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Deutsche Beteiligungs AG - 500 Beiträge pro Seite (Seite 4)

eröffnet am 27.05.05 10:21:50 von
neuester Beitrag 17.05.21 20:23:34 von


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09.11.16 12:39:55
Beitrag Nr. 1.501 ()
Baader Bank belässt Deutsche Beteiligungs AG auf 'Buy'

Die Baader Bank hat die Einstufung für Deutsche Beteiligungs AG nach Veräußerung des Anteils an Grohmann Engineering auf "Buy" mit einem Kursziel von 37,30 Euro belassen. Analyst Tim Dawson wertete es in einer Studie vom Mittwoch positiv, dass das neue Geschäftsjahr mit einem erfolgreichen Verkauf begonnen habe. Dies stütze die Gewinnschätzungen und die Aussichten für weitere Dividendenerhöhungen durch die Beteiligungsgesellschaft.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2016-11/39124573…
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09.11.16 18:00:26
Beitrag Nr. 1.502 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.611.875 von Herbert H am 03.11.16 11:56:06:[/quote]

Keine Sorge, politische Börsen haben kurze Beine ...[/quote]
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11.11.16 11:43:12
Beitrag Nr. 1.503 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.611.875 von Herbert H am 03.11.16 11:56:06
Zitat von Herbert H: Keine Sorge, politische Börsen haben kurze Beine ...

Selten so kurze Beine gesehen. :laugh:
Nach der Wahl von Donald:
Vor Börsenöffnung - 370 Punkte (Angst, Schock, Panik) :eek:
Am Ende des Tages + 170 Punkte :look:

Beides zeigt, wie anfällig die Börse ist.
Unternehmensdaten spielen anscheinend keine Rolle mehr. :confused:
Gott' sei Dank unterscheidet sich die DBAG vom "großen Irrsinn". :)

"Langweilig", aber so lässt sich gut schlafen. :kiss:
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08.12.16 11:08:53
Beitrag Nr. 1.504 ()
Eine neue Meldung kommt gerade rein:

1/2
Deutsche Beteiligungs AG investiert in Dieter Braun GmbH
• Kabelsätze für die Automobilindustrie
• Management-Buy-out in DBAG-Kernsektor
• Chancen auf Umsatzwachstum nach Erweiterung der Kapazitäten
• Letzte Beteiligung des DBAG Fund VI
Frankfurt am Main, 8. Dezember 2016. Die Deutsche Beteiligungs AG
(DBAG) beteiligt sich an der Dieter Braun GmbH (Braun), einem Zulieferer
für die Automobilindustrie. Im Rahmen eines Management-Buy-outs (MBO)
wird der von der DBAG beratene DBAG Fund VI die Mehrheit der Anteile an
Braun von dem Finanzinvestor Seafort Advisors übernehmen. Die DBAG wird
für ihre Co-Investition bis zu 5,9 Millionen Euro aus ihrer Bilanz investieren;
auf sie entfallen künftig durchgerechnet 13,1 Prozent der Anteile an Braun.
Weitere Anteile neben dem DBAG Fund VI wird auch künftig das Management
des Unternehmens halten. Der Vollzug des Kaufvertrags ist für Januar
2017 vorgesehen; er bedarf noch der Zustimmung der Kartellbehörden. Über
den Kaufpreis haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.
Braun wird die elfte Beteiligung des DBAG Fund VI, der nach dieser Transaktion
zu rund 86 Prozent investiert ist. Der Aufbau des Portfolios für diesen
Fonds ist damit knapp vier Jahre nach dem Beginn der Investmentperiode abgeschlossen.
Es stehen noch ausreichend Mittel bereit, um die vereinbarten
Wachstumsstrategien der Portfoliounternehmen auch über Unternehmenszukäufe
zu begleiten. Damit beginnt jetzt die Investitionsperiode des DBAG
Fund VII, der im September 2016 mit einem Volumen von 1.010 Millionen
Euro geschlossen worden war.
Braun (www.kabelkonfektion.com) ist ein Spezialist und Lösungsanbieter für
Kabelkonfektion und Beleuchtungstechnik in der Automobilindustrie. Die Kabel
werden entweder in elektrischen Modulen wie zum Beispiel den Schaltern
eines Multifunktionslenkrads verwendet oder verbinden solche Module mit
dem Hauptkabelbaum im Fahrzeug. Ein Schwerpunkt ist die Innenraumbeleuchtung.
Das Unternehmen wird von seinen Kunden in der Automobilzulieferindustrie
für das Angebot geschätzt, auch bei kleinen bis mittleren Stückzahlen
mit überdurchschnittlicher Komplexität und variabler Vorlaufzeit effiziente
Lösungen liefern zu können. Rund 15 Prozent seines Umsatzes (2016: 77 Millionen
Euro) erzielt das international tätige Unternehmen mit Komponenten für
den Maschinen- und Anlagenbau sowie für die Haushaltsgeräteindustrie.
P R E S S E M I T T E I L U N G
2/2
Seit seiner Gründung 1993 ist Braun stark gewachsen. In den vergangenen sieben
Jahren wurde ein jährliches Umsatzplus von durchschnittlich 19 Prozent
erzielt. Das Unternehmen ist an den wesentlichen Produktionsstandorten seiner
Abnehmer präsent: Es beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und unterhält neben
dem Hauptsitz in Bayreuth Werke in der Tschechischen Republik, in der Ukraine,
in Mexiko und in China.
Braun profitiert von einem wachsenden Anteil elektrischer und elektronischer
Komponenten in Fahrzeugen sowie vom Trend zur Produktionsauslagerung bei
Erstausrüstern und Zulieferern. Mit verschiedenen Anwendungen hat es sich
im Zukunftsfeld E-Mobilität positioniert. Entsprechend hoch ist inzwischen die
Bedeutung des Unternehmens für seine Kunden in der Automobilzulieferindustrie.
Investitionen in Standorterweiterungen und neue Produktionsanlagen
sollen es ermöglichen, die steigende Nachfrage zu befriedigen und die Position
in einem fragmentierten Markt weiter zu stärken. Auch in der Ausweitung des
Produktportfolios auf weitere Anwendungen und in der geographischen Expansion
sieht das Management Entwicklungspotenzial.
„Braun hat sich darauf spezialisiert, qualitätsrelevante Teile mit hoher Variantenvielfalt
und geringen Stückzahlen effizient zu fertigen und seinen Kunden
die damit verbundene Komplexität abzunehmen, und dies mit Produktionsstandorten
auf drei Kontinenten“, sagte Dr. Rolf Scheffels, Mitglied des DBAGVorstands
aus Anlass der Vertragsunterzeichnung heute: „Dies ist ein sehr attraktives
Geschäftsmodell mit vielversprechenden Wachstumsaussichten.“
„Die DBAG hat eine lange Tradition als Beteiligungspartner in der Automobilzuliefererindustrie.
Ihr Know-how und die langjährige Erfahrung von Braun
werden es ermöglichen, mit erweiterten Kapazitäten das Umsatzpotenzial stärker
auszuschöpfen.“, sagte Torsten Alex, Vorsitzender der Braun-Geschäftsführung.
„Deshalb sind wir zuversichtlich, dass wir heute gemeinsam die Weichen
für eine erfolgreiche Entwicklung gestellt haben.“
Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG initiiert geschlossene Private-Equity-
Fonds und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische
Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Einen Schwerpunkt legt die DBAG
auf die Industriesektoren, in denen der deutsche Mittelstand im internationalen
Vergleich besonders stark ist. Mit dieser Erfahrung, mit Know-how und Eigenkapital
stärkt sie die Portfoliounternehmen darin, eine langfristige und wertsteigernde
Unternehmensstrategie umzusetzen. Der unternehmerische Investitionsansatz
macht die DBAG zu einem begehrten Beteiligungspartner im deutschsprachigen
Raum. Das vom DBAG-Konzern verwaltete und beratene Kapital beträgt rund
1,8 Milliarden Euro.
Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations · Thomas Franke
Börsenstraße 1 · 60313 Frankfurt am Main
Tel. +49 69 95 787-307 · +49 172 611 54 83 (mobil)
E-Mail: thomas.franke@dbag.de
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09.12.16 13:06:56
Beitrag Nr. 1.505 ()
Baader lässt Deutsche Beteiligungs AG auf 'Buy'

Die Baader Bank hat die Aktie der Deutschen Beteiligungs AG auf "Buy" mit einem Kursziel von 37,30 Euro belassen. Das Papier der Beteiligungsgesellschaft sei als langfristige Anlage empfehlenswert, schrieb Analyst Tim Dawson in einer Studie vom Freitag. Die jüngsten Transaktionen zeigten die Fähigkeit des Unternehmens, trotz bestehender politischer Unsicherheiten Geschäfte in attraktiven Bereichen zu machen.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2016-12/39410195…
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12.12.16 08:59:50
Beitrag Nr. 1.506 ()
Goldene Zeiten für Beteiligungsgesellschaften? Aurelius, Bavaria, Blue Cap, DBAG, GBK Beteiligungen, Gesco, Indus, MAX Automation, MBB, Mutares, Ringmetall

Vor einem Jahr gab ich zu den Beteiligungsgesellschaften als "Die Perlentaucher des deutschen Mittelstands" meine Einschätzungen ab und es ist Zeit für ein Resümee. Denn es gab viel Bewegung: Pleiten, Pech und Performance. Und nicht alle Unternehmen konnten halten, was sie versprochen haben. Dafür andere umso mehr.

Veränderte Rahmenbedingungen
Zunächst hat sich Grundsätzliches verändert. weiterlesen...
1 Antwort
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13.12.16 22:27:21
Beitrag Nr. 1.507 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.874.485 von sirmike am 12.12.16 08:59:50Sehr lesenenswerter Artikel.
Habe mir mal erste Stücke der DBAG ins Depot gelegt.
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15.12.16 09:33:27
Beitrag Nr. 1.508 ()
Die Deutsche Beteiligungs AG kann mit erfreulichen Nachrichten punkten.

>>> zum Artikel
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15.12.16 09:33:44
Beitrag Nr. 1.509 ()
15.12.2016 Deutsche Beteiligungs AG: Konzernergebnis 50,2 Mio. Euro

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) schließt das Geschäftsjahr 2015/2016 mit einem Konzernergebnis von 50,2 Millionen Euro ab. Wichtigste Einflussgröße ist das Ergebnis aus dem Beteiligungsgeschäft von 60,1 Millionen Euro. Es basiert ganz wesentlich auf der Wertsteigerung des fortgeführten Portfolios, die auch von der insgesamt guten Kapitalmarktentwicklung während des Geschäftsjahres profitierte. Außerdem sind Erfolge aus der Veräußerung von Beteiligungen enthalten. Die Aktionäre sollen mit einer Dividende von 1,20 Euro je Aktie an dem guten Ergebnis teilhaben. Das Konzern-Gesamtergebnis erreichte 43,0 Millionen Euro. Es war 2015/2016 nennenswert durch den Verfall des Rechnungszinsfußes belastet, der zur Bemessung der Pensionsrückstellungen zu verwenden ist. Die Eigenkapitalrendite je Aktie, zentrale Steuerungsgröße, übersteigt mit 16,0 Prozent die Eigenkapitalkosten deutlich. Das vorangegangene (elfmonatige Rumpf-) Geschäftsjahr 2014/2015 hatte die DBAG mit einem Konzernergebnis von 27,0 Millionen Euro und einer Eigenkapitalrendite von 10,0 Prozent beendet; das Konzern-Gesamtergebnis hatte 27,4 Millionen Euro betragen.

http://www.deal-magazin.com/news/60862/Deutsche-Beteiligungs…


Finanzinvestor DBAG vertröstet Aktionäre auf die nächsten Jahre

Der börsennotierte Finanzinvestor DBAG rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einem Gewinnrückgang.

Der Nettogewinn werde 2016/17 (30. September) leicht unter dem Vorjahreswert von 50,2 Millionen Euro liegen, teilte die Deutsche Beteiligungs-AG (DBAG) am Donnerstag mit. 2015/16 hatten die lukrativen Verkäufe des Autozulieferers Spheros und des Anlagenbauers Broetje Automation, vor allem aber die höheren Bewertungen der Firmen im Portfolio das Ergebnis nach oben getrieben. Der Expansionskurs von Vorstandschef Torsten Grede soll sich in den nächsten Jahren auszahlen. Dann soll das Portfolio jedes Jahr um 15 Prozent im Wert steigen. Das Konzernergebnis der DBAG werde dann "deutlich höher" ausfallen als 2016/17. Das gilt auch für die Eigenkapitalrendite, die 2015/16 bei 16 Prozent lag.


http://de.reuters.com/article/deutschland-dbag-idDEKBN1440IW
2 Antworten
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15.12.16 11:39:02
Beitrag Nr. 1.510 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.894.191 von Highjumper2 am 15.12.16 09:33:44Baader Bank belässt Deutsche Beteiligungs AG auf 'Buy'

Die Baader Bank hat die Einstufung für Deutsche Beteiligungs AG nach Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr auf "Buy" mit einem Kursziel von 37,30 Euro belassen. Die Resultate der Beteiligungsgesellschaft seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Tim Dawson in einer Studie vom Donnerstag. Der positive mittelfristige Ausblick unterstreiche die Attraktivität der Aktie. Die im SDax notierte Gesellschaft dürfte weiterhin von hohen Erträgen aus ihrem Investmentportfolio profitieren./tav/ajx

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2016-12/39458726…

Deutsche Beteiligungs AG will die Dividende anheben

Die Deutsche Beteiligungs AG (ISIN: DE000A1TNUT7) will den Aktionären für das Geschäftsjahr 2015/2016 eine Dividende in Höhe von 1,20 Euro ausschütten. In diesem Jahr erhielten die Anteilsinhaber 1,00 Euro. Damit wird die Ausschüttung um 20 Prozent angehoben. Die aktuelle Dividendenrendite der DBAG liegt damit beim derzeitigen Aktienkurs von 31,36 Euro und unter Berücksichtigung der geplanten Dividende bei 3,83 Prozent.

Die Hauptversammlung findet am 22. Februar 2017 in Frankfurt am Main statt. Der Konzern schloss das Geschäftsjahr 2015/2016 mit einem Konzernergebnis von 50,2 Millionen Euro ab. Wichtigste Einflussgröße sei das Ergebnis aus dem Beteiligungsgeschäft von 60,1 Millionen Euro, wie die DBAG am Donnerstag mitteilte. Neben der Wertsteigerung des fortgeführten Portfolios, die auch von der insgesamt guten Kapitalmarktentwicklung während des Geschäftsjahres profitierte, seien im Ergebnis Erfolge aus der Veräußerung von Beteiligungen enthalten.

Die DBAG erwartet für 2016/2017 ein Konzernergebnis, das auf vergleichbarer Basis leicht unter dem Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres liegt. Grund sei der hohe Ausgangswert des vergangenen Jahres, der durch Kapitalmarkteinflüsse begünstigt worden war.

http://mydividends.de/content/deutsche-beteiligungs-ag-will-…
1 Antwort
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20.12.16 13:25:56
Beitrag Nr. 1.511 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.894.741 von iqfan am 15.12.16 11:39:02Nochmals bestätigt:

20.12.16 11:44
Baader Bank

Deutsche Beteiligungs AG-Aktie: Positive langfristige Entwicklung - Kaufempfehlung bestätigt - Aktienanalyse

Unterschleissheim (www.aktiencheck.de) - Deutsche Beteiligungs AG-Aktienanalyse von Aktienanalyst Tim Dawson von der Baader Bank:

Tim Dawson, Aktienanalyst der Baader Bank, rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der Deutschen Beteiligungs AG (ISIN: DE000A1TNUT7, WKN: A1TNUT, Ticker-Symbol: DBAN).

Das Wertpapier bleibe ferner auf der Liste der "Top Stock Ideas". Die Ziele des Unternehmens würden die positive langfristige Entwicklung unterstreichen.

Tim Dawson, Aktienanalyst der Baader Bank, hat sein "buy"-Votum für die Aktie der Deutschen Beteiligungs AG bestätigt. Das Kursziel werde weiterhin bei 37,30 Euro gesehen. (Analyse vom 20.12.2016)

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Deutsche_Beteilig…
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27.12.16 12:39:53
Beitrag Nr. 1.512 ()
Neutrale Bewertung von Warburg Research
Warburg Research senkt Deutsche Beteiligungs AG auf 'Hold'

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Aktie der Deutschen Beteiligungs AG (Deutsche Beteiligungs) nach einer Analystenveranstaltung von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 35,00 auf 33,50 Euro gesenkt. Wegen der unsicheren Bewertung des Beteiligungsportfolios lägen ihre Schätzungen für die Holding unter denen des Managements, schrieb Analystin Marie-Thérèse Grübner in einer Studie vom Donnerstag. Die im SDax notierte Aktie sei inzwischen angemessen bewertet.

Mal schauen, ob Sie recht behält.
Wenn nichts außergewöhnliches passiert sehe ich nächstes Jahr die 40er Marke :D
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30.01.17 15:22:49
Beitrag Nr. 1.513 ()
Gestern die HV-Unterlagen bekommen, mit den Beschlußvorlagen.

Wie sehen die Profis hier die Punkte 6. und 7. (Auschluß Bezugsrecht, Ermächtigung Options-/Wandelschuldverschreibungen)? Verwässerung Bestandsaktionäre?
2 Antworten
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30.01.17 17:05:50
Beitrag Nr. 1.514 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.195.688 von yokob am 30.01.17 15:22:49Da besteht natürlich eine latente Gefahr, dass Altaktionäre benachteiligt werden.

Allerdings hat sich der Vorstand schon immer dieser Art von Finanzinstrumenten bedient, ohne dass es einen spürbaren Negativeffekt für uns gegeben hätte.

Wenn Bar-oder Sacheinlagen in einer Höhe eingebracht werden, die dem momentanen Kursniveau in etwa entsprechen, kann man auch alternativ seine Aktienbestand erhöhen und erreicht den gleichen Effekt.
1 Antwort
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30.01.17 17:24:49
Beitrag Nr. 1.515 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.196.897 von myhobbynr2 am 30.01.17 17:05:50
Zitat von myhobbynr2: Da besteht natürlich eine latente Gefahr, dass Altaktionäre benachteiligt werden.

Allerdings hat sich der Vorstand schon immer dieser Art von Finanzinstrumenten bedient, ohne dass es einen spürbaren Negativeffekt für uns gegeben hätte.

Wenn Bar-oder Sacheinlagen in einer Höhe eingebracht werden, die dem momentanen Kursniveau in etwa entsprechen, kann man auch alternativ seine Aktienbestand erhöhen und erreicht den gleichen Effekt.


Die BAR-KEs der Vergangenheit hat der Kurs immer sehr gut weggesteckt, da die KE (unter Ausschluss des Bezugsrechts der Altaktionäre) in etwa zum aktuellen Börsenkurs bei institutionellen Anlegern platziert wurde. Der NAV je Aktie leidet bei so etwas also nicht, da ja der gleiche Barwert reinkommt, wie als Aktienpreis rausgeht (davon ausgehend dass NAV und Aktienkurs in etwa gleichauf liegen).

Da die DBAG das Geld zum Ausbau ihrer Investments, insbesondere für die Co-Investments, verwendet und hier über die Jahre Kohle im Durchschnitt vervielfacht hat, sollten solche Maßnahmen langfristig orientierte Anleger nicht stören. Im Gegenteil. Und wer als Kleinanleger seinen Anteil nicht verwässern lassen will, hat sowieso keine Probleme, ein paar Aktien über die Börse zuzukaufen.

Ich sehe daher im Schaffen neuen genehmigten Kapitals kein Problem. Zumal die DBAG mit dem Einsatz dieses Mittels ziemlich behutsam und aktionärsfreundlich umgeht. Was vermutlich auch am großen Ankeraktionär, der Drogeriefamilie Rossmann liegt. Die wären ja ebenfalls Benachteiligte und das liegt kaum in deren Interesse...
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31.01.17 17:15:51
Beitrag Nr. 1.516 ()
Man fragt sich natürlich, warum man als Aktionär von einer Kapitalerhöhung ausgeschlossen ist und schließt durch diese Ungleichbehandlung auf eine ungerechte Benachteiligung.

Aber es gibt dafür meines Erachtens einen gewichtigen Grund:
Eine Kapitalerhöhung unter Einbeziehung aller Aktionäre ist viel komplexer und geht mit gewissen finanziellen Reibungsverlusten einher.

Alle Aktionäre müssen einzeln informiert werden. Es entzieht sich meiner Kenntnis, aber es ist vorstellbar, dass sich besonders bei Beteiligungsgesellschaften viele Kleinstaktionäre tummeln, die lediglich 50 oder noch weniger Aktien halten.
In der Zeit der Bezugsrechtsausübung muss parallel zum Kurs ein Bezugsrechtehandel installiert werden,am Ex-Tag eingestellte Limitorders gecancelt werden, bei ungeraden Stückzahlen müssen Spitzen ausgeglichen, bzw. ausgezahlt werden. Am Ende des letzten Bezugsrechtshandelstags werden alle Aktionäre , die nicht reagiert haben, " bestens " abverkauft was oft zu Kurskapriolen dieser Bezugsrechte führt, die Steuertechnik schlägt ggfs. zu und so weiter.

Wie relativ einfach ist es hingegen, nur wenige Großaktionäre mit diesen neu geschaffenen Aktien zu bedienen.
7 Antworten
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31.01.17 18:29:52
Beitrag Nr. 1.517 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.205.987 von myhobbynr2 am 31.01.17 17:15:51Ich sehe das auch ganz entspannt. Dieser Vorratsbeschluss ist absolut üblich und gehört ins Repertoire jeder gut geführten Aktiengesellschaft. Wenn dann bei der Ausübung Unfug getrieben wird, dann bleibt als Kleinaktionär die Option, die Aktien zu verkaufen und sich anderen Werten zuzuwenden.
Bei der Deutschen Beteiligungs AG hat das Management aber über Jahre hinweg gezeigt, dass es sorgsam und gewissenhaft mit dieser Option umgeht.
6 Antworten
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02.02.17 09:17:21
Beitrag Nr. 1.518 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.206.896 von Divantis am 31.01.17 18:29:52
Geschäftsmodell
Ich bin über myhobby in diesen Thread gelandet, er ist mir zuvor im GazpromThread
positiv aufgefallen.

Für dieDBAg hatte ich mich schon mal vor etwa 15 - 17 Jahren interessiert.
Ich hatte dann in Gesco und Indus investiert.

Ich hab kurz in die Zahlen zum Abschluss 15/16 geschaut.
War für mich total abschreckend. Zuviele verschiedene Geldtöpfe,
Wo womöglich hin und
Hergeschoben werden kann.
Ich finde es problematisch, PE-Fonds zu vertreiben und gleichzeitig in sie zu investieren.
Wenn ich dann noch lese, dass der Gewinn auf 48-52 Millionen Euro gesteigert wurde, weil
Einige Beteiligungen höher bewertet werden, weil der Markt jetzt höhere Multipliers zulässt,
Dann wird mir schlecht. Da wurde nichts erwirtschaftet.

Für mich sieht es danach aus, dass sie sich jeden beliebigen Gewinn konstruieren könnten.
Es mag alles seriös sein, mir ist es zu undurchsichtig.

Euch viel Erfolg mit Aktie.

Trick 17
5 Antworten
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02.02.17 10:21:41
Beitrag Nr. 1.519 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.220.108 von trick17-2 am 02.02.17 09:17:21
Zitat von trick17-2: Ich bin über myhobby in diesen Thread gelandet, er ist mir zuvor im GazpromThread
positiv aufgefallen.

Für dieDBAg hatte ich mich schon mal vor etwa 15 - 17 Jahren interessiert.
Ich hatte dann in Gesco und Indus investiert.

Ich hab kurz in die Zahlen zum Abschluss 15/16 geschaut.
War für mich total abschreckend. Zuviele verschiedene Geldtöpfe,
Wo womöglich hin und
Hergeschoben werden kann.
Ich finde es problematisch, PE-Fonds zu vertreiben und gleichzeitig in sie zu investieren.
Wenn ich dann noch lese, dass der Gewinn auf 48-52 Millionen Euro gesteigert wurde, weil
Einige Beteiligungen höher bewertet werden, weil der Markt jetzt höhere Multipliers zulässt,
Dann wird mir schlecht. Da wurde nichts erwirtschaftet.

Für mich sieht es danach aus, dass sie sich jeden beliebigen Gewinn konstruieren könnten.

Es mag alles seriös sein, mir ist es zu undurchsichtig.

Euch viel Erfolg mit Aktie.

Trick 17


Wie bitte? Die DBAG bilanziert nach IFRS und nicht nach HGB. Das bedeutet (zwingt dazu!), die gehaltenen Beteiligungen jeweils aktuell zu bewerten. Bei börsennotierten Beteiligungen ist das einfach, da nimmt man den aktuellen Tageskurs. Bei den anderen Unternehmen, also zB GmbHs, geht das so natürlich nicht. Man kann die Bewertung also anhand von Peergroup-Vergleichen vornehmen. Und die DBAG tut dies. Was sind Konkurrenten/Wettbewerber/ähnlich positionierte Unternehmen am Markt wert (z.B. deren Börsenkurse) und dies fließt dann in die Stichtagsbewertung mit ein.

Der Unterschied zum HGB ist, dass dort die Anschaffungskosten stehen und man so stille Reserven aufbaut. Ist mit zunehmender Haltedauer dann eine Wundertüte, die sich erst beim Verkauf der Beteiligung auflöst. Nach IFRS ist die Bewertung immer recht nah am Marktgeschehen - ein Vorteil. Nachteil ist, dass bei Markteinbrüchen eben auch die Bewertung nach unten geht. Anders als bei HGB fließt bei IFRS die aktuelle Bewertung ins Ergebnis ein ("Ergebnis nach Bewertung").
4 Antworten
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02.02.17 10:35:50
Beitrag Nr. 1.520 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.220.774 von sirmike am 02.02.17 10:21:41
Alles richtig
Sicherlich richtig, deine Anmerkung zur IFRS Bilanzierung.
Ich denke, es wird auch alles korrekt sein bei der Aktie.
Mein Bauch sagt mir hier aber ganz klar, nein.

Ich kann da eine Gesellschaft wie Indus und Gesco leichter
Von der Bilanz verstehen. Mir ist es zu intransparent.
Ich verstehe auch die Eigenkapitalquote von mehr als 90 Prozent nicht.
Es ist natürlich super, ohne Bankschulden zu hantieren, es fehlt aber der übliche
Hebel, um über das Fremdkapital die Gewinne zu puschen.
Unter diesem Aspekt habe ich auch nicht die Kapitalerhöhung imHerbst verstanden.

Ich muss zugeben, dass ich nur wenig über die Aktie gelesen habe.
Vielleicht nur als Hinweis verstehen, was hinderlich sein könnte, neue Aktionäre für die
dBAG zu gewinnen. Vom reinen KGV und der dividene in Kombination mit den geringen Schulden
müsste die Aktie deutlich höher stehen.

Es wird schon alles ok sein mit dem Unternehmen, ich will die Aktie nicht schlecht machen.

Trick17
3 Antworten
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02.02.17 11:06:40
Beitrag Nr. 1.521 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.220.909 von trick17-2 am 02.02.17 10:35:50
Zitat von trick17-2: Sicherlich richtig, deine Anmerkung zur IFRS Bilanzierung.
Ich denke, es wird auch alles korrekt sein bei der Aktie.
Mein Bauch sagt mir hier aber ganz klar, nein.

Ich kann da eine Gesellschaft wie Indus und Gesco leichter
Von der Bilanz verstehen. Mir ist es zu intransparent.
Ich verstehe auch die Eigenkapitalquote von mehr als 90 Prozent nicht.
Es ist natürlich super, ohne Bankschulden zu hantieren, es fehlt aber der übliche
Hebel, um über das Fremdkapital die Gewinne zu puschen.
Unter diesem Aspekt habe ich auch nicht die Kapitalerhöhung imHerbst verstanden.


Ich muss zugeben, dass ich nur wenig über die Aktie gelesen habe.
Vielleicht nur als Hinweis verstehen, was hinderlich sein könnte, neue Aktionäre für die
dBAG zu gewinnen. Vom reinen KGV und der dividene in Kombination mit den geringen Schulden
müsste die Aktie deutlich höher stehen.

Es wird schon alles ok sein mit dem Unternehmen, ich will die Aktie nicht schlecht machen.

Trick17


Die DBAG nutzt diese Hebel durchaus. Und zwar durch die von ihr aufgelegten PE-Fonds. Sie steigt dort mit einem Eigenanteil ein, bis zu 20%, und die weiteren mind. 80% stammen von anderen Investoren/Anlegern. Auch das ist ja Fremdes Kapital aus Sicht der DBAG. Der Vorteil hierbei ist, dass es die DBAG keine Zinsen kostet, sie aber trotzdem ein viel größeres Volumen bei den Investments stemmen kann, da sie ja fünf Mal so viel investieren kann, als wenn sie nur eigenes Geld einsetzen würde. Darüber hinaus bekommt sie für die Bewirtschaftung des Fonds natürlich eine Vergütung - während Bankdarlehen oder Anleihen sie Zinsen kosten würden.

Das Konstrukt der DBAG ist nicht intransparent, sondern überaus pfiffig. Daher versuchen ja immer mehr Asset-Manager es ebenso zu machen. Wie Lloyd Fonds, wie MPC Capital, wie Publity. Es ist kein Hexenwerk, auch Blackstone oder KKR machen es so.

Und dass man eine HGB-Bilanz besser verstehen kann, wage ich auch mal zu bezweifeln. Wenn dort Immobilien mit 1 Mio. angesetzt sind, ist das ja nicht ihr wirklicher Wert. Man muss dazu schauen, wann die Immobilie erworben wurde, in welchem Zustand sie ist und in welcher lage sie sich befindet. Erst und nur dann kann man ja halbwegs ermitteln, welchen Wert sie aktuell hat und welche stillen Reserven ggf. in der Bilanz schlummern. Und genauso verhält es sich mit Beteiligungen in Unternehmen...

Ob HGB oder IFRS, man muss zu einer Bewertung kommen und diese ins Verhältnis zum Aktienkurs setzen. Und DARIN liegt die Schwierigkeit und die Kunst. Und ich glaube kaum, dass die Bewertung von Gesco oder Indus viel einfacher ist als die der DBAG.
Avatar
02.02.17 11:09:44
Beitrag Nr. 1.522 ()
Falls Du ein bisschen was zur DBAG und ihrem Geschäftsmodell lesen möchtest, kannste das hier tun: klick mich. Aber Vorsicht, die Beiträge stammen von mir. ;)
Avatar
03.02.17 08:55:46
Beitrag Nr. 1.523 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.220.909 von trick17-2 am 02.02.17 10:35:50
Zitat von trick17-2: Vom reinen KGV und der Dividene in Kombination mit den geringen Schulden müsste die Aktie deutlich höher stehen.

Trick17


Performance 1 Jahr .........+26,31%
Performance 1 Monat ......+11,09%

Ist doch eine sehr gute, organische Kursentwicklung. Ich kann nicht meckern.
Schon mal darüber nachgedacht, dass der Markt die positive Entwicklung gerade erst einpreist?
1 Antwort
Avatar
06.02.17 13:01:42
Beitrag Nr. 1.524 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.229.420 von iqfan am 03.02.17 08:55:46 Performance 1 Jahr .........+26,31%
Performance 1 Monat ......+11,09%

Ist doch eine sehr gute, organische Kursentwicklung. Ich kann nicht meckern.
Schon mal darüber nachgedacht, dass der Markt die positive Entwicklung gerade erst
einpreist?

Heute alleine 4,5%
Wie jedes Jahr: Nach Bekanngabe einer guten Dividende einsteigen und traden.
Liegen immer 10% (oder mehr) drin.
Wenn es nicht klappt bleibt immer noch eine ansehnliche Dividendenrendite.
So baue ich Jahr für Jahr meine Bestand auf. :laugh:
Avatar
06.02.17 18:57:57
Beitrag Nr. 1.525 ()
Bin nur ich zu blöd, mich beim Aktionärsportal anzumelden?
Mehrmaliges Versuchen, jedesmal : "Code ungültig"
Ich versteh's nicht
1 Antwort
Avatar
06.02.17 19:21:18
Beitrag Nr. 1.526 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.252.281 von yokob am 06.02.17 18:57:57Falls du ein Telefon besitzt, könntest du anrufen.
Avatar
07.02.17 11:17:38
Beitrag Nr. 1.527 ()
Top Entwicklung in den letzten Wochen. Aktuell befindet sich der Kurs am Widerstand aus 2015. Mal sehen, ob der auch noch gerissen werden kann. Indikatoren deuten auf eine Korrektur hin.
1 Antwort
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07.02.17 15:35:25
Beitrag Nr. 1.528 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.257.549 von 4vestor am 07.02.17 11:17:38
Zitat von 4vestor: Top Entwicklung in den letzten Wochen. Aktuell befindet sich der Kurs am Widerstand aus 2015. Mal sehen, ob der auch noch gerissen werden kann. Indikatoren deuten auf eine Korrektur hin.


Der mir bekannte Indikator, der auf eine Korrektur hindeutet, ist die Hauptversammlung am 22.02. mit der Zahlung einer Dividende ...
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09.02.17 11:06:35
Beitrag Nr. 1.529 ()
Millionengewinn
Tesla-Deal stützt DBAG

Stand: 09.02.2017, 10:33 Uhr

Der Verkauf des Maschinenbauers Grohmann an Tesla hat dem Mittelstands-Investor Deutsche Beteiligungs AG einen millionenschweren Geldregen beschert. Trotzdem sank der Gewinn im abgelaufenen Quartal.

Das starke Ergebnis im Vorjahreszeitraum konnte nicht wiederholt werden. Der Gewinn halbierte sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 auf 14,1 Millionen Euro. Vor einem Jahr hatte die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) noch 30,8 Millionen Euro verdient.

Beteiligungen verlieren an Marktwert
Als Grund nannte der Frankfurter Finanzinvestor einen geschrumpften Marktwert der Beteiligungen. Im Vorjahreszeitraum hatten einzelne Unternehmen des DBAG-Portfolios gute Zahlen berichtet und einen Wertzuwachs ausgelöst.

Immerhin brachte der Verkauf des Maschinenbauers Grohmann an Tesla neun Millionen Euro Gewinn ein. Nach fast 30 Jahren im Portfolio hatte der Mittelstands-Investor im November 2016 den Mittelständler aus Prüm in der Eifel veräußert.
Jahresprognose bekräftigt

Für das Geschäftsjahr 2016/17 hält die DBAG an ihrer Prognose fest. Demnach wird der Nettogewinn leicht zurückgehen. In den nächsten Jahren soll das Ergebnis dann wieder deutlich höher ausfallen. Das Portfolio soll jedes Jahr um 15 Prozent im Wert steigen, kündigte vor kurzem Vorstandschef Torsten Grede an.

Die DBAG hält weiter Ausschau nach neuen Kaufkandidaten. Allerdings wird es immer schwieriger, günstige Objekte zu finden. Denn in einigen Branchen sind die Preise stark angezogen. Laut der halbjährlichen Umfrage von Finance im Auftrag der DBAG sind die Bewertungen am deutschen Private-Equity-Markt derzeit hoch, aber noch nicht gefährlich überzogen.
Familienfirmen im Visier

Zuversichtlich stimmt Vorstandschef Grede die wachsende Zahl von Familienfirmen, die an Private Equity verkauft werden. Laut der jüngsten Statistik der DBAG und des Magazins "Finance" waren zehn der 34 größeren Management Buyouts im deutschen Mittelstand 2016 eine Familiennachfolge. Eine so große Anzahl hatte es in den letzten Jahren nicht gegeben. "Das zeigt, dass Finanzinvestoren als Unternehmenseigner im Mittelstand zunehmend akzeptiert werden", meint Grede.
Neuer Fonds gestartet

Künftig will der Finanzinvestor die Übernahmen mehr mit eigenem Geld stemmen. Bisher finanzierte die DBAG rund 80 Prozent der Deals über eigene aufgelegte Fonds. Ende Dezember ging der neue Fonds DBAG Fund VII an den Start. Mit einer Milliarde Euro ist er der größte in der Firmengeschichte.

Die Aktien der DBAG fallen am Donnerstagmorgen um 0,5 Prozent. Allerdings waren sie in letzter Zeit bereits gut gelaufen. Auf Ein-Jahres-Sicht haben sie rund 38 Prozent zugelegt und notieren auf dem höchsten Stand seit 2001. Auch Aktien anderer deutscher Beteiligungsfirmen wie Indus befanden sich zuletzt im Höhenflug.

http://boerse.ard.de/aktien/tesla-deal-stuetzt-dbag100.html#…
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10.02.17 11:21:40
Beitrag Nr. 1.530 ()
Neues Kursziel 37,50 Euro (bisher 32)


Oddo Seydler hebt Ziel für Deutsche Beteiligungs AG - 'Buy'

Die Investmentbank Oddo Seydler hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Beteiligungs AG nach Zahlen von 32,00 auf 37,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das erste Geschäftsquartal habe keine Überraschungen enthalten und seine langfristig positive Einschätzung der Beteiligungsgesellschaft sei intakt, schrieb Analyst Oliver Pucker in einer Studie vom Freitag.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-02/39897755…
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10.02.17 15:22:13
Beitrag Nr. 1.531 ()
Wie einst der Käfer,

läuft, und läuft, und läuft und läuft :):laugh::D

(Langfristig betrachtet)
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12.02.17 09:20:23
Beitrag Nr. 1.532 ()
Hauptversammlung 2017
Hallo zusammen,
ich hab mal eine Anfängerfrage.
Jetzt ist ja bald die Hauptversammlung.

Was macht es für einen Unterschied ob ich meine Stimme per "Briefwahl" oder per "Vollmacht mit Weisung" erteile?

Der Tagesordnungspunkt 6 machte mir auch Kopfzerbrechen, wurde hier aber schon ausführlich besprochen. Vielen Dank dafür!
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15.02.17 11:48:39
Beitrag Nr. 1.533 ()
schon über 35.
wohin wird es die nächsten Tage noch gehen?
Ich werde nervös, wollte eigentlich nicht verkaufen!
6 Antworten
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15.02.17 17:47:12
Beitrag Nr. 1.534 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.324.790 von yokob am 15.02.17 11:48:39
denk dran: Gewinne laufen lassen



schade das ich nicht mehr davon habe:keks:
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16.02.17 12:31:16
Beitrag Nr. 1.535 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.324.790 von yokob am 15.02.17 11:48:39
realisieren?
Gewinne laufen lassen ist eine Ansichtssache.
Von"Buchgewinnen" kann aber nicht leben! :rolleyes:

Überlegung: Warum nicht einen Teil realisieren? (Nur sinnvoll bei ausreichender Stückzahl)
Ich habe mich in dem jetzigen "Lauf" jetzt mal von ca. 35% meiner Stücke verabschiedet.
Einstiegskurse lege ich abzüglich der 0,86 € Nettodividende unter meinen durchschnittlichen (ca. 34,50) VK.

Bin sicher, dass ich da wieder einsteigen kann.
Und wenn nicht, ich bin immer noch dabei :laugh:
4 Antworten
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16.02.17 17:37:55
Beitrag Nr. 1.536 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.335.491 von hw_aus_s am 16.02.17 12:31:16Naja, FIFO. Man realisiert zu viel Gewinn auf die alten Schätzchen. Ergo zu viel Steuer wird fällig
1 Antwort
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16.02.17 21:16:21
Beitrag Nr. 1.537 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.338.623 von yokob am 16.02.17 17:37:55
FIFO
Im Grundsatz hast du recht.
Aber mein steuerfreier Altbestand (Anschaffung vor 2008) liegt in einem anderen Depot. :laugh:
"traden" tu ich auf 2 neuen Depots.
So kann ich meinen zu versteuernden Gewinn "Jonglieren"
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22.02.17 09:18:13
Beitrag Nr. 1.538 ()
Die Deutsche Beteiligungs AG wird kräftig unterschätzt

▸ Kissigs Kolumne vom 31. Oktober 2016, Aktien Magazin 29/2016

Die DBAG, wie die Deutsche Beteiligungs AG auch gerne genannt wird, ist eine der ältesten deutschen Beteiligungsgesellschaften, bei der mit knapp 20 Prozent die Drogeriefamilie Rossmann mit an Bord ist. Das SDAX-Mitglied ist weniger auf Sanierung und Verkauf seiner Tochtergesellschaften aus, sondern viel mehr auf Bestandsauf- und ausbau. Man unterscheidet sich hier ganz deutlich von Finanzinvestoren wie Aurelius, Blackstone oder KKR & Co.

Vor einigen Jahren gab es dennoch einen Schwenk in der Geschäftspolitik, als man vom klassischen eigenen Beteiligungsgeschäft zum Asset-Management überging. Seitdem legt man Beteiligungsfonds auf, in die private und institutionelle Investoren Geld einbringen können, ohne sich direkt an der DBAG als Aktionäre beteiligen zu müssen. Diese Fonds sind als geschlossene Beteiligungsfonds ausgelegt und sind damit nicht über die Börse handelbar. Die DBAG verwaltet und managt diese Fonds und erhält hierfür Managementgebühren, was für einen stetigen Einnahmestrom sorgt. In dieser Sparte konnte die DBAG ihr Ergebnis in den vergangenen 10 Jahren auf 20 Millionen Euro p.a. vervierfachen.

Darüber hinaus bleibt die DBAG eine klassische Beteiligungsgesellschaft und (>>> weiterlesen...)
1 Antwort
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23.02.17 19:41:40
Beitrag Nr. 1.539 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.379.807 von sirmike am 22.02.17 09:18:13Gibts News oder ist nur mal Luft ablassen angesagt == Gewinnmitnahmen...

mfg,
Stefan
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23.02.17 19:49:20
Beitrag Nr. 1.540 ()
Dividendenabschlag
3 Antworten
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23.02.17 20:57:01
Beitrag Nr. 1.541 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.397.465 von otili am 23.02.17 19:49:20Danke.. Ich hab schon versucht dem comdirect Chart zu entlocken wo es Divis gibt nur funktioniert das nicht immer..
2 Antworten
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23.02.17 21:11:55
Beitrag Nr. 1.542 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.398.092 von stefan6800 am 23.02.17 20:57:01Dividendentag ist erst der 27.02. (https://www.dbag.de/finanzkalender/)
Heute mussten sie wohl den Abwärtssog von Rocket Internet folgen...
1 Antwort
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23.02.17 22:01:50
Beitrag Nr. 1.543 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.398.221 von hfg am 23.02.17 21:11:55
Zitat von hfg: Dividendentag ist erst der 27.02. (https://www.dbag.de/finanzkalender/)
Heute mussten sie wohl den Abwärtssog von Rocket Internet folgen...


Nein. Heute ist Ex-Tag und der 27. ist Zahltag. Ist seit diesem Jahr neu.
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24.02.17 08:14:16
Beitrag Nr. 1.544 ()
Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) ist in Verkaufsstimmung. Das Private-Equity-Haus bereitet laut Informationen aus der Finanzbranche mindestens zwei Beteiligungen aus seinem Fonds V zur Veräußerung vor. Es gehe zum einen um den Maschinenbauer Proxes, dafür habe DBAG die Fusionsberatung William Blair mandatiert. Zum anderen stehe der Dienstleister Formel D zur Disposition, dabei lasse sich die Beteiligungsgesellschaft von Rothschild beraten. (FAZ S. 27)
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26.02.17 09:15:20
Beitrag Nr. 1.545 ()
Deutsche Beteiligungs AG veräußert FDG-Gruppe erfolgreich

Französischer Finanzinvestor erwirbt Dienstleistungsunternehmen für den Handel
Nachfolgeregelung in Familienunternehmen
Attraktive Rendite nach sechsjähriger Haltedauer
1 Antwort
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26.02.17 12:10:53
Beitrag Nr. 1.546 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.413.497 von delle002 am 26.02.17 09:15:20
Zitat von delle002: Deutsche Beteiligungs AG veräußert FDG-Gruppe erfolgreich

Französischer Finanzinvestor erwirbt Dienstleistungsunternehmen für den Handel
Nachfolgeregelung in Familienunternehmen
Attraktive Rendite nach sechsjähriger Haltedauer


Der Verkauf wurde zu den am 31.12.2016 ermittelten Bewertungsansätzen durchgezogen. Es gibt also keinen zusätzlichen positiven Ergebniseffekt im Quartalsergebnis. Andererseits ist es eine Bestätigung dafür, dass die Bewertungsansätze der DBAG "passen".

Unterm Strich hat die DBAG ihr eingesetztes Kapital in sechseinhalb Jahren verdoppelt, was ich für ziemlich gut halte...
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27.02.17 20:29:47
Beitrag Nr. 1.547 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.335.491 von hw_aus_s am 16.02.17 12:31:16
Zitat von hw_aus_s: Ich habe mich in dem jetzigen "Lauf" jetzt mal von ca. 35% meiner Stücke verabschiedet.
Einstiegskurse lege ich abzüglich der 0,86 € Nettodividende unter meinen durchschnittlichen (ca. 34,50) VK.


So, jetzt weis ich meinen Durchschnittserlös: 32,80 € :( (weniger als gedacht, bin doch etwas zu früh raus :cry: )
Davon zieh' ich jetzt die Nettodividende ab: 0,86 €/Stück.
Bei Kursen unter 31,94€ steige ich wieder ein.
Bin (fast) sicher, dass wir diese Kurse vor der nächsten HV sehen werden.
So ein Jahr ist laaaaaaaaaaaaaaang)
1 Antwort
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28.02.17 08:34:01
Beitrag Nr. 1.548 ()
Schön aufpassen, dass Du
1) den besten Moment erwischst
2) genau dann ausreichend liquide bist
;)

Ich habe nur einen kleinen Teil meiner Position liquidiert, zu 34,50. Allerdings reichlich Steuern drauf gezahlt...

Wiedereinstieg (wenn denn kurzfristig 'nötig) bedarf sinnvollerweise Kurse um 27 oder drunter.
2 Antworten
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28.02.17 16:13:15
Beitrag Nr. 1.549 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.426.427 von yokob am 28.02.17 08:34:01
Zitat von yokob: Schön aufpassen, dass Du
1) den besten Moment erwischst
2) genau dann ausreichend liquide bist ;)

Vielleicht investiere ich mein Geld in die Firma mit dem Stern. (dann aber mit 4 Rädern :D)
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02.03.17 16:02:06
Beitrag Nr. 1.550 ()
Kostenloser HV-Bericht von GSC Research


Deutsche Beteiligungs AG stößt in neue Dimensionen vor

Am 22. Februar 2017 fand in Frankfurt die ordentliche Hauptversammlung der Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) für das Geschäftsjahr 2015/16 (bis 30.09.) statt. Nach einem erneut erfreulichen Jahresauftakt nahmen rund 300 Aktionäre und Gäste an der Veranstaltung im Gesellschaftshaus des Palmengartens teil. Für GSC Research berichtet Thorsten Renner über den Verlauf der Hauptversammlung. Der Aufsichtsratsvorsitzende Andrew Richards eröffnete die Hauptversammlung und erklärte, mit den ergriffenen Maßnahmen im Bereich der Finanzierung und der neuen Dividendenpolitik wurden die Weichen für zukünftiges Wachstum gestellt. Besonders begrüßte er Frau Edeler, die seit der vergangenen Hauptversammlung neu im Aufsichtsrat vertreten ist. Zudem wies Herr Richards darauf hin, dass die Aktionäre auch zum Besuch des Palmengartens eingeladen sind. Nach dem Verlesen der sonstigen Formalien übergab Herr Richards das Wort an den Vorstandssprecher Torsten Grede.

>>> zum Bericht
1 Antwort
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02.03.17 20:21:03
Beitrag Nr. 1.551 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.450.333 von sirmike am 02.03.17 16:02:06Danke für den Hinweis auf den informativen und aufschlußreichen Bericht.
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17.03.17 13:39:59
Beitrag Nr. 1.552 ()
Die Aktie hält sich erstaunlich gut nach der Dividendenzahlung.
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22.03.17 09:19:56
Beitrag Nr. 1.553 ()
Da prügelt aber jemand den Kurs runter. Akuter Verkaufsdruck?
2 Antworten
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22.03.17 09:56:44
Beitrag Nr. 1.554 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.586.644 von yokob am 22.03.17 09:19:56Ich freue mich, so einen soliden Substanzwert mal wieder günstig(er) einsammeln zu können.
1 Antwort
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22.03.17 10:05:13
Beitrag Nr. 1.555 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.587.121 von sirmike am 22.03.17 09:56:44Ich glaube, das ist noch zu früh. Irgendwann im Sommer wird es bestimmt noch günstiger.
Dann teile ich die Freude auch.
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29.03.17 10:32:19
Beitrag Nr. 1.556 ()
Deutsche Beteiligungs AG investiert in Radiologie-Gruppe

- Regional führender Anbieter radiologischer Untersuchungen und Behandlungen
- Management-Buy-out eines Dienstleistungsunternehmens im Gesundheitssektor
- Wachstum durch Käufe weiterer Radiologie-Praxen und durch zusätzliche Krankenhaus-Kooperationen
- Erste Beteiligung des DBAG Fund VII

> zur Meldung
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31.03.17 12:13:40
Beitrag Nr. 1.557 ()
DBAG

Ich habe mir mal grundlegende Gedanken zum Business-Umfeld für Asset-Manager gemacht und was Inflations- und Zinsentwicklung für sie bedeuten könnten.

Zinsen, Inflation: Die weiteren Aussichten für Asset-Manager wie Corestate Capital, Deutsche Beteiligungs AG, DIC Asset, Ernst Russ, Lloyd Fonds, MPC Capital, Patrizia, Publity

Asset-Manager legen im Auftrag ihrer Kunden Geld an, überwiegend für institutionelle Investoren wie Family Offices, Versicherungen, Pensionsfonds. Eine Reihe von ihnen bietet seine Dienstleistungen allerdings auch Privatkunden an, gerne über Fonds. Und diese Unternehmen hatten die letzten Jahre regen Zulauf, sie konnten ihre Assets under Management (AuM), also das von ihnen verwaltete Vermögen erheblich ausweiten. Was nicht zuletzt am immer weiter fallenden Zinsniveau in der Eurozone lag, das die Jagd auf Rendite immer mehr verschärfte. Im Zuge der Niedrigzinsphase kamen und kommen auch zunehmend "Bastionen der Sicherheit" in immer ärgere Bedrängnis, wie Versicherungen und Bausparkassen. Von Banken ganz zu schweigen, denen ist das Kerngeschäft komplett weggebrochen da ihre Zinsmarge immer weiter zusammenschrumpft. Ich hatte neulich wieder ein längeres Gespräch mit dem Vorstand unserer örtlichen Sparkasse, bei dem es um das unerfreuliche Thema Filialschließungen ging. Dabei wurden auch erneut Zahlen präsentiert, die ich hier im Blog schon mehrfach angesprochen habe.

Zinsmarge implodiert
In der Vergangenheit konnte bei einem höheren Zinsniveau die Zinsmarge von den Banken relativ konstant bei 2% gehalten werden. Für die Spar- und Termineinlagen der Kunden erhielten diese also im Schnitt etwa 2% weniger an Zinsen gutgeschrieben, als Kunden für Anschaffungs- und Immobilienkredite zahlen mussten. Ich meine damit die durchschnittliche Zinsmarge über alle Fristen hinweg. Für die Banken war das Zinsniveau relativ belanglos, denn ob die ihre 2% Marge zwischen 6 und 8 Prozent oder zwischen 3 und 5 Prozent verdienten, war ihren eigentlich egal. Das Zinsniveau hatte, ebenso wie die allgemeine Konjunkturlage, eher Auswirkungen auf das Volumen der nachgefragten Kredite. Doch diese "einfache Welt" hat sich verändert, dramatisch.

>>> ganzen Artikel lesen...
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04.04.17 13:05:08
Beitrag Nr. 1.558 ()
DBAG vor Übernahme der Abbelen GmbH?

Die DBAG legt nun Tempo vor beim Investieren der gut 1 Milliarde Euro, die sie für ihren neusten Beteiligungsfonds VII eingeworben hatte. Nachdem man gerade erst den Kauf zweier Radiologiezentren bekanntgegeben hatte (klick), will man nun den Fleischfabrikanten Abbelen übernehmen. So muss man wohl die Meldung zum kartellrechtlichen Prüfungsverfahren verstehen.

Laufende Fusionskontrollverfahren: DBAG Fund VII, Luxemburg; Erwerb der Abbelen GmbH, Tönisvorst

Datum der Anmeldung:
31.03.2017

Aktenzeichen:
B2-48/17

Unternehmen:
DBAG Fund VII, Luxemburg; Erwerb der Abbelen GmbH, Tönisvorst

Produktmärkte:
Fleischerzeugnisse

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-04/40360147…
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05.04.17 14:22:46
Beitrag Nr. 1.559 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.672.440 von sirmike am 04.04.17 13:05:08DBAG formt europäischen Marktführer für gekühlte Convenience-Produkte durch zwei Zukäufe

Das SDAX-Unternehmen DBAG, wie die Deutsche Beteiligungs AG auch gerne genannt wird, ist eine der ältesten deutschen Beteiligungsgesellschaften, bei der mit knapp 20 Prozent die Drogeriefamilie Rossmann mit an Bord ist. Sie ist als Asset Manager tätig und investiert das Geld ihrer Aktionäre und Investoren in Unternehmensbeteiligungen. Vor einem halben Jahr führte die DBAG eine Kapitalerhöhung durch, um frisches Geld für neue Investments zu haben und legte umgehend den neuen Buy-out-Fonds DBAG Fund VII im Gesamtvolumen von 1 Mrd. Euro auf. Dabei sind höhere Co-Investitionen an der Seite des Fonds vorgesehen und der Eigenanteil der DBAG wird knapp 200 Mio. Euro, also rund ein Fünftel des Fondsvolumens.

Und inzwischen ist die DBAG sehr aktiv auf Akquisitionssuche für den Milliarden-Fonds. Als erste Investition tätigte man...

>>> hier weiterlesen...
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06.04.17 16:09:35
Beitrag Nr. 1.560 ()
DBAG: SRC Research sagt "akkumulieren" mit Kursziel 38 Euro.


Deutsche Beteiligungs AG-Aktie: Wichtige Weichenstellungen ermöglichen höheres Wachstumstempo

Stefan Scharff, Aktienanalyst von SRC Research, nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Beteiligungs AG (ISIN: DE000A1TNUT7, WKN: A1TNUT, Ticker-Symbol: DBAN) mit dem Rating "akkumulieren" in die Bewertung auf.

Das Unternehmen habe sich mit der Erfahrung aus über 30 Jahren einen großen Erfahrungsschatz sowie eine außerordentlich hohe Reputation aufgebaut. Der Aktionär profitiere von den Wertsteigerungen der Mittelständler und zudem von stabilen und künftig noch steigenden Erträgen aus einem Asset Management-Geschäft. Das letzte Geschäftsjahr 2015/16, das am 30. September geendet habe, sei ein Rekordjahr mit einem Nettogewinn von 50 Mio. Euro und einer üppigen Eigenkapitalrendite von 16% gewesen, die weit über dem Vorjahr (10%) und dreimal höher als die Eigenkapitalkosten (knapp 5%) gelegen habe. Noch wichtiger seien aber die gelungenen Weichenstellungen, die es ermöglichen würden, in Zukunft mehr und bei Bedarf auch größere Beteiligungstickets zu schreiben.

Der neue DBAG Siebener-Fonds, der mit dem dazugehörigen Top-Up Fonds auf ein Rekordvolumen von etwas mehr als 1 Mrd. Euro komme, habe seine Investitionsphase Ende Dezember begonnen und nach nur drei Monaten seine ersten zwei Beteiligungen vermelden können, die beide recht vielversprechend und zudem noch als antizyklisch einzustufen seien. Insgesamt könnten durch den neuen Siebener-Fonds der Gesellschaft und den Top-Up-Fonds enorme Einzelinvestitionen von jeweils bis zu 200 Mio. Euro gestemmt werden. Der Siebener Fonds sichere zudem über Jahre weitaus höhere Erträge in der Fondsberatung und eine hohe Profitabilität des Geschäftsfelds.

Zudem seien für Wachstumsfinanzierungen die Möglichkeiten des DBAG ECF Fonds erweitert worden. Die Investitionszusagen würden nun alle zweiJahre von den Investoren bestätigt, was den Mittelständlern bei einer Zusammenarbeit mit dem Fonds mehr langfristige Planungssicherheit gebe. Außerdem dürfe der ECF Fonds nun auch in kleinere Buy-Outs investieren, was das Spektrum der Investitionsmöglichkeiten am unteren Ende der Bandbreite erhöhe.


Mit der erfolgreichen Auflage des DBAG Fonds VII sei eine höhere Basis für künftige Management-Einnahmen gesichert. Auch die Co-Investitionszusagen seien für diesen Fonds um 50% auf 200 Mio. Euro erhöht worden. Die Gesellschaft drehe also künftig ein größeres Rad und habe mehr Schwungmasse, um am Erfolg des deutschen Mittelstands zu partizipieren. Daran würden auch die Aktionäre über eine attraktive Dividendenrendite von derzeit fast 4% beteiligt. Nach seiner DCF-Methode komme der Analyst auf einen Fair Value je Aktie von 38 Euro, was auch das Kursziel darstelle.

Stefan Scharff, Aktienanalyst von SRC Research, eröffnet die Coverage für die Aktie der Deutschen Beteiligungs AG mit einem positiven "accumulate"-Rating. (Analyse vom 06.04.2017)


Kurzprofil Deutsche Beteiligungs AG:
Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG (ISIN: DE000A1TNUT7, WKN: A1TNUT, Ticker-Symbol: DBAN) legt geschlossene Private-Equity-Fonds auf und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte, mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Einen Schwerpunkt legt die DBAG auf die Industriesektoren, in denen der deutsche Mittelstand im internationalen Vergleich besonders stark ist. Mit dieser Erfahrung, mit Know-how und Eigenkapital stärkt sie ihre Portfoliounternehmen darin, eine langfristige und wertsteigernde Unternehmensstrategie umzusetzen. Ihr unternehmerischer Investitionsansatz macht sie zu einem begehrten Beteiligungspartner im deutschsprachigen Raum. Das von der DBAG verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,1 Milliarden Euro. (06.04.2017/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Deutsche_Beteilig…
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10.04.17 19:07:46
Beitrag Nr. 1.561 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.690.386 von sirmike am 06.04.17 16:09:35Die DBAG ist bereits einige Wochen im Screening der Levermann-Strategie ein Kauf mit 8 erreichten Punkten.
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25.04.17 09:38:04
Beitrag Nr. 1.562 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.423.673 von hw_aus_s am 27.02.17 20:29:47
Zitat von hw_aus_s: So, jetzt weis ich meinen Durchschnittserlös: 32,80 € :( (weniger als gedacht, bin doch etwas zu früh raus :cry: )
Davon zieh' ich jetzt die Nettodividende ab: 0,86 €/Stück.
Bei Kursen unter 31,94€ steige ich wieder ein.
Bin (fast) sicher, dass wir diese Kurse vor der nächsten HV sehen werden.
So ein Jahr ist laaaaaaaaaaaaaaang)

Hi,
die letzten Zukäufe sind ja gut, aber aus meiner Sicht können die nicht der Grund für die Stärke der Aktie verantwortlich sein.
Da ist noch was im Busch!
Sicher läuft die Aktie auch mit der momentanen Euphorie des Marktes.
Ich warte man ab, wenn sie weiter steigt bin ich dabei, kommt ein Rückgang (Crash?!) kaufe ich nach.
Alte Regel: Ein gutes Papier kann man auch zu höheren Kursen nachkaufen
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26.04.17 12:22:13
Beitrag Nr. 1.563 ()
Warburg Research hebt Deutsche Beteiligungs AG auf 'Buy'

Das Analysehaus Warburg Research hat die Aktien der Deutsche Beteiligungs AG von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 33,50 auf 39,50 Euro angehoben. Sie habe den Subtanzwert des Portfolios der Beteiligungsgesellschaft neu berechnet, schrieb Analystin Marie-Thérèse Grübner in einer Studie vom Mittwoch. Angesichts des Kurspotenzials und einer Dividendenrendite von aktuell rund 4 Prozent votiert die Expertin nun mit "Kaufen" Die Dividendenrendite könnte je nach Beteiligungsverkäufen auch höher ausfallen.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-04/40537737…
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02.05.17 09:55:01
Beitrag Nr. 1.564 ()
Die DBAG und der DBAG Fund V hatten Romaco im April 2011 erworben. Jetzt beenden sie die Beteiligung erfolgreich. Der Veräußerungserlös entspricht mehr als dem Doppelten des ursprünglichen Investments. Der auf die DBAG entfallende Teil übersteigt den Wertansatz der Beteiligung im IFRS-Abschluss der DBAG zum 31. Dezember 2016; die Veräußerung führt deshalb im zweiten Quartal 2016/2017 (Stichtag: 31. März 2017) zu einem Ergebnisbeitrag von rund sechs Millionen Euro.

DBAG veräußert Beteiligung an Romaco Group

Wachstumsstrategie erfolgreich umgesetzt
Spezialanbieter von Verfahrens- und Verpackungstechnik für die pharmazeutische Industrie
Marktzugang in China durch neuen Gesellschafter
Positiver Wertbeitrag zum Ergebnis des zweiten Quartals 2016/2017
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02.05.17 15:12:00
Beitrag Nr. 1.565 ()
Deutsche Beteiligungs AG: Prognose für das Konzernergebnis 2016/2017 angehoben

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) wird das Geschäftsjahr 2016/2017 (1. Oktober bis 30. September) voraussichtlich mit einem Konzernergebnis abschließen, das das vergleichbar ermittelte Ergebnis des vorangegangen Geschäftsjahres 2015/2016 in Höhe von 46,3 Millionen Euro deutlich, das heißt um mehr als 20 Prozent übertreffen wird. Das entspräche rechnerisch einem Konzernergebnis 2016/2017 von mindestens rund 56 Millionen Euro. Bisher war ein Ergebnis moderat, also zwischen zehn und 20 Prozent, unter dem des Vorjahres erwartet worden. Die Prognose unterstellt gegenüber dem Stand zum 31. März 2017 weitgehend unveränderte Bewertungsverhältnisse am Ende des Geschäftsjahres.

Grundlage für die Anhebung der Prognose ist das vorläufige Konzernergebnis nach dem ersten Halbjahr. Es wird rund 44 Millionen Euro erreichen. In dem Ergebnis sind nicht geplante positive Ergebnisbeiträge aus dem Beteiligungsgeschäft berücksichtigt. Diese ergeben sich aus bereits vereinbarten bzw. abgeschlossenen Veräußerungen. Sie spiegeln aber auch Erkenntnisse aus Interessensbekundungen potenzieller Käufer für einzelne Portfoliounternehmen sowie den zum Teil signifikanten Anstieg von Bewertungsverhältnissen an den Kapitalmärkten wider.

Die DBAG stellt gegenwärtig den Zwischenabschluss zum 31. März 2017 auf; der Abschluss soll am 9. Mai 2017 veröffentlicht werden.

Der Vorstand
Frankfurt am Main, 2. Mai 2017

Mitteilende Person: Thomas Franke, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations


http://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/deutsche-beteiligungs-pro…
2 Antworten
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02.05.17 15:41:54
Beitrag Nr. 1.566 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.846.667 von Highjumper2 am 02.05.17 15:12:00Wenn das so kommt, dann sieht die DBAG mit einem KGV von unter 9 und der Qualität der Beteiligungen spottbillig aus.
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02.05.17 15:43:26
Beitrag Nr. 1.567 ()
Deutsche Beteiligungs AG hebt Jahresprognose an: Konzernergebnis mindestens 20% Plus

Die Deutsche Beteiligungs AG muss sich korrigieren. Genauer gesagt: sie muss ihre Jahresprognose anheben. Und zwar für das Geschäftsjahr 2016/2017, das vom 1. Oktober 2016 bis 30. September 2017 läuft. Dieses wird voraussichtlich mit einem Konzernergebnis abschließen, das das vergleichbar ermittelte Ergebnis des vorangegangen Geschäftsjahres 2015/2016 in Höhe von 46,3 Mio. Euro deutlich überschreiten wird, also um mehr als 20 Prozent. Die DBAG käme so rechnerisch auf ein Konzernergebnis 2016/2017 von mindestens 56 Mio. Euro. Bisher war ein Ergebnis moderat, also zwischen zehn und 20 Prozent, unter dem des Vorjahres erwartet worden. (>>> hier weiterlesen...)
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02.05.17 16:27:16
Beitrag Nr. 1.568 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.846.949 von Pep92 am 02.05.17 15:41:54Immer schön wenn man überrascht wird!!!
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04.05.17 14:07:52
Beitrag Nr. 1.569 ()
Warburg belässt Deutsche Beteiligungs AG auf 'Buy'

Das Analysehaus Warburg Research hat die Aktie der Deutschen Beteiligungs AG vor Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 39,50 Euro belassen. Da die Beteiligungsgesellschaft den Ausblick für 2017/18 angehoben habe, wolle sie ihre Schätzungen nach den Quartalsresultaten überarbeiten, schrieb Analystin Marie-Thérèse Grübner in einer Studie vom Donnerstag. Die neuen Unternehmensziele erschienen konservativ.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-05/40617995…
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08.05.17 12:02:58
Beitrag Nr. 1.570 ()
Wir sollten die Kursentwicklung des Marktes im Auge behalten. Da 75% der Beteiligungen der DBAG nach dem Mutliple verfahren bewertet werden, steigt die Bewertung dieser Unternehmen mit der steigenden Bewertung an den Börsen. Als groben Richtungsweiser kann man denke ich den Dax nehmen. Am letzten Stichtag, dem 31.3, stand der Dax bei 12300 Punkten, jetzt schon bei 12.700. Wenn er beim nächsten Stichtag, dem 30.6, auf dem gleichen oder noch höherem Niveau steht, wird die Prognose wohl nochmal angehoben werden. Sollte er deutlich unter 12300 stehen kann es natürlich in die andere Richtung gehen.
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09.05.17 08:23:43
Beitrag Nr. 1.571 ()
Läuft!

Deutsche Beteiligungs AG: Ergebnisprognose nach guten Halbjahreszahlen deutlich angehoben

Vorjahresergebnis soll um mehr als 20 Prozent übertroffen werden
44,1 Millionen Euro Konzernergebnis nach sechs Monaten
Interessensbekundungen für weitere einzelne Portfoliounternehmen
Strategische Weichenstellungen des Vorjahres ermöglichen erste Transaktionen
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09.05.17 09:21:43
Beitrag Nr. 1.572 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.896.771 von delle002 am 09.05.17 08:23:43> ganze Meldung
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10.05.17 13:11:15
Beitrag Nr. 1.573 ()
Baader Bank hebt Ziel für Deutsche Beteiligungs AG - 'Buy'. Kursziel 40 EUR (von 37,30)

Die Baader Bank hat das Kursziel für Deutsche Beteiligungs AG nach endgültigen Zahlen zum ersten Geschäftshalbjahr von 37,30 auf 40,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Tim Dawson erhöhte in einer Studie vom Mittwoch seine Prognose für das Eigenkapital der Beteiligungsgesellschaft. Zudem bewertete Dawson nun das Segment Fondsberatung etwas höher. Ansonsten änderte der Experte seine Schätzungen nur geringfügig.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-05/40669914…
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12.05.17 13:37:08
Beitrag Nr. 1.574 ()
Der nächste gewinntreibende Exit...


DBAG veräußert Beteiligung an Formel D

- Schlusspunkt einer erfolgreichen Familiennachfolge durch MBO
- Wachstumsstrategie mit zweistelligem Umsatzwachstum und Verdreifachung der Mitarbeiteranzahl sehr erfolgreich umgesetzt
- 3i erwirbt Dienstleistungsunternehmen für die Automobilindustrie
- Positiver Wertbeitrag zum DBAG-Konzernergebnis des dritten Quartals 2016/2017

> ganze Meldung lesen...
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12.05.17 13:39:38
Beitrag Nr. 1.575 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.929.570 von sirmike am 12.05.17 13:37:08Die DBAG wird weiter kräftig unterschätzt, die hat noch eine zweistellige Zahl an vor vielen Jahren eingekauften "reifen" Unternehmen im Bestand, für die man Käufer sucht. Und findet...
1 Antwort
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12.05.17 13:43:32
Beitrag Nr. 1.576 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.929.594 von sirmike am 12.05.17 13:39:38
Zitat von sirmike: Die DBAG wird weiter kräftig unterschätzt, die hat noch eine zweistellige Zahl an vor vielen Jahren eingekauften "reifen" Unternehmen im Bestand, für die man Käufer sucht. Und findet...


Aus der Meldung: "Der auf die DBAG entfallende Teil des jetzt vereinbarten Veräußerungserlöses übersteigt den Wertansatz der Beteiligung im IFRS-Abschluss der DBAG zum 31. März 2017. Die Veräußerung führt deshalb im dritten Quartal 2016/2017, das am 30. Juni 2017 endet, zu einem Ergebnisbeitrag von rund zehn Millionen Euro. Dieser Ergebnisbeitrag ist in der am vergangenen Dienstag veröffentlichten Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2016/2017 nicht berücksichtigt gewesen".
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12.05.17 20:36:24
Beitrag Nr. 1.577 ()
DBAG reicht Formel D an 3i weiter

Von Philipp Habdank und Michael Hedtstück

Die DBAG trennt sich nach vier Jahren von dem Automotive-Zulieferer Formel D. Der neue Eigentümer 3i greift für die Übernahme tief in die Tasche. Bei der DBAG klingelt die Kasse.

Der Höhenflug der Deutschen Beteiligungs AG ( DBAG) geht weiter: Für einen nicht genannten Preis verkaufen die Frankfurter den Industriedienstleister Formel D an den Private-Equity-Investor 3i. Formel D unterstützt vor allem Autohersteller und Automobilzulieferer beim Qualitäts- und Prozessmanagement. Seit dem Einstieg der DBAG vor vier Jahren hat sich die Mitarbeiterzahl auf 7.000 verdreifacht.

Einen genauen Kaufpreis nannten die beiden Finanzinvestoren nicht, jedoch gibt 3i an, bis zu 247 Millionen Euro Eigenkapital investieren zu wollen. Dies lässt auf einen Kaufpreis von mindestens 500 Millionen Euro schließen. Da eine solche Summe auch für 3i vergleichsweise hoch ist, beabsichtigen die Briten, nach dem Closing Co-Investoren an Bord zu holen, um so ihr Eigenkapitalinvestment auf rund 150 Millionen Euro zu senken. Formel D erwirtschaftetet zuletzt einen Umsatz von 250 Millionen und ist unter der Ägide der DBAG nach Angaben des Finanzinvestors jedes Jahr um über 20 Prozent gewachsen.

3i will für Formel D in den USA und Asien zukaufen
Die Rendite, die die DBAG auf das Investment in Formel D einfährt, dürfte enorm hoch sein. Als die Beteiligungsgesellschaft den Industriedienstleister Anfang 2013 im Rahmen einer Nachfolgeregelungen von den Gründungsgesellschaftern erwarb, wurde Formel D Marktkreisen zufolge mit weniger als 100 Millionen Euro bewertet.

3i will nun die Internationalisierungsstrategie von Formel D vorantreiben. In der Tatsache, dass Formel D immer noch 75 Prozent der Umsätze in Europa erzielt, erkennen die Briten „reichlich Wachstumschancen in Asien und den USA“, wie es in einer Pressemitteilung heißt – „auch durch M&A-Transaktionen“.

DBAG: Drei Exits in drei Monaten, Aktie auf 15-Jahres-Hoch
Formel D ist für die DBAG schon der dritte Exit in den vergangenen drei Monaten: Im Februar verkauften die Frankfurter das französische Portfoliounternehmen FDG und erst Anfang voriger Woche den Maschinenbauer Romaco an einen Chinesen.

Nach dem Exit bei Romaco hatte die börsennotierte DBAG bereits ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich angehoben. Diese Zielvorgabe ist jetzt schon wieder obsolet: „In unserer neuen Prognose war der Ergebnisbeitrag aus dem Exit von Formel D noch nicht berücksichtigt gewesen“, schreibt die DBAG. Finanzchefin Susanne Zeidler und Vorstandschef Torsten Grede können sich über einen weiteren Kursanstieg freuen, der die DBAG-Aktie auf ein Fünfzehnjahreshoch treibt.

http://www.finance-magazin.de/strategie-effizienz/ma/dbag-re…
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15.05.17 10:56:00
Beitrag Nr. 1.578 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.426.427 von yokob am 28.02.17 08:34:01
Zitat von yokob: Wiedereinstieg (wenn denn kurzfristig 'nötig) bedarf sinnvollerweise Kurse um 27 oder drunter.

Ich glaube, das ist noch zu früh. Irgendwann im Sommer wird es bestimmt noch günstiger.
Dann teile ich die Freude auch.


Zitat von hw_aus_s So, jetzt weis ich meinen Durchschnittserlös: 32,80 € :( (weniger als gedacht, bin doch etwas zu früh raus :cry: ) Davon zieh' ich jetzt die Nettodividende ab: 0,86 €/Stück. Bei Kursen unter 31,94€ steige ich wieder ein. Bin (fast) sicher, dass wir diese Kurse vor der nächsten HV sehen werden. So ein Jahr ist laaaaaaaaaaaaaaang)


Ich glaube, da haben wir (yokob und ich) uns etwas getäuscht :rolleyes:
Die Aktie hat einen super,vor allem aber berechtigten Lauf :D
Ich sehe momentan keine Chance zu Kursen vor der Dividende oder sogar darunter (<30,- €) wieder kaufen zu können.

Aber ich bin ja noch gut dabei :laugh:
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16.05.17 08:52:59
Beitrag Nr. 1.579 ()
Das geht ja wie das Brezelbacken....

Pressemitteilung der DBAG von heute:

DBAG veräußert Beteiligung an Schülerhilfe

Starkes Wachstum und erfolgreiche Erweiterung der Produktpalette um Online-Angebote und Erwachsenenbildung
Oakley Capital Private Equity erwirbt deutschen Marktführer für Nachhilfe
Weiterer positiver Wertbeitrag zum DBAG-Konzernergebnis des dritten Quartals 2016/2017

Frankfurt am Main, 16. Mai 2017. Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) schließt ihre Beteiligung an der ZGS Verwaltungs-GmbH (Schülerhilfe) sehr erfolgreich ab: Sie veräußert ihre Anteile an dem Nachhilfeunternehmen an Oakley Capital Private Equity, einen in London ansässigen Finanzinvestor, zu dessen Portfolio unter anderem zahlreiche Privatschulen gehören. Auch der von der DBAG beratene DBAG Fund VI und das Schülerhilfe-Management veräußern ihre Anteile. Entsprechende Verträge wurden gestern unterzeichnet; ihr Vollzug steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Es wird erwartet, dass die Transaktion innerhalb der kommenden drei Monate abgeschlossen werden kann. Über den Kaufpreis haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

DBAG und DBAG Fund VI hatten sich vor vier Jahren an Schülerhilfe beteiligt. Der auf die DBAG entfallende Teil des jetzt vereinbarten Veräußerungserlöses übersteigt den Wertansatz der Beteiligung im IFRS-Zwischenabschluss zum 31. März 2017. Die Veräußerung führt im dritten Quartal 2016/2017, das am 30. Juni 2017 endet, zu einem weiteren Beitrag für das Konzernergebnis von rund neun Millionen Euro. Dieser Ergebnisbeitrag ist ebenso wie der Ergebnisbeitrag aus der am vergangenen Freitag vereinbarten Veräußerung der Beteiligung an Formel D nicht in der am 9. Mai 2017 veröffentlichten Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2016/2017 berücksichtigt gewesen.

Schülerhilfe (www.schuelerhilfe.de) ist in einem stark fragmentierten Markt mit 460 eigenen und 600 Franchise-Filialen unter dem Namen „Schülerhilfe“ der größte Bildungs- und Nachhilfeanbieter in Deutschland und Österreich. Sie bietet seit 42 Jahren Einzelnachhilfe in kleinen Gruppen von drei bis fünf Schülern in allen gängigen Fächern und für alle Klassen und Schularten an. Qualifizierte Nachhilfelehrer kümmern sich individuell um jeden Schüler und helfen ihm, seine Leistungen zu verbessern. Der private Bildungsdienstleister genießt einen hohen Bekanntheitsgrad.

Ziel zu Beteiligungsbeginn war es, das Geschäft durch weitere Angebote zu ergänzen und so zu wachsen. Dies konnte erfolgreich umgesetzt werden. So wurden Online-Angebote und eine elektronische Lernplattform etabliert; dazu hat auch ein Unternehmenszukauf Anfang 2016 beigetragen. Zuletzt konnte durch neue Angebote in der Erwachsenenbildung starkes Wachstum erzielt werden. Der Umsatz von Schülerhilfe stieg während der Beteiligung der DBAG von rund 48 Millionen Euro (2013) auf rund 63 Millionen Euro (2016). Das Unternehmen beschäftigt 430 Mitarbeiter.

„Die Schülerhilfe hat ihre ohnehin gute Marktposition in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut – das zeigt, wie erfolgreich das Management das Unternehmen weiterentwickelt hat“, hob Torsten Grede, Sprecher des Vorstands der DBAG heute hervor. Und: „Neben dem wirtschaftlichen Erfolg steht der Lernerfolg für die mehr als 125.000 Schüler, die ihre Leistungen mit der Schülerhilfe messbar verbessern.“

„Die DBAG hat uns in den vergangenen Jahren als unternehmerischer Partner bei der Weiterentwicklung des Unternehmens sehr gut unterstützt“, sagte Schülerhilfe-Geschäftsführer Dieter Werkhausen. „Dies hat es uns ermöglicht, unser breites Lernangebot weiter auszubauen.“

Der Abschluss der Beteiligung an Schülerhilfe ist die erste Veräußerung eines Unternehmens aus dem Portfolio des DBAG Fund VI. Der Fonds hatte zwischen 2013 und 2016 in elf Unternehmen investiert.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Franke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit & Investor Relations

Ende der Pressemitteilung
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16.05.17 10:16:43
Beitrag Nr. 1.580 ()
Deutsche Beteiligungs AG: Nur zwei Wochen nach der Prognoseanhebung steht schon die nächste vor der Tür...

Eigentlich hat die Deutsche Beteiligungs AG ein eher altbackenes und langweiliges Image, immerhin bereichert der SDAX-Wert schon seit mehreren Jahrzehnten den Deutschen Kurszettel. Doch was das Unternehmen unter der Führung von Torsten Grede gerade abliefert, sprengt auch die optimistischsten Annahmen.

> hier weiterlesen...
8 Antworten
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18.05.17 10:31:14
Beitrag Nr. 1.581 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.952.004 von sirmike am 16.05.17 10:16:43
Zitat von sirmike: Deutsche Beteiligungs AG: Nur zwei Wochen nach der Prognoseanhebung steht schon die nächste vor der Tür...

Eigentlich hat die Deutsche Beteiligungs AG ein eher altbackenes und langweiliges Image, immerhin bereichert der SDAX-Wert schon seit mehreren Jahrzehnten den Deutschen Kurszettel. Doch was das Unternehmen unter der Führung von Torsten Grede gerade abliefert, sprengt auch die optimistischsten Annahmen.

> hier weiterlesen...


Und soeben hat die DBAG einen dritten gewinntreibenden Verkauf getätigt, der nicht in der Anfang Mai erhöhten Jahresprognose enthalten ist. Nochmal 9 Mio. Euro on top. Folglich wird die DBAG jetzt in Summe 27 Mio. über der erhöhten Prognose abschließen und damit bei mindestens 86 Mio. Euro. Die Zahlen zum dritten Geschäftsquartal (Ende Juni) und natürlich auch die Jahresergebnisse zum 30.09. dürften "mega" ausfallen, das KGV für das laufende Geschäftsjahr inzwischen im niedrigen einstelligen Bereich.
7 Antworten
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19.05.17 10:45:18
Beitrag Nr. 1.582 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.969.344 von sirmike am 18.05.17 10:31:14
Zitat von sirmike:
Zitat von sirmike: Deutsche Beteiligungs AG: Nur zwei Wochen nach der Prognoseanhebung steht schon die nächste vor der Tür...

Eigentlich hat die Deutsche Beteiligungs AG ein eher altbackenes und langweiliges Image, immerhin bereichert der SDAX-Wert schon seit mehreren Jahrzehnten den Deutschen Kurszettel. Doch was das Unternehmen unter der Führung von Torsten Grede gerade abliefert, sprengt auch die optimistischsten Annahmen.

> hier weiterlesen...


Und soeben hat die DBAG einen dritten gewinntreibenden Verkauf getätigt, der nicht in der Anfang Mai erhöhten Jahresprognose enthalten ist. Nochmal 9 Mio. Euro on top. Folglich wird die DBAG jetzt in Summe 27 Mio. über der erhöhten Prognose abschließen und damit bei mindestens 86 Mio. Euro. Die Zahlen zum dritten Geschäftsquartal (Ende Juni) und natürlich auch die Jahresergebnisse zum 30.09. dürften "mega" ausfallen, das KGV für das laufende Geschäftsjahr inzwischen im niedrigen einstelligen Bereich.

:cry::cry::cry::cry::cry::cry:
Hab' ne 4-stellige Stückzahl vor der Dividende verkauft :cry::cry::cry::cry::cry:
6 Antworten
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19.05.17 11:46:05
Beitrag Nr. 1.583 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.977.636 von hw_aus_s am 19.05.17 10:45:18
Zitat von hw_aus_s:
Zitat von sirmike: ...

Und soeben hat die DBAG einen dritten gewinntreibenden Verkauf getätigt, der nicht in der Anfang Mai erhöhten Jahresprognose enthalten ist. Nochmal 9 Mio. Euro on top. Folglich wird die DBAG jetzt in Summe 27 Mio. über der erhöhten Prognose abschließen und damit bei mindestens 86 Mio. Euro. Die Zahlen zum dritten Geschäftsquartal (Ende Juni) und natürlich auch die Jahresergebnisse zum 30.09. dürften "mega" ausfallen, das KGV für das laufende Geschäftsjahr inzwischen im niedrigen einstelligen Bereich.

:cry::cry::cry::cry::cry::cry:
Hab' ne 4-stellige Stückzahl vor der Dividende verkauft :cry::cry::cry::cry::cry:


Danach konnte man die DBAG aber auch noch für 31 Euro einsammeln, da habe ich auch aufgestockt. Und jetzt später bei 36 Euro nochmals, weil's einfach rund läuft.
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25.05.17 22:19:24
Beitrag Nr. 1.584 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.977.636 von hw_aus_s am 19.05.17 10:45:18
Zitat von hw_aus_s: Hab' ne 4-stellige Stückzahl vor der Dividende verkauft :cry::cry::cry::cry::cry:

Aktien sind zum Halten da, nicht zum Verkaufen vor der HV.
4 Antworten
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29.05.17 09:32:04
Beitrag Nr. 1.585 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.018.884 von Choleriker am 25.05.17 22:19:24
Zitat von Choleriker:
Zitat von hw_aus_s: Hab' ne 4-stellige Stückzahl vor der Dividende verkauft :cry::cry::cry::cry::cry:

Aktien sind zum Halten da, nicht zum Verkaufen vor der HV.

Jau, deshalb habe ich ja noch den größeren Teil :laugh:
Bin seit über 15 Jahren in die DBAG engagiert.
Jahrelang war es so, dass die Aktien zur Dividende hin anstiegen und danach wieder deutlich günstiger zu haben waren. Man konnte immer schön traden.
Auch dieses mal habe ich meinen "Schnitt" gemacht.
Das Stückchen Kuchen wäre aber zweifellos jetzt größer :(
Habe aber das Geld anderweitig gut, wenn auch nicht ganz so gut, investiert!
Den Rest behalte ich, da der Gewinn beim Verkauf steuerfrei ist kann ich warten.
3 Antworten
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29.05.17 22:24:48
Beitrag Nr. 1.586 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.033.504 von hw_aus_s am 29.05.17 09:32:04Ich bin eher dividendenorientiert und habe ein Depot von ca. 40 Einzelpositionen. (Ja, 40 sind wahrscheinlich zuviel, aber die Liste ist "historisch" so gewachsen....) Wie der Kurs einer einzelnen Position zappelt, ist dabei ziemlich egal. Die DBAG ist faktisch gleichgewichtet.

Hauptsache, das Portofolio geht nicht reihenweise pleite. Bis jetzt sehe ich keine Anzeichen dafür. Selbst wenn es wieder mal rumpeln sollte, verkaufe ich nix.

Eisern,
Choleriker.
2 Antworten
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01.06.17 14:52:12
Beitrag Nr. 1.587 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.038.385 von Choleriker am 29.05.17 22:24:48
Endlich länger mal die 42,00 Euro überschritten
Hallo zusammen,
das sieht doch heute mal echt nach was aus.
Hab heute morgen noch ein paar (22 Stück) gekauft, nachdem ich momentum gelesen hab und heute direkt auf über 42,00 Eur geklettert. Das war ja so eine Art wiederstand. Ich hoffe, dass nun die 46 Eur anvisiert sind.
Die Analysen sind ja eher ein wenig veraltet, da der letzte Verkauf meine ich noch nicht berücksichtigt wurde. Die Dividende wird hoffentlich ordentlich dieses Jahr.

Ich denke, dass um 41,90 € sich eine untere widerstandslinie ist.
Was denkt ihr?
1 Antwort
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20.06.17 13:31:14
Beitrag Nr. 1.588 ()
Und es geht munter weiter...

Deutsche Beteiligungs AG investiert in duagon AG

- Führender unabhängiger Anbieter von Netzwerkkomponenten für die Datenkommunikation in Schienenfahrzeugen

- Erstes Management-Buy-out in der Schweiz und drittes Management-Buy-out des DBAG Fund VII innerhalb von sechs Monaten

- Wachstum durch Ausbau der internationalen Präsenz und Erweiterung der Produktpalette mit Fokus auf neuen Netzwerktechnologien

> ganze Meldung lesen...
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21.06.17 13:17:11
Beitrag Nr. 1.589 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.058.578 von fu_und_fara am 01.06.17 14:52:12
Zitat von fu_und_fara: Hallo zusammen,
Ich denke, dass um 41,90 € sich eine untere widerstandslinie ist.
Was denkt ihr?


Ich glaube nicht.
Und warte noch auf Nachkaufkurse. (Verkaufen werde ich wohl nie mehr...)

Ansonsten alles toll hier!
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22.06.17 09:58:20
Beitrag Nr. 1.590 ()
Stillstand, Spitze erreicht oder Einstiegsmöglichkeit?
Hallo zusammen,
nach dem Höhenflug war ja gestern ein Rückgang bis auf <39,- €
Ist dies das (vorläufige) Ende des Höhenflugs?
Oder nur eine Pause?
Oder gar Gewinnmitnahmen im größeren Stil?
Ich überlege, ob ich mein Engagement verstärke, bin aber nicht sicher, vor allem Angesichts des Höhenrausches der Börsen :confused::confused:
1 Antwort
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22.06.17 12:37:01
Beitrag Nr. 1.591 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.183.544 von hw_aus_s am 22.06.17 09:58:20Die DBAG steuert auf das beste Jahresergebnis ihrer Geschichte zu (GJ endet am 30.09.). Sie hatte ja kürzlich erst ihre Jahresprognosen angehoben und danach noch drei weitere Unternehmensverkäufe vermeldet, die ZUSÄTZLICHE Millionengewinne eingebracht haben. Und die Börsen haben weiter zugelegt; die DBAG bilanziert ja nach IRFS, daher fließen die aktuellen Bewertungen mit in das Ergebnis ein. Was können wir also von den Quartalszahlen zum 30.06. erwarten? Ein Millionenergebnis! Auf Jahresbasis stehen 83 Mio. Euro zu Buche, zzgl. der Kurssteigerungen seit 31.03. Sofern die Börsen nicht massiv einbrechen bis Ende September, kann die DBAG bei einem EPS von über 5 Euro für 2017 landen...

Und sie investiert die vorhandenen Mittel fleißig in neue Deals und erhöht so die Provisionseinnahmen aus der Fondsberatung. Dazu investiert sie ja einen Eigenanteil von bis zu 20% in neue Portfoliounternehmen. Des Weiteren hat sie noch einige Töchter, die "reif" sind für Exits. Und nach den bisherigen Erfahrungen dürften hier weitere Reserven schlummern ggü. den Wertansätzen per 31.12.2016.

DBAG kaufen, halten, verkaufen? Entscheide selbst... ;)
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26.06.17 15:09:49
Beitrag Nr. 1.592 ()
SRC Research hebt nach Zukauf und Exit des Kursziel für die Deutsche Beteiligung auf 44 Euro an (zuvor 42 Euro).

QUELLE
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28.06.17 10:15:15
Beitrag Nr. 1.593 ()
Das Nebenwerte-Journal (Online-Extra-Ausgabe) empfiehlt, die DBAG an schwachen Tagen weiterhin zu kaufen. Der Kurs biete nach Luft nach oben, denn auch nach der Prognoseanhebung hätten die zusätzlichen Verkäufe weitere Millionengewinne für das GJ 2016/2017 eingebracht.
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18.07.17 12:45:02
Beitrag Nr. 1.594 ()
Schicke neue Website unter www.dbag.de. Versüßt die Zeit, bis a 8.8. die Zahlen zum Q3 veröffentlicht werden. Und die sollten sehr stark ausfallen...
1 Antwort
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18.07.17 15:02:06
Beitrag Nr. 1.595 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.346.195 von sirmike am 18.07.17 12:45:02Die habe ich mir gestern schon angesehen. Super!
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27.07.17 13:15:51
Beitrag Nr. 1.596 ()
Warburg Research belässt Deutsche Beteiligungs AG auf 'Buy'

Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Deutsche Beteiligungs AG vor Zahlen zum dritten Geschäftsquartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 45 Euro belassen. Die Holding dürfte mit starken Kennziffern aufwarten, schrieb Analystin Marie-Thérèse Grübner in einer Studie vom Donnerstag. Dies sollte Raum für steigende Konsensschätzungen schaffen.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-07/41310627…



Ist auch meine Einschätzung, die DBAG wird ein Rekordergebnis für das dritte Geschäftsquartal vermelden und ihre Jahresprognose (GJ endet 30.09.) erneut deutlich anheben müssen.
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02.08.17 06:44:29
Beitrag Nr. 1.597 ()
DBAG
am 8.8. kommen die Zahlen zum 3. Quartal.
Kurs zieht merklich an, nächste wichtige Marke ist das ATH von 42,75 € von Mai

Schauen wir ´mal, wann es in Richtung 43 € geht

Gruß
up
1 Antwort
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03.08.17 21:50:55
Beitrag Nr. 1.598 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.439.418 von upanddown1 am 02.08.17 06:44:29Ich warte auf die ersten, die hier vermelden, bei +10% verkauft zu haben.
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08.08.17 07:22:33
Beitrag Nr. 1.599 ()
Avatar
08.08.17 08:54:19
Beitrag Nr. 1.600 ()
DBAG Zahlen 3. Q
da sind sie:

https://www.dbag.de/fileadmin/documents/170808_Q3-Mitteilung…

erstmal lesen :)

Gruß

up
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08.08.17 09:20:13
Beitrag Nr. 1.601 ()
Phänomenales Ergebnis
Wie von Sir Mike voraus gesagt.
78 Mio bedeuten ca. 5 €/Aktie Gewinn, jetzt schon. :laugh:
Wenn davon die Hälfte ausgeschüttet wird, wären das 2,50 €/Stück, quasi eine Verdoppelung.
Ich rechne mit 2,-€/Stück, was beim jetzigen Kurs ca. 4,6% wären.
Das reicht mir. :p
6 Antworten
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08.08.17 09:46:59
Beitrag Nr. 1.602 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.477.434 von hw_aus_s am 08.08.17 09:20:13
Zitat von hw_aus_s: Wie von Sir Mike voraus gesagt.
78 Mio bedeuten ca. 5 €/Aktie Gewinn, jetzt schon. :laugh:
Wenn davon die Hälfte ausgeschüttet wird, wären das 2,50 €/Stück, quasi eine Verdoppelung.
Ich rechne mit 2,-€/Stück, was beim jetzigen Kurs ca. 4,6% wären.
Das reicht mir. :p


Bitte den letzten Satz in der Pressemitteilung beachten! Jahresergebnis soll mind. 10% über Q3-Ergebnis liegen!

Dritte Prognoseanhebung - und das GJ endet ja bereits zum 30.09. Nun geht man von 86 Mio. Gewinn aus anstatt von 56 Mio. Auf Basis des Kurses von 42,50 Euro sprechen wir von einem KGV von unter 5!!! Ich muss zugeben, dass die neue Prognose noch über meiner Schätzung liegt; ich hatte mit mind. 83 Mio. Euro gerechnet.
5 Antworten
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08.08.17 10:42:02
Beitrag Nr. 1.603 ()
Erneute Prognoseanhebung: Deutsche Beteiligungs AG zielt auf Gewinnverdopplung

Sie hat es schon wieder getan: die Deutsche Beteiligungs AG hat ihre Zahlen zum abgelaufenen 3. Geschäftsquartal vorgelegt (ihr Geschäftsjahr endet am 30. September und wusste einmal mehr zu überzeugen. Und nicht nur das. Sie hat sogar die im Mai erst erhöhten Jahresziele nochmals angehoben! Doch der Reihe nach...

Die DBAG weist nach den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2016/2017 ein Konzernergebnis von 78,6 Mio. Euro aus. Darin enthalten sind insbesondere die sechs bisherigen Exits und anders als bei der Prognoseanhebung im Mai nun auch die Verkaufsgewinne von Formel D, ProXES und Schülerhilfe. Ich hatte ja auf die zu erwartenden positiven Effekte ausgiebig hingewiesen. Und diese drei Deals waren nicht zu unterschätzen, denn nahezu die Hälfte des Ergebnisses nach den ersten neun Monaten (78,6 Mio. Euro ggü. 34,5 Mio. Euro im dritten Quartal 2015/2016) sind hierauf zurückzuführen. Das Konzernergebnis zum 30. Juni 2017 führt zu einer Rendite auf das Eigenkapital je Aktie von 22,1% nach neun Monaten.

Erfreulich ist, dass zu dem überdurchschnittlich guten Konzernergebnis nach drei Quartalen beide Geschäftsfelder der DBAG beitrugen. Im Segment Private-Equity-Investments wirkten sich neben den erfolgreichen Veräußerungen auch höhere Ergebniserwartungen der verbliebenen Portfoliounternehmen positiv aus. Des Weiteren kam dem Wertansatz dieser Unternehmen das höhere Bewertungsniveau an den Kapitalmärkten zugute.

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08.08.17 12:01:47
Beitrag Nr. 1.604 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.477.728 von sirmike am 08.08.17 09:46:59
Zitat von sirmike:
Zitat von hw_aus_s: Wie von Sir Mike voraus gesagt.
78 Mio bedeuten ca. 5 €/Aktie Gewinn, jetzt schon. :laugh:
Wenn davon die Hälfte ausgeschüttet wird, wären das 2,50 €/Stück, quasi eine Verdoppelung.
Ich rechne mit 2,-€/Stück, was beim jetzigen Kurs ca. 4,6% wären.
Das reicht mir. :p


Bitte den letzten Satz in der Pressemitteilung beachten! Jahresergebnis soll mind. 10% über Q3-Ergebnis liegen!

Dritte Prognoseanhebung - und das GJ endet ja bereits zum 30.09. Nun geht man von 86 Mio. Gewinn aus anstatt von 56 Mio. Auf Basis des Kurses von 42,50 Euro sprechen wir von einem KGV von unter 5!!! Ich muss zugeben, dass die neue Prognose noch über meiner Schätzung liegt; ich hatte mit mind. 83 Mio. Euro gerechnet.


Das Ergebnis ist gut, keine Frage. Dennoch entfaltet die Meldung kaum Wirkung auf den Kurs, schon komisch...:confused:

Ich bin seit einiger Zeit auch bei Aurelius dabei und dort sind die meisen Anleger der Meinung, dass das KGV bei der Analyse von Beteiligungsgesellschaften eigentlich keine größere Rolle spielt, sondern man vielmehr auf den NAV schauen sollte. Wie stehst du zu dieser Thematik?
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08.08.17 12:11:01
Beitrag Nr. 1.605 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.478.886 von Locodiablo am 08.08.17 12:01:47
Zitat von Locodiablo: Das Ergebnis ist gut, keine Frage. Dennoch entfaltet die Meldung kaum Wirkung auf den Kurs, schon komisch...:confused:

Ich bin seit einiger Zeit auch bei Aurelius dabei und dort sind die meisten Anleger der Meinung, dass das KGV bei der Analyse von Beteiligungsgesellschaften eigentlich keine größere Rolle spielt, sondern man vielmehr auf den NAV schauen sollte. Wie stehst du zu dieser Thematik?


Das sehe ich auch so. Grundsätzlich ist bei Beteiligungsgesellschaften die Bewertung anhand des NAV der bessere/sicherere Ansatz. Also bei Aurelius, bei MBB, bei Bavaria, bei Blue Cap usw. Aber...

Die DBAG ist eben keine klassische Beteiligungsgesellschaft im engeren Sinne, sie ist ein Asset Manager. Sie wirbt Investorengelder ein (über Fonds, sog. AIF) und investiert diese Gelder in Unternehmensbeteiligungen. Hieraus erzielt sie Provisionseinnahmen. Allerdings, und das ist der klassische Ansatz, beteiligt sie sich jeweils als Co-Investor an diesen Investments und zwar mit bis zu 20%. Werden die Beteiligungen also wieder verkauft, erzielt die DBAG auf diesen Eigenanteil den entsprechenden Gewinnzuwachs, während der Rest den Fondsinhabern zugute kommt.

Der Vorteil der DBAG aus diesem Ansatz: man erzielt einerseits über Jahre stetige Provisionseinnahmen und andererseits kassiert man beim erfolgreichen Verkauf nachher dennoch (einmalig) mit. Und weil man nicht mehr zu 100% in die jeweiligen Beteiligungen investiert, sondern 80% der Investmentsumme von anderen Investoren stammt, kann man insgesamt das fünffache Volumen stemmen und so die Beteiligungen breiter streuen sowie größere Ziele anvisieren.

Daher ist die NAV-Bewertung für die DBAG nicht wirklich zielführend. Und das aktuelle Aufgeld von 45% auf den NAV lässt mich hier nicht zittern. Die immer weiter steigenden und dauerhaften Provisionseinnahmen relativieren dies doch sehr...
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08.08.17 16:27:03
Beitrag Nr. 1.606 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.478.988 von sirmike am 08.08.17 12:11:01Wie sehen Sie das Ganze bei Beteiligungsgesellschaften, die ihre Beteiligungen für einen längeren Zeitraum behalten (Buy and Hold). Ich denke da zum Beispiel an mutares oder eine MAX Automation. Letztere gibt zum Beispiel gar keinen NAV an. Ist das mangelnde Transparenz oder verkraftbar, da bei einem solchen Ansatz nun mal doch das KGV als Bewertungsgrundlage wichtiger ist.
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08.08.17 16:44:19
Beitrag Nr. 1.607 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.481.034 von hayabusaKSW am 08.08.17 16:27:03
Zitat von hayabusaKSW: Wie sehen Sie das Ganze bei Beteiligungsgesellschaften, die ihre Beteiligungen für einen längeren Zeitraum behalten (Buy and Hold). Ich denke da zum Beispiel an mutares oder eine MAX Automation. Letztere gibt zum Beispiel gar keinen NAV an. Ist das mangelnde Transparenz oder verkraftbar, da bei einem solchen Ansatz nun mal doch das KGV als Bewertungsgrundlage wichtiger ist.


Dann muss man sich selbst Gedanken machen, das ist natürlich um Längen schwieriger, hier zu halbwegs korrekten Einschätzungen zu kommen. Ggf. Analystenstudien lesen und diese Angaben auf Plausibilität prüfen. Und in den Geschäftsberichten finden sich auch jede Menge Hinweise/Angaben.

Mutares will künftig den NAV ausweisen, wenn ich mich richtig erinnere. Aber auch diese Angaben beruhen ja auf subjektiven Einschätzungen seitens der Unternehmen. Sie Aurelius und deren NAV-Ausweis bzw. die Anwürfe von Shortattacker Gotham hierzu.
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08.08.17 22:08:28
Beitrag Nr. 1.608 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.478.886 von Locodiablo am 08.08.17 12:01:47
Zitat von Locodiablo: Das Ergebnis ist gut, keine Frage. Dennoch entfaltet die Meldung kaum Wirkung auf den Kurs, schon komisch...:confused:



Auch das wundert mich.
Sind die guten News schon im Vorfeld eingespeist gewesen?
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09.08.17 08:00:57
Beitrag Nr. 1.609 ()
Konzernergebnis gegenüber dem Vorjahr verdreifacht - Neues Kursziel 46 Euro

Stefan Scharff und Christopher Mehl, Analysten von SRC Research, raten in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zur Akkumulierung der Aktie der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG) und erhöhen das Kursziel von 44 auf 46 Euro.

Quelle
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09.08.17 11:36:32
Beitrag Nr. 1.610 ()
Es ist ein wenig untergegangen:

Baader Bank hebt Ziel für Deutsche Beteiligungs AG auf 45,50 Euro

Die Baader Bank hat das Kursziel für Deutsche Beteiligungs AG nach Zahlen für die ersten drei Geschäftsquartale von 42,60 auf 45,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Datum der Analyse: 09.08.2017

Quelle:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-08/41422176…
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09.08.17 16:12:34
Beitrag Nr. 1.611 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.487.241 von fu_und_fara am 09.08.17 11:36:32Die 42 ist ja auch schon erreicht. Da sind 45 kein großer Wurf.
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09.08.17 16:40:31
Beitrag Nr. 1.612 ()
Nach Meinung von oddo-seydler ist Ziel unverändert 37,50 €
http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=1…

Ich bin da irgendwie anderer Ansicht. Das widerspricht auch der letzten Analyse vom 10.5. von Seydler, wo die Verkäufe noch nicht eingepreist gewesen sein können.

Auf die Frage warum der Kurs nicht so wirklich durch die Decke geht, gibt es wohl mehrere Antworten.
Zum einen hat die DZ Bank ein Knock-out Papier (short) DGR8MB, das bei erreichen eines Kurses von 43,391 € wertlos verfällt.
Im Xetra werden seit heute Nachmittag 5000 Aktien zu 42,82 € angeboten. Vermutlich ist das die Absicherung dazu, ( http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/dban.htm )
Derzeit sind noch 2.300 Aktien von dem 5000 Aktienpaket vorhanden. Sobald die 42,82 € also überwunden sind, wird es denke ich deutlich und vor allem schnell nach oben gehen. Evt. wird noch jemand bei 43,38 € eine Absicherung haben um seine short-Papiere zu sichern.

Zudem ist 42,82 € natürlich auch das 52 Wochen hoch. Auch wenn es schon durchbrochen wurde, ist dies noch eine gedankliche Grenze.

Ich bin auf die Analyse von Warburg research gespannt.

´
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14.08.17 08:01:25
Beitrag Nr. 1.613 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.490.271 von fu_und_fara am 09.08.17 16:40:31
interessanter Freitag
Nachdem am Freitag ca. 100.000 Aktien gehandelt wurden, was einem Volumen von ca. 4.000.000 € entspricht und mehr als doppelte Volumen von Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag ist, könnte man von einer Konsolidierung ausgehen. Der Aktienwert sank auf bis zu 41,00 €.
Ich selbst habe am Donnerstag für 43,50 € verkauft.
Jedoch hielt die Wiederstandslinie bei 40,90 €, was für einen Wideranstieg spricht und es sah für mich nach einer Verunsicherung vieler Anleger durch die "Korea-USA"-Beziehungen aus, die zugleich vorzeitig Gewinne mitgenommen haben. Zumindest waren das meine eigenen Verkaufsgründe.
Nachdem Trump nun eine friedliche Lösung in Betracht zieht, sehe ich heute eine gute Chance zum günstigen Kauf der Aktie und gehe von einem Anstieg aus. Vermutlich wird 43,80 nun eine psychologische Widerstandslinie als 52 Wochen hoch bilden.

Dass 41,00 € auch eine deutliche Unterbewertung darstellt, erkennt man auch an den Xetra-Autkionen vom Donnerstag.
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30.08.17 10:06:05
Beitrag Nr. 1.614 ()
mögliche Dividende?
Hallo zusammen,

unabhängig von den derzeitigen Kurssprüngen beschäftigt mich die Frage der Dividendenhöhe!
Zuletzt 1,-€, bei Kursen um die 40-42 € eine Bruttorendite von 2,3 - 2,5%
Aber: schon in 6 Monaten!!
Nach dem absehbaren Rekordgewinn dürfte doch die Dividende steigen, m.E. mind. auf 1,50€, eher 1,80 €
Wie wird das gesehen, wo liegen hier die Erwartungen?
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30.08.17 10:31:43
Beitrag Nr. 1.615 ()
Die Deutsche Beteiligungs AG und der unbemerkte Rekordgewinn

▸ Kissigs Kolumne vom 8.8.2017, Aktien Magazin 21-22/2017

Kurz nach dem Brexit-Votum im letzten Sommer hatte ich mich in meiner Kolumne mit der Deutschen Beteiligungs AG befasst, einem unscheinbaren, langweiligen und oft übersehenen Unternehmen. Das hatte gerade sein Quartalsergebnis präsentiert und das war deutlich eingebrochen, weil die DBAG in Großbritannien aktiv ist und dort einige Unternehmensbeteiligungen hält. Und dank der Angst vor dem Brexit waren die Aktienkurse kräftig ins Rutschen gekommen und in der Folge hat die DBAG die Werte ihrer UK-Beteiligungen entsprechend nach unten angepasst. Denn anders als nach HGB bilanzierenden Unternehmen, fließen bei der IFRS-Rechnungslegung auch die aktualisierten Wertansätze von Vermögen, und somit Beteiligungen, in die Gewinn- und Verlustrechnung mit ein.

Nun ist das mit Quartals- und Geschäftszahlen so eine Sache. Einerseits sind sie sehr nützlich, um sich über den Erfolg der Unternehmensentwicklung zu informieren. Andererseits verzerren sie auch bisweilen das Bild auf das große Ganze, weil sie einen stichtagsbezogenen Überblick geben. Und manchmal passieren genau um diesen Stichtag herum Dinge, die man bei genauerem Blick eigentlich berücksichtigen müsste. So war es auch mit dem Brexit-Votum. Die Aktienkurse gaben zum Ende des ersten Halbjahrs 2016 massiv nach, aber schon einige Wochen später hatten sie den Schock mehr als verdaut. Es war also absehbar, dass das hierdurch negativ beeinflusste DBAG-Quartalsergebnis im darauffolgenden Quartal wieder ausgeglichen würde. Mindestens. Der Aktienkurs hatte sich allerdings noch nicht wieder erholt. Und deshalb hatte ich auf dieses Schnäppchenangebot hingewiesen...

> hier ganzen Artikel lesen
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30.08.17 10:43:08
Beitrag Nr. 1.616 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.626.119 von hw_aus_s am 30.08.17 10:06:05
Zitat von hw_aus_s: Hallo zusammen,

unabhängig von den derzeitigen Kurssprüngen beschäftigt mich die Frage der Dividendenhöhe!
Zuletzt 1,-€, bei Kursen um die 40-42 € eine Bruttorendite von 2,3 - 2,5%
Aber: schon in 6 Monaten!!
Nach dem absehbaren Rekordgewinn dürfte doch die Dividende steigen, m.E. mind. auf 1,50€, eher 1,80 €
Wie wird das gesehen, wo liegen hier die Erwartungen?


Ich würde bei der DBAG auf keine großen Sprünge bei der Dividende setzen. Hat den Hintergrund, dass die DBAG vor einem Jahr ihre Dividendenpolitik geändert hat. Ich hatte das damals u.a. in diesem Artikel thematisiert.

"Auf die Dividendenhöhe hat das erneute Übertreffen der Prognosen keine unmittelbare Auswirkung. Der Vorstand geht unverändert davon aus, dass der Vorschlag an die Hauptversammlung mindestens auf der Höhe der Dividende des vorangegangenen Geschäftsjahres liegen wird, die €1,00 je Aktie betragen hat. Hintergrund ist, dass die DBAG ihr Dividendenpolitik "verstetigen" möchte. Anstelle der bisherigen Aufteilung in eine Basis- und eine Sonderdividende soll künftig eine einheitliche und stabile Dividende gezahlt werden. Diese soll dann - wann immer möglich - kontinuierlich erhöht werden wie bei den großen Vorbildern, den Dividendenaristokraten."

Uns dürfte also eher eine moderat steigende Dividende erwarten; anstelle der zuletzt gezahlten 1,20 Euro also eher 1,30 Euro, evtl. sogar 1,40 Euro. Weil man die Dividende eben aus den stetigen Provisionseinnahmen begleichen möchte und nicht aus den stärker schwankenden Gewinnüberschüssen aus den Beteiligungsverkäufen.
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30.08.17 11:01:34
Beitrag Nr. 1.617 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.626.548 von sirmike am 30.08.17 10:43:08
Verständlich, aber...
...was geschieht dann stattdessen mit den Gewinnen? Geld ist doch zur Genüge (auch seit der letzten Kapitalerhöhung in 2016) vorhanden, der letzte Fond ist auch noch nicht voll investiert und die Verschuldungsquote unter 10% (Zahlen lt. FactSet).

Wird also ein neuer Fonds aufgelegt, die Beteiligung an den bisherigen Fonds erhöht, werden eigene Aktien zurückgekauft oder -hoffentlich nicht- eine Gewinnrücklage gebildet?
1 Antwort
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30.08.17 11:21:13
Beitrag Nr. 1.618 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.626.752 von Be_eR am 30.08.17 11:01:34
Zitat von Be_eR: ...was geschieht dann stattdessen mit den Gewinnen? Geld ist doch zur Genüge (auch seit der letzten Kapitalerhöhung in 2016) vorhanden, der letzte Fond ist auch noch nicht voll investiert und die Verschuldungsquote unter 10% (Zahlen lt. FactSet).

Wird also ein neuer Fonds aufgelegt, die Beteiligung an den bisherigen Fonds erhöht, werden eigene Aktien zurückgekauft oder -hoffentlich nicht- eine Gewinnrücklage gebildet?


Aktienrückkäufe würde ich ausschließen. Ich denke, die DBAG wird die freien Mittel für weitere Co-Investments nutzen. Aktuell platziert sie ja ihren neuen 1-Milliarde-Euro-Fonds (200 Mio. sind bereits ausgegeben) und sie geht mit bis zu 20% selbst in die Co-Investments. Auch bei älteren Fonds kauft sie ja durchaus noch zu (überwiegend Add-ons) und perspektivisch wird sie nach dem Platzieren des großen Fonds wohl den nächsten auflegen. Insgesamt werden die Targets für die DBAG auch größer, so dass sie mehr Eigenmittel investieren kann/muss. 20% von 100 Mio. ist eben mehr als 20% von 10 Mio. ;) Ich sehe das Geld bei der DBAG in exzellenten Händen und freue mich, dass sie es so gut investieren. Sollen sie ruhig so weitermachen...
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30.08.17 12:52:12
Beitrag Nr. 1.619 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.626.548 von sirmike am 30.08.17 10:43:08
Dividende
Danke für die Einschätzung.
Bei einer Dividende von 1,40€ und einem Kurs von 41,-€ ergibt sich ein Brutto-Dividende von 3,4%.
Auch das bereits in 6 Monaten, somit rechnerisch 6,8 % p.a.
Eine Dividende in dieser Höhe dürfte den Kurs nach unten absichern, nach oben ist trotzdem Luft. :D
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09.09.17 07:58:10
Beitrag Nr. 1.620 ()
Schöne Unternehmens Präsentation der DBAG
https://www.dbag.de/fileadmin/user_upload/170907_SRC_Researc…
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13.09.17 11:41:15
Beitrag Nr. 1.621 ()
Mal was zum hören

www.brn-ag.de/...gebnis-in-Q3-2017-verdreifacht-viel-verkauft
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18.09.17 16:26:34
Beitrag Nr. 1.622 ()
Heute sehr schöner Anstieg bei hohen Umsätzen.
Ohne sonstige negativen Markteinflüsse sehen wir noch 50.-€ dieses Jahr.
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29.09.17 06:46:56
Beitrag Nr. 1.623 ()
DBAG Präsentation
Sehr schöne und ausführliche Präsentation von der Baader Investing Conference

https://www.dbag.de/fileadmin/user_upload/170921_Baader_Inve…

Gruß


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05.10.17 11:44:11
Beitrag Nr. 1.624 ()
Mal ein paar Zahlen
Der Gewinn in 3 Quartalen beträgt ca. 75 M€
Die Anzahl der Aktien beträgt 15.043.994 Stück (laut Internetseite DBAG)
Somit beträgt der Gewinn ca. 5€/Stück
Bei einem Kurs von 46,- € beträgt das KGV somit 9,2!
Bei den gut gehenden Geschäften der Beteiligungen und deren möglichen Verkaufswerten ist dieses KGV gerade zu lächerlich!
Im DAX liegt dies bei 11-15, auch andere Unternehmen haben KGV's von deutlich > 12
Somit wäre ein Kurs von ca. 60,-€ aus meiner Sicht angemessen!
Meinungen dazu?
2 Antworten
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05.10.17 16:17:41
Beitrag Nr. 1.625 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.884.934 von hw_aus_s am 05.10.17 11:44:11
Zitat von hw_aus_s: Der Gewinn in 3 Quartalen beträgt ca. 75 M€
Die Anzahl der Aktien beträgt 15.043.994 Stück (laut Internetseite DBAG)
Somit beträgt der Gewinn ca. 5€/Stück
Bei einem Kurs von 46,- € beträgt das KGV somit 9,2!
Bei den gut gehenden Geschäften der Beteiligungen und deren möglichen Verkaufswerten ist dieses KGV gerade zu lächerlich!
Im DAX liegt dies bei 11-15, auch andere Unternehmen haben KGV's von deutlich > 12
Somit wäre ein Kurs von ca. 60,-€ aus meiner Sicht angemessen!
Meinungen dazu?


Das DBAG-Geschäftsjahr endete ja am 30.9., das wird überragend. Beim Blick nach vorn, kann man den Gewinn aber nicht einfach fortschreiben, da er ja aus höheren Bewertungen resultiert und aus Verkaufsgewinnen. Die muss die DBAG erst einmal im neuen Geschäftsjahr erzielen, um in ähnliche Regionen vorstoßen zu können. Positiv ist natürlich, dass durch die neuen Fonds und die Zukäufe die Provisionseinnahmen deutlich anziehen.

Ich sehe die DBAG aktuell bei 45 bis 50 Euro fair bewertet. Sobald ihre neuen Deals gelingen, kann sich das aber ganz schnell nach oben entwickeln. Für mich daher kein Grund, die Aktie zu verkaufen; sie bleibt vielmehr eine meine vier größten Depotwerte. Weil ich glaube, dass sie auch im GJ 2017/18 einige sehr gute Verkäufe tätigen wird. Sie hat nämlich noch einige "reife" Unternehmen im Bestand...
1 Antwort
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06.10.17 10:13:05
Beitrag Nr. 1.626 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.887.286 von sirmike am 05.10.17 16:17:41
Zitat von sirmike: ....... sie bleibt vielmehr eine meine vier größten Depotwerte. Weil ich glaube, dass sie auch im GJ 2017/18 einige sehr gute Verkäufe tätigen wird. Sie hat nämlich noch einige "reife" Unternehmen im Bestand...

Erst mal Danke für die Einschätzung.
Bei mir ist es der größte Einzelposten, trotzdem werde ich jetzt auch zu diesen Kursen nochmals kräftig aufstocken.
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10.10.17 08:52:49
Beitrag Nr. 1.627 ()
DBAG Jahresfinanzbericht
Ankündigung für den 23.11.

http://www.dgap.de/dgap/News/afr/deutsche-beteiligungs-vorab…

Gruß

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12.10.17 12:32:20
Beitrag Nr. 1.628 ()
Huch, was ist heute los?
2,6% minus bei nicht allzu hohen Umsätzen.
Gibt es was neues?
1 Antwort
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12.10.17 12:34:54
Beitrag Nr. 1.629 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.936.889 von hw_aus_s am 12.10.17 12:32:20
Zitat von hw_aus_s: Huch, was ist heute los?
2,6% minus bei nicht allzu hohen Umsätzen.
Gibt es was neues?


Die DBAG hat einige Beteiligungen in GB - vielleicht reagieren manche nervös auf das Gerede von einem Harten Brexit ohne Deals? Das würde die Wirtschaft in GB schon heftig treffen...
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09.11.17 22:35:22
Beitrag Nr. 1.630 ()
Auch heute wieder ein deutlicher Rückgang <43,-€ 😰
Nicht das am 23.11. negative Überraschungen präsentiert werden 😳
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14.11.17 11:04:33
Beitrag Nr. 1.631 ()
eine weitere erfolgreiche (Teil-)Veräußerung und Frage dazu!
Frankfurt am Main, 3. November 2017. Die Cleanpart Group GmbH, ein Unternehmen im Portfolio der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG), konzentriert sich künftig auf Dienstleistungen für die Halbleiterindustrie und veräußert deshalb ihr Healthcare-Geschäft. Käufer ist der Krankenhausdienstleister VAMED, der mehrheitlich der Fresenius SE & Co. KGaA gehört. Die DBAG investierte im April 2015 an der Seite des von ihr beratenen DBAG Fund VI in Cleanpart; der Fonds hatte das Unternehmen seinerzeit im Rahmen einer Nachfolgelösung erworben. Die Teil-Veräußerung erfolgt zu einer attraktiven Bewertung; sie spiegelt die Weiterentwicklung des Unternehmens, den guten Geschäftsverlauf der vergangenen beiden Jahre sowie den guten Ausblick für die nächsten Jahre wider. Die Bewertung liegt über dem Wertansatz der Beteiligung im jüngsten Zwischenabschluss der DBAG. Der Wertzuwachs ist in der aktuellen Prognose der DBAG für das Geschäftsjahr 2016/2017 (30. September, vorläufige Zahlen werden am 23. November 2017 veröffentlicht) bereits berücksichtigt.

Wie kann der Wertzuwachs vom November in der Prognose für das GJ 16/17 enthalten sein?
1 Antwort
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14.11.17 11:17:32
Beitrag Nr. 1.632 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.177.295 von hw_aus_s am 14.11.17 11:04:33
Zitat von hw_aus_s: Frankfurt am Main, 3. November 2017. Die Cleanpart Group GmbH, ein Unternehmen im Portfolio der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG), konzentriert sich künftig auf Dienstleistungen für die Halbleiterindustrie und veräußert deshalb ihr Healthcare-Geschäft. Käufer ist der Krankenhausdienstleister VAMED, der mehrheitlich der Fresenius SE & Co. KGaA gehört. Die DBAG investierte im April 2015 an der Seite des von ihr beratenen DBAG Fund VI in Cleanpart; der Fonds hatte das Unternehmen seinerzeit im Rahmen einer Nachfolgelösung erworben. Die Teil-Veräußerung erfolgt zu einer attraktiven Bewertung; sie spiegelt die Weiterentwicklung des Unternehmens, den guten Geschäftsverlauf der vergangenen beiden Jahre sowie den guten Ausblick für die nächsten Jahre wider. Die Bewertung liegt über dem Wertansatz der Beteiligung im jüngsten Zwischenabschluss der DBAG. Der Wertzuwachs ist in der aktuellen Prognose der DBAG für das Geschäftsjahr 2016/2017 (30. September, vorläufige Zahlen werden am 23. November 2017 veröffentlicht) bereits berücksichtigt.

Wie kann der Wertzuwachs vom November in der Prognose für das GJ 16/17 enthalten sein?


Weil die DBAG nicht nach HGB, sondern nach IFRS bilanziert. In den jeweiligen Quartalsberichten und natürlich auch im Jahresabschluss stehen somit die Werte der Beteiligungen zu aktuellen Marktpreisen - und erbringen damit ggf. einen Ergebnisbeitrag in der GuV! Da das Geschäftsjahr der DBAG zum 30.09. endet und man ja vermutlich bereits mehrere Wochen in Verkaufsgesprächen war, hatte man bei der Prognoseerhöhung also wohl schon den jetzt erzielten Verkaufspreis als Wert angesetzt.

Der Gewinn wird also erzielt, rechnerisch aber fließt er noch dem letzten Geschäftsjahr zu, nicht dem inzwischen laufenden 2017/18.

Für mich vor allem erfreulich, dass die DBAG weitere Perlen aus ihrem Beteiligungsportfolio zu sehr attraktiven Preisen veräußern kann. Das Geschäftsmodell ist also weiter intakt und wir können uns auf weitere Deals freuen. Auch in der PE-Branche wird es ja Richtung Jahresende aktiver...
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23.11.17 07:07:27
Beitrag Nr. 1.633 ()
DBAG Zahlen
23.11.2017

Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2016/2017, Analystenkonferenz, Frankfurt am Main

Gruß up
2 Antworten
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23.11.17 08:24:54
Beitrag Nr. 1.634 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.252.345 von upanddown1 am 23.11.17 07:07:27Nov 23 (Reuters) - Deutsche Beteiligungs AG:

* FY 2016/2017 PRELIM NET INCOME OF EUR 90.4 MLN VS EUR 49.5 MLN YR AGO

* DIVIDEND PROPOSAL 1.40 EUR PER SHR VS 1.20 EUR/SHR YR AGO

Ein enttäuschende Dividende!

be.
1 Antwort
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23.11.17 08:51:18
Beitrag Nr. 1.635 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.252.756 von dr.wssk am 23.11.17 08:24:54nach der änderung der Dividendenpolitik war das doch klar, dafür wird das niveau gehalten auch wenn es nicht zu gewinntreibenden Exits in einem GJ gekommen ist

Kein grund enttäuscht zu sein, die Rendite liegt bei über 3%
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23.11.17 10:19:46
Beitrag Nr. 1.636 ()
Rekordjahr: Deutsche Beteiligungs AG reitet weiter auf der Erfolgswelle
Die DBAG kann auf eines der erfolgreichsten Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte zurückblicken. Doch wie geht es weiter?

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