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EUROMICRON AG ( 566 000 ) - der Lichtwellenleiter - / Gla - Die letzten 30 Beiträge


ISIN: DE000A1K0300 | WKN: A1K030 | Symbol: EUCA
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.579.474 von partisan0815 am 07.01.19 23:09:27
hat sich doch gelohnt der Einstieg
manche reden in weiter Ferne von Insolvenz,ich hoffe diese
leute verkaufen schnell noch:laugh:
für mich kommt hier noch mehr,es geht bergauf
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.439.069 von Rivers am 14.12.18 11:38:07
das ist überhaupt nicht der punkt
im sinne aller Bürger sollte der staat auf die besten elektronischen Datenverbindungen
zurückgreifen ,nur weil viele Vollidioten im amt nichts damit anfangen können,sie einfach geistig
überlastet sind,dem neuen ausweichen wollen,egal von welcher Firma die Angebote stammen,wird es immer ärger zwischen vielen Institutionen kommen.warum können sich sonst gewisse flüchtlinge 4 mal anderswo registrieren können ,und Steuergelder kassieren?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.330.330 von partisan0815 am 30.11.18 04:04:28
Das Zauberwort im Bereich IoT heisst "Use Case"
Hier geht es nicht darum dass die öffentliche Hand oder wer auch immer Aufträge im Bereich IoT vergibt und nur weil ich auf meine Webseite schreibe dass ich ein IoT Laden bin, dann Aufträge bekomme.
So hat Wirtschaft noch niemals funktioniert.
IoT Projekte werden zusammen mit den Kunden erarbeitet, geplant und umgesetzt.
Dazu benötigt man die Leute die den Horizont haben, mit dem Kunden die Themen auf der richtigen Ebene zu diskutieren und dann benötigt man die Teams die das auch umsetzen können.
Welche von den 17 EM Firmen arbeiten denn zusammen????
Welche Projekte im Bereich IoT hat die Firma aktuell???
Wo sind die Mitarbeiter die die Projekte umsetzen?
Gibt es Use Cases dafür?
Und was sind denn die aktuellen Restrukturierungsmassnahmen ?
Wenn sich ein Unternehmen damit beschäftigt Geld zu sparen und nur damit, dann ist die Frage wo die Vision ist, der Plan und die Umsetzung das Unternehmen in die Zukunft zu führen.
Der Aufsichtsrat bestimmt den Vorstand, der Vorstand die Marschrichtung.
Ganz einfach, wenn man wissen will warum ein Unternehmen in irgend eine Richtung läuft.
Wie war das mit Fisch und Kopf?
Im Aufsichtsrat sitzen die Banken die das Geld geben.
Dummerweise haben sie von dem Geschäft keine Ahnung.
Sie können nur in Zahlen denken.
Damit ist es klar um was es geht. Kosten senken Kosten senken Kosten senken.
Welche Firma hat in den letzten 50 Jahren erfolgreiches Geschäft gemacht,
wenn sie von Controllern geleitet wurde ?
Wie viele davon gibt es heute noch?
Es ist doch so, dass das Unternehmen mit einer ordentlichen Struktur (die es aktuell nicht gibt)
und einer ordentlichen Vision, einem Plan und einer Roadmap, wirklich effektive Werthaltige Projekte umsetzen kann. Nur gib es anscheinend niemand der das macht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.405.751 von Agio am 10.12.18 15:44:34
Zitat von Agio: ... in der Bilanz 2018 wirklich alles abgefrühstückt wurde und die Liquidität gesichert ...

Die "Bereinigung" ist doch gar nicht (mehr) möglich bei 69,9 Mio. Eigenkapital und 126,6 Mio. immateriellem Vermögen. Selbst optimistisch gerechnet, dürften da doch maximal 10 Mio. Firmenwert stehen, wenn dann auch noch die ganze Software werthaltig wäre, blieben 26,0 Mio Euro bzw. im Umkehrschluss 100,6 Mio. Euro Abschreibung. Selbst bei voller steuerlicher Auswirkung sind das 70 Mio. Euro. Wobei man die "Steuerersparnis" in der Zukunft ordentlich abzinsen müsste. Denn ich habe Zweifel daran, dass man den Verlustvortrag (bei einer erfolgreichen Sanierung) noch in diesem Jahrhundert aufholen würde.

Und die Schuldenproblematik bleibt ja unabhängig davon bestehen. Wird eher verschärft, weil die Darlehensbedingungen dann sicherlich gerissen werden (z.B. Eigenkapitalquote). Ich möchte noch mal daran erinnern, dass am 31.01.2020 schon mal 25 Mio. Euro fällig werden. Warum sollten die Darlehen verlängert werden, wo es doch aus Sicht der Banken (deren Anforderungen ja auch kontinuierlich gestiegen sind) keine verwertbaren Assets vorhanden sind? Die Sanierung macht doch auch keine Fortschritte, wenn man ehrlich ist.
Seit der Gewinnwarnung nochmals ca. 10. Mio. an Marktkapitalisierung verloren. Aktuelle MK: 23,6 Mio. Das ist nicht wirklich viel. Unter der Prämisse, dass mit der Flurbereinigung in der Bilanz 2018 wirklich alles abgefrühstückt wurde und die Liquidität gesichert ist wären das ein gutes Einstiegsniveau. Aber nur wenn......
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super Kaufkurse und gute News
manchmal dauert es eben ein wenig länger,aber es lohnt sich
da werden sicherlich noch mehr Aufträge folgen!
bin gespannt ob nicht mal ein paar Insider kaufen!
Denkbar waerw auch ein Szenario wie bei Greiffenberger. Wo auf Druck der Banken Beteiligungen verkauft werden. Wundert mich sowieso warum man das nicht endlich anpackt. Grosse Sznergien zwischen den einzelnen Themen sehe ich meiat nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.335.202 von partisan0815 am 30.11.18 15:04:22Niemals, die sind doch froh, so lange das Gehalt noch fließt. Es ist eher davon auszugehen, dass der eine oder andere vor dem Kollaps noch das Schiff verlässt. Man will ja keine Insolvenz im Lebenslauf zu stehen haben...
Insiderkäufe?Da bin ich mal gespannt
ob bei dem Kurs die Führungsriege kauft😤
Mal sehen was die nächsten Tage noch sichtbar wird!
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Ich bleibe bei meinem Kursziel von 0,01 Euro. In einem Jahr kommen wir diesem dann ein großes Stück näher, wenn man sich im Vorstand so langsam dazu bemüßigt fühlt, den Aktionären mitzuteilen, dass die am 31.01.2020 fälligen 25 Mio. Euro nicht bedient werden können und die Banken Druck machen. Dann kommt die Abwärtsspirale noch mal so richtig in Schwung.

Für eine Kapitalerhöhung ist es m.E. schon jetzt zu spät. Sind ja heute schon keine 25 Mio. mehr wert. Das Ende scheint besiegelt. Über 100 Mio. Euro Schulden, ohne verwertbare Assets, mit Verlusten und negativem Cash-Flow. Welcher Glücksritter sollte sich hier freiwillig einkaufen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.987.410 von BrandonFlauers am 17.10.18 22:55:02
Die Digitalisierung kommt in
Deutschland einfach nicht vorran!
Wo sitzen die Hemmschuhe?
Der Staat kassiert lieber und schmeißt die Gelder für sinnloses Zeug raus!kein Datenfluss ,sondern Zufluss wird hier am meisten unterstützt.
Politiker waren seit Zeiten nur gute Redner aber in der Praxis die kleinste stelle nach der 0 !wieviele von denen braucht überhaupt ein Staat um richtig zu funktionieren?
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Jetzt beschleunigt man die Transformation wie es so schoen in der Gewinnwarnung heisst. Transformation zu was ist nur die Frage. Cash Flow auch noch negativ.
Die erhöhren Investitionen in IT Infrastruktur werden noch zwei, drei Jahre anhalten, bis alle auf einem einigermaßen Niveau sind. Nicht nur in den Städten und Gemeinden. Das Zeitenster für die Euromicron zur Sanierung wäre da. Wenn es endlich mal angepackt würde....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.503.060 von partisan0815 am 21.08.18 22:58:04 Nachricht vom 10.10.2018 | 10:00
euromicron AG: euromicron gewinnt Auftrag der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover

http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/euromicron-euromicron…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.496.622 von Agio am 21.08.18 12:01:57
denke auch hier eine KE zu sehen,vielleicht
findet sich ja einer zu 5E!
auf dem markt sind die bisherigen aktien sowieso zu wenig,kaum vernünftig handelbar!
leider hoch verschuldet und digitalisierung in deutschland ganz schwache aussichten,da ist
selbst thailand besser aufgestellt:laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.487.508 von keyar am 20.08.18 11:39:37
Zitat von keyar: von heute ! :

Einstufung von GBC AG zu euromicron AG

Unternehmen: euromicron AG
ISIN: DE000A1K0300

Anlass der Studie: Researchstudie (Update)
Empfehlung: Kaufen
Kursziel: 11,45 Euro
Letzte Ratingänderung: -
Analyst: Marcel Goldmann, Cosmin Filker


So schön das klingt Kursziel 11,45 Euro - man sollte im Zwischenbericht auch zwischen den Zeilen lesen - so zum Beispiel auf Seite 20:

Im März 2018 wurde mit den Finanzierungspartnern eine Anschlussfinanzierung mit einer Laufzeit bis zum 31. März 2021 vereinbart. Die Vereinbarung sieht die Einhaltung bestimmter Finanzkennzahlen („Covenants“) vor, die erstmals ab dem 30. Juni 2018 quartalsweise zu testen waren. Hierzu zählen der Verschuldungsgrad sowie ergebnisund liquiditätsabhängige Kennzahlen. Daneben sieht die Vereinbarung vertraglich fixierte Tilgungen von EUR 2,5 Mio. zum 31. März 2019 und von EUR 25,0 Mio. zum 31. Januar 2020 vor. Zudem besteht im Falle einer Übernahme von 30 % oder mehr der Aktien und / oder Stimmrechte ein außerordentliches Kündigungsrecht vonseiten der Kreditgeber. Zum 30. Juni 2018 weist der euromicron Konzern Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 104,6 Mio. aus, die mit EUR 38,5 Mio. auf langfristige und mit EUR 66,1 Mio. auf kurzfristige Kreditverbindlichkeiten entfallen. Zum 30. Juni 2017 beliefen sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf EUR 102,5 Mio., von denen EUR 19,9 Mio. auf langfristige und EUR 82,6 Mio. auf kurzfristige Kreditverbindlichkeiten entfielen.

Das schreit nach einer Kapitalerhöhung. Wie will man sonst von den Schulden runter kommen? Bedenklich auch die hohen kurzfristigen Kreditverbindlichkeiten im Verhältnis zu den langfristig finanzierten.
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von heute ! :

Einstufung von GBC AG zu euromicron AG

Unternehmen: euromicron AG
ISIN: DE000A1K0300

Anlass der Studie: Researchstudie (Update)
Empfehlung: Kaufen
Kursziel: 11,45 Euro
Letzte Ratingänderung: -
Analyst: Marcel Goldmann, Cosmin Filker
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der chart sieht ja recht düster aus!
kommt nun ein neues Altzeit- Tief (bei dax-rückgang)?
fehlt nicht mehr viel!
Bisher hatte euromicron mit der Deutschen Bahn recht gute Geschäftsverbindungen.

Ob sie auch vom Kuchen "Digitale Schiene Deutschland" was abbekommen:

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/wie-die-digitalisierung…

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.978.702 von katjuscha-research am 13.06.18 18:51:37Oder endlich die Strukur vereinfachen und ein paar der Beteiligungen zum Verkauf stellen. Problem nur dann, dass das Kerngeschäft und der Wasserkopf wahrscheinlich noch weniger profitabel sind als der Rest. Bei der internen Leistungsverrechnung und der Margebkalkulation sehe ich nicht durch. In die Position Restrukturierungen wird schön reingebucht, damit der rest wenigstens halbwegs profitabel aussieht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.978.168 von Erdman am 13.06.18 17:58:38
75% der Stimmen fehlten auf der HV
Warum zeigen sich die Paketaktionäre nicht?

Bei der Abstimmung über Vorstand und Aufsichtsrat waren nur 23,6 % der Stimmen anwesend.

Es wäre also möglich gewesen, den Vorstand und AR zu kippen. Nur, warum kommen 76% nicht zur Abstimmung?
EUC wird an einer Kapitalerhöhung nicht vorbei kommen. Hab ich an anderer Stelle schon vor einigen Monaten geschrieben.

Die Frage ist nur, ob man es jetzt tut oder erst dann wenn die Kacke (bei einer Rezession oder Börsenbaisse) schon am dampfen ist.

Aktuell fressen die Investitionen und Zinsaufwendungen jegliche operative Cashflows auf, so dass man weiterhin nicht von der hohen Verschuldung runterkommt und somit auch die Zinsaufwendungen nicht reduzieren kann. Was soll das erst bei steigenden Zinsen und schlechterer Konjunktur werden?


Andere Möglichkeit wäre noch die Ebitda-Marge annähernd zu verdoppeln und dann mit den Gläubigern irgendwelche Umschuldungen zu vereinbaren. Aber ob das noch gelingt? Bin da skeptisch, wenn das schon in super starker Konjunkturlage nicht gelungen ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.978.015 von Erdman am 13.06.18 17:39:52
Und noch einer - diesmal fremde Dividenden kassieren und Steuern rausholen ...
.... doch das Finanzamt spielte nicht mit. (Wann wurden wir Aktionäre zum 1. Mal darüber informiert?)

"Die euromicron AG hat in den Jahren 2010 bis 2012 Wertpapierleihen über
den Dividendenstichtag mit einer Bank
durchgeführt." Gehörte sowas zum ordentlichen Geschäftszweck der AG?
"Die Betriebsprüfung für die Jahre 2010 bis 2012 kam zu dem Ergebnis, dass die euromicron AG
nicht wirtschaftliche Eigentümerin der betreffenden Aktien zum jeweiligen Dividendenstichtag gewesen sei und versagte dieser daher die Anrechnung der von den Dividenden einbehaltenen Kapitalertragsteuern. Das Veranlagungsfinanzamt erließ daraufhin gegenüber der euromicron AG
geänderte Körperschaftsteuerbescheide für die Jahre 2010 bis 2012 und fordert Anrechnungsbeträge in Höhe von insgesamt ca. EUR 5,8 Mio. (zzgl. Zinsen) zurück.
Gegen diese Bescheide legte die euromicron AG form- und fristgerecht Einspruch ein; die Vollziehung der Beträge wurde ausgesetzt. Ferner wurde eine Anrechnung aus Billigkeit " der armen Steuersünder, Finanzvorstand und -Prokurist? "beantragt und die beteiligte Bank aufgefordert, ihrerseits alternativ eine Anrechnung der Beträge bei ihrem Finanzamt zu beantragen.
Für den Fall, dass das Finanzamt der beteiligten Bank die abgeführte Kapitalertragsteuer anrechnet," was wohl kaum der Fall sein wird, cum ex "liegt eine schriftliche Zusage der beteiligten Bank vor, diese Beträge an die euromicron AG weiterzuleiten.
Parallel hierzu wurde im August 2017 Klage gegen die beteiligte Bank unter anderem auf Erstattung der im Rahmen der Durchführung der Wertpapierleihen in Höhe der oben bezeichneten Kapitalertrag-steuerbeträge zu hoch geleisteten Kompensationszahlungen eingereicht.
Zudem wurde den ehemaligen Vorständen im Januar 2018 der Streit verkündet," das hat aber lange gedauert "da sie für die Durchführung der Wertpapierleihe in den Jahren 2010-2012 verantwortlich sind.
Sollten weder die genannten steuerlichen Verfahren noch der Zivilprozess erfolgreich sein, ist vorgesehen, die ehemaligen Vorstände der Gesellschaft hierfür in Regress zu nehmen, wobei durch die Streitverkündung die Feststellungen des Gerichtsverfahrens gegen Bankhaus Lampe auch im Rahmen einer Klage gegen die Streitverkündeten bindend sind. Eine entsprechende Inanspruchnahme der ehemaligen Vorstände dürfte durch den Versicherungsschutz der D&O Versicherung gedeckt sein. Mit einem negativen Einfluss auf die Liquidität des Konzerns aus diesem Risiko wird daher von Seiten des Vorstands der Gesellschaft insgesamt nicht gerechnet. Und der Einfluss auf den Gewinn? Stellt sich auch noch die Frage nach der Verjährung bei den noch vorgesehenen Klagen.
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Was man auf der HV so alles lesen konnte
und worüber man früher (rechtzeitig) nicht informiert wurde, zumindest nicht über die Details:

"Die euromicron AG nimmt mit Klage vor dem Landgericht Frankfurt am Main ein ehemaliges Vorstandsmitglied auf Rückzahlung von ausgezahlten Tantiemen für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 in Höhe von rund EUR 0,3 Mio. sowie auf Schadensersatz wegen Pflichtverletzungen bei der
Aufstellung von Jahresabschlüssen und Zwischenberichten in Höhe von rund EUR 4,2 Mio. in Anspruch.

Hintergrund der Klage sind von der Deutschen Prüfstelle für Rechnungswesen (DPR) festgestellte Bilanzierungsfehler in den IFRS-Konzernabschlüssen für die Geschäftsjahre 2012 und 2013. Diese
führten zum einen zum Ausweis überhöhter Finanzkennzahlen, auf deren Grundlage in der Folge überhöhte Tantiemen ausgezahlt wurden.
Zum anderen entstanden der Gesellschaft Schäden in Höhe von EUR 4,2 Mio., insbesondere durch die Ausschüttung einer Dividende, der kein entsprechender Bilanzgewinns gegenüberstand, sowie durch die Kosten für die Aufarbeitung der Bilanzierungsfehler. Der geltend gemachte Schadenersatz wegen
Pflichtverletzungen (EUR 4,2 Mio.) ist bilanziell nicht berücksichtigt und stellt dementsprechend eine Chance dar.

Das betreffende Vorstandsmitglied bestreitet die Ansprüche und macht widerklagend behauptete Vergütungsansprüche in Höhe von EUR 1,6 Mio. wegen seiner ungerechtfertigten Kündigung geltend. Gestützt auf die Einschätzung externer Rechtsanwälte, die die ausgesprochene Kündigung für wirksam
und die Ansprüche des ehemaligen Vorstandsmitglieds für unbegründet erachten, wurde dieser Sachverhalt bilanziell bislang nicht berücksichtigt. Das mögliche Risiko einer Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt."
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Wer in diesen Zeiten kein Geld verdient, wird es auch später nicht. Die zwei “Interner“ aus der zweiten Reihe zu Vorständen zu machen, habe ich damals schon nicht ganz nachvollziehen können. Zumindest kannten die den Laden. Und man hätte ihnen zutrauen können, dass sie aich die Probleme kennen und angehen. Der letzte Vorstandsmove mit einem Externen aus der dritten Reihe ist noch unverständlicher. Vielleicht will keiner den Job 😦
Insbesondere aufgrund höherer Sonderkosten, die maßgeblich im Zusammenhang mit der im März 2018 erfolgreich abgeschlossenen Anschlussfinanzierung des Konzerns stehen, beträgt der Konzernjahresfehlbetrag EUR -3,6 Mio. und fällt damit um EUR -0,8 Mio. höher aus als im ersten Quartal des Vorjahres.

DGAP-News: euromicron AG: euromicron AG startet stabil in das Geschäftsjahr 2018 | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10526506-dgap-news-euromicron-ag-euromicron-ag-stabil-geschaeftsjahr-2018


Eine Cashverbrennungsmaschine. Hier hat sich nichts gebessert.
Ja wirklich schwache Zahlen. Keine Besserung erkennbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.745.996 von Der Tscheche am 12.05.18 15:21:37@Tscheche, alter Weggefährte ;)

ganz locker bleiben..... :D

Trierweiler hat bei den anderen beiden Konkursfirmen nur geübt :laugh::laugh:
Jetzt macht er sein Meisterstück!

Gruß Agio


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