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EUROMICRON AG ( 566 000 ) - der Lichtwellenleiter - / Gla - Die letzten 30 Beiträge



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Die erhöhren Investitionen in IT Infrastruktur werden noch zwei, drei Jahre anhalten, bis alle auf einem einigermaßen Niveau sind. Nicht nur in den Städten und Gemeinden. Das Zeitenster für die Euromicron zur Sanierung wäre da. Wenn es endlich mal angepackt würde....
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.503.060 von partisan0815 am 21.08.18 22:58:04 Nachricht vom 10.10.2018 | 10:00
euromicron AG: euromicron gewinnt Auftrag der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover

http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/euromicron-euromicron…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.496.622 von Agio am 21.08.18 12:01:57
denke auch hier eine KE zu sehen,vielleicht
findet sich ja einer zu 5E!
auf dem markt sind die bisherigen aktien sowieso zu wenig,kaum vernünftig handelbar!
leider hoch verschuldet und digitalisierung in deutschland ganz schwache aussichten,da ist
selbst thailand besser aufgestellt:laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.487.508 von keyar am 20.08.18 11:39:37
Zitat von keyar: von heute ! :

Einstufung von GBC AG zu euromicron AG

Unternehmen: euromicron AG
ISIN: DE000A1K0300

Anlass der Studie: Researchstudie (Update)
Empfehlung: Kaufen
Kursziel: 11,45 Euro
Letzte Ratingänderung: -
Analyst: Marcel Goldmann, Cosmin Filker


So schön das klingt Kursziel 11,45 Euro - man sollte im Zwischenbericht auch zwischen den Zeilen lesen - so zum Beispiel auf Seite 20:

Im März 2018 wurde mit den Finanzierungspartnern eine Anschlussfinanzierung mit einer Laufzeit bis zum 31. März 2021 vereinbart. Die Vereinbarung sieht die Einhaltung bestimmter Finanzkennzahlen („Covenants“) vor, die erstmals ab dem 30. Juni 2018 quartalsweise zu testen waren. Hierzu zählen der Verschuldungsgrad sowie ergebnisund liquiditätsabhängige Kennzahlen. Daneben sieht die Vereinbarung vertraglich fixierte Tilgungen von EUR 2,5 Mio. zum 31. März 2019 und von EUR 25,0 Mio. zum 31. Januar 2020 vor. Zudem besteht im Falle einer Übernahme von 30 % oder mehr der Aktien und / oder Stimmrechte ein außerordentliches Kündigungsrecht vonseiten der Kreditgeber. Zum 30. Juni 2018 weist der euromicron Konzern Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 104,6 Mio. aus, die mit EUR 38,5 Mio. auf langfristige und mit EUR 66,1 Mio. auf kurzfristige Kreditverbindlichkeiten entfallen. Zum 30. Juni 2017 beliefen sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf EUR 102,5 Mio., von denen EUR 19,9 Mio. auf langfristige und EUR 82,6 Mio. auf kurzfristige Kreditverbindlichkeiten entfielen.

Das schreit nach einer Kapitalerhöhung. Wie will man sonst von den Schulden runter kommen? Bedenklich auch die hohen kurzfristigen Kreditverbindlichkeiten im Verhältnis zu den langfristig finanzierten.
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von heute ! :

Einstufung von GBC AG zu euromicron AG

Unternehmen: euromicron AG
ISIN: DE000A1K0300

Anlass der Studie: Researchstudie (Update)
Empfehlung: Kaufen
Kursziel: 11,45 Euro
Letzte Ratingänderung: -
Analyst: Marcel Goldmann, Cosmin Filker
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der chart sieht ja recht düster aus!
kommt nun ein neues Altzeit- Tief (bei dax-rückgang)?
fehlt nicht mehr viel!
Bisher hatte euromicron mit der Deutschen Bahn recht gute Geschäftsverbindungen.

Ob sie auch vom Kuchen "Digitale Schiene Deutschland" was abbekommen:

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/wie-die-digitalisierung…

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.978.702 von katjuscha-research am 13.06.18 18:51:37Oder endlich die Strukur vereinfachen und ein paar der Beteiligungen zum Verkauf stellen. Problem nur dann, dass das Kerngeschäft und der Wasserkopf wahrscheinlich noch weniger profitabel sind als der Rest. Bei der internen Leistungsverrechnung und der Margebkalkulation sehe ich nicht durch. In die Position Restrukturierungen wird schön reingebucht, damit der rest wenigstens halbwegs profitabel aussieht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.978.168 von Erdman am 13.06.18 17:58:38
75% der Stimmen fehlten auf der HV
Warum zeigen sich die Paketaktionäre nicht?

Bei der Abstimmung über Vorstand und Aufsichtsrat waren nur 23,6 % der Stimmen anwesend.

Es wäre also möglich gewesen, den Vorstand und AR zu kippen. Nur, warum kommen 76% nicht zur Abstimmung?
EUC wird an einer Kapitalerhöhung nicht vorbei kommen. Hab ich an anderer Stelle schon vor einigen Monaten geschrieben.

Die Frage ist nur, ob man es jetzt tut oder erst dann wenn die Kacke (bei einer Rezession oder Börsenbaisse) schon am dampfen ist.

Aktuell fressen die Investitionen und Zinsaufwendungen jegliche operative Cashflows auf, so dass man weiterhin nicht von der hohen Verschuldung runterkommt und somit auch die Zinsaufwendungen nicht reduzieren kann. Was soll das erst bei steigenden Zinsen und schlechterer Konjunktur werden?


Andere Möglichkeit wäre noch die Ebitda-Marge annähernd zu verdoppeln und dann mit den Gläubigern irgendwelche Umschuldungen zu vereinbaren. Aber ob das noch gelingt? Bin da skeptisch, wenn das schon in super starker Konjunkturlage nicht gelungen ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.978.015 von Erdman am 13.06.18 17:39:52
Und noch einer - diesmal fremde Dividenden kassieren und Steuern rausholen ...
.... doch das Finanzamt spielte nicht mit. (Wann wurden wir Aktionäre zum 1. Mal darüber informiert?)

"Die euromicron AG hat in den Jahren 2010 bis 2012 Wertpapierleihen über
den Dividendenstichtag mit einer Bank
durchgeführt." Gehörte sowas zum ordentlichen Geschäftszweck der AG?
"Die Betriebsprüfung für die Jahre 2010 bis 2012 kam zu dem Ergebnis, dass die euromicron AG
nicht wirtschaftliche Eigentümerin der betreffenden Aktien zum jeweiligen Dividendenstichtag gewesen sei und versagte dieser daher die Anrechnung der von den Dividenden einbehaltenen Kapitalertragsteuern. Das Veranlagungsfinanzamt erließ daraufhin gegenüber der euromicron AG
geänderte Körperschaftsteuerbescheide für die Jahre 2010 bis 2012 und fordert Anrechnungsbeträge in Höhe von insgesamt ca. EUR 5,8 Mio. (zzgl. Zinsen) zurück.
Gegen diese Bescheide legte die euromicron AG form- und fristgerecht Einspruch ein; die Vollziehung der Beträge wurde ausgesetzt. Ferner wurde eine Anrechnung aus Billigkeit " der armen Steuersünder, Finanzvorstand und -Prokurist? "beantragt und die beteiligte Bank aufgefordert, ihrerseits alternativ eine Anrechnung der Beträge bei ihrem Finanzamt zu beantragen.
Für den Fall, dass das Finanzamt der beteiligten Bank die abgeführte Kapitalertragsteuer anrechnet," was wohl kaum der Fall sein wird, cum ex "liegt eine schriftliche Zusage der beteiligten Bank vor, diese Beträge an die euromicron AG weiterzuleiten.
Parallel hierzu wurde im August 2017 Klage gegen die beteiligte Bank unter anderem auf Erstattung der im Rahmen der Durchführung der Wertpapierleihen in Höhe der oben bezeichneten Kapitalertrag-steuerbeträge zu hoch geleisteten Kompensationszahlungen eingereicht.
Zudem wurde den ehemaligen Vorständen im Januar 2018 der Streit verkündet," das hat aber lange gedauert "da sie für die Durchführung der Wertpapierleihe in den Jahren 2010-2012 verantwortlich sind.
Sollten weder die genannten steuerlichen Verfahren noch der Zivilprozess erfolgreich sein, ist vorgesehen, die ehemaligen Vorstände der Gesellschaft hierfür in Regress zu nehmen, wobei durch die Streitverkündung die Feststellungen des Gerichtsverfahrens gegen Bankhaus Lampe auch im Rahmen einer Klage gegen die Streitverkündeten bindend sind. Eine entsprechende Inanspruchnahme der ehemaligen Vorstände dürfte durch den Versicherungsschutz der D&O Versicherung gedeckt sein. Mit einem negativen Einfluss auf die Liquidität des Konzerns aus diesem Risiko wird daher von Seiten des Vorstands der Gesellschaft insgesamt nicht gerechnet. Und der Einfluss auf den Gewinn? Stellt sich auch noch die Frage nach der Verjährung bei den noch vorgesehenen Klagen.
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Was man auf der HV so alles lesen konnte
und worüber man früher (rechtzeitig) nicht informiert wurde, zumindest nicht über die Details:

"Die euromicron AG nimmt mit Klage vor dem Landgericht Frankfurt am Main ein ehemaliges Vorstandsmitglied auf Rückzahlung von ausgezahlten Tantiemen für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 in Höhe von rund EUR 0,3 Mio. sowie auf Schadensersatz wegen Pflichtverletzungen bei der
Aufstellung von Jahresabschlüssen und Zwischenberichten in Höhe von rund EUR 4,2 Mio. in Anspruch.

Hintergrund der Klage sind von der Deutschen Prüfstelle für Rechnungswesen (DPR) festgestellte Bilanzierungsfehler in den IFRS-Konzernabschlüssen für die Geschäftsjahre 2012 und 2013. Diese
führten zum einen zum Ausweis überhöhter Finanzkennzahlen, auf deren Grundlage in der Folge überhöhte Tantiemen ausgezahlt wurden.
Zum anderen entstanden der Gesellschaft Schäden in Höhe von EUR 4,2 Mio., insbesondere durch die Ausschüttung einer Dividende, der kein entsprechender Bilanzgewinns gegenüberstand, sowie durch die Kosten für die Aufarbeitung der Bilanzierungsfehler. Der geltend gemachte Schadenersatz wegen
Pflichtverletzungen (EUR 4,2 Mio.) ist bilanziell nicht berücksichtigt und stellt dementsprechend eine Chance dar.

Das betreffende Vorstandsmitglied bestreitet die Ansprüche und macht widerklagend behauptete Vergütungsansprüche in Höhe von EUR 1,6 Mio. wegen seiner ungerechtfertigten Kündigung geltend. Gestützt auf die Einschätzung externer Rechtsanwälte, die die ausgesprochene Kündigung für wirksam
und die Ansprüche des ehemaligen Vorstandsmitglieds für unbegründet erachten, wurde dieser Sachverhalt bilanziell bislang nicht berücksichtigt. Das mögliche Risiko einer Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt."
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Wer in diesen Zeiten kein Geld verdient, wird es auch später nicht. Die zwei “Interner“ aus der zweiten Reihe zu Vorständen zu machen, habe ich damals schon nicht ganz nachvollziehen können. Zumindest kannten die den Laden. Und man hätte ihnen zutrauen können, dass sie aich die Probleme kennen und angehen. Der letzte Vorstandsmove mit einem Externen aus der dritten Reihe ist noch unverständlicher. Vielleicht will keiner den Job 😦
Insbesondere aufgrund höherer Sonderkosten, die maßgeblich im Zusammenhang mit der im März 2018 erfolgreich abgeschlossenen Anschlussfinanzierung des Konzerns stehen, beträgt der Konzernjahresfehlbetrag EUR -3,6 Mio. und fällt damit um EUR -0,8 Mio. höher aus als im ersten Quartal des Vorjahres.

DGAP-News: euromicron AG: euromicron AG startet stabil in das Geschäftsjahr 2018 | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10526506-dgap-news-euromicron-ag-euromicron-ag-stabil-geschaeftsjahr-2018


Eine Cashverbrennungsmaschine. Hier hat sich nichts gebessert.
Ja wirklich schwache Zahlen. Keine Besserung erkennbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.745.996 von Der Tscheche am 12.05.18 15:21:37@Tscheche, alter Weggefährte ;)

ganz locker bleiben..... :D

Trierweiler hat bei den anderen beiden Konkursfirmen nur geübt :laugh::laugh:
Jetzt macht er sein Meisterstück!

Gruß Agio
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.682.335 von Agio am 03.05.18 06:49:53Ich habe Euromicron eine Zeit lang aus den Augen verloren, habe aber heute den GB 2017 zugeschickt bekommen und mich bei der Gelegenheit ziemlich darüber aufgeregt, dass man sich dort mal wieder eher selbst beweihräuchert trotz fehlender Profitabilität und erneut stark gestiegener Bankverbindlichkeiten.

Nach einem Blick zur Nachrichtenlage nach 2017 habe ich mich daher erstmal darüber gefreut, dass einer der Vorstände seinen Hut genommen hat. Meine Freude währte allerdings nicht lange, denn ich habe gleich mal nach dem neuen Vorstand gegoogelt und folgende Infos aus dem Jahr 2013 gefunden:

"Trierweiler war zuletzt als kaufmännischer Geschäftsführer des süddeutschen Brauereizulieferers Ziemann tätig, der im vergangenen Sommer einen Insolvenzantrag stellte. Trierweiler war dort im Herbst 2011 angetreten, um das strauchelnde Unternehmen zu restrukturieren. Zuvor war er Geschäftsführer beim Automobilzulieferer Sellner. Dort musste er im Februar 2011 gemeinsam mit dem Co-Geschäftsführer Werner Renzel seinen Hut nehmen, nachdem Sellner Insolvenz hatte anmelden müssen."
(Hervorhebungen von mir, dem Tschechen)

Quelle: https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-wechsel/joern-trierwe…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.707.728 von Agio am 07.05.18 11:32:03
Zitat von Agio: euromicron AG: euromicron-Tochter telent unterstützt Rohde & Schwarz bundesweit bei der Wartung von Sicherheitsscannern


Da wird sicherlich besonders viel dran verdient! Subunternehmer!
Und High-tech ist das bestimmt nicht.
euromicron AG: euromicron-Tochter telent unterstützt Rohde & Schwarz bundesweit bei der Wartung von Sicherheitsscannern

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10517842-dgap-new…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.671.262 von partisan0815 am 01.05.18 18:43:34
Qualitätsaktie
Der heutige Kurs spricht mal wieder für diese Qualitätsaktie. :D


euromicronAktie
ISIN: DE000A1K0300 | WKN: A1K030 | Symbol: EUCA
Letzter Kurs 12:02:15 € 6,940
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.680.190 von keyar am 02.05.18 19:50:22hmm
was kann diesen Herrn wohl veranlassen, eben mal € 1,7 mio in so eine Gesellschaft zu investieren ??

LG
keyar

@keyar

Vermutlich wird es nicht bei der gut 3,5%igen Beteiligung bleiben. Er wird weiter Stücke kaufen und spätestens im nächsten Jahr einen Aufsichtsratsposten anstreben. Dazu passt wie die Faust aufs Auge auch diese Meldung von gestern:

https://www.boerse.de/nachrichten/DGAP-News-euromicron-AG-Ae…

Der neue Vorstand ist als Sanierer bekannt, dazu ein unruhiger Aufsichtsrat als Treiber und die Betti die alles gut verpackt an den Markt bringt. Ob’s gelingt? Wenigstens ein Versuch dürfte es wert sein.


Gruß Agio
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.630.207 von Agio am 26.04.18 06:42:57
Zitat von Agio: Carl Ernst Veit Paas....... Beta Systems lässt grüßen.......


https://www.onvista.de/news/dgap-stimmrechte-euromicron-ag-d…

Gruß Agio


hmm
was kann diesen Herrn wohl veranlassen, eben mal € 1,7 mio in so eine Gesellschaft zu investieren ??

LG
keyar
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.552.755 von Erdman am 27.12.17 18:37:36
sicher hast du den sinn dieser Firma nicht
verstanden,bist wohl der leibwächter vom vorgänger und versager Willibald Späth
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.531.942 von katjuscha-research am 22.12.17 17:52:59Stimmt. Für meinen Geschmack sind insbesondere die Margen in einem solchen Wachstumsmarkt den wor gerade haben zu niedrig. Dazu Entweder kosten runter, preise hoch oder beides. Über umsatzsteigerung finde ich schwierig.
Carl Ernst Veit Paas....... Beta Systems lässt grüßen.......


https://www.onvista.de/news/dgap-stimmrechte-euromicron-ag-d…

Gruß Agio
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.531.942 von katjuscha-research am 22.12.17 17:52:59
Sammelsurium von Handwerksbetrieben ?
Was ist Euromicron?
Doch nur ein Einsammler von mittleren quasi Handwerksbetrieben.
Hohe Konzernschulden aus Altlasten, geringe Margen bei Umsatz und Rendite.
Teurer Wasserkopf in der Holding. Völlig überzogene Konzernstruktur.

Die grösste Beteiligungsfirma sollte besser als Muttergesellschaft betrieben werden und die Holding und die Zwischenholdings aufgelöst werden. Dort sitzen doch nur arbeitszeitstehlende Konferenzen-Manager, die alle überbezahlt sind. Das ist meine Meinung, und ich kenne die Firma als Aktionär seit langem.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.529.374 von Agio am 22.12.17 14:31:32Da erwähnt die Frau Analystin aber mal wieder nicht die sehr hohe Verschuldung und die dadurch immer noch hohe Bewertung mit einem EV/Ebitda von 10.

Da sind ja diverse Wachstumswerte wesentlich günstiger.

EUC muss endlich mal von dem Schuldenberg runter, insbesondere wenn die Zinsen die kommenden Jahre wieder steigen. Ein externer Schock am Markt, für den EUC selbst vielleicht Garnichts kann, und schon kann man bei konjunkturellen Sorgen in die Pleite rutschen. Es gibt etliche Aktien mit EV/Ebitda von 3-6 und die haben keine solchen Sorgen. Da frag ich mich, wieso DerAktionär ausgerechnet EUC zum Kauf empfiehlt. Klar hat sich der Umsatz verbessert, aber man müsste schon Ebitda-Margen von 7-8% erzielen, damit die Aktie ein Kauf ist. Aktuell ist man über 5% heilfroh.
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