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Schering steigert Gewinn im zweiten Quartal um 34 Prozent - 500 Beiträge pro Seite


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Der drittgrößte deutsche Pharmakonzern Schering AG (ISIN DE0007172009/ WKN 717200) gab am Freitag bekannt, dass er seinen Gewinn im zweiten Quartal um 34 Prozent steigern konnte, was auf hohe Umsätze bei der Anti-Baby-Pille Yasmin und den Verkauf der 25 Prozent-Beteiligung an der Marketing-Gesellschaft Medac GmbH zurückzuführen ist.

Der Nettogewinn erhöhte sich demnach von 131 Mio. Euro bzw. 69 Cent pro Aktie im Vorjahr auf nun 176 Mio. Euro bzw. 92 Cent pro Aktie. Der Umsatz kletterte im Berichtszeitraum um 8 Prozent auf 1,34 Mrd. Euro. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 139 Mio. Euro und Erlösen von 1,29 Mrd. Euro ausgegangen. Das Betriebsergebnis lag bei 236 Mio. Euro nach 202 Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern bei 276 Mio. Euro gegenüber 203 Mio. Euro.

Für 2005 rechnet der Konzern nun mit einer höheren operativen Marge von bis zu 17 Prozent. In 2006 will man diese Marge auf 18 Prozent steigern. Beim MS-Medikament Betaseron geht man für 2005 von einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich aus, nachdem man zuvor einen Zuwachs im mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet hatte.

Die Aktie von Schering schloss gestern bei 51,52 Euro (+0,76 Prozent).

Wertpapiere des Artikels:
SCHERING AKTIENGESELLSCHAFT


Autor: SmartHouseMedia (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),08:46 22.07.2005



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