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AAREAL-Bank, GROTESK-PERVERSE Unterbewertung !! (Seite 549)


ISIN: DE0005408116 | WKN: 540811 | Symbol: ARL
24,427
15.06.19
Lang & Schwarz
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.620.854 von Ines43 am 22.05.19 11:32:23Aber Du kannsz doch heut noch verkaufen.
Habe Aarealbank und Daimler heute verkauft.
Im Sommer wieder rein. Bei Daimler wohl in einer Woche wieder. Warte da günstigen Zeitpunkt mit Limit ab.
Habe Aareal gestern verkauft (29,26 E)
Daimler habe ich schon vor 2009 gekauft.
Daher scheue ich mich etwas (Steuer),
Daimler zu verkaufen.
Bin heute bei Prosieben eingestiegen.
Dort sind noch Leerverkäufer unterwegs,
die sich vielleicht wieder eindecken
bis zu HV am 22.06.
Habe auch bei 29,20 verkauft. Daimer bei 51,99 €. Heute zurück bei 47 €.
Bei Aaareal warte ich noch. Denke, die Aktie fällt noch weiter. Hatte 500 und steige dann nach und nach wieder ein.
Wie ist der negative Goodwill von 55 Mio. in Verbindung mit der übernommenen Düsseldorf Hyp zu sehen? Hat man da die Katze im Sack gekauft und im Nachhinein festgestellt, daß das Gekaufte nicht so werthaltig war, wie vom Verkäufer, dem Bundesverband deutscher Banken, angegeben?
Eine Sonderdividende hätte die Aktionäre mehr erfreut als die Bankenübernahme.
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Hallo nickelich,

dieser negative goodwill bedeutet, dass man das Unternehmen um 55 Mio E günstiger erworben hat als der eigentliche Wert. Ein Gewinn für unser Eigenkapital. Leider ging der Wert nicht in das Konzernergebnis ein, weshalb man die Dividende gekürzt hat.

gruss parade
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.636.203 von nickelich am 23.05.19 13:55:53Im Gegenteil. Überteuerter Zukauf führt zu Goodwill.
Negativer Goowill heißt, daß der Wert des Zukaufs höher eingeschätzt wird, als der Kaufpreis.
Da hat @D65 leider Recht. Wobei es nur normal ist, dass anfangs ein negativer Goodwill verbucht werden muss. Würde man sich kein Wachstum davon versprechen wäre es auch unnötig gewesen...
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(Negativer) Goodwill entsteht schlicht, wenn der Kaufpreis und das erworbene bilanzielle Eigenkapital abweichen. Eigenkapital ist eine rein bilanzielle Größe. Der wahre Wert kann erheblich vom EK abweichen (obwohl gewisse stille Reserven im Zuge der Konsolidierung aufgedeckt werden). Ein Kauf weit über EK kann hochattraktiv sein, ein Kauf weit unter EK kann zu teuer sein. Der Goodwillposten liefert hier genauso wenig Infos wie eine alleinige Betrachtung des KBV bei Kauf einer Aktie, denn der Zusammenhang ist der gleiche. Ob ich eine Aktie mit einem KBV von 0,7 oder 3,4 kaufe sagt ersteinmal gar nichts über den Wert aus, primär da die Ertragskraft nicht berücksichtigt wird. Darum korrelieren RoE und KBV auch signifikant.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.664.850 von Jackone am 26.05.19 18:00:32
Zitat von Jackone: Da hat @D65 leider Recht. Wobei es nur normal ist, dass anfangs ein negativer Goodwill verbucht werden muss. Würde man sich kein Wachstum davon versprechen wäre es auch unnötig gewesen...

Du hast es immer noch nicht verstanden:v:rolleyes:

Ein "negativer Goodwill" bedeutet, dass der Käufer "ein Schnäppchen" gemacht hat, d.h. er hat günstig eingekauft, also weniger bezahlt, es es laut Büchern Wert gewesen ist.
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