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Ausländerkriminalität - ein deutsches Tabuthema (Seite 200)



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[posting]20.828.763 von LadyMacbeth am 18.03.06 22:02:35[/posting]Was für mich nicht nachvollziehbar ist:

warum wird ausgerechnet der Wowereit Bürgermeister von Berlin???

Ein Günter Beckstein wäre sicherlich dazu in der Lage, die Kriminalitätsrate in Berlin innerhalb kurzer Zeit massiv zu reduzieren. Dies scheint aber von der dortigen Bevölkerung nicht gewollt zu sein. Stattdessen werden Leute gewählt, denen der Täterschutz heilig ist und die diese Stadt nicht nur kulturell sondern auch wirtschaftlich vernichten wollen.

Berlin entwickelt sich doch zu einem riesigen Ghetto,ohne Bildung, mit hoher Arbeitslosigkeit, hoher Kriminalität, also Zuständen, wie wir sie nur aus Südamerikanischen Metropolen kennen.

Und all dies wird von der Berliner Bevölkerung unterstützt, für mich unbegreiflich.
Junger Mann am Nobistor brutal niedergeschlagen
Schwere Schädelverletzungen trug ein 23 Jahre alter Mann bei einer brutalen Schlägerei auf St. Pauli davon. Zwei Männer hatten ihn am Nobistor grundlos attackiert, einer schlug ihm mit einer Bierflasche auf den Kopf. Dem Opfer, das noch in Lebensgefahr schwebt, wurde das Jochbein und eine Augenhöhle zertrümmert.


Die Tat ereignete sich am frühen Donnerstag morgen. René C. (23) war mit einem Freund im "Lokation" auf der Großen Freiheit gewesen. Gegen 5 Uhr verließen sie das Lokal. Zeugen berichten, daß zwei Südländer den beiden Männern folgten. Am Nobistor sprachen die Täter kurz René C. an. Dann schlug einer von ihnen plötzlich mit der Bierflasche zu.


Das Motiv ist unklar. Das Opfer konnte noch nicht von der Polizei befragt werden. Sein Bekannter, der nicht angegriffen wurde, weiß nicht, warum der 23jährige so massiv attackiert wurde.


Die Polizei stellte im Lokal und im S-Bahnhof Reeperbahn die Videobänder der Überwachungskameras sicher. Ob die Täter darauf zu sehen sind, ist noch unklar. Der Schläger ist etwa 1,80 Meter groß. Er trug eine schwarze Lederjacke und eine auffällig bunte Stickmütze, die an den Seiten Bänder hat. Wer Hinweise auf den Mann und dessen Komplizen machen kann, soll sich unter Telefon 42 86-567 89 bei der Polizei melden. zv
kriminell finde ich, dass wir in den öffetlich rechtlichen jetzt schon mit AneinanderGewöhnungscheiß zugemüllt werden, es ist Deutschland, man passt sich an oder man lässt es...
Multikulti, wie wir es lieben:


Massenschlägerei mit zehn Verletzten in Nienburg


Nienburg - Bei einer Massenschlägerei in der Diskothek "Voices" in Nienburg sind Sonnabend früh zehn Personen zum Teil schwer verletzt worden. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Nach Polizeiangaben waren etwa 40 zumeist aus Südosteuropa stammende Männer übereinander hergefallen. Polizeibeamte aus sechs benachbarten Dienststellen und aus Hannover konnten das Lokal schließlich räumen. Waffen wurden nicht eingesetzt.

Bei Ausbruch der Schlägerei hatten mehrere Gäste zeitgleich die Polizei verständigt. Als die ersten beiden Polizisten eintrafen, war die Schlägerei noch im vollen Gange, und die Ordnungshüter wurden ebenfalls angegriffen. Erst durch rund 30 zusätzliche Polizisten konnte die Prügelei gestoppt werden.


http://www.welt.de/data/2006/03/20/862526.html
Thread: Übergriffe muslimischer Jugendlicher auf deutsche Mitschülerinnen

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,3913126,00.html

Wenn Mädchen wenig wert sind

Gewaltkultur junger Ausländer

Wenn es um Gewalt durch moslemische Jugendliche geht, dann wird gerne geschwiegen, aus vermeintlicher Ohnmacht oder auch aus Furcht, in die rechte Ecke gestellt zu werden...

:eek:
[posting]20.836.546 von hasenbrot am 19.03.06 07:13:27[/posting]Berlin entwickelt sich doch zu einem riesigen Ghetto,ohne Bildung, mit hoher Arbeitslosigkeit, hoher Kriminalität, also Zuständen, wie wir sie nur aus Südamerikanischen Metropolen kennen.

Und all dies wird von der Berliner Bevölkerung unterstützt, für mich unbegreiflich.

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Wir sind dermaßen appeasement-konditioniert, daß man glaubt jeden Konflikt durch ignorieren und nachgeben lösen zu können. Die Migranten ersaufen in Sozialhilfe, das organisierte Verbrechen wird faktisch geduldet, die Islamisten gedeihen.

Jede Gegenwehr gegen diese Zustände führt erstmal zu einem Konflikt.

Und Konflikte, das haben die 68er-Pädagogen gelehrt, sind was ganz arg schlechtes. Ausnahme hier nur "Kampf dem US-Imperialismus".

"Frieden" ist ein höchster Wert in der BRD/Europa.

Das geht, überspitzt formuliert so weit, daß man sich letztlich lieber in die Gaskammer führen läßt, anstatt sich dagegen zu wehren - nur damit man möglichst lange in "Frieden" leben kann. Und immer schön "Konflikte" vermieden hat.

Das Perverse an diesen Appeasern und Pseudopazifisten: Sie verlangen immer nur von den Opfern Appeasement - nicht von den Aggressoren Pazifismus. Nach der Logik der 68er sind die Bösen ja nur deshalb böse, weil die Opfer immer noch nicht genug von ihrer Kohle herausrücken. Also sind die Opfer schuld - nicht der Kriminielle, der Islamist, der Mafioso.

Und darum fordern die 68er ect. immer noch mehr Geld, immer noch mehr Sozialleistungen, immer noch mehr Verständnis für diese Gruppen.


Die 68er, die Grünen, Linke, Islamophile, Verbrecherversteher - hinter deren Denke steht das Resultat diese Gesellschaft zu zerstören.

Fragt man diese Leute, was sie an der BRD gut finden, fällt ihnen so gut wie nichts ein. Dafür aber umso mehr, was ihnen nicht paßt. Wer so einseitig betrachtet, kann am eigenen Land, der eigenen Kultur natürlich nichts erhaltenswertes erkennen. Der will das eigene Land zerstören, weil er darin nur schlechtes sieht.

Und genau so sieht dann das politische und ökonomische Resultat des Wirkens dieser Geisteshaltung aus.

Verbrecher leben im Paradies mit Ministarfen, wenn überhaupt
Sozialhilfe ist bereits höher als viele Löhne
Staatsverschuldung explodiert
Islamisten unterwandern die Gesellschaft
Wirtschaft wird erwürgt von Planwirtschafterei, Bürokratie und Abgabenlast.
http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/journal/k…

Mann mit Kopf seiner Frau in Hamburg unterwegs

20.03.2006

Hamburg (rpo). Grausiges Verbrechen in Hamburg: Dort spazierte ein 40 Jahre alter Mann in eine Tankstelle - unter dem Arm den Kopf seiner Ehefrau. Er bat die Angestellten, die Polizei zu rufen.
Nach Polizeiangaben erschien er gegen 5.00 Uhr morgens an einer Tankstelle in Hamburg-Eißendorf und forderte den Pächter mit dem Kopf in den Händen auf, die Polizei zu rufen.

Später legte er den Kopf auf einer Rasenfläche ab. Beamte nahmen den 40-Jährigen kurze Zeit später vorläufig fest. Er machte einen verwirrten Eindruck und gab an, seine Ehefrau getötet zu haben.

Als Polizisten kurze Zeit später die Wohnung des Mannes aufsuchten, fanden sie den Torso der getöteten 39-jährigen Ehefrau. Als mutmaßliche Tatwaffe stellten sie ein Messer sicher.

Zwei Kinder wurde aus der Wohnung gebracht und einem Polizeiseelsorger übergeben. Ob sie das mutmaßliche Gewaltverbrechen an der Mutter ansehen mussten, blieb zunächst unklar.



http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=8000…



POL-HH: 060320-2. Tötungsdelikt in Hamburg-Eißendorf

20.03.2006 - 10:38 Uhr, Polizei Hamburg

Hamburg (ots) - Tatzeit: 20.03.2006, 05:00 Uhr und davor
Tatort: Hamburg-Eißendorf, Ruststraße

Beamte des Polizeikommissariates 46 haben heute Morgen einen
40-jährigen Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, seine
Frau getötet zu haben.
Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Der aus der Türkei stammende deutsche Tatverdächtige erschien
heute Morgen gegen 05:00 Uhr an einer Tankstelle in
Hamburg-Eißendorf. In den Händen hielt er einen abgetrennten
Frauenkopf, den er auf einer Rasenfläche ablegte.
Er forderte den Tankstellenpächter auf, die Polizei zu rufen.
Beamte des PK 46 nahmen den 40-Jährigen wenig später auf dem
Tankstellengelände vorläufig fest. Der 40-Jährige machte einen
verwirrten Eindruck und gab an, seine Ehefrau getötet zu haben.
Er wurde dem PK 46 zugeführt.

Anschließend suchten die Beamten die Wohnanschrift des
Tatverdächtigen in der Ruststraße auf.
In der Wohnung wurde der Torso der 39-jährigen Ehefrau aufgefunden.
Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Messer, wurde sichergestellt.

Zwei minderjährige Kinder wurden aus der Wohnung verbracht und in
die Betreuung des KIT sowie des Polizeiseelsorgers gegeben.

Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt.
Der Beschuldigte wird im Laufe des Tages durch Beamte der
Mordkommission vernommen.
Alles Neonazis, oder was?

Schlagzeile der "BILD"-Zeitung vom 21. November 1981. Seither hat sich die Ausländerzahl in der BR Deutschland mehr als verdoppelt und die Ausländerkriminalität vervielfacht.
Stellungnahmen und Wahlversprechen staatstragender Persönlichkeiten zur Ausländerfrage und zu den Zukunftsproblemen der Bevölkerungsentwicklung:
»Die Ministerpräsidenten der elf Bundesländer halten es aus Sorge über eine wachsende Ausländerfeindlichkeit in der Bundesrepublik für erforderlich, den Zustrom von Gastarbeitern und Asylanten weitgehend zu stoppen.«
dpa-Meldung vom 5.3.1982

»Mit 4,7 Millionen im Bundesgebiet und über 500.000 in Hessen ist die Ausländerzahl in unserem Land zu hoch. (...) Die CDU will erreichen, daß in ca. 5 Jahren die Zahl der Ausländer in Deutschland um etwa 1 Million abnimmt. Andernfalls entstehen Probleme, mit denen die nächste Generation kaum noch fertig werden kann.«
(CDU-Wahlflugblatt zur Landtagswahl in Hessen, 1982)

»Wir werden in der Ausländerpolitik die Entschlußkraft aufbringen, Lösungen vorzulegen und auch durchzusetzen, die den Interessen der deutschen Bevölkerung gerecht werden.
Ein konfliktfreies Zusammenleben wird nur möglich sein, wenn die Zahl der Ausländer bei uns begrenzt und langfristig vermindert wird, was vor allem die großen Volksgruppen betrifft.«
Friedrich Zimmermann (CSU), damals Bundesinnenminister, 1983

»Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedelung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.«
Hans Dietrich Genscher (FDP), Außenminister, lt. »Das Parlament« vom 27.10.1984

»Wir müssen Herr der Situation bleiben und dürfen uns nicht von den internationalen Flüchtlingsströmen unserer Zeit, von denen die Väter unseres Grundgesetzes noch nichts ahnen konnten, hilflos überrollen lassen.«
Rolf Olderog (CDU) in der Bundestagsdebatte am 4.10.1985

»Die Lage ist chaotisch und fast aussichtslos. Der Münchner Süden muß ab sofort zur asylantenfreien Zone erklärt werden.«
»Das Boot im Münchner Süden läuft über. Jetzt muß Schluß sein. Deshalb wiederhole ich meine Forderung, den Münchner Süden ab sofort von Scheinasylanten zu verschonen.«
Dr. Erich Riedel (CSU), ehem. Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft, lt. »taz« vom 10.4.1992 (1) und in der Süddeutschen Zeitung vom 16.4.1992 (2)

»Wir können nicht die Lastesel für die Armen der Welt sein. Der Unmut bei den Menschen ist riesig. Glauben Sie denn, daß die es ruhig hinnehmen werden, wenn Millionen Ausländer ungeordnet in unser Land fluten?«
Georg Kronawitter (SPD), damals Oberbürgermeister von München, im Spiegel, 7.9.1992

»Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, stehen wir vor der Gefahr einer tiefgehenden Vertrauenskrise gegenüber unserem demokratischen Staat, ja - ich sage es mit Bedacht -, eines Staatsnotstandes. Die Menschen erwarten von uns schnelle Lösungen, und zwar Lösungen, die greifen, die dem Mißbrauch des Asylrechts wirksam einen Riegel vorschieben.«
Helmut Kohl (CDU), damals Bundeskanzler, auf dem CDU-Parteitag am 26.10.1992

»Kein Volk wird eine Überfremdung ohne Konflikt hinnehmen, es kann sie gar nicht hinnehmen (...), weil jedes Volk seine eigene Art zu leben und sein Recht darauf hat. Das ist ein Naturrecht jeden Volkes.«
Norbert Geis (CDU/CSU-Fraktion) am 26.5.1993 im Bundestag

»Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell.«
Gerhard Schröder (SPD), damals Ministerpräsident Niedersachsens, heute Bundeskanzler, in Bild, 20.7.1997

»Jeder dritte Bauarbeiter im Osten ist arbeitslos. Gleichzeitig arbeiten nicht wenige ausländische Beschäftigte auf dem Bau. Kann man es einem hiesigen Bauarbeiter verdenken, daß er die Wut kriegt, wenn er nicht zuletzt deswegen seine Arbeit verliert? (...) Und doch: Der Bauarbeiter ist kein Nazi und kein Rassist.«
Christine Ostrowski (PDS), damals MdL in Sachsen, heute Bundestagsabgeordnete, in »Neues Deutschland« vom 30.4.1998

Die Warnungen eines Anständigen:
Der langjährige SPD- Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Heinz Kühn, zuvor Emigrant und 1980 erster »Ausländerbeauftragter« der SPD-geführten Bundesregierung, war ein unversöhnlicher Gegner »rechten« Gedankengutes. Deshalb haben die Feststellungen, die er am Ende seiner Bemühungen als Ausländerbeauftragter traf, besonderes Gewicht:
»Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat. Denn hier liegt für uns das schwerste Integrationsproblem, auch weil religiöse Probleme eine Rolle spielen.«
(»Kladderadatsch«, 1/1980)
In der »Neuen Osnabrücker Zeitung« vom 13.9.1980 warnte er:

»Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. (...) Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Eine bestimmte Zahl von Ausländern wird die Bevölkerung im Zusammenleben akzeptieren können. Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchten.«
In der Illustrierten »Quick« faßte Kühn Anfang 1981 seine Erkenntnisse zusammen:
»Die vielen Ausländer bei uns, das wird das gesellschaftliche Problem der Zukunft. Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft.«
Hinweis der UN-Redaktion: Im Jahre 1981 betrug die Anzahl der amtlich registrierten Ausländer 4,63 Millionen!
Verwenden Sie als einfache Staatsbürger bitte nicht die von den Damen und Herren Politikern benutzten Worte und Begriffe wie "Scheinasylanten", "Ausländerflut", " ... überfluten", "... hereinströmen" usw. Je nach Zusammenhang Ihres eigenen Textes oder Vortrages könnten diese Begriffe als "zur Fremdenfeindlichkeit aufhetzend" gewertet werden.
Was werdet ihr antworten, wenn in 30 oder 40 Jahren eure zwangsbekopftuchte Enkelin fragt:`Warum habt ihr das nicht verhindert?`
Wenn ihr wirklich daran glaubt, dass es so kommt, wie ihr es hier beschreibt, ist es dann nicht zu wenig, ein paar Beiträge in einem x-beliebigen Internetforum zu verfassen?
Müsste nicht mal langsam was getan werden?
hostmi
[posting]20.869.264 von Grubroom am 20.03.06 14:43:05[/posting]Gubroom, die Quelle könntest du aber ruhig angeben - oder hast du die Zitate selber zusammengesucht oder einzeln überprüft?

Eine ähnliche Zitatensammlung findet sich übrigens [URLhier]http://www.klick-nach-rechts.de/gegen-rechts/2000/brandstifter/hass.htm[/URL]
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