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    BASF - jetzt einsteigen? (Seite 1382)

    eröffnet am 30.10.03 17:17:17 von
    neuester Beitrag 18.07.24 12:43:46 von
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    ISIN: DE000BASF111 · WKN: BASF11 · Symbol: BAS
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      schrieb am 06.08.04 12:55:12
      Beitrag Nr. 39 ()
      "Am Öle hängt, zum Öle drängt - doch alles!"

      Viel Glück

      arolo
      Avatar
      schrieb am 05.08.04 20:08:53
      Beitrag Nr. 38 ()
      Umsatz und Ergebnis in allen Segmenten gesteigert

      Kräftiger Ergebnisanstieg in den Segmenten Chemikalien, Kunststoffe sowie Veredlungsprodukte

      Cashflow weiter auf hohem Niveau

      Ergebnis je Aktie verdreifacht

      Erfolgreiche Maßnahmen zur Kostensenkung werden weltweit fortgesetzt

      Ausblick für Gesamtjahr 2004 angehoben: Deutliche Steigerung von Umsatz und Ergebnis





      Die BASF hat für das 2. Quartal 2004 sehr gute Geschäftsergebnisse vorgelegt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um fast 13 % auf 9,3 Milliarden €. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen wurde um 44 % auf erfreuliche 1,2 Milliarden € gesteigert. Kumuliert beträgt der Umsatz im 1. Halbjahr 2004 18,4 Milliarden €. Das sind knapp 8 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das EBIT vor Sondereinflüssen stieg im 1. Halbjahr um 32 % auf 2,3 Milliarden € im Vergleich zum Vorjahr.

      Dazu der BASF-Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Hambrecht: „Unsere laufenden Anstrengungen zur Restrukturierung und Optimierung von Portfolio, Produktionsprozessen und Geschäftsabläufen sind erfolgreich. Ich bin stolz auf diese Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die notwendigen Maßnahmen beharrlich und konsequent umgesetzt haben. Unterstützt wurden wir dabei durch ein sich aufhellendes Konjunkturumfeld in fast allen Regionen und eine spürbare wirtschaftliche Belebung.“ Die BASF geht weiterhin von einer hohen, gegenüber dem 1. Halbjahr 2004 jedoch moderateren Nachfrage nach ihren Produkten aus. Quelle der Unsicherheit bleiben vor allem die weltweit hohen Energie- und Rohstoffkosten.

      Zuversichtlicher Ausblick für das Gesamtjahr 2004

      Hambrecht erklärte, dass die BASF auf ihre Stärken vertraue und ihre klare Strategie weiterverfolge. Die laufenden großen Investitionsprojekte würden planmäßig umgesetzt, die erfolgreichen Maßnahmen zur Restrukturierung und weiteren Kosteneinsparung fortgeführt. Aus den laufenden Programmen sollen bis Ende 2006 Kostenersparnisse von über 700 Millionen € erreicht werden.

      Der BASF-Chef äußerte sich zuversichtlich zum Ausblick für das Gesamtjahr 2004: „Wir gehen weiterhin von einer hohen Nachfrage nach unseren Produkten aus. Die stärksten Wachstumsimpulse kommen aus Asien und Nordamerika. Dämpfend wirken die hohen Rohstoffpreise, wobei wir im Jahresdurchschnitt von einem Rohölpreis zwischen 32 und 35 US-Dollar/Barrel ausgehen. Unsere Restrukturierungsmaßnahmen setzen wir konsequent fort. Insgesamt sind wir zuversichtlich, unsere anspruchsvolle neue Prognose für das Gesamtjahr 2004 zu erfüllen, nämlich Umsatz und EBIT vor Sondereinflüssen deutlich zu steigern. Dabei gehen wir davon aus, dass keine unvorhergesehenen Ereignisse wie Terrorattacken, extreme Rohstoffverteuerungen oder Währungsveränderungen das wirtschaftliche Wachstum stören. Ich versichere Ihnen, dass sich alle BASF-Mitarbeiter mächtig ins Zeug legen, um zum ersten Mal seit Jahren wieder mehr als die Kapitalkosten zu verdienen.“

      Umsatz- und Ergebnisentwicklung

      Finanzvorstand Dr. Kurt Bock wies darauf hin, dass der Umsatzzuwachs um fast 13 % eine Folge gestiegener Absatzmengen sei. Der Beitrag aus Preiserhöhungen und neu erworbenen Geschäften werde hingegen per Saldo durch den negativen Währungseffekt ausgeglichen. Bock: „Im 2. Quartal belastete uns der starke Euro-Kurs mit 3 % Umsatzausfall. Mittlerweile hat sich der Dollar-Kurs etwas stabilisiert, so dass wir in den nächsten Quartalen mit keinen wesentlichen weiteren Effekten rechnen.“

      In einer zunehmenden Anzahl von Geschäftsfeldern konnte das Unternehmen erste Preiserhöhungen durchsetzen, die den anhaltend hohen und teilweise weiter steigenden Rohstoffkosten Rechnung tragen. Dennoch bleibt die Margensituation oft noch unbefriedigend.

      Das EBIT vor Sondereinflüssen stieg um 365 Millionen € auf ein Rekordniveau von 1,2 Milliarden €. Für das Halbjahr beträgt das EBIT vor Sondereinflüssen insgesamt 2,3 Milliarden €.

      Das verbesserte EBIT und Finanzergebnis führte zu einem Anstieg des Ergebnisses vor Steuern um knapp 70 %. Die Steuerquote ging deutlich auf 42 % zurück und unterschritt damit diejenige des Vorjahresquartals erheblich. Diese war unter anderem durch einen Einmaleffekt von 124 Millionen € aus einer Änderung des deutschen Steuerrechts belastet.

      Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg gegenüber dem des Vorjahres im 1. Halbjahr 2004 um 15 % auf rund 2,2 Milliarden €. Die positive Entwicklung aus dem Jahr 2003 und dem 1. Quartal 2004 konnte damit auch im 2. Quartal weiter fortgesetzt werden.
      Die Finanzschulden waren mit 3,5 Milliarden € gegenüber dem Vorjahresende unverändert. Auf Grund des höheren Geldanlagenbestandes sank die Nettoverschuldung seit dem Jahreswechsel von 2,9 Milliarden € auf 2,7 Milliarden €.





      Restrukturierung und Kostensenkung in allen Regionen

      Umsatz und Ergebnis konnten im 2. Quartal in allen Regionen gesteigert werden. Wachstumsimpulse kamen vor allem aus Asien und Nordamerika, aber auch Europa verbesserte sich. Hambrecht: „Da die wirtschaftliche Belebung bezüglich Dauer und Nachhaltigkeit noch schwer abzuschätzen ist, setzen wir den Hebel weiter dort an, wo wir die BASF noch effizienter, schlagkräftiger und kundennäher machen können.“

      In Europa erwirtschafteten die BASF-Gesellschaften im 2. Quartal einen Gesamtumsatz von 5,5 Milliarden €. Das entspricht einer Verbesserung von knapp 12 %. Erstmals konnte auch in Deutschland der Umsatz gesteigert werden. Das EBIT vor Sondereinflüssen stieg in Europa um 26 %.

      In der NAFTA-Region legte der Umsatz um über 11 % zu. In Landeswährung hat der Zuwachs sogar über 18 % betragen. Mit der umfangreichen Restrukturierung ihres Geschäfts kommt die BASF gut voran. Wie wirksam die Maßnahmen sind, zeigt die signifikante Ergebnisverbesserung: Das EBIT vor Sondereinflüssen stieg um 150 Millionen € auf 204 Millionen €.

      In Südamerika steigerten die Gesellschaften insbesondere in den Segmenten Kunststoffe sowie Öl und Gas ihren Umsatz in Landeswährung um 19 %. Das EBIT vor Sondereinflüssen ging wegen gestiegener Aufwendungen für die Öl- und Gasexploration um 6 Millionen € auf 45 Millionen € zurück.

      Starkes Wachstum prägt die Region Asien, Pazifischer Raum, Afrika, in der der Umsatz um knapp 23 % stieg. In lokaler Währung betrug der Anstieg 26 %. Das EBIT konnten wir um fast 120 % erhöhen. Die großen Investitionen in Asien, vor allem der Bau des Verbundstandortes mit Sinopec in Nanjing, China, schreiten gut voran.
      Avatar
      schrieb am 05.08.04 10:34:39
      Beitrag Nr. 37 ()
      Sell on good news !

      :cool:
      Avatar
      schrieb am 05.08.04 05:56:13
      Beitrag Nr. 36 ()
      BASF hebt Jahresprognose an

      Weltgrößter Chemiekonzern spürt Konjunkturbelebung - Analysten: Geschäft mit Feinchemie enttäuscht


      Die deutsche Chemiebranche bekommt mit deutlicher Verzögerung die wirtschaftliche Erholung der Branche zu spüren, nachdem die Konkurrenz aus den USA bereits zum Jahreswechsel Optimismus verbreitet hatte. Zum Auftakt der Berichtssaison für die Halbjahreszahlen hat nun der weltgrößte Chemiekonzern BASF nach einem überraschend starken zweiten Quartal seine Geschäftsziele für das laufende Jahr angehoben.


      "Unsere laufenden Anstrengungen zur Restrukturierung und Optimierung von Portfolio, Produktionsprozessen und Geschäftsabläufen sind erfolgreich. Und unterstützt wurden wir dabei durch ein sich aufhellendes Konjunkturumfeld in fast allen Regionen und eine spürbare wirtschaftliche Belebung", sagte Konzernchef Jürgen Hambrecht.


      Durch die wirtschaftliche Belebung wird bei der BASF weiter eine hohe Nachfrage erwartet, die im Vergleich zum ersten Halbjahr jedoch moderater ausfallen soll. Die BASF sei trotzdem zuversichtlich, die Erlöse und das Ergebnis der Betriebstätigkeit (Ebit) vor Sondereinflüssen insgesamt deutlich steigern zu können.


      Im Frühjahr hatte das Unternehmen aus Ludwigshafen lediglich einen leicht höheren Umsatz und ein wachsendes Ergebnis verkündet. Branchenkreise erwarten nun beim Vorsteuergewinn (Ebit) eine Steigerung im niedrigeren zweistelligen Prozent-Bereich. 2003 erlöste der Chemieriese rund 33,4 Mrd. Euro und erzielte ein Ebit von 2,99 Mrd. Euro.


      Noch zum Jahresanfang hatte sich die deutsche Chemiebranche pessimistisch gezeigt. Lediglich ein Wachstum von knapp 1,7 Prozent erwarteten die Unternehmen in einer Umfrage der WELT. Von einer nachhaltigen wirtschaftlichen Besserung dees Geschäftes in der Chemiebranche war nicht die Rede. Mit Spannung werden daher nach der Quartalsbilanz der BASF die Zahlen von Bayer und Degussa erwartet.


      Von April bis Juni konnte BASF den Betriebsgewinn vor Sonderposten wie Restrukturierungskosten um 44 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro steigern. Analysten hatten im Schnitt mit 1,049 Mrd. Euro gerechnet. Im ersten Halbjahr insgesamt stieg das Ebit vor Einmalbelastungen um 31,5 Prozent auf 2,33 Mrd. Euro.


      Die höchsten operativen Gewinnzuwächse im zweiten Quartal erzielte BASF im Geschäft mit Chemikalien, Kunststoffen und Veredelungsprodukten. Hambrecht: "Das Ergebnis stieg in allen Segmenten, da es uns gelang, den Absatz auszuweiten und zugleich die Fixkosten zu senken." Lediglich das Geschäft mit Pflanzenschutz und Feinchemie entwickelte sich nach Meinung von Analysten nicht positiv.


      Im zweiten Quartal konnte BASF hier den Umsatz nur um 1,5 Prozent steigern. Insgesamt nahmen die Erlöse jedoch im zweiten Quartal um 13 Prozent auf 9,3 Mrd. Euro zu, vor allem wegen höherer Absatzmenge und Preissteigerungen. Allerdings sei die Entwicklung der Gewinnmargen mit Blick auf die hohen Rohstoffkosten immer noch nicht befriedigend, teilte BASF mit. Die hohen Rohstoffkosten gelten weiterhin als Unsicherheitsfaktor für die Jahresprognosen.


      Analysten zeigten sich aber zufrieden: "Dies war ein sehr überzeugender Quartalsbericht, der positiv überrascht hat, nachdem BASF schon im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen hatte", kommentierte Silke Stegemann von der Landesbank Rheinland-Pfalz.


      Oliver Günter von der Bankgesellschaft Berlin kommentierte: "Zwischenprodukte und Basis-Chemikalien sind am stärksten durch den hohen Ölpreis verwundbar und deren Performance zeigt, wenn die Nachfrage stark ist, dass hohe Ölpreise dann kein Thema mehr sind." fs/rtr




      Artikel erschienen am Do, 5. August 2004 (Die Welt)
      Avatar
      schrieb am 16.07.04 17:50:44
      Beitrag Nr. 35 ()
      Was ist denn heute mit dem BASF-Kurs (Xetra) los ?

      :confused:

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      Ist das die Biotech Aktie des Jahrzehnts?!mehr zur Aktie »
      Avatar
      schrieb am 17.06.04 15:48:55
      Beitrag Nr. 34 ()
      Na, da hole ich doch die Distelölpresse meiner Oma aus dem Keller und beteilige mich mit 10 barrel in den kommenden Jahren!!!*g*

      Viel GLück

      arolo
      Avatar
      schrieb am 17.06.04 13:08:32
      Beitrag Nr. 33 ()


      Wintershall: Ölförderung im Emsland dank hohen Ölpreises attraktiv

      Emlichheim - Der hohe Rohölpreis von derzeit rund 35 US-Dollar pro Barrel macht die technologisch anspruchsvolle Erdölförderung im Emsland attraktiv. Trotz schwieriger Bedingungen und damit verbundener höherer Kosten könne im Emsland weiter Gewinn bringend Erdöl gefördert werden, sagte ein Sprecher der Kasseler Wintershall AG. Auch ein Projekt in den Niederlanden stößt bei Wintershall auf Interesse. Die niederländische Gesellschaft NAM erwägt, das 1996 aufgegebene Nachbarfeld Schooneveld wieder zu reaktivieren und in den nächsten 20 Jahren 100 Mio. Barrel Rohöl zu fördern. "Sollte die NAM nicht mit der Ölförderung erneut beginnen, werden wir uns das Projekt sicher sehr genau anschauen", sagte ein Wintershall-Sprecher. dpa
      Avatar
      schrieb am 09.06.04 23:06:08
      Beitrag Nr. 32 ()
      #31 :laugh: Da ist die ML-Analyse vom 3.6.2004 schon etwas qualifizierter:

      Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch bewerten die Aktie des deutschen Chemiekonzerns BASF (ISIN DE0005151005/ WKN 515100) nach wie vor mit "buy".

      Die Analysten von Merrill Lynch hätten in der letzten Zeit eine Reihe von Investorentreffen mit Jürgen Hambrecht, dem CEO von BASF und dem Vorstandsmitglied Klaus-Peter Löbbe, der für NAFTA verantwortlich sei, ausgerichtet. Die Hauptaussage des Unternehmens sei, dass die Nachfrage weiterhin stark sei und die Auswirkungen der höheren Ölpreise und der Devisenkurse ausgleiche. Regional gesehen seien Asien und NAFTA die Wachstumstreiber. Das Wachstum in Europa sei etwas langsamer.

      Bei den Endmärkten seien Automobil und Elektronik am stärksten, obwohl die Branchennachfrage insgesamt stark sei. Die Nachfrage durch die Endverbraucher wachse langsamer, lasse aber nicht völlig nach. Der hohe Ölpreis sei immer noch ein Grund zur Sorge. BASF sei dennoch der Ansicht, dass das Gesamtbild besser sei als in 2003. Die EPS-Prognose für 2004 und 2005 liege bei 3,65 und 3,90 EUR respektive. Das Kursziel liege unverändert bei 49,00 EUR und basiere auf einem KGV von 11 auf Grundlage der EPS-Prognose für 2005.

      Vor diesem Hintergrund halten die Börsenexperten von Merrill Lynch weiterhin an ihrer Kaufempfehlung für die durchschnittlich volatile BASF-Aktie fest.
      Avatar
      schrieb am 08.06.04 12:58:05
      Beitrag Nr. 31 ()
      Geile "Analyse":

      07.06.2004 - 10:46 Uhr
      Update BASF: Overweight
      Die Aktie des deutschen Chemiekonzerns BASF AG am 4. Juni wird von Commerzbank Securities mit "Overweight" bewertet. Bei einem Besprechungskurs von 34,80 Euro liegt das Kursziel 42,00 Euro.

      Quelle: Finanzen.net
      Avatar
      schrieb am 16.05.04 14:20:11
      Beitrag Nr. 30 ()
      Natürlich ist das keine Zockeraktie. Als grundsolider Zykliker ist da kaum Phantasie drin, wenn man mal eine mittelfristige Kleinanlegermentalität zu Grunde legt.
      Aber als stock gehört das Ding eigentlich in jedes Depot.
      Wer es hatte, der hat sich über zumindest stabile Kurse in der vergangenen Woche gefreut,als der DAX die 3775 testete und BASF besser "performte".Genauso wie überraschenderweise auch BAYER.
      Zinsängste sollte man derzeit außen vor lassen, da sowieso übertrieben. Der Ölpreis als viel gefährlicheres Momentum ist derzeit bei BASF eigentlich auch kein Thema, da man hier -im Gegensatz zu beispielsweise BAYER - selbst mitmischt.

      Wer mit BASF kurzfristig Geld verdienen will, der sollte sich neben der Aktie als Basis geeignete Calls oder Puts kurzfristig besorgen!

      Viel GLück

      arolo
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