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Love The King Of Emotion - Songlyrics (Seite 2100)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.118.674 von schniddelwutz am 27.07.19 17:55:11
er ist und bleibt einfach der boss - klar, unkopliziert und eine super stimme ( nur m.m.)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.118.674 von schniddelwutz am 27.07.19 17:55:11
hab den film 3-5 mal gesehen
dustin hoffmann und vince vaugham- große klasse und, man sollte etwas h i n t e r die kulissen schaun
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.118.686 von schniddelwutz am 27.07.19 17:57:14
patti ist übrigens seine frau
wer kennt das noch ???
Au Alter ...!
Jeder Furchenmollie aus der Landjugend wusste bei den WDR2
Publikums-Lieder-Wahlen was er immer und immer wieder
zu wählen hatte. In diesen Sendungen zwischen 20:00 und 22:00 Uhr
war es DER Dauerbrenner. Bis so 1985. Immerhin fast 20 Jahre nach
der Erstaufnahme von Them. Besonders für die nichtnaturwissenschaftliche
Plage war es DER musikalische Fussabdruck, - egal wo. Fachschaftsfete,
Mel Sandock oder sonstwo in der Radiothek. Das Lied lief 1980 - 1983 bestimmt
5 mal die Woche . Das begann allerdings auch erst nach einer
ARD-Programmreform, als das Publikum viel stärker über die
Plattenauswahl bestimmen konnte. "It's all over now, Baby Blue" war neben
"Moonlight Shadow" die meistgespiele Scheibe. Hatte von Them eine Platte auf
der das drauf war und es gehörte zu meinen Lieblingsliedern. Zu Radiothekzeiten
hing es mir dann, wegen totaler Übersättigung, kilometerlang zum Hals raus.
Van Morrison klang 1966 manchmal etwas wie Mick Jagger. Und das kam gut.
Weil er Sachen sang, die die Stones nicht so drauf hatten. Them's ganzer Klang
war sogar noch dunkler als der der Stones. Wiederum gut. "Gloria" wurde sogar
viel später noch von Patti Smith gespielt. Auf Horses oder Easter oder so ?
... Platte hatte ich auch. Dass "Baby Blue" von Bob Dylan war, erfuhr ich auch erst
im hohen Alter, ... und konnte es nicht glauben, weil die Them-Version so
ganz un-dyllisch klang. Bis heute hab ich die Dylanversion noch nicht ghört,
fällt mir gerade ein. Wenn es mal um Platten ging wurde auch öfters mal
"It's all over now" mit "It's all over now, Baby blue" verwechselt.
...Ware beide gut, und beide nicht von den Original-Interpreten .
Das Lied von Bobby Womack geschrieben, gefiel mir doch etwas besser
als das Von Dylan. Au Shit, sehe gerade, dass Bobby Womack
bereits auch tot ist. 2014 + immerhin 70 geworden.

Nun ja, Mick Jagger dürfte diese Tage Geburtstag haben.
Seine Jahresringe zu zählen dürfte mittlerweile auch schon
geraume Zeit einnehmen.

Ich hoffe, dass es für die diesjährige Klimaerwärmungskatastrophe
nicht schon zu spät ist um sich hiermit zu beschäftigen.

...und überhaupt ...
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Hi Battersea, gerade wollte ich den MAC runter fahren, hab dann dein Post gesehen
MicK Jagger, bringt mich ja immer zum lachen. Liegt vielleicht auch daran, dass die "Oberemanzen",
( entschuldige die Wortwahl), immer so enthusiastisch auf
getanzt haben.
War in der letzten Zeit im wilden Süden, in Leipzig und Meckpomm und sehr viel am See,
und hab viel gelesen, die Kleene hat mich zusätzlich mit Lesestoff eingedeckt. Arno Schmidt, ist vorgemerkt.

Tja die Schnecke auf Usedom, hab ich mit meinem alten IPhone aufgenommen,
habe da aber noch ein Exemplar gefunden, als der Sommer noch Regenreich war.



Zum Threadthema kann ich gerade einfach nicht viel beitragen,
außer, dass auch ich einen Bob Dylan Song auf meiner Liste habe,
der in letzter Zeit noch nicht gespielt wurde

Im Moment hat es mir gerade die gemeine TeichMuschel angetan.

tja und wenn ich die letzten Steuerbuchungen durch hab,
gehts dann auch wieder mal zu den Ösis...
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.119.754 von Mr_Battersea am 28.07.19 01:46:39wir hatten damals andere probleme, drum gabs auch keinen wdr

der,mit den langen haaren,an den bongotrommeln,ist übrigens der willi (genannt ostbahnkurti) resetarits, war mein tischnachbar im brg ettenreichgasse:D:D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.120.276 von schniddelwutz am 28.07.19 10:00:11Geschichte
Die Schmetterlinge wurden 1969 in Wien gegründet. 1970 stieß Brigitte Schuster zur Band, bereits 1971 wurde sie allerdings durch Pippa Armstrong ersetzt. 1973 verließ Fredi Rubatschek die Band, an dessen Stelle der vielseitige Herbert Tampier trat. 1976 wurde die weibliche Gesangsstimme endgültig von Pippa Armstrong an Beatrix Neundlinger übergeben, die als Sängerin die weiteren „Schmetterling“-Produktionen begleiten sollte. Außerdem spielte Günther Großlercher, der eigentlich für die Aufnahmeleitung, das Management und bei Konzerten für den Saalton zuständig war, auf vielen Platten die akustische Gitarre.

1977 erschien die Proletenpassion, in der die Herrschaftsstrukturen und soziale Fragen des frühen 16. bis zum späten 20. Jahrhundert thematisiert wurden. Sie basiert auf Texten von Heinz Rudolf Unger. Uraufgeführt wurde sie 1976 bei den Wiener Festwochen.

1977 vertraten die Schmetterlinge Österreich beim Grand Prix Eurovision de la Chanson, dem heutigen Eurovision Song Contest mit dem Lied Boom Boom Boomerang. Das Lied, getextet von Lukas Resetarits und gedacht als satirische Kritik an der Plattenindustrie, erreichte den vorletzten Platz. Beatrix Neundlinger hatte Österreich bereits 1972 mit der Gruppe Milestones beim Grand Prix vertreten.

Die 1979 erschienene LP Herbstreise ist die wohl zeitpolitischste wie auch die musikalisch ausgefeilteste Platte der Schmetterlinge. Sie nimmt Stellung zu den 1979 in Deutschland vorherrschenden Themen – von Befindlichkeiten im Klima der RAF, Denunziantentum im Zuge des Radikalenerlasses, über Emanzipation, Wirken alter Kräfte der NS-Zeit in der Bundesrepublik Deutschland, bis hin zum Kampf gegen Kernkraftwerke und für die 35-Stunden-Woche. Die LP kann als Soundtrack des „Deutschen Herbstes“ gesehen werden.

1979 sangen die Schmetterlinge den Titelsong Die goldene Acht des deutschen Kinofilms Die Abfahrer von Adolf Winkelmann. Ab 1982 verstärkte Helmut Grössing die Band und spielte Schlagzeug. 1983 verlieh das „Unterhaus“ in Mainz der Gruppe den jährlich vergebenen Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte "Kleinkunst". 1985 spielten die Schmetterlinge die Revue "Nix is fix" im Wiener Akademietheater. Im selben Jahr verließen Willi Resetarits und Helmut Grössing die Gruppe, um unter den Pseudonymen Kurt Ostbahn und Eduard Jedelsky bei der Chefpartie mitzuspielen.[4] 1987 erfolgte eine große Tournee mit einer leicht veränderten Wiederaufführung der Proletenpassion in diversen Städten der Bundesrepublik Deutschland (u. a. München, West-Berlin, Bochum, Bremen, Oldenburg, Köln). 1989 gab es eine Vorstellungsserie des Programms „Vorwärts – und vergessen?“, dann wurde es ruhig um die Gruppe. 1995 folgten noch die Programme „Jahre wie Tränen“ und „Lieder zur rechten Zeit“. Danach gab die Band nur noch vereinzelt Benefizkonzerte – das vorerst letzte Konzert fand im März 2001 statt.

Im Sommer 2008 fand sich die Gruppe (ohne Willi Resetarits) wieder zusammen und spielte vereinzelt Konzerte mit dem Jura-Soyfer-Programm. Am 24. Mai 2013 erlag Gründungsmitglied Erich Meixner seiner Krebserkrankung.[5]

Anlässlich des Gedenkens "75 Jahre Erinnerung an den 1. Transport österreichischer Häftlinge in das KZ-Dachau" (1938) intonierten Beatrix Neundlinger und Willi Resetarits, begleitet von Herbert Zöchling-Tampier, am 8. April 2013 am Westbahnhof Wien das Dachaulied.[6]

Am 2. Dezember 2018 traten die Schmetterlinge - in der Besetzung Willi Resetarits, Herbert Zöchling-Tampier, Georg Herrnstadt und Beatrix Neundlinger - in der ORF-Sendung "Ö1 Weihnachts-Quiz" auf.[7] Sie spielten dort die Lieder "Drei rote Pfiffe"[8] von der LP "Herbstreise" sowie "Wir lernen im Vorwärtsgehen"[9] aus der "Proletenpassion".
falls es jemand interessiert
wir haben übrigens 1967 maturiert:D:D
Hi gesine
Das iPhonephoto der Schnecke ist echt gut geworden.
Vielleicht nicht "realistisch" aber echt gut.
Nicht "trotzdem" sondern "weil". Meine Schnecke
sitzt immer noch im Avocado-Bäumchen - seit Weihnachten.
Und regt sich nicht, ausser dass sie grösser wird.

'Wenn Du von Arno Schmidt noch nichts gelesen hast,
bist Du echt zu beneiden für das was da vor Dir liegt.
Würde ihn neben Wilhelm Busch auch noch zum grössten
Humoristen deutscher Sprache zählen. Die Leute von der
"neuen Frankfurter Schule" steckt der dicke in den Sack.
Zwar nicht in all seinen Büchern aber den meisten.
Trockenster Humor der Meisterklasse. Er wurde als der
große Solipsist aus der Lüneburger Heide bezeichnet.

Vor ein paar Tagen hatte ich von Bill Buford das Buch "Hitze"
durchgelesen. Eine lohnende Geschichte. Der geht dem
Essen wirklich auf den Grund. Mit guten kleinen Tips wie man
italienische Gerichte durch minimalen Einsatz wirklich besser macht.
Für Carnivore ist es eine wahre Fundgrube. Aber
Veganer können sich auch was davon abschneiden.
Ist gut zu lesen. Danach fiel mir ein alter Schmöker von Enid Blyton
in die Finger. Von 1965 - das Papier fängt an alt auszusehen.
Der Roman ist von 1953. "Der Zirkus der Abenteuer".
Ich war früher vor ca. 55 Jahren ein grosser Blyton-Fan.
Und in diesem Band konnte sie die alte Magie wieder
aufleben lassen. Es war viel spannender als ich es mir vorgestellt hatte.
Obwohl ich den Verdacht hatte, es damals schon mal gelesen zu haben.

Kann mich momentan nicht entscheiden "Bel-Ami" von Guy De Maupassant
oder von Isaac Asimov "Nemesis" zu lesen. Hab sie deshalb parallel in der Mache.
Bel-Ami ist ganz schön "versaut". Meine Mutter hatte es ewig lange auf ihrem
Nachttisch liegen. Deshalb dachte ich, es handelte sich um einen Roman für
ältere Damen. Irgendwie sowas wie Agatha Christie nur ohne Mord, mit Tee und
Tischdeckchen. Scheisse-nee ! Wie man sich doch täuschen kann.
Mittlerweile bin ich doch ganz schön viel älter als sie geworden ist.
Vielleicht lag es an ihrer relativen Jugend ? Oder an meinem Unvermögen
sie zu verstehen ? DEr Sprachstil ist wirklich gut, wie bei all diesen alten Franzosen.
Jules Verne, Alexandre Dumas, Emile Zola - sie schreiben einfach umwerfend gut.
Sind jeder komischen Feuchtgebiets-Schreiberin vorzuziehen.


Hi Schniddelwutz ...#
oha, von der Gruppe Schmetterlinge hatte ich nie was gehört. "Die Abfahrer" von
Adolf Winkelmann zwar mal im Fernsehen gesehen doch nicht genau auf die
Musik geachtet, die erstaunlich gut ist. Schmetterlinge vom Schmetter-Sound-Studio Wien.
Von ihnen das obige Lied ist mir vielleicht ein Stückchen weit zu "ethnisch". :look:
Die Winkelmann-Elendsfilme waren nie so richtig mein Fall.
Für "Jede Menge Kohle" bin ich dann aber doch noch in's Kino

gegangen. Ging so. Detlev Quandt, der Hauptdarsteller, ist bereits 1991
mit 41 Jahren irgendwo in Spanien gestorben. Unter komischen Umstände ...,
Das Ruhrgebiet begann gerade in den freien Fall über zu gehen.
Und DAS hat Winkelmann wirklich gut eingefangen. Als Dokumentation ist
"Die Abfahrer" allererste Sahne. Ein Kumpel von mir studierte damals gerade
in Dortmund Wirtschaft. Der erzählte mir immer, dass Winkelmann da
in der Uni ständig am abhängen war und es immer gerne sah wenn auf ihn
gezeigt und getuschelt wurde. Meist wurde "DAS ISSA" geflüstert.
Mein Lieblingslied der Moody Blues war zwar irgendwie sehr bekannt,
jedoch kein Hit. Ist aber saustark.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.123.481 von Mr_Battersea am 29.07.19 07:12:44von der Gruppe Schmetterlinge hatte ich nie was gehört.
ist zwar ne bildungslücke, aber, na ja, lassen wir das:D:D:D

war auch eine meiner lieblingsbands
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.124.348 von schniddelwutz am 29.07.19 10:12:16
kennt wolh jeder
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