Blutspenden bald vorbei?? - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 22.05.05 23:11:30 von
neuester Beitrag 07.02.07 15:12:39 von


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22.05.05 23:11:30
Sangui hat den Durchbruch geschafft:eek::eek:

Auch in Deutschland sucht man nach einem Blutersatzstoff. Die Forscher haben bereits künstliches Blut aus roten Blutkörperchen von Schweineblut hergestellt. Der Sauerstoff wird dabei mithilfe so genannter Hyperpolymere transportiert. Das sind Riesenmoleküle, deren Eigenschaften denen des menschlichen Blutes entsprechen. Diese Moleküle werden gegen Sauerstoffmangel eingesetzt. Muss jedoch nach Blutverlust auch noch das Volumen aufgestockt werden, mischen die Forscher so genannte Plasma Expander dazu. Damit wird Blut vollständig ersetzt. „Der industriellen Herstellung von künstlichem Blut steht nun nichts mehr im Wege“, sagen die Wissenschaftler von SanguiBioTech, die eine Test-Produktion bereits abgeschlossen haben. Die Forscher sehen den Einsatz vor allem in der Notfallmedizin, wo er die Unabhängigkeit von Blutspenden sichern würde.

Stand Stand 20.05.2005

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22.05.05 23:20:08
WKN WIEDER MAL NICHT AUTOMATISCH VON WO :mad:

also 906757
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22.05.05 23:22:15
@ hainholz

Hast BM

OLDY
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23.05.05 00:35:13
über angui wird schon jahrelang diskutiert... hatte mal im biotech-report-forum anno 2001 etwas diskutiert. jeder der sich damit auskannte riet mir ab... der kurs bei 0,137 ...so sehen eigentlich keine aktien aus die den durchbruch geschafft haben oder etwa doch ?
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23.05.05 00:56:41
@ Boersenkrieger

Sieht man vor einem Durchbruch schon so aus, wie
man aussehen sollte, wenn man ihn geschafft hat?


OLDY
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23.05.05 06:00:35
@ Boersenkrieger

:) Sangui wird bald wie ein "Durchbrecher" aus sehen! :)

Gehe mal in den Sangui-Thread, da kannst einen Tip loslassen, wie Sangui aussehen soll.

Gruss
OLDY
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23.05.05 08:41:35
Und hier geht es zum Mutterhaus:

Thread: Sangui - Perle im Biotechsektor bald 1ooo % ?

Wobei erwähnt werden muss, dass der Blutersatzstoff das "Wohnzimmer" von Sangui ist !!!

Gruss
OLDY ;)
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23.05.05 09:10:21
Börsenplatz Hamburg (EDH)

vorl. Ordergegenwert
in EUR * 14,50 :):)

OLDY
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23.05.05 09:25:08
Der Start in den Tag:

Hamburg 23.05.05
Kurs 0,145
09:00:57
Perform. +5,84% 0,01 Euro
Taxe Zeit
Geld 0,13
08:05:04
Brief 0,147
08:05:04
Times & Sales 23.05.05
Zeit Kurs Stück
09:00:57 0,14 4.000

OLDY :)
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23.05.05 18:38:30
Was ist los,will keiner die ungeheueren Möglichkeiten entdecken?
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23.05.05 19:59:00
eine gute Beschreibung vom Tader Wolf

SBH.HAM weiter oberhalb der u.TkL seit Mai 2003.
Nach kurzzeitigem Unterschreiten dieser Linie im Okt-Nov 04 befinden wir uns ebenso in dem ab dort nun steiler ausgebildeten Aufwärtstrend. Aufgrund dieser trendbestimmenden `Doppelstütze` bleibe ich dabei, dass die 0,120 nur noch kurzfristig,oder wahrscheinlicher garnicht mehr unterlaufen werden. Auch haben wir bei der Marke von 0,120 mehrfache jüngere Unterstützungen aus Februar und Mai 05
Schlussendlich ist es aber auch eigentlich " Wurscht" mit welchen Kommapunkten i.d. Volatilitäten wir beim Start dieser Rakete dabei sind.

Vielleicht werden auch noch einige begreifen, dass bei derzeitigem Kursniveau die Risiken wohl rel. niedrig angesehen werden dürfen, bei begründet zu erwartenden exorbitant höheren Chancen !!

Die ansteigend erreichten Spitzen im Nov 04 und März 05 deuten auf eine nächste Markierung bei ( aktuell ) 0,250 oder höher hin. Dann jedenfalls ist ein neuer Korridor beschrieben und es gilt nur noch die 0,300 / 0,320 zu überwinden. So wird schon allein durch nach Trading-Aspekten das Ding `gen Norden gefahren. Neue u.TkL werden dann höher liegen, als jetzt !
Dafür braucht es nur eine KLEINE Nachricht und eigentlich nur wegen der höher notwendigen Aufmerksamkeit für den Titel.

Es besteht begründete Aussicht auf weitere Besserung der finanziellen Unternehmenslage.
Pure Moisture, Hämaglobin-Wundspray, Chitoskin etc sind in Arbeit / wohl einiges auf ersten vielversprechenden Vertriebswegen.



Erst später bräuchte es die Nachrichten bezüglich Blutadditiv etc, die dann die 0,600 und die 1,00 steuern. Danach klemmt es erst wieder bei 1,63 / 1,65.
Aber auch das nicht wirklich, wenn bis dahin einige Sanguiprodukte " auf den richtigen Strecken" sind.
Dann kommen -wie immer erst, wenn etwas abgefahren- erste Empfehlungen durch diverse Anallügner.
OK, man kann auch erst dann einsteigen und sicher immer noch Performens machen. Das ist wie immer nur eine Frage der Stellen bei den Prozenten.


Es handelt sich bei diesem posting natürlich wieder rein um meine ganz persönlichen Betrachtungen und Annahmen.

relaxed weekend
stay long
MfG
TraderWolf
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25.05.05 22:18:52
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30.05.05 08:37:57
Sanguiprodukt zur Wundbehandlung :

HEMO2SPRAY der Firma Sangui (WKN 906757)

Ergebnisse der Heilungsversuche

Mit dem neuen Verfahren zur Heilung chronischer Wunden konnten bereits eine Reihe von Heilversuchen im Rahmen der ärztlichen Therapie-Freiheit erfolgreich durchgeführt und chronische Wunden wieder geschlossen werden, auch bei polymorbiden Patienten.
Es handelte sich durchwegs um Patienten, deren chronische Ulcera sich gegenüber den üblichen Therapien als resistent erwiesen hatten.
Nachfolgend werden dazu Fallbeispiele gezeigt und erläutert.

Herr LO:
Es handelt sich um einen 40-jährigen Mann (‚LO’) mit arterieller Verschlusskrankheit (AVK), der nach eigenen Angaben täglich eine Schachtel Zigaretten geraucht und bereits mit 25 Jahren nach nur 300 Gehmetern Schmerzen in den Beinen hatte. Mit 38 Jahren wurde wegen einer Verletzung durch den Schuh am großen Zeh der halbe Nagel entfernt, es bildete sich ein Ulcus, was wenige Monate später zur Amputation dieser Großzehe führte. Mit 39 Jahren wurde dann der Vorderfuß abgesetzt.

Abbildung 1.1 zeigt den Befund 1 Jahr später: Die Wunde ist eine nicht verheilende Dehiszenz des Operationsschnittes, deren Boden schmierig belegt ist. Der peri-ulceral transkutan gemessene Sauerstoffpartialdruck der Umgebungshaut betrug 45,0 +/- 3,6 mmHg (4), war also nahe an der kritischen Grenze.
Es bestand erhebliche Wetterfühligkeit und Schmerzhaftigkeit mit starker Rötung des Wundrandes. Die Amputation des Unterschenkels wurde erwogen.
Die Wunde wurde herkömmlich täglich gereinigt und mit dem neuen Verfahren behandelt. Abbildung 1.2 zeigt den Zustand nach 9 Monaten Behandlung.
Die Wunde war geschlossen, der Unterschenkel musste nicht amputiert werden, der Patient wurde wieder arbeitsfähig.


Frau BA:
Es handelte sich um eine 83-jährige polymorbide Patientin (‚BA’), Körpergewicht 76 kg, Größe 161 cm, mit arterieller Verschlusskrankheit und thrombotischem Syndrom, Diabetes mellitus (150 mg Glukose/dL) und Bluthochdruck: (RR: 220/115). Mit 32 Jahren musste eine Niere wegen einer Thrombose entfernt werden, mit 42 Jahren erlitt die Patientin einen Herzinfarkt, mit 60 Jahren einen Darm-Infarkt.
Wir stellten an beiden Beinen Ödeme und die Zeichen einer ausgeprägten chronisch-venösen Insuffizienz fest. Am linken inneren Knöchel fand sich ein Ulcus, das sich seit 1 ½ Jahren ständig vergrößerte (vergleiche Abbildung 2.1). Die Umgebung der Wunde war Stauungs-induriert, livide, entzündet und sehr schmerzhaft. In der Umgebungshaut fand sich ein tcPO2 von 27,3 +/- 3,3 mmHg (4); dieser Wert ist unterkritisch.
Die Wunde haben wir täglich gereinigt und gemäß dem neuen Verfahren unter Anwendung einer „Wundlunge“ mit HEMO2SPRAY therapiert. Das Teilbild Abbildung 2.2 zeigt die Wunde nach 2 Monaten Behandlung mit dünner Schicht der Sprüh-Lösung. Nach insgesamt 4 Monaten war das Ulcus cruris dauerhaft abgeheilt (Abbildung 2.3).




Frau VO:
Beim dritten Fall handelt es sich um eine 67-jährige Frau (‚VO’), Größe 167 cm, Gewicht 78,5 kg. Mit 57 Jahren zeigte sich bei der Patientin ein Bluthochdruck (RR: 180/100), mit 63 Jahren wurde ein Diabetes mellitus festgestellt (nüchtern 210 mg/dL, oral eingestellt, entgleist), mit 64 Jahren trat Tinnitus auf. Frau ‚VO’ ist gegen viele Substanzen allergisch, u. a. gegen Cetyl- und Stearylalkohol.
Die Patientin war frühgeboren und hat von Geburt an eine Lähmung des linken Beines. Mit 25 Jahren begannen spontane Wundbildungen an allen Knöcheln; die Wunden heilten zunächst auch spontan wieder. Mit 46 und 63 Jahren traten infiltrative Entzündugen bis zum Knie auf.
Als Befund wies die Patientin oberhalb des linken Außenknöchels eine seit einem Jahr stagnierende, stark und schmierig belegte Wunde mit inaktiven Rändern auf (vergleiche Abbildung 3.1).
Die Haut über dem weiter distal gelegenen Knöchel wies eine Atrophie blanche auf und war durch die fixierte Varus-Stellung des Fußes stark gespannt. Die arterielle Durchblutung schien nicht beeinträchtigt: Die Knöchel-Arm-Indices betrugen 1,3 und 1,1 für die Arteria dorsalis pedis bzw. Arteria tibialis posterior.
Nach 2-monatiger Behandlung mit dem neuen Verfahren war die ursprüngliche (proximale) Wunde geschlossen, jedoch zerfiel die Haut über dem Knöchel unter Bildung einer etwa gleich großen neuen (distalen) Wunde (vergleiche Abbildung 3.2); der Boden der neuen Wunde bestand aus harten Bindegewebsfasern.
In diesem Stadium wurde eine Topographie der Wunde bezüglich des transkutanen Sauerstoffpartialdruckes sukzessiv (an unterschiedlichen Tagen) vermessen.
Alle gemessenen Sauerstoffpartialdrücke waren deutlich kleiner als 40 mmHg.
Am unteren Rand der distalen Wunde (vergleiche Abbildung 3.2) betrug der Partialdruck 3 mmHg. Im Mittel hatte die distale Wunde einen Partialdruck von 10 mmHg.
Abbildung 3.3 zeigt die distale Wunde nach 7 Monaten Behandlung; es zeigt einen vollständigen Verschluss der Wunde.



Herr IS:
Herr ‚IS’ (71 Jahre alt) litt seit etwa einem Jahr an Lymphödemen mit ausgeprägter Schwellung der Unterschenkel und Stauungs-bedingten ekzematischen Hautveränderungen (Papillomatosis cutis lymphostatica), worin sich an der rechten äußeren Wade ein schließlich 4 x 4 cm großes, flaches, stark schmerzhaftes und über Wochen stagnierendes Ulcus bildete.
Es wurde eine Behandlung mit täglicher Reinigung des Wundgrundes (Wundhygiene), Aufbau einer "Wund-Lunge" mit dem HEMO2SPRAY, sowie Kompression mit elastischen Binden durchgeführt.
Mit dieser Therapie konnte das Ulcus innerhalb weniger Tage auf den Weg zur Abheilung gebracht werden, die dann bereits nach etwa 14 Tagen abgeschlossen war.
Zitat des betreuenden Hautarztes:
"Es ist ein sehr erfolgreiches, effizientes Wundbehandlungsmanagement zu subsummieren."

Frau KY:
Frau ‚KY’ (53 Jahre alt) erlitt vor vielen Jahren in beiden Beinen (jeweils während einer Schwangerschaft) größere Venenthrombosen, außerdem wurden später an beiden Beinen die großen oberflächlichen Venen chirurgisch entfernt. Aktuell litt sie bei bestehender Venenschwäche (chronisch-venöse Insuffizienz) mit stark erweiterten Hautvenen über dem rechten Innenknöchel an einem seit drei Monaten Therapie-resistenten, kleinen (1 x 0,5 cm) und etwa 0,5 cm tiefen Ulcus.
Es wurde eine Behandlung mit täglicher Reinigung des Wundgrundes (Wundhygiene), Aufbau einer "Wund-Lunge" mit dem HEMO2SPRAY, sowie Kompression mit elastischen Binden durchgeführt. Mit dieser Therapie konnte das Ulcus nach etwa 2 Wochen zur Abheilung gebracht werden.
Zitat des betreuenden Hautarztes:
"Insgesamt ist ein sehr erfolgreicher Behandlungsversuch mit Hilfe der
[ ... ] Sauerstoff-Hämoglobin-Behandlung zu subsummieren."

Herr SC:
Herr ‚SC’ (69 Jahre alt) leidet an den Folgen venöser Thrombosen (Postthrombotisches Syndrom) im rechten Bein, insbesondere hatte er ein bereits lange bestehendes großflächiges Ulcus (Ulcus cruris venosum) im Bereich des rechten Unterschenkels. Wegen einer akuten bakteriellen Entzündung (Erysipel) im Wundbereich musste er vorübergehend stationär behandelt werden, dabei erfolgte ein Heilversuch des Ulcus mit HEMO2SPRAY.
Die Behandlung bestand in täglicher Reinigung des Wundgrundes (Wundhygiene), befristetem Aufbau einer "Wund-Lunge" mit HEMO2SPRAY, sowie Kompression mit elastischen Binden. Mit dieser Therapie zeigte das Ulcus innerhalb von etwa 6 Wochen deutliche Zeichen einer Abheilung.
Zitat des betreuenden Stationsarztes:
"Wir konnten innerhalb einer einer Woche eine deutlich zunehmende, bisher in diesem Wundbereich einmalige Granulationstendenz beobachten. Danach kam es langsam aber stetig zu einer Epithelialisierung der Wunde vom Randbereich aus im Rahmen kleiner Epithelinseln."

Frau KL:
Auch Frau ‚KL’ (67 Jahre alt) leidet an den Folgen venöser Thrombosen (Postthrombotisches Syndrom), im linken Bein hatte sie seit 4 Jahren zwei venöse Ulcera über den Fußknöcheln. Im Rahmen einer stationären Behandlung dieser Ulcera ("Die bisher durchgeführte ambulante Lokaltherapie war bislang therapierefraktär") erfolgte wegen sehr schlechter Ergebnisse der in der Klinik verwendeten Standardtherapie ein Heilversuch mit HEMO2SPRAY.
Die Behandlung bestand in täglicher Reinigung des Wundgrundes (Wundhygiene), befristetem Aufbau einer "Wund-Lunge" mit HEMO2SPRAY, sowie Kompression mit elastischen Binden.
Zitat des betreuenden Stationsarztes (nach 3 Wochen Therapie):
"Innerhalb von 2 Tagen konnten wir insgesamt eine deutliche Granulationstendenz feststellen. Beide Wunden erreichten zügig Hautniveau, vom Randbereich bildeten sich deutliche Epithelinseln, sodaß eine Verkleinerung der Ulcera um mehr als 50 % bzw. eine Abheilung erzielt werden konnte." [ ... ] "Zusammenfassend ist festzustellen, dass wir mit Hilfe des HEMO2SPRAY eine deutliche Beschleunigung des Heilungsprozesses gegenüber den anderen angewandten Wundauflagen erzielen konnten."
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30.05.05 09:14:08
Weitere Produkte der Firma Sangui.
(Zusammengestellt vom W-=-User RTLOLDY)


Zitatanfang

Schauen wir mal zurück.......

01.12.2004
Unternehmensmitteilung:
HEMO2SPRAY heilt sogar " untherapierbare" Wunden.

29.11.2004
Unternehmensmitteilung:
Erfolgreiches neues Produkt bei Cellulite - Patent ist angemeldet.

24.11.2004
Teilnahme an der Medica 2004 in Düsseldorf.

18.11.2004
Unternehmensmitteilung:
Biosteel Medical, Aachen und SanguiBioTech GmbH haben Zusammenarbeit vereinbart.

16.11.2004
Unternehmensmitteilung:
SanguiBioTech GmbH und Karl Beese (GmbH & Co), Barsbüttel, werden Wundauflage CHITOSKIN® gemeinsam vermarkten.

24.09.2004
Unternehmensmitteilung:
Sangui strebt Zulassung des Hämoglobin Wundsprays allein oder mit anderen Partnern anDer zukünftige Milliardenmarkt wird hier erwachsen :
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

1.

Kaum entwickelt, und im September-2004 auf dem Markt: Das Kosmetikunternehmen Mercatura in Achim hat sich die Vermarktungsrechte gesichert und plant, die Mikro-Emulsion im September 2004 auf den Markt zu bringen. Vorstand Andreas Michaelis: " Wir wollen die Mikro-Emulsion in unsere Anti Aging Linie ML 12 integrieren. Geplant ist ebenfalls, mit dieser Mikro-Emulsion auch für die Marke WUNDERKIND von Wolfgang Joop eine eigene Linie aufzubauen.

2.

Im Zuge des Kernprojektes Blut-Additiv hat das Team um Prof. Dr. Dr. Barnikol das auf Hämoglobin basierende Wundspray entwickelt. HEMO2SPRAY wurde und wird erfolgreich bei der Behandlung von chronischen Wunden eingesetzt, wobei auch 100%ige Heilerfolge bei teils mehrjährig chronischen Wunden erzielt werden konnten.

Aufgrund dieser universellen künstlichen Sauerstoffträger neuen Typs, die in HEMO2SPRAY enthalten sind, fördern sie die Selbstheilung bis zur vollständigen Gesundung des vorher als chronisch eingeschätzten Wundbereichs.


3.

Eine neuartige Wundauflage basierend auf dem Naturmaterial Chitosan.

CHITOSKIN-Wundauflagen leisten mehr als herkömmliche Produkte: Sie beschleunigen die Wundheilung, kleben nicht an der Wunde und sind daher schmerzfrei ablösbar, sie wirken antibakteriell, sie müssen seltener gewechselt werden und sind daher preisgünstiger.


4.

Ein besonderes Nahrungsergänzungsmittel: Es liefert für den Körper leicht verfügbare, essentielle Bausteine zur Bildung von Glucosaminoglucanen (GAG). Diese " GAG`s" sind unentbehrliche Bausteine aller Körperzellen, unterstützen u.a. die Gesunderhaltung von Knorpel, Haut und anderen Geweben. OLIGOCHIT hat nachweislich eine positive Wirkung bei Erkrankungen des Bewegungsapparats, eine immunstimulierende Wirkung im Darm sowie bei der Senkung des Cholesterin-Spiegels.


http://www.sanguibiotech.com/

Zitatende.
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30.05.05 09:17:30
Sanguiprodukt auch gegen Cellulite :


Wissenschaftler entwickeln mit Nano-Technologie erfolgreiches Mittel gegen die Folgen von Cellulite / Tests belegen bisher unerreichte Steigerung der Hautelastizität um bis zu 50%

Witten/Herdecke (ots) - Die extrem positiven Testergebnisse vom Hautforschungsinstitut Dermatest in Münster bestätigen das Forscher-Team von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Barnikol in seiner sensationellen Entdeckung zur Steigerung der Hautelastizität: Das Produkt PURE MO2ISTURE Body Gel Lot # 7 hat bei Probandinnen mit Cellulite hervorragende Ergebnisse erzielt: Per Cutometer wurde die Hautelastizität an Oberschenkeln und Oberarmen gemessen. Nach 14tägiger Behandlung mit dem Body-Gel war die Hautelastizität der Probandinnen um über 30 % verbessert worden, nach vierwöchiger Anwendung um fast 40 %.

Bei einer Testgruppe konnte nach neun Wochen Anwendungszeit sogar eine Verbesserung der Hautelastizität auf ca. 50 % erreicht werden. In dem fachärztlichen Gutachten von Dermatest heißt es: "Insgesamt sprechen die hier durchgeführten Ergebnisse für ein sehr gut verträgliches Kosmetikum mit extrem guten Hautelastizitäts-verbessernden Eigenschaften."

Dr. Werner Voss, Dermatologe und Leiter von Dermatest: Das Sangui-Produkt ist in seiner Wirksamkeit bei Cellulite im Vergleich zu anderen Produkten einzigartig. Solche extrem positiven Messergebnisse haben wir bisher noch nie gesehen. In diesem Anwendungsbereich ist das Produkt von Prof. Barnikol vielleicht endlich der Schlüssel zur Behandlung von Cellulite, die bisher von keinem Produkt in dieser Form geleistet werden konnte." Die Wissenschaftler der Sangui BioTech GmbH im Forschungs- und Entwicklungszentrum der renommierten Privat-universität Witten/Herdecke machten die sensationelle Entdeckung bei der Erforschung unterversorgter menschlicher Zellen mit Sauerstoff. Firmengründer Prof. Barnikol: "Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Entwicklung eines künstlichen Sauerstoffträgers, also einer Art Ersatz für Blut. Unsere Herausforderung ist es, diesen kostbaren Stoff selbst herstellen zu können. PURE MO2ISTURE Body Gel Lot #7 ist ein Derivat dieser wissenschaftlichen Forschungsarbeit. Die repräsentativen Testreihen haben uns jetzt überzeugt, einen großen Fortschritt auf dem Gebiet der Hautregeneration errungen zu haben." Denn, so erläutert Professor Barnikol, "Auffälliger Kollagenmangel sowie eine Degeneration und Verringerung der kleinsten Blutgefäße, die für die Versorgung der Haut zuständig sind - diese Entwicklungen gehen mit der alternden Haut einher. Diese Degeneration führt besonders zu lokalem Sauerstoffmangel. Da der Kollagenaufbau stark von genügend Sauerstoff abhängt, muss der Haut Sauerstoff zugeführt werden, um den natürlichen Hautregenerationsprozess wieder anzuregen. Diese Funktion vermag unser Produkt zu leisten, worauf wir sehr stolz sind."

Das Body-Gel steigert die Hautelastizität nicht nur um bis zu 50%, es hat auch Langzeitwirkung. Denn auch nach einwöchigem Aussetzen der Anwendung war die Hautverbesserung immer noch um 30 % besser als vor der Anwendung.

Wie funktioniert das Body-Gel?

PURE MO2ISTURE Body Gel Lot # 7 sorgt für eine verstärkte Sauerstoffzufuhr zu den oberen Hautzellen von außen. Dies geschieht auf der Basis der Nano-Technologie. Das Produkt setzt die Barriere der Hornschicht herab. Dadurch wird die Haut durchlässig für den Sauerstoff. Sauerstoff muss in einer bestimmten Konzentration zugeführt werden, um natürlich wirken zu können. Er wird mit dem Body-Gel ausreichend in seiner aggressiven Wirkung gemildert, so dass er für die Zellen der Haut untoxisch und somit bioverträglich bleibt. Gleichzeitig enthält das Gel natürliche Nähr- und Wirkstoffe, die die natürliche Regeneration der Haut und damit einhergehend die Hautelastizität verbessern.


[15.02.2005] Quelle: Sangui Bio Tech International Inc.
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30.05.05 21:04:56



Künstliche Sauerstoffträger neuen Typs - eine Alternative zu unserem Blut
Hämoglobin-Hyperpolymere
1. Das Ziel
Eines der wichtigsten Ziele der Sangui BioTech GmbH liegt in der Entwicklung eines Sauerstoffträgers neuen Typs, und zwar auf der Basis natürlichen Hämoglobins.
Denn Hämoglobin ist der rote Farbstoff in unserem Blut, der den lebensnotwenigen Sauerstoff bis in jede Zelle unseres Körpers transportiert.

Der von uns entwickelte künstliche Sauerstoffträger bietet eine Reihe zukunftsträchtiger Anwendungen mit einem sehr großen Marktpotenzial. Er kann sowohl bei Blutverlusten als Ersatz der herkömmlichen Blutkonserve eingesetzt werden, sowie - weltweit einzigartig - als Blutzusatz zur Behandlung von Durchblutungsstörungen mit einem breiten Indikationsfeld (z.B. bei Herzinfarkt oder Schlaganfall).
Im Hinblick auf einen schnellen Markteintritt ist für die Erstzulassung des Trägers die "Indikation Lungenschock" (ARDS) vorgesehen; dies ermöglicht vergleichsweise kurze klinische Studien.

Das Potenzial dieser Entwicklung wird deutlich am weltweiten Marktvolumen dieser beiden pharmazeutischen Anwendungen: Blutzusatz und Blutvolumenersatz. Das Potential für den Blutvolumenersatz allein beläuft sich laut einer amerikanischen Studie (`US Blood Products´, Medical Data International, Inc.) schätzungsweise auf 7,9 - 25,6 Milliarden US-Dollar. Das Marktvolumen des Blutzusatzes dagegen wurde bisher noch nicht beziffert, ist aber bedeutend höher.
Der europäische Markt (Deutschland, Italien, Frankreich, England, Spanien) wird auf 1,3 - 4,6 Milliarden US-Dollar geschätzt.

2. Das Problem
Unser Blut versorgt über die darin enthaltenen roten Blutkörperchen die Zellen aller Organe mit Sauerstoff. Der Körper hat keine Speichermöglichkeit für Sauerstoff - daher reicht eine Unterbrechung der Sauerstoffversorgung von wenigen Minuten aus, um schwere Schäden am zentralen Nervensystem oder sogar einen lebensbedrohlichen Zustand zu verursachen.

Ursachen für einen Sauerstoffmangel:

Blutarmut oder Durchblutungs- und Diffusionsstörungen: z.B. Lungenschock, Herzinfarkt, Schlaganfall, Raucherbein, bei Diabetischer Gangrän, diabetischem Fuß, Erblindung, Nierenschock, Tinnitus, Hörsturz, Schwindel, Plazenta-Insuffizienz
Akuter Blutverlust in Folge von Operationen, bei Unfällen und Verletzungen.
Unter Punkt 1 finden wir weitaus mehr Ursachen für einen Sauerstoffmangel im Körper. Offensichtlich handelt es sich um die verbreiteten Zivilisationskrankheiten, deren Vorkommen drastisch zunimmt.

Akute Blutverluste können durch Blutkonserven kompensiert werden. Deren Lagerfähigkeit ist jedoch auf etwa einen Monat begrenzt, was gerade vor dem Hintergrund abnehmender Spendebereitschaft ein Problem darstellt. Außerdem können Blutkonserven nur Patienten mit gleicher Blutgruppe verabreicht werden, so dass eine sofortige Gabe (z. B. am Unfallort) auf Grund der notwendigen Blutgruppenbestimmung nicht möglich ist. Trotz umfangreicher Tests können zudem gefährliche Infektionskrankheiten (Hepatitis, HIV) nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

3. Die Problem-Lösung der SanguiBioTech GmbH
Basis des von SanguiBioTech entwickelten Sauerstoffträgers ist Hämoglobin, der natürliche, Sauerstoff-transportierende Blutfarbstoff der Wirbeltiere. Die SanguiBioTech setzt Schweine-Hämoglobin ein und vernetzt als einziges Unternehmen weltweit Hämoglobinmoleküle biochemisch zu Riesenmolekülen (Hyperpolymere), deren Oberfläche anschließend auf chemische Weise maskiert wird, um molekulare Wechselwirkungen und eine Extravasation zu verhindern.

Das neue Funktionsprinzip erlaubt verschiedene Anwendungen des Sauerstoffträgers, insbesondere:

als Blutzusatz (Additiv):
Der Sauerstoffträger kann ohne vorliegenden Blutverlust verabreicht werden,
aber auch als Blutvolumenersatz (Substitut):
Der Sauerstoffträger kann als Alternative zur Blutkonserve verlorenes Blutvolumen ersetzen. Dazu können die Hyperpolymeren - in einem üblichen Plasma-Expander gelöst - infundiert werden.
Der Sauerstoff-Träger der SanguiBioTech deckt also beide genannten Indikationsfelder ab und ist damit ein universeller künstlicher Sauerstoffträger.

4. Besonderheiten des Sangui-Produkts
Das weltweite Interesse an künstlichen Sauerstoffträgern spiegelt sich darin wider, dass neben der SanguiBioTech GmbH rund 10 Unternehmen auf diesem Gebiet tätig sind. Von diesen Unternehmen entwickeln 5 rein synthetische Sauerstoffträger, sog. Perfluorokarbon-Emulsionen. Die übrigen setzen Hämoglobin tierischen oder humanen Ursprungs als Basis ihrer Sauerstoffträger ein. Grundsätzlich bietet ein künstlicher Sauerstoffträger im Vergleich zur Blutkonserve entscheidende Vorteile:

Unabhängigkeit von der Blutspendebereitschaft
Verträglichkeit mit allen Blutgruppen, daher ist auch eine Sofortgabe am Unfallort möglich
Lange Haltbarkeit (mehrere Monate im Vergleich zu 40 Tagen bei Blutkonserven)
Einfache Lagerfähigkeit
Die SanguiBioTech GmbH grenzt sich in zwei Punkten deutlich von den anderen Konzepten auf dem Gebiet Hämoglobin basierter Sauerstoffträger ab:

Das in Patenten geschützte Hyperpolymer-Konzept erlaubt die Verwendung als Blutzusatz ohne vorherigen Blutverlust. Der hyperpolymere Sauerstoffträger kann gemäß dem neuen Funktionsprinzip in hoher Konzentration intravenös verabreicht werden, ohne das Blutvolumen oder den sog. kolloidosmotischen Druck nennenswert zu beeinträchtigen. Dies ist die Voraussetzung für die Behandlung vieler akuter und chronischer Durchblutungsstörungen. Dadurch eröffnet sich dem Sangui-Träger das gesamte, sehr große, oben erwähnte Indikationsgebiet I.
Die SanguiBioTech GmbH verwendet weltweit als einziges Unternehmen Schweinehämoglobin als Ausgangsmaterial. Dieses besitzt große strukturelle und funktionelle Ähnlichkeiten zum menschlichen Hämoglobin und wird in hochreiner Form aus dem Blut von Tieren streng veterinärmedizinisch kontrollierter Herden isoliert. Eine Versorgung mit dem Rohstoff kann als gesichert gelten.
Hämoglobin besitzt gegenüber den vollsynthetischen Sauerstoffträgern (Perfluorokarbone) entscheidend bessere, weil natürliche, Sauerstoffbindungseigenschaften.
Perfluorokarbon-Emulsionen können zur Zeit nur in geringen Volumina und für kurzzeitige Behandlungen verabreicht werden; sie sind auch nur effektiv, wenn die Inspirationsluft mit Sauerstoff angereichert ist, was auf Dauer schadet.
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30.05.05 21:56:33
Transfusionsmedizin - Blut - ein ganz besonderer Saft

Hier ein Auszug des Artikels:
Das Original ist unübertroffen
Noch im Frühjahr bekommt das Institut einen neuen Bereich für die Herstellung unterschiedlicher Blutkomponenten. Die einzelnen Arbeitsbereiche, in denen vor allem für Leukämiepatienten auch Stammzellen für die Knochenmarktransplantation aufbereitet werden können, sind dann durch Schleusen getrennt. „Das wird ein wahrer Hochsicherheitstrakt“, schildert die Fachärztin Lüdecke.
Ob dann sogar bald künstliches Blut in dem Labor hergestellt werden kann, hält Institutsleiter Hesse allerdings noch für „etwas verfrüht“. Es gibt zwar schon lange die Möglichkeit, „Kunstblut“ im Labor herzustellen, doch wegen der Nebenwirkungen sind die klinischen Studien immer noch nicht abgeschlossen. „Unübertroffen ist noch immer das Original“, betont Hesse.

Stand: 16.03.2005 14:15

Quelle:http://www.klinikum-nuernberg.de/DE/ueber_uns/aktuelles/knze…
Avatar
30.05.05 22:06:59
Sonntag, 5. Juni 2005
16.00 Uhr hitec
Blut – Mythos und Milliarden
Ein Film von Andrea Hauner
3sat 2005
Länge: 30 Minuten
Erstausstrahlung

Gruss
OLDY
Avatar
30.05.05 22:17:13
Hier ein Bericht zur Sendung:

Seit der Antike hat Blut einen mystischen Symbolgehalt, in der Bibel wird es rund vierhundertmal erwähnt. Blut bedeutet Leben, Blutverlust den sicheren, meist grausamen Tod.
Gleichzeitig birgt das Elixier bis heute noch viele
Geheimnisse, denn Zusammensetzung und Wirkungsweise sind noch nicht völlig entschlüsselt.
Im Zeichen moderner Medizin ist Blut aber auch eines – ein kostbarer Rohstoff und vor allem ein Riesengeschäft: Jeden Tag werden in Deutschland 14.000 Blutkonserven benötigt. Große Vorräte können nicht angelegt werden, denn Blut hält sich nur 42 Tage. Schon nach drei Tagen verliert es an Qualität. Immer wieder gibt es Engpässe bei seltenen Blutgruppen, Blutkonserven werden in den Sommermonaten regelmäßig knapp, Operationen müssen immer häufiger verschoben werden.
Lösungen sind gefragt: Wie kann man Blut sparen? Wie kann man Bluttransfusionen sicherer machen?
Und: Kann man Blut künstlich herstellen? Um sauberes Blut zu haben, muss man bei den Spendern anfangen. Sie werden genau ausgesucht, untersucht und befragt. Risikogruppen sind von der Spende ausgeschlossen. Seit 1999 ist ein Virentest, der so genannte PCR-Test, in
Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Die Sache hat allerdings einen Haken, denn das Genom, das Erbgut der Viren also, ist patentiert. Wer damit arbeitet, muss zahlen.
Die amerikanische Firma Chiron hat sich Gensequenzen des Hepatitis-C-Virus und des Aids-Erregers HIV patentieren lassen. De facto kann die Firma also bestimmen,
wer die Krankheitserreger bis auf die Gene untersuchen darf. Und auch, was das kostet. Die Firma La Roche hat beispielsweise das Patent auf bestimmte Nachweisverfahren für Virenerbgut, die bei den Untersuchungen eingesetzt werden, und verlangt horrende Patentgebühren für die Tests.
Deshalb versucht man, schon bei Operationen Blut zu paren. Moderne „Blutwaschanlagen“ führen dem Patienten schon während der OP das eigene, gereinigte Blut wieder zu. Manche Ärzte gehen noch weiter. Während der Operation
kann man nämlich den Blutverlust erst einmal durch eine klare, blutfreie Lösung ersetzen. Das Ergebnis der ersten Tests ist verblüffend: Der Organismus toleriert
sogar extrem verdünntes Blut.
Zum erstenmal könnte nun bald künstliches Blut auf den Markt kommen. Das wäre der Durchbruch und damit das Ende eines jahrelangen Wettrennens der Biotech-Branche,
denn damit ließe sich viel Geld verdienen. Geschätzter Umsatz: weltweit 15 bis 25 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Einem kleinem Biotech-Unternehmen in Witten ist es jetzt erstmals gelungen, einen künstlichen Sauerstoffträger nachzubauen, der dem Hämoglobin sehr ähnlich ist. Kürzlich erst haben Wissenschaftler an einer Pariser Universität es geschafft, Millionen menschliche rote Blutkörperchen zu züchten. Das konnte man zwar auch schon vorher, nicht aber in dieser großen Zahl und vor allem keine „normal“ lebensfähigen. Schaffen die Forscher den Durchbruch, dann könnte die Blutspende bald so alt sein wie ein biblischer Brauch ...

Quelle:http://pressetreff.3sat.de/Public/hitecblut.pdf

Gruss
OLDY
Avatar
30.05.05 22:29:09
Wissenschaft in 3sat
„hitec: Blut – Mythos und Milliarden“
hitec Sonntag, 5. Juni 2005, 16.00 Uhr
Blut – Mythos und Milliarden
Erstausstrahlung
Interview mit Prof. Dr. med. Oliver Habler
Übersicht über das weitere „hitec“-
Programm im Juni 2005


Wissenschaft in 3sat hitec: Blut – Mythos und Milliarden
Sonntag, 5. Juni 2005
16.00 Uhr hitec
Blut – Mythos und Milliarden
Ein Film von Andrea Hauner

3sat 2005
Länge: 30 Minuten
Erstausstrahlung
Seit der Antike hat Blut einen mystischen
Symbolgehalt, in der Bibel wird es rund
vierhundertmal erwähnt. Blut bedeutet Leben,
Blutverlust den sicheren, meist grausamen Tod.
Gleichzeitig birgt das Elixier bis heute noch viele
Geheimnisse, denn Zusammensetzung und
Wirkungsweise sind noch nicht völlig entschlüsselt.
Im Zeichen moderner Medizin ist Blut aber auch
eines – ein kostbarer Rohstoff und vor allem ein
Riesengeschäft: Jeden Tag werden in Deutschland
© ZDF/Andrea Wagner 14.000 Blutkonserven benötigt. Große Vorräte
Quelle: ZDF-Bilderdienst können nicht angelegt werden, denn Blut hält sich
nur 42 Tage. Schon nach drei Tagen verliert es an Qualität. Immer wieder gibt es
Engpässe bei seltenen Blutgruppen, Blutkonserven werden in den Sommermonaten
regelmäßig knapp, Operationen müssen immer häufiger verschoben werden.
Lösungen sind gefragt: Wie kann man Blut sparen? Wie kann man Bluttransfusionen
sicherer machen? Und: Kann man Blut künstlich herstellen?
Um sauberes Blut zu haben, muss man bei den Spendern anfangen. Sie werden
genau ausgesucht, untersucht und befragt. Risikogruppen sind von der Spende
ausgeschlossen. Seit 1999 ist ein Virentest, der so genannte PCR-Test, in
Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Die Sache hat allerdings einen Haken, denn
das Genom, das Erbgut der Viren also, ist patentiert. Wer damit arbeitet, muss zahlen.
Die amerikanische Firma Chiron hat sich Gensequenzen des Hepatitis-C-Virus und
des Aids-Erregers HIV patentieren lassen. De facto kann die Firma also bestimmen,
wer die Krankheitserreger bis auf die Gene untersuchen darf. Und auch, was das
kostet.

Die Firma La Roche hat beispielsweise das Patent auf bestimmte
Nachweisverfahren für Virenerbgut, die bei den Untersuchungen eingesetzt werden,
und verlangt horrende Patentgebühren für die Tests.
Deshalb versucht man, schon bei Operationen Blut zu sparen. Moderne
„Blutwaschanlagen“ führen dem Patienten schon während der OP das eigene,
gereinigte Blut wieder zu. Manche Ärzte gehen noch weiter. Während der Operation
kann man nämlich den Blutverlust erst einmal durch eine klare, blutfreie Lösung
ersetzen. Das Ergebnis der ersten Tests ist verblüffend: Der Organismus toleriert
sogar extrem verdünntes Blut.

Wissenschaft in 3sat hitec: Blut – Mythos und Milliarden
Zum erstenmal könnte nun bald künstliches Blut auf den Markt kommen. Das wäre der
Durchbruch und damit das Ende eines jahrelangen Wettrennens der Biotech-Branche,
denn damit ließe sich viel Geld verdienen. Geschätzter Umsatz: weltweit 15 bis 25
Milliarden US-Dollar pro Jahr.

Einem kleinem Biotech-Unternehmen in Witten ist es
jetzt erstmals gelungen, einen künstlichen Sauerstoffträger nachzubauen, der dem
Hämoglobin sehr ähnlich ist.


Kürzlich erst haben Wissenschaftler an einer Pariser
Universität es geschafft, Millionen menschliche rote Blutkörperchen zu züchten. Das
konnte man zwar auch schon vorher, nicht aber in dieser großen Zahl und vor allem
keine „normal“ lebensfähigen. Schaffen die Forscher den Durchbruch, dann könnte die
Blutspende bald so alt sein wie ein biblischer Brauch ...

Wissenschaft in 3sat hitec: Blut – Mythos und Milliarden
Auf lange Sicht wird Spenderblut knapp
Interview mit Prof. Dr. med. Oliver Habler
Gesetzt den Fall, ich hätte jetzt einen Unfall. Offener Bruch,
hoher Blutverlust. Kann man mir garantieren, dass ich
genug Spenderblut bekomme?
Als Kliniker kann ich Ihnen versichern, dass Sie in
Deutschland immer genügend Blut bekommen werden.
Und das aus zwei Gründen: Unser System ist so
aufgebaut, dass sich die Blutspendedienste und
Krankenhäuser gegenseitig aushelfen, wenn es einmal Spezialist fürs Blutsparen:
einen Engpass bei einer bestimmten Blutgruppe geben Prof. Dr. med. Oliver Habler
sollte. Und zweitens: Wenn die benötigte Blutgruppe © ZDF/Richard Schalk
tatsächlich einmal nicht sofort verfügbar ist, können wir
immer „Universal“-Blut der Blutgruppe „Null negativ“ transfundieren, das in der Regel
mit Blut aller Blutgruppen harmoniert. Damit kann die Zeit überbrückt werden, bis Blut
der tatsächlich benötigten speziellen Blutgruppe verfügbar ist.

Warum ist Blut trotzdem so knapp?

Blutknappheit ist ein langfristiges Problem. Die Altersstruktur der Bevölkerung ändert
sich – unsere Patienten werden immer älter und müssen sich immer häufiger großen
Operationen unterziehen. Alte Patienten leiden häufiger an Erkrankungen des
Herzens, der Gefäße und der Lunge und verkraften Blutverluste schlechter als junge
Patienten, ihre Blutverlusttoleranz ist geringer. Wir werden in Zukunft in der
Patientengruppe der Über-65-Jährigen immer mehr Blut benötigen. Gleichzeitig geht
die Spendebereitschaft in der Bevölkerung zurück.

Was bedeutet Blutverlusttoleranz?

Sie müssen sich das so vorstellen: Der rote Blutfarbstoff Hämoglobin, der den
Sauerstoff in unseren roten Blutkörperchen von der Lunge zu den Organen
transportiert, ist im Normalfall im Überfluss vorhanden, und unsere Organe sind mit
Sauerstoff „luxus“-versorgt. Im Falle eines Blutverlustes während einer Operation muss
daher nicht sofort Blut transfundiert werden. Der Narkosearzt ersetzt das verlorene Blut
erst einmal durch eine klare Flüssigkeit, so etwas wie steriles Mineralwasser. Die so
entstehende „Blutverdünnung“ ist für unseren Körper problemlos, solange eine gewisse
Grenze nicht unterschritten wird. Und genau diese Grenze der Blutverdünnung wird bei
alten und kranken Patienten früher erreicht als bei jungen und gesunden. Mit anderen
Worten: Die Blutverlusttoleranz alter Menschen ist niedriger, und man muss bei ihnen
früher Blut transfundieren, um den Organismus stabil zu halten.


Wissenschaft in 3sat hitec: Blut – Mythos und Milliarden

Blutsparen also gegen die Blutknappheit. Ist das für Sie die wichtigste Maßnahme?

Steckt denn da noch Potential drin?

Absolut. Ein Patient sollte heute nur noch Fremdblut transfundiert bekommen, wenn er
es wirklich benötigt. Zum einen können somit die Blutbanken entlastet und die Kosten
im Gesundheitswesen gesenkt werden. Zum anderen wird der Patient nicht unnötig
dem nach wie vor mit der Transfusion von Fremdblut verbundenen Restrisiko einer
Verwechslung oder Infektion ausgesetzt. Wenn eine Transfusion unumgänglich ist,
sollte wenn möglich Eigenblut des Patienten transfundiert werden.

An der Klinik für Anästhesie der Uni-Klinik Frankfurt verfolgen wir ein klares Konzept
zur Vermeidung unnötiger Fremdblut-Transfusionen. Unter anderem entnehmen wir
noch direkt vor Beginn der Operation Eigenblut des Patienten und ersetzen es durch
eine zellfreie Lösung. Im Falle eines Blutverlustes verliert der Patient dann verdünntes
Blut und verkraftet so größere Blutverluste. Darüber hinaus wird das Wundblut
gesammelt und aufwändig gereinigt. Benötigt der Patient eine Transfusion, bekommt er
erst erst einmal sein eigenes Blut zurück. Häufig lässt sich so die Transfusion von
Fremdblut ganz vermeiden, zumindest aber auf ein Mindestmaß reduzieren.
Menschen fliegen zum Mars, wir verpflanzen Herzen und fusionieren Atomkerne.
Warum ist es so schwer, Blut künstlich herzustellen? Was macht den Stoff so
besonders?

Blut mit all seinen vielfältigen Aufgaben künstlich herzustellen, wird wohl noch für sehr
lange Zeit ein Wunschtraum bleiben. Im Moment wird daran geforscht, einzelne
Funktionen des Blutes zu ersetzen, unter anderem eben die Sauerstofftransport-
Funktion der roten Blutkörperchen. Besonders spektakulär ist die vor kurzem
gelungene gentechnische Züchtung von menschlichen roten Blutkörperchen aus
Knochenmarkszellen. Solche künstlich hergestellten Sauerstoffträger könnten eines
Tages die Transfusion von Fremdblut in Notfällen oder bei großen Operationen
ersetzen. Man muss nur wissen: All das ist Zukunftsmusik, wenn auch eine sehr
interessante. In den nächsten Jahren ist jedenfalls nicht mit dem routinemäßigen
klinischen Einsatz solcher Produkte zu rechnen.

Prof. Dr. med. Oliver Habler ist Anästhesist an der Klinik für Anästhesiologie,
Intensivmedizin und Schmerztherapie am Klinikum der Johann-Wolfgang-von-Goethe-
Universität in Frankfurt.
Avatar
30.05.05 22:29:18
Thema: Blutspenden bald vorbei??

na bitte;);)
Avatar
30.05.05 22:32:28
@Meng

Ätsch..... war schneller! :kiss:

OLDY
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30.05.05 22:45:19
Für einen Oldy bist Du abba blitzschnell :laugh:
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30.05.05 22:49:45
46 Lenze = OLDY ?????? ;)
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30.05.05 22:56:16
sagt mal,kann es nicht auch im Bereich des möglichen liegen,das Sangui mal fix übernommen wird bei diesen vielen bahnbrechenden Produkten?
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30.05.05 23:02:35
@OLDY,

da könnte ich biologisch schon Dein Vater sein :kiss:

@hainholz,

bin mir nicht sicher, aber ich glaube Sangui hält aktienmässig noch stark gegen.

Guts Nächtle
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30.05.05 23:14:56
#25 von hainholz

An welche Übernahmesummen denkst du dabei???

OLDY
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31.05.05 09:18:09
Ein neuer Börsentag beginnt:

Hamburg 31.05.05
Kurs 0,139
09:01:17
Perform. +0,00% 0,00 Euro
Taxe Zeit
Geld 0,13
09:01:23
Brief 0,14
09:01:23
Times & Sales 31.05.05
Zeit Kurs Stück
09:01:17 0,14 1.000

OLDY
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01.06.05 17:49:51
@ rtloldy

munkelte man nicht schon mal was von Baiersdorf?:lick:
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03.06.05 19:13:01
Hain...,

ein Bekannter von mir wird die neuen Produkte bei Beiersdorf erwähnen.

Dauert wohl noch etwas, weil er dazu auf eine entsprechende Sitzung warten muß. Das geht nicht mal eben per Telefon o.a., weil man sich soooo gut auch nicht kennt.

Jedenfalls will er sämtliche Sanguiunterlagen mit Fotos dort vorlegen.
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03.06.05 20:01:48
na,ja
wer weiss;)
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05.06.05 12:18:06
Heute 16.00 Uhr 3 SAT

Sendung Hitec mit Bericht über Ersatzblut unter anderem auch Sangui dabei:eek::eek:
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05.06.05 12:20:46

Die Suche nach den Hämoglobinmolekülen

In einer kleinen Biotech-Firma in Witten versucht man, einen künstlichen Sauerstoffträger zu schaffen. Die Forscher isolieren das Hämoglobin-Molekül aus Schweineblut und vernetzen die einzelnen Hämoglobinmoleküle miteinander, bauen sozusagen Riesenmoleküle. Anschließend maskieren sie auf chemische Weise ihre Oberfläche, um den Organismus zu „täuschen“.


Der Plan: Dieser Blutzusatz soll zum Beispiel auch bei Durchblutungsstörungen, beim Herzinfarkt oder Schlaganfall zum Einsatz kommen, um dem Körper zusätzlich Sauerstoff zuzuführen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter und vor allem sehr teurer Weg.

Nicht umsonst ist das Hämoglobinmolekül von der Natur in die roten Blutkörperchen eingebaut worden. Freies, sozusagen nacktes Hämoglobin dagegen kann im Organismus sogar Durchblutungsstörungen hervorrufen. Deshalb hatte man in Witten die Idee von den Riesenmolekülen: Die großen Hämoglobinmoleküle sollen in den kleinsten Blutgefässen, den Kapillaren, stecken bleiben und dort den Sauerstoff an die Zellen abgeben. Also nicht frei durch den Organismus wandern.

Andere Anbieter haben bereits klinische Tests auf diesem Gebiet durchgeführt. Trotzdem sieht der Pharmariese Baxter keine Zukunft in diesem Ansatz. Die Probleme bei der klinischen Prüfung haben sich schlich als zu gewaltig dargestellt, als dass eine sinnvolle Markteinführung Aussicht auf Erfolg hätte.
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05.06.05 12:27:42
Avatar
05.06.05 16:34:57
Ein Milliardenmarkt:eek::eek:
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05.06.05 16:41:19
Habe es auch gesehen!

Eindeutige Aussage, dass Sangui Geld braucht um weiter zu machen.
Geld aus der Vermarktung fertiger Produkte oder
einem potenziellen Geldgeber.

Gruss
OLDY
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05.06.05 16:53:41
Professor Wolfgang Barnikol, Physiologe an der
Uni Witten-Herdecke und Chef der Firma Sangui Biotech.

ist doch auch von Vorteil,das er an der Uni ist.
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05.06.05 17:55:14
nochmal was zuz erklärung

Deutsches BioTech-Unternehmen Sangui BioTech entwickelt "künstliches Blut" 09.08.2004 - Witten/Herdecke. Professor Dr. Dr. Wolfgang Barnikol hat mit seinem Team von Sangui BioTech GmbH die Formel (HP3Hb) entwickelt. Damit könnten Millionen Menschenleben gerettet werden, z.B. bei hohen Blutverlusten bei Unfallopfern und Operationen, in Kriegsgebieten und bei Terroranschlägen. Insbesondere auch bei Infarktpatienten kann dieses neu entwickelte Produkt lebensrettend eingesetzt werden.

Seit Jahrzehnten suchen Mediziner nach einem Ersatz für Blut, um den Bedarf weltweit decken zu können. Doch unser komplizierter Organismus entdeckt sofort Fremdstoffe und wehrt sie erfolgreich ab. Bisher musste der Bedarf an Blut durch freiwillige Blutspenden gedeckt werden. Diese Kontingente sind im Vergleich zur Nachfrage nicht ausreichend, schon gar nicht in Katastrophenfällen.

Prof. Barnikol hat jetzt endlich den Durchbruch auf diesem Sektor geschafft: "Die Schwierigkeit bei diesem begehrten Produkt Blut ist es, etwas zu produzieren, dass der menschliche Organismus genauso gut verträgt wie sein eigenes Blut. Zusätzlich muss es ohne Risiko den Sauerstoff dorthin im Körper transportieren, wo er gebraucht wird. Das war bisher mit künstlichen Blutersatz-Präparaten so nicht möglich, da der Sauerstoff im Körper zu früh abgegeben wurde. Dort, wo eine O2-Unterversorgung vorherrschte, kam kein Sauerstoff mehr an."

Doch nicht nur diesen weltweit begehrten Vorteil des Sangui-Produkts kann das Team von Prof. Barnikol der Öffentlichkeit präsentieren. Die Formel HP3Hb ist auch für solche Patienten lebensrettend einzusetzen, die zwar keinen Blutverlust erleiden, aber durch Sauerstoffmangel wie beim Herzinfarkt oder Hirnschlag in einen lebensbedrohlichen Zustand gelangen (oder aber lebenslange Invalidität droht). Denn diesen Patienten wäre mit einer herkömmlichen Blutspende nicht geholfen, da die zusätzliche Blutmenge das gesamte Blutvolumen im Körper "sprengen" würde. Infarktpatienten brauchen Sauerstoff. Und HP3Hb ist auch als Blutzusatz verabreichbar, weil es wie ein "Turbo" wirkt und die Sauerstoffabgabe des Blutes dramatisch und entscheidend erhöht. Damit hat das deutsche Unternehmen ein revolutionäres Produkt entwickelt, das weltweit ohnegleichen ist.
Prof. Barnikol: "Unser "künstliches Blut" ist viel besser und länger haltbar als herkömmliche Blutkonserven, und wir können es unabhängig von der Blutgruppe eines Patienten verabreichen."Dies bedeutet, dass HP3Hb-Konserven in jedem Unfallwagen auf Lager sein könnten, um bei Bedarf wie Unfällen oder Geburten sofort verabreicht zu werden - ohne erst die Blutgruppe zu ermitteln und dann die passende Konserve aus einer Blutbank anzufordern. Auch bei akutem Herzinfarkt oder Hirnschlag, (hier entscheiden Minuten der Unterversorgung über Leben oder Tod), kann das "künstliche Blut" Leben retten.
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05.06.05 17:57:08
Ein kleiner Rückblick zur Sendung heute:

http://www.stein4stein.de/Sangui_3sat.htm

Einen schönen (Rest-)Sonntag
wünscht
RTLOLDY
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05.06.05 18:02:04
Was ich auch für wichtig halte :

Die SanguiBioTech GmbH verwendet weltweit als einziges Unternehmen Schweinehämoglobin als Ausgangsmaterial.
Dieses besitzt große strukturelle und funktionelle Ähnlichkeiten zum menschlichen Hämoglobin und wird in hochreiner Form aus dem Blut von Tieren streng veterinärmedizinisch kontrollierter Herden isoliert.
Eine Versorgung mit dem Rohstoff kann als gesichert gelten.
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05.06.05 18:03:04
OLDY,

sehr gut !!!!
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05.06.05 18:28:49
Für die Sonntagsausflügler:

hitec:
Sendezeit:
Sonntags, 16.00 Uhr
Wiederholung: Freitags, 15.00 Uhr

Gruss
OLDY
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05.06.05 18:37:39
Aber,nun verratet mir mal,warum so wenig Anleger das gewaltige Potential von Sangui erkennen?
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05.06.05 19:03:12
Vielleicht glaubt man nicht an die "Story" ?

Vielleicht sind alte Anleger auch durch die damaligen Kurse enttäuscht worden ?

Vielleicht, weil es eine Zeit gab, an der man nicht die Mittel zu weiteren Forschungsarbeiten zur Verfügung hatte ?

Vielleicht kommt durch und mit den Koreanern mehr Leben ins Blutadditiv ?

Es gibt vielfache Gründe, warum das Additiv zur zeit nicht so IN ist.

Ich bin da imer noch sehr guter Hoffnung.

Wenn man bedenkt, wieviel die dutzenden Patente, die im Blutadditiv liegen, noch wert sind.

Usw., usw.
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05.06.05 19:29:49
Im vorigen wurde von der Firma Sangui die Blutadditivformel "HP3Hb" postuliert.

Seitdem wird man wohl klinische Versuche abhalten, sodass wir zukünftig auch darüber mehr erfahren werden.

Ich glaube weiterhin an die positive Entwicklung und Markteinführung des Blutadditivs, sodass sich meine Investituion auszahlen wird.
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05.06.05 19:32:48
Sangui-Geschäftsführer Hubertus Schmelz

Ich zitiere :

Hubertus Schmelz: Ich denke, daß das Additiv das größte Interesse hervorgerufen hat, was nicht verwunderlich ist, wenn man sich die Schwerpunkte der Pharmasparte von Green Cross ansieht. U.a. stellt Green Cross Albumin her, eine dem Hämoglobin sehr verwandte Substanz. Man ist also selbst sehr kompetent auf diesem Gebiet und kann insofern Sanguis Projekt sehr richtig einschätzen
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05.06.05 19:37:49
Patente und Patentanmeldungen der SanguiBioTech GmbH
Das Unternehmen hat stets Patentschutz für seine Erfindungen und Entwicklungen gesucht.

Insgesamt hält Sangui rund 60 Patente und Patentanmeldungen in derzeit 24 Patentfamilien. In der folgenden Übersicht werden die wichtigsten nach Projekten sortiert aufgeführt. Die Patentbezeichnungen in Klammern beziehen sich auf inhaltsgleiche Patente, die bei anderen Patentämtern eingereicht wurden.

1. Hämoglobin-Polymere
EP-P 0 685 492 "Verfahren zur Herstellung molekular-einheitlicher hyperpolymerer Hämoglobine" (erteilt)

EP-P 0 857 733 (US-P 5,985,332) "Mit Schutzliganden der Sauerstoffbindungsstellen versehene Hämoglobine als künstliche Sauerstoffträger zur direkten biologisch-medizinischen Anwendung und Verfahren zu ihrer Herstellung" (erteilt)

DE-O 100 31 744 (EP-O 1 299 457, US-A 10/312,517, US-O 2004/0014641) "Mit Blutplasma verträgliche, vernetzte und mit Polyalkylenoxiden konjugierte Säugetierhämoglobine als künstliche medizinische Sauerstoffträger, ihre Herstellung und ihre Verwendung" (erteilt)

DE-O 100 31 742 (EP-O 1 249 385, US-A 10/312,427, US-O 2004/0023851) "Verfahren zur Herstellung künstlicher Sauerstoffträger aus kovalent vernetzten Hämoglobinen mit verbesserten funktionellen Eigenschaften durch Vernetzung in Anwesenheit chemisch nicht reagierender Effektoren der Sauerstoffaffinität der Hämoglobine" (angemeldet)

DE-O 100 31 740 (EP-O 1 299 457, US-A 10/312,427, US-O 2004/0029780) "Künstliche Sauerstoffträger aus vernetztem modifiziertem Human- oder Schweinehämoglobin mit verbesserten Eigenschaften, Verfahren zu ihrer technisch einfachen Herstellung aus gereinigtem Material in hohen Ausbeuten, sowie deren Verwendung" (angemeldet)

DE-A 103 52 692 "Verwendung hypo-onkotischer Lösungen in das Blut addierbarer, hyperpolymerer Hämoglobine zur Behandlung eines Lungenödems" (angemeldet)

2. Glucotector
US-P 4,775,514 "Luminescent layers for use in apparatus for determining the oxygen concentration in gases and the like" (US-Patent erteilt)

DE-P 198 15 932 "Verfahren zur Miniaturisierung eines Polarimeters zur Analyse niedrig konzentrierter Komponenten in flüssigem Messgut auf optischer Basis sowie Vorrichtung zu seiner Durchführung" (erteilt)

DE-P 198 26 294 (US-P 6,577,393) "Polarimetrisches Verfahren zur Bestimmung der (Haupt-) Schwingungsebene polarisierten Lichts" (erteilt)

DE-P 199 11 265 "Verfahren zur Messung der Glukosekonzentration proteinhaltiger wässriger Lösungen insbesondere in interstitiellen Gewebsflüssigkeiten sowie implantierbare Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens" (erteilt)

DE-P 100 20 613 "Verfahren zur langzeitstabilen und gut reproduzierbaren polarimetrischen Messung der Konzentration der Bestandteile wässriger Lösungen sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens" (erteilt)

DE-P 100 20 615 "Verfahren zur langzeitstabilen und gut reproduzierbaren spektrometrischen Messung der Konzentration der Bestandteile wässriger Lösungen sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens" (erteilt; EP-A 01 940 355 und PCT-O WO 01/84123 angemeldet)

DE-P 100 30 027 "Refraktrometrisches Verfahren zur langzeitstabilen genauen Messung der Konzentration flüssiger Medien und Verwendung dieser Vorrichtung" (erteilt; EP-A 01 940 355 und PCT-O WO 02/01203 angemeldet)

DE-P 100 30 920 "Messvorrichtung zur gleichzeitigen refraktrometrischen und ATR-spektrometrischen Messung der Konzentration flüssiger Medien und Verwendung dieser Vorrichtung" (erteilt; EP-A 01 940 355, US-A 10/312,142 und PCT-O WO 02/01202angemeldet)

3. Externe Anwendungen künstlicher Sauerstoffträger
DE-O 100 34 970 (EP-P 1 301 169, US-A 10/333,167, US-O 2004/0022839) "Einen Sauerstoffträger, ausgewählt aus Hämoglobin oder Hämoglobin und Myoglobin - enthaltende Zubereitung in Form einer Emulsion als kosmetisches Externum und zur natürlichen Regeneration der Haut bei Sauerstoffmangel" (Patenterteilung angekündigt)

DE-O 100 31 741 (EP-P 1 303 297, US-A 10/333,167, US-O 2003/0180365) "Sauerstoffträger, ausgewählt aus Hämoglobin oder Hämoglobin und Myoglobin, enthaltende Zubereitung als Externum zur natürlichen Regeneration der Haut bei Sauerstoff-Mangel" (Patenterteilung angekündigt)
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05.06.05 19:40:12
Avatar
05.06.05 19:43:01
Vergesst mal Biosteel nicht!

Unternehmensmitteilung Witten, 08.03.200
Auf Einladung von Green Cross Corp., Kyonggi-Do, Korea haben Prof. W. Barnikol, Dr. H. Pötzschke und H.Schmelz ein zweitägiges Treffen .........
..........Der Kontakt ist maßgeblich von B.S.Han, Managing Director von Biosteel , Aachen initiiert worden. Biosteel koperiiert mit Sangui bei der Entwicklung von Stents.http://biosteel-net.de/index.htm

Gruss
OLDY
Avatar
05.06.05 19:46:10
#45 von Meng

Im Film sah man diese Aufnahme:


OLDY
Avatar
05.06.05 19:50:20
Keiner von uns kann ausschliessen, dass in Korea klinische Tests laufen, oder ?

Ist das der Fall, dann aber HALLO.
Avatar
05.06.05 19:54:21
Also ich kann mir vorstellen, dass es in Korea genug Freiwillige gibt, die sich für Tests zur Verfügung stellen.

Ausserdem ist Korea kein Behördenstaat, die einem eine
Hürde nach der Anderen in den Weg legen.

OLDY
Avatar
05.06.05 20:17:01
da könnte es auch mal hingehen
BAXTER INC.
Avatar
05.06.05 20:43:49
@hainholz + Meng

Kann man eigentlich einen Thred umbenennen???

"Sangui" im Titel wäre doch angebracht!

Wer sucht schon unter "Blutspenden" !!!!

OLDY
Avatar
05.06.05 20:47:55
Einfach mal den lieben MadMod oder CarpMod fragen.
Ich habe von einer solchen Veränderung schonmal positiv gelesen.
Avatar
05.06.05 21:01:51
Einfacher ist es einen neuen auf zu machen

Etwa
Durch Sangui Blutspenden bald vorbei

;)
Avatar
05.06.05 21:10:40
Ich denke, umbennen wäre besser!

Frage doch mal nach, bitte!

OLDY
Avatar
05.06.05 21:11:42
Und "Biotech" anstatt "Hot Stocks"
Avatar
05.06.05 21:34:14
Bin der Bitte nachgekommen .

@Hainholz, es kann sein, das Du bald Post (bzgl. Umbenennung/Umstellung des Thread) vom Mod erhältst.

Da habe ich doch ungewollt den Nick CaveModem "verunstaltet".
Avatar
05.06.05 21:41:46
ist o.k.;)
Avatar
05.06.05 22:59:01
Avatar
06.06.05 06:47:41
" Guten Morgen" Sangui-Freunde.
Wünsche euch eine erfolgreiche Börsenwoche!

Nochmals kurz erwähnt:
Hier ein paar Foros von dem Bericht gestern auf 3sat.
http://www.stein4stein.de/Sangui_3sat.htm

Gruss
OLDY
Avatar
06.06.05 15:16:02
Hier mal ein Film über Sangui :

http://www.border-ofbestfriend.de/Menglo/sangui.mpeg
Avatar
07.06.05 09:19:34
" Guten Morgen" Sangui-Freunde

Der Start in den Tag:
(Klein, aber fein)

Hamburg 07.06.05
Kurs 0,134
09:00:04
Perform. +0,00% 0,00 Euro
Taxe Zeit
Geld 0,126
09:00:11
Brief 0,135
09:00:11
Times & Sales 07.06.05
Zeit Kurs Stück
09:00:04 0,13 14

Gruss
OLDY
Avatar
09.06.05 19:06:02
Habe heute eine Antwort von 3sat bekommen:

Liebe Frau ........,
vielen Dank für ihr Interesse an unsere Sendung und für das ausgesprochene Lob.
Die Dreharbeiten zu dem Film fanden im Januar/ Februar 2005 statt. Ich gehe mal davon aus, dass die Ergebnisse der Sangui Forschung aber schon etwas (1 bis 1 1/2 Jahre) älter sind. Anbei finden sie ein Datenblatt mit Kontaktadressen, vielleicht möchten sie ja selbst mit den Verantwortlichen sprechen.
MfG
Catrin Powell
Avatar
10.06.05 10:30:15
09.06.2005
Quartalsbericht
Quartals Abschluss 31.03.2005

http://www.sanguibiotech.com/_download/news/f10q/10qsb_05033…

Verbunden mit einem schönen " Guten Morgen"
OLDY
Avatar
10.06.05 10:37:08
Die kommerzielle Werbung eines Produkts soll bald beginnen.
Avatar
13.06.05 20:23:07
Avatar
14.06.05 18:39:10
Alles nano oder was?

Niels Boeing bietet höchst spannende und aufschlussreiche Einblicke in die Technik des 21. Jahrhunderts. Ihm gelingt eine vorzügliche
Gratwanderung zwischen vermittelter Fachkenntnis und einer allgemein verständlichen bildhaften Beschreibung.

..................
Aber Boeings wohltuende Zurückhaltung hat auch wohltuende Grenzen: wenn er abstruse Visionen von Mega-Nano-Technokraten wie dem umstrittenen Forscher Robert A. Freitas vorstellt, der nicht nur von künstlichem Blut träumt, sondern das Unweigerliche von Altern und Tod schlichtweg in Zweifel zieht - dann tritt Boeings Haltung zwischen den Zeilen deutlich zutage.
...............
http://www.titel-forum.de/modules.php?op=modload&name=News&f…
Avatar
14.06.05 20:10:39
#69
umstrittenen Forscher Robert A. Freitas

Eine Google-Suche mit "Freitas Robert blood artificial 2005" lohnt sich:

http://www.google.de/search?num=50&hl=de&newwindow=1&client=…

OLDY
Avatar
14.06.05 21:43:58


Gegenwärtig durchlaufen einige dieser Hb-Lösungen ebenfalls klinische Studien der Phasen 1-3. Die Nase vorne hat die mit Glutaraldehyd polymerisierte Hb-Lösung Hemopure. Seit April ist dieser Blutersatz der US-Firma Biopure in Südafrika für den Einsatz bei Operationen zugelassen. Hierzulande versucht die Wittener Firma SanguiBioTech den Riesenmarkt für Blutersatzstoffe anzuzapfen. :eek::eek:
Avatar
14.06.05 21:51:34
@hainholz

Hier sind sie Alle(?) vertreten:

http://www.med.unipi.it/patchir/bloodl/bmr/artif.htm
Avatar
14.06.05 22:21:42


Blutersatz und Gewebsoxygenierung

Ein Forschungschwerpunkt der Klinik liegt auf dem Gebiet des "Blutersatzes" mit alternativen Sauerstoffträgern.

Moderne, chemisch modifizierte Hämoglobin-Lösungen stellen hierbei eine aktuelle und erfolgversprechende Möglichkeit zur Reduktion des Fremdblutverbrauchs dar.

Experimentelle Untersuchungen haben gezeigt, daß mit bestimmten Hämoglobin-Lösungen eine adäquate Gewebsoxygenierung unter Blutaustauschbedingungen bei stabiler Hämodynamik erreicht werden kann. Eine Verbesserung der Gewebsoxygenierung unter kritischen Perfusionsbedingungen scheint mit geringen Mengen bestimmter Hämoglobin-Lösungen möglich zu sein.

Geplante Versuchsreihen mit einer Hämoglobin-Lösung sollen unter verschiedenen experimentellen Bedingungen der Minderperfusion den prophylaktischen und therapeutischen Effekt in der Anwendung dieser Präparate belegen.

Darüberhinaus wird derzeit ein Hämoglobin-Präparat nach abgeschlossener Phase-II-Studie im Rahmen einer Phase-III-Multicenterstudie klinisch getestet.

Die Bestimmung der Gewebsoxygenierung mit der Methode der polarographischen O2-Partialdruckmessung wird nicht nur im Bereich der Studien mit Hämoglobin-Lösungen eingesetzt, sondern dient auch der Untersuchung der Gewebsoxygenierung unter verschiedenen experimentellen respiratorischen und hämodynamischen Bedingungen sowie während und nach Hämodilution und Transfusion.

OLDY:)
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25.06.05 21:42:23
17.06.05 News-ID: 577517
Künstliches Blut aus Stammzellen hergestellt

Australischen Wissenschaftlern ist es nun gelungen, rote und weiße Blutkörperchen aus menschlichen Stammzellen zu erzeugen.
Solches künstliches Blut wäre in der Theorie frei von Verunreinigungen und Krankheitserregern, so dass Infektionen durch Blutkonserven irgendwann einmal Vergangenheit sein könnten.
Bis die erzeugten Mengen allerdings groß genug sind um als Ersatz für bisheriges Spenderblut zu dienen, sind wohl noch einige Jahre Forschungsarbeit nötig, so die Wissenschaftler dazu.

Quelle: today.reuters.com
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05.07.05 17:10:51
In USA geht es Heute ordentlich zur Sache

38%%%%%%%%%Plus

was ist da los????????????

:eek::eek::eek::eek::eek:
:eek::eek::eek::eek::eek:
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21.07.05 21:23:11
Künstlicher Sauerstoffträger aus Schweine-Hämoglobin
Einen künstlichen Sauerstoffträger als Blutadditiv entwickelt das Unternehmen SanguiBioTech aus Witten. Er soll sich für eine Therapie bei chronischem Sauerstoffmangel eignen, kann aber auch bei hohen Blutverlusten in Kombination mit Plasmaexpandern oder zur Versorgung von Organen für die Transplantation verwendet werden.


Das Unternehmen SanguiBioTech entwickelt einen künstlichen Sauerstoffträger, der unter anderem die Krebstherapie verbessern soll.
Foto: SanguiBioTech
Eine weitere Indikation ist die verbesserte Versorgung von Tumorgewebe mit Sauerstoff, um die Wirksamkeit der Strahlen- und Chemotherapie zu erhöhen.

Hergestellt wird der Sauerstoffträger aus Schweine-Hämoglobin, das mit Glutardialdeyd zu Riesenmolekülen vernetzt wird. Die Riesenmoleküle haben den Vorteil, daß sie nicht sofort über die Nieren ausgeschieden werden können, den kolloidosmotischen Druck des Blutes aber nicht wesentlich verändern.

Nach Angaben des Unternehmens transportiert der Träger Sauerstoff ähnlich gut wie menschliches Blut.
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21.07.05 21:40:36
"Künstliches Blut" kurz vor der Markteinführung
Deutsches Unternehmen entwickelt wirksames Präparat


Die SanguiBioTech AG http://www.sangui.de hat erstmals künstliche Sauerstoffträger unter "echten" Produktionsbedingungen hergestellt. Bernd Fiedler, Leiter der Entwicklungsabteilung, bezeichnete die erfolgreiche Pilotproduktion als Meilenstein für eine industrielle Herstellung von "künstlichem Blut".

In den vergangenen Monaten habe die Firma verstärkt an den Laborversuchen gearbeitet, so Fiedler. "Wir haben alle Zwischenschritte auf dem Weg zur Herstellung der künstlichen Sauerstoffträger zu einer Produktionskette erbracht." In einer nächste Stufe soll die Herstellung größerer Mengen vorbereitet werden. Parallel werden die Analysemethoden vorangetrieben.

Das zehnköpfige Team entwickelte die künstlichen Sauerstoffträger auf der Basis von Schweinehämoglobin. Bereits im Juni 2000 hatte das Unternehmen beim Deutschen Patentamt München drei Patente dazu eingereicht. Im Tierversuch wurde die Wirksamkeit bereits nachgewiesen.

Die Anwendungsmöglichkeiten der künstlichen Sauerstoffträger sind vielfältig. So kann der Blutvolumen-"Ersatz" vor allem in der Notfallmedizin eingesetzt werden. Er ist in großen Mengen verfügbar und sichert damit Unabhängigkeit von Blutspenden jeder Art. Auch als Blut-Additiv (Blutzusatz) wie etwa in der Krebstherapie sind die Sauerstoffträger denkbar. Dabei verstärkt eine verbesserte Sauerstoffversorgung von Tumoren die Wirksamkeit der Strahlen- und Chemotherapie. Auch bei chronischem Sauerstoffmangel von Geweben wie nach akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlaganfall könnte das künstliche Blut eingesetzt werden. Anwendungen im medizinischen und kosmetischen Bereich in Form von Gelen und Emulsionen zur Regeneration der Haut sind ebenfalls vorgesehen.

Das weltweite Marktpotenzial für den künstlichen Sauerstoffträger ist nach Auffassung des Unternehmens riesig. Allein der US-Markt wird auf jährlich 1,5 Mrd. Dollar geschätzt. Das Marktvolumen des Blut-Additivs schätzt SanguiBio Tech auf 6 Mrd. Dollar ein. Die SanguiBioTech AG ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Sangui BioTech Inc. Santa Ana in Kalifornien. Sie wurde 1995 in Witten gegründet und beschäftigte derzeit 35 Mitarbeiter.


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21.07.05 21:54:08
SanguiBioTech: erfolgreiche Tests


Sauerstoff-transportierendes Blut-Additiv der SanguiBioTech AG erstmals erfolgreich beim Menschen angewendet
Freiwillige Selbstversuche beschleunigen Start in die klinische Phase I

Der von der SanguiBioTech AG entwickelte Sauerstoff-transportierende Blutzusatz wurde im Rahmen eines freiwilligen Selbstversuches wiederholt beim Menschen angewendet. Alle Anwendungen verliefen ohne Komplikationen oder Unregelmäßigkeiten und zeigten damit die Verträglichkeit des Präparates: Weder fand sich eine Zunahme der Transaminase-Spiegel (GOT und GPT) *) im Blut, was ein Hinweis auf eine Leberschädigung wäre, noch irgendwelche Zeichen einer Immun- bzw. Abstoßungsreaktion.

"Diese positiven Ergebnisse beschleunigen unser weiteres Vorgehen, sie sind gewissermaßen der Startschuss für die klinische Phase I der von uns entwickelten Sauerstoffträger", sagte Prof. Barnikol, "CEO" und Präsident des Unternehmens.

Die Anwendungsmöglichkeiten des Sauerstoff-transportierenden Blut-Additivs sind enorm:

● In der Krebstherapie: Da eine verbesserte Sauerstoff­versorgung von Tumoren (=Tumor-Oxygenierung) die Wirksamkeit der Strahlen- und Chemotherapie wesentlich verstärkt, könnte ein gezielter Einsatz der Sauerstoffträger im Tumorgewebe die Krebsbekämpfung erheblich verbessern. Diese Anwendung (Indikation) soll als erste zur Marktreife gebracht werden.
● Für die Bekämpfung krisenhafter Veränderungen bei bestehendem chronischen Sauerstoff­mangel lebenswichtiger Organe wie Herz, Gehirn, Niere oder Lunge, zum Beispiel nach Herzinfarkt oder Schlaganfall
● Versorgung von zur Transplantation vorgesehenen Organen mit dem nötigen Sauerstoff
● Erhöhung der Ausbeute bei der gentechnologischen Herstellung von Arzneimitteln im Labor durch Zugabe in Nährlösungen


*) GOT = Glutamat-Oxalacetat-Transaminase und GPT = Glutamat-Pyruvat-Transaminase sind am Zellstoffwechsel beteiligte Enzyme, die den Abbau und Umbau von Eiweißbausteinen (Aminosäuren) beeinflussen. In den Leberzellen sind sie reichlich enthalten, aber auch im Herzmuskel, in der Skelettmuskulatur, in den Nieren, in den Lungen und im Gehirn. Schon eine geringe Zellschädigung kann eine messbare Erhöhung der Enzymwerte im Blutserum zur Folge haben.


Kontakt:
Sangui BioTech International, Inc., SanguiBioTech AG – Prof. Dr. Dr. W. Barnikol, CEO
049-(0)2302-915204 (Fon), 049-(0)2302-915191 (Fax)
E-Mail: info@sangui.de oder barnikol@sangui.de
und 001-714-429-4807 (Fon), 001-714-429-7808 (Fax)
Internet: http://www.sangui.de


;);)
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22.07.05 17:02:05
Es sollte hier bei weiteren Vermarktungsnews gewaltig abgehen.
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28.07.05 22:13:20
28.07.2005
Unternehmensmitteilung


Vermarktung des Body-Gel

Witten, 27. Juli 2005

Sehr geehrte Aktionäre,

aus erfreulichem Anlaß möchte ich mich heute direkt an Sie wenden. Unser Body-Gel wird nunmehr erstmalig im Fernsehen präsentiert und vermarktet: am 4. August um 18:00 Uhr beim RTL-Teleshop sowie am 9. August beim größten deutschen Teleshopping-Sender, QVC.

Die Präsentation beim RTL-Teleshop am 4. August wird durch unsere Produktmanagerin Renate Pentzien persönlich erfolgen; Bestelldaten etc. liegen noch nicht vor. Das Produkt wird voraussichtlich unter der Marke " Duo2" präsentiert.
Beim Sender QVC wird das Produkt am 9. August um jeweils 12:00 und 18:00 Uhr als " Intensive Body Performance" unter der Serie " Absolutum" angeboten. Die Best.-Nr. ist 267822, die QVC-Best.-Hotline 0800 - 2922222.

Als Aktionäre der Sangui Inc. wissen Sie, wie außerordentlich wichtig für das Unternehmen ein gelungener Start in die Vermarktung ist, und wir bei Sangui glauben, daß wir ein erstklassiges Produkt über eine erstklassige Vermarktungsschiene vertreiben. Sie können sich nunmehr auch selbst von der Qualität des Produkts überzeugen, indem Sie dort bestellen. Denken Sie dabei an sich selbst, Familie, Freunde, Bekannte und Sangui. Je mehr Bestellungen während der angegebenen Sendetermine eingehen, desto mehr Sende- und Werbezeit wird zukünftig zur Verfügung stehen, was wiederum die Absatzchancen verbessert. Ein einleuchtender Kreislauf, zu welchem die Aktionäre direkt beitragen können.

Wir werden Sie selbstverständlich kurzfristig über den Erfolg des Body-Gels unterrichten, den wir Ihnen und uns sehr wünschen. Für Ihr reges Engagement am 4. und 9. August danken wir schon jetzt.



Mit freundlichen Grüßen

Hubertus Schmelz

;););)
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31.07.05 16:31:38
09.03.2001 - Medizin
Künstliches Blut bald marktreif


Erstmals hat eine Firma künstliche Sauerstoffträger unter "echten" Produktionsbedingungen hergestellt. Bald soll das synthetische Blut marktreif werden, verkündet die SanguiBioTech AG Witten. Das auf Schweine-Hämoglobin basierende Produkt wurde bereits im Juni 2000 beim Deutschen Patentamt München zum Patent eingereicht. "Wir haben alle Zwischenschritte auf dem Weg zur Herstellung der künstlichen Sauerstoffträger zu einer Produktionskette erbracht", so Bernd Fiedler, Leiter der Entwicklungsabteilung des Unternehmens. In einer nächsten Stufe soll die Herstellung größerer Mengen vorbereitet werden. Fiedler bezeichnet die erfolgreiche Pilotproduktion als Meilenstein für eine industrielle Herstellung von künstlichem Blut.

Bei Tierversuchen haben sich die künstlichen Sauerstoffträger bereits bewährt. Die Einsatzmöglichkeiten des neuen Produkts sind vielfältig, beispielweise in der Notfallmedizin. Das künstliche Blut ist in großen Mengen verfügbar, ermöglicht also Unabhängigkeit von Spenderblut. Auch bei chronischem Sauerstoffmangel von Geweben, wie nach akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder einem Schlaganfall könnte das künstliche Blut eingesetzt werden.

In der Krebstherapie ist ein Einsatz als Blut-Additiv (Blutzusatz) denkbar. Durch verbesserte Sauerstoff-Versorgung von Tumoren wird die Wirksamkeit der Strahlen- und Chemotherapie erhöht. Im kosmetischen Bereich sind Anwendungen in Form von Gelen und Emulsionen zur Regeneration der Haut denkbar.

Das Marktpotenzial für den künstlichen Sauerstoffträger ist nach Angaben des Unternehmens, ein Tochterunternehmen der Sangui BioTech Inc. Santa Ana in Kalifornien, riesig. Allein in den USA wird das Potenzial auf jährlich 1,5 Milliarden Dollar geschätzt.


Jutta Perkert
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24.09.05 01:01:49
Tiere als Quelle für Hämoglobin?
Wer einmal im Watt spazieren gegangen ist, kennt die kleinen Häufchen aus Sand, die der Wattwurm hinterlässt, wenn er sich durch den Boden gräbt. Doch wer hätte gedacht, dass diese unscheinbaren Tiere ein neuer Hoffnungsträger für die medizinische Forschung sind? Das aus den Würmern extrahierte Hämoglobin könnte in Zukunft als Ersatz für menschliches Hämoglobin oder für die Aufbewahrung von Organen dienen. Wenn menschliches Hämoglobin ohne den Schutz der Zellen drum herum übertragen wird, zerfällt es in kleinere Bruchstücke, die den Filterapparat der Nieren verstopfen. Das wäre beim Molekül des Wattwurms nicht der Fall, sehen die Forscher die 50fache Größe des Wurmfarbstoffs als Vorteil. Erste Tierversuche verliefen Erfolg versprechend, so dass die Forscher ihre neue Blutquelle in Frankreich zum Patent angemeldet haben. Weitere Versuche stehen aus, um die Verträglichkeit für den Menschen zu testen.

Auch in Deutschland sucht man nach einem Blutersatzstoff. Die Forscher haben bereits künstliches Blut aus roten Blutkörperchen von Schweineblut hergestellt. Der Sauerstoff wird dabei mithilfe so genannter Hyperpolymere transportiert. Das sind Riesenmoleküle, deren Eigenschaften denen des menschlichen Blutes entsprechen. Diese Moleküle werden gegen Sauerstoffmangel eingesetzt. Muss jedoch nach Blutverlust auch noch das Volumen aufgestockt werden, mischen die Forscher so genannte Plasma Expander dazu. Damit wird Blut vollständig ersetzt. „Der industriellen Herstellung von künstlichem Blut steht nun nichts mehr im Wege“, sagen die Wissenschaftler von SanguiBioTech, die eine Test-Produktion bereits abgeschlossen haben. Die Forscher sehen den Einsatz vor allem in der Notfallmedizin, wo er die Unabhängigkeit von Blutspenden sichern würde.

Stand Stand 20.05.2005
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03.10.05 17:37:36
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03.10.05 17:58:56
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03.10.05 18:07:24
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Wirklich sehr beeindruckend,wie den Patienten,bei denen schon keine Hoffnung auf Heilung bestand, geholfen werden kann.
Wird Zeit das das Spray bald zugelassen und in Großproduktion geht.:eek::eek:
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24.10.05 17:09:42
wieder tolle News
24.10.2005
Unternehmensmitteilung


Chitoskin erfährt höchste Beachtung auf dem Europäischen Wundheilungskongress

Witten, 24. Oktober 2005 – Auf der größten Zusammenkunft der europäischen Wundversorgungsbranche, dem von der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung ausgerichteten 9. Europäischen Wundkongress in Stuttgart vom 14. bis zum 17. September 2005, erregte eine unerwartete Neuheit große Aufmerksamkeit. Die Karl Beese GmbH Co. KG, ein führendes Unternehmen für Krankenhausbedarf und Medizinprodukte in Deutschland, präsentierte Sanguis Wundauflage CHITOSKIN. Die Vorstellung des Produkts auf dem Beese-Stand erfuhr zusätzliche Unterstützung durch einen viel beachteten Vortrag von Professor Dr. Dr. Wolfgang Barnikol, dem Sangui Präsidenten. Er erläuterte die erstaunlichen Wundheilungseigenschaften der Chitoskin-Technologie, die sowohl theoretisch von der Physiologie her untermauert als auch durch eine Vielzahl dokumentierter Heilungserfolge belegt sind.

"Der Zuspruch war sehr beeindruckend", betonte Beeses Marketingleiter Gerd Mayer, "wir haben den Großen wirklich die Schau gestohlen. Wir konnten einiges an Aufträgen verzeichnen und erhielten zahlreiche Anfragen internationaler Distributoren, die sich um Vertriebsrechte und Lieferungen bewerben." Derzeit werden diese Anfragen bei Beese bearbeitet, Vertragsabschlüsse mit Partnern in Italien, der Schweiz und den Nordeuropäischen Ländern befinden sich in Vorbereitung.

Einen weiteren Vortrag zum Thema CHITOSKIN hält Professor Barnikol jetzt in Wiesbaden, wo am 28. und 29. Oktober 2005 ein internationaler Kongress zum Thema "Standardisierung im modernen Wundmanagement" stattfindet.

Eine neue Charge Wundauflagen wird derzeit hergestellt und Ende Oktober an Beese ausgeliefert.

Sangui schließt derzeit die Entwicklung einer neuen Generation von Wundauflagen ab, die sich zusätzlich durch besondere blutstillende Eigenschaften auszeichnet.

Die SanguiBioTech GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Sangui Biotech International, Inc. (www.pinksheets.com: SGBI;
Freiverkehr Hamburg: WKN 906757).







CHITOSKIN, Sanguis viel beachtete Innovation in der Wundheilung präsentierten in Stuttgart (von rechts nach links): Alexander Beese, Geschäftsführer der Karl Beese GmbH & Co. KG, Sangui Präsident Professor Dr. Dr. Wolfgang Barnikol und Gerd Mayer, Marketingleiter bei Beese.
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24.10.05 17:25:34
Europaweite Aufträge:eek::eek:

Wenn dann noch das Militär ordert,geht es richtig los!!!!!
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26.10.05 15:00:27
weitere Märkte werden erschlossen:eek::eek:

26.10.2005 13:20
Sangui verzeichnet viel versprechenden Auftragseingang nach schwachem Umsatz im ersten Quartal
Witten (ots) - Im Verlauf des ersten Quartals des Geschäftsjahrs
2006, das am 30. September 2005 endete, verzeichnete Sangui BioTech (Nachrichten)
International, Inc., schwache Umsätze, aber nennenswerten
Auftragseingang. Der Auftragsbestand für kosmetische Produkte und
Wundauflagen belief sich zum Quartalsende auf über $ 72.000. Aus
Unternehmenskreisen wird darauf hingewiesen, dass derzeit nicht
abzusehen ist, ob dieser Nachfrageschub anhält. Insofern kann aus
dieser Entwicklung nicht auf den Geschäftsverlauf des Gesamtjahrs und
der Folgezeit geschlossen werden. Das Unternehmen ist nach wie vor
darauf angewiesen, sich durch Ausgabe von Aktien zu finanzieren. Zu
den wichtigsten Kunden zählen die Karl Beese GmbH&Co. KG, als ein
führender deutscher Distributor für Krankenhausbedarf und
Vertriebspartner für Sanguis Wundauflage " Chitoskin" , sowie ein
Direktvermarkter, der Sangui-Produkte einsetzen wird, um eine neue
Kosmetik-Serie in sein Programm zu integrieren; und die Mercatura
Biocosmetics AG, die Sangui`s Anti-Aging Kosmetikum als Teil ihrer
" Wunderkind" -Serie vertreibt. Der frühere Vertrag mit Mercatura, der
auf Tantiemenbasis beruhte, wurde inzwischen modifiziert. Wie die
anderen Kunden auch erwirbt Mercatura die Handelswaren bei Sangui
gegen Rechnung, was bei gleichen Preisen den Mittelzufluss bei Sangui
verbessert.

" Bei genauer Betrachtung der TV-Vermarktung ergibt sich ein
gemischtes Bild," erläuterte Hubertus Schmelz, der Geschäftsführer
der SanguiBioTech GmbH. " RTL Shop bietet nur ein geringe technische
Reichweite und hat nicht die Programm-Basis für den
Kosmetik-Vertrieb. Daher blieb der Absatz dort hinter den
Erwartungen. Bei QVC startete der Verkauf mit ermutigenden Zahlen, da
wir dort aber von mehreren Distributionspartnern abhängen, haben wir
keinen Einfluss auf die Positionierung und Bewerbung des Produkts."
Sangui Distributionspartner haben das Body Gel jetzt auch bei HSE24
positioniert, einem dritten TV Shop Kanal, der auf Kosmetika
spezialisiert ist. Dort soll es in der Serie der bekannten
Schauspielerin Christine Kaufmann angeboten werden.

" Viel versprechend entwickelt sich derzeit der Kontakt mit
Direktvermarktern," bemerkt Hubertus Schmelz: " Es ist gut zu sehen,
dass wir jetzt von den Distributoren angesprochen werden, während wir
ihnen vor einem Jahr noch hinterlaufen mussten." Derzeit werden
letzte Einfuhr Formalien erledigt, um eine Lieferung von Sanguis Body
Gel nach Argentinien zu exportieren, wo ein regionaler Distributor
noch in diesem Kalenderjahr mit dem Vertrieb in mehreren
Südamerikanischen Ländern beginnen will. Dort wird der Vertrieb unter
der Marke " Pure Moisture by Renate Pentzien" anlaufen.
Centurion, Inc., Seoul, hat mitgeteilt, dass ihre Test- und
Marketingaktivitäten für das Body Gel weit fortgeschritten sind. Mit
einem Verkaufsstart ist zum Weihnachtsgeschäft zu rechnen. Centurion
ist außerdem sehr an Sanguis Gesichts Gel interessiert und hat zu
Testzwecken eine Probecharge erhalten. Sangui erwartet für beide
Produkte Bestellungen in der nahen Zukunft.

Originaltext: Sangui Bio Tech International Inc.
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=23217
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_23217.rss2
ISIN: DE0000906757

Weitere Informationen:
Dr. Joachim Fleing
Fon: +49 (160) 741 27 17
Fax: +49 (2302) 915 191
e-mail: fleing@sangui.de
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28.11.05 22:35:07
Avatar
01.12.05 21:18:52
Dadurch kommt Money ins Haus:eek::eek:
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13.01.06 15:18:48
die Produktpalette

http://www.chitostypt.de/
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23.01.06 18:13:30
Die Produkte schlagen ein:eek::eek:

Sangui Produkte auf HSE24 ausverkauft, Vermarkter ordert Nachschub


Witten, 23. Januar 2006 – Nach nur drei Sendungen hat sich das Sangui Body Nano Gel als einer der Verkaufsschlager in Christine Kaufmanns Kosmetikprogramm im TV Sender HSE24 erwiesen. Die für sie reservierten Vorräte sind nunmehr vollständig ausverkauft und Sanguis Marketing Partner hat bereits Auftrag zur baldigen Lieferung einer neuen größeren Charge erteilt.

Sanguis Kosmetik-Serie beruht auf einer innovativen Eigenentwicklung. Die Sangui Nano-Emulsion verbessert die Sauerstoffversorgung der Haut und die Aufnahme von Wirksubstanzen. Neben der Anti-Aging Gesichtspflege besteht die Serie derzeit aus einem Anti-Cellulite Body Gel und einem Conditioner. Das Anti-Cellulite Body Gel erzielte bei unabhängigen Tests des bekannten Instituts Dermatest, Münster, mit mehreren Serien von Probandinnen hervorragende Resultate. Die Hautelastizität verbesserte sich nach vierwöchigen Anwendungen um 40 %. Der Wert konnte bei länger dauernden Anwendungen auf bis zu 61,5 % gesteigert werden.
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23.01.06 20:17:54
Sanguiprodukt zur Wundbehandlung :

HEMO2SPRAY der Firma Sangui (WKN 906757)

Ergebnisse der Heilungsversuche

Mit dem neuen Verfahren zur Heilung chronischer Wunden konnten bereits eine Reihe von Heilversuchen im Rahmen der ärztlichen Therapie-Freiheit erfolgreich durchgeführt und chronische Wunden wieder geschlossen werden, auch bei polymorbiden Patienten.
Es handelte sich durchwegs um Patienten, deren chronische Ulcera sich gegenüber den üblichen Therapien als resistent erwiesen hatten.
Nachfolgend werden dazu Fallbeispiele gezeigt und erläutert.

Herr LO:
Es handelt sich um einen 40-jährigen Mann (‚LO’) mit arterieller Verschlusskrankheit (AVK), der nach eigenen Angaben täglich eine Schachtel Zigaretten geraucht und bereits mit 25 Jahren nach nur 300 Gehmetern Schmerzen in den Beinen hatte. Mit 38 Jahren wurde wegen einer Verletzung durch den Schuh am großen Zeh der halbe Nagel entfernt, es bildete sich ein Ulcus, was wenige Monate später zur Amputation dieser Großzehe führte. Mit 39 Jahren wurde dann der Vorderfuß abgesetzt.

Abbildung 1.1 zeigt den Befund 1 Jahr später: Die Wunde ist eine nicht verheilende Dehiszenz des Operationsschnittes, deren Boden schmierig belegt ist. Der peri-ulceral transkutan gemessene Sauerstoffpartialdruck der Umgebungshaut betrug 45,0 +/- 3,6 mmHg (4), war also nahe an der kritischen Grenze.
Es bestand erhebliche Wetterfühligkeit und Schmerzhaftigkeit mit starker Rötung des Wundrandes. Die Amputation des Unterschenkels wurde erwogen.
Die Wunde wurde herkömmlich täglich gereinigt und mit dem neuen Verfahren behandelt. Abbildung 1.2 zeigt den Zustand nach 9 Monaten Behandlung.
Die Wunde war geschlossen, der Unterschenkel musste nicht amputiert werden, der Patient wurde wieder arbeitsfähig.


Frau BA:
Es handelte sich um eine 83-jährige polymorbide Patientin (‚BA’), Körpergewicht 76 kg, Größe 161 cm, mit arterieller Verschlusskrankheit und thrombotischem Syndrom, Diabetes mellitus (150 mg Glukose/dL) und Bluthochdruck: (RR: 220/115). Mit 32 Jahren musste eine Niere wegen einer Thrombose entfernt werden, mit 42 Jahren erlitt die Patientin einen Herzinfarkt, mit 60 Jahren einen Darm-Infarkt.
Wir stellten an beiden Beinen Ödeme und die Zeichen einer ausgeprägten chronisch-venösen Insuffizienz fest. Am linken inneren Knöchel fand sich ein Ulcus, das sich seit 1 ½ Jahren ständig vergrößerte (vergleiche Abbildung 2.1). Die Umgebung der Wunde war Stauungs-induriert, livide, entzündet und sehr schmerzhaft. In der Umgebungshaut fand sich ein tcPO2 von 27,3 +/- 3,3 mmHg (4); dieser Wert ist unterkritisch.
Die Wunde haben wir täglich gereinigt und gemäß dem neuen Verfahren unter Anwendung einer „Wundlunge“ mit HEMO2SPRAY therapiert. Das Teilbild Abbildung 2.2 zeigt die Wunde nach 2 Monaten Behandlung mit dünner Schicht der Sprüh-Lösung. Nach insgesamt 4 Monaten war das Ulcus cruris dauerhaft abgeheilt (Abbildung 2.3).




Frau VO:
Beim dritten Fall handelt es sich um eine 67-jährige Frau (‚VO’), Größe 167 cm, Gewicht 78,5 kg. Mit 57 Jahren zeigte sich bei der Patientin ein Bluthochdruck (RR: 180/100), mit 63 Jahren wurde ein Diabetes mellitus festgestellt (nüchtern 210 mg/dL, oral eingestellt, entgleist), mit 64 Jahren trat Tinnitus auf. Frau ‚VO’ ist gegen viele Substanzen allergisch, u. a. gegen Cetyl- und Stearylalkohol.
Die Patientin war frühgeboren und hat von Geburt an eine Lähmung des linken Beines. Mit 25 Jahren begannen spontane Wundbildungen an allen Knöcheln; die Wunden heilten zunächst auch spontan wieder. Mit 46 und 63 Jahren traten infiltrative Entzündugen bis zum Knie auf.
Als Befund wies die Patientin oberhalb des linken Außenknöchels eine seit einem Jahr stagnierende, stark und schmierig belegte Wunde mit inaktiven Rändern auf (vergleiche Abbildung 3.1).
Die Haut über dem weiter distal gelegenen Knöchel wies eine Atrophie blanche auf und war durch die fixierte Varus-Stellung des Fußes stark gespannt. Die arterielle Durchblutung schien nicht beeinträchtigt: Die Knöchel-Arm-Indices betrugen 1,3 und 1,1 für die Arteria dorsalis pedis bzw. Arteria tibialis posterior.
Nach 2-monatiger Behandlung mit dem neuen Verfahren war die ursprüngliche (proximale) Wunde geschlossen, jedoch zerfiel die Haut über dem Knöchel unter Bildung einer etwa gleich großen neuen (distalen) Wunde (vergleiche Abbildung 3.2); der Boden der neuen Wunde bestand aus harten Bindegewebsfasern.
In diesem Stadium wurde eine Topographie der Wunde bezüglich des transkutanen Sauerstoffpartialdruckes sukzessiv (an unterschiedlichen Tagen) vermessen.
Alle gemessenen Sauerstoffpartialdrücke waren deutlich kleiner als 40 mmHg.
Am unteren Rand der distalen Wunde (vergleiche Abbildung 3.2) betrug der Partialdruck 3 mmHg. Im Mittel hatte die distale Wunde einen Partialdruck von 10 mmHg.
Abbildung 3.3 zeigt die distale Wunde nach 7 Monaten Behandlung; es zeigt einen vollständigen Verschluss der Wunde.



Herr IS:
Herr ‚IS’ (71 Jahre alt) litt seit etwa einem Jahr an Lymphödemen mit ausgeprägter Schwellung der Unterschenkel und Stauungs-bedingten ekzematischen Hautveränderungen (Papillomatosis cutis lymphostatica), worin sich an der rechten äußeren Wade ein schließlich 4 x 4 cm großes, flaches, stark schmerzhaftes und über Wochen stagnierendes Ulcus bildete.
Es wurde eine Behandlung mit täglicher Reinigung des Wundgrundes (Wundhygiene), Aufbau einer "Wund-Lunge" mit dem HEMO2SPRAY, sowie Kompression mit elastischen Binden durchgeführt.
Mit dieser Therapie konnte das Ulcus innerhalb weniger Tage auf den Weg zur Abheilung gebracht werden, die dann bereits nach etwa 14 Tagen abgeschlossen war.
Zitat des betreuenden Hautarztes:
"Es ist ein sehr erfolgreiches, effizientes Wundbehandlungsmanagement zu subsummieren."

Frau KY:
Frau ‚KY’ (53 Jahre alt) erlitt vor vielen Jahren in beiden Beinen (jeweils während einer Schwangerschaft) größere Venenthrombosen, außerdem wurden später an beiden Beinen die großen oberflächlichen Venen chirurgisch entfernt. Aktuell litt sie bei bestehender Venenschwäche (chronisch-venöse Insuffizienz) mit stark erweiterten Hautvenen über dem rechten Innenknöchel an einem seit drei Monaten Therapie-resistenten, kleinen (1 x 0,5 cm) und etwa 0,5 cm tiefen Ulcus.
Es wurde eine Behandlung mit täglicher Reinigung des Wundgrundes (Wundhygiene), Aufbau einer "Wund-Lunge" mit dem HEMO2SPRAY, sowie Kompression mit elastischen Binden durchgeführt. Mit dieser Therapie konnte das Ulcus nach etwa 2 Wochen zur Abheilung gebracht werden.
Zitat des betreuenden Hautarztes:
"Insgesamt ist ein sehr erfolgreicher Behandlungsversuch mit Hilfe der
[ ... ] Sauerstoff-Hämoglobin-Behandlung zu subsummieren."

Herr SC:
Herr ‚SC’ (69 Jahre alt) leidet an den Folgen venöser Thrombosen (Postthrombotisches Syndrom) im rechten Bein, insbesondere hatte er ein bereits lange bestehendes großflächiges Ulcus (Ulcus cruris venosum) im Bereich des rechten Unterschenkels. Wegen einer akuten bakteriellen Entzündung (Erysipel) im Wundbereich musste er vorübergehend stationär behandelt werden, dabei erfolgte ein Heilversuch des Ulcus mit HEMO2SPRAY.
Die Behandlung bestand in täglicher Reinigung des Wundgrundes (Wundhygiene), befristetem Aufbau einer "Wund-Lunge" mit HEMO2SPRAY, sowie Kompression mit elastischen Binden. Mit dieser Therapie zeigte das Ulcus innerhalb von etwa 6 Wochen deutliche Zeichen einer Abheilung.
Zitat des betreuenden Stationsarztes:
"Wir konnten innerhalb einer einer Woche eine deutlich zunehmende, bisher in diesem Wundbereich einmalige Granulationstendenz beobachten. Danach kam es langsam aber stetig zu einer Epithelialisierung der Wunde vom Randbereich aus im Rahmen kleiner Epithelinseln."

Frau KL:
Auch Frau ‚KL’ (67 Jahre alt) leidet an den Folgen venöser Thrombosen (Postthrombotisches Syndrom), im linken Bein hatte sie seit 4 Jahren zwei venöse Ulcera über den Fußknöcheln. Im Rahmen einer stationären Behandlung dieser Ulcera ("Die bisher durchgeführte ambulante Lokaltherapie war bislang therapierefraktär") erfolgte wegen sehr schlechter Ergebnisse der in der Klinik verwendeten Standardtherapie ein Heilversuch mit HEMO2SPRAY.
Die Behandlung bestand in täglicher Reinigung des Wundgrundes (Wundhygiene), befristetem Aufbau einer "Wund-Lunge" mit HEMO2SPRAY, sowie Kompression mit elastischen Binden.
Zitat des betreuenden Stationsarztes (nach 3 Wochen Therapie):
"Innerhalb von 2 Tagen konnten wir insgesamt eine deutliche Granulationstendenz feststellen. Beide Wunden erreichten zügig Hautniveau, vom Randbereich bildeten sich deutliche Epithelinseln, sodaß eine Verkleinerung der Ulcera um mehr als 50 % bzw. eine Abheilung erzielt werden konnte." ["Zusammenfassend ist festzustellen, dass wir mit Hilfe des HEMO2SPRAY eine deutliche Beschleunigung des Heilungsprozesses gegenüber den anderen angewandten Wundauflagen erzielen konnten."
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Erfahrung eines Arztes :

Sanguiprodukt : Chitoskin

Ich habe schon Infomaterial und auch die ersten Proben von Prof.
Barnikol letztes Jahr bekommen.

Angewendet zur Probe habe ich sie auf Verbrühungen an den Glutaen.
Wurden bei einem im guten AZ befindlichen 40. jährigen Mann von der
vorbehandelnden Klinik als Dekubiti II- III eingestuft. Waren ja auch
die exponierten Stellen und er konnte sich nicht erinnern was passiert
war.
Stark alkoholisiert, kam er in diese Klinik.

Die Glutaen waren verkrustet, die Wunden wurden mit Sofratüll
" versorgt" .

Da ich im Psychiatrischen Bereich tätig bin, Krankenstation im SGB V
Bereich mit betreuenden Fachärzten für Psychiatrie und Wohnbereiche im
SGB XI Bereich und BSHG blieb nur die Wundversorgung in der Grauzone
übrig.

Nach Rücksprache und Beisein der behandelnden Ärztin wurden die
" Dekubiti" mit Prontosan W getränkten sterilen Mullkompressen bedeckt,
die Verkrustungen mit Olivenöl getränkt und abgerubbelt.

Dann Chitosin leicht überstehend auf die Wunden aufgebracht mit
Prontosan W getränkt und grossflächig mit Fixomull fixiert.

Nach 2 Tagen,Verbandwechsel:
Wunden waren 2/3 kleiner, rosig und von den Rändern granulierend.


Nach einer Woche waren alle Verkrustungen gelöst, die " ölige Umgebung"
nicht mehr nötig und ich konnte dann unter dem wachsamen Auge der Ärztin
(positiv gemeint, war bei jedem VW dabei) weiter mit Chitosin die Wunden
kleinflächiger versorgen.

Den nächsten Verbandwechsel hatte ich nach 5 Tagen geplant, und war
erstaunt die Wunden hatten sich bis auf Minimale Defekte geschlossen.

Die Abheilung der Wunden ohne Narbenbildung hat insgesamt 14 Tage
gedauert und kurz danach kam ein Bekannter zu Besuch der bestätigte,
dass der Betroffene sich in heissen Kaffee gesetzt hat.

Es besteht keine Fotodokumentation; wurde von ihm abgelehnt.
Foto`s von der verlegenden Klinik sind aber vorhanden.

Das war zwar eine kuriose Anwendung erstmalig von Chitosin aber
letztlich es hat geholfen.
m.f.g. J..... F.....
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23.01.06 21:09:20
Linderung und Heilung für 100000de;)
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27.01.06 22:09:14
und schon wieder beste NEWS

UMSATZ WIRD GENERIERT

26.01.2006
Unternehmensmitteilung


CHITOSKIN-Export nimmt Fahrt auf

Bislang größter Einzelauftrag für Wundauflagen geht in weiteren EU-Staat

Witten, 26. Januar 2006 - Der führende Medizinproduktevertrieb Karl Beese GmbH & Co., Barsbüttel, hat bei der Sangui GmbH 70.000 CHITOSKIN Wundauflagen bestellt. Die Auflagen sollen in zwei Tranchen, im Februar und im Frühsommer 2006 geliefert werden. Die Wundauflagen, die bislang in Deutschland und den Niederlanden erhältlich sind, sollen Krankenhäusern, Ärzten und anderen medizinischen Einrichtung in einem weiteren EU-Mitgliedsstaat angeboten werden. Eine entsprechende Vereinbarung hat Beese mit einem dort tätigen Medizinproduktevertrieb getroffen. Es handelt sich um den bisher größten Einzelauftrag für Wundauflagen, den Sangui bislang verzeichnet hat. Der Auftrag ist Bestandteil der exklusiven Vertriebskooperation zwischen der Sangui GmbH und der Karl Beese GmbH & Co.

CHITOSKIN wurde von Sangui entwickelt und verfügt über überlegene Wundheilungseigenschaften. Sangui erarbeitet indessen neue Anwendungsmöglichkeiten der zugrunde liegenden Technologie, insbesondere zur Behandlung frischer, blutender Wunden sowie für zusätzliche Absatzkanäle wie den Endverbrauchermarkt. Angestrebt wird eine Kooperation mit einem Markenhersteller. Zielführende Gespräche mit Industriepartnern sind eingeleitet.
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27.01.06 22:22:29
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29.01.06 15:25:09
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29.01.06 15:35:10
Tests belegen bisher unerreichte Steigerung der Hautelastizität um bis zu 50%

Wissenschaftler entwickeln mit Nano-Technologie erfolgreiches Mittel gegen die Folgen von Cellulite / Tests belegen bisher unerreichte Steigerung der Hautelastizität um bis zu 50%

Witten/Herdecke (ots) - Die extrem positiven Testergebnisse vom Hautforschungsinstitut Dermatest in Münster bestätigen das Forscher-Team von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Barnikol in seiner sensationellen Entdeckung zur Steigerung der Hautelastizität: Das Produkt PURE MO2ISTURE Body Gel Lot # 7 hat bei Probandinnen mit Cellulite hervorragende Ergebnisse erzielt: Per Cutometer wurde die Hautelastizität an Oberschenkeln und Oberarmen gemessen. Nach 14tägiger Behandlung mit dem Body-Gel war die Hautelastizität der Probandinnen um über 30 % verbessert worden, nach vierwöchiger Anwendung um fast 40 %.

Bei einer Testgruppe konnte nach neun Wochen Anwendungszeit sogar eine Verbesserung der Hautelastizität auf ca. 50 % erreicht werden. In dem fachärztlichen Gutachten von Dermatest heißt es: "Insgesamt sprechen die hier durchgeführten Ergebnisse für ein sehr gut verträgliches Kosmetikum mit extrem guten Hautelastizitäts-verbessernden Eigenschaften."

Dr. Werner Voss, Dermatologe und Leiter von Dermatest: Das Sangui-Produkt ist in seiner Wirksamkeit bei Cellulite im Vergleich zu anderen Produkten einzigartig. Solche extrem positiven Messergebnisse haben wir bisher noch nie gesehen. In diesem Anwendungsbereich ist das Produkt von Prof. Barnikol vielleicht endlich der Schlüssel zur Behandlung von Cellulite, die bisher von keinem Produkt in dieser Form geleistet werden konnte." Die Wissenschaftler der Sangui BioTech GmbH im Forschungs- und Entwicklungszentrum der renommierten Privat-universität Witten/Herdecke machten die sensationelle Entdeckung bei der Erforschung unterversorgter menschlicher Zellen mit Sauerstoff. Firmengründer Prof. Barnikol: "Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Entwicklung eines künstlichen Sauerstoffträgers, also einer Art Ersatz für Blut. Unsere Herausforderung ist es, diesen kostbaren Stoff selbst herstellen zu können. PURE MO2ISTURE Body Gel Lot #7 ist ein Derivat dieser wissenschaftlichen Forschungsarbeit. Die repräsentativen Testreihen haben uns jetzt überzeugt, einen großen Fortschritt auf dem Gebiet der Hautregeneration errungen zu haben." Denn, so erläutert Professor Barnikol, "Auffälliger Kollagenmangel sowie eine Degeneration und Verringerung der kleinsten Blutgefäße, die für die Versorgung der Haut zuständig sind - diese Entwicklungen gehen mit der alternden Haut einher. Diese Degeneration führt besonders zu lokalem Sauerstoffmangel. Da der Kollagenaufbau stark von genügend Sauerstoff abhängt, muss der Haut Sauerstoff zugeführt werden, um den natürlichen Hautregenerationsprozess wieder anzuregen. Diese Funktion vermag unser Produkt zu leisten, worauf wir sehr stolz sind."

Das Body-Gel steigert die Hautelastizität nicht nur um bis zu 50%, es hat auch Langzeitwirkung. Denn auch nach einwöchigem Aussetzen der Anwendung war die Hautverbesserung immer noch um 30 % besser als vor der Anwendung.

Wie funktioniert das Body-Gel?

PURE MO2ISTURE Body Gel Lot # 7 sorgt für eine verstärkte Sauerstoffzufuhr zu den oberen Hautzellen von außen. Dies geschieht auf der Basis der Nano-Technologie. Das Produkt setzt die Barriere der Hornschicht herab. Dadurch wird die Haut durchlässig für den Sauerstoff. Sauerstoff muss in einer bestimmten Konzentration zugeführt werden, um natürlich wirken zu können. Er wird mit dem Body-Gel ausreichend in seiner aggressiven Wirkung gemildert, so dass er für die Zellen der Haut untoxisch und somit bioverträglich bleibt. Gleichzeitig enthält das Gel natürliche Nähr- und Wirkstoffe, die die natürliche Regeneration der Haut und damit einhergehend die Hautelastizität verbessern.



[15.02.2005] Quelle: Sangui Bio Tech International Inc.
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03.02.06 22:41:47
Man wird langsam wach

Diese Woche gut gelaufen;)
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04.02.06 00:06:05
Beitrag Nr. 100 ()
100:cool:
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04.02.06 14:32:22
Beitrag Nr. 101 ()
geht los

kauft einer gleich 100000

weiß der was ???????

Kurs
03.02 16:51 0.145 €
(100000 Stk.)
Veränderung +0.01
+5.84%
Geld
03.02 16:51 0.137 €
(20000 Stk.)
Brief
03.02 16:51 0.149 €
(20000 Stk.)
Eröffnung
03.02 09:00 0.132 €
Hoch
03.02 16:51 0.145 €
Tief
03.02 09:00 0.132 €
Umsatz 115425
Ticks 6
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06.02.06 11:08:32
Beitrag Nr. 102 ()
Schlüsselpatente für künstliche Sauerstoffträger in USA und Europa
erteilt


Witten, 6. Februar 2006 – SanguiBioTech GmbH meldet die Erteilung zweier
Patente. Das Europäische und das US-Patentamt haben damit entscheidende
Teile von Sanguis Entwicklungen auf dem Gebiet des Hämoglobins und der
künstlichen Sauerstoffträger anerkannt und geschützt.

Mit Datum vom 11. Januar 2006 hat das Europäische Patentamt das Patent
Nr. 1 485 120 (Patent-Anmeldung Nr. PCT/EP2003/002193) erteilt. Unter
dem Titel „Verwendung eines oder mehrerer von Plasma und
Zellwandbestandteilen befreiten natürlichen oder modifizierten
Sauerstoffbinder zur externen Behandlung offener, insbesondere
chronischer Wunden“ schützt es Sanguis Wundspray „HaemO2Spray“, das
derzeit zur europäischen Zulassung als Medizinprodukt angemeldet wird.

Das US Patentamt erteilte Patent US 6,956,025 für „Mit Blutplasma
verträgliches Säugetierhämoglobin, vernetzt mit Polyalkylenoxiden als
künstliche Sauerstoffträger (…)“. Dieses Patent beschreibt zentrale
Technologien für die Herstellung künstlicher Hämoglobin-Hyperpolymere,
eine entscheidende Voraussetzung für die Produktion und den Gebrauch von
Sanguis künstlichen Sauerstoffträgern für medizinische Zwecke.
„Entsprechende PCT- und deutsche Patente waren zuvor bereits erteilt
worden“, unterstreicht Sangui Präsident Prof. Dr. Dr. Wolfgang Barnikol,
„wir legen aber großen Wert darauf, dass das wichtige und weltweit
beachtete US-Patentamt unsere Innovation ebenfalls bestätigt und
schützt.“

Die SanguiBioTech GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft
der Sangui Biotech International, Inc. (www.pinksheets.com: SGBI;
Freiverkehr Hamburg: WKN 906757).



Weitere Informationen:



Dr. Joachim Fleing
Fon: +49 (160) 741 27 17
Fax: +49 (2302) 915 191
e-mail: fleing@sangui.de



Einige Aussagen in dieser Mitteilung betreffen Erwartungen für die
Zukunft, enthalten Schätzungen künftiger Betriebsergebnisse oder
finanzieller Umstände oder machen andere in die Zukunft gerichtete
Feststellungen. Ob diese Aussagen sich bewahrheiten, hängt von vielen
bekannten Risiken, unerwarteten Entwicklungen, Unsicherheiten oder
anderen Faktoren ab, die dazu führen können, dass die künftig
tatsächlich eintretende Entwicklung von diesen Zukunftserwartungen
wesentlich abweicht. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren
auf einer Vielzahl von Variablen und Annahmen. Zu der Vielzahl
wichtiger Risiken, die zu Abweichungen von den hier getroffenen Aussagen
führen können, gehört unter anderem, aber nicht ausschließlich, die
Fähigkeit des Unternehmens, hinreichende Finanzmittel für die künftige
Geschäftstätigkeit zu erlangen. Wörter wie "glauben", "schätzen",
"planen", "erwarten", „beabsichtigen“ oder "vorhersagen", andere Formen
dieser Wörter oder vergleichbare Ausdrücke sollen erkennen lassen, dass
es sich um in die Zukunft gerichtete Aussagen handelt. Das Unternehmen
übernimmt keine über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende
Verpflichtung, die hier getroffenen Aussagen zu korrigieren oder an
veränderte Bedingungen und Entwicklungen anzupassen.
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06.02.06 17:24:47
Beitrag Nr. 103 ()
Kurs hebt ab:eek::eek:

Das geht ruck-zuck
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12.03.06 16:24:06
Beitrag Nr. 104 ()
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12.03.06 16:25:19
Beitrag Nr. 105 ()
[posting]20.650.760 von RTLOLDY am 12.03.06 16:24:06[/posting]Northfield shares tumble on PolyHeme concerns 11 Mar 2006

Shares of Northfield Laboratories Inc. fell 10% Friday as the company’s blood substitute product continued to be plagued by controversy.

The Office for Human Research Protections (OHRP), a unit of the federal Department of Health and Human Services, has urgent concerns over the Evanston-based company’s research trials for its PolyHeme product, according to the Wall Street Journal. The Senate Finance Committee was scheduled to hear OHRP’s concerns Friday.

Northfield officials declined to comment and referred to a previous company statements that they are " committed to assuring that the study is performed in accordance with all applicable regulations" and " with the utmost concern for patient safety."

The company is developing PolyHeme for use on trauma patients when blood is not available, but necessary. Northfield is in its third phase of research trials, but federal officials have concerns over results of previous studies.

Last month, the Wall Street Journal reported that internal documents showed Northfield had troubling results from a 2000 PolyHeme study where heart attacks hit 10 of 81 participants within a week of receiving the blood substitute. That trial was shut down in 2001 and the results were never publicly disclosed, the Wall Street Journal reported.

Northfield shares have fallen 18% since then. The shares fell $1.15 Friday to close at $10 a share, their lowest point since August 2004. They hit a 52-week high of $15.75 last April.

In defending Northfield, CEO Steven Gould told the Wall Street Journal that heart attacks may have been triggered by patients receiving too much fluid.
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30.06.06 14:19:56
Beitrag Nr. 106 ()
weiter erhebliches Marktpotenzial


30.06.2006
Unternehmensmitteilung


Konferenz der European Wound Management Association:
CHITOSKIN-Vortrag mit großem Interesse aufgenommen

Witten, 30. Juni 2006 - Professor Dr. Dr. Wolfgang Barnikol berichtete auf der diesjährigen Konferenz der European Wound Management Association (Prag, 18. - 20. Mai 2006) über "Chitosan matrix pads. A new generation of wound dressings". Der Vortrag stieß in einer Arbeitsgruppe für innovative Wundbehandlungstechnologien auf großes Interesse bei den Teilnehmern aus Medizin und Wirtschaft. Wolfgang Barnikol, President und CEO der Sangui BioTech International stellte die vielfältigen Vorzüge von Wundauflagen auf Chitosan-Basis heraus. Sanguis Wundauflage CHITOSKIN wird aus Chitosan und Gelatine hergestellt. Die Mischung wird in einem Spezialverfahren vernetzt und gefriergetrocknet. Die daraus entstehende schwammartige Struktur dient den nachwachsenden Hautzellen als Matrix und unterstützt den Heilungsprozess in allen vier Phasen. Die chemischen Eigenschaften von CHITOSKIN zeitigen außerdem weitere Vorteile: Sie wirken blutstillend und teilweise antibakteriell, stimulieren die Makrophagen und führen zu schnellerer Granulation und Epitheliasierung.

Gerd Mayer, Marketingleiter des führenden Krankenhausbedarfshandels Karl Beese GmbH & Co., der Chitoskin vertreibt, nahm ebenfalls an der Konferenz teil und bestätigte den positiven Eindruck: "Wir konnten eine gute Resonanz bei den Konferenzteilnehmern feststellen und sehen für die erste und einzige Chitosan Wundauflage weiter erhebliches Marktpotenzial."
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03.07.06 23:10:19
Beitrag Nr. 107 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.361.739 von hainholz am 30.06.06 14:19:56Montag 3. Juli 2006, 12:01 Uhr


Witten und Hannover (ots) - Die Medicoforum GmbH, Hannover, europaweit tätig im Marketing und Vertrieb von Medizinprodukten, hat die Vorbereitungen für die Einleitung des Zulassungsverfahrens für Sanguis Hemospray Wundspray jetzt erfolgreich abgeschlossen. Die vorbereitenden Untersuchungen haben bestätigt, dass Hemospray als Medizinprodukt mit dem CE-Kennzeichen zugelassen werden kann. Medicoforum beginnt jetzt mit dem eigentlichen Zulassungsverfahren. Darüber hinaus stieß Medicoforum auf viel versprechendes Vermarktungspotenzial für dieses Produkt. Auch große Medizinproduktehersteller, die auf dem Gebiet fortschrittlicher Wundbehandlung bereits aktiv sind, zeigten deutliches Interesse an einer möglichen Vermarktungszusammenarbeit.

Wie im November 2005 mitgeteilt, basiert die Zusammenarbeit zwischen Medicoforum und der SanguiBioTech GmbH auf einer Vereinbarung, die Medicoforum exklusiv die zur Zulassung erforderlichen Rechte sichert. Medicoforum betreibt die Zulassung auf eigene Kosten. Beide Partner beabsichtigen jetzt den Abschluss eines Folgevertrages, der eine künftige Vertriebs- und Lieferkooperation für Europa und andere Regionen begründen wird.

Sanguis Hemospray Wundspray dient der Heilung chronischer Wunden. Eines der wesentlichen Charakteristik chronischer Wundern ist ein erheblicher Sauerstoffmangel. Daher wird mit dem Wundspray ein aus Hämoglobin gewonnener künstlicher Sauerstoffträger aufs Wundbett aufgebracht, der die Zellen auf bioverträgliche Weise mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt. Die dünne Hämoglobin-Schicht dient als Diffusionsverstärker (Mikro-Lunge). Testbehandlung mit mehreren Patienten zeigten: Wunden, die trotz einer ganzen Bandbreite konventioneller Behandlungen seit Monaten offen blieben. heilten binnen Wochen. Die Bioverträglichkeit der innovativen Hemospray Technologie erzielt eine deutliche Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Wunde.

Die SanguiBioTech GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Sangui Biotech International, Inc. (www.pinksheets.com: SGBI; Freiverkehr Hamburg: WKN 906757).
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05.07.06 22:32:01
Beitrag Nr. 108 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.401.122 von hainholz am 03.07.06 23:10:19Damit kann vielen Patienten geholfen werden!!!!
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06.07.06 17:49:09
Beitrag Nr. 109 ()
und bald ordert die Bundeswehr und dann vielleicht die ganze NATO

:eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:

06.07.2006
Unternehmensmitteilung


Bundeswehr erprobt CHITOSKIN Wundauflagen

Witten, 06. Juli 2006 - Die Bundeswehr hat drei Lieferungen CHITOSKIN Wundauflagen erhalten. Die Sangui-Produkte werden derzeit an mehreren Standorten in der Praxis getestet. Insbesondere sollen weitere Erkenntnisse über die blutstillenden und die bei Labortests bestätigten antibakteriellen Eigenschaften dieser Wundauflagen auf Chitosan-Basis gewonnen werden.

Die Kontakte zur Bundeswehr bestehen seit November 2005 und wurden auf dem 1. Miltranet Symposium unter dem Motto "Stop the Bleeding! Bleeding Management in Military Trauma Care" intensiviert, das vom 11. bis 13. Mai in Koblenz stattfand und auf dem Sangui-Vertreter die Chitoskin Wundauflagen vorstellten.
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06.07.06 18:13:50
Beitrag Nr. 110 ()
und das zu einem Kurs von 0,10€;);)
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07.09.06 10:58:24
Beitrag Nr. 111 ()
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08.09.06 17:44:22
Beitrag Nr. 112 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.803.554 von RTLOLDY am 07.09.06 10:58:24da tut sich einiges!!
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13.09.06 15:00:08
Beitrag Nr. 113 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 16.684.721 von hainholz am 22.05.05 23:11:30Sangui und Medicoforum arbeiten gemeinsam für Zulassung und Vertrieb des
Haemo-Spray Wundsprays

Witten, 13. September 2006 - Die SanguiBioTech GmbH, Witten, und die
Medicoforum GmbH, Hannover, werden gemeinsam das von Sangui entwickelte
Wundspray Haemo-Spray zulassen und zur Marktreife führen. Außerdem haben
beide Unternehmen eine Vereinbarung getroffen, in der die wesentlichen
Grundlagen eines künftigen gemeinsamen Marketings und Vertriebs festgelegt
werden. Auf Grundlage einer Absichtserklärung vom November 2005 hatte
Medicoforum bereits die Wirksamkeit und die Marktaussichten des Wundsprays
untersucht und war zu zufrieden stellenden Ergebnissen gelangt.

Die jetzt getroffene Vereinbarung sieht vor: Das Schwesterunternehmen von
Medicoforum, die Mediconomics GmbH, erstellt das zur Zulassung notwendige
Dossier, betreibt die Zulassung und entwickelt das Produkt zur Marktreife.
Sangui stellt die wissenschaftliche und medizinische Dokumentation und
unterstützt das Zulassungsverfahren. Außerdem etabliert Sangui in
Zusammenarbeit mit einem Lohnhersteller die Produktionsverfahren und die
damit zusammenhängende Qualitätsdokumentation. Die Zusammenarbeit beruht auf
Sanguis Patentanmeldungen DE 10212 321 A1 (Deutsches Patent) und WO
03/077941 A1 (Internationales Patent). Der Projektplan sieht eine Zulassung
bis Mitte 2007 vor.

Medicoforum wurden die exklusiven Vertriebsrechte für Europa und die USA
eingeräumt. Sangui und Medicoforum erhalten jeweils 50% der Nettoerlöse aus
der Zusammenarbeit. Weitere Details werden in separaten Verträgen
vereinbart. Medicoforum hat auch das Recht zur Kontaktierung und zu
Verhandlungen mit Vertriebs- und Industriepartnern erhalten, die am Vertrieb
des Wundsprays in bestimmten Regionen interessiert sind. Medicoforum
berichtet, dass mehrere Unternehmen in verschiedenen Ländern bereits
Interesse an einer Vermarktung gezeigt haben.

Die SanguiBioTech GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der
Sangui Biotech International, Inc. (www.pinksheets.com: SGBI; Freiverkehr
Hamburg: WKN 906757).

Weitere Informationen:

Dr. Joachim Fleing
Fon: +49 (160) 741 27 17
Fax: +49 (2302) 915 191
e-mail: fleing@sangui.de
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17.10.06 21:01:19
Beitrag Nr. 114 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 16.684.721 von hainholz am 22.05.05 23:11:30der Durchbruch ist nahe!!!!!!!!!!!!1


17.10.2006
Unternehmensmitteilung


Durchbruch für Sanguis Sauerstoffträger

Sangui schlägt ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte auf. Mexikanischer Partner führt Zulassungsverfahren für das Blutadditiv als lebensrettende medizinische Innovation.

ERC Nano Med und SanguiBioTech unterzeichnen eine umfassende Kooperationsvereinbarung. Medicoforum mit Projektmanagement betraut.

Witten, 17. Oktober 2006 - ERC Nano Med S.A. de C.V., mit Sitz in Monterrey, Mexico, und die SanguiBioTech GmbH, Witten, werden gemeinsam bei der amerikanischen Food and Drug Adminsitration FDA das Zulassungsverfahren für Sanguis künstliche Sauerstoffträger als Blutzusatzstoffe betreiben. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute Nacht in Hamburg unterzeichnet. Als Indikation für die Erstzulassung wurde Lungenschock gewählt, ein lebensbedrohliches Lungenversagen, das bei Herzinfarkt und anderen Erkrankungen zum sofortigen Tod führt. Die Parteien vereinbarten, die Firma Medicoforum GmbH aus Hannover mit der Projektleitung zu betrauen, ein Dienstleistungs- und Consultingunternehmen mit besonderer Expertise bei internationalen Zulassungsverfahren, mit dem Sangui bereits in anderen Projekten zusammen arbeitet. Zu den ersten Schritten gehören die Ausarbeitung der Dossiers, die die Grundlage für das weitere Verfahren sein werden, sowie die Errichtung einer Produktionsstätte in Monterrey, in der die Prüfsubstanz für die präklinischen Tests hergestellt wird, die für das kommende Jahr geplant sind.

Vertragsgemäß wird ERC die präklinischen und klinischen Studien in Mexico durchführen und das Gesamtprojekt zum weit überwiegenden Teil finanzieren. Sangui stellt ihr Know-how in medizinischer, biologischer und chemischer Hinsicht zur Verfügung. Die Aufwendungen von Medicoforum werden teilweise durch Anteile am späteren Umsatz vergütet. ERC erhält mit diesem Vertrag das exklusive Vertriebsrecht für die aus der Zulassung resultierenden Produkte in Nord-, Mittel- und Südamerika. Die Vereinbarung sieht beiderseits keine Vorauszahlungen vor. Die Finanzierung wird sichergestellt durch die Banco Regional de Monterrey (Banregio), deren Eigentümer auch an der ERC-Guppe beteiligt sind.

"Wir sind sehr angetan von den Chancen, die sich mit diesem Projekt bieten –für die Beteiligten und für Patienten in aller Welt. Es geht um neue Wege, Menschenleben zu retten, und es geht zugleich um einen Markt, der mehrere Milliarden Dollar ausmachen kann," erklärte der Vorstandsvorsitzende von ERC, Ing. Eduardo Martinez Mena. "Wir sind davon überzeugt, dass der von Sangui verfolgte Ansatz viel versprechend und bisherigen Versuchen in dieser Richtung überlegen ist. Er vermeidet die Risiken, denen andere sich bereits geschlagen geben mussten. Wir sind entschlossen, dies jetzt in klinischen Tests nachzuweisen. Wir sind stolz, die wissenschaftliche und wirtschaftliche Stärke des Bundesstaates Nuevo Leon und seiner Hauptstadt Monterrey unter Beweis stellen zu können, indem wir bei der Durchsetzung dieser lebensrettenden medizinischen Innovation die Führung übernehmen."

Der Geschäftsführer der SanguiBioTech GmbH, Hubertus Schmelz, unterstreicht: "Unsere feste Überzeugung, mit unserem Konzept den richtigen Weg eingeschlagen zu haben und Menschen wirklich helfen zu können, ist nie widerlegt worden und hat uns über die Jahre stets weiter vorangebracht. Dass wir dank der Zusammenarbeit mit ERC jetzt endlich die Gelegenheit erhalten, seinen Wert auch nachzuweisen, das erfüllt mich mit größter Genugtuung."

Wie gestern bereits gemeldet, haben ERC und Sangui auch eine weit reichende Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wundheilung vereinbart. Darüber hinaus hat ERC bereits eine Startmenge von Sanguis PURE MO2ISTURE Kosmetika für den Vertrieb in Mexico gekauft.

ERC Nano Med ist eine Firma der ERC Electrónica, Robótica y Control S.A. de C.V. ebenfalls mit Sitz in Monterrey, Mexico.
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17.10.06 21:09:15
Beitrag Nr. 115 ()
auch in den USA als News

SANGUI BIOTECH INTL INC



Breakthrough for Sangui Oxygen Carriers
10/17/2006

A Sangui enters new era of its history and starts blood additive
authorization process. Mexican partner takes the lead in promoting
live-saving medical innovation

A ERC Nano Med and SanguiBioTech sign comprehensive cooperation
contract, Medicoforum in charge of project management

WITTEN, Germany, Oct 17, 2006 (BUSINESS WIRE) --
ERC Nano Med S.A. de C.V. of Monterrey, Mexico, and SanguiBioTech GmbH, Witten, Germany, will jointly promote the FDA authorization of Sangui's artificial oxygen carriers as blood additive. An agreement to this effect was signed in Hamburg, Germany, tonight. Initial indication for this pharmaceutical will be lung-shock, a live-threatening collapse of the lung which causes immediate death in cases of stroke and numerous other diseases. Both parties agreed to entrust Medicoforum, Hanover, Germany, a clinical research group with special expertise in global authorization processes, with managing the project. The first steps include the preparation of the documentation which will be the basis for all further applications as well as the establishing of a production facility for hemoglobin polymers in Monterrey which will produce the test substance for the preclinical studies scheduled to start in 2007.

Under the terms of the agreement, ERC will arrange for the preclinical and clinical trials in Mexico and finance large parts of the authorization process, while Sangui contributes its know-how in the medical, biological and chemical fields. Medicoforum shall contribute their efforts partly in consideration of participating in the commercial benefits. ERC was granted the exclusive rights to market and sell future products resulting from this authorization in North, Middle and South America. The agreement contains no advance payments by either side. The financial backup will be provided by Banco Regional de Monterrey (Banregio), whose principal shareholders are also engaged in ERC.

"We are thrilled by the opportunities this project will offer to those participating and to patients all over the world. Not only are we looking at new means to save human lives, but we are also addressing a multi-billion dollar market," said ERC CEO Ing. Eduardo Martinez Mena. "We are deeply convinced that Sangui's approach to use hemoglobin polymers as blood additive for enhanced oxygen supply is superior and highly promising because it avoids the risks which other attempts had to submit to. We are determined to put this to the test. We take pride in underlining the strong economic and scientific position of the State of Nuevo Leon and its capital Monterrey by taking the lead in promoting this live-saving innovation."

Hubertus Schmelz, Managing Director of SanguiBioTech GmbH, pointed out: "Our firm belief in the benefits and the correctness of our concept has never ceased and has driven us forward for many years. It is to my great satisfaction that thanks to the cooperation with ERC we now have the opportunity to demonstrate its validity."

As reported yesterday, ERC and Sangui have also agreed to a large scale cooperation in the field of wound management. Moreover, ERC has purchased an initial quantity of Sangui Pure Moisture Cosmetics for distribution in Mexico.

SanguiBioTech GmbH is a wholly owned subsidiary of Sangui BioTech International, Inc. (Pink Sheets:SGBI)

Some of the statements contained in this news release discuss future expectations, contain projections of results of operation or financial condition or state other "forward-looking" information. These statements are subject to known and unknown risks, uncertainties, and other factors that could cause the actual results to differ materially from those contemplated by the statements. The forward-looking information is based on various factors and is derived using numerous assumptions. Important factors that may cause actual results to differ from projections include, among many others, the ability of the Company to raise sufficient capital to meet operating requirements. Words such as "anticipates," "expects," "intends," "plans," "believes," "seeks," "estimates," and variations of such words and similar expressions are intended to identify such forward-looking statements. Unless required by law, the Company undertakes no obligation to update publicly any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events or otherwise.

SOURCE: Sangui BioTech International, Inc.

SanguiBioTech GmbH Joachim Fleing, +49 (160) 741 27 17 Fax: +49 (2302) 915 191 fleing@sangui.de

Copyright Business Wire 2006


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22.10.06 14:17:06
Beitrag Nr. 116 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.689.278 von hainholz am 17.10.06 21:09:15Nochmals zur Erinnerung - siehe Bionity.com



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Deutsches BioTech-Unternehmen Sangui BioTech entwickelt "künstliches Blut"
09.08.2004 - Witten/Herdecke. Professor Dr. Dr. Wolfgang Barnikol hat mit seinem Team von Sangui BioTech GmbH die Formel (HP3Hb) entwickelt. Damit könnten Millionen Menschenleben gerettet werden, z.B. bei hohen Blutverlusten bei Unfallopfern und Operationen, in Kriegsgebieten und bei Terroranschlägen. Insbesondere auch bei Infarktpatienten kann dieses neu entwickelte Produkt lebensrettend eingesetzt werden.

Seit Jahrzehnten suchen Mediziner nach einem Ersatz für Blut, um den Bedarf weltweit decken zu können. Doch unser komplizierter Organismus entdeckt sofort Fremdstoffe und wehrt sie erfolgreich ab. Bisher musste der Bedarf an Blut durch freiwillige Blutspenden gedeckt werden. Diese Kontingente sind im Vergleich zur Nachfrage nicht ausreichend, schon gar nicht in Katastrophenfällen.

Prof. Barnikol hat jetzt endlich den Durchbruch auf diesem Sektor geschafft: "Die Schwierigkeit bei diesem begehrten Produkt Blut ist es, etwas zu produzieren, dass der menschliche Organismus genauso gut verträgt wie sein eigenes Blut. Zusätzlich muss es ohne Risiko den Sauerstoff dorthin im Körper transportieren, wo er gebraucht wird. Das war bisher mit künstlichen Blutersatz-Präparaten so nicht möglich, da der Sauerstoff im Körper zu früh abgegeben wurde. Dort, wo eine O2-Unterversorgung vorherrschte, kam kein Sauerstoff mehr an."

Doch nicht nur diesen weltweit begehrten Vorteil des Sangui-Produkts kann das Team von Prof. Barnikol der Öffentlichkeit präsentieren. Die Formel HP3Hb ist auch für solche Patienten lebensrettend einzusetzen, die zwar keinen Blutverlust erleiden, aber durch Sauerstoffmangel wie beim Herzinfarkt oder Hirnschlag in einen lebensbedrohlichen Zustand gelangen (oder aber lebenslange Invalidität droht). Denn diesen Patienten wäre mit einer herkömmlichen Blutspende nicht geholfen, da die zusätzliche Blutmenge das gesamte Blutvolumen im Körper "sprengen" würde. Infarktpatienten brauchen Sauerstoff. Und HP3Hb ist auch als Blutzusatz verabreichbar, weil es wie ein "Turbo" wirkt und die Sauerstoffabgabe des Blutes dramatisch und entscheidend erhöht. Damit hat das deutsche Unternehmen ein revolutionäres Produkt entwickelt, das weltweit ohnegleichen ist.

Prof. Barnikol: "Unser "künstliches Blut" ist viel besser und länger haltbar als herkömmliche Blutkonserven, und wir können es unabhängig von der Blutgruppe eines Patienten verabreichen."Dies bedeutet, dass HP3Hb-Konserven in jedem Unfallwagen auf Lager sein könnten, um bei Bedarf wie Unfällen oder Geburten sofort verabreicht zu werden - ohne erst die Blutgruppe zu ermitteln und dann die passende Konserve aus einer Blutbank anzufordern. Auch bei akutem Herzinfarkt oder Hirnschlag, (hier entscheiden Minuten der Unterversorgung über Leben oder Tod), kann das "künstliche Blut" Leben retten.

Weitere Informationen
Sangui BioTech International, Inc.
Witten, Deutschland
Firmeninformation
- Firmeneintrag von Sangui BioTech International, Inc.
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08.11.06 18:49:23
Beitrag Nr. 117 ()
Entwicklung und CE-Zertifizierung des Sangui HEMO2 SPRAY

Medicoforum GmbH als europaweit tätige Gesellschaft zur Entwicklung, Zertifizierung und Vermarktung von Medizinprodukten, betreibt gegenwärtig unter anderem die CE-Zertifizierung des von der SanguiBioTech GmbH entwickelten Wundsprays HEM O 2 SPRAY.

Medicoforum hat hierzu auf internationaler Basis den Zertifizierungsprozess geprüft.
Medicoforum hat die Grundlagen für die Fertigung im Industriemaßstabvorbereitet. Die weiteren Schritte zur klinischen Untersuchung wurden initiiert.

Die vertraglichen Übereinkünfte zwischen den Unternehmen wurden erweitert. Beide Unternehmen arbeiten engmaschig zusammen, um das Produkt rasch zur Marktreife zu bringen.
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18.11.06 19:34:03
Beitrag Nr. 118 ()
Sangui Biotech Latino América
Plaza las Colinas, local 5 y 6
Blvd. Rogelio Cantú, Nº 650
Fracc. Las Colinas, Monterrey, N.L. México

http://www.sangui-la.com/index-2.html
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18.11.06 22:30:33
Beitrag Nr. 119 ()
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21.12.06 18:52:24
Beitrag Nr. 120 ()


Ich wünsche euch allen..... ----> http://www.rtloldy.de/OLDY.htm
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07.02.07 15:12:39
Beitrag Nr. 121 ()
:eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:

07.02.2007
Unternehmensmitteilung


Tycoon Consulting (UK) will Sangui Produkte in mehreren Arabischen Ländern vermarkten

Witten und Bristol, 7. Februar 2007. - Nach einer mehrtägigen Vertriebsveranstaltung der Sangui Geschäftsleitung im Dezember 2006 in Kairo wird die Firma Tycoon Consulting (UK), mit Sitz in Bristol, nun Sangui Kosmetika in mehreren Arabischen Ländern vermarkten, darunter Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Bahrain, Jordanien und Ägypten. In einer entsprechenden Vereinbarung wurden Tycoon für diese Region exklusive Vertriebsrechte für die Sangui Kosmetika zugesichert. Erste Bestellungen erwartet die SanguiBioTech GmbH im Laufe der kommenden Wochen. Es ist vorgesehen, die Zusammenarbeit auf weitere Sangui Erzeugnisse wie zum Beispiel die Wundheilungsprodukte auszudehnen und weitere Bereiche möglicher Partnerschaft auszuloten.


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