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OMV - ein Multitalent im Ölgeschäft - 500 Beiträge pro Seite (Seite 5)

eröffnet am 04.07.05 17:47:00 von
neuester Beitrag 14.06.21 09:29:00 von

OMV
ISIN: AT0000743059 | WKN: 874341 | Symbol: OMV
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Fragen

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26.04.21 11:07:13
Beitrag Nr. 2.001 ()
OMV | 42,13 €
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26.04.21 11:10:46
Beitrag Nr. 2.002 ()
OMV-Chef Rainer Seele wird seinen am 30. Juni 2022 auslaufenden Vertrag als Vorstandsvorsitzender nicht verlängern
Foto: REUTERS/Leonhard Foeger

Der Vorstandsvorsitzende des Wiener Öl- und Gaskonzerns OMV, Rainer Seele, will seinen im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Der Manager habe dem Aufsichtsratschef Mark Garrett mitgeteilt, er wolle die Option einer Verlängerung um ein weiteres Jahr nicht in Anspruch nehmen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Die aktuelle Funktionsperiode endet damit automatisch am 30. Juni 2022.

Der frühere Wintershall-Chef, der seit 2015 an der Spitze des größten Industriekonzern Österreichs steht, war zuletzt in die Kritik von Umweltschützern geraten. Die Umweltschutzorganisationen Greenpeace und Fridays for Future Austria werfen dem teilstaatlichen Konzern vor, Umweltaktivisten überwachen zu lassen. Die Umweltschützer haben sich auch an die Politik gewandt. Vizekanzler Werner Kogler hat in einem Brief an Seele eine Beantwortung der Fragen rund um die behauptete Überwachung eingefordert. Die OMV hat die Organisationen zu einem Gespräch eingeladen. Kritik gab es auch an dem milliardenschweren Kauf des Petrochemiekonzerns Borealis.>>>>https://www.derstandard.at/story/2000126148879/omv-boss-seel…

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/oelkonzern-…
OMV | 42,00 €
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27.04.21 09:25:52
Beitrag Nr. 2.003 ()
schaut nicht schlecht aus:cool:

Das sind die Erwartungen der Analysten an OMV.
OMV AG
41,70 EUR -0,41%
874341 Chart

OMV wird am 29.04.2021 in der Finanzkonferenz die Quartalszahlen zum jüngsten Jahresviertel - Abschlussdatum 31.03.2021 - vorstellen.

8 Analysten schätzen im Schnitt, dass im abgelaufenen Quartal ein Ergebnis von 1,10 EUR je Aktie eingefahren wurde. Das wäre ein Plus von 13,40 Prozent im Verhältnis zum EPS des Vorjahresviertels, als 0,970 EUR je Aktie erzielt worden waren.

5 Analysten gehen im Schnitt von einer Umsatzsteigerung von 45,87 Prozent auf 6,94 Milliarden EUR aus. Im Vorjahresquartal hatte ein Umsatz von 4,76 Milliarden EUR in den Büchern gestanden.

Die Prognosen von 17 Analysten für das laufende Fiskaljahr belaufen sich auf einen durchschnittlichen Gewinn je Aktie von 4,81 EUR, gegenüber 2,08 EUR je Aktie im Vorjahr. Beim Jahresumsatz erwarten 13 Analysten durchschnittlich 27,29 Milliarden EUR im Vergleich zu 16,55 Milliarden EUR im vorherigen Jahr.>>>>>https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ausblick-auf-quart…
OMV | 41,93 €
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27.04.21 15:13:20
Beitrag Nr. 2.004 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.908.341 von lyta am 22.04.21 09:52:49
Zitat von lyta: ...

Hinsichtlich ihres CO2-Fußabdruckes seien Shell[/red] und das heimische Unternehmen am besten positioniert, hieß es. Zudem seien die beiden Unternehmen die einzigen im europäischen Branchenvergleich, die 2020 keine drastischen Dividendenkürzungen vorgenommen hätten.
...https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1003998…


Fragwürdige Recherche des Autors der Quelle... Shell hat 2/3 gekürzt. Vermutlich verwechselt der Autor Shell mit Total... ;)
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28.04.21 09:24:44
Beitrag Nr. 2.005 ()
In der OMV-Chefetage gab es bislang kaum Frauen, aber die, die es gab waren : stark, sehr stark. Das gilt nicht nur für Margarethe Ottilinger, die erste Frau im Vorstand mit wahrlich abenteuerlicher Lebensgeschichte, sondern auch für Maria Schaumayer.

Gerade 37 Jahre alt war Margarethe Ottilinger, als sie 1965 in den Vorstand der ÖMV (Österreichische Mineralölverwaltung; seit 1994 heißt sie OMV) eingezogen ist – und da hatte die Handelswissenschafterin schon Erlebnisse für mehrere Leben hinter sich. Die ebenso zielstrebige wie umgängliche und bodenständige Managerin blieb bis zur Pension 1982 im Vorstand der ÖMV, die sie heute "eine der wichtigsten Frauen der österreichischen Wirtschaftsgeschichte" nennt. In der ÖMV handelte sie u.a. die ersten Gaslieferverträge mit den>>>>>https://www.derstandard.at/story/2000126201329/frauen-in-der…
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Die OMV ist ein Koloss. 25.000 Mitarbeiter (mit Borealis), 17 Milliarden Umsatz, fast ein Drittel, exakt 31,5 Prozent, im Besitz der Republik. Nach dem am Montag bekannt gewordenen Abgang des zuletzt sehr umstrittenen Rainer Seele längstens Mitte 2022 muss rasch eine Nachfolgelösung gefunden werden. Klimawandel und geforderte Gegenmaßnahmen setzen den Öl- und Gaskonzern unter Zugzwang.

Welche Eigenschaften müsste die Person haben, um die Transformation von einem auf Kohlenwasserstoffe bauenden in ein mit sauberen Energien operierendes Unternehmen zu schaffen? DER STANDARD hat sich umgehört und unter Zusicherung der Anonymität interessante Sachen erfahren.
OMV-Generaldirektor Rainer Seele hat am Montag bekannt gegeben, seinen am 30. Juni 2022 auslaufenden Vertrag nicht mehr zu verlängern.

Fachliche Kompetenz sei wichtig und mache etwa 50 Prozent des Anforderungsprofils aus. Ob die Person soziale Kompetenz mitbringe, Menschen mitnehmen, inspirieren und auch in einem Team arbeiten könne, werde viel zu selten überprüft, lautet eine Kritik. Und warum ist das so? Auch dafür gibt es Gründe.

Das Problem sei, dass Aufsichtsräte >>>>https://www.derstandard.at/story/2000126208336/wie-der-die-n…
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28.04.21 16:17:51
Beitrag Nr. 2.006 ()
Ich habe Mitte Februar meine Gewinne realisiert, die Aktie ist bis dahin ja perfekt gelaufen. Nicht ganz verkehrt wenn man sich ansieht dass wir jetzt (wie die meisten Titel und Indizes) seitwärts laufen. Ich rechne bzw. hoffe auch nochmal auf einen Rücksetzer unter die 40 um wieder einzusteigen.. Für pure opil habe ich zwischenzeitlich in BP investiert aber als Kunststoffproduzent will ich bei OMV jedenfalls wieder dabei sein!
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29.04.21 09:31:58
Beitrag Nr. 2.007 ()
OMV | 43,41 €
1 Antwort
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29.04.21 09:37:05
Beitrag Nr. 2.008 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.985.537 von Mike_Vienna am 29.04.21 09:31:58👍 super + hier die kurzfassung>>https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/omv-erzielt-gewin…


Der Öl- und Gaskonzern OMV hat im ersten Quartal 2021 vom gestiegenen Ölpreis profitiert.

Er hat sein CCS Operatives Ergebnis vor Sondereffekten (bereinigt um Lagerhaltungseffekte) um 24 Prozent auf 870 Mio. Euro verbessert. Das operative Konzernergebnis stieg im Jahresabstand von 81 Mio. Euro auf 1,16 Mrd. Euro. Das Periodenergebnis drehte von minus 68 Mio. auf 835 Mio. Euro in die Gewinnzone, teilte die OMV am Donnerstag mit.

Die von der APA befragten Analysten hatten auf Grund des höheren Ölpreises und der Wiederaufnahme der Produktion in Libyen mit der deutlichen Ergebnisverbesserung gerechnet. Der Brent-Preis lag im ersten Quartal im Schnitt bei 61,12 Dollar pro Fass, nach 44,16 Dollar Ende 2020 und 50,10 Dollar Anfang 2020. Der CEGH-Erdgaspreis stieg im Schnitt auf 18,08 Euro pro MWh, nach 13,81 bzw. 10,64 Euro.

Der Anstieg des Konzernumsatzerlöses um 35 Prozent auf 6,429 Mrd. Euro ist vor allem auf den zusätzlichen Umsatz der vollkonsolidierten Borealis zurückzuführen.
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29.04.21 09:38:47
Beitrag Nr. 2.009 ()
OMV-Chef Seele: Werden Klage gegen "Dossier" zurückziehen
29.04.2021, 09:07:00

"Wir schicken 'Dossier' einen netten Brief" - Seele: Wollen kein Medium in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen
Die OMV wird ihre Klage gegen das Magazin "Dossier" zurückziehen. "Wir wollen mit unserer Klage nicht ein Medium in eine wirtschaftlich schwierige Situation bringen und haben deshalb im Vorstand beschlossen, dass wir die Klage zurückziehen werden", sagte OMV-Chef Rainer Seele am Donnerstag zur APA.

Die Klage gegen "Dossier" wegen der Berichterstattung des Magazins über den Erwerb des Chemiekonzerns Borealis durch die OMV sei damals gemeinsam im Vorstand gefasst worden, "nachdem man uns eine juristische Empfehlung gegeben hat", erklärte Seele. "Wir hatten mehrfach darauf hingewiesen, dass wir eine ausgewogene Berichterstattung wollen und dass wir eine andere Sichtweise haben, aber das wurde ignoriert."

Da man aber das Medium nicht wirtschaftlich gefährden wolle, werde die Klage nun zurückgezogen. "Wir schicken Dossier einen netten Brief", so Seele. "Wir sind für einen Dialog immer offen.">>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1004794…
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30.04.21 14:25:33
Beitrag Nr. 2.010 ()
OMV hat am 29.04.2021 bei der vierteljährlichen Finanzkonferenz die Zahlen zum jüngsten Quartal vermeldet.

Es wurde ein Gewinn je Aktie von 1,30 EUR ausgewiesen. Im Vorjahresquartal war ein Gewinn je Aktie von 0,970 EUR erwirtschaftet worden.

Der Umsatz wurde gegenüber dem Vorjahr um 35,06 Prozent gesteigert. Der Umsatz lag zuletzt bei 6,43 Milliarden EUR, während im Vorjahreszeitraum 4,76 Milliarden EUR ausgewiesen worden waren.

Experten hatten einen Gewinn von 1,14 EUR je Aktie sowie einen Umsatz in Höhe von 6,77 Milliarden EUR erwartet.


https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/omv-das-sind-die-j…
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OMV-Chef Seele: Borealis trug wesentlich zum Gewinnsprung bei
04/29/2021, 12:28:00

Zukäufe heuer ausgeschlossen - Erste Interessenten für slowenische OMV-Tankstellen - Gesamtproduktion heuer bei 480.000 Fass pro Tag erwartet

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AKTUALISIERUNGS-HINWEIS
Neu: Mehr Details zu Borealis, Divestment-Plänen, Ausblick.
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Der Öl- und Gaskonzern OMV hat im ersten Quartal
2021 zwar vom gestiegenen Ölpreis profitiert, noch wichtiger sei
aber das boomende Chemiegeschäft gewesen, betont OMV-Chef Rainer
Seele. "Der Ertragssprung ist auf die vorteilhafte Akquisition der
Borealis zurückzuführen" sagte Seele am Donnerstag zur APA. Der um
Lagereffekte bereinigte Betriebsgewinn (CCS EBIT) stieg um 24
Prozent auf 870 Mio. Euro. "Mehr als die Hälfte davon, 440 Mio.
Euro, kommt aus dem Chemiegeschäft."

Dass der inzwischen vollkonsolidierte Chemiekonzern Borealis
einen wesentlichen Ergebnisbeitrag geleistet habe, betont Seele vor
allem im Hinblick auf die massive Kritik, wonach die OMV für die
Aufstockung ihrer Borealis-Beteiligung von 36 auf 75 Prozent um 3,8
Mrd. Euro einen deutlich überhöhten Kaufpreis bezahlt habe. Der
Anteil der Borealis am operativen Gewinn vor Sondereffekten betrage
394 Mio. Euro.>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1004816…

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OMV | 41,27 €
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03.05.21 09:39:07
Beitrag Nr. 2.011 ()
OMV AG
40,81 EUR -1,19%
874341 Chart



Die OMV-Aktie wurde im April 2021 von 3 Analysten analysiert.

2 Experten empfehlen die OMV-Aktie zu kaufen, 1 Experte empfiehlt, die Aktie zu halten.

Das durchschnittliche Kursziel wird auf 49,60 EUR beziffert, während der aktuelle OMV-Kurs an der Börse Wien bei 41,01 EUR liegt.

Der 6-Monats-Rating-Trend weist auf Kaufen hin.https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/analysten-sehen-fu…

L
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04.05.21 15:11:24
Beitrag Nr. 2.012 ()
OMV - Credit Suisse bestätigt Einstufung "outperform"
04.05.2021, 11:33:00

Auch Kursziel von 52,50 Euro unverändert beibehalten
Die Analysten der Credit Suisse haben ihre Einstufung "outperform" für die Aktien der heimischen OMV nach den jüngst vorgelegten Ergebnissen bestätigt. Auch das Kursziel von 52,50 Euro wurde unverändert beibehalten.

Die Analysten Thomas Adolff und Ara Kosyan verwiesen in der aktuellen Studie auf die gute Entwicklung in der OMV-Bilanz und behalten ihre Schätzungen über 2021 hinaus großteils unverändert. Jedoch hat die Entscheidung von CEO Rainer Seele, seinen Vertrag nicht um ein Extra-Jahr zu verlängern, ihren Schatten auf das OMV-Investment geworfen, hieß es weiter.

Am Dienstagvormittag notierten die OMV-Titel an der Wiener Börse mit plus 3,60 Prozent bei 43,49 Euro.https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1005128…
OMV | 43,94 €
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07.05.21 08:52:37
Beitrag Nr. 2.013 ()
OMV - Deutsche Bank erhöht Kursziel von 48,3 auf 48,9 Euro
06.05.2021, 10:37:00

Kaufempfehlung "Buy" bekräftigt
Die Experten der Deutschen Bank haben ihr Kursziel für die Aktie der heimischen OMV von 48,3 auf 48,9 Euro leicht nach oben revidiert. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde unverändert belassen.

Am Donnerstagvormittag notierten die OMV-Titel an der Wiener Börse mit plus 0,22 Prozent bei 44,70 Euro.https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1005305…

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Bei dem sehr lautstark geführten Kampf um die Nachfolge von Rainer Seele an der Spitze der OMV geht es nicht nur um Macht und Einfluss. Es geht auch um die künftige Positionierung des Konzerns angesichts der schwindenden Bedeutung von Öl und Gas. Der Klimawandel lässt grüßen. Vor allem gestandene Ölleute in der OMV machen sich Sorgen, dass sie angesichts des von Seele eingeleiteten Schwenks in Richtung mehr Chemie unter die Räder kommen.

Ihr Fürsprecher ist Johann Pleininger. Der 59-Jährige hat sein bisheriges Leben in der OMV verbracht – ganze 44 Jahre seit seinem Einstieg als Schlosserlehrling in Gänserndorf (NÖ) 1977. Der gebürtige Weinviertler, der eine Ausbildung als Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur gemacht hat und es bis zum stellvertretenden Generaldirektor brachte, hat viele OMV-Chefs kommen und gehen gesehen, von Siegfried Meysel über Richard Schenz und Wolfgang Ruttenstorfer bis zu Gerhard Roiss.
Johann Pleininger verantwortet seit September 2015 im Vorstand der OMV den Bereich Exploration und Produktion.
Foto: apa/fohringer

Rainer Seele, der 2015 von der BASF-Tochter Wintershall in Kassel kommend von Roiss in der OMV-Zentrale beim Wiener Prater das Ruder übernahm, will seinen noch bis Sommer 2022 laufenden Vertrag erfüllen und dann abtreten. Das hat er vorvergangenen Montag kundgetan. Pleininger, der als Vorstandsdirektor den Bereich Exploration und Produktion (E&P), sprich das Öl- und Gasgeschäft in der OMV, verantwortet, hat, wenn auch nicht öffentlich, so doch gegenüber Mitarbeitern seine Absicht erklärt, OMV-Chef zu werden. Und dass er einiges anders machen würde.

Als zweiter interner Kandidat, der dies aber selbst vor Mitarbeitern noch nicht öffentlich gemacht hat, gilt Alfred Stern (56). Der gebürtige Steirer hat einen Master in Kunststofftechnik der Montanuniversität Leoben, war zunächst beim Chemieunternehmen DuPont und ist 2008 zu Borealis gestoßen – damals ein Joint Venture zwischen Ipic aus Abu Dhabi (64 Prozent; ist inzwischen in Mubadala aufgegangen) und der OMV (36 Prozent).
Alfred Stern, früher Chef von Borealis, ist seit 1. April im Vorstand der OMV für die Kunststofftochter zuständig.
Foto: apa/techt

Nach dem von Seele betriebenen Abgang von Mark Garrett als Chef von Borealis rückte Stern nach und war mittendrin, als die OMV ihren Aktienanteil und damit den entsprechenden Einfluss bei Borealis im Vorjahr auf 75 Prozent erhöhte. Mit 3,8 Milliarden Euro netto für zusätzlich 39 Prozent an dem Kunststoffkonzern war das die bis dato größte Akquisition nicht nur der OMV, sondern eines österreichischen Unternehmens überhaupt. Garrett hat inzwischen viel mitzureden, wenn es um die Nachfolge von Seele geht. Er ist Chef des 15-köpfigen Aufsichtsrats der OMV und sitzt als solcher auch im sechsköpfigen Nominierungsausschuss.

Mit 1. April dieses Jahres und damit wenige Wochen vor der auch für viele Aufsichtsratsmitglieder überraschenden Erklärung Seeles, sich nicht mehr um eine Verlängerung seines Vertrags bemühen zu wollen, ist Stern in den Vorstand der OMV gewechselt. Von dieser Position aus soll er die Integration von Borealis in den Konzern bewerkstelligen. Borealis beschäftigt weltweit rund 6900 Mitarbeiter, 1900 davon in Österreich. Von den 870 Millionen Euro Betriebsgewinn (um Lagereffekte bereinigtes Ebit) der OMV im ersten Quartal 2021 stammte mehr als die Hälfte – exakt 440 Millionen Euro – von der Kunststofftochter.

Das ist manchen im Konzern gar nicht recht. Sie befürchten, gegenüber der Chemie ins Hintertreffen zu geraten und über kurz oder lang an Bedeutung zu verlieren.

Bohrlöcher als Assets nutzen

Pleininger habe, so hört man, eine Gegenstrategie in der Schublade, die auch von der E&P-Belegschaft zu großen Teilen unterstützt werde. Die Strategie läuft, vereinfacht gesagt, auf einen schrittweisen Umbau des Kerngeschäfts – Öl- und Gasförderung – in Richtung erneuerbare Energien hinaus. Ausgeförderte Lagerstätten sollen in Zukunft verstärkt als Speicher für Wasserstoff genutzt werden, wobei der Wasserstoff mit Strom aus Wind- und Sonnenenergie erzeugt werden, also "grün" sein soll.

Geothermie ist ein weiteres Thema, bei dem Synergien gehoben werden könnten. Als OMV verfüge man nicht nur über entsprechendes Wissen, was die Bodenbeschaffenheit betrifft – in Österreich und auch in vielen anderen Ländern, wo man tätig sei. Man eröffne damit auch tausenden Mitarbeitern eine Zukunftsperspektive, ist aus dem Umfeld von Pleininger zu hören. Im Bereich E&P sind konzernweit an die 12.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Revival

Einen Ausflug in das weite Feld erneuerbarer Energien hat die OMV unter Generaldirektor Wolfgang Ruttenstorfer schon einmal gemacht. Dazu wurde ein eigener Future Energy Fund ins Leben gerufen. Ziemlich rasch kam man zum Schluss, dass es sich nicht rechnet, damals zumindest nicht.

Stern, der zweite Aspirant auf den Chefsessel, möchte hingegen die >>https://www.derstandard.at/story/2000126450517/gestandene-oe…
OMV | 44,23 €
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11.05.21 08:39:17
Beitrag Nr. 2.014 ()
OMV Petrom and Renovatio lay the foundations of a partnership to develop the most ambitious electric mobility project in Romania

► At least 40 fast and ultra-fast recharging stations will be installed in the OMV and Petrom filling stations, in Romania, by the end of 2022

► About 20 recharging stations will have an installed power of 350 kW, which allows the recharging of the battery in less than 20 minutes >>>https://www.investegate.co.uk/article.aspx?id=20210510103001…
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18.05.21 13:13:10
Beitrag Nr. 2.015 ()
da hat sich bei der OMV wieder einer voll eingedeckt ..kein wunder daß wir heute fast 3 % im plus sind:look:
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19.05.21 09:22:08
Beitrag Nr. 2.016 ()
Greenpeace warnt OMV: Aktionäre könnten alles verlieren
19.05.2021, 06:00:00

Umweltschützer empfehlen: Der Öl- und Gaskonzern soll auf Öl und Gas verzichten
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace drängt schon seit längerem darauf, dass der teilstaatliche Öl- und Gaskonzern OMV die Förderung von Öl und Gas sowie das Chemiegeschäft aufgibt - andernfalls würde die OMV das Weltklima gefährden, ihre Aktionäre könnten alles verlieren und auch die Kreditgeber könnten um einen Teil ihrer Forderungen umfallen, warnt Greenpeace und hat eine Studie erstellen lassen, die das unterstreicht.

Ohne Strategieänderung könnten 100 Prozent des Eigenkapitals und 22 Prozent des Fremdkapitals der OMV vernichtet werden, hat das auf Umweltthemen spezialisierte Profundo-Institut für Greenpeace berechnet.

Sollte die OMV aber den Rat der Greenpeace-Experten befolgen und ihren freien Cashflow ausschließlich in erneuerbare Energien und die Kreislaufwirtschaft investieren, könnte sie damit um 19,5 Mrd. Euro mehr Wert schaffen als mit >>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1006154…
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19.05.21 09:36:35
Beitrag Nr. 2.017 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.236.870 von lyta am 19.05.21 09:22:08Genau, die Greenpeace-Aktivisten wissen was Österreich braucht 🤦
Diese Institutionen sind mit ein Grund, weshalb die Grüne Partei unwählbar ist.
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19.05.21 18:17:37
Beitrag Nr. 2.018 ()
BERLIN (Dow Jones)--CDU-Chef Armin Laschet ist für die Inbetriebnahme der umstrittenen russisch-deutschen Gaspipeline Nord Stream 2. Der Kanzlerkandidat der Unionsparteien erklärte auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung, dass Deutschland wegen des Ausstiegs aus der Atom- und Kohleverstromung Gas als Brückentechnologie brauche. Es gelte die Energieversorgung Deutschlands >>>https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/laschet-stellt-sic…

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BERLIN/WASHINGTON/MOSKAU (dpa-AFX) - Außenminister Heiko Maas hat einen möglichen Verzicht der US-Regierung auf Sanktionen gegen die Betreibergesellschaft von Nord Stream 2 als Entgegenkommen der Amerikaner im Streit über die Pipeline gewertet. "Das empfinden wir als einen konstruktiven Schritt, den wir gerne mit unseren Partnern in Washington weiter besprechen werden", sagte Maas am Mittwoch in Berlin. Die russische Regierung interpretierte den möglichen Verzicht auf Sanktionen als einen>>>>https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/roundup-maas-sieht…

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WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Regierung von US-Präsident Joe Biden gerät im Zusammenhang mit der umstrittenen deutsch-russischen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 unter Druck. Hintergrund ist ein Bericht der US-Nachrichtenseite "Axios" vom Dienstag, wonach die US-Regierung auf die Anwendung von Sanktionen gegen die Nord Stream 2 AG im schweizerischen Zug und deren deutschen Geschäftsführer Matthias Warnig verzichten will. Republikaner im US-Kongress reagierten empört. Der Top-Republikaner im Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses, Michael McCaul, teilte mit, sollte der "Axios"-Bericht zutreffen, wäre das ein Indiz dafür, dass die Biden-Regierung die Pipeline nie wirklich habe verhindern wollen.

"Diese Pipeline ist kein einfaches kommerzielles >>>>https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/roundup-biden-regi…

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26.05.21 08:38:58
Beitrag Nr. 2.019 ()
Auch 2020 geringere Öl- und Gasförderung in Österreich
25.05.2021, 11:22:00

Erneut bei EVN-Tochter RAG stärkeres Minus als bei OMV - Mit australischer ADX Energy neuer Öl- und Gasexplorer aktiv - "Sichere" und "wahrscheinliche" Welt-Ölvorräte für 54 Jahre
Wie in den vergangenen Jahren ist 2020 die Erdölförderung in Österreich erneut zurückgegangen, auch diesmal bei der EVN-Tochter RAG Austria AG stärker als bei der OMV. Die gesamte Ölgewinnung sank im Jahresabstand um 5,2 Prozent auf 609.254 Tonnen, während die Naturgasförderung um 16,6 Prozent auf rund 743,1 Millionen m3 schrumpfte, wie die Geologische Bundesanstalt am Dienstag bekannt gab.

88,4 Prozent der Ölförderung in Österreich bestritt voriges Jahr die OMV, 10,8 Prozent die RAG. Mit ADX Energy ist bei Öl und Gas ein neuer Player aufgetreten. Der australische Öl- und Gasexplorer hat im Juli 2019 die Ölfelder Zistersdorf und Gaiselberg in Niederösterreich gekauft, es wurde die RAG-Konzession in NÖ übernommen. Bei der Förderung von Öl kam ADX auf 2,2 Prozent, bei Gas auf 0,3 Prozent. Bei Erdgas stammten 90 Prozent von der OMV und 9,8 Prozent von der RAG.

Bei Erdöl (inkl. Flüssiggas/NGL) verringerte sich die heimische OMV-Produktion 2020 fast so stark wie 2019, nämlich um 4,9 Prozent auf 538.311 t, während sie bei der>>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1006525…
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27.05.21 16:14:35
Beitrag Nr. 2.020 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.302.601 von lyta am 26.05.21 08:38:58..und jeder haut dem anderen ein hackel ins kreuz:rolleyes:= offenbar überall das selbe egal in welchem bereich :rolleyes:


Ex-Aufsichtsratschef Berndt spricht von "Putsch" gegen OMV-Chef Seele
27.05.2021, 15:53:00

Berndt übt im "trend"-Interview heftige Kritik am OMV-Betriebsrat, an ÖBAG-Aufsichtsratschef Kern und an OMV-Vorstand Pleininger
Der frühere Aufsichtsratspräsident der OMV, Wolfgang C. Berndt, übt in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "trend" heftige Kritik am OMV-Aufsichtsrat, am Upstream-Vorstand Johann Pleininger und an der Staatsholding ÖBAG. Im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen innerhalb des Konzerns spricht Berndt gar von einem "Putsch mit dem Ziele: Seele muss weg."

Berndt wirft einer früheren Betriebsrätin vor, mit den Identifikationsdaten - und mit Wissen - der damaligen Konzernbetriebsratsvorsitzenden Zugang zu vertraulichen Informationen gehabt und an die Öffentlichkeit gespielt zu haben: "Zeitweilig arbeitete sie sogar unter dem Pseudonym Spürnase bei "Dossier" mit", sagte Berndt in dem Interview für die aktuelle Ausgabe des "trend". "Dossier" veröffentlichte mehrere kritische Artikel über Seele. Außerdem seien parlamentarische Anfragen der Opposition veranlasst worden.

Den ÖBAG-Aufsichtsratschef Helmut Kern sieht der Ex-OMV-Aufsichtsratspräsident als einen "der Hauptverantwortlichen für die>>>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1006726…
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01.06.21 16:21:34
Beitrag Nr. 2.021 ()
Nachhaltige Wirtschaft
OMV ringt um künftigen Klimakurs

Die Frage nach der passenden Strategie für die nächsten Jahre erschwert die Suche nach einem neuen CEO für Österreichs größten Industriekonzern
Günther Strobl

31. Mai 2021, 19:33

Auch in der OMV-Zentrale in Wien wird derzeit gerechnet, bis wann der CO2-Ausstoß noch wie stark gesenkt werden kann. Die Strategie, die das Unternehmen künftig umzusetzen gedenkt, wird darüber mitentscheiden.

Kein Politiker mit Verstand dürfe das Klimaabkommen umsetzen. "Unsere Wirtschaft würde sonst am Krückstock gehen", sagte Lee Raymond, Chef von Exxon Mobil. Das war 1997. Damals wurde gerade das erste verbindliche internationale Klimaabkommen in der japanischen Kaiserstadt Kioto unterzeichnet. Raymond war nicht der Einzige, der seinem Zorn über das Kioto-Protokoll wortgewaltig Ausdruck verlieh.

Knapp ein Vierteljahrhundert später sieht es deutlich anders aus. Klimaschutz ist in den meisten Unternehmen inzwischen Chefsache. Insbesondere in börsennotierten Konzernen und stark mit fossilen Energien in Verbindung stehenden Unternehmen ist der Druck enorm. Investoren schauen immer stärker auf den CO2-Fußabdruck von Betrieben, denen sie ihr Geld anvertrauen wollen oder eben nicht. Es gibt viele Baustellen. Das ist auch beim
https://www.derstandard.at/story/2000127064346/omv-ringt-um-…
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Beim Wiener Öl- und Gaskonzern OMV dürfte einem Insider zufolge die Nachfolgeregelung für den scheidenden Konzernchef Rainer Seele unmittelbar bevorstehen.

Die Entscheidung, wer künftig Österreichs größten Industriekonzern lenkt, könnte bereits am Dienstag bei einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung fallen, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. "Zu 80 Prozent ist morgen mit einer Entscheidung zu rechnen." Die OMV wollte sich nicht dazu äußern.

Eine Neubestellung wird notwendig, weil Konzernchef Seele kürzlich bekanntgegeben hatte, seinen Mitte 2022 auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Sollte sich der Aufsichtsrat bereits am Dienstag festlegen, geht der Insider von einem rascheren Wechsel an der Spitze aus. Mit Spannung warten Beobachter zudem auf die Hauptversammlung der OMV am Mittwoch.

Der neue Vorstandschef soll der Person zufolge aus den eigenen Reihen kommen. Als aussichtsreichster Kandidat gilt Ex-Borealis-Chef Alfred Stern, der seit April als OMV-Vorstand den Bereich Chemicals & Materials leitet. Die OMV hatte im vergangenen Jahr für über vier Milliarden Euro die Mehrheit an dem Petrochemiekonzern Borealis übernommen und damit die Weichen für die zukünftige Strategie Richtung Chemie gestellt. Die Österreicher schlagen damit einen anderen Weg ein als etwa große Ölkonzerne, die angesichts der Klimadiskussion ihre Zukunft im

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/nachfolgeregelung-…

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Der Wiener OMV-Konzern kann nach Ansicht des früheren Aufsichtsratschef Wolfgang Berndt nicht sofort aus der Öl- und Gasförderung aussteigen und muss eine mehrstufige Strategie fahren.


"Öl, Gas und Diesel werden noch gebraucht", sagte Berndt in einem ORF-Radiointerview am Dienstag. Die Umstellung auf alternative Antriebe gehe nicht von einem Tag auf den anderen.

Der in der OMV ausgebrochene interne Richtungsstreit zwischen der Öl- und Gasförderung auf der einen Seite und der Petrochemie auf der anderen Seite, sei keine Frage von entweder oder. "Die Kunst ist, das richtig zu balancieren", sagte der frühere Chef des Aufsichtsgremiums, der im Herbst von Ex-Borealis-Chef Mark Garrett abgelöst wurde. Klar sei, dass die globale Nachfrage nach Öl und Gas abnehmen werde. Deswegen könne dort nicht die Zukunft der OMV liegen. "Die muss liegen in dem Bereich, der sich daran anschließt, also Raffinerie, Tankstellen und Petrochemie". Der zukünftige OMV-Chef müsse daher in die Richtung passen, die durch die Übernahme des Petrochemiekonzerns Borealis eingeschlagen wurde. Der milliardenschwere Kauf einer Mehrheitsbeteiligung an Borealis im vergangenen Jahr macht die OMV zu einem führenden Anbieter von Polyolefinen.

Bei der OMV tagt heute der Aufsichtsrat, um einen Nachfolger für...
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/umstellung-ex-omv-…

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Die jüngsten Expertenmeinungen zur OMV-Aktie im Überblick.

Im Mai 2021 haben 2 Experten die OMV-Aktie analysiert.

2 Experten sehen das Papier als Kauf.

Im Durchschnitt sehen die Analysten für OMV ein Kursziel von 50,70 EUR. Dies bedeutet einen Anstieg von 2,07 EUR gegenüber dem aktuellen Wien-Kurs von 48,63 EUR.

Der 6-Monats-Rating-Trend ergibt Buy.https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/so-stuften-die-ana…
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01.06.21 16:47:01
Beitrag Nr. 2.022 ()
Die kursentwicklung ist der wahnsinn hier...vor allem im peer group vergleich
OMV | 48,51 €
1 Antwort
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01.06.21 20:19:04
Beitrag Nr. 2.023 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.370.017 von DoktorBoerse am 01.06.21 16:47:01Kein Wunder bei den Ölpreisen und steigender Nachfrage! Die verdienen sich gerade dumm und deppert..
Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir die 55€ anpeilen, falls der Gesamtmarkt keine Strich durch die Rechnung macht. Dann verkaufe ich ein paar Stücke..
Lg
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02.06.21 09:10:42
Beitrag Nr. 2.024 ()
Im heimischen Öl- und Gaskonzern OMV ist eine Richtungsentscheidung gefallen. Der Aufsichtsrat hat Alfred Stern (56) zum Nachfolger des scheidenden OMV-Chefs Rainer Seele gekürt.

Stern leitete vor kurzem noch die Chemie-Tochter Borealis und sitzt erst seit April im Vorstand der OMV. Er steht für die Weiterführung des bereits von Seele eingeleiteten Strategiewechsels des Konzerns, weg von Öl und Gas und hin zu mehr Chemie.

Der Wechsel am Chefsessel soll am 1. September erfolgen und nicht erst im Juni 2022, wenn Seeles Vertrag ausgelaufen wäre. Sterns Vertrag läuft drei Jahre mit einer Verlängerungsoption für weitere zwei Jahre.

Auch OMV-Aufsichtsratschef Mark Garrett stellt in einer Aussendung am Abend klar: "Die OMV steht am Beginn einer großen Transformation in Richtung Chemie und Kreislaufwirtschaft." Stern sei "mit seiner Fachkompetenz und internationalen Managementerfahrung sowie Erfahrung als CEO in der chemischen Industrie die ideale Besetzung".

Für den größten Aktionär ÖBAG, die die Anteile der Republik Österreich an der OMV verwaltet, sagt Vorstand Thomas Schmid, dass Stern durch seine langjährige Tätigkeit in der Borealis "nicht nur bestmöglich positioniert ist, die Borealis erfolgreich in die OMV zu integrieren, sondern die Stärken beider Unternehmen so zu optimieren, dass die OMV / Borealis Gruppe ihren Weg in Richtung Kreislaufwirtschaft konsequent weitergehen kann." Er freue sich, dass sich der Aufsichtsrat einstimmig für Stern entschieden habe.

Stern wiederum versprach, "wir werden die Dekarbonisierung unseres Geschäfts weiter vorantreiben und diese Veränderungen über das gesamte Produktportfolio hinweg einschließlich der Kreislaufwirtschaft aktiv nutzen, um weiterhin profitabel und nachhaltig erfolgreich zu wachsen." Die Energiewende werde wohl alle Märkte und Sparten verändern, wenn auch jeweils unterschiedlich.

Stern ist in der Steiermark geboren. Nach dem Studium der Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben ging er zum Chemiekonzern DuPont. 2008 wechselte er zu Borealis, wo er 2018 Vorstandschef wurde, von dort kam er heuer im Frühjahr zur OMV. Ihm wird ein "besonnener, sachlicher Führungsstil" attestiert.

Die Transformation in Richtung Chemiekonzern hatte>>https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/omv-setzt-weiter-…

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is an die Spitze der OMV: Alfred Stern (Borealis)
WIEN. Jetzt ging es schneller als angekündigt: Statt einer internationalen Ausschreibung des Chefpostens bekommt die OMV einen neuen Chef aus den eigenen Reihen.

Dabei wurde der Headhunter für die Managersuche gerade erst ausgewählt. Der jetzt leer ausgeht, denn >>>https://www.nachrichten.at/wirtschaft/rascher-wechsel-bei-om…

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Ex-Borealis-Chef Stern wird OMV-Chef
01.06.2021, 21:17:00

Wechsel mit 1. September - Drei-Jahres-Vertrag
Der Aufsichtsrat der OMV hat einen Nachfolger für den scheidenden Vorstandsvorsitzenden Rainer Seele bestellt. Alfred Stern wird ab 1. September den Öl- und Gaskonzern leiten. Er erhielt einen Drei-Jahresvertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre bei beidseitiger Zustimmung. Seele wird mit 31. August 2021 aus dem Vorstand ausscheiden, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Seele hatte seinen bis Juni 2022 laufenden Vertrag noch erfüllen wollen.

Stern war erst mit 1. April 2021 in den OMV-Vorstand eingezogen. Er war für den Bereich Chemicals & Materials verantwortlich und davor Chef der OMV-Chemie-Tochter Borealis. Der Wechsel in den OMV-Vorstand war erfolgt, nachdem die Mutter den Anteil an ihrer Chemietochter von 36 auf 75 Prozent aufgestockt hatte. Parallel dazu hatte>>>
https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1006990…

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OMV setzt weiter auf das Chemiegeschäft - Stern wird neuer Chef
01.06.2021, 22:11:00

Wechsel mit 1. September - Drei-Jahres-Vertrag - Transformation des Unternehmens als Ziel
Im heimischen Öl- und Gaskonzern OMV ist eine Richtungsentscheidung gefallen. Der >>>
https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1006993…
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02.06.21 15:55:25
Beitrag Nr. 2.025 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.375.729 von lyta am 02.06.21 09:10:42OMV erwartet höhere Synergieffekte durch Borealis-Kauf

Wien (Reuters) - Der Wiener Öl- und Gaskonzern OMV sieht sich bei der Integration des im Vorjahr übernommenen Kunststoffherstellers Borealis auf einem guten Weg.

Die Synergieeffekte bis 2025 lägen höher ein als bisher gedacht, sagte OMV-Aufsichtsratchef Mark Garrett am Mittwoch zur Nachrichtenagentur Reuters. "Wir schätzen, dass wir 800 Millionen Euro an Synergien erreichen, ursprünglich waren es 700 Millionen Euro."

Die OMV hatte im vergangenen Jahr für gut vier Milliarden Euro die Mehrheit an Borealis übernommen und >>>https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/omv-erwartet-hoehe…

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Betriebsrat begrüßt "interne Lösung" durch Bestellung von Alfred Stern - Gewessler, Global 2000 und Greenpeace verlangen Abkehr von Öl und Gas - Hauptversammlung heute ab um 14 Uhr

Nach dem gestern Abend angekündigten Chefwechsel bei
dem heimischen Öl- und Gaskonzern OMV hat Umweltministerin Leonore
Gewessler (Grüne) das Unternehmen zu mehr Bewusstsein für
Klimaschutz gemahnt. "In Zukunft wird sich kein Geld mehr mit den
fossilen Energieträgern verdienen lassen. Die OMV darf sich hier
nicht von altem Denken bremsen lassen und muss mutig neue Weichen in
Richtung mehr Klimaschutz stellen.", so die Ministerin am Mittwoch
in einem Statement.

Am Dienstagabend hat die OMV angekündigt, dass der ehemalige
Borealis-Chef Alfred Stern ab September die Führung bei der OMV von
Rainer Seele übernehmen werde. Die OMV hat damit auch eine
Richtungsentscheidung weg von der Ölindustrie hin zur Chemie
gefällt.

OMV-Aufsichtsratschef Mark Garrett, der wie Alfred Stern früher
die jetzige OMV-Tochter Borealis geleitet hat, sieht die Integration
des im Vorjahr übernommenen Kunststoffherstellers auf einem guten
Weg. Die Synergieeffekte bis 2025 lägen höher als >>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1007055…

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Klimaschutz
02.06.2021, 12:15:00

Global 2000 und Greenpeace erneuern Forderungen nach Ende des Ölgeschäfts bei OMV - Hauptversammlung ab heute um 14 Uhr
Nach dem gestern Abend angekündigten Chefwechsel bei dem heimischen Öl- und Gaskonzern OMV hat Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) den Konzern zu mehr Bewusstsein für Klimaschutz gemahnt. "In Zukunft wird sich kein Geld mehr mit den fossilen Energieträgern verdienen lassen. Die OMV darf sich hier nicht von altem Denken bremsen lassen und muss mutig neue Weichen in Richtung mehr Klimaschutz stellen.", so die Ministerin am Mittwoch in einem Statement.

Am Dienstagabend hat die OMV angekündigt, dass der ehemalige Borealis-Chef Alfred Stern ab September die Führung bei der OMV von Rainer Seele übernehmen werde. Die OMV hat damit auch eine Richtungsentscheidung weg von der Ölindustrie hin zur Chemie gefällt. Heute um 14 Uhr startet die jährliche Hauptversammlung der OMV.

Den kommenden Chefwechsel nahmen auch Umweltorganisationen wie Greenpeace und Global 2000 zum Anlass, um ihre altbekannten Forderungen nun an den designierten OMV-Chef Stern zu richten. So fordert Greenpeace "einen klaren Kurswechsel in Richtung Klimaschutz" und die vollständige Loslösung vom Ölgeschäft ein. "Die OMV muss unter neuer Führung der Öl- und Gasproduktion den Rücken kehren und auf >>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1007045…

irgendwie spinnen die grünen:rolleyes:
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03.06.21 09:16:01
Beitrag Nr. 2.026 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.380.688 von lyta am 02.06.21 15:55:25gut daß heute feiertag iost ..der lesestoff hier sorgt für informative ?????2-3 stunden ;)

Alfred Stern, Ex-CEO von Borealis und seit April als Vorstand in der OMV für den Bereich Chemicals & Materials verantwortlich, wird ab September Generaldirektor der OMV.

Der Streit über die richtige Strategie für die OMV ist mit der Bestellung von Alfred Stern (56) zum neuen CEO entschieden. Es geht weiter in Richtung Chemie. Ob nun Ruhe einkehrt in Österreichs größtem Industriekonzern? So schnell wohl nicht. Zu tief sind die Gräben, die sich zwischen der alten, mehr dem Öl- und Gasgeschäft zugewandten OMV und der Kunststofffraktion um Borealis aufgetan haben, als dass diese rasch zugeschüttet werden könnten. Animositäten sind schwer aufzulösen, Intrigen, die es zuletzt in der OMV zuhauf gegeben hat, haben meist eine lange Halbwertszeit.

Der gebürtige Steirer Stern, der im September die Nachfolgehttps://www.derstandard.at/story/2000127110519/alfred-stern-…

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Im Spannungsfeld zwischen Erdöl und Kunststoff: Der neue OMV-Chef muss den Konzern versöhnen
Die österreichische OMV bricht das Experiment „deutscher Chef“ frühzeitig ab. Eile ist allerdings geboten: Zeitweise ähnelt das Unternehmen einem Tollhaus.

Wien Der Aufsichtsrat des Erdölunternehmens OMV will dem deutschen Manager Rainer Seele, 61, das Schicksal der „lahmen Ente“ offenbar ersparen: Schneller als erwartet findet bei Österreichs größter Firma der Stabwechsel statt. Der Einheimische Alfred Stern, 56, übernimmt die Leitung der Gesellschaft bereits am 1. September dieses Jahres. Zuvor hatte der Aufsichtsrat der OMV den Anschein erweckt, als ob Seele noch bis Mitte kommenden Jahres das Unternehmen leiten würde.

Eile ist bei OMV allerdings angezeigt. Zeitweise ähnelt das Unternehmen nämlich einem Tollhaus: Strategiediskussionen, Managerquerelen und Konflikte mit Umweltorganisationen bestimmen den Alltag – und oft auch ein typisch österreichisches Kasperltheater. Und seitdem Seele Ende April bekanntgegeben hatte, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wolle, tobte im>>>https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/alfred-ster…

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Im heimischen Öl- und Gaskonzern OMV ist eine Richtungsentscheidung gefallen. Der Aufsichtsrat hat Alfred Stern (56) zum Nachfolger des scheidenden OMV-Chefs Rainer Seele gekürt.

Stern leitete vor kurzem noch die Chemie-Tochter Borealis und sitzt erst seit April im Vorstand der OMV. Er steht für die Weiterführung des bereits von Seele eingeleiteten Strategiewechsels des Konzerns, weg von Öl und Gas und hin zu mehr Chemie.

Der Wechsel am Chefsessel soll am 1. September erfolgen und nicht erst im Juni 2022, wenn Seeles Vertrag ausgelaufen wäre. Sterns Vertrag läuft drei Jahre mit einer Verlängerungsoption für weitere zwei Jahre.

Auch OMV-Aufsichtsratschef Mark Garrett stellt in einer Aussendung am Abend klar: "Die OMV steht am Beginn einer großen Transformation in Richtung Chemie und Kreislaufwirtschaft." Stern sei "mit seiner Fachkompetenz und internationalen Managementerfahrung sowie Erfahrung als CEO in der chemischen Industrie die ideale Besetzung".

Für den größten Aktionär ÖBAG, die die Anteile der Republik Österreich an der OMV verwaltet, sagt Vorstand Thomas Schmid, dass Stern durch seine langjährige Tätigkeit in der Borealis "nicht nur bestmöglich positioniert ist, die Borealis erfolgreich in >>https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/omv-aktie-schlies…

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Der scheidende OMV-Chef Rainer Seele hat bei der
heutigen Hauptversammlung eine positive Bilanz seiner Tätigkeit
gezogen. "Meine Vorstandskollegen und ich haben in dieser Zeit das
2015 in Schieflage geratene Unternehmen nicht nur stabilisiert,
sondern auf Erfolgskurs gebracht", sagte Seele. Man habe das
Portfolio umgebaut, die Produktion gesteigert, die Produktionskosten
deutlich gesenkt und das Unternehmen zu Rekordergebnissen geführt.

Mit der Akquisition des Kunststoffkonzerns Borealis im Vorjahr
habe man eine strategische Weichenstellung in Richtung Chemie und
Kreislaufwirtschaft vorgenommen, sagte Seele.

Am Dienstagabend hatte die OMV angekündigt, dass der ehemalige>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1007068…
OMV | 49,64 €
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03.06.21 19:21:22
Beitrag Nr. 2.027 ()
Das ganze entwickelt sich schon in die richtige Richtung.
Solange Öl läuft, verdient man gut damit. Wenn Öl nicht mehr läuft .. was noch Jahre dauert .. dann hat man auch eine vollständige Kunststoffpalette, die aus Rohöl oder Recycling-Material versorgt wird.

LG
IC
OMV | 50,02 €
1 Antwort
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04.06.21 08:43:46
Beitrag Nr. 2.028 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.397.587 von ItaloCalvino am 03.06.21 19:21:22OMV-Hauptversammlung: Dividende von 1,85 Euro
03.06.2021, 10:21:00

Saeed Al Mazrouei neu im Aufsichtsrat
Die teilstaatliche OMV, die gerade einen Wechsel an der Führungsspitze verlautbart hat, hat auf ihrer Hauptversammlung die Dividende von 1,85 Euro je Aktie durchgewunken. Zahltag ist der 11. Juni 2021. "Zudem wurden unter anderem ein Vergütungsbericht für den Vorstand und für den Aufsichtsrat für 2020, der Long Term Incentive Plan 2021 sowie das Equity Deferral 2021 beschlossen", so der Wiener Öl- und Chemiekonzern.

Aufgrund des Rücktritts von Aufsichtsratsmitglied Mansour Mohamed Al Mulla wurde Saeed Al Mazrouei als neues Mitglied von der Hauptversammlung gewählt, teilte die OMV mit.https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?apa=1007106…

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Öl und Gas versus Chemie und Kunststoff, altes Geschäft gegen ein neues oder zumindest erweitertes: Das waren, vereinfacht gesagt, die zwei Optionen, die in den vergangenen Monaten in und außerhalb von Österreichs größtem Industriekonzern heftig diskutiert wurden. Mit der Bestellung von Alfred Stern zum künftigen OMV-Chef ist die Entscheidung für mehr Chemie unter dem OMV-Dach gefallen.

Auf Stern, der aus Wagna bei Leibnitz in der Südsteiermark stammt, kommt eine Mammutaufgabe zu. Will er beim Umbau des Öl- und Gaskonzerns mit angehängter Petrochemie in ein auf hochwertige Kunststoffe fokussiertes Unternehmen reüssieren, muss er die Öl- und Gasfraktion einbinden. Die ist alles andere als glücklich und hätte lieber Johann Pleininger, den Upstream-Vorstand, im Chefsessel gesehen.

"Feindliche Übernahme"

Schon ist von einer feindlichen Übernahme der OMV durch Borealis die Rede. Mit Stern hat ab September der Exchef der Kunststofftochter bei der deutlich größeren OMV das Sagen. Mark Garrett, der als OMV-Aufsichtsratschef bei der Nachbesetzung von Seele eine Schlüsselrolle gespielt hat, war Sterns Vorgänger bei Borealis. Ein weiterer Borealis-Mann zieht spätestens mit 1. Juli in den >>>https://www.derstandard.at/story/2000127137918/omv-beschleun…

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WIEN. Als neuen OMV-Vorstandsvorsitzenden erreichten Alfred Stern zahlreiche Gratulationen – und Aufforderungen, Österreichs größten Industriekonzern zu verändern.


Einstimmig wurde der gebürtige Steirer und frühere Borealis-Chef vom Aufsichtsrat am späten Dienstagabend gewählt. Aus der Österreichischen Beteiligungsholding, die stellvertretend für die Republik 31,5 Prozent der Anteile an der OMV hält, hieß es, es sei der "Weg Richtung Kreislaufwirtschaft konsequent" weiterzugehen.

Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) mahnte das teilstaatliche Unternehmen zu mehr Bewusstsein für Klimaschutz: "In Zukunft wird sich kein Geld mehr mit fossilen>>>https://www.nachrichten.at/wirtschaft/gratulationen-und-arbe…
OMV | 50,34 €
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07.06.21 17:28:35
Beitrag Nr. 2.029 ()
OMV: Dividende 2020

07.06.2021 Markt

In der OMV AG kommt es mit Wirkung 11. Juni 2021 zur Zahlung einer Dividende.

Wertpapier OMV AG
ISIN AT0000743059
Geschäftsjahr 2020

Dividende in EUR 1,85

Kest 27,5 %

Ex-Tag 09.06.2021

Record Date 10.06.2021

Zahltag 11.06.2021

https://www.wienerborse.at/news/wiener-boerse-news/omv-divid…
OMV | 51,68 €
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09.06.21 08:47:41
Beitrag Nr. 2.030 ()
heute = EX DIVI tag ..also keine angst vorm erwarteten gang gegen süden ;)
OMV | 49,56 €
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09.06.21 08:55:34
Beitrag Nr. 2.031 ()
https://www.finanzen.net/news/omv-news viel zum lesen z.b.:

https://www.wienerborse.at/marktdaten/aktien-sonstige/news/?… auch hier ..zu viel ums einzeln reinszustellen ..

07.19 Uhr - Die Aktien des österreichischen Ölkonzerns OMV werden an diesem Mittwoch mit einem Dividendenabschlag von 1,85 Euro gehandelt. Im Vergleich zum Vortagesschluss von 49,89 Euro bedeutet dies ein Minus von 3,7 Prozent.
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Abverkauf der alten OMV geht munter weiter

Der teilstaatliche Konzern hat seine Tankstellen in Slowenien um gut 300 Millionen an die ungarische Mol verkauft. Es ist nicht der letzte Verkauf>>>https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000127240067/a…
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OMV | 49,71 €
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14.06.21 09:28:05
Beitrag Nr. 2.032 ()
Österreichische Unternehmen mit Baader Bank & Wiener Börse auf virtueller Roadshow

14.06.2021 Veranstaltungen

Baader Bank und die Wiener Börse veranstalten am 15. Juni 2021 zum zweiten Mal in Folge die digitale Konferenz „Virtual Austrian Conference“. Dabei steht interessierten Investoren mit 17 teilnehmenden Emittenten ein breites Spektrum an Unternehmen, das einen bedeutenden Teil der Marktkapitalisierung des österreichischen Marktes abdeckt, für virtuelle Meetings zur Verfügung. Insgesamt werden an der eintägigen Konferenz 38 Investoren, überwiegend aus London, an 53 One-on-One & Group Meetings teilnehmen.

Präsentierende Unternehmen:
Agrana, Andritz, Atrium, EVN, FACC, Flughafen Wien, Immofinanz, Lenzing, Mayr-Melnhof Karton, OMV, Österreichische Post, Palfinger, Polytec, Semperit, SBO, Uniqa und voestalpine
OMV | 50,80 €
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14.06.21 09:29:00
Beitrag Nr. 2.033 ()
OMV | 50,72 €
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OMV - ein Multitalent im Ölgeschäft