die Besichtigung von zwei bereits bestehenden großen Freiflächenanlagen der Phönix SonnenStrom AG in der Region und eine Bürgerversammlung. Zum 1. Dezember 2005 hat die Gemeinde Haimhausen dann das Kommunalunternehmen Haimhausen (Anstalt des öffentlichen Rechts) gegründet. Vorstand des Kommunalunternehmens ist Hans-Peter Felbermeier, der Kämmerer der Gemeinde.

Der Bau des SonnenStrom Kraftwerks wurde öffentlich ausgeschrieben und die Phönix SonnenStrom AG als wirtschaftlichster Bieter aus mehreren Anbietern ausgewählt . Der Gesamtpreis des SonnenKraftwerks beläuft sich nach Angaben des Unternehmens einschließlich der Kosten für Bauleitverfahren, Planung, Ausgleichsflächen etc. auf knapp 5 Millionen Euro. Finanziert wird die Anlage zu 10% aus Eigenkapital und zu 90% über zinsgünstige Darlehen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert für die nächsten 20 Jahre eine Einspeisevergütung von 40,60 Cent pro eingespeister Kilowattstunde Solarstrom. Die Einnahmen aus dem Verkauf des umweltfreundlichen SonnenStroms betragen jährlich laut Phönix SonnenStrom AG zirka 430.000 Euro pro Jahr.


Montagegestell erlaubt Verzicht auf Beton - Ackerfläche rekultivierbar

Für das Haimhauser Solar-Kraftwerk werden rund 7.000 Solarmodule auf einer Gesamtfläche von 42.400 Quadratmetern installiert. Durch das bewährte Phönix Montagegestell könne auf den Einsatz von Beton verzichtet werden. Das System sei leicht demontierbar und die Ackerfläche nach dem Nutzungsende der Anlage in etwa 25 Jahren wieder problemlos rekultivierbar. " Wir können mit diesem SonnenKraftwerk zwei Aspekten gerecht werden. Zuerst dem ökologischen, indem wir für unsere Kinder einen Beitrag für den Schutz der Umwelt leisten, und zweitens einem ökonomischen, indem wir die Erträge der SonnenStrom Anlage zum Wohl unserer Gemeinde einsetzen können" , so Bürgermeister Wende. Er wünsche sich, dass andere Gemeinden dem Beispiel Haimhausens folgen und freue sich auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Phönix SonnenStrom AG.

16.03.2006 Quelle: Phönix SonnenStrom AG © Heindl Server GmbH
Servus allerseits



Aus " Euro am Sonntag" - Mehr aus der aktuellen Ausgabe siehe Thread: ► Euro am Sonntag Empfehlungen 12/2006 ◄



Titelstory: Wie reich macht grünes Geld? EamS mit einer Kaufempfehlung für PS4. Phönix Sonnenstrom übertrifft regelmässig die Prognosen und plant extrem konservativ. Positive Überraschungen sollten auch in der Zukunft drin sein. Ziel: 32 Euro, Stopp: 19,80 Euro.



Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!
Nächste Woche wird die 30 zum erstenmal getestet werden :cool:

Um mit Solarworld gleichzuziehn müßten wir längst bei 50 € stehn :lick:

Und die werden wir dieses Jahr auch noch sehen :D:D:D
(Antwort auf Beitrag Nr. 20.854.339 - erstellt von DARTHVADER1 am 19.03.06 17:29:24)

Hi DARTHVADER1,

hier bist Du bei einem soliden Wachstumswert
der Solarbranche gelandet.

Konstruktive und sachliche Beiträge
sind hier immer gern gesehen.
Nach Deinen Äußerungen solltest Du dich lieber
in Richtung Sunways, dem Treffpunkt der
Schaumschläger, begeben.
Die Träumen auch von derartigen Kursen und
der TecDAX-Aufnahme.

Gruß
Börsenpfiffi
Verstehe den Sinn eurer Diskussion nicht, und Kursprophezeihungen glaub ich nicht.
Aber Sunways find ich eigentlich auch interessant.
by dpa-AFX und FIN
Phönix SonnenStrom Kursz. 32 Euro (Euro am Sonntag)
20.03.06 14:13
Die Experten von "EURO am Sonntag" sehen bei der Phönix SonnenStrom-Aktie (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) ein Kursziel von 32 Euro.

Das Unternehmen sei trotz des jüngsten Kursanstiegs noch moderat bewertet. Zwar sei das KGV von 19 optisch höher, jedoch dürften die Schätzungen veraltet sein. Regelmäßig übertreffe die Gesellschaft die Prognosen und plane extrem konservativ. Auch in Zukunft sollten positive Überraschungen möglich sein.

Für die Experten von "EURO am Sonntag" liegt das Kursziel der Phönix SonnenStrom-Aktie bei 32 Euro. Ein Stopp solle bei 19,80 Euro gesetzt werden. Analyse-Datum: 20.03.2006

Quelle: News (c) finanzen.net.
Guten Morgen :yawn:

W-Formation geschlossen :eek:

Aufwärtstrend ist wieder hergestellt :cool:

Und es ist mir sogar bewusst, das es ein solider Wachstumswert ist. :D

Die 30 fällt noch diese Woche ;)
[posting]20.879.281 von DARTHVADER1 am 21.03.06 09:12:00[/posting]Lieber Darthvader1,
wie alt bist Du eigentlich?
Keiner kann verhindern, dass Du hier das Forum mit Deinen kindischen Postings vollmüllst - leider.
Aber Du könntest Dir ein paar weniger Feinde machen, wenn Du nicht IMMER SO SCHREIEN würdest, sondern wenigstens größtenteils eine ganz normale Schrift verwenden würdest und ein bischen weniger kindisch pushen würdest.
Schon mal was von Nettikette gehört?
Nix für ungut! :)
sh
Hallo Darthvader1,
was ist eigentlich eine W-Formation?
Ist das gut oder schlecht?
Gibt es auch andere Formationen (X,Y,Z....) ?
Gruß
Schlacki
Ich bitte darum (ist aber wahrscheinlich eh sinnlos) zu beachten, dass dieser Thread "Zahlen und Fakten" heißt.
Postings zu "Kurszielen", "Charttechnik" oder anderen Glaubenskriegen und Kaffeesatzlesereien haben im anderen Phönix-Thread genug Platz ! :mad:
[posting]20.881.086 von bär haut bulle am 21.03.06 10:40:35[/posting]Na, ja, wenn man den anderen Phönix-Thread mit seinen Sehereien vollgemüllt hat und den Teilnehmern dort auf die Nerven gegangen ist, dann probiert man es jetzt mal hier. Mancher braucht das halt! Bleiben wir gelassen und ignorieren wir es, vielleicht hörts dann schneller auf.
Einer fehlt doch immer noch !
Unserer lieber Hr. Dr. Wichtig.

Ich wundere mich das keine Verschwörungs-Therorien mehr von dieser Seite kommen ?!
Auf der anderen Seite bin ich froh das er anscheind mitbekommen hat das Sonnenenergie seinen unaufhaltsamen Weg nach vorne gehen wird.

Es ist alles eine Frage der Zeit...
Und die makroökonomischen Rahmenbedingungen verbessern sich laufend weiter - jedenfalls für die regenerativen Energiewerte :)

Der folgende Artikel war heute auf S.1 der FTD...


Europa droht Engpass bei Gas

VON Wolfgang Proissl, Brüssel

21.03.2006

Internationale Energiebehörde warnt vor Lieferschwierigkeiten des russischen Versorgers Gasprom · 70 Milliarden Kubikmeter verloren gegangen

Europa droht nach Einschätzung der Internationalen Energiebehörde (IEA) eine Gasversorgungskrise. IEA-Exekutivdirektor Claude Mandil warnte die G7-Energieminister in einem vertraulichen Brief, dass „Gasprom in einigen Jahren in Lieferengpässe im Verhältnis zu seinen bestehenden Verträgen geraten wird, die 80 bis 90 Milliarden Kubikmeter erreichen werden“. 2005 exportierte Russlands staatlicher Gasversorger 171 Milliarden Kubikmeter Gas. Deutschland ist mit 40 Milliarden Kubikmetern größter Abnehmer.

Mandils Brief, der der FTD vorliegt, heizt die Debatte über die Energieversorgungssicherheit in Deutschland und der EU weiter an. Beim EU-Gipfel in Brüssel beraten die 25 Staats- und Regierungschefs ab Donnerstag über das Thema. Für Anfang April hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin zu einem nationalen Energiegipfel geladen.

Der russisch-ukrainische Gaspreisstreit hatte den Europäern Anfang Januar ihre Abhängigkeit von russischem Erdgas drastisch vor Augen geführt. Gasprom drosselte die Lieferungen an das Transitland Ukraine und provozierte so auch Engpässe in einigen EU-Staaten. Das Bundeswirtschaftsministerium bestätigte gestern zudem, die deutschen Gasvorräte seien auf Grund des strengen Winters stark strapaziert.

Ein hochrangiger internationaler Energie-Experte bestätigte gestern Mandils Warnungen: „Es gibt eine allgemeine Fragilität des russischen Energiesystems. Das könnte zu Spannungen bei der Gasversorgung führen.“ In der EU-Kommission hieß es, Russland könne Lieferengpässe nur vermeiden, wenn es schnell Milliarden in Gasförderung und -transport investiere.

Die IEA warnte auch öffentlich vor Gefahren durch die europäische Abhängigkeit von russischen Gasimporten. „Die IEA sorgt sich um den zunehmend monopolistischen Status der staatlich kontrollierten Gasprom“, heißt es in einer aktuellen Mitteilung auf der Website der Agentur. „Europäer können nur Gas aus Russland importieren, wenn Gasprom zustimmt. Diese Einschränkung unterminiert die europäische Energiesicherheit.“ Aufgabe der IEA ist es, die Versorgungssicherheit ihrer 26 Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, zu koordinieren.

IEA-Chef Mandil machte in seinem Brief konkrete Vorschläge, wie künftige russische Lieferengpässe zumindest abgefedert werden könnten. Allein 2004 habe Russland rund 70 Milliarden Kubikmeter Gas beim Transport, der Zulieferung und durch Abfackeln nutzlos „verbraucht oder verloren“. Die IEA glaubt, dass davon 30 Milliarden Kubikmeter durch bessere Technik oder Energieeffizienz „eingespart“ werden könnten.

Gasprom spielte gestern die IEA-Warnungen herunter. „Namhafte deutsche Unternehmen würden nicht mit Gasprom an dem Milliardenprojekt Ostsee-Pipeline arbeiten, wenn sie Zweifel an Gasproms Lieferfähigkeit hätten“ , sagte Claus Bergschneider, Geschäftsführer der Gasprom-Tochter ZMB in Berlin. Auch Wirtschaftsstaatssekretär Georg Wilhelm Adamowitsch sagte: „Die Russen haben bislang alle Verträge eingehalten.“

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Russlands Staatschef Wladimir Putin hatten am Freitag in Moskau über Europas Energiesicherheit beraten. „Putin hat mir versichert, dass sich Europa keine Sorgen um die russischen Gaslieferungen machen muss“, sagte Barroso gestern der FTD. Allerdings weigere sich Russland weiter, die internationale Energiecharta zu ratifizieren und ausländischen Firmen Zugang zum russischen Pipelinenetz zu gewähren.
DGAP-News: Phönix SonnenStrom AG (deutsch)
29.03.06 16:29
Phönix SonnenStrom AG: Lieferantenbasis und Solarmodulangebot erweitert

Phönix SonnenStrom AG / Vertrag

29.03.2006

Corporate-Mitteilung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------

Phönix SonnenStrom AG erweitert Lieferantenbasis und Solarmodulangebot

- 6 Megawatt von zwei neuen Lieferanten für 2006

- Absichtserklärung über 143 Megawatt bis 2010 unterzeichnet

Sulzemoos, 29.03.2006/ Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93) hat Verträge über die Lieferung von Solarmodulen mit einer Gesamtspitzenleistung von 6 Megawatt (MWp) mit zwei neuen Lieferanten für 2006 abgeschlossen. Eine Absichtserklärung über ein Volumen von 143 MWp bis zum Jahr 2010 bekräftigt die Wachstumspläne des Unternehmens.

Mit dem chinesischen Modulhersteller Changzhou Trina Solar Energy Co. Ltd., Changzhou, Provinz Jiangsu, wurde ein Liefervertrag über 2 MWp monokristalline Solarmodule für das Jahr 2006 abgeschlossen. Trina stellt derzeit jährlich je 30 MWp Ingots, Wafer und Module her. Bis 2010 ist ein Ausbau der Modulkapazitäten auf 100 MWp geplant.

Tianwei Yingli New Energy Resources Co. Ltd., Baoding in der chinesischen Provinz Hebei, wird im laufenden Geschäftsjahr 4 MWp polykristalline Module liefern. Darüber hinaus wurden in einer Absichtserklärung mit Yingli Lieferungen von insgesamt 143 MWp für die Jahre 2006 bis 2010 vereinbart. Yingli ist mit einer Gesamtkapazität von 100 MWp einer der größten Modulhersteller Chinas, dessen Ausbaupläne bis zum Jahr 2010 Produktionskapazitäten von 500 MWp vorsehen.

Die Phönix SonnenStrom AG hat beide Lieferanten aus mehr als 20 Produktionsunternehmen für Solarmodule in China ausgewählt. Dabei überzeugten die hohe Qualität der Module, die moderne Produktion und die Wachstumsziele der Unternehmen. Insgesamt wird die Phönix SonnenStrom AG derzeit von sieben Modulherstellern beliefert und plant mit mindestens 35 MWp im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 140 Mio. Euro.


Über die Phönix SonnenStrom AG Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche. Die Gesellschaft plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Im Jahr 2005 wurde die Phönix SonnenStrom AG als wachstumsstarkes Unternehmen als "Bayerns Best 50" und "Europe's 500" ausgezeichnet. Die Aktien der Gesellschaft (ISIN DE000A0BVU93) werden seit November 2004 im Freiverkehr und seit Juli 2005 im Qualitätssegment M:access der Börse München gehandelt.

Kontakt: Phönix SonnenStrom AG Anka Leiner Investor Relations Hirschbergstraße 8 85254 Sulzemoos

Tel. (0 81 35) 938-315 Fax: (0 81 35) 938-399 Leiner@SonnenStromAG.de www.SonnenStromAG.de

Amtsgericht München HRB 129117 Ust-ID Nr. DE 812868419


DGAP 29.03.2006 --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: Phönix SonnenStrom AG Hirschbergstraße 8 85254 Sulzemoos Deutschland Telefon: +49 (0)8135-938-000 Fax: +49 (0)8135-938-099 Email: Phoenix@SonnenStromAG.de WWW: www.SonnenStromAG.de ISIN: DE000A0BVU93 WKN: A0BVU9 Indizes: Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, München, Stuttgart; Open Market in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------




PS4.FSE

Quelle: News (c) dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH.
frisch von der Homepage des Unternehmens:

Phönix SonnenStrom AG gründet Tochtergesellschaft in Spanien

· Ausweitung der Geschäftstätigkeit in Spanien
· Auslandsgeschäft bringt wachsenden Anteil am Gesamtumsatz

Sulzemoos, 03.05.2006/ Die Phönix SonnenStrom AG hat Ende April eine
Tochtergesellschaft in Spanien gegründet. Die Phoenix Energía Solar S.L.
mit Sitz in Madrid wird die bereits bestehenden Vertriebsaktivitäten der
Phönix SonnenStrom AG in Spanien weiter ausbauen und den portugiesischen
Markt erschließen. In den kommenden Jahren soll das Geschäft auf der
iberischen Halbinsel einen signifikanten Anteil zum Gesamtumsatz der Phönix
SonnenStrom AG beitragen.

In Spanien gilt seit Frühjahr 2004 ein Einspeisegesetz, das teilweise
attraktivere Konditionen vorsieht als das deutsche
Erneuerbare-Energien-Gesetz. Zusammen mit der in Spanien erheblich höheren
solaren Einstrahlung führte dies zu einem rasch wachsenden Markt mit – laut
spanischem Solarverband ASIF - einem Marktvolumen bei netzgekoppelten
Anlagen von 17 Megawatt Spitzenleistung im Jahr 2005. Die Phönix
SonnenStrom AG hat dabei aufgrund ihrer bisherigen Vertriebstätigkeiten in
Spanien 2005 bereits einen Marktanteil von rund 8 Prozent erreicht.

Geschäftsführer der Phönix-Tochter ist Francisco Conesa Cervantes. Der
Spanier bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Photovoltaik aus seiner
Tätigkeit bei BP Solar mit: zunächst als Vertriebsleiter für Südeuropa und
Nordafrika und anschließend als Business Development Manager und
Projektentwickler für Photovoltaik Großkraftwerke. Sein Aufgabengebiet bei
der Phoenix Energía Solar S.L. wird neben dem weiteren Ausbau des
spanischen auch die Erschließung des portugiesischen Marktes umfassen.

„Wir freuen uns sehr, einen PV-Profi für uns gewinnen zu können, der den
spanischen Markt ausgezeichnet kennt,“ so Dr. Murray Cameron, Vorstand
Operatives Geschäft und bei der Phönix SonnenStrom AG für die
Internationalisierung verantwortlich. „Francisco Conesa Cervantes hat unser
vollstes Vertrauen, Phönix in naher Zukunft als einen der führenden Anbieter
auf dem spanischen Markt zu etablieren“.


Über die Phönix SonnenStrom AG
Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein
führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche.
Die Gesellschaft plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und
ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und
Zubehör. Seit Januar 2006 ist Phönix an einem Solarunternehmen in Italien
beteiligt, im April 2006 wurde die spanische Tochtergesellschaft Phoenix
Energía Solar gegründet. Im Jahr 2005 wurde die Phönix SonnenStrom AG als
wachstumsstarkes Unternehmen als „Bayerns Best 50“ und „Europe’s 500“
ausgezeichnet. Die Aktien der Gesellschaft (ISIN DE000A0BVU93) werden im
Freiverkehr und seit Juli 2005 auch im Qualitätssegment M:access der Börse
München gehandelt.
Phönix SonnenStrom AG erhält Auftrag zum Bau einer
1,7 MW Freilandanlage mit Dünnschichtmodulen

 mainfrankenSolar investiert weiter inn
SonnenStrom
 Erweiterung um 2,2 MWp geplant

Sulzemoos, 11.05.2006

Die Phönix SonnenStrom AG hat einen
Auftrag über Planung, Lieferung und Bau eines SonnenStrom
Großkraftwerks mit einer Spitzenleistung von rund 1,7 Megawatt
erhalten. Auftraggeber ist ein von mainfrankenSolar initiierter
Solarfonds. Bereits im Jahr 2005 wurde eine 1-Megawatt-Freilandanlage
für einen Fonds der mainfrankenSolar von der
Phönix SonnenStrom AG errichtet.
Baubeginn der Freilandanlage in Buchheim bei Würzburg ist für
Mitte Juli vorgesehen. Das Kraftwerk wird mit rund 26.000
Dünnschichtmodulen des amerikanischen Herstellers First Solar
errichtet und soll im November diesen Jahres ans Netz gehen.
Das Auftragsvolumen beträgt rund 7 Millionen Euro.
Für das laufende Jahr ist die Realisierung eines weiteren
Photovoltaik-Kraftwerks mit einer Spitzenleistung von 2,2
Megawatt auf demselben Gelände geplant.
Phönix SonnenStrom AG mit dem Bayerischen Gründerpreis 2006 ausgezeichnet

·Gewinner in der Kategorie "Visionär"
·Bayerischer Sparkassenverband vergibt Preise

Sulzemoos, 18.05.2006

Die Phönix SonnenStrom AG ist am 17. Mai 2006 in
Nürnberg mit dem Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie "Visionär" ausgezeichnet worden. Der Bayerische Gründerpreis wird im vierten Jahr in Folge für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen vergeben - die höchste Auszeichnung für Gründer und Unternehmer in Bayern.

Ausgezeichnet wurden Unternehmen und Persönlichkeiten in den Kategorien Konzept, Aufsteiger, Lebenswerk und Visionär. Die Auszeichnung "Visionär" setzt voraus, dass ein gesellschaftlich relevantes, visionäres Thema unternehmerisch erfüllt wurde.

Dafür geehrt wurde die Phönix SonnenStrom AG. Das 1999 gegründete
Unternehmen mit Sitz in Sulzemoos bei München hat sich in den vergangenen
Jahren eine führende Position in der Photovoltaikbranche erarbeitet. Als
Systemanbieter entwickelt, plant und realisiert das Unternehmen
Photovoltaik Großkraftwerke und vertreibt Photovoltaik-Module und
Komponenten über ein deutschlandweites Partnernetzwerk. Die Phönix
SonnenStrom AG ist europaweit aktiv und hat eine Tochtergesellschaft in
Spanien sowie eine Beteiligung in Italien. Im Jahr 2005, dem sechsten Jahr
ihres Bestehens, hat sie mit rund 75 Mitarbeitern bei einem Umsatz von 111
Mio. Euro einen Gewinn von 5 Mio. Euro erzielt.

Die Phönix SonnenStrom AG wurde auf Initiative der Sparkasse
Fürstenfeldbruck nominiert. Eine hochkarätige Jury, bestehend aus
Vertretern von McKinsey&Company, der LfA Förderbank Bayern,
Venture-Capital-Gebern, Schaffer & Partner, einem Mitglied aus dem
Bayerischen Wirtschaftsministerium, Sparkassenvorständen und
Wissenschaftlern der TU München hat Phönix SonnenStrom als Preisträger
ausgewählt. Verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs war der
Sparkassenverband Bayern.

Der Vorstandsvorsitzende der Phönix SonnenStrom AG, Dr. Andreas Hänel, ist
stolz auf die Auszeichnung. "Mit diesem Preis kommen wir unserer Vision,
mit der unerschöpflichen Kraft der Sonne die Energieversorgung von heute
und morgen zu gestalten, ein gutes Stück näher," freute er sich anlässlich
der Pressekonferenz zur Preisverleihung.
Phönix SonnenStrom AG plant Segmentwechsel

- Wechsel in den Prime Standard

- Gesellschaft prüft Kapitalerhöhung zur Beschleunigung der
Auslandsexpansion


Sulzemoos, 23.05.2006

Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93)
beabsichtigt die Zulassung des gesamten Grundkapitals zum Handel im Prime
Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse. Zudem prüft die Gesellschaft
eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital unter Einräumung des
Bezugsrechts der Aktionäre zur weiteren Finanzierung der
Internationalisierungsstrategie sowie für den Bezug und die Sicherung von
Solarmodulen und die Festigung der Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten.

Die Phönix SonnenStrom AG ist einer der größten Photovoltaik-Systemanbieter
in Europa. In Italien hält die Gesellschaft seit Anfang Januar 2006 eine
Beteiligung von 49 Prozent an dem Systemhaus RED 2002, in Spanien ist Ende
April 2006 eine Tochtergesellschaft gegründet worden. Bei strategisch
passenden Gelegenheiten plant die Gesellschaft, auch über diese Länder
hinaus zu investieren.

Die Aktien der Phönix SonnenStrom AG werden seit November 2004 im
Freiverkehr der Börsen Frankfurt am Main, München, Stuttgart und
Berlin-Bremen gehandelt. Seit Juli 2005 ist die Gesellschaft im
Qualitätssegment M:access der Börse München notiert und erfüllt damit
höhere Publizitätspflichten. Seit Dezember 2005 sorgt HSBC Trinkaus &
Burkhardt als Designated Sponsor für den fortlaufenden Handel der Aktie im
elektronischen Handelssystem XETRA an der Börse Frankfurt am Main.
so, ich bin auch wieder in Phoenix investiert, die KE wird den Kurs nicht nachhaltig belasten, zumal dass Bezugsrecht nicht ausgeschlossen wird...
so, ich bin auch wieder in Phoenix investiert, die KE wird den Kurs nicht nachhaltig belasten, zumal dass Bezugsrecht nicht ausgeschlossen wird...
so, ich bin auch wieder in Phoenix investiert, die KE wird den Kurs nicht nachhaltig belasten, zumal dass Bezugsrecht nicht ausgeschlossen wird...
frisch von der Homepage:

Phönix SonnenStrom AG akquiriert Megawattprojekt in Spanien

·SonnenStrom Kraftwerk mit 1,4 Megawatt Spitzenleistung
·Internationalisierung wird konsequent vorangetrieben

Sulzemoos, 24.05.2006/ Die Phönix SonnenStrom AG hat ihren ersten Auftrag
für eine Megawattanlage in Spanien akquiriert. Das spanische Unternehmen
TSK mit Sitz in Gijón beauftragte die Phönix SonnenStrom AG mit der Planung
und dem Bau eines SonnenStrom Kraftwerks in Toledo mit einer Spitzenleistung
von 1,4 Megawatt. Das Auftragsvolumen beträgt rund 6,7 Millionen Euro.

Die Freiflächenanlage, die bis Jahresende 2006 ans Netz gehen soll, wird
mit Dünnschichtmodulen des japanischen Herstellers Mitsubishi Heavy
Industries errichtet.

Die Phönix SonnenStrom AG hat sich für dieses Jahr das strategische Ziel
gesetzt, das Anlagenbaugeschäft weiter zu internationalisieren und den
Auslandsanteil am Gesamtumsatz auf rund 10 Prozent zu steigern. Mit diesem
Auftrag kommt sie diesem Ziel ein gutes Stück näher.

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Über die Phönix SonnenStrom AG

Die Phönix SonnenStrom AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein
führendes Systemhaus der deutschen und europäischen Photovoltaikbranche.
Die Gesellschaft plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und
ist Fachgroßhändler für SonnenStrom Komplettanlagen, Solarmodule und
Zubehör. Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie hat sich die
Gesellschaft im Januar 2006 an einem Solarunternehmen in Italien beteiligt
und im April 2006 die spanische Tochtergesellschaft Phoenix Energía Solar
gegründet. Im Jahr 2005 wurde die Phönix SonnenStrom AG als
wachstumsstarkes Unternehmen als „Bayerns Best 50“ und „Europe’s 500“
ausgezeichnet. Am 17. Mai 2006 erhielt die Gesellschaft den Bayerischen
Gründerpreis in der Kategorie „Visionär“. Die Aktien der Phönix SonnenStrom
AG (ISIN DE000A0BVU93) werden im Freiverkehr der Börsen Frankfurt, München,
Stuttgart, Berlin-Bremen und im elektronischen Handelssystem XETRA
gehandelt. Seit Juli 2005 ist die Phönix SonnenStrom AG im Qualitätssegment
M:access der Börse München gelistet.

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Ihre Ansprechpartnerin

Andrea Zepf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49 (0)8135 938 - 313
Fax +49 (0)8135 938 - 399
Zepf@SonnenStromAG.de

Phönix SonnenStrom AG
Hirschbergstraße 8
D-85254 Sulzemoos
www.SonnenStromAG.de
Wieder eine starke Aufwärtsbewegung. Ich habe nach der heftigen Gegenbewegung erst mal einen Teil meiner Shares mit 26 % Gewinn in weniger als 2 Handelstagen verkauft. Prinzipiell bin ich weiter positiv für Phoenix gestimmt, dennoch sollte man die Grundregeln der Geldanlage nicht außer Acht lassen und nicht glauben, nach den schlechten Konjunkturzahlen aus den USA würde der Gesamtmarkt weiter nur gen Norden laufen ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.771.762 von RealJoker am 24.05.06 09:38:06sieht so aus, als wäre mein Verkauf zu 23,80 € goldrichtig gewesen, aktuell nur noch 22,85 € :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.776.155 von RealJoker am 24.05.06 12:20:29Sorry für meinen ironischen Unterton, aber wenn du dir selber antwortest, klopfst du dir selber auf die Schulter?
In Aktien investiere ich nur langfristig; ich zocke nur mit Optionen und im Casino. Macht mehr Spass.
Phönix SonnenStrom AG / Vertrag

Phönix SonnenStrom AG schließt Rahmenvertrag
über die Lieferung von bis zu 265 Megawatt Dünnschichtmodulen ab


- Basis für beschleunigte Expansion

Sulzemoos, 29.05.2006

Die Phönix SonnenStrom AG hat mit einem ihrer
bisherigen Lieferanten einen Rahmenvertrag über die langfristige
Belieferung mit Solarmodulen abgeschlossen. Gegenstand des Vertrages ist
die Lieferung von Dünnschichtmodulen im Zeitraum von 2006 bis 2011 mit
einer Gesamtliefermenge von mindestens 158 Megawatt Spitzenleistung. Der
Vertrag beinhaltet die Option, die Modulmenge auf insgesamt bis zu 265
Megawatt bei gleichzeitiger Laufzeitverlängerung bis 2012 zu erhöhen.
Dieser Modulliefervertrag ist der größte und umfangreichste, den die Phönix
SonnenStrom AG je abgeschlossen hat.

"Die Phönix SonnenStrom AG setzt bereits seit 2003 Dünnschichtmodule ein.
Vor allem bei SonnenStrom Großkraftwerken mit Dünnschichttechnologie sehen
wir ein großes Potenzial, Photovoltaik bereits in wenigen Jahren auch ohne
Förderprogramme wirtschaftlich zu machen", so Dr. Andreas Hänel,
Vorstandsvorsitzender der Phönix SonnenStrom AG. "Das mit diesem Vertrag
gesicherte Modulkontingent wird die Expansionsgeschwindigkeit der Phönix
SonnenStrom AG erhöhen und schafft eine hervorragende Basis für die
Geschäftsentwicklung in den nächsten Jahren."
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.776.155 von RealJoker am 24.05.06 12:20:29Wieso war dein Verkauf zu 22,80 EUR Goldrichtig?!

Läuft doch gut.
Die Meldung 24.5.06 und heute ist schon wirklich sehr gut.
Vor ein paar Wochen wären wir jetzt wahrscheinlich bei 32 EUR mindestens.

Das wird schon...
Phönix SonnenStrom AG wechselt in den
amtlichen Markt / Prime Standard


Sulzemoos, 26.06.2006
Die Phönix SonnenStrom AG (ISINDE000A0BVU93) wird
ihren hohen Publizitätsstandard gegenüber dem Kapitalmarkt nochmals
verbessern. Heute wurde das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von
5.525.000 Aktien zum amtlichen Markt im Prime Standard Segment der
Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen. Damit erfüllt das Unternehmen
international übliche Zulassungsfolgepflichten wie beispielsweise
Quartalsberichterstattung auch in englischer Sprache und Rechnungslegung
gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Notierung
wird morgen, Dienstag, den 27. Juni 2006, aufgenommen.

Den ersten Schritt an die Börse machte die Phönix SonnenStrom AG im
November 2004 mit der Einführung der Aktien der Gesellschaft in den
Freiverkehr. Seitdem stieg der Aktienkurs um fast 200 Prozent und die Aktie
weckte Interesse bei zahlreichen institutionellen Investoren. Von jeher bot
die Gesellschaft ihren Anlegern einen hohen Standard an Transparenz und
Information. "Der Schritt an den amtlichen Markt und den Prime Standard ist
für uns die logische Weiterentwicklung unserer Börsengeschichte" erläutert
der Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Hänel den Segmentwechsel. "Wir wollen
weitere Investorengruppen ansprechen und die Voraussetzungen schaffen, uns
entsprechend unserem Unternehmenswachstum auch an der Börse weiter zu
entwickeln," so Hänel weiter.

Der für den Segmentwechsel erforderliche Wertpapierprospekt steht auf der
Internetseite der Gesellschaft http://www.SonnenStromAG.de unter der Rubrik
Investor Relations bereit.
Phönix SonnenStrom AG bereits zum zweiten Mal als "Bayerns Best 50" geehrt

· Bayerischer Wirtschaftsminister Erwin Huber verleiht Auszeichnung

Sulzemoos, 29.06.2006
Die Phönix SonnenStrom AG hat am gestrigen Mittwoch
Abend vom Bayerischen Wirtschaftsminister Erwin Huber in der Residenz in
München die Auszeichnung "Bayerns Best 50" erhalten. Das Unternehmen wurde
damit nach 2005 bereits zum zweiten Mal mit diesem Titel ausgezeichnet.

Die Auszeichnung "Bayerns Best 50" wurde zum fünften Mal in Folge vergeben
und damit die 50 dynamischsten Unternehmen in Bayern der Öffentlichkeit
vorgestellt. Wirtschaftsminister Huber ehrte mit dieser Auszeichnung
Betriebe, die sich in den vergangenen Jahren als besonders wachstumsstark
erwiesen haben und Umsatz und Zahl der Mitarbeiter überdurchschnittlich
steigern konnten. Diese Ehrung soll Zeichen setzen und zugleich
Existenzgründer und den Mittelstand in Bayern ermutigen.

Die in Sulzemoos im Landkreis Dachau ansässige Phönix SonnenStrom AG wurde
im Jahr 1999 gegründet und konnte im vergangenen Geschäftsjahr mit über 70
Mitarbeitern bereits einen Umsatz von 111 Mio. Euro erwirtschaften. Seit
2006 richtet sich das Unternehmen zunehmend internationaler aus. Es hat
sich mit an einem italienischen Solarunternehmen in Rom beteiligt, sowie im
Mai diesen Jahres eine Tochtergesellschaft im zukunftsträchtigen Solarmarkt
Spanien gegründet.
Darren Thompson neuer Marketingleiter bei der Phönix SonnenStrom AG

·Erfahrene Marketingkraft aus der Photovoltaikbranche verstärkt
Phönix-Team


Sulzemoos, 13.07.2006 / Die Phönix SonnenStrom AG konnte mit Darren
Thompson (38) eine erfahrene Führungskraft als Leiter Marketing und
Customer Service gewinnen. Zu den Aufgaben des gebürtigen Briten wird die
Positionierung der Marke Phönix im In- und Ausland gehören. Zudem wird er
die Markteintritte der Gesellschaft im europäischen und außereuropäischen
Ausland vorbereiten und begleiten.

Darren Thompson hat in England Angewandte Physik und Lasertechnologie
studiert und kann auf eine fast 15-jährige Tätigkeit im Shell-Konzern
zurückblicken. Dort arbeitete er zunächst sechs Jahre in der Forschung und
war anschließend neun Jahre in unterschiedlichen Marketingbereichen tätig,
zuletzt im strategischen Marketing. Im Jahr 2000 erhielt er von Shell
United Kingdom die Auszeichnung "Marketer of the Year". Ab Oktober 2001 war
er für Shell Solar in Amsterdam, ab 2003 dann in München als Marketing
Manager für Europa tätig. Durch Projekte in den USA und Japan ist er
ebenfalls mit außereuropäischen PV-Märkten vertraut.

"Phönix SonnenStrom hat sich in den vergangenen Jahren außerordentlich
erfolgreich entwickelt. Die Atmosphäre hier bei Phönix gefällt mir sehr gut
und ich freue mich darauf, meinen Beitrag zum weiteren Wachstum des
Unternehmens zu leisten. Mit einem hoch motivierten Marketing-Team werden
wir dieses Ziel mit viel Spaß an der Arbeit umsetzen können," so Darren
Thompson.

"Mit Darren Thompson wollen wir die Marke Phönix optimal auf dem Weltmarkt
platzieren. Wir sind überzeugt davon, dass seine Erfahrung unsere Position
stärkt und er dazu beitragen wird, unsere Kundenbindung weiter zu
optimieren", meint Dr. Murray Cameron, Vorstand Operatives Geschäft bei der
Phönix SonnenStrom AG.
Kommunale SonnenStrom Anlage in Haimhausen eingeweiht

· Phönix SonnenStrom AG errichtete 1,1 Megawatt Photovoltaik Kraftwerk
· Kommune deckt Stromversorgung zu 100% aus erneuerbaren Energien


Sulzemoos/Haimhausen, 22.07.2006

Die Gemeinde Haimhausen, Landkreis Dachau, hat am 22.07.2006 feierlich ihr SonnenStrom Kraftwerk eingeweiht.
Geplant und gebaut wurde die Anlage von der Phönix SonnenStrom AG mit Sitz
in Sulzemoos, ebenfalls Landkreis Dachau. Die kommunale Anlage liefert
Strom für 350 Haushalte und trägt zusammen mit anderen erneuerbaren
Energieträgern dazu bei, dass die 5.000 Einwohner zählende Gemeinde ihren
gesamten Strombedarf aus Erneuerbaren Energien decken kann.

(...)

Dr. Torsten Hass, Vorstand der Phönix Projekt & Service AG, die als
Tochtergesellschaft der Phönix SonnenStrom für die Vermarktung der
Großprojekte verantwortlich ist, dankte vor allem Hans-Peter Felbermeier
für die gute und faire Zusammenarbeit während der gesamten Projektphase. Er
freute sich besonders, dass Haimhausen ein Unternehmen aus dem Landkreis
Dachau beauftragt habe, und somit Wertschöpfung, Steueraufkommen und auch
Arbeitsplätze vor Ort blieben.

Die Phönix SonnenStrom AG ist eines der führenden Systemhäuser und
Errichter von Photovoltaik Großkraftwerken. Die Gesellschaft plante und
baute im Jahr 2005 eine 5,3 Megawatt leistende SonnenStrom Anlage in
Miegersbach bei Odelzhausen, eine der größten Freiflächen Anlagen weltweit.
Für das Haimhauser SonnenKraftwerk wurden rund 7.000 kristalline Solarmodule
auf einer Gesamtfläche von 42.400 m² installiert. Durch das Phönix
Montagegestell kann auf den Einsatz von Beton verzichtet werden. Das System
ist leicht demontierbar und die Ackerfläche nach dem Nutzungsende der Anlage
in etwa 25 Jahren wieder problemlos rekultivierbar.
Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG

Phönix SonnenStrom AG: Zahlen zum 30. Juni 2006

· Witterung und Einmaleffekte belasten Umsatz und Ergebnis
· Auftragsbestand auf Rekordniveau


Sulzemoos, 10.08.2006

Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93) gibt
die Eckdaten zum 30. Juni 2006 nach IFRS bekannt. Der Umsatz von Januar bis
Juni 2006 lag bei 36,7 Mio. Euro, gegenüber 43,9 Mio. Euro zum Ende des
zweiten Quartals 2005 und damit um 16,4 Prozent unter dem Vorjahreswert.
Beeinflusst wurde die Umsatzentwicklung durch den verzögerten Baubeginn von
Kraftwerksprojekten aufgrund des langen Winters und der nach wie vor
anhaltenden Knappheit an Solarmodulen in der Branche.

Trotz Sonderbelastungen durch die Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS
mit Konzernkonsolidierung, den Kosten für den Wechsel in den Amtlichen
Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie den
Vorlaufkosten für die Anbahnung eines 6,3 MWp Projektes in Spanien,
erzielte die Phönix SonnenStrom AG ein positives Konzernergebnis vor Zinsen
und Steuern (EBIT) von 281 T Euro gegenüber 2.802 T Euro zum 30. Juni 2005.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag bei 462 T Euro gegenüber 2.800 T Euro im
Vorjahreszeitraum. Das Konzernergebnis nach Steuern betrug im
Berichtszeitraum 192 T Euro (Vorjahresperiode: 1.812 T Euro).

Die Gesellschaft verzeichnete zum Stichtag 30. Juni 2006 einen
Auftragsbestand auf Rekordniveau. Mit 41,0 Mio. Euro lag dieser um mehr als
430 Prozent über dem Vergleichswert der Vorjahresperiode von 7,7 Mio. Euro.
Der hohe Auftragsbestand resultiert zu einem großen Teil aus Großaufträgen
des Segments Kraftwerksbau.

Der Phönix SonnenStrom AG gelang es im ersten Halbjahr mit MSK und
Mitsubishi Electric aus Japan sowie den chinesischen Lieferanten Yingli und
Trina vier neue Solarmodullieferanten zu gewinnen. Damit wird die
Gesellschaft nun von insgesamt neun Solarmodulherstellern beliefert. Etwa
zwei Drittel der für das Gesamtjahr erwarteten Solarmodule werden im
zweiten Halbjahr geliefert.

Aufgrund der erwarteten Modulmengen und der hervorragenden Auftragslage
bestätigt der Vorstand seine Umsatzprognose von 140 Mio. Euro und ein im
Vergleich zu den Vorjahren höheres EBIT vor Sondereffekten für das
Gesamtjahr 2006.

Der Bericht zum 30. Juni 2006 erscheint am 24. August 2006.
Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach § 15a WpHG

Nach § 15a WpHG sind Führungskräfte von Emittenten verpflichtet, Geschäfte mit Wertpapieren des Emittenten an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zu melden. Der Emittent ist verpflichtet, Kernaussagen aus der Meldung auf der Internetseite zu veröffentlichen. Die Mitteilung muß mindestens einen Monat auf der Internetseite veröffentlicht sein.

08.08.2006 Dr. Patrick Schweisthal, Aufsichtsrat
Aktien ISIN DE000A0BVU93
Geschäftsart: Verkauf
Börse: XETRA
Stück: 2.250
Preis: 21,05 €
Geschäftsvolumen: 47.362,50 €

08.08.2006 Dr. Patrick Schweisthal, Aufsichtsrat
Aktien ISIN DE000A0BVU93
Geschäftsart: Verkauf
Börse: Berlin - Bremen
Stück: 300
Preis: 21,06 €
Geschäftsvolumen: 6.318,00 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.392.525 von bär haut bulle am 10.08.06 22:52:22Verbrecher!:mad:
Hoff deine Scheiß-Firma halbiert sich bald an Wert!
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.392.555 von mountainbiker am 10.08.06 22:54:52Es wäre schön, Mountainbiker, Du könntest wenigstens diesen Thread nicht mit Deinen tollen Kommentaren zuposten. Prolete doch einfach im anderen Thread rum - wie bisher...:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.392.608 von bär haut bulle am 10.08.06 23:00:30Ist doch wirklich bezeichnend: der Aufsichtsrat-Typ verkauft am 08.08.06 exakt 2.550 Aktien, wohlwissend, dass am 10.08.06 vernichtende Zahlen vermeldet werden !!! :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.396.127 von RealJoker am 11.08.06 10:26:15Vielleicht sollte man den sauberen Herrn Rechtsverdreher wegen seiner Insider-Verkäufe einfach mal kontaktieren ?

SCHWEISTHAL PATRICK DR.JUR. RECHTSANWALT (NS)

Strasse / Nr.: FICHTELSTR. 4

PLZ / Ort: 85276 PFAFFENHOFEN

Telefon: 08441-72628

Juristisch wird man ihn wohl kaum belangen können, aber ich werde Phönix wegen einer Stellungnahme anschreiben, ob/wie man sich zu Herrn Schweisthal künftig verhalten will.

Bär haut Bulle
So, habe Phönix mal angeschrieben, wie sie sich zu dem (meiner Ansicht nach) Insider-Verkauf von Dr.Schweisthal positionieren und werde die Antwort hier wieder posten.

Erwähnenswert finde ich aber auch, dass Phönix die Bekanntgabe der Zahlen zwei Wochen vorgezogen hat (ursprünglich war KW 34 geplant gewesen). Vielleicht die Reaktion auf den Insider-Verkauf, um nicht erst lange Gerüchte aufkommen zu lassen ?
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_179810

Projektstau bei Phönix Sonnenstrom

Vom Solar-Boom war im ersten Halbjahr bei der Phönix Sonnenstrom nichts zu spüren. Umsatz und Ergebnis gingen deutlich zurück. Der harte Winter und die Modul-Knappheit waren schuld. Die Aktie bricht ein.

So schnell kann sich die Lage ändern. In den beiden vergangenen Jahren war der Solaranlagenbauer noch rasant gewachsen. 2004 hatte sich der Umsatz mehr als verdoppelt, 2005 betrug das Wachstum über 60 Prozent. Nun aber sind die sonnigen Zeiten vorerst vorbei.

90 Prozent weniger Gewinn
Im ersten Halbjahr sank der Umsatz von Phönix um 16 Prozent auf 36,7 Millionen Euro. Das Ergebnis brach um 90 Prozent ein. Nur knapp blieb die Solarfirma in den schwarzen Zahlen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag bei 281.000 Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte Phönix noch einen Gewinn von 2,8 Millionen Euro gemacht.

Module sind knapp
Das nach eigenen Angaben führende Systemhaus der deutschen und europäischen Fotovoltaik-Branche begründete den Umsatz- und Ergebniseinbruch mit dem verzögerten Baubeginn von Projekten wegen des langen harten Winters und der anhaltenden Solarmodul-Knappheit. Hinzu kamen Vorlaufkosten für ein großes Kraftwerks-Projekt in Spanien.

Damit bestätigt sich die Einschätzung von Experten. Bedingt durch eine lange Schlechtwetter-Periode und anhaltend hoher Preise für Solarmodule, konnte bis zur Jahreshälfte nicht annähernd soviel Anlagenleistung verkauft werden wie geplant, heißt es auf dem Online-Solarmarktplatz Spothunter.com. "Der deutsche Markt für Photovoltaik lag bis zur Jahreshälfte weit hinter den Erwartungen vieler Händler und Installateure. " Anbieter von Solaranlagen haben angeblich teuer Module eingekauft und bekommen die Anlagen jetzt nicht mehr los.

Auftragsbestand so hoch wie nie
Bei Phönix Sonnenstrom bemüht man sich darum, die Situation zu entdramatisieren. Der Auftragsbestand liege mit 41 Millionen Euro auf Rekordniveau, teilte das Unternehmen mit Sitz in Sulzemoos bei München mit. Zuletzt gab das Unternehmen mehrere Aufträge für Sonnenstrom-Kraftwerke mit einem Gesamtvolumen von neun Millionen Euro bekannt. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum betrug der Auftragsbestand nur 7,7 Millionen Euro.

Außerdem habe das Unternehmen inzwischen vier neue Solarmodul-Lieferanten gefunden: zwei aus China und zwei aus Japan. Dadurch kooperiere Phönix nun mit neun Modulherstellern.

Wende im zweiten Halbjahr?
Deshalb blickt Phoenix Sonnenstrom zuversichtlich in das zweite Halbjahr. Aufgrund der guten Auftragslage und der Absicherung mit Modulen bestätigten die Bayern die Prognose, 2006 den Umsatz auf 140 Millionen Euro zu steigern. Das wäre ein Plus von 26 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr.

Die Börsianer sind jedoch skeptisch. Die Aktie bricht nach Veröffentlichung der Halbjahreszahlen um fast zehn Prozent auf rund 17 Euro ein. Anfang Mai hatte der Solar-Titel noch bei fast 30 Euro notiert.
Sehr geehrter Herr xxx,

wie auf Ihrem Anrufbeantworter angekündigt, hier meine Antwort auf Ihr
E-Mail, in dem sie Ihre Enttäuschung über den Aktienverkauf unseres
Aufsichtsrates äußern. Gern stelle ich Ihnen die Hintergründe dar.

Dr. Schweissthal hatte zum Zeitpunkt seines Aktienverkaufs weder
Informationen über die Zahlen zum 30.06., noch darüber, dass wir diese am
10.08. per Ad-hoc Mitteilung bekannt geben werden. Auch er war von dem
bekannt gegebenen Veröffentlichungszeitpunkt der Zahlen in der KW 34
ausgegangen.

Nachdem der Wirtschaftsprüfer und unsere Finanzabteilung die Zahlen zum
30.06. gestern vorgelegt haben, wurden der Aufsichtsrat und auch ich
umgehend von unserm Vorstand Dr. Hänel über die Zahlen informiert. Daraufhin
habe ich eine Ad-hoc Mitteilung veröffentlicht, um den Kapitalmarkt zu
informieren.

Bei weiteren Rückfragen stehe ich Ihnen gerne - auch telefonisch - zur
Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Anka Leiner
Investor Relations

--------------------


Sehr geehrte Frau Leiner,

als Aktionär Ihres Unternehmens bin ich über die Zahlen zum Halbjahr
ebensowenig begeistert wie Sie im Unternehmen wohl selbst.

Was mich aber viel mehr verärgert, ist der Aktienverkauf des Aufsichtsrates
Dr.Schweisthal 2 Tage vor Bekanntgabe der Halbjahreszahlen. Ich denke, wir
sprechen hier von Insider-Handel !

Deshalb bitte ich um kurze Rückantwort, wie sich Ihr Unternehmen zu diesem
Verkauf positioniert und wie Sie sich die weitere Zusammenarbeit mit
Dr.Schweisthal vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen,
xxx
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.403.382 von bär haut bulle am 11.08.06 18:02:33das kann der Dr. Schweissthal seiner großmutter erzählen

sc
Sehr geehrte Frau Leiner,

vielen Dank für Ihre rasche Antwort.

Ich möchte Ihre Aussage, dass Dr.Schweisthal von den schlechten Zahlen zum
Halbjahr nichts gewußt hat, einfach mal so stehen lassen. Ich denke aber,
dass der ganze Vorgang nicht zur Seriösität von Phönix Sonnenstrom beiträgt.
Das schmerzt mich, weil ich bislang von meinem Investment in Ihr Unternehmen
überzeugt war. Wie negativ dieser Vorgang am Kapitalmarkt diskutiert wird,
zeigt meines Erachtens folgender Auszug aus börseonline:

"Bedenklich stimmt dagegen, dass vor drei Tagen Aufsichtsratmitglied Dr.
Schweisthal auf XETRA 2250 Stück zu 21,05 Euro verkauft hat und in
Berlin-Bremen noch einmal 300 Stück zu 21,06 Euro. Das ist auf der Homepage
der Firma unter Directors' Dealings nachzulesen.
Zum Vergleich: Hätte Dr. Schweisthal alle 2550 Stück erst heute nach
Bekanntgabe der Zahlen zur Eröffnung auf XETRA zu 16,98 Euro veräußert,
wären rund 10.000 Euro weniger in seine Taschen geflossen. An einen
Aufschwung schienen zumindest vor drei Tagen nicht alle zu glauben."

Ich hoffe, dass Ihr Unternehmen diesen Vorgang eingehend mit Herrn
Schweisthal diskutieren wird.

Ihnen wünsche ich ein schönes Wochenende !

Mit freundlichen Grüßen,
xxx
Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach § 15a WpHG

Nach § 15a WpHG sind Führungskräfte von Emittenten verpflichtet, Geschäfte mit Wertpapieren des Emittenten an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zu melden. Der Emittent ist verpflichtet, Kernaussagen aus der Meldung auf der Internetseite zu veröffentlichen. Die Mitteilung muß mindestens einen Monat auf der Internetseite veröffentlicht sein.

11.08.2006 Dr. Andreas Hänel, Vorstandsvorsitzender
Aktien ISIN DE000A0BVU93
Geschäftsart: Kauf
Börse: XETRA
Stück: 200
Preis: 17,00 €
Geschäftsvolumen: 3.400,00 €

11.08.2006 Dr. Andreas Hänel, Vorstandsvorsitzender
Aktien ISIN DE000A0BVU93
Geschäftsart: Kauf
Börse: Frankfurt
Stück: 150
Preis: 17,00 €
Geschäftsvolumen: 2.550,00 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.435.282 von bär haut bulle am 14.08.06 09:53:07Diese Aktion wird der Aktie auch nicht mehr helfen.. Das Vertrauen ist weg.
Was schon eher helfen würde, wäre eine Stellungnahme der Art: "In beiderseitigem Einvernehmen haben Dr. Schweissthal und die Phönix Sonnenstrom AG ihre Zusammenarbeit beendet." :D :D :D
Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach § 15a WpHG

11.08.2006 Manfred Bächler, Vorstand Technik
Aktien ISIN DE000A0BVU93
Geschäftsart: Kauf
Börse: XETRA
Stück: 975
Preis: 17,39 €
Geschäftsvolumen: 16.955,25 €

11.08.2006 Manfred Bächler, Vorstand Technik
Aktien ISIN DE000A0BVU93
Geschäftsart: Kauf
Börse: XETRA
Stück: 25
Preis: 17,40 €
Geschäftsvolumen: 435,00 €
Es geht weiter Richtung € 10,00.
Für einen derartigen Schrottwert allerdings immer noch deutlich überbewertet. Phoenix wird den gleichen Kursverlauf wie die damaligen Werte Energiekonto, Plambeck etc. nehmen und sehr bald in Regionen des damaligen Ausgabekurses von € 4,00 und noch deutlich darunter stoßen.

Also nochmals, rette sich wer kann

Gruß
Börsenpfiffi
@ Börsenpfiffi,

ich finde Deine Diskussionsstrategie: "Immer der aktuellen Stimmungslage nachreden und dabei immer schön investiert bleiben" wirklich sehr lustig - ganz, ganz ehrlich !

Trotzdem fänd ich schöner, Du könntest dafür weiterhin den anderen Thread nutzen und den hier denen überlassen, die an Fakten interessiert sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.461.163 von bär haut bulle am 15.08.06 22:19:15Ich habe mir die Adhoc vom 10.08.2006 nocheinmal angeschaut.
Vor allem finde ich die Aussage interessant, dass sich der Auftragsbestand auf einem Rekordniveau befindet und aus einem sehr großen Teil aus Großanlagen besteht. Diese Aussage und die weitere, dass ein Großteil der Solarmodule im zweiten Halbjahr geliefert werden, stimmen mich sehr optimistisch für die Zukunft von Phoenix. Die liegen sicher nicht monatelang auf Lager, sondern werden in aktuelle Projekte eingebaut und abgerechnet.
Man sollte eben bedenken, dass bei Projekten der Rücklauf von investiertem Kapital sich bis zum Projektende verzögert.
Die Nachricht, dass Vorlaufkosten für ein Großprojekt in Spanien entstanden sind werte ich ebenfalls als sehr positv für eine beginnende Expansion in Südeuropa.
Ich kann nichts Negatives aus dieser Adhoc lesen. Vielleicht kann mich ja jemand aufklären.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.464.852 von schorschdappelju am 16.08.06 11:00:02die adhoc ist etwas unglückselig formuliert. die sonderbelastungen werden betont.
die gewinnschätzung für 2006 vergleicht sich mit den gewinnen vor sonderbelastungen:

"Aufgrund der erwarteten Modulmengen und der hervorragenden Auftragslage bestätigt der Vorstand seine Umsatzprognose von 140 Mio. Euro und ein im Vergleich zu den Vorjahren höheres EBIT vor Sondereffekten für dasGesamtjahr 2006."

da liegt der kurzschluß nahe, daß das EBT für 2006 niedriger als in den vorjahren sein wird.
Schweigen im Walde..
jetzt verschwinden die Skeptiker..
dann kommen die Pusher wieder.
Shake it, baby..
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.480.554 von thostar am 17.08.06 12:54:53manchmal ist´s wahrscheinlich besser, die Kursbewegungen nicht zu kommentieren...vor allem nicht vor Handelsschluß
25.08.2006 10:11
Commerzbank stuft Phönix SonnenStrom ab
Die Analysten der Commerzbank (Nachrichten/Aktienkurs) haben die Aktien von Phönix SonnenStrom (Nachrichten/Aktienkurs) von "Buy" auf "Hold" abgestuft.
Das Kursziel wurde von 28 Euro auf 18 Euro gesenkt.




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COMMERZBANK
PHOENIX SONNENSTROM
Phönix SonnenStrom kaufen (Öko Invest)

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Öko Invest" raten die Aktie von Phönix SonnenStrom (ISIN DE000A0BVU93/ WKN A0BVU9) zu kaufen.

Das Unternehmen habe enttäuschende Zahlen für das 1. Halbjahr präsentiert. Der Umsatz sei um 16% auf 36,7 Mio. Euro gefallen. Das EBIT sei um 90% auf 0,28 Mio. Euro zurückgegangen und der Gewinn um ebenfalls 90% auf 0,19 Mio. Euro. Verantwortlich dafür gewesen seien die witterungsbedingten Verzögerungen bei Kraftwerksprojekten, die Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS, die Kosten für den Wechsel in den Amtlichen Markt und die Vorlaufkosten für ein 6,3 MW-Projekt in Spanien.

Allerdings habe sich der Auftragsbestand auf das Rekordniveau von 41,0 Mio. Euro mehr als verfünffacht. Der Vorstand habe seine Umsatzprognose von 140 Mio. Euro und sein im Vergleich zu den Vorjahren höheres EBIT vor Sondereffekten für das Gesamtjahr 2006 bestätigt. Die Experten würden dies für realistisch halten.

Nach dem jüngsten Kursverlauf stellen die Experten von "Öko Invest" die Aktie von Phönix SonnenStrom mit einem Kursziel von 24 Euro wieder auf "kaufen". (29.08.2006/ac/a/nw)
Analyse-Datum: 29.08.2006

Analyst: Öko Invest
Rating des Analysten: kaufen


Quelle:aktiencheck.de 29/08/2006 11:26
Ein interessanter Bericht aus dem Tagesspiegel

Das Geschäft mit der Sonne
Die Nachfrage nach Solaranlagen geht in Deutschland erstmals zurück. Der Grund sind die hohen Preise

Von Anselm Waldermann

Berlin - Das Wachstum der deutschen Solarbranche erhält einen deutlichen Dämpfer. Erstmals werden in diesem Jahr weniger Solarstromanlagen installiert als im Vorjahr. Während 2005 rund 850 Megawatt (MW) ans Netz gingen, werden für dieses Jahr nur noch 600 MW erwartet. Das geht aus Hochrechnungen der Fachzeitschrift „Photon“ hervor, die dem Tagesspiegel vorliegen. Der Grund für die Entwicklung: Solarmodule kosten mittlerweile so viel, dass sie sich für Privatleute nicht mehr rechnen. „Die hohen Preise hemmen das Wachstum“, sagt Anne Kreutzmann von „Photon“.

Bisher waren Solaranlagen für Hausbesitzer ein gutes Geschäft. Denn das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sichert ihnen eine feste Vergütung zu – und das für 20 Jahre. Derzeit gibt es für jede Kilowattstunde Solarstrom, die ins Netz eingespeist wird, rund 50 Cent. Diese Vergütung sinkt zwar für Neuanlagen von Jahr zu Jahr um fünf Prozent. Das allein wäre aber noch kein Problem; schließlich versprechen die Solarunternehmen, ihre Module dank des technischen Fortschritts entsprechend günstiger anzubieten.

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Tatsächlich ist jedoch genau das Gegenteil der Fall: Solaranlagen werden immer teurer. Kosteten Solarzellen im Jahr 2003 durchschnittlich noch 3,14 Euro pro Watt, sind es mittlerweile 3,95 Euro – ein sattes Plus von 26 Prozent, wie das US-amerikanische Beratungsunternehmen Navigant Consulting errechnet hat. Ein ganzes Kilowatt inklusive Montage kostet „Photon“ zufolge 5872 Euro; vor einem Jahr waren es noch sieben Prozent weniger.

„Eine positive Rendite kann man da nicht mehr machen“, sagt ein Brancheninsider. Vor allem wenn man Versicherung und Wartung mit einrechne, gebe es keinen vernünftigen Grund, sich eine Solaranlage aufs Dach zu setzen. „Die Schere geht auseinander: Die EEG-Vergütung fällt, aber die Anlagenpreise steigen.“

Die ersten, die das erkannt haben, sind die Landwirte. Sie zählten in den vergangenen Jahren zu den treuesten Kunden der Solarunternehmen – Schätzungen zufolge befinden sich rund die Hälfte aller in Deutschland installierten Anlagen auf Ställen und Scheunen. In letzter Zeit allerdings hat die Liebe der Bauern zur Sonne nachgelassen. Denn anders als Privatleute sind sie es gewohnt, auf Heller und Pfennig nachzurechnen. Das Ergebnis: Die Betriebe installieren immer weniger Solaranlagen. Allein bei der landwirtschaftlichen Rentenbank ging die Summe der im ersten Halbjahr 2006 vergebenen Kredite für Solaranlagen um zwei Drittel zurück.

Offiziell hat die Solarbranche für die hohen Modulpreise eine einfache Erklärung: Weil der Rohstoff Silizium knapp und damit teuer sei, müsse sich das auch auf den Preis einer Solaranlage niederschlagen. Stichhaltig ist dieses Argument allerdings nicht. So haben die Experten von „Photon“ errechnet, dass die Kosten für Silizium höchstens acht Prozent des Endkundenpreises ausmachen. Darüber hinaus braucht man heute wegen der höheren Effizienz weit weniger Silizium als früher. Wurden 2003 noch 14 Gramm pro Watt benötigt, sind es mittlerweile nur noch zehn Gramm, erklärt die European Photovoltaic Industry Association. Unabhängige Fachleute sehen deshalb einen anderen Grund für die hohen Preise: die Gewinnsucht der Solarunternehmen. „Die Firmen wollen für sich alles rausholen, was geht“, sagt ein ehemaliger Mitarbeiter aus der Branche. Ziel sei es, von der EEG-Vergütung so viel wie möglich abzuschöpfen; für den Anlagenbesitzer bleibe da nur wenig übrig.

Die Zahlen der Unternehmen untermauern diese Theorie. Solarworld zum Beispiel hob seine Jahresprognose erst vor Kurzem deutlich an: Statt eines Gewinnwachstums von 20 Prozent erwartet das Unternehmen nun ein Plus von 40 Prozent auf mehr als 70 Millionen Euro. Ähnlich ist es bei Q-Cells. Der Zellenhersteller rechnet mit einem Jahresüberschuss von 75 Millionen Euro – ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 90 Prozent. Erst im Juli hatte Q-Cells seine Preise um knapp zehn Prozent angehoben.

Expertin Kreutzmann spricht deshalb von „exorbitanten Umsatzrenditen“. Branchenweit lägen sie – über die gesamte Wertschöpfungskette gerechnet – bei 36 Prozent. „Die Unternehmen verdienen sich dumm und dämlich“, sagt der ehemalige Solar-Mitarbeiter.

Möglicherweise haben es die Firmen nun jedoch übertrieben. Denn wegen der sinkenden Nachfrage füllen sich die Lager. Fachleute gehen deshalb davon aus, dass die Preise wieder sinken – wenn auch langsam. Den diesjährigen Absatz der Branche wird das aber wohl nicht mehr nach oben treiben. „Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass der deutsche Markt zurückgeht“, sagt Kreutzmann.


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