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BASF - jetzt einsteigen? (Seite 822)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.670.226 von bear2aid am 27.05.19 12:23:50
Zitat von bear2aid: Stimmt. Aber darum geht es nicht.


Und? Worum geht es denn sonst? Sollen wir jetzt Ratespielchen spielen, weil Du nicht schreibst, weshalb und wie genau ein hard brexit sich auf die BASF auswirkt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.670.226 von bear2aid am 27.05.19 12:23:50
Zitat von bear2aid: Das ist naiv. Frag' mal Infineon. Wenn der chinesische Markt schwächelt, bekommt gerade BASF schnell Schnupfen.


Da gibst Du Dir am besten selbst die Antwort:

Zitat von bear2aid: Logisch, aber das ist trivial und trifft alle Zykliker.
Zykliker ist gut, die toppen das noch mit neuen Kapazitäten und produzieren sich ihren weichen Markt selbst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.670.946 von DJHLS am 27.05.19 14:13:49
Zitat von DJHLS:
Zitat von bear2aid: Das ist naiv. Frag' mal Infineon. Wenn der chinesische Markt schwächelt, bekommt gerade BASF schnell Schnupfen.


Da gibst Du Dir am besten selbst die Antwort:

Zitat von bear2aid: Logisch, aber das ist trivial und trifft alle Zykliker.


Überzeugendes Argument. Aber ich überlasse Dir gerne das letzte Wort.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.670.925 von DJHLS am 27.05.19 14:11:45
Zitat von DJHLS:
Zitat von bear2aid: Stimmt. Aber darum geht es nicht.


Und? Worum geht es denn sonst? Sollen wir jetzt Ratespielchen spielen, weil Du nicht schreibst, weshalb und wie genau ein hard brexit sich auf die BASF auswirkt?


Wollte hier nicht alles zutexten. Aber wenn du darauf bestehst: Du schriebst "Mittlerweile hatten die Unternehmen genug Zeit, sich auf einen Hard Brexit einzustellen.". Das ist korrekt, betrifft aber nur die kurzfristigen Auswirkungen durch die plötzliche Einführung von Warentransportkontrollen durch das Fehlen von Abwicklungskapazitäten an der Grenze. Dagegen wurden in der Tat Massnahmen getroffen, wie z.B. ein vorsorglicher Lageraufbau in den UK. Der die Unternehmen übrigens Geld kostet. Was sicher noch nicht eingepreist ist - und darum "geht" es deshalb bei der Betrachtung von HARD Brexit- Effekten auf den Aktienkurs - sind der allgemeine Sentiment-Effekt an den Börsen in dem Moment, in dem tatsächlich ein hard brexit verkündet wird - damit hat nämlich zuletzt niemand ernsthaft gerechnet. Plus, der langfristige und umsatzmindernd wirkende Effekt der dauerhaften Verteuerung von BASF-Produkten in UK durch Importzölle, der auch dann nachwirkt, wenn das Problem der Abwicklung der Grenzkontrollen gelöst ist. Letzteres analog für den Import von Vorprodukten aus UK, der z.B. im Kunststoffbereich keine kleine Rolle spielt. Sorry für den langen Text, aber Ich hoffe, damit Deinem Informationswunsch nachgekommen zu sein.
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Hmm was machen wir dann mit BASF?

Wenn jetzt Europa stark auf Grün umschwenkt, wir alle in kleinen schnuckeligen Steinhäusern wohnen,

mit Holz heizen, in Mitten eines großen Selbstversorgergartens, ohne Autos (die will keiner mehr

haben), Besteck aus Metall und Holz, Kleider aus Baumwolle und vielen Kräutern für allerlei Zipperlein.

so wie oma damals? was wunderschön war und prima geklappt hat?

auch die Krebsraten werden dramatisch zurückgehen wenn eine BASF nicht mehr da ist.

die neue Generation wird total auf grün gepolt, daran lässt sich jetzt nichts mehr ändern, ist

so gewollt, wurde viel Geld und Kraft von den Mächtigen und Lobbysten hineingesteckt.

Neues Wachstum,, weg von der Chemiefabrik hin zur Ökofabrik. die Großen haben sich mit Assets

schon Positioniert. nun heisst es abwarten bis der Michel auf den Zug aufspringt.

nötige WKN s werden dann bereitgestellt wenn es soweit ist.

Die BAS ist alt, wir brauchen sie eigentlich nicht mehr.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.681.368 von Abfischer am 28.05.19 17:20:31Hast du‘s nicht gelesen? Brudermüller ist Grünen‘s Lieblings-CEO. No worries!

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/basf-chef…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.677.534 von bear2aid am 28.05.19 11:14:36
Zitat von bear2aid:
Zitat von DJHLS: ...

Und? Worum geht es denn sonst? Sollen wir jetzt Ratespielchen spielen, weil Du nicht schreibst, weshalb und wie genau ein hard brexit sich auf die BASF auswirkt?


Wollte hier nicht alles zutexten. Aber wenn du darauf bestehst: Du schriebst "Mittlerweile hatten die Unternehmen genug Zeit, sich auf einen Hard Brexit einzustellen.". Das ist korrekt, betrifft aber nur die kurzfristigen Auswirkungen durch die plötzliche Einführung von Warentransportkontrollen durch das Fehlen von Abwicklungskapazitäten an der Grenze. Dagegen wurden in der Tat Massnahmen getroffen, wie z.B. ein vorsorglicher Lageraufbau in den UK. Der die Unternehmen übrigens Geld kostet. Was sicher noch nicht eingepreist ist - und darum "geht" es deshalb bei der Betrachtung von HARD Brexit- Effekten auf den Aktienkurs - sind der allgemeine Sentiment-Effekt an den Börsen in dem Moment, in dem tatsächlich ein hard brexit verkündet wird - damit hat nämlich zuletzt niemand ernsthaft gerechnet. Plus, der langfristige und umsatzmindernd wirkende Effekt der dauerhaften Verteuerung von BASF-Produkten in UK durch Importzölle, der auch dann nachwirkt, wenn das Problem der Abwicklung der Grenzkontrollen gelöst ist. Letzteres analog für den Import von Vorprodukten aus UK, der z.B. im Kunststoffbereich keine kleine Rolle spielt. Sorry für den langen Text, aber Ich hoffe, damit Deinem Informationswunsch nachgekommen zu sein.


Muss ja keiner lesen, der es nicht will. Belanglose Kurzbeiträge gibt es in diesem Thread mehr als genug. Wenn man sich unbedingt für etwas entschuldigen will, dann eher dafür.

Dein Text legt allerdings offen, dass Du nur negative Auswirkungen siehst und potentielle positive Folgen eines hard Brexits gar nicht in Betracht ziehst.

Allgemeine Sentiment-Effekte betreffen den Gesamtmarkt und nicht spezifisch BASF.

Aber sei es drum. Wie viel Milliarden EUR Abschlag auf die Marktkapitalisierung würdest Du einem Hard Brexit zuordnen?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.681.503 von bear2aid am 28.05.19 17:35:33
Zitat von bear2aid: Hast du‘s nicht gelesen? Brudermüller ist Grünen‘s Lieblings-CEO. No worries!

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/basf-chef…


und wie soll das gehen?

Chemikalien bleiben Chemikalien.... und nur weil die Packung Bunt ist und lecker draufsteht ändert

sich da garnichts durch.

ökologisch abbaubar bedeutet nur, das diese Dinge wasserlöslich werden, oder zu so kurzen Ketten

zerfallen das man sie kaum noch unterm Mikroskop sieht. Dadurch steigt aber die Oberfläche

dieser Stoffe so stark an, das diese sogar duch die Haut hindurchdiffundieren können. Trinken

oder Einatmen ist dann nicht mehr nötig. aber für den Körper wird dies wesentlich schlimmere

Folgen haben.

Grüne und Chemie. Sicher, ein Pudel kann auch eine Wölfin schwängern theoretisch, aber das

Schicksal des Hundes danach dürfte bekannt sein.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.682.190 von Abfischer am 28.05.19 18:41:36
Zitat von Abfischer:
Zitat von bear2aid: Hast du‘s nicht gelesen? Brudermüller ist Grünen‘s Lieblings-CEO. No worries!

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/basf-chef…


und wie soll das gehen?

Chemikalien bleiben Chemikalien.... und nur weil die Packung Bunt ist und lecker draufsteht ändert
sich da garnichts durch.
ökologisch abbaubar bedeutet nur, das diese Dinge wasserlöslich werden, oder zu so kurzen Ketten
zerfallen das man sie kaum noch unterm Mikroskop sieht. Dadurch steigt aber die Oberfläche
dieser Stoffe so stark an, das diese sogar duch die Haut hindurchdiffundieren können. Trinken
oder Einatmen ist dann nicht mehr nötig. aber für den Körper wird dies wesentlich schlimmere
Folgen haben.

Grüne und Chemie. Sicher, ein Pudel kann auch eine Wölfin schwängern theoretisch, aber das
Schicksal des Hundes danach dürfte bekannt sein.


Netter Vergleich, aber Dein Statement zur "ökologischen Abbaubarkeit" ist klar falsch.
https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Abbaubarkeit
Biologische Abbaubarkeit bezeichnet das Vermögen organischer Chemikalien, biologisch, also durch Lebewesen (insbesondere Saprobionten) oder deren Enzyme zersetzt zu werden. Im Idealfall verläuft dieser chemische Metabolismus vollständig bis zur Mineralisierung, so dass die organische Verbindung bis hin zu anorganischen Stoffen wie Kohlendioxid, Sauerstoff und Ammoniak zerlegt wird, der Abbau kann aber auch bei abbaustabilen Transformationsprodukten stehen bleiben.

Und selbstverständlich kann es Chemiekonzerne geben, die bei der Produktion bis an die rechtlichen Grenzen und darüber hinaus gehen und solche, die Verfahren einsetzen, bei denen es weniger schädliche Emissionen gibt und die Emissionen besser kontrolliert werden.
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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