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wir bekommen jetzt eine weitere Verordnung,.... - 500 Beiträge pro Seite


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die es Selbstmördern nicht gestattet, ihren Absturz über Berlin- Mitte zu vollziehen.
ob das nicht gegen den grundsatz der freien entfaltung der persönlichkeit verstößt?
Gib es bei den Angelsachsen nicht den Witz über uns, dass in den Hochhäusern Schilder sind, die das runterspringen bei Strafe verbieten?
Jede Kommune hat Sonderzonen für diesen Zweck auszuweisen.
Diese Zonen dürfen nicht in ökologisch wervollen Bereichen liegen.
Jeder Kandidat hat vorher einen Antrag bei der Verwaltungsbehörde einzureichen.
die verordnung schützt die bevölkerung vor dem abhandenkommen der politiker und nicht der entfaltung derselben.
#1 just take a beer and dont open threads anymore if you are without seven beers.

druschba
[posting]17.330.048 von datterich am 24.07.05 23:41:53[/posting]Na, als Sondersone für Selbstmörder wäre doch der Rasen vor dem Bundestags/Kanlergebäude eigentlich garnicht so schlecht.

Vielleicht sollte man auf den Rasen nur ein großes Kreuz draufmalen.

Nun aber mal ein kleines Schmankerl:

http://www.earlyaviators.com/elathhub.htm

Knapp 100 Jahre nach dem historischen Überfug über Berlin, dem ersten Überflug über eine Stadt überhaupt, wird dieser gefährliche Unfug endlich verboten.

Und nebenbei bemerkt, obwohl dies aus dem Link nicht hervorgeht:

Der Lathan hat damals eine Strafe bezahlen müssen für diesen Flug.

Hoffentlich merkt dies niemand da draußen, hoffentlich bleibt dieses peinliche Schmankerl hier unter uns, bei W:0
[posting]17.330.072 von Sep am 24.07.05 23:52:59[/posting]Wenn schon ein Kreuz, dann aber auch einen Halbmond.
Wir sind doch schließlich in Berlin!
Da hast Du recht.

Die Verordnung schützt die Bevölkerung nicht vor der Entfaltung der Politiker. Diese nicht. Auch die davor nicht. Und nicht jene, die noch folgen.

Es gibt viele Verordnungen, welche die Bevölkerung vor dem Abhandenkommen der Politiker beschützen, diese ist dabei eine der weniger wirksamen. Sie verhindert nur, daß ein über den Rasen des Bundestagsgebäudes laufender Politiker in ein Loch fällt.

Dabei ist doch schon das betreten des Rasens normalerweise untersagt. Das Abstürzen eigentlich ebenfalls.
der absturz von kleinflugzeugen ist deshalb untersagt, weil die teure rasensprenganlage darunter leiden würde. aus dem grunde, dürfen auch keine konzerte vor dem reichstag stattfinden, nur die bundeswehr bekommt demnächst eine ausnahmegenehmigung für einen feierlichen anlass. ob die staatsbürger in uniform gebeten werden, vor dem betreten der rasenfläche die stiefel auszuziehen steht noch nicht fest.
In Deutschland fehlt ein Gesetz, welches regelt, daß Gesetze und Verordnungen nur in den allernotwendigsten Fällen erlassen werden dürfen.

Das ist ein völlig hoffnungsloses Land.
andererseits wohne ich nicht allzuweit weg von der besagten rasenfläche. wenn jetzt flaggeschütze installiert werden, um in zukunft flugobjekten die gravitationskräfte angedeihen zu lassen, gäbe das vielleicht auch meinem leben einen dangerkick, schließlich weiß man vorher nicht, an welcher stelle der flieger zu schrott wird, vielleicht auch in ihrem haus.

man muß aber auch in diesen zeiten bereit sein, opfer zu bringen. damit politiker weiter ihrer entfaltung fröhnen können, sollte ich es eigentlich begrüßen, ausgebombt zu werden, und beim roten kreuz für einige zeit unterzuschlüpfen.
Das Brandenburger Tor sollte sich gut eignen, darauf eine Flakstellung einzurichten, neben der Quadriga vielleicht.

Andererseits: einen Selbstmörder abzuschießen, das halte ich ohnehin für eine typisch deutsche Übertreibung in dem Streben nach höchstmöglicher Perfektion.

Dazu nun auch noch eine Verordnung herauszubringen, welche die Einzelheiten regelt, man muß Bewunderung zollen.

Andererseits könnte man anstelle des Abschusses vielleicht um die Regierungsgebäude ein Knoblauchfeld anlegen, welches nicht nur beschußfeste Vampire abhalten würde, sondern durch die aufsteigenden Ausdünstungen womöglich diesen anfliegenden Leichtflugkörpern den benötigten Auftrieb nimmt, sodaß einer selbstmörderische Absicht in einer etwas pazifistischeren Weise entsprochen werden kann.

Darüber hinaus sollte man auch bedenken, daß sich in unmittelbarer Nähe unser neues National- Mahnmal erstreckt, daß nun, Gelobt sei der Allmächtige, sich nicht so in den Himmel erstreckt, daß fliegend dagegen gestoßen werden könnte. Andererseits gäbe ein Landung auf dem Stelenfeld, (der Aufenthalt auf den Stelen wird wegen der Gefährlichkeit nicht gerne gesehen, Schilder sollen noch angebracht werden), Anlaß zu sowohl ausufernden, als auch unerwünschten Interpretationen, sowie Rückkehr von Lea Rosh in die Öffentlichkeit.

Dann soll man doch lieber von der Flak Gebrauch machen.

Es gibt doch Zirkus- Kanonen, in denen man Menschen verschießen kann. Wäre dies nicht eine sinnvolle Verwendung für die ohnehin in sowohl greifbarer Nähe, als auch ausreichender Anzahl vorhandenen Bundestagsabgeordneten, sich für den Abschuß heranfliegender Kleinflugzeuge persönlich zur Verfügung zu stellen ?


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