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Modekonzern Gerry Weber droht hoher Schaden aus China-Geschäft
02.08.05 20:20

Frankfurt, 02. Aug (Reuters) - Dem westfälischen
Modekonzern Gerry Weber<GWIG.DE> droht wegen eines Importverbots
ein Schaden in Millionenhöhe.
Wegen eines Importverbotes könne sein Unternehmen 300.000
Pullover aus China nicht liefern, sagte Vorstandschef Gerhard
Weber der Wochenzeitung "Die Zeit". "Dabei geht es um die Summe
von 25 Millionen Euro", sagte Weber der Zeitung. Die Pullover
müsse das Unternehmen zwar in China bezahlen, dürfe sie aber
wegen einer EU-Regelung nicht weiterverkaufen. Nun drohten dem
Modekonzern Schadenersatzklagen von Einzelhändlern, weil Weber
die Lieferpflichten nicht erfüllen könne.
Die EU hatte der Zeitung zufolge Ende Juli beschlossen,
keine Importlizenzen für Strickwaren aus chinesischer Produktion
mehr zu erteilen. Die Quote für 2005 sei erschöpft. Die Verträge
zwischen Gerry Weber und seinen chinesischen Lieferanten seien
aber teilweise zu einer Zeit geschlossen worden, als in der EU
noch nicht über Importbeschränkungen diskutiert worden sei.
zwi/chr
[posting]17.430.432 von toptiper am 03.08.05 09:12:08[/posting]Wieviele Arbeitsplätze sind dadurch gefährdet?
:confused: `nen Gerry Weber-Pullover für 83,33€ ??? Müssen ja schöne Lappen sein... :laugh:
sollen die doch ihren Schrott in Korea verkaufen.

Die Qualität bekomme ich auch auf nem türkischen Basar für 20% des Weber-VK-Preises.


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