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SEABRIDGE GOLD INC. - CANADA (Seite 125)


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Eugen Weinberg heute:

Die großen Spekulanten an der COMEX haben in der Woche zum 17. Februar ihre Netto-Longpositionen um 2.299 auf 165.921 Kontrakte erhöht. Das ist der höchste Wert seit 6 ½ Monaten, liegt damit aber immer noch deutlich unter den Höchstständen von Anfang 2008. Die Marktpositionierung steht somit einem weiteren Goldpreisanstieg nicht entgegen. Grundvoraussetzung ist, dass die Nachfrage bei den Gold-ETFs anhält. Der von SPDR Gold Trust gehaltene Goldbestand blieb am Freitag allerdings unverändert bei 1.029 Tonnen und liegt damit weiter 11 Tonnen unter dem der SNB als sechstgrößtem Goldhalter weltweit.

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Wenn man es nicht schwarz auf weiß lesen könnte würde man es nicht glauben:
Der Nikkei rutscht auf 7376 Punkte - der tiefste Stand seit 25 Jahren !!! :eek:
Mein Yahoo Chart reicht leider nur bis 1984 ...:rolleyes:



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gut verständliche Zusammenfassung der derzeitigen Situation ... :(


Vertrauen in Papiergeld ist gefährdet

Die Hilfspakete in den USA und in Europa sollen die Wirtschaft stärken. Gewaltige Schuldenberge stellen nun aber die Glaubwürdigkeit der Papierwährung in Frage.

Von Beat Kappeler



Amerika und Europa fassen die Notenpresse ins Auge, um die ausufernden Staatsdefizite zu finanzieren.

Soeben hat das Geldkomitee der Bank of England angeregt, Schuldpapiere des britischen Staates mit neuem Geld aufzukaufen. Der amerikanische Notenbankchef Ben Bernanke verficht diese Idee seit Anfang Dezember – und könnte bald mit ihrer Umsetzung loslegen.

Die Rechnung ist schnell gemacht. Der amerikanische Staat muss dieses Jahr Schuldpapiere im Wert von 2000 Mrd. $ unter die Käufer bringen. Gleichzeitig versprach die Zentralbank aber, die Zinsen noch auf Jahre hinaus tief zu halten. Die Anleger werden also gebeten, Papiere auf zehn Jahre hinaus zu einem Zins von bloss 2,8% in abwertungsgefährdeten Dollars zu erwerben. Niemand drängt sich vor, vor allem ausländische Anleger wie China, Arabien oder Japan zögern.

In Europa werden dieses Jahr ebenfalls 2000 Mrd., aber in Euro, von den Staaten aufzutreiben sein, was etwa 17 % des Volkseinkommens entspricht. Doch die Sparrate der Haushalte Europas liegt bei immerhin 10 %, während die Haushalte in den USA praktisch nichts sparen. Gleichzeitig möchten Unternehmen und Banken Hunderte von Milliarden aufnehmen. Da bleiben nur die Asiaten und Araber als Käufer. Allerdings blühen deren Einnahmen auch nicht mehr wie früher, und die Signale sind gemischt. Zwar vermutete der Chef der chinesischen Bankenaufsicht, China habe keine grosse Auswahl an anderen Anlagen als amerikanische Staatspapiere. Doch davon hält es, zusammen mit US-Hypothekenpapieren, bereits weit über 1000 Mrd. $ – und den weiteren Kaufentscheid fällt nicht der Bankenaufseher.

Der Ministerpräsident Chinas zeterte hingegen in Davos über die Schuldenwirtschaft der USA. China kauft gegenwärtig nicht Anleihen, sondern Realien, nämlich Bergbauminen, Unternehmen sowie russische Ölzusagen mit Dutzenden von Milliarden. Unsinnigerweise forderte Obamas neuer Finanzminister Timothy Geithner China zur Aufwertung seiner Währung auf. Er verlangt also, dass China amerikanische Dollaranleihen kauft, die er jetzt in Massen zu lächerlichem Zinsertrag ausgibt – und bei denen gleichzeitig eine währungsmässige Abwertung droht.

Das Tiefzinsversprechen wird sich rächen. Wenn die Ankurbelung gelänge, müssten die Zinsen rasch ansteigen. Ökonomen monieren, die Zentralbank glaube somit gar nicht an den Erfolg des Aufschwungs. Oder aber sie muss tiefe Zinsen versprechen, weil sonst der Wert der ausgegebenen Tausende von Milliarden Dollarpapieren abnähme, wenn das Zinsniveau anstiege. Auch deshalb zögern die Käufer. Es gibt nur eines: Die Notenbank muss auf längere Sicht selbst die Staatspapiere kaufen. Der Preis wird mit der Notenpresse bezahlt.

Solches geschah bisher nur in Kriegszeiten. Die deutschen Reichsregierungen haben beide Weltkriege mit der Notenpresse finanziert. Die USA gingen 1942 zur Notenpresse als Kriegswaffe über und schafften diese bequeme Staatsfinanzierung erst 1951 ab. Titanenkämpfe zwischen Notenbank und Schatzamt gingen voraus, der Notenbankpräsident wurde sogar abgesetzt. Diesmal soll die Deflation mit der Notenpresse vermieden werden, aber viele befürchten das Gegenteil: eine massive Inflation.

Zwar muss die Inflation nicht auftreten, solange die reale Wirtschaft unter ihrer Leistungskapazität fährt. Wenn diese Schwelle erreicht wird, muss aber die Notenpresse stillgelegt und das viele Geld wieder eingezogen werden. Doch wie von 1945 bis 1951 werden Gegenkräfte jahrelang dagegen anrennen. Die Banken werden sagen, man hungere sie wieder aus, die Firmen klagen über Kreditklemmen, die Gewerkschaften über fehlende Arbeitsplätze im Aufschwung. Die Politiker entsetzen sich, wenn die aufgelaufene, riesige Staatsschuld plötzlich 5 statt 2,8 % kosten und damit doppelt so schwer wiegen wird. Und alle jene, die gläubig die Staatspapiere kauften, werden deren Kurs stark sinken sehen, vom Dollarkurs ganz abgesehen.

Seit dem Herbst scheint der Dollar noch stark zu sein, aber dies spiegelt nur die damaligen enormen Zinssenkungen der US-Notenbank. Dadurch werteten sich die bisher ausgegebenen Staatspapiere massiv auf. Bei fallender Aktienbörse waren dies die einzigen Gewinnchancen der letzten Monate – und viel Geld strömte in die USA. Doch als im Januar das Dilemma der enormen Neuverschuldung und der versprochenen Tiefzinspolitik auftrat, fielen die Kurse dieser Papiere mehr als die marode Börse.

Zwei langfristige Verwerfungen dominieren die nächsten Wochen: China spart 40 % des Volkseinkommens und legt das Geld in Schuldpapieren an, welche die überkonsumierenden US-Hausbesitzer und -Politiker ausgeben. Dieses fundamentale Ungleichgewicht hielt die Langfristzinsen der USA andauernd zu tief – und finanzierte den Konsum- und Schuldenboom in Amerika billig.

Der damalige US-Notenbankchef Alan Greenspan versuchte ab 2004, mit steigenden Zinsen zu bremsen, und fand es ein «conundrum» (Rätsel), dass die langfristigen Zinsen nicht mitstiegen. Die andere Verwerfung stammt vom 15. August 1971, als Präsident Richard Nixon den Dollar nicht mehr in Gold umzutauschen erlaubte. Der Papierpresse sind damit keine physischen Grenzen mehr gesetzt, nur allenfalls politische.

Bisher versprachen die Behörden Amerikas und Europas für jede neue Engnis der Finanzmärkte neue Hilfen. Die Bilanzen der Notenbanken verdoppelten sich mit dubiosen, aufgekauften Guthaben, die Staatsdefizite explodieren. Private Schulden werden mit neuen öffentlichen Schulden ausfinanziert. Vertrauen soll geschaffen werden, aber das allerletzte Vertrauen, jenes in die Papierwährung, steht jetzt auf dem Spiel.

Der amerikanischen Notenpresse sind keine physischen Grenzen mehr gesetzt, nur allenfalls politische.


NZZ - 22.02.2009
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Im Gespräch: Niall Ferguson

„Wir erleben die finanziellen Symptome eines Weltkriegs“



Als Historiker blicken Sie manchmal auch in die Zukunft. Wie werden Historiker in fünfzig Jahren die aktuelle Krise beurteilen?

Sie werden sagen, mit dieser Krise endete die Ära der großen Kredithebel und der exzessiven Schulden. Es ist noch nicht klar, wie tief die Rezession sein wird, vielleicht wird es sogar eine Depression. Künftige Historiker werden die Krise sicherlich als ein Ereignis ansehen, das in seiner Bedeutung vergleichbar ist mit der Depression der frühen dreißiger Jahre, wobei die Politik versucht hat, Lehren aus der damaligen Zeit zu ziehen.

Werden sie damit verhindern, dass sich Geschichte wiederholt?


Wir sehen, dass sie wenig erfolgreich sind. Sowohl die Geld- als auch die Fiskalpolitik sind derzeit absolut anders als in den Dreißigern. Und dennoch ist noch nicht klar, ob die enormen Anstrengungen ausreichend sein werden, um einen drastischen Einbruch der Wirtschaft und der Beschäftigung zu verhindern.

Die amerikanische Notenbank Fed unter Ben Bernanke zieht alle Register, um die Märkte mit Liquidität zu fluten. Funktioniert das?

Die Politik der Fed ist wirklich ziemlich unorthodox. Sie hat ihre Bilanzsumme in spektakulärer Weise ausgeweitet, von weniger als 1 Billion Dollar auf mehr als 2 Billionen Dollar. Sie kauft immer mehr schlechte oder toxische Wertpapiere von den Banken auf und nimmt sie in ihre Bilanz. Das Problem ist, dass trotz der 150-Prozent-Ausweitung der Basis der deflationäre Druck weiter zunimmt und engere Geldmengen wie M1 und M2 eher sinken. Obwohl Banken herausgehauen werden, schrumpft die Kreditvergabe. Sie horten das Geld einfach, weil sie sich für noch größere Turbulenzen wappnen wollen. Die Verluste steigen weiter, weil die Häuserpreise noch weiter fallen und damit die mit Hypotheken besicherten Wertpapiere verfallen. Nach einigen Schätzungen übersteigen die Verluste inzwischen das gesamte Eigenkapital aller Banken. Das heißt, es gibt eine generelle Insolvenz des Finanzsystems.

Die Einrichtung einer riesigen staatlichen Bad Bank ist vorerst abgesagt worden. Wird sie doch noch kommen?

Die Bad Bank existiert doch schon. Es ist die Fed, die besonders seit September wie eine Bad Bank agiert. Brauchen wir noch eine Bad Bank, um die Fed zu entlasten, damit nicht zu offensichtlich wird, dass die Fed ein Abladeplatz für Giftpapiere geworden ist? Das Problem mit einer separaten Bad Bank ist die Bewertungsfrage für die Papiere, die sie kaufen würde. Keiner weiß, was diese Papiere noch wert sind. Wenn die Banken effektiv insolvent sind, dann sollten sie besser in staatlichen Besitz überführt werden.

Ist das die Ironie der Geschichte, wenn zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus praktisch das gesamte westliche Finanzsystem verstaatlicht würde?

Die Verstaatlichung darf nur temporär sein, sie muss die Restrukturierung des Systems bringen. Finanzkrisen gab es immer wieder. Wichtig ist, dass wir Finanzmärkte als evolutionäre Systeme begreifen. Die derzeitigen Schritte zur Krisenabmilderung sollten nicht den Evolutionsprozess verhindern. Die Dinosaurier müssen sterben, aber möglichst mit geringen Schmerzen, nicht durch große Bankrotte, weil die das gesamte Finanzsystem und die Wirtschaft erschüttern. Nach dem Absterben der Dinosaurier entstehen neue Lebensformen. Die Staatsinterventionen dürfen diesen Prozess der Evolution nicht stoppen oder verzerren. Die Gefahr der staatlichen Intervention ist, dass sie wie in Japan diesen Erneuerungsprozess verhindert, wenn sie Zombie-Banken erhält, die lebend tot sind und nicht mehr funktionieren.

Zusätzlich zur Bankenstabilisierung versuchen die Regierungen noch, die Konjunktur zu stabilisieren. Erleben wir eine Renaissance des Keynesianismus?

Der amerikanische Kongress hat es geschafft, das große Konjunkturprogramm in einen politischen Kuhhandel zu verwandeln. Im Englischen spricht man von "pork barrel" - also einem Fass voller Fleisch, aus dem sich jeder bedient. Den Kongress zu bitten, 800 Milliarden in vernünftiger Weise auszugeben, ist so, als würde man eine Gruppe von Alkoholikern bitten, eine Bar vernünftig zu leiten. Ich glaube, das Paket wird kaum oder gar keinen makroökonomischen Effekt haben.

800 Milliarden werden keine Wirkung zeigen? Nach keynesianischer Auffassung spielt es keine Rolle, ob vernünftige Projekte geplant werden, sondern nur, dass das Geld die Nachfrage stärkt.

Wir leben aber nicht in einer keynesianischen Welt. Keynes hat ja in den dreißiger Jahren schon gesagt, dass seine Ideen besser in einer geschlossenen Volkswirtschaft, sogar in einer totalitären Volkswirtschaft funktionieren würden. Wenn man die Staatsausgaben in einer offenen Volkswirtschaft stark erhöht, also einer mit freiem Handel und freien Kapitalströmen, dann versickert sehr viel Geld.

Bräuchten wir koordinierte Ausgabenprogramme aller Staaten?

Wenn alle gleichzeitig ein Defizit von 3, 4, 6 oder 8 Prozent fahren, woher soll das ganze Geld dann kommen? Die große Frage an keynesianische Programme ist auch, ob der Multiplikator wirklich hoch ist, ob aus einem Dollar Staatsausgabe mehr als ein Dollar zusätzlicher Wirtschaftstätigkeit folgt. Der Multiplikator ist aber leider ziemlich niedrig, wie viele Studien, etwa von Robert Barro, zeigen. Wir werden ja sehen, ob wir in einer keynesianischen Welt leben, ob die gigantischen Ausgabenprogramme funktionieren oder ob die Verschuldung nur die Volatilität der Anleihe- und Devisenmärkte erhöht.

Die Rettungspakete bringen auch die Staaten an die Grenze ihrer Möglichkeiten. Sehen Sie die Gefahr von Staatsbankrotten?

Es gibt die Gefahr einer Explosion öffentlicher Schulden. Das Staatsdefizit im laufenden Jahr könnte auf 1,5 Billionen Dollar hochgehen. Billionen-Dollar-Defizite über einige Jahre werden den Schuldenberg auf eine Höhe wachsen lassen, die man seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen hat. Wir erleben momentan die finanziellen Symptome eines Weltkriegs - ohne den Krieg. Wer jetzt in Regierungsanleihen investiert, tut dies in einer gefährlichen Zeit.

Wer soll eigentlich all die Staatspapiere kaufen?

Es ist nicht klar, ob der internationale Finanzmarkt mit so einer Masse an neu begebenen Anleihen fertig wird. Ich halte es für gut möglich, dass die Zinsen für Staatspapiere bald hochgehen, was die Staaten mit höheren Zinslasten beschwert. Anders als etwa in Japan ist die Sparquote in den Vereinigten Staaten sehr gering. Also wird die Fed einen ziemlich großen Anteil der Staatsanleihen diskontieren müssen. Im Klartext: Die Fed druckt Geld und gibt es der Regierung.

Was bedeutet das für den Dollar?

Es ist ein schlechtes Zeichen für den Dollar. Ich glaube, er könnte erheblich abwerten. Und dann gäbe es vermutlich den Vorwurf, dass die Amerikaner ihre Währung "manipulierten", so wie sie es gerade den Chinesen vorwerfen. Werden dann andere auch versuchen, ihre Währung abzuwerten? In den dreißiger Jahren gab es ein Abwertungsrennen, das die Weltwirtschaftskrise verschärft hat.

Sehen Sie auch die Gefahr einer Welle protektionistischer Maßnahmen?

Das wäre das Albtraumszenario - eine komplette Wiederholung der Geschichte und ein Zusammenbruch der Globalisierung. Das schlimmste Szenario wäre, wenn die Konjunkturprogramme den Finanzbedarf der Staaten so stark erhöhen, dass sie sich nur noch über die Zentralbanken finanzieren können. Die Fed druckt immer mehr Geld, der Dollar wertet ab, es gibt Streit darüber. Dann fordert die öffentliche Meinung protektionistische Maßnahmen, Zölle - es folgen Handelskriege wie in den dreißiger Jahren.

Wie realistisch ist dieses Szenario?

Die Wahrscheinlichkeit dafür schätze ich auf mehr als 50 Prozent.

Das Gespräch führte Philip Plickert.
F.A.Z. 24.02.2009

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Antwort auf Beitrag Nr.: 36.644.241 von konradi am 24.02.09 18:11:13.

dazu heute Bernanke:

"Es besteht die begründete Aussicht, dass die gegenwärtige Rezession 2009 enden wird, und dass 2010 ein Jahr der Erholung wird"


:kiss:
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Shariah gold security expected in Dubai-sources

DUBAI, Feb 24 (Reuters) - A shariah-compliant tradeable security backed by gold will be launched in Dubai next week, sources familiar with the plan said on Tuesday.

The head of the World Gold Council, the chief executive of Nasdaq Dubai and senior officials from the Dubai Multi Commodities Centre (DMCC) will be present at the launch on March 2, the sources said.

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Das sehr renommierte Researchunternehmen BACON ROCK hat SEABRIDGE GOLD in sein coverage aufgenommen. Analyst ist wieder Mike Niehuser, der offenbar seine Firma gewechselt hat. :)

Feb 24, 2009

Beacon Rock Research Initiates Research Coverage on Seabridge Gold Inc.

PORTLAND, OREGON - Beacon Rock Research is initiating research coverage on Seabridge Gold Inc. (NYSE Alternext US:SA). Seabridge Gold is rapidly advancing the KSM gold-copper project in British Columbia, one of the world's largest undeveloped gold-copper projects, scheduled to complete a Preliminary Feasibility Study in early 2010.



The Introductory Report:
http://beaconrockresearch.com/files/SA.Intro.09.02.23.pdf)

prepared by Beacon Rock Research, and other research and commentary, is available at

http://www.beaconrockresearch.com/

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Also wer für dieses Jahr noch kein Urlaubsziel hat, kann sich ja mal nach British Columbia reisen...

Das KSM Projekt von SEA befindet sich in einer traumhaft schönen Landschaft und seltenen Tieren ...:cool:



die genauen Koordinaten des KSM projekts lauten:

56°30'02.17" N
130°15'34.89" W


und hier ein Link zu Google Maps:

http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&hl=de&t=h&msa=0&msid=1…

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