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EM.TV AG......................Der Trading- bzw. Chartthread. - 500 Beiträge pro Seite (Seite 4)



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PAF-Studie: Staatliches Glücksspielmonopol schadet Verbrauchern
Berlin (ots) -
- Anbieter mit EU-Lizenz werden in Deutschland behindert
- Glücksspielmonopol schützt Kunden nicht
- Werbeverbot verschleiert Angebote
- Die PAF-Studie zeigt: Deutsche Verbraucher spielen in
rechtlicher Grauzone
Der Staatsvertrag zum Lotteriewesen reguliert den deutschen
Glückspielmarkt vermeintlich zum Schutz des Verbrauchers. Daher ist
Glücksspiel nur mit staatlicher Lizenz erlaubt. Dieses Monopol
hindert jedoch auch lizenzierte Anbieter aus dem europäischen
Ausland, am deutschen Markt teilzunehmen.
Diese Anbieter unterliegen hierzulande einem strikten Werbeverbot,
was die Kommunikation mit dem Verbraucher weitgehend verhindert.
Derzeit ist ein Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen
Deutschland anhängig. Das Bundesverfassungsgericht prüft nun,
inwieweit das deutsche Glücksspielmonopol geltendem EU-Recht
widerspricht. Die Verhandlungen beginnen am heutigen 8. November
2005.
Eine Studie im Auftrag von PAF, einem finnischen Anbieter von
Online- und Onboard-Glücksspiel, hat den Online-Gambling-Markt
untersucht und kommt zu überraschenden Ergebnissen:
These 1 der PAF-Studie:
Das Glücksspielmonopol nutzt Betrügern. Der durch das Monopol
provozierte Mangel an legalen und innerhalb der EU lizenzierten
Online-Angeboten zwingt die User auch auf illegale außereuropäische
Anbieter zurückzugreifen. Dort spielen Sie nach jeweiligem
Landesrecht, was sich schnell zum Nachteil der Spieler auswirken
kann. Deutsche Behörden haben dort wenig Einfluss - Betrüger haben
leichtes Spiel. Könnten Anbieter mit EU-Lizenz in Deutschland für ihr
Angebot werben, würde dies die Situation entschärfen. Die wachsende
Nachfrage würde auf weitere seriöse Anbieter gelenkt werden.

These 2 der PAF-Studie:
Eine Liberalisierung des deutschen Glücksspielmarktes ist längst
überfällig. Denn in der Praxis haben die Bundesbürger das Gesetz zur
Sicherung des staatlichen Monopols bereits abgeschafft. Mehr als zwei
Millionen User spielen regelmäßig auf über 2500 Internetseiten. Von
diesen befindet sich weniger als ein Prozent mit staatlicher Lizenz
in Deutschland. Von 2,7 Milliarden EURO Gesamtumsatz im
Online-Glückspielmarkt 2004 teilen sich nach Schätzung der PAF-Studie
die Anbieter mit deutscher staatlicher Lizenz maximal 800 Millionen
EURO. Mehr als 70 Prozent des Gesamtumsatzes fließt ins Ausland.
"Die Aufrechterhaltung des Glückspielmonopols dient anscheinend
nur dem Schutz fiskalischer Interessen. Aus Furcht vor finanziellen
Einbußen einer EU-Harmonisierung, wird der Verbraucher in eine
rechtliche Grauzone gedrängt", sagt Florian Disson, Area Manager von
PAF in Deutschland.

Die Studie wurde im Auftrag von PAF von Goldmedia erstellt.
Weitere Ergebnisse der Studie erhalten Sie auf Anfrage.
Über PAF
Hinter der Abkürzung PAF verbirgt sich der åländische
Geldautomatenverein Penningautomatförening. Seit 1967 ist das
Unternehmen eine Körperschaft des Rechts und betreibt mit Erlaubnis
der åländischen Regierung Glücksspiel und Wetten an Bord von Schiffen
und im Internet auf paf.fi. 1999 hat das Unternehmen den Schritt
gewagt und beweist mit über 100.000 aktiven Kunden auch hier, dass
Spiel und Gemeinnützigkeit bestens zueinander passen: Der gesamte
Unternehmensgewinn von PAF kommt ausschließlich wohltätigen Zwecken
zu Gute.
Originaltext: PAF
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=58741
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_58741.rss2
Pressekontakt:
markengold PR, Marcus Drost
Tel.: +49 (0)30 219 159 - 60, Fax. +49 (0)30 219 159 - 69,
paf@markengold.de
[posting]18.667.050 von azurro am 08.11.05 09:25:37[/posting]gott sei dank scheint heute bei mir die sonne (nrw)
hoffe im rest der republik auch ;)
[posting]18.667.359 von aalmoerder am 08.11.05 09:39:13[/posting]durch alkohol und nikotin sterben sogar menschen !!

:D:D
[posting]18.669.007 von xyaq am 08.11.05 11:11:03[/posting]bisher habe ich nichts neues gehört
Der Grund des Kurseinbruches liegt u.a. an Frick-Freund Förtsch mit seinen Vermögensaufbau-Fond. Da sie eine recht große Position im Fond hatten, gab es ein Teilverkauf! Da war der Kurs noch bei 4,70 €. Die Aktie bleibt aber weiter interessant.
Der Aktionär schreibt heute auch "kaufen".
Der Kofler ist wohl verärgert über Klatten.
Erst die Vertragskündigung, jetzt macht er mit Fluxx eine Kooperation im Lottogeschäft.
[posting]18.669.140 von Kaleidoscape am 08.11.05 11:21:00[/posting]Der Aktionär schreibt heute auch " kaufen"

Wenn die das schreiben.............
:laugh::laugh::laugh:
[posting]18.669.542 von MIRU am 08.11.05 11:49:05[/posting]........wollen sie auch noch den Rest verkaufen:O
FLUXX und Premiere kooperieren im Lotto-Geschäft

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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FLUXX und Premiere kooperieren im Lotto-Geschäft

- FLUXX stellt Lottoangebote für Premiere bereit
- Vermarktung über TV- und Internetangebote von Premiere WIN

Altenholz, 8. November 2005 -- Die FLUXX AG (ISIN DE0005763502) hat mit der
Premiere AG (ISIN DE000PREM111) eine umfangreiche Kooperation zur Vermittlung
von Lotterieprodukten vereinbart. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird FLUXX
für Premiere ein eigenes Lotto-Spielangebot erstellen. Dabei wird Premiere
insbesondere das erfolgreiche Tippgemeinschaftsprodukt "Superbonus49" von
FLUXX unter einer eigenen Marke anbieten. Als Vertriebsplattform soll der im
Sommer gestartete Sender "Premiere WIN" mit seinen interaktiven TV- und
Internetangeboten dienen. Die Vermarktungsaktivitäten werden bereits Anfang
Dezember aufgenommen.

Weiterhin beabsichtigt Premiere in Zusammenarbeit mit FLUXX ein Online-Portal
zu entwickeln, das neben den Tippgemeinschaften auch alle klassischen Lotto-
Produkte wie "Lotto 6 aus 49", "GlücksSpirale" und "KENO" enthält. FLUXX wird
hierbei ebenfalls als technischer Dienstleister den Spielbetrieb organisieren,
während Premiere die Vermarktung des Produktangebots übernimmt.

"Die Kooperation mit Premiere ist für FLUXX ein wichtiger Meilenstein", so
Mathias Dahms, Vorstand Products & Services bei der FLUXX AG. "Das Fernsehen
wird in einem sich liberalisierenden Markt für Glücksspiele eine immer
wichtigere Rolle einnehmen. Wir sind stolz, dass wir bei Premiere als Partner
erste Präferenz genießen. Gleichzeitig halten wir Premiere als vernetztes
Fernseh- und Marketinghaus mit mehr als 3,4 Millionen Kunden für den
bestmöglichen Partner in diesem Umfeld."

Weitere Informationen:

FLUXX AG
Investor Relations & Corporate Communications
Stefan Zenker
Tel.: (040) 85 37 88 - 47
Mail: stefan.zenker@fluxx.com

Ende der Mitteilung (c)DGAP 08.11.2005
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WKN: 576350; ISIN: DE0005763502; Index: SDAX
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in
Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart


Wertpapiere des Artikels:
FLUXX.COM AKTIENGESELLSCHAFT


dem fluxxkurs hilfts nicht!
Geld
3,85

Brief
3,87

Zeit
08.11.05 12:08

Spread
0,52%

Geld Stk.
36.241 :eek:

Brief Stk.
999

Frick bläst zum Angriff !!!
mal was âktuelles

Orderdjup för EV4 Senast: 3.91 Uppdatera
Antal Pris Köp Sälj Pris Antal
5000 3.90 3.91 5297
19000 3.89 3.92 999
3913 3.88 3.93 3000
7000 3.87 3.94 3000
10984 3.86 3.95 25964
Orderdjup för EV4 Senast: 3.92 Uppdatera
Antal Pris Köp Sälj Pris Antal
203 3.91 3.92 2616
20000 3.90 3.93 3000
19000 3.89 3.94 3500
3913 3.88 3.95 25964
7000 3.87 3.96 7757
Wie oft noch??? Über das Wettmonopol wird erst im Januar 2006 entschieden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
[posting]18.670.346 von ADERA am 08.11.05 12:48:15[/posting]Bis dahin kann man noch bequem für 3 € oder weniger einsammeln.
meine fresse:(.....was für eine fakerei im orderbuch.
wenn da irgendwo mehr als 500 stück stehen, kannst schon fast sicher sein, daß es ein fake ist:rolleyes:
[posting]18.670.678 von butch. am 08.11.05 13:12:24[/posting]hah.....500 auf 3,90.....die könnten echt sein:laugh::laugh::laugh:
[posting]18.670.692 von butch. am 08.11.05 13:13:32[/posting]nö.....sogar die sind wieder weg.:laugh:
zum glück gibts andere baustellen.

wünsche euch noch viel spaß;)
[posting]18.670.654 von MIRU am 08.11.05 13:10:10[/posting]du machst noch nicht so lange börse, richtig?
mal für den ein oder anderen spezialisten hier, ders ums verrecken nicht glauben will:
wenn da dicke blöcke im bid stehen und im ask ein paar auf sagen wir mal x,xx.......
die paar auf x,xx werden gekauft und hui:eek: da stehen schon wieder ein paar, werden wieder gekauft und hui:eek:......und so weiter.
gehts ein bisserl runter sind -schauschau:eek:- die blöcke auch gleich weg.
dies alles deutet nicht zwangsläufig:rolleyes: auf einen steigenden kurs hin.............capito:rolleyes::(:laugh:
Klar schriebt der Aktonär kaufen, wenn Förtsch verkaufen will.
Oder glaubst Du, die wollen sich die Preise ruinieren.
"DER AKTIONÄR"

SCHREIBT
UND SCHREIBT
UND SCHREIBT
UND SCHREIBT

UND DIE HAMMEL

LAUFEN HINTERHER

:laugh::laugh::laugh:
[posting]18.674.014 von amok66 am 08.11.05 16:35:15[/posting]Denk bitte an die Tempos! Bevor noch irgendwelche Sauereinen passieren, würde ich mich mal bei MIRU erkundigen. Der kennt sich da aus!
Medienaktie im freien Fall
EM.TV muss schon wieder Federn lassen
[15:27, 07.11.05]
Von Wolfgang Hagl

Da gibt es nichts zu beschönigen: Anleger, die unserer Empfehlung für EM.TV gefolgt sind, konnten sich nur vorübergehend über Gewinne freuen. Anfang Juni haben wir den Medienwert zum Kurs von 5,15 Euro auf Kaufen herauf gestuft. Nachdem der Tipp zunächst aufging – nach nur zwei Wochen lag der Kurs knapp ein Viertel im Plus – ist die Stimmung gekippt: Allein in den vergangenen Wochen büßte die EM.TV-Aktie 22 Prozent ein.


Mit schwarzen Zahlen für das erste Quartal hatte EM.TV bewiesen, dass die Restrukturierung fruchtet. Gleichzeitig hielten wir das SDAX-Papier für eine zwar sehr heiße, aber gleichzeitig besonders aussichtsreiche Wette auf die Fußball-WM 2006. So mischen die Münchner sowohl durch die Vermarktung des WM-Logos, als auch mit dem Sportsender DSF im Geschäft mit dem runden Leder mit.

Woher kam der Stimmungswechsel? Zum einen scheinen die Börsianer nicht mehr an den Verkauf von DSF zu glauben. In den vergangenen Monaten waren in regelmäßigen Abständen Spekulationen aufgekommen, wonach die Pay-TV-Firma Premiere ihre Fühler nach der EM.TV-Tochter ausstreckt. Doch die Verhandlungen sind wohl geplatzt und Premiere dürfte selber einen Free-TV-Sender aufbauen.

Der zweite Belastungsfaktor für die Medienaktie hängt ebenfalls mit DSF zusammen. Bisher verfügt der Sender über Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga. DSF berichtet ausführlich über die Fußball-Bundesliga, ein wichtiges Lockmittel für die Werbekundschaft. Jetzt läuft die Neuvergabe der Rechte ab der Saison 2006/07. In einem regelrechten Ansturm bemühen sich 35 Bewerber um den Zuschlag
Aus unsere Sicht ist der Kursverlust trotz der beiden Belastungsfaktoren übertrieben. Denn der Verkauf von DSF macht strategisch gesehen kaum Sinn. Zwar würde er EM.TV eine Menge Geld in die Kasse spülen. Doch fraglich ist, ob das Unternehmen ohne den Sender, der für das Gros von Umsatz und Ergebnis sorgt, überlebensfähig ist. Aus Anlegersicht hätte der Deal mit Premiere nur Charme, wenn EM.TV komplett vom Abo-Sender übernommen würde oder einem Verkauf von DSF eine Sonderdividende folgen würde.

Mehr Risiko liegt tatsächlich im Poker um die Bundesliga-Rechte. Denn ohne Fußball dürfte es DSF schwer haben, zu wachsen. Allerdings sehen wir gute Chancen, dass die Liga-Manager auf Kontinuität setzen und die Münchner – wenn auch zu einem höheren Preis – erneut zum Zug kommen.

Unsere wesentlichen Argumente, die EM.TV-Aktie zu kaufen, halten wir für weiterhin in Takt. Zum einen läuft die Vermarktung der WM-Merchandisingrechte gut. Die an die Fifa zu zahlenen Minimumgarantien hatte EM.TV nach eigenen Angaben schon im Juni eingenommen. Gleichzeitig sollte das steigende WM-Fieber in Deutschland Zuschauer und Werbekunden von DSF bei Laune halten. Entscheidend sind jedoch die Zahlen: Zum Halbjahr zeigte sich Vorstandschef Werner Klatten optimistisch "Wir haben unserer Planung übertroffen." 2005 möchte der Manager vor Steuern den Break-even schaffen. Ob Klatten noch auf Kurs ist, erfahren Anleger am 23. November. Dann veröffentlichen die Münchner ihren Quartalsbericht per 30. September. Bis dahin sollte nur absolut hartgesottene Anleger zugreifen.

Fazit: KAUFEN
Kurs am 7. November 2005: 3,77 Euro
Stoppkurs: 2,95 Euro

© 2005 boerse-online.de
Nur zur Information:

SPIEGEL ONLINE - 08. November 2005, 15:21
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,383867,00.html
Abgaben

Eichel will Steuersparmodelle schnell beseitigen

Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit wird Bundesfinanzminister Hans Eichel noch einmal aktiv. Reine Steuersparmodelle wie Medien- oder Windkraftfonds sollen nach seinem Willen noch diese Woche endgültig abgeschafft werden.

Berlin - Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat Finanzminister Eichel (SPD) heute ein entsprechendes Gesetz per Umlaufverfahren auf den Weg gebracht. Dieses soll bereits am 10. November abgeschlossen sein, die Abzugsfähigkeit von Verlusten wäre von diesem Tag an nicht mehr möglich. Beim Bundesfinanzministerium war zunächst niemand für einen Kommentar zu erreichen.

DPA
Finanzminister Eichel: Deutlichen Konsens-Signal
Aus SPD-Verhandlungskreisen verlautete, das auf den Weg gebrachte Gesetz sei eine wichtige Einigung in den Koalitionsverhandlungen sowie ein wichtiger Baustein zum Abbau von Steuervergünstigungen. Unterhändler sprachen von einem " deutlichen Konsens-Signal" .

Damit kommt der Stichtag für das Ende bloßer Steuersparfonds früher als erwartet. SPD und Union waren sich im Grundsatz bereits einig über das Ende solcher Steuersparfonds. Sie erhoffen davon bei voller Wirkung Mehreinnahmen von etwas mehr als zwei Milliarden Euro.

Das Ende solcher Fonds war schon Teil des " Job-Gipfels" . Danach sollten die überwiegend wegen ihrer Verluste als Steuersparmodelle genutzten Anlagemodelle abgeschafft und so ein Teil der Unternehmensteuersenkung finanziert werden. Von der Einordnung als Steuerstundungsmodelle sind vor allem Medien-, Neue Energien- und Wertpapierfonds betroffen.
Alles wirres Zeug, gilt erst ab dem 11.11.05, berührt nicht die alten Investitionen! siehe LINK...und was hat das mit EM.TV zu tun?

http://www.medienfonds-direkt.de/ee/index.php?/weblog1/temp1…
[posting]18.679.847 von aalmoerder am 08.11.05 21:51:00[/posting]Das ist hier keine Plakatwand.

Was hat das bitte mit EM.TV zu tun?

Ihr qualifiziert damit ganz klar auch
Eure übrigen Postings ab.

:rolleyes:
ab wann ist eigentlich der Aktienkurs von EMTV identisch mit dem Cashbestand (flüssigen Mitteln) der Gesellschaft???

:laugh:

ist das € 2,5 oder € 3 oder € 3,5...
:laugh:

dann steige ich wieder mal ein bei EV4.
:D:D:D

Gruß
DrProf
GM,

die 3,80 Euro scheinen nicht zu halten. EM.TV ist
weiter im freien Fall. Nur weitere 20% Minus und wir
sind schon bei 3 Euro. Tja, es kommt halt immer ganz hart

kx
@Ebru
Was für Aktie em.tv ag Voriges Jahr Im Mai kostete 4€(ohne DSF) Heute wieder gleiche Wert 3,80€ Konkurs oder Was!Wieder kommt Verschmelzung???:confused::mad::mad:
Bitte vorsicht.Damals habe viel verloren!!!Tamam.
everything in order!
keiner weiß warum,..aber die Gründe werden wohl noch
geliefert für den rasanten Absturz..

die 3 Euro sind leider möglich..

kx
[posting]18.698.491 von grobi007 am 09.11.05 10:53:12[/posting]Wenn Du MIRU so vermisst, dann springe ich halt für ihn ein :)

Wie schrieb ich in #1358 so schön und treffend:

Hab ich getan und lieber die von grobi so gehassten Tournigan weiter aufgestockt. Die Zertis hatten ein schönes Aufgeld aufgebaut, da hielt sich der Verlust in Grenzen. Mir ist unklar, wieso der Kurs so abtaucht, aber irgendwas stimmt hier nicht.

Nach dem Anstieg bei Tournigan sind die Verluste bei EM.TV schon wieder aufgeholt. Kauf Dir doch auch ein paar :D

Seltsam, dass es gar keinen Kommentar zum BGH gestern gab. Nach dem ganzen Wirbel im Vorfeld hatte ich schon mit einem ersten Statement gerechnet.
[posting]18.698.751 von noch-n-zocker am 09.11.05 11:08:35[/posting]Was sollte denn gestern vom BGH kommen?
Guten Morgen,

ich habe gerade was im Beiblatt vom Aktionär gefunden. Das Teil heißt Wert und Wachstum und gibt angeblich detaillierte Auskunft über die Anlagestrategie des von Förtsch betreuten "Vermögensaufbau-Fonds".

Da steht folgendes:

Premiere kündigt Vertrag

Premiere hat in den letzten Monaten mit EM.TV über den Kauf des Sportsenders DSF (EM.TV. Tochter) verhandelt. Die Verhandlungen wurden Mitte Oktober aber abgebrochen, da sich beide Parteien beim Kaufpreis nicht einigen konnten. Obwohl EM.TV mögliche Einnahmen in Höhe von geschätzten 200 Mio. Euro gut gebrauchen könnte, werten wir dieses Scheitern positiv für EM.TV, denn das DSF ist hochprofitabel und steuert den Löwenanteil des EMTV-Gewinns bei. Wenige Tage später hat dann Premiere die Zusammenarbeit mit Plazamedia gekündigt. Plazamedia ist die Produktionstochter von EM.TV und produziert für Premiere Sportsendungen wie die Champions-League und die Formel 1. Der Vertrag endetdamit Ende 2006. Alleine für 2006 überweist Premiere rund 55 Mio. Euro. an Plazamedia. Einige Marktbeobachter gehen davon aus, dass Premiere den Druck auf EMTV erhöhen will. Wahrscheinlicher ist aber, dass Premiere seine Chancen bei der Vergabe der Bundesliga-Rechte erhöhen und künftig lieber mit der Produktionsfirma Fairplay zusammenarbeiten will. Fairplay Fairplay ist eine 50-prozentige Tochter der Bundesliga. Da die EMTV Position im Vermögensaufbau-Fonds recht groß war, haben wir einen Teil verkauft. Die Aktie bleibt zwar weiterhin interessant, doch die Fantasie ist erstmal gesunken. Zudem bleibt abzuwarten, ob der Wegfall des Auftrages kompensiert werden kann. Immerhin steuerte der Premiereauftrag rund 17% zum erwarteten Umsatz für 2006 bei.

Also einer der fleißig verkauft ist Förtschi. Die Theorie mit Fairplay erscheint mir auch nicht abwägig.

Gruß beagle
[posting]18.698.846 von beagle05 am 09.11.05 11:13:49[/posting]danke,aber das wußten wir schon
[posting]18.698.491 von grobi007 am 09.11.05 10:53:12[/posting]grobi,
lass doch endlich bitte deine völlig inhaltslosen, kindischen, dümmlichen und beleidigenden postings.:mad:
(.....und lass mich mit deinen boardmails in ruhe!)
[posting]18.698.765 von ADERA am 09.11.05 11:09:27[/posting]Sorry, meinte natürlich BVerfG. In den Morgennachrichten wurde das Wettmonopol noch groß thematisiert, aber hinterher hat sich keiner geäußert. Wäre halt gut zu wissen, ob es neue Argumente gegen den Wegfall des Wettmonopols gegeben hat.
[posting]18.698.491 von grobi007 am 09.11.05 10:53:12[/posting]Man sollte seinen Aktienbestand an die Belastbarkeit seiner Nerven anpassen.

Für die Beleidigung gibt es eine Abmahnung. Im Wiederholungsfall auch eine Sperre.
[posting]18.700.417 von MIRU am 09.11.05 12:13:58[/posting]MIRU, denk bitte an die Tempos!
lieber grobi,

da du dich beim erstellen der boardmails bestimmt mächtig angestrengt hast, stelle ich die doch einfach mal hier rein, damit die allgemeinheit auch weiß, mit welcher geistesgröße sie es hier zu tun hat:

1. mail:
Pssst, dreh Dich nicht um! Cordula steht hinter Dir.


2. mail:
Oh Man, Du sollst Dich doch nicht umdrehen!!!


3. mail:
Was ist los? Konnste mit dem Bild nicht leben? Also, ich fands gar nicht so schlecht!


4.mail:
hello lutsch


5. mail:
hello lutsch


naja.....wenns dir freude bereitet, dann mach ruhig weiter:(:rolleyes:
[posting]18.702.560 von butch. am 09.11.05 14:52:50[/posting]Es gibt doch die schöne Funktion bei w:o "diesen User blocken". So ne BM schickt man mir einmal, dann hat sich das Thema erledigt. Im Tournigan-Thread nervt er uns auch schon seit Monaten. Steigt der Kurs, ist Ruhe. Aber kaum geht`s mal 10% runter, kannst Du die Uhr danach stellen, das grobi wieder seinen Müll ablädt. Armer Kerl!
[posting]18.702.745 von noch-n-zocker am 09.11.05 15:05:04[/posting]aaaaah danke.......schon passiert, nachdem ich schon wieder eine bekommen hab.
bisserl leid tut er mir ja schon.
Monopol auf Sportwetten wankt


Auch private Buchmacher wollen künftig am Milliardenmarkt Sportwette teilhaben

KARLSRUHE taz " Ich bin mir sicher, dass irgendwo auch über den Ausgang dieses Verfahrens gewettet wird" , scherzte Verfassungsrichter Brun-Otto Bryde gestern. Karlsruhe muss entscheiden, ob künftig auch private Betreiber Sportwetten anbieten dürfen oder ob das staatliche Monopol erhalten bleibt. Es geht um einen Markt von derzeit immerhin einer Milliarde Euro pro Jahr. Tendenz stark steigend.

Geklagt hatte die Buchmacherin Irene Katzinger-Göth. Sie hatte ihren Job als Börsenmaklerin aufgegeben und in München ein Wettlokal eröffnet. Als das Geschäft mit Pferdewetten schlechter lief, wollte sie auch Wetten aus Fußball, Tennis und Formel 1 anbieten.

Doch solche Glücksspiele dürfen in Deutschland nur vom Staat betrieben werden. So soll das Spielbedürfnis der Bevölkerung in kontrollierte Bahnen gelenkt werden. Deshalb bieten die staatlichen Lotto-Gesellschaften unter dem Markennamen Oddset seit einigen Jahren auch Sportwetten an.

Ausgerechnet der Wettskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer, der Fußballspiele im Interesse seiner wettenden Kumpane manipulierte, hat im Lauf der letzten Monate zu einer Verdopplung der Umsätze geführt. Viele Bürger waren dadurch erst auf die Sportwetten aufmerksam geworden. Peinlich für den staatlichen Anbieter Oddset: Der Berliner Wettkönig Ante Sapina hatte vor allem bei Oddset gewettet, weil die Kontrollen dort so lax waren.

" Auch der Schutz vor Spielsucht wäre besser gewährleistet, wenn das Staatsmonopol fällt" , argumentierte gestern Kläger-Anwalt Gernot Lehr, " schließlich wurde hier der Bock zum Gärtner gemacht." Der Finanzminister erhalte die Einnahmen aus dem Wettmonopol und müsse gleichzeitig dafür sorgen, dass die Bürger nicht zu viel spielen. " Wir haben 27.000 Lotto-Annahmestellen in Deutschland, obwohl es nur 12.000 Postämter gibt. Sieht so die Eindämmung der Spielsucht aus?" , fragte der zweite Anwalt Ronald Reichert. " Es geht wohl eher darum, die Ausgaben der Bürger in staatliche Kassen zu lenken." Es wäre völlig ausreichend, wenn der Staat die privaten Wettbüros und Buchmacher kontrolliert, so Lehr. Über Steuern und Konzessionsabgaben könnte auch weiterhin ein Teil der Gewinne für Kultur, Sozialprojekte und Sportförderung abgeschöpft werden. Die Advokaten glauben, dass das Staatsmonopol schlicht überflüssig ist.

Faktisch ist das Monopol ohnehin ziemlich löchrig. Vier private Gesellschaften, darunter Betandwin, die sich kurz vor der Wiedervereinigung noch DDR-Lizenzen besorgt hatten, machen Oddset inzwischen Konkurrenz. Tausende Wettvermittler und SB-Automaten vermitteln Wetten bei Anbietern im Ausland. Das Internet ist ohnehin nicht kontrollierbar.

Der bayerische Finanzstaatssekretär Georg Schmid warnte jedoch vor einer Liberalisierung der Sportwetten. " Weil Fußballfans glauben, sie könnten mit ihrem Fachwissen besonders leicht gewinnen, sind Sportwetten besonders gefährlich."

Das Urteil wird erst in einigen Monaten, aber wohl noch vor der Fußball-WM erwartet.:rolleyes:

CHRISTIAN RATH

taz Nr. 7815 vom 9.11.2005, Seite 6, 104 Zeilen (TAZ-Bericht), CHRISTIAN RATH
butch, ich kann nicht umhin, zwischen der infantilen Gereiztheit sowie den verbalen Ausfällen eines Teilnehmers dieses Forums einen Zusammenhang zu den Verlusten zu sehen, die er eingefahren haben muss und die sich hier in dieser ihm eigenen primitiven Form entladen.
um mal wieder zum thema zu kommen
em tv aktuell +1,5% bzw 3,88 euro

denke der boden ist erstmal erreicht

oder was meint ihr?
[posting]18.704.160 von amok66 am 09.11.05 16:22:15[/posting]ebenso sehe ich das auch..........wie gesagt, ein bisserl leid tut er mir schon.
[posting]18.704.160 von amok66 am 09.11.05 16:22:15[/posting]Ich sags ja schon die ganze Zeit. Der MIRU ist halt ein ganz übler Schüttler, hat den ganzen Rotz immer auf der Tastatur.
EKELHAFT!!!
@snake

ich hoffe auch, wobei der kleine Move von 4 auf 4,30 Euro
vor kurzem auch nur ein Strohfeuer war

kx
3.990 N/A N/A 6655 17:29:27

leider hat kurz vor schluss noch einer 25k ins ask auf 3,98 gestellt und ne bremse eingebaut.
bin mächtig gespannt auf den schlusskurs.
Stuttgart 3,95€

Kann man das Kursnevaue heute als Boden bezeichnen?
[posting]18.705.337 von butch. am 09.11.05 17:28:57[/posting]Warum? Du schläfst doch auch die ganze Zeit!
Wie das Leben so spielt: anorak66, Michaela alias MIRU und Soefchen sind auch gemeinsam im Effekten-Spiegel Board zu finden. So ein Zufall!!! War oder ist da nicht auch ne` Beteiligung eines Herren, namens Bolko an unserer EM.TV???
schade daß jetzt schluss war, sah nach squeeze aus.

sk 3,97.......2 cent über dem gestrigen th.
1. weiße kerze nach 6 schwarzen.
sieht eigentlich lecker aus:lick:

[posting]18.705.337 von butch. am 09.11.05 17:28:57[/posting]bleib ruhig. du bist zu aufgeregt, das bringt nichts.
Ich hab den Eindruck, die meisten von Euch reden sich im besoffenen Kopf die Frau - äh sorry, die EM.TV Aktie - schön.

Das was wir hier heute sehen ist nichts anderes als eine überfällige, technische Gegenreaktion die ich eigentlich schon viel früher erwartet hatte. Ab spätestens nächste Woche geht es wieder runter. In meinen früheren Statements habe ich dies auch begründet.

Bis bald dann wieder:

Der, der Euch vor EM.TV gewarnt hat

Euer Roger
[posting]18.705.342 von mountainbiker am 09.11.05 17:29:04[/posting]Glückwunsch,heute war eben nicht nur MTB Wetter.Der Kursverlauf ist so schön wie ein Singeltrail am Lago,gell?:lick:
[posting]18.705.971 von RogerBurns am 09.11.05 17:58:39[/posting]So wird es wohl leider sein.
:cry:
[posting]18.705.971 von RogerBurns am 09.11.05 17:58:39[/posting]roger,
durchaus möglich, daß das eine technische ist.
die kann aber durchaus in den bereich 4,50 - 4,60 gehen und das sind ~ 20%.
wär ich erstmal schon zufrieden.

schoppenbauer alter freund,
möchtest wieder bisserl auf mir rumtrampeln.
sag mir doch mal deinen ek, dann sag ich dir meinen und dann schauen wir mal.
und bevor´st mir jetzt was von langfristig erzählst......#1 nochmal lesen.






4,07 in ffm bezahlt.:D
super, die 3,80 Euro haben gehalten, dann können
wir ja wieder in den Bereich von 4,50 vorstoßen

kx
Roger, lass den Daytradern ihre Freude, ich werde das Papier erst ab 3 € abwärts anfassen, und wenn´s nicht bis dorthin fällt, so gibt´s genügend andere Alternativen.

"Sei ängstlich, wenn die Gier herrscht,
und sei gierig, wenn die Angst herrscht."
[posting]18.706.186 von butch. am 09.11.05 18:10:05[/posting]ek unter 3. ich will nicht auf dir rumtrampeln. nächstes jahr wird ein sport und fernsehjahr. lass die aktie doch liegen, diese gezappele bringt doch nichts.
[posting]18.706.186 von butch. am 09.11.05 18:10:05[/posting]ffm 8.000 zu 4,09 gehandelt.


schoppi,
das mit dem ek hat sich meinerseits erledigt;)
einmal bin ich nicht online .... und schon macht der Kurs was er will!

[posting]18.706.669 von Schoppenbauer am 09.11.05 18:33:18[/posting]dann lass uns doch bitte in zukunft anständig miteinander reden.
(bei dir kann ich mir dasja eigentlich vorstellen, im gegensatz zu dem anderen.)

der punkt ist einfach, daß wir zweibeide einen völlig unterschiedlichen anlagehorizont haben. du langfristig ich ultrakurzfristig.
deswegen verweise ich doch immer wieder auf mein posting 1.
du willst 100, 200 oder mehr prozente in einigen jahren, ich nehm gerne 6% in ein paar minuten...........jedem das seine.
mein fehler ist, daß ich den thread chartthread getauft habe......tradingthread wäre wohl besser gewesen.

ich hoffe, wir können zukünftig auf diese lächerlichen streitereien verzichten.

gruß:)
[posting]18.706.925 von butch. am 09.11.05 18:46:52[/posting]kein problem. ich zock auch gerne, gibt da aber bessee möglichkeiten als em.tv.
ich mach beides, kurzfristig, hauptsächlich aber mittelfristig, über der spekulationsfrist. ich bin der meinung für mittelfristig bietet sich em.tv absolut an wegen der wm und wegen hdtv.
ganz meine Meinung butch
meine Rechnung lautet : 7x10% plus sind in Summe 96% Kursplus. Ersteres kann man leichter erreichen als 100% in einem Jahr

was hat heute den Stimmungsumschwung verursacht? .....
komisch ist nur das EM-TV unf Fluxx gleichzeitig durchstarten, die Frage ist wo hier die Paralellen liegen

kann nict nur mit der Lotto - Wettphantasie zu tun haben

weis da jemand etwas genaueres
[posting]18.707.047 von Schoppenbauer am 09.11.05 18:52:19[/posting]klar.......hab ja auch ein langfristdepot.
nur hab ich halt in #1 geschrieben, daß ich mich hier auf das kurzfristige beziehe.
ausserdem arbeite ich kurzfristig deutlichst ertragreicher als langfristig, das kann ich nicht.

cash,
ich meine fluxx bringt morgen zahlen.
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09.11.2005
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EM.TV

Gewinn bringende Fußball-WM


Pünktlich zur Weihnachtszeit beginnt das Geschäft mit der Fußball-WM. Ob auf Handtüchern, Bechern oder Polohemden - die WM-Maskottchen werden allgegenwärtig sein. In Europa profitiert vor allem EM.TV von dem Boom. Als Inhaber der Vermarktungsrechte verdient das Unternehmen an jedem verkauften Artikel.


Hamburg - Zur Weihnachtszeit werden die Produkte mit dem offiziellen Logo der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 verstärkt als potenzielles Geschenk für Fußballbegeisterte in den Läden auftauchen. Die drei grinsenden Gesichter werden uns von Trinkbechern, Wandteppichen und Polohemden anlachen.



© AP


Großansicht


Werben für die Fußball-WM 2006: Die brasilianische Fußballlegende Pele, Franz Beckenbauer, das Fifa-Maskottchen "Goleo VI" und der sprechende Fußball "Pille"



Es wird Sammelfiguren geben und Computerzubehör, und es gibt sogar ein Unternehmen, das suggeriert, sein "Eau de Parfum" und "Eau de Toilette" verbreite einen speziellen WM-Duft - wie immer der auch riechen mag.

Insgesamt haben bisher 43 Firmen in Europa die Rechte an offiziellen Lizenzprodukten zur WM erworben - und damit die Lizenz, das Logo, den WM-Pokal oder das offizielle Maskottchen "Goleo VI" auf diesen Produkten abbilden zu dürfen. Hinter alledem steht für den europäischen Bereich die in Unterföhring bei München ansässige EM.TV AG . Dem Medienunternehmen gehört der Sportsender DSF, das Internet-Sportportal Sport1 und der TV-Sportproduzent Plazamedia.

Zwei Milliarden Dollar Umsatzpotenzial

Vor allem aber erwarb EM.TV im April 2002 die exklusiven europäischen Vermarktungsrechte im Merchandising an der Fifa WM Deutschland 2006. Mit der Vermittlung von Lizenzen im Gebiet "Rest of the World" (außer Japan) hat die Fifa die Lizenzagentur Warner Brothers Consumer Products beauftragt. Lizenzagentur für Japan ist die Firma Dentsu.


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Der Merchandising-Markt ist riesig. Experten taxieren das Potenzial rund um die Fußball-WM im Einzelhandel auf zwei Milliarden US-Dollar Umsatz (rund 1,7 Milliarden Euro), wovon laut Prognose etwa 80 Prozent in Europa generiert werden sollen.

Rainer Hüther, außer als Geschäftsführer des DSF auch als Vorstand Sport bei EM.TV tätig, freut sich: "Die Lizenzverträge sichern uns bereits mehr als die Minimum-Garantie, die wir beim Erwerb des Vermarktungsrechts der Fifa zusichern mussten. Schon heute ist damit sicher, dass die Vermarktung der Merchandising-Rechte für EM.TV ein Gewinn bringendes Geschäft sein wird."
Ups .. die WM hätt ich wegen des Kursverlaufes in den letzten Tagen glatt vergessen... das merchandising könnte für EMTV im nächsten Halbjahr echt zur "cashcow" werden ...
na endlich!!!
da ist man zwei tage mal nicht da weil mann vater wird und schon kommt noch eine gute nachricht.
ich hoffe jetzt entwickelt sich ev4 genauso gut wie meine tochter.
bin gespannt was morgen passiert...
herzlichen glückwunsch rivafood zur tochter
und grüße an die mama
[posting]18.709.438 von rajabatis am 09.11.05 21:35:23[/posting]vielen dank und auf die nachsten zehn prozent morgen!
EM.TV

Gewinn bringende Fußball-WM

Pünktlich zur Weihnachtszeit beginnt das Geschäft mit der Fußball-WM. Ob auf Handtüchern, Bechern oder Polohemden - die WM-Maskottchen werden allgegenwärtig sein. In Europa profitiert vor allem EM.TV von dem Boom. Als Inhaber der Vermarktungsrechte verdient das Unternehmen an jedem verkauften Artikel.

Hamburg - Zur Weihnachtszeit werden die Produkte mit dem offiziellen Logo der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 verstärkt als potenzielles Geschenk für Fußballbegeisterte in den Läden auftauchen. Die drei grinsenden Gesichter werden uns von Trinkbechern, Wandteppichen und Polohemden anlachen.
Werben für die Fußball-WM 2006: Die brasilianische Fußballlegende Pele, Franz Beckenbauer, das Fifa-Maskottchen "Goleo VI" und der sprechende Fußball "Pille"
Es wird Sammelfiguren geben und Computerzubehör, und es gibt sogar ein Unternehmen, das suggeriert, sein "Eau de Parfum" und "Eau de Toilette" verbreite einen speziellen WM-Duft - wie immer der auch riechen mag.
Insgesamt haben bisher 43 Firmen in Europa die Rechte an offiziellen Lizenzprodukten zur WM erworben - und damit die Lizenz, das Logo, den WM-Pokal oder das offizielle Maskottchen "Goleo VI" auf diesen Produkten abbilden zu dürfen. Hinter alledem steht für den europäischen Bereich die in Unterföhring bei München ansässige EM.TV AG Chart zeigen. Dem Medienunternehmen gehört der Sportsender DSF, das Internet-Sportportal Sport1 und der TV-Sportproduzent Plazamedia.

Zwei Milliarden Dollar Umsatzpotenzial

Vor allem aber erwarb EM.TV im April 2002 die exklusiven europäischen Vermarktungsrechte im Merchandising an der Fifa WM Deutschland 2006. Mit der Vermittlung von Lizenzen im Gebiet "Rest of the World" (außer Japan) hat die Fifa die Lizenzagentur Warner Brothers Consumer Products beauftragt. Lizenzagentur für Japan ist die Firma Dentsu.

Der Merchandising-Markt ist riesig. Experten taxieren das Potenzial rund um die Fußball-WM im Einzelhandel auf zwei Milliarden US-Dollar Umsatz (rund 1,7 Milliarden Euro), wovon laut Prognose etwa 80 Prozent in Europa generiert werden sollen.

Rainer Hüther, außer als Geschäftsführer des DSF auch als Vorstand Sport bei EM.TV tätig, freut sich: "Die Lizenzverträge sichern uns bereits mehr als die Minimum-Garantie, die wir beim Erwerb des Vermarktungsrechts der Fifa zusichern mussten. Schon heute ist damit sicher, dass die Vermarktung der Merchandising-Rechte für EM.TV ein Gewinn bringendes Geschäft sein wird."

KarstadtQuelle als Multiplikator

Die Strategie des Unternehmens erklärt Michael Caudera, bei EM.TV für das Projekt Europäisches Lizenzprogramm der WM 2006 verantwortlich, so: "Unser Ansatz bestand darin, zunächst ein breites Netz von Distributionskanälen zu schaffen, um potenziellen Lizenznehmern nicht nur eine Lizenz, sondern aus einer Hand auch gleich eine Handelsplattform für deren Produkte bieten zu können."

Bald allgegenwärtig: Das offizielle Logo der Fifa WM 2006
Ein Meilenstein war dabei gewiss die Vereinbarung mit KarstadtQuelle Chart zeigen über die Einrichtung von rund 300 offiziellen WM-Shops in den Kaufhäusern, wo all die schönen Erinnerungsstücke an das Sport-Großereignis angeboten werden.

EM.TV legt, so Caudera, Wert darauf, ein möglichst breites Produktspektrum an eine geringe Zahl von Lizenznehmern zu vergeben: "Grundsätzlich können Unternehmen jeder Größe eine Lizenz erwerben. Wer sich das Geschäft mit der WM nicht entgehen lassen möchte, sollte über fundierte Marktkenntnisse, eine ausreichende Infrastruktur und gute Distributionsmöglichkeiten verfügen", so Caudera.

Kleinere Unternehmen müssen gewährleisten, dass sie die Finanzierung eines solchen Projektes sicherstellen können, wozu vor allem die Entwicklung und Herstellung oder der Produkteinkauf gehören, aber auch Logistik und Vertrieb.

In folgenden Bereichen sind nach Angaben von EM.TV noch Lizenzen frei: Schirme, Schmuck (eingeschränkt), Babyzubehör, Porzellan und Keramik, Körperpflegeprodukte, Kaugummis, Tierbedarf (ohne Futter). Bis zur WM werden sich sicherlich auch für diese teils randständigen Produkte noch Lizenznehmer finden.

Quelle http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,384001-2,00.…




Wie hoch sind die Lizenzsätze etwa 0,5 -3%????? weis jemand wie hoch die Lizenzsätze in der Merchandisingbranche sind.

Allen eine grüne Woche und weiterhin viel Erfolg.
Gruß wema
[posting]18.710.813 von wema2002 am 09.11.05 22:44:46[/posting]Bei den heutigen Umsätzen scheinen ja die etwas Größeren eingestiegen zu sein. Ich denke das ist ein Grund dafür, weshalb jetzt die WM-Karte gezückt wird. :)
Meines Erachtens ist in nächster Zeit mit weiteren positiven Nachrichten zu rechnen.

Gruß Laotser
Anhörung beim Bundesverfassungsgericht

Bleibt das staatliche Wettmonopol?

Bei der Anhörung zum Milliardengeschäft Sportwetten vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe kämpften Befürworter und Gegner des staatlichen Monopols am Dienstag mit rhetorischen Volten und juristischen Kniffen.


Schließlich geht es für die Buchmacher wie für den Deutschen Sportbund (DSB) und die Landessportbünde (LSB) bei dem höchsten Urteil, das für das erste Quartal Frühjahr 2006 erwartet wird, gleichermaßen um Existentielles.

"Vor allem die Landessportbünde finanzieren sich überwiegend oder vollständig aus diesen Mitteln. Der gemeinnützige Sport käme in eine existentielle Krise, wenn diese Mittel ausblieben", erklärte Jörg Ennuschat, der den DSB als Bevollmächtigter vertrat. "Besonders gefährdet wäre der Breiten- und Jugendsport."


Thomas Summerer, der Chef-Justitiar der Deutschen Fußball-Liga (DFL), ging noch einen Schritt weiter. "DFL und DSB bekennen sich zu den Abgaben der staatlichen Lottogesellschaften", sagte Summerer und plädierte zugleich für einen speziellen "Veranstalterschutz" im Sport, wodurch den Klubs zusätzliche Einnahmen möglich wären. "Die unentgeltliche und systematische Nutzung der Spielpläne und Ergebnislisten sehen wir als Missbrauch an", unterstrich Summerer.

"Letztendlich war diese Anhörung nichts anderes als eine gründliche Bestandsaufnahme. Doch der Termin hat enorme Bedeutung. Es ging hier um unsere elementaren Daseins- und Existenzfragen", merkte DSB-Generalsekretär Andreas Eichler an, der zusammen mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) die Interessen des Sports vertrat.


Münchnerin erhebt Beschwerde


Dass sich das höchste Gericht überhaupt mit dem Thema befasst, geht auf die Verfassungsbeschwerde von Irene Katzinger-Göth aus München zurück, die in ihrem Büro neben Pferde- auch Sportwetten anbieten wollte. Dies war ihr vom Bundesverwaltungsgericht München mit Hinweis auf das staatliche Monopol bei Sportwetten in Bayern untersagt worden.

Fall Hoyzer steht für "ungezügeltes Glücksspiel"

"Der Fall Hoyzer zeigt doch, wozu ungezügeltes Glücksspiel führen kann", verteidigte Staatssekretär Georg Schmid vom Bayerischen Staatsministerium des Innern die Regelungen: "Die Erziehung gewerblicher Gewinne aus der Ausbeutung der Spielleidenschaft ist weder wünschens- noch schätzenswert." Vielmehr sollte ein Teil der Einnahmen weiterhin gemeinnützigen Zwecken zufließen. Der deutsche Sport profitierte davon im vergangenen Jahr mit rund 544 Millionen Euro, die ihm von den staatlichen Lotterien und Sportwetten in die Kassen flossen.

"Einerseits muss sich der deutsche Sport auf dieses Szenario einstellen und darf den Kopf nicht in den Sand stecken. Andererseits bietet sich jetzt die Chance, den grauen Markt zu
beseitigen", meinte Detlef Parr (FDP), der die Anhörung für den Sportausschuss des Deutschen Bundestages als Zuhörer verfolgte.

DFB-Präsident skeptisch

Der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger steht vor allem jenen Wetten skeptisch gegenüber, die noch während eines Fußballspiels getätigt werden können oder die sich auf
Tatsachenentscheidungen wie beispielsweise Elfmeter beziehen. Durch solche Angebote sei eine Manipulation durch ein oder zwei Leute möglich und lukrativ: "Wenn ein paar Betrüger entscheiden können, ob ein Ereignis wie gewettet eintritt, dann ist der Sport kaputt."

Auf die "gelinde gesagt unübersichtliche und höchst zersplitterte" Rechtslage hatte Hans-Jürgen Papier, der Vorsitzende des Ersten Senats, schon in seinem Eingangsstatement hingewiesen. Zwar dürfen nach den Gesetzen der Länder offiziell seit 1999 nur die im staatlichen Lotto- und Toto-Block zusammengeschlossenen Lotteriegesellschaften eine Sportwette (Oddset) anbieten. Daneben aber haben sich inzwischen vier Anbieter mit Hilfe von alten DDR-Lizenzen und unzählige Wettbüros etabliert, die via Internet zum Beispiel von Gibraltar aus operieren, hierzulande keine Steuern zahlen und für einen riesigen "grauen Markt" mit Umsätzen jenseits der Milliarden-Grenze sorgen.

Solidarangebot der Privaten

Im Falle der Legalisierung ihres Geschäfts machen die Privaten dem Sport bereits ein "Solidarangebot". Sollte das Bundesverfassungsgericht das staatliche Sportwetten-Monopol kippen, dann wollen sie 25 bis 30 Prozent ihrer Umsätze freiwillig in einen Fonds zahlen, aus denen sich dann auch DSB und LSBs bedienen dürften. Verweigert das höchste Gericht jedoch die Öffnung, könnte dies nach Angaben von Ronald Reichert, dem Anwalt der Klägerin, den deutschen Pferderennsport ruinieren.




sid | Stand: 08.11.2005, 21:40 Uhr
Glücksspiel

Sinnloses Wettmonopol

© Johannes Eisele/DDP Private Oddset-Wetten sind weiterhin illegal
Experten zweifeln an dem staatlichen Monopol für Sportwetten in Deutschland. Das Bundesverfassungsgericht prüft nun, ob dieses Monopol auf Wetten, bei denen zu festen Quoten auf den Ausgang von Sportereignissen gewettet wird, weiter bestehen kann.

Einerseits begründe der Staat sein Monopol auf Glücksspiele mit der Bekämpfung von Spielsucht, sagte Verfassungsrichter Brun-Otto Bryde in der Verhandlung in Karlsruhe. Andererseits werbe die Lottogesellschaft auf eine Weise für die Spiele, die einem privaten Unternehmen als unlauter verboten würde. Das sei widersprüchlich. Glücksspiel sei an sich sozial nicht erwünscht, verteidigte der Staatssekretär im bayerischen Innenministerium, Georg Schmid die Rechtslage. Nur ein staatliches Monopol verhindere die Ausweitung der Spielsucht.

Gerichtspräsident Hans-Jürgen Papier sagte, der Erste Senat werde genau untersuchen, ob das Monopol wirklich die Spielsucht eindämme oder ob es nur um die Maximierung der Staatseinnahmen gehe. Einerseits seien Glücksspiele durch das Strafgesetzbuch verboten, die Länder könnten jedoch private Wetten erlauben.


Private Glücksspiele sind grundsätzlich illegal
Die Veranstaltung privater Glücksspiele nach dem Muster von Lotto und Oddset ist grundsätzlich illegal und kann mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden. Genehmigungen für Glücksspiele sind Ländersache. Bayern hat Privaten Oddset-Wetten mit festen Quoten vor sechs Jahren verboten, verwaltet das monopolisierte Glücksspiel aber selbst in der staatlichen Lotteriegesellschaft. Einige Firmen vermitteln Wetten ins Ausland.

Im vergangenen Jahr wurden allein in Bayern 1,2 Milliarden Euro mit staatlichen Glücksspielen umgesetzt. Davon floss eine halbe Milliarde Euro über Lotteriesteuer und Gewinnablieferung in den Haushalt des Freistaats.


Wer am Sinn des Verbots gezweifelt habe, sei durch den Schiedsrichterskandal um Robert Hoyzer eines Besseren belehrt worden, sagte Staatssekretär Schmid. Nur durch das Monopol sei die Wettleidenschaft einzudämmen. Illegale Wettanbieter hätten ihren Umsatz in den letzten Jahren verdoppelt bis verdreifacht.

Eine Buchmacherin sieht in dem Verbot ihr Grundrecht auf freie Berufsausübung verletzt. Sie hatte 1997 bei der Stadt München vergeblich eine Oddset-Lizenz beantragt. Das Bundesverwaltungsgericht erklärte die Ablehnung für rechtens. Ein Dominoeffekt sei bei der Aufhebung des Monopols nicht zu befürchten, sagte ihr Verteidiger.

Der Fachverband Glücksspielsucht warnte dagegen vor einer Freigabe. Es gebe einen engen Zusammenhang zwischen Angebot und Spielsucht. „Wer Glücksspiele will, bekommt automatisch mehr Süchtige“, sagte Verbandsvertreterin Ilona Füchtenschnieder. In Deutschland seien 400.000 Menschen spielsüchtig. Der Verband Europäischer Wettunternehmer erklärte, mit Oddset seien wegen der geringen Wetteinsätze kaum hohe Verluste möglich. „In einer Spielbank kann man an einem Tag Haus und Hof verspielen“, sagte Verbandsvertreter Guido Bongers. Der Deutschen Buchmacherverband argumentierte, Sportwetten hingen eher vom Fachwissen ab als vom Glück und seien daher nicht als Glücksspiel zu qualifizieren.

Sollte das Gericht das Monopol kippen, ist ein Boom privater Wetten zu erwarten. Zahlreiche private Lotto-Anbieter machen sich Hoffnungen auf eine Öffnung des Marktes, darunter auch der Bezahl-Fernsehsender Premiere, der einen Wettkanal betreibt, dort aber bisher nur Pferdewetten senden darf. Die in Österreich ansässige Betandwin sieht sich von einem Urteil aus Karlsruhe nur mittelbar betroffen. Das Unternehmen verfüge noch über eine gültige Lizenz aus der alten DDR, sagte der Sprecher von Betandwin Deutschland Reuters TV.
Doch könnte der deutsche Wettmarkt in Deutschland - nach Großbritannien der größte Europas - mit einer Liberalisierung einen Schub erhalten. Die Motive des Staates bezweifeln die Österreicher: „Oddset geht es nicht um den Schutz der Bürger, sondern um Einnahmen für den Staat“, sagte der Sprecher.
Diana Nienhöfer/Reuters
[posting]18.710.813 von wema2002 am 09.11.05 22:44:46[/posting]Als Inhaber der Vermarktungsrechte verdient das Unternehmen an jedem verkauften Artikel.

Die Schreiberlinge des MM sind doch für ihre fehlende Sachkenntnis bekannt. EM.TV ist nicht der Inhaber der Vermarktungsrechte, sondern lediglich der Vermittler. Es gibt keine umsatzabhängigen Erträge. :eek:
[posting]18.709.332 von rivafood am 09.11.05 21:29:24[/posting]glückwunsch:D
[posting]18.712.547 von noch-n-zocker am 10.11.05 01:07:59[/posting]Sorry, ich glaube aber mehr denen vom Manager Magazin.

Fragen wir doch mal Investor Relations bei EM.TV.
[posting]18.733.114 von Besure01 am 10.11.05 09:02:07[/posting]Fragen wir doch mal Investor Relations bei EM.TV.

Genau das habe ich ja Anfang des Jahres getan, weil es mich auch interessiert hat, ob die vom Umsatz profitieren werden. Und habe als Antwort erhalten (und das damals auch in den Threads gepostet), dass dem nicht so ist. Jede Lizenz, die noch vermittelt wird, bedeutet Gewinn. Aber wieviel Umsatz der Lizenznehmer macht, ist irrelevant.

Hab mich mit einem Journalisten vom MM vor Jahren mal gezofft, weil er recht gezielt Falschmeldungen über Gold-Zack verbreitet hatte. Da war ich mir aber anschliessend auch nicht sicher, ob der abgezockt oder dumm wie Brot war.
So ist es! EM.TV verdient nur Geld mit den Lizenzen. Wobei von denen ja mehr vergeben worden sein sollen, als geplant war. Klar wäre es natürlich schöner gewesen, wenn sie von jedem verkauften Artikel noch was bekommen hätten. Aber man sollte auch mal mit dem zufrieden sein, was man hat.
Hier mal noch ein ganz interessanter Augenzeugen-Bericht von der mündlichen Verhandlung vor dem BVerfG zum Thema Sportwetten:



Augenzeugenbericht zur mündlichen Verhandlung des BVerfG zum Thema Sportwetten - Das Monopol wankt
- Beitrag 11 zum Thema Glückspiel- und Sportwettenrecht -

von Rechtsanwalt Michael Terhaag



"Endlich sagt mal das Bundesverfassungsgericht was Sache ist!" Das werden die meisten der zahlreichen Beteiligten und im Verhältnis dazu wenigen Zuschauer der Verhandlung am 8. November 2005 in Karlsruhe gedacht haben.
Um es vorweg zu nehmen: Viel gesagt oder gar "Butter bei die Fische gegeben" hat das Gericht erwartungsgemäß (noch) nicht...

Bereits vor Monaten hatte man sich um einen der Presse-Plätze im Verhandlungssaal schriftlich bewerben müssen, um bei dieser vielerwarteten ausführlichen Verhandlung von vielleicht sogar rechtshistorischer Bedeutung dabei sein zu dürfen.
Natürlich haben wir uns das nicht entgehen lassen... ;)

Bei der Auseinandersetzung geht es um eine als Buchmacherin für Pferdewetten zugelassene Unternehmerin, die bereits 1997 bei der Stadt München die Genehmigung zur Veranstaltung von Sportwetten, hilfsweise zu deren Vermittlung an Veranstalter im EU-Ausland beantragte. Nachdem die Stadt ihr weder das eine noch das andere erlaubte, klagte sich die Buchmacherin bis zum Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) durch, im Ergebnis erfolglos. Das BverwG stellte 2001 fest, dass weder nach Bundes- noch nach Landesrecht eine Zulassung privater Sportwettveranstalter möglich sei. Der Ausschluss privater Wettveranstalter sei insbesondere durch die Kanalisierung des Spieltriebs, durch die Verhinderung krankhafter Spielsucht, durch die Vermeidung so genannter Begleitkriminalität und zur Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Spielablaufs gerechtfertigt.

Die Unternehmerin hält sich seither an das Verbot, ist -wie Sie betonte- "wohl die einzige Buchmacherin, die bisher noch keine Sportwette angenommen hat". Sie legte gegen die Entscheidung des BVerwG Verfassungsbeschwerde ein und stützt sich hierbei auf ihre bereits vieldiskutierten Rechte aus der in Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz (GG) geregelten Berufsfreiheit, dem Gleichheitsgrundsatz aus Art. 3 Abs. 1 GG sowie aus europäischen Gemeinschaftsrecht.

Das Bundesverfassungsgericht hat die dringende Notwendigkeit einer hinreichenden Auseinandersetzung mit diesem Thema erkannt und zum einen eine mündliche Verhandlung angesetzt zum anderen nicht nur die Beschwerdeführerin und die beteiligte Landeshauptstadt München, sondern auch den Bund, den Freistaat Bayern, die anderen Bundesländer und die betroffenen Interessenverbände zur Anhörung geladen. Von der Möglichkeit einer solchen Anhörung machten die Beteiligten auch tüchtig Gebrauch, wobei neue Argumente und Erwägungen erwartungsgemäß in der krassen Minderheit blieben

Diskutiert wurde umfangreich der Schutzbereich der Berufsfreiheit des Art. 12 GG vor dem Hintergrund der Sportwettanbieter. Naturgemäß nahm dann einen großen Teil der Verhandlung der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und in Anspruch, d.h. ob das vorliegende Staatsmonopol die geignete, erforderliche und auch angemessene Maßnahme zur Bekämpfung zum Beispiel der Spielleidenschaft und Sucht darstellt.

Zum Europarecht betonte der Senat zwar, dass für das Gericht zwar natürlich lediglich (deutsches) Verfassungsrecht Prüfungsmaßstab sei, da sich aber die Berufsfreiheit durchaus länderübergreifend auswirke, seien die die europarechtlichen Erwägungen bei der zu fällenden Entscheidung mit zu berücksichtigen. Eine andere Beurteilung würde über den "Umweg" des Art. 3 GG (Gleichheitsgrundsatz) gegen das sogenannte Willkürgebot verstoßen.

Gegenstand war auch hier, ob das Monopol die (einzige) Lösung darstellt, das vermeintliche Problem zu lösen.

Zur unbestrittenen Suchtgefahr passte der Vergleich mit den staatlichen Maßnahmen gegen andere Süchte. Hier gibt es keinerlei Maßnahme wie beim Alkohol und das vollständige Verbot wie bei harten Drogen. Man wird wohl eingestehen müssen, dass die Spielsucht die einzige Zwanghaftigkeit ist, auf die der Staat mit einem Ausgabemonopol reagiert und selber tüchtig Kasse macht.

Bei dem ausführlichen Termin von insgesamt über acht Stunden ließen sich die höchsten deutschen Richter allerdings im Ergebnis erwartungsgemäß kaum in die Karten gucken. Auch wenn die Hochachtung vor dem erkennenden Gericht, ein Abwarten auf die entgültige Endscheidung gebietet, lassen wir uns natürlich zu einer Mutmaßung hinreißen:
Nachdem wir uns die ganze Verhandlung selbst angeschaut haben, sind wir der Auffassung, dass anhand seiner dann doch zahlreichen Nachfragen das Gericht durchaus durchblicken ließ, dass besonders die derzeitigen gesetzlichen Regelungen, aber dadurch auch die ablehnende Praxis vieler Verwaltungsbehörden und Gerichte einer verfassungsgerichtlichen Kontrolle im Ergenis nicht standhalten könnte.

Kontovers diskutiert insbesondere der Zusammenhang zwischen einer fehlenden landesrechtlichen Verbotsnorm und dem (Allmachts-Ermächtigungs-)Bundesgesetz des § 284 StGB. Gleiches gilt für das Verhältnis zwischen dem unerwünschten Verhaltens des Wetten und dessen heftige Bewerbung durch die staatlichen Betreiber, u.a. durch so Kampagnen wie "wer jetzt nicht spielt, hat schon verloren" oder "Sicher zum Gewinn!" von Oddset.

Wir rechnen mit einer Aufhebung der Entscheidung des BVerw und hoffen, dass der Senat von seiner Möglichkeit Gebrauch macht, in diesem Zusammenhang klare Ausführungen und Vorgaben zu einer Neureglung und Liberalisierung des deutschen Sportwettenrecht macht.
Mit einer Entscheidung ist wohl erst in zwischen zwei und fünf Monaten zu rechnen. Schön wäre natürlich, wenn das Gericht diese Gewohnheit hier nicht voll ausschöpft; wir halten Sie hier natürlich informiert.

Aber bereits durch diese Verhandlung, natürlich noch mehr durch ein eventuell positives Urteil, wird ein ordentlicher Ruck durch die Sportwettlanschaft gehen. Erfreulich, dass die Problematik endlich einmal von berufener, nämlich höchster Stelle thematisiert und endschieden wird. Fest steht, dass eine ganze Branche in den Startlöchern steht und bei posiver Entscheidung für eine Liberalisierung zugunsten privater Wettanbieter -vielleicht auch schon bis zu einer solchen- den deutschen Markt, insbesondere im Internet noch mehr betreten und umwerben wird.

Die Wett-Quoten im Ausland auf den Ausgang dieses Verfahrens stehen übrigens 2:1 für eine mögliche Liberalisierung. ;))

http://www.aufrecht.de/4336.html
wenn kein gap zurückgelassen würde, wäre das für den kursverlauf wohl besser.
(daß ich dann zu 4,01 aufstocken könnte, spielt eine untergeordnete rolle;)).
ansonsten zukauf über tageshoch.

schaut recht gut aus, wie immer wieder 4,05 - 4,09 weggeräumt wird.
ich versuche mal db 1471 zu bekommen. steht in stuttgart noch bei 0,13.
grad sind kurz 45k im ask 4,13 aufgeblinkt........ojoj die schwitzen mächtig, die shorties.
[posting]18.736.881 von taxi0 am 10.11.05 12:50:44[/posting]Wovor soll EM denn gerettet werden :confused:
[posting]18.737.340 von trickygirl am 10.11.05 13:25:06[/posting]Totaler Schwachsinn! Leute verdummung ist das,mehr nicht. Wer da anruft,der kann sie ja nicht alle haben.......................sorry,aber das mußte mal raus!
Kaum steigt EM.Tv ein paar Prozentchen und schon sind die ganzen Basher wie weg geblasen...........Also wer sich von denen hat rausekeln,- kegeln lassen,der hat in meinen Augen an der Börse nix verloren............
[posting]18.737.361 von ADERA am 10.11.05 13:26:27[/posting]Sehe ich genauso .................. und bin immer noch drin :D
nana.......sooo stolz müsst´s nun auch wieder nicht sein, einen sturz von fast 40% tatenlos mitgemacht zu haben.
man kann doch aus- und wieder einstiegen.
siehe altes thema: stops erhalten euer kapital;)

ausserdem ist das noch nicht ausgestanden.
bis 4,50 - 4,60 kann das durchaus nur eine technische reaktion sein, die ja mehr als überfällig ist.


schaumamaldannsengmascho;)
[posting]18.737.808 von butch. am 10.11.05 14:06:20[/posting]was natürlich an meiner immo sehr bullishen haltung nix ändert:D
Es gibt immernoch welche, die den DB1471 (z.B. für 15 Cent) kaufen. Dabei müsste die Aktie bis zum zume 19.12. auf 4,65 Euro steigen, um überhaupt zum gleichen Preis verkaufen zu können. Nach der Formel von Scholes (Nobelpreis vor ein paar Jahren) nimmt der Wert jetzt so kurz vor Laufzeitende ohnehin rapide ab - auch wenn die Aktie leicht ansteigt. Ich kann von solcher Zockerei nur abraten. Ich bin mit ziemlich sicher, dass der OS am Ende der Laufzeit wertlos verfällt.
Hi Homeworker,


Genau so sieht es aus. Nur wer von unseren Daytradern hier im Board beschäftigt sich schon mit Finanzmathematik nach Scholes? Das Optionspreisgeschäft ist hart und meistens gewinnt die Bank. Die sitzen nun mal am längeren Hebel. Problem ist nur, dass dieser Hebel nicht dem Anleger zu Gute kommt.

Gruß beagle
jetzt hoffen wir mal für die longies, daß es das nicht schon wieder war:rolleyes:
danke butch,

wenigstens einer, der nicht nur an sich denkt...

habe zwar mal studiert, aber mit wirtschaftmathematik nicht viel am hut...

andererseits ist bis zum 19.12. auch noch viel zeit und wer will denn voraussagen, dass wir nicht schon nächste woche auf 4,65 stehen...

auch wenn da der wunsch der vater des gedanken ist...

:)

wünsche allen mitstreitern ein gutes gelingen

gruss, micki
bidiceberg mit 80.000 stück auf 4,10 hat nicht gehalten
und die askiceberge wandern von erst 4,13 dann 4,12 und jetzt 4,11 immer weiter runter................hmmmm:rolleyes:
[posting]18.733.114 von Besure01 am 10.11.05 09:02:07[/posting]Sorry, ich glaube aber mehr denen vom Manager Magazin.

Echt? Da musst Du ja ne bescheidene Meinung von mir haben :cry:
Ich schaue ins MM schon lange nicht mehr rein. Vor Jahren hatte hier jemand auch so nen Artikel reingestellt, der eine offensichtliche Falschmeldung über Gold-Zack enthielt. Damals hab ich mich mit dem Redakteur richtig gezofft, weil der den Passus nicht ändern wollte (weshalb wohl? :D ). Diesmal war es einfacher.

Antwort vom MM:
Offensichtlich haben sie Recht. Wir
werden die Passage entsprechend ändern.
[posting]18.737.808 von butch. am 10.11.05 14:06:20[/posting]bis 4,50 - 4,60 kann das durchaus nur eine technische reaktion sein, die ja mehr als überfällig ist.

So würde ich das auch interpretieren. Die letzte Absturzphase war zu steil.

Der Abwärtstrend seit Juli ist sehr stark ausgeprägt und wird nicht mal eben durch 2 grüne Tage gebreakt.
Die Bodenbildung (auf welcher Basis auch immer) schätze ich auf min. 3-4 Wochen.

Ein fixer 10%-Zock ist natürlich zwischenzeitlich möglich.
Hallo Leute!!!!

Also ich habe die letzten Tage mehrfach auf N-TV Videotext die Seite 226 angewählt und mir dann noch am Mittwoch für das Wartezimmer beim Arzt den Aktionär gegönnt.

Im Aktionär Zusatztheft wird sehr schön beschrieben , dass der Fond sich von einem Teil seines Em.TV Bestandes getrennt hat , weil ihre position angeblich mittlerweile zu hoch war.

Wie kann denn eine Position bei fallenden Kursen plötzlich zu hoch sein????????????????


Und täglich weiß dieser Analritter Frick alles über EM.tv.
Auch heute nach der Kurserholung blinkte sogar diese schwule Hotline: Wahnsinns News!!!!!!!!!


Damit ist doch wohl mal wieder belegt , dass sowohl Frick und das Team Aktionär und Förtsch uns alle verarschen wollen und wahrscheinlich sowohl der Anstieg damls sowie der Verfall der letzten Tage nicht reell ist.


Gruß an alle "Mitgefangenen"
Mr.Oddset
[posting]18.745.515 von Mr.Oddset am 10.11.05 21:26:11[/posting]Neben den Kosten für die Hotline würde es mich nicht wundern, wenn Frick und Freunde selbst investiert
bzw. deinvestiert sind. Wenn das so ist, sollte denen
einer mal das Handwerk legen (front running). Das sowas möglich ist, ist schon eine Riesensauerei!


:mad:
bis jetzt durchdie bank käufe und zu meiner verblüffung noch kein einziger iceberg im ask:lick:
1. kommt es anders und 2. als man denkt:rolleyes:
und nu?.......etwa doch gapclose......und dann:confused:
Das ist echt enttäuschend. Gute Stimmung an der Börse und EV4 plätschert vor sich hin. :rolleyes:
Da ich in den Miesen bin, werde ich das Teil jetzt ein Jahr liegen lassen und auf bessere Zeiten hoffen. In diesem Jahr wird das auf jeden Fall nichts mehr mit EV4 :cry: und mein Beileid allen, die den besagten Optionsschein (19.12.) besitzen.
Hallo zusammen :)

Enttäuschend finde ich nicht

Keine neuen Nachrichten, Xetra-Tief vom Mittwoch 3,68 € und Xetra-Höchstkurs heute 4,18 €
Die Richtung stimmt und Trader haben ihre Freude

Zum WE erwarte ich keine neuen Höchstkurse

Da dies ein Chartthread ist, ist das Schließen des Gaps doch auch nicht negativ zu sehen

und Fundamental hat sich nichts geändert

Nette Grüße in die Runde
Raja batis
Tja, das war eine typische Bullenfalle was wir gestern und heute morgen bei EM.TV erlebt haben. Genau wie ich es vorausgesagt habe. (Alles nachlesbar)

Vor ca. 2 Wochen habe ich zudem vorausgesagt (kann man ebenfalls bei mir nachlesen) das Highlight-Aktien, WKN Nr. 920299, steigen werden. Genauso ist es eingetreten. Highlight wird weiter steigen.

Ebenfalls habe ich dringend vor Intertainment WKN Nr. 622360, gewarnt, als sie noch bei 1,20 Euro stand. Aktuell: 0,98 Euro. War auch richtig.

Mein nächster Tip für die nächsten Monate: Umweltbank, WKN Nr. 557080. Hier ist richtig Power drinnen!!!

Man möge mich bitte im März 2006 überprüfen. Habe mir in letzter Zeit KEINE EINZIGE Fehlprognose erlaubt. Wer kann das schon von sich aus behaupten.

Mit freundlichen Grüßen
Ein Trader der auch andere am Erfolg teilhaben läßt.

Euer Roger
Ich muss Dir widersprechen, Roger! EMTV wird nächste Woche weiter steigen und zwar auf € 4,70. Danach erleben wir eine Korrektur auf € 4,10 im schlechtesten Fall. Danach geht es unter Schwankungen relativ schnell wieder auf € 5,50 und dann schauen wir mal.

Meine Empfehlung , wer in der Aktie drin ist, drin bleiben. Neueinsteiger können bedenkenlos jetzt kaufen. An die Trader, bei Kursen um die € 4,60 ersteinmal Kasse machen und dann wieder einsteigen.

Ich habe EMTV dieses Jahr schon 14 mal getradet, immer mit Erfolg. Bin am Diesntag bei € 3,80 eingestiegen.
is ja schön, daß wir solche propheten hier haben.
dann muss man also jetzt kaufen.......äh nein verkaufen......quatsch kaufen........oder doch verkaufen:confused:

keiner weiß es, woher denn auch!


tatsache ist, daß die performance heute schon ernüchternd war.
das gap ist zu, in ffm mehr als das, da gings bis 3,95.
was am montag passiert?.........keine ahnung.


schönes wochenende:)
[posting]18.759.504 von RogerBurns am 11.11.05 19:19:13[/posting]Mein Gott bist Du lächerlich und eingebildet. Keiner liegt immer richtig,auch Du nicht. Solche Großkotzigen leute wie Dich kann man ja nicht ernst nehmen.........
[posting]18.760.413 von sakura am 11.11.05 20:09:24[/posting]wenn du die schrott Aktie so puschen musst, dann lagst du beim 15 Einstieg wohl falsch.


:laugh::laugh::laugh:
[posting]18.767.399 von DrProf am 12.11.05 23:30:49[/posting]das war satire, ironie. hast du das wirklich nicht gemerkt? tzz....
Wenn Zocker auf Richter wetten (EurAmS)

Das Bundesverfassungsgericht berät, ob das staatliche Monopol für Sportwetten gekippt wird. Viele Unternehmen warten auf das Urteil.
von Tobias Meister, Euro am Sonntag



Auf der kleinen Inselgruppe Aland, zwischen Stockholm und Helsinki gelegen, wird erwartungsvoll beäugt, was das Bundesverfassungsgericht im fernen Deutschland entscheidet. Sollten die Richter das staatliche Monopol für Sportwetten kippen, kann im Prinzip jeder zum Buchmacher werden. Davon will auch der finnische Wettspezialist PAF profitieren. Während die vorwiegend börsennotierte Konkurrenz der privaten Wettanbieter auf Profit aus ist, verfolgt die finnische Gesellschaft andere Ziele. "Der gesamte Gewinn kommt wohltätigen Zwecken zugute", erklärt Deutschland-Chef Florian Disson. Allein 2003 stellte PAF fünf Millionen Euro für soziale Projekte, Sport- und Jugendarbeit zur Verfügung.
Aber auch die weniger mildtätige Konkurrenz blickt gespannt nach Karlsruhe. Branchenkenner gehen davon aus, daß das staatliche Monopol auf Sportwetten nicht mehr haltbar ist. Per Staatsvertrag ist geregelt, daß die 16 Landesgesellschaften des deutschen Toto- und Lottoblocks über die Tochter Oddset Sportwetten anbieten dürfen. Dagegen klagt nun eine Buchmacherin aus München in höchster Instanz. Ihrer Ansicht nach ist das Verbot nicht gerechtfertigt, da die Konkurrenz aus dem Ausland über das Internet trotzdem Sportwetten anbietet.

Von Staatsseite gibt es noch heftige Gegenwehr. "Die Beschränkung von Sportwetten auf Angebote in staatlicher Verantwortung ist unerläßlich, um den Spielbetrieb zu kanalisieren und negative Folgen des Glücksspiels wie Spielsucht einzudämmen", sagt etwa Georg Schmitt, Staatssekretär im bayrischen Innenministerium.

Doch geht es wirklich um Kriminalitäts- und Suchtbekämpfung? Die zahllosen Werbekampagnen für die staatliche Sportwette Oddset sprechen eine andere Sprache. Der Staatssäckel profitiert kräftig. Allein im vergangenen Jahr durfte sich der Freistaat Bayern über rund 500 Millionen Euro Lotteriesteuer und Gewinnabführungen aus dem gigantischen Geschäft freuen. Welcher Anteil dabei auf Oddset entfällt, wird nicht veröffentlicht. Deshalb vermuten nicht nur die privaten Wettanbieter, daß es dem Staat in erster Linie ums Geld geht.

Hans-Jürgen Papier, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, stellte kürzlich klar, daß überprüft werden muß, ob das Monopol wirklich die Spielsucht eindämmt oder ob die Maximierung der Staatseinnahmen im Vordergrund steht. Auch die Richter ließen in einer mündlichen Verhandlung über Oddset-Wetten Skepsis gegenüber der Rechtslage erkennen. So fragten die Richter nach einer ausreichenden gesetzlichen Grundlage für das seit 1922 geltende Verbot privater Sportwetten. Die staatliche Seite beruft sich unter anderem auf den Spielbank-Beschluß des Verfassungsgerichts von 2000, wonach Gewinne aus einer an sich unerwünschten Tätigkeit nicht an Private verteilt werden sollten.

Bislang kann die Veranstaltung von privaten Glücksspielen mit fünf Jahren Haft belegt werden. Dennoch ist es schon heute kein Problem, bei privaten Anbietern aus dem Ausland Online-Wetten abzuschließen. Der österreichische Anbieter BetandWin, der in Deutschland jetzt schon Marktführer ist, wickelt seine Wetten über einen Server auf Gibraltar ab.

Gegen Angebote im Netz kann der Staat nur wenig ausrichten. "Wir brauchen einen transparenten Markt, damit alle wissen woran sie sind", erklärt BetandWin-Direktor Marcus Meyer. Für den Wegfall des staatlichen Monopols rüstet man sich derzeit überall nicht ohne Grund. Nach einer Studie des Marktforschers Goldmedia macht das Wettgeschäft in Deutschland gerade einmal vier Prozent des gesamten Glücksspielmarkts von 28 Milliarden Euro aus. Im europäischen Ausland sind es rund 23 Prozent.

Goldmedia schätzt, daß der Umsatz mit Sportwetten in Deutschland von 810 Millionen Euro auf knapp vier Milliarden ansteigen wird. "Vor allem Fernsehsender und Internetfirmen werden im Liberalisierungsfall Sportwetten anbieten", so Disson. Schon jetzt bietet der Pay-TV-Sender Premiere über den Kanal PremiereWin Pferdewetten an. Ein positives Urteil des Bundesverfassungsgerichts würde das Geschäft deutlich ankurbeln. Mit einer Entscheidung wird Anfang 2006 gerechnet. Dann werden vielleicht nicht nur in Finnland die Korken knallen. «

Premiere

Mit eigenem Wettkanal am Start

Bereits 2008 will Premiere mit seinem Wettkanal einen Umsatz von einer Milliarde Euro erzielen. Voraussetzung: Das staatliche Monopol für Sportwetten fällt. Bis jetzt bietet PremiereWin nur erlaubte Pferdewetten an. Gerade legte der Abo-Sender seine Quartalszahlen vor. Er steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten 2005 um 8,2 Prozent auf 778,7 Millionen Euro. Dank Sondererlösen verbuchte der Sender einen Gewinn von 52 Millionen Euro. Mit einem KGV von 17 ist die Aktie jedoch nicht billig. Abwarten.

ISIN Akt. Kurs KGV 06 Stopp Ziel

DE000PREM111 23,77 17,01 21,50 25,00

EM.TV

Fast dabei, aber noch nicht mittendrin Anfangs wurde EM.TV-Chef Werner Klatten belächelt, als er sich am defizitären Sportsender DSF beteiligte. Mittlerweile hält EM.TV 100 Prozent und macht Profit. Offiziell hat das Unternehmen noch keine Pläne für ein Wettangebot. Wie zu hören ist, sind hinter den Kulissen jedoch schon Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern gelaufen. Als Inhaber exklusiver Merchandising-Rechte gilt EM.TV ohnehin als Profiteur der Fußball-WM 2006. Nach dem jüngsten Kursrückschlag ist die Aktie momentan wieder günstig.

ISIN Akt. Kurs KGV 06 Stopp Ziel


DE0009147207 4,11 63,6 3,00 6,00

Sportwetten.de

Genug Geld durch Kapitalerhöhung

Sportwetten.de ging aus der ehemaligen E.Multi hervor. Das Unternehmen gehört bis jetzt noch zu den kleineren Anbietern der Branche. Durch eine Kapitalerhöhung im Sommer scheint der Liquiditätsengpaß beseitigt zu sein. Wie zu hören ist, sei das Unternehmen durchaus bereit, mit einem Partner zusammenzugehen. Im ersten Halbjahr erzielte Sportwetten.de einen Umsatz von 17,7 Millionen Euro. Gleichzeitig konnte ein Gewinn von 855000 Euro eingefahren werden. Die Aktie ist nur für spekulativ orientierte Anleger geeignet.

ISIN Akt. Kurs KGV 06 Stopp Ziel

DE0005488514 3,00 - 2,50 5,00

BetandWin

Marktführer ist teuer

Die Österreicher, die ihre Wetten über Gibraltar abwickeln, sind schon jetzt Marktführer in Deutschland. Nach den ersten sechs Monaten 2005 verzeichnete BetandWin einen Umsatzanstieg von 210 Prozent auf 993,0 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn lag bei 2,48 Millionen. Der positive Trend dürfte sich fortsetzen. Gerade von der Fußball-WM im kommenden Jahr wird BetandWin in hohem Maße profitieren. Auf Grund seines hohen Bekanntheitsgrads wird das Unternehmen seinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz weiter ausbauen. Allerdings ist auf dem aktuellen

Niveau schon viel Phantasie im Aktienkurs enthalten. Anleger sollten vor einem Einstieg auf Rückschläge warten.

ISIN Akt. Kurs KGV 06 Stopp Ziel

AT0000767553 61,74 35,8 45,00 65,00

Quelle: FINANZEN.NET
[posting]18.769.051 von Buddah am 13.11.05 11:20:47[/posting]Als Inhaber exklusiver Merchandising-Rechte gilt EM.TV ohnehin als Profiteur der Fußball-WM 2006.

AAHH, der nächste Dummpush:mad:

EM.TV ist KEIN Inhaber von Merchandising-Rechten an der WM 2006!

Manchmal wünsche ich mir wirklich, Jurist zu sein. Letztes Jahr hatte die EURamS mit einer gezielten Falschmeldung zu Rosneftegaztroy einen eintägigen Hype um 300% verursacht. Da hätte ich gerne gewußt, wer davon profitiert hat.
...von wegen Dummpush und so.
Feststeht logischerweise allemal, dass nächstes Jahr die Fussball-WM stattfindet und dass das Ganze Gross-Ereignis für einen Sportsender-Inhaber, wie EM-TV von sehr grossen Vorteil sein wird, sollte eigentlich auch jeden einleuchten!

Auf der Homepage von EM-TV steht:
Mit den Vermarktungsrechten an der FIFA WM 2006TM und den Beteiligungen an DSF, PLAZAMEDIA und Sport1 ist EM.TV in der Lage, im Bereich Sport die gesamte mediale Wertschöpfungskette von der Vermarktung des originären Lizenzrechtes über die Produktion und Umsetzung bis hin zur Distribution über die eigene TV- und Online-Plattform geschlossene, vernetzte Vermarktungskonzepte anzubieten.

Meines Erachtens haben in letzter Dumpushs, wenn überhaupt, nur nach unten stattgefunden. Ich sehe EM-TV dezeit klar unterbewertet, was wohl glaube ich, an Fonds liegt, die zum Jahresende eher mal Kasse machen, aber egal - Anfang 2006 sind sie sicher wieder heftig dabei !
[posting]18.769.705 von MoneyMakerMoney am 13.11.05 12:26:44[/posting]Vermarktung des originären Lizenzrechtes

Da hast Du ja selbst die richtige Quelle richtig zitiert. Wie doof muss ein EURamS-Schreiberling denn sein, um daraus "Merchandising-Rechte" zu machen?

EM.TV hat nie einen Cent für Merchandising-Rechte ausgegeben, wer soll die denen denn geschenkt haben? Deswegen Dummpush!

Dass EM.TV von der WM als Sportsender direkt und indirekt profitieren wird, sehe ich auch so. Aber das Kapitel "Lizenzvermittlung" ist weitestgehend abgeschlossen, da kommt nix mehr. Das ist aber bei der Market Cap auch dick eingepreist, höhere Kurse sind nur durch Sondererträge (Haffa-Prozeß, Formel 1, Wettgeschäft) zu rechtfertigen.
[posting]18.771.038 von noch-n-zocker am 13.11.05 14:58:25[/posting]Hallo noch-n-zocker,

auf der Homepage steht: Der Erwerb der europäischen Vermarktungsrechte im Merchandising an der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006TM im April 2002 gab die inhaltliche Richtung für den Aufbau des Geschäftsbereichs Sport."
siehe:http://www.em.tv/dasat/index.php?cid=100107&sid=84871e274ff7…

Wer besitzt denn Deiner Meinung nach die Rechte? Das würde mich ja mal interessieren.:confused:

Gruß Laotser
EM.TV

Gewinn bringende Fußball-WM

Pünktlich zur Weihnachtszeit beginnt das Geschäft mit der Fußball-WM. Ob auf Handtüchern, Bechern oder Polohemden - die WM-Maskottchen werden allgegenwärtig sein. In Europa profitiert vor allem EM.TV von dem Boom.

Hamburg - Zur Weihnachtszeit werden die Produkte mit dem offiziellen Logo der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 verstärkt als potenzielles Geschenk für Fußballbegeisterte in den Läden auftauchen. Die drei grinsenden Gesichter werden uns von Trinkbechern, Wandteppichen und Polohemden anlachen.

Werben für die Fußball-WM 2006: Die brasilianische Fußballlegende Pele, Franz Beckenbauer, das Fifa-Maskottchen "Goleo VI" und der sprechende Fußball "Pille"

Es wird Sammelfiguren geben und Computerzubehör, und es gibt sogar ein Unternehmen, das suggeriert, sein "Eau de Parfum" und "Eau de Toilette" verbreite einen speziellen WM-Duft - wie immer der auch riechen mag.

Insgesamt haben bisher 43 Firmen in Europa die Rechte an offiziellen Lizenzprodukten zur WM erworben - und damit die Lizenz, das Logo, den WM-Pokal oder das offizielle Maskottchen "Goleo VI" auf diesen Produkten abbilden zu dürfen. Hinter alledem steht für den europäischen Bereich die in Unterföhring bei München ansässige EM.TV AG . Dem Medienunternehmen gehört der Sportsender DSF, das Internet-Sportportal Sport1 und der TV-Sportproduzent Plazamedia.

Zwei Milliarden Dollar Umsatzpotenzial

Vor allem aber erwarb EM.TV im April 2002 die exklusiven europäischen Vermarktungsrechte im Merchandising an der Fifa WM Deutschland 2006. Mit der Vermittlung von Lizenzen im Gebiet "Rest of the World" (außer Japan) hat die Fifa die Lizenzagentur Warner Brothers Consumer Products beauftragt. Lizenzagentur für Japan ist die Firma Dentsu.


Der Merchandising-Markt ist riesig. Experten taxieren das Potenzial rund um die Fußball-WM im Einzelhandel auf zwei Milliarden US-Dollar Umsatz (rund 1,7 Milliarden Euro), wovon laut Prognose etwa 80 Prozent in Europa generiert werden sollen.

Rainer Hüther, außer als Geschäftsführer des DSF auch als Vorstand Sport bei EM.TV tätig, freut sich: "Die Lizenzverträge sichern uns bereits mehr als die Minimum-Garantie, die wir beim Erwerb des Vermarktungsrechts der Fifa zusichern mussten. Schon heute ist damit sicher, dass die Vermarktung der Merchandising-Rechte für EM.TV ein Gewinn bringendes Geschäft sein wird."
EM.TV AG Morgen 4,28€, Fluxx 9,28€, Vem 28,98€:laugh::laugh:Ich tippe für Dienstag EM.TV AG 4,48€, Fluxx 9,88€, Vem 31,98€:laugh::laugh:
Letztesmal tippe ich am Mittwoch EM.TV AG 4,08€, Fluxx 9,08€, Vem 25,98€:laugh::laugh:
[posting]18.773.019 von cashcompany am 13.11.05 19:16:34[/posting]An den Umsätzen ist EM.TV nicht beteiligt. Egal wie hoch sie sind,EM.TV verdient nur an den Linzenzen..........Viele denken wohl noch an die "alte" EM.TV in ihren Artikeln........
Hallo Adrea, wo hast Du denn den Kurs von EMTV her, möchte den auch gerne sehen.

Danke und beste Grüße
sakura
[posting]18.773.829 von sakura am 13.11.05 20:35:45[/posting]Bei Comdirect Lang&Schwarz
[posting]18.772.920 von laotser am 13.11.05 19:07:10[/posting]Wer besitzt denn Deiner Meinung nach die Rechte? Das würde mich ja mal interessieren

Musst Du Dir halt mal die letzten 20 adHoc-Meldungen von EM.TV durchlesen. Es wurde doch so ziemlich jeder genannt, der auf seine Mützen, Schuhe, Schals, T-Shirts, Seifenstücke, Kaffetassen, Handtaschen etc. das WM-Logo pappen will.

Karstadt, C&A und Deichmann sind die bekanntesten Inhaber von Merchandisingrechten, den Rest habe ich mir nicht gemerkt.:rolleyes:
hallo zusammen

Ordertiefe für EV4 Letzter: 4.18

4,10 ist abgearbeitet :look:

einfach mal so in den thrad gestellt:D

nette grüße
raja batis
14.11.2005 - 10:58

SDAX: EM.TV sollte noch höher laufen

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


EM.TV WKN: 914720 ISIN: DE0009147207

Intradaykurs: 4,08 Euro

Aktueller Tageschart (log) seit 13.04.2005 (1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommetierung: Die EM.TV Aktie rutschte munter weiter und verfehlte unser Kursziel bei 3,62 Euro mit dem Tief vom 09.11.2005 bei 3,68 Euro nur knapp. Letztlich blieb am Ende des Tages eine lange weiße Kerze stehen, welche die Vortageskerze komplett umschließt und damit das Kerzenmuster eines "bullischen Engulfing" als potenzielle Umkehrformation darstellt. Die anschließende Gegenbewegung brachte die Aktie wieder über 4,00 Euro, wo sie aktuell seitwärts korrigiert. Pinzipiell könnte die Aktie wieder direkt nach oben durchstarten und den Widerstand bei 4,40 Euro attackieren. Alternativ folgt zuvor noch eine Abwärtswelle, welche nicht tiefer als 3,87 Euro auf Tagesschlussbasis gehen sollte, um den bullischen Ansatz nicht zu gefährden.

Wiederholung: Auf bullisch wechselt da kurzfristige Chartbild erst wieder oberhalb von 4,65 Euro.

[posting]18.784.536 von IrisLeckowski am 14.11.05 15:32:23[/posting]wo bitte???
[posting]18.784.536 von IrisLeckowski am 14.11.05 15:32:23[/posting]hallo iris,
wo bitte wurden 4,30 bezahlt???
sorry noch nicht ganz,
aber kommt gleich,
der Bäcker aus Kulmbach hat auch
wieder seine Finger im Spiel...
kann das Gesindel nicht ab :p
Wie gesagt, diese Woche sehen wir noch die € 4,70 und zwar sehr sehr schnell.
[posting]18.785.364 von sakura am 14.11.05 16:04:38[/posting]Bla bla bla..............
Das ist kein bla, bla bla sondern real. Schade all für die jenigen, die erst bei 3,30 (oder hatte ich etwas falsch verstanden 4,30?)einsteigen wollten. Die werden jetzt nur von außen zuschauen und die Aktie schlecht reden, damit sie bei niedrigeren Kursen doch noch einsteigen können.
[posting]18.785.780 von IrisLeckowski am 14.11.05 16:22:25[/posting]noch fragen, noch fragen.......das war eine falschinformation:mad:
Hey butch,
Tageshoch war bis jetzt 4,31,
wieso Falschinformation:confused:
du hast um 15.32 von realtime-kurs 4,30 gesprochen.
das war eine falschinformation........15.32 höchstkurs 4,22.
[posting]18.784.536 von IrisLeckowski am 14.11.05 15:32:23[/posting]15:32 war th 4,22
[posting]18.786.963 von butch. am 14.11.05 17:04:19[/posting]sorryfür doppelposting:rolleyes:
[posting]18.787.106 von sakura am 14.11.05 17:13:42[/posting]bleib locker,nich zu schnell
Über ETR wurden eben mal 79000 Stück vertickert. Mein lieber scholli:).
[posting]18.787.536 von laotser am 14.11.05 17:39:34[/posting]Auch für Dich: das ist die Schlußauktion ,da werden bei jeder Aktie hohe Stückzahlen gehandelt!
eigentlich schon ein hammer wenn man bedenkt das nach deutschem recht manipulation an aktienkursen strafbar ist. aber es ist eben eine bananenrepublik. andererseits sind die die verkauft haben und sich von dem dummbeutelbeschwätz vonwegen überbewertung haben beeindrucken lassen auch selbst schuld. war dann eben lehrgeld, muss jeder zahlen.
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