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Draegerwerk: Genussscheine mit Nachholbedarf - Die letzten 30 Beiträge



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Der Turnaround könnte schärfere Konturen annehmen.
Bei Drägerwerk schreitet der Turnaround voran.
https://dgap.de/dgap/News/adhoc/draegerwerk-kgaa-vorlaeufige…

Gruß
Value
Draegerwerk | 52,85 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.618.131 von Herbert H am 03.10.19 12:19:56Ja war mein Fehler. Ich hatte nur die "schlampige" Mitteilung von der ARD gelesen.
Draegerwerk | 43,92 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.616.397 von carimba am 03.10.19 02:43:33
Zitat von carimba: Du wirst wohl Recht haben mit den Mitarbeiterprogramm. Aber davon steht ja eben nichts in der Meldung.
Aha. In der Meldung ist zu lesen:

"Der Aktienrückkauf dient der Durchführung des vom Vorstand der Drägerwerk Verwaltungs AG am 16. September 2019 beschlossenen Mitarbeiterbeteiligungsprogramms.

Bei einer ähnlichen Beteiligung der Mitarbeiter wie im Jahr 2018, würde Dräger für das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm vermutlich weniger als 60.000 Vorzugsaktien am Kapitalmarkt erwerben. Nur wenn alle berechtigten Mitarbeiter im vollen Umfang an dem Programm teilnehmen, würden bis zu 584.000 Stück eigene Vorzugaktien zurückgekauft werden.
"

... und hier der Link zur Meldung:


https://www.dgap.de/dgap/News/cms/draegerwerk-kgaa-veroeffen…
Draegerwerk | 43,92 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.613.409 von Herbert H am 02.10.19 13:23:12
Überreaktion
Du wirst wohl Recht haben mit den Mitarbeiterprogramm. Aber davon steht ja eben nichts in der Meldung. Falls es doch über das Mitarbeiterbeteiligungprogramm hinausginge, hätte wohl eine AdHock erfolgen müssen müssen. Und der Markt sieht das wohl auch etwas anders.
Draegerwerk | 43,97 €
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Man, man, man, hier geht es doch nur um ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm und dafür mussten beim letzten Mal gerade einmal 60.000 Stücke gekauft werden. Angesichts der Performance der Aktie werden sich dieses Mal wohl kaum mehr Mitarbeiter/innen für das Programm entscheiden, also eher ein non-event ...
Draegerwerk | 43,64 €
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Aktienrückkauf

Was ist denn jetzt schon wieder los? Dräger möchte bis zu 584.000 Vorzugsaktien zurückkaufen.
Warum denn keine Stämme oder Genußscheine, wo diese doch weitaus günstiger notieren?
Die Unternehmenspolitik scheint auf vorsätzliche Schädigung des Unternehmens ausgerichtet zu sein.

Möchte man durch Senkung der Reserven etwa erneut eine Situation herbeifühen wie 2011, bei der die Nichtbeteiligung an der Kapitalerhöhung der Genußscheininhaber eine geradezu lächerliche Entschädigung ergab, die bis heute die Gerichte beschäftigt?
Draegerwerk | 43,66 €
Jetzt Mittwoch werden die Mitarbeiter in Lübeck aufgeklärt wie es weitergehen wird mit der geplanten Personalreduktion.
Draegerwerk | 44,25 €
Ich glaube nicht das man in Lübeck verstanden hat, was das größte Problem ist. Ansonsten wäre der Herr Stefan Dräger zurückgetreten. Jetzt hat er den Preis von den Genussscheinen wieder in der Höhe seines alten Angebotes, aber jetzt kann die Gesellschaft einen weiteren Rückkauf nicht mehr finanzieren. Das nennt man gutes Management :)
Draegerwerk | 42,44 €
Dräger kündigt Personalmaßmahmen an
[/thread]
Als ich die Überschrift gelesen hatte, dachte ich für einen Moment:
"Endlich hat man verstanden". Der neue AR Vorsitzende gilt ja als Personal-Profi.

Aber es ändert sich "personell" nichts. Leider.

https://www.draeger.com/Corporate/Content/20190827_Pressemit…
Draegerwerk | 42,06 €
das ist eigentlich ganz einfach zu erklären...

für alle fonds, die sich in solchen werten tummeln, ist 2019 relativ zum markt der supergau (sind fast alle durchwegs YTD ins minus gefallen) und diese fonds sind aktuell durch die bank mit rücklösungen konfrontiert, die müssen einfach verkaufen, um die rücklösungen zu bedienen...
Draegerwerk | 40,10 €
Eigebtlich dachte ich es geht nicht mehr tiefer...: aber es ist mir auch unerklärlich und ärgere mich total...
Draegerwerk | 38,88 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.270.560 von bluebär am 15.08.19 21:46:15Muss man wohl die Verkäufer fragen, warum sie zu den Kursen verkaufen.
Hohe Zinsen bei Alternativanlage auf dem Sparbuch können kaum der Grund sein.
Draegerwerk | 38,88 €
Hat irgendjemand eine Ahnung/Vermutung7Vorstellung, warum der Kurs so eklatant konsequent heruntergeprügelt wird?
bluebär
Draegerwerk | 38,62 €
Vielleicht ja, da morgen die endgültigen Finanzzahlen zum 1. HJ präsentiert werden.
Draegerwerk | 45,20 €
Und warum fällt die Aktie heute so deutlich?
Draegerwerk | 46,02 €
Die Genussscheine fallen i.V. zu den Aktien leider immer stärker. Am BID für die 555065 gemessen kommen wir mittlerweile nur noch auf einen Faktor von 4,8. Wirklich schade.
Draegerwerk | 47,28 €
Drägerwerk AG & Co. KGaA: Vorläufige Geschäftszahlen für das 2. Quartal. EBIT unter Vorjahresniveau.

DGAP-Ad-hoc: Drägerwerk AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Drägerwerk AG & Co. KGaA: Vorläufige Geschäftszahlen für das 2. Quartal.
EBIT unter Vorjahresniveau.

15.07.2019 / 17:05 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Drägerwerk AG & Co. KGaA: Vorläufige Geschäftszahlen für das 2. Quartal.
EBIT unter Vorjahresniveau.

Auf Basis von vorläufigen Zahlen verzeichnete Dräger im zweiten Quartal beim
Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresquartal ein währungsbereinigtes
Wachstum von 2,9 Prozent (nominal 3,1 Prozent). Der Umsatz legte
währungsbereinigt um 2,0 Prozent (nominal 2,3 Prozent) auf rund 634 Mio.
Euro zu (Q2 2018: 620,2 Mio. Euro). Das EBIT im zweiten Quartal lag bei rund
-2 Mio. Euro und damit unter dem Niveau des Vorjahres (Q2 2018: 3,2 Mio.
Euro). Ursächlich für das geringere Ergebnis sind eine schwächere
Bruttomarge von rund 42,6 Prozent (Q2 2018: 43,3 Prozent), sowie höhere
Kosten, insbesondere durch den Ausbau spezifischer Fähigkeiten im Vertrieb.

Für die ersten sechs Monate ergab sich im Vergleich zum Vorjahr ein
währungsbereinigter Anstieg im Auftragseingang um 3,1 Prozent (nominal 3,7
Prozent). Alle drei Regionen verzeichneten währungsbereinigt höhere
Auftragseingänge als im Vorjahr. Insbesondere die Region Amerika konnte die
Aufträge deutlich steigern. Der Konzernumsatz legte währungsbereinigt um
10,3 Prozent (nominal 10,8 Prozent) auf rund 1.236 Mio. Euro zu (6 Monate
2018: 1.115,8 Mio. Euro). Das erwirtschaftete EBIT lag bei rund -12 Mio.
Euro (6 Monate 2018: -36,6 Mio. Euro).

Auf Basis der Entwicklung des ersten Halbjahres, erwartet Dräger für das
Gesamtjahr ein Umsatzwachstum am oberen Ende der bisherigen Umsatzprognose
von währungsbereinigt zwischen 1,0 und 4,0 Prozent. Die EBIT-Marge wird
weiterhin zwischen 1,0 und 3,0 Prozent erwartet.

Dräger wird die vollständigen Ergebnisse für die ersten sechs Monate des
Geschäftsjahres am 8. August 2019 veröffentlichen.

Drägerwerk AG & Co. KGaA
Moislinger Allee 53-55
23558 Lübeck, Deutschland
www.draeger.com

Investor Relations:
Thomas Fischler
Tel. +49 451 882-2685
thomas.fischler@draeger.com
Draegerwerk | 49,98 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.920.529 von Jakobus01 am 29.06.19 18:57:52
Zitat von Jakobus01: soweit ich weiss steht in den Genussscheinbedingungen klar Stamm- oder Vorzugsaktien


Dies ist so korrekt. In den mir vorliegenden Genussscheinbedingungen der Serien A und D steht, dass der Umtausch in Stamm- oder Vorzugsaktien erfolgen kann.
Draegerwerk | 55,30 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.920.379 von Juliusturm am 29.06.19 18:04:21
Stamm - oder Vorzüge
Hallo Juliusturm - soweit ich weiss steht in den Genussscheinbedingungen klar Stamm- oder Vorzugsaktien
Draegerwerk | 55,40 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.919.914 von Jakobus01 am 29.06.19 15:39:58Bedauerlicher Weise können die drei Genussscheinkategorien nur in Vorzugsaktien gewandelt werden.
Draegerwerk | 55,40 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.918.969 von deepvalue am 29.06.19 11:32:08
Aktionärsstruktur
Prinzipiell stimme ich dir bei, aber es ist eine Frage der Kreativität. Wenn man es geschickt macht, könnte man alle Probleme auf einmal lösen und dem Unternehmen dabei gutes tun, denn die vereinfachte Kapitalstruktur würde bestimmt vom Markt honoriert und könnte gleichzeitig die Gewichtung im Index erhöhen. Leider wird sich vermutlich S.D. aus prinzipiellen Gründen dagegen wehren. Eine Variante wäre z.B. Drägers (oder ein verbundenes Konstrukt) kaufen möglichst viele Genussscheine zurück (entweder am Markt oder per Rückkaufangebot) und wandeln sie später in 10 Stammaktien. Es gibt bestimmt noch andere interessante Möglichkeiten
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.915.060 von Jakobus01 am 28.06.19 17:20:02
Zitat von Jakobus01: Heute kam die Meldung, dass bei RWE die Vorzüge in die Stämme gewandelt werden. Über kurz oder lang wird das bei Dräger ebenfalls geschehen und bei dieser Aktion muss eine Lösung für die Genussscheine ebenfalls her.

Das glaube ich wird auf längere Sicht nicht passieren. Über die Stammaktien hält S.D. die Mehrheit am Unternehmen. Er wird diese Mehrheit nicht aufgeben (es sei denn er will den Laden verkaufen, was ich auch nicht glaube, was soll er denn den ganzen Tag über machen?). Vielmehr hat S.D. eine KGaA gemacht, damit er absolute Ruhe hat.
Vielmehr glaube ich an ein über die Jahre gehendes Aufkaufen der Genüsse durch Dräger, S.D. und ihm nahestehende Personen. Erst wenn S.D. ausreichend Genüsse hat, so daß seine Mehrheit nicht gefährdet ist, wird es zu einer Umwandlung kommen, wenn überhaupt.
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Heute kam die Meldung, dass bei RWE die Vorzüge in die Stämme gewandelt werden. Über kurz oder lang wird das bei Dräger ebenfalls geschehen und bei dieser Aktion muss eine Lösung für die Genussscheine ebenfalls her.
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Heute bei DRW5 erfolgt die Bestätigung der Theorie. Hoher Kaufkurs!
Draegerwerk | 53,35 €
Die letzten Tage gibt es ordentliche Umsätze.
Erstaunlich ist, dass die Serien A und K mit höheren Geboten als Serie D gehandelt werden.
War sonst immer umgekehrt.
Serie D wird regelrecht gedrückt.
Fast hat es für mich den Anschein, als ob in Vorausschau auf ein Rückkaufangebot der kleineren Serien spekuliert wird.
...Nur meine Meinung aus dem Kaffeesatz!
bluebär
Draegerwerk | 53,70 €
Jedenfalls sollte das den Druck auf Dräger verstärken an eine weitere Abfindung zu denken und alle noch ausstehenden Genüsse sollten davon profitieren, da alle negativ davon betroffen waren.
Das Schreiben haben ich heute auch bekommen. Das Landgericht hat wohl Zahlungen in Höhe von ca. 13,5 Euro abzüglich Zahlung von Drägerwerk in 2011 plus Zinsen pro Genußschein festgelegt, die an die (alle?, d.h. auch die nicht geklagt haben? geht aus Schreiben nicht hervor) Eigentümer der Genußscheine am 6.5.2011 waren. Balaton erwartet eine längere Verfahrensdauer (als ob die bisherige Dauer nicht schon lang wäre


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