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ING-Group: optimaler Einstiegszeitpunkt ? (Seite 212)

eröffnet am 27.01.03 10:53:49 von
neuester Beitrag 30.06.22 09:06:17 von

ISIN: NL0011821202 | WKN: A2ANV3 | Symbol: INN1
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06.03.03 14:29:23
Beitrag Nr. 29 ()
An welchen 2 Terminen zahlt ING diese Jahr Dividende?
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04.03.03 13:58:06
Beitrag Nr. 28 ()
@Lemmus

das waere echt toll,wenn du es dann hier reinstellen koenntest!



Danke AOLer
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03.03.03 21:17:26
Beitrag Nr. 27 ()
@AOLer

Ob es die Aktienzuteilung ohne Abzug gibt, kann ich noch nicht sagen, versuche mich bei meiner Depotbank kundig zu machen. Das kann jedoch einige Tage dauern.
Habe bereits zu dieser Thematik widersprüchliche Aussagen erhalten.

Gruß, Lemmus
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03.03.03 13:45:47
Beitrag Nr. 26 ()
@Lemmus

was ist aber wenn ich mich in Aktien auszahlen lasse!
Dann bekommeich ja ganz genau den Anteil in Aktien ausgezahlt,oder ziehen die da schon etwas ab!

Ich habe bei ABN immer Aktien bekommen(ohne das man mir etwas abgezogen haben)allerding hab ich n1e genau nachgerechnet.

Wenn ich die dann verkaufe,zahle ich ja keine Hollaendische Quellensteuer.


Gruss AOLer
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02.03.03 20:41:15
Beitrag Nr. 25 ()
Betrifft niederl. Quellensteuer:
Die 25% werden aufgeteilt, 15% sind über die Steuererklärung Anlage KAP und Anlage AUS als Werbungskosten anrechenbar, für 10% besteht ein Ermäßigungsanspruch gegenüber den niederländischen Fiskus.
Formulare bei der Depotbank oder über das Bundesamt für Finanzen, Friedhofstr. 1, 53221 Bonn, anfordern.
Der Vordruck muss dann mit den Angaben über die Ausschüttung ausgefüllt und anschließend vom heimischen Finanzamt mit einer Wohnsitzbestätigung an die niederl. Steuerbehörde abgeschickt werden.
Ziemlich mühsam, man kann jedoch mehrere Jahre zusammenfassen. Verjährungsfrist ist 5 Jahre.
Quelle: Geld, Steuern u. Wirtschaft aus dem Heft Bonus
3/2003, gibt es bei Volks-u. Raiffeisenbanken.

mfg, Lemmus
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02.03.03 19:52:24
Beitrag Nr. 24 ()
Ich bin am Freitag noch mal richtig rein!

Habe meine Hybo Position aufgeloest und hab alles in ING gesteckt!

Die 25% Quellensteuerer kann man sparen,in den man sich mit Aktien auszahlen laesst!
Wenn man die dann aber verkauft.... ich weiss auch nicht wie es dann laueft..vielleicht hat ja hier jemand einen Plan und stellt mal eine Info rein!

Gruss AOLer
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01.03.03 14:14:32
Beitrag Nr. 23 ()
Ich glaube nicht, dass ING noch weiter Federn läßt. Ein Verlust von deutlich unter 400 Millionen EUR sind für die nur Peanuts.

ING Group: Kaufen
28.02.2003 11:16:16

Die Analysten der Sparkasse Bremen stufen die Aktie des niederländischen Finanzkonzerns ING Group unverändert mit „Kaufen“ ein.
ING sei 1991 aus der Fusion der Versicherung Nationale Nederlanden und der NMB Postbank Group entstanden. Damit sei ING einer der ersten Allfinanz-Konzerne gewesen. Durch weitere Übernahmen (u.a. BHF-Bank in Frankfurt) habe sich das Unternehmen zu einem der größten Finanzdienstleister der Welt (113.000 Mitarbeiter) entwickelt.

Das Unternehmen habe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 einen operativen Gewinn nach Steuern von 4,25 Mrd. Euro erzielt. Dies entspreche exakt dem Wert des Vorjahres. Mit diesem stabilen Ergebnis könne sich ING vom negativen Trend der Finanzbranche deutlich abheben.

ING habe seine Einnahmen im Versicherungsbereich (z.B. Prämien, Kapitalerträge) 2002 um 3,6 Prozent auf 65,34 Mrd. Euro steigern können. Der Gewinn sei in diesem Bereich sogar um 19,5 Prozent auf 3,36 Mrd. Euro gestiegen. Damit sei der Gewinnrückgang im Bankgeschäft ausgeglichen worden, dass unter der schwachen Börse und einer Verdoppelung der Risikovorsorge für „faule“ Kredite gelitten habe. Trotz eingeleiteter Sparmaßnahmen sei der Gewinn im Bankbereich von 1,4 auf 0,9 Mrd. Euro gefallen.

Das Unternehmen halte 1,6 Prozent des Stamm- und 4,4 Prozent des Genussrechtskapitals des niederländischen Handelskonzerns Ahold. Ahold habe einräumen müssen, bei einer US-Tochter in den letzten beiden Jahren einen zu hohen Gewinn ausgewiesen zu haben. Hinzu würden möglicherweise illegale Transaktionen bei einer argentinischen Tochter gekommen. Einige Mitglieder des Ahold-Vorstandes seien bereits zurückgetreten. Die Aktien von Ahold hätten über 70 Prozent an Wert verloren. Selbst im Falle einer Insolvenz von Ahold erwarte ING einen Abschreibungsbedarf von „deutlich“ unter 400 Mio. Euro.

ING könne mit stabilen Ergebnissen in einem schwierigen Marktumfeld überzeugen. Der Bilanzskandal bei Ahold scheine nur begrenzte Auswirkungen auf das Ergebnis 2003 zu haben. Auf Grund dieser Ertragskontinuität, der niedrigen Bewertung und der guten Dividendenrendite empfehlen die Analysten die Aktie dem langfristig orientierten Anleger zum Kauf.


Grüße von
;) Sunnytrader
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27.02.03 19:58:40
Beitrag Nr. 22 ()
Gürtel enger schnallen !
In wenigen Tagen beginnt die Fastenzeit
die für ING-Aktionäre SEHR LANGE DAUERN wird.
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27.02.03 11:31:47
Beitrag Nr. 21 ()
Au weia... heute geht`s schon wieder nach Süden. Mittlerweile sinds nur noch 11.20 E, macht minus 20 % in den letzten Tagen. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. :(

Die reine Betrachtung von Bewertung und Dividendenrenditen scheint uns nicht weiterzubringen. Der Fall Ahold hat gezeigt, das quasi über Nacht eine Menge Probleme auftauchen können. Klar das es für dieses hohe Maß an Unsicherheit dicke Bewertungsabschläge gibt.

Ignatz
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26.02.03 17:08:07
Beitrag Nr. 20 ()
Hier etwas zur Dividende und zu Ahold:

In ihrer Studie vom 25. Februar stufen die Analysten der LB Baden-Württemberg die Aktie von ING mit dem Rating „Halten“ ein.
Das vierte Quartal 2002 sei bei ING erwartungsgemäß ausgefallen. Das ING-Management habe die Investoren mit der Ankündigung beruhigen können, dass die Dividendenhöhe konstant bleibe und eine Kapitalerhöhung unnötig sei. Das Unternehmen dürfte zwar von den Problemen bei Ahold stark betroffen sein. Vor dem Hintergrund der günstigen Börsenbewertung empfehlen die Analysten jedoch, die ING-Aktie zu „Halten“.


Amsterdam (vwd) - Die ING Groep NV, Amsterdam, hat aus ihrem Investment an der Ahold NV, Zaandam, einen Verlust von "deutlich unter" 400 Mio EUR verbucht. Das erklärte ING-Sprecher Ward Snijders am Mittwoch in Reaktion auf Äußerungen von Markt-Kreisen, wonach ING einen Buchverlust aus ihrer Stammaktien-Beteiligung an Ahold in Höhe von 120 Mio EUR aufweise. Eine genauere Summe des Verlustes nannte der ING-Sprecher jedoch nicht. ING hält zurzeit sechs Prozent an Ahold, davon 1,6 Prozent in Stammaktien und 4,4 Prozent in Vorzügen, 1996 lag ihre Beteiligung an Ahold noch bei 7,42 Prozent.
vwd/DJ/26.2.2003/sa/jhe

26.02.2003, 15:49

Grüße von

:) Sunnytrader
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