Edding AG - unbemerkt tut sich hier einiges !!!! CHANCE !!!
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Das Orderbuch ist hier nun bis 50 € leer gefegt.
Nachtrag: Zum 1. Tertial 2026 stand man beim Umsatz bei -5,7% zu T1 2025, Nebelkerze hatte ja die HV-Präsentation hier verlinkt. Das hat man vollständig aufgeholt, jetzt liegt man zum Halbjahr 2026 leicht über dem H1 2025!
„Einmalige Projektaufwendungen im Zusammenhang mit den geplanten Restrukturierungsmaßnahmen“ - unkonkreter geht es ja kaum.
Man kann die Meldung so oder so interpretieren, Die Restrukturierung wird durchgezogen, kostet halt, was solls.
edding Aktiengesellschaft: Prognoseanpassung für das Geschäftsjahr 2026
Es ist doch immer alles eine Frage des Preises. Man kann eine der bekanntesten Marken Deutschland und unangefochtenen Marktführer in seinem Segment mit deutlichem Abschlag auf den blitzsauberen und cashstarken Buchwert und zu einem EV/EBIT 2028 von bestenfalls ~1 kaufen, was etwa 1/5 der Peer-Bewertung von Lamy entspricht. Im Gegenzug kann man vielleicht im Worst Case 10 - 15 Jahre seine Anteile nicht verkaufen. Das muss jeder für sich selbst abwägen - ich finde das Setup persönlich sehr attraktiv, aber das hängt eben auch vom individuellen Anlagestil ab.
Zitat von Eddinglover: Der Markt ist doch bei so illiquiden Werten nicht effizient, wurde doch auch hier vorgerechnet.
Bei delistings wurde doch immer wieder geklagt in der Vergangenheit und eine höhere Abfindung kam fast immer dabei heraus.
Umd ja, sie sollten mehr zahlen als sie müssten, ganz einfach aus Fairness - Gründen. Sie geben sich ja immer so fair (sind sie wohl auch) gegenüber allen stakeholdern.
Abgesehen davon ist es ja auch fast skandalös gewesen, einfach so den Unternehmendszweck zu ändern (keine Profitmaximierung mehr, sondern Profit for).Kann man doch eigentlich kaum machen, unter der Prämisse hätte man wohl kaum damals gekauft.
Stelle man sich mal bei einem DAX 40 Unternehmen vor. Es gäbe einen riesigen Aufschrei und Klagen, ganz gewiss.
Hier juckt es ja keinen…
Ganz genau auf Basis der deutschen Gerichte könnten sie den 6 Monatsdurchschnitt bei einem Delisting zahlen. Und dann den restlichen Streubesitz zermürben. Kommt ein Delisting gibt es genügend Aktionäre die dann freiwillig die Segel streichen. Die Gerichte sind nun mal aktionärsfeindlich. Und Aktionären einen Arschtritt zu geben ist ja gesellschaftkonform. Viel schlimmer ist es wenn man einem AfD Politiker einen Eddingstift verkauft. Unabhängig davon hat Ledermann ja noch einige Aufräumarbeten vor sich bis er seine Eskapaden in angrenzende Gebiete vollständig aufgeräumt hat und nur noch der profitable Kernbereich verbleibt. Warum sollte er also nicht diese Zeit der noch vorhandenen Belastungen nutzen um den Streubesitz günstig weiter rauszudrängen? Wenn nicht jetzt wann dann? Wäre für dich als Getreuen mit diesem Nicknamen eine Katastrophe. Könnte dir aber blühen. Erst Delisting mit einem Abfindungsangebot nach dem 6 Monatsdurchschnitt und dann hört man Jahre kaum noch was von denen.
Der Markt ist doch bei so illiquiden Werten nicht effizient, wurde doch auch hier vorgerechnet.
Ich kann nur hoffen, dass man noch einmal ein ARP durchführen wird. Hilft allen unter Wert zurückzukaufen. Kann man ja von möchte. auch mit einem Delisting verbinden, wenn man möchte. Damit zu warten, bis sich die Bereinigung im Ergebnis widerspiegelt, wäre unsinnig.
Die grundsätzliche Frage ist doch, wie sie an weitere Stücke kommen wollen wenn nicht über den Preis. Wir sind gerade deutlich oberhalb vom 3 Monatsschnitt und trotzdem verkauft niemand scharenweise seine Aktien. Denkst du wirklich, das ändert sich bei einem Delisting zu einem noch niedrigeren Preis?
Zitat von Eddinglover: Klingt gut.
Meine einfache Rechnung:Wenn die Verlustbringer allesamt weg sind, sollte die hochprofitable Marker - Sparte doch 15 Mio EBIT bringen. Ein Drittel Steuern weg = 10 Mio Jahresüberschuss. Zinsen = egal, da vernachlässigbar.
Hieße bei Kurs 120 Euro = KGV von ca. 12.
Das sollte ja Minimum „drin“ sitzen.Wenn man dann noch mal etwas vernünftig investieren würde, um etwas Wachstum zu erzeugen (= bitte KEINE „Spinnereien“ mehr!!, sondern einfach die profitabelsten Edding Stifte in anderen Ländern versuchsweise anbieten (bei Scheitern sofort beenden), auch noch deutlich mehr (Kursziel 150 keine Utopie).
Aber abgesehen davon, der wenige Reststreubesitz… da kostet es doch kaum was, wenn man großzügig ist und dadurch das Kapitel „Börsennotiz“ schnell beendet.
Oder eben den freefloat massiv erhöhen (= Familie bietet ihre Aktien an).
Aber so macht das Ganze ja keinen Sinn.
Der Kurs der letzten Monate spiegelt nach deutschen Gesetzen doch den realistischen Wert wider. Der Markt ist effizient. Insoweit kann man den Steubesitz zum Durchschnittskurs der letzten 6 Monate ausbezahlen. Warum sollte man mehr bezahlen als man muss?
Hat eigentlich jemand die kürzlich durchgeführte HV besuchen können?
Die Bewertung ist absurd gering für einen Laden, den nahezu jeder in Deutschland kennt. Aber ja auch nicht ganz ungerechtfertigt, denn -man muss es sagen- sehr schlecht gemanagt.
15 Mio EBIT entspricht dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre für Mark & Make bei angenommenen, zukünftigen Funktionskosten von -8 Mio €. Insofern sollte das auf jeden Fall ein realistisches Szenario sein, das liegt deutlich unter den Rekordjahren.
Klingt gut.
Deine Größenordnung klingt auf den ersten Blick und gemessen am aktuellen Kurs erstmal absurd, aber wenn man sich mal die Peer Group anschaut sind diese Bewertungen absoluter Standard - selbst bei den illiquiden und traditionell eher niedrig bewerteten japanischen Aktien.
Hallo und Guten Tag,
Geldkurs in Hamburg bei 42 Euro .
Der Handelsplatz Stuttgart ist jetzt auch nicht mehr am Start. Jetzt kann nur noch über München und Hamburg gehandelt werden. Mal sehen, ob München nicht auch noch einstellt. Hamburg wird in jedem Fall erhalten bleiben.
